Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen raße 104. H<». 224 Gießen, den 23. September 1875. in Verfügung- ntbict» Hierzu wurden ernannt: I. für den Musternngsbezirk Groß-Linden: ri| •rfitutij 1875. a KJ 2. 3. Der Vorfitzeuve des Proviuzialtags. v. Röder, Proviuzialdirector. 1. 2. WW- mit •nnferteiiL T)wiA W Wvß »wr^dtälin» 1 Äerf M vfnrnt. Der Antrag des Kreisansschuffes: „Das Gesuch des.Joh. Filzinger IV. zu Utphe abzulehnen ÜrfTbrn * triflid), mtt '4w6> r.^vine 2'dontags. ett B. Nr. 1 n9 im Cast M Vorstand. Theodor Wortmann zu Gießen. ■V. für den Musterungsbezirk Grunberg: Posthalter Reinhard Prinz zu Grunberg, Bürgermeister Weber zu Londorf, Montag den /1. L>ctober, Vormittags 11 llbr, findet in dem Rathhaussaale zu Gießen eine öffentliche Sitzung des Provinzialtags statt, in welcher folgende Gegenstände zur Vorlage kommen: 1. Bestimmung des Gehalts des Protocollfübrers. 2. Bestimmung des Gebalts des Proviuzialkaste Rechners und der von diesem zu leistenden Caution. 3. Feststellung des Voranschlags der Provinztalkaffe für das Jahr 1876. vurde mit Majorität angenommen. Gießen. den 23. Sevtembc 1. L- Rehe zu Lich. 2. Franz Gros jun. zu Colnbausen, 3. Bürgermeister Görlach zu Eberstadt. 111. für den Musterungsbezirk Wiefeck: Dieser Antrag wurde angenommen. /I. Festsetzung einer Geschäftsordnung für die Sitzungen des Kreistags. Die von dem Kreistag m seiner ersten Sitzung zur Begutachtung dieser Frage bestellte Commission beantragte: „Die von dem Gr. Ministerium des Innern entworfene Geschäftsordnung vorläufig anzunehmen", welcher Antrag einstimnug angenommen wurde. 5. Wahl verschiedener Commissionen gemäß Art. /iS pos. 1% des Gesetzes vom 12. Juni 18771. Der Kreistag beschloß, die im Art. 48 pos. IV des Gesetzes vem 12. Juni 187-1 vorgesehenen Funktionen dem Kreisausschuß zu übertragen 6. Wahl der Pferde-Musteruugs Commission. er Porntzeude 1 1. Bürgermeister Lana zu Wiefeck, Kreisveterinärarzt Dr. Winckler zu Gießen, iSl®'. ct. \ V1 ,, t Kmstagösitzung vom so. September 1875. In der am 20. d. M. stattgebabteu zweiten Sitzung des Kreistags des Kreises Gießen, in welcher außer dem Vorsitzenden, Provinzialdirektor v. Röder, die Kreistagsmitglieder: Bürgermeister Bramm, Beigeordneter Keller, Stadtverordneter Körber, Verwalter Krebs, Bürgermeister Bieber, Bürgermeister Laug, Bürgermeister Nikolaus, Beigeordneter Görlach, Bürgermeister Jhring, Bürgermeister Bopp, Bürgermeister Zimmer, Bürgermeister Faul stich, Kaufmann Haberkorn, Freiherr v. Rabenau. Advokat Hirschhorn, Fabrikant Ferd. Gail, Fabrikant Adolf Noll und Advocat Dr. Muhl anwesend waren und für welche sich Hüttenbesitzer Georg Buderus und Fabrikant A u g u st H e ß entschuldigt hatten, wurden folgende Beschlüffe gefaßt: 1. Dcsinitive Wohl eines Protocollführers des Kreistags. Hierzu wur'de der seitherige prov. Protokollführer, Kreiskaffe Rechner Grüneberg ernannt und dabei zugleich bestimmt, daß derselbe den im Kreis- kaffe-Voranschlag vorgesehenen Gehalt von jährlich 700 Mark beziehen soll. 2. Prüfung der Rechnungen der Kreiskasien der vormaligen Kreise Gießen und Grünberg pro 187/1. Bei beiden Rechnungen, welche vorher von dem Krcisausschuß geprüft worden waren, wurde nichts zu erinnern gefunden. Bezüglich der bei der Kreiskaffe Gießen bestehenden Ausständen (von den Reservisten und Landwchrleuten gemachten Darlehn) wurde beschloffen, dem Kreisausschuß die Ueberwachmrg fvr V'itrelbung dieser Ausstande zu überlassen. 