lithank. II. ««a ten. ü-ke 16 16 16 9 16 16 20 16 4 in Giessei 'riefe beauflllu B-GeMch. zwilchen wyort ipfschiffe l Gloiic, er am 2o Mail rt am 1. AP"' chkndeckRmk 90. scllschaft und Annen-Pial* >, meliterplatz 1 ur • - Hamburg." 77-82; ■ !< B ksvapier, ' NotbeKrgtl, 'ueWÖJ-^—-r n t-w V SSL , In und auo" , 1 tnäu erfrafl«1 * ren. Br Lr 7 » 9*; b|ft?l Han hi "ZUreich^, >i b« "$,,n,i «ÜJWKer iyz- stittnbau. Netra bei bn mö^~3iüim *tltn Soifu, iei«bt:, Aichen. jugeloffen. ' i>it Proviij Preis vierteljährlich 2 Mark B0 Pf. mit Brin-irlohu. Durch VL Poft bezogen vierteljährlich 1 Mark 60 Pfennig. Gießener Anzeiger. Crfdbrint t.iAlid), mit Mn»* nahmt MoutagS. ