«Utf ’ Prkil vterteljätilicb 2 Veif 20 Pf. mit Bring rlohn. Tut* Me Post bezogen eimd|ä^tU* 2 Darf 60 Pfenn'g GitKmtr Anzeiger. frrfd 'int t.Tclfdi, wiit Hule nobme Montags. Sxpedttion tian jltibftg, Vit. B. 9h. 1. "^'Nhold,. Anzeige- und Amtsbsatt für den Kreis Hießen. "'Barth,id,. «eilen, guten O St nrlG 242_ ktobtr. II ♦ ♦ er Slhuhwaarenr Bedarf in nur ikfnrt a. M. iherger. ^esenen Preisen. itfcN Gefiel - ilset* > irSrode m Waz- u. Sie. (5374 !• Prämien ien, haaren, M ] Ä3S* 2'47. Samstag ben 23. Oitvber IM» politisch veuischtanv. Mainz, 20. Dctober. Schon feit längerer Zeit wußte man, daß hier ein „Verein zur Unterstützung der katholischen Riformbewegung" existirte. Die Lebenszeichen, die bisher von ihm ausgingen, ließen darauf schließen, daß sich hier Männer gesunden hatten, die mit maßvoller Besonnenheit den aufrichtig- sten Eifer für ihre Sacke und ein ungewöhnlickes Geschick ui der Bekämpfung des Gegners verbanden. Hierfür gab n. A einen Beweis tie bei Gelegenheit des Bischofs-Jubiläum- vom Verein herausgegebene, gewlstermaßen als eine Mahnung zur Selbsteikenntniß dem feit dem vaticauifchen Eoucil so tief gesunkenen Epifcopat vorgehaltene Broschüre, in welcher aus den vaticanilchen Aktenstücken so manche Stelle im Originaltext veröffentlicht und Jedermann zugänglich gemacht wurde, die jetzt die Bischöfe so gern verleugnen möchten und wegwünschen. Es wurde indeffen dem Vereine von manchen Seiten verdacht, daß er nicht aus dem Dunkel der Anonymität heraustretrn wollte, daß die Warnen feiner Mitglieder geheim gehalten wurden. Selbst Freunde und Förderer der gleichen Bestrebungen gaben ihrem Wunsche lauten Ausdruck, der Verein möge feine Anonymität fallen lasten. Ties ist nun endlich geschehen Mit dem folgenden Aufruf führt sich der „Verein zur Unterstützung der katholischen Resormbkwegung" in die Oeffentlichkeit ein : Der in Mainz bestehende „Verein zur Unterstützung der katholischen Resorm- bewegung" hat sich bisher darauf beschränkt, die zur Lösung feiner Ausgabe nothwendigen vorbereitenden und einleitenden Maßnahmen zu treffen. Indem derselbe nunmehr in die Oeffentlichkeit tritt, rechnet er Zuversicht lich auf jene Theilnahme und jenes Vertrauen von Seiten des Publikums, wo- m t dasselbe allezeit jede gute Sache zu unterstützen pflegt. Eü gilt, nach Kräften einer offenbaren Nothlage abzuhelfen, in welche unverantwortlicher Weise das Vorgehen RomS so viele katholische Familien ge bracht hat. Abgesehen davon, daß gar Manche, wenn sie nicht, im Widerspruch mit ihrem Gewisten. äußerlich als Anhänger der römischen Kirche erschei neu wollen, kein Mittel mehr finden, als katholische Christen ihrem religiösen Dedürfniß zu genügen. ist eS noch ein anderer wichtigerer Umstand, der unabweisbare Abhülfe erheischt. „Ich sehe mit Schrecken", so hat bereits im November 1870 (Monate lang nach dem Concil!) selbst ein deutscher Bischof sich vernehmen lasten, „ich sehe mit Schrecken, daß demnächst in allem Religionsunterricht Deutschlands die Jnsallibilität als das Haupt- und Primärdogma des Christenthums wird gelehrt werden, und ich kann mir den Schmerz der Eltern wohl vorstellen, welche ihre Kinder solchen Schulen überlasten müssen." Aber es ist noch schlimmer gekommen. Und so ertragen es nicht wenige Familienväter