Schmid«. -i evang. r. Seel. Minde @itfn -S« H Uhi, ® dir erste» '! ’WNmntm ‘lon von Rudolf I in 8n- i nonctn; (Jr. "*» Don M, nia und Liedeikral 'n wärmsten Dar! im Eoirntag In die, das Fest not Vorstand. tt** Hfrtrl|i6rM> 2 Werf t|f mit Ifrmyrlot*- T>wt 16 Poß •we?el|ibtltd) S B ^»ntags. Hwfcttton «4 « r. 11 < t fc t r , 8it B. Nr. 1. Mnzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. 192. Frcinig den 20. Auqust ih?5. w»x» anuMaraK im^we" ~twt in i ■mm -mm■ ■ ■ ■ tmmimb—m« j wiiw ■ ub■■—mji——i—jiumu——— Amtlicher Theil. Bekannt in a ch u n g. Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die neue Territorial-Organisation der Forste und Oberförstcrcien wie solche in Nr. 20 des Regierungsblattes von 1875 bekannt gemacht worden ist, vom 15. d. M- an in Wirksamkeit getreten ist. Gießen, den 17. August 1875. GroßherzoglichcS Kreisarnt Gießen. v. Röder. Betreffend: Die Voranschläge der Gemeinden im Kreise Gießen für 1876. ©üfjen, am 17. August Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großher ^oalichen Büraermeistereien- Indem wir unter Hinweis auf die Instruction vom 20. October 1874 und die sonst influirenden Vorschriften die Stellung der rubricirten Votausäläge in Erinnerung bringen, machen wir insbesondere auch darauf aufmerksam, daß diesmal- das Vermögensverzeichniß zergliedert aufzustellen ist und die eingetretenen Veränderungen in dem Erläuterungsheft einzeln nachgewiese/l und begründet werden müssen. Wir empfehlen Ihnen genaue Beachtung der vorliegenden Vestlmmungen, insbesondere auch wegen Einladung und Zuziehung der Forensenvertreter gegen welch' Letztere zu den vorjährigen Voranschlägen häufige Verstöße vorkamen, welche diesmal zu vermeiden sind. Als Einsendungstermin bestimmen wir den 30. September d- I., in der Erwartung, daß Sie diesen genau einhalten werden. v. Röder. politischer 6f) e i(. enrHülferi, -Pulver «i. etzer, DcJIcrreidj. xribus, ldecker>____ Schützenzusammenkunft gewesen, und erfreulicher Weise kann auch vom nationale« Standpunkt aus die Antwort nur eine freudig befriedigte sein. Jeder > kennt die großdentsche Vorgeschichte der früheren Schützenfeste, jene sonderbare ! Mischung von Oesterreicher- und Schweizerthum, welche vor der Neugestaltung i.dee Reichs nicht ohne Gefährlichkeit war und die absprechenden Urthcile zum - The,! verschuldete, welche noch jüngst so tactlos von einigen Berliner Stimmen : in die Welt geschleudert worden. Der Verlauf des Stuttgarter Festes hat ge- ‘ zeigt daß die anerkennenden Aeußerungen der wirklich officiellen Berliner Presse auf Gerechtigkeit und Sachkenntniß beruhten. Tos Fest ist ein deutsches, rcichsfrcundlichcs im besten Sinne deS Wortes gewesen, und dcn österrelch,scheu' und schweizerischen Gästen gebührt ein guter Thetl des Tankes dafür, daß kein Mißton die Frendentage gestört hat. Obgleich die örtliche Leitung in Stuttgart den ehemals großdeutschen Elementen in Folge jener früheren Beziehungen