" fa« " T'; Etiler, ule. .Hifücrci p»ki hierdurch ‘terfiflunq aDe, "den -Mrbcit, Ngik-ekti noch u^nden W-Mtfr ld Mark) Mer, mich zur Lkr t e»st z» empfehicn. wenberg. rin Giessen. fe LeibJ — stiig den 22. April 1875 nement Nr. 13. eitigeS Verlangen: M Ballspiel dkSPu ile Pasqnalis uS Nom, n f. k. Tbeater in e hstcdt in Wien, und btr ■in Mademoiselle oldine Fabii. if-Opern-ThedterS in--11 rm Anfang; z ober: »äs» oon A-Konrady- herauf folgt: «oiF Fräulein F abri- Nachdem: uvertiirc» —.— Dann folgt: üuf Verlangen: ÄJ von - SM «iv«ur M»ö' KM" njungk' Leop- r fr-1 ,o fr., l- * fttV wUtltimrÜdf) 2 Dort MW *tlBTlne- politisch Deutschland. Berlin, 20. Avril. Man spricht jetzt vi.l von einer Vermehrung der zum Eisenbahnbau bestimmten Truppen. Aus dem bis jetzt bestehenden einen Eisenbahn-Bataillon wird vorauesichilich im Laufe der Zeit durch succrssive Er- richtung von noch zwei VaratUonen em Regiment formirt werden. Auch die Militärmusik soll einer Revision unterworfen werden. Die ge- sammteu Musikcorps der Armee sollen eine oberste teilende Behörde erhalten, und wird als der zukünstige Ches derselben der als Musikfreund bekannte (Sr neral v DreSky, der langjährige Dirigent des in Berlin bestehenden Qfficier- MusikveremS, genannt. Sollte die feit dem Tode des Musikdirectors Wüpreckt nicht wieder besetzte Stelle eines Oberhauptes der Musiken tu früherer Weife eingerichtet werden, so ist hierzu der jetzige Capellmeister des Kaiser Franz Garde Regimentes, Herr Saro, voraussichtlich auSerfeben. Berlin, 20. April. Rach der „Ostd. Ztg." war der Weihbischof Cvbi chowski wegen der am Grünen Donnerstage vorgeuommeneu Weihung der Ocle und wegen der einigen Subdiakonen ertbeiiten Tiakouenwe>he zu einem Vor- untersuchungS'Ternnne vorgeladen, zu welchem er auch erschienen ist. Die Anklage gegen ihn wurde ihm schriftlich vorgelegt, dieselbe laS er durch und abstrahirte von der Pertheidiglmg; auch verweigerte er die Auskunft über den geheimen Delegaten. Am Donnerstag den 22 d. Mts. sind der Werbbischof Cvbichowski nebst vier Geistlichen wegen der vorher genannten Anklagen vor da« Dreimäuner-Gericht vorgeladen. Berlin, 20 April. Die „Nordd. Allg. Ztg." bespricht die Wahlen der eliaß'lothrnrgischen Bezirkstage zu dem nächstens zusammentretenden Landes- AuSschusie, welche überwiegend im Sinne eines maßvollen, auf die Forderung der LandeS'Intcresicn gerichteten Bestrebens aussielrn. Dieses ruhige Fortschre,. ten der Perbältnisic vor dem In und Auslände zu constatiren, sei, zumal in dem gegenwärtigen Augenblicke, eine dankenswerthe Aufgabe. Berlin, 20. April. Nach dem bekauutcn Inhalt des Schreibens, wcl ches der deutsche Gesandte am italienischen Hofe dem Könige Victor Emanuel Seiten« Sr. Majestät überbracht hat, ist die Reise des Letzteren nach Italien noch nicht aufgegeben. Wie man erfährt, ist vor der Abfahrt des Kaisers nach Wiesbaden eine Disposition dahin getroffen worden, daß die Reise des Kaisers alsbald nach dem Besuche des Königs von Schweden, also in der drit ten Maiwoche, erfolgen und Obcr.Jtalien zum Ziele haben solle. Es ist indessen nur cm kurzer Ausenthalt in Aussicht genommen und würde der Kaiser dann dircci sich nach Ems begeben. Auf