”»iriß ,taw on tn bk'Lx T rm,M"i ’ ^^mpfmoidT^ ^Ul^odr J ÄtMT^i tiKtoubod). ch t. ’Mm gegen frol/tn Offl« Hurter Hof ®«br ffetdel J*Öft 3ungc wirb hl von Emil Noll. t 'n der Nähe üm r5tag ein tüchiigr: .auch gut melken 50 |l. und baif sich N'ud grob ziehen olzdreher gesuL: Gebr. Köhler Miidchen für Küche 'fort gesucht in die and) werden Kleids rtigt. öchel bei Hem erJ^NL-- ittismclufivTHol;. die Holzbau 7- nsteiu^*, TWirkung^ iS$" ittbefffliit« AruS-B^E ibiik w” . k, ö-st^-r-"' m W'(rl,i °'"K ■Sa**”. »’Äa '5-Jt JA* Mädchen für Küche uf sogleich -of. Birnbaum- j reparirt Lömengosse 175. | )ermädchen wirb für o? sagt die Sxpeh _______________________(20t- ter Hof. Feldel.) &* ftcftauratiou. irds 1KL Uhr ju 24 u. 36 h ^nieder Tageszeit ne Weine- Exporl-Bkr nrfcr jAepfelweiir ü-Ksklö-h. gehcizh)_________ liefe «A *» «As 2 0 Prei- vierteljährlich 2 Mark K) Pf. mit Dringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich r Mark 60 Pfennig. Gießener Anzeiger. vrstt»,int tätlich, mit flut* nahm« Montag-. Expedition: Eanzletbrrg, Cit. B. Nr. 1. "Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. JÜöTl^ ' Freitag den 22. Januar 8875. Amtlicher Lheit. Bekannt m a ch u n g. Betreffend: Anmeldung nnd Prüfung der einjährig Freiwilligen. Diejenigen Militärpflichtigen, welche als einjährig Freiwillige dienen wollen und im (Sroßherzogthum Hessen nach §• 20 der Militär-Ersatz-Instruction vom 26. März 1869 (Reg-Blatt Nr. 21) gestellungspflichtig sind, haben ihre Anmeldung schriftlich, unter Berücksichtigung der §§. 148, 149, 151, 152, 153, 154 und 155 der erwähnten Militär-Ersatz-Jnstrnction bis zum 1. Februar 1875 bei der unterzeichneten Commission einzlireichen, falls sie sich der im Marz k. I. stattfindendeu Prüsung zu unterziehen beabsichtigen. Der Meldung sind beizulegen: a) ein Gcburtszeugniß; b) eine beglaubigte Einwilligung des Vaters oder des Vormundes; c) ein Unbescholtenheitszeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen (Gymnasien, Realschulen, Prcgymnasien und böheren Bürgerschulen) von dem Director bezw. Rector der betr. Lehranstalt, für alle übrigen jungen Leute aber von der Polizei Obrigkeit auszustellen ist. Außerdem ist mit dem Melduugsgesuch eiu vilac curriculum zu verbinden. * Bei Nichtbeobachtung der bestehenden Vorschriften, oder Einreichung des Gesuchs nach dem angegebenen Termine, kann die Zulassung zu der nächsten Prüfung nicht stattfinden. Der Prüfungstermin, sowie das Local, worin dieselbe vorgeuommen wird, kann erst später bekannt gemacht werden; eine spe- cielle Einladung erfolgt nicht. Die unterzeichnete Commission macht außerdem auf folgende Bestimmungen ausdrücklich aufmerksam. Tie Berechtigung zum einjährig freiwilligen Militärdienst darf nicht vor dem vollendeten 17. Lebensjahre und muß bei Verlust des Unrechts spätestens bis zum 1. Februar des Kalenderjahres nachgesucht werden, in welchem das 20. Lebensjahr vollendet wird. Mit der Anmeldung um Zulassung zum einjährigen Militärdienst ist die Aufgabe des Rechts, an der Loosung Theil zu nehmen, verbunden. Ausnahmsweise kann der durch die versäumte rechtzeitige Anmeldung verloren gegangene Anspruch durch Entschließung der Etsatz Beberden 3. Instanz wieder verliehen werden, wenn der betheiligte Militärpflichtige noch nicht au einer Loosung Theil zu nehmen verpflichtet war, oder vermöge seuur doos- nummer disponibel geblieben ist. f f < «■ Im letzteren Falle darf diese Vergünstigung indeß nur dann eintreten, wenn der deßfallsige Antrag vor der zweiten' Aushebung, bei welcher der ve- theiligte Militärpflichtige zu concnrriren hat, formirt wird. r & ~ c, Gesuche um Wiederverleihuug der durch versäumte rechtzeitige Meldung verloren gegangenen Berechtigung sind an die zuständige Krets-Ersatz Kommission zu richten. Darmstadt, den 17. December. 