ent: l,e(,u"9-n, j0Wlt "sseld 26. ;ler Mdr. Itungen, nb CIl Lb. m Parker ersten NangeS,- u. ut A. für ) Rtisrbüchn, ■ifirlen Prcism, hne Berechnung iltniffe, Kosten. -Bank it Mark 98,200,0^ „ , 8,620,00) „ 17,196,3(0 - H 3,952316 M 578,454 . v 7,479,50 . „ 4,165,»" ; . „ 3,638,0V | >res Prämie. Iabreseinna^e (3801 Saft, ÄM- -Theater; ssen. Sailen.) 18. August 187’ Vorstellung. UJlale: isiaund ibr lf 'n Ac ldur ; Ml Ul’ m43!“ ' Ludwig- Anfang 7* 2 nben 2 6o««l= AZ virter po Kitt« 8- &.! trvr« eleidt^rUd) 2 Warf MW orit •wnfrrfe^iu 7>wt4 Mb Poß beteyi* »»««isakrUch • Mark M> Wann- Oitjentr Anzeiger. »riietk* täfiUdi, mit n—Nolen-)Bank 35 fl. 31 AnhaU-Tcssauer L,anbe6banfn. Tblr-W. Badisches Staatspapiergelb Gulbenw. 30 Altenburger Thalericheine Brounichweigcr Bankn k 10 Thlr. Bückeburger (nieberf.) Bankn. in Tdlr.'W Gothaer Privatbank b 10, 20, §00 Thlr Miitelbeutiche iMen) ttrebllb. • lu Thlr. • bürinflti Banknoten tn Thlr «W lüeimorer Kasten anweis • 1 unb 5 Thlr 1 Sck-wandurg - Sondershausen in Thlr W. Badische DarlednSkastensch. e 5, 10 st. Bautzener landständische Bank k 10 Thlr. Bayerische Staat» - (Kassenanweisungen ix 2 fl, 5 st unb 50 st von 1866. Banerische Hypothek- u Wechsel Bankn. ■ 10 und 100 st (vom 1 Jan 1876 werden dieselben bis 10. Mai 1878 in München al» Schuldscheine noch cmaelöft j Berliner Kasjenveretn a 10, 20, 60, 100, 200 Thlr. Bremer Banknoten k 10 Thlr u 20 Mk. Breslauer Stadtb. k 10, 20, 50, 100 Iblr. Cölner Privatbank b 10, 20, 50, 100 Thlr O.ommunalständische Bank zu Gör- Danziger Prioatd b 10, 20, 50, Iw Thlr Darmstädter süddeutsche Bankri. alle in Gulden» unb Tholeiw Frankfurt a. M. Bank k 5, 10, ’ 35. 50, 100, 500 fl. Geraer B.mk h 10. 50, ICO Iblr Hannoversche Banknoten b 10, 20. 50 unb 100 Thlr Hannoversche Stadtkassensch * 1, 5 7blr Hessische Staats Kassensch mGul- den W Homburger Vanbebbanfnoten in (Vulden-W Kurheisische Kassensch k 1, 5 und 20 Thlr leipziger Kasseoereingscheine in Thlr-W leipziger Banknoten tn Thlr. W Vübetfer ^6ommerz.-)Banknoten in Thlr-W Magdeburger Pnvatbk » 10, 20, 50. 100 Thlr I 1876. März 31. Anhalt-Dessauer Thalericheine. und zwar ■ wenn dieselben vom Bewerber gekauft, aufgezogen unb mindestens ein halbe» Ja bi im Besitze desselben sind, von 18 d.S 36 UL *ie besi n im Besitze von C*emeinben ober (SemeinbebuUenbaltnn befind: w erfdxint ®« .Wjitm UnvwW das .Journal Cffic-d' unb ™ kenne unmöglich die Rede de» Herrn Bardou; veröffentlichen, weil man da- tbeilungen je nach dem Naße der BeiLickuna unb der Zahl der preiSwüid.gen Thiere durch bei der Mehrheit der Versammlung anstoßen würde, die das Gesetz über ju ptrtbttlen; ein erster Preis aber soll in jede «dtheilun^ raUen, insofern ein wnklich die Zreiheit des Unterrichts annahm, gegen welches Herr Bardou^ in fenier I^,fT berfelben voraeführt «st: bie Äbtbeiluna m btt die Blocke mit • - - - - - - ^»alSdand fallt, wird bet der verthetlung der Preise zuerst oorgeiuhrt. Die ^sperten werden vom AuS'chuß des Provm,ialveii m«br Änfprud) - p-r.isti,ch,n IBnbcr b,t b,r Psarrgdstl.chkd., mdbtenb biefe n.utrbin^ sich " 3 l Schweizer, en-l sche unb größere RieberungSschläge, II Vogelsberger Bi h unb gleichen PerbäUnisien dem Reinvied der Borzu ». aegeben werden. 