Grund dieser Plaue sind denn auch bereits bestimmte Anordnungen an die Hofämter ergangen, über bie Beglei. tnng ic. aber noch nichts festgesetzt. Ob und wie weit diese Projekte zur Aus führung gelangen können, mutz sich noch zeigen. In Ems trifft bekanntlich der Kaiser noch mit dem Kaiser von Rußland zusammen; auch andere Fürsten werden gleichzeitig dort eintreffen Auch von einer kurzen Zusammenkunft der beiden Kaiser mit dem Kaiser von Oesterreich in EmS ist die Rede. Berlin, 20. April. Man schreibt der „Voss. Ztg.": „Eine erschreckende Wahrnehmung, die ungewöhnlich große und, wie es scheint, immcr- forr wachsende Zahl von Selbstmorden in der Armee, bat neuerdings die öffentliche Aufmerksamkeit und ein allgemeines Gefühl der Bestürmung erregt. Auch an maßgebender Stelle hat diese auffallende Erscheinung Befremden erregt und es wird, wie wir hören, den Ursachen einer so unverhältnißmäßigen Vermehrung der Selbstmorde in der Armee weiter nachgesorscht werden. In hiesigen höheren militärischen Kreisen wird bereits die Frage erörtert. ob es nickt opportun sei die in der Verordnung über die Disciplinarbeftrafunz im H„re enthaltene Vorschrift, wonach die Militär-Befehlshaber bei Anwendung von Discipliuarmaßregeln, durch welche ihre Untergebenen in der Selbstbestimmung beschränkt werden, n.cht weiter gehen dürfen, als dies zur Sickerung der Erhaltung der Disciplin erforderlich ist, bestimmter zu fasien. Als ^.'e- ciplinarmaßregcl galt bisher z. B. die Auferlegung besonderer Dtenstleiftiingen, was dem Disciplinar-Strafgewalt habenden Ofsicier leicht zum Mißbrauch Gc- leaenheit geben kann. Unserer Ansicht nach ist es nothwendig, datz über diese traurige Angelegenheit so viel Licht, als nur überhaupt möglich, verbrei- Ut Berlin, 20. April. Die heutige „Prov.-Corresp." zieht zur Berühr auna hinsichtlich der übertriebenen Kriegsbesorgniffe den jüngsten Artikel der Nordd. Allg. Ztg." an und sagt dann weiter „Derselben Auffassung der internationalen Verhältniffe ist soeben in einem über die auswärtigen Bettedun- geii wohlunterrichteten österreichischen Blatt i« folgenden Worten Ausdruck ge- geben wordeii: — Noch liegt kein Grund und keine Wahrscheinlichkeit vor, datz das Drei- Kaiser -Bündniß, das die unantastbare Bürgschaft des Weltfriedens ist. m's Schwanken gekommen oder gar erschüttert worden sei, noch hat sich keine bedeutende europäische Mackt gefunden, die so tbörrcht und selbstmordernch wäre, um die eigene Existenz zur größeren Edre der französischen Revanche in die Schanze zu schlagen; noch sind die Franzosen selbst nicht so verblendet, um emen Kampf zu überstürzen, der in Anbetracht der heutigen gegenseitigen Machtver- bälL iffe ihren nationalen Untergang nach sich Ziehen könnte; noch endlich leben die Schrecken und Leiden des Jahres 1870 zu frisch in Aller Erinnerung, noch er Theit. drücken die Folgen dieses gewaltigen Zusammenstoßes zu schwer auf den europäischen Geldmarkt und auf die Erzeugungs- irnb Verbrauchskrast in allen wirtschaftlichen und industriellen Gebieten, als daß nicht der vergangene Krieg selbst das beste Gegenmittel gegen einen baldigen neuen Krieg sein sollte. Dasind Gründe von solchem Gewicht, daß sie, wenn die