"hirnie wan =piitn ^xtract- SfJJHjnit ee ^erlceylon, Guayra ebranntrn. igna 'Pulver in Büchln, Rettig., thebonbon-, per Pfd. 28 kr. ihne ite, Ananas^ en, Reineclaude«, »rikosen, Kirsch« imen, Zwetsche», edörrteS Obst n heundBambM en und geschaln fel. rar, en, Holländische ische Sardim > hülle, Mil-' Oliven, pignonS. itj rein Gelee unb ktrrübeükraoi des rübmlichst rchchvmy, rot . xtx VK Mlii^ 1 Rechte neopolit luccarom Tafelftnf. ardellen * „II, VchM'U Pi«'1 ir, ' S-H WH n« *** Crd* eUrtdj^TÜd) 2 Mark «Vf.»»ttvdn, VÄ ÄSÄ’ÄÄÄ' K: Wi-N. 17. *«. w, .. 1 ' und Rheinhessen wilche für den Gelände-Erwerb zu die Rückkehr des Kaisers nach Wien anknupfen». . Der Kaiser sinder bei seiner b!u°°,'°n de^Hesfilchnt^^Ludwigs E^s-nb°hn.Gesell>chast «erbauten Bahnen Bet träge Rückkebr di- politischen V-rhältmste Europas ihrer normalen Entwickelung zu- 1 , n ' »mvip die Ucbcrnabme der bei den Verhandlungen hierüber rückgegeben. Aus einer kurzen Sckernkrisis sind die Tendenzen und die That- i“ d - U'b^hme d-r L>ero g g Frftdens neu g-kräftigt und mit neuer moral.scher Macht ber»ot^ ^Ef"Re-°mmü.neä!t°n £ Kamn.er bezüglich der Pet.tion Hergängen. Man weiß, daß di- Verdächtigung der Absichten T-utschlands jeder Nevollmäcktiaten der Eivilpensionäre, die Erhöhung ihrer Pensionen, analog tbaNäcklichen Begründung entbehrte. Um so rühmlicher sind die positiven Frie- t i Bch. mnngen über die Staatsd.-n-rgehal.e, mit Wirkung von 1873 a°.,dens»ersich-rung-n. denen ,n den leg.-n Tagen von B-rl.n Ausdruck gegeben 1 wurde. Deutschlc Stadt Mainz, Vorstellung verschiedener Einwohner p Mainz, Die Ausführungs- Bestimmungen zur Erweiterung der Stadt Mainz betr. ; 4) tie Vorlage Großherzoglichen Gesammtministeriums, den Gesetz-Entwurf, die Taagelder der Ständemitglieder betr.; 5) bic Recommunication der zweiten Kammer über verschiedene Anträge und Petitionen auf Erbauung und Unterhaltung von Staats» und Provinzial- slraßen, sowie der damit in Verbindung stehenden Vorlage der Großherzoglichen Ministerien des Jimern und der Finanzen, die Bewilligung von 250,000 ft. aus Staatsmitteln zur Gewährung von Staatssubventionen an Communal- storporationen für Erbauung von ckanssirten Straßen, sowie die neuen Vorlagen ber Großherzoglichen Ministerien des Innern und der Finanzen, die Bewilligung einer Subvention aus Staatsmitteln: 1) zur Erbauung einer Vicmalstraße zur Verbindung der Wald- Michelback-Hirschhoriier und Fürth-Erbacher Staatsstraße rc. betr., 2) für die Gemeinden Leeheim und Geinsheim zum Bau eines Vici- nalwegs zwischen beiden Orten, 3) die Bewilligung von 14,080 st. zur Herstellung ewes Wegs von Scklitz bis zur Grenze bei Salzschlirf rc. betr., 6) ben Antrag des Abgeordneten Herrn Dumont, die Abschaffung der von Notaren, Anwälten, Gerichtsschreibern und Gerichtsvollzieher^ in Rheinhessen zu hinterlegenden Dienstcautionen betr.; Hauptstraße zu stehen komme: 2) La» Örlänt« von tn städtischen Wine daselbst, soweit solches zur