PrrV ntfrttl|4bTh ten Zusammenhang berechtigten Vvrau.setzuug, daß der Wiederkehr früherer Vorkommnisse entsprungen zu ftm Wenigstens sind, " ,de»loaischer Proscffor'.» Rede steht, erklären wir aus Grund ter g.-jder „Rordd Allg. Ztg " zufolge be, den zuständigen Kustenbehordeu tu diesem .. . . . . < . w . i. v ... rrs. ..x l . . i. .. O.km r. mo SP»irlrw<>rbpH Stnfl* nnnr mifrtt unb itt bnher Ter Tom Herr Knroweki ist gestern Nachmittag polizeilich in Haft genommen worden; diese Verhaftung ist m Folge einer gestern Vormittag bei ihm rorge- nommenen Haussuchung geschahen, bei welcher Papiere, die auf Diöcesanver- waltung des geheimen Delegaten Bezug haben, mit Beschlag belegt sind. Berlin, 17. Juni. Die neulichen Klagen über Beeinträchtigungen der deutschen Nordseifischerei durch fremde Fischer entbehren, soweit bis sitzt bekannt, einer thotsächlichen Begründung und scheinen vielmehr aus der Besorgniß vor Jahre noch keine Beschwerden über bestimmte Fälle eingelaufen, und ist daber auch dre Hülfe der zum eventuellen Einschreiten ermächtigten beiden Kriegsfahr- zeuge der 'kaiserlichen Marine „Preußischer Adler" und „Boreas" nicht requi- rirt worden. Diese Schiffe haben auf ihren Fahrten längs der Küste festgestellt, v. Fischer-Treu enfeld, Regierungs-Ralh. Miinchcn, 17 Juni. Eämmtlichi hiesigen ultramontanen Blätter veröffentlichen heute das Wablmonifcst des clericol patriotischen Wahl Ecmttes für den Kreis Dber-Bavern, untere ickmet von Graf Arco-Zinncberg, Graf Prey- Giesten, 19. Juni. Bezüglich der in der Luthardt'schen „Evangelisch- Lutherischen Kirchen-Zettlmg" über die hiesige theologische Fakultät gebrachten Notiz, daß „em Professor nach einer Gymnasial-Stadt gereist ist, um den einzigen theologischen Abiturienten zu bewegen, nicht nack Erlangen, sondern nach Gießen zu gehen", hat die hiesige theologische Fakultät in der „Protestantischen Kirchen Zeitung" folgende Erklärung erlaffen : daß sich zwar eine größere Anzahl von Fischerbooten in der Nordsee aushielten, daß dieselben ober stets 8 biS 9 Seemeilen von der Küste entfernt gebliebend sind. Berlin, 17. Juni. Der nordomerikauischc Eontre-Admiral Warden, welcher seit einigen Tagen hier verweilt, beabsichtigt, mit seinen Begleitern mor- Urtheil wahrscheinlich noch heute Abend publicirt werden. Salzburg, 18. Juni. Redacteur Sigl ist auf Grund des auf „Nicht- schuldig" lautenden, fast einstimmig abgegebenen Verdictes der Geschworenen von der Anschuldigung der Majeftätsbeleidigung freigesprochen worden. Ter Urtheilsspruch erfolgte Nachts halb 1 Uhr. Desteereich. Wien, 15., Juni. Man schreibt der „Neuen Fr. Pr." aus Graz un- term 13. d. Mts.: „Wir leben seit der Alpbonso - Assaire in der Aera der Confiscationen. Zum dritten Male in kurzer Zeit wurde gestern die „Tagespost" mit Beschlag belegt. Dieselbe erfolgte wegen der zwei kurzen Leitartikel, gen Berlin wieder zu verlaffen. Köln, 14. Juni. Auf die Beschwerde-Schrift, welche fünfzehn hiesige anges'bene Bürger gegen den Polizei - Eommiffär Klose bei der königl. Polizei- Direction eingereicht haben, ist, nach der „ft. V.-Ztg." den Unterzeichnern einstweilen folgender Bescheid zu Theil geworden: „Aus Ihre mir heute zugegangcnen Beschwerde Über den Polizei Eommiffär Klose wegen angeblich begangener Exceffe irn Kloster der barmherzigen Schwestern beehre ich mich, zu erwidern, daß ich iofort die Untersuchung darüber einge- leitet habe. Indem ich mich verpflichtet halte, Ihnen meinen Tank dafür aus- zudrückkn, daß Sie mir Gelegenheit geboten, einen meiner Beamten seiner verdienten Strafe zu übergeben, eventuell seine Unschuld darlegen zu können, verspreche ick zugleich, über den Verlauf der Uutkrsuchung in diesen Tagen weiteren Bescheid Ihnen zu ertbeilen, und zeichne mich als Ihr ergebener zs von 10 bi! ? 