Stunde der ernsten Entscheidung schlagen sollte, alle Hoffnungsträiime und Restaurationsgelüste gewiffer Coteriecn, alle Eombinationen der internationalen ultramoutanen Verschwörung und alle «och so kühnen Rachepläne einer voreiligen Revanche mit leichter Mühe in die Höhe schnellen sollten." „Wenn endlich" — fährt die ministerielle Corresponden; nach diesem Citate fort — „be, den erwähnten besorglichen Äuffasinngen auch gewiffe Erörterungen zwischen der deutschen und der belgischen Regierung über die von den Ultramontanen in Belgien mehrfach versuchte Unterstützung ihrer GesinuuugSgenoffen in Preußen mit in Betracht gekommen sind, so wird eine bereit- von dem englischen Premier. Minister Disraeli im Parlamente abgegebene vertrauensvolle Erklärung gewiß dazu beitragen, auch in dieser Beziehung die Beforgnisie wegen internationaler Verwicklungen zu beseitigen." Man darf hiermit wohl die Erörterungen über mißverständliche Kriegsgerüchte abgethan sein lasten. Dortmund, 20. April. Bürgermeister Decker .on Halberstadt ist einstimmig Aiim hiesigen Oberbürgermeister gewählt worden. WieHbaden, 20. April. Die Großherzogin von Baden ist heute Nachmittag zum Besuche bei dem Kaiser eingetroffen, welcher sich deS besten Wohlseins erfreut und bei herrlichem Wetter Spazierfahrten und Fußpromena- den macht; in Biebrich besichtigte der Kaiser beute ein Rhem Kanonenboot. Wiesbaden, 21. April. Wegen Ablebens des nastauischen Prinzen Franz sagte der Kaiser tie für heute Abend beabsichtigt gewesene Illumination und Serenade ab. Schweiz. Bern, 20. April. Der Berner Regierungsrath hat das Gesuch von 36 ultramontaiikn Mitgliedern der Bundes-Versammlung, ein Local für den römisch-katholischen Gottesdienst in Bern amtlich einzuräumen, abgewiesen, weil keine Verpflichtung dazu vorhanden sei und übrigens ben Römischkatholischen die Mitbenutzung der hiesigen katholischen Kirche sreistehe. Bern, 21. April. In der Volks-Abstimmung im (Santo» Schaffhausen ist die revidirte Eantonal-Verfastung abermals verworfen worden. Letgien. Brüssel, 20. April. Deputirtenkammer. Jottrand (von der Linken) interpellirt die Regierung, ob es begründet sei, daß die Regierung dem neu ernannten Cardinal Dechamps (von Mecheln) einen feierlichen Empfang mit militärischen Ehren zu bereiten gedenke. Interpellant glaubt, daß, wenn die Nachricht wahr sei, die Regierung zukünftig nicht mehr behaupten könne, daß die Erzbischöfe keine Staatsbeamte seien, und Angesichte der jüngsten deutschen Reclamattoncn schaffe sie überhaupt eine schwierige- Situation. Ter Kriegs- minister erwidert, daß er besohlen habe, dem Cardinal die im Decret vom Messidor vorgeschriebenen militärischen Ehren zu erweisen, wobei er sich auf frühere Präcedenz-FäUe bezieht. Der Minister Malou äußert sich in gleichem Sinne. Frankreich. Paris, 19. April. Der Marschall Mac Mahon und Gemahlin wohnten gestern dem Wettrennen auf Longchamps an. Fürst Hohenlohe saß in der Loge des Präsidenten neben der Marschallin, mit welcher er sich fortwährend unterhielt. — Ter officiöse „Momtepr" sagt: Man glaubt allgemein, daß der belgisch-deutsche Zwischenfall keine weitern Folgen haben wird. Wir kündigten bereits an, daß die Note in den