icbt - ""'N Ui:, ' Mn «ns ftt ( i“ K°n »inbm ^PDt |>q. ____ntr. ''*?« tlÖtQign unebener jungn daö fonpits drik^schasts als flefum bittet man fc ein$ureid)eti. er. wird in ben bevor r unter her Jelta wird nm 30. >. heil zu nehmen h Ichriftl-ch (inmellfl erkennen geben. gEereinS. Ferner i domiiilirl: in: ehe, Lchzig, im, Luzern. | Mngdtbm' Metz, ' Miiülten, fodM ' j >ten Mit. nid n Jliiriitag I I Pc» , M • SoMiiniJ gtctiin i Sirnftiiii! Wie«, ■ AÄ. । .ItttBompWt'Üf iMNn?«»-"'! werben >'»«<-" - tirt bur» b««t t. ii£ju®ree»^ ,r btr Jrantf"*!' Wien b<8 »*f‘L 5 ms;!', ',1 , (Sjuben Lu:S Ulke L p T toffeln- Ä85 $Tdt vtertellLhrllch 2 flRcnf >0 Pf. mit Brtng^l-Hn. Durch Wt Post bezogen vierteljährlich 1 Darf 60 Pfennig. Gießener Anzeiger. Crfctdnt tuplfett, mit lalU nubine Montags. Sxpedllion - Canzlelbrr«, fiit ®. Rr. 1. "Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Hießen. H«». 4S. ^tcitag den 26. Februar s^rs. Amtlicher Wtjeit i^roßherzogliches Bezirks-Comniando Gießen Gießen, den 9. Februar 1675. Bekannt m a ch n n g. Die diesjährigen Frühjahrs-Control-Persammlungen im Ärctfe Gieße» werden, wie folgt, abgehalte» werden : 1. Im Bezirke der 1. Compnguie (Gieftcu ) 1. Zu Gießen am 8. März 1875, Vormittags, im Oswald'scheu Garten und zwar um 3/t8 Uhr für die DiSpositioiiSiirlauber und Reservisten der Infanterie und um 9 Uhr für die Tispositionsurlauber und Reservisten der Übrigen Waffengattungen aus den Orlen: Annerod, Burkhardsfelden, Gießen (mit Schiffenberg und Herrnwald), Heuchelheim, Klein-Linden, Oppenrod, Wieseck. 2. 4U Lollar am 8. Mürz 1875, Nachmittags, Vd Uhr auf dem Turnplatz. Hierzu gehören die Orte: Allendorf a. d. Lumda, Alt-Bnseck, Bersrod, Beuern, Climbach, Täublingen (mit Heibertshausen), Groß-Buseck, Lollar, Mainzlar, Rödgen, Ruttershausen (mit Kirchberg) Staufenberg (mit Friedelhausen), Treis a. d. Lumda, Trohe. 3. Zu Grünberg am 9. März 1875, Vormittags ‘/JO Uhr, an dem Bahnhofe. Hierzu gehören die Orte: Allertshausen, Beltershain, Geilshausen, Göbelnrod, Grünberg (mit der Dickelsmühle, Neu Mühle, Stadt-Mühle, Stern-Mühle, Obere und Untere Ziegelhülle, Lotz-Mühle), Hattenrod, Harbach (mit der Kvlbenmühle und Sommermühle), Kesielbach (mit der Nabenauffchen Papier- Mühle), Lauter (nut der Arzt-Mühle, Bmg-Mühlc, Georgen-Hammer, Strölles-Mühle und Walk-Mühle), Lindenstruth, Londorf (mit der Burg Rabenau, Burg Mühle, Schmied-Mühle, Reitzen-Mühle und Ziegelhütte), Lumda (Groß- und Klein-), Odenhausen (mit Appenborn), Oucckborn, Reinhardöhain, Reiskirchen, Rüddingshausen, Saajeii (nut Bollnbach, Leitsberg und Wirberg), Stangenrod, Stockhausen, Weickartshain, Weilershain (mit dem Hainer-Hof), Winnerod. 11. Znr Bezirke der 11. Bezirks-Compagnie Lich. 1- Zu Hungen am 15. März 1875, Vormittags 10 Uhr, am Friedhof. Hierzu gehören die Orte: Bellersheim, Bettenhausen, Hungen, Inheiden, Langd, Langsdorf, Muschenheim, Ronnenrod, Obbornhofen, Rabertshausen (mit Ringelhausen), Rodheim (mit Hof Graß), Röthges, Stemheim, Trais-Horloff, Ukphc und Billingen. 2. Zu Lich am 15. März 1875, Nachmittags 3 Uhr, an dem Bahnhof. hierzu gehören die Orte: * Allendorf a. d. Lahn, Birklar, Tors-Gill, Eberstadt (mit Arnsburg), Ettingshausen, Garbenteich, Groß-Linden, Grüningen, Hausen, Holzheim, Lang-Gönö, Leihgestern, Lieh (mit Albacher Hof, Kolnhausen und Mühlsachsen), Münster, Hof-Gill, Rieder-Bessingen, OberBessin- gen, Ober Hörgern, Steinbach, Watzenborn mit Steinberg. ha^i, aus diesen Ortschaften zur besiimmlen Stunde sämmtliche im betreffenden Bezirke wohnenden beurlaubten Militärs aller Waffen des Deutfcbeu Reichs zu ecicheiueu, welche zur Reserve gehören, zur Disposition der Truppentheile beurlaubt oder zur Disposition der (Ersatz - Behörden entlaffen sind. Die Landwehrlcute und Ersatz-Reservisten haben nicht zu erscheinen. D.öpenftu,onen können nur in ganz dringenden Falten e,ntrelen und muffen darauf bezügliche Gesuche bis spätestens den 28. Fe- bruar 1875 aus dem Dienstwege emger.icht werden. Die ohne Entschuldigung fehlenden Mannschaften haben sich der gesetzlichen «träfe zu gewärtigen. Schtietzlich wird noch bemerkt, daß die deute mit dem Militär-Paß und Fuhrungs - Attest versehen, in bürgerlicher Kleidung zu er- scheinen haben und vor dem Beginn der Control-Bersaminlung Schirme, Stöcke und Pseifen^abzulegen sind. F r a n ck, Major z. D. und Bezirks - Commandeur. politischer Theis Deutfctjiiinö. Darutstadt, 23. Februar. Die Nr. 7 des Großherzoglichen Regierungsblatts hat folgenden Inhalt: 1. Regulativ, die Reinigung der Schornsteine betreffend. 