Hts-taa d Heiserkeit. 9. als ein ooqiin: 61 tatarrhaljschkn !N Brustleldm er Pasta ist bfr lausigem Gemisst "'cht fltfäucr: zeiLnel sich ÜD; ecke gebrauchlichcn nehmen, nicht all Arss Sä ’^aiintcn ^ra C l!?’ i,,f< S«»y«Mdn Ur ^c-nalraih Dr. , Emzahl.desPet' i" Lun* m : m Straf M'- Preuv **«S3St 24 Kreuzer, iiihfurt a M. >en (C. 632ü(i) ken. (310 I- Ger&the. Lcklaucht iür n, EW. Otl, > k., Messing- ifn, Pumpen, bm&iwbow) !fttn ju Virnft. I iWürtlemb) I chneMe rahruilg: n Wf^’nb Hi«, hkitSsptise wiber: und ohne Kosten :n*ub, 16». Ilnverdaulitdieik, versucht, Mebrr. [bft während per j, Gicht, Bleich । vorzuziehen- in lviderstanden, efe, ordentlicher Dr. Angelsiein, istlestuart, M' ncs aus Berlan- fienle* rö&itn Nutzen nÄ.Nrettn siliert«" «e bebient m l „b Brup««' 0“s irbrtUni»«J® !). velenU ‘J»* •riff MS Preis »lerteljihrUch 2 Oarf SO^f. mit SDrtng'Tlcbn. Durch tfc Post bezogen »»erielsährltch 1 Darf 60 Pfennig. Gieljenrr Anztiger. »rschkint täglich, mit Wi* nahmt MnitagS. SzpedlUo, 5tW|Uibet|, 8ik v. Nr. 1. Anzeige- und H(mtsl>lalt für den Kreis Hießen. Itzt». 4L TicnsW dcu 23. Februar I8-S. Politischer Lheir Die ncuesteJCollectiv (Erklärung des deutschen ^piscopate. Tic Bischöse des Deutschen Reiches haben nicht umhin gekonnt, die (Sir- cnlardepesche deS deutschen Neichekanzlers hinsichtlich der künftigen Papstwahl\ zur Veranlassung zu nehmen, um deil Reichskanzler wieder einmal dem katholischen Volk als Feind und Verfolger der Kirche zu denunciren, der zudem lauter falsche Älisichten über die Verhältnisse der katholischen Kirche und nichts als unrichtige Behauptungen ausstelle. Alles und jedes was der Kanzler be hauptet, wird daher geläugner und dabei vor allem die göttliche Vollmacht und Anckorität des Papstes mit) der Bischöse hervorgehoben, und dem Reichekanz- leramt entgegengestellt. Dieses letztere ist natürlich die Hauptsache. Tie Bischöfe wisten recht wohl, daß kein vornrtheilsloscr gebildeter Mann in unserer Zeit ihrem abenteuerlichen, dnrch nichts begründeten, Anspruch auf directe göttliche Einsetzung und Stellvertretung Gottes Anerkennung gewähren kann, aber der urtheilSlosen, von Jugend an verbildeten, Masse gegenüber gilt eS, dies unaufhörlich zu wiederholen, um sie im Glauben daran und dadurch in Dienstbarkeit zu halten. Sie betrachten die Behauptung ihrer göttlichen Anc- torität und damit ihrer Herrschaft der Wissenschaft und dem Staat gegenüber als eine Machtsrage, da ihre Gründe dafür werthlos sind vor der ernsthaften Prüfung der Wissenschaft, mit) demgemäß brauchen sie, anstatt Wahrheit und Wisienschaft, lieber die blindgläubige Masse für ihre Zwecke. Dafür ist diese Erklärung in allen Theilen eingerichtet. Sie beginnt daher wieder mit Austischung der alten Fabel: daß Christus dem Papst in der Person deS heil. Petrus die kirchliche JuriSdictionSgewalt verliehen habe, und zwar ganz so wie das vaticanische Concil. nämlich als „poteslas suprema, ordinaria et immediata.“ An Dreistigkeit fehlt es dieser Behauptung nicht. ES gilt eben, aller Widerlegung zum Trotz, immer wieder die herkömmliche Unwahrheit zu behaupten. Unwahr ist, daß Petrus irgend eine Vollmacht von Christus erhielt, die er nicht auch den andern Aposteln gab; unwahr, daß der römische Bischof von Petrus diese Vollmacht erhielt. Von einem Primat des Apostels PetruS unter den Aposteln ist so wenig die Rede, daß vielmehr er von den übrigen Aposteln geleitet ward. Schon aus dem sogenannten Apostel-Concil hat nicht er den Beschluß in Vorschlag gebracht und formnlirt, sondern der Apostel Jacobus, und der Apostel Paulus hat ihm eine derbe Zurechtweisung zu Theil werden lassen wegen seines charakterschwachen Benehmens gegenüber den Judenchristen. Dieser „Unfehlbare" zeigt sich als sehr unsicher, schwach und schwankend in den für die damalige Christengemeinden wichtigsten Dingen. Selbst aber wenn Petrus irgend einen Vorrang oder Primat erhalten hätte, so konnte dieser keinesfalls auf den römischen Bischof übergehen, da PetruS niemals Bischof von Rom war Die Fabel vom Aufenthalt Petri in Rom ward nur benntzt, um dem aus die weltliche Macht von Rom sich gründenden Vorrang des römischen Bischofs einen, wenn auch fal scheu, apostolischen Schein zu geben. Daran hält man nun hartnäckig fest und hat den römischen Bischof sogar zum Stellvertreter und Statthalter GotteS ans Gründ dieser Fabel und geschichtlichen Fiction gemacht. Der Gott dieser Hierarchie bedurfte also der geschichtlichen Unwahrheit und Fabel, nm sich einen Statthalter ans Erden einzusetzen, ihm Anerkennung zu verschaffen und durch dem Papst ausdrücklich die Unfehlbarkeit abgesprochen und wurde die Supre matie des allgemeinen Concils über den Papst erklärt und decretirt. Freilich läugnet man die Allgemeinheit dieser Concilien, welche gleichwohl Päpste ab- und einsetzten. Wir können auch davon ganz absehen; jedenfalls ist dnrch sie erwiesen, daß diese deutschen Bischöfe die Unwahrheit sagen, wenn sie in ihrer Erklärung behaupten, daß der Papst immer die Stellung in der Kirche eingenommen habe, die er jetzt besitzt, und daß dies stets kirchlicher Glaube gewesen sei. Der ganze europäische Episcopat jener Zeit hat dem Papst diese Stellung nicht zugestanden, vielmehr ausdrücklich abgesprochen; und wenn die jetzigen Bischöfe etwas anderes behaupten, so müsien sie den ganzen Episcopat der Kirche jener Zeit verdammen und des Verraths an der Kirche beschuldigen. Aber die gejammten Bischöfe jener Zeit haben gerade so viel Recht, daS Ent- gegengesetzle zu behaupten: alle Bischöfe unserer Zeit und insbesondere die deutschen wegen der in Frage stehenden Erklärung zu verdammen und als Ver- räther an der Kirche zu brandmarken. Welche von beiden haben dann Recht? Wenn die jetzigen Bischöfe sich auf ihre apostolische Sendung und Einsetzung durch Christus berufen, um sich als Auctorität vor dem Volk und der Negierung geltend zu machen, so haben die Bischöfe-jener Zeit denselben Ursprung, dieselben Vollmachten, um für ihre Behauptungen Glaiiben zu fordein- Wenn sie gleichwohl geirrt haben und keinen Glauben verdienen sollen, den Erklärungen des jetzigen Episcopats zufolge — wer bürgt dafür, daß dieser nicht gerade jo gut oder noch mehr irrt und mit seinen Behauptungen keinen Glauben, mit seinen Ansprüchen keine Beachtung verdient? Geht mir doch nut eurer göttlichen Vollmacht und eurer Einsetzung durch Christus selbst. Ihr seid Diener der Zeit, der Verhältnisie und vor allem der Gewalt des Papstes, und könnt so gut irren und selbstsüchtig handeln, wie die Bischöfe anderer Zeiten und anderer Länder, und wie die Menschen überhaupt irren könne« und selbstsüchtig sind. Die französischen Bischöfe des 17. Jahrhunderts (1682), welche unter der Führung des Bischofs Bossuet eine Erklärung abgaben über päpstliche und bischöfliche Gewalt, die der eurigen ganz entgegengesetzt ist, haben jo viel Auctorität wie ihr, und wenn ihr sie für Irrende und Verräther erklärt, so hätten sie euch mit gleichem Recht den Vorwurf zurückgeben können. In der genannten Circulardepesche ist auch bemerkt, daß nunmehr der Papst, da ihm die höchste ordentliche und directe Gewalt über die ganze Kirche zuerkannt ist, in jede Diöceje direct hineinregieren, bischöfliche Gewalt ausüben könne, ohne andererseits der Regierung gegenüber die Stellung eines Landes- bischosS zu haben. Unsere Bischöfe behaupten nun: dies sei durchaus nicht wahr; der Papst sei nur Bischof von Rom und sonst nirgends, nicht Bischof von Breslau oder Köln u. s. w. Aber freilich als „Papst" habe er das Recht, direct in jede Tiöcese einzugreisen nach seinem Befinden und das Nöthige anzuordnen. Nun, ich denke, dies brauchte man dem Reichskanzler nicht erst zu sagen, daß der Papst nicht Bischof von Köln sei, sondern daß er als Papst, nicht als Bischof in die Köln'jche Diöceje hineinregieren könne, wenn es ihm beliebt. Für eine solche Gegenrede, wenn sie von jemand anderm ausging, als von den Bischösen, hätte sicherlich jeder Halbwegs logisch denkende Ultramontane nur ein Wort der Erwiderung: „Elende Sophisterei." In ähnlicher Weise begegnen die Bischöfe der Behauptung, daß sie eigent- ilich nur noch Beamte des Papstes seren, ohne eigene Verantwortlichkeit. Wa- ! sagen sie, Beamte? Wo kommt dieses Wort im Kirchenrecht vor oder auch in vaticanischen Decrcten? Nirgends. Welch eine Ungerechtigkeit also, uns als bloße Beamte des Papstes zu bezeichnen, wir weisen diese Bezeichnung mit aller Entschiedenheit zurück. Wir können kaum glauben, daß unsere Bischöfe so viel Raivetäk besitzen, wie sic hier zur Schau tragen. Bei Kindern, und