*, 13. hlllfll'll Hm» limlülT n hrs »kW rtsrufjf. Erwritnt 1864. Altrr. 1,858 M- 19,976. 16,698 M- :r 24Ü;O und für dir .chrnmgm verlheill licht Äeilröge ttn fr jähllicht St/- xtn pebiüon vs" n Hausr. n. ereilt aiiinihiii» !tn in her 8n; >oche noncen - 6p Prne D>'S Positionen gehen für jetzt dahin, daß die Reise von Baden-Baden tirect nach Mailand gerichtet sein und dort nur ein Aufenthalt von wenigen Tagen genommen werden würde. So weit bis jetzt bestimmt ist, würde Feldmarschall Sraf v. Moltke den Kaiser begleiten. Hinsichtlich des Fürsten Bismarck wird besten Gesundheitszustand maßgebend blechen. Berlin, 20. August. Der „Staats-An;. schreibt: „Se. Majestät per Kaiser un. König haben dem Erbauer des Hermanns Denkmals, Ernst V. Bandel, eine jährliche Pension von 4000 Mk. aus Reichsfonds und für den M seines früheren TodeS der Wittwe desselben eure ebensolche von 2000 Mk. aus demselben Fonds zu bewilligen geruht." Danach ist die bereus von uns Erachte Nachricht in Betreff der bezeichneten Summe zu berichtigen. Tes- I gleichen war also die durch die Blätter gegangene Angabe mJo fern ungenau als die Pension nicht aus der Privat-Schatulle er. Majestät, sondern aus Aeichsfonds fließt. In der Presse wird der Gedanke angeregt, dem Meister bed Herrmanns - Denkmals. dem der kaiserliche und fürstliche Tank für fein patriotisches Werk so reich zu Theil geworden, auch den Dank des Volkes barzubringen, und zwar in der - einzig der Sache und des Mannes würdigen — Form einer Dotation durch Beschluß des Reichstages und Bundes- rathes. Eine solche Nationalbelohnung würde gewiß am Qrte fein. Herr v. Bandel hat einen beträchtlichen Theil seines Vermögens seiner patriotischen Ader geopfert und, wie leider von mehreren Seiten bestätigt wird, außerdem " ” Berlin,°21. August. Der Reichskanzler bat dem Bundesrath den Gnt- oom 21. d. Mts. Wurf einer kaiserlichen Verordnung, betr. die Einschränkung der Gerichtsbarkeit mn tc^''ä€^,,rnc - _ ^as hiesige Blatt „Oozor" meldet, der Aus- der dentschen Consuln in «egypten, vorgelegt. T.e Einschränkung .st durch da« ” zortschre.ten b griffen. Gesetz vom 30. März 1874 kaiserlicher Verordnung Vorbehalten und erscheint stand in Bosnien j« ,m yDuiu, H n geboten, weil die ägyptische Justizresorm gesichert ist. , 1 »tanareiCQ. Diez, 19. August. Das dahier in Garnison liegende zweite Bataillon 21. August. Ter Kriegsminister General Ciffey Hai in Condes dritten Infanterie Regnnents Nr. 29 ist nach seinem Auszug eo" 1 t X ,m Departement VosgeS eme Rede gehalten, worin er sagte: „Frank- vorigen Freitag auf dem Marsche von Eoblenz nach St. Wendel. @rpal I beidiräntt neb darauf, das Militärqesetz den ftiedlichen Zeitumstanden Nachricht zufolge leiden die Mannschaften auf dem Marsche stark °°n d°r Hitz, ^ beschrankt sich dar- .^t nicht entfernt an den Krieg; es Die seither in den Dörfern des ^unern« be^enen DuMtie« »a«n‘ als letzten Endzweck. - „Echo agr.role" nicht aut und das dortige Nattonal-Effen (Sveck und Bohnen) hat den 3K T 9ntigfadjrithten, denen zufolge der Gesammtbetrag der diesjährigen " - ' ' zugesagt. Am 17. d. Mts. passirte das Bataillon das so schwer ee off« W . > 0 Millionen H-rtoliter erreichen wird. - - - daselbst nach dem früher e^esetz °n Z « me n^ tot» B 8 ne> M mittelmäßige. Jhin 19. August. Tie katholischen Blätter bringen heute den Hir- tier au beziehen, ten6riej oon Msgr. Freppel, dem Bischof von Angers, betteffs der katholischen diesem Marsche bekam der Musketier Reusch der achten Compagnie unweit ! Fischbach einen Sonnenstich und war in kurzer Zeit eine Leiche. (Rh- K ) Karlsruhe, 20. August. „Unser Hafen (sprach der Präsident des Handels -Ministeriums, Herr Turban, bei Eröffnung der neuen Hafenanlagen in Mannheim) öffnet sich in seinen weiten Räumen den Schiffern und Kaufherren von nah und fern. An dem schönsten und reichsten Strome Deutschlands gelegen, widmen wir ihn frei von Lasten und Gebühren der Betriebsamkeit aller Anwohner des Rheines und seiner Zuflüsse." Tie Bestätigung jener Worte „frei von Lasten und Gebühren" erfolgte sofort, indem der Großherzog mit Staatsministeiial - Entschließung d. d. Mannheim, 15. d. Mts., auf den Antrag der Ministerien der Finanzen und des Handels genehmigt hat, daß vom 15. d. Mts. nb, als am Tage der Eröffnung der neuen Hafenanlagen in Mannheim, die Erhebung der bisher daselbst bestandenen Hafengebühren, als: Bohlwerkegebühren, Tonnen- und Floßhafengebühren, eingestellt werde. eben Alle* bieten, wa* zu bitten war, und «Heute selbst die größten x» :*rab I ** I 4 V 5iu1 ’ tl . r*> L * JJans i, zl& 1 V-5 nitun. t 4^7 2, Ä'.-tZ? **ii wi W*'1 r.t :< £»< * 1 •"*, ^tzs-eii 'm SiTT st ‘ ^nr.11H Um iwU st “j;<« Irl Reoard zu ^?ew-?sork, 20. August. Das Gerücht über eine Neger-Perschwörunq erwähnen, mit welcher da* prächtige l'uftipicL .Jungfer Köchinnen' zur Ausführung in den Südstaaten erweist sich als übertrieben. In Georgia fanden einige Rübe» gelangte, und einen in jeder Hinsicht glänzenden Erfolg fand, an welchem nachu oei ' . n' k;- frt,rti,r WflHir n^ATPti Wafttn besonder* Irl. Reity um die Herren Vubrolg, der al* Madama Hani.laar» >tc störungen statt, die aber durchaus localer Natur waren. radezu zwe,gfellerschntternd wirkte, und Netto partteipirten. Rächstde n Meficl du* In, KiirfiH trfauenluftfpid: .Gute Nacht, HänSchen" besonder* und vor Aden die jung vu UL Die Mönrde" von leneQi. Wir thäten Unrecht, einen llin,einen beivorzuheoen, ftoilfttUttillOpcl, 20. August Zwischen heute und morgen soll die Alle thaten ihre Lchuldigkeii, und der Peuall war ein wahrhaft stürmifcher Aber Cmennun,, Midh-d P°Ich°-- lum JMmmist«, "'M P'ä tz^«"°Ld ffi, sideuleu deS tLtaatSrathS erfolgen. Beide sind ehemalige Großveziere. hatte noch io viel ausgeboten, als Hr Püschel und hier zu bieten sich bemüht Mit Konstantinopel, 20. August. Ein ossicielles (Sommuniquö der Regie wirklich sehr bedeutenden Kosten hat er in dem schönsten Warten Wietzen* em piuch. runa erklärt die Regierung habe über die Grcignisie in der Herzegowina des' i'fltt Sommertheater aufaebam, ein rh.aterchen wie c* unsere 2 grüßten Nachbar» d,1"* Ä,“*tv,s,ÄÄh'Ä suffirÄ*; st mässb s teil in den europaischeti Blattern seien thetlS übertrieben, theils überhaupt UDette*, ebenso niedliche* Iheaterchen im Saale gebaut Da* Perion.l ist zahlreich, unbegründet. Das Goinmuniguö constatirt, daß, nachdem die Vcrsöhnungs» zu zahlreich vielleicht für ein solche* Verbältnitz, aber Hr < irector Püschel iv o l l 11 Versuche bei den Insurgenten von Nevesinje erfolglos geblieben, die bewaffnete1'"— a'"~‘ M**'~ * *“ *‘1" **“w " Macht aufgeboten und die Insurgenten zerstreut worden seien. Diese seien aber bald durch dalmatinische und montenegrinische Banden verstärkt worden Die Regierung habe nun beschlossen, da sie in der Herzegowina nur eine geringe Truppenzahl unterfalten habe, und um die Insurgenten nicht durch Erfolge über kleine Truppenkörper zu ermuthigen. den Aufstand durch Entfaltung großer Truppeumasien mit möglichst geringem Vlntvergicßeu zu ersticken. Das Gomniu» niquö constatirt ferner, daß die Regierung bald 25 Bataillone ^ungefähr 18,000 Mann) in der Herzegowina haben werde und Derwisch Pascha mitt» ... K - . „ - - —. — — L,rtrbl.r» nmrbnt (i*. die Offensive in crareifcu — Die Rea-eruna brm put, werben aut gegeben, finden aUgemeinen Peuall vor dem leider schwach an. lerweile deordirl worden sei , die Offensive zu ergreifen. w Wffltming Publikum und doch ist der Pesuch der im Anfang gut, wenigsten* d.e xofte-. wird von morgen ab ihre Nachrichten au* der Herzegowina in Bulletins ver« ovrfte, jetzt so schwach, datz man verwunden nach bei Ursache trägt Der Prer* tu doch öffentlichen. In Betreff der insurrectionellen Bewegung in der Umgegend von so medri, Graditza und Bensalnka wurden die Nachrichten übertrieben; nur einige greinte und im ------------ »,hl. |4.4,*y... ««-.d.» Betreff deS LckritteS der Drei»Kaiser - Mächte verlautet, daß dieselben einen ~ «uu/.uu.imu. .... ... .... ... ein leere* Hau* Wir schlietzen unfrni Aufsatz mit de Hoffnung, der Pe'llch werbe btn »•äd.t.n |u «»arten bahn unb sich ben fehlen der türfi- Ln. scheu Regierung unterwerfen müssen. Die Pforte hat nock nickt geantwortet. rr nnl ftobet zu eröffnen gedenkt, treffliche Äcquifitionen gemacht, wahrend <* — Die Blätter publiciren eine ossicielle Mittheilung, wonach das Gerücht daß ihm nicht ohne große Unkosten gelungen ist, zugleich auch die beliebteren Mitglieder der bie Insurgenten von Montenegro und Serbien Zuzüge erhalten, unbegründet Sommenaison für den Winter zu gewinnen Anschi eßend daran hat er auch die belle» ift -- (SuHfin Ädiu Baicka ist nun Krieasminister ernannt worden trn Novitäten iämmtlich angeschafft, und gedenkt dieselben während der Wintersaiio.i i't' s üssem AvniHascva ist zum ^riegom m,ier ernanni worven b,rr gufzuführen. wobei er ober eben io wenig jene o*ute* tu treten i crflim iHüßinn, JnauÜ- Derwisch Pascha ruckt mit Bat onen Re ,.tr n-ut.tfn < gfirttrn rtnfre ozu, so fragen irtr'habri 1oQ dnt Leit e 200-2500 5rc*. kosten Lie Nürnberger Vntcr wurde endlich nüchtern, die schweren Dpfer an Schulgeld und Büchern, die dock meist von 4 Wann in 1 Minute *5 Seeunbcn bi* zu 6u !n^|pOrC*erätbe tft; ober sie ist nur für ganz groß' Städte mit sehr breiter» bilden, zu benutzen. Straßen und außerordentlich hohen Gebäuden zu empfehlen, für die PerhäUniffe in Universitäten. Wir entnehmen demselben folgende Stelle: .Die Hobe religiöse' Wie gegenwärtig die Sache liegt, schleppt die Ködere Mädchenschule einen und moralische Erziehung beginnt aber an der Schwelle der Fakultäten, und schweren Ballast von halben »rdften von Klaffe zu Klaffe, mit stet«« Pausen die katholische Universität, so wie wir eine solche begreifen, muß in der größ durch Sitzenbleiben, mit erheblichen Cpfem für Privatunterricht, mit fchwerem ten Ausdehnung die Pflichten erfüllen, welche der schöne Name „butter“ in Aerger und mühsamer Beibülfe zu Hause. Selbstverständlich sind die Ober» sich schließt. Es wird ihr nicht genügen, ihren Schülern die Bahn der soeia- klaffen darum tchwächer besucht. Nach genauen Ermittelungen tritt aus einer len (Sanieren zu öffnen. Nichts wäre erreicht, oder sie hätte wenigstens ihre Lckule ein tßiertel vor Ablauf des schulpfi chtigen Alters aus, tret Viertel Aufgabe nur zur Hälfte vollendet, wenn sie dieselben außerhalb der Hörsäle blieben bis zum <5. oder 16. Jahr, aber von diesen machte nur der dritte ohne Führer und ohne moralische Leiter sich selbst überließe; wenn sie dieselben Theil die Schule durch, also die übrigen traten in Klaffe II. oder 111. aue, (o iu sagen auf das Pflaster der großen Stadt würfe, weit vom Vaterhause, allen diesen fehlte also der Abschluß in ihren Äenntntffen. Ich befeune mich ohne sich um etwas mehr als ihren Besuch der Vorlesungen zu kümmern. . . . zu der Ansicht, daß ein erheblicher Theil von ihnen bei dem leichteren Aibetts« Was sie bedürfen, sind die von befreundeten und autonftrlen Stimmen gege. st off der Mittelschule ohne Zweifel gründlicher und sicherer zu einem befrubi» denen Raihschläge; Verbindungen, bei denen die ehrbaren Vergnügungen selbst genden Abschluß ter ttenntniffe und der gesammien Ausbildung gekommen die Idee desjenigen Vergnügens ausschließen das erniedrigt; ferner religiöse wäre. und philosophische Konferenzen, in welchen die Wahrheiten des Glauben* für Die Gefahr ist nicht zu verkennen, taß an solchen Orten, wo e,ue höhere bie Vernunft zur unerschütterlichen Grundlage werden, und eine sittliche Zucht, Mädchenschule vorhanden ist, die Mittelichule am Anfänge nicht viele Schule« feeren genaue Durchführung die Ehre unfe den Rus der ganzen Korporation rinnen zählen wird. Gar manche Eltern werden, fei es aus redlicher lieber« enthält." Richtig verstanden, ist also hier die Jesuiten-Universität in optima ;eugung. daß sie ihren Lindern feie möglichst vollständige Ausbildung schuldig forma vor zezeichnet. ' sei es . .. < n An Parts, 21. August. Der „Temps* meldet, das Ministerium des Aus» streng.ing.n