nur mit innerem Widerstreben, führen laute Klage darüber, daß ihren Kindern von Staatswegen durch Geistliche der vaticanischen Richtung ein Religionsunterricht zu Theil wird, der im flagranten Gegensatz gegen die Anschauungen des elterlichen Hauses, wie überhaupt aller Derjenigen steht, welche eben die Richtschnur ihres Glaubens und Handelns nicht im unfehlbaren Papst, thiim finden können. Der verderbliche Einfluß einer solch' widerspruchsvollen Erziehung liegt klar zu Tage; über kurz oder lang wird die leicht empfängliche Jugend entweder vollendetem Unglauben, deffen Gefahren nur Geistern von seltenster Stärke gewachsen sein dürften, oder kläglichem Aberglauben zum Opfer fallen Unter diesen Umständen ist'S hohe Pflicht, noch rechtzeitig Vorkehr zu Darum ergeht ein Mahnruf an die Bewohner und insbesondere an bie katholischen Gesinnungsgenossen von Stadt und Land, durch Anschluß an den ,Verein zur Unterstützung der katholischen Reformbewegung^ eine« kräftigen Mittelpunkt schaffen zu helfen, von welchem aus mit dem nöthigen Nachdruck die Reckte und Jnteresten desjenigen Theils der katholischen Bevölkerung vertreten werden sollen, welcher mit Rom und seinen neuesten Bestrebungen sich unmöglich einig fühlt. Es sind nach Obigem zunächst und hauptsächlich mckt-ultramontan ge,timte Katholiken, von deren reger Betheiligung es abhängen wird, ob das vom Verein m's Auge gefaßte Ziel erreicht werden kann. Damit ist jedoch selbswer- ständlich nicht ausgeschloffen, daß auch von Seiten Andersdenkender jede Art von Unterstützung der Vereinsbestrebungen dankbar begrüßt wird. Alle, die irgendwie zu dem Verein in Beziehung treten wollen, werden ersucht, sich an einen der Unterzeichneten zu wenden. Mainz, im October 1875. Für den Vorstand des „Vereins zur Unterstützung der katholischen Reformbewegung" : Ur. Denk, vr. A. Struve, Advocat-Anwalt, erster Vorsitzender. zweiter Vorsitzender. So scheint denn in diesem Verein zunächst für unser Großherzogthum em Mittelpunkt gegeben, um den sich alle Katholiken, die sich dem vaticaaischen Gewissenszwang nicht willig beugen mögen, I(haaren werden. Alle, welche an der Abwehr der Anmaßungen der Römlinge als an einer vaterländischen Angelegenheit sich betheiligen, werden die Bestrebungen dieses unseres Mainzer Vereins freudig begrüßen und nach Kräften unterstützen. er Theil. Berlin, 20. October. (Verhandlung des ProceffeS Arnun vor dem Ober-Tribunal). Nach dem Vortrage des Referenten und nach den Erklärungen des General-Staats-Anwaltes Wever und des VertheidigerS IuflizralhS Dorn, daß sie auf den Inhalt der 13 kirchen-politischen Aktenstücke nur soweit eingehen nürden, wie ter zweite Richter gethan, und daß für die Verhandlung über diesen Punkt der AuSscklnß der Oeffentlichkeit nicht angezeigt erscheine, begründet der Vertheidiger die Nichtigkeitsbeschwerde in gründlichem Vortrage, ohne wesentlich Neue- vorzubringen. Der General-StaatS Anwalt Wevir mo- tivut die Gkgln-Ausfübrung und betont, daß die Competemi te6 Stadtgerichts Berlin mittelst des Rechtes der Exterritorialität Arnim'S als Botschafters, wonach das Delikt als in Berlin begangen anzusehen, begründet sei; er vindicirt den 13 Akienflücken kirchen politischen Inhalts die Eigenschaft amtlicher öffentlicher Urkiindeii und bittet nm