'?ul6 bedcii,,^ “nmtlbungen ft in iu Mimmtc Infamen ltn(. bli; *• hoffend eii I8 von io b, 12 Ubr. ) Beziehun. liegt, ibsamen ch in mtinr t 'd «suche um ad. - Xotl, .jtn itttr und Tochter» ». ffeöerj 22. und Lorschußkch - Zinsen jvm Wik.. -ctirenbe wollen fit - melden- Juni 1875- ■einSrtdjner- nstruth^.__- wadchen. Cbr^Spru^ besorgen kann, gesucht- Zu * :it§. -rsteiue Steinbnlche in rsd »W ■ t ErklärE tb 5ff?t Ort W6, f. -StzS'Z sgi# «°b-e M "au*9e. i ter, r cintrcffcnN n Wohnung *ietscli. ircas Euler Abends, an Mittags gk^'n5 ÜxtW wifrtellürlt* 2 Hart MW mü®nngrtkl)n. T>*i4 W Post kqeq L o m m 1 s s a r i a t Gießen: 1) Freiherr Adalbert v. Rordeck zur Rabenau in Friedelhausen. 2) Bürgermeister Geißler zu Lollar i 3) , Lang zu Wieseck . zu Mitgliedern. 4) Wirth L d g. Krück IV. zu Heuchclheim s 5) Meter Katz zu Steinbach ) . .. . .. 6) e.in.Kb Mtlt.n III. »ex »--ß.Llndm ! »“ II. f ü r das Steuer-Commtssartat Hungen: 1) Kaufmann Köhler zu Lich ) mitflh,birn 2) Bürgermeister Görlach zu Eberstadt f Ju ÄKU8Ute,rn- 3) Bürgermeister Krd. Ihring zu Lich, Ersatzmitglied. III. für das Steuer-Commissartat Grünberg: 1) August Peppler zu Grünberg i 2) Decanat-recbner Jung das. ! zu Mitgliedern. 3) JohS. Oehl das. ) V) ®rtnb,t8 i -u 8) Wahl der Beisitzer zum Kretsersatzgeschäft. Zu Mitgliedern der Kretsersatz-Commission wurden gewählt: Bürgermeister Weigel von Klein-Linden, Bürgermeister Lang von Wieseck. Zu Stellvertretern: Bürgnmeister Pracht zu Grünbng, Bürgermeister Ihring zu Lich. 9. Wahl d er Mitglieder de- KreiSauSschusses. 4. Bürgermeister Lang zu Wieseck mit 15 Stimmen. 5. Advocat Hirschhorn zu Gießen mit 13^Stimmen. 6. Beigeordneter H e ß zu Gießen mit 11 Stimmen. 4. Kaufmann Karl Haberkorn zu Grünberg mit 17 Stimmen. 5. Advocat Dr. Muhl zu Gießen mit 12 Stimmen. 6. Bürgermeister Vogel zu Staufenberg mit 11 Stimmen. 12. Juni 1 87 4. Gewählt wurden die Herren: 1. Bürgermeister Zimmer von Villingen mit 19 Stimmen. 2. Beigeordnete Keller von Gießen mit 16 Stimmen. 3. Reckner Körber von Gießen mit 15 Stimmen. 10. Wahl der Mitglieder de- Provinzialtages. Hierzu wurden gewählt die Herren: 1. Freiherr Adalbert von Nordcck zur Rabenau in Friedelhausen mit 18 Stimmen. 2. Fabrikant Karl G ai l zu Gießen mit 18 Stimmen. 3. Bürgermeister Bramm zu Gießen mit 17 Stimmen. 11. Wahl der Comissionen gemäß Art. 48 pos. 4 de- Gesetze- vom Herr Advocat Hirschhorn stellte den Antrag, in der nächsten KreiStag-sitzung darüber Beschluß zu fasten, ob gemäß Art. 48 pos. 4 des Gesetzes besondere Commtsflonen gebildet oder ob diese Funktionen dem KreisauSschuß übertragen werden sollen; ersteren Falls Wahl dieser Commissionen, dieser Anttag wurde angenommen. 12. Wahl der PferdemusterungS-Commissionen. Freiherr v. Rabenau beantragte, die Wahl dieser Commissionen oomft auszusetzen und deßfallsigen Anträgen des KreiSauSschustes entgegen zu sehen. Hiermit war die Tagesordnung erledigt und wurde darum die Sitzung geschlesten. Der Vorsitzende: Die Urkundspersonen: v. Röder. WilhelmKeller. v. Rabenau. Der Protocollführer: Grüneberg. politischer Theil Honflrfifnnh Unb hier handelt es sich, wie gesagt, um das abfließende Rieselwaffer, das DCUiJUjlUllUe von den Anhängern der Canalisation als gänzlich geruchlos beschrieben wird. Berlin, 20. Juni. Von Danzig, dem einzigen Orte in Deutschland, Berlin, 22. Juni. Der Rittergutsbesitzer v. Mankowskl auS Rudki, wo man mit Canalisation und Berieselung gute Erfahrungen gemacht haben welcher