3 Aufstellung bc* Voranschlags der Krerskafse für 1875 und 1876. Die von dein Kreisausschuß entworfenen Vorauichläge der Kreiskaffe für 1875 und 1876 wurden gutgeheißen und insbesondere genehmigt, daß der Kreiskaffe-Rechner, deffen Caution auf 1500 M. festgesetzt wurde, statt der seither bezogenen 3°/0 Hebgebühren einen fixen Gebalt von jährlich 600 Mark beziehen soll. Bezüglich der Auseiliaiidersetzuiig zwischen dem früheren Kreis Gießen und den ncuhinzugekommenen Theilen der früheren Kreise Grunberg und Nidda 1. Wirth Johannes Rinn sen. zu Klein-Linden, 2. Johannes Jung IV. zu Ltemberg, 3. Konrad Weber II. zu Lang-Göns. II. für den Musterungsbezirk Lich: -1 $•**. $£; ■ggÄL KW notyJ h.m.tn'rr,,u9niH ^'lhchni, libtr J finanzieller Beziehung beantragte das Kreistagsmitglied Hirsch Horn: „Der Kreistag wolle beschließen, den Kreisausschuß zu beauftragen, ui prüfen und in nächster Sitzung des Kreistags darüber eingehende Vorlage behufs Deschlußfaffung des Kreistags zu machen, in welcher Weise zweckmäßig eine Ausgleichung der finanziellen Beziehungen zwischen dem früheren Kreis Gießen und den hinzugetretenen Theilen der früheren Kreise {^rftnfnnry nftt- erfolgen ha^e " WU. >T Geschäft nädjfif 3. Bürgermeister Sckillinger zu Queckborn. V. für den Musterungsbezirk Hungen: 1. Bürgermeister Bender ^u Hungen, 2. Friedrich Minheim von der Bergermühle bei Mnschenheim, 3. Bürgermeister Bopp zu Bellersbeim. e 7. Antrag des Kreistags-Abgeordneten I bring von Lieb, betreffend Uebernahme der den Gemeinden de^ Kreises durch Stellung von Militairfuhren in den Jahren 1873 und 187/1 erwachsenen Ausgaben und de für die Zukunft erwachsenden Ausgaben auf die Kreiskaffe bezw. Staatskaffe. Der Kreisausschuß hatte beschloffen, den Antrag des Gr. Bürgermeisters Jhring bei dem Kreistage nicht zu befürwonen, weil eine Ausgleichung per in den Jahren 1873 und 1874 durch Stellung von Militärsuhren erwachsenen Kosten allzu große Schwierigkeiten bereite und weil durch das Reichsgesetz vom 13. Februar d. I. die Vergütung für die Militairfuhren beträchtlich erhöht worden sei. Diesem Besckluffe trat der Kreistag mit Stimmenmehrheit bei. 8. Gesuch der außerordentlichen Mitglieder der Kreisersatz Commifsion um Erhöhung ihrer Gebühren. Auf Antrag des Kreitags-Mitglieds B r a m m wurde beschloffen, daß das Gesuch, was die Vergangenheit betrifft, abzulehnen und für die Folge nach Maßgabe der Art. 75 und 76 beziehungsweise 72 der Kreisordnung zu beurtheilen sei. e . 9. Gesuch des Johannes Filzinger IV. zu Utpbe um Vergütung für ein aus Anlaß einer Requrptlon für Manöversuhren gefallenes Pferd. ine. l Mark. irren zu ”1 XitbtungW11 Feid£b- fnctofa ptoloni !-rst°iger«"S H iieba»£^ lllfa. chulhof. itrwtlir. v iauptmann. löF" lit1 Air- Ee 8 ' » k. B u f d) für und gen t« £ E>' OifM Die diesjährigen Herbst-Control Versammlungen in, Kreise Äiegen werden, wie folqt, abgebalten werden: 1. Im Bezirke der 1. Compagnie (Gießen). 1. Zu Gießen an, 11. Lctober 1875 Vormittags, im Oswald'scben Garten und zwar um 7>/4 Uhr für die Dispositionsurlauber und Reservisten der Infanterie, sowie die zur Disposition der Sria^DebSrden entlasienen Mannschaften, um öJA Uhr für die Wehrleute der Infanterie und um 9yt Uhr für die DiSpositiouSurlauber sowie für die Reservisten und Wehrleute der übrigen Waffengattungen aus den Orten: Annerod, Burkhardsfelden, Gießen (mit Schiffenberg und Herrnwalt), Heuchelheim. Klein Linden, Oppenrod, Wieseck. 2. Zu LoUur am 11. Octobcr 1875, Nachmiltagü i2'/4 Uhr, auf dem Turuplah. Hierzu gehören die Orte: Allendorf a. d. Lumda, Alt-Buseck, Bersrod, Beuern, Elimbach Danbringen (mit HeibertShausen), Groß-Buseck, Lollar, Mainzlar, RSdqen, Ruttershausen (mit Kirchberg), Staufenberg (mit Friedelhausen), Treis a. d. Lumda, Trohe. 3. Zu Glüttbcrg am 12. October 1875 Vormittags 8'/, llbr, au dem Vabubos, für die Dispositionsurlaubcr und Reservisten der Infanterie, sowie die zur Disposition der Ersatz Behörden entlasienen Mannschaften, und um 9«/a Uhr für die DtSposttionsurlanber, Reservisten und Wehrleute der übrigen Waffengattungen sowie die Wehrleute der Infanterie. Hierzu gehören die Orte: Allertshausen, Beltershain, Geilshausen, Göbelnrod, Grünberg (mit der Dickelsmühle, Reu Mühle, Stadt Mühle, Stein-Mühle, Obere und Untere Ziegelhütte, Lotz Mühle), Hattenrod, Harbach (mit der Kolbei.mühle.und Sommer wühle). Kesielbaä) (mit der Rabenau'schen Papier- Mühle), Lauter (mit der Arzt-Mühle, Bing Mühle, Gcorgen-Hammer, Strölles Mühle und Walk Mühle), Lindenstrutd, Londorf (mit der Burg Rabenau, Burg Mühle, Schmied-Mühle, Reihen-Mühle und Ziegelhütte), Lumda (Groß- und Klein ), Odenbausen (mit Appenborn), Oueckborn, Rcinhardshain, Reiskirchen, Rüddingshausen, Saa,en (mit Bollnbach, Veiisberg und Wirberg), Stangenrod, Stockhausen, Weickartshain, Weitershain (mit dem Hainer Hof), Winnerod. 