Itt" Wall“ Preta »tnteljLhrlich 2 Mark WWt *U Bring erlern. Durch ML Vo- bezog«» »te«fini tüfllid), mit leA» nabme Montags. Expedition i«n|l, der laibalischen staeultat in «leßen, intem er au Borid-Ued-s Unive>sita»beiuch.s herrarheb, C« ie> -in- ernst- Berpstichtnng d-, Regierung, bi,rin rvrruaehnr. Bau dem Prasiten.en «i,dnhalt durch di- B-m-rtung untnbrochen. daß,s sich hur n ch, um Wiet-rd-ist-llurg ta katholischen «--ult-t bandl-, schlußt er se.iu angere Nusssthrung mi, d-m Hmwiis aus du katbolisch. 8°eul'ö, ,n Bann. ,r hoff, von llrrlchtuug eine, seaeuuä, in unserem staut. L-rsohnung der S-g-usitze. Sr-iik -ntg-gu-t Echrvb.r, die Bitt'"" L,. «„stucheu in Lache der Kirche; das Leminar >n Main, stehe aus st-atsr-chtlich-r fflrantL. Die UchrersiiLlen besauten sich in eenem Uebcrgaugsstaaium, man erricht, überall Fochschustu, van Uruversuäun in, namenlltch tu «,'ß-n, '-in. R-b- m'hw iluch Beschos K-i,^ h-b- tu eraino.. d.r Umv-rsi.ü, varg-r-g-n. Wol, glaube, tu Uaihostt-n hitt.n das R.cht -nf Snichtw g nn.r Biltungsansial, sür »„stliche; für tu Eoru, wu si. Herr Lchroder »oll., , " ... stc slicch Auch in Kurhesi.n, Rosian hab- man tu Hah-itsrechi- d-s e,°a,.s früher eisiuä g.wad't, aber nicht ran tn 'aibeluch.n Kirch-, sonteru von and-r« Leite fei ihn-n em Srt? -,m-ch, -ort-n Lchaub b.mirt, tu erst, k-thoUs»- Universität s-, von -rn.m Papst ge- arürt.i Worten worauf «ran! -utg-gnet, wenn der Papst eine 8°-ust°t in Sießkn errichten u7st, 1° böte er nichts tagea-n. L-br°t.r wente, sich nachmals gegen front, worauf nach «na kvrz-n »vssühruv.g des «-s-r-nt-n di- Sommer b,schli,ßt, aus ihren früheren B-schlüsi-n n.d,, tu strnchew r- ^t,ra"1? Q„"^Q„ " @,"6„ t.ßbalb doch nicht überflüssig. Ellenberger K ± e" tu Alles ist- tu 'innen R.ch.s gescheh- Was bade Db»- n n ren ben =n? UiaTtcn nbaltcr? Ecltn ««klärt siä- für die Stauung einer Tnlktc^oh- btfifn "" 7-U m frvLcr teqtaen war. Cncfcr. bittet tnngenb um Deen- nung, ebene ßtba o'uiummuna zu tem Antrag te6 Ausict-ussee Frank stimmt, ta SU-rn9rnfh*V^‘d-ukn tie Tier rUn ae.cdcrt zu fein itbrtre, für eine TnectcrteoLnung, farm an cncntlid'en Eck- Welker acrübmtm“Srariamku ces Finanrausschu,tes nicbts ,ehen. L^°ub s^tu »L- ^°dm » mÄ auf tu mang-lbaftu-stoe-riäun t.- Gnmummms in ^cfaut TUT tu 4.0 “ taraur ter Anlraq res Aus'ck>u,les auf Dewilllguna Nir den ®,U™Ü d^"svmnch',ums „nmmm.a, ter für tu Dueetarwahnung mit großer M-ldb-i, an- MiUisterprö,-teilt Hesm-un n 1^, tu ««.^0 1.8« t« " besonderer W,ch. a ges-b- turchgubringen, wenn ^haiV di« Staat-, zur Kirch, unbitma. '-' s.,en ; uaweutl'ch ", °^d,m Antrag- Lchroder s ab,uieh-u. 8-°"' '°nn ron ben nalbwentig; er b>i--t tob-r. fc.s B(ffil(1J|UI1 ed tct«» nach du Panuunaeu tdevretiich'N Sätzen des ersten B „böre rak habe diese selbst mcbl ter -Staat d-s Ministerpräsidenten ^rUi*e" P^pst und dessen neueste Gnrofluo für den besten Bunter. zu bestimmen. EÜenbcrgcr halt * F ~ . fc, nj*t, taß man tieulben a,i g-noff-u sfli «'» - ‘"Ä v.nbL7g, nochmal, i-m. »nächt, waa.g.u Dali sclitarisrb verbunden ansehen selle. „. Kammer abfrimmt; er ttür.iät -/toeb, Jen feinem S.-ntpan!.