Verwerfung ter Nichtigkeitsbeschwerde. Folgt hierauf die Berathung des Gerichtshofes. Das Unheil deS Ober - Tribunals lautet auf Zurückweisung der Nichtigkeitsbeschwerde und sind dem Imploranten die Kosten zur Last gelegt. München, 20. Oktober. Tie Nachricht einer hiesigen Correspondenz, daß der König einen Ausflug nach Zürich unternommen habe, ist unrichtig. Ter König nahm gestern auf dem Lindenhofe einen längeren Vortrag des StaatSraths v. Eisenhart entgegen und wird heute ober morgen wieder in Schloß Berg einmffen. München, 20. Octrber. Die Antwort deS Königs auf das Ent- laffimgs-GeNlck dir Minister ist Nachmittags eingetroffen. Soeben (5 Uhr) tritt der Miiiifterrath zur Entgegennahme der allerhöchsten Antwort zusammen. Augsburg, 21. October. Tie „Allg. Ztg." enthält folgende Privat- Tepesche ans München vom 20 October: „Se. Majestät ter König hat folgende allerhöckste Entschließung erlaffen, welche heute an daS Gesammt- Miiiisterinm gelangt ist: Tas Gesammt - Mmiftuium hat mit Rücksicht auf den Inhalt einer Abresse, welcke gegen die sehr namhafte Minorität der Abgeordneten - Kammer zum Beschluß erhoben wurde, um Entlassung gebeten. Feflhaltend an ttin_mir zustehcnden Rechte der freien Wahl der Kronräthe, finde ich keinen Grund, eine Aendermig des bestehenden Ministeriums eintreten zu lassen. Inmitten ter hockgehenden Wogen des Partei-Kampfes hat daffelbe nach meiner Ueberzeuqung bei seinen Entschlüssen und Handlungen stets des ganzen Landes allgemeines Wohl und Bestes im Auge behalten und ist in gesetzmäßiger Weise für tie Wahrung der Rechte deS Staates eingetreten. Ich hoffe, daß es dem bestehenden Gefammt-Ministerium gelingen werde, die Rückkehr jenes inneren Friedens herbeizuführen, durch welchen die gedeihliche Entwickelung ter Wohlfahrt deS Volkes bedingt ist, und ich erwarte, daß die Regierung zum Heile meines geliebten Bayernlandes bei allen maßvoll Denkenden kräftige Unterstützung in diesem Bestreben finden werde. Es ist mein Wille, daß das Ministerium die vorstehende Entschließung bekannt gebe. Lindenhof, 19. Oktober 1*75. Ludwig. An mein Gesammt-Ministerinm." München, 21. October. Abgeordnetenkammer. Der Präsident verliest ein Schreiben des Königs, welches dem Präsidenten von dem Ober-Cere- monien Meister zugegangen ist und lautet: „Ich finde mich nicht veranlaßt, die Adreffe der Abgeordnetenkammer entgegenzunehmen. UebrigenS hat auch der Ton, in den einzelne Kammer-Redner bei der Adreß-Debatte verfallen sind, in hohem Gradc mein Befremden erregt. Hiervon ist der Präsident der Abgeordnetenkammer zu verständigen." Der Gesetz-Entwurf, betr. einige Abänderungen deS Tax- und Stempel-Gesetzes wird einstimmig (mit 145 Stimmen) nach den Anträgen des Ausschusses und einer von der Regierung nachträglich eingebrachten Modification angenommen. Der Präsident theilt mit, daß er nunmehr den Gesetz-Entwurf an die Kammer der Reichsräthe gehen lasse, von wo er denselben bis halb 1 Uhr zurückerwarte. Bis dahin wird die Sitzung suspendirt. München, 21. October. Abgeordnetenkammer. Nachdem die Gesetz- Entwürfe, betr. das Tax- und Stempel-Gesttz und die Umwandlung der Geldstrafen in Reickswäfirung, auch von der Kammer der Reichsräthe angenommen sind, verliest Minister v. Pfenfer ein königliches Decret, d d. 19 