12 Ubt. Ji deb mit lne'ntt bflb ^835 ■,rer,chrei- i-n noch auch beschwüren wollten, wurden sie mit dem Bemerken entlasten, daß an neuer Termin anberaumt und ihre Verbaftung sofort er,olgen werde, wenn sie bei ihrer Weigerung verharren. Am 14. t. Mts. wurden he Kennen aber, mols vorgeladen und ihnen außer obigen Fragen noch die grage gestellt ob ,ie nicht von irgend einem Bewohner ter Statt beredet worden eien? Tw Non- lien beharrten auf ihrer früheren Weigerung, und deshalb erfolgte tbre ofor t^e ii«haftung. Beachtenswerth ,st tie Auslazzung des „Kuryer ^>°inan k über liefen Vorfall; er stellt die Behauptung auf, daß d,e,e Damen die Autorität hier em -.p.,—,-- • —. , , , ma cf) ten Ei Hebungen die Nachricht, welche in den durch den Truck hervorgeho- denen Zeilen enthalten ist, für eine grobe und lächerliche U^nv.ihrheit, welche den Eharaktcr einer Verläumdiing annimmt, falls sie von ihrem Urheber oder I Lerbreiter nicht nach dieser unserer Erklärung berichtigt wird. Herrn Profeffor Lnthardt aber muffen wir es überlassen sich vor dem Publikum wegen J der Leichtfertigkeit zu rechtfertigen, mit welcher er eine solche Nachricht in ein theologisches Blatt anfgenommcn und zu deren Verbreitung die Hand geboten ! bat Gnßen, 1. Juni 1875. Namens der theologischen Fakultät Dr. Hess e." Darmstadt, 18. Juni. Demnächst wird vor dem hiesigen Bezirks- Strafgericht die sehr umfangreiche Untersuchungssache gegen den dermalen in Neu-Nsenburg wohnhaften Literaten Abt wegen Beleidigung des Königs von Württemberg zur Verhandlung gelangen. Die Acten , sollen wahrhaft riesige Dimensionen angenommen haben. — Im Wahlkreis Höchst-Neustadt wird dem seitherigen Abgeordneten dieses Bezirks, Provinzial Director Küchler dahier, der namentlich in landwirtschaftlichen Kreisen wohlbekannte evangelische Pfarrer Groh zu Kirch Brombach als Gegen Ca-didat gegenübergestellt. — In Alzcv wird zweifelsohne Advocat Anwalt Daudistel gewählt werden, da Dbcr-Appella- tionSgerichts Rath Becker dahier, der l-ngjäbrige Vertreter dieses Bezirks, mit Rücksicht auf sein hohes Alter die ihm sichere Wiederwahl abgelehnt hat. Darmstadt, 18. Juni. Prinz Ludwig von Hessen und Gemahlin sind beute ui Antwerpen gelandet und treffen morgen früh um 7 Uhr hier cu.. Jugenheim, 17. Juni. Kaiser Wilhelm wird zum Be,uch dcs Kaisers Aler.'nder von Rußland am 19. d. hier eintreffen. Berlin, 16. Ium. Es steht nun fest, day die Zwei - ^hal.rnucke sZVkr-Giildenstücke) eingezogen werden sollen, und wie der Finanz-Minister b'.' vrcnfeiicbcn Steuer- u. s. w Kaffen deshalb mit Anweisung versehen bat fo ergeht6,.* an* gleiche Anweisung an die Reich-kasse,.. Die Zwm sing Etattpsarrer Westermayer, Re-btsanwalt ^re.tag und Anderen. Unter ”, ' bic fTfteii Anfänac einer deutschen Münzeinigung, welche vielfachen Forderungen und Versprechungen bkitzt cs auch, man wolle dem Reiche Angeführt wurde' und der geben, was dcs Reiches ist. aber gestützt auf die Reichsverfaffung ielbfl nicht 1 ödO |UT ca U D **d -vi , ___ O,. f...... «4...a Ck • HAH ke« havlt.konAM SYlnf fa- ttnh pAnheärcr+rtcn nfif /itTeti 1857 auch Desterreich beitrat den Statthalter Baron Rodich und den Freiherrn Depreti- betreffend. Wovon meinem letzten Berichte, daß der hiesigen Staatsanwaltschaft vom Justiz« Minister die strengsten Weisungen zur Ueberwachung der Preffe zuzegangen sein sollen, zu halten ist. dürfte mm trotz der DemenNrung dieser -talbricht ziemlich evident sein. Die Ernennung des m Wiener Preßkreisen wohlbekannten Sht\6« gerichts-Präsidenten Schmeidel zum Ober-Staat-anwalt hier wird vielfach mit der Älphonso Lffaire und der Mißstimmung in Verbindung gebracht, welche die Haltung der hiesigen Zeitungen in gewiffen Kreisen erregt hat.