lfi„ * w ann, Hebe. U'I'» bltitag ^ei1’ können . e (5201 ^ker. tn' Manila. Er, fP- Jntkrkssknt^ ttO durch unsitti vgt werden. Agentur: fit ftf. Segen. Itr Fabrik von ®. loibntt und stu- gt uschen Husttn, Hcisn tnt einer Rtuthbufifn titln behandelt, fielt N'Brust'Honig« en «Brust-Huniß en empfehlen. Sanitätsrath. >/, Flaschen mit gelb ?srf und »4 Haschen 3. a.Buld; 6ib* er. BndeAnst-!' n fitiO gtbtii1! iler. Theater ließen U 19. Ortota: m Ml- . Id eon 6- * 16 tuiion. r. Siudolphi. lüft Louise? ,“n V6au"' ^Busis°n- Schluß: t,n Wlt! d Ha>* ■ÄJS x5>; gflcnw !umMkA 1 Wll - M,nLrn Srtl "S‘Ä^ Prei- vierteljährt'6' 2 Matt 20 Pf. mit Bring rlcbn. TurA die Post bezogen vineripbilicb 2 Mark 60 Psenn'g (ßidjiwr AiWr Grldieint tÄdlidi, mit Äul$ nüLmr MontngH. vxpedition L anzleibrrg, Lit. D. Nr. 1. Anzeige- und "Ifmtsötait für den Kreis Hießen. Mittwoch bcn 20. Oktober palllischer Etjeil IWo. 24'4 W>S»SS«WM iS». Zur Lage in Bauern. jlöltlg Ludwig von Bayern scheint noch immer keinen bestimmten Cnit» schluß gefaßt v‘ habenwie dem „Hangen und Bangen in schwebender Pein" am besten abzuhelfen sei. Von Schloß Berg zieht c8 den König tiefer in die Berge, nach Hohenschwangau; e6 ist unzweifelhaft für einen Hercules am Scheidewege, der von seiner Eperia noch keinen bestimmten Bescheid erlangen! konnte, ein glücklicher Zufall, daß gerade jetzt die Königin-Mutter ihren (Geburtstag feiert. Der regierende König schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe, er begeht den Geburtstag der Königin und ist auf einige Tage von seinen clerical-patriotischen Drängern befreit. Die Majorität der zweiten bayerischen Kammer hat eS in der That eilig, ihr Fiasco verbrieft und versiegelt zu be. kommen. Die Adreß. Deputation folgt dem König auf der Ferse, um die '21 n* klageschrist gegen das gegenwärtige Ministerium baldmöglichst an den Mann jii bringen. Wie wir aus Kreisen vernehmen, die als mit bayerischen Verhält- nisten vertraut gelten wüsten, ist der König definitiv entschlosten, die Adreß- Deputation nicht zu empfangen. Nachdem er aber in den Besitz der Adreste gelangt ist, soll die Kammerauflösung auf dem Fuße folgen. So weit reichen die Mittbeilungen, welche auf eine gewisse Glaubwürdigkeit berechtigten Anspruch machen, das Uebrige ist zwar nicht vom Hebel, aber doch immerhin mit Vorsicht aufzunehmen und mit „Weiins" und mit „Äbers" gespickt. Wenn König Ludwig feinen Aufenthalt auf mehrere Tage auedehnt, so ist an eine acute Ministerkrisis nicht zu denken, so ist zu hoffen daß der König dem hart angegriffenen und schwer beleidigten (Sabuiet eine Genügt huung dadurch gewährt, daß er eS vorläufig im Amte beläßt. Je länger die Krisis in Bayern dauert, mit desto größerem Jntereste werden die Vorgänge in und in der Nähe von München von den politischen Kreisen verfolgt. Wie erwähnt, weiß man über das Verbleiben des gegenwärtigen Ministeriums im Amte noch nichts Bestimmtes. Es ist selbstverständlich, daß Angesichts einet drohenden Mlnisterveränderung die Aufmerksamkeit der politischen Kreise