seit einigen Wochen wegen Eidesverweigerung in Betreff deS Excom- will, trifft eine bedenkliche Nachricht ein. In der Proeeßsache des Militär. munications-Verkünders über den Probst Kick zu Kähme in der Kirche zu Kwilcz siscuS wider die Stadtgcmeinde wegen Unzulässigkeit der Abführung der Cana- in Eamter inhaftirt war, ist, der „Ostd. Ztg." zufolge, vorgestern aus dem lisationswaffer in die Festungszräben von Weichjelmünde ist nunmehr das Urtheil Gefängniß entlasten worden. Wie es dort allgemein heißt, soll der StaatS- aesprochen, wonach die Verklagte, dem Anträge des Klagers gemäß, für nicht anwalt zu Meseritz, welcher die Untersuchung eingeleitet hatte, dem dortigen befugt erachtet wird, das Canalisationswaster von den Rieselanlagen bei Heu. Gerichte mitgetheilt haben, daß ein Zeuge den E;communicator, welcher sich bude in die Festungsgräben von Weichselmünde abzuleiten. Dort handelt es bereits außer Landes befindet, genannt habe, weßhalb von der Vereidigung sich nämlich um das von den Rieselfeldern abfließende Master, das nach der des Herrn v. Mankowski Abstand genommen worden sei. In den letzten Tagen Versicherung der Canalisateure durch die Filtration auf den Feldern vollständig voriger Woche wurden in dieser Angelegenheit auch der Vater des Herrn desinficirt sein soll, nichts desto weniger aber die Festungsgräben von Weichsel- v. Mankowski und Graf Kwilecki auf Dobrojewo eidlich vernommen; diese münde verpestete und auch das Trinkwaffer der dortigen Brunnen verdarb, wußten aber nichts Wesentliches anzugeben. Berlin, 22. Juni. Der Bundesrath tritt heute Mittag zu einer' Plenarsitzung zusammen. (frmS, 22. Juni. Am 25. d. MtS. findet Hierselbst auf der Lohn zur Feier der Anwesenheit des Kaisers Wilhelm eine Regatta statt, an welcher der Frankfurter Ruderverein, sowie der Bonner und Kölner Ruderclub thrüuehmen. Den HauptpreiS für vierruderige Boote stiftet der Kaiser. Münster, 22. Juni. Der ,Prov.-Ztg." zufolge sanden gestern in Rheine anläßlich ultramontaner Demonstrationen Exceffe statt, wobei Vürgerrnttster Spnckmann, welcher dem Gesetze Achtung verschaffen wollte, durch fünf Messerstiche schwer verwundet wurde. München, 22. Juni. Die Handelskammer von Nürnberg hat durch ihren Vorstand das Gesuch hieher gelangen lasten. eS möge eine Filiale der neu zu errichtenden bipeii|<$en Notenbank in Nürnberg gegründet werden. Bom Main, 19. Juni- Der Elenis des MainzaueS nebst dem der Stadt Fraulfurd war dieser Tage tu Höchst, a. M. versammelt, und beschloß in einer freien Konferenz mit Einhelligkeit. daß die nicht gesperrten Lonfra tres sich zu Gunsten der Gesperrten jo lange mit 5 pfct. ihre- jährlichen E«n» kommen- freiwillig besteuern, bis entweder sie selbst auch gesperrt sind, oder die Sperrung der Anderen aushört. (M- j.) Deflerretd). Wien, 18. Juni. Heber den Weberstrike in Brünn bringt die ^Deutsche Zeitung" von bestunterrichteter und zuverlässigster Seite Folgendes; ..Der Weberstrike ist ein allgemeiner und wohlorganisirter; bei achttausend Weber drohen, die Arbeit eüizustcllen, wenn nicht der von ihnen verlangte canwlictrtc Normal-Lohntarif mit einer sechözig- bis hundertprocentlgeu Lohnertöhung accep- tirt wird. Die Fabrikanten haben den Beschluß gefaßt, solidarisch vorzugehen und den Normaltarif unbedingt abzulehnen; dagegen sollen billige Wünsche der Arbeiter, betr. die Vergütung von Nebenarbeiten und eine Lohnaufbesserung trotz der traurigen Lage der Industrie zugestanden werden. Verhandlungen