ir. U ». linnb. Gr«t» »tntrtj4!)Tlt<6 2 Warf NW. »tt BrNHGerloh«. Dich W Post fctpgrr »»«^eljLhrttch I WUnt bO Pfennig. GlkßtmrAlytigtr. Sridirti/ t<-a lieft, mtt 'Xw6- iv-mt Montags. Expedition - GengUtbtti, 81L 8. 9hr. 1. 'Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. enberg. stand. Äo. » O.____SoiuiUrg dt'tt 25. Zull X--- 'MW^LZI>WW>^'^>>M>MI^tHM^WI^M»MWWWM^^WWM«WWI^WM»M»WW»WWW»>M»WWWWW»rS>>MSW«IWIWMW>W»WWMM»«WWVa>>aWWMWWW»»»Wn«»» Ml)- R m tticher L (j eit ÜJtillL Bekannt in a ch n n g. Nach einer Mittheilung des Commandos des Großherzoglich Hessischen II. Jlifanterie-Negiments Nr. 116 findet das diesjährige Belehrungsschießen n d g000 auf weite Tistanzen Montag den 26. Jul», Vormittags von 9 Uhr ab und Nachmittags von 3 Uhr ab auf dem Schi.ßplatze des Regiments (rechts der tobet Ib76 an Drünberger Straße) statt, was hiermit unter dein Bemerken zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird, daß während des Schießens das Betteten hinter den amoitifitt- fie Schießgärten gefährlich ist. ZiMcuvone Gießen, den 24. Juli 1875. Großherzogliches Kreisamt Gießen. - di- 3l„itgllll9 __________________________________________ _______ Deutfchtailv Urthellc noch in Hast behalten, weil er in Bay/rn wegen Beleidigung des srstand. I m irt und Rcslau l b t U werde. merken, denn wenn sie auf den Zuruf ihres Bischofs nicht achtet, dann wird cke out^ 16 16 16 9 16 16 20 16 4 (3892 nmluiiß Gießen er; (3739 Bank. zufolge, die Angeklagten zu Gefängnißstrasen von 4 Monaten bis zu 14 Tagen. ~ ". Der Kaiser hat den durch Wolkenbruch und Hagel- Hirche kann aus diesen Zuständen helfen, die Benutzung oder die Verwerfung btr Hülfe der Kirche entscheidet über die Zukunft Deutjcvlands; nun ist noch einmal eine Gnadenfrist geboten, und auch die Stadt Mainz möge es sich sie dem gänzlichen solgt bei arten erq, Carls Mt, Berlin, Fürsten Bivmarck verurtheilt war, der Vollziehung dieses Unheils sich durch den Uibcrhitt auf österreichisches Gebiet entzogen hatte und nun von teil bayerischen Behöiden reclannrt wurde. Das competente Wiener Laiideegericht hat diesem Begehren Folge gegeben, und zwar, wie bayerische Blätter behaupten, auf Grlind eines Beschlusses dcs deutschen Bundes vom Jahre 1856, indem es in der B-.leidignng des Fürsten Bismarck nicht ein politisches, sondern ein gemeines Vergehen ei kannte, wohlgcmerkt, nach Angabe bayerischer, und zwar meist ultramontauer Blätter. Darin aber liegt ein triftiger Grund, dieser ziemlich dürftigen Inhaltsangabe der vom österreichischen Gericht anerkannten gründe für die Auslieferung einstweilen noch zu mißtrauen. Es muß zugegeben werden, daß die Frage, ob ein Vundesbeschluß von 1556 heute noch als rechtSwirksam anzusehen sei, mindestens sehr controeers ist, und nicht minder, daß in dem gegebenen Falle die Unterscheidung zwischen politischen und nicht politischen Vergehen noch schwieriger ist als sonst. Deswegen wäre es über- ans erwünscht, wenn die Gründe, aus denen das Oberlandesgencht in die Auslieferung willigte, authentisch bekannt würden." Veuthen O.