- Jdelqien. Nrüfsel, 17. Juni. Der Lttentäter auf den Obersten Ollivier. Är« noudt's, starb gestern Abend im Spital in Folge der ihm beigebrachten Stichwunde. Brüssel, 17. Juni. Ter Skrike der Bergwerks-Arbeiter in Borinage bei Mons nimmt größere Dimensionen an. Bereits haben 15,000 Arbeiter die Arbeit eingestellt, Ruhestörungen haben nicht stattgefunden. Jrankmd). Paritz, 17. Juni. Die Feier auf dem Montmartre ging ohne besonderen Zwischenfall vorüber. Weder Mac Mahon, noch seine Gemahlin, noch auch die Spitzen der Behörden hatten sich eingefunden. Dennoch war die Feier im Grunde genommen eine große Kundgebung für den Vakican. Das Sauvez Rome et la France wurde aus voller Kehle gesungen. Ueber 200 Mitglieder der National Bersammluna wohnten der Feierlichkeit an ; der Präsident Äudlffret- Pasquier war jedoch nicht erschienen, der Erzbischof weihte Pari- und Frankreich dem heiligen Herzen, hielt eine lange Rede und theilte ein Telegramm deS Papste- mit, in welchem dem Unternehmen und Allen, die daran Theil nehmen, der Segen gespendet wird. Zwei Officiere wohnten in Uniform an, nämlich General Ge-clin, Platz -Eommandank von Pari-, und General Montarbv. Daß die Marschallin Mac Mahon nicht erschienen war. ist dem Umstande zuzuschreiben, daß sie heute nach Parav le Monial reiste, um sich dort dem heiligen Herzen Jesu zu weihen. Sie begeht dadurch keinen offi ciellen, sondern nur einen Privatact. Paritz, 17 Juni. Die Rationalversammlung beendigte die zweite Be« rathung des Gesetzentwurfs, betr. den höheren Unterricht, und beschloß die dritte Lesung deffelben. — Die heutige Börsen-Hauffe war durch das Gerücht heroorgerufen, daß die Auflösung der Nationalversammlung auf das nächste Jahr vertagt sei. Paritz, 17. Juni. Die Elericalen sind entzückt über ihren gestrigen Sieg. Für das Amendement Pari- stimmte da- ganze rechte Erntrum, em Theil der Wallonisten, sowie die äußerste Rechte des linken Eentrums mit den Ministern, ausgenommen Dufaure. welcher schwieg, und Ltzon Say, der da gegen stimmte. Die „Union" sagt: Die Universität ist besiegt, vielleicht schlecht besiegt, aber sie ist besiegt. Der „Monde", Organ der Nunciatur, ist nicht minder zufrieden; das Amendement Paris sei ein annehmbarer Vergleich. DaS Blatt hofft, daß die Kammer in dritter Lesung daö Gesetz bestimmt an« nehmen werde. - Die Berathung über den Dufaure'schen Preßgesetz Entwurf rief im heutigen Ministerrath lebhafte Erörternngen hervor; es heißt, der Gesetz-Entwurf werde zurückgezogen, jedenfalls aber abgeändert werden. Die liberalen Elemente im rechten Eentrum verweigern bis jetzt die Betheiligung an den Beiprechungen der Gruppen der Rechten über die Senatswahlen ; man hält daher einen Bruch der beiden in dem Verein vertretenen Richtungen für wahrscheinlich. Easimir Pörier und seine Freunde befürchten jedoch, daß die Liberalen im rechten Een trurn schließlich nachgeben werden. — Heute Nachmittag um 43/4 Uhr entlud sich ein furchtbares Gewitter mit Hagel über Paris. In der am Place de la Bourse gelegenen Chambre de Eommerce fcblug der Blitz in einen Schornstein, ohne jedoch weiteren Scha den anzurichten. Die Hagelkörner waren sehr groß und das Unwetter muß auf dem Lande vielen Schaden angerichtet haben. Es dauerte zum Glück nur eine Viertelstunde. Itiiylüiiö. London, 18. Juni. Von einem einwöchentlichen Bestich in Brighton