LüLjfritbbtrq. SffS 7-" ^r*r viertesLhrltch 2 flRurf I» W «Mi ®nnf er lohn. Dencto W Psß kepfltn 1 Lar? 60 Pfennig Gießener Anzeiger. ftriä.ii,* mtt Montags. ttXpetirtoM Tan-let»«r» CiL B. Nr. 1. ®üritr, Uüw. dkl1, M”’. ,? rooUen 61Ä1^— ÜJJbti. nr Ah ¥ «'sucht JLIlMÄr. 'n kauft " ^rnbkrgtr. rampf, Hämorrhoid« n' flechten, Gicht, weissem Fluss etc reltiiehe AU5- Jleyliofer, mschweig. ?VM7 Jähem wsliche Arbeit ms jfpeb. b. SI. Theater icn. Sorten) 23. Juli 1875 Anzeige- und Qtmlsßfall für den Kreis Hießen. Xo. ~ Samstag den 24~3ii(F EH75. ßmtfi(fier Tffeit. Beka n n t in n ch u n g. In seiner Sitzung vom 10. L M. hat der KrciSauSschuß: 1. ben Kreiskafferechner Grüneberg zum Protocollführer des Kreisausschnffes ernannt, 2 den Beigeordneten Herrn August Heß von hier zum Controleur für die unständigen Einnahmen der Kreiskaffe erwählt, was hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird. Gießen, den 21. Juli 1875. Der Vorsitzende des Kreisausschuffes des Kreises Gießen. v. Röder Bekanntmachung. In seiner Sitzung vom 19. l M. hat der Provinzialausschuß: 1. den Kreiskafferechner Grüneberg zum Protocollführer des Provinzialausschuffes, sowie zum Rechner der Provinzialkaffe ernannt, 2. das Mitglied des Provinzialausschuffes, Rechnungsrath Reuning von hier zum Controleur für die unständigen Einnahmen der Provinzialkaffe erwählt, waS hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird. Gießen, den 22. Juli 1875. Der Vorsitzende des Provinzial-AusschuffeS der Provinz Oberheffen. v. Röder. m Abonnement: Herrn Burger in Troppau. . Neu! Male: T. Lr. Hugo Müller Baiburg. Male: ratterte. i von B. Kosta. Supp^- Ludwig- >en 24. Juli *875: nB r. Anfang ' Grinden 2 entert n statt 606 ju haben- ?*&■* ad« f-« 16 ^85 1 s? > xZ 16 JL# 20 JLfl Bekannt m a ch u u q. In seiner Sitzung vom 19. l. M. hat der Provinzialausschuß zu Mitgliedern der Landescommission nach Art. 24 des Gesetzes vom 21. Juli 1869, die Einführung einer allgemeinen Einkommensteuer betreffend, die Herren: 1 Rechner Körber zu Gießen, 2. Bürgermeister Zimmer von Villingen, 3. Bürgermeister Jacobi von Rodheini ernannt, was hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird. Gießen, den 22. Juli 1875. Der Vorsitzende des Provinzial-AusschuffeS der Provinz Oberheffen. v. R' ö d e r. Polizeiliche B e k a u n t tn a ch u n g. Es wird zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der hiesige Bürger Ludwig Magen zum Schutzmann bestellt und als solcher gerichtlich verpflichtet worden sei. Gießen, 22. Juli 1875. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzial-Hauptstadt Gießen. R o v e r. s politischer Theil. München, 21. Juli. Bischöfe gaben in ihren Antwortschreiben eine Abneigung gegen die an sie ge- Das „Bayerische Vaterland" ermahnt jetzt mit (Nat.