in die Hände gekommen war, konnte doch der leibhaftige Vertreter der deutsch- nationalen Politik in Württemberg, der Präsident der Abgeordnetenkammer, Hölder, dcn eigentlich politischen Toast der ganzen Festvereinigung unter allgemeinem Beifall halten. WaS er mit Recht betonte, die natürliche Aufgabe solcher Feste, die keinen Sinn hätten, wenn ihnen neben dem Wettbewerb in lcchnischer Vervollkommnung nicht anch der nationale Gedanke zur Grundlage diente, ist, demjenigen, was uns mit den deutschredenden Eidgenossen und den Teutschösterreiwern über die politische Trennung hinaus verbindet, zum lebendigen und sich stets kräftigenden Ausdruck zu dienen. Die Zeit der Schmer- zenslinderer ä la Wildauer ist rängst voriger, aber das gute nachbarliche Einvernehmen aller Lande, in denen die deutsche Zunge klingt, zu pflegen, sind solche olvmpiscke Spiele ganz besonders geeignet, und dem Stuttgarter Feste gebübrt die Anerkennung, daß nach allgemeinem Unheil dieser Zweck dort ganz vorzüglich erreicht worden ist. r M * , — Wir haben bereits gemeldet, daß in Ausführung eines Bundesraths- Schlusses auf den deutschen Münzstätten die Ausprägung von Fünfzig-Pfennig, lüden begonnen hat. Diese Arbeit ist so weit gediehen, daß bereits die Jn- -'****' Hurssetzuug der neuen Münzen bevorsteht, deren Prägung sehr gelungen jein werden dem Mangel an kleinern Geld gewiß erheblich abhelfen. n Berlin, 18. August. Die „Nordd. Allg. Ztg." veröffentlicht eine Deutschland. Berlin, 17. August. Der Kaiser hat dem Bildhauer v. Bandel den Ikonen Orden dritter El affe verliehen. Berlin, 17. August. Zum Ausstand in der Herzegowina berichten die neuesten Wiener Blätter unter dem 14. Augnst: Vorgestern und gestern soll, wie die „Polit. Eorresp." in Erfahrung gebracht, bet Jasen heftig gekämpft worden sein, lieber den Ausgang des Gefechts ist nichts bekannt. — Der .Agramer Zeitung" wird aus Ragusa gemeldet, daß am 11. d. Mts. die Besatzung von Trebinje einen Versuch gemacht habe, das etwa anderthalb Stun« den von diesem Ort entfernte Kloster Duze zurückzuerobern, daß aber dieses ! Unternehmen mißglückte, wenn auch der Verlust der Türken ein geringerer gewesen, als der der Aufrührer. — lieber die Bewegung in den Engpässen ober halb Novibazar erfährt man nichts Weiteres; hingegen hören wir ans guter CueÜe, daß Serbien eine Truppenaufstellung vorbereite. Es soll die Morawa- liiue von Karonovac bis Alexinac besetzt werden, und die Reserven dieser Pesition ihre Aufstellung bei Kragujevac finden. Ein Blick auf die Karte zeigt, daß diese Aufstellung weit eher als der Ausdruck des Mißtrauen- in die Fortdauer der guten Beziehungen mit der Türkei, wie als eine Vorkehrung gegen die Thcilnatmie der Serben an der Jnsurrection angesehen werden muß. Berlin, 17. August. Nach hierher gelaugten Berichten schreiten die Irbeiten auf dcn mächtigen Ausstellungs-Gebäuden zu Philadelphia sehr schnell vorwärts. Dieselben kommen biS Anfangs