11« Im Bezirke der II. Bezirks Compagnie (Lieh). 1 - Zu Huustell um 19. Oktober 1875, MchnutNigs 3 Uhr, am Friedhöfe. • Hierzu gehören die Orte: Bellersheim, Bettenhausen. Hungen, Inheiden, Langd, Langsdorf. Mnjchenheirn, Aonnenrod, Obbornhofen, SiaberlShausen (mit Rtugelhausen), Rodheim (mit Hof-Groß), Röthges, Steinheim, Trais-Horloff, Utphe und Billngen. 2 Zu Lich Die (^rfntz Rcscrvistcn Haden nicht zu ertcheinen. DtSpensalionen können nur in ganz düngende» Fallen einirelei, unb muff.« darauf bezügliche stlesnche big spätestenü den 6. tobcr 1875 ans dein Dienstwege einger ich! w rden. Die ohne Entschuldigung fehlenden Mannschaften haben sich der gesetzlichen Ltrafe zn gewärtigen. Schließlich wird noch bemntt, dafi d,e Leute mit dem Militär-Pan und FuHruugs- Äit-st ver'eheii, ,n burgerlichel «leidung zu er- scheinen haben und vor dem Beginn der Control-Versammlung Lchirine, Liecke und Pfeifen adzulegeu nnd F r a ii ck, _____________Ma,or z. D. uub Bezirks Couimandenr. Anöftellnng von Leichnnngen ans den inländischen .tzUidwerkerschülen. ' Mittu-ock, den 22. Eeplember wird die diesjährige AnsstrIInng der Zetchnnngen mit Schülerarbeiten aus ttn inländischen Handwerkerschulti, zu Büdingen in den Räumen des Gymnasiums daselbst eröffnet und am 6. October l I. geschlosjeu. Die Ausstellungslocale sind täglich von Morgens 9—12 Uhr unb Nachmittags von 2—5 Uhr geöffnet und eS ist der Zutritt jedem Interessen . ten unentgeltlich gestattet. Bei dieser Ausstellung werden 44 Handwerkerschulen mit Schülerarbeiten vertreten sein nnd wir beehren uns. zu recht zahlreichem Besuch derselben hiermit ergebenst einzuladen. Den Lehrern und Schülern der inländischen Handwerkerschulen, welche diese Ausstellung besuchen wollen, ist von den sämmtlichen betr. Eisenbahnver- waltungen in dankenS.verther Weise gestattet worden, daß dieselben mit einfachem FahrbiUet auch freie Rückfahrt haben; dieselben muffen sich aber zunächst mir einer von ihrem Schulvorstand zu eriheilenden L g tunationskarte versehen und solche bei Losung der ,nbrfirle vor.eiae. Darmstadt, den 16. September 1875. Großh. Zentralstelle für die Gewerbe und den Landesgewerbeverein. Main d Sriflni t < -f ßeroerj-n j z-a ul. Al ^itrjtn. mn Lingens J. D'< fcltfit sich dl Gajflrn 3hjc n um q i Stosi üu träte und so i.ijikduug t kwtts an l fdMiftn, er Phlnbenden fvtzkn. Es r 8hn«dtulhi Armen mit 9 lentschen Üai erichieitn B UL 2 k'chen Elfem .üuknkl'tMdl •Jtlileii Enis 4ler Pjlichtei urftduen tön Brajf hat ni H nehmen. ( «e uuertragl * Jage ptjti wuntlätzk uil J) b «ft Der N politischen Wen Eiitch je als j| * nntrmchtei IV. | ;Un | " l'uiiihr. | ?'t,r »--di l ,4,n"N f I ■1 Einheite J“ lchwenö i ^"heit tn ■ , v 8u V°n «OT tai I.fI lhnni cr ■ ®Wn, ji ? b'stänt Buoerfu nn ,n M V| « U ’ tle Rt |?*u"8rn i r’”r,n, g, ni IZjWng, |h* ®t*Ht I fcfc/"16»n Hiu antr I St66lli Öl haben auö diesen Orlen zur bestimmten Stunde tämmtlicve nn betreffenden Bezirke wohnenden beurlaubten Militärs aller Waffen des Deutschen Reichs zu erscheinen, welche zur Reserve gehören, zur Disposition der Lruppentbeile beurlaubt oder zur Dispositiol» der Ersatz-Behörden entlaffen sind. Die Lcbuvpvcten-Inipfunft betr. Das Reichsgesetz vorn 8. April 1874 schreibt vor: § 1- Der Impfung nut Schntzpock n soll unterzogen werden: li jedes Kind vor dem Ablaufe deS auf sein Geburtsjahr folgenden Kalenderjahres, sofern es nicht nach ärztlichem Zeuaniß A 10) die natürlichen Blattern überstanden bat; 7 2) jeder Zögling einer öffentlichen Lehranstalt oder einer Privatschule, mir Ausnahme der Sonntag-, und Abendschulen, innerhalb