11 ZU machell. ihren zweimal M'M- । tem Gebiete des Liaaltt tioem Sinne einer gninb- * lid> in eil« @P* b" Li»»®- * tprioatbnm $«llf L-, Jaden und m vc» *» «ftü eunbli4t§ 3,lllmtr mäb[u( Zu veiMlhrn bd J^tein, Mmarcksttaki, :ftr von Herrn titulmant >e Llock mein,s Hauie« mnitr, abptfd>lo|itntm(t-Gesuch 1 Fabrik feuerfester Steine n eirtn Agenten, der auch en könnte. enMerl.Nr.Uüstxr.b.dl Lpenalrr tiuter »rbrttv) iit nach England zu gehen bruar 1876 gesucht. Näheres b, NlttS-__ ffhatbaSSchweijerhäuSchen lemonntr. Bärrn, ie Redaktion ladnG.,,., ÄJÄ aufti®*“”6 inin« «; « »ft w !° * r-K:- •aStet i*" „ieitieV” „«LK- Gitstcurr AiPiger. i:d« *rt VU IM kip|M »,«idsätzrtleb • Hart M Pf«,',. (iTldiftnt fdrtli*. *H lui. "«dme Montags. l-XTttiHNi. L nUndi ܰm 281 ^^p'kmber 1875 (Reg. Dl. Är. 55 von 1875) gestellungspflichtig sind, werden auf die in den §. 89 und 91 der Ersatz Ordnung enthaltenen nachstehendem Auszüge mitgetheiltei. Bestimmungen ausmerkiam gemacht, mit dem Anfügen, daß die Bestimmungen über die Pflichten der zum einjährig freiwilligen Dienst Berechtigten und die Meldung znm Dienstantritt in den § 93 und 94 l. c. enthalten sind. ^^" dle Anforderungen, welche an die zu Prüfenden gestellt werden ic. gibt die Prüfungs-Ordnung (Anlage 2 zur Ersatz-Ordnung) Aufschluß. Der Nlchtbeobachtung der bestehenden Vorschriften oder verspäteter Einreichung der Gesuche kann die Zulassung zu der nächsten Prüfung nicht statt- finden, bezw. der Berechtigungsschein nicht verliehen werden. Für die im nächsten Frühjahr stattfindende Prüfung sind die Gesuche um Zulassung , spätesten» bi» zum 1. Februar 1876 sei der unterzeichneten Prüfungs-Commlssiou emzureichen. Bezüglich deS Prüfung»termin», sowie deS Lokal», worin die Prüfung stattfindet erfolgt weitere Bekanntmachung. Eine specielle Ladung erfolgt nickt. Darmstadt, den 14. December 1875. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige, v. Marquard, Reg.-Rath. § 89. Nachsuch,ing der Berechtigung. 1. Die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst darf nicht vor vollendetem 17. Lebensjahr nachgesucht werden. Der Nachweis derselben ist bei Verlust des Anrechts spätestens bis zum 1. April deS ersten Mtlitärpflichtjahres ($ 20,2) zu erbringen. 2. Die Berechtigung wird bei derjenigen Prüfuugs- rc- Commusion nachgesuchr, in deren Bezirk der Wehrpflichtige gestellungspflichtig ist. ($ 23 u. 24.) 3. Wer die Berechtigung nachsuchen will, hat sich bei der unter Nr. 2 bezeichneten Prüfungs-Commission spätestens bis zum 1. Februar des ersten Militärpflichtsjahres schriftlich zu melden. Dieser Meldung sind beizufügeii: a) ein Glburts-Zeugniß. b) ein EinwilligungS-Attest deö Vaters oder Vormundes mit der Erklärung über die Bereitwilligkeit und Fähigkeit, den Freiwilligen während einer einjährigen activen Dienstzeit zu bekleiden, auszurüsten und zu verpflegen. c) ein Unbescholtenheits'Zeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen (Gymnasien, Realschulen, Progymnasien und höheren Bürgerschulen) durch den Director der Lehranstalt, für alle übrigen jungen Leute durch die Polizei-Obrigkeit oder ihre vorgesetzte Dienstbehörde auszustellen ist. Sämmtliche Papiere sind im Original einzureichen. 