December unter Dach, so daß am München, 17. August. Eine in hiesigen Blattern auftretende Nachricht, als wenn das Civilstandsgesctz nicht mit Beginn des neuen Jahres in Bauern emgeführt werden könne, beruht auf einem schwer verständlichen Jrr- tbum. Zur Einführung am 1. Januar braucht es keines bayerischen Einführungsgesetzes, sondern von jenem Tage an gilt das Gesetz in Bayern aus eigener Kraft. Soll jene Meldung besagen, daß man biS dahm mit den Vorarbeiten nicht fertig werden würde, was übrigens durchaus nicht der Fall ist so würde nur die Reichkgesetzgebung in der Lage sein, durch ein neues Gesetz den Einführungstermin für Bayern zu verlängern. Wir möchten bezweifeln, daß sich dazu der Reichstag verstehen würde; aber, wie gesagt, es wird gar . - - - nicht daran gedacht, sich von der Reichsgesetzgebung ein solches Privilegium zu im Reichskanzler«Amt die Beschlußfassung für die Raumvertheilung der erbitten, und in den mit der Durchführung des Gesetzes amtlich betrauten Kreischen Abtheilung jener Welt-Ausstellung beginnen. fen wird Alles vorbereitet, um pflichtgemäß mit dem 1. Januar die neue tandesbuchführung m's Leben zu rufen. 1. Januar bereits mit der inneren decorativen Ausstattung begonnen werden : tarn. Die Verschiffung der deutschen Ausstellungs-Gegenstände soll am 15. De- Wdchen.w ceuber beginnen und am 1. Februar vollendet fein, so daß neeb hinreichend *“•’!, Im bleibt, die Dinge zu ordnen. Die Welt-Ausstellung wird bekanntlich am Wien, 17. August. Die „Wiener Abendpost" sagt: Das Journal „Tic Tagespresse" bringt in seiner Sonntags-Nummer Angaben über die vermeintliche Haltung, welche der deutsche Botschafter, General Schweinitz, bei den^ jüngst hier lm^auswärtigen Amte stattgefundenen Conferenzen der Vertreter Auftro-Ungarns, Teutschlands und Rußlands eingenommen haben soll. Wir sind ermächtigt, zu erklären, daß diese Angaben mit der Wahrheit nicht übereinstimmen. ..... . Wien, 17. August Die „Polit. Eorresp." erfährt aus Belgrad, daß iiRgtn und Wimpel der schwäbischen Königsstadt sind eingezogen worden, um Fürst Milan beabsichtige, Ristic mit der Neubildung des Cabinets zu betrauen. Vis zum Sedantage von ihren Sttapazen m der Höhe auszuruhen. Da wirft Letzterer sei zur Zeit nicht in Belgrad anwesend, aber bereits telegraphisch da- - tfä naturgemäß die Frage auf, was ist der Gesammterfolg dieser großen hin berufen. ^iTohcv yrau' pe Beschickung von Seiten der deutschen Industrie wird die anfänglich so be- ischeidenen Erwartungen in überraschender Weise übertreffen. Auch nach erfolg« :tt Sichtung des angemeldeteii Materials verbleibt noch ein sehr achtbares etin^ lLontuigeiit von Ausstellern. Zn dem darüber bereits Gemeldeten sei heute hin- daß unter Anderem Krupp aus Essen ein ganzem eigenes Schiff mirI $ $2 tagt die^ leben eigenen Auöstellungs-Gegenständeii beftachten wird. Es soll hierzu auch ar sog. Tausendpfünder gehören; ein Geschütz, welches 40 Fuß Länge hat und ft T r. englische Tons, d. h. 55,000 Kp schwer ist. Jii den nächsten Tagen soll KiioigLÄ> :bin i Itll Lagern, feinsten Sorln v chnstliche Danksagung des Reichskanzlers aus Varzin vom 17. d. Mts. an IQt, die anläßlich der Einweihung des Hermanns-Denkmals freundliche Grüße .... ^..