October, wodurch der Landtag bis auf Weiteres vertagt wird. Die Versammlung trennt sich hieraus mit einem Hoch auf den König. Oesterreich. Wien, 20. October. Die „Polit. Corresp." meldet: In der Nacht vom 16. auf den 17. d. Mts. brachen 200 Türken bei dem Dorfe Sissitschka über die serbische Grenze ein verbrannten zwei Privathänser und ein Grenz- wachthaus, enthaupteten den Wächter, verwundeten zwei Personen und trieben viel Vieh weg. Tie serbische Regierung hat in Folge deffen ihren Agenten m Konstantinopel telcgraphiich angewiesen, bei der Pforte den Grenzeinbruch ofsi- ciell zu constatiren und dagegen energisch zu reclamiren. Ottiden. Mailand, 20. October. Die „Perseveranza" meldet: Der Deutsche Kaiser hat der Kaiserin Augusta, seiner Gemahlin, brieflich seine Freude über den ihm gewordenen unbeschreiblichen Empfang in Mailand ausgesprochen. Er habe, schreibt der Kaiser, Aehnliches in (einem Leben nicht gesehen, namentlich . und vielen aikm (tertifkaten. 1« der ver-cpfungn», del Blase, Blasen^Hämerrherdrn r<. — Türket. In Stehen zu Haden bet Müller ck Schwager. (474- I Kindern SU Mal ihren Preis in ankeren Mitteln und 6pdfai. $u bt, Asthma, Husen, Uavervnnlrchknß. Berstepfm»^ Diarrhöen, Schtastofizknt, Schwäche, Hamerrdcden, W-sieriuch», Ft,der. Schwindel, B u steigen, Ohrendrau>n», liebelten unk Erdr,ch,n „lbst w4dr»nd der Schwaaanichafl, Tuta,t .ch verzsttithen — (Bin lul|*| tzvrkeestlndBt, »cranter Gattfi,al, ®rrt-wn mtf w-v-*“» «£"w‘h ”tov ^^rnrV ; hvchgefieüreu tlajor.en, wirb franco aut itiaL^.^n cuiiciant:- fcen Kronen-Orden Ter Bürgermeister von Mailand ist in Den Grafenstand Abgekürzter Auszug aus M>,0()0 i ©?«weJL 31-ta. Ii4 an tu armen 3(XX) Lire vertheilen. Der Erzbischof hatte die Einladuiiq des Königs aus aDen und »sthren, in Krankheit,n der Uri Gefundheits'Rückslchten abgelehnt. Der Kaiser und der König sind heute Mor« 6t,mb,icbtraten, entzündlichen ebn kronkh-sie» N,iziuw« __^aab airtift. krankhaften Zafammenziehungen in de» Niere» und in der gen nach Monza zur Jagd gereist. Mailand, 20. October. „Nazione" erzählt: Der Kaiser habe bet Empfang der Würdenträger in Gegenwart des Königs seine Befriedigung über und 163 -164 Friedrichstraße, und bei dielen gute» Apotheker», Drogue». Speeerei- und = Deliratefsendantlan im ganzen Lande Empfang der Würdenträger in Gegenwart des Königs feine Befriedigung ubCTifd)»m6iud>t. (L S.) Rud Durzer, Medinnalrath und Muglled mehrere, gtie;m» feinen Gmvfana ausgedrückt und bemerkt, er sehe darin eine Bestätigung deöl Seitü-chaffn. C......«JlrrhrSIhnfiffl der beiden Länder. welche gemeinsam zur Gl * K0J16- M,dirinalrath Dr. g. B Bai,k, ordentlicher Professor der BtNin» sei die Illumination deS Domplapes eine überaus großartige gewesen. Dor. Allem habe der Kaiser der Liebenswürdigkeit des Königs Victor Emanuel ge-i dacht. Die „Perseveranza- meldet ferner: DaS deutsche Kronprinzen' Paar hat an den Kaiser ein Telegramm gerichtet, worin es den Wunsch ausdrückt, der Besuch deS ersten Deutschen Kaisers bei dem ersten König von Italien möge die Bande zwischen Deutschland und Italien noch enger knüpfen. Ter König bat dem zweiten Sohn des deutschen Kronprinzen das Band des flnnun ciatemOrdenS verliehen. ... _ . Mailand, 20 October. Eine Deputation der deutschen Eolome