2. Oeffentliche Anerkennung einer edlen That. Am 18. Juli tx I ge- rieih fcer des Schwimmens unkundige Kappenmachergeselle Heinrich Schneider aus Friedberg, jetzt Recrnt in der 7. Compagnie te» 4. Infanterie-Regiments Nr. 118, bei dem Baden in der Lahn unfern der Sauerbier'schen Mühle bei Gießen in eine sehr tiefe Stelle und war bereits dem Ertrinken nahe, als der Scribent Carl Bertling aus Gießen, welcher, mit Ankleiden beschäftigt, am Ufer saß, dem Ertrinkenden nachjchwamm, ihn erfaßte und glücklich an eine Stelle des Flusses brachte, an welcher er außer Gefahr war. Se. Königliche Hobeit der Großherzog haben dem Carl Bertling aus Gießen für diese menschenfreundliche, von ihm mit Muth und eigener Lebens gefahr ausgefü'orte That das allgemeine Ehrenzeichen mit der Jnjchrist: „6ur Rettung von Menschenleben' zu verleihen geruht. 3. Ordensverleihungen. । 4. Dienstnachrichten. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben aller- j gnädigst geruht: am 21. Januar dem Schullehrer Adam Fauftmann zu Lörzweiler die erste Schulstelle zu Nackenheim, am 22. Januar dem Schulamts- Älplrantcn Friedrich Weitz aus Höckersdorf die dritte Schulstelle zu Rodheim v. d. Höhe, und am 29. Januar dem Lehrer an der Gemeinde-Schulstelle zu Pfaffen-Beerfurth, Heinrich Knobloch, die erledigte evang. Schulstelle zu Wolss- heim zu übertragen; am 1. Februar dem Schulamts-Aspiranten Emil Walther aus Lillingen die zweite Schulstelle zu Wölfersheim zu übertragen; am 2. Februar den Pfarramts-Candidaten Ludwig Wal; ans Lich znm Lehrer an dem Gymnasium zu Darmstadt zu ernennen ; am 4. Februar dem Schulamts-Aspiranten Heinrich Karl Konrad Horst aus Nieder-Gemünden eine Lehrerstelle an der Gemeinde-Schule zu Oppenbeim zu übertragen; an demselben Tage den Kanzleidiener-Gehüifen bei dem Ministerium des Innern, Georg Blöser, zum zweiten Kanzleidiener bei genanntem Ministerium, den Polizeidiener Johann Peter Egly zu Gießen zum Kreisamts-Diener bei dem Kreisamt Gießen zu ernennen. 5. Versetzungen in den Ruhestand. 6. Dienstenthebung. aufseher Johannes Schäfer zu Ihrtotf; am 13. Januar ter penfiomrte Forst- finden wart Wolf zu EichelsachseN; aln 14 Januar der Großh. Leibarzt Dr Weber dem i t durch Änhören aller hervorragenden Partei Mit« Paris, 23. Februar. größte Gewicht daraus legt. gtteder sich die Ueberzeugung verschaffen. bcsteigung ihres Sohnes mit 125 Millionen zurückbezahlt werde. Die früheren haben, denn ein großer Theil unserer Geschäftswelt wird au- seinen Verbin» Anleihen, welche die Dame machte, circuliren im Gebe,men an der hiesigen rin gen mit französischen Handelsleuten diese in der Tbak besehenden Verhält. Börse Die Schuldscheine sind auf gelbe- Papier gedruckt und haben einen »sie gründlicher kennen, wie Schreiber dieses selbst, der nicht dem Handels Rominalwerth von 100, 500 und 1000 Frcs. Nach der Freispreckung Paul stände angebört. princips bester stebt, sondern auch die Erfahrung gemacht, daß der Verkäufer ungleich weniger Proteste oor dem Handelsgericht x. durchzukampfen bat, als bei uns. und d'eserhalb selbstredend ungleich weniger Sorgen bat als der deutsche Kaufmann. Der erste Fabrikant des oberelsässischen Münsterthales, ein Industrieller, besten Daare in deutschen Manufacturmagazinen als Prima- Cu.ilität verkauft wird, äußerte sich einmal: „Ter deutsche Kaufmann könne bei dem Eredit. den er giebt. noch bei dem. den er fordert, auf keinen grünen Zweig unter gewöbnlichea Zeitverhältniffen kommen, unter abnormen muffe er । z- vfl!' r i« W bat diese Summe unter dem Versprechen erkalten, daß dieselbe nach der Thron „belasten.- Es erscheint uns fast überflüssig, davon Erwähnung getban tu 2000 Frcs. spanische Rente nach dem TagescourS. Man muß c» den französischen Bonapartes und den spanischen Bourbons lasten, sie verstehen ihre Län der auszubeuten. noch ehe sie auf dem Tdrone sitzen Paris, 23. Februar. Für den ersten Artikel des Dallon'schen Antrags stimmten die gesammte Linke. 16 Mitglieder au-genommzn, die ganze Gruppe Wallon - Lavergne, 76 Mitglieder des rechten Eentruins, darunter Broglie. Prinz Ioinville und der Quästor Baze. alle Minister außer dem Justizminister Dcftcireic^. Wien, 24. Februar. Die Zeitungs-Nachricht von dem in Aussicht stehenden Besuche eines Mitgliedes des österreichischen Kaiserhauses in Berlin ist imbegründet. Pestb, 24. Februar. Gutem Vernehmen nach schreiten die Verhandlungen über die Eabinets- Neubildung nur langsam vor. weil der Kaiser das Wkiubifltt 4 erta bt» । ^*4 Btrbtn l gtebt keine Waaren auf Credit, er gebt streng nach dem landesgebräuchlichen Jrnnfirpirfi Sprüchwort: „qui donnc ä credit, perd son ami “ (Ger auf Eredit gibt. " verliert seinen Freund.) Verkauft er nicht gegen Easte. so giebt er die Waare Wie ich Ihnen bereits mittheilte. bat die nur gegen Accept des Käufers — nota bene wenn ibm dieses fein genug ist Kaiserin wieder eine Anleihe von 12,/j Millionen Franken gemacht, d b. sie - üb. er scheut es aber wie das Feuer, seine Abnehmer in den Büchern zu 7. Eoncurrenzeröffnunzen. Erledigt sind: die zweite Schulstelle zu Rieder« Tailhand. Die Minderheit bildeten die äußerste Rechte. 