öl. . ApxB D zugehen ließen, mit dem Ausdruck des Bedauerns, daß er dem Feste nicht ^lustro-Ungarns beiwohnen können. —u‘;*‘ Aus Süddeutschland, 16. August. Die letzten Schüsse und Toaste M 8^ Stuttgarter Schützenfestes sind verhallt, die lustig un Winde wehenden und Wmwel der schwäbischen Köniasstadt sind einaewaen worden, um bkibt, die Dinge zu ordnen. -—tü. Mai 1876 eröffnet. Tie deutsche Ausstellungs-Commission hat sich die m A Nähert in' 'Vicn gesammelten, zum Tbeil ja thcucr genug bezahlten Erfahrungen zu Nutze ____,—' ;tniad)t und hofft, alle dort heroorgetretenen llcbclstände vermeiden zu können. kchmeij. 14 August. Vorgestern sind bic Rebbefitzer »on Malan« .m Bern Vermisstes. JJt sehr cm* tfnlicl 3794) Ma' ,ss $em ^kNeblt i m » in b Eier mahl unt 2vu Säir vnsr fUrli . tfn. »D , Ik" . = 6,12 Cbflbau (tflnct .jiiammni Fiilrict 6u • Dnr.’C |®i‘d rr.flnbendi i i) Nacdmu tl.l. M in In «bih. W .Naunim . 21 U fcjiütn 6 mim = 8,7 2 Snirf; 3) 6(t tJnflf, 40 -mck ßmiirn = .15: Zulammr Xü narf) e ßtlkgten 2t £cnaff w ^4 addlln titbalb fltip *iT» rn Salj 6mtT0W«n lich tn tfrtmit fab aber M« Stau nwniat«. b«e <7,6 «U oor blc oafiloff.iic ibu ftUcn ter Vau.roirtb wll den fonbebe iVuig uM rutttcr b.unrubia.n, und W »tu« ber Pi-I,. 12 2tuÄuft. Jlt ba« i 8t auf emmat cm, yi».! ®lc«J febemt je»t mit aller »«w.li "»»boten ,u n-°llsn..w°.s„wadi,nb b« r ü o f ö I » '?h t i |. «regen, iS «uguft. fln bi' $1.0, de« °°»vA°rt Ulen »ou al» Vertreter des ollen Zdiamente bn b«-b..hm.n zu können. in Darmstadl .mpsi.blt sich tm warben und Was»«« all« W.t«n;i3toffr, ft« si.ftr idieser Branche stete da- Neueste und Beste, bei reeller Bedienung. I Äufirdae besorgt rünktiich und portofrei Frl. k. kl« o s, tvcbnbjft: Erlengaste B 119» _ 8* pUstitch ch» W*-r* ___________ I*” \ un,. Vten Heben veibriibte Trauben wahrnahm, welche gelb wurden T aTmfiobt, 17 «u-utt. D.e eierbl.chk.it «r. den colf e man “beTaU in ten . baltfn Glücklicher Weise stellte sich später Grotzber;o-thum- fc.elt sich Juli in laft 8 In (bei Htbe unb d.nS.tuch tyg« 1»HJm W..I« g.UMn hatten. m7n*« Wi bi, »MM _.°N'N » * ^tbmaLich ist d7« HauPw^L. dt'srt Phänomen, tae long. R.g.nwrtt.r, »reiche? d:c Trauben empsindl.cher gemacht hat. Im Übrigen iN der ^ta her wJeinrebni im (Santo« Graubünden und auch sonst in der Schweiz r b\ i boffl nicht nur aus viel, sondern auch auf guten Wein. -- günstiger. Ma H a? werben demnächst Steinkoblenbohrvernichc 8 , (K brrnts ai.ig.stklli. W.nn feine Zwstch.niLllr «ii.ti.ttn , trott man schon tu «imfltn Monaten (S .tvchh.it Ju hab.n, ob überhaupt «tetnkohlrn vor banden sind ober nicht. not. hierauf, dost jrantret® o« m,Puo.u •“.w..», ’u.r'i.n'•«»«« inb"^'»«»,»« pniäumt b«- »eft.