hier- selbst überreichte dem Kaiser ein Geschenk- Dasselbe besteht aus einem silbernen Schilde und wurde von St. Majestät mit herzlichem Danke angenommen. König Victor Emanuel machte dem Kaiser ein Mosaik Kunstwerk antiker Arbeit zum Geschenk F-lvarnrschall Moltke erhielt die Büste deS Königs, General. Sä, Adjutant Graf v- d. Goltz eine Tabakiöre mit Brillanten, Ober-Hofmarschall aal 0 p e 11 m «i ft e r Friedrich Lux aus Mainz in , unter Mitwirkung mehrerer Mitglieder de> hiesigen . ' Gliedern, Admaaerunq und Hvvochvndn,. Zara, 20. Oktober. ES ist constalirt worden, daß die Türken bei be;n| Ri. 75,U77 Flonan Köller, K K. «ililörvawalier, Sreßwardei», »en Lunge», und Gefecht bei Mabella viele Behausungen österreichischer Untertanen niederge ' Luftröhren Katarrd, Kopf!chwinbel und Brustbeklnnmung. Q . t t. I ««kl finb nun GUirn frmr Nal.rmationen eraanaen Nr 75,970 Herr Gabriel Leschna, Hörer da öffentlichen höhere» Handels. LehrmtstoU brannt haben; gleichwohl sind von Wien keine Jtrclamalioneii ergangen. en, tn elnem vazw7ifelien Grade von Brustübel und Novenzerrü.tung. flvtrdjcnltinö Rr. 65,715. Fräulein de Bonitoais von Uaverdaulichkeit, Schlaflosigkeit und Atben 20 October. Dem Prinzen von Wales zu Ghren waren hier: Nr 75,928. Baron Sigmo von lojähriger Lähmunq an Hunden und Füßen ,e. glänzen ce Festlichkeiten veranstaltet worden. Heute Nachmittag um 5 Ubr bat' _ «ew.l°oeiöro Kl rier Mal so Wahrhaft als Fleisch und erspar» bei «rwachsenn. und der Prinz vom PiräeuS aus, wohin der König und die Königin ihn begleitet,^ seine Reise fortaesetzt- jio f üT^otij. Biefien, 22. Cd- Auf den Oberbessiichen Bahnen wurden im Mona» -September d- Y 52 9M Personen und 17,875,610 Kilogramm Güter berörbeii. I ic 0in nahmen hierfür berechnen sich aus M- 98,621. - und von Januar dis Pnbc September »uiammen auf M 758.862. -, wonach sich, den Rechnungsergebnissen pro 1874 gegenüber, eine Mehreinnabme pro September von M. 17369. — und für die Monate Ja; nuar bio inrl riin,nhr1 ">> I"iinei' i- 'N 'N? 1"4 - eigiebi________________________ Ä t r cb f n m u f i f. Nürbsie,, Sonntag, den *24 b M wird der als berühmter Orgelspieler in den rreitesten .Ureisen bekannt, Herr K a p e l l m e i st e r Friedrich L u x aus Mainz in berHofpitalkirchc zuWefllar, --r.t.T ' akademischen Gesangoereins, ein Goncert veranstalten Die von Orgelbauer rena t in Gotha erbaute neue Orgel ist vorzüglich, das Programm enthält Werke der heften trister aller und neuer Zeit und steht somit allen Freunden ernster Musik ein feite-- Melancholie, Hcma|cvunq, Rhruaia-^aiue, Öidbt. 2'.i schon tote der Geburt a» selbst Cct im» 80,000 Crrtifieaten über Gen?un-en, die aOer Bn Dr jL ’B Benek«, ordentlicher Proseffo» der vom [ l o e m c i n c t Unfeiner. Aeson-err Bekanntmachung! Bcktilllltinachuiiü. Betreffs Die Abgabe von Holi, ans dem städt'scheu Holz Magazin.