Gichtlm Anzcigcr er, Anzeige- unb Amlsklatt für bett Kreis Hießen. tKU. Diintnti dcn 21. Mär; üo. ob der ilh- Weibtk )r, im Locale!e . ung. der c ßotb, ^Ttt* tterttWxli* r Mark »ff.frttCringfTlc^n. Tutet» M. Post bezöge« »wucl|4^tUdj t Mark 60 Pfennig- I. (tzießcn in, Nathhausfaale Montag ben S. April 1873 Stfcbnnt tncHd), mit ■etaie Montags. (hpftmen : 6 anglelbttg, ölt. ». 9h. t. "len, Gütern, in c> Mit billigst aber, Mark,»^ UH, . )W Ms/i Bll e Pofdlilültn i# lHMh_ ig PomitM/! J~ weißer Blasir - n Namen W:-. Dem Wieden - - er bxped. d. !ackt»ng ibie L°bm tl> i| ihr in biejSRw'^ .in”i«uerbau««f« t alten w» n Ji en • angehörigen Militärpflichtigen, welche Diejenigen, dem Großherzogthum Heflen oder m.m aadm Staats« ». 'W ftäntigcn Wohnsitz - haben unb sich nicht m einem a) in einer Gemeinde des Kreises Gicpcn ihr SNetzlich^iem anderen Staate °in einer der naibstchend unter b) angegebenen Eigenschaft aushalten, anderen Lh-.le deS GroßherzogthumS Heflen oder mran«Handlungsdiener und Lehrlinge Handwerksgei.llen und b> -ufhalten, oder die Universität Gießen oder daS Gnmnasium daselbst -der -me sonstige e) r^Lten^LrL MeL^ekL^I« Eltern einer solchen angehörten im Auslande geboren sind, und weder im Großherzogthnm C) Hesieü noch?n e.nem anderen deutschen Staate Domieil besitzen oder sich ausbalten; und im Jahre 1855 geboren sind; •4Ä. .»..«.„UW.....!.. ?*»«.• "* 91 uw,‘;ti,.™. «»..».-■<* •»-> -- .... w—» **. -- brinaen. . .. c T, (snflteT oder seiner Mutter, Zurückstellung in Anspruch genommen wird, ., ssssc »»•* * »*»*t- -■* ***—i”""" ft'SÄ'ä' Sw-MM» «**• * '° *«' i"1’ “ffÄÄ *. *M—' *“ w"i“ " t,m ®"’ spätete Gesuche haben keinen Anspruch auf Berücksichttgung. wahrnehmbar sind, z. B- Taubheit, Harthörigkeit. Kurzsichtigkeit, Geistesschwäche ., 2 »Ta SÄ.yÄÄ.tSÄ» «*"u' * «* ***** »*• '°> $***. -* 1,1 - »** ■* ** zieht ein Mitglied der Kr-is-Ersatz-Commission das Loos- Gemeinde anaehörigen oder in ,brer Gemeinde gestellunzspfli-btige» Militärpflichtige - ’ 6) Die Großberzoglichen Bürgermeistereien baten; «mm M ihrer Oflnemb« £tammToacn }u per Musterung vorzuladen. die auswärts sick aufhaltcnden schriftlich — auf Grund der chnen . ■ arz. jiärpflichtizcn ihrer Gemeinden anwesend zu sein und sich darum zu bemühen, SkgrssÄ 5* *u ™«** “ ****** - ■** * ruhiges Verhalten beobachten. ßTAnf, ■. MTfÄn[,* „i erscheinen nicht im Stande ist. oder wenn er sich in gerichtlicher Haft befindet Wenn ein Militärpflichtiger wegen Gebrechen oder ^Krankheit pe^nl.ch^ Bürgermeisterei, bezw. eine Bescheinigung des Gerichts »»rzulegen. so ist darüber ei» auf persönlicher Anschauung beruhende- Zeug tz ■& daß ein Militärpflichtiger wegen gerichtlicher Dc^tratunz de° Vi'litar- --- - - * —• spätestens in dem Musterungstermine an die Kreis-Ersatz-Comn tsuon ge ange Ti. w.., ->d «..„„hi»« to muXmw"VmJ w-" *i“ s"»®'6’5 ** “ *** 73/4 Uhr Vormittags an, statt und zwar: ... **.«Mi ** . t- ****** **•*' ***** * m*. * —. * M*. * - .....\TT‘ ..............*** «*- *^*»3** “* .***" fti 8-H S.L jt i» a«f* 8 0,1 U80 ' ' ,20 > Ä d°^u?i>»i- fiS^- iSdchen fl id* >1 ilier Im Anschluß an da- Kreis-Tria-Geschäft findet Samstag den 10. und Freitag den 10. April die Klafsiftrirunq der Reserve» und fcanbwtbv-. ilXannfcbafUn rücksichtlich chrcr bäii»licben und gewerblichen Vrhältniffe statt. Es haben daher diejenigen Reservisten und Landwehrmanner, sowie die Ersatzreserv.sten Ir klaffe, welche im Falle einer Einberufung auf Zurückstellung wegen häuslicher Verbältnisie einen Anspruch macken zu können glauben, an den bezeichneten Lagen, Morgens li Uhr, auf dem hiesigen Rathhanje zu er» scheinen und ihre Gesuche zu begründen. Gießen, den 19. Marz 1875. Der Livil-Vorsitzende der Kreis Ersatz Kommission deS Kreises Gießen. I B.: Dr. Hoffmann. Regierungsrath. Auszug aus der Militär-Ersatz-Instruction für den Norddeutschen Bund. 176. Strafe für unterlasiene Meldung zur Berichtigung der Stammrolle, bezw. für unterlaffeue Gestellung zu den Musterung»« oder Aushebung Terminen. 