Berlins ui erster Linie aus die zum Bundesrathe deputirten Bevollmächtigten des Königreichs Bayern sich richtet. Hier! er bezüglich ist man der Ansicht, daß die bane- rischen Bevollmächtigten zum Bundesrathe, welchen Verlauf die Dmge auch nehmen sollten, vorläufig ihr Mandat beibehalten würden, da jedes Ministerium mit den seit Jahren beim Bundesrathe accreditirten Männern fortarbeiten nmsse, wenn nicht eine vollständige Stockung in der Verbindung Bayerns mit tem Reiche eintreten soll. Es wäre das immerhin schon etwas. ~ In allen bayerischen Correspondenzen spielt gegenwärtig der „Sicherheit" wegen das Wort „vorläufig" eine bedeutende Rolle Das Ministerium bleibt „vorläufig" im Amte, die Bundesraths - Bevollmächtigten werden „vorläufig" nicht abbernfen. Wenn nun auch die einige Tage zurückdatirten Eorresponden- zen mit ihrem „vorläufig" allein vorhanden wären, so mußte schon daraus der Schluß gezogen werden, daß eine schleichende Ministerkrisis wahrscheinlich vorhanden. Zudem enthält aber die neueste „Augsb. Allg. Ztg." eine Mittheilung, daß sämmtliche Minister solidarisch auf Grund der Kammerbeschlüffe bei der Atreß Debatte dem Könige ihre Entlassung angeboren haben. Dieser Beschluß des Cabinets wird wohl mit Recht mit der gebrachten Nachricht über eine in München stattgehabte Mimster-Conferenz in Verbindung gebracht; wir erklären das Vorgehen deS bayerischen Staarsministeriums für durchaus correct. wollen jedoch an dieser Stelle nicht unerwähnt lasten, daß es uns fraglich erscheint, ob König Ludwig die angebotene Entlastung des Cabinets acceplirr. Der Abg. Jörg hat in der That eine Zeit lang Chancen gehabt, mit der Bildung eines neuen Ministeriums beauftragt zu werden, seine besten Freunde, die Bischöfe von Mainz und Speyer, haben diese Hoffnung zu Grabe getragen. Wenn König Ludwig eine streng constttutionelle Schablone beobachtend noch über die Angriffe m der Kammer hinweggehen wollte, das Rechtfer- ligungsschreiben des Bischof Dr. von Haneberg hat das Taseltuck zwischen der bayerischen Krone und dem bayerischen CleruS mitten durchgeschnitteii. Nach dem der König in seinem Schreiben an den Cultusmmister seine Mißbilligung der Ketteler'schen Predigt in Oggersheim so unzweideutig kundgegeben, versickert der Bischof von Speyer, der'König hätte eigentlich im Grunde ihm (dem Bischof) seine besondere Zufriedenheit dafür auszudrücken, daß er den Mainzer Bischof habe predigen lasten. Nach einem solchen wenig zarten Rechtfertigungsversuch Seiten- des Bischofs dars man mit vollem Recht ein clerical-patrioti- sches Ministerium mit Herrn Jörg an der Spitze als überwundenen Standpunkt bezeichnen. Der Umstand, daß jetzt auch der bayerische Clerus sich in offener Revolte gegen den König und die Gesetze befindet, mag für gewisse Politiker allerdings es wünschenSwertb erscheinen lasten, daß in Bayern die Ultramon- tanen ans Ruder kommen. Man meint, die Bombe müßte bann platzen. Es braucht wohl nicht besonders gesagt zu werden, daß die deutsche Reicksregie- mng eine solche Eventualität