mit den Arbeitern sind eingeleitet; man hat noch Hoffnung auf eine Verständigung. Die öffentliche Ruhe ist ungestört." Die „Deutsche Zeitung" bemerkt dazu: „Die Vafle unserer Schafwollwaaren - Industrie ist bekanntlich ohuedieü die denkbarst prekäre; mit Mühe und Noch hält sich die überwiegende Mehrzahl der Fabrikanten nur so weit aufrecht, um überhaupt weiter arbeiten zu können. Der Fabrikant, auch wenn eS ihm noch so schlecht ergeht, scheut am meisten zurück vor der ultimo ratio, dem letzten, äußersten Mittel, seinerseits die Arbeit einzustellcn; Gewissenhaftigkeit und Klugheit lasten ihm den Gedanken, Hunderte, die bisher fest aus ihn vertrauten, plötzlich fallen zu lasten und der sicher geglaubten Existenz zu berauben, gleich schrecklich erscheinen. Und sicht sich ein Fabrikant einmal zn diesem letzten Schritte gezwungen — welch jäher, dumpfer Schreck fährt da nicht in die Hunderte oder Tausende der von ihm abhängigen Existenzen, die bisher ein wohlverdiente- ein vielleicht saures, aber doch sicheres Brod hatten! Entsinnen sich die Brünner Arbeiter nicht mehr der gewaltigen, tiefgehenden Aufregung, die sich der Wiener-Neustädter Arbei« ter, der Bevölkerung und rasch deö ganzen Landes in allen seinen Schichten bemächtigte, als eS vor einigen Wochen Neß, Sigl werde sich bemüssigt sehen, seine Etablissement- zu schließen? Und auf was Anderes, als auf das ganz gleiche Ziel arbeiten die Brünner Weber mit ihrem Strike hin? Man meldet, daß Suinmen zur Unterstützung der Strlkcnden in Brünn bereits eingetroffen seien; daß die verschiedensten Gerüchte verbreitet werden, um die Arbeiter auf- zureizen und in ihrem Widerstande zu bestärken, daß bereit- uir Verhaftung eines solchen Agitator- geschritten werden mußte. Ueberraschend können uns diese Nachrichten nicht kommen, da wir ja sehen, wie in den verschiedensten Ländern systematisch gleichzeitige Strikes hervorgerufen und genährt werden. Aber wir möchten den Brünner Webern denn doch zu bedenken geben, ob die, welche sie heute aushetzen, ihnen eine genügende Garantie für daS Gelingen und einen genügenden Rückhalt für den Fall deS Mißlingens zu bieten vermögen." Brünn, 20. Juni, Morgens. Loben sind Leitens der Behörden zwei Arbeiter, welche als Organisatoren der Ltrikes gelten, verhaftet und mehrere andere auSgewiejen worden. Man befürchtet den AuSbruch weiterer Ltrikes in Reiche'.berg, Jägerndorf und Btel'tz. Brünn, 2”. Juni, Abends. Das hiesige Eomltö der strlkeuden Arbeiter hat einen versöhnlichen Aufruf angeschlagen und an die Arbeiter vertheitt. In demselben werden die Arbeiter zur Ruhe und Mäßigung aufgefordert und wird der Rath ertdeilt, von allen Versammlungeir Abstand zu nehmen, bis das (Semite seine Besch lüste gefaßt haben werde. IklfliciL Brüssel, 22. Juni. In der Repräsentanten-Kammer verlas der Mini ster des Aeußern daS Antwortschreiben deS deutschen Gesandten auf die belgische Note vom 23. Mai Nach dem schreiben hätte Fürst Bismarck mit Anerken» nung von der sorgfältigen Untersuchung in der DucheSne'schen AttentatSÄffaire, sowie davon, daß die belgische Regierung die Ltrafgesetzzebmig entsprechend vervollständigen werde, Kenntniß erhalten. Der Kaiser sei lebhaft befriedigt und verspreche sich von der gleichzeitigen Discussion dieses Gegenstände- im denischeu Reichstage einen wohlthätigen Einfluß aus das öffentliche Gewisten; •r hoffe, daß die Wiederkehr einer Einmttchunfl belgischer Untertbanen in die inneren Eonfl,cte in