61 Zuchischweine reiner engiiichci oder englischer Bastardracen jeden Geschlechte» und mindciienS •, Ja bi alt. die aus dem Beweibet etgenthütnlich gehöriger Zuchtsau gezogen sind, von 9 bi» 18 Mk kann nur wirklich preiZwürbige» Bi eh prämtirt werden Eigenrhümer von solchem, denen weaen zu starker Ooncurrenj eine Prämie nicht zuerkannt werden konnte, erhalten aus Berlangen. wenn sie 2 otunben und weiter deraekommen sind, eine Weg entschädigung von 70 Pf. tüt einen Bullen und von 40 Pf für em Fohlen, ein Rinb, einen Bock oder ein Von» von mehreren Böcken und ein Schwein oder ein pooS van mehreren Schweinen für jede Stunde Wegenfsernung Die Musternna de» Biebes begintii BormittagS 8 Uhr. Alle Bewerber baden Beschcitugungen (auf stempelfreiem Papier, darüber deizubrtngen. daß das zur Preis» bewtrdiing »vrgefübrte Ibier den in der Pof. 1 di» 6 ind. anaeaedenen Amorberungen entspricht. widrigctifallS sie bei der Prämiirung nicht berücksichtigt werden können. Die PreiSdewnbung ist für alle Kreise der Provinz Cbcrbefien frei unb an feinen Mecklenburg SchwerinUnverzinS» ______... _______ Darmstadt, 11 August Ter bebrütende Uederschuß bei dem X rnittelrbetni» ... — Turnfist, von dem von verschiedenen Seiten berichtet wurde, schrim Manchen, die d solche die vom Bewerber angekauft, aufgezogen unb mindesten» an halbe» Rechnungen m r.dlcn haben, die Köpfe förmlich verdreht zu haben Unter Anderen ist jadr im Besitze desselben sind, von 18 dtv >6 M etne Rechnung für den aranSpon von 5ü Stühlen n den saalbau unb zurück vor, 'chönste Rind erhalt außerdem ein Haltzdand mit Slocke solcher Höhe emgelauren. daß e» viel billiger gewe'en wäre, wenn an jeden e rjelnen 5) Ausgezeichnet icböne ^charbecke bt» zu 18 M — Bezüglich dieser muß da» Stuhl iommt aneni < in.stmann in einer Droschke nach dem Saatdau unb w edn ;u Schurgewicht von letzter Schur aiiAeg^ben werden, auch wird be der Tffömlirung Rück frück würde verbracht haben Daß jcdoch bnaitige Rechnungen nicht au^b-rahlt werden, sicht darauf genommen, od die Böcke Reinvieh ober Schrneervieh sind unb bei fvnst bürste ielbttoetstandlich erscheinen (A. fl.i Lokal-Notiz. (Kirsten, 1«. August Die mit bei diesjährigen (Aeneralverfamnilung der Innb- wirthschaftlichen Bereine de» Großberzogthurns verbundene BiehpreiSvertdeiluna soll iu Öiießen am 14 September d. J abgebalten werden; cS werden out derselben 1200 Mark zu Preisen und WegoeigÜtungen zur Verwendung kommen. Öö können Preise erhalten: 1) ausgezeichnete Fohlen, mit AuSnabrne von Saugfohlen, unb zwar: a. solche, die vom Bewerber auo cigcner Stute gezüchtet worden sind, von 25 dis 43 M ‘ 1 1 b solche, die vom Bewerber gekauft, aufgezogen und mindesten» ein Jahr im Besitze desselben sind, von 18 bis 36 Mart- Diejenigen Foblen. von denen durch Büigermeistereibescheinigilng nachgewiesen ist, daß sie bi» zum Alter von 2‘, Jahren noch nicht eingespannt wordrn sind, sollen unter sonst gleichen Berhältnisseii jedesmal den Vorzug erhallen. 