- aus su- -tNar. ,^- , ti- Hr t.r. die ganze Deichccrung möglichst auf em ^^^rlasi.n, ta ste obnebin bekannt sei. Man konnte derzn erwähnt Habe, vorleicn, trcH , t rqcbtn, kic k in tem Musterstaate Peruscn ja gegen tie katholische Kucke auch ob h 8 Stimmen ter ersten Kammer hc:, i« -«'ch-hm. Tu St-mm« hüt tat: >n Kr-i- tritt. der Zr wonach das -ist- Gesetz, mit seiner B-rcir. ch r . 8etl-...;r5 --stellt Ui-rt-n ' trag Schröd-r's, wonach die Annahme der ano-r.n L. 6 ist damit abgelebnt. anacreaten ^n-iidreneerbanthma über ne a<> Nach einer von d-m «bg.vrdnet.n Dumont -ug-wg-^ g f schichtliche B-Handlung der R---mmuui-at,°n °-r Kamm.ru ramm Ddrselbu erscheint in den Äormittngsstundcn täfltid), mi, Su-N-Hme Montag-, u»> kostet für die Abonnkn'tn in 6er ch Mimsrrmlb,r,-lor v Ltarck -rN-r, ® (Oj-ften cmvfobhn baden soll. o. Bnri wurbt vor nickt langer Zelt juni • •- »'*->-"*»" ,,L Tedor honoris causa wegen feiner sckrif,stellensche» Arbeiten im Erminialsach tOn der Gießener Universität ernannt nnd wurde tie Hammer eine tudnige »rbeit-krast an ihm gewinnen. — Wie man un« mitt heilt, ,o bat bas öinanj. nuniiteruim im Einv-rständnisi mit den Ministerien des Innern und der Iiistiz beschlossen, die Normen, welche hiernächst zur Aussichrung des von hier ans «itaercalen, hoffentlich in »nrze auch von der e (ten Kammer gebilligten Berg- aesifrs erlaffet, werde., müssen, durch eine gemischte Eomnnssion aiiS.'rbe. en ?u lassen und sind als Mitglieder dieser Commission Ne Landtags Abgeordneten, Geh Obersteuerrath Weicker, Provenjial ä?ireetor Kuchlei inch^Hosgerichtsratb fniiiterliiia sowie der Oberbanrath Psannmüller ernannt. Die Commission fru iamentlich auch eine Revision der termaligen gesetzlichen Bestimmungen Lr d,e Besteuerung der Berg.verke und der Bergweiks^legalitatsabgabe vor- .ch-ie.te.i - P°" Wichtigkeit ,ür unfere Provinz ist ein be, der zweitcu kam nur einaeaanaener Antraa des Abg. Schaum von Herrenhaag. Te^elbe geht dahin du R ierun um eine Vorlage zu ersuche.., wonach eine E.se.ibabn. Verbindunaslinie zwischen der Main-Weser.B-hn und der Lberhe,fischen Bahn- ÄSÄi."« im ».* d., w6Te* .. On qn t«T beuttatn Sitzung ter zweiten Äamnur wurde «ine ^«LLsrrMsr« fVlV folgte Wahl des AcrniJg. &&V ^Maw» jurn^ I^r’^^bMÜa Tb« Äubfflfbatte tn unwidenuflickt °ng«sttllten Bcamten Zustimmung zu tn zu^-ham^ Fortbestand tn Sonvitte, woraus Ministnialtireetor v Starck ent. ontxagl bezug, w . >Nficluttcn daran geknüpft, wenn die Regierung aufgefer-1**0 8 t .' , a.\r;ju Btltuna eines Gcnetclb auf der Unisnfitat zu vn Äegierunadvcriag e, a j d? gewissen 2a:eqvrien der unwiderruflichen Beamten 1 cegnet, es se» gar n> . ßcnllcte «ne Dnletzurg der katholischen Slird't, dn ■ - ”■ t^.,M=rg=s sssa :a®ft ■ tn »i-r Me nhg.i'en Crlrn und evv°r.g-!i-n-n v-r-mlvtz, den «tge- . . e , ' iu den Bescdlusien der ersten Kammn bezüglich tn Ausnahme neun L L.?'»'d-Ü'L-'w7 w^v"bNn^W-N irr,an fllr di- C^MIk Magazin- und einer Dienstwohnung für beii Hoftbeater-Maschfnenmeifter betr.,1 erflattet von dem Lbg. Möllinger. stellt, sich mit brr Vorlage einverstanden erklärend, Samens de- Ausschuste-, folgenden Antrag: Die Sammer wolle beschließen: 1) für den Wiedennisfrau de- Hofifreaters, soweik die Sollen durch die Brandentschät'gu g nicht geteckt sind, einen