Deutschland in dem nämlichen versöhnlichen Geiste werde verhindert werden, von welchem die belgische Regierung bei Gelegenheit des FalleS Duchesnc'S einen Beweis gegeben, welcher hohe Anerkennung verdiene. /ranfcreicQ. Pariö, 20. Juni Die Jesuiten werden allmäbliz In Frankreich eine gefährliche Macht. Verschiedene große ZeiNingen, welche seit langer Zeit die liberalen Ideen vertreten haben, fdxincn jetzt auch nachzugeben. Der „^empS" z. B- ist em liberales Blatt und den Protestanten freundlich gesinnt; eS war unter dem Kaiserthum halb orleamstisch. halb republikanisch, und ist gegenwärtig eines der angesehensten Organe de- linken Eentrums Einer der Redakteure des .Temps", Herr Marchand, hat neulich daS Buch von Huber über die Jesuiten übersetzt und diese Ueberfetzung bat einen großen und noch andauern, den Erfolg gehabt, welcher Ne Mitglieder der Eougregatton sehr geärgert hat, denn das Werk erscheint bereits in dritter Auflage. Nun hat aber der gegen« wärtige Director des „Temps" dem Hern, Marchand sein Mißvergnügen darüber bezeigt, daß ein Mitarbeiter seine- Journals em solches Werk veröffentliche ; er will wohl, daß der .remps" em liberales Organ bleibe, aber er will sich nicht mit den Jesuiten überwerfen Da- ist sicher em Zeichen Nr Zeit. Ter .Tempi" h.?t auch fwen sehr schmeichelhaften Bench? über die Feierlichkeit auf Montmartre gebracht, rcmutblfd? um Ne Ultramonranm iu versöhnen, und d^s hat diesen fo gefallen, daß heute der „Franca,-' dem ^Temps" seine schönsten Komplimente darüber mocht. Auch ist es ben.erkens wertb, daß seit dcm Beginn der Berathunz über da- Unterrichtsaeie^- der lernt»" die Ansprüche der Ultramontanen mit so wenig Nachdruck bekämpft bat, daß diese Schlaffheit allen seinen Lesern auffallen mußte. Wenn diele- Beispiel Nachahmung finden sollte, so werden die Reihe» der Känwfer gegen den UltramontamsmuS m Frankreich bald sehr dünn werden. Paris, 20. Ium. Mac Mabon soll etwos leidend sein und die Absicht haben, sich schon nut Schluß der Session lud) TrouvUle zu begeben De» cazes ist von einem leichten Unwohlsein befallen. Paris, 21 Jnm. Abends. Ttf N ke wirt, wie verhütet. für das Gesetz, betr die Beziehungen der öffentlichen Gewalten, bei der zweiten Lesung Ne Dringlichkeit beantragen. Wie der „Moniteitr* erfährt, bat die Linke den Beschluß gefaßt, diejenigen Gesetze sestzustellen, welche Ne National.Versamm- lmig noch vor ihrer Auflösung zu berathen habe. Das Blatt bemerkt dabei, die Regierung sei nicht abgeneigt, sich diesem Vorschläge anzuschließen Das Ministerium haUe zwar nicht für angezeigt, den Tag der Auflösung zu bestimmen, glaube aber, ohne die Rücksichten gegen die National - Versammlung zu verletzen, derselben daS Ersuchen stellen zu dürfen, diejenigen Gesetze aufzuzäh. len, welche sie vor ihrer Auflösung erledigen wolle. Versailles, 21. Ium. Nation il Versammlung. Nach Annahme euies Gesetzentwurfes, betr. verschiedene Enregistrements»Steuern, wird Ne erste Beratung NS Gesetzentwurfes, betr. die öffentlichen Gewalten, begonnen. Louis Blanc und Madicr de Montjau von der äußersten Linken bekämpfen da» Gesetz lebhaft, besonder- deshalb, weil es antirepublikanisch sei und dem Präsidenten der Republik Befugniffe verleibe, welche die Nattonal-Louveränetät beeinträch. tigten. Laboulaye wird morgen antworten. (Engfanö. London, 21. Juni. Der Unter-StaatSsecretär deS Aenß rn, B.'nrke. gab m der heutigen Sitzung deö Unterhauses aus eine Juterpellatlon von Str Eharleö