bereit und fähig sind, ihre Ämter der höheren Mädchenschule zu- wäNigen in Petersburg habe dem dortigen französischen Botschafter, General weisen. Mit der Zeit wird sich aber bie beste re Erkenntiiiß Bahn brechen. Leflü, am Donnerstag bie Mittheilung zugehen lasten, baß Rußland in nächster Und wie die Real- und höheren Bürgerschulen ihre volle Schülerzahl gefunden Zeit eine neue Note, betr. die Angelegenheiten der Herzegowina, an feie Mächte haben, so werden sich auch bei den Mittelschulen die Mittelklaffen füllen und richten werde. z W guten Oberklaffeu erwachsen, unfe es werden sich auch die enttprechenden $ ; Unterklassen angliefeern. r Datm wird man ald sehen, das waS anfänglich eine ärgerliche Neuerung Madrid, 20. August. Der Kommandant der Kitafeelle von Ripoll ist schien eine Wohlthat und Förderung ist, die eme tüchtige, gründliche Aus« durch einen Granatschuh getödtet worden. Das Kastell von Seo d'Urgel ist bildung erzielt, weil sie einem wirklicken Bedütsnitz enisprichl — vollständig niefeerßebrannt Das Feuer feer Belagerer ist mäßig. Zur Unter Als ein Sporn zum Fleiß und als tine schöne Anerkennung würde es stützung von Martinez KampoS ist General Estelar eingetroffen. aber endlich dienen, wenn solche Schülerinnen, bie sich vorzugsweise auAzeichnen, Madrid, 21. August. Der deutsche Gesandte Graf Hatzfeld ist gestern unentgeldlich in bic Schule ausgenommen würden, für welche sie ihr Fleiß und hi,r wieder dngeh fft Ben 2^o rUtad wirb gemeldet, daß auf Xcxx< ihr gutes Betragen geeignet machen, so daß also besonders Strebsamen auch Solsano eine neue Batterie errichtet ist, welche das Feuer unausgesetzt erhält, line besondere Förderung zur weiteren Ausbildiing geboten wür e. Die Bresche der Eitadelle wird durch dastelbe fortwährend erweitert. -----l-----SaübrytUe« ibeater i stellt worden, um 5000 Mann neuer Truppen damit zu versehen, welche erwartet werden, um Trebinje zu Hülfe zu komtncn. 3ara, 21. August. Mit Bestimmtßeit wird hierher gemeldet: Seit feem 15. d Mio sammelten sich neuerdings Insurgenten am Kloster Duze zwischen Ragusa und Trrbmje an. Am 20. d. Mts., früh, griffen diesrlben ge- ineuisckafllich nnl Insurgenten aus Zubci bie Türken in Valunjaci, Kiccoo und anderen Dörfern unweit Trebinje an. Nachmittags 4 Uhr dauerte das Gefecht ohne enttckiedeneu Erfolg mit einzelnen Verlusten beiderseits fort. •t.H'hcrc Modcbcnscbuic und Ättrrlfcbulr. (Schluß l 3. DaS Wesentliche der höheren Mädchenschule besteht darin, daß sie neben Deutsch. Rechnen. Geschickte. Erdbeschreibung und Naturkunde zwei fremde Sprachen treibt. Die Volksschule sieht von fremden Sprachen ganz ab. Liegt es da nickt auf der Hand, daß eine Mittelstufe vorhanden fein sollte/ welche sich mit einer Sprache — der französischen — begnügt? Wozu plagen sick viele Mädcken nut zwei Sprachen, von denen sie später keinen Gebrauch macken können? 'Wozu erstreben sie eine Kenntniß in der Literatur, die sie Ml. ,i, 1 Million Mark und mehr beiechien. fltlgemeinet Snzerger 108 13 63 26 25 239 248 30 Dr. Köhler. 4391) 60 H üttr Buchen-Stockholz, arbeit. 2 40 soll Müller. »1900 11400 763 30 (4400 veranschlagt zu Grabenarbeilen da'elbst, ver» 24 12 1H50 34 — (Geistesgegenwart eines Zerstreuten.) Der französische Schauspieler Gobert, dessen Specialität de Darstellung des Kaisers Napoleon I. war, so zwar, daß das ganze Haus im Beifall ausbrach, wenn er tm historischen grauen Oberrock erschien, litt an Gedäcdtnlßschwäche, webhalb man ihm, so oft er aus der Bühne einen Brief oder dergleichen zu lesen hatte, denselben wirklich ausgeschrieben in die Hand geben mußte. In irgend einem militärischen Stücke hatte dcz-Kaiscr aus den Händen seines Adjutanten einen Brief zu empfangen und den versammelten Offizieren vorzulesen. Den Adjutanten machte Gautier der Spaßvogel des Theaters, er kam auf den Einfall, den geschriebenen Brief, den der Regisseur ihm überleben hatte, durch ein leeres Blatt 68 Pf- veranschlagte Pflastererarbeit in der Wohnung des Gr. Bürgermeisters