Betrag von 691,200 Mk. avs Staat-miiteln zu bewilligen, unb 2) ihre Zustimmung dazu zu geben, daß au- dem flcnb zur Ergänzung deo Großh Familienvermögens zu dem gleiche» Zweck 172,800 Mk und zum Bau eines Decoraltons > Magazin- unb einer Dienstwohnung für den Maschinenmeister rin Betrag von 1b0.878 Mk. entnommen werden dürfen. Hinsichtlich der Vorlage Großh. Gesammt Ministerium-, die Pensionlning der Eivilbeamten resp. die Normilung der Rnhegehalte betr., stellt derselbe Ausschuß durch den Abz. Weicker den Antrag, sich damit einverstanden zu er» kiärrn daß de» Feststellung der Pensionen der in der Zett vom 1 Januar bis 31. Juki 1874 in den Ruhestand getretenen Eivilbeamten, sowie der in Folge ter Organisation-Veränderungen später in den Ruhestand getretenen und demnächst »och tretenden Eivilbeamten nach den Normen de- Gesetze- vom 27. No« ven ber 1874 die für die Zeit vom 1. Januqr 1874 an gewährte Gehaltsaufbesserung um ein LechSthett zu berücksichtigen ist. Ebenso beantragt der erste Ausschuß Zustimmung zu der 'Vorlage Großh. Ministerium- de- Innern die Errichtung eine- neuen Lehrstuhls für mittelalter' liche Geschichte an der Landes Universität. Berlin, 22. März Fürst Bismarck tritt, wie bereit- gemeldet, feine Reise nach Lauenburg morgen an. öt kehrt zum Osterfest hierher zurück und begeht dasielbe wie die Feier seines Geburtstage- am 1. April und die de- Geburtstage- seiner Gemahlin am 13. April in Berlin. Am 16. April geht der Fürst nach Darzin und kommt von dort dann erst zu dem Zeitpunkt zurück, an welchem der Kaiser die Reife nach Italien zum Besuche de- Königs Victor Emanuel antritt. Der Fürst wird auf ausdrücklichen Wunsch des Kaiser- denselben auf dieser Reise begleiten. E- ist unangenehm, daß der Minister-Präfi- deut an den Debatten über das Sperrgesetz im Herrenhause tbeilnehmen wird, welche voraussichtlich dort vor seiner Abreise nach Varzm ftattfinden werden. Berlin, 22 März Bei dem heutigen diplomatischen Diner bei dem Fürsten Bismarck zu Ehren des Geburtstage- de- Kaiser- brachte der englische Botschafter Lord Rusiell den Toast auf den Kaiser au-. Fürst Bismarck brachte ein Hoch auf die Pettreler der Souveräne aus. — Der sächsische Krieg-mini» fier, General v. Fabrice, hat dem Kaiser Namen- des Königs von Sachsen em Gratulauon-sckreiben überreicht. Berlin, 23. März Der Ehesredacteur der „Kreuz-Ztg.*, v. Viatbu»1 sius Lutom, ist wegen einer in Nr. 291 der „Kreuz.Ztg." von 1874 enthaltenen Beleidigung de- Oberkitchenrath- zu 600 Mk. Geldbuße, event 14 Tagen Gesängniß, verurtheilt worden. Munster, 22. März. Da- Gerücht von der Verhaftung des Frbrn. v. Wendt, Rcdacteurs des „Wests Merkurs", bestätigt sich nicht. E- ist unbekannt , ob derselbe noch m Münster weilt. Bockunr, 22. März. Die von der ArnSbetger Regierung verfügte Ausweisung de- dem österreichischen Staat-- Verbände angehörigen Redacteurs der „Wests Volks Ztg.", Blum, ist bis zur Erledigung -mehrerer gegen denselben icdwebenden Anklagen wegen Preß Vergehen verschoben und Blum aus Ehrenwort verpflichtet worden, sich heute Abend zur Jnternirung zu stellen, um den Ausgang der Ptocesie abzuwarten. Stuttgart, 22. März. Der König empfing beute den neugewäblten Präsidenten der Abgeordneten Kammer. Hölder. in Audienz. — Zu Ehren des Gcburtstages des Kaiser- sind hier sämmtlibe königliche Staat-- und Gemeinde- Gebäude . sowie zahlreiche Privathäuser, reich beflaggt. Fast in allen Städten des Lande- finden größere Feierlichkeiten statt. Stuttgart, 23. März. Die Stäudeversammlung wurde durch königliches Rescnpt aus Dienstag den 27. April vertagt. Srfmiri.) Vern, 22. März. Die Ratßca'.vn des Velt - Postvertrags Seitens Italwns ch einem officiellen Telegramm zufolge freute erfolgt /rmikrriib. Vari», 21 März Man scheibt aus Toulouse: .Der SteAe d.r Arbeiterinnen in der T'bak Manufactur. tm ma- beinahe als beendet betrachtet hatte, hat zugenommen. 1200 Eigarrenmachennnen haben sich geweigert, wieder an die Arbeit zu gehen. Es haben mehrere Aufläufe stattg.funde.' Die Polizei und die Gensd armen mußten ei' schreiten und etwa zwanzig Wu- ber sind verhaftet werben.* Vari», 21 März Der „Rappel* unb der .Uniner-" zeigen sich de sonders unterrichtet in Bezug auf die Stimmung des dentichen Bcfchafte,-. .Die Reise d.s Fürsten Hodenlohe nach Berlin*, schreibt ter „Rappel*, kann mir tiplvmatiich. Reise betrachtet werden. Man sagt darüber Folg , d<- Wäre der deutsche Botschafter in Paris geblieben, so hätte er. der £ »bitten sttmäß. am 22. d em Galadiner geben müsien, um da- 78. G-burt-fest des Äaifer« Wilhelm zu feiern. So hat i.och am letzten Sonntag bei einer äbn liebtii Gelegenheit der Ritter Nigra verfahren. Der Fürst Hodenlode, welcher diesem Feste beiwohnte, hat sich durch eigene Anschauung überzeugen können, daß dasielbe einen großen Eharakter von Herzlichkeit trug. Ob dies wohl ebenso gewesen wäre, wenn die Gäste sich an der Tafel des deutschen Botschafter- besunden hätten - Nachdem er in dieser Hinsicht eine Ahnung von der Stimmung der officiellen Welt bekommen, hat der Fürst Hobenlode es voran Zogen das Experiment nicht anzustellen, und deshalb ,ft Zt Ercellenz gestern "ach Berlin gereist, begleitet vom Major v Bülow, dem ersten Militär-Attache« in Pans und Adjutanten de- Kaisers .* Das „Umvers* bemerkt dazu: Ter Rappel ist vielleicht wobl informirt.* Wäre die Geschichte einer ernsthaften Widerlegung würdig, so würde es genügen, darauf zu oenveifm. daß er aUo nicht erst durch Gedanken, welche das Rigra'sche Dmer vom vorigen Sonntag wachgerufen. veranlaßt worden fein kann. Vari», 22 März. Jn seiner neuen Proclamation vom 11. d. Mts. führte Eabrera im Wesentlichen Folgende- aus: Er rechtfertigt sein Verhalten und sagt: Don Earlos habe es abgelebnt. sich auf friedlichem Wege die Ach. tnng de- Lande- zu erwerben und demselben seine Gedanken darzulegen Tu Krone sei aber heute auf dem Haupte eines Fürsten, dem als der kostbarste seiner 4.itrl der eine- Katholiken gelte. Die Spanier würden gewiß eine schwere Verantwortlichkeit auf sich laden, wenn sie nicht an den Stufen dieses Tbrones Alle-, was sie drückt, mederlegen und ihre Zwistigkeiten vergessen wollten. Gerücht ist stark verbreitet, die Regierung werde während ber parlamentarisch.n F"ien bie Wahlen in den Departements Lot u >d Eher nicht vornehmen lasten. Es wird aber dinzuzefügt, daß die Fr^ge betreffs des Datum- der Auflösung bis zur Rückkehr der Versammlung einen großen Schritt vorwärts machen werde. Der Gedanke, daß die neue Verfasiung sich mit dem Fortbestand der jetzigen Kammer für eine oder zwei Sessionen vereinigen laste, fand nie Anklang bei der Regierung Da- Regrerungs-Programm ist nicht unbestimmt und schwankend; dieses Programm und seine ernstliche Anwendung sink der Natur der Dinge entsprechend, unb die Erfahrung wird beweisen, daß die Erkläru. g vom 12. d. allen Intereffen entspricht.