1) Militärpflichtige, welche die im S 59 vorgeschriebenen An und Abmeldungen zur Berichtigung der Stammrollen unterlassen, iwru« auf Xxu Amrag her mit der Führung der Stammrolle beauftragten Behörden mit Geldstrafen bis zu 1U Lhalern belegt, welchen im Falle des Unvermögen Gefängnißstraft zu subftitutren ist. 2) Militärpflichtige, welche der nach den Vorschriften der SS- 71, 98 und 115 erlaffenen Aufforderung, sich zur Musterung oder Aushebung vor du Kreis Departements oder Marine-Ersatz Kommission des Bezirks, in welchen sie nach S- 2 ' gestellungspflickkig find, zu stellen, keine Folge leisten, oder bei Aufrufung ihi ifterungS oder Aushebungs-Locale nicht amvesead find, werden auf . ments (Marine) Ersatz Kommission mit einer Geldstrafe biS zu 10 T Haler belegt, welcher »m Falle des Unvennögens Gefäugmßstrafe zu fubstituiren ist. 3) Unabhängig von den vorstehend a«i 1 und 2 gedachten Strafen werden die Militärpflichtigen, welche Die Anmeldung aut Stammrolle unterlassen, ober sich nicht vor die Ersatz Behörden stellen, durch Die in den nachstehenden SS- 177 bis 179 enthaltenen Bestimmungen betroffen, über deren LmvenDung lediglich die Ersatz-Behörden zu entscheiden haben. S- 177 Folgen der unterlaffenen Anmeldung zur Stammrolle, bezw. der unterlaffenen Gefteümig zu den Musterung-, und Au-Hebungs. Terminen. 1) Militärpflichtige, welche die im S- 59 vorgeschriebene Meldung znr Eintragung ihres Rainen» in die Stammrolle unterlassen haben, können sc nach dem Grade der Fahrlässigkeit oder Absichtlichkeit, welcher die unterlasiene Anmeldung zuzuschreiben ist, unter Verlust: aj der Berechtigung, an der Loosung Lheil zu nehmen, b) deS aus etwaigen Reclamationsgründen erwachsenden Anspruchs auf Zurückstellung bezw. Befreiung vom Militärdienst, vorzugsweise zum Militärdienst herangezogen werden. 2) Militärpflichtige, welche ohne einen genügenden Entschuldigiuigsgrund der Aufforderung, sich zur Musterung bezw. Aushebung zu stellen, feine Folge leisten, verlieren: a) die Berechtigung, an der Loosung Theil zu nehmen, b) den aus etwaigen Neclamationegründen erwachsenden Anspruch auf Zurückstellung bezw. Befreiung vom Militärdienst. Wer ohne einen genügenden Entschuldigungszrund bei -Ausrufung seines Namens im Musterungs- bezw. AushebungS Locale nicht anwesend ist, verliert bie vorstehend «d a gedachte Berechtigung. Alle diese Militärpflichtigen werden wie die unter Pasius 1 bezeichneten vorzugsweise zum Militärdienst herangezogen event. als unsichere Heerespfllchtige nach Vorschrift des S- ^79 behandelt. S- 178. Anwendung der Vorschriften der SS- 176 und 177 auf disponibel gebliebene Militärpflichtige. Militärpflichtige, welche in den Vorjahren ihrer LooSnummer nach disponibel geblieben, sind den im S- 1*6 enthaltenen Strafbestimmungen unterworfen - die Vorschriften des S- I*7 finden jedoch nur in dem Falle auf sie Anwendung, wenn sie in dem Aushebungsbezlrk, in welchem sie zur Zeit der unterlasiene, Anmeldung zur Stammrolle oder zur Zeit der unterlaßenen bezw. verspäteten Gestellung nach §. 20 gestellungspflichtig waren, bei dem Zurückgreifen auf die Disponiblen ihrer Altersklasse, ihrer LooSnummer nach in der vorgesckriebcneu Reihenfolge ebenfalls zur Aushebung gekommen wären. Sobald sie hiernach zur Einstellung gelangen müssen, gehen sie auch der Vergünstigung verlustig, welche ihnen an- etwaigen Reclamation-grüud« erwachsen würde. P 0 [ i t U d) e r Theil. Deutfdjliinö. lrebung und Kontrolirung de- städtischen OctroiS in der Kreisstadt Lauterbach betreffend- 4 Verzeickniß der Vorlesungen, welcke auf der Großberzoglick Hessischen LudewigS-Uistversität zu Gießen im Sommerbalbjahre 1875 gehalten und am dort einen erfreulichen und vielversprechenden Aufschwung genommen; unter Leitung deS Ordinarius für Geichickte wurde ein historisches Seminar gegrü> bet, desien Beincher in ihrer GesammtzaHl die Zahl der Semiilariften an den