zurückgekehrt, machte der deutsche Botschafter Gras Münster gestern dem Sul ran von Zanzibar seine Aufwartung. Spanien. Madrid, 16. Juni. Dem Vernehmen nach hat die Regierung die Beschlagnahme eine- Schreibens des Bischofs von Jaen anzeordnet, worin dieser die Duldsamkeit der Regierung in religiöser Beziehung angreift. Derselbe Bischof soll an die polnischen Bischöfe mit Bezug auf deren Erklärung ein zustimmendes Schreiben gerichtet haben Madrid, 18. Juni. Nach einer amtlichen Depesche hat der Earlisten General Dorregaray die beiden Encala und zwei andere Earlistenfübrer gefangen gesetzt Einige Earlisten haben den Ruf ausgestoßen: Nieder mit Dorregarav. es lebe Eucala. — Gestern Abend war große Tafel tm königl. Schlöffe. Auch Sagasta und Freunde deffelben waren geladen und schienen, entzückt von dem Empfange, den sie bei dem König fanden. (Erwidern nq auf eine in 'Xr. 135 tco „Stfimcr Anzeigers" erschienene Sorresponden;, die katholische Schule radier bett Man würde den in diesem Blatt, erschienenen und mit wenig gachkenntmV ge'chri,denen Artikel über die genannte Schute katholischer Seit- wohl lgnerirt baden, wenn der Verfasser einer Sivilgemeinde. ohneUnterschied der öenffiften, besucht werden und eon te* TtiuitmiB b - Innern und de, Instiz au-drücklich al- solch, erklärt workeu sind «N. 16 ihn, solch« ifrflirunf ist btnftAtlt* der dingen Lchuleu di- heut» noch nicht gegeben worden, fo'al.ch waren und sind di, hiesig,n Stadtschulen ,vana,li ch. S onf es tion-schulen. Cbaldd) der aenanntr In 16 de- Sdirt- genau beschrnb». in welche sefstan-schul,« in (Snnnnveschulen umqnraudelt werken könn,«. so laßt der Herr (kri«ip«ntnd nach des öurtl die hiesigen Sonsesfion-ichulen (im »orberaednrden Saz, waren <* fit ibn Gemnnk,schulens durch die katboUsche Kirch« in Semnnterchulen umaewandelt »rrtra »damit der katholische Pfarrer Sitz und Stimm« i« Schulverstand, erlang, I-n wurde errrrchf u. s. w. Rach dieser Darstellung sollte man annebmen, tat der wegen in»« Milde und Toleranz noch in gute« Andenken liebende damalig, Pfarrer Aluck di, enenblitieu Pläne für die bi,fr,en Schulen errtworlen bad« und roch d«da,s et nur erner einiachen Dar ftcUung ke- Hergang-, um zu ^kennen, daß an dirtn «u-führung fnn wahr,« Von ist. Tee Dedürsniß rinn kalhelischen Schule stellte sich nämlich im Ämaaa der JOet Iaht, ein und H39 begannen di» Verhandlungen um Srrrchlnnq einer -old?ne Schule, d»e mit flrtum Unterbrechungen fast 20 Jahre lang zwuchen de« Ltadivorüanv« und b<* ^nntm :fäbrtflf vergeblich, Bnbanklungn, war dn katdolnch, Drchenverstanr iu tet Utberzeugung q,kommen daß bi, Srist,nz einer vensesston-schule. knn Veküisnri immn bue- gender wurde, nur auf dem Wege der Selb thilfe nlangt werden könne, wa- enkli d im Iadrr den Lharakter evangelischer Lonfesston-schulen erlangt bätterr. so ist ta- unnchiig, da, w,e wir cbm gezeigt, die biestgnr Schulen noch n 11 Gemeindeschulen im Sinn, ce- i'i,,,tz, d„ Ulkten iu rer. schieben. Endlich tbut dn Eorrespondernt sehr unrecht, diese Schule in io vnächilicher Sets« ein Institut eines ultramontanen Bischof- zu nennen, ca übnhaupt kein Bischof »rgend etnen -ln theil an der Grnchtung diesn Schule bat und da n durch den Ramn, . SonbMchule" auch tu Motive der Ürrichiung verdächtigt. so soll ibm und dem Publikum au.D karübn Ge«i,h«n g, geben wnden. Die katboUsche Gemeinde hat durch Errichtung ,brn Schul, einfach vcn nn<« Rechte Gtbrauä) gemacht, welche- dn -lrt 12 oe- ^di,i,- ihr dnräumk. Dape.b, a.en tt« kleinen evangelischen Gei,,,inken in den katholUchen Städten Bingen, Dieburg, BtügrnüaBI 11 i w. gethan Der Konespondent