schwendet und andererseits die hartnäckige Opposition dagegen, von Seiten so bei sonst aber Niemandem. Freilich beabsichtigen die Bischöfe mit solch kläglicher Einrede auch kaum einen anderen Erfolg; genug, wenn sie nur den lieben Unverstand in ihren Banden und zu ihren Diensten erhalten. Endlich auch die päpstliche Unfehlbarkeit, deren endliche Feststellung doch so viele Kunstgriffe und Strapazen verursachte, ist gänzlich bedeutungslos und unschuldig wie ein neugebornes Kind. Wollte man der bischöflichen Versicherung glauben über die gänzliche Bedeutungslosigkeit der päpstlichen Unfehlbarkeit in der gegenwärtigen kirchlich politischen Zeitlage, so müßte man die große Mühe der Jesuiten und ihres Anhanges, das Dogma durchzusetzen, für völlig Veiten die größten unheilbaren Spaltnngen der Kirche veriirsachte, indem es zuerst die griechisch-morgenländische Kirche zur Absonderung veranlaßte, dann die Hälfte der abendländischen Völker zur vollen Ausscheidung nöthigte, da es lieber all' diese von sich stieß, als seine falschen Ansprüche und die Miß- ihn seine Wahrheit und Gnade zu spenden! Natürlich verschonen uns die Bischöfe auch mit einer anderen üblichen und abgenutzten Redensart nicht, daß nämlich all' diese höchsten Gewalten fccm’( römischen Papst von Gott selbst verliehen seien zur Erhaltnng der Einheit des Glauben-, der Disciplin und der Regierung der Kirche Jeder, der auch nur oberflächlich die Kirchengeschichte kennt, weiß zur Genüge, daß das Papsttbum die Einheit der christlichen Kirche nicht erhielt, sondern im ' bräuche aufgab. Die Bischöfe versichern ferner, daß durch die vaticanischen ^ecrete nicht das mindeste in der Kirche geändert, daß alles beim Alten geblieben sei. Man weiß in der Thal nicht mehr, warum denn die Bischöfe überhaupt aus allen Gegenden der Erde zusammen gekommen sind, wenn all' der vaticanische Lärm um nichts gemacht wurde. Aber es wurde in der Thal viel geändert — nur daß dies nachträglich nach althergebrachter Weise gcläugnet und das pseudoisi- w - , wische Verfahre« darin angewendet wird, das darin besteht, das später von. vieler Bischöfe, darunter manche der Unterzeichner dieser Erklärung, für sehr den Vävllen Beanspruchte und als Recht Behauptete immer in die früheste Zeit! dumm erklären, daS ganze vaticanische Concil endlich mit seinen stürmischen rurückrudatiren oder geradezu als ursprünglich zu bezeichnen. Die Bischöfe be->Verhandlungen für leere Verschwendung von Zelt und Kraft beiderseits. Aber ßÄE der Papst habe die Macht und Stellung in der Kirche, diejdie Welt läßt sich nicht täuschen. Wenn Die Bischöfe noch so oft versichern: er fehl seit dem vaticanischen Concil inne habe - und zwar nicht blos de die Unfehlbarkeit des Papste- beziehe sich nur auf das kirchliche Lehramt nicht facto sondern de jure - immer besessen, zu allen Zeiten und von Anfang an; auf politische Dinge, und gefährde daher die Souveränetät der Fürsten durch- ßfariftUÄ sechst empfangen. Sehen wir von allem andern ab; aus nicht — so weiß man doch langst, daß hier eme Zweideutigkeit oder daben diese Bischöfe nie twas gehört von den groß-n allgemeinen Klrchenver- eigentlich ein logischer Gedankenbetrug zu Grunde liegt. Freilich bezieht sich die stnnmlungen zu Pisa,"Eonstanz' und Basel zu Anfang des 15. JahrhundertsUnfehlbarkeit des Papstes nur auf das kirchliche Lehramt - wie man unauf- Dort (wie »cm gelammten französischen Episcopat in späterer Zeit), wurde horl.ch w,ederh°lt - aber man mnß auch unaufhörlich den Trug ansdecken, Dl, u„ ..........„i Gegentheil durch -ü-rdnigs auch bei der ungebildeten zu blindem Meinen herangezogenen Masse, seine Herrschsucht und den schmählichen Mißbrauch seiner angeblichen Vollmacht kann »ine solche Verwahrung gegen tlroa», das aus der ganzen Ltellung der ' • - - — - c. v, i i.A— q Päpste und Bischöfe zu einander nothwendig folgt, wohl seine Wirkung rhun, Srfjiurheii. den, von dem eS feit so langer Zeit gefangen gehalten i|L legi co nll — Da hätte aber ein solches Lexicon viel zu thun mit 23 gegen i 1 Stimmen. (N. H. VI wenn eS für Berlin, 20. Februar. S Hni Dr & Äl-jer. 932) Httl eb« bittuni ®irwu, Kri ü o f fl I I Ä D t i J. liegen, 2S R< bm fewanbu br M im vnhLllr icm Inndbungm *1« tiiü-iben •■niitnthidK * VW c ML«-. , •itfm, ar | ^°ttn,oglich Bern, 19. Februar Da die SOtägige Frist für das Begehren einer .. Was di. organijatoriichen E'egeiworichläge unfr.s Artikelschreibers be» Bolks-Abstlinmung betreffs der neuen Militär Organisation verstiichen ist, so ist Ilfft. welche äußerst nupractisch sind und völlig» Unkenntniß des Realichulwesens dieselbe nunmehr in Kraft g.tretin. verratben, so würde es uns beute zu weit führen, aus eine Erörterung derselben Bern, 19. Febr. In Folge Beschlusses des Berner RegierungSrathrS rinzugehen. U'brig,ns möge ihm gesagt sein. d>ß das .Mittelding" zwilchen welcher das Äussichtsrecht deS hiesigen altkatboliscben Kircken^etneinderathcS -^alschule u t Gvinnasiurn eben die Schule der Zukunft ist; nur ,ft eS die über die flirebe und das Kirchen Gemeindegut als unbestreitbar anerkennt und 8kage. m w.lchrr Wns» dieses Pro^ct gelöst wird und namentlich, wer am den Pfarrer Peroulaz der Uiiwahrheit überführt, wurde diesem unter Andrv..'meisten Einsicht und Mäßigung hab.,, wirc — der Gymnasiallehrer oder der hung der Verhaftung und Vermögens Beschlagnahme heute eine letzte Frist zur ^"llehrer, der, nie eS ost Kbeiiit, von dem Ersteren wie ein Parias auS Ablieferung der Zlirchen Schlüffel gestellt. Latiums Gefilden binaus getriebe wetcen soll. -Trnnürnirfi Schließlich reuet der Verjaffer noch einmal fein Haupithema förmlich uiuu uq. veiche- dahin geht, daß mau d<>ch statt einer Cb.rre .ld :lf, mit der Vari», 19. Februar. Der Staat-rath beschied den Prinzen ^iapc« nldn la ivodl erst einmal probiren könne, eine .höhere Bürgerschule" leon auf deffen Gesuch um Wiederaufnahme in die Liste der Divisio'is Generale'gründen möge. Für lies letztere .Institut" kann er sich erwärmen, die Latem abfällig. lernen wollenden Schüler schicke man aber, so meint er, in das Gymnasium. n|nGpn *llso binc lUdt* locrimeel Dem A onvmus fei übrigens zu feiner Beruhigung uu Ul L m Gymnasium nicht dsn Abb. Nom, 18. Februar Garibaldi ist jetzt das Stlchblatt der clericalen würde, den die Realschule I. C bisber hi^r und da in Preußen den Gvtnnasien Blätter. Sic können e» ihm nicht vergessen, daß er ihre Hoffnun-en so ge- brii.gen mochte. te künftigen Medicmer und Finanzleute soll das Gvmnasiu» waltig enttäuscht bat, statt eine Revolution zu machen. mit Victor Emanuel behalten. Tie . Oberrealschule" beansprucht nur ei. zelne Branchen ter phUo und Fürst Torloiua verkedrt und nützliche Projecte verfolgt. Der „Offerva svpdiscken Facultät. Offenes Visier empfiehlt jedoch tore romano" meint: Garibaldi habe durch seinen Besuch bei letzterem (Fürst Torlonia bat bekam tlich den Fiumer See entwäffert) nur bewiesen, daß vor "" der Majestät ter Millionen auch die demokratischen Herzen weich werden. „SDflfrbatore romano" begibt stch mit diesem. einem Manne wie Garibaldi gegenüber geradezn einfältigen A. spieltmg auf ein gefährlich, s Feld Von den en Millionen in Form von PeterSpfenmgen sind bekanntlich selbst Eardtnäle und Päpste weich wie Wachs geworden. ICngfanö. London, 2i>. F bruar. Der englisch schweizerische Auslieferuiigs Vertrag ist beute amtlich bekannt gemacht. Derselbe tritt am 1. März tn Kraft. ■— In Stroud »st der Eaudidat der Liberalen Marling, zum Parlameutsmil: glied gewählt worden. — Rachrichten aus Aden zufolge ist der ägvpnsche Un»i t.rdändler zur Regelung der Differenzen mit Berbera znri'ickgekebrt. In Ber- bera wird der Handel wieder eröffnet. »2 ""in bm K"A”s "«tr Qtn - n) y $ 16) r-1 i?) r««/ y) T" 1 12 y) 14) J5) •<’ud ettnu te) bau?' ■JT) •,’e< «tui 3». lu,ri tk--r 31) E K* y) M 31) e»»i’ e-k 113: ff5 M« kull'k"' * re» । N* tie ® i*f* 8if « in Detiit rett ,.n b:tfl Pw'i ir | irt k-'1, -V* *-’•» . u - . _ -7 ® 3W ivchii er jur _________ - v________ Die in den Blättern ventilirte Frage von einem lc6e® aU15 lateinischen stammende Fremdwort sorgen wollte! Ich erlaube bevorstehenden Rücktritte deS Fürsteii BiSmirck ist, wie glaubhift versicherk mir herbei, bei dem Beif. auzufrageu, ob er das „nulens völens,M den wird, feine Frage des Tages, wobl aber eine solche, welche die ernsteste Cr "^uphemiömuS," das „Trivial" u. s. w., womit er seinen Kampfartikel auS« wägung finden muß, da der Zust ind des Fürsten eine fortdauernde lieber i ^^üfict hat auch seiner Zeit aus einem solchen Eouvers tionslezicoii erlernt lastung