2) Zur Zucht taugliche, im Besitz von Privaten befindliche 1—2 jährige Bullen, trau'1« STkr <•« Sttim«" •Tc«'" i" giAsit^ c:; :• tam» rmc Lsti Ä:v i:«r von ba •isewtrü obti tisH biU w ClKT unh Nist fftefitn L £.gI» -II VdU ♦in. a« ’"'4 u •f Ufern kUj saAit einen 6 rtjAhibc ut stuften on »Oi du Ünnl ita ben ?at i ichen^n itb ie*r- Wm M M (NT t?2ua; bu n Hufbau io Trsiimrifl bk rii'r, der vrt lenieffer u b M I5.UUÜ IMi U mm b-s-Io fi >6e (Wr* frucht: und Mcblpreisc nt veifloffencr Woche von nachbenannlen Orten und Fruchtmarklen. — (Ein Ehemann verkauft.) Der sicherlick seltene Fall, daß eine Frau ihren Ehemann gegen schnödes Geld an eine Nebenbuhlerin abtritk, wurde zum Gegenstände einer Beschwerde gemacht Eine Jtödbtn in einer norddeutschen Seestadt batte zu einem daselbst bediensteten verheiratheten Kutscher au5 dem baierischen Oberlande eine so hef- zu finden. * In den Börsenkreisen Berlins circulirt jetzt die folgende sehr hübsche Erzählung, welche u. Ä. auch den gewiß seltenen Vorzug besitzen soll, daß sie wahr ist. Ein kannst. Die Kinder sind ungemein ergriffen und wollte IcdcS sein Scherflein beitragen, um zu helfen. Anna wollte heute kein Salz aufS Butterbrod, da autzgrtrommelt mar, c« fehle in Kirn an Salz. Ich gebe per Postanweisung 7 Thlr. 5', Sgr- an Dich auf; es ist der Kinder Sparbüchsenreft und ich lege Dir ihre Sammelliste bei; Maria » Sparbüchsenrest 1 Thlr 9 Sgr., Robert 12'/, Sgr., Hugo 17 Sgr., Ludwig Kaninchen verkauft 1 Thlr, Emil'S G»buitStagsgroschen 5 Sgr., Anna 2'/, Sgr., Elisabetb'S Sparbüchsenrest 16 Sgr., Stanislaus' Geschenk 2'/, Sgr.. Paula's GeburtStagStbaler 1 Thlr. 1 Sgr, Emil'S aufgegedene Geburtstagsfeier in Winzelheim 2 Thlr. usam- men 7 Thlr. 5l 2 Sgr Sie wünschen, daß Fleisch und Salz dafür gekauft werde. — Die Noch bei Euch muß schrecklich sein; Gott helfe Euch Armen! Morgen ist wieder e n Dilettanten-Eoncert für Kirn, Theatervorstellungen wechseln ab, um den Eitrag nach Kirn zu schicken DaS ist Alles im erfkn Moment, und auf wie lange Zeit werden die armen Bewohner noch an das Unglück erinnert werden und an dem Verlust zu tragen haben? Gott tröste Euch!" Trarbach 11- Aug. Nachdem der erste Schrecken, den die Ueberfchwemmungl schleudert und trug einige geringere Verletzun-en davon, von den anderen vier wurde ' - - -/— ih ..«k h#, Ä*n.itiint. kiner (ein junger unverbeiratbeter Monn von 23 Jahren auS Ginseldorf) so arg be- schädiat, daß er auf der Stelle tobt blieb, die drei Anderen erlitten ebenwohl erhebliche Verletzungen Mittelst einer gerade anwesenden Edaise wurden dieselben sofort in die chirurgische Jtlinif tian-portirt Trotz des schärfsten Verbotes, die Maschinen des Thurmbaues zu nichts anderem als zu ihrem eigentlichen Zweck zu berufen und trotzdem bereits ein Arbeiter von dem Unternehmer, deßbalb weil er diesem Verbot zu- wid.rhandeltc entlassen worden ist, konnten die armen unglücklichen, ihren Muthwillen letzt so schwer Büßenden, der Versuchung ohne Mühe in den Steindruck) zu kommen, nicht widerstehen, es war eben „blauer Montag!" Kirn, 13. August Die Kirner Ztg veröffentlicht folgenden bei ihr eingegangenen Brief, dessen Inhalt von der allaemeinen Theilnahmc und lZpserbereitwilligkeit allenthalben für die so schwer beimgesuchte Stadt zeugt: „L*. A ! Gestern sandte ich Dir eine Kiste mit Kleidungsstücken, welche Du vielleicht für arme Kinder verwenden ««Wüstung brr (Märten, Felber unb SBtefen, die Embutzm ->n «robtrucht unb