66 Mitglieder der Ohmen mit einem jährlichen Gehalte von 685 Mk. 71 Pfg. ; die e.ste Schul- gemäßigten Rechten und die Bonapartisten des rechten Eentrnms, die offenen stelle mit einem jährlichen Gehalte von 771 Mk. 43 Pfg ; tie m t einem Bonapartisten der Juftizmunster Tailbaud und besten Uuterstaais Lecrctär Theologen zu besetzende erste Knaben Schulstelle zu Lauterbach mit eintet jähr- Baragnpn. Ter Abstimmung enthielten sich 16 Republikaner, darunter Thier- lichen Gebalte von 1371 Mk 43 Pfg. Gröoy, Louis B'.aix, Edgar Qutnet. Barodet und 14 Royalisten 8. Sterbefälle. Gestorben sind: am 5. Januar der sustentirte Grenz« _ - Ter Umstand, daß 76 Orle misten sich m der neuen Majorität be« i. soll be..ntzt werten, um da» rep.chl kamsche Element fast gänzlich aus zu bildenden neuen Eabinet wegzulasten. Der von Brogl-e infpinrtc „Fran^ais- deutet dies übrigens heute schon an und spricht die Hoffnung aus. daß nach der Annahme deS Senatsgesetzr» die gemäßigte Rechte wieder zum reckten Eentnim halten werde, um die conservativen Jutereffen herzustellen. — Der offictöse .Moniteur- bringt folgende Lomblnation Ciffev (Vorsitz), Montaignac. Decazes bleiben, Andiffret Pasqvirr übernimmt das Innere, Leon Say die Finanzen, Gallon den Unterricht. Ricard. Waddington. Bocher, vielleicht auch Gormain, erkalten d,e übrfgen Portefeuilles Stcker erscheint die Erneiuittug Sudistret-Pasquier's zu fein. Das Programm ist. entschloffenes . -iinittn ;LSsitbl. ;;bt "ich .,!< intitc t ji ®trl _t. ^tiä>zeitl- Sobalb t - > .n. ? ■ den Duellen beiwohnen, bei harten Strafen die sofortige Meldung aller etwai» C^tll bcacbtcitflwcrtbcr Wink für Wrfdbciftelcufr, gen Verwundungen an den Universität« - Physikus befohlen. Weiter wird mit« Wir glauben uns von der Schwäche des a priori Bewunderns alles gctbcilt, daß da- UniversitätSamt zur strengsten Handhabung der Dnellzesetze Anßerdeutscheu und Ausländischen sre,sprechen zu dürfen; es hieße aber ein angelialten ist und daß daffelbe sogar mit der Untersuchung gegen Diejenigen Verkennen der lobenSwertben Leiten unserer weftliche,. Rachbaren, wollte man vergeben wird, welche denselben als Zuschauer beiwohnen. nicht billiger Werse tu Vorzüge beachten, welche sie, tu Franzosen, vor uns vorauSbaben. Und zu diesen Vorzügen rechnen wir in erster Linie die gesunden Verhältniffe de» französischen Handelsstandes — seine durchweg gesunden rationellen Creditverhältniffe. Wohl mag es richtig sein, daß Frankreichs geographische Lage, da» Klima, seine Bodenbesckaffenhelt dem Handelsstande. der Ja dustrte ih allen Himmelsgegenden der Gelt Absatzquellen für die Erzeugniffe erschließen. Ter Relchtbum des Landes begründet aber nicht allein das reelle Geschäft, sondern neben dem öconomiscken Eharacter seiner Bewohner »st es ÜÄ * Mi'ttii 1' ^tl Sh kN,ln »-Ich,.» Moniert $ Scfiiin iftnlhnb: l o I 5 sK Ziilolze! teftfflpedflmmfi En tuf hgh^ Xuli-ule Slis «nfltltflt T 1:5 »«er dm bt Concune »atz dir i «.ter rmzurrichr *’Vab( nibtn ttütbeameifter j MS** des am 20. Wei Äonifll £P,qq i •* o» «< t|n?L ""d 1 j vertagt. r * Berlin, 23. Februar. In der Krankheit des Abg. Lasker ist noch keine tLHQlQhO. Wendung zum Bestem eingetreten. Er phantasirt jetzt, doch glauben die Aerztr London, 24. Februar. Gladstone » Buch über „Battcanism* erscheint an keine augenblicklich drohende Gefahr. heute. Der Verfaster schließt aus den Entgegnungen auf die Zeitgemäßbelt, Berlin, 23. Februar. Der Kaiser ist von seinem Unwohlsein völlig seiner neulich erschienenen „Auseinandersetzung- (E^postulation), deren Zweck hergcstcllt, doch haben die Aerzte Ausfahrten bei rauhem Wetter für unrathsam «r als erreicht bezeichnet. ES habe fick herausgestellt, daß da- vaticanische erklärt. Der Kaiser hat alle seine Regicrungsarbeiten wieder aufgenommen. — System der bürgerlichen Ordnung verderblich sei. Er könne feine einzige An» Der Ober . Präsident von Elsaß-Lothringen, v. Möller, ist aus seinen Posten klage zurnckziehen. Dle Katholiken Englands hätten die Versprechen nickt er- nach Straßburg zurückgekehrt. Der commandl'rende General deS 15 Armee füllt, ans deren Grund sie früher die Emancipation erlangten. Leiner Be- Corps (Elsaß-Lothringen), v. Fransecky, soll dem Vernehmen nach seinen Ab- Häuptling, der Papst erstrebe die Wiedererlangung der weltlichen Herrschaft, schied gefordert haben. habe keiner der aufgetretenen Gegner widersprochen; er dürfe sie also als zu« Berlin, 24. Februar. Die „Prov.