peojeetirten 6inj« nicht nöthig ist. für denselhen Pen» adzuged«, 3) daß tie laut Beschluß bcr Stadtverordneten. Versammlung vom 4. d Miß i* £t«to bauplan piojectiete Straße vor dem Iustnqedöude zur «u»sührung gebracht »erbte soll, soweit nicht die Ünverdung fremden «äigerthum» erforderlich werde; 4) daß re md)t im Plan der Sradt liege, ftnt verdindung«ftraße nach dem Braadtzlatz ari'ulcarn. Tal tztlher vorgekommen, Cmxnrnaif« des «r,Platzes jenieits Kr e«U — tH sog Schwnaemarktrlah's — hat dre Sradtverard-re.-en - ver'Z«»Ua»a maeleft, td «:'*•<- von Schure auf kemielb« nicht zu gestatt«, durch tu Eerwalturiß «oflni adee ■ ■ :ir«cta Hwerf bestimmt und iolch« von Zeit zu Zeit zur Äerutf-iti des PudUeums zedr.chr »erde» Weg« Be^.-ng der durch die Orentruej res Karl KliRgelmeper als e^ueiiwett vacant oewctCe.i« Stelle ernes Schulmannes soll Lo»e»rree; ausge?chn«den »erde» Bezüglich des Gesuchs der » n. Hartman, tn G^e» um tt.?erlan,n, .»es Bau. r.atzes an t.t Grirndergerstra», wurde dem Antrag der Bauderutairon ve-gerreteTv. nach »elchE für den Neubau der Petent« du link, Seit, bestimmt, der don vorhandene ©•• »«<« r\ dem Lnrb hm ver.egt und der 8t*n Ldaustee fcrt|H*jn wird. Ms Peers hurfsr wurden 4 Mark pro GÄlar'ter dis zu 100 ^Llafier und v O.d für jedes wertere CÄUh« sestgesegt. ta in der Sihung vom I d Äii beschloßene »nkaui der Xrgterungsrath Pb, l sch«, 'Besitzung auf drm Astenreg, bestehend in zwn Wohnhäusern und tn Oeronemiegebäukm, Iceie in l'iou JÄieftn Saite, ist zur Ausführung gekommen. tu heur» vvrg,legte RautnUil wurde sowohl bezüglich des Kaufpreises au 57000 Mark als auch we««n'der Bedmaimanr genehmigt Zur besseren BeleuLtung der Anlage von tn Plcstsstraße btl a, bte S ch ülr r jche Besthung >oU noch sr o t i z. Beschlüsse auS der Sitzung der Stadtverordneten.Persammlung vom 13. Mai 1875. dl""^D,r" G«ßherzoglich, Bürgermeister vramm, die Sroßh. Beigeordneten H,ß und Kelle« unt> tit H1», %o6), Homd«r,«r, Rauf, Rlrbit, Sübeting, Ma,, August Noll, S-hrrl, Echopdach W,n,,I. _____ Spniiini. 2an Sebastian. 16. Mai Tie Surlisten babtn Ihren Plan, Sue- taria Ju nehmen. aufgegeben und ihre «rlillerie zurückgezogen, bereuen -her " 2tuS der Provinz. Au» Obcrbtffen. 16. «iat Schon itit Deeenaien wurre auf Brr- j fammlunatn und in der Presse, so oft die Ltjung der Aufgabe der Bolkefchule , jur Erörterung gelangte, die Forderung einer befielen und genügenderen Aus- ( bilbuna der Lehrer betont und waren es besonders die Lehrer selbst, welche dieser Forderung bn der Bevölkerung Eingang und Geltung ju verschaffen ■ fuibten. Wenn auch zugegeben werden muh, daß in früherer Zelt viel jur, üebunfl de« Lehrerstandes geschah, so ist doch nicht ju verkennen. daß man, erst in der neuesten Zeit die hohe Ledeutung einer gediegenen Bildung der ( DoIkSichullehrer e,kannte und daß man demgemäß auch bereit war. die Mittel, .u gewähren welche zur Eireichung dieser Ausgabe erforderlich waren. Neben der