4. Außerdem bleibt die wissenschaftliche Befähigung für den einjährig freiwilligen Dienst noch nachzuweisen. Dies kann entweder durch Beibringung von Schul-Zeugnissen oder durch Ablegung einer Prüfung vor der PrüfuugS-Commission geschehen. 5. Der Meldung bei der Prüflings Commiisiou finl daher entweder die Schulzeuguisie, durch welche die wisienschaftliche Befähigung nachgewiesen werden kann (j 90), beizufügen, oder es ist in der Meldung das Gesuch um Zulasiung zur Prüfung auszusprechen. Die Einreichung der Zeuguisie darf bis zu dem unter Nr. 1 genannten äußersten Termin auSgesetzt werden. In dem Gesuche um Zulasiung zur Prüfung ist anzugeben, in welchen zwei fremden Sprachen der sich Meldende geprüft sein will. (Anlage 2, § 1.) Auch hat der sich Meldende einen selbst geschriebenen Lebenslauf beizufüaen. § 91. Nachweis der wissenschaftlichen Befähigung durch Prüfung. 1. Wer die wisienschaftliche Befähigung für den einjährig freiwilligen Dienst durch eiae Prüfung nachweisen will, hat sich auf Vorladung der Prüflings Commission persönlich im Prüfungstermi» einzufinden 2. Alljährlich finden 2 Prüfungen statt, die eine im Frühjahr, die andere im Herbste. Das Gesuch um Zulasiung zur Prüfung muß für die grü$* jahrSprüfung spätestens bis zum 1. Februar, für die Hcrbstprüfung spätestens bis zum 1. August angebracht werden. PoHtifdjer Theif Deutschland. schemigung über die abgesandte Depesche soll besonder- honorirt werden. Es ist die Absicht, auch für Reisende auf der Eisenbahn das Telegraphiren dadurch Berlin, 20. December. Wie wir es seit Jahren bereits gewohnt sind, zu erleichtern, daß, man die Depesche mit Briefmarken bekleben und beim An« so hat auck, wenn die „Magd. Ztg " recht berichtet, die Eitirung deS rothen halten auf einer Station dem am Postwagen beschäftigten Beamten sie zur (abwechselnd diesmal mit dem schwarzen) Gespeiiste zur Warnung der Reichs- Abgabe an da» Telegraphen-Amt kostenfrei übergeben kann. boten vor Ablehnung der Strafgesetz - Novelle stattgesunden. Dem genannten Berlin, 21. December. Der „Nordd. Ällg. Ztg." wird von zuver- Blatt zufolge soll nämlich in der letzten parlameiitarischeu Soitöe Fürst Blö- lässiger Seite bestätigt, daß verschiedene Reich?iags-Vorlagen, deren Einbringung marck unter Anderem auch folgende Aeußerung gethan haben:■ „Der Soc alis- früher beabsichtigt war, insbesondere das Gcfängniß Gesetz und das Gesetz über mut hat die allergrößten Fortschritte gemacht, weit größere, als Sie glauben das katholische Processionsweieil, mit Rücksicht auf die allseitig gewünschte meine Herren, das wird sich bei den nächsten Wahlen bereite sehr deutlich Abkürzung der Reichstags Session nicht mehr zur Vorlage gelangen werden, zeigen; schon nach einigen Jahren wird daS Bürgerthum nach den Strafbe-. Df(tCtTClCÖ stimmungen, die Sie jetzt einstimmig verwerfen wollen, l.chzen, wie der einsame XA,‘ Wanderer in der