-Corresp." nennt die päpstliche Sn gegeben betrachten. Auf die Mahnung seiner Kritiker, den Frieden zu erhalten, cyklica eine Ausrufung und Aufmunterung der revolutionären Leidenschaften, erwiedert er, er wolle den Frieden, Rom aber habe den Krieg begonnen. Rom Das Auftreten des PapfteS selbst bestätige thatsächlich das Wort Meglia's. führe heute zugestandener Maßen Krieg mit mehr* alö der halben Christenheit, die katholische Kirche müsse sich auf die Revolution stützen Durch die Klar Sr fühle eS als feine Pflicht, gegen den heranrückeiiden Feind zu alarmiren; heit, welche der Papst in die Beziehungen zur preußischen Regierung gebracht, denn die Gefahr fei groß. würden der Regierung die gegen die revolutionäre Anmaßung weiter zu betre- — Das englische Artillerie Corps gab gestern dem kaiserlichen Prinzen lenden Wege vorgezeichnet, für die katholische Kirche Preußens muffe eS zum ein Banket. Der Prinz bezog sich aus die traditionellen Verbindungen feiner klaren Bewußtsein kommen, wer in Preußen Souverän sei. Die von dem Familie mit der Artillerie und äußerte, er werde sich der letzten zwei Jahre Fürsten Bismarck früher angeregte Frage betreff- der Stellung der Regierun fteis mit Stolz und Dankbarkeit erinnern. gen zur Papstwahl gewinne jetzt noch eine größere Bedeutung. Jena, 22. Februar. Als Opfer studentischer Duelle waren hier kurz cUIlclllUL vor Weihnachten drei hoffnungsvolle junge Männer gefallen. Der zeitige Pro WafhiNAtvN, 23 Februar. Eine Deputation von Confervatlven der rcclor der Universität, der nach Berlin berufene Profesior Pfleiderer, macht Vegislatur von Louisiana bat den Präsidenten Grant ersucht, dem mit republi« deshalb am schwarzen Bret strengere Strafbestimmungen bekannt: 1) Duelle, kanischen Mitgliedern der Legislatur abgejchloffenen Compromiß seine Geneh welche sich alS Bestimmungs-Mensuren erweisen, werden, unbeschadet aller son iniguug zu ertbeilen. Präsident Grant erwiderte, es fei nicht seines Amtes, stigen Strafbestimmungen an den beiden Gegnern, mit dem Consilium abeundi uch in Partei-Verhandlungen einzumischen, sondern die Gesetze zu bandbaben bestraft. 2) Machen sich verschiedene Mitglieder von Verbindungen wiederholt und auszuführen. Er werde sich freuen, wenn das Einvernehmen beider Par solcher Duelle schuldig, so werden neben der Bestrafung jener die Verbindun- leien wieder hergestellt werde, und gebe der Deputation anheim, ihren Wimsck gen, denen sie angehören, auf ein halbes Jahr suspendirt. Im weiteren Der- der Congreß-Sommlssion vorziitragen. zu Darmstadt; am 16. Januar der penfionirte Brückengeld Erheber Johannes Habermehl zu Gernsheim; am 25. Januar der penfionirte Kreisveterinärarzt Jacob Ritzel zu Bensheim; am 31 Januar der Großh Kreiswimdarzt des Kreismedicinalamts Bingen Dr. Aloys Christian Saufe zu Gensingen; an demselben Tage der evang. Psarker Christian Friedrich Beukard zu Dortelweil; am ?-Februar der Großh. Revierförster a. D. Andreas Billhardt zu Bingen. Berlin, 23. Februar. Abgeordnetenhaus. Der Gesetz - Entwurf über die Befähigung für den höheren Verwaltungsdienst wird an eine Commission von 14 Mitgliedern verwiesen. Bei der fortgesetzten Etatsberathung werden Vorgeben gegen die Bonapartisten, »biepung bonapariißneber veamte,,. aber sämmtliche Positionen des landwirthschaftlichen Etats genehmigt. Bei der Be- auch Richtzulasiung solcher Leute zu Staatsftellen. welche der September Regie, rathung des Etats des Justizmilüfteriums bringt Lieber einen Ministerial Erlaß rung gedient haben. * an die Oberstaats-Anwälte vom Juli v. I. wegen der Verfolgung ultramonta- — Pans erwartet mit großer Ruhe den Ausgang des Kampfes in Der. ner Preß Organe zur Spracke und behauptet unter Erwähnung der jüngsten sailleS. In einigen Stadtviertelii wird man iüiimiuiren, sobald die Nachricht Confiscation der „Germania", daß die katholische Preffe Preußens nm Hintan- über den endgültigen Beschluß eingeiroffen ist. setzung aller Gleichheit vor dem Gesetz verfolgt werde. Der Justizminister er- — In Versailles herrscht sehr aufgeregte Stimmung. Die Bonapartisten klärt, zu dem Erlaß der fraglichen Verfügung berechtigt gewesen zu seiii, für und Rovaliftcn sind außer sich vor Wuth. eine etwaige mißbräuchliche Anwendung des Rcfcripls in einzelnen Fallen könne Versailles, 24. Februar. Die gestrige Meldung über die in der er nicht eintreten. Im weiteren Verlause der Debatte über den Justiz-Etat Rational.Venammlung erfolgte Abstimmung und Annahme des Wallon'scken erklärt der Justizminister noch, daß das fragliche Refcript in Folge deS Kull Gesetzentwurfs ist irrthümlich. Artikel 5 de- Entwurfs wurde an die Corn« mann'schen Attentats ergangen fei, bei welchem ultramontane Blätter gefunden intfpon zurückverwiesen. Die Berathung über denselben und die Abstimmuna seien Die Debatte wird daraus geschloffen und die Sitzung aus morgen über das ganze Gesetz erfolgt erst heute. und -k° «ontag b k Ur»,,?