G-- müstn her Verlust an Bäumen unb sonst sor,getriebenen «egenffanben. ausgelaufene ÜBemfäffer u. bat werben sich zu einer traurigen Summe berechnen, bte man auf 10= ins 15.000 Iblr orranichlagen barf Zur Unterstützung ber bebürtlrgsten Betroffenen bat man b'sch,offen, sich auf bte Milbttzätigkert ber eigenen Stab, zu beschranken unb xu dem Behufe ein Comitee gewählt. - f Bonn 9 August lieber den eben m Bonn tagenden Knchcncongreß glossiit der ultra montane „Stärkend- Bote": Gegenwärtig tagt hier der sogenannte Kirchen. vereinirungs-Eonareß. Derselbe ist bekanrttlich e,n Werk DollingerS, dem der Altkatho- hciSmu« in feiner Entwickelung nicht recht zusagt, unb ber betzhalb denselben m reih ai6ier Pikanterie burch feine UnionSmijeb Pikles überbieten ju wollen fchemt. Wie wir böten, -ft ba« Stammhaupt ber -Altkatholiken bereit« b-er ernge,raffen unb non bret jungen Leuten am Babnhofe ohne Sang unb Klang empfangen worben, worüber der alte Herr nicht aerobe sehr erbaut gctvelen fern foU. Auch fmb einige englisch- Pradi- fanten unb griechische Poppen hier, benen es sicher angenehm war, mit bem Nützlichen Congreffes bas Angenebme einer Rbetnreife Derbtnben zu können. Ob auch «on= >,n hier finb, haben mir nicht in Erfahrung bringen können. Marburg 10. ülugufi. Ein recht deklagenSwe-ther Untall ereignete sich gestern Abend bei bem Iburtnbau auf Spiegelslust. Fünf. Arbeiter setzten sich m ben ;lv-n«nnrtmaaen für ©teinmaterial, her in einem -schienen,tiamt lauft unb wollten benÄ ?um fterJb^bren in btn Steinbruch benutzen. Die Bremse beb Wogens fprang jebodt ab^ ba biefelbe überhaupt nur für ben leeren «ajagen berechnet ilt, auch da» D-ahtieil ritz, unb Mit rajenber Geschwinbigkeit rollte ber Wagen bem ilbgrunb u - auf ber fetunbenlangen Fahrt würbe einet ber 3n|0f|en aus bem Wagen g.- dortiger Gründer erhält vor einiger Zeit den Besuch eines rheinischen Freundes, den er, aufgeblasen wie gewöhnlich die Parvenüs sind, sofort mit einer eingehenden Besichtigung ferner Salontz langweilt. Von Gemach zu Gemach schleppt er den Freund, hier auf den Stil Ludwigs deS Dreizehnten, dort auf den Ludwigs des Vierzehnten oder Fünfzehnten aufmerksam machend. „Die verschiedenen Stilarten kann ich auch ohne ihre freundliche Belehrung einigermaßen unterscheiden", bemerkte der so Gelangweilte etwas gedehnt. „Wirklich?" fragt ungläubig der Hausherr „Nun so sagen Sie mir doch, auS welcher Zeit stammt jenes übergoldete Gemach?'^ Da lächelte der Freund mit arger List und sagt — „dieses Gemach stammt aus der Zeit, alS Pleßner noch 18U standen". — (Die Dummen werden nicht alle.) In einer Zeitung befand sich eine Annonce, welche gegen Einsendung von 20 Mark ein Pulver verhieß, daS, den Schafen eingegeben, deren Wolle beträchtlich verfeinere. Ein Gutsbesitzer, der dem Grundsatz huldigt: „Hilst es nicht, so kann es doch nicht schaden!" sendete getreulich den Betrag ein unb erbat sich umgehende Mittheilung 'deS Receptes Er erhielt auch umgehend einen Brief, aber auch zugleich sein Geld zurück mit folgenden Worten: „Sehr geehrter Herr! In einer Gesellschaft ist gewettet worden, man könne den größten Blödsinn in die Zeitung setzen, eS würden sich immer Esel finden, welche daran glauben