mit Geschäftet, nicht zulässig erscheinen läßt. Ob eine genügende (5nt« man ahnt schon, der anoiwme Herr Vers, ist Gegner des lastung sich wird festftellen Infjni, wird eine Frage der nächsten Monate sein GelehrtseinwoUens durch Eitleren lateinischer Brocken, und dann stimme ich Berlin, 20. Februar. Die Befferung im Befinden des Kaisers schreitet mit J^nl ^aiH überein. Aber er möge doch übrrlegcii. ob nicht daS Lateiulernen fort; derselbe ist aber noch geuöthigt, daö Zimmer zu buten. — Der „Reichs dllf doch auch noch einen pädagogischen Zweck hat. Denn die practische Anzeiger" pubUcirt das Landsturmgesetz. " Bedeutung b«)|elben für daS bürgerliche, Geschäfts» und staatliche Leben ist Berlin, 20. Februar. Anläßlich d r in der gestrigen Rümmer der untergeordnet, ivenu auch nicht null. Aber wenn ich nicht irre, will der Vers. „Germania" erfolgten Publikation der ueuesteii päpstlichen Eucvclica ist gegen ,lut^ Clne üroHf Entdeckung darin gemacht haben, daß Glaser La11mann's deu Redacteur wegen Aufforderung zum Ungehorsam gegen die Staatsgesetze Gedanken von der „Höhen» Bürgcrschule" und der „Oberrealschule" reprobucine. strafgerichtlich eingeschritten worden; zugleich beschloß die Rathökammer t»ee -^uu a^er ersten- Lattmann von mir ausdrücklich em für allemal mit: Stadtgerichts auf den Antrag deS Staatsanwalts die Beschlagnahme des citirrt worden, zweitens gehört zu der Idee einer „höhetn Bürger Blattes. irhule" und der einer „Realschule mit Oberklaffen," oder wie man die Sache llrflpi rpidi nennen mag, gar nicht erst, daß man lange in Brochüren lese. Man höie nur die Stimmung der Bürgerschaft GteßenS oder man blicke auf die Wien, 20. Februar. (Proceß Ofenheim.) Die auf beute angesetzte Reorganisation der Darmstädter Realschule und man hat Stoff und Won« Verhaiidlung ist wegen fortbauernben Unwohlseins des GerichtShofs'Präsidenten, Rüstzeug genug. Wenn aber der Verf. die »schwungvollen" Worte meiner Baron Wittmann, auf Montag vertagt worden. Brochüre hämuch tadelt, jo möge er erwägen, daß ich für meine Gedanken mit ^4rmf schreibe, daß ich Blut in den Adern habe und nicht den kühlen u,ae„ren Äüb rr (Sch □ fi* gttabf.n aus allre bqubtn, tregtem daß sie sich nur auf da» kirchlich, fchr. unterwerfrn habe und tie «eoclution in t. nrui'rla breutet in U * amt bezieht. Hai doch jüngst tie„Gtoiltä Cattosica", welche direct unter päpft » liche Auctorität erscheint ui.b das publicistifche Organ des Papstes selber tft — JlUßlulll) also eine ganz andere kirchliche Auctorität besitzt, al« bie SrNärung der deut. Petersburg, 29. Februar. Dcr Verkebrsminiftcr hu den 9Uut> >■ scheu Bischöfe erklärt: ES sei ein iniallibler Mund gewesen, der die Weg eines neuen (ju nbaüii-Retzes von 8000 aßeift Anstednuna rerael r r* nähme der weltlichen Herrschaft für anormal erklärte. Wer wollte nicht auf sollen die fibiruche oder Ur.llbah unD di Ltcmkehleu Bahn«» im i n. Äkjicha>iungcn, oder von den Erfadrungeii ausgchen. die er zerstören. E idlich werden doch ter Welt, werden auch dem katbolisch-'N Volke iauj dnem anderen Lchrg^blete gewonnen hat. Mitrrdeu mag er da schon, aber die Augen aufgehen, eS wird erwachen und von dem bösen Zauber befreit wer-""............ .....a nidjt a burt heilen. Run ist eS aber sehr abjprcchend man möchte sagen infallibcl, gehalten, wenn der Bekämpser meiner Brochüre, in der Rr. 44 dieses BlatteS, lagt: „Glaser verlangt für seine Anstalt (sic!) gebiete.-ich taS lateinische mit 8, 6 6, 5, 4, 4 u s. w. Stunden, weift dagegen dem Englischen und Französischen 5, 4, 4 und 3, 3, 3 Stunden zu, ohne zu bedenken, daß eine wirkliche Realschule die alten Sprachen muß (sie?) vollständig entbehren können." Run um aller Welt Willen, wo nimmt der positive Herr sein Muster von Realschule her V — In Preußen geben die Realschulen Latein, ui B-rden u. s. w. desgleichen, und tn Darmstadt richtet sich die Realschule neuer, dings durch (x r we Her n N 3 des Satiinui t r ch war, daß die Zuziehung der ganzen Einkommen-Steuer.Eapitalien und der Aspiranten für das Polytechnikum vorbilde. Aber, nach Ansicht unsre» Actien Gesellschasreu zu den Communal-Umlagen ein Gebot der Gerechtigkeit,P^rfaisers, mup man Latein gan^ entbehren können- hierfür und für die ge ist. Die Abstimmung ergab Verwerfung des Antrags aus Wegfall des Octrois bräiichlicheii RedeiiSarteu lu dieser Sprache kaust mau sich ein E 0 u v e r f a 11 0 n »• iUfla tyrer 'M b„ »h'“"ä »on W 'S HO* UH. ,”?ei®MI,b»ra llRfc n6lt -'chadigr. 