nicht wünscht, es braucht auch nickt besonders bervorgehoben zu werden, daß König Ludwig gar nickt daran denkt, die Nägel zum Sarge der baveriscken Selbstständigkeit zu sckmieden. Dann wird nock von einem Ministerium ä la Pfordten gesprochen, wel- t ches unter dem Vorsitz des Frhrn. v. Sckenk installirt werden sollte. Wenn aber nickt alle Anzeichen trügen, wenn König Ludwig über Nacht nicht andern r Sinnes wird, dann dürften die jetzigen b yerischen Minister trotz der gegebenen Entlastung im Amte verbleiben. Die Dauer des „vorläufig" müssen wir dahin gestellt fein lasten. Veutschtaiw. VreSlau, 16. October. In Folge der staatlichen Absetzung des Fürstbischofs Dr. Förster ist außer dem General-Vicariatsamt und dem fürstblscköf- lichen Consiftorinm nunmehr auch die geheime Kanzlei des Fürstbisthums aufgelöst worden. (Scklcs. Ztg.)^. Daden- Baden, 15. October, Abends. Der Kaiser Wilhelm hat heute Abend 9 Uhr mittelst Extrazugs die Reise nach Mailand angetreten. Auf dem Bahnhofe verabschiedeten sick die Mitglieder der Großh. Familie, sowie sämmtliche hier weilenden Fürstlichkeiten und Gesandten. Aiich die Spitzen der Behörden und der gesammte Stadtrath waren anwesend. München, 16. October. Wie die „Südd. Prcffe" vernimmt, geht Staatsrath Eisenhart morgen früh zum Könige nack Hohenschwangau. Die nächste Kammer Sitzung wird Dienstag den 19. d. Mts. stattfinden. München, 16. October. Gutem Vernehmen nach wird Prinz Leopold von Bayern auf ärztliches Anrathen den Winter in Afrika zubringen. Seine Gemahlin, Prinzessin Gisela, wird ihn begleiten. Algier und die Inseln der Westküste gelten als nächstes Reiseziel. München, 18. Octbr. Die Minister werden den von dem StaatSrathe beTatbeiicn Gesetzentwurf, betr. die provisorische Forterhebung der Stenern, den Kammern nicht vorlegen. Die Kammer -Adreffe ist, früheren Nachrichten entgegen, noch nicht zur Weiterbeförderung übergeben worden. Oeflerreidj. Wien, 18. October. In unterrichteten Kreisen ist von einer Verletzung der österreichischen Grenze durch Türken Nichts bekannt. — Graf Andraffv ist gestern zu mehrwöchentlichem Aufenthalte nach Terebes abgereist. Innsbruck, 16. October, Mittags. Der Kaiser Wilhelm ist heute Vormittag um 10 Uhr hier eingetroffen. Auf dem Bahnhofe waren zur Begrüßung anwesend: der deutsche Botschafter v. Schweinitz aus Wien, der Statthalter Graf Taaffe, der Brigadier Schmidt an Stelle des in Urlaub befindlichen Militär-Commandanten F.-M.-L. Graf Thun-Hohenstein, sowie der General-Feldmarschall Moltke, der General v. Steinäcker und der Flügel-Adjutant Major v. Lindequift, welche gestern aus Berlin eingetroffen waren und sich hier dem Kaiser anschloffen. Ällerhöchstderselbe stieg im Hotel be l'Europe ab, fuhr von dort nach der Stadt und besichtigte die Sehenswürdigkeiten, namentlich das Monument Maximilians I. in der Franziskaner-Kirche. Um 11% Uhr erfolgte die Weiterreise über Bozen nach Trient. /ranfiretdj. Paris, 16. October. Die Jesuiten und Legitimisten in Frankreich fahren fort, die Reise des