-Ztg.) abzuändern. Haben nun die beiden Herren die Ermächtigung des Papstes nachgesucht ? Wir wiffen es nicht, aber Thatsache ist, daß in den katholischen Kirchen heute noch nicht für Kaiser und Reich gebetet wird. Aus die Consequenz kann die katholische Priesterschaft sich hierbei unmöglich berufen; denn es wurde in ihren Kirchen seiner Zeit für Napoleon L, die Bourbonen und Orleans und aller Kraft, in den am Samstag stattfindenden Abgeordnetenwahlen nur „ganze stellte Zumuthung nicht zu erkennen, betonten jedoch, daß sie nicht berechtigt Männer", „Männer der That", „Manner ohne Rücksicht und Furcht" zu wäh- seien, den Ritus in den katholischen Kirchen ohne Ermächtigung des Papstes ßcllung unstatthaft ist. _ (®.) München, 19. Juli. König Lndwig trifft morgen wieder in Hohenschwangau ein. Die Königin-Mutter Marie wird in den ersten Tagen des nächsten Monats mit dem Prinzen Otto von Elbingeralp nach Hohenschwangau zurückkehren. Das Desinden des Prinzen Otto hat sich, wie die „Allg. Ztg." vernimmt, erfreulicher Weise bedeutend gebessert. Der Prinz unternimmt von Elbingeralp aus sehr häufig Ausflüge, wahrend er in München die Residenz mir selten verließ. len, „weil em untüchtiger Abgeordneter, der da gewählt wird, die Actions- fähigkeit der ganzen Partei lahm legen, das Volk um die Frucht des Sieges bringen könnte." „Nimmermehr dürfte geduldet und zugegeben werden, wenn etwa eine herrschsüchtige, lendenlahme, „gemäßigte" Coterie es versuchen sollte, erschienen, in Stadtamhof eine ultramontane Wahlmänner-Versammlung beschlossen hat, die Candldatur des Herrn Sigl fallen zu laffen. Bekanntlich reflectirte Sigl ursprünglich aus eine Candidatur im Münchener Landkreis. Tas Wahlcomite für Oberbayern schloß ihn jedoch kurzer Hand nicht allein von diesem Wahlkreise, sondern von ganz Oberbayern aus, und nach langen Bitten seiner Freunde wurde ihn» schließlich mit genauer Noth eine Candidatur in dem entlegenen Winkel von Stadtamhof eingeräumt. Jetzt stellt sich aber heraus, daß dies nur ein Scheinmanöver war, um die Münchener Freunde des Herrn Sigl für die Urwahlen noch bei balbwegs guter Laune zu erhalten; und ter arme Sigl hat nun zu seinen langen Kerkerleiden auch noch das Unglück, von seinen eigenen Freunden schmählich hinter's Licht geführt zu kein. München, 21. Juli. Dr. Sigl ist beute Nachmittag behufs Erstehung seiner zehnmonatlichen Gefängnißstrafe in>s Zellen-Gefängniß nach Nürnberg Deutsch tank). Darmstadt, 22. Juli. Wie die „Frkftr. Ztg." vernimmt, hat die Großh. Negierung nunmehr officiell dem Verwaltuiigsrath Eröffnungen gemacht, daß sie nicht abgeneigt sei, die Oberhessische Bahn als Staatöbahn zu übernehmen. Tie Aktien sollen in 4 pCt. hessische Staatspapiere umgewandelt und zu einnn Preise übernonimen werden, welcher für die Landesfinanzen eine ansehnliche Ersparniß zur Folge hat. Tie Schwierigkeit der bereits angebahn- len Verhandlungen wird natürlich in der Festsetzung eines Uebernahmecourses liegen, der einerseits die Actionäre befriedigen, anderseits für die Regierung eine nennenswerthe Ersparniß herbeiführen kann. DaS Zustandekommen einer dcssallsigen Vereinbarung wäre im beiderseitigen Interesse in hohem Grade wünschenswert!). Desterreich. 