de- Jahre-, rn welchem der Zögling das zwölfte Lebensjahr zurückgelegt, sofern er nicht nach ärztlichem Zcugniß in den letzten fünf Jahren he natürlichen Blattern überstanden hat oder wnt Erfolg geimpft worden ist. § 12 Eltern, Pfiegeeltern und Vormünder sind aebalten, auf amtliche- Erfordern mittelst der vorgeschriebenen Beschernigunaen (S 10) den Rach« weis zu fuhren, daß die Impfung ihrer Kinder und Pfiegebefohlenen erfolgt oder aus einem gesetzlichen Grunde unterblieben ist. ,lj0 $ 11 Pflegeeltern und Vormünder, welche den nach $ 12 ihnen obliegenden Nachweis zu führen unterlassen, werden mit einer Geldstrafe b«S zu zwanzig Maik bestraft Eltern, Pstegeeltern und Vormünder, deren Kinder und PffegebesoHlene ohne gesetzlichen Grund und trotz erlolgter amtlicher Aufforderung der Impfung oder der ,Hr folgenden Gestellung ($ 5) entzogen geblieben sind, werden mit Geldstrafe b,S zu ftnszig Mark oder mit Haft bis zu drei Tagen bestraft. am 20. Lctobrr 1875, iBonnittaqä 9 Uhr, um Bahnhofe die Reservisten der Infanterie, die zur Disposition der Truppentheile beurlaubten und die zur Disposition der Ersatz-Behörden entlasienen Mannschaften um 10 Uhr für die Landwehrleiite der Infanterie, sowie für sämmtliche Dispositionsurlauber, Reservisten und Laudwehrlentc der übrigen Waffenaattuu. an- den Orten: Albach, Allcndors a. d. Lahn, Birklar, Dorf-Gill, Ebers,adl (mit ÄrtiSburgl, Etting-Haujen, Garbeiileich, Groß-Linden, Grüninaen Hausen Holzheim, Lang-Gör.S, Leihgestern, Sich (nut Albacher Hof, «ollchausen und Mühlsachseu), Münster, Hos Gill, Aieder-Bessinaen, Oberuvessin. gen, Ober-Hörgern, Steinbach, Watzenborn mit Steinberg. , , _ Gießen, am 13. September 1875. Betreffend: Herbst-Controlversammlungen pro 1675. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Groscherzoqlicken Bürgermeistereien. Die nachstehende Bekanntmachung des Großherzoglichen Landwehr BrzirkS Eommandos Gießen wollen Sie in Ihren Gemeinden ortsüblich publi- eiten lasten. v. Röder. "i°r 1875. Gießen, den 24 September 1875. Mlii N Werden: Zu den deutschen Interessen gehöre allerdings, der Mgtg, ™ S'/, Uhr für nit Ri«zklhMsiiij, ,S den 3. ßc' ewartl'gen. Äleibuiifi ju «' it eint' bet 3? •Wtin"Men, ,e d-r übrigen Großherzogliche Polizei-Verwaltung. Nove t. Großherzogliches Universitäts-Gericht. Haberkorn. pützle, Obere unb nau'schen Papier. Londorf (mit der (mit Appenborn), Hausen, iVeiäarls- Die Eltern, Pflegeeltern und Vormünder, deren impspflichttge Sinder und Pflegebefohlene etwa noch nicht geimpft sind, werden ausgefordert, die vorgeschriebene Impfung binnen 8 Wochen vornehmen zu lassen. Nach Ablauf dieser Frist werden die Säumigen zur Bestrafung angezeigt werden. nen MmMtn ,en Wchntzntwn. Lüningen, Hausen, tgen, Ober-Bessrn- Militars aller 0) die V5*** iftl den die gesetzliche» Forderungen an Ttudireude aus dem Sommer-Semester 1873 betreffend. Die in diesem Sommer entstandenen gesetzlichen Forderungen an Studirende müssen bis zum 26. September d. I. mittelst s p e c i f i c i r t c r Rechnungen zur Anzeige gebracht und längste.tS bis zum 6. November d. I. geltend gemacht werden, wiedrigenfallS dieselben bcn ihnen durch Art 136 der Statuten zugewiesenen Vorzug verlieren. Gießen, den 28. August 1875. t, jntertfit"’ Besuch d-rselit" [tI. Eiseui-hn«"' gelben gen. A unmittelbar interessirten Mächte unterstützende Haltung angewiesen. Die deutsche Deuucqiano. I Politik sei weit davon entfernt, lediglich um des Prestiges willen oder ans Main», 22. September. Heute wurde die dritte General-Versammlung Machtgefühl eine über das Maß der teutschen Jnteresien hinausgeheude leitende des Veieins ter deutschen Katholiken eröffnet, nachdem schon gestern Abend Stellung zu beanspruchen. Zu den deutschen Jutereffen gehöre allerdings, der eine Voroersammlung stattgefunden. Ale Redner traten auf: Freihr. v. Loö, Freund seiner Freunde zu sein; die oben erwähnten Zeitungs-Artikel strebten c> Falk m Dom-Capitular Dr. Haffner, Hellniich aus