gleichen Jnstitutrn der meisten großen Univcrfitätcn übersteigen. Dieser Erfolg, welcher Hand in Hand gebt mit der immer weiter ver breiteten Ueberzeugnng von der Notbweudlgkeit einer geschichtlichen Grundlage für das Studium aller Theile der Wiffenschaft, wie für die allgemeine Bildung überhaupt, würde allein schon dazu auffordern, das Hiftorijche Fachstudium in jeder tbunlichen Weise zu fördern. Hierzu kommt, daß eine beabsichtigte neue Prüfungsordnung für die Kandidaten des höheren Schulamts das Fach der Geschichte unter die Zahl der Hauptfächer ansnehmen und für die drei großen Gebiete dieses Lehrfachs (alte, mittlere und neuere Geschichte) methoDi scheS Studium der CueQen gleichmäßig vorgeschrieber. wird. Für die Pflege der alten und neueren Geschickte reichen die an der Landes-Universität dermalen vorhandenen Lehrkräfte au» Bet der in der Wissen schäft naturgemäß mit jedem Jahre eintretenden größeren Specialifiruug und bei den Anforderungen, welche die neuere historische Sckule mit Reckt in Bezug aus das Quellenstudium stellt, erscheint aber tie Berufung eines Specialisten für das beut zn Tage nut erneutem Interesse aufgenommene Studium der mit Lelalterlicken Geschichte erforderlich. Die Landes Universität hat daher mit Emmütbigkeit die Gründung einer weiteren anßerordentlichen Prosesinr für (mittelalterliche) Geschickte beantragt, — und es empfiehlt fick solcher Antrag um so mehr, als begründete Aussicht besteht, einen auf dem genannten Gebiete ausgezeichneten jüngeren Gelehrten für die Gießener Hocktchule schon in nächster Zeit zu gewinnen. Es bedarf dazu nicht der Verwilligung besonderer Geldmittel für die lau« sende Finanzperiode, da der Dispofitivnsfond den erforderlichen Betrag noch gewährt. Da jetoch die Errichtung eine» reuen Lehrstuhls in Frage steht und hierzu der Dispositionsfond nicht bestimmt ist, so beehrt sich in Allerhöchstem Auftrage Sr. Rünigl. Hoheit de» Großberzogs, da» unterzeichnete Ministerium an die Stände des Großberzogibums und znnäckst an die zweite Kammer das Änfinnen zu richten: Zhre Zustimmung d zn zu ertbeilen, daß der znr Errichtung einer weiteren außerordentlichen Profesiur für Geschichte an der Lande» Uiuversität erforderliche Betrag tür die lausend« Finavzperiod« aus dem Dispositionsfond entnommen werde." TarniOabt, 18 März Die Nr. 12 des Grvßd erzog! ick en Regierung» blatt» hat folgenden Inhalt: 1. Bekanntmachung Großherzoglicken Ministerium» des Innern, die Er« 15. April ihren Anfang i.ehmrn werden. Berlin, 18. März. Abgeordnetenhaus, i Fortietzung.) Bet S 2 nimmt Windlhorst gegen die Vorlage das Wort: Derselbe weist auf die große V«» deutung der Maßregel hm; man könne den Frieden haben, falls man mit bei k r(blichen Autoritäten paktiren wolle, andernfalls zwinge man feine Partei, im Widerstande fortzufahren. Fürst Bismarck erwidert: der Staat erfülle mit dem Gesetze eine Anstandspflicht; der Staat könne unmöglich Jene btphlm, die Auftnbr gegen ibn predigen und schüren. Der Staat müffe auch an die Kaplane. die jrz. <-r Qentr ständen. wollten nicht immer Eapläne bleiben und Zeitungen machen, sonder« seit fit 0 sch'tz 1 *6$ \ br setzt -N Folge des clericalen Widerstände» nur zwei große Parteien, une, die bei Staat »egtre, und die andere, die große Majorität, die ibn schütze und stütze. Wenn der 'Vorredner meine, daß die Majestät» und Hoheitsrechte nicht soweit reichten, durch das Gesetz Gelder zu entziehen, erinnere er daran, daß es Majestätspflicht sei, das Recht zu schütze«, Verbrechen niederzuhalten, über» biupt n cht zu zahlen, wenn Gelder wesentlich dazu dienen, Kräfte zu unter» halten und zu nähren, die entweder zur Untemüblung. möglicherweise aber auch zum Umsturz des Staates und zur Vernichtung des Friedens im off men Angriff benutzt werden t Stürn ischer Beifall.) Nachdem Gneist für die Vor» läge gesprochen, wird S * angenommen. Morgen Fortsetzung. Berlin, 18. März Das Herreuha'es setzte beute die Berathung der