1874. Großherzogliche Prüfungs - Commission für einjährig Freiwillige. Pabst. Strecker. *_ Bekannt in a ch ii n g. Betr.: Das Kreisersatz-Geschäft für 1875. Mit Bezug auf die Bestimmuugen der Militär-Ersatz-Jnstruction fordern wir alle im Jahre 1855 geborenen Militärpflichtigen, sowie tjc in früheren Iahnn geborenen, welche sich noch nicht zur Musterung gestellt haben, oder welche hinsichtlich ihrer Verpflichtung zum Eintritt oder ihrer Befreiung vom Militärdienste noch keine definitive Entscheidung erhalten, und entweder im Kreise Gießen ihren gesetzlichen Wohnort haben, oder tu demselben als tudcnten, Gumnasiasten und Zöglinge anderer Lehranstalten oder als Hans- und Wirthschastsbeamte, Handlungsdiener, Lehrlinge, Handwerksgesellen, Lehrbursche, Ttenst- boten, Fabrikarbeiter oder in ähnlicher Eigenschaft sich aufhalten, hiermit auf, sich behufs Eintragung ihrer Namen in die Stammrolle in der Zeit vom 15. Januar bis 1. Februar l. I. bei der Bürgermeisterei ihres gesetzlichen Wohnortes, beziehungsweise ihres Aufenthaltsortes, zu melden und davei, wenn sie an diesem Orte nicht geboren sind, ihren Geburtsschein und wenn sie bereits bei einer früheren Musterung coucurrirt haben, ihren Loosungs- und Gestellttttg^scheu^vorzulcz-n^ch aufmerksam, daß Diejenigen, welche die Anmeldung unterlassen, zu gewärtigen haben, daß sie mit einer Strafe bis zu 10 Thaler belegt, von der Theilnahme au der Loosuug ausgeschlotsen und ihrer etwaige» Ansprüche auf Zurückstellung w. verlustig erklärt werden. Bezüglich derjenigen Militärpflichtigen, welche zur Zeit abwesend sind, sind deren Eltern, Vormünder, Lehr-, Brod- und Fabrikherrn zu diesen Anmel- düngen "A'^'^^rzogllchen Bürgermeistereien des Kreises werden beauftragt, Vorstehendes in ihren Gemeinden noch besonders auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lasten. „ . _ Gießen, den 5. Januar 1875. Großherzogliches Kretsamt Gießen. I. V. d. K.: Dr. Hoffmann, Regierungsrath. ordnung setzt." Berlin, 19. Januar. Reichstag. Fortsetzung Der Gesetzentwurf über die militärische Controle der Beurlaubten und die Vorlagen betreffs Einführung des Quartierleistungs Gesetzes in Bayern und Württemberg werden in ' Lesung genehmigt. 'Vor dem Beginn der dritten Berathung des N. Ztg." berichtet: „Ein amerikanisier Staatsmamt schreibt an einen deutschen Bekannten am Wethnachts- tage wie folgt: Mr. Bennett ist letzten Sonntag nach Europa abgereist, um einen noch kräftigeren Antheil als bisher au dem religiösen Streite zu nehmen. Sein New-Uork Hcrald ist jetzt ganz in den Händen der Jesuiten. Mr. Bennett wird sich vermuthlich in Berlin zeigen. Sehr reich, eitel und mehr als leichtlebig, ist er ein natürliches und leichtes Opfer des Jesuitismus geworden. Mit seinem massenhaften (Selbe den Jesuiten zur Verfügung gestellt, kann er möglicher Weise Erfolge erreichen, die Sie in Erstaunen setzen werden. . • •" — In Zürich wird das bevorstehende Erscheinen eines polnischen Journals „Wici" angekündigt, welches Herrn Benedict Horv zum Redacteur haben soll. In dem von der Redaktion erlassenen Programm wird gesagt, daß die Nothweudigkeit eines unabhängigen polnischen Journals sich heute mehr als je fühlbar mache, da wichtige Begebenheiten sich vorbereiten und „die unversöhnliche Logik der Ereigniffe von Neuem die polnische Frage auf die Tages- Deulfdjranb. Berlin, 18. Januar. Die „Nordd. Allg stungs-Gesetzes erklärt der Präsident des Reichskanzler-Amtes, Delbrück: für die Bundesregierungen sei der Verpflegungssatz von 80 Pfennigen die höchste Grenze der Zugeftändniffe. Wenn das Haus darauf bestehe, den Satz auf 1 Mark zu nominell, so sei das Gesetz für die Bundesregierungen unannehmbar. Die Vorlage wird darauf nochmals an die Commission zur Berichterstattung über die Erklärt! ng des Bnndcsraths znrückrerwiesen Nächste Sitzung morgen. , Berlin, 19. Januar. Mit Bezug auf die bekannte Beftimmnng der Militär-Ersatz-Jnstruction soll regierungsseitig verwarnend darauf hingewiesen werden, daß die erfolgte Verheirathung eines Militärpflichtigen niemals eine Berücksichtigung bet der Aushebung begründen kann. Eben so wenig können ans irgend welchen, durch die Verheirathung herbeigeführten Umständen Recla- mationsgrüude entnommen werden, und endlich darf ein Recrut ohne Erlaubniß dec betr. Landwehr-Bezirks-Commandeurs keine eheliche Verbindung emgehen. Jene Verwarnungen sind gerade jetzt erfcrderlich geworden, weil in einzelnen Fallen Recruten ohne die vorgeschriebene Erlaubniß von Civilstand-beamien zur Eheverbindung zugelaffen worden lind und andere Militärpflichtige die ihnen vor ihrer Verheirathung nicht erteilte Verwarnung nicht beachtet, jedoch nach ihrer Heranziehung zum Militärdienste ihre häuslichen Verhältniffe als Grund niuütuiui'für besondere Vergünstigung geltend zu machen versucht haben.Die Civilstands- m zweiter beamten aber sollen unbedingt über die Verwarnungen, die sie Militarpfltchti- Naturallei-jgen in erwähnter Beziehung machen, eine Verhandlung aufnehmen, damit die ehe