* □lüften. Beliebig, 22. Mär,. Hnil, irurtc unter fliofcrn gfirrlidttcitcn da« i_tnfm.il für Tantel» Manin enthüllt. Bn btr GutbüHung würben begeisterte ikeben gehalten unb btm Verfertiger ber Statue, Borre, brr lebhafteste Btt- faU gespendet. Tie ganze Stabt ist beflagat, ble Äefchjfte ftnb .teftblofien. üesterreich. Wien, 21. März. Das „Tagbl." meldet: Die Gedemirätbe Fürst Sapieha. Fürst Iablonowski, Oiskra und ber Kämmerer Graf Borkowski er- hiellen ein Schreiben de- Oberdofmeifter Amtes, welche- ihnen das Mißfallen des Saisers über ihre Tdätigkeit alS Verwaltungsräthe der Lemberg Ezernowipcr Eisenbahn zu erfennen gibt und zugleich eröffnet, daß ihnen der Zutritt bei Hofe fortan versagt sei. BZien, 23. März. Dem .Telegr. Eorrcsp Bureau- wird auS Konstantinopel gemeldet: Der hier vielfach besprochene Zwischenfall zwischen dem Oroßvezirr und dem österreichisch unaarischen Botschafter Grafen Zichv, wird jetzt in diplomatischen Kreijen als beglichen betrachtet. Seit der letzte» Audienz '^ichy's beim Sultan bei welcher Ersterer volle Genugtduung erhielt, fand auch zwischen dem Großvezier und Zichv eine persönliche Auseinandersetzung statt in welcher Beide zu einer principiellen Verständigung gelangten. Die Verhandlungen über die Eisenbahnfrage selbst nehmen ihren Fortgang. Wien, 23 März Im Finanzministerium findet heute eine Sitzung wegen des Albrechtsbahn Arrangement- statt. Das Projekt geht dah.n, mit Rücksicht auf die von der Regierung zu bewilligenden Begünstigungen Seconde- Prioritäten zu emittiren, die Erlanger zu lombarhrcn versprach. Erlanger hat beute die fälligen Wechsel der Albrechtsbahn im Betrage von 180,000 fl. ______ lknglanv. London, 2t März. Die Rafrl der st ' - Grubenarbeiter hat sich seit aestern um 2000 vermehrt, da die Arbeiter der Anthracitgruben in Pern- brokesdire wegen einer Herabsetzung der Löhne um 10 pEt die Arbeit emstell- ten. Ein Wiederaufleben des Eisenhandel- ohne beträchtliche Verminderung der gegenwärtigen Löhne ist ein Ding der Unmöglichkeit, wie sich von Tag zu Tag bester zeigt. So^ offerirte z. B. eine Firma in Wales die Lieferung von 20,000 Tonnen Schienen zu einem Preise, der ihr nicht einen Shilling Gewinn gelasten hätte. Unb doch erhielt ein belgisches Hau- den Auftrag, da dieses durch die niedrigem Löhne In den Stand gesetzt war, die Tonne um 20 Sdillinge wohlfeiler zu liefern. London, 21. März. Der Prinz v. Dales reist moraen zu einem kurzen Aufentdalie nach Paris ab. Die Abreise nach Indien erfolgt voraussichtlich im November im Hvdepark eine Mastenversammlung statt; über 20,000 — Heute fand Irländer verla> gten 'Z Artesen, 2t Kört D,r »oÜen nnt-e fcHriebee b. Weidi g. Karl Leb neider. p t 1519) Bon heute an tostet öaS Pfd. gut gemästetes Ochsen- fleisch, elfte Qualität, 17 fr., Kalbfleisch 12 fr., Schweine- 26 4 10 10 6 700 650 250 650 . 