8" fctmentirt dir c- Qn der inten '^'ide Realschnl- en'ai'd nicht von ergehen, die er x da jd)on, aber 1Qn möchte (aätn e, in der Nr. 44 ) gebietelijch tas n dem Englischen » bedenken, düj sandig entbehren Herr jein Muster ulen Latein, in Realschule neuer- weckeutsprecheuder h Ansicht unsres und für die ge- onoersatlons- in, trenn es für te! Ich erlaube li§ volens,“ den ■ :ampfartikel aus- melezicon erlernt ist Gegner des darin stimme ich : das Lateilileriieii enn die praclmbe ijtlity Leben iß ?, will der M r 8attmann’6 le" reproduüere. für allemal mit: „hohem Bürger' e man die Sache lese. Man höit | blicke auf die | Ptoff und Äon- J " Worte meiner \ meine Gedanken j nicht de» kühlen 1 tiMi*rei6er6 it‘ s 91eal|*"l|1,l,,li jrtetung terfw” lelbing" l»1]* • nur i|1 t" gwaitUt. * “ allerer oter ti ein P-rwö «» U di- M» ,iner Bcruhlg"'^ :Ä* ki e*'"' :|utit«"9 BermiscdteS. Mainz, 17 ^*r. •fflmt Mnt«g wurde im Btisrin drr hiesigen Spitzen der Eivtk- und MitteärdedHrden, sowie verschiedener Facdautoritälcn, durch die Herren Dürr und Müller eoe Mannheim der neueste vcrdesierte ® Huber'sche Grtmkieur am Wbeinuftt prcbiri. Der ganze Apparat wiegt mit der Ladung 96 Pftmd und enthält 750 Granim doppeltkohlensaures 9?«hon u»t> .»t)N Gramm engliikde Sckwefelsäure mit 70 Pfund Wasier, besteht aus einem Heinen auä iiifenbled) icftriialen Öulintcr, welcher vermittelst zweier Kiemen auf fcen ®ö 'ckleudert, so daß ein sehr intensive« Feuer entstand. Herr Dürr nahm seinen Apparat mit Leichtigkeit auf den Rücken und tn V\ Minuten waren von der Feuersänio nur noch rauchende Trümmer vorhanden. Das Merkwürdigste war die Tödtung des brennenden Grdöls, das auf dem Boden sortlief. Wo der Strahl hinkam. erstickte die Flamme. Nach diesem ersten Grpe- riment war die Ladung noch nicht völlig verbraucht. Man erneuerte dieselbe zur Bewältigung des zweiten Holzstoßes und brauchte dazu 1 Minute Zeit. D«c Resultate waren so überraschend, daß, wie wir hören die Stadtbehörde sofort 8 Stück GrtinktenrS sür die städtijchen Gebäude bestellt ; auch haben sich bereits mehrere hiesige Industrielle um solche beworben. — Der Apparat dü'ste sich besonders bei Feuer, wo mit Wasser nicht belzukommen ist, bewahren. (Mz. II.) 17| Hf f q c m ci n e i 12 13 27) 2«) 29) 30) 31) 32) 33) 264 Baugeiuck des Maurers Wilhelm Steinbach 26) Vaug . Böß um v-uerlaubntß. Gesuch des R um Angabe einer Straßenlinie im Gartfeld. Gesuch des L ou' ° b Q ®nta b von Hanau um Bauerlaubniß. *u'inaAbm'etc®*I6"t'UidL1ntr8 WNh.lm Rorntirf.r von 'n tieftran- für 1 , Brovabschlaa von 2 kr. überrascht Der erste Ab und d°. vublltum durch eintn wirtW« ®« * b,aigenn greifen an sich. Wir woll-n Iddog vom 1. Januar g« I d« d« » » bicfrS schon- D'isp.'i nach, trü.n, tob d>- »ack-r auf tl Um SBw aud) sär hior di- b.lli- abmm.« Wi- in °ll-r W «"«" »! ' G,w-rb»,ib-nd-n d-r Art io h°ttnag aus pirm Pr-is. °oN- ® ^nu^g^-r^stäbMch^k.'stwoag. durch Den edmlfcr 0rub,n. und «Alten »?) S^D^m^r*"'»"n 4 Ju». bezüglich ..tänv-ablr-.ung 21) Dn*T‘e c «„„fmnnni fl u o u ft Plank UM Bauerlaubniß -3) »-such t'b Äaufmannt ürnii Fachbach um R-chsich- U.b.r.retung b,r L-iuch^e»°Schn-lb-rm-iste., Cout« Benner um R-chfi»' wegen Ueber.reiung 25) eduTÄ”»1« «Obermann um Nachsicht wegen Ueber.reNmg der Bau. an Bekanntmachung Gerhard. 9241 wds 15 biÄ 8 bis 2 45 084 aus Landrichter. Van sc, von 5 bis 14 Gnnr. 363 Fichtenstangen Durchmesser : Die Erledigung einer Poli- f end : Die Erledigung emer Pou- Durchmesser und 5 bis 16 Meter zeidiencrstelle bei der Stadt gänee- Gietzm. , Ter Anfang ist Morgens 10 Uhr, im Durch die Ernennung des Polizei- ©rüninjen nach Ealy zum Kreisamtsdiener tft.b » 937) 2750 13 Aspen, Wetchh 3 41 mit 41 Cbkmrr, 935) Die Holzverftcigcrung in der | Maschinen fur Spengler. Eiergemirsenudeln, (396 Maccaroni, Georgi. Der Weigerungen Sengebotenes. 