ich einen näh»', wenn er ttn ackern Umschlag fäm", »ffrer anBatt mit .tzraneo' gqtnt heften» .Smrfoblen- statt .SrremtnonbiTt nerd ich, tereerb' ich und unbekannt Und Mit Und Art. 8 bi- tnc( 27 wurde« sodann angenommen, an die Commission zurückverwiesen. u«b An 14, ausgesetzt wurde. wenn sie da- 65. Lebensjahr Ruhestand zu versetzen. Tie ausgenommen Art. 12, d»r besten Berathung einstweilen Adnet der, obgleich Mitglied de- rechten Centrum-, gemäßigter Donapartist ist i 3) dem Einflüsse der untern Beamten, denen man da- Cabmet Broglie- Konrton als sicher darftellte und sie mit der Absetzung bedrohte, falls der bona- partistische Land,bat nicht durchgehe; 4) den klerikalen Einflüssen, da Cazeau; der Resse de» Pfarrers de- Wallfahr-ortes Lourde- ift. — Rach Berichten des sranzSsischen Gesandten in Venezuela ist die in dieser Republik au-gebrochene Revolution vollständig unterdrückt. Pari», 20. Januar. Die „Agence Havas' erfäbrt, Delegirte de- Lon- doner Carlisten« CongresieS hatten sich m das Hauptquartier Don Carlos' be« geben, da daS au- englischen Capitallsten bestehende Consortium, welches Don Carlo- eine Anleihe gewährte, die Verabfolgung weiterer Zahlungen ablehnte. Pari», 20. Januar. Dem Vernehmen nach beharrt die Rechte darauf, die Vertagung der Berathung der constitutionellen Gesetz. Entwürfe bis nach der Reconstruction des Ministerium- zu beantragen. — Der neue Municipal rath von Marseille ist in Folge einer DlScussion gegen die von der Rational- Versanunlung bewilligte städtische Anleihe suspendirt. P«rßS, 20. Januar. Der „Agence Havas" zufolge hätten die euro päischen Mächte in der Podgontza Asfaire bei der türkischen Regierung Schritte getdan. Versailles, 19. Januar. Die Rational. Versammlung setzte die Be- rathung des Armee-Cadre- Gesetze- fort und verwarf mit 333 Stimmen einen von Langloi- eingebrachteu Antrag, wonach dem Sriegs Minister die Besngnlß «rtheilt werten sollte, Officiere mit Gehalt-rang, erreicht baden, ebenio wie andere Officiere m den Ai- Jungfer Potzlazernb statt Porte rtwienie! Wobnnr Brieige. .Die een mtr ergefntigten Äeletfcpe bnngen selbst rtn< Fliege, die eine halb« Meile entfernt ist, so nabe, daß mar fit brummen d-ren fern. Betreffenden nach ihrer Einstellung in den Militärdienst den gemachten Vorhalt nicht in Abrede stellen können. Berlin, 19. Januar. Die Nachricht über den Conflict zwischen toi Heiden Königen von Siam war hier schon vor Hingen Tagen durch das tarier« liche Consulat zu Singapore gemeldet Unser auswärtiges Amr hat Schritte zum Schutze der Deutschen gechan Bis «ui deutsche» Kriegsschiff zur Stelle ist, werden englische Kriegsschiffe nölhigcnsalle auch die Deutschen schützen. - Der deutsche General - Consal in Belgrad, Herr Rosen, bat eine Urlaub»reue angetreten, weil die serbische Regierung den Conjuln mit dem Titel eine- wir tischen Agenten den Vorrang zuerkannte. — Der See Capitän Bartsch ist am ttrönungstage zum Contre Admiral befördert worden. Berlin, 20 Januar. Die „Rordd. All-. Ztg." tbedt die wortgetreue Uebersetzung des Protestes mit, welchen der Capitän Zeplin (mecklenburgische Brigg „Gustav") vor dem Gericht zu Gueiaria zu Protokoll gegeben hat mit der einen neuen Beleg dafür bildet, mit welchem Anspruch auf Glaubwürdig' keit die Carlisten die Beschießung der Brigg „Gustav' immer wieder in Ab- Tete stellen. Zur Motivirung des Protestes werden die bekannten Thatsachen erzählt. — Die „Prov »Corresp." unterzieht die letzte Wochenschau der „Germania", in welcher dieselbe sich über die Gerüchte von Attentats-Plänen ans. ließ und etwaige erneute Mordversuche gegen den Reichskanzler im Voraus zu erklären unternahm, einer scharfen Kritik, indem sie nachweist, daß daS genannte Blatt den politischen Mord zu idealisiren versucht habe. ..Dieses freche Hcrvortret.n der Theorie des politischen Mordes — sagt die „Prov^Corresp." am Lckluß ihres Artikels — ist von größter Bedeutung für die sittliche Charakteristik der nltramontanen Partei; — aber noch größer ist die Bedeutung für die prak tische Würdigung der Lehren und Grundsätze, welche der Masse des katholischen Volkes in den Zeitungen und Vereinen, aus welchen allein sie ihre geistige Nahrung erhalten, eingeprägt werden." Berlin, 20. Januar. Der Reichstag erledigte eine Reihe von Petitio nen, die Eisenbahn Tarife betreffend, und nahm nach längerer Berathung den Benda',chen Antrag auf Einberufung einer