Gitßtmr Anzeiger ">s Nr. 8 kommenden Verhältnisse und und Schuldübernahmen vor Deuischtanv. Mainz, 18. Juni. Frankreich. \% IfrttA »Ictlrtlibrlttt- 2 Merk WW mUBrwg.rlet.n W Mbit btjegtn »terirljährUch I Mark 60 Pfennig 16 16 9 16 16 20 16 ttrhldi' tflfllfd», nut '4ut* r»—me Montags. Expedition: tten|lttliT|, Ltt. » Rr. 1. )Utt 10 obgeladcn weite irid) ontbtL frlbeimer Sttaße^ i zimi Stern. t Wein :r Schoppen. ^-Dcrkäuf Pari-, 19. Juni. Ein officielles Kommunique an die Preffe erklärt, daß die Regierung entschlossen sei, mit allen ihr anvertrauten Gewalten die in Darmstadt, Baron Wentzel, und dem russischen Gesandten Grafen Osten' Sacken empfangen. T>e genannten Fürstlichkeiten und Herrschaften waren auch bei der dann folgenden Tafel zugegen. Unt 6 Ubr setzte die Kaiserin die Reise nach Ems fort, von dem Kaiser Alexander und dem Prinzen Alexander zur Bahn geleitet. In Darmstadt wurde dieselbe von dem Prinzen Ludwig und dcstcn Gemahlin" begrüßt Erzlnrzog Albricki reist um 8 Uhr ab und wird in Frankfurt im „Russischen Hof" übernachten. Berlin, 19. Juni. Wie nut Belgien, hat die Reichs Postverwaltung anck mit den Niederlanden auf Grund des allgemeinen Poftvertrages eine Uebereinkunft gcjchlosten. Im Gienzbezirke kostet ein einfacher frankirter Brief 10 Pfennige oder 5 Cents, unfroukirt das Doppelte. Frankfurt, 19. Juni. Ter Redacteur Sonnemann ist in heutiger Perba, dlung der Strafkammer von der Anklage, durch Druck, Perlag und Verbreitung des Flugblattes: „Wo sii d die fünf Milliarden bingekcmmen ?" Staatseinrichtungen verächtlich gemacht zu haben, wegen nachgewiesener Nicht- kenntniß des Inhalts freigesprochen, dagegen aus § 35 dcS Preßgesetzes wegen Nichtuambaftmachung des Autors zu 50 Mark Geldbuße verurtheilt worden. Kköln, 18. Juni. Ter Polizei-Commisiär Klose hat die „Köln. P.-Ztg." und ein Düsseldorfer Blatt wegen des Artikels über seinen dem Carmelitessen- Kloster abgestattetcn Besuch bei dem Ober - Procurator zur Anzeige gebracht, weil er durch jene Blätter (eine ganze Reihe von Zeitungen reproducirte den Bericht) verleumdet und im Amte beleidigt worden fei. Die Untersuchung geht unausgesetzt ihren Gang. Hakcnberg, 18. Juni. Die Feier deS 20t jährigen Jahrestages der Schlacht bei Fehrbellin bat heute unter überaus zahlreicher Theilnahme der patriotisch bewegten Bevölkerung stattgefunden. Bei der Grundsteinlegung zum Denkmal des großen Kurfüiften hob der Kronprinz hervor, daß das Denkmal der späten Nachwelt noch Zeugniß geben solle von der Gesinnung, welche die Hvhenzollern und ihr Volk stets verbunden habe; eS werde zugleich erinnern an die Zeit, wo Preußen kaum bekannt war. „Im Vertrauen auf Gott und stets unserer Schuldigkeit für das engere und weitere Vaterland eingedenk, sind wir dahin gekommen, daß wir nun die Geschicke Deutschlands in sicherer Hand halten zum Wohle und Gedeihen des ganzen Vaterlandes." Bei dem Toaste auf den Kaiser im Königszelte wieS der Kronprinz nochmals aus die kleinen Anfänge der Machtstellung des Hauses Hvhenzollern hin mit dem Hinzusügen: Wir dürfen unS deshalb aber nie überheben und vergesien, daß wir Gott dankbar sein müsien, der uns geführt. Oesterreich. Wien, 19. Juni. Wie verlautet, steht anläßlich der Rückkehr des Kaisers von Rußland nach Petersburg eine Begegnung desielben mit dem Kaiser Franz Joseph, muthmaßlich in Böhmen, bevor. Als Ort der Zusammenkunft wird Eger genannt. 'likumGießknS mit einer Jamilit tn|>n öswatd'schen bauten Bude in -vielen Original: Attinger Zeitung, ai dieses Jahres »rofessor Meißner •octor Sauerwenl ft und allgemein > Nr. 3477 vom rmenscken:Familie Hlag-Placate. Er dächtig sind. Versailles, 18. Juni. National - Versammlung. >uf eine Anfrage Lorgeril's (von der äußersten Rechten) erklärt der Justiz-Minister Dufaure, daß er eine Untersuchung angeordnet habe, um die Entdeckung des Urhebers der der Entwendung der von dem General-Procurator zu Rennes an den früheren Justiz-Minister Tailhand gerichteten drei vertraulichen Briese herbeizuführen. Der Untersuchungsrichter werde morgen den von der Linken in CoteS du Nord aufgestellt gewesenen, aber unterlegenen Herrn Foucher-Careil vernehmen, welcher erklärt habe, daß diese Briefe durch ihn Herrn v. Ehoiseul, dem Bericht- 31-T; 31-S 52-' 80-; 20-5- Die Aufhebung der sog. weiblichen Recbtswobltdaten in den Provinzen Starkenburg und LSberbeffen. Mit dem 1. Juli 1. I. tritt im Großhcrzogihum daS Gesetz vom 7. Mai l. I. in Kraft, welches die für die Frauen bei der Uebernahme von fremden Lchi'ldveibindlichkeircn, insbesondere Bürgschaften, seither bestandenen sog. weiblichen RechtSwohlthaten aushebt. Für die Frauen, vcrhcirathete und unverheirathete, galten bekanntlich seither in dem weitaus größten Theile der Provinzen Starkenburg und Ober Hessen bei der Uebernahme sremder Verbindlichkeiten besondere Rechtsvorschriften. Die Bürgschaft oder sonstige Schuldübernahme für dritte Personen Seitens einer Fran, insbesondere auch die Verbürgung einer Frau für ihren Ehemann, waren nämlich an und für sich rechtlich unwirksam und mastig. Um sich in rcchtswirksamcr Weise verbürgen und die Verbindlichkeit einer anderen Person übernehmen zu können, mußten die Frauen bestimmte Formvoischriften beobachten. Die Verbürgung mußte in einer öffentlichen Urkunde geschehen, und ee mußte die Frau, gleichviel, ob sie verhelrathct war oder nicht, nach vor gängiger Belehrung durch den Richter den sog. weiblichen Rechtswoylthaten, d. b. der Befugniß ausdrücklich entsagen, daß |ie die zu Gunsten der Frauen gesetzlich festgesetzte rechtliche Ungültigkeit weiblicher Bürgschaften rc. in Anspruch nehmen wolle. Für die von dem Richter zu ertheilende Belehrung und die Beurkundung deS Verzichts auf die weiblichen RechtSwohlthaten waren überdies besondere Vorschriften erlassen. Jede Schuldübernahme, Bürgschaft einer Frau, welche den erwähnten Vorichriften nicht entsprach, war rechtlich ungültig und konnte eme Fran aus einer derartigen Bürgtchastsleistung nut Erfolg nicht verklagt werden. DieS galt namentlich auch in den häufiger verkommenden Fällen, ui welchen Ehefrauen nur ihren Männern gemeinschaftliche Schuld- und Pfandverschreibungen auSstellren, hierbei nach der Rechtsprechung unserer Gerichte im Zweifel als Bürginnen betrachtet wurden und deshalb, um sich gültiger Weise verpflichten zu können, auf die weiblichen RechtSwohlthaten zuvor ausdrücklich verzichten mußten. , Ä w K Mit dem 1. Juli l. I verlieren diese seither bestandenen besonderen Ve- (hmmungen ihre gesetzliche Kraft. Von bem genannten Sage an stehen fämmt. hebe Frauen in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen bei Uebernahme fremder Schuldvcrbindlichkeiten, Bürgschaften, den Männern in rechtlicher Hinsicht völlig gleich, wie dieS auch seither schon bei den Frauen in der Provinz gtbeinbefien nach Maßgabe bei dort geltenden rheinischen Rechtes, sowie für Ehefrauen in denjenigen Orten der diesieitS rheinischen Provinzen ber Fall war, in welchen das System der allgemeinen Gütergemeinschaft gilt. Tie Aufnahme einer öffentlichen Urkunde und der ausdrückliche Verzicht auf die weid ichen Rechtswoblthaien sind daher zur Gültigkeit der Bürgschaften »en fammtlichen Frauen der Provinzen Starkenburg und Oberbesieu vom l- Juli l. I. M ebenso wenig erforderlich, all die vorgängige Belehrung durch den Richter. ES bedarf vielmehr von dem genannten Tage an nur der schriftlich oder mündlich erteilten zustimmenden Willenserklärung einer Frau, um sie rechtsgültig ausgeliefert. Jugenheim, 19. Juni. 1 , zum Besuch deS Kaisers Alexander hierher begkben. i Ehren deS Kaisers Alexander ist jetzt auf den 21. d. Mts. festgesetzt. P j Ludwig ist heute in Darmstadt eingetroffen. ^uaenheim, 19. Juni. Prinz Eugen von Württemberg und Gemah- lin treffe,idente zugleich mit der deutfchen «afferin zum Besuchtdes »a.sers von Rußland hier ein. Luch der Besuch des Prinzen °°" Wales ist zu er> warten. Erzherzog Albrecht reist heute Abend 8 Uhr von hier ab. Jugenheim > '9 Juni. Tie Äaiferm Augusta kam um 4 Uhr. be- gleitet vordem Herzog Eugen von Württemberg und b-si-n Gemahlin h-er an und wurde vom Kaiser Alexander, dem Erzherzog «l)recht dem P ', je„ Alexander von Heflen, der Prinzessin Ba.tenberg, der Gräfin Lrbach-^chvnbers dem Grafen Ldlerberg, dem Grafen Echnwaloff, dem preußischen Gesandten Schweiz. Basel, 19. Juni. Die „Baseler Nachr." melden aus Bern, daß aus daS zweite Einladungsschreiben des Petersburger Cabinets zur Theilnahme an der Brüffeler Eonferenz der Bundesrotb eine Antwort in dem Sinne beschloffen hat, daß zwar der DundeSrath seine Theilnahme an den späteren Verhandlungen nicht abweije, sich aber nicht in allen Punkten zum Brüffeler Programm erklären könne. Tie Schweiz werde, wie alle kleineren Staaten, eine negirende Stellung einnehmen und alle Rechte unb Mittel der nationalen Vertheidigung sich Vorbehalten. Der eidgenössische Vertreter bei der Eonferenz wird wahrscheinlich Oberst Hammer sein. Belgien. Brüssel, 19. Juni. Tie „Jndöp." fragt Angesichts der Enthüllungen des Profeffors Schwann über den Schwindel, welchen der Lpiscopat mit der stigmatisirten Louise Lateau treibt, ob die Justiz nicht eingreifen und den Unfug verfolgen wird. Anzeige- und ^Cmtsßfaff für den Kreis Hießen. L Dulistlig bcu 22. Juni__ Main», 18. Juni. Viel Aufsehen macht die heute Vormittag erfolgte Verhaftung zweier französischen Ingenieure, welche trotz bei Verbots bie neuen Festungswerke betreten hatten unb, wie man versichert, m b« Skuzen-Aufnahme wichtiger Punkte, wie Pulver-Magazine u. bergl. betroffen werten sii!b. Sie würben von ber Militär-Behörbe allbalb ber Polizei Qualitäten, ■. per $atrif*:$icr ‘r&’s- ?n, Ln, ffir: bei^ennru erfrag gesucht- stcn (u.snerfid)^ * §oukS' Pf. M r,§o 16 Ö am 27. Jrnii t} (3064 Coniiie. Tienlhnäbdirii, dai Jßo ? fajt bit SffA ' Es leuchtet ein, baß ba» neue Gesetz ben Frauen, welchen seither bie fea. weiblichen