*™' (6rui de Eaffagiiac's wurde dieses Papier mit 10 bis 20 Frcs über den Cours be* Sein dreijähriger Aufenthalt in Elsaß Lotbringen, wo beute noch wie vor zahlt, was natürlich beute nickt mehr der Fall ist. Die carlistiscke Anleihe "er Annexion der eingeborne Handelsstand französisch zugeicknitten ist, bat ibm circulirt an der diesigen Börse auch sehr stark. Jeder Schiildscheui dieser An-,aber manche Einsicht in die dortigen kaufmännischen Berbältniffe gestattet und leide lautet auf 2000 Frcs , auf welche 240 Frcs. au-gezadlt wurden Rack nickt nur ibm, sondern lautenden feiner Landsleute die Ueberzeugung verfckafft, der 5dronbesteigung Don Carlos' sind 110 FrcS auf jeden Schuldschein von daß fick auch der Käufer nickt nur bei den Maximen des französischen Handels* 2000 Frcs. nachzuzadlen und der Inhaber eines solchen erhält dann für die Zablungspünktlickkeit, welche die Hanptgrundkage des reellen Geschäfts von der Haltbarkeit des künftigen EabinetS zu h,ldet. Der französische Kaufmann, beispielsweise der Manufactunst, der dpicicr, *u=A liflen ft» •« btt fin» *''«« .x-Hnung au», * ""d'i mi 011: ($ot. >bI"ifon. Sotber ' ©'amten, aj(, ^'»tember^egie, #«mpfrt in ®er,' a*b M* Nachnchi •« ©onapartiflen »bn bit in ter W W-ümUkn ön bit (Zorn« b|e 8b|iimmunj canism" nschtinl Zeitgkniäßhtik, 'n), bereu Zivkck das vaticanisji keine einzige fln- 'sprrchen nicht er. ten. Seiner Be. tlichen Herrsch^, sie nljo als zu- iebeii zn erhalten, begonnen. Nom Iben Ehrisienheil. d zn alarmirtii; sierlichen Prinz« rbindungen sei »er Pen zwei Za-re norntt" Konservativen der dem mit republi- H seine Geneb^ j)t seines Amtri, je zu handhab« lineti beider $ar im, ihren W iftsleute. bewunderns alles hieße aber ein aren, wollte n>an nuoit«, °°! "" ^(tiinbt, bet > t bit W“8"1 afleiu b SBeffti"'1 ."L i reellen ®e^'r trift der ^ic*er’ ..Atebtl 8'bt f« bi< W-- z jein g'""8 L bin B»" ! hn»nS 8'Ai». - I«* «>' 1^*" $nbe» dein 4" » Ä? tt." * J(t «nt !!- J*5^. |6|' ib( «l8 -•< 5 w en ^erthale^' inen fön|,c babei zu Grunde gehen! Wir lassen bit Nichtigkeit dieses AuSspruch- dem Urtheel de- Lesers »nheun g« stellt; aber haben wir jenen Elsässer recht vrr- standen, so sieht er in der Zahlungeweise den wunden Fleck unseres Üaufmanus- staudes. Und da mag es uns gestattet sein, die sehr zutreffend erscheinende Bemerkung der „Augsb. Allg. Z " über diesen Punkt folgen und damit Ge- schäftSlenten den Wink werden zu lasten, den unser Artikel verheißt. Da« ge. nannte Weltblatt sagt: „Der deutsche Kaufmann sollte die wirtbschastlichr Umwälzung, welche mit der Reorganisation des Bank- und Münzwesens vor sich gebt, nicht vorübergehen, ohne zu gleicher Zeit auch eine Aenderung in der -zahlungsweise eintreken zu lasten: seine Maaren nur gegen Accepte seineS KauserS abzuzeben und sich nicht mehr bannt zu begnügen, seine Abnehmer in feen Büchern zu belasten." Gs handelt sich für den Kaufmann darum, fremde Iheuere Lredite in Aiffpruch zu nehmen, um feinen laufenden Verbindlichkeiten gerecht zu werden. Zu neuen Geschäften fehlt ihm das Geld, während man ihm gleichzeitig große Summen schuldet, die nicht flüssig gemickt werden kön- reu. Sobald er aber gegen Accepte verkaufen würde, müßte sich die Lage ändern, er hätte seine eigenen Mittel zur Verfügung, er könnte sich mit jenen Wechseln im Falle des Bedarfs Geld machen und dabei würde ihm die RelchS- baitk gut zu statten kommen. GS käme durch dieses Verfahren ein großes verfügbares Capital in den Handel, welches heute in den Büchern schläft. Es wird kaum nöthig fein, darziilegen, welche wohlthätigen Folgen eine derartige Aeuderung der herkömmlichen Zahlungsweise haben müßte. Bisher konnte der Verkäufer nie genali auf den Eingang feiner Ausstände zählen, er mußte sich auf die Loyalität und Pünktlichkeit des Käufers verlasten, der nur zu häufig (eine Lage ausbeutete. Ist es ja nichts Seltenes, daß der Käufer nach Empfang der Maare noch einmal um den Preis zu handeln beginnt. Noch häufiger ist eS, daß die Schuldner vier, sechs Monate, sogar Jahre lang auf Bezahlung warten lasten. Inzwischen aber kann der Verkäufer mit diesem Capital mchts beginnen, er ist seines Geldes beraubt und dadurch in seinen kaufmännischen Unternehmungen gehemmt. Mer zahlt aber schließlich diese unvorhergesehenen Verluste? Niemand anders als der Coiisument, dcim aller Aufwand auf bit Maare findet in den Preisen der Maare feinen Ausdruck. Die Mahl dürste daher nicht schwer werden, welcher der Zahliingsarten, der alten oder der neuen, der Vorzug zu geben fei; es würde sich bloß um den festen Vorsatz der Aussührung handeln " Derwischt-S. Offenbach. 