-n baltm mir in bn «bä.g tUrael liegt und welch, den c«lifti|d,en «usstand auf all. mig ch 1- s 1 i tyrüt) h „„ $ .tauen un> brotr ftug ba« ./?■““ 'b^ t.rftftnt inihtirif* befep., um fo zu otrbtnbent. taft man von h.ftt «eit«.^ ,tlfinb(1(t Bchg.r mackrn bl, 'i oddLnro . äich.K; bl, «,bn^, bana.n ub 'n' t ura.l zu öfilfe komm. )ioch dem 1841 zwischen “!,6:üb.r ooU unt- tönnro bu arauben Dod audi ludug toiro^ r» Spanien abgeschlostenen Vertrag baben nämlich die beiden Mächte da- ML ^^US^are00D”n^rS "baben. Beschickt wnd sie. da sie Mnj. Mtfe Republik zu besetzen, fall- sie Änfstandi'che tu einem der beiden Länder,Ichönmmldild der pfälünbcn Cbn und Traubenzucht zu b.er. , nur oon J tbut der üarlisten . S.tterai Lob-tUs feine Drohung, alle ihm IN die Lände » (. *»• »änbara . g^fnüder der Haupt wache ' nonfr1 HIHI f I ? . Normal ft *2 uub 1 , lllllUllvl 11 leldN, ohne Porto und Speien, bennOet )ich von fia- nstchro rruppen durch Frankreich gestauro l»n»e. Di« ^««4« W«run9 »er <1 nt hierauf dost Frankreich Mr Republik Andorra, die dicht hinterL.0 ^anj3te ' . , 1 . k... ...i.AiUia» bjiiifo.iiih onf alle moahebe Weis 6," bfäUe an ("7t,ün^ ia’tuna.n, der ^fi.ödre und de. ^ftifll. detr^lch vcmunbeit Haden, kaum eine demerken-wenhe E eründe.unß erkennen Mtt diueichlutz btx tobtaebo.enm rerfiaiben t46 li«y- .-v,i°, » m'otfau ,rjiblt die Run. Zt« : -D«r «al,r «adanaw der. in änra r K2Ä. »SÄ»:»«»x« SÄ'ÄÄ.’Z“S««SäÄ mtdenc0 niepi o . Caplansblättern und Broschüren der hiesigen »Eher janbtc auf diese fflHitbHlunfl hin st'nen Gebülsen zu dem rLthselbaNenMt Schwarzen kaum Logar ullramontant Stimmen 1)dTt m?*'„0'JJ.ITnC%ott"iofn«I«f°an»Tn bn"’Ä«i'«uf"b.m ftabanon,"1*® 8o»_m «inen »rmerw Martin habe durch sein Au-kneisen eine Anwarischast auf Berüchichtignng ,«» ro'lnilgen Fenft-rch.n nach b,m H°l. tu. „®i« Zbür brt e« vor sich ft,brr Ur bau, einm atirn. abgdragmm «aMiorf an. » Paris, 17. August. Rouher und andere bekannte Bonapartisten sin. d-jumm» mävrro^baite • w ordentlich« Session der G.neralräih. .st Ä 8»iÄ«X Fast überall sind die früheren Präsidenten «..- «»! i"n ""^ du- ft ter Ej „Echo univ.rf.l- scheint es nicht ivahrschro.. “‘^an J lid, das. die sranzöflsche Regierung den deutschen Pilgern, welche nLchsten ^-u.wirtb bronrudl,? i!n. Jd, J‘‘Mi b.n bar. »au mmb.- iagu b« «U« Monat nach Lourdes ziehen wolle», gestattei. wird, al. Truppe I"* * a°«°s!iche°ro 'üb,r°"g,nd etwaa fla. (u werden, und meint« bann («in'M lliach d«n neuesten in Toulouse augestellten Erhebungen sind L"rn,^ld (^ P.rlchiau, lu,un , vis-ä-vis Vcm Gasthaus ;um Lowcn ; Flick Kröll. Jerumthungeu. .^fiRee sowie frisch aebrannten ff.-Raffinade in Stoben, 4334) Gin kleines Familienlogis ist ,u rn,r fdmmtlicbe Sorten Suppensach.n, Mebl vermiethen und in s Wochen bene bar de. Z. Bertling, Gartenfeld. 