RechtSwohlthaten gewährt waren, mit bereu «uf^ebung eine größere Selbststänbigkeit bei der Uebernahme fremder Lchulbverbinblichketieii einräuint. Mit bieser größeren Selbststänbigkeit erwächst aber zugleich die Ge> fahr ihres Mißbrauchs. In biefer H,„siebt darf mbrsie,, erwartet werten baß die Frauen der Provinzen totartrnburg unb Obeihesien hinlängliche Eu sicht und Ucbcrleauna besitzen, um sich durch vorsichiige Erwägung aller m Frage temmenben Verhältnisse unb feste Zurückweifung aller bed.nkliche» Burg,cha,ts sonst unvermeidlichem Schaden zu bewahren. (Tarmst. Ztg ) Q .r,r gnilMm wird ftd) beute noch nicht Achtung gegen die bestehenden gesktzlicken Institutionen auftecht zu erhalten. — ßalfeT - zu'Die Anzahl der nicht zum Umtausch gelangten Stücke der Morgan-Anleihe ist - - nicht bedeutend. — In Lyon sind mehrfache Verhaftungen von Personen vor- zenommen worden, welche der Theilnahme an geheimen Gesellschaften ver- Lerstc h Zcbr post HnnvoL Hoi mitt' , irtt b«tu# * ** * ?; 78 $fe • ,■ . xfT fa< 32 dtN 1^? Z-'xn”1'^ j 7,6,n >it }um W ((;;:nbr gj* * > ur.b €*lt>tr MrtNn. iSibdn.J STnruA mntldtttet *TWtl- -j *uBnbau ei da» frühere V'arrhuas ,» der Karlaneistraß/, da» doch al» .baufällig* vertäust werden mußt« dezweckr Der Birinalwee ron Oießen über den Hardtberg nach Etel der, der ni*i Jeder» mann bekannt sein cü'ft,. ist in tt ^m,n Statt »er crdneie» Bail, sterb«« • all. Hoch Hemberger, bl, „forderlichen Mittel, als der Krieg erklärt war. gestimmt habe La. Kauf, Körber. Lüdek.ug. Ha». « vi»tz Roll, «»guft «eil. Scheel. Schmal». Versailles, 19. Juni. In der National - Versammlung fand eine leb- Kaste Auseinandersetzung fischen 'dem Bonaprrtisten Andrö und Oambetta statt, • l. __x k « UTrtk vA CZiv hm OrvianhiFTi nur tngfanö. London, 18. Juni. Um Unterbause kündigte Wballey an, er werte am 6 Juli die Niedersetzuiig einer Untersuchungs-Commission wegen der gesetz widrigen Anwesenheit von Jesuiten in England beantragen. London, 19. Juni. Unterbau» ManneS (Äeneralpostmeister) bekämpft die Ansicht Johnston'S, baß England in tie inneren Angelegenheiten b0-4.^ Gewalten, auf Montag festzusetzen, gegen welchen Antrag l.arochefoucauld Wider spruch erhob, da derselbe auf eine Überraschung der Rechten ziele, deren meiste, Mitglieder, abwesend seien, während die vorder benachrichtigte Linke zahlreich vertreten fei. Larochesoucauld will die Abstimmung über den Termin der De- rathung des gedachten Entwurfs ans Montag vertagt wisien. Dieser Antrag wurde indeß verworfen und derjenige Laboulaye'S angenommen. 6) der erste Polizelbeamte und 7) ber städtische Itmenetit Man qmg btt dieser, tU auf dem G,bi„e trr MmschenUebe wahreren Oah. der Hcffnung aut, daß dem stadtllchen Äimcntrctn alle Bewohner G',ß n4 nn gleich OTttfitenina fäuflitb für bi« S'adt erworbrn Durch di„en l,t ist nun t,r -iik iu« bau vrr Lirah, vom ück d,s Kauf'jchrn Hauses bis en di« in die Sch rerziach führeeb« Straße ermöglicht. Sm von Ludwig Plank auf feinem Stgenrhum angel,gte» Srnfahrtlhor ec» der Mühlgasi, in feine Hr"'raiti>« wurde nicht beanüander. Giegen, l Juni Dae gestern auf dem Sch'ffenbrra itattstnc.n iollenk« € tfi»*|4 rcfi des hiesiaen lumetttir.» erlitt durch Di« ungünstige Äitterung in eiern «tn, » daß NaämnktagS in brr lurnbaQ, daS Prnsturnrn ttattfanc, welch m in b : Ä4'4*m et« Wenzel schen Warttnl ein sehr gelungenes Banket folgte, ’ön dem PrnSmrnry errenee» felgend« Lurner t\t Preiir öaxl Sökler von bitt d«n «rüai Prr s mit .»