Herrn Köhler zu Langsdorf öffentlich an den Wenigstnehmenden m Accord gegebm werden. Nidda, den 21. Anguft 1875. Großherzozliches .Kreisbauamt Nidda. Ul,9 würde es auszeichnen, chr Fleiß und 'itebjamtn auch de. Grummetqrasversteiqeruiig 4397) DaS diesjährige Grummetgras von 55 Normalmorgen herrschaftlichen Wiesen — der Grassee bei Hungen — soll Freitag den 27. d. M-, Vormittags 10 Uhr, öffentlich verkauft werden. Hungen, am 23. August 1^75- Fürstliches Rentamt Hungen. D e m m e- gttrocknet ist. Gießen, am 19- August 1873. Eroßherzogliche Obersörfterei >L-chtffenberg i _______Georgi._________ ' üleichen -n: yj* brechen. Dhl gesunden 1en füllen und kllliprechtuden — (Unvollständige Beichte.) Ein Prediger in Südamerika fragt nach der Predigt einen seiner schwarzen Zuhörer: „Nun, Bruder Dick, ich freue mich, dich hier zu sehen. Du scheinst dich gebessert zu haben. Hast du diese Woche auch kein Huhn wieder gestohlen?" — „Nei.n Herr Pastor " — .Auch keine Gans?" — „Gewiß nicht, Herr Pastors Der Pastor drückte seine Zufriedenheit aus und ging. Erleichert sprach Dick zu seinem Nachbar: „Gott sei Dank, daß er nicht nach Enten gefragt hat, sonst laa ich drin!" hin« dem rkend, gab er das Blatt mit vollstem Ernste an Goutier zurück und sagte zu ihm: - - „Vcffn Sie selbst General" Gautier nun wußte kein Wort vom Briefe und konnte in der Verlegenheit nicht einmal etwas auS dem Stegreife hersagen. Seine Situation läßt sich denken — das Publikum merkte zuletzt, daß etwas nicht richtig sei, und um die andächtige Stimmung war es für heute geschehen- Iagdverpachtung. Freitag den 27- August, Nachmittags 1 Uhr, auf dem Gemeindebaus zu Bettenbamen Iagdverpachtung. Mittwoch den 1. September l- I-, Nachmittags 1 Uhr, soll die Feldjagd in der Gemarkung Dorf- Gill auf eine ftchsjährige Pachtzeit öffentlich meistbietend auf dem Gemeindehaus verpachtet werden. Dotff-Gill, den 23. August 1875. Großherzogl. Bürgermeisterei Dorf Gill. Knöpper. versteigern Wirberg, den 20. August 18,3. Hüffell. Pfarrer die der (Seiretnbc zustebende Wald - und Feldjagd auf weitere 6 Jahre östentlicb verpachtet werden. l437S Bettenhausen, am 19. August 18/3. Großh- Bürgermeisterei Bettenhausen. | Rückel. M «ne Mm viele Llhüle. lieber, Holzvcrsteigerung in der Oberförstcrei sLiffcnbcrg. 4HO) Freitag den 27. l. M. feilen versteigen werden: l) vormittags um S Uhr beginnend, in den Adtheilungen Hasenkopf, Rehloch und 7^11 m stadt 21 August. Unlängst ereignete sich der kaum glaubhafte, aber hier doch auf vollster Wadrh.it bnudende Fall, daß in her oon nnerJeitber alö aner- fannt gut lenowmirlui Bezugsquelle gelieferten Milch sichern kleines F,oschleinrulxo ^ünlhersgrab: 42 Raummeter Eichen-Schcuholz, 4 , „ Prügelholz, 1300 Wellen „ Schäl Reisholz, „ Weichholz Reisholz, Nadelholz und ^ornenholz, Stück ^ichenschälvolz Stangen mit — 6,12 Festmeter, zu Gerüststangen, Odstbaumstützen . nd dergleichen ge- liailand n:: ;en E ß««r. Portals, . zur IfL,bii i, unb b.6rwOb(i 1'2 gesah^"' jebod) > 1 ivas cht in V “? Ä« »ÄA 'm 10 „ Eichen- Wellen Buchen^Reisholz. Lrtück Eichen-Stämme von 16 30 Centm Durchm-, 6—12 Meter Länge, = 8,79 Festmeter, Stück )kadelholz.Stamme von 16 und 20 Centim- Durchm-, 8 und 12 Meter Länge, — 0,54 Festmeter, Stück E-chen- Stangen von IO7-14 Eentim. Durchm-, 6—11 Meter Lange ?u Lbn- einer ' tt!> Sitttd ■ .heie,,lli Ach ltEtei1 ilibmj, i tmfm b-frirti, I öffommen Nachmittags 2 Uhr, soll cuf dabiestgem Rathhaus ein Ballen Leinwand 116 Meter an den Meistbietenden I versteigert werden. (4399 | Gießen, den >3. August 1875. Graßherzoaliches OrlLgericht- Neuerung rundliche Aus. den 7 August," Abends, die damals gefundenen 27 labten nach dem unterhalb der Ku.bürg gelegenen F.iedhofe fühlte. Keinerle-. osficiellcs Trauergepränge, kein blumem chmucktci Sarg ! ^Einfache Bretteikaften bargen die Leichen der Opfer: hinter ihnen fdmttcn einlrüchilich - Än«.flchii bei trotze l-lch -ntl-nlich-n Un«luck« schwieg >eder eonfeisionelle Haoei — der k 'tholtsche und