versöhnlichsten Ausdrücken abgefaßt ist. Es schemt, daß wir gut unterrichtet waren. — Tasielbe Blatt bestätigt, daß nach Ansicht der Regierung die Neuwahlen für den Senat und die Deputirtenkammer im October d. I. beginnen muffen. Paris, 20. April. Im ^Gaulois" liest heute der bekannte Militär- Schriftsteller Wachter seinen Landsleuten den Te;t darüber, daß sie es chren volitiscben Autoren so schwer machen, ihnen die Wahrheit zu sagen. Tas Publikum will nur Berichte, die seinen Neigungen schmeicheln; so wie es 1870 nur SiegesnachriLren wollte, so will es jetzt, wenn es sich um deutsche Tinge handelt, nur solche Artikel, in denen Deutschland stets und in Allem Unrecht bat. Daher die falschen Äuffaffungen, Berichte und Urtheile, die hier über Deutschland un: besonders über den deutschen Kirchenstrelt verbreitet werden, in Wirklichkeit fleht die öffentliche Meinung Europas weit mehr auf Setten des deutschen Reichskanzlers, als hier irgend Jemand feinen Lesern zu gestehen wagt. So Herr Wachter Es ist auerkennenswerth, daß er den Muth hat, den Parisern solches zu sagen; nur fürchten wir, daß sein Auftreten ihm vor- läusig nickt viel anderen Erfolg als den Titel eines Prussien eintragen wird. — Pon allen Seiten bört man, daß die Bonaparristen mit besonderer Lebhaftigkeit für die Senatswahlen agitiren; die Unverschämtheit ihrer Agita- hon bleibt immer dieselbe: In einem Departement de- Westens, wo Photo» graphieen de- kaiserlichen Prinzen verrheilt wurden, meinten die Bauern, der junge Mann sehe doch noch gar zu unbänig aus, drei Tage darauf wurden Tausende von neuen Photograptmen ausgeg,ben. auf welchem tas prmzliche Antlitz mit einem wohl entwickelten Schnurrbart geziert war. Was die den Bonapartisten feindlichen Blätter, namentlich das Savary'sche ^ücho Univerjel', über den inneren Zerfall der Partei erzählen, ist übertrieben; daß Rouher'» Einfluß abgenommen hat. soll richtig fein, gleichzeitig aber nähert sich der Prinz Napoleon wieder der Partei der Emserin, und die (Aesammtpartri strebt augenblicklich danach, an Rouher's Stelle einen jüngeren Führer zu setzen, unter dessen Leitung sie sich wieder fester organisiren würde. Paris, 2U AprU. Dao französische Landvolk soll einmal wieder glauben, daß Deiufthlant ein ganz-- Heer von Spionen in Frankreich unteihal e ; • zu dem Ende meldet die ..Patrie", daß man im Pas de Ealcuo, im Nord, m der Somme und kn der WÖne mehrere Spione verhaftet habe. „Das Handwerk', so fügt diese- Blatt hinzu, „ist aber schwieriger geworden, seit die Bauern, die vor dem Kriege den Spionen Arbeit gaben, ihnen ,m Notbfall Asyl gewährten und ihnen immer Mittheilungen über die Oertlichkeiteu und ihre Hülfsquellen machten, sich fast allgemein weigern. Fremde in ihren Dienst zu nehmen." Die Verbreitung solcher Dinge gehört zu dem hier befolgten Svstem, um die Rachegefühle nicht einschlafen zu lasten. Diele Art von Hetzerei ist ganz geeignet zu Mißhandlungen von in Frankreich reisenden Deutschen und so zu sehr ernsthaften Eonflicten zu führen, und da- scheint die „Patrie" und ähnliches Gelichter eben zu wollen. Paris, 21. April. Die Gerüchte von Pferde-Ankäufen in Böhmen und Fonrage Käufen in der Schweiz werden der „Agence Havas" von unter« richtcter Seite al- vollständig unbegründet bezeichnet; die Gerückte sind dem Vernehmen nach auf ManövreS interefsirter Speculanten zurückzufuhren. (Eiiflfuiii). London, 20. April. Cardinal Mauning ist ziemlich erustlick erkrankt. Wenn auch Lebensgefahr nicht gerade vorhanden, so muß er dock längere Zeit sich durchaus ruhig verhalten. * . '?! J— ........." ■ -2=-L-' ~ ■’ ’ ~ gesandt. Alte und |unfl< Ibirrfrtunbt machen wir auf den irlientn Genuß eufmnfiam, den ihnen ein Brauch de- Hunvetbeater- dielet. Ti< kleinen, alle,liebsten Lchterchen sind wahr, Wunder, tbiere, besonder- wenn Diana Korten, Zahlrn und Namen errälh ober der niedliche Amt die Auf gäbe löst, Fähnchen verschiedener Lander zu bringen und trcQig auswartet, wenn er di« deutsch,» oder hessisch,n Farben vor^utraqen bat. Ami ist überhaupt der l'ifbheg der Kleinen, und nur die leicht babtn schwebende Pepita und Vie unermüdlich walzernde Flora, welche mit Jubel begrüßt werden, vermögen ihn aus Augenblick« eoe der (Kunst seiner Gönner zu en« drängen. (tiinifl, Besucher.) Vermischtes. — Die Lurkestaniiche Zeitung erzählt folgende originell« Züge au- dem Wirken der mobamedanischkn Ortspolizet in len eentral «asiatischen Landern -In La'ckkenv wurde tm Haus« eine- Bürger- eine namhaft« Summe in baarem Gelle geüohlen, und 61, Polizei hatte keine Anhalt-punkie, um den 8;fTfed)t auf «ine bestimmte Perfon zu lenken L>« daher zu dem volksthümlichen Au-kunft-mittel und ließ allgemein von Jung und Alt brr Berölkeruna der nächsten Umgebung de- Thatorie- do- tui*pal« sal ((Srte aufichütten) aufführen, wobei dann Jedermann einia, Hand« voll Erde in seinem sal»,»reichen Ghnlet 1 la»a,r orientalischer II g e m eine Äcxf) a» nnm bettimMien Ort zu tragen vnt dorr auf dem Haus« auö,»ichütien hat | | der Haufen groß zen»a «richten, wurde er sorgfältig aufgerährr. und «4 fa»d üdb ten» nchetz t«l ganz« gestohlen« Geld Hl «int* Kreuze. wMun» C«t Dwb uitMiati blieb In rua anderen Falle, wo Pferre -,st hten wurde», bell stch »er Ä’-nfel (PeUznrrchterj auf io amt« CaW Üt Uff ßed« it«kd«um»chw,,»en Verheert, weiche sich |u «ter Irbre-zeit zeigen und tu augesät« Felder manchmal jämmerlich zrnch»e^ Ue dreie untftn«en Gäste lo-zuiv erben, habe» ürnwohner der , Gla«Hünen" auf theen G,unnstück,n Falln, angeVrach«, nämlich tiu Meter iuj< Grube», welche abew »n luuo uut, G.strä*ch m»Wi «n»». a* Mt W'ld'chwnne darin nlich Levtschau in Lderungurn zugekcmmen ist, wurde tn östrn reichlich - ungariichen M-litärzeiiung Betet te in Ab chrift zug«,ent«t und »cn tr« fltre en. öffenrlicht 6t lautet reu folgt 1. Ich Franz und sie Martha 9i au- H, 6h,leute mit T' st und Vktt, kümmerlich, Sorgen, sieben erzeugte Ktnrer in der 6de belastet, wöbe, bemerkt wir,, vier Duden und drei Mädchen, 37 Jahr« lang ul- getreuer Unterthur, bei »en tdeurrn Zeiten in einemfort eheliche Drru« gepflcgen 2 Ich all väterlicher 6hemann. 