Vormundjchafls»^rdnung fort und nahm S bl nach längerer Tebatte nach bei unwesentlich monsicirien Anträgen der Eomm'ssion an. Nächste Sitzung morgen. Auf der Zage» Crhtung steht die Gtate Berathung. Berlin , 1H März. In dem Proceffe gegen die Social»Demokraten Hasenclever, Reimer und Ge-offen erfolgten beute Plaidovers des Staatsanwalt» nut der Verl Hediger. Da» Unheil wird Sonnabend verkündigt. Berlin, 19 März Das Abgeordnetenhaus setzte die zweite Berathung des Gesetzentwurfs über Entziehung der Do'ationeii für die katholischen Bischöfe fort und nahm die SS 3, 4, 5, 7, v und die folgenden bis zum Schluß bei unerheblicher Debatte unverändert an. § ® wurde nach längerer Debatte ebenfalls angenommen. Aegidi hob hervor, taß mir dieser Bestimmung gerade kein Geistlicher gegen die ZurnutHung seines vorgesetzten Bischofs, den Gesetzen Wf dcrstaud zu leisten, geschützt werden solle, fluch der Regierungs-Eommlsiär Förster trat für die Vorlage ein. Ein von Windtborst zu S 6 gestellter Antrag wurde abgelehnt, dagegen ein neuer von Jung beantragter, an S 6 an- Darmstadt, 18. März. Seitens Großherzoglichen Ministeriums des 2. Bekanntmachung Großherzvglicher Provinzial Direction Liarkendurg, Innern ist folgende Vorlage an die zwUte Kammer der Stände des Großher« den Steueransschlag zur Bestreitung der Betürsmsie der LandjudeiischastSkasse zogthums ergangen: zu Darmstact für 1875 betreffend. Zur Pflege der Geschichtswisiensckast an der Landes - Universität wurde 3. Bekanntmachung Großherzoglichcn Cbrr ßonftflorium», die Eintritts neben dem daselbst bestehenden ordentlichen Lehrstuhle im Jahre 1867 noch eine,gelber und die Beiträge zur allgemeinen geistlichen Wutwenkaffe und die aus außerordentliche Profesiur errichtet. — Seitdem Hat da» Historische Studiumidieser Rane zu entrichtenden Pe sionen betreffend. iften ,et ‘»Wiiig vor d» ob« (>e .^D- Tkpanr - 'itiiireii ist. roUc Unterlast« treu Amelien; Terminen. । tömun \t na^ -llen, keine gelp efenb ist, verirr« e Hnrespstickti;r ;en unterworfen der Unterlasten ilkgrcisen auf ti? amatiousgn'lnda Habt Lauter^L on Llarkcndu^ ^ibni^aMjc is, die Gintnnr iste und die aui , rzozlich HeM l gehalten und:: uf bii groFt» jUF man mit V- feine P» ’ itaat erfüllt * h Jene »iific aut ® le HW marben, (*" a s-b- r.k^ qtihM"' U^: .alidiirrotil'J; HtS neifi f“*b" ;ie Setoii* £ reüattt ««P Hst- t zu« 1eH! „erS^fei« W 7«»* • 6 ge^ 6 an- (»uftcv tfarl Grebe, des Bürgers -U MeinringSh ausest und 16 März. mer Oesterreich. Den 100,000 fl. -2^ ncr .fianRiciäj. einfinden. Professor an der Könial. Universität zu Athen, Ritter hoher Orden. Jlllßfllllh. die Zu JJt (uicit. « Don der Universität zu Athen schreibt uns der berühmte dortige Pro- Vrüssel, 18. März. Die Repräsentanten Kammer genehmigte den Bcr-^^or öe Länderer: „Dafe ich Ur. Ludwia Tiedemann's l'en-u.i>0-MIttel*) sur einen Weltvost'Vcrtraa. mir sehr befreundeten jungen Mann in Athen, der durch die bösen Folaen geheimer F 1 ö Jugendsünden völlig geschwächt war. mit dem bellen Erfolg gebraucht, bestätige ich durch diese Zeilen. Ebenfalls bestätige ich, daß sowohl das Elixir, wie auch der Bal« r n. t r tL • cm cm l sam in keiner Weise schädliche Ingredienzien enthalten, sondern nur solche welche star- Paris, 18. März. Heute Abend ist große Tafel bei Mac Mahon;|jienb unb fßr den Organismus heilbringend wirken und spreche demgemäß mein un- neucn Minister und der Vorstand der Rational Versammlung sind geladen, vartheiischcs Urtheil dahin auS, daß diese Mittel als die vorzüglichsten aller mir bis- dem darauf folgenden Empfange werden sich viele Mitglieder der Linken her bekannten Präparate dieser Gattung zu empfebkn £™ndepep, 15. März Christian Theodor Werner Diebm, Kaufmann dahier, des Grotzh. Hosgcrich'sadoocaten l)r. Friedrich Diehm, ehel- lediger Sohn, alt Beerdigte. Den 14 März Christine Pfeiffer aus Obershausen, Amts Wnlburg, alt verlaute, m.l Brstimmtbett, daß der König das Entlassungs-Gesuch