Deidesdeim, Brües aber nicht mehr die Unterstütz,iNg, sondern eine Bevormundung der Politik be- ans Viersen' Redakteur Lappe aus Höxter, Regens Moufaug, Racke und Ab- freundeter Mächte an. Deshalb sei es nützlich, zu constatiren, daß die Rcichs- vocat Linaens aus Aache- . Die voraeschlagenen Resolutionen lauten nach dem Politik solchen Auslastungen absolut fremd sei, und seit mehreren Monaten Mainzer Journal" ivie folgt: ' überhaupt keine officiösen Mittheilungen Seitens irgend eine« Organs des aus- " I. Die General-Versammlung des Vereins der deutschen Katholiken wärtigen Amtes an irgend ein öffentliches Blatt ergangen seien. icklieüt sich den bei der süngst in Freiburg abgehalteneu Kaiholiken-Versammlung Siel, 23 September. Das Geschwader (SMljclm, Kaiser, Kronprinz, Q(faftten Resolutionen an. Hansa, Falke) ist von Warnemünde hier um 5'/, Uhr ei,.gelaufen. Die An- II Unterstützung der Priester: 1) Die Katholiken Deutschlands sehen kuufl der Schulschiffe wird durch ungünstiges Wetter verzögert. mit Stolz aus ihre Bischöfe und Priester, die mit so unbesiegbarer Treue zur Stuttgart, 20. September. Bei der gestrigen Reichstags-Wahl für Kirche und so großer Äusopserung die Würde ihres erhabenen Amtes unverletzt die Stadt und das Amt Stuttgart hat in hiesiger Stadt der Präsident der bewahren ■ sie beklagen aufs Tiesste den Fall einzelner weniger Priester. 2) Die Abgeordnetenkammer Hölder (natioiialliberal) die absolute Majorität erhalten. ISrlurbnnä ter aus unzweifelhafte« Rechts-Titeln beruhenden Leistungen des Don den beiden Gegen-Canditaten, Rechtsanwalt Diefenbach (Volkspartei) und Staates an tie katholische Kirche ist eine schwere Verletzung der Rechte der Redacteur Hillmann (Social - Demokrat), erhielt Ersterer die wenigsten Stirn« »□tfaolifen erichüttcrk die Sicherheit des Rechtes und der staatlichen Ordnung men. Die noch unbekannten Abstimmungen der Amtsorte werden das Resultat überhaupt.' 3) Es ist eine Ehren >>nd Gewissens-Pflicht der Katholiken, ihre kaum mehr ändern, so daß Hölder als gewählt zu betrachten ist. nothleidenden Priester nicht darben zu lasten, sondern ausreichend zu unter- DeRCCreicQ. ftühen. ES ist deshalb als Grundsatz sestzuhalten, daß jede Gemeinde für ihre . , m „ ... m „ Pfarr-Geistlichen, jede Diöceie für d,e gejammte Diöcesan - Verwaltung die Wtcn, 23. September. Die „Sieiie peie Presse meldet aus Mostar, Kosten des Un.erhattes trage. 4) Unvermögende Gemeinden und Diöcesen Chesket.Pascka habe 2000 Insurgenten zuruckgeschlagen und zwei andere Jnsur- können mit Recht auf die Hülfe katholischer Liebe rechnen. 5) Der Verein der genten Banden zersprengt. Dem „Tageblatt wird aus Belgrad gemeldet, deutscheii Katholiken richte, an alle Katholiken die Bitte, d,e auf diesen Zweck Die Befürchtung, die Türken konnten einen Zusammenstoß provoc.ren veran- gerichteteii Bestrebungen nach Kräslen zu sördern. -atzte die Regierung zur Entsendung von 4 Bataillonen Infanterie und 5 Bat- III. Schule; 1) Der Verein der deutschen Katholiken fordert alle katho- tene« an die Grenze. tischen Eltern aus', gestützt auf ihr natürliches unveräußerliches Recht, allen /rQ06retcQe alaubensfeindlichen Bestrebungen in Bezug auf die Schule mit ihrem ganzen . fUtliüicn Ernste entgegcnzutreten und nie zu vergessen, daß sie ohne Verletzung PartS, 23. September. Der „Temps bestätigt, daß das Cabtnet ihrer Pflichten und des Rechtes ihrer Kinder dieselben nur solchen Schulen an- einstimmig beschlossen hat, aus der Annahme der Arrondissements-Wahlen eine vertrauen können, in denen Glaube und Sitten nicht gefährdet sind. 2) Der Cabinets-Frage zu machen. - Die Kaiserin von Oesterreich reist nächsten Sam- Staat hat nicht das Reckt, die Schule als ein Monopol für sich in Anjprnck stag nach Wien zurück. zu nehmen. Ein solches Monopol in Verbindung mit dem Schul-Zwang ist 3tQ(leiL bu'Lag"'Ätz^S^bS'fl-mbenrimte^Auweubü»^ vo^n ZwaugSm^aßregel'ü Nom, 23. ScPtembcr. Beim heutigen Consistorium ber Carbinäle fand GrunÄstze unb Lehren be.zubrmge» , welche zum Verb.rbeu derselben gere,chen. d,e feierliche Emfuhrung der neuernannte,, C-rd.ngle Vtt-lleschi, Randi und 3t Es M v rwerflick', wenn unter dem Deckmantel des Patriot,smus die Schule Pacca statt. Es wurden ferner mehrere Beschoss - Ernennimgen vorge.iommen, ,,, vol, chen und Partei-Zwecke» nnßbrae.cht werd. 4j Angesicht- der zuneh- darunter drei franzosi cher, sieben tpam cher und eu.es schweizer Geistlichen. mei.de Sn christlichung der öffentlichen Schul... müffeu tie Eltern es mehr Antici Mattei, Lecretar des he.I.gen Eolleg.umS der Eard.nale, konnte Krauk- denn e als ihre be.l.gste Pflicht erkennen, ihre K.nter selbst in der Religio» hetts halber der Feierlichkeit nicht beiwohne«. zn unterrichten und ihnen zu Hause eine sorgfältige religiöse Erziehung z«> SpailiCR. fle6'"’lV 9iitionaIi.Ät • 1) Dem Geiste des Christenthums, welches die Der- Madrid, 23. September. Die Königin Isabella hat bei der Regie- n. Vianotiaiiiai. ij vy i * । :,ner nnx rUna telegraphisch angeftagt, wann sie-die Ermächtigung zur Rückkehr erhalten einigung aller Völker zu einer großen !tztmlewerde. Sie wolle, setz sie hinzu, sich dem Willen ihres Sohnes fügen, möchte ,.i Deutschland immer mehr i.w. sich> ««send.we . wann es ihr gestattet sein werde, ihre« Soh« zu mit der wahren Liebe znrn V m„wickl«waen hervorrnft 2) Das klar umarmen. In officielle« Kreisen erregt dieses Telegramm Unruhe; man arg» Racen-Haß soideit und k ' ü ch onal-Liberalismus nach dem prenß» wöhnt, daß der päpstliche Nuncius Meglia in Paris die Königin zur Erneue- hervortreteude streben des deutschen Rational »L^raltSiiuis «ach d«n preu». - t. bestimmt habe, dam.t sie für den Vatican emtrete und scheu Einhe.ts-St.a - «ftoj«bet bet t^en Wittd- unb «* be^al6 zunächst auf den Sturz des Cabinets h.narbeite. ein schweres Unrecht gegen die letzter n, g g JKadrid, 22. September. Die Polizei nahm Gewehre und Munition 8te,bev "sirche mch Staat - Ein dauerhafter Friede zwischen Kirche und Staat in Beschlag, welche die «epu61ifaner uub ©odalifien, augenscheinlich zur Er- kan« nur dann bestehen, wen» jede ter beiten Gewalten sich strenge innerhalb regung von Unruhen, bereitgehalteii hatten. der ihnen von Gott angewiesenen Grenzen bewegt. Jede Verschiebung dieser 5(Tl)ieiL s&äur •*"*—$6"" unsoliden Cornpromiffe bewirken wird, erklärt er den rechtmäßigen kirchlichen Verluste erlitten yaven._______________________________________________ Oberen in diesen Bestrebungen mit voller Hingabe, mit festem Vertrauen und Vermischte-. unbegrenztem Opsermuthe treu zur ^eite zu stehen. . ... — (Unfehlbares Mittel, um zu erkennen ob Wein gefälscht ist.) Der „Waid- VI. Presse: Es führt zur Eorrumplrung der Presse und der öffentlichen mQnn» : Dlan nimmt ein Fläschchen, das etwa ein Weinglas hält, füllt das- Meinuna wenn Regierungen mit Hülfe geheimer Fonds unb in verdeckter Weise ^lbe mit btr zu untersuchenden Weinsorte, verschließt die Qeffnung mit dem Zeigefinger, bedeckt ist. wartet, bis sich das durch das Untertauchen in Bewegung gesetzte Wasser beruhigt hat und nimmt dann den die Oeffnung verschließenden Finger behutsam vou derselben weg. In dieser Lage hält man die Flasche von oben etwa 10 Minuten fest, wobei man sie so wenig als möglich bewegt. Das Wasser drückt nun zwar von unten gegen den Wein, vermag aber nicht, ihn aus der Flasche zu entfernen, indessen findet doch ein solcher Druck statt, daß es vermöge der Attraction sich alle fremden Substanzen, die im Wein enthalten sind, durch Aussaugen aneigntt. Nimmt man nach —— 110 Minuten die Flasche heraus, wobei man selbstverständlich vor dem Umdrehen wie- V'n UMW vvVVmiftaftrf der Reicks-Aul.", daß das auswärtige Amt derum den Zeigefinger Vorhalten muß, so wird man finden, daß bei unechtem Wein laffungen ankiiupfeno, constatirt ver' i der beiten be- der herrliche .Chateau Lafitte- oder »Chambertin« sich in abscheulichen Essig verwan- benfelben völlig fremd sei