Einführung eine« dreijährigen LeminarcursuS wurden die BejvldnngSver- : bütnifie gesetzlich geregelt und dem strebsamen Lehrer ist eS jetzt möglich, sich । eine heffere und lohnendere Stellung zu verschaffen. Noch aber fehlte eS bislang ‘ an einer Lehranstalt, in welcher junge Leute, welche sich dem Lehrerstande wid men wollten, sich genügend für das Seminar »orh,reiten konnten. Diesem Be> dnrfnih hat die Äroßh. StaaiSregiernng durch die Gründung von Präparanden. Anstalten abgeholfen und soll mit dem t. Znm die für Oberheffen «u Llch ( eröffnet werden. Nach den jetzt schon vorliegenden Anmeldungen dürste tonfhtitt fein daß sie einem Bedürsniß entspricht und daß sie der Unterstützung Aller, i welche e» mit der Volksschule und dem Lehrerstande wohlmeinen. werth ist. ' Außer den UnterrichtSgegenständen, welche in jeder gehobenen Volksschule ge. , lehrt werden, ist auch der Unterricht in der sraiijösischen Sprache obligatorisch, und wird dem Unterricht in der Musik besondere Aufmerksamkeit geschenkt; überhaupt ist der Unterrichtsplan ein solcher, der und ju den besten Hvffnun. ■ gen für die Anstalt berechtigt Junge Leute, welche nicht Lehrer werden wollen, , aber doch eine allgemeine Bildung anstreben, können ebenfalls in die Anstalt, ausgenommen werden und dürste auch in dieser Begehung die Anstalt die Beachtung der Bevölkerung verdienen. Die Stadt Sich hat ihr ein freundliches Asyl geboten und sind die localen Verhältnisse für die Anstalt so günstig, w,e sie nicht leicht andenvärts getroffen werden dürsten. Darum Dank Allen, welche für die Errichtung der Anstalt thätig waren; Dank der Großh. Staat«- regierung, den Ständen des Landes und dem Stadtvorstande zu Lich! Möchte I die Schule blühen und gedeihen zum Segen der Bevölkerung. 11 f ( (] c tu r i ii f t fl n 4 e i fl e r. Bekannt m a ch n n t|. Da« Reichsgesetz vorn 30. November 1874 ist mit dem 1 laufenden Monat« in straft getreten und kann von diesem Zeitpunkte an dte Eintragunj von Waarenieichrn bei den Handelsgerichten erfolgen, welche Eintragungen nach dem Gesetz sämmtlich in dem Deutschen Neichsanzeiger veröffentlich! otrCe» müffen Da nach S 8 des genannten Gesetze« nur diejenigen sich de» detreffende» Zeichens bedienen dürfen, welche da«selbe zuerst angemeldet haben, io ist es ielbstverständlich für jeden Oeirerbelreibenten. welcher feine Waare durch ein Zeichen schützen will, von dem größten Jntereffe sich über die publiarten Waaren- »11-1)011 seines Geschäslskreise« eine genaue Senntnlß zu verschaffen, intern er -fonft leicht ein bereit« anderweit angemelcete« Zeichen wählen könnte, deffen Ein- traauna und Löschung ihm unnütze Kosten verursachen würde Wir machen den Handels- und Gewerbestand de« hiesigen Platzes daraus aufnierttam, daß das «entralbandel-regtster de» beutfifcen 3(X‘ Warf. 3) Pfla'tcrarbeit. veranschlagt zu 31 Mark 60 Pfg. 26) Ste .trrechen. fahren. Aufntze« und Zerschlagen per rIben, veranschlagt zu tzl8 Mark 7'> Pfg. «fetzen, den 18. Mal 1875 Äirner, vezirfsdauausseher. «Mffaiuitf ?