verurth«rlt -«win gen. evangelisch, Gern rinden nicht, rata« nndrt di, katholisch, Gemrind, feine Gnad, vor ibm? Diese bat durch Errichtung nnn Öen fesston-schule eine qrüncliche religöse Bildung ihrer Kinder ,reitlen wollen, weich« ist ns, evangelisch, 6onf,bi nsschme mit dnn besttn Wtllkn nicht g,b,n kann Di, d',hrbüchn< ki« Ge» sänae und b,e G,schicht, offnrbaren den relig-sen Standpunkt kiefn Schulen unk da, k■ Htv selbst auf die Geographie übertraten wnden kann, dafür könnten wir bin ein mnftrürM- ges Beispiel anführen Wer sieht nicht rin. daß auch bei p«n billigsten Grund sähen dnM ch,n Religion-'inierrrcht kn- znwobnen. baß ein sehrer sich nicht scheut,, ein katholisch«- Kmk tu prüirln, weil t* d>« evr» aclisch« bibl. Geschichte nicht l^n,n wollte, wenn wir uns der häklichen Schimpfnamen ermnnH mit drn«n diese Kinder fast täglich Uadirt wurden, so war ,- qewi^ nur «n g,i :#r Humanität, wenn man diesnr Kindern ein, Stätte berntel«. wo sie ,hrG Glauben- fiel, rertztii konnten und wo die schönste ^eben-ze»i ihnen ungetrübt verstoß. 'Jiun ist aber «in neues Schulgesetz erlafien worden, und gestützt auf bi«lH, soll die Start Gießen gezwungen werden, diese Schul, -■ lf . . j - :■ Mainz bat schon im Jahre 1*57 29**h st für evangelisch, Lchulzwrck, bezahlt. hn»t, bq .t t fit mehr da- Doppelte Da- findet der Vcrrespvndent gerviß nicht hart. Da- neue Schulgesetz stellt die katholische Schule den übng«n Schulen gleich, da- ist as- fad) ein Art brr Gnechtigkert. So lange in Gießen evangelische Vonfeiston-chulm batfbm, kann man die Üristen- einer kaibolischen Üonfesston-schule nicht verwehren. Oder ioüiai tu katholischen Bewohner Gießen- nur die Lasten mit ihren ^ang,lisch,n Mitbürgern ihrtltn. cY?< an ihren Rechten partierviren zu dürfen? Solche Ansichten mögen jrnseit- der Weichsel am Ort, sein, aber an der Lahn sollt, man st« nicht oruckrn lassen. Di« katholischen Bnrohnn OH nun! verlangen («int Bevorzugung, aber auch kein« Gnade, sondern nur nn Recht und knn Ber- nünftiger wird dem Sladlvorstande nnen Borwurf machen, wenn ct e- ihnen zu Theil wrrdni läßt. ö e r in 1 ( Ä t e •. Dillenburg. Da- Somit-, welch,- stch bereit- vor Jahren dahier gebildet Hane, um k,m großen Dianin, dem Verein der Riederland«, Wilh«lm dem Schwngsamen. ter rer Jabrrn auf kem btrHern V r-Ucki, unk iflnr Iugen^M vnlebte, ein «hrende- Denkmal iu »<|«n , bat nun dies, seine Ausgab« nahezu vollnidet Tas Denkmal, ein Tburm von HO ffuß Höh« in schönem Baustyle. ragt nun in mas»^ kischer Pracht aul den Trümmern de- ernst lo großen Schlosse- «mpo, und bezeichnet den vorüber,>,bent«A Rn'enden die Stelle, wo dneinst dn große Mann gelebt hat und wohl di« wiwiigst, Zbal feine- Lebniß. die Belrrtung dn Riednlande, q«plant hat Die isrnweioune h,«i«- Denkmal- soll am 2" Juni erfolgen und bat da» Somit- d,e Sinladungen dazu bnnt- narben lane» Die Stadt Dillenburg ist in voller Thäti-keu um stch zum würdigen Empfange der Gä't» na» zur würdigen Rein re- steste- ,u rüsten Di, Straßen wnken mit Bäumm, Guirlandn, und nabn,n verzint und ebenso die Hchloßruinen und dn Nilhelm-tburm fntlich grsrmück: werken. Da- Kest beginnt am 29 Juni Morgen- mit dann Gotte-dinist, nach wrlHem die strstttzeü« nebmrr stch in einem Zug« nach en Lchloßruine r«lp. VUbeim-thnrm begrven werden Hirt nfclflt alsdann die Siowerhung untn Mitwirkung zwerer hwstqen Grtouqinein« und narrt Mustkchor. Rach Beendigung dirtn Fern stndri ,11 ftestessen statt Rachmittag- Son, rte ■ verschieden,n Gartenlokal,n und Abend- benaalilch, Belmchtnna Wilbelmtdurmt- und Hf Siuin, Dn zwnt. Tag de- ist zu «a-stugm mit den Gästen