des Kriegs. ^Kaufmann Georg Emil Mvhl.eine Tochter, Ministers v. Pranrth gestern angenommeii hat. Wilhelmine Karolwe JJiarie Groigine, ged. 9. Januar. München, 19. März Der ftßJUQ hat dem bisherigen flne^mtiHflcr denselben Dem vüra ^rift.an August Wallenfels, eine Tachrer, Vou.fe «.rol.ne Stufte, pcb. 28. Te. feine» Nachfolgers noch beibebahen mn n Stuttgart, 19. März. Gestern Abend fand zu Ebren deS Geburt-, tages des Kaisers ein festliches Banket der hiesigen Bürgerschaft im großen Saale der Liederhalle unter Vorsitz des Ober-Bürgermeisters statt. Da» Hoch 28 3-. flw- 12- ®»a9- auf den Kaiser brachte der Reichstags-Abgeordnete Elben aus. Das Fest war verstorbenen — sehr zahlreich besucht, besonders auch von flBitßliebw der Abgeordneten Kam- 32 3 7 M 6 1, gest 13. März und der städtischen Collegien. rts‘“ " twx~* ' Auszug aus drn Kicchtutmtzkcn der Alchül Gifstru. Evangelische Gemeinde. (5 opulit4e. Den 7. März. Wilhelm Kock, Großherrogl. Hoiaericdtscanzlill dahier, des ve'stordenen Pfarreis zu Homberg a. O, Geora Koch, ehelicher Sohn; und Johanne Dorothea Louise Feeling, des verstorbenen Bürge,» und Oekonomen zu Friedberg, Johannes Feiling, eheliche Tochter v _ . . Denselben. Wilhelm Weber, Schreiner bdbter, des Bürger« und e-arrcmer- meisters Cdristion Weder ehelicher Sohn; und Kat"orine Pfaffenroth, betz Großhcrzogl. ffsehertz zu Be,stabt, Johann Wilhelm Pf. ffemoih eheliche Tvckrtcr .in - rx - l._____a ."± »I .. (Uftv ..r ,,, (VrriA 'M l rbf Hl Am. Den 16 März. ..... , — —-« v - - . Fuhrmanns bahier, Christian Grebe, ehel. Sohn, alt 6 M d T, stell. 14 ^arz . /> ... - r. . .k n .1.. . 4. Ate .»ei n I f > A Pit 14 llZfll 16. März Konrad Leuning aus Spotten, alt 56 3, gest 14. Marz. D en 18. März. Johannette Clise Georgine Philippine Stohr. geb. Krocker, Wien, 18. März. DaS Abgeordnetenhaus nahm beute das Gesetz Ehefrau des Bürgers und KüsermeisterS, Balthasar Stohr, alt 59 I 8 M. 20 X-, .-.b-r den Verwaltnnas Gerichtshof an. — Bei der Zusammenkunft des Kaisers glr«, bürftrn »aW*«nl.d, S^«*un8.n über bi, (Sr- ,D,nfNb°n. «pr^ MSe.bmebdibn « njM.rtaMJe.tamte Neuerung der austro-italienllchen Handels-Vertrage stattfinden. da der Referent a * für handelspolitische Angelegenheiten im Ministerium des Auswärtigen ben 0 ' Denselben. Justus Martin Karl Dapper, de's Bürgers zu Londorf und Bahn- Kaiser bealeitet. arbeiters dahier Balthasar Davper edel. Sohn, alt 6 M. 23 T , gest. 16. Marz. 1 Wk«,D.< «»,».»«.*.„„ »is««»» des geforderten Nachtraas-EreditS pro 1875 zur Unterstützung und Betheiligung unowau * v 1 an ter Welt Ausstellung in Philadelphia pro 1*75 50,000 fl., pro 1876^° _______________ , „ ..._______ schließender Paragraph angenommen, wonach der Ober-Prasideuk wider die von Kirchenbehörden verfügten Disriplinar-Ltrafen gegen solche Gesstliche, für welche StaarS-kriftungen wieder ausgenommen sind, unbeschränktes Berusungsrecht kchält. Der Regieruugs - Lommchär erklärte sich mit dem bea,»kragten Zusatz i Paragraphen einverstanden. Nächste Sitzung morgen Vormittag 11 Uhr. Das Herrenhaus genehmigte den Staatshaushalts Etat, übereinstimmend nut Den Beschlüßen deS Abgeordnete>>hai»fes, und nahm in der Schluß Abstimmung die VormundschaftS-Ordnimg und einige kleinere Gesetze an. SBttitbaitm (Prov. Posen). 1K März. Gestern fanden in Kädme während des IabimaikteS himultuatifebe Auftritte gegen den vom Staate an gestellten Probst flirrt statt, welche erst durch ernstliches Einsch»euen von den llltl|ltl3 _____ , . ... _ .. (Äenib'armen unterdrückt UMirbw. Die gerichtliche Untersuchung »st eingeleitet.'Chousscebau-Auffchertz zu Beistadt, Johann Wilhelm Pf.