Wüste nach einem Schluck Wasser" (! ?) Wien, 21. December Das Herrenhaus hat die internationale Meter- Berlin, 20. December. Der neue Tarif für Telegramme, welcher am Eonvention genehmigt und das Budget pro 1876 ohne Debatte nach den An- 1. Januar k. Js. auch m Württemberg und Bayern, also in ganz Deutsch- trägen deS Ausschusses m der unveränderten Fassung des Abgeordnetenhauses land, zur Geltung kommt, hebt die bisherigen drei Tanfstufeu von 5, 10 und angenommen. 15 Sgr. auf und führt eine Einheit für den Depeschentarif herbei, -wie er be- /rnnftrficfi reit» in anderen Ländern, in England, Belgien, der Schweiz ?t., besteht. In England bezahlt man für jede Depesche bis 20 Worte einschließlich der Adresie Pari», 18. December. Ter von der Umgebung des Präsidenten der 10 Sgr., in Belgien und der Schweiz mit einem kleineren Gebiete nur einen Republik inspicirte Saint Genest beschimpft im heutigen „Figaro" di« National- halben Frank, also etwa 4 Sgr. Der neue Tarif empfiehlt sich durch seine Versammlung wieder auf die gröbste Weise und scheut sich sogar nicht, die einfache Anwendung, indem Jeder, ohne auf die bisherigen Zonen Rücksicht Generäle derselben, wie Sauffier, Valazä und sogar Chabaud-Latour (Orlea- nehmen zu müssen, weiß, was er außer der Grundtaxe für jedes Wort und nist), der bis zum 12. März d. I. Minister des Innern war an ihrer Ehre die ganze Depesche zu zahlen hat. Wenn bisher das einuudzwanzigste Wort auzugreifen. Er meint, dieselben hätten nicht, wie ein Canrobert, ein Pelissier, Bei Depeschen der ersten Zone sofort den Satz der höheren, also 5 Sgr. Mehr- 50 Jahre lang Frankreich auf dem Schlachfelde gedient, sondern sich daraus ausgabe, forderte, entsprechend auch für die beiden anderen Zonen der Tarif verlegt, der Regierung Hindernsse in den Weg zu legen, und sie hätten keine für ein Wort sich steigerte, so kostet jetzt jedes Wort über die Grundtaxe von Ergebenheit für das Land, sondern für eine Familie oder eine Regierung. 20 Pfennigen nur 5 Pfennige, wodurck es erleichtert wird, auch mehr Worte Diese Angriffe erregen Besorgnisse, zumal sie in dem jetzigen kritischen Augen- zu telegraphiren. Eine Unterschrift wird nicht mehr gefordert, aber eine Be-'blicke kommen. Die Sprache der Buffet'schen Blätter gegen die neuen Sena- P a l • p t i j. Wirten, 12 Tee Jn Wa(6ftebenbem lassen wir vit Zagelorbnune für dir Sitzung der Stadtverordneten Oe>»nerftag, den 24. Deeember 1474, Each- mittag« 4 Uhr, im RatbdauSiaale i Igen : 1 • besuch bei S A d | c n Ü r i n um Bauerlaubnitz 2 - Das Bauwesen bei Kaufmann« K Ulonianu* bett. 3 . Gesuch bei PoUzeidieners JMIngelmcler um Bewilligung einer Ne muneration Mittelungen nicht m den grellen Farbe» der Wirklichkeit, intern bedeutend abgeblaßt der öffentlichen Meinung üuropat zur Ke. ntaiß gebracht werde. 2» mürben denn bie russischen Zeuunger» gewiß bin »en Kurzem rte Nachricht bnn« grn, daß bei dem ginzen Vorfall ^rriin^ltmrfuiiaeii von Weiber« überhaupt lischt stattgesu.iden hätten. daß e« mehrere als Schalen verLitzste Öivilper* fönen (!) gewesen seien. Die sich auf die Frauen gestürzt, um DMelbe:: tbrer ffoftborfeiten |u berauben, und daß der dadurch vernefichte Schaden nur un. üktähr W Ribel betrage- Wir zögern auch heute noch, dem verstehenden iöc richte unbedingten l-liuben zu schenken. Len» wir auch der Gesittung der russischen Armee kein allzugroßes vertrauen entgegenbnngen, sc wagen wir koch nicht, chr eine selche brutale Verwilderung aus Rechnung zu stellen. Rech weniger aber wollen wir zur Obre der russiichen Regierung glauben, daß ein derartiges znm Himmel schreiendes Verbrechen tcdtgeichwieg'n werden kann. $t$atfd)au , 16. Deeember. Der General-Gouverneur von Warschau, Graf Kotzebue, bat sc eben tret Reienpte in Bezug auf kirchliche Angelegen beiten erlassen, die in Deutschland als ein unertörter Uebrrgriff der weltlichen Macht in daS Gebiet der Kirche verschrieen werden würden, die aber hier der Administrator der Erzdiöcese Warschau. Prälat Zwolenski, der ihm unterge denen G istlichkeil mittelst Eircularverfügung zur strengsten Nachachtunz bekannt macht. Das erste Rescript unterlagt den römisch - katholischen Geistlichen bei schwerer Verantwortung d,e Verrichtung Der Laufe an Kindern ans gemischten tibee zwischen Katholiken und zum orthodoxen Glauben übergetretenen Unirieu und überhaupt alle kirchlichen Handlungen ,n Bezug auf Unkte, mbjen sie zum orthodoxen Glauben übergetrSchoor |euc <*on über 4"ZV Oinwshncr hat, nämlich 2*721 männlichen uns 22.!* weiblichen Geschlechts, zusammen 42üu Mu* die innere Stabt fallen darnach etwas über l**."*-' Efnwahner Petersburg, 19. Docember L unter Zuztedimg von Geschworenen gegen Den (Sommeicienratb Owsj rnnito r, Den Kaufmann Lewsjov unD den Kleinhändler Rndemetow wegen Brandstiftung geführte Proceß ist in Der vergangenen Rächt beendet worden. Das Unheil laut-1 gegen O'v.>jaunjfoiv auf Verbannung tn eine entlegene Gegend Sibirien-, Lewe je >v und RudemetCv. bei Denen mildernde Umstände angenommen wurden, find zu neun. , refv achtjähriger Zwangsarbeit verurtbeilt worden Petersburg. Dor einigen Monaten ging durch verschiedene Keitum g,n die Meldung von einem wahrhaft „bestialischen vergnügisein , das sich Die im Lager bei Luck zum Manöver commandirten russiichen Truppen unter Führung ihrer Ossiciere gegen die Bevölkerung bereite! haben sollten. In kurzen Zügen geben wir Die damals geschilderte Affaire foizendermaßen wieder. Zn dem Lager bei Luck war große Parade angesagt; die meist jüdische Einwohner, schaff d s Städtchens besonders die Frauen und Mädchen strömten in dellen Schaar«" hliiau». um Dem militärischen Schauspiele beizuwohnen Zum Schl. ß der Parade machten Die Truppen plötzlich eine Schwenkung und ehe sich die Züsch'uerinney klar wurden über die Absicht, saden sie sich von den Fabrikbesitzer. Versailles, 20. Deeember. Die Rechte hat für hie heutige Sena« toren-Wahl den Herzog Deeazes und Den Bbmiral Montaiznac, die Linke den Baron Ianzä und Maleville aufgestellt. Versailles, 20 Deeember. (National - Versammlung.) Das heutige Serutiniurn für Die Wahl der beiden