und dieselben auch den Auffrss g , . beit hat, weil alle Zw'ätze, Zucker :c., bei vielen Sorten selbst die Farbe, vom Wasser freundeten kaiserlichen Regierungen nicht entsprechen dursten. Xie ausroanibe au§QCiOflen worden sind, während ein wirklich reiner Wein genau so bleibt, wie er war. bpnHrho girtTitif ifi Bei den türkischen Vorgängen in erster Linie nicht betheilizt, Die beireffenden Proben machte ich in Oberhessen mit schlechtem, nachgemachtem 23or; vielmchr auf eine reservirte, abwartende? die Wünsche der befreundeten und deaux, der eimn^roßen^hett^erLar^^ verlor und in Meinung wenn Regierungen mit Hülfe geheimer Fonds und in verdeckter Weise ।..... .... -------------------------------------------------- —- - z. - ktrA die Qcitunaen eine unberechtigte Einwirkung auf das Urtheil und die An- dreht die Flasche um, so daß ba 23ob«i nad, oben zu liegen kommt, taucht sie in die- fLnnacn^bcs Vvlkcs ausznüb" suchcn. Es ist Aufgabe ber gefetzgebenbe» Stellung in ein Geiätz voll Master so weit unter, bis sie -allftänd.g ^m Master Facloren gesetzliche Garantieen zu schaffen, damit vor Allem die Anonymität der Presse nickt dnrck Anwendung des Zeugniß-Zwanges und anderer Zwangs' Maßregeln gefährdet werde, da ohne diese Garantieen eine freie und anstan.tge Presse unmöglich ist." , . Beriiir, 23 September. Auf die von namhaften Zeitungen namentlich auch von reichsfieundlichen, über, die orientalische Frage gebrachten Aus- JlacHntorft 4825) Baumwollen unk beiden lammet in allen Ten 19. Sept Bahn, Vutwifl .(töibädjcr, eine 2l> #Ve n n q tu nicht länger 'i7) Fnsiboden Warben fertig ,um Anstrich in allen Rüancen iowie Fußboden» Ter nächste 3/iaifi ist cm 15 November 1 I, zugl.ich großer Karoline Adelheid, geb den 1! August 21 bol» yamrr, eine Tochter, Pauline im Leufert-roth, am Graßweg, auf der Warth, vor dem Weiber, »Tstuni 6‘L4tt 4s. (-arten im Gartield, Acker auf der Marburger- straße 9J?ofatfplatten m div. Dessin-, houplattcii in allen Warben, Trottoirplattrn, Thonrobren für Dafferleituagen und Abtrittanlaaen gciicrfcfkii Steinen, ^raiqbftfchen Formziegeln, Dachpappen, in allen in dieses Fach einschlaqenden Artikeln. Marienbader Kn-uzbrannen, Hunyado Janos Bitterwasser, Salzhauser, Salzschlirfer, Schwalbachcr Stahl- o. Wcinbrunnee. Schwalheimrr, Selterser, Wildanger Statt @i I iiv IV. £ fohlen, sowie Ltuckkohlen für ^üUöfen, vfferirt von 25 (?tr. an und int kleinen zum billigsten Preise (S g. II n V e r zagt. z Ditsklbrn t Oitrfirnrr s.'nß nicht Grogherzogliche« Örtsgerlcht. Müller. Appollinarisbrunnen. Carlsbader Muhl- u. Schlossbrunnen, Emser Kessel- u Krahnchenbrunnen, Fachinger. (2626 Friedrichsballer Bitterwasser, Homburger Elisabethenbrunncn, Kissinger Rakoczy, Ludwigsbrunnen, empfiehlt in stets frischer Füllung 40 Wu Gießen^ 473 400 270 257 600 44 124 252 am hohen Reihn, am Grüningerpfad, Grabstück am Nahrung-: berg. (Mljaus nun Löwen. Z 1874r Weih Wein im Topf •/« 2tr. 25 . Notde do , . , .30, cmpheblt W Hof mann. EtnU Fischbach Yicr;u eine Beilage Fr. Müller II., WaUthorstraße Nr. Vii$. empfiehlt sein stetes Vager in: Portland-(Zement, Arbeltoversteigeruilg. 4971) Dienstag den 28. September, .'rachnrittags um 3 Udr, sollen auf bet bürgetrneisterei NutterSbausen nachstehcndc Bauar beiten öffentlich tn Accord gegeben werden, alfl: 1» Maurerarbeit, veranschlagt zu 198 Mk, 2) Zimmerarbeit, veranschlagt zu 40 Mk 48 Pfg, 3) Schmiedearbeit, veranschlagt zu 10 Mk 20 Pfg. 4) Pstasterarbeit, veranschlagt zu 36 Mk.. 5) Planirarbeit, veranschlagt zu 660 Mk 96 Pfg, 6) S ternbrechen, Steinfabreir und Aussetzen deiselbcn. veranschlagt zu 213 Mk, 7) Stcinichlat en und Deck.n, veranschlagt zu HO Mk liegen, den 22. September 1875. I A: Körner, Beriiksbauairiseber.