Enquüte-Comnussion zur Untersuchung der Tarif-Frage an. Diese Commission soll in nächster Reichstags-Session Be richt erstatten Der Präsident deS Reichs Eisenbahn-Amtes verwies im Lause der Debatte aus die bekannte neueste Denkschrift deS Reichskanzlers an bei; Bundesrath, in deren Richtung sich die Bundesraths'Deschlüffe im Wesentlichen bewegen werden; er hob hervor, daß die Reichs-Regierung dabei objeckiv nnt unparteiisch und gleich sehr die Kredite und Eisenbahn Unternehmungen wie die öffentlichen DerkehrS-Jntereffcn gewürdigt habe. Zur Einsetzung einer aus Mit gliedern des Bundesraths und Reichsraths bestehenden Commissioii hielt Präsi tenl Maybach den Reichstag nicht für competent. Hierauf wurde ter Antrag von Schulze-Delitzsch auf Diäten in dritter Lesung ohne Debatte angenommen. Die Sitzung dauert fort. ^u(ba, 20. Januar. Capuelö-Probator Fröhlich, mit ter Verwaltung tes Diöcesan-Vermögens betraut, wurde vom BiSthumS Verweser seiner Ver pflichtungen entbunden und leistete der Regierung den Eid. (Gumbinnen, 20. Janckar. In Jauow, Kreis Lyck, ist die Rinderpest ebenfalls auSgebrochcn. Paderborn, 18. Januar. Seitens der Regierung zu Minden sind auf den Protest mehrerer Wähler die am 26. und 27. November und 4. De- cember v. IS angestandenen Stadtverordneten Wahlen sämmtlichcr drei Abthei- lungen für ungültig erklärt und neue Wahlen angeordnet. In dem Proteste ist mehrfache Unrichtigkeit in ter Wahlliste nachgewiesen und zugleich hervorgeho ben, daß dieselbe nicht öffentlich ausgelegen hat und daß die Zeit der Wahl für einzelne Abtbeilungen zu kurz bemeffen gewesen ist. -Ocßeii eidj. DZien, 19. Januar. Rußland, Oesterreich und Deutschland, denen sich England und Frankreich angeschloffen haben, befürworten in Konstantinopel die Annahme teS monteiiegrinischen Standpunktes und dringen auf den Rücktritt de» GioßvezirS, da der Sturz Aarisi Paschas die Andaner deS Friedens un« verbürgt laste. Wien, 20 Jaiinar. (Proceß Ofenheim.) Entsprechend den Anträgen ter Vertheittgung, werten Sachverständige bezüglich teS Collandlrungs-Proto- kollS, ferner ter ehemalige Minister- Präsident Potocki, Statthalter Pino und Handels «Minister BanhanS als Zeugen vorgeladen, dagegen andere von ter Vertdeitigimg gewünschte Zeugen, darunter der ehemalige Minister Plener und Statthalter Golnchowski, abgelehnt. «franlucidj. Pari4, 19. Januar. Man schreibt den Sieg des bonapartistischen Candidaten in dem Departement ter Hoch«Pyrenäen folgenden Gründen zu: 1) dem allmächtigen Einfiuste Fould'S; 2) den Manövern deS Deputirten Denn je etn populät mettctniidxe Leek üch »djneU ie allen €d)id)tm der ©Weiterung । eingebürgert hat, ie ift es tal berühmte : ()r. Airy'S Rakordeilmekbode. Die aus ben (1 nablteicben Tarfioaunqen beutheb bar ergebt, fanden Tau'ende Kranke und fcanintn kiele welche #Lngebhd) rettungslos Valoren, schnelle und dauernke Hilfe. Da halten ei daher für unsere ' alle Legr. kotzend« und in fast allen vuchHandlungen voerLthig« 1‘Saf aufmerfiam zu machen. England. London, 18. Januar. Auf Antrag des Universitäts Senate- zu EdtN' burgh hat sich die Reyierung bereit erklärt, die von dem verdorbenen Dr. Bell au-geworfenen 4000 \* durch Zuschuß einer gleichen Summe zu verdoppeln, wodurch die Errichtung einer Profestur für Pädagvgll gefichert ist. Die Er« ueuuung eines Profestors soll demnächst erfolgen London, 19 Januar. Ueber den Zustand des Pnnzen Leopold ver« nimmt man, daß der Blulsturz sich wiederholt und den Prinzen neuerdings sehr geschwächt hat. Im Uebrigen soll der Zustand des Kranken nicht wesentlich verändert sein. London, 20. Januar. Die Bischöfe der südenglischen Provinz traten gestern hier im erzbischöflichen Palast zu Lambeth zu einer mehrtägigen Be« iprechung über wichtige kirchliche Tagesfragen zusammen. Gleichmäßig tagen die katholischen Bischöfe von Irland in Dublin. — Prinz Leopolds Befinden hat sich verschlimmert; es ist zweifelhaft, ob er wieder genesen wird. Spanien. ^an Sebastian, 19. Januar. Die spanischen KnegSdampfer „Fer- rolano", „Consuelo" und „Guipuzcoaiio" kreuzen in der Bucht von Zarauz und erwarten den Commandanten der deutschen Brigg „Gustav", um nnt dem selben die Entschädigilngs-Frage zu regeln. DaS deutsche Kriegsschiff „Nautilus" liegt noch immer in Pastages vor Anker. Türkei. Konstantinopel, 17. Januar. Heute wurde die unter der Erde an« gelegte Eisenbahn zwischen Galata und Pera dem Verkehr