und Geld dafür auSgebaS zwar nur d e Folge, da» das Gewölbe m der Kirchgassc sich Lptte und alles Wasser nach dem Markt un> von da m die Straßen ftronnc, uncr-- meßlichen Schult bi» zur Mosel ablagernd, Keller und vaus-r: mtt Wasser und Schlamm 'üUeno Desto arößer war daS Unheil auf betten des KautendacheS Zum Gluck für öSDorf^ K utenbach fielen diese letzten Wasser erst unterhalb desielb n in den Bach Aber von da an haben sie großen Schaden angerichtet. Witsenstrecken sind weggeschwemmt oder mit Steinen bedeckt, Gärten und Felder sind hier ihrer Dammerde be- loubl, dort mit einer dicken Schlamme de überzog n, die Kunststrogc ist dtesscits und ienfei » des Bergwerks am lange Strecken verschwunden, zahllose Baume liegen wie mg mäbt an den Ufern, andere si d fortgetrieden. Ehe der großtentheils fern von ,einem Bette hiniobende Strom Trarbach erreichte, durchbrauste er die schonen Garten riß Quer und Längsmauein um und stürzte mit ivlcher Gewalt auf die Hauser, daß kirf(, rrtvhtni und die Bewohner es theilweife gerathen fanden, dieselben zu verlasfen.. . . - - ?1 rrf bif hä Hier mit Gartenthüren, besonders durch die Apotheke strömte das Wasser tige NeigU'-.g gefaßt, daß sie mit Einwilligung des Geliebten dessen Frau den Vorwort um sich unter den, W cherthoie mit bei des Schotttrach ü n b e r g Lauterbach Mainz 11 14. 14. 14. lw 1 1 1 Uh - 3 26-> 4* 22 h) 21 20 96 57 1 1 1 s 1 gl ___• 1 M 39 318 12 7 17 54 9- 15 29 18 — 1 1 1 S M. ,1 13 8 - 2'-< 14 74 M. M. — ILLJJI §1^1 1 1 M- 6' 45 12* 11 8 10 — 12 1 1 1 1 1 g M. - — M- S 1 1 1 r 1 1 \ \ w\ M. §11111 — — M. M- 161 29 — 1 1,11II — Normalgewicht per Malter: Waizen 200, Korn 180. Gerste 160, Spelz und Hafer 120, Erbsen, Lmsen, Wicken 220, Kartoffeln 200, Mehl Pfund 140. fl (l g c m e i n e t Anzeiger. Lesondere Bekanntmachungen. Absperren deS Stadtbacks. Vegen Fortsetzung der Mauerarbeiten am Hiadtkanal muß derStadtbach vom nächsten Freitag an bi« auf Weiteres wieder abge- ^rrt werden. Gießen, den 18. August 187?. (4327 Hcobherzoglicke Bürgermeisterei Gießen. _______A Bram m__ Der Abfudrtermin für sämmtliches versteigerte Holz ist bis zum 18. September verlangt worden. Steigerer, welche diesen Termin überschreiten, loben sich forstgerickstlicher Anzeige und Be- ßrafung zu gewärtigen. Die Herren Bürgermeister der umliegenden Gemeinden werden ersucht, dies im Interesse ihrer Crtsangehörigen durch die Schelle bekannt machen zu lassen l!ich, am 17. August 1875 (4319 Fürst!. Solrnsische Cberförfterei Ltch. Wirnmenauer. Bekanntmachung. Montag den 23. I. M. Mittags 12 Uhr, sollen am Breitenlohweg, nach der Gießer Straße führend, von circa 120 Weidenbäume, die darauf sich befindlichen Korbweiden öffentlich meistbietend versteigert werden. Queckbom, am 16. August 1875. (43t>9 Grobherzogliche Bürgermeisterei Qrreckborn. S ch i l l i n g e r. Aerlgeöotenes. Zu haben in allen Buchhandlungen, in Gießen bei I. R'cker: Kurst Uechlfettii;ung der glaubenstreuen sog. renitenten Geistlichen und Gemeinden vor der Kirche auf Grund des Evangeliums, zugleich Bemerkungen Über die Grundzüge der wahren Kirchenordnung von G. A., Schüler, Pfarrer zu Breungeshain. Preis 1 Mark. Frankfurt a/M- Zimmer'sche Buchhdlg.l Fr. Müller II , Wallthorstraße Nr. 145, offerirt: Prima-Portland-Cement, per Tonne 3)?ofaffplatten, per tUMeter und höher, gelbe und sebwarze Platten, per □SOTeter Trottoirplatten, „ „ Prima-Dachpappe, „ „ Mk. 12. 