letzten Senatoren blieb ohne Resultat, bj zur Majorität 318 Stimmen erforderlich waren, die beiden Höchftbeziffer- ten, Der Marme Mnnster Moutalgnae und Maleville (vom linken Eenrrum) aber nur 305, refv. 302 Stimmen erhalten hatten. Seitens des radikalen Deputirten 'j/aquet würbe ein Antrag auf Amnestirunz aller wegen politischer vrrgehen und Verbrechen Verurtheilien gestellt und die Dringlichkeit hierfür verlangt Der Antrag wurde indeß von mehreren Mitgliedern Der Linke,, felbfl alS ein Wahl Manöver bekämpft und, nachdem noch verschiedene andere Redner sich an der DiScussion beteiligt hatten, die Dringlichkeit nahezu mit Einstimmigkeit verworfen. Bordeaur, 21. Deeember Der Bahnhof der Medoc - Eisenbahn ist durch eine Feuersbrunst vollständig zerstört worden. Das transatlantische Paket-Boot „Louisiana" ist gestern Abend m der Gironde, unweit des Ortes Richard, durch da« Paket Boot „G'ronde" nngefahren worden Die „Louisiana" sank, während Die „Gironde" am Vordertheil einen Bruch erlitt. iDnuhuib. London, 20. Deeember. Dem E.lontal - Amt ist von Penaug ein weniger befriedigende» Telegramm zugegangen. Al« der Gouverneur von Ma lakka gegen Kinta manchirte, wurden seine Truppen zweimal beschoßen und muhte er Die Malayen mit Raketen-Geschutzfeuer verscheuchen. Die Malaveu befehlen die jüngst von ihnen aufgegebenen Derschanzungen wieder, linier Den Chinesen in Malakka brachen Ruhestörungen aus. Der Gouverneur entj-ndte 200 Mann zur Wiederherstellung Der Ordnung London, 20. Tecember. Die handelsamtliche Untersuchung über die Brandung de« Dampfers „Deutschland" bat beute begonnen. Anwalts Butt zeigte an, daß Die deutsche Regierung ihn beauftragt habe, ,rn Jnteresie De» ^„del« und behuf« Sicherung eingehendster Untersuchuns die VerhanDlungen zi, überwachen Er hob sodann hervor, daß da« Schiff sich 30 stunden lang in der gefahrvollsten Lage befunden habe, ehe ihm Hülse geleistet worden |et. Der Anwalt de« Handels Amts, Own, drückte ebenfalls Den Wunsch auf gründliche Untersuchung ans. Hierauf wurde Eapitä» Brukenstem einem langen Kreuz Verhöre unterworfen. Fortsetzung morgen. London, 20. Deeember. Nach einem Telegramm Der „Times au« Kairo ist der ägnptische Dampfer „Tantah" am II b. Mts. von Adez, nach der Ostküste von ifrifa abgegange», um Dem Admiral Mackillop Pascha die Weisung der v,cekömglichen Regierung zu überbringen, daß er sofort mit allen Schiffn, Die unter seinen Befehlen stehen, nach Suez zurückkehre. Damit »st aller Streit iwisch n dem Kbedive und dem Sultan von Zanzibar z» Ende. Bon unfern Blättern wird Die Nachricht mit großer vesrieDigung al« ein ßei- tben angenommen, daß englischer Einfluß in Aegypten zur Geltung gelangt. - Mombasa, ein alte« »orlngiesifches Fort, das In den Besitzungen De« Sultans von Zanzibar gelegen ist und im vergangenen Frühjahre von Den Enzlandern für den Sultan einem aufständischen arabischen Häuptling entrlsien wird ui eine Ansiedlung für befreite Reger vmgewandelt werden. Das Kriegsschiff ThetiS HO bereit« die Negerladung eines gekaperten SclavenschiffeS dahin verbricht. , Louden, 21. Deeember. Der Herzog von Edinburgh übernimmt im Frühjahr Da» (SommanDo eines Panzerschiffe« im Mittelmeer Geschwader, um ben vorgeschriebenen aktiven D lenst zu ergänzen. Spanien. Madrid, 20. Deeember. Morione« trifft heute mit dem Rest seines Armee EorpS in San Sebastian ein ; bie Generale Cuefaba unb Martinez Kanwo« sind von Garagosia nach Navarra abgereist. 