^ Wir bringen hiermit zur Kenntnis der hiesigen Einwohner. das» der Preis für 1 Rmtr tannen Prü.reldolz von iestl ab auf 10 Rmk feslgeseht worden »st. Gießen, am 2i) Octoder 1875 (5486 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A B r a m m. Versteigerungen. ArbeitSversteigeruilg. Montag bm 25 October, Po,mittags 10 Ubr. sollen auf diesiger ^ülgermeisterei nach ftebc-5e Arbeiten öffentlich in Accord ge geben werben, als: M- Pfg. Maurerarbeit (TurcblafO a n Weg nach Burkharbefelden, neran- fchlaat in 85 — 9bauffitarbeiten baf'lbst, per» anschlaat zu 632 — Steinlieferung und Auf'epen ba« selbst veranschlagt in 275 — Pflaster arbeit tut Schulhof, veranschlagt zu 20 — Zimmerarbeit an dem Schul» Schreinerardeit daselbst, ver» anschlagt zu 26 — Aldach, den *20. Octoder 1^75. t-roßherzogliche Bürgermeisterei Aldach I. « : 15478 JL Schön. Samstag den >4». October, Nachmittags 1 Uhr, lasse ich bei (^astwrrth # »Ün 4 Pierde 4 iLharsen, Odaisen und Fahrgeschier, 2 schwere Oecovomiewa^en. 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December er. bi? allepmeiue Volk-» und Gewerbezäbluna - stattfindet, wirb ber auf denselben Tag anberaumte Kram- unb Diehmarkt auf Mittwoch bett 17. November er. verlegt, so daß die Märkte wie folgt abaehalten werden: 1. Kram- unb Viehmarkt am 3. November 2. „ „ „ „ 17 3. „ „ „ „ IS December. Wetzlar, den 20. October 1^75. Der Bürgermeister 5490) B i etts cdneider. Bekanntmachung. Die Lieferung de- Bedarfs an Eiienmatermlien, Holz, Steinkohlen, Pulver, Dynamit. Oel rc.. für die Gruben der unterzeichneten König!. Berginspec« tion für da- Jahr 1876 soll im Subinisjionswege vergeben werden. Die Bedlngungen mit Angabe der nöthigen Quantitäten liegen dabier zur Einsicht offen, können auch gegen Erstattung von 50 Pfennig Sckreibge- bslhrch abschriftlich bezogen werden. Submittenten wollen ibre Offerten bis zum 20. November dieses Jahres hier einreichen, an welchem Tage Mittag- 3 Uhr dieselben in Gegenwart der etwa erschienenen Submittenten eröffnet werden D i l l e n b u r g, den 18 Oktober 1875. (5495 Königl. B e r g i n s p e c t i o n.______________ Spar unb Leibkaffe Gießen. Die Schuldsckeine über Einlagen, in welchen die Umrechnung der Gulden: in Markwahrung noch nicht erfolgt ist, habe« die Gläubiger der Lparkaffe-Der- waltung im Laufe dieses Monats unfehlbar vorzulegen, weil die Umrechnung in den Winter-Monaten durch die größere Geschäftslast nicht möglich ist. Die Umrechnung kann an jedem Wochentag von Morgens *7 — 12, Mittags 2—6 Uhr geschehen. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses auf ortsübliche Weife bekannt machen zu lasten. Gießen, den 10. October 1875. Der Rechner der Tpar- und Leihkaffe. Kehr. 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La tt amtlichen Auswcisens gehen jährlich Tausende von Sendungen aus meinem Hause nach allen Gegenden Deutschlands, Elsaß und Lothringen. Sonntags ist mein Laden geöffnet. Wetzlar. Tonntag den 21. Oktober 1873, Abende 6 Uhr, in der Hospitolkirche 5268) Filzhllte werken tu ramrnbüten umgeänken und sind Muster vorräthig. Louis Kail. dem Oratorium von Ad. Hesse. d. 6. G. K. Händel. 7. Friede. Luz. Beginn des neuen Jahrgangs. 549 t) Anfang 7 Uhr. a Xinrtrn a 1 Mark sind zu haben bei Gastwirth Grün, Neustadt. Meine Wohnung besindet sich von heute an in dem Hause des (5489 selbe ergebenst. r d (8eld(5 ours. E In «, do 17-21 3. 4. bellt in werd«». ob"e sich von meiner bewahrten Heilmethode überzeugt .4 haben 14 tU 7 Arte für Sopran au- ^Paulus" von . . Salve regina für Alt UnglNche Seuvcretgns Russische Imperiales Dollars in Gold F. Mendelssohn-Bartholdy.', G. P ergo lese. ? Höchst wichtige SevitiU ; ..Die Sfhöuhclt der Frauen“ An ÄftKnia Vcibcnbc wollen sich vertrauensvoll an Bernhardt 66 Eodn in Dessau wenden, die einen Kräut e» satt und Trcps en besitzen wodurch Vielen aebolfenen und worüber schriftlicheZeugnisse Herrn H. (5. Bogt in der Schulstraße. Gießen, den 19. October 1875. 