«r^: { .. £>ur-;M r - «terber „ 15 »/» Pfd engl- M. 1 50. Scheitholz R 68 48( -\ 202 20 Zopf a 1 Pfund engl M. 9. 50. In Giessen zu haben bei den Herren: J. A. Busch Sohne, Emil Fischbach, 342) Apoth Dr. Mettenheimer, Zu folgenden Preisen: Länge und 14 bis 42 Zentimeter Durchmesser, mit 3,40 Festmeter, Buchen- und Birken-Stämme, mit Wegen bcmndcbftrT Local-Veränderung verkaufe ich eine größere SJ5ars thie ;u sehr ermäßigten billigen Preisen.(1849 Scheitholz. R . 8 8 4 L. Kalkhof, Apoth. Dr Laublngcr, vx Willi. Weidlic. billigst, auf Bestellung frei in's Haus. 2726) F Schirmer, Ruff. Hof. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. 2711) Montag den 24. Mai 1875, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde, in dem stricte Wanne, nachoerzeichnetes Holz u m m c t 26 25 73 Es ladet erqebenü ein 2738) IM. piai18' ' wollenen und baumwollenen Unterjacken und Unterhosen, m Socken, Hosenträgern, Glace-, Wildleder- Dukskin-, Zwirn- iinb Militär-Handschuhen, eine sehr reiche Auswahl in tragen- und Manschettcn-Knöpsen rc.(1015 Kataloge werden gratis versendet; tüchtige und solide Agenten sind erwünscht. (2563 269 >) Die diesjährige Grasnutzung oon den Böschungen der Wieseck, am Schoor- graben und von Wegen, sowie die Kleeernte von einem Stück Land auf der Stephans» mark, soll _ Freitag den 21. Mai d. I, Nachmittags 2 Uhr, oerfteißert werden Zusammenkunft am Neuenwegerthor auf der Wieseckbrücke. Gießen, den 15- Mai 1875. Grovherzogliche Bürgermcisterei Gießen. A- B ramm. Mot empfiehlt sein reichaltigeS Lager in weifien und farbigen Hemden, für Herren und Knaben, Kragen, Manschetten, (Chemisetten, sowie Steichen, Blauerkopi, stets das Neueste in allen Arten Halsbinden, ferner wollenen Hemden, Ehanssee an der VII Schneise- ----- ------ Gießen, am 15. Mai 1875. jfartDfrdn billigst Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Goldenberg & Marcus, A- Bramm — 1 Löwengasse C- 105. a V, Pfd engl. M. 2. 75. Albert Hahn, Berlin, Schillingstrasse 14 14, und Düsseldorf, Oberbilk. ! Keine feuchten Näume mehr! A. Bruehhold’a metallfreier, metterfefter und wasserdichter Patcnt-An- I. A: Zkörner, Bcftiksb'uausseher. 0,65 Festmeter,s 21 Aspen-Slämme, mit 8,35 Fcstmetcr. 180 Eichen-Stangcn, mit 12,45 Festmeter. Die Zusammenkunft ist aus der Licher gegenüber dem Lndwigsbahnhoft, Alleiniger Vertreter obiger Specialität für das (tzrofthcrzogthum Heffen und Rheinbayern. (795 2714) Samstag den 22. Mai, Morgens um 6 Uhr, | sollen aus bem hiesigen Rathbaus nachstehende , Bauarbeiten durch öffentliche Versteigerung 1 in Accord gegeben werden, als. 1) Maurerarbeit, veianschlagt zu 71 Mark, . 2) Dachdeckerarbeit, veranschlagt zu 154 Mark 80 Pfg-, 3) Steinbrechen, Fahren, Setzen und Zerschlagen derselben, veranschlagt zu 1319 Mark Gießen, den 16. Mai 1875. 