Dilke die Erklärung ab. die einzige Information, welche der Regierung über die russische Expedition nach Hiffar zugegangeu fei. bestehe in einem Auszuge aus der ..Turkestan Zeitung", den er mittheilen werde. ES jei wahrscheinlich, daß die Erveditlon von einer Militär-EScorte begleitet werden würde. Auf eine betr. Anfrage von Richard» erwiderte der Unter Staatssecretär tm indischen Departement, Lord Hamilton, Ne Regierung sei nicht in der Lage, die Jnstrnction des englischen Abgesandten nach Birma. Forsvth, mittheilen zu können, da durch die Veröffentlichung derselben der Erfolg der Gesandtschaft in Fraae gestellt werden könne. fonbon, 22. Juni. Der Sulkan von Zanzibar hat beute der Köm flirt in Windsor einen Besuch abgeftattet. — Die Arbeiter in den Kohlengruben von Dean-Forest (Yancafbire) haben wegen der Herabsetzung der Löhne um 10 pCt. die Arbeit eingestellt. Spanien. Madrid, 19 Juni. Nach amtlicher Mittheilung hab,» FreiwilliI eine carliftiiche Abtheilung bei FigiuroleS in der Provinz Eastellon a gegriffen und ihr einen Ver.ust von lb Todtei,. 3 ikrwunbeten un 10 Gefangenen beigebracht. überdies Wafjei, und Munition erbeutet. In diesem Kampfe fiel von der Hand des die FlUnUigeii belebligenden Hanptmaniies em Neffe de» jetzt von Dorregarav verhastoten EarlistenführerS Eucala. — Einem Gerichte zufolge hat der General Martinez Eamvos das von ,bm bescheffenc Fort Mt- ravete am Ebro schon eingenommen — AuS dem nördlichen (Utjlrmen wird gemeldet, daß 1200 Mann Regierung-trnppen la Junquera besetzt haben. dmcri&cL Pdiladclpbia, 19. Juni. Präsident Grant nahm hnite eine osficielle Besichtigung der svauwerke zur intematio.ialen Auestcllung in gairmount Park vor, wobei ,hn der Bürgermeister, Ctc B arnten der Eentenntal Eommission und der britische AuSstelluiig^-Eommiffär. Herr Croen, begleiteten Der Prä sident drückte fein Erstaunen über die ungeheitte Ausdehnung der Gebäude aus, welche über 1200 Meter lang sind, und erklärte seine Zufriede, beit mit dem Fortschritte deS Baues. — Der Sireit zwilchen der Penmyloaiiia Bahn und der Baltimore«Dhio» Bah,, ift in befrieeigender Leerte bngelegt. Der amerikanische Banquier Anton I. Drexel leitete die Vermittlung. — In Cbm und Indiana fanden heftige Erdstöße statt X ü f a 1 • 9? p t i v Giefien , 23. tief den Oderhnfnche» eaifc«* i* ÄCRei IK'at : l IS 52,119 Unionen urt 14,411,17U Äiipftamm Oüker detördeet Ott Umnabeirn b-ntit bigl «ürtrembersiichen ßinaezminiße^ums, leere*ent (jui|ieb*i| des irürrtemderai chen Eraatsp-riereetdes. 7. Mai 1N75 I« H ndNch aal ten 1 M Aerchsae etzes xrx 30. 8pnl ». I, berrrstenb tfe Rus- gebe «an Vinchekefienicheuren «Reichsge eHd -» Le :e 4«>j er.« umer DeHuqnahme auf tern Id. 5 des Seiehes Mm 1 Juli 1849 i sieg.. Li 266) wir» mit tzöchßer, nat iGerweteegeg des Steiß« lichen -eknmenraths erfolgter chenehmiganz Semer KieiAltchen öa-eill »em 5 Ma« 1-75 bezüglich der a-ruiehnna des :.'ßrkter»berzrlchen Lraersp-ac'.ergeldes Nach^eherdes rerlazt 1 Tas ix Hembßhett teer ®e e»e »em 1 Ixli 1-<49, »em 10 R:i 1*'’»'» und vom 16. Jul« 1*71 lr Rd'chnnen »ex Lehn ÄulH* aulgegebcne, tx den Bef^nutmachaneen des IfirnanzminiKerrumb tom 16. Xaceekn 1 SbS xxk »cm 16. teermiet 1671 n*>ft de'unebene Staatsrapierzette Titte h-ermit zur Linlö'xxg aafgerufen. e. 8Z sei wahr« tet werden würde. Staatssecrelär in ficht 111 der 8iji yth, miltheileii j. der ©efaiibtldr: 91 »n «er. Dir Jnbaber fetAen Wapler-lldes können dasselbe hiernach nur noch bi» zum 31 De- Lubtnu Sllstatttr. frucht- und Mehlpreise tn verftoffenn Woche von nadfbenanuten Orlen und Fruchtmärklen. üBicten Erbsen M^P. M P MlP D.' 