-T., 20. Juli. Am 12. Mai d. I. versammelten sich bekanntlich auf dem Platz vor der Elementarschule zu Georgshütte bei Laura- Hütte eine Menge Menschen, darunter namentlich viele Weiber, welche den Kindern zuriefen, sie sollten aus der Schule laufen, denn Kaminski sei im An- rücken und wolle sie altkatholisch macken u. dergl. Es entstand durch dieses Zauberwort sofort eine furchtbare Aufregung unter den Kindern, die zu einem wilden Tumulte anjchwoll. Die Kinder entliefen aus der Schule, von 120 blieben nur 10 zurück. Die Beruhigungsversuche der Lehrer waren nutzlos verhallt. Deshalb erschienen am 14. d. Mts. 13 Frauen aus Georgshütte auf der Anklagebank, angeklagt aus Grund der §§ 110, 114, 115, 116, 123, 124 und 74 dcs Strafgesetzbuches. Der Gerichtshof verurtheilte, der „Schl. Pr." zli fun gegen vieje dtirc^e, । ibr den Gehorsam versagte und sich zur Hälfte vor. derselben lossagte, da ver«> suchte zuerst der Herr durch dgs unfehlbare Lehramt, dann durch besonders große- Männer, die Verirrten zurückzugewiiinen, als ihm dieses nicht gelang (I). zeigte er durch Elend aller Art, durch blutige Bruderkriege und durch den Zer- sall der Größe Deutschlands, wohin der Abfall von der Kirche führe; nur die Oesterreich. Wien, 23. Juli. Tie strikeuden Arbeiter zu Brünn haben die Arbeit Falck iind Racke, die beiden Letzteren uUramoiitan. Die noch ausstehende fcabl für Abg. v. Wedekind (Hiltersklingen) dürste auf eben diesen Abgeordneten fallen. Mainz, 22. Juli. In wenigen Tagen steht uns die Feier des 25iäh- rigen AmiSjublläums des Herrii Blschoss Retteier bevor, und schon seit Wochen bemüht sich daS „Mainzer Journal", in einer langen Reihe von Ai titeln auf die hohe Bedeutsamkeit dieses Fester hinzuweiseu. ES hat zu diesem Zweck eine aussührliche Beschreibung des Empfanges und der Weihe v. K. zum Bischof reproducirt, es gibt den Wortlaut einer großen Anzahl von Anreden, Begrüßungen, Cegenspenden rc. und beschreibt bic kirchlichen wie die weltlichen Feierlich- fiiten in schwülstiger und von kriechenden Demüthigungen erfüllter Sprache. So schreibt es von dem Augenblicke, 4ii welchem der neugeweihte Bischof „in vollem Crnat, den Hirtenftab tu der Hand, die goldstrahlende Mitra auf dem Haupte, als Gesandter der überirdischen Macht, als erhabener geistlicher Fürst, als wahrer Hohepriester auftritt" — dann kann wieder „feine Feder die Rührung beschreiben, die Thräuen zählen, die den Augen entquollen, als der neugeweihle Bischof, mit Stab, Kreuz, Insul und geweihten Handschuhen den Segen spendete und in Demuth und Frömmigkeit, ernst und doch mild, wie ein wahrhaft von Gott gesandter Apostel einherschritt", und nun gar die an Ueberschweng lichkeiten überreiche Schilderung des KuffeS des neuen Bischofs und des Erzbischofs. $er nun weiß, vermittelst welcher gehässigtr und perfider Jntrigueu der gesetzlich gewählte Bischof, Profeffor Leopold Schmidt, durck die Jesuitenpartei beseitigt wurde, uud wie es der stärksten Bearbeitung des Papstes, der gröbsten Einschüchterung des Tomcapitels bedllrfte, um Herrn v. Ketteler den Schein einer gesetzlichen Erwählung zu sichern, der wird diese Vergöttlichung eines herrsch- süchtigen Priesters, dieses auf die Bethörung der Menge gerichtete Spiel mit Akußcrlichkeiten, mit der Verachtung betrachten, die sie verdienen. Wie aber ta0 „Journal" den Muth hatte, die Weihepredigt des Bischofs von Limburg 6«.L LindenM^__ ^^TJahrcn v01,JL Arbeit 0^ 6«‘“sIVW . Woylsahrt entgegengehen. \ . , Mit solchen Erbärmlichkeiten wagte man damals die noch von den 48er geir gewäbrr. Die Aufrrahme der Arbeit tn allen Fabriken wird nunmehr rasch Unruhen erschreckten Menschen einzuschüchtern, und heute, nachdem gerade das verfolgen und kann der Stnke als beendet angesehen werden. In allen Kreisen Gegeutheil alles deffen in Erfüllung gegangen, was der