übergeben. Dieselbe ist 614 Meter lang und geht von der Ltrandlage deS Bosporus mit einer Steigung von 1 zu 10 bis zum höchsten Punkt, 61 Meter, von Pera. Die größte liefe unter der Oberfläche ist 25 Meter. Tie bewegende Kraft ist eine feststehende Dampfmaschine, welche mit endlos über eine Trommel laufenden Seilen arbeitet und binnen 5 Minuten gleichzeitig einen Zug heraus zieht und einen hinunter läßt. Man denkt täglich 30,000 Pastagiere zu befördern. Der Eoncessions Inhaber, Herr Gavand, und der Ingenieur der ganzen Anlage sind Franzoseii, die Gesellschaft besteht aus Engländern. Die Eröffnung ging mit einer gewissen Feierlichkeit vor sich. Die türkischen Mmister und die Ver- treter der auswärtigen Mächte waren eingeladen und erschienen. Bei einem Champagner-Frühstück wurde auf das Wohl des Sultans, der Königin Victoria, der anderen europäischen Herrscher, der Bahngesellschast und deS Herrn Gavand getrunken. JiiimomtiL Bukarest, 19. Januar. In Folge des im Proceß Ofenheim verlesenen Schreibens von Herz glaubte der Finanz«Minister Manrogeni seine De Mission geben zu sollen, um desto ungehinderter über den Inhalt des im Jahre 1^68 verfaßten Schreibens, soweit es ihn betrifft, die Wahrheit sagen zu können. Der Fürst hat die Demission angenommen und wurde der Arbeits- Minister Cantacuzen zum Finanz: Minister und Theod. Rosetti zum Arbeit-- Miliister ernannt. Ceregrapljifdje Depeschen. Bern, 20. Jannar. D, die Bauten am St. Gotthard - Tnnnel im Rückstände sind, hat der BundeSrath von der Dtrection der St. Gotthard-Bahn die Vorlage eines neuen Dau Programms verlangt DersaillkS, 20. Januar. Die Natlonal-Versammlung nahm heute da» Armec-Cadresgesetz in zweiter Lesung an und beschloß, die Berathung der con- ftitutioncllen Gesetze auf die morgige Tagesordnung zu setzen. Paris, 20 Januar. Ein spanischer C iblnets Courier ist hier eingetroffen, welcher nach Berlin geht, um dem Kaiser Wilhelm ein Schreiben deS Königs AlphouS zu überbringen, worin dieser seine Thronbesteigung anzeigt. E8een, 20. Jan. Der österreichische, russische und deutsche Consul hi Skntari reiften nach Cettinje, um gemeinschaftlich den Ausbruch von Feindseligkeiten durch friedfertige Rathschläge hintanzuhalten. Plpmoutb, 20. Jan. Das deutsche Kanonenboot „Albatroß," welche- von Christiansand hier emgettoffen war, wird wabtscheinOch morgen nach Santander in See gehen. Saragossa, 20. Jan. Der König ift hier eingetroffen. Nachdem er warm empfangen worden war, ritt er sofort in die Kirche Rotredame und nahm dann im Palaste de- Erzbischofs Wohnung. ß e r m i f d) t e ». — Zur neuen t'cHoetnung In ver gr Vaterne leien tttr folgende htzvsche, den Purt»« muß geißelnde Perle: Meinen Postiekrerair, meinen Pofiiekreiair,. di cd Bsier, ed> TOuttn, den lieb ich io fedr t ^Jerßei >t(ininiboh , ,il) btt ' £U Zuiami»« lonncdW qu.rtfKt tl* 'M Kr:it Irenen an ben ... iirioif noffl 1 ihimtadnstc HchK im mein! «Je,*’"®’* 'KL 12 «S&e«, u-SZ L. 1 unh f ijrtrtig bin ron 'Ulori |ifl :n iffrrut (I :n da Dohi *r >1 Muwr 1 tbilbtr nach ."mtlidj tzi-m g! »lifl cn den ! □erben al4 ; i n -Ütze, ••er Binder, <*n brnjibrtgn •®ti teile 'cdjuii mr« 40 (Lenirr . bl) unmihdje« H ■n^Qfnttro « » Miln • üoitni J® Dalle 'Mte unb f * tilge J 18 Äflnr, l'nf '"«Mühl» Ont Welrr.Ql SS Anit - ■«!, » •" Art ir t 6un9 «tlbwüeu ’”8W zu 6t>in, °'b'um Dr. y,a »ttbonMn, 'ff- Sie ($t; w 8«Wb #(r. °"'7^gs!-hr 1 Provinz traten "^tägigen Be- l,fl7ld^8 tagen W Befinde» wird. Oampser „Fer- lcht von Zarauz um mit dem- egsschiff „Rauti. iter der Erde an- rgeben. Dieselbe «porus mit einer von Pera. Dir ide Kraft ist eine rommel lausenden heraus zieht und befördern. Der r ganzen Anlage e Eröffnung ging ter und die Ver- inen. Bei einem Königin Victoria, )es Herrn Tavand Osenhem verle» nogem seine De- (alt des im Jahre Wahrheit sagen zu urde der Abeits- etti z»m Arbeits- thard» Dunne! im t. Gotthard-Bahn , nahm heute das erathuug der cou- t hier reiben deS K°»igs bruch »»« 3e,l,b' matt** «y H morjett n-ch fen. R-chd-m«' !Mtr-d'M u"b eine M inn. Ueberall beliebt und stark begehrt. Herrn W. H. Zicken heim er in Mainz. Kirchheim u./D (Würtemberg), 11. Rov. 1874. .... zugleich bitte u ' baldige erneuerte Zusendung von Ihrem Traubenbrust. König. Die letzte Sendung war lange unterwegs und mußte ich demnach viele Käufer unbefliedigt lassen. Ta Ihr Traubenbrusthonig so beliebt ist und reißend abaebt. würde es gut