4. Gesuch des Schleutzcnwärters Hartmann um GebaltserbStzung Gesuch der A u g u st Hampels ®iiin>e um ^rlofc von (»ommunolfleua JlUklailO. 6 Niederschlagung von vommunalueutt teil u , «x. 7. Dfe befinlfce Besetzung der siebenten kehrersiekle an der bSberen MLd« Der von dem hiesigen Bezirksgencht ” »rruebt: und Meklpreise in versoffener Woche von nachdenannlen Crten unb ^ruchimärklen Normalgewichi per Moller: Wai,en 200, Korn 180, Gerste 160, Spelz unb Hater 120, Erdfen. Linsen, Wider. 230, Kartostei» 200, Mehl 140 Qfvn* Fruchtmäiste 5ept. 2öai,eii. Morn. «erste. Epetz. Harer. Erbse». 80,len. tßiefcn. Jt«rtpffel». «veiß. mehl. -ist— u^Uvazg stui dem Mil pvci» stui dem Markt Mil. prei« Aus dem Markt Mil.- preis Äut dem Markt Mit.- preis Aus dem Markt Mir. preis stuf dem Markt Mit preis flut dem Mark, Mu.- preis Aus dem Markt rat preis Aul hem Mu preis l-jua •P» -ino l 1 auf- 1 . verk. Di V auf- fld- verk K !• jna ■ Jnp aus sei verk. • aus ed. verk lauf ftd verk auf flrf 4"« K L auf a 23 1 * _i> sr> 1 17. - 56 is 29 -1 —1— — — — — — 6 - _ |__ rie Mainzer und Lauterbacher (keife »erstehen sich zu 2(X) Vid, btt von Grüuberg zu 60 Kl«r Mlflfmctner Anzeiger. Russische empfiehlt empfiehlt V. Muller Mäusdurg. sowie alle Sorten Gewürze, ganz unb Hochfeine gestoßene unb gesiebte Ratnnade, und empfiehlt ydtrnt-5d)httrd)ul)r Die allein g! ächten Emser Pafiillcn! ä 6169) SchMrafie Schulstraße A P- 6475) 5803) Prima Königsreisstärke, Waschblau in Kugeln, reine Soda. Waschpulver, sowie olle Sorten Wasch- und Toiletteieise, 12. 13. Rudolph Goebel Neuenweg B. 129. htar Pascha ist zum lannt und heute mit permanenter oberster ’n Beneirnunz „Ätis- ituirt. Derselbe soll eljt aus allen Minl- nctiandren, darunter V. Müller, Mäusburg. 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Rudolph Goebel, Reue"weg B. 129. 5806) Thee, als: Pecco- mit Blüthen in V$ Pfd» Packung, Souchong» und Imperial-, Ceylon-Zimmet, sowie Vanille, empfiehlt Rudolph Goe !.> cI neren Gegenständen (6531 f.it.s) ________ Moritz Wrcqori Sokn. 58tst<) Alle Sorten Ehocolade und Cacao- Grohherzogliches Stadtgericht Gießen. | vött« cher. Gebhardt. ; Zu passenden lUril}ndd)UiDfrhi(il"um)fn empfehlen eine schöne Auswahl in fielt V- \ u. Bekanntmachun g. Vom 1. Januar 1876 ab werdet, die Station für regelmäßige Posten und für Beiwagen in Vilbel, sowie die Personenpost zwischen Held en - bergen und Vilbel Bahnhof aufgehoben. Von demselben Zeitpunkte ab wird die Station für alleS Postfuhrwerk in Friedberg im Grohb. Hessen in eine Station für Dahnhofsfabrteu umgewandelt und in Ech zell eine solche für regelmäßige Posten und Nebenfuhrwerk eingerichtet. Darmstadt, den 18. December 1875. Der Kaiserliche Dder Post«Director. Deininger. Eine Parthie feine gekleidete Puppen und son stige größere (degenftande verkaufen, um nächste Saisoi nur mit ganz neuen Sachen dienen zu können, von heute al mit Preisermäßigung. (653h Moritz Gregor! 