21. Juli. Es herrscht fast vollständige Windstille in der inne- Sigl ist ein Mann", heißt eS da, „den wir gleichsam als heilsame Wecksteine in die Kammer schicken müffen." Eine seltsame Ironie des Schicksals hat ge Wien wollt, daß in demselben Augenblick, als diese Tiraden im „Bayer. Vaterlano"1ren Politik. Nur bie Prager Professoren-Affaire wirbelt Staub auf. Wir Pelplin, 18. Juli. Heute hat der Bischof 12 Zöglingen des geist- abgefübrt worden. lieben Seminars die Priesterweihe ertheilt. Keiner derselben hat die in den! München, 22. Juli. Bei einer gestern Nacht abgehaltenen Versamm- Maigesetzcn vorgeschriebene Staatsprüfung abgelegt, so daß eine öffentliche An-.lung der liberalen Wahlmänner wurden als Candtdaten für die Abgeordneten- ' Wahlen gewählt: Appcllrath Türrschmidt, Staatsanwalt Wülfert, Bankier Weidert, Fabrik-Tirector Kester, Advocat Henle. Als Ersatzmänner: Pros. Haushofer, Graf Rambaldi, Pros. Kluckbuhn, Fabrikant Riemschmidt, Magistrats-Rath Eckert. Straßburg, 16. Juli. Vor etwa 5 Wochen wurden die Bischöfe zu Metz und Straßburg von dem Ober-Präsidenten durch ein freundlich, aber bestimmt gehaltenes Schreiben aufgefordert, in den katholischen Kirchen des Landes ein entsprechendes Gebet für Kaiser und Reich einzuführen. Tie beiden des bayerische Volk . . . lediglich als Fußschemel zur Erlangung der Macht oder von ehrgeizigen Zwecken zu mißbrauchen." Als das Muster eines „Man-bekanntlich auch für Napoleon HL gebetet, »es der That" wird natürlich Dr. jur. Johann Sigl gepriesen. „Herr Dr. jur.| Frankreich. origineller tluffoniuig Alle die bayerischen Wahlen. ß e r m i f d) t e «. jrlbe vielmehr mit ihren Dernissionirnugen. Nun scheint man von Seiten des Unterrichts-Ministerium« denn doch ein wenig tiefer auf die Lache eingegangen »u sein. Pros. Herring wurde nach Wien berufen und jetzt blafen die Ofsi- Am vergangenen Sonntag trat ein Fräulein (Heirmont als ,lJWarie« Sinne* zum crften Male auf i^ine impontrenbe Erscheinung, wärmt«, gefühlvolle» Spiel lan'cn uns bat (rngagemcnt genannter Dame lebhaft anerkennen. Herr Retty al« iHrrtrunb vermochte, trotz ber eigentlich nicht banfbaun Rolle, bas Publikum durch Feuer und ' " * * eistern Herr üiallbnrg iRerno) 'öciüi iT tmai< OetTttt« falb wrben: a I) Ibriflian eHnnijn 3 .ttdtt 4 ur .f:rma J; baiirr berri urtn Ucb dasfiveii, c Iterbinai utKTgtpng ci unter fcnüibrt. lit $tnnc J «rbe idöf^t ®?4cn, den - -Ä -irre- trag. Dir Linke beantragt. die Discussion des Berichtes auf die Tagesordnung vom nächsten Samstag zu setzen. Die Versammlung vertagt die Beschluß' Angriff genommen werden können Mittlerweile steigen d»e Äernpreise von Tag zu Tag. ja, von Stunde zu Stunde- Die Herste. Bednen und Erbten steben vortrefflich und auch die Kartoffel könnte bet eintretendeni besserem Getter noch einen gesegneten Ertrag liefern. Aber von der Heuärnte ist ein Dntttheil un rettbar verloren und der einzige Trvst besteht darin, daß dieser Verlust durch >, 1**5 V - .. - ttt 3 » rr M xt 1 iXoni flat •“ 'm Sai,h, *ub muj btn Wrotber lfrU Samfl tz.... ^°r Mrrat _ i. o.tl V ' llebersckwemrnten auS der llmgegend von Toulouse Land tu Algerien angcvotenz 2)1 it tbeihueife neuer Besetzung ging am Montag .Ultimo- in Scene x>m werten soll. DaS Unterstützung« - Comite soll die Einrichtungskosten und der.^uburg (Georg), d'awsoni^BernbO Staat die Arbeiten des öffentlichen Nutzens übernehmen. i'Fi' " London, 20. Juli. Cbiu die schuldige Achtung gegen politisch auswärtige und parlamentarisch' heimische Ereignisse 'M geringsten außer Acht zu setzen, muß den atmosphärischen Erscheinungen, nämlich dem Wetter, deute doch . ... ... n......k ...... . :...... .....h.» (Ti.' 'IRitterim.iÄn, rh.ileiüfir vauvurg 4.UWIUIH ivuiivij, «reotafl (Lebrechi) waren neu und lehr brav. ri. Beraer, auch ein neue« Mitglied, hat ein angenehme» Craan und viel Sicherheit, l -.....ÄÄTi” Si B h’-^feW.WäM“äKi'SÄ’i.,fi ... *2-7 Die der clericalen Blatter sind in dem üblichen iyä^rent> beT^C|t s we» yiubtbietfctn« tüchrig gebildet, wozu eine guteÄejte gewiß ba«l dämifchen Stvl gehalten ; aber auch durch die liberalen geht manchmal ein Zug Ihrige ibat- *(ir schuf aus dem Professor eine recht drastische Figur. - ' ----- •« - ..—— ..hu k... ka* Tienstag — »Paiiser Taugenichts E (nnen Beweis für die Beliebtheit der Mit»! glieber uiid die Solidität de« Unternehmen« gab da«, trotz be« alten Stücke« gutdesetztel naue. Frau Retly-Schüfer al« poui« war ein kecker, herzger Gamin und erntete uid| und <'-u ?au* »ifdjt v..t a-ai ferner Herr bet den General Monn. .... I ,,, I k n,z . • • ■ 1- Pn der unqdbetUnt Ku,mrTf'cm!nl, welche die ßtfienitbafi dem geitbaue widmet, me Cikn der Veru-ffiuano und dessen Gefolge für die Vandwirthschart urtbciicn. mi :<|im Unheil gerri« ol« dcchü eempetent naStei «erden mv«, iaa: m seinen .Xatuxyutra a 877ndntJunfm -‘jnSiünirl l'«««««3 erregen nämlich in diesem Augenblick, und zwar mit Neckt, das aurichlietzliche ^br Lrorgtn« die Wetter iehr rasch und überflutbete ;bre Hin, baß die Stalle geräumM Jntereffe fo sehr, daß der Zug der Wolken, das Kreisen der Wetterhäbne und werket muMen ,L bei Ltanb des Batemeters auch von Denen ängstlich beobachtet wird, die — IBriefporto nach Amerika) Im allgemeinen Interesse machen wir wiedkrhol» klb.r h:r.nft an taf Un'-rnch!« Ministerium, die aber beim Slatlhnlter Äaßrezeln getroffen seien, um de» tefiniiiven «butlu6 von HandeU-PertkLgen von Böhmen liez-n bleibt, ioLhrend an ihrer Ltelle ein jedensalls^ qan; anders zwischen Oesterreich und den Donausürstenthumer» jn verhindern- lautender Ltattbaltereibericht an die Regierung abgeht, welche sich auch aus SUÜlliCIL rarmiB tncit« Berichte» veranlaht sieht, den Prosrfforen eine Rüge ;u eilbeilen , . . _ Natürlich wellten tu Belehrten ;>> der vom Ltatidallcreirath ihnen zugesügtcn Madrid, 21 Jul,. Dem Dernebmen noch bat L oi> dc» Mend,n Belritigung nicht auch tu unverdiente Rüge einstecken, sie beantworteten die iu« Anführer der bisher von Perula gesuhrten a.ruvpen.