'i: M sr M- M- M- 1:14 8 3 Rormalgcwich' per Maller 19 l‘J 18|b6 Aus dem Markt Mu.- preis luf dein Mark! Ml.« preis Nach niemals ist ein Buch so rasend schnell verkauft worden, wie Dr. Airy'S RatUk Heilmethode. — UBu empfehlen allen Kranken, sich das berühmte lllustrirte Werk zu be stellen, efc kostet nur 1Ö Sflr und ist In allen größeren Duckhanblungen vorräthift. 3j Bekannt«rckun, de» Grvßd. OK»bu,glichen S'Larsmivistenums, Departement der Finanzen, betr. die Lmnehung de» aus Vrund de» «Befehl für Yal Herzogrhuni Oldenburg werden. Leaeben zu Schweringen, den 20 Mai 1875. Friedrich Auf Seiner Königlichen Hoheit höchsten Befehl: Gaier. begründen S 3. L , ZahlungSstatt »um Werth von 10 Gulden südteuttchcr Wöhrunq, vom | «artoffeln. I Marli Iprcis Tie in Gemäßheit dieser Bekanntmachung eingegangenen Scheine werden vom Staat». Ministerium vernichtet, und wir» der Geldbetrag der vernichteten Scheine durch die Oldenburgifchnr Anzeigen bekannt gemacht werden. Oldenburg, 29. Mai 1«75. Staatsministerium. Departement der Finanzen. R u h st r a t. M^M markrechnung ;n Latalonien M l besetzt haben. oiftied-1* || . von t^e I ’2Btl,aUQrfltenb^ 2 | t»rg im ®*‘ Di- 38^'1 nimen °°n * ,e? WM1** 6{t#c c. bttttsf^ßrt. II SSitSl b-.s t«I $' I w>wys**«ll hkiitt ein« :! in Sairinount . leiteten. ®tr K |i ter @fbäute * 1 ietci^it mit njuloania SM" ““ Lt Der amer' 1 ^ Jl, L»i° «fl [ l g e m e i ii e t nnzeiqer. feinste Gothaer Cervelatwurst empfiehlt (8386 Grasversteigerung. 4»V*" Mainz. D. F. 4865 | Emil Fischbach. empfiehlt (3318 empfehlen R Schön. 3383) M'Nagtz 12 Uhr, Reparaturen der Psarrgebäude durch öffent- sollen in der Lirtvicharl des Herrn »vott Versteigerung in Äccord gegeben viannstiel tu Ulrichstein die bcl Ausluh. rocrben# a(§: runo eines Schieferdaches auf der Svnagoge t) SIQaurcr: und Weitzbinderarbcit Mk. Pf- u Ulrichstein norhig werdenden r- Deranid)iflgt zu 39 30 dochdeckarbeilen nebst MatenaNteferungen, 2) Schlosserarbeit, veranschlagt zu 190 - Fußbodcn-Ansttich, ... rung Stöcke dem 100 Coaks öffent» werden. 2850) Wein, Bier und Liqueure in Flaschen wie im Nusschank empfiehlt Christian Frech, Lindenplatz. Morgens um 1 z8 Uhr, sollen auf dem biengen Rathhaus die Rodheim, den 22. 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I, Vormiuags 8 Uhr anfangend, Noll das bietzjäbrige Heugras von den jMarienslifl 2'ch zusiehenben circa Morgen Wiesen in den Gemarkungen dick, Ober- und Niederdessingen verstkigeit werden. «3344 Der Anfang ist hinter dem zkirchhaj an der Straße nach Grünberg. Vtd), den 21 Juni 1875 Arbeitsvcrsteiqerung. Montag den 28 Juni I. I, Mittag» 1 Uhr, sollen auf hiesiger Bürgermeisterei rur Erbauung eines Schulhauics nachstehende Arbeiten öffentlich inAccord gegeben werden,' als: 1) Steinhauerardeiten in Sandstein obr | Burgstein, veranschlagt zu 417 Mark 2) Maurerarbeiten tncl Materiallieferungen, veranschlagt zu 4140 Mark. Burkdardsfeldcn, den 19. Juni 1875. Großh Bürgermeisterei Burkharbrfelden. I. A. Winheim Tommer-Viere 3379) Frankfurter-Lagerbier, (frpott: (Wiener ), Binrisch- ct, von H. Hennin ger sc Söbne (Brauerei Stein) Frankfurt a./M- .Alleinige Niederlage für G'kßen und Umgegend bei F- Schirmer. 