7 4 Emir Meter 15 bis 9 bis bis dis 14 7 Emir. Meter Emtr. Meter 25 7 latoren und Blasebälge weit übertreffend, Eichenslämme von Durchmesser und Lange, Eichenslangen von Durchmesser und Länge, 443) Nöcke, Jacken. ÄinderNeidchen u bergt, non Truckzeug sowie in allen wollenen Sioffen sind stets fert-a zu haben bei Schneider Münch in der Wollihorstraße bei Herrn Seiler Huhn. 560 3220 2420 24 Eichen- und 13 Buchenslangen. Zusammerkunft jedesmal Morgens 10 Uhr aus der Hattenröder Chaussee in der Meilbach, ca. 1 Stunde von hiesiger EiseRbahnstation- Lich. dm 21. Februar 1875. Wimmenauer, Forstrath. reichen. e Giefien, am 13 Februar 18/d. Grotzherzogliche BüigeimciNeiel Giehen. A B r am m-__ Buchen Hainbuchen Eichen Parmesankäse empfiehlt Emil Fischbach. ^Anmeldungen zum Zwecke der Erlangung 108 F'chtenstämme von Durchmesser und „ ., St'ckholz. „ Nc-del-Scheiibolz, „ „ Prü.elholz, „ Stockbolz, Wellen E chen Reisholz, „ Nudel-Reisholz, 30 19 Hyaciuthen, in grofiem Borratb und schö cn Farben, empfiehlt die Handelsgärtnerei von 879)Georg Becker. 36 16 Raummeter 17 229 92 152 Fichtenstämme von 25 bis 28 Emir- Durchmesser, bis zu 20Meter Lange, . mit 53 Ebkmtr., Reifen, von unten blasend, 861 Fichtenstangen von 2 bis 14 Cmtr- NobrmaschineN für Hand- Turchmesser, bis zu 18 Meter Lange . auton mit 70 Ebkmtr, Inh lt, i werker und all Arten «vllfs- Conrad Vogl III. in Lich, 2 24 2 10 6 47 350 2600 13 sich einzufinden. Gießen, den 12. Februar 1873- vroßherzogliches Stadtgericht Gießen- B ö t t i ch e r-_______________ 13(Ruvdscheidh.)—- Betreffend: Die Anlegung von Blitz- ablcittTn auf der höheren Töcbtersckule und auf der Holzversteigerung. Samstag den 27. Februar l I- soll in dem Wafienborner und Steinbeiger iGemeindewald, D'striet Driesch nachverzeich- netctz Holz ösiei tli versteigert werden: ‘ Rmtr- Eichen Scheitholz, „ Prügelbolz, iHauien alter ausrangirter Bahnschwellen 'die ^Meistbietenden verkauft werden- Gießen, oen 22. Februar 1875. Der Bahnmeister: Nadelholz . 2 Dienstag den 2. Marz: 102 Eichenslämme von 15 bis /I Durchmesser, bis zu 11 Meter Länge, ij Die als probates Hausmittel ^gegen Verschleimung, Heiserkeit, Husten und fatai rhalische Affcctionen so beliebten Stollwcrck'schen Brust - Bonbons aus der Fabrik von I Franz Stollwcrck, Hoflieferant Köln Hochstraße 9 dehnen ihre in ganz Europa bereits er- .ungene ausgedehnteste Verbreitung nun- webr auch auf alle übrigen Welttheile vom ersten (krichciuen dieier Bekaunlmachung im Anzeiger an gerechnet, bei uns ein.u "^Verwandte des Stifters haben buh, Lliccnstrotze 1»:^ uwblirtes Zimmer. 942) (hn gewandter Buchhalter hnbd in der Nahe de- Wallthor- gelegen, wird — für »inen Herrn per 1. Mär, ,u miethen gesucht. Naheie- bei der Erped. d. Bltt-. k 934) Allen Denen, welche unserem A unvergeßlichen Söhnchen Io liebe r volle Lheilnohme erwiesen und ,u 1 'einer letzten Ruhestätte begleitet F d«ben. sagen wir unfern wärmsten V Dank. I Die trauernden Hinterbliebenen: I eorg Bender und Frau. 5102 Ihn sreundtiu. mödlirtes Zimmer ---------—. Mau-burg D 16. 292, Die voizugltchsten duich die besten ärztlichen Atteste empsohlene Nindeinoh rung ist da- Schweizerische Kinder mehl orr unlerne /a „ per Stüch 5 fr., empfiehlt 693)____Emil Fischbach. Vade» und Fenfterschweimme bei Heinzerltng u. Lribuv 7<6)vorni Winbecker 40>s) Eine Mansardenwohnung, deitehend___... ^Ft,,„uuiuitl •u» 2 Zimmern, 2 Eadineien. ttüche und brauch der Waichlüche, allem ionstlgrm Zubehör ,u oermicihen ' Rädere- bei der Exp- d Bl- folge nachweilen kann, lucht für Frankr furt o M . Mainz :c, eine Vertretung in billigen Eigarren, da er lein« Ber» dindung mit lemem bigheriaenHaule oufloft- E»efl. Offert unter L 0. 45 bei die Annoncen'Ezpedition von 16. L. Daube 86 tfomp in Fran kiurt cm Main (D. 976.) ^937) Ein größere- und em kleinere- v... munvuw muui ^amilienlogi- zu vermiethen und gleich de- mit Eadinet ,u vermiethen Z'edbar. W Fader. “ Darm Ikff# bat fei 1. M Ifgleoirnt ter 2. M kij und Bei 3. Heber ron Lein M ltrnjch 4. Uwes l Stction vcr k.benixim, (( b. 'tat 6. Tienj rrulj, CkT-Prtitfn^L in । 21 * Sbtuu, ui * trt «kaisä Bett |uff f4 klvknntn; a ! |u V i ,tr ^tfiuhmte ! Mdlt p $ *1" tu trana. Ilt!fa ^ilttlni 30. Ttctm i *' -d ?7Ä " Cl< pf* in Üttl ? 'k auf ?■ h“' uim! QU lL1'1'" A,i |Lri,b8" ’r er'^naib . «t ! . w* ttr 'v?,' h-i24- i v$>. . 8. S» T 61 wtoaenon. 4 rud unt ibrrle» b« «ü, 1 löni Um». Drackere, • h t. tt i r P,,r,u faubad). ((Eiiigctraflciie (^cnossenschast.) MitgliederzaKl 300. Der Verein übernimmt noch stet- (Einlage» gegen solidarische Haftbarkeit aller seiner Mitglieder uud verzinst dieselben zu 4'/a Pro<. 