eoangelstche Geistliche und Julien Ichlotz sich ein langes Geleite wirklich Leidtragender an Richt schwarze Kleider zeigten dic so oft nur äuBerlidie Theilnadme an «ein, wie die £ utt non lörer unauf(d)ieblid>m «rbeit bei- Räumung ihre. Heimstätten kamen, im fchlauiindedeckten Alltagsanzug, traten sie in den Sun em. Ader der gewaltige Ernst der Stunde war ttdem Einzelnen ausgeprägt- Man iah es ihnen an, daß sie alle d.c Hand des Todesengels eben noch ge- Ilieiff innige Tbeilnahme mit denen, die er gefallt, Dank, daß er il)i eigenes Leben aeschont, sprach sich auf dem Gesichte eines Jeden aus Em einfaches am Grabe ge« spi ochenes Gebet beider Pfarrer gab dieser Stimmung Ausdruck- Erst vor wenigen ^"^^'tz^n, und so trat er im gegebenen Augenblicke auf und überreichte den angeblichen Lagen wurde die letzte Leiche, die eines J at>r‘6™ Kinbe9 bur, flQn3 tnTbcJ J^QBrief seinem Kaiser. Gobert ahm ibn, erbrach ihn und, den ihm gespielten Streich von Kreuznach, aufgefunden. Was will, solchem Leichenfelde gegenüber, Me Trümmer- --- - - - - - ■ " ... - stästeirdftcher Habe sagen d Und doch auch . der Lebende hat Recht- So war dem auch diese Bestallung nur eine Episode in der sonst nicht unterbrochenen raftlo n -U?a- t1(-fett der Heimgesuchten Der Äirner ist eine ganz eigen geartete Person! chkest- That- kräft, Selbsioeitiauen, praktischer und weiter Blick zeichnen ihn vor allen Nachbarn aus So Hal er sich denn auch von der ersten Lagesstunde nach der Ungluckvnacht des 5 August sofort mit aller Energie der Aufgabe unterzogen, das was die Elemente tbm nicht fortgeführt, aus den Trümmern, dem Wasser und dem Schlamme zu retten und vor Allem den Verkehr auf feinen Straßen wieder herzusteUen Nach 14 tägiger -rin «rr 911 Tirit ist ihm dietz denn auch, unter der Nicht genug anzu- erfennenben Beihülfe der benachbarten sobernheimer und oberfteiner und b,r .um rbeil weit her zu Hülfe geeilten Fuhren, fo wie namentlich auch unter Mit- her von «oble.u acanbIen ^oniei-Ablbc.Iung, 'n fau>ct gehr neu. al5 beL eignet Zusammenkunft präcts 8 Uhr an dem Histrtct GuntherSgrab auf der Grenz- Gneise zwischen dem Groß-Lindener Ge- icindewald und dem Franzwald- i) okackmittags desgl. Freitags den 27. I. M., um 1 Uhr beginnend, ir. bei Ablhrilung Sommerberg 80 Raummeter Buchen-Prügelholz, 12 , Eichen- riflfn Boritellun- Frl. Lenard zu zur Aufführung Ichkm nach't drc a Hannlagc» gr- n uefiel das , ' die jüngste Stoen heivorzuheden, türmischer- Aber schwach war bei en, kein Direcior ich bemüht- Mil ehenS ein prach- Mtrn Nachbar« te Vorstellung bei ngeren Kosten ein )iiül ift zahlreich, ßüfätl wollte i?w/en nidft, bü8 , noch mehr, es ausgreifend ää) Fächer send mit uten Ätadl- s gewachsen sind- linste Anci kennuni Hal nach so vielen le zu dielen, was, furchtbar \* ivität, alle sind ja leider schwach an- nigslenS die Koste. Der Preis isl doS edriaer sein kann, gerühmtem Kunst t mW, wäre »> e. Selbst bie W allen unter biem b Streben war - der Besuch »«J iclor PüMl.b « i der W'nleriack» macht, -o-mrend «s» M durch?« * >ir nicht link " Grummctqrasversteiqerung. auf der unmittelbar bei Laubach gelegenen, ca 6 Normalmvrgen haltenden Gombachs- Wiefe, Freitag den 27. August, Nachmittags 5 Uhr, an Ort und Stelle. Laubach, d«n 21. August 1875. Versteigerung 1 Arbeitsverfteigerung. von STQcgbauarbeiten in den D°ma-^ D°nnrrst°^b.^WAugust, nialwaldunqen ver Oberförsterei sollen auf hiesigem Rathhause nachstehende Niever-Ohmcn. «feilen öff.ntud) in Slccorb 8ee«ben»trbcn, Dienstag den 81. d. M. Tarlsdeckerarbeiten am Schulwerden versteigert: Haus, veranschlagt zu l. Morgen- S Uhr Schreinerarbeiten am Schul- im Distriet Heiligenberg bei Lumda die «n- veranschlagt zu fertigung von 2 Kanälen und die Plant- (Asaferarbeiten am Schul- rung von 553 laufenden Metern Weg; haus, veranschlagt zu II. Vormittags 11 Uhr Weißbinderarbeiten am Schul- im District Hangkopf auf dem Btctnalweg ^us, veranschlagt zu von Rieder-Ohmen nach Espentod etwas Sl-inbrechen, Fahren, Zer- Erdarbeil. Anfuhr