Deutschen Kaisers nach Italien als eine Demüthigung für Italien und als die Folge der Besetzung Roms darzustellen. Die „Union" geht in ihrer Entstellung weltbekannter Thatsa en so weit, daß sie von den Italienern schreibt: „Zur Zeit deS freien und friedlichen Papstes haben sie die Unabhängigkeit und den Ruhm gekannt; mit dem eingekerkerten ober auf der Erbe urnherirrenben Papste, mit ben deutschen Protektoren werden sie Bekanntschaft machen mit der Erniedrigung, der nationalen Sklaverei! Italien bleibt nur eine Aussicht für die Rettung; diese Aussicht ist die Wiedergeburt Frankreichs Wenn einmal wieder ein großes Frankreich da fein wird, bann werden wir einen Papst haben, der Herr in feinem Hause ist, und wenn der Papst einmal wieder feinen Königsfcepter aufgerafft haben wird, bann wird überall tie Achtung für Recht und Ordnung die Oberhand erhalten haben." Paris, 18. October. Thiers hat in Bad Arcachon eine Rede gehalten, worin er äußerte, daß die Republik nun fest begründet fei, Frankreich auch nicht ifolirt unter den Nationen Europas stehe. Frankreich könne vielmehr bei ben auf bie Erhaltung des Friebens gerichteten Absichten ber europäischen Ca- binette auf diejenigen Sympathieen rechnen, welche auf ber Nichtslnterventions- Politik, ber Politik ber Zukunft, beruhen. Otafien. Trient, 17. Oktober. Kaiser Wilhelm traf gestern Abenb hier ein und ist heute Morgen 81/g Uhr bei günstigem Wetter nach Mailand weiter gereist. Der Kaiser wurde auf dem Bahnhose von einer großen Volksmenge jubelnd begrüßt. Mailand, 17 Oktober. Der König ist heute Vormittag 10V2 Uhr hier eingetroffen, vom Kronprinzen Humbert, den Ministern und den Behörden am Bahnhof empfangen. Mailand, 17. Oktober, Abends. Die Vorbereitungen zum Empfang des Kaisers sind heute beendigt. Der König, die Prinzen und mehrere Minister sind heute angelangt. Herr v. Keudeli und General Cialdini sind nach Ala gereist, um den Kaiser an der Grenze zu empfangen. Das Wetter ist gut und verspricht sich zu halten. Der Zufluß von Fremden ist beträchtlich. (Sieben, 18. Cct Im Dezember v I sind bekanntlich h er toet Minner flmerilUL Di« «nfcrngun» bts Nwill.uinit« juui ttcnalbau an b«r ÄddJtnfanbfitafet Vom 14 Cctobcr 6atz in Bonn auch zur Ber« Haftung der Häupter der großen Fälfchcrbande geschritten werden konnte Nach umfangreicher Untersuchung ist endlich atn 12 d. M auch gegen sie U «heil ergangen. - ^ebknsoersicherungaa» Halten gibt es In Deutschland fegt nahe ,rn 40, in Deutsch Oesterreich gegen 2". in der deutschen Schwei; 2. Unter den deut« scheu Anstalten hakten die na-benannten ;u Ausgang de» vorigen Z ib es je e ne« Dersicherung»d'stand von mehr al- 5*i M'lltonen Mark: Golda (269 125,5*» Wf K Germania in Stettin 183.086.013 Mk), i onerrdia in ikSln (117,171,174 JWf ). Lübeck 94.514,789 Mk > alte Leip; ger Crj.lll 450 PZf ), Stuttgarter Lebensoerstcherungd» t.