sein, wenn Sie eine noch einmal so große Sendung wie die letzte expediren ließen. Hochachtungsvoll Holste, Apotheker. Alle Herren Depositare des rhetn. Trauben-Brust-Homgs des In- und Auslandes, worunter einige Hundert der angesehensten Apotheker, haben seit langen Jahren dieselben Erfahrungen mitge- ^Ztheilt. Weit über 10,000 Anerkennungen und Dankiaoungen von durch den Trauben-Brust-Honig genesener Personen aller Stände geben außerdem so sichere Bürgschaft für die unbedingte Vorzüg- licfefeit des genanntm segensreichen Saftes, wie solche kein anderes Mittel aufzuweisen hat. Vorräthig in 3 Flaschenfüllungen mit Metallkapselver- schlutz und dem Firmastempel der Fabrik Fl. (gold) 3 Mark, V* Fl- (roth) V/i Mark, Mu Fl. (weiß) 1 Mark in Gießen bei I- A- Busch Sohne Jede Flasche trägt die gesetzlich deponirte Schutzmarke und ist mit emer Gebrauchs-Anweisung versehen. jU (g r m e i n e i Anzeiger. 6 17 4 A Bramm. Versteigerung. Nächsten Montag, den 25. Januar, Vormittags 9 Uhr, ititSt Kartof- Braunkohlen vom Hessenbrücker Hammer (389 Georg Unverzagt. Biskirchrner Minrmlbruniieii welcher, nach dem Zeugniß anerkannter Autoritäten, das den Wohlgeschmack des .Wassers bedingende Derhältniß an kohlensaurem Natron und Chlornatrium in Künftigster Weise besitzt, durch die glücklich vollendete Neufassung an freier Koh- Sommer. 387) Braunkohlen 233) Um mit den Vorrathen zu räumen, verkaufen wir von Mk. 1 io t u 88 12 5 zu 16 Meter 116 Prügelholz, 84 209 4200 35 heute ab biß auf Stückkohlen Brockkohlen Kohlenklein 20 9 97 57 26 57 19 74 4 141,2 440 Reish. Wellen. 3690 730 2560 150 Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. m m e 87 15,5 44,5 3 Stockh. e r. 100,7 20,5 38 Weiteres zu Den verehrlichen Jntereftenten eines vorzüglichen, natürlichen Mineralwassers zeigen wir hiermit ergebenst an, daß der B'skirchener Mineralbrunnen, gert werden, und zwar: I. Montag den 25. Januar, Morgens 9'/r Uhr, zu Lollar in dem Gasthaus zur Krone für die Straße von ließen gegen Marburg. II. Mittwoch den 27 Januar, „ „ Prugelholz, „ „ Stockholm Stück Buchen Wellen, Eichen-Stämme 16,11 Cbmtr. haltend, Buchen-Stämme 5,11 Cbmtr. hallend, Nadel-Stämme 5,22 Cbmtr. haltend, Eichen-Stangen, Nadel-Stangen. fentlich versteigert werden als: A. Brennholz. 2 Rmtr. Buchen-Scheidholz, Das Stamm- und Stangenholz kommt Donnerstag Vormittags! zur Versteigerung. Wiescck, 19. Januar 1875 Grobherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Lan g. lensaure und an Wohlgeschmack derart gewonnen hat, daß er die meisten natürlichen Mineralquellen Deutschlands hierin übertreffen dürste. Mit dem Debit des Wassers soll jetzt begonnen werden und verkaufen wir gefüllte, gut verkorkte und verkapselte Originalkrüge loco Brunnen zu Bis- kirchen und, gegen Ersatz der Verpackungskosten und der geringen Auslagen für Expedition, loco Waggons der Station Stockhausen 100 Stück Vi Liter-Krüge zu 23 Mark. _ Vo .. 17 „ Aeitgebotenes. Ganze geschälte Aepfel Apfelspalten, Versteigerungen. Stammholz» Bersteigerung in der Oberförsteret Diaulbad). Mittwoch den 3. und Donnerstag den 4. Februar sollen in den Distrikten Wetterauerberg und Blaue,kopi, Forstwartei Ober Gleen versteigert werden: 8 Eichenstämme von 18 bis 29 Cmtr. Dicke und bis 9 Meter Länge; zusammen 2,06 Festmcter enthaltend; 537 Kiefernstämme von 20 bis 48 Cmtr. Dicke unD b s zu 20,6 Meter Länge; zusammen 552,46 Festmeter enthaltend, worunter sich starke- Scbmttbolz und sehr schönes Strackbauholz befindet- Tie Zusammenkunft ist Mittwoch und Donnerstag in den Holzschlägen und zwar Mittwoch im Wellerauerberg und Donnerstag in' Blaucrkopf um 9 Uhr Vormittags präcis. Tic genannten beiden Di- ftricte liegen an dem chausstrten Vicinalwege von Kirloif nach Ehringshausen und von letzter Eisenbahnstation 1 Stunde und 3/< Stunden entfernt. Maulbach in Oberhessen, am 19. Jan-1875 Großherzogliche Oberförstcrei Maulbach. Koch. Holzversteigerung. Im Licher Stadtwald District Großenhäu- serbcrg soll nachverzeichnetes Holz versteigert Morgens 9'/r Uhr, zu Gießen in dem Bramm'schen Wirth- schaftslokal für die Straße von Gießen bis Groß-Linden, für die Straße von Gießen gegen Rodheim, für die Straße von Gießen bis Steinbach und für die Straße von Gießen gegen Reiskirchen bis zu dem Eisenbahnübergang im Gießener Stadtwald. III. Freitag den 29. Januar, Morgens 9*/t Uhr, zu Lich in dem Gasthaus zum Engel für die Straßen von