tn dn nächsten Umub*| her Stadt bestimmt und soll Rachmttt-q- auf einrm sch-n«n Na dplagr b,t dn ÄarnhnH na Wales,st g,g,b,n werden Den Schluß fcn ganzen Zeter wird nn Festball b'lken. Rach Hi bt-hn rtnq,laufen en Anmelkungm wirt bl« Tbnlnabm, nn« sehr ,oblrnch« Inn und rrttei außer vielen Berlinern von hollänbrf ($1 f m f i n t> C. ganze Hestenland noch im tiefsten Frreben lebt, ist doch nur na, recht lächerlich, Srtindunq Aber gnade untn dnr geg,nwärtra,n Bnhallnifsen balrm wir un» tm Irrtness, dn Dahrhert b 0 p u l < r t r. und d,- religiö nr Frieden- dem Publikum gegenubn verpstichtei. dem Herrn Sorrespondenien Den 13. Juni Karl Julius Bohn, Bremicr an dn Köln > Mindnrn Bah« die gedübrend, Antwort zu gednr. dahin, de- onft?rbmm Bürgerst und -ckerdaunst in M'asttectkt». (^briftopb Bohn, Bor kem Jahr« l"32 bestand tn Gtrßen nur nn, Bclksichul« und zwar nn, «vangelikche ehelicher Sohn: und Katharine Kron,berg, aebrrme KochltgaU «rro t wrt, kheirau Lonfesnon-schul,. m w,lchn die katbolischni Krnkn Aufnahme fanden, beginn Umstand eer d st onitordenen i?Nstdürans zu Heuchelheim und Schneiderst dahin, (^rnfi Kronebng Itutt den Oemiecntaiten, d«e diestgea Schulen untn kie Gemeindefchulen zu zäbleri. von Den 15 Juni Luotvig Rullmann tta'.culator an der ^berhessischen t*abe denen er in der Tbat keinen Bean^ zu haben scheint. Läre iern« Borau-',tzur-q richtig, so dahin, des Groghnzoglichen Bürger 1 eittnst zu N'dba. tubroig ÄudTonr. ehelicher gäbe e- übndaupt knne Uonfesnenoichul, mehr, bmn ein ankn-aläubign Schüler würde bhh Sodn: und Magdalene €tepbJnp. des SlaiiorstalsiflnUen an dn Main Wese:-Bohn reichen, dies« m tme ttemmunalicbule zu verwandeln und d«r Art 16 be- Schulae'etze- wurde *'/., Jl( •eien in btm Pa Hit,: di, zum ztiemiden Mobil Ao Id und Silbe slnbern. Äöbtln, wrfinifl meiftbiei «nicijeit bin 18 Vi Dcrfl von Lch Sliilrooct Lsrmi * dw> bien • Xfilfthul:’)! •:br: mrtitflcti 1 .k4nungtnunt una 'hrn / c:nt:aubu[eau । •h Mtlbin 1 Mdstrich ttr D I- - 1’: -12 Ps '* fWi. ben lu Ötttwo Ml ;•’! 5 ^anb 21 l 'it. 2 p *'■"« iu,, , r>"' -atm. om 1 ®r,W' rjogli e • w Plus Ä Di. ^I ießeu, am 18. Ium 1875. (3315 Grotzherzogltchc Bütgermeisterei Ließen. 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Konrad Herzbeiger aus Queckbom, ÄreifeS Gießen, alt 17 I. Dem Bürger und Locomotivheizer an der Main-Weser-Bahn gestorben den 12. Juni. .... 5. I—. • . Denselben. .Johannes Simon, Burger zu Lixseld, leises Biedenkopf unb Eine uneheliche Tochter von AuSwärts, Helene, geboren den Fuhrmann dahier, alt 23 I. 6 M 20 T, gestorben den 11. Juni. | D en 14 Juni Marie Becker, des Burgers und Schmiedes, Johannes Becker UL Dem Bürger und Schuhmacher, Hermann Wagner, eine Tochter, eheliche Tochter, alt 8 M- 18 T .gestorben den 13 Ium. - — ®_tn 17. Juni^ Eltiabethe Wilhelmine Gomdel, des Bürgers zu Werdorf Cafe Wenzel, Kirchenplich. Wiener und Export-Bier in Flaschen ä 9, 10 und 12 kr. 74r »„ (Erbacher), ächten Bordeaux und Cognac, direkt bezogen, alten Rheinwein, Sherry, Madeira, Marsala und Malaga, sowie alle Sorten feine Ligueure. Cafe zu jeder Tageszeit. 3035) Alle Sorten Farben, tro en, sowie in Lelfirniß geneben, fertig zum Anstrich, empfiehlt L. 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Der Vorstand. e~ Nichtig für Kranke! • ■FJomit flQc grentrn fid v»r Mder ii ouügU<»ttil 6. lUuser Zd)t4 Dr. en ö'O «arurdritmelhodl« rübeiKugenlo.i.ten, wir6t Xtfflter c tierlano« ».uralt -r. Leivug «n bU e.uen ’i-r: Ait4,ng 8V6h»J,nb \ free. scrlanM Scltr Üe.Btnbt. rrtb X Lkt ik-nkU> d ftchir gcbcilt ’c,n J Bl R.LÜ, UUU bd) d-n XU tDtnmcn lagen. d,iin s*" l:r wSS» wohl D-n^ aiu ° b, sä!