______ Dientiag den 28. September, Nachmittag« 2 llbr, sollen die Grundstücke dc« Friedrich Vamvu- nochmals auf ^igentdum versteigert werden: sollten keine annehmbaren (Gebote erfolgen, so sollen dieselben in dem« selben Termin auf neun Jahre verpachtet werden (4952 Giltzen. den 22 September 1875. Großberzoel'cheS ^rtsgeiicht. Müller Montag den 27. September, Nachmittags 2 llbr, werden i Kuhl man n'fchen Hanse ((^a»v Ooncordla) am SelterSweg nachvcrzeichnde Mobilien östenllich versteigert: 1 sehr gut erbalteneÄ Billard, 1 ©la* schrank. W'NbStifche. Stühle. Sopha'^. Bettstellen uil> Bettwrrk. 0'om noden, TOcine und Viqueurr in Flaschen, t o • _____ _______ -eräthschaflen (4892 lad', sofort trocknend, empfiehlt" (Sieben, den 22 September 1875. x. Müller Zn Auftrag: M Pilger. vormals, (k. Herme«. Aussig aus i>rn .liirdjrubümern irr StaÖi (ßirhrv. Evangelische Gemeinde. _ b o p u 1 i r t e. . Sept. >bann. Karl ^teuernag.l, (Äaftroirtb dahier, drH Bürgers und jrorstsckutzln zu Oifa. Ooi ad Lteuernagel, edel. Sohn, und Helene jtalbadne Hu- bdtr, des Burger in Sten doch unb We cherstellettz an der Main-Weser-Babn dab'er Peter Hubelei, ehel Tochter ' t^ftcuftr. ; Dem Bürger in Londorf und HülsSbremser an der Mair-Weser p reitcn unD vorzüglicher Qualität sehr billig bei ^QCfeter, Nelly Augusl. -Lhai tpa, ucb den 2*. Au^un j“ Immerwährendes Laser: 20—25 neue Pianos *>£ Gespielte Instrumente werden umgetauscht und zum Kostenfrei» wieder verkauft. r In empfehlende Erinnerung bringe ich meine für lIliMikHlirn und l*iHHON • sowie mein Lager von Hol#.- und Bleclt - Instrumenten, allen Sorten Kallen und Wunlk- rrqiilNiten. Keichhaltiges ^liiatikHlleti-Norllincnt und Lager der ! ill Classi Herausgaben von Peters, Litolff, Holle etc. Kataloge, Preiscourante und Abonnemenlsprospecte gratis. II. Hiidolpli’sdie Musikhan u in Giessen. Dar Uini hat | l- Ci gtM Nb» im f a trn näch MufifS ur aus 5 tfrtt tttltgi M jn n . > Q ^1^3 WIT Molgter E grökacht. 2-0. I^kheizog ^^auten y mit 9ltWt w*n gn, , , <3 Bit 2 $t S*8 ,in * Ä •“ e-itn hl J8 die Zwrt'chen rind Birnen au der Straße ;oon Gießen über Steinbach. Anfang Mo fltuo 9 llbr bei AbtheilungÄnnm r er 25 jenfens de» (siebener Stadtwaldes. Gießen den 23. September 1875. (4979 Großher,oglich«S Kreisbauamt Gießen. In 'Bertretung: ______Schaecker, Kre:sbarraufseher.______ Dienstag den 2*. September, Nachmittags 2 Uhr sollen auf dahilsigem Natbhaus die Grund stücke deS Georg Bogt auf 6 jabre an den Meistbietenden verpachtet werden. Flur Nr. Crtlflr. eahbuxfl m-t öchtem Ofener der noch 10 Minuten immer noch so rein unb wohl- Denselben. Dem Bürger in Hungen unb Metzger bahier Otto Puff rin f^enb war wie zuvor. Die Probe hat den Vorzug, daß sie nicht- kostet und Max Friedrich Otto, geb den 8 September ' rin €ob"* ””U8- (Ihn ,W. »a fdnm «btoieb wüntoH) id>n,b .n 5ri' biltm - f larauf trmtbenc bn «Sm«' .«llttbur» fflarir, g?b bT. Echuk.d". 0> im ClX» ! S5 stttTS'^tÄ rftSÄUft S-JMSSÜ*....»SÄ...mJ --■■■ -------- --- ~ Beerdigte. X i 11 r a r i f di e e. b w 1htn^*Pt= *^rmri<6 Balthasar Hofmann, Bürger und Schneider, alt 67 I. Die Probenumu et des ..Neucn Berliner Tageblatt- mit ihren illuftrirten Gratis ' Tnririhm o--r.uk bu', os«e «n . Ä .. neuen Zeitungtuniernkhm n einen glücklichen (krsolg. 42 I., gest dm 19 Sept^ 6 Allmerrob, Ämi<4 Lauterbach, alt ungefähr 2) die liebetnabint dcv pro 1876 an den S troKsacken der Zeughans Naserne auS: Selagcrtcn alten Bettstroh'- um 5 Uhr Nachmittags im SubmiisionS- re»p. Licitationslvege vergeben werden. Die bezüglichen Bed'ngungen liegen im Geschäft- stmu.er zur Einsicht aus (4919 O'ichrn, den 22. September 1875. Gioßhs-izoaliche (^arntson Pcrwallung. „ & ®c । . ^torg Nauheimer, ehel. Sohn de« Bürger« und Eteirbauer» August Naubermer. alt 25 I 1 M. 28 T-, gest den ZO Sept emroaua« , 1ÄÜ,Ti<^Usad.th tfaer, ged Schönhal«, Wwe de« verstordenrn Burger« und Dachdecker« in Gtünderg, August (sasimir ^ger, all 64. I 8 M 11 1 lichcn Lagernrohe« um Dienstag den 28. o. M , Tarclklinicre u. Harmoiiiiiiiis aus den Fabriken von Steinweg Nachf.w I Schwechten. Biese, Blüthncr, Berdux ä. Balrk, ‘ Lockingen, Quandt, Neumcyer. 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