936) Zahltage: Montag und Eamstag. Laub ach, den 20. Februar 1875. Der Vorstand de» Spar u. (kredit-Dereins. (fr G.) 1930) Am'oerfloffenen Donnerstag Morgen ist vom hlestoen Botziibof ei» geldgrauer Pinscher mit schwarzen Flechen und gelben Beinen. auf den Namen Puch hörend, em laufen. Dnsrlbe trug ein Hal-band mit einer Steuermarke von Ouedlinburg Dem Wiederbringer eine Belohnung von 1 Thlr bei der Erved d Bitt-________________ 931) Ein Mädchen auf sofort gesucht von von (S. Kapp, Chemiker in Friburg l^Schwei^). _____________ dktederlage bei Friede. Bieler _________ Frische Apfelsinen, 431) (gn mit brn ndlbtflci Vorkknntniffen verskhrnkr iiingrr Mann wird auf das Comptoir einrs hiesigen FabrikgeschäftS alsbald in die ^«hre gesucht. Lchkistliche Offerten bittet man bei der Erp. d. Bl. einzureichen. Geld-Cour». Nr Regierungsbezirk Kreis. Namen der Borwerke. ZZ *= -Q Bi-ber etat-mäßiger Pachtzins. Bei der neuer Verpachtung und an Pacht zin- erlangt Mithin gegen den bi- her etat-mäßigen Pacht zin-. mehr 1 weniger Bemerkungen. Hektar, «ark. 1)f Mark Vf _ »4rf 1 *f | «ark »vk 1 2 3. 4. Königsberg Danzig Marienwerder Allenstein Neustadl r'andkrciS Danzig Eulm Poforten mit Althoff und Schloß gut Ällenstern Ezettnau Soddowitz mit Klein Roschau Schönst,eß 535 162 754 918 6,332 3,142 6,303 95 65 7,830 4,800 25,54« 15,900 1,497 1,657 1- 9,596 3j 42 85 Illi 5. 6 7 8. Pslsdam Frankfurt Stettin Prenzlau Leltow Lcbus iyritz Easetow Nuhleben Podelzig Altstadt-Pyritz 495 102 440 361 15,606 3 552 21,620 14,162 23 8 50 15,600 5,310 28,335 22,500 . — 1,757 6,715 8,337 92 111 Rim ■d 5 find drei rieitattcnltereimf ahgeb«lteM warten, in welch«, «,H töafl r-edoi nicht zu erlangen zewefen ui. 9. Illi 12 14 15. 16 17 1« 19 20. 2t Stralsund Breslau Oppeln Posen Bromberg Proo. Hannover Demmin (Trimmen Steinau Breslau Kreuzburg Birubaum Kosten Wongrowitz Ehodziesen Osterode Hameln Nienburg Embech Kessin Barkow Pronzendorf Steine Burgsdorf Kalzit Sredrüch Oschütz Podstolitz (idthnburg mit Albuchtshausen (Grohnde Schäferhof Rotenkirchen mit Nebenvorwerk Welze 491 411 326 337 309 .1 1 i 639 16,275 10,598 8,201 13,986 7,680 4,217 4,403 7,365 8,819 27,397 25,689 14,601 29,454 14 25 42 65 — 63 6> 18 78 18,060 10,500 12,600 22,830 22,930 4,365 5,010 3,600 9,915 31,500 40,215 22,680 42,900 — 1,785 4,398 8,843 15,269 118 636 1,093 4,102 14,525 8,078 13,145 75 35 j" 37 82 22 l$ 1111:1® 1 111 I 1 1 1 i 1 1 1 1 1 1 1 X 1 ad 10 ad 16 Weniger wegen der von dem rnui Pächter bberpemmenen härteren Bas Verpflichtungen. Da- frühere Pachtgeld von 7365 JRatf war üdermäätq hoch und der Pacht«, in Vermögen-verfaü gerathen, Io da, da- Pachtverbaltnch ,hm ^Kündigt »erden mutzte. Bei ter öftentlichen anterrveuen Ar-dtetung der Domain« ist der früh«, 22. 23. 21 25. Marienburg Hildesheim Osterode Lüneburg Jaus Escherde r^roß Eicherde ScharzfelS mit Bartolfelde Hüne nut Bilm 301 104 394 795 12,400 6,247 13,675 I 62 46 48 14,100 7,110 8,130 14,100 — 1,700 3,219 1,882 421 > l 52 Illi Illi Pachtzins nicht wieder zu erlanqrn ge wesen. 26 27 28. 29. 30. ff I Dannenberg StaderOcestkrcis j aimcnbcrg Emden Warpke Blemervörde Stiche Domanialplatz Rothe Scheune Domamalplatz Perosumer Vorwerk 214 87 78 83 60 I 978 5,784 6 60 61 78 3,000 7,515 1,825 520 , 1,730 , 586 9 1 39 1 3 1 I 1 1 ad 27. Wen«dger houvtsächlich wegen ter An-» schliktzunq von Deidegerrchtsamen von der Reupachtung. 31. 32. 33. Magdeburg Ivan,leben Ischersleben •• tvesteregeln ^amersteden Hillersleben 561 595 405 18,877 21,700 92 79 1 l ,i 105 — 8 l 28,077 1 — — 84. 35. Merseburg Erfurt Bitterfeld llordhaufen ötrohwalde lvolfsleben und Gudersleben 629 230 10,854 10 96 12,045 9,000 — 5,707 90 1,851 ad 35. Bei wiederbolter öffentlicher AuSbietung der 36. 37. 38. Wiesbaden Cassel 4 M Iberlahnkreis Ziegenhain iiaiftfurt richhof Bellnhausen 60 195 143 2,171 7,500 । 4,698 1 96 8,730 । 2,400 1,230 । 70 2.298 ad 38. Domain, ht der bi-berlg« sehr hohe Pacht- zin- nicht wieder zu erreichen ^nvesen. Wie ad Nr. 35. Der nni# Pächter bot wesentlich härter« Baudedingungn, übe» nemmm, al- dem alten Pachter auser- Summa — 12-, 7b 1 67 655,035 : — 234,327 12 8,056 89 226,270 “1 — legt waren. ----——-- ■