57 Iadr« lang »«»ciiu. dabei immer mühseliger und mcht mehr im Stanbf, meine Arbeit amknt zu erzwecke» 3 Ui5 tu reiHlub, Mutter «arkha, welch, m,t obigen siebft, Kindern vor »ltft-ii wachd^ken ,ikteri. wovon vier Kindkr am Leden, zwei Buben und zwei Mädchen, wvrnach banftf« reut mtt ie« Utg'nde LobtlN'cheine (. ) zur gemäß ter Wuhrd.tt, wonach ftstee Sc! n Johann ui« »«mite-ii* Departement Vediensteter, mit 22 Jährig entkräfteten Unterleib- O'ganen bitterlichen Spitalltat« für» hohe Batirland sich nothlürfiig unter,egen hat. 4. Im Jahr, 1M50 haben wir ar>tn »weiten Sohn Stefan g,storb,n. welcher al» „öfmdnft" da- Irrdure jammerkhal mit trei« kratischen Bl,schulen stuchwürk,qrrir«i'« verlasin, hat, wog,» 5. Un'er fortlauiender Satz» Ar i welcher aus den Namen Zacharia- hört und Xaubiiumm ist, wegen herlloier Magen,chreäch, re» tvdsichtigem Alhem berrirS al- töttlicher Hau-genoffe in öunabUn Betracht vu4m fern»- 6. Nun ,st unser di-ber letztlicher Sohn Simon, odwol von Iuqmd auf mH einem sehr ft.-rem Ledenlwandel angethan, zu berittener Laval«,ie numerirt, wo unterschiedliche Züiellotigk^ea lo-geben 7. Daher bitten wir täglich uqen-reich, daß unser ,wang-wei,« tntf»bf felmcn zu Schanden werde, weil selber al- letz'«! mannbar«! Lrzeugnitz in ter Winh chaft unentdehrlist anzusehrn ist und verbleiben in ergebung-voller armj«ligk,,t «in,- wohl Allerhöchst,» unterthänigst Franz und Martha N " Nere-Aork Lin Nere , Aerker Kaufmann hatte ,in, Bekanntmachunq ftlafien. daß n nncn munt«ren, ausg,w,ckt«n Jungen in seinem Geichäft, brauche. Am «bent klinqelt ti « 'einer Dhür und al- er Hera «nm, fine«t er ein,» solchen, 11 Tage ult, in einem Körbcher Der Junge war sorgfältig emgebbllt, er stak in rinn Beit Muffe An terselbe» wat auch n, Zettel mit dft Inschrift: ..Munter, aufgftreckt und noch ganz unverdorben, kaut nech nicht einmal Tabak " Ü nj r i fl f r. 22i)5) Tic em 15. unb 19 b Mts auf I ben Slrosirn von Äiesten gegen Nei-ktrchen ! unb von Hießen gegen Groß Linden ab- gehalienen VeNteigerungen von Pappelholz |tnh genehmigt (SMtfecii, den 22 Avril 1875 sAroßherzogliche! Kreivbauaint (liegen In Vertretung: Schäcker, Kreivbauausseher. Holzvcrsteiqkning im Witüener Sladlwalde. 2145) Montag ben 26 Apiil 1875, von Vormittag! 9 Uhr an, soll tm Gießener Stadtwalbe, Forftwartei Stolze morgen, in bem Distrtcte L ckten eiche, nachvrrzeichnete! Holz versteigert werben: A Brennholz: 9 R Meter Lichen Echeitholz. 46.5 , e Piügelholz, 45,5 , . Stockholm, 2 , Kabel» , H2U Wellen Lichen»Rei!holz. 1070 . Nabel. B Bau«, Werk unb Stutz Holz: 303 LicheniLtämme von 15 bl! 37 Lenti- Nieter Turchmesfer unb 4 bi! 14 Meter Länge, mit 89.6-f Aestmeter. 2 Nadel Stämme mit 0,65 F-simeter, 6 Lichen'S langen mit «>.44 Feftmeter. 1800 Nabel'Slangen mit 17,38 Feftmeter Die Zufammenrunft ist an ben Ochsen wleien L)i,ßen. am 20 Avril 1875. Vroßhetzogliche Bürgermeisterei Gießen A B r o m m Holzvcrstciqnniig in dtn Domanialwaldnstgen brr Obrrföiftern Schiffniderq. 2129) Ls sollen v«isteigert werben im Dtstrict Tempel: 1 Mittwoch den 214. tz Of. ; 4 Naummeter Lichen Scheit 34 , Nobel Nunbfchert, 56 , Scheit. 5 , Lichen.Prügel. 305 . Nabel' . 222 , be-gleichen 3 Meter lang. 2 „ Lichen. Stockholz, 372 , Nabel- , 150 Wellen Lichen Reivdolz, 5290 . Kielet n» 7430 . Dornen- u Fickten Net-Holz. 11. Donnerstag den 21). d. M 5 Stück Lichen Stammbolz von 30—4l 6 ent. Durchmrffer 3—9 Meter Länge, — 3,43 Lud.-Meter. 