«blheiliing ernannt. " rx.............. T......... Türkei. i •*,>„,»» I 5^' *T * I äi'Y- B-s l'SÄj I Wt liK hr. I e: - • 5ronftantinovel, 21 Juli. Von amtlicher Leite wird gemeldet, daß ciösen''tere>t»^juni'Rückt«üs w°be> "^v0i^ de'lonte'rem")ntereffe 7st,'"daß"g^ade die Bezüge des Br°si°e;.r«. der Minister ..nd d« Bouvernenre nm rwe. Tnl- oist sie Li.mmen es waren, welche der lehlcn Zeit sür den Beamten Partei tel. d,e der Staatsbeamten, welche ein MonatS.Eehall von »ber 3itOO Piaster ergriffen und tie Profefforen ziemlich unglimz.stich behandelten. Und beute muß . Wenzel, einactroffen - In Zavala (Montenegro) bat anläßlich der Vorgänge in der ,m BolkSmund .Busche Oarte'. Herzegowina eine Volksversammlung stattgesuiiden. Tic Negierung von Mott n?cht!^«ewöhnrich'eS^bietet,^ einzeln/Mitglieder aber von Ügnabn'u hervorragende tenegro wird Vorkehrungen treffen, Zuzuge der Montenegriner zu den uuf|tan ^ulerischer Bedeuiung sind Al» die erften demselben nennen wir die un« schon bekannten - difchen xu verhindern. Herrn Vubwig und Frau. Herrn Rettv und Frau Sketty,Schäfer, die wir stet« al« zug. Smiirnitbrinin, 21. 3uli. Tie halbe Stadt wurde durch eine in Folge klüftige, allgemein beliebte wüste willkommen beißen Stücke, in denen die Genannten .«.Kl «“;• «L— U»-n»Vm-, W Die Einwohner mußten in die oberen Stockwerke der Häuser stuchten. Unter . ^z« obliegt, die er mit vielem beschick fübu Wir müssen, gestehen, datz wir un« für I l^alb Schreiberbau« richtete der Zackeufluß große Verheerungen an und zerstörte bie »äumlichen Deihälinisse ein oerftänbigerefl, hübschere« Anangement nicht wünschen I Brüclcii und Wege. töi nen nn.AI,nnfnnt ^nnnt.ia trat ein Fräulein sslainnont al« »Marie'Anne^ xum I Dian braucht nicht zu uünschen, wa« uian hat, aber den foitbauernbcn Besitz^ beo Vorbandenen : em io gute« (Miiemble und ein volle« Hau«, wie bi« jetzt, n iinschciM ^ft Vvivus-^-B^tt Hr d... VtN-zung^n. wir XÄV"“"“" """ 1,1 ^'»"1 r. Ludwig Tiedemann. Könial- Preuß. Apotheker I El. in Stralsund a. d. Ostsee, Königr. Preuß. Im Firmen-Negister des unterzeichneten Gnickts sind folgende Einträge vollzogen worden: am 21. l. M-, 1) Christian Löber UI, von Gießen, J alleiniger Inhaber der dastgen Firma Decker & Lö der" hat seiner Ehefrau Antoni e, geb. Flett, Procura ertheilt; unterm heuiigen: 2) <\n F°l.,e Stertran« ist da? unter der J Firma .Franz Pep rler t Camp.' dahier betriebene fauhnännifebe Geschäft, unter Heb in hme aller Activen und Passiven, auf den bisherigen Theilhaber Ferdinand Burk dahier übergegangen, welcher cs vom l an unter der fttnna Ferd- Burk fortführt. m ,/688ll Die Firma Franz Peppler & Comp. wurde gelöscht. Gießen, den 22 Jal» ^875. Großherzoglickes Stadtgericht Gießen. B ö 111 ck er- Medicin Urtheil*). j Die Prn-isao-lRittcI des Dr. Tiedemann habe ich in meiner deutschen und englischen Praxis angewandt und kann ich bezeugen, daß diese Mittel das Großartigste leisten was je die Wissenschaft gesehen und daß dieselben als „Kräftigungsmittel* bei allen Leiden unerreichbar sind." ' Bloomsield, im Staate New-Persey, im November 1873. (,L S.) Dr. Roth, M. D Deutscher Arzt- German physican. Amtlich beglaubigt- । *) Werd- fortges._______ Iaadverpachtmig. 