-ssenroib rlnUct'c Lv> a■ Münct,,,,. tb. Mär, ll^r d,k nruthmaßirchr B-Ik-ung d.S P°strn-i r^'s'dn" b?hi^'b-»^ar«"k« un? H°ir?n°Af«hn4 ^Zauwie. ^bannet des Krieg-Ministers erfahrt die „Südd. Presse , General v. Mailllnger nabe ^cIld)er H^hn; und Clisabeth Becker, b<6 Bürgers und Mühlendaue,« zu Kesseldach, das ihm angetrager.e Portefeuille sofort und bestimmt ausgeschlagen, ebenso derlebeliche Tochter' t Ä Bevollmächtigte beim Bundesrath , General v. Fries. Als für den Posten in Tem eiben- Christian Adolf Müller, kaiserl Zolle tnru hmer _ 1 u Aor ico urt in Aussicht gruomnitne Militär« »erben noch genannt bie General-Majore Jpein. »e,t?jb,«a!CX8'n ®brtfc'^ueri1"rbe‘1.™"i8ür6C,.3^unt> ‘ t»e>bevmrifterö leth und v. Horn. Bcklihusar Plank, eheliche Tochter. München, 19. März. Dem „Südd. telegr. Corresp.-Bureau" zufolge « e t a » s Petersburg, 18. März. Der Kaiser ratificlrte den Berner Weltpost- Vertrag. Kirchliche Anzeige. Pkontaa, ben 2c. März ~ Sur Keier des Geburtstage- Lr. Majestät des »aisers, ** Morgens 9 Uhr M'UtärgotteSdiensN Pfairvicar — •) Dergl. Inseratentheil der heut. Zeit. D. Red. Wenn je ein populär medieinisches Werk sich schnell in allen Schichien der BcvSlkerung eingebürgert hat, so ist es das berühmte Buch: Dr. Airy's Raturhellmelhode. Wie aus den rahlreicben Tanfiaqungen deutlich hervorgeht, fanden Tausende Kranke und darunter Biele welche anqeblick rettungslos verloren, schnelle und dauernde Hilfe. Wir hallen es daher für unser Pflicht, alle Leser auf die« nur 10 bgr. kostende und in fast allen Buchhandlungen vorrathig i s q r in ei n c i LInzeist er. Holzversteigerung. 1455) Donnerstag den 25. b Mts, des Rach nittaas um 1 Uhr, kommen im RutterShanser Gemembewalb, District Mausberg und Wehrholz, zur Versteigerung: K.^mrtrr 2o Cichenstämme von 20—n Zentimeter Durchmesser unb 4—14 Meter Lange, worunter Stämme, welche für Hüter, Glaser unb Schreiner geeignet ftnb, 86 Nadelstämme von 10—44 Centimeter Durchmesser unb 3—15 Meter Lange, 150 Nabelstangen, 8 R -Meter Eichen-Scheitholz (Küferholz). Im District Mausberg wirb b^ Anfang gemacht. $ern,Ä» btn 31 b m« des Morgens 8 Uhr begrnnenb, in ben obigen Districten zur Berllergerung: 80 R Meter Buchen-Schertholz, 13 * Nadell unb Birken-Scheit- 54 , Buchen-, Eichen- und Nadel- Prügelholz, 115 , Buchen- Eichen- und Nadel- Stockholz, T 2200 Wellen Buchen- unb Eichcn-Relsyotz, 2190 . Nadel-Reisholz, Ruttershausen, ben 18 Marz 18/3. Großh. Bürgermeisterri RuUershausen. K link el. gibt C o l n o t. Holzvcrkauf aus dem Gemeinde. Wald Crofdorf-Gleiderq. von Rabenau'schen Hofs der Unterburg bei Londorf: ^Maurerarbeit, veranschl. zu 1035 Mark, * Zimmerarbeit, „ • 689 . Tachbeckerarbeit, , ■ 160 * Sckremerarbeit, , * 472 , Schlofferardeit, * ■ 210 , Weißdinderarbeit, , , 812 , II zur Errichtung eines SchafftallS auf dem alten Feld für Freiherrltch von Rabenau'sches Hofgut Oberburg (Gesammt-Familie): Maurerarbeit, veranschl- zu 503 Mark, Zimmerarbeit, , . 618 , Stroddeckerarbeit, , , 236 , Schlosserarbeit, „ . 60 , unter den alsdann bekannt gemacht werden- ben Bedingungen, bei unterzeichneter Stelle an ben Wenigstnehmenden versteigert werben Londorf, am 19. März 1875. Der Bauverwalter: Un ger. Versteigerung von Ban- arbciten. 1470) Dienstag den 30. Mär, b. I, Vormittags 10 Uhr, sollen folgende Arbeiten, unb zwar: >1 znr baulichen Herstellung deS ^reeherrlich Aellgeliotenes. 1451) Farben in allen Sorten, trocken sowohl als auch mittelstDamvfkraft auf'S Feinste in Oel gerieben Oelfarbmuhlen, alle Sorten Pinsel, Maserwalzen, Dronce, Blattgold, Eopallaek rc., empfiehlt Emil Fischbach. 1458) Frische Bratbuckinge, sowie Bückinge zum Nohessen, finb emgetroffen bet Z. A. Busch Söhne. 1471) Dienstag den 30. b. Mts-, um 9 Uhr deginnenb, sollen im Gemeinbehause babter folgende Holzsottimente versteigert werden. I. Bau unb Nutzholz: 223 Fichtenftämme = 72,25 Festmeter, 185 Fichtenstangen = 12,90 26 Kiese: nstämme = 7,08 7 Birkenstämme — 0,80 • II. Brennholz: 48,5 R.rMeter vekschiebene Knüppel, 55,5 , Nabelholz-Stöcke, 1121 , Eichen Durchforstung, 127 , Fichten- 64 „ Kiefern- . 249 , verschiedene Reiser. Ueber bie Lagerstcllen des Holzes der hiesige Förster Lucas Zluskunft. Crosbors, ben 18. März 187o Der Bürgermeister: 1416) 400 Centn er Kornstroh, mit Treschpflegel gebroschen, sowie eine Parthie weiße Laaterbfen, zu verkaufen bei Gutsbesitzer H. Bingel, _______________iu Sichertsbausen. 