1 Stück Bitken-Stammdolz von 38 Lent Turd messer, 5.2 Meter Länge. — 0,59 öub Metrr. 383 Stück Nadel Stammholz von 15—36 Lent Durchmesser, 5—17 Meter Länge. — 116,09 Lub Meter, 500 Stück Nabel-Stangendolz von 7—14 Lent T urchmeffer m — 1b Meter Länge. — 72.83 Lud.'Meter Zusammenkunft an jedem der at» nannten Dane Vorminags pracis 8 U r auf dem Lvahenborner TOcg au der Sandkaute. Die Käufer des am 19.—81. Januar l 3- «m Dislrict Tempel verstrigerten Holjes werden hiermit aufgefoiderr. bat nod) daselbst lagernde Holz bi- längsten- zum 1 Mai d. 3 abzufodren trugen, ben 19 April 187b Grotzherzogltche Oberförster et Schiffen berg _________________Li e 0 r ß 1 Bckanlltinachung. 2192p Am Mittwoch ben 5 Mat b Z, Vormittag- 10 Uhr, sollen bei Wirth Kahlert zu Krofdorf die Plamrung ur.b Lbaussitung von 632 Ifb Meter auf bem Lommunication-wege von Wismar refp Laun-dach nach (»rumbach öffentlich an ben Mindes!forbernben ver cungen werben- Die Bedingungen sind tm Lteichäft-zimmer de- untirzetchnelen Oberförster- vor bem Termine etnzu'ehen: auch ist der Herr tt6.il« Schmitz zu Jhefbotf angewiesen, Unternehaiur-g-lusltgen an Oit unb Stelle über die au-zuführcridcn Wegarbetten nähere Äutfunft zu geben Krofdorf, ben 19 April 1875. Der Königliche Oberförster. _______________________v ih' eid 0 m______________ fticsttenpflanzcn 21x9) Au- beit Fotstgärten der Ober- försterei Maul'ach können sofort 25—30 Tausend Ficktenpstanzen, 4jLhrige. schöne Pflanien, pro laufntb 3 Mark 43 Pfg, bezogen werben Auf Wunsch wirb ber Tran-poil nach der (Hknbabnflation Lhrlng-bauscn besorgt Verpackung unb Tran-poN werben nach Delbstkoftenprei! berechnet. Maulbach, am 19 April 1875 Großherzogliche Oberiörsterei Maulback. K 0 ch. Jeitqeßotenes. 2194) Blühende Winterlevkotze», |* wie ILemusepftanzen aller Art bet Gärtner Schaum. 219^) 11» —12 Ltr aut«* He» uni 10—12 Moller gute Kartoffeln r>«,kaust Philipp Strack. Löwengoff«L. 150 Giessen Mirkhirt.i'e Im April 1875. (WeUerch!anweisuna«n grast- b» Ae«n Lcdmidt, TannOabt, leamfibfT dem Ludwigsbahnhose Alleiniger Vertreter obiger Sperialität für bei Grosiherzogthum Hesse» WtKi»b<»fni.______________________________________________________<22 Bestes Ätnbcrtncbl, per Büchse 1 Mark 20 Psq., empfiehlt Kmil Fischbach iznm nw- y.i-jnra feiet«* «eiter Ui fnfdi'i ei Aechle Wae tai - G( Pirmf ipÄiir® " 6'ij., ( Xtiai Hfati. h90| 8158) l e| 14t »rrf( Th * $lnt 4 6 8 l'J ^12 1 fi? Vi Hr'g nTtie Niederlage natiirl. Mineralbrunuen. sIrdbftrf*. A och le Neapolitaner Blockchocolttdk. pnuirmrhl. Häringe. Rheinwein-Moueaeux. Bade-, Fenster u. 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Sroj 3* Semeinteei .Rhra d'chlt Zndn rrstdlm wif Preise der Platze: Tagespreise bei Herrn Chnll Wen»« <* Kirestenplab and im rheatabureou. - Lrabenbol. parterre recht», ftnb folge^M Sperrst, 42 kr i Via, 30 kr., IL v. M. Oshorne 4 Comp.. Auburn, Newyork. *p*t FLbnrrch. Sommifstonsrathtn Bertha 6 nimm. G-rltzer Bänenmakler, Rehboek. Wemwirth, Frau Schulz. Zimmern«? m'ethain, Anna. Tienstmädchen ba ron Romberg, t? n n cf t r, Grosid- Nfniamtmann. Lit. (5. 202.