79 Von heute on verknusen wir Prinin ßiiolität Rindfleisch per Pfd. 16 fr. berfelbe |ebe weil er e Auskunft. Dauernhrim, im März 1875. m H. b. M. t sein Veihaltrn Wege die Md): 'arzulegeii. JTie s ber kostbarste )en gewiß eine 'n Stufen dich- gkeiten vergesten I Wv preis l" Ttt«, tl. trt ,7 I Holz, „ bergt. Stockoolz, Wellen bergt. ReisLolz, , bergt Forstreifer, geringe Eichenliärnrne mit 18,13 Feft- meter, _ _ Stück starke Eichenstangen für Wagner. Ersatz für Muttermilch, von Faust 4 £ Schuster in (Söllingen, empfiehlt bie 8 Uuterz-ichnctcr verkauft ausgcmästctes ^d)fcnflcifd>, erste Qualität, lf> fr., Ädlbfleifcb das Pfund Kcilbfteisch 12 fr Schweinefleisch 20 fr. 1221) Eine Hofraithe mit Garten ans bem Seltersweg, welche sich zu i iinbcstimnit unt | pnb der Nam 5 bie Ma'mnz J Ditlonecie KeNaunUnachuua Lbcrhcssischc Eiscubahucti. Mitteldeutscher (Eisenbahn Verband betreffend 1521) Um 1 Lpi.l d. Z tritt zum VerdandS-v'ütertallfe vom 1 Zlugult )872 ^achi^ag 14 in Kraft Durch denselben weiden neue Satze für Vernein, Oppenheim unb Osthofen eingeiuhrl, die im 13 lauf: Nachträge für Hünfeld publ c'ri.n Satze ergänzt, foivte ferner bie einleitenden Bestimmungen, Die Specialbcstui mu. gen zum Beiiieb» Reglemeni und die Larifde. ftiminungcn |clb|t berichtigt und "--p ad- acänbci t Jtabeiei ist in den Verband- Expeditionen zu erfahren Gietzen, im März 1« ic Arbeit ein-ell- , Verminderung der von Tag zu Tag e Lieferung von I len Shilling G- den Auftrag, ca , die Tonne w icn j« eil,fl"rfIp ftlzl ltr; iier 20,000 „ änbenlt« «» Ganze gescbaltc Aepfel. Apfelspalten, Franz. Birnen, Nrüuellen, Kirschen, Catbarinapflaumen, Franz. Awetschen empfiehlt e 3951 Emil Fischbach ", 5II Berfnufsanzeige. 1312) Unterzeichnete beabsichtigen, ihre in Tauernheim, Kreis Bübingen, '/, Stunbe von ber oberhessischen Eisenbahn entfeint gelegene, sehr geräumige, zu jeber Geschäfts- Anlage pasfenbe Hofrauhe, mit ca 300 ^Klafter Garten am Hause, unter sehr oorlheil- hasten Bebingungen aus b^r Hanb zu verkaufen. 1 Die Hofraithe beftehenb aus einem massiv von Stein gebauten 2stöckigen Wohn« ' Haus mit großer Zimmerräumlichkeit und einem Saal, den nöthigen Kellern, 2 Scheuern, . _______________ Stallungen, Holzschoppen ic., ist an der Hauptstraße bes Orts und zunächst des 1222) Zwei Hofraitben in ber Wall Nibdastusfes gelegen. Zu einer etwaigen Fabrikanlage bieten sich im Ort selbst, sowie in ber Umgegend die notigen Arbeitskrä'te bar Offerten wolle man an Carl Weith in Dauernheirn richten unb erthetlt ............ > ■ ■■ empfiebU ß Kindermehl, au6 Müch bereitet, billigster unb bester Dose mit 1,20 Mark | C. Hoffmann. Selte sweg. Dieses Äinbermebl verschafft sich I wegen ferner rationellen Zusammen- 8 setzung uub billigen Preises rasche 8 Verbreitung unb wirb von bebeutenben 5 Aerzlen empfohlen. per Büchse 1 Mark 20 Pfg., empfiehlt 497)Wmll W*chbach Pfirsiche, empfiehlt , Holzversteigerung tu ber Fürstlichen Cberförfterei Hohensolms. „ Nabel- Eichenstämme von 15—29 Zentimeter Durchmeuer unb 3—9 Meter Länge, Eichenstämme von 11 —14 (Zentimeter Durchmesser unb 3—9 Meter Hänge, Nabelstämme von 20—25 Zentimeter Durchmesser unb 14-15 Dieter L'ängc, B'rkenstämme von 18—20 Gentimeter Durchmesser unb 5—8 Meter Hänge. Die Zusammenkunft ist ,m Diftrict Lange n- druch bei Nr. 1 des Brennholzes. Climbach, ben 24 März 1875. ' empfiehlt L Großherzozliche Bürgermeisterei Climbach. 498)__Emil ,-r'fchbach Stein. 1380) Ein noch gut erhaltenes Tafel- flavier billig au verkaufen. Bei ber Expeb. Aeitgebotenes. 1539) B ften ISchweizer unb Lim burger Äafe empfiehlt _______________1» g. Wllh. Weibig 1526) Laberdan, gewäsferten, stets vor rätbig, Cadliau unb Schellfische er- wai tenb________3 A Busch Söhne 142») Ein zweistöckiges Ißohnbaue mit Warten, in der 07ahe de4 SelterS' thorS, ist au verkaufen. Nähere- bei ________________________3- Blitz. 1451) Farben in allen Sorten, trocken sowohl als auch mittelst Dampfkraft aufd feinste in ^cl gerieben, Oelsarbmühlen, alle Sorten Pinsel, Maserwalzen, Bronce, Blattgold, (Lopallack rc., ern- pfirhlt__(»mit Fischbach. 1499) Frische Hefe bei I. Veun, Asterweg. Schweizer- unb(vare Cimöurgcr- 1 Pflaumen n verschiedenen Qualitäten. Calharina-Pflaumen (ca. 80 Stück a Pfd.) Waschseifen. 2l(t r amarinß (au. Feinste Reis - unb Waizen-Stärke. Ileiozcrlingd-Tribus vormals H. L. Eindecker empfehlen: Z T h e e, grün unb schwarz Lhocotade, Vanille, Bata via-Ar rac, Jamaica - Rum. Ganz rein gekochte Gelee unb Zuckerrübenkraut. Aechte neapolit. Jtaccaroni. 'M» Tafclsenf. Sardellen unb holl, vollhäringe. KeLerlinsen, Grbfen, Lohnen. Neue frankfurter Presse Prof. Dr iorbtnjimmcT. Bucdner. t injttltn (396 R mil Fischbacd. 499) EBB tn t Ferner erscheinen daselbst I 194) H. M. Iuqbardt. Am 2. O|lerfrirrtog <«* U-m^Trxrfrtrt f g r. ®ir- pirsch, t* OHrffi I t) (feinen jungen iuckt in die Pebre K Weinharbt, S<6rnnmndftn (^iergeuiusenudeln Maccaroni, Parmesankafe 'M, t fTlltH Mn tu । « |T1 « h Iw verschließbarem Oorridvrl ist <^cke Mausburg und Wettergasse zu vermletbeu durch Ebe. Wallenfels, am Markt. I * 95) C^üi neu berge l richtetes familienlogis mit t Tafelrosinen, Tafelm.indiin, Ital. Haselnüsse, Tafelf.Igen, en:pficblt M ^eufc um 4‘/a Uhr, nach kaum dre,tägigem ttrankenlager, sanft M tm Herrn entschlafen ist. M Um stille Thetlnabme bitten H Gießen, den 23. März H75. Die trauernden (Eltern nnd (Geschwister. M Die Beerdigung findet Donnerstag, den 25 d Mts , Nachmittags 1 Uhr vom Strrbchause auS statt. ^flardirn-Wciiif: •®ciBn e a<), 36 und 46 fr per Liter, ,older • 48 fr. und i st , erlaube mir in empfehlende Erinnerung u bringen Bei Abnahme von 6 Flaschen an ent- iprecher»d billiger. I53i) । (Vg Wtlh. Leidig ^.beilnebmendei: verwandten und Frenncen hiermit die traurige Nachricht, baß unser lieber Lohn und Bruder. TodeS Anzeige. Freunden nnd Bekannten hiermit die traurige Nachricht, dnfr eS dem Allmächtigen gefallen hat, unseren un- vergefilichtN (9ati.n, Vater und Schwiegervater den PoslschalTner Wilhelm Pelrl uach lüngereni Heiden in ein besseres Jenseits abzurufen. Um stille Theilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen. Die Kcerdigung findet Donuerstag den 25 Marz, NachmiltagS 4 Uhr. vom Llerbehanfe aus (Neuenweg) statt. _____________________________ lUfto) Ein flrtnrt Familrenlogis