« ■ Saumm, v ich welche ... l-n b(9cbt" unb in d" ki d« i«61”1.1. «»4 ® ° vürcb M.. > biestidt 3060) Gegen Einlage von Mark 1. 20 in Briefmarken ist diese so schnell berühmt gewordene Sckrift franco unter Couvert ?u belieben von M. Bogl tn Dusteldoif, Wallslraße 16 —— 3038) Fernste; Mohnöl, Wcinesstg, sowie alle Gewürze, ganz, und rem ge- mahl-n -mvfi-HU L «u l-o vormals E Hermes. Bccktcn (Fbamer- (Holländer) Käse, Feinsten Cmmcntkaler-, , )kahmkuse (2622 3232) Die einmalige Kleeernte meines ouf'btr w-.h-n 6rbe »dr»«"«", 1 ® or6ni °CT* 'Vn ^urntudF^löcff von 2 fl. 12 tr., an empfiehlt 3239;A u g. 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Höchst wichtige Novität = " „Die Schönheit der Frauen“ t arbeit versteigen werden- Zeichnungen und Uebernahmsbedlngungen können schon 2 Tage vorher auf dem Stadtvaubureau eingesehen werden In demselben Sennin soll der ADclfarbc: Anstrich dcr Dgchgesimse, veranschlagt zu 271 M 32 Pfg-, versteigert werden. Gießen, den lb. Juni 1875. (325/ Großycrzoglicke Bürgermeisterei Gießen A B r a m ur- ____________ 3282) Mittwoch den 23. Junsi Nachmittags 2 Uhr, sollen im Piandlocale dahier 215 Stuble, 2\ Tische, 2 Kleiderschränke. ein Buffet, ein Brcraparat, cm große Parthic Brergläfer. eine Uhr, ein Spiegel, zwei Bilder, Teller und sonstige Gegenstände merstbrelend versteigert werden. Greßen, Den 17. Ium 187o. G'oßherzogliches OnSgencht Gießen. Mü 11 er versteigert Gießen, den 18. Juni 1873. Grobherzogliches Ortsgericht. _________Vübef in fl-_________ Versteigerung Trauben-Brust-Honig, allein acht wenn jede Flasche auf dem Kapsclverschluß nebenstehenden Fabrikstempel trägt. Zu haben in Vt Fl. (flolD) ä Mark 3, '/i ffl. (roth) a Mark l’/j, Fl. (weiß) ä Mark 1 in Gieß.n bei I. 21. Busch Söbne am Kreuz. (3320 Cale Ebel. lS74cr, per Liter SO Pfennige, im Haus und über die Straße. * (3316) Stehende Patent Fresset ohne Röhren, mit innerer Feuerung, sehr ökononnsch, leicht zu reinigen, von ^gebotenes. 3302) Die erwarteten Schweizer- Stickereien sind angekommen. P h. Becker. Reickensaud. 3205' Neue Sendung Glycerin Abfall- Seife, per Pfund 27 fr, empfiehlt e T /P Georg Petri. Faiseur WeazuaSbalber zu verkaufen : 33 \ Grobe Schreib (Kommode (nußb.) Sessel (mabag.), Schränkchen mit 27 Schubladen, Tischplatte für 12 Personen, großer GlobuS. schönes Lichtbild, Kuchcn< Anricht :c. Marburgerstraße 181.__ Französische laconets in schönen neuen DessinS ^Mustern) zu 14 kr. die Elle, empfehlen r Gebrüde r Scheel Den 14 Juni Dem Bürger unb Uhrmacher zu Newyork, Georg Ludwig (utiif 9Anhf1Tilr 6UI ei0Tfun8 DttI Wier.rherftellung der «esundheit kann nicht Friedrich Lang, ein Sohn. Ludwig Martin John, geboren den 27. Mai XI XUV Ikter nnternebmen, tbeil* der «osten und andernthell« der häu-lichen Den 16. Juni Dem Bürger zu Rödgen und Äüfer und Bierbrauer dahier, oder affchäsilichen BerbaUnisse wegen. Allen Diesen nun empfehlen wir al« Ersatz der Brunnen- Johann, s Baißer, eine Tochter, Maria, geboren den 12. Mai für „Dr. Airv« Naturheitmetbodc" — Bersüume Niemand, selbst wenn noch so schwer dar- Den 18 Juni. Dem Bürger und Gastwirth, Louis Bramm, ein Sohn, Adolph niederliegend, sich da» weltberühmte illustrirte Werk. „Dr. »trys Naturheilmethode" „Original- Theodor geboren den 10. April. auSgabe een Richters DerlagSanstalt in Letpzia- anzuschaffen. Dies 25 Bogen starke, illustrirt Beerdigte. Buck kostet nur 1 Mark und ist in allen größeren Buchhandlungen vorrätbig. _ Den 12 Juni Wilhelm Stroh, des Bürgers in Sellnrod und Schneiders dahier, Johann" Nicolaus Stroh, ehelicher Sohn, alt 6 M. 16 T-, gestorben den 11. Juni __ Yi enzel s Carlen 7^10*» f ©ntrec 12 fr. ä Person 3300) Mitbenutzung der Waschküche Tücclor bei H Werner, Kavlar'-gassc 227 bei seine Fahnenweihe, wozu ergebenst einladet 3.312) (tta Familienio.nS, bestehend au« 3 Wo ♦ säet die ttjpcb. ff in il :H oll beziehen bei d Mtt« vermischte Anzeigen. 