4333] Eine freundliche Wohnung be- 4Ö53) Zwei freundliche Famillenwoh- 8300 7900 1400 763 12 24 Hutterschneid - Maschinen in 12 verschiedenen Sorten, per Stück 60 Mark au Dresch-Maschinen für Hand-, Wasser- und Göpelbetrieb, 4243) Hin freu, dlicbeS, möblines Zimmer mit Kabinet außerhalb der Stadt zu vermieten und gleich zu beziehen. Wo? sogt die Exped. d. BlttS. Ganzen 70 Morgen. Die Aufgebote geschehen an Ort und Stelle I in Abtheilungen von ein bis zwei Morgern amerik. Pferderechen und Heuwendinaschinen, ächt amerik. 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August, _____ Vormittags präcis 8 Ubr, Gäntzweidwi-'se an der Lohmühle, Bleich- aartcn am Dietedt. zusammen 10 Morgen!98Lr1 111 Gemarkungen Mühlsachsen, Oberd und Nieder Besingen. Freitag den 3- September, Höchs! wichtige Novität "t „Die Schönheit der Frauen“ £ von l>r Alry« , )!•> Nksondere Bekanntmachungen. Edictalladung. Nochdkm über das Vermoam deS Wil- beim Burck zu Gladenbach rechtskräftig oer Eoncu.S eikannt woiden ist, wird -m Inmeldung sowohl persönlicher, alS ding- licher Hnfprü de Termin auf Donnerstag den 9 September l. J-, Vorm'ttag" 9 Uhr, unter dem Rechtsnacktheil des ohne Be konntmachung eines Präclusiv.Bescheid» von § chtSwcgen eintretenden Ausschlusses von der vorhandenen Vermögcnsmasse anbe. räumt. „ «aämittaa« 2 W, । Aetlgebotenes. sollen die Grundstücken bes Chr. Jug- ® barb HI nochmals verpacktet werven 4122) oroei tn einanbergefjenl außer d.nielden tom iit nod> ein 21cker von sinh zu vermietden bei dem öoipital, welcher 6 »lackten gfet« SM, o lS u st a ° Win zur Verpacktuna auf dahtestftem Gietzcn, den 19. August 187b. Großherzogliche« OrtSgrrlcht. Müller. lug. ^farteustein 4r Oomp^ Zusammenkunft präctS 8 Uhr an dem 18. August 1875. (43091 tl. Dtstrict GüntherSgrab auf der Grenz- ^oßherzogliche Bürgermeisterei Queckborn. A*übtlt : ADffCllbad) N. M , ^yeise zwischen dem ^roß-Lmdener Ge- © dH II i n q er----------- übernimmt A^phaltarbeiten, Eindeckungen mit Dachpappe und Holzcement unter den ^iinbucrülicbtllllfl Garantie. — Zum Selbsteindecken liefern Dachpappe billigst. Llll? 12 „ Rieben: 1050 Wellen Buchen.ReiSholz Stück Eicken-Stämme von 16—30 v-----” , m,rh,n (Sentm Durckm., 6-12 Dieter Lange,-meistbietend 2 1875 = 8,79 ijeftmeter, , _ | _ H-hh-im- den »^1875. 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Luftspiel in 3 Acren nach dem Französische» von M T e n e l l i. Regie: Herr Wallburg. In Vorbereitung: Flotte Bursche. — Mannschaft an Bord. — Bürgerlich und Romantisch und Kanonenfutter. schwach. Zu groß und zu allgemein ist ringe um uns der Jammer und das Elend. Darum helft, Deutsche Brüder und helft bald! Kirn, den 7. August 1875. Krets'Laudratb, Bürgermeister, Stadtverordnete und Geistliche von Kirn; Ter Gemeindevorsteher von Hakneubach. Zur Empsangnakme von Geldsendungen ist die (£rpeb. d Blattes gern bereit._____________________________________________________________________________ Lonntag und Montag den 22. und 23. August: KirchweilM zu Heuchelheim, wozu Mit dcm Bemerken, daß für gute Speisen und Getränke bestens Ilaffee in Mocca, Menado, Derlcevlon, evlon, Java und !