•' Pnntken. Oi- Orb« mann vcn biet den '2 mit 49- ,. Sari Wüst von bin den 3 m<( 43 . ttbt «üUn von bin den l. mit 43, Äbolph Ströhle d«n 5. mit 37J 4, W'lh'l-n S, mann tat t» mit G. Vab rt| Älcy den 7. mit 32 t. d«n H Preis rrranzoi a,mfmf ö»j Stcffa uno Jran girin-m mit 31, den 9 Preis Heinrich Kreiling v n Vieleck mit 11 , und den In fiiam . egenW mit 22* J Punkten. Unter den munteren Klangen trr ÄMimmtemantr» ant tn ,in,m wr rüalichrn Schopven schwanden bet dem Banket reich di« Stunden bw der b,Q« Moroni tu Strarayen desieiben endigte «>rrrtfr *ut fe,'iTfunS •Cft lü?I,t rherjtruung tr, ' 1.1. un:,tr^k^^üs! LI HL vllUUU|l Jeder »ntr'n'hmrn, theils c,i R. tun un, a.c tr.cbriU t n l ;-*iit<~ over geschäftlichen Perbältmsie nagen. Allen tiefen run empfehlen wir als Sriaz da B^n-r». kur „Dr Nirvs Raturhrilmrtbodr" — Beriäume Niemand, selbst wenn nech so lchwer de, niederlieqenb, sich das weltberühmte illustrnt, Werk „Dr linil ’JialuT6film«tbebfJ‘ „C-Ttaieel- ausgab, von Richters Brrieqbanstalt in ikeipzig" anzuichasien. Dies '2ü Bogen stark«, illustrnt ,Duch kosttt nur I IVaif u:-; tu in allen giczerrn. Bach»ai cl.it-.zar r-riäihig- U o f a l ■ 9t p t i j. ffiieäen 21 ^uni. Du süddeutsch« Münze verlchwtnkrt immer mrbr und ist beton. »cheidemünie so rar geworden, daß das ««ebnen nach d«m sruhrriaen System ichon au^n- ortentUeb erschwert ist. man kann nebendei old gewiß annrhmrn. daß di« 1- und 3.Kr«u-eriiuckr fast ganz verschwunden wären, wenn nicht viele übe chaftbleute sich durch da» Beidcbalten der allen Rechnungswrii«, genüth.gt sähmi, dtejelden zurückzuhalten; daß abai dieser 3"'^ "iit l«dem Laar unleidlicher wird, sühlt Jeder und doch kann der Smzeln« nicht allem vorgehen. es war« daher wohl an der Zeit, wenn em« größere Anzahl von c^eschafisleuten zusammentrai«, um emen rermin zu bestimmen, von wo en fit au* tm kleinen Lnkehr nur Nachdnn neuen Münzfüße rechnen wollen; je kürzer die llebergangSperiod« um so btfier ffct We. «U «in besonder» genzneter Zeitpunkt zur iLinführunz der neuen Uechnungsweis« ist wohl der 1. Juli zu bezeichnen. , ____ flngemeinct flnjeiner. fügt werden (^niiiirfiiitg 2llt« Nuseck: 3334) Nachoerieichnete Personen wollen die ihren Namen beigefchten. ihnen in dem «rund- und dezw txhirbudK vor Namen siebenden Parcellen oeraiivern. Da sie ihr Sigenthum. rrip. die erfolgte LMHluna der KauilchiUinge nicht genügend nach inmeisen vermögen, so werden alle L i«l«'iigen, welche ^cnd welche Nechte ober Forderungen an diese Parcellen bilden zu können glauben, hiermit auf gefordert, diese ihre Arsoiiiche binnen 4 7. Johannes Lchwald I (Xbr S von ivroß Buieck. L 118. 8. Lerfelb« und Frau, ged- M«o«r, .XXI l5->. 9 Johannes Körber L von Röbgen, XV. 681 (Gemarkung Lollar: 1V. aterhard Geißler von Voll ar, I. 6*7 61H. 11 izhnsioph Zecher Ehefrau Dororhea zu vollar, I. 24U,‘2- VU. SOI. XI Ä’ Gemarkung Appenrod: 12 Ellfabetha Balder von Cpoenrob, I 5 13 >c>hannes iSebru n I m C JDtn ob I 2A .^5 *6 37 226. 232 268. X 423. 447. 4&x 602 506 621. 691. *<72. 778. 779. 823 956. 959 1- 36 II. 57- Ul. 32 85. 269. 394. 437 572. 3*^1. 