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AboiinementN-Concert 2096) Sommerröcke, Hosen und Westen für Änabrn au‘*riüfctl oon bn Ä0,,a‘„^ h““l16, enln erihu* S3*0) Maschinenfabrik und Kesselschmiede in Main,. sv. F. 4*64 ) der (2626 Fachinger, Emil Fischbach tocfcflfcbnft des Herrn m f cbet werden Mohnnnge» "Zlermiethunqeu gesucht. Thtabonncnt au» Die Jfötn. }■ rum L (iirtrr l| n L 3275) W. ichelberg. 6m Mädchen zur Stütze der 3- Wallachs in TrHben bn d Pitt« Narhtstmse W ctkrpiss«25 imderille- Th enter. ^ür die in den nächsten Ingen hier eintreffend« Dersclbk kiart Gicßei Den im III Duo Die Für dieselben fön Dami -ießener Ansonst nicht vei 3» ßo letreRenb tie - Gisammtbtttogk Th 8 ttd)tn Ätntdmtei -r taffevorrath Dom I rarmfl I Haustein, stellvertretender Vorsitzender. (Dem heutigen Anzeiger liegt für die Abonnenten der Stadt Rechenschaftsbericht pro 1874 bei). Vorplatz und sonst mit allen veauemlich» Fetten oersehen, )U vermiethen und di« zum t. Juli zu beziehen, Nähere» nnl'oai« selbst Wo / sagt die Exped d- Bitt« Friedrichshaller Bitterwasser, Homburger Elisabelhenbrunncn, Kissinger Rakoczy, Ludwigsbrunncn, empfiehlt in stets frischer Füllung Appollmansbrunnen, Carlsbadcr Mühl- u. Schlossbrunnen. Emser Kessel- u. Krühnchenbrunnen, Lust bat das Handschuhnähen zu erlernen, kann stL melden ft $ N > ekau ^fabmrtfcbtrrn aller Systeme werden reparirt von 3115) Pfeiler, und ovale Spiegel in jeher Größe, Bilder- Nabmen, glatt und verziert, Photographie - Rahmen, geschmackvoll verziert, fertigt zu sehr billigen Preisen J. E. Hitsert, Vergolder, Walllhor 156. NB. Das Viurahmeu von Bildern in Gold leist en fertige ich SOL6) Ein Familiealogi«. bestehend in drei inemandergehenden Zimmern, Jhidx, Sorridor nebst Zubehör ist zu vermiethen und bald zu beziehen. i-eorg Herbert Wittwe. Abends S Uhr, im Vramm scheu Locale in der Neustadt statt. Tagesordnung: 1. Mitteilung der Rechnung pro 1874 und JahreS-Dilanz, 2. Beschlußfassung über die Gewinnvenheilung und die den Kasscbcamten zu ertheilende Decharge, 3. Ersatzwahl deS AufstchtSratheS. Gießen, den 23. Juni 1875. A. Schmall, 0elfischer Hof. 2955) Sonnenschirme, En-tout-cas nnb Herren DarasoiS empnrbtt billiasi A. Fangmann. , 2155) Jn meinem neuer danken Hause in der verlängerten Ludwigstratze ist der (Mefucbt eine pnfefre Köchin gegen guten Sehalt und fitntn, in allen Großen und teilen, -wvsiekit z> sehr billigen P„,s,n H. llttbtamen. Festbeitrag betragt 75 Pfg, welche sogleich zu entrichten sind. Der Vorstand Z-Uunä m ,-iuch, i - - --- --— - - 8378) Forderungen an W r q s. Mechanicu«, Ekünbergerstratze Neinpebaltrne Weine. I'r«nkfurtrr F.xport-Hlrr. vorzüglicher Borsdorrer l'JIrptrlwei Keöeckite >5pbatl>egetbabn 3358) Sine Vau^rau wird gegen gu Lohn gesucht Näheres bet der CFipeb. d Fl flnföna 5 Uhr — tfntt't 50 Vfg. empfiehlt sein bestsortirtes Tuch- und Buckskin-Lager. Wegen demnächster Local-Perändcrimg »trfauft ich eine größere Par. th.e ;u sebr ermäßigten billigen Preisen. (1*49 I Sattler und (faprutrrr, empfiehlt sich ftnem geehrten Publikum in m Flaschen zu 24 und 27 fr., eigenes fla£tAfrtn einichlagentzenArberUn Gemachs, bringe tn empfedlende' Er. Bestellungen nimmt für demelben tn a. . ^rnvionß: Herr Souimaun 6 4m all. innfn,n „ rt,n ' 3377) Neustadt. ' Valltborftraße 145. (Grnirrbrbdiik (ßirßcn (^eingetragene t^enoffenschaft). 3376) Tie diesiährige ordentliche Generalversammlung findet Stehende Patent-Kessel ohne Röhren, mit innerer Feuerung, sehr ökonomisch, leicht zu reinigen, von 3 Pferdekrast an, in kurzer Zeit liekerbar. (3015 Gebrüder Nehullz, | bei der (»zoed d Bitt«.