17 Ftbr. Zwei Gesellen, welche bei einem hiesigen Lacki«, * Mw» fhnbai, schlugen gestern Abend lbrem NebengeseUen mit einem Stück ^rüüfian« betört 6hl! »'N Kops und den vacken, M derselbe schwer verlest wuwe. Die Weig^rum, ^e. G nn,u",n,n',,D tie w« «oU Ä Ä - In der .Sckloffer,chen Liegenschaff fanb gestern ein »solennes- Souper statt wel. che» ein hiesiger Herr, der sich au« Lnbb.deret mit Lap.nzüchtung beschäftigt, veeenstalie't und mehrere Freunde dazu „ngeladen hakle Diese« Souper sollte nickt etwa dazu dienen den Theitnehmcrn picante culmarische Genüge zu bieten, sondern e« war vielmehr aleickiam ein. Nrt Veriucksstation auf einem Gebiete der «olkswiithsckafk, nämlick welche «rt bn Ruberd. tunfl be« LapinsteischeS ist die beste? Do« Menü war: Lop.nraqout, Lapincotelet« Lapmbraten sauer). Alle drc. Genchte waren vortrefflich zubereitet. (im guter „Stoff« und heitere UMe^ Haltung würzten dab Mahl, sv daß die kleine Gesellschaft sehr fröhlich war. Man wurde übri- gen« allgemein darin einig, daß da« Ragout am besten gemundet batte und diese Art der Ru* b'reitung wohl am meisten zu empfehlen fei, da der Geschmack ganz dem de« HabnenraaoutS gleich komme. ö - Sin Pariser Blatt erzählt: „öme liebenswürdige Dame, die wir nur alö Mad.me L bezeichnen können, besitzt einen zahmen Hummer, ein schönes, große« Tdier, dunkelarau mit roihen Flecken. Da« Thier war zu einem Diner gekauft worden und sollte bi« dahin in der Küche im Lasier bleiben Abend« sollte die Dame auf den DaU geben, war aber ganz anoe. kleidet in einem Fauteuil de« Salon« e,ngescklafen. Auf einmal wurde sie durch einen Biß in ihren Fuß aufgeweckt. Sie fuhr in tie Höhe und sah den Se,krebs, der ibren Atlasschub zwischen seinen Scheeren hielt. Wie war da« Lbier hierher gekommen? Die Dame eilte in die Küche und fand dort eine beginnende Feuer«brunst. Der Hummer war von der Hist vertrieben worden und hatte so die Dame gerettet. Sie rief um Hülfe und da« Feuer wurde gelöscht. Doch den Seekreb« wollte sie nun, da er ihr Talisman geworden war, nicht tödtm • sie beschloß, ihn leben zu lasien und zu zahmen. Sie ließ ibm ein Bassin mit sprudelndem Seewasser macken, da« ir zuweilen verlaßt, um auf dem Boden zu seiner Besckützerin zu kriechen. Da« Thier, da« Ernest getauft worden, zeigt sich al« ein großer Liebbaber der Musik; so oft die Dame Piano spitlt, kommt es langsam auf sie zugekrochen und harrt au«, bi« der letzte Ton verklungen ist. — Münchhausen und kein Endel — Die „Biene" von Saeramento enthält folgende Empfehlung zu Selbstmord: „Alle Personen, welche beabsichtigen, sich während de« nächsten Nebelwetter« da« Leben zu nehmen, mögen in Erwägung ziehen, daß die Lokomotiven „Tulare" und „Governor Stanford" nicht mit Kuhfängern versehen sind, und daß daher Alle, welche zur Erreichung von Vernichtungszwecken diese beiden Maschinen mit ihrer Kundschaft beehren, des Erfolges ziemlick sicher sein können. — Der „Amerikan Journalist" sagt, daß im verflossenen Jahre B,OOO,OOO Doll. In verschiedenen neuen Zeitungsunternebrnungen verloren gegangen sind, und daß im Monat December allein 200 Zeitungen ihr Erscheinen suspendirt haben. Unter den letzteren befindet sick auch der „Buffalo Telegraph" nach 29-jährigem Bestehen. fl([fle meinet fl n e i fl e r. Dcsondcre Bekanntmachungen. Bekanntmachung. Betreffend: Die Anlegung von Blitzableitern auf der höheren Töchterschule und auf der Realschule. 928) Zufolge Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung vom 18. d. Mts. sollen auf der höheren Töchterschule und auf der Realschule Blitzableiter mit Kupferdraht leitung angelegt werden. Zur Ausführung wird unter den betreffenden hiesigen Handwerkern Concurrenz mit dem Ansügen eröffnet, daß die Offerten binnen 14 Tagen dahier einzureichen sind. Jede gewünscht werdende nähere Auskunft ercheilt Herr ktadtbaumeister ©tief, dessen Bureau sich im Rathhause befindet. Gießen, am 20. Februar 1875. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bra mm. Gläubiaer-Aufforderuna. 