011 Wallsahnen mit »ritte Rescript macht « Ereignisien in der ß von der Staatsbe. abzuhalten, ohne erst M-Itg.) Frische Schellfische wieder eingetroffen pr. Pfv. 85 Pfg. (3539 Jhirn u. punschessenM »mpfieHt (6540 Daniel Heil, __________________Kircheupla tz. aatSorbnuni für Ätt 1975, «ach- blbji Feinste nestofiene Rast finave, (Zitronat, Orangeat, grope süfie Mandeln, Eitro. nen, Ziuimt, sowie alle Ingredien. zien zur feinen Backerei, empfiehlt 8 mil Fischbach. 24. Samstag „ 15 „ Die Jntcrcssenlen werden daher aus- gefordert, die Zahlungen an diesen Lagen in Empfang zu nehmen undbierzu durchsüor- zeigung der Schuldscheine sich zu legitimiren Zugleich wird bemerkt, dah die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Giegen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, diese» in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weife bekannt machen zu lassen. Gießen, am..28. Noaember 1875 Der Rechner der Spar- und lteihkasse; 5t t b r. 25000 Gulden werden gegen hypothekarische Sicherheit, et)ent. in 2 oder 3 Raten, zu leihen gesucht. Von wem ? sagt die Expedition dieses Blatte»._______ (6493 Täglich frische tfefe, per Schoppen 50 Psg bei I Leun, Asterweg Veilchenbouquets in jeder Äröhe bei 5858)___________Carl Deine«. 65191 Eine graste Parthie alte Oefen und alte Kleider billig zu verkaufen bei H. Karbe in Lich. 58041 Feinste« Mohnöl, la. Weinessig, sowie alle Sorten Gewürze, ganz und rein gemahlen, empfiehlt Rudolph Goebel Neuenweg B 1'29, Schlackensand. 6541) Von heute ab kostet ter Schlackensanv pro einspännige Fuhre 50 Pfennige, , zweispännige Fuhre 80 Pfennige. DeSfallfige Zahlungen find gegen Quittung an unfern Platz meister zu leisten. y p Gießen, 22. December 1875. Aclien-GkskUschaft Lahnhüttr. __Vüuqer. Bckaiintinachuiig. Directen Personen' und Gepäck veikehr via Fuld a Giehen betr. Wir bringen hiermit zur öffentlichen ttenntniß, dah vom 1. Februar k I an für den oben genannten Verkehr ein nemr Tarif'Rachtrag in Wirksamkeit tritt durch welchen die SchneUzug-'-preise für d e Per- sonen.villete 1. Klasse erhöht werden. Stehen, den 20. Dec. 1875. (6525 Die Direktion der Oberhessiichcn Eisenbahnen. Perfteiflenintien. Mittwoch den 29. 1. M, sollen auf dem hiesigen Ratbhause pro 1876 versteigert werden: Vormittag« von 9 Uhr an, 1) da« Reinigen der Oefen in den städti- schkn Gebäuden, 2) da« Hehren der öffentlichen Plätze- Nachmittag« von 2 Ubr an, 1) da« Klemmachen de« Holzes für die städtischen Anstalten, 2) die laufenden Taglohnarbeiten und Fuhrleistungen. (6530 Giehen, den 22. December 1875. Grohherzoglicht Bürgermeisterei Gießen. #. ?ramm. Schweizer - Limburger« und H°""äse (6066 ——-___ Mb. Göbel. m W-rkzcuge und ^ErakhschusErn für Scbmttde, Lckloffer und Metzger bei 6*64)Emil