damalige Redner pro-, Brünns herrscht deshalb eine freudige Stimmung. phezeite, nachdem es dem Herrn Bischof m seiner 25jährigen Wirksamkeit ge-^ «ffQIlRrClCti. hingen ist, sich die Herzen der Majorität der Katholiken unserer Stadt voll- , ständig zu entfremden, nachdem er es zu Wege gebracht, eine gehässige, Poris, 22. Juli. Erzherzog Albrecht von Oesterreich frrihftuckte heute fanatisch-religiöse Parteistellung zu erzeugen, nachdem er den regsten Antheil bei Mac Mahon. Unter den Eingeladenen befanden fich die Minister Buffet genommen in dem erbitterten Kampf der katholischen Kirche gegen die Staats- und Crffey, sowie General Riviere, Berichterstatter im Proceß Bazaine. Der gemalt, da werden die Katholiken der Diöcese aufgefordert, ihrer Freude überlErzherzog und der Marschall besuchten Nachmittags einige Forts. — ^>er Sul- bie vollendete 25jährige Amtszeit ihres Bischofs freien Lauf zu lasten! tan von Zanzibar speist heute im Elisöe. Vogus, der franzostjchc Botschafter in mehreren Fabriken wieder aufgenommen. Die Forderung der Arbeiter be- sittlich - religiösen Verfall und der vollen Zerstörung ihrer Treffs Aiifstellung eiiieS Normal-Lohntariss ist von den Arbeitern ausgegeben worden, dagegen wurden in den bisher weniger zahlenden Fabriken Aufbesterun- jli wiederholen, ist säst unbegreiflich. Die Wahl v. Ketteler's wird darin für vn u.lbumö.v.. ( eine directe Offenbarung der Liebe und der Erbarmung Gottes erklärt, als! Dassel, 23. Juli, sichtbares Zeichen einer Gnadenfrist, die Gott im Jahre 1850 Europa und, schlag heimgesuchten Bewohnern des Krci stusse ist nomentlid) auf die kranke Lunge Lolchen Leidenden kann kern befreie» Mitt 1 angr- rathen werden, als der selbst bei den baitnückigsien Fällen bewährte tbnnifdr, Tranbenbrusthonig von L> H. Zickenheimer in Main- Dieser angrr edrne San löst den Schleim, hebt die Trockenheit der Lunge und reinigt solche von allen schädlichen (hnalbmunflen, so baß in kurzer Zeit die Genesung erfolgen mutz, wie viele Tausende von Zeugnissen, worunter auch solche von ärztlichen Oaracitäten. über erzielte i lämenbc Resultate beweisen. Käuflich ist dieser Saft am hiesigen Platze bei Herren I. A. Busch Söhne. DeruriscLteS. — Frankfurt, 23. Juli Die Anmelhungen un** Zusendungen für die hi io reiche Ausstellung im Vundes^lais sind in den letzten Tagen so zahlreich gewesen, datz dir Jury, welche die Auswahl au» den zur Verfügung gestellten Qiet;e. stänkere iu irrsten bat. rrrncr die mit der ^atalogisirung und HufneUung beichärtigten stommi'st nrn mit Arbeit überhäuft sind lieber die einzelnen Wtuppen erfahren wir. .atz bu keranische Abtheelung autzerordentlich reichbalt'g sein wird. Sowohl die 0 oliehionm von ibeini ich en und ernannten Krügen, al» diejenige von deutschen euioiQtrten sow e venetia nischen Flügelglasern dürsten selten in einer Au»»t>llun vollständiger und beioorragen der vertreten a'roden sein. Majoliken und Fay ncen stnd zwar in wemger gr per .Habs, aber in durchgehends «ehr bemerken-werthen ihemplaren der verschiedenen tval:uuMar beute in Bei aille. L,st„n erhielt et einen Beju-d von Gambe«-, mit dem er eme längere Unter- retunfljaiic Ministerrath kam ei zu heftigem Streit zwischen Buffet unk Tufauie. vtsterer irarf (einem Gollern vor, in der Lttzunz vom 15. Juli ,» weit roegegang.» ;u (em, woran, Dnsaure erwiderte, Buffet (et ju weit *U'Ut* Um' äbnlidje gtenen, wie die m der Sitzung vom 15. d. Wit«, ju vet- meiben wollen die Minister in der heutigen Sitzung entweder (chweigen oder sich doch auf die einfache Beantwortung etwa an sie gerichteter gragen b,,*r 2krfaiUco, 22. Juli. National Versammlung. Bei Beratbuug der Dertaaunas'sirage eikläne die dafür emgefetzte Gommiff.on unb die Negierung, tmfi fie mit einer Vertagung vom 4 August bi« zum 4 November einviista» b?n f en ier Vn.rafl IuvaU'8. welcher die Vertagung er» nut dem 15. 