«nf (37,995,886 Mk). alte Perlimsche (73,i79.»l Mk) D:eie sieden grSitea An tal» len verbrauchten an Amman) für Brrwaltungs,wecke zwischen 5 Brocenl (Gotha» untz ilN u gutem Gk»^nz)glich< LHahr Ne* tziesn ! Utts E*uliai 5-rrainarb Änmertfli brlbiibn« ^«l^enbit »erber j k'°" unb’ fcl ffias- fitem keä'e Madrid, 18. October. König »lphons ist an der Bronchitis erkrankt; sein Zustand stößt indeß keinerlei Besorgmß ein. — Die Karltsten haben gestern Utrfdiii f iitbü C Eamft Äaen tibu Ifrribte ist N,| I 3< n 3*t|dba IIMt-k. -^Ml> Normalan-.L! v«r Malter: «Bauen 200. »am 180. »eritt 160. Speh unb Haler 120. »tblen. Binfen. Bitfcn 220, »artbfleln 200. Mchl Vhmb 140 glg- Die M a in|tr Preis« o«trieben sich |u 200 Psb. die pon Ptünberg )u 50 Älpr Füllen bestimmte Pulver entzündete. Die Explosion schlug eine Wand de» Zimmers ?urch. neben dem mehrere (8—lo. Eentner Pulver lagen, glücklicher Weife ohne bi,les ;u entzünden Wäre die» geschehen, so würde ohne Zweifel auch da» unmittelbar daianstotzende Pulvermagazin aufgesiogen und der größte Zbell de- Fons zerstört worden sein Von den Kanonieren wurden zwei sofort durch Granatsoi'tler rcrödlel, em dritter starb auf dem Transport nach dein Hospital und sechs andere sind io schwer verwundet, daß sie kaum mit dem Leben davonkommen werben: nur zwei haben leich* tere Perletrunaei', davongeoagen und 11. deschlvssen. B. 15 Procent (Germania) 'hrer reine » Iahreseinnahne Die Zusammenstellung im ,Bren er Handelsblatte, welcher wir diese raten entnehmen. Überzeugt un von der soliden Funbtrung der Mehrzahl der geschtlderteM :,T rhrrb tkifendadn auf der -hausiee hat sich schon so Institute: sie beseh« uns aber zugleich, daß noch immer doch nur ein kleiner Drnmb7nnOtUn"rbrennen« lintt ber «ninberaer (Sbaufiee beftnbet fr» ein ^aiieriei.nna bi^rn ilhrfdria^ aebradr. w.rH.Uen mlafl NMMMZWWWZ eine UfanfUlle in -‘tuefidrt «efteUt ist. ber ftäbtlidjen Schute zu «daUen wird stau •‘^‘"^"U'Äaalür'“^"»« unb an bi, ginanzbeputatlon perwiesen. „„ (Sleftattunfl btr Herrichtun« einer (Jin fahrt wirb flenebmiiit, bas wejen «Man« einer Wasi-rtntung über ben Leibgelienietnxg abed»laeenat|(|)i()flcn wulbe. ba, Äauj lb lftr bi< oo.maU «b.l sche »efilun, ,ur Wmaut bem^en oon «ersamw. ,un,en auf ib« v,b„r. weide Unterricht an ber 5ortbilbun6. schule ertheilen werden, wird aut eine Maik pro ^Urnde festgeietzt IV $ae Baugefuch des I G D Bapst wird vefurwor-et, Mailand, 18. October. — . . ________ ntn ri"' ®b?4*abUtnraian« gehegt^Wunlch tV/ubeVakn^Mhe^'e'ffüa?»«b«/*'I'4W’5_ «°u-e'uche brt Bubwia Hubn. brt tr Bett.nbdmer unb brt t »er. wodurch endlich der lange geyegrr «v.,—j.. ber werden genehmigt- L,rror Die Drei-Kaiset'Zu^ammenkunft habe die ^othwendigkelt der Mltwir g. Die Anordnung der Polizeiverwaltung. daß »fuhrwerke an Wochenmrrki, • i »n« „neben der Besuch Kaiser Wilhelms in Mailand sei die Per» lafltn nicht mehr auf dem Kirchenplatz, sondern auf dem Brand au'zusieüen sind, wird lu?,nr aU w?. m,*.'..