Pislor. __________________Neuenweg B 129 6526) Schwarze Sbltpse, da« Stück von 4 fr. ansangend, bade ich von einer Crefelder Fabrik zum verkauf in Corn« Mission erhalten. Frau B Landauer, Scklostg. bei Herrn Posthalier tt rau sch. Die Dr. Klein'sche Besitzung soll | Dienstag den 28. December, Nachmittags 2 Uhr, auf dem Ortsgerichtsbüreau nochmals versteigert werden. Bei annehmbaren Geboten kann der Zuschlag ertheilt werden. (6518 _________I. «■: Tb. Baist. Keitgebotenes. 6612) Aepfel zu Ikuchen und vorzüg- l ichen Bienenhonig verkauft Carl Schwalb, Seltersberg, im Müller'schen Hause. 9 36 II II II II II II 19 32 II n li ii ii ii ii n ii ii ii ii No. 3<> 6302) vermielhen bei Willi. HoNlee 15*72 der in betreff« tfarl 9?oll, Schlosser. AH tf v M crfid>rritiiae(nef ellfdxift im Locale des Äxrm Führer. DageSorduuiig. Rcchum^sab^ Vorstands irahl. Sießri^ Den 22 Tvcember f<75 , ®Henbot ri* f 6 Pf. RI II Pf $ pausen 4 ‘ 501 3 IRf @0 1®; 8s. 0 -•leim i y/r 2 Ulf •> *•« Bit 29^ 6532) Den zweiten und brittrn ?B<*ibildebtefrirrtnea 134. Vermischte Anzeigen. 6’ 6527) Am 10 d. M ist n-tr Mittag- iwiichen 1 und 2 Ubr von dem D-llihor oi» an den O H. Pahnhos ein Pallot H L 1'266 abhanden gekommen Demjer igen nne gute velobnung. wer mir daüielbe zoi'.ellt. Ä V 0 n rf e r “Ä Die Beerdigung nnDrt heute Donnerstag den 23. D. M Nachmittags 3 Uhr statt. Ein Opfer Novelle von F. ß. Neimai (5^6^110) — Zehn Jahre im Zcllenge sängniß. Von A. Schräler, Pastor am IS 20 v, . „ „I4ii.lfi Reste «Iler Art, welche »wenn Einkwif nt>ijel>e. Qrtn Dem nach langem Leiden gestern erfolgten Hin scheiden unserer guten Tochter und Schwester, 4o67' E. 56, dem Pahnboie eeaerüber, 2 möbltrte Zimmer parterre zu oermtrtber.. _____€t eg mag er, Sekt'vnsinaenieur 6< 9i) Ein möbliites Zimmer zu fvcr miethen. _____I Roth im Vertreib Ein Luden in bester Lage der Stadt ift mit Wobnung sofort oder später in Astermietbe zu geben. Nefteetirendc wollen ibrr Offerten unter (Sbtffrr C. F. P. an die d. Bl. richten. 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Januar ein neues Abonn ment ‘ flufee- tfocal und provinzialen Nachrichten b-fn-t der .'Wese Maiu.er tlnje fler kä Uch eine lleberftebt der politischen Ereignisse und von geitzu «Th ShSJJÄ ? H'ndel-ber.chte u w d,e telegr^hifch «tigetdeil. feilaae “b^' ®en?.r\n/V*rtC,r€onntlü(rr llf4t al4 beUeuifiH4r x° ' «nw ,u, Jn ,nruna auf« t,f„ unter Mitwirkung Der inannlktwn Soubrette Hrn. JONrpli Pohl (5rfie6 Coneerl von 4—7 Uhr, zweites (5anrfrt von 7-11 Uhr. (Untrer 27 Pfq Weuel mLni,1? *J.e taU' e"w«u wjl jllöflisluicliligcVovihil 306U) E)e»:«i Einlage von Mark l.2l> in iklrieimarken ist diele so schnell berühmt gewordene Schrift franco unter (iourert lu dezieben von M PAgl in Düi'eldors. Wallstrabe 16 6329) gesucht wirb i.n Öttern e n Durrnl hrr StddtfiiuilTnilthdn. — •'! wi- eprngirr guter Arbeiter) Oebalt 7500 Mark pro Jabr. brr Vuft bat mit nach (h^lanb zu «eben , Die refteetirenbcn Herren belieben tbre1 "”rb DfT ,6- ÄcbniiT 1876 gefugt. 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