1467) Hoch- unb strohgelbe junge Kanarienvögel (Weibchen), Harzer Race, vorzüglich sich zur Hecke eign-nb, sind zu haben bei Carl Hoffmann, ____________________Seltersweg._____ 1472) Heinrich Bommersheim VI. iu Bettenhausen hat zwei diensttaugliche sehr ichöne Eber, 3/< unb s/< ^)ahr alt, zu verkaufen_______________________ 1478^ Eine Ladentheke mit 48 Schud- laben ist zu verkaufen. Wo? sagt die Erneb. b. Bitt«.________________________________________ Zur gefl. Beachtung! 1462) AuS der Kunstmühle der Herren Franz Peppler äc Comp. empfehlen wir in bekannter Güte Feinstes Blüthenmehl, „ Weizenmehl Nr. I, „ „ „ II, und geben wir solches zu denselben Preisen wie in der Mühle ab. ______I. A. Busch Löhne. 1222) Zwei Hoirottben in ber Wall- tborstraße zu acht- unb zwolftausend Gulden zu verkaufen durch I. Blitz. in ^ahrunqsbera. 1475) bet btrltt Rotste n b r r fl r r. U7U> tetn mödlirleS Zimmer wird von und (14b- I 1450) 9mit Fischd ach pract. Bandagist au- Ham bürg 1415) welcher von T od (ütO wnbr (itrle N. ch Wilhelm Jäger daleldst eine in der H S ^ughardi- t cwrt< und reelle Bedienung prr1rr# vndeSuntei zeichnete erklären hier ... doh die von «dnen gegen Äer titil H73i Diejenigen flcrbrtrn ^ettfcbaftee, tvcfchtn di- Abonnemcnksiiste nicht piqcFommru fr in sollte, bitte ich um gefällige Bennchrichtigunfl. (Hleichzeitig mache ich zur Vermei'nng etwaiger Änftünde daraus aufmerksam, daß in dieser Saison das Abonnement 15 Vorstellungen enthalt. (Hießen, de» 20. Mar; 1875. zeichneten melden (Hießen, den 20. März 1875. A Der Verkauf vvu Uhren, A x2x Uinbenplo^ bei Herrn Roldenberqer, bauert nur bis Montag Mb. Regulateure in schöner Auswahl wieder empetroffen Für Wiederverkaufer werden die billigsten Fabrik: Preise berechnet. (I46H ^üßbodcn-Anstrich, Fugdodcnlace, fofort trocknend, Vcinelnfcadv, zum (Unölm, Celfarbr, fallt; mm -l strich. rasch 1* । l’.orf und 75 Pig. Niederlage Mi Gori 1477) Man tZarten in dem 0*artfrlb ist nut, |U vermirtden Joseph Möhl Wittwe Gcschüsts-Bcrlcguiic;. 1415) Giium vrrehrten Publikum tic ergebene .Inzrige, d. ß sich vo» beute an mein Geschäft im Hause de- Herrn Äug. Weidtg (Laden trüber Gcbr. Stamm) am Kreuz besiudet. 11^3) Ein mödl'rtes 3?mmtr zu oa m'etden Vindenptatz -l 242 P 4 INutf iVaianttr 1 eerteof-Grret« Barl und ^aarerzeugung-tinktur. erzeugt silhst bei noch lunuru Vruirn arm st orten Ban. Fla che P , Mark und 80 Vfl Deutsches Haarfarbe.Mittel, färbt io fort echl d»oun urd »chrrarz; (hfok garan litt. * tftirton 3 Mark l>r sichtet» electromotorilche Zahnhal-dander, mr | Kindern bce^obnai iu erleichtern ^Ltuck 1 1 Maik Die Halle'schen Hühnerauge« Dstasterctien, weit ekannt, ratratrn, ichmerzlo- die last aen üdneraugen fc Stiid 10 B'g Drientalts dir« EnthoarunsS« pasta, (Garantie, enkierut brnnrn 10 Dan jede» Haar, ohne Schmer, und Rachtheil der Haut, a Garton 2 •* l»r v<: ■ r t ch » Äuzzenwasser bdattgt ettande. rothe, thränerde. ent,ündel«-lngen Flo'chc Für die Hluterdliebenen des verunglückten Ledr,rs Koch m Reddia» Hausen sind ferner b.i uns etngegangeu: Aus 6)rop Linden durch Herrn Pfarrer Henkel mann: 1) von der Kasino Gesellfchask 2 fl. 34 fr.; 2) von den beiden Lebrern und deren schulen ,d 2 fl. 1H fr. und 3 fl. 30 fr.; 3) von Privatschülern 42 fr.; 4) vom Se» sangverein 3 fl. 55 fr.; von Pfr H. 1 fl. 45; von grau Pfr. H I st. 45 fn= 15 fl. 29 fr. AuS Hruchclbenn von der 1. Schule 2 fl In der 5dulr bt* Herrn (Surf Amann stier, von seinen Kindern gesamm.lt: 15 Mark. Feri er 3 M. 1 fl.; grau R 2 fl ; grau®. 