von 3 1536) (Em Hausen üXlft zu urrfoutcv o«i^ Zimmern »rdst Zub.hor ist per I Juni zu St a r o l nie y ii v i in ii n u , fliMm g los, j2 onnen: schirmen, ennttet b-ben und bitten um geneigten j llpruch Cfeschiristrr Jteier. Dar, hr zDNleii fcL'< IVant I I "'"‘ef.j Vie hoff u. and Aiwnnrmtnls-Einlgdung. Tir Neue Frankfurter Preise tfi da« gröx.e und «t. brettetfte imnonak Lr^jn Äittrl. und Lüddeunchl^ndd. Die «-t-cnon ist unaue^e»! bemüht, die flnfPrüd>e, welche die n u "eute an em -Mart toten -Jian^rt stellen tunen. ,u befriettaen. !'b» verhat.blm.gen t<; Srid süddeutschen Kammern bt, gt t.e Neue frankfurter Preffe sch--, am folgenden ^.age die vollsta-digstrn Brr.edte Besondere Sorgfalt wird den Interessen des Handels und des Geld. Marktes gewidmet. 6m vollständiger Berloosungsanreiger und ein täglich separat gedrucktes Eoureblatt ergänzen die reichhaltige ^Börsenh^le" Das Unterhaltungoblatt „Museum" ist m Famtlie und Haus hoch willkommener Gast. Eine Re.he spannender Erzählungen von ruhmlickik b,f.ui Tru Autoren kommen im nächste Quartale zum Abdruck. Neue un ter Presse tbum n,-s? l,d> verbreitetste sranksurter Blatt ist und in den u&riijrn suddeutichen Staaten kaum einem andern ■ 3*feratt Der Äbonnementepreis p«r Bierteljahr beträgt: in Frankfurt a M., den Ltaaten deS deutschen R.iches (ind Elsaß-doibringen), sowie «'4 und ^n^emburg Ml. 6. 25 Psg. RchSwbr. st. 3. ;)<> kr ^e«i hinzutretendeu ausnartigen istbonnenten senden wir die bis erscheinenden Nummern nach g.sälliger Aufgabe ihrer Ädreste unter itreuzband franco. Frankfurt a. M., im März lv75. (»Vpebttioit Der -Jecucn frankfurter Presse. N- r-K <^in amShfgtlp’aP atke euer d*ar--1 tm n ,u oerpachen. 9fäb und 42 Nlaster haltend, find zu vcr faulen oder z verpachten. Hch ,^rech, am SelterStbor 14^i slcker am Lelterbdeig und' eine Liefe im Neuen. eger Feld losset zu verpachten Näheres dei __________a eorg Leidig, Asterweg 15al) Ikin Mädchen empfiehlt sich im Putzen- Näheres der Lchncrdrrme'fier Vecker, Wallthorstraße, 1 Ltock. I 5tt/ Ter zweite Stock meint6 Vorder joules ist tu vermietben und josoil zu be zitben. Oecenom Lagner, 2vallthor 14OU) «us dem LdlerSberg ist ein sicundliches FaunlieniogiS, bestehend au» 4 Stuben und 3 (Sabmcten, abgeichlossenem > i rplak und fenit mit cd.s (Seltltsberg), auf Ivunjch mit Man 1496) Die Mansarben meines Hauses am Maikt finb zu ocrmiethen Chr. Wallenfels. 1476) Zm Oratschen Hause auf Ur Grünberaersliatzc ist rin (jaimlienL fliS zu veluuetben und qlii.b zu eziehen. 1 iD9) Jn meinem isckhause in der mittlere Stock zu vermtethen und sofort zu belieben.«ritz ü r st 1409) Zwei alte Treppen zu verkaufen in Ltt B Str. 135, Acucnwea__ Mrlbodr 23. Aufl.~l Toa>s,lot- ILaDKfPsfbrldl. Brieflicher Sprech- u Sprtchunlerricbt für dni Srlbsstudimn Eric ach »rntr. p„Ä|; _R. r. d. Professoren Dr. i hn^llSCil ,.a 111*, u. Llyed. u L Uagemscbrldt, Berlin. Französisch ° Wochrnll. 1 Uct. a »/. Mk. KompL Kurse 18 Mk (Kursus 1 o. 2 auf einmal statt 36 aar 17 Hk Brief 1 jed. Sprache lis Probe Va ML (Marken.) Urt heile: „Diese l nlerrichtobr. verdienen d. Empfehlung vollständig, welche ihnen v. Sem.-Dir Dr. 1> i ea ter weg , Dir Dr Fron ad, ir 1 Di H■iri - • 1 1 D