2)rontag den 2. August d. I-, Nachmittags 2 Uhr, soll in dem Gemeindehause dahier die der hiesigen Gemeinde zustehende ^agd von 900 Rectoren Feld und Wald oftentlich ver- packtel werden. Lillingeu, den 20. Juli 187v. Großherzogliche Bürgermeisterei Blllmgen , "5 -- • Bekanlitmachung. w von — für Männer — VBnach eigener Methode oar- ^gestellt a. d- echten Ginseng- Wurzel, die als unvergleichliches Kraftmittel von den jvberübmten Prof. Nees o v bi«"!" f1S SB'i,n «»»- liSUN^^Kklch e,lf < m.t Wasser »n nnie^en JBgggJ« H Milck nennen kann I liefert indch doch nicht eine Aussig . tteiclbfn Wirkungen zu erwarten, tt-’bl rinfaUen. von einem o d?tn fturJ ocn «mmoniaksalzen und aufgeschlostenen PhoS> natürlichen Lccretlon. üben,o ist ««• «« (jjuano. und es erscheint mir inationefl, von phaten etwas ganz andere«, a auf du Vegetation zu erwarten, als die des au - einem derartigen Kunstgemlsch • Sinne spricht sich der fran-ösifche Chemiker Dr Darrel, Lecre.ar der Leniral «ckerdeu.»enu,cy ° «bbentlung Dr. Grouven s: „Ueber (Jahr,- 1S7-1) Uim wir nachstchenden Passus: „Cs ist mir kein Dün-mittel du- Cnahsrage des.P«u^uano H ourchgangiq so günstig auf den Zuckergcha ncch irgend eine Dung«m,ch g J ^„kt alS der aufgcschloffcne Peru Guano, kö " Wimn'chat., und zwar Ag.i-ulturch.mik-« von -p°ch.m°ch.nd« «cltnlun-, w'e Justus von 2 tebt g^ Interesse unserer Landwirthc nicht versäu. Wir dürfen betdu'N: «uSem '^^ßlich von aufgcschlosfeuem Pcru-Guano nun, daraus t r Landwtrthe sich durch den bloßm Namen „Guano" tWnÜ ,8Är boroUn^ Malden« x. Guano stammen zwar ursprünglich von thierl- täaschen lasten, Daker, voroian , fc(t Peru Guano, In einer rcgenfreicn ften Sswment-n r.UKt »on^aUen l 8 V Qn ,^cn gunbotten faCmCn M.«n flone, onbern es sind ihnen im r. i -p 8 VilanrenwachSthum so unentbehrliche 8- organischen B-siaudi . - 1iTr u ■»"«!,. W-ts- vor- etidfton au?,m-a^n, »«!*« «m ¥ «» flc’fuHnt)tn wird. Hunden ift, Wie er in h .QnntcTma6fn iHtenet — nur in vereinzelten Fallen — zur Der» R ob Guano kommt bekannter s q)crm(Suano kraft seiner anerkannt Wendung, dagegen bat sich.der ar ^dcrnc Agrtculttir und ieiner eminent günstigen großen Beverrtung i"r dauernd eme sehr hervorragende Stellung in der toirfunfl für * «uff <» Ii?Hng ‘brt tu»1 mitt.lfl Landwirtb'chaft gesichert, terivcmua p Landwirth, indem bei aufge« Lchw-f-ifau«. «666t 8‘" unb ®a?a n ’i. -in-« b.stimmi.n MuM schlossenem Guano gleichmaAae Zufamm! 19 leicht lösliche Zustand 'n Sii-kstoff und P?°'p w = find-n, so bah' b°« °ufg-ichl°sf°n- und die zweckmasnge Form, . animalischen Ursprungs den Vorzug theilt, daß er so- «- St“. d I Erb von Weitershain, Beklagten, dte dcm- E m t l P t ft o r. ist durch die unterzeichnete Buchhandlung zu erhalten. Preis' geheftet 6 Mark, in Halbfranzband 7'/r Mark. Das Werk ist tn 15 Bänden zu gleichem Preise, oder in 180 Heften ä V2 Mark zu beziehen. 