1309) Arbeiter gesucht bei W F11 : e r. BuchbLnbler. Mauersteine verkaufen pachten. 3270) 3323) ff IN 9•»m'ilieulofli« ju vclNitetdcn Bäcker Pa t. Wallthor bei .Ul«) L er bisher VON Herrn Buchbinder 3275) tnnerung 514V - 3326) do tn f. vl. Ue.fr das unk Heinrich Sch ombtr, Heucheldermer Straße 3 Hagaen müller, F ankfurterstratze W O r a t, Mechanicu« V'ündergerstrahe Äm 16 16 16 9 16 16 20 16 4 i. Schmält, elfischer Hof V. Müller, vormal- ff Herme- B SItin, ______Walltborstiaße 145. ,eür eine ('oleniahraarrn ^tabniasebinen aller Systeme werden reyarrrt von Ptlscncr-Loiilmcr^asicrl'icl au« dem renommirten Bürgerlichen Brauhaus daselbst in Cmm.il Gebinden stet« vorräthig in der Niederlage von (3245 3« A. Herold in Hanau a. M. 3033) Am«, ikannche Mat-starke, Diusle-, auf der Wiener Weltausstellung mit der 2195) In meinem neuerbauten Hauses in der verlängerten Ludwigstrasze ist brr। mittlere Stock, bestellend au« 7 geräumigen. Zimmern, Küche, Speisekammer, Keller nebst, Waschküche, iu vermiethen i beziehen Nader e« zu er 3311) 6ine Wohnung von fünf räumigcn Zimmern und Zubehör Mitte Juki al» zu vermiethen bei und 1 InN zu fragen bei Herrn Dr. Fran« Cd ft ein. | 91 Stollmer. Wohnung von 4 Piecen mit allem Zubehör Ui veru Lethen und alSbald zu beOeden vriel. zu Wetzlar unter Veitunq des neuen Äupellincistcro »errn Henseroth Anfang 5 Uhr grotzic- ^amilrenlogi« zu 15. August beziehbar. Stadt äassel. stgcr Ltadt, ist nut ober ohne (Geschäft unter febr , A. w • 1 iIeke Bestellung frei inVHau- gelterer« gunttiqen Bedingungen zu 1796) Karl f uhr. 3304) Meiner bochverchrlichen Kundschaft ktc ergebene Anzeige, daß ich von heute an mein neu eingerichtetes Geschäftslocal sden denen Pater und diele- danken wir 6t* nächst (Mott Ihnen, bestrr Herr Retzlass: uon wir tb llen Ihrer in unseren Gebeten g > nken * Äinbrd, welche- leine ffltern aufrichtig liebt. $rL A in B schre bi i .Mein lieber Baier »ft von ter Trunksucht befreit; wir haben jetzt bezogen habe. Gleichzeitig erlaube ich nur, mein — auf (lomsortabelste bergerichtetes — (sabinet zum Haarschnciken Rasircn zur geneigten Bcnussung zu empfehlen. l^eorg Petri, Friseur. Behuf- ffilangung diele- vorzüglichen MstulS zur Beseitigung der Trunksucht wende man sich virtiauen-voll an Neinhold Retzlaff, Fabrikbesitzer in (Mubfn ftorfuebt eine perickte 5tpcbin gegen guten i^tbalt. . , Eenir^' rvent zu ver- Näheres durch I. Blitz. -ualUche SouvereianS Imperiale« i U-Tr< «r dlofb Pf. 75-« 6c»-H5 K5-90 60-65 31-35 31--5 52-57 S0-s5 20 23 2u201 u\ui;e 5d)piifarbrrci, sowie meme: Akcinrvcin Derkunf, in Flaschen zu 24 und 27 fr., eigenes Geiräcds, bringe m emrfeblente Gr- Paul Adam in i, ngedobte Laden mit wärt- zu vermiethen. Keslaiiralion zum Siern IS71er Wein a IN fr per Schoppen flafditn hier -Verkauf über die Straße, vorzügliche Qualitäten, zu r. Theodor Krim, ord. ProfeMor in (lienten. IN. Bearbeitung. W>. XII. u. 391 8. Freie H M Frrhrr*s< ho Umv.-Buchh, (W, Ferber) Gieeecn. itg ^Ugknh, wJ* d,« ■■■’■ Kircheßen nach Genauen in bet 1 ®<4en das s öffentlichen ?^Uwoblibaitn z’-’-ni der 7. ? efnid et enbetlten zu * Mubten. t leuchtk ,c' •«Huben r ''»räumt. ^V6,rt »in «tauen ter U,t"lr8ung 3322) fftn braves Z'tenümäbdnn wirb gesucht.______________F Zülch. 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