673) Nach erkanntem Concurse über daS Vermögen dcS Georg Gräf 11. von Harbach werden dessen Gläubiger zur An- Meldung und Begründung ihrer Ansprüche und Vorzugsrechte auf Montag den 5. April 1875, Vormittags 10 Uhr, hi Meldung Verzichts und Ausschluß von btr Masse geladen. Im Termin wird die Hüte versucht und oon nicht erscheinenden i oder nicht vertretenen Gläubigern, sowohl was das Arrangement, als die Beschlüsse über Masseverwaltung und Veräußerung bctiffft, angenommen, daß sie den Beschlüssen der Mehrheit der Erschienenen bei- gctrcten seien. Grünberg, 3. Februar 1875. Großherzogliches Landgericht ©rünberg. Sellheim, Ur Trapp, Landrichter.________Landger-Assessor. Olicrhcssischc Eiscnliahncn. 996) Die nachstehend aufgefübrten Gegenstände sind auf den oberhessischen Bahnlinien gefunden worden. Die unbekannten Eigenthürner werden hiermit auf- gefordert, ihre Ansprüche innerhalb Jahresfrist bei der unterzeichneten Stelle geltend zu machen, andernfalls zum Verkauf geschritten werden wird: 2 Bleistifte, 1 blauer Kittel, 1 Filetnadel , 2 Filzhüte, 1 Krug mit Oel, 1 Körbchen, 1 Kinderpeitsche, 1 Paar Glacehandschuhe, 8 Mützen, 1 Rasir- mefser, 1 Scheere, 7 Stöcke, 3 Paar wollene Strümpfe, 1 Schnitzmesser, 3 Taschentücher, 2 Tabakspfeifen, 1 lasche mit Toilettengcgenständen, 1 Tafchenmesser, 1 wollenes Tuch, 1 Tuch, Reis enthaltend, 1 Taschentuch, Holzstifte enthaltend, 1 Paar Stiefel, 1 Paar Zeugschuhe, 1 Perlenkette. Gießen, den 25 Februar 1875. Die Materialien-Verwaltung: Günther. GrvMrwgliches tanüeshosptal Hofheim. 980) Zum Zwecke der Berichtigung der bei dem Publikum vielfach verbreiteten, die Interessen der hiesigen Anstalt schädigenden Ansicht, daß dieselbe ausschließlich Pflegeanstalt sei, siebt sich die unterzeichnete Behörde veranlaßt, darauf aufmerksam zn machen, daß das Landeshospital Hofheim, gleich der Landes-Irrenanstalt bei Heppenheim Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke beiderlei Geschlechtes ist. Hof heim, am 22. Februar 1875. Großherzogliche Direction des Landeshospitals. Dr. Sehrt. Versteigerungen. Holzverfteigernng in der Königlichen Oberförsterei Königsberg. Donnerstag den 4- März L I, Vormittags 9 Uhr, werden in den Königlichen Staatsforsten Hroß- und Klein-Bleidenberg und Hain: 123 Nadelstämme von 8 bis 22 Meter Länge und 14 bis 34 Emtr. Durchmesser, mit 39,53 Festmeter, 36 Nadelstangen I. Klasse, 2 Rmtr Nadel-Scheitholz, 45 „ „ Knüppelholz, 3500 Wellen „ ReiSholz, 29 Rmtr. „ Stockholz, 19 „ Buchen Scheitholz, 48 „ „ Knüppelholz, 2375 Wellen „ Reisboli, 60 Rmtr „ Stockbolz, 2,5 „ Eichen-Scheitbolz, 2,5 w „ Knüppelholz, 125 Wellen „ Reisholz, 5 Rmtr. Stockbolz, unter den im Versteigerungstermin bekannt gemacht werdenden Bedingungen öfientlich dem Meistgebote ausgesetzt. Die Zusammenkunft ist im Holzschlage Groß-Bleidenderg bei Nr. 1 des Nadelstammholzes Heuchelheim, den 21. Februar 1875. Der Königliche Oberförster: Neuenhagen. (983 Hvlz-Versteigerung im Fürstlichen Schutzbezirk Thiergarten bei Hungen Mittwoch den 3. f. Mts-, Morgens 9’/2 Uhr, sollen im obigen Schutzbezirk 3381,2 „ 107’,/2 „ 495 „ öffentlich verkauft werden. 233 Stück Eicken-Stammholz = 120 Feftmtr-, dabei 33 Stämme von 1—3 Feftmtr. 4 Hainbuchen — 0,92 Feftmtr., 25 Birken und Linden = 11,38 Feftmtr , 63 Eichen- Buchen- und Birken-Stangen = 4,68 Feftmtr., 1 Rmtr. Eichen-Werkholz; sodann Donnerst ig den 4 f. Mts., Morgen? 91 * * * 5 * *2 Uhr, ebendaselbst 42’/2 Rmtr. Eichen-, Buchen- und gemischtes Scheitholz, Prügelholz, Stockholz. Reiser, Hungen, den 23. Februar 1875. Fürstl. Rentamt: (975 D e m m e. Stammholz-Berftelgerung. Samstag den 6. März d. I. sollen versteigert werden: I. von Vormittags präcis 10 Uhr ab im Gemeindewald von Weidenhcmsev, District „Dürrewald": 6 Eichen-Stämme IL Klasse = 10,26 Festmeter, 1 „ Stamm HI. „ = 1,02 „ 2 „ Stämme IV. „ = 0,55 „ 3 „ Stanaen II. „ = 0,18 „ 11 Raummeter Eichen- und Buchen-Scheit- und -Knüppelholz, 66 „ Buchen-Reisholz. II. Vrn Vormittags ll‘/2 Uhr ab im Gemeindewald von Vollnkirchen: 1 Eichen-Etamm l. Klasse = 4,12 Festmeter, IQ „ Stämme II. „ — 18,36 „ 14 „ „ ni. „ = 11,32 „ 1 Buchenstamm IV. „ — 0,08 „ 2 Kiefernstangen — 9,12 6,50 Raummeter Eichenscheitholz vorzüglicher Qualität. III. Von Nachmittags 2 Uhr ab im Gemeindewald von Volpertshausen, District Fuchsbau und Aspen: 4 Eichenstämme 1. Klasse — 12,82 Fcstmeter, 12 „ II. „ — 21,96 24 „ III. „ =520,62 „ 3 „ IV. „ — .0,83 17 Raummeter Eichenscheit- und Knüppelholz. Tas Eichen-Stammholz ist bester Qualität und liegt sämmtlich nahe zusammen. Niederkleen, den 23. Februar 1875. König!. Preuß Bü rger meister - Amt. Holzversteigerung. 