63t. 652. f>95 801. 837 870 V. 101 318- 340 406 5tl 534 M 10k 1U 176. 309. 463. 530. 552- (^emarkung Nodg^n. 14. Christian Biück in Növuen IX 3*25. 3.6 15. Heinrich Kö ber I in Rödgen VN 19. Hießen, ben 17. Juni 1875. Aroßherzopliches Vanbgcricht Obiefzen C r b m a n n. _ £cncinii(t)c 'Jlnnorhcmiiii. Nachdem die Meinh it ber genchtsde' kannten «^läabiaer de-' übcr'chlilbrien Nach- lasies ber Anna Katharina Ruhl von iMarbmteid) bebuf» Adwe bun« förmlichen Ooncurses ger.chlliches lleb«rnn ommrn ce> l,offen, weiden die unbekannten Gläubiger denelden unter Veiftaituna der Ictencm- sichk die'm t aufgekordert, binnen 4 Wochen ihre Fo berungen anzumelben, und bä Pkibung Ausschluffes eiwaige 'If^wem dungeu gegen fragliches Utbcrcmfcmuun bad'er vorzudr naen (3340 0t>eß'n. der 17 Juni 1875 ÜhoBberjOfll chcs Stadtgericht 0t eßen Bötticher. Stammler- •Tferftcigerunflen. HeiiqraS-Versteiqerlinq. Ta« diesjLhrige Heugras von den dieftßte tAememdew eomb«r I von Odendausen ul der tzoncurHprozeß erkannt worden Im Icrmin rpenerftag den li. «ugull I. 3-, Bormittags 9 IIbr, sind die trerbemrarn uns Anlrrüche jeder Art, brjtr d e Borzugsrechte geltend zu machen: bet Reibung siillschweiaend er iolaenben Au-lschlusies von ber Masse. — Bon ben nicht rddHfnenm snicht »er» trnenm* Ö»lÖubum Termin gefaßt werdenden Beschlüssen unterstellt b9tü"berg, den 4 Juni I^TS. 1 Gr.'ßherzo l'ches Landgericht «Aründerg Gel l heim. Vr. Weiß. Hciittrliv-Pm'lcisicrlillll Nächsten »Vreiieg den 25. Juni fall das diesjährige Heu^ras von den -e meindewlesen iu K' r sberg auf de« Natbdanse daselbst mefstdinend oerAeigei: werden Der Anfang ift des Morgens um 10 Ur- Kouigsd rt am 19 Juni 1^75. (33^ 0» rieb et, Bürgermeister Mittwoch d n 23. d. M-. BormiNags, »ach de- -Gemeinde Heugras« versteigeruna, soll da-i Heug.as von b<« Wirten des Herrn Po'tmeister Kemrt lVrben und der Kar! röder Wsttwe v'' »trßen versteigert werden. w Wieieck, den 17 Ium 1R75 Hcu- lino Vers in den Wil ■ dii'derbet'lüdchen stehen billig zu verkausen bei H Werner, Knvloi sgasie 227 Ludwigsbrunnen, empfiehlt in stets frischer Füllung 2955) Sonnenschirme, En-tout-cas und Herreu- A. Fangmann. NB. Das Einrahmen von zu auffallend billigen Preisen. Ph. NayfaHh A €omp., iraukhirt a. M., Baumweg Nv. 7 (am Sand weg). Viola's Ephelidäne. SchöDheitswasser. Faltenglältcr. 2560) Endlich ift es der Wissenschaft gelungen, ein M'ttel zu erfinden, das untrüglich Sommersprossen, Nothe der Haut, Finnen, Miteffer, Nun» zeln 2t. descittgt 2tnel kennuw'^schr eiben aus allen Ländern — Dieses Mittel enthält keinerlei schädliche Substanzen und ist her- grstelll durch die ^Ädler - Apotheke in Paderborn." 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Juni 1875. Der Privatfubr» Unternehmer - kart hämmer. Warme hader. 2019) Für die Banen bringe meine Alarmen Bader in Erinnerung und mache ich gleichzeitig darauf aufmerksam. dap auch außer verschiedenen Lorten Mutterlauge jr^t noch alle Sorten Badeertracte. als: „Fichtennadel Malz», Kleie» und Coheextract" rc. in Flacon für je em Bad bei mir billig zu haben sind Gießen, den 17. April 1875. .indr. IJwler. Neue Frankfurter Presse. Abonnkinents-Einiadung. Die 9teue Frankfurter Presse ist das grüßte und. oer- breitetste nationale Oraan Mittel- und Süddeutschlands. Die Redaktion