24^Stück Nadelholz« Stämme oon 17—44 Cent. Durchm., 2 15 Meter Länge, Besondere Maiuümatfung1 Arbeitsversteigerung ' ?u Lang-GönS. Bekanntmachung Betteff: Die Anstellung von Schutzmänner. 2745) Durch die Ernen ung des Schutzmanns Carl Klingelmeter zum Polizei» Hntr ift oie Stelle eines Schutzmanns in hiesiger Stadl uacanl geworden Concurrenz» fähige Bewerber wollen mnerbalb acht laßen unter Vorlage ihrer Zeugnisse beider vnlei zeichneten Stelle ihre Meldungen ein« reichen Gießen, am 15 Mai 1^75 Großherzogliche Bürgermeistere! Gießen. A. Bram m_____ Arbeitsverfteigerung. 2712) Samstag den 22 Mai d- I, Vormittags 9 Uhr, sollen auf hiesiger Bürgermeisterei folgende Arbeiten tn Accord gegeben werden I. Zimmer- und Steindeckerarbeit an der Kirche, veranschlagt zu 257 Mark, 11. Schreinerarbeit an den Psarrgebäuden, veranschlagt zu 40 Mark, Hl. an den Schulen: Maurerarbeit, veranschlagt tu 24 Mark, Weißbindcrarbeit, veranschlagt zu 38 Mark, IV an Straßen und Wegen Stetnfahren, Setzen und Zerschlagen, veranschlagt zu ISO Mark. Alt Buseck, am 15. Mai 1875. Großherzsgliche Bürgermeisterei Alt-Buseck Wagenbach. empfiehlt sein bestsonirtes Tuch- und Buckskin-Lager Höhr en aller Arl § (Jas-. Wasser-, Dampf- und Heizungsröhren, nebst allen Verbindungsstücken etc., empfiehlt die Kohrenfabrik von steigert werden: ■ " Eichen-Stämme von 4 bis 10,2 Meter Länge und 15 dis. 77 Zentimeter Durchmesser, mit 162,60 Festmeter, Nadel-Stämme von 5 bis 7,4 Meter an die Eintrazun ier6fftntlid)l uflto bet hlbwi i° publitirten fönnte, btfrü $1: , des deutsch" ;äe8 Statt trfö* itt starte jut daß die abdtü-ke» (2722 2725) Es werden versteigert Mittwoch den 26- und Donnerstag den 27. jedesmal von Vormittags 9 Uhr an, tn ben Dlftricten Wetterauerberg, Wolftzheege, Bölsheege, Haberlshäuserberg rc., Forst wartet Ober-Gleen: I. Brennholz. Liebig Company s Flciscli-Exlracl aus FRAY-BENTOS (Süd-Amerika). 11 '»nbij’ ‘'"‘"«c ‘""’M üb „1t. "'»"s-biube, Qn die e (h a t..;, ’MWm; Uj 1 M mehr ,(h*« «• anjibtei • sichel, wiüc c QUlfi>6«n unb |im amitteibare Nähr r« wtkdkn soll. Hiiiinhallsks ai ^"8 mit htm gntc, Wen könne. en lel|i Äbamijta et Ermächiigt »orher Im (Nenn sagten Betrag verzecht Üdnschmiet. i: 'chmalige Strihigtra: Echvor vom Balllhn »rächt worben unt skglilb des Preiset L* benben ®tlinb(8, foeu ben: »selbe nicht zu btr be t Zinsen vom 24. mit 5 o 0 ju Btrjtr n Hinrich Bcekrr aub i für bie tzlabt rciiij bas Arrestdaus an t M Am ^Donnerstage ^st die Zusammenkunft im Districte Blauerkops, auf dem Picinalwege von Jlirterf nach der Haltestelle Ehringshausen. Fast sämmUicheS zu versteigerndes Holz sitzt tn einer Entfernung von d s 1 Stunde oon der Etsenbahnstation Ehringshausen, wohin ein gut chaussirter Vtcmal- ^Maulbach, am 12. Mai 1875. Grobherzogliche Oberförsterei Maulbach. K o ch. CM'si'i pfcrhcfütifr find nur nocb beute zu beziehen durch die Spedition d. Dltts. in der Oberförster?! 2chiffenberg. 