Steinbach über Lich gegen Langsdorf und vom Hessenbrückerhammer über Lich bis zu dem Hof Güll. IV. Montag den 1. Februar, Morgens 9'/r Uhr, zu Reiskirchen in dem Guntrum'schen Wirthschaftslokal für die Straße von Gießen gegen Grünberg, und zwar von dem Eisenbahnübergang im Gießener Stadtwald über Reiskirchen bis Lindenstruth. V. Mittwoch den 3. Februar, Mittags 12Vt Uhr, zu Lang-Göns im Gasthaus zum grünen Baum für die Straßen von Groß-Linden bis Butzbach und von Pohl-Göns gegen Niederkleen. Die resp. Großherzoglichen Bürgermeiste- reien werden ersucht, diese Versteigerungen im Interesse ihrer Gemeinden besonders bekannt machen zu lassen. Gießen, den 20. Januar 1875. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen In Vertretung: Schäcker, Kreisbauaufseher. versteigert werden: Scheith Prügelh. Holzversteigerung in der Furstl. Oberförsterei Lich. 318) Dienstag den 26. Januar soll im District Riedwald nachverzelchneteS Holz Kohlendurchwurf „ Versteigerung von Straßenarbeiten. 376) Die zur Unterhaltung der Straßen im Baubezirk Gießen für das Jahr 1875 erforderlichen Arbeiten, bestehend in dem Brechen, der Beifuhr und dem Zerschlagen der Steine, sollen an den nachgenannten Orten und Tagen wenigstsordernd verstei- „ Eichen „ „ Nadel „ „ Etchen-Prügelholz, „ Nadel „ „ Eichen-Stockholz, „ Nadel Wellen Eicheu-Reisholz, soll________________ Philosophenwald nachoerzeichnetes Holz öf- 369) Spreu ist zu oc> kaufen bei Karl Plank im Pfau. 354) Ein an dem Nahrungsberg geleae- ner 600 Klafter haltender Garten ist preis» würdig zu verkaufen. Näheres bei Carl L o th, Brandgasse. netto hier. Gefällige Aufträge bitten wir an die unterzeichnete Brunnenverwaltung zu richten. Biskirchen bei Stockhausen a. d. Lahn, den 15. Jan. 1875. 300) Diskirchcner Mincralbrunnen-Ntrwältung. 4030 „ Nadel B. Bau-, Werk- und Nutzholz. 23 Eichen-Stämme von 65 bis 69 Cbmtr. Durchmesser und 4 bis 9 Meter Länge mit 11,09 Festmeter, 592 Nadel-Stamme von 15 bis 53 Ctmtr. Durchmesser und 5 bis 16 Meter Länge mit 327,07 Festmeter, 11 Eichen-Stangen mit 0,55 Festmeter. Die Z sammcnkunit ist am Tempel. Gegen vorschiistsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Juni 1875 gestattet. Gießen, am 18. Januar 1875. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Gießen. werden. ~ u _ 1. Mittwoch den 27. Januar d. I : 62 Eichen-Stämme von 26 Ctmtr. Durchmesser und 6 Meter Länge, Hainbuchen-Stämme von 22 Ctmtr. Durchmesser und 5 Meter Länge, Linden-Stämme von 24 Ctmtr. Durchmesser und 7 Meter Länge, Elsbeer-Stämme von 18 Ctmtr. Durchmesser und 6 M- Länge, Kirschen-Stamme von 18 Ctmtr. Durchmesser und 8 Meter Länge, Eichen-Stangen von 14Ctmtr- Durchmesser und 8 Meter Länge, 93 Buchen-Langwtede von 14 Ctmtr- Durchmesser und 5 Meter Lange, 8 Linden-Stangen von 14 Ctmtr. Durchmesser und 6 Meter Länge. 2. Donnerstag den 28. Januar d. I.: 117 Rmtr. Buchen-, Eichen- und Lmden- Pfg. = 42 , = 38 , = 34 , ----- 20 Weichholz rc - - Lerner 75 Eichenftamme von lo bis 44 Centmtr. Durchmesser, bis r 1C Hefsenbrücker-Harnrner, den 12. Januar 1875. Hie Verwaltung fr.; per 100 Kilo v f oder , i 2 Gentner r' loco Grube. R a Buchen 19,5 Eichen — Nadelholz 14 Dtächsten Montag, den 25. d. MtS., Vormittags 9 Uhr, sollen in der Wohnung der Johannes Wagner VI Wittwe Elben dahier erbverthei- lungshalber nachverzeichnete Gegenstände öffentlich gegen gleich baare Zahlung fret- willig an den Meistbietenden verstelgert werden als : .. , Zwei Pferde, alt 7 und 14 Jahre, vier Kühe, vier Rinder, ein dreijähriger fetter Ochs, zwei fette Schweine, ein trächtiges Mutterschwein, circa 40 Centner gutes Heu, 50 „ „ Grummet, sämmtliches Weizen-, Roggen-, Gersten- unb Haferstroh, eine Quantität Spreu, circa 70 Malter Kartoffeln, „ 170 Centner Dickwurzeln, „ 70 Malter Frucht (Weizen, Korn, Gerste und Hafer,) zwei Oeconomitwagen, vier Pflüge und 2 Eggen, ein tfarrn,_ eine Fegmühle, „ eine Häckselmaschine, 1 Ttckwurzmuhle und sonstige Oeconomiegeräthschasten. Lang-Göns, den 19. Januar 1875. Großherzogliches Ortsgericht Lang-Gönsr Brück t L 349) CO 00 co Holz-Verstciammg im Gttinqshanser Gemeinde-Wald. Freitag den 29. Januar 1875, von Morgens 9 Uhr an, soll im District GabrielSzimmerplatz nachverzeichnetes Holz versteigert werden: 223 Stück Radel Stammholz, 16 bis 33 Cmtr Durchmesser, 16 bis 20 Meter Länge, 100 Stück Nadel-Stangenholz, 6 Ins 14 Cmtr. Durchmesser, bis 14 Meter 11 Stück Eichen-Stangenholz, 10 bis 13 Cmtr. Durchmesser, 2 bis 8 Meter Länge. . Die Zusammenkunft ist am Gabnelsztm- merplatz Morgens 9 Uhr. Ettingshausen, den 19. Januar 1875. Großh. Bürgermeisterei Ettingshausen. sollen in der Pfarrhofraithe zu Londorf eine if T11111 rfvee frischmelkende Kuh, eine Quantität Kartof- VVif IV •> fein, Heu, mit dem Flegel gedroschenes Kornstroh, verschiedene Möbeln, 1 Sopha, vom Hessenbrucker Hammer 1 Kleiderschrank, 1 Kommode, Tische, Stühle, werden täglich itn Klemen, sowie tu La- Küchen- und Gartengeröthe wegzugshalber düngen, billig abgegeben. ( versteigert werden.