ist unauegesetzt bemüht, die Ansprüche, welche die Cefer heute an ein Blatt ersten Nanges stellen dürfen, zu beftiedigen. Ueber die Verhandlungen deo Reichstages, sowie der preußischen und süddeutschen Kammern bringt die 9teue frankfurter Presse schon am folgenden Tage die vollständigsten Berichte Besondere Sorgfalt wird den Interesien des Handels und des Geldmarktes gewidmet. Ein vollständiger VerloosungSanzeiger und em täglich separat gedrucktes Eonrsblatt ergänzen die reichhaltige „Börsenhalle." Das Ui'tcrhaltungoblatt „Museum" ist in Familie und Hans ein hoch willkommener Gast. Eine Reihe spannender Erzählungen von rühmlichst bekannten Autoren kommen un nächsten Ouartale zum Abdruck. Da die Neue Frankfurter Presse im Großderzogthum Hessen notorisch das verbreitetste Frankfurter Blatt ist und in den übrigen süddeutschen Staaten kaum einem andern Blatte nachsteht, so find Inserate von der größten Wirkung. Der Abonnernentspreis per Vicrtelsahr beträgt: in Frankfurt a. M-, den Staaten deS deutschen Reiche- (incl. Elsaß Cothringeni, sowie Oester» reich und Cu^emburg Mk. 6. 25 Pfg RchSwbr. — st. 3. kr Neu hinzutretenden auswärtigen Abonnenten senden wir die bis Ende Juni erscheiiienden Rummerii nach gefälliger Aufgabe ihrer Adresie unter Kreuzband franco. Frankfurt a. M-, im Juni 1875. Expedition der Neuen Frankfurter Preffe. Das Diirmnählrr ünßüfnll Auflage 1.500. mit) Anzciücdlatt) zugleich II». Iahram . ÄmklicbeS CrQan für Stadt und ärreis Taruiftadl ft von allen in Darmstadt und Umgebung erscheiiienden Blättern wie das älteste so auch das verbreitetste in allen Kreisen der Gesellschaft. ES ist gleichzeitig daS Organ für bie amtlichen Bekanntmachungen des Greßbe.zoal. Kreisamts, der Polizei und der städtischen Behörden, und eignet sich durch seine Verbreltung zu Inseraten jeder Art, welchen eö durch seinen großen CeserkreiS den bcften Erfolg sichert. Unterhaltimg wird durch das damit ver» biinbtue „ Illuftrirte Unterhalt tt na Iblatt* mit Beiträgen namhafter Schriftsteller und jährlich an 250 vorzüglichen Illustrationen geboten, wie auch den localen Nachrichten besondere Sorgfalt gewidmet wird. Annoncen werden von der Ervedition, sowie von allen soliden Atmoncen Bureaur, entgegengenommen. Aboimementspreis durch die Post 333'J Ein LsiädLen zur stütze der Hausfrau argen guirs Salaw zu engagiren gesucht- Näheres bei her Expeb b Bltt»___ 3309) Arbeiter gesueirt in die (^inps- und ZtnoeOen- muble von Ang. Scbkcsftnqer. 3338) Sin brave« Tienftmäbchen wirb zu mlelben gebucht ____________A Kallenfels V'tWo. 3337) Sin lebe n,S »nepistiefelchen ist am verstosienen Freitag Abenb verloren worben Adzuaeden gegen Belohnung in der Sro«d b. BliiS._______________________ 33Z2 Sin draves Dienstmädchen wirs ae'uchk F- .^ülch Kiktwe. 31^ Sm Maschen, welches aut kochen unb bie HauSardett besorgen kann, rorrb gegen heben Vobn gefuchi- Zu erfragen bei der Siveb b. BluS. 3214) Sin no* gut erhallen er Stog» karren wirb zu koa»en gefuchi. Näheres bei ber Sz-Peb b. BlttS. 1 p.%) 100 Gnlben zu V Proceni Zinfen können argen oenflgenbe Bersicheraatz au4 ber K'rchenkaste Garbenteich fofen ouSael'ehen rer brn bezogen 2 M 15 Pf. pro OuaNal. _________________Tie (rrpcbition. Reslaiiralion zum Stern. 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