2740) Zn den Domanlalwald-Districten Rehhecke, Altgehorst, Töpferkaute, lempel und Sommer berg sollen versteigert werden: I. Donnerstag den 27 l. M.: Prügelholz. Stockholz. ?rn OtlUCIl ll'IIU Hill ‘ ........ fionnen Zusammenkunft Vo-mittags präciS ' ,9 Uhr aus der orehhecken-Schnetfe. Gießen, den 19. Mai 1875. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. G e o r g i.___________________________________________ -r ^»g^nchln S^ämm^von 37—45 Centim. Durchm , 3-4 Meier Länge, mit — 1,28 strick nebst Trocken-Vräparat (patentirt im Großherzogthum Heffen und anderen ?fftmeur Staaten Europas) ist das einzige Mittel zur Trockenlegung von Räumlichkeiten aller "78 ^tück NadclboU» Stangen von 9-14 Centim. Durchm , 5-10 Meter Länge, Art, schützt ferner gegen WittcrungSeinflüffe, Beeinträchtigung von Säuren, ,h = 3 ^5 Festmeter, und ferner Dämpfen rc und wird auf Holz, Eisen, Mauerwerk, Hanfwerk, Segel rc. ange- S h 01 ru*^ün'b^it^rcb°1 \oroie im Sommerbcrg in der Räbe de4 Sehr wichtig ift nammtlid) die Verwendung des Trocken Präparats auf Ee- ©leinbrudbe» aufgearbeitete Holz wird im District Altgehegt auSgeboten. Eteigliebhaber mentunterlage, friscken Verputz :c., welche ^elanstriche erholten sollen. hnrtrih^ hoher mvor einseben. Nähere Auskunft ertheilt, owie Prvspecte und Gebrauchsanweisungen gratis bet 0Da,n R?''b.td°n r°7'N m". bn Betfttifltrunq in b-mT. stritt R-hb-ck- ,bc- Je.-N Lcbmidt, DarmstaN, _ - — - . in _____L JA 1 < k ti L « ii » Sah 'M r k k * «T* (’M r ill tl <* t ■ C* ... 2060'« Zahnmundweffer von E- Hück- städt in Berlin, beste Tinten von Lonbardi in Dresden bei I- Wallo cd 2743) Unterzeichnete verkaufen gute Eft- Xassau-Selteer Nioeralouelleo. Actlen-GeNellNchaft. 2081) Wir beehren uns, hiermit zur Kennlniss zu bringen, dass wir dem Wunsche vieler Konsumenten der Umgegend entsprechend die Einrichtung getrolTen haben, gebrauchte, sorgfältig gereinigte auf den Brunnenhof gelieferte Krüge ohne grossen Aufenthalt für die Fuhren zum Preise von Einem Silbergroschen per i/i und neun Pfennige alte Währung per */2 Krug zu füllen. (A. E. 745.) Oberselters, im April 1875. II. Bauholz. 1 Kiesernftamrn von 33 Centmtr. Durchmesset und 20 Meter ------- Ä Die Zusammenkunft ist am Mittwoch im Drstncte Wctteraucrberg, .. Stund n von der Station EbringSbaufen entfernt, woselbst der erste Zug von Gteßen um 8 U. Aerlgebotenes. Dickwurzpftanjcn, Sorte, im »Promenadenhaus. Eine halbe Scheuer) mit schönem Viehstall rc- will ich aus den Abbruch, welcher auf Johanni I- I zu gr scheben hätte, verkaufen ' (27"3 Lindenstrutb. Philipp Schmtdt II 2709) Die GraSerndte nt meinem Garten ist zu verkaufen- Th- Wo de, Neuenbäuen 85. „n 22. jaS’”! „ra-ff"«1 , «jji ci Ilie llircctiou. ■ Aimoncen-Exp. >nn Ang. Engerl Limhurg a Laim Häcksel Schneid Maschinen in 12 verschiedenen Sorten, mit neuen Vetbefferungen, liefert unter Garantie für vorzügliche Leistungen franco jeder Eisenbahnstation die Maschinenfabrik 64 Eisengießerei Heinrich Lanz. Mannheim. 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