___*_________(^corfl Unverzagt. Montag den 25 Januar 1875, °°N SormittaflS 9 Ubr an Franz. Birnen, m dem G'eßener Stadtwalde, Dtstrtct ^rünellen Länge, mit 34,52 Cubmtr.; 65 Kiefernftämme mit 14,40 Cubmtr.; 4 Eichen- u. 200 Kiefern- u. Fichtenstangen. Zusammenkunft Morgens 10 Uhr im Riedwald auf dem Harbacher Weg am Hattcnröder Feld. : Lich, 17 Januar 1875. Wtmmenauer, Forstrath. 112 Rmtr. Buchen-, Eichen- unb Linden- Stockholz, 7000 Wellen Buchen-, Eiche»- unb Lind en- Reisholz. Die Zusammenkunft unb ber Anfang fin- dl» jedesmal Morgens 10 Uhr am Wege nach Nonuenroth statt. Lich, den 18. Januar 1875 Großherzogliche Bürgetmeisterei Lich- Jhring. (347 i Holzversteigerung im Wiesccker Gemeinde- Wald. Mittwoch den 27. und Donnerstag den 28. b. M., jedesmal von Morgens 10 Ubr anfaugend, sollen nachstehenbeHolstortimentc im District Teuselspfütze versteigert werben: 298 Rmtr- Buchen Scheitholz, Kirschen, (^atharinapflaumen, Franz. Awetschen empfiehlt 395, Emil Eischbach. Frische Milch ist von Morgens 8 Uhr an nunmehr auch wieder für nicht tägliche Kundschaft zu haben Bachgasse Lit. D. 217, Herrn Messerschmied Schwan gegenüber. 172) Trockene (2 Zoll statte) eichene Bohlen sind zu verkaufen bei K. Juna IV. in Klein-Lmden. 368) Ein Haufen Mist ist zu verkaufen bei Ph. Mal kom efius, Mäusburg. Wndtlsvtrein. wliiW* , OäIf W 5 Bei der am 81. Januar stattgkftindcnm GkNtralvrrsamm-j lung crhitlt bci gchrimkr Abstimmung übrr das für dir Wahl zur Handclskammcr vorzuschlagcndc Miiglicd Herr Fabrikant L. Georgi dir übkrwicgcndc Stimmtnmrhrhtit und >vird dkrsclbc hiermit den Wählern empfohlen. 8 Iler ' orslaiKl. 4-w V Emil A t f d) b a cb 57) Zwei lyamiltrnroobnungni find zu vermiethen. bei bu b. neue Nestau ration Vnfcnftein (Helb-E ourft. ' •■****» *«•»*» <• y u 11 n j, iBettnäfsen, Poll ut ton * niff une U ,r ' IÄT. kitr Ul(tlO| n Rm. 16 l 1 16 9 16 16 20 16 4 UN Haust des Herrn Kllpfrrschlilicd Bogt Hilf drin Dfurfivluii. Charlotte Mover, Reichensand C. 224 Vorzüglicher VorStoreer Aepfelwc'in Hedeckte FspKatt-^egrlbahv (Täglich geheizt.) Vf 75-80 60-65 H6—$N> 66-60 24-28 24—28 4«-öl 80-86 17—20 W c f ii cb t. Äul sofort zwei Dienstmädchen gegen Hoden Fror kfurter Hoi. aa,) (»ehr Feidel t 315) Trunksucht. wodurch Tausender u*b ehelicher Frieden gestört wird durch mein der Ve'undheit un'chädlkches Mittel. da»mn oder ohne W'sten des 7rinkerS genommen werden k:nn ^cbettk K. v Nehmldtchrn, Silben, Tillettont der Chemie (lariievaherein Türkei. Bicriinftell oclieiiNilziiiitt 3^4) Freitag den 22. Januar berg drwodntcLogt«. beliebend au»6Piecen___mil R oll. und Zubehör. ist an eine mbige Familie ^9) ein tüchtiges M'Hchen für KÜchr anderweit zu oermietheu und am 1. Mai un& Hausarbeit auf sofort gesucht in die bairbbar Prof Or. p. Ritaen Restauration Lahnstein flfflaurahon ■ In «-»rt..;« feder TaaeSzett Reingehaltene Weine. 133) Eine kleine Wohnung sofort zu de ziehen. 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Schul- tbeiß, SelterSweg_________ 312) Ein Student wünscht Stunden zu ertbeilen in Mathematik oder neueren Sprachen. Wer ? tagt die Exped. dstz. Bl. 398) Ein ^apfjiingc wirb gesucht und kann sogleich eintreten im Promenadenbaus. 397) Eine Lchenkammc sticht Stelle Nähere« in Lit B Nr. 185, Neuenweg 378) Im Laden des Unterzeichneten ist vor tmiger Zett ein Regenschirm steh.n ge blieben. Ehr Leo. Uhrmacher 381) Einen tüchtigen Pscideknecht aut sofort bei Ehr Haubach 369) Ein Heizer zur Dampfmaschine gesucht. Eintritt gleich __Nen, el ii. Bode- löHLKZ.rÄZ! Franknirler Hof? Arbeiten. Nähere« bei der Expe> d Bl 66) (<-<*(>!'• fr'riftel«) S53) Unterte chnete empfiehlt sich in An- lete« »4f<- -c Restauration fertigung von Tamen-Eiarkerobe nach dcn SÄ Z BlllardN -»c neweften Modell«. 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