85. 7. — 7. — - 85 Bei größeren Eindeckungen nach Ucbereinkunft billigst. (4325 Aecht kölnisches Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in der Ervedition des Gießmer Anzeigers -mvfeble ich zu fl. 8 per Dutzend, 4 fl. per halbes Dutzend, sowie in ganzen und halben Fläschchen zu 45 und 24 fr. gehorsamst. Johann Maria Karina in Köln. in ba An Die £ 3794) to* 1*1 bei Vetrr M Sorten. offeriren rot ZU Urinier Hnß N Tribue 4310) Zu dem Sonntag am 22. August stattfindenden laden ergebenst ein Bad Salzhausen, den 13. August 1875». T orncoe «nut ihm Carl Brckcr: tfble dem Bilde von Pro» Bcnenanettn de» 16. Iahrh — lieber daß Nomanlesen Bride von R B II. III. — iamtlicntiKbt: Bruder Studio. durch ictne wieder (taraftmtrri. — (Hnc (svisodc au- dem letzten Jtritfle. Bon Meta WeUmer — Tie Baumsäge au- Draht- Zu Bestellung .n empfiehlt fid): die ,r er der'ichc Unv ^Buchhandlung. (k Heinemann. ) Ricker. Morgens V2 ^0 Uhr. 4324) Webrüber (? i rb Kurhauspächter 'Mevolvcr Terzerole billigen Preisen. Eingesandt. 4305) Die beiden Gesaugvereme zu Heuchelheim, Teutonia und Liederkranz sagen hiermit ihrem Bruderverein Einigkeit zu Klein Linden den wärmsten Daul für die freundliche und liebevolle Aufnahme, bei ihrer am Sonntag den 15. August stattgesundenen Zahnenweibe und uiabefondere für die, das Fest noch verherrlichende Begleitung nach Haus. Der Vorstand. A tit! Haase liste in X’ o g I er, Frankfurt a. .11. Aeltesteo und größtes Geschäft dieser Branche. Vertreter für Gießen: *2t. S eh f t) fr d. t« (vtniae tüchtige Sci,reinergeauplfest in Laubach feiern. Anfang V " * 2üd jku bobm »rriltn e ck 3952) Sin geräumiges oamilienlogiv ist iu vermtethen und pa 1 ^ouembei zu beziehen von L- Texter, Darmstädter Hau», l Ltleqe doch (?id)cnftäiiimc soion zu kaufen gesucht von (*311 91. siegel in Vtcb- 4315; vrameriicl.es Iagdpuloer, Schrool, Tironen, I^dstüdl. und 3“^1 baut ;L 7* kiinntn f *Wh. 6I( j l«6 , 2/«n»ih ■X . .. 11..t« Ht. | ■ 1. n ici Mdfa p1 N<ü ;-P°, s, Rh 2»"ffa 42117) Sm Äcker ^aier iu vertäuten oei F Zhlch Wittwe. 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Sdovcat Hirfchboni 6 M.; Geheim- rätbin Banfa 6 M; Jost 1 M-, V 2 M-; Hofger.-Ädvocat Kran 5 M-i V M 3 M ; 6- P 3 M.; g. Bender 15 M.; Benner 1 M-. Frau Brübl 3 M Um weitere Gaben bittet dnirgend ______Die Gxped. d. Gießener Anzeigers. 4329) pic Listen zur Einzeichaung von Beiträgen zu dem bekannten öbrengcschcnk der evangelischen Gemeindemtigltetcr in Gießen liegen offen bei den Herren Hofgerichtsadvokat Dornfeiff, Baist, Professor Thaer, Adolph Noll, Adam Reinig, Pfarrer Dr. Secl, Balthasar Lang, Hchulinspector Vigelius, Gymnasiallehrer Dr. Stamm, Rvh-Gis tu geotzen und kleinen Quantitäten. (4018 .Hab Nauheim._______ fr # r fr H- 4314) rrefchmafch'nen, »reflmüblen. Dreimal- und Haushaltungtzwagen, ^laichen- fchlärcke :c. Emil P1 st 0 r. und Revolver Patronen k. x., für all e diesigen unb auswärttgea Zeitungen zu 1 1 üleichen Breiscn wie hei den ZeilungS-SroediNonen j Bguber ber pauvtwoche I BOn