und Aufsetzen von 9Gb s^iggen und Eindecken derselben Cubikmetern Steine, und Versteigerung von r Unterhaltung der Wege, 966 laufenden Metern dieses Wegs. ... Grünberg, den 21. August 1875 (4387 Großb. Oberförsterei Nieder-Ohmen. — Eßlingen, 15. August. In dem guten Weinjahre 1874 bitten die roflrt« lembergischen Staatsanwälte wie noch nie mit Untersuchungen gegen Weinfälscher zu thun; in Stuttgart, Ulm und Ellwangen sind gleichze tig gegmwänig llniei fudmngen gegen untere .Weinoerbesserer" anhängig. Den interefianicfttn Fall tn diesem Genre bat aber zur Zeit die hiesige StaatSanwaltschast in Behandlung. Die Unteisuchung ist gegen eine ansehnliche WeinhandlungSfirma gerichtet. Die Zräßct derselben sind bereits gefänglich emgezogen. Nach actcnmäßiger Feststellung ist nachgcwiesen, daß diese große Finna im ganzen H rbft 1874 nur 15 Eimer neuen Wem gekauft hat. Dagegen ist auS ihren Büchern zu entnehmen, daß sie am 12. Juni Schwefelsäure, eine Masse Zucker und Traubenzucker, Weinstc'itsäure und nach vieles andere Zeug zum Weinmachen gekauft habe, um ihre Kundschaft mit .guten- allen und neuen Weinen zu bedienen So kam es denn, daß, als die gerichtliche Eommission in da? erwähnte Weinlager kam. von 47 Weinforten kaum 10 nitt in Gädiuna sich btf mben, und diejenigen Chemiker, welche mit der Analyse der 47 Weinsorten bea ifiragt wurden, entschiede > ausgesprochen haben, daß Schwefelsäure in allen sog Wernen sei 'Neuestens sind auch noch alle 47 Weine in Mustern an die Universität Tübingen zur chemischen Untersuchung gesch ckt worden und man ist auf daS Resultat berfelbcn, wie überhaupt der ganzen gerichtlichen Untersuchung sehr gespannt- — (Amtsbericht) Zn den herzoglich dessauischen Verwaltungs-Acten findet sich eine Anzahl orrigineller Schriftstücke von einem treuen Förster allen Schlages vor. Dieselben betreffen Berichte, welche der alte biedere Förster seinem durchlauchtigsten fürstlichkn Gebieter bet vetschiedenen Veranlassungen eingereicht hat: „Bericht über ein in den fürstlichen Forsten entdecktes Schwein. Turglaugtigster Ferst Gnettigster Haar! In unse Forscht iS e Schwein so groß, wie S eh, Durglaugd, in ihrem laben noch nich gesähn Hann, uns misse Stränge Maasrechln genummen währn, daß de Pestge nid) lu megng werd, lüft verlieren mer hol mich der Deubel, alle junge zücht jun da roertb uns der Hund was prathen, wenn m*r ä mal cne gacht magen wulle — Äckkovi- befand r, „ f .iW. . K 'geben se Pefäol. daß das Lutter weck kömmt, übrigens verbleibe mit Hoch8tung Ihr e Je euznach, 18. August. Vierzehn Tage sind jetzt gerade verflossen, seit die rasende ^vrglaugt u-nerthänigster W- " „Befehl des Försters an bie Bauern, ihre Hunde L-ocksiuth das arn < R"n zu tinem grausigen r^cdev unb Lrummerfelde gemacht ha11e ,Qnjdfcttcn. Pengl an de Pauhern in un um Werlitzsch, in un um Rhesen! Weilen lie Leichen der E.ttunkenen, mit denen aus Hahnenbach 31 an der Zahl, linbjammh (n bje ßrogc Hj^ze tos öttlr w'lldrelt in (Slenten Madenzustand versetzt worden iS, so Inh auiaiiunbcn unb beiibmt. Es war ein ergreifender Traue:zug, der am Lamstag, fr >t Qn Garch. bord) mich hochferstlicher Pesähl, das ihr des Daches und deS NaglS - - - - - - **----•- n Tfth,,n nnrh hrm unterhalb der eu^re ^unnte aM ocr flöte lägt un nich meb an Dage und de Nagd looßt laßt, wie Eure tum ne Marte ts, sust ichißß ich ahles tott waS looß is un wenn« Gott straf mich mei Bruhter wär. Der hochserstliche Ferster W- . . -" Leiter vor der Pona'ichen bietet. willige städl Feuelwcbr reNrlll 1 R l ” " LZ e r iu i f d) t e 0. T nrmftabt, 18. Au.-Ust- Tie tn der neu.ften Nun mer der Miithcilung aer Giotzi-eizcgl ch'ii Eenttalstelle für die Landesstatistik o^o^atlichle Zustammenstel- una aus bin Okttoirechnungen der Städte Darmstadt, Offenbad), Gtetzen, Alsfcl), touurbad, uut> Dlamt für Jabr lb74 «gibt als reine ,^nn=bme für $ann|ta»t ■ nu uiu .1 im (r Lffenbad) 95,634 ft 14 fr-, Gießen 36.^26 ft 2 , t fr , Alsftld 2?57 fl- 31' . tr , VuJte.ba® 962 ft L'/, k.