1 fl.; 6 B 2 Mark; Frau E 2 Marl; W L. Rinn 1 fl.; L Kattrein 1 fl.; M. K 1 fl.; P 3 Mark; Znbul 3 Mark; grau Plant 1 st.; I. 1 ft; tikbr Scheel 3 M.; Küchler 3 Marl Von Rentamtmann Lynk er wurden 30 fl. gesammelt und direct an Herrn Pfarrer Korndörffer nach Tot man eiugesendet. die (Srpcbtfton des „(üZicpener AnzeigerS". Tlieacrru Leopold Pufcdel werden HH zu miethen gesucht. Offerten mit Preis Angabe erbittet ttcb der Unterzeichnete. (W.dlgrschmock kommt ihm kein andere- Mittel gleich. Bei längerem '•»/ökbrouA' die'e- herrlichen Sötte- hebt derselbe _nUt Schwäch,zu ^7 fta. de e bst brt alleren 4'e.'onen itur lrhtere nt der Irauben _ , _ Brust Honig ein unersevliAes .4rraftigung-mittel. Um sich hmunflcn delluaerischer Soeeulanten zu schu-en, achte nran oui tu ^ odfirun Irpöl« md»< nur r,n oU.m öd>t.n itrauben . «tuft. »enj, fübun qät ÄlfllAe ift mit nnn M tallkapsel ocrschlossen. welcher obige Fabrikstempel «echt tu baden I Fl ioold) ■ Mark 2. - Fl iro.b) - * -i. (weih) Mk I - nebst ttcbr flnro. in SUehen bei I. A Busch SShne. ' Utiu.» EtN treundl cheH FülNil'enlogiS zu verm;etben und p r 1 April zu be,leben Ä. Bären itiittwr I iliniirsP reelles Lchon dellt mittel lillivill i Hautunrein'gkeiten Flasche 3 1» arf and einem ruhigen Herrn zum 1 April gesucht Offerten unter IL G. besorgt die Grped d. BlttH__ 1469) En^ mödlirtey Stübchen zu oer miethen. Selter-weg E. 67.______________ UMi ) Em mödUrke- ^rm.ner ,u rer mietben. Eirünbekaerstrohe B 151.7 Frau ■ elhll4e rornlanirnt Mosttzdorgerste 6 Glückliche Irlhidunfi; für tirud)lni>rniir und an Muilervorsall-feidende. (5g mit gtlungcn, rin S'rudlbanÖ ,u ermitteln, welches bis beute an «kqucmlichicil des Irnfltti« mit Zukiickhaitung des Bruche« sich al« da« Veste bewährt bat. liefe« neu erfundene uns verbesserte Bruchband, welche« ohne geht jst also nicht aeniren und nicht brechen kann, worüber fast alle «eidetid'e klaaen, kann ungenirt beim Schlafen «etragett werden, um allem Perbänqntsivollen entgegenstehen ju können. Durch immerBäbrenbe« Tra- aen kamt der Bruch nie hervortreten, die O.ffuung bleibt dadurch fort, während geschlossen, die Hauptsache ist also unbedingt und ohne Zweifel, daß da« richtige Tragen ehie Heilung oder Perwachimtg berb,.fuhren muß Durch tic besondere Construction der mechanischen Pelotte hält bafielbe die schwirstcn Brüche zurück; e« dient sür Leisten-, Sch en- kel- und Nabelbrüche -c. ist viel dauerhafter wie alle anderen Bruch, bänder und nicht tßcuer. . , 3etem, welcher an diesem liebel leidet, ratbc ich, tastelbe anztt- schaffen, besonder« weil man weiß, wa« diese« liebel sür schwere Folgen haben kann. vollkommene Zurückhaltung, sofortige Linderung VUlltll l per stärksten Muttervorfälle durch die hypo- gastrischen Gürtel ohne Feder. ... . . . Dieser Gürtel übertrifft alle 6t« setzt exrsttrendeit derartigen Instru- mente, ist leicht, solid, elastisch, sehr begitcm und paßt für alle Taille», wird über dem Hemde getragen und hält, in vortrefflicher 2de,,e selbst die stärksten Muttervorfälle voNkommeii zurück. Jede Dame kann sich den. selben selbst anlegen, ohne dadurch belästigt z» wertet'; gehen, arbeiten und reisen. . ... w ... Dieser Apparat wurde wegen s.iner Nnpumkdt m drei t*cr|Aic» denen «usstellungen. in Wien, Lm, und »Itona, nut den höchsten »u«. zeichnunge» yrämiirt. Warn«» fl. (58 ,st meine Pflicht, da« geehrte Publictim darauf aufmertfam zu machen daß meine Bruchbänder vielsältig unzweckmäßig uachgemaedt und unter meinen gleichlautenden Annoncen angeprtesen werden cgch warne darum ^edeti, im Raufe vorgchtrg zu |cin, indem ich febon so oft Gelegenheit batte, mich von der Unbrauchbarkeit der Bruch, bänder felbst ,» überzeugen. Den vielen Aniordcrnngeu meiner werthen Runden nachzukomme«, erlaube ich mir , einem geehrten PubUcum von Gießen und Umgebung die ergebenste Anzeige zu machen, daß ick in (Hießen Dienstag, d.n 23. März, im (fiartbet um (Yu botn, •it (Hrnnberfl Mtltwvck, den 24. März tm ersten (Martbof anwesend fein werde und allen Leitenden unentgeltliche Auskunft crtbetle. Gleichzeitig lade ich die geehrten hiesigen und auswärtigen Herren Aerzte »ui Besichtiauna meiner Apparate sreuiidlichst ein. Äcdtuugsvollst 15 Vollmann, ___________wubnnflnn S