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Beginn des Wachsthums kräftig fördert — al# auch allmältg wirkenden, welcher de» durch die Dlmgunz mi: Guano «'nem v ,n ihrem Stickstoffgehalt Pflanzen wahrend der ganzen Vegetationsperiode zu Gute kommt; mit anderen tft, während die Zufuhr einer ^uan ^türfe oeS nämlichen Feldes, in demielben Superpvoßphaten tbeilt er den Vorzug eines reichen SebalteS an schivefelsauren Salzen btmdes ti^uano vollkommen gleich ®QT» ’ irrbcbuna hatte." — Profestor Dr. Völker ist (schwefelsaurer Kalk, schwefelsaureS Ammoniak, schwefelsaures Äali 4°,u), welche sowohl für sich "chre und derselben Frucht, keine mer . gusivricht: „Peru-Guano ergänz» wichtige Nährstoffe, oli auch erprobte wirksame Lösungsmittel der unlöslichen Phosphate und st.r richtig Liebig s Unheil, indem er s ch f g .^uperphosphaten — eine der complicir- Aaliverbindungen in der Ackerkrume sind. - Der Hauptvortheil des aufgeschlofsentN im Oegen’og zu «i'chunqen aus Sm, J Man ^sinv.l in ihm fertig gebildetes «m Pcru-Guano ist dic Sicherheit und grope Schnelligkeit feiner SVirkung. kttn natürlichen Düngeriudstanzen, d» fl cuani^en Säuren, man tintei ferner Durch die Bindung deS Ammoniak# mittelst Schwcfel'aure i,t der Verflüchtigung m.miak m Verdinlung mit verschiede »frirhtebene andere , leider noch wenig erforschte desselben bet trockenem Wetter vorgebengt, die VboSphorsaure tft vollkommen bann Harn'äureverbinoungen, Guanin n n mfbt 6QU- »s 3 .. — 0 " » MittagStisch zu 16 und 24 fr. 3769) Verschiedene zimmer mit oder ohne Möbel zu vermiethen. Nähere» bei I Blitz 3582) In meinem seither von Herrn Fabrikant A Roll dkwohnten Hau»e in her S^artenftratze sind ber mittlere und der den Zeilen zu lesenden Insinuation deS Herrn Rosenberg, als gehöre GifenbeT zu den Wucherern, nicht zu verwahren brauche. Meines Bruders Name und mein eigener muß diese Spekulation ruhe, Freiburg i. Br Stuttgart und Basel Zur Vertriebsstelle nannt. 20 Francs-EtLcke . . . do in Y| (*in tiicbtiflcr '2lßcnt wird von einem lerüungGsäh'gen Hauie in Vimburfler un. €d)::’eu rfäic unter ßün- iltflö Qm allen» Frauenzimmer sucht Abgang am Ncuenwtgcrthor um 2 Uhr. Der Vorstand Bf -70 60-65 80-85 55-60 31—24 20-24 43-48 68-73 17-20 haben wir die Oiewerbebanf Giepen er (3739 OSwald'S Gärten. Sonntag den 25. und Montag den 26 Juli: ri’p 'B o r ft c l 1 u n ß c n der aft Winter, etCTTU Rosenberg auf die Leichtgläubigkeit des Publikums vernichten. Auch folge ick Herrn Rosenberg nicht auf dem betretenen Wege Verdächtigung; er mag ee nut sich auSmachen, daß er ..absichtlich und wohl- bedacht,g' und jeder Logik zuwider, die Bezeichnung „Juden" und „Wucherer“ ale gleichbedeutend aufah. Ich meinerseits wollte und konnte nur die Ab sicht haben, eine solche Identification. durch welche eine ganze Religionsgemeinschaft und innerhalb derselben die hervorragendsten Männer verletzt wurden, mit Entschiedenheit zurückzuwnfen. Sonnte Herr Rosenberg fein Schweigen nicht anders. a!S geschehen rechtfertigen, dann darf ich ihm das geflügelte Wort zurufen: Anton. steck' den Degen em! Daheim Die soeben erschienene Rr 12 enthält: Die Zahlung der Zinsen und der verloosten Pfandbriefe