- und Mainz 226,504 ft- 43 kr. - Für We»n wurden erhoben in Darmstadt 11,017 ft 40 kr., Offenbach 3084 ft &0 kr., Gte fcrn 3377 tt z7 ki Alsfeld 31 > ft 18'/. fr, Lauierbach tWein. Obstwein und Bier ^ufammen) 94a ft 192 . kr Mainz ^We>n und Obstwein) 24,481 ft. 34 kr., unaekelteter Wein 5 *) ft 19 kr., Wem und Obstwein in Alalchen 578st^30kr — Für Obstwein yinuen em: in Darmstadt 309 ft. 53 fr. Ostenbach 1335 ff. 31 fr. U J v 115 ft 41 fr Bianntwem: Darmstaot 4903 ft 1/ fr , Ostenbach ^3 fl 32 fr Gienen 1571 ft- 44 fr, Alsfeld 45-9 ft 12 fr, Mainz 11.756 ft 59 - Svir.tus Da. mstabt 9u9 ff. 14 fr - Bier: Darmstadt 30,076 ft. 10 fr., Cffenbad) 15,133 st- 36 fr-, Giegen 3505 ft 51 fr-, Alsfeld 17751 fl 18 « kr, Mainz Jö7b8 fi 3 fr - Estta: Daimstadi 1190 ft 24 kr.. Mainz 648 ft 4- kr. - Hüllen ftüchte: Do! mstadt312 sl 12 kr., Mamz 1619 ft. ^50 -fr - Mehl und vackwe.k: nnniiabi 26 722 fl 46 fr., Cffenbad) 9883 ft 48 fr., Gießen 7811 st, 58 /4 kr. Mainz 16 663 fl. 28 kr. - Schlachtvieh und eingedrachtts Fleisch.Darmstadt 39,976 ft Ä kr - Ha.e. : Offenbach 1367 fi. 27 kr., Gießen 430 fL 59' . fr. - Vrennma.er.a- lien: Da mstaot 3O.7<)4 fl- 1 fr, Offenbach 24.7b7 fl 3u fr., Ließen fl- 44 . kr., •L-tainj 36,3'0 fl 27 fr- — Für FütterungSgegenstande wurden in Mainz noch 8187 fl. — 3,57 Festmeter- Zusammenkunft auf dem Lrrcinal- »cjß nad) Sckiffenberg an dem neu angelegten Steinbrued. . Bemerkt wird, daß das an dem e>tcin> brueb gefällte Buchen-Piügclholz fäumilid) alsbald gespalten wurde unb daher aus- Aeftgebotenes. 4389) Sehr gangbare Wirthschastm sind zu verkaufen unb zu verpachten, worunter eine Logirwirthschatt mit 40 Betten, welche sich zu 56000 ft. rentirt, zu 40000 fl. zu verkaufen: Anzahlung nach Übereinkunft, dann ein kleines Anwesen mit Wasserkraft ebenfalls billig. Ebenfalls kann ordentliches Tienstpert'onal zu jeder Zeit placirt werden, man wende sich nur an das Bureau __________Ballenplatz Nr. 9. Landsberg 4117) Sreglig^-Hauben trafen wieder in großer Auswahl e n und empfehle solche zu billigen Preisen. A. Fangmann. 4395) Wetter. Dienstag den 24. August, , ift die Nürnberger Leiter in jeder Beziehung genügend, pieiS. nothdürftige Ve.kehr hergestellt, bie Häuser vom gröbsten Schlamm gereinigt unb ber unferem ^Eenma*be»lN »st <ÜI‘l 0 tn Fracht jL ziehen, baw zum Auf- Geschäftsbetrieb in den fteilich noch immer naffen unb beschmutzie.i vabenlocalen wieder würb.a unb «npM •!> .fauch', w-dl-nd bi. ilürn begonnen bat Mb.. oud> ,chl »fl UW f.6 bet Sch-b.n, bnt tu« to.mben ..Utbrn in jteUen der Po"a,chen Leite M i n ^5 0 bcl flrofeen Bränden weni^ Stunden angerichtet, einiger Matzen zuoerlastlg übersehem Nach amtlicher Ein- derger von 4 Wann in U u®b Xben fönnen der wird, ohne bie Ar- zel cdätzung sind allein an Maaren aller Art in den Läden. Magazin n unb Kellern geiehen, watz «"'sE Minmen Z U tz ^oNhe-l erkenn.n, welchen bie Nürnberger für 4^»,900 M. zerstört oder verdorben Noch sind einige G «are .lager nicht ad ir'chätzt. dettSkrafte in An,chlag zu b g . . Vltla j» auch für die hiesige frei- Der Gesammtschaden wird sich, wenn man die Verluste an Häuiern und niuihrtbeilen, - — H Vieh, Mobiliar unb zerstörten Feldgrundstücken hinzurechnet, wohl z oeifelsohne auf anschlagt zu __________.__Dors-Gill, den 23 August 1875. Versteigerungs-Anzeige. ^r9rei,terti ®orf,@ia' Dicnftaa den 31. August d. I, ____________K. Schön. __ iä6t -yurrnTÄ f^Lit?«g °uf Vergebung von Pflasterer- dem Psarrhose das.lbst: (4388 eamftog bm M «uguft L 3, MÄÄÄÄ « ff®»« 4036) von Clavton * Schuttleworth, (3149 tw ’ir hflny« Sorten. V. IcH or, ziehen von Tormftnbtcr Hou«. 1 St'eae hoch 9t e u! 9t c u! Ersatz für Tinte und Feder! (Cjn VfhniKihfhfii v Ui vi nun WH II iict ortithnrrr .vamil t für rin rrlirntriirni f nun vnnii - - - - l aus aebtbater Familie für ein Icltcatcfitn« (aurt 4229) Hin Kindermädchen loforl gikuch. Wild Spruck. Brenkeu re. re. empfiehlt billigst Heute, Dienstag den 24. 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