<• tiuwyr« sowie frisch gebrannten 4011) i umpen, Nnochen. Werg ü2 Metalle kaust LouiSRothenberger, Neuenweq 103. \ audeville - Tlieatcr in (Sicfürit. (.Wenzel'S Garten.) Heute, Freitag, den 20. August 1875: Abonnements-Vorstellung. Zum ersten Male: Providentia. Fraulfnrtcr Versichernd gs-G cs cllsch ast ui Frankfurt o M. Moiilug ixn ZÄ. Augun, A bcnd« 7 I m stiub-Saale 4233) v n tuchl ge» Mädchen 'ür Nüche unk Hausarbeit wird aui fofort oda Michaeli« in eine stille Familie nach Krank» fort a. M. gegen hoben Lobn geiucht Zu erfreuen ba ,vr«u Math Weitfendach, Alicen strafte. uns aus unserer Roth herauSzuarbtileu. Aber unsere Kräfte allein sind zu V a d R a u h e i m. Ilölel Belle vue. Table d’höle um 1 Udr a 2 Mk 40 Pfg Diners « pari und Restauration i la carte zu jeder Tageszeit. Reingedaltene Deine. der 13jöbligcu Pianistin Therese Hennes. Programm: Händel, E-dur Variationen; jkranzostfche Liqueure, Holländischen stienever, Absynth, feinste« Kirsch wasser, Num de Jamaica, Arrac und (kognac, Hamburger Magen» bitter, Vuanas , Portwein:. Burgunder-, Num» u. Arrac-Dunsch- efsenze, vom Haute de« Herrn Job. Adam Röder in Düsseldorf und Köln. M M f« • » ff i « Agent der Providentia. Tie ProvidentiÄ übernimmt zu festen billigen Prämien Versicherungen gegen Feuerschaden auf Mobilien, Waaren, Vieh, u^:71308) ($in braves Mad Gesucht für fofort zwei Kellnerjungen. (4312 Restauration »reibeI, Brauerei Poschei Aecktcn Maccaroni«, (kierg mufe»und (kierrinaelnudeln feinste ^onigsreis ftarke, Tafelmandeln, Gelatine und Tafelrostnen. Würfelzucker und feinst gestoßene Raffinade. Zubehör, womöglich mit Tages- und Tutzendbillets für rrinctrte Bleichplay, nicht allzuferne i vomMittelpnnkt derStadt ct ' bd luif8 Eingemachte fruchte, Ananaserd» beeren Ltackelteeren, Skeineclauden, Dnrstckestufte, Aprikosen,Kirschen Birnen und Dstaumen, Zwetschen, Traudengel^r, gedorrtes Cbfl in Brunellen, T urkifche und Bamberger Zwetschen, Kirschen und geschalte Aeprel. 4355) Der Unterzeichnete ist mit einem Philologen, einem Mathematiker mid einem Zeichnen-Lehrer in Verbindung getreten und bat hier ein „Hurbereitungü-Institut" tn'S Leben gerufen. , . „ . v Jedem, der ein Cffaie* Etniährig.^reiw.lligen., fvectelleS ymanz-, oder ein Geometer-Barnen machen will, wird (in wohlorganisirter, fick an den gegebenen Zweck eng anschließender Privatunterricht unter sehr annehmbaren Bedingungen zu Theil, über welche nähere Auskunft mündlich und brieflich der Unterzeichnete ertheilt, der auch die Anmeldungen für das nächste Unterrichts» Halbjahr biS spätestens den 1. Oktober entgegennimmt. I)r. Kübel, Wohnung: Gartfeld Nr. 17. (? acoigna feinstes entöltes fiacaopuloer in Büchsen, Udocolade und Mal;- Rettig», Brust» und Ultbrbonbon«, Blockchocolade. per Pfd 28 fr. ) Dienstmädchen werden ti