979) In dem Ettingshäuser Gemeindewald, District Bruch und Gabrielszimmer' platz, soll nachverzeichnetes Holz versteigert werden. I. Mittwoch den 3. März: 104 Fichten-Baustämme, 15 bis 29 Ecnti- meter Durchmesser, 6 bis 16 Meter Länge, 2 Eichenftämme, 16 (Zentimeter Durchmesser, 9 Meter Länge, 1 Bucken - Baustamm, 47 (Zentimeter Durchmesser, 6 Meter Länge, 49 Eichenstangen, 7 bis 14 (Zentimeter Durchmesser, 2 bis 7 Meter Länge, 5 Buckenstangen, 9 (Zentimeter Durchmesser, 4 Meter Länge, 1770 Nadelftangtn, 5 bis 14 (Zentimeter Durchmesser, 5 bis 12 Meter Länge. II. Donnerstag^dcn 4. und. Freitag den 5. März: 59 R.-Meter Nadel-Prügelholz, 6 „ Eichen- u Fichten-Prügelholz, 15 „ Buchen-P lz, 12 „ „ eto< 6700 Wellen Buchen-Reisholz, 547 „ Eichen- „ 13200 „ Nadel- Tas Werkholz kommt am ersten Tag, den 3. März, zur Versteigerung, und ist der Anfang im Bruch. Die zwei folgenden Tage ist der Anfang am GabrielSzimmer- plah, jedesmal Morgens 9 Uhr. Ettingshausen, den 23. Februar 1875. Großherzogl Bürgermeisterei Ettingshausen. Sommer. Maccaroni, Gierringe, Graupen und Eier-Gemüse- nudeln, Bamberaer und Türkische Zwelschen, empfiehlt (500) Gg. Wilh. Weidig. 978) 879)________'______ G eorg Becker Conrad Vogl III. in Lich, e Ml'stehlt Lchmiedegcblnfe neue Con rtruction (irparaturfrtt), Bcnti latornt und Blasebälge weit übertreffend (^s^eisen, von unten dlasend, Bohrmaschinen für Handwerker und alle Äitrn Hilfs Maschinen für Spengler. 'X;ii 75 Stück Fichtcnstongen, zu Leitern und Rüstston^en rc geeign,t sowie 14(0 Stück Fichten, zu Spalterlatten geeignet, verkauft ______LouiS Vogel in Stauienberg 962) Cin größeres Quantum auSge- schitdener Acten ist bei mir abzugeben br y? 0 it T: i> e l II 14 Jacken. ÄlnltrflrÄdiee n dergl. von Drackdeug ’orvic in allen wo! lenen Stoffen sind stets fertig zu haben bei Schneider Münch in der Wallthorstraße bei Herrn . Zahltag jrhcit Mittwoch von Morgens S bis Mittags 12 Ubr. Lich, ben Februar 1^75. _______________________________Der Bor stand. Akademischer Coiici-rl lm-in zu (ilessi-ii. 921) Ein unmöblirtes Zimmer tfi in* der Bel - sstage SelterSbrrg Lir (5. Nr. 4, zu vermiethen 5 107 unter 183 i951 r o g r fl m m: i. Quarteti F-dur, op. 59. von . . B e o t h o v en. a) 2. a) Mendelssohn. b) 3. Nil EriiflTnuns <1<-n Saale** 5 I hr Bärrn, Polizeidiener wonnen. 949) amstag brn 27. I. Metz, von Abends 8 Ubr an. bei S .1 Blumenfeld unmcrcui 447 - LÜchti^k < rcher lucht die ZbG drückersadnk von Ehr. Daudl. 53 198 571 Schubert. H a y d n. Meter Län?,e, mit 29,23 Festmeter. Die Zusammenkunft ist im Holzschlag und wird bemerkt, daß daS Orlen, Erchen- Ulmen- und Ahorn Stammholz am 8. März zur Versteigerung kommt Ulrichstein. den 20. Februar 1875. Grobherzogliche Bürgermeisterei Ulrichstein. Jost. Herr H u g o Heermann, „ C. Kenner, „ Ernst Weicker, „ Valentin Muller. Aul Cftcrn wird für einen 14jährig,n NeoUchüler, b Ein tüchtiger Küfer bursche wird ge: furbt von Zinser & Sch midt. 987) Ein ordentlicher Dienstmädchen auf sofort gesucht. Wetzsteingasse 61. Ädpitul 'liiioktbuiifl. 984) Bei der hiesi, en Kirchenkasse können altzbolb 100 fl — 171 Mark 43 Pfg., fo; wie weitere 410 fl — 702 Mark 86 Pfg gegen genügende Sicherheit getrennt ober zusammen entliehen werden. Alt'Buseck. den 24 Februar 1875 Ter Kirchenrechner: Seultng. Oer Kinlrilt ist nur gegen Vorzeigung der betr. Kurte gestatt' Allegro, b) Scherzo, c) Adagio molto d) Allegro. Canzonctta aus dem Quartett Es-dur von............. Variationen aus dem Quartett D-moll von ......... Ttigokn rl(‘ii für Nichtsbonnenlen sind ä 2 Mark, und Nprrr- r, soweit deren verfügbar, extra a 50 Pfennige zu haben in d<- Ricke r 'sehen Buchhandlung. 3cidien «(Vurfno für Mehrer. 965) Ter Verein für rhrbrertuug von Volk-btldung wird in den beter stehenden Osterferien wieder nnrn Zeichen CurfuS für Lehrer unter der Leitvvs tre Herrn Professors Kumpa kera, stalten. Der ttursuS wird am 30. März L I. beginnen und 10 Ta§e dauern. Diejenige« Herrn Lehrer, weid e an dem Kursus Theil zu nehmen bf abstchtigeri, wollen sich bet Herrn Profesier Äumpfl dahier ichriftl'ch anmeldes und dabet ihre Dünsch bezüglich etwaiger Subvention zu erkennen geben. Darmstadt, d«n 16 yebruar 1^75 Quartett D-dur von........ a) Allegro, b) Adagio, c) M in netto. J: -il^eDoteues. IßnrmonikiiN. en tfres L en dclteil, rmpfn hlt die J/. lludolph 9.sche sollen in dem Dlstrict Vründchen nachverzeichnete Holzfortimente versteigert werden: 39 R -Meter Fichten- und Erlen-Prügel bolz, NermstWe Al n » ryrf Xtfrlec a* T6tl-d.fr Urf».-Tn.f#rT<'. ire * T t: i d>) tr Hkd»« f^iclunV1" * S,n' Solltet , Au» 1 fr;cn Murzh ^tre echris i»dih»h, ii . ®eTliu jn j •bt< 1« km bnvichturg? deiche tu ^'chtung tz, ™ hefr Ten 5!' verdienl bat “Ul' - 6, FWn eeTt £ eittr o U*1 °--h- T*" »ni b i» ■'*. 'r-iknt Z na