71,, ° st etnreten laffen will und zügle.» die demiiächstige Auflösung der National- Vetfammliing au-ipricht. wurde mit 3fiO gegen 327 Stimmen verworren Ter Kagwärvo» Buffet Mampft, von der ümken befürwortet worden. Nach lanaer Debatte genehmigte die NationalePerfammlung Mit 470 gegen 15o (SUmmtn den d.di» motifUirten Antrag Malartre, daß die Sitzungen der National. Lerfammlung vorn 4. «ugust ab vertagt werden und der Wieder,u- fammeiitritt auf den 4. November festgesetzt werde. tfcuuriinö. iZonbon 22. Juli. Die neuerbaute deutsche Panzer-Fregatte „Deutsch laud" bat g.stern bebufo Prüfung der Maschine» eine Vrobefabrt gemacht. Dieselbe verlief befriedigend. Da« «chiff machte bei ganzer Kraft 14,4 >ts Knoten. 1,1 ^ ^orrdo'« 22. Juli. Sitzung de« Unterhauses Auf Anfrage iNidjarb e „widerte Vort Hamilton: Die Unterhandlungen nut dem Könige von B,rmr feien noch nicht abgeschlossen; die Mittheilung der Corretpontenz sei daher zur teit nid- opportun. Gr hoffe, die Differenz werde noch beigelegt worden. - Wut eine Anfrage von Jenkmson erklärte Ttsra.lt: Obgleich die Regierung den Bau der lilwhrat Thal-Bab» wüiische, so zögere sie doch d e Garantie für die Koste» der Bahn, welche auf 10 MM Pfund veranschlagt ,e,e», zu übernehmen. we,l sie befürchte, daß die Bad» sich nie rentiren wurde. t'onbon 22. Juli Der russische Botschafter, (Sraf Schuwaloff, ist nach Peteroburg abgere>st Während feiner Abwesenheit fühtt Davydon die Geschäfte der russischen Botschaft. - Der Damofer der Red-Ltar-Ltnie „Ab. bvtSford", von Philadelphia kommend, litt Schiffbruch, ^.ämmtlichc Haffagiere mcht anflknommen wurdtii._________________ a i : Ä o t > z. Win;clt, 24. Juli. Die am 15., 16. unb 17 b. M vor dem Schwurgerichts- hos biffrv Provinz veihanbelte Anklage, --- - -• - Heinrich Karl Scivel. Heinrich Schmitter unb 3afob (hnmndj V von Ortenderg, wegen ft0Tbfn fcfn ' Vruirib- -! tllenunsi iu:n jji(iii'ih unb beziehungsweise ivcfltn Beletbigung erhoben worben :?-n, iT.bi : :nn ei'vi i il ll" ' n-m:’ *>1^ e fn.vcn KiZn en Ü«« SAIff Marrin «rünrina Heilgehilfen, (shriftran irrcch, alt 5 Monate 29 Tafle, gestorben ben 1b 3 . Dm 21. Juli. Wilde.m Marie.n au« Ijkoft Huied, alt ungd^r 15 „Uhr, r"rkel,r »nterbroche» - Der von Alexander" und Wistiam GoDieü gegen die Londoner Westminster Bank verübte Betrug wird auf 200,000 Psd. gefdiatzt. mflrK1 der Diassiva dürste sich auf 1,500,(XX) Psd. belaufen. Beide „ . , e. D>er ganze 4- II l «i- t- bieiilbfii vorn Tribunal 6ldnbera unb Ronflirers an ber Köln-Minbener Bahn bahier, Heinrich Häuser, alt wurden un (^esängniß zuruckgehalten, da Burgen für diefrlben vorn -uiounai 2g * Monate 10 Tafle, flestorben den 17. Juli K'U,t"l'pnbon 22. Juli. Im Oberbause erwideite Lord Hampton aus eine diesbezügliche «nsrage. England, Frankreich. Holland »nd Belgien hätten denj auf der Brüffcler Zucker - bonserenz vereinbarten Vertrags (Zntwurs aceeptirt. England bedauere, daß Frankreich die Vollziehung des Gesetzes bi« ,nm Monat Mär, verschoben habe. England habe dagegen