5417) .»zwei tüchtige Echreiner sucht Carl Stückrath. Variationen für die Orgel über „God save Ihe King* von . . . Arie für Bariton aus dem Oratorium „OHiaS" von ....... Duett für Sopran und Alt aus dem Oratorium „Judas Maecabäus" von.......... Phantasie für die Orgel über ,0 sanclissima !* von .... Haasenstein & Vogler Annoncen-Expedition in Frankfurt a. M. rtr in Gießen vertreien durch '•H. Kcheyda, gegründet 1833, Pf 6ß-65 7S-M- 53-V- 12—1€ > Mermilstite Anzeigen. 5197) Ein braves Mad- eben zu einer einzelnen F Mendelssohn-Bartholdy. Km 16 16 16 9 16 1 16 I 20 I 1h 4 A5bcbft wiciitig für Bierbrauer! (5mcm praktischen Bierbrauer ist es durch vieljädrige Erfahrung gelungen,' ein wissenschaftlich begründetes Verfahren zu entdecken, mißralhenes oder ver ! dorbenes B,er durch em ganz einfaches und unschädliches, naturgetreues Mittel, mit wenig Müde und geringen Kesten. wieder gesund, trmkdar und vertäuAich fflfflmiE mr Inseralfi stden Inhalts in alle auswärtigen und Hiesigen Zeitungen |u Ori-inalpreff« der AnnoncenGrvedition von lludolf V1onn<‘ (G. Tollin) Giessen. __Ä 249 Piech en pla tz 906*0 Gegen -inlaae von Mort 1. £ gewordene Schritt franco unter Eonver« iu deiieden von M Vögl in rüsseldors. Wallstr aste 16 Programm. Präludium für die Orgel (Es-dur) von Ioh. S e b. Bach. 1. 2. in Menge oorl'eaen 14939) 0 72U P stolcn. doppelte . . . holländische ff 1'»:Stücke Tucotcn....... X) Francs Stücke ■ ■ . 5476) Tic 3-auptagcntur einer alten deutschen Lcbenoversicherungs (Gesellschaft mit einem Pramien-Jncaffo von über 2000 Mark in der Stadt Gießen soll pr. I. November er. anderweit besetzt werden. (?autionsfahige und qualiflcirte Bewerber wollen ihre Adresse unter J. E. 1001 postlagernd Frankfurt a. M. schleunigst au fg e b e n. (5484 W A Simon. Europäischer Hof. Bad-Nauheim. Einem geehrten Publikum mache ich die ergebene Anzeige, daß meine (Lastwirtdlckaft auch während der Winterzeit geöffnet ist und empfehle ich die- Ta»)untrrhaltung der vereinigten Gewerkschaften mit Berloosung im Wenzel'schen Garten, am 7. November 1875, wozu ergebenst einladet llaw Comitc. fleififirtjes (Eonccrt, veranstaltet von Kricdrlch R in Kapellmeister aus Mainz, unter gefälliger Mitwirkung der Frau Musikdirector Zeichner (Sopran), der Frau Dr. Stöciffenbad) (81t) und des Herrn Haubach (Bariton) aus Gießen. 4167) Unterzeichnete rmpfirblt sich im Verändern und yfepariren von allen Arten Pclzwaaren. »Äftie (Garnituren werden auf das ffiefchmacfrpUfte und Billigste ausgefulrrt. Frau 5t. Beiz. Bestellungen nimmt Frau Hollmann in der Kaplansaaffe entgegen, woselbst ich jeden Mittwoch anwesend fein werde. Dame gesucht. Bei wem? , sagt die <^ped d. Bltts. vilNUlcheilden Äranfcii _________________________________________ tbeilr ich unentgeltlich meine langjährigen > k flrrföbiuntren, inner- und äustnliche Vetben. al 1 1 ^d2 ®öTne *3. selb« in den hsrwH«sn „runti.-d mann meinem Lohn Heinrich Deines zu teilen mit. Krankbeitsbcr'chte werden ,8 5« Die soeben erschienene Wr 3 “ ; ig5