___________________ A£W) tätnen Lehlonerledeling 'ucht ■^-inter, be '^tlir El,BiJ m Pb W,r Snffrfngii ^baju. 2*^* erfc, ^ten Ärtiit Wm, edbTl um mi SlM?* ^«Nichten H«: Unin ff*** M *■ ■ ??'■- *• ■■ • ui Entflogen eru junpetz Ikanarierrvögelchen. T em Wiebe brmger eine Belohnung Nähere« bei b Gjped d. SPItti- 3387 Bor einigen Lagen ist in metaf Laden ein schwarz seidener Schirm sich* gchlieden.________ Emil ZiIchdach ^*60) Zahnmundwaster von E. Ä städt in Vertin, beste Untre oon Lovhari 3091) (?lne wkaniarden - Wohnung zu vermiethen und per 1. Juli zu beziehen bei Gebrüder Stamm am Warft 2*36) Cln fleineToamtlienlofli« zu ver- miethen und sogleich zu beziehen @. Haatz, Schöne Slusstcht. UOOj Aus dem Eeltertzber« ist ein freundliche« ^amilienloflil, beflebenb au« 4 Stuben und 3t'abineten, adgeschtossenem (LiirnunTin. 3387) Diejenigen Mitglieder, welche sich bei dem am 11. und Juli in Friedberg stattfindenden BczirfSsest bethciligen wollen, denen die Liste noch nicht zugekommen sein sollte, sind ersucht, bis spätestens morgen Abend bei dem Turnwart zu melden. Der •%*** 3384) t>m lui'ge« Mädchen, welche« 211V) Ter zweite Stock meines Hauietz ist cm eine lahioe Familie zu oermietben und 1. August beziehbar. ^mit Pistar 3284) Gme weundUche odinthen«*oD- nuna »st zu vermietden und gleich beziehbar im Frankfurter Hof. _______________ 3342) tzm grotze* rnodlirtes Zimmer zu ptrmiftben. diädere« bei der t^pea. d BlitS ulTesuchendcn und Krank« •rndrn wir onmlfrlliw b e»d frert die Schnh; Swbne und gruudhd Urilonf aller hranbheiire aof mW frwiawrm Wrfr 21 Auflage > »aadlchwttz * $ _______Barhdmrhrrr» )» Braun*• hwn; l 144 33mH Niterweg L I "I. können mehr« Arbeiter Roft und kogi« erhalten ) 3353) 3mci brave Maö eben, welche »aiisarbee verstehen, werden bei gute« Lohn gesucht. 3« erfrage! bei der <^pp. d. ®L Xassau-SeliersiT Mineralquellen. Acon Aug.EiigertLimhnrga. Lahn- ■■■■■ ^elmiethunqeu Vermischte Anzeigen. 3256) ffinSamilitnlooiloon 5 Bimm«1 . 33W «ul mahn nebst Drei 3329• kleines Logi« zu oermiekhen. HuKn.ru ,u rrrrauf.n fd n>. und 7. Juli d. Jo. der hiesige Wollmarkt statifini'et. zu welchem wir Verkäufer und/tz^ufer erqebenst efntadm Für den Markt bestimmte Wollen nehmen wir schon 14 !age vor dessen Beginn auf Lager, ohne dafür Lagergeld zu berechnen. Unverkauft gebliebene Wollen genießen bi« 14 läge nach dem Markt ebenfalls freie« Lager Feuerversicherung und Arbeitslöhne nach unseren Auslagen sind zu Lasten der Eigenthümer. Alle Hendungen können direct an un« aerichtet werben. Auf Wunsch gewähren wir bei Ankunft der Wollen entiorechenb, Vorlchü"tz Ebenso leisten wir Jtiufcrn für in unserem Besitz gelassen« Wollen vkrhättnikmätzia, Anzahlungen. Ten 2lerkous der uns in Konsignation zu sendenden Dollen belors g wir sowohl während de« Markte«, al« nach demselben, gegen bill'ge Provision. Bestellungen auf Lagerräume find bi« spätesten« den 1 Juli an un« zu richt««. Zu jeder weiteren Au«kanft find wir gern bereit- Frankfurt a- M . den 1 Juni 1875 Deutsche Handelsgesellschaft. ______________Kart Noll, irlüaeltzgaffe. 2O2f)| Meine Schönfärberei, sowie meinen Rheinwein Berkaus, Stelle Gesuch. --------------------------_________ Ein im Rechnung«' und Sparfasseweser 'moN DPT des loufctt- tUitlagelifd) 1 ,1 u. 1 llbr pi 24 u. 36 i7fbnn^D«?2teinbach bei 32t4) Ihn noch ;ut erhaltener Stofi. bei I Haggenmüller, n karren wird zu kau«en gefpchk. Nähere« Aranksurterstratze v “ * l*»** ßi-iwh h «mihä