*! tr« Könias Victor Emanuel in Berlin und des gebilligt vollstäntigung des Besuche d g 7 Antrag zu den Kosten des Sedantages (3. Sevt) werden 250 Mark tfiiflCanö. London, 18. Cctober. Die „Time«" bemerft ie^M »>« Nachricht / " . t.n. »rAnfm*« iu den Vorstellungen in Konstantinopel, daß ?ort Derby sich dabei beiheiligen würde, wenn die« durch die PerhLitnisie, unter deinen die Zeichnungen auf die Anleihen erfolgten, erforderlich erscheine, oder em günstiger Erfolg der diplomatischen Action anzunehmen wäre. Spanien. "-»ldMLN« VLvdrttdfk llr * •*}* ^«•nantc M r« Xtmieu ’ »l'Lk. r°l' 5> ?»< Acoar e4'd)(, dor z 7 c itilcai •axn Mr Tit techlirl (Ein Mord au« Mitleid). Die in Nadrag (Gerichtsdezirk Lugos, Ungarn) wohn» |tul nupunv |»vp. ------- -----. haste Grunddesitzcrin Helene Lazar hatte eine lochter, welche sich vor ungefähr drei noeb einiae Bomben auf San Sebastian geworsen. Jahren vermählte. S«e starb aber schon nach anderthalb Jahren kinderlos, worauf rt m rÄ ?1; m b«i W U.bor r p« .« äum«n. in b«r „<<«nt.,r.*cnbftcn unb U0'° find Muster vorräthig. Louis Gail. 5363) Eine große Stube, Küche und Kammer, Parterre, an ruhige Leute zu ver- B a l t h. M a l k o m e f i u s, Neustadt Lit. D. Nr. 147. Vermischte Anzeigen. 5438) Gute ausgelesene Kartoffeln ver- - Ü i1 rr i* II. aus Ulrichstein 10" V- in Mücke 123° D aus Mücke 83v B., in Ulrichstein 10" Abends. Gießen, den 17. October 1875. Kaiserliches Post-Amt.' Lochm a n n. 5436) Ein angehender Kellner gesucht. Wo? sagt die (5xped. d. Bltts. aus Ruppertenrod l55 Nm., in Ermenrod 235 Nm. ans Ermenrod 35 N., in Ruppertenrod 3" Nm. Die Personenpost zwischen Herbstein und Lauterbach: aus Herbstein 835 in Lauterbach 9" P. i. S. 950 V. t. W. Ungarn) wohn. °°r ungefähr drei iwc'trlos, woraus »mitfttrmutler ver- lurrijdj zu werden, "kgermutier derart, 1 angethanen Mitz- ÄinbeS den Leiden Berg Marcavale, nb stieß es hinab ecte sich verzweiseit aar Minuten lang, kmanbtn mehr im nit z rschmettertew utter hakte ihn hin- oberste Gerichtshoi iguinbe blos zu b ginge erst im isrüh- n unb Lingolsheirn Bewohner btr um: kchsaule in unmltttb len Pulvennagagini Moratorium mit dem , ein soeben gelabt- Nahe liegende ginn Land des Zimmert r Weife ohne dieses j) das unmittelbar »es Forts zerstört inatiplitttr tftöbtit, . andere sind so skdwn ' iur zwei hiben Iflfr Wermiethungev. 5333) Seltersberg E- 37 gleicher Erde ein moblirtes Zimmer mit Cabinet zu ver- mietben. ß Waüzentod vertilgt sofort Wanze mit Brut. 3 Flacon. 5 Sgr. Garantie. Niederlage,bei Earl Hoffmann. Spar- und Leihkasse Gietzen Die Schuldscheine über (Einlagen, in wichen die Umrechnung der Gulden- in Markwährung noch nickt erfolgt ist, hüben die Gläubiger der Lparkaffe-Der- waltung im Laufe dieses Monats unfehlbar vorzulegen, weil die Umrechnung in den Winter-Monaten durch Altenstadt I20 Nm. i. S., in Niederwöllstadt 3'v Nm. 1" Nm. i. W. Altenstadt 6° V-, in Niederwöllstadt 750 i. S. 755 j. S- Edictalladung. Forderungen an den Nachlaß de» verstorbenen Heinrich Mo:>r ttl von Steinback sind binnen vierzehn Tagen dahier anzumklden, gegensall» solche bei der, Erb- -u-kinandersetzung underückstchi'gt bleibew Gießen, den ll. October 875. (5354 C»roßherzogliches Landgericht (»ieBen. Ci dmann, Hot mann. V nnhrichler Landg-Assessor. r». 