________________________________ Z18O) Hine grüne Geldbörse mit 1') Mark Inhalt ist vom < ■ 4 pir Gugel apokheke von einem armen Kinde Valoren worden. Man bittet, dieselbe gegen Bc Slinerahin^er-lliiiHiiiiii^ von Die r r in btrnafi I. Canstein, (5kr. Wallenfels I., l 2169) Dni in der Nacht vom 20. d M. nach längerem leiden erfolgten Tod meine- einzigen, tdeuren Bruder-, de- | Sifdiid und PturierS i Karl Lstncker Lu EctelShauseu bei Bitdenkopf, zeige ich mit der Bitte um ö stille Tdeilnahme an. Gießen, den 21 April 1875. Cri da Handlung: Sine _ jat; Ti< Gegenwart I JlMtlt Hi lamj Schwank in 4 Acten von I>r. S ch w ei tzerl l. > L| )ur -------------- 1 fr 1,11 Vkt! Dersonenr * * ((Eingetragene (^enoffensctiaft.) 2018) Tie in dem Statut vorgesehene Sparkasse ist eräffnet nab Gänn-s w‘ ! Nr»g ^on Schuld Perfa^t unfc bitte um geneigten Zuspruch 3fe Gießen, den 17. April 1875. Meine Werkstätte befindet sich im Hause meiner Eltern, ^avlan»g:ße frnnfifurtrr ^frrhrnmrfil am 3., 1. u. Mai 1873. Vubwrp I . Wolf M 2179) Zu dem Samstag den 24 April. Abends 8 Uhr. im 3ßrn|fl ’ schen Garten stattfindenden rai______ «... f. m.« aa f* *1 EMIL FISCHBACH empfiehlt nachverzeichnete Sorten in stets frischer Füllung: 2-H) Dluch BrrtUFUNg ^roßder^ogl. MmtstettvmS dev ImUri vom 6. Mal a. c. sind die Pfandbriefe de- imtrrzeichneten Bode, credit-Institut- unnmehr auch zur Ni legunq von Gemeinde., Nitchev- und LllttuuftScapitalien »m Grosidei^oqtdum Hessen znqelaffen. Wir beehren uns bekannt zu geben, daß wir für die Provinz Cberbrffcn die: Agentur der Bank für Süddeutseliland in Giessen mit dem Verkauf unserer Xx(1 und 4 Ptandbriefe beauftragt haben. München, im Jnni 187.3 _________SöddeutMcheBodciicrrdi t bank. Frankfurter Kcrsichkriinlis-Gcscllschaft 'N Frankfurt a M. Iftellvertretenda PorNtzender. Die Provl Sriied>rebnt*nni, Fachinger, Kriedrichsballer Vttterwaster, Homburger Elisabebv<»bru«»e». Utsstn^er Siakocgv, Vudwiiibbruuuen, eine <>olon«alwaorkn^r?'Md:uN6 Itn Marburg rotrb ttn l'ebrltng zum baldigen (Eintritt geiucht Rädere, in da (hrpcb ,b. Bin-__________________________________ b<* Herrn B ^eN Schwor, aus fan ?*reiib: 2U2i i (bin orbentlicheS iolidcs L wnst mibdxn mirb gesucht Wo r logt die d AltiS-___________________________ Ä*«) Sm lunger Mann. dem b An. unb De fier von «evrauchten l unb N. Platz die Halste. ^rgenstönben : Rn e. Hosen. Skieiel, Hem« .,J btn. Roßhaar, Aest: papia, Flo'chen K AasreNösfeueg? Uhr Nnkang halb »n !-»>-) stopold yüfdirlj cNrli a ft I ] in p fc h I ii n ;, Maschinen rc. ic , . ~ , 2080) Yinem hiesigen, sowie auswärtigen Publikum hiermit die ergeb nt 2. deßgl. aus Waaren aller . . dem Lande Än3n0f' baß ich am hiesige.) Platze ein Schlosiergeschäst rrncbtri babr. Inte» hrtn aOoi Punkten der Erde, ain /Slllntn • » ich alle in dieses Fach einschlagendr Arbeiten prompt, reell und billigst besorg'. 21M) Mädchen können bauernde He- Kbäitigung erhallen in ta Schaiteniabrsk von _______jf. Orünebaum 2160) Zwei KeUnerjungen gesucht im Franklurta Hoi 2>r.7j i,in tuchu er Schrema ge'uchi auch kann ein Junge in bi< ürbr« treten bei __He « «I«m->rckslr°tz- tann Schuu »egen «rr. d" fltrinflft« Buflhaft. - feWjU «Mb ftlun abi4) (»Ine schwarze Schürze ist gefunden teure an Ort und Stelle ausgestellt unb worden. 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