erfolgt bei allen in Mannheim, Heidelberg, (5arls idfiolen, doppelte . . . Pistol«....... Holländische st. 10-Stücke. Ducatm...... und V o Pfandbriefe zerfallen in Stücke von rtt 31)00, 1500/ 000/ 800 loo werden he Pfaist driese innerhalb 36 Jahren durch Pcrlocsung amortisi«; sie sind mit halbjährlichen, am 1. April und 1. Lctober zahlbaren Zrns Coupon» versefien. Die Pfandbriefe sind im Grcphirzogthum Baden für die Anlegung । v 1 4 i i w Maniardmstock zu vermiethen und im ßCClIS BlUd6IHCnll(J(lt r. Monat Cctober beziehbar Auf Wunsch kann auch Pferdestall und Rem se abgegeben irürft und P'arrheir Erzählung au» dein XVI. Jahrhundert Von Wilhelm in jeden. Zunächst konstatier ich aus Herrn Rosenbergs Zugesiäudntß. daß die in Nr. 160 referirtc Äcußcruug von dem Herrn Oberstaatsanwalt wirklich ge- tban wurde, und überlaste es dem unbesangenkn Leser, die Logik des Herrn Rosenberg zu würdigen. Es wird Jedermann einseben muffen, daß „Juden" unh .Wucherer" ebensowenig gleichartige Uezeichnungen sind alö wie „Jude“ und „logischer Rcpf.“ Die Verletzung liegt ja gerate in dieser Jdentificirung, uicht aber m der etwa vorhandenen Absicht. Absichtlich mag. wie ich gerne zugebe, der Herr Oberstaatsanwalt die Juden im Allgemeinen nicht haben 6c- leitigen wollen, so wie aber nun einmal dir Aeußerung rorlugt. ist und bleibt sie verletzend. Jensen (^rifetzung.i — 6in Bild au» Um die» durchzufüblen. bedarf es keiner besonderen Empfindlichkeit, viel- der heiligen Stadt. 2JxmtmtT*ni DarNellungen, Pferdedresiur und Pankointmerr. Sonntag Anfang der ersten Vorstellung 4 Uhr. der zweiten ' ,9 Uhr. Montag ' ,9 Uhr Adend» 3904) In Betreff des in Nr. 160 dieses Blattes erichicricnen „(Sm Tabk. d hölc lim \ Uhr ä L .... 1J 7 Deittsch-Amerikaner"iinterzeichncten Artikels übernehme ich die volle Verantwortlich Tütjon ä 1(1 carle jetfr Tageszeit. Reingehaltene Weine, keit und glaube in Abwesenheit des Kinsendere, meines Bruders, auf die versuchte 37^4) M. Rechtfertigung deS Henn Dr. Rosenberg da» Nachstehende bemerken—--—C 3SS3) Der Laden in meincnt neuerbnuten Hause am Telteroweg stebt mit oder ohne I^amilienlogis zu vermietken und kann alsbald bezogen werden. teilte* ländliche Besitznug in gesunder uild fchöner l'üflc in hn Rave Don (löffel, Eifenbahnst. mit großem Wohn hau», Saal und Nebengebäude, Obst , Ge- viüsegarten, Paik, circa 9 Morgen, soll so fort billig verkauft werden, bie Besitzung eignet sich ihrer wunderschönen Lage wegen, ebensowohl für ein Nestaurant,.als auch zu einent angenehmen 90ibesitz, sowie auch ftu eine öigarrenfabnt Fiir gefellschaftlicten Verkehr bieten Eassel, Eisenach. Fiaiikfun Gelegenheit. Franco-Osierten unter R. 8 besorgt die Exped. d. Bitt».__(3867 3Ö51) Ein GtaSschrank. 1 B cllfteüe mit Matratze, 1 Büchcrgeftell, 1 Backtrog, 1 Treppe wegen Mangel an 5laum billig zu verkaufen SelltiSwrg Lit. 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Mainz, r^r. ttmiejubik Imiöi nd) das h bebt kcdtul mt avssühtlitd tnrctiirirt a b§-nspenl ltutv in idiwül Ü't’lt te von Chi, tro hn