protesttrt und seine Vertreters auf der Konferenz angewiesen, die Konvention erst anu V1 untn^u )uui, Jptnn11 Denselben? Dem Bürger zu Mubbersbach unb Lchubmacher dahier, Heinrich die Angelegenheit in der einen oder der anderen Tveise eriecigt sei- 4. ic eng ^^d^anb, eine Tochter, Karoline Louise, geboren ben 2. Juli. liicke Negierung werde AlleS tbun, um Frankreich zur nochmaligen (Zrwagung Denselben. Dem Bürger in Burboch unb Weichensteller an der Köln-Minbener seines erwähnten Beschlusses zu veranlaffen. Im Falle des Mißlingens würde Bahn bahier, Heinrich Lubwtg Rusag, eine Tochter, Emilie (Xeorgtne, geboren den sie erwägen, auf welche Weise die Angelege>chcit auf das neiitfrc JU ^geln v ^uli Dem Bürger unb Bierbrauer, tibrifttan Vonp, eine Tochter, Luise fei- Repressiv'Maßregeln schienen ihr nicht angezeigt. Die rXegteru g n n • ^atbanne Sophie, geboren ben 26 Ium bit bruMlidif Korrespondenz demnächst vorlegen zu können. — Die Regierung Denselben. Tein Bürger unb Werber, zearl Becker, eine Tochter, Anna Jako» 'R-.tpnfiri.u liimruri aufacavben. - Ter Trent-Fluß hat die Städte bine Karoline «bolfine, geboren ben 1. Zull. . _ r frat den l T W » . , an ter ÖTntc an Den 22. Juli. Drm Bürger in FellinflSbausen unb ^ottschaffner bahier, August Burton uns Nottingham überschwemmt und grotz h - b Iohner, eine Tochter, Katharine Henriette «beide,b, geboren ben 27 Ium Ein Ibcil der (Eisenbahn bei Hunsington ist unter )L?a||cr gefrtzt, oer Den 23 Juli Gin unehelicher 6 hn, Karl Wilhelm, geboren den 18. Juni. fl (l fl t in e i n e i Anzeiger. Aesonöere Kekannimachung Bekanntmachung. Bei z^eleflendcU ber am 13. unb 14 Septemdn d 3 bahier stattfrnbenbcn Oeneralversammlmia ber lanblvirtdschait: lichen Vereine des i'-fr otzderwflihums Hessen toU eine Btehausstellung nm Preisverlhei . sür ben Fall, batz bas ausmuellenbe Bieh wegen nngünstiaer ffiltttnina umeraebrocht werben mutz, cr'ucht man die hiesigen Be Ütze, von 5taUuna' 6iit0; flfroefen, bai> Äu t"ff“ «tfRonm n Manische 20n rw’’ ’°,tD e DtnttlQ: : ^Vorlagen- ■ flr°Ber 3at)l, Iirdilid)tn (yt |t5, nnfltmtlbrt ? hierfür *° geschah: Leihgaben Rudolstabl, die 1 mr dir Ihn: 'Meldungen der ; und Lungm- lge, indem dir 'M Emstusse ist 8 Mitt l angt- HUe iheiniscbe, ehme Caif löst illen schädlichen viele Tausende Zielte glänzende Herren I. A. in, des Würfln8 chniidl, des ver: eheliche Xocbttr. iei; und Anna lalentin Fehling, 2. W nrich Seraphin, imich Lipp, eine Georg Wilhelm, dahier, Heinrich Aöln-Mindener iw, geboren den meTochlrr, Luise ttr, Anna Zako» er dahier, August 3uni. den 18. Ium- des Mgtts zu inrich Häuser, alt er, alt 66 Zahl des Bürgers und K. WhÜ5Äh* *2 hat d>- ii," £>evrn ®' ,eim- er du'ZS Tr«"b" go- t-b-i ' , i'h .al*«",,* raniie «r -°*sk empfiehlt Ji r a it fdi, Posthalter. beziehbar. (8676 Elias Mete r. durch 3316) 1874er per Liter 80 Pfennige im Haus und über die Straße (Geometer Haas. Riegelpfad ist eine Familien- burger Straße 3823) Emil Fischbach beziehen. 3445) Flaschenbier in und Pelroleuin-Kocliapparate über die Straße und im Auss' I RSSitl Ehr istian Frech. 1 . * meinem neuerbauten Hnuse Neue boll. Noll Häringe sind wieder in allen Größen zu haben. Wilhelm Orbig (3686 sind einpetroffen von miethen. Stadl Cassel. Steinkohlen Deutsche Vacanzen-Liste (3054 in Leipzig, Alexanderstr 5. (3914 V Th. Felsing. nklBOfiin’erben geschnitten bei Wenzel, Flurschütz. 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