4 । Bekanntmachung. Mit dem 15. d. Mts, dem Tage der Einführung der Winterfahrpläne, erhalten die nachstehend aufgeführten Postverbindungen auf Landwegen folgen. Lr 489 iW fjlfj 5446) Wegen Bauder stellungsarbeitm eirb der Wasser,ufluß des nach dem WaU- tbor führenden Stadtrrnggrabens bi» auf Veiler,» abgestellt. Gießen, den 19- L ctober 18/ ) Großherzoglich, Bürgermeisterei Gießen Ä. B r a mm- Ilersteigerungen Verkauf eines Brauhauses nebst Gerätbschaften. Samstag den 23. b M-, Nachmittags 2 Uhr, <0U auf dem Gemeindehaus zu Annerod dabei Gemeinde gehörige, noch rn gutem Zustand befindliche Brauhaus nedst Brauerei- Ur ensilien öffentlich an den Meistbietenden out den Abdruck vertäut werden. Da- Gebäude i't 8,10 Meter lang, 5 35 Meter breit 1'r Stock bock von Eichenholz, bot ein Ziegeldach und eignet sich zu einem r?ie^ Braucreigeräthschaften bestehen in einem großen kupfernen ffen*'!. 3 Brau- buit n und einer Malzdarre nut Drathge: slerilte Sämmtlube Gerathschaften sind noch in gutem Zustand. >l.nerod, den 18. October 187o Grogherzogliche Büraermelfferel Annerod. L. Hahn, Bezirksbauaufseher. Xrcbcr]^^®^^ Die Personenpost zwischen Friedberg und Homburg v. d. H.: aus Friedberg 8° D-, in Homburg v. d. H. 10° V. aus Homburg v. d. H. 33$ N.. in Friedberg 535 N. Die Personenpost zwischen Friedberg und Hungen: aus Hungen 520 V-, in Friedberg 7" P. Die I. Personenpost zwische>l Friedberg und Nidda: aus Nidda 425 V-, in Friedberg 7" P- Die Personenpost zwischen Friedberg und Ortenberg: aus Ortenberg 4" V-, in Friedberg 7" P- aus Friedberg 740 N-, in Ortenberg IO55 Abends- Die Personenpost zwischen Bad Nauheim und Usingen: aus Bad Nauheim 735 Nm., in Usingen 950 Nm. den Gang: Die Personenpost Heldenbergen — Vilbel Bhs.: aus Heldenbergen 620 V, in Vilbel Bbf. 8S V- Personenposten zwischen Altenstadt undNiederwöllst Niederwöllstadt 845 V-, iu Altenstadt IO3« V. i. S- 10 ist. FrNMt Ä-CIHl»T*1WV Umrechnung kann an jedem Wockentag von treffen heute ein Morgens i—12, Mittags 2 — 6 Uhr geschehen. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses. ®a5-iifld)apparatc § tewäbrtefter C°ns,rucwn^tt«^ NoH (^io in arogen unb kleinen Quantitäten. (4018 Bad Nauheim.__E- j? r o i y _ ' 5394) Zunge bochgelbe Kanarienvogel iMännchen und ausgezerchncte Schlager) sind zu haben im Hause des Äau^rann« Carl fr o Hinan n. Selterswcg. 1 Bäugtwerklchult ni UHföbdüni. 5356) 2ii Wintersemester wird am 3. November d. I. in telb:(? ours. ^udwigsstraße. so-« A. Uociei Äuihjefcr JmpaulM 55-6- 12-1» 12—16 30—3' 3389) Handlanger u Tag. lohner gesucht von für Herren von 8 Mark an, für Damen von 7 Mark an, empfiehlt geschaft von am ttirchenplatz in lAießen 5195 3tm- 16 16 !6 9 16 16 16 4631) Zn Unttriftdmftf fertigt StrcHej^n l »d>< r^uc <■ nß nlaB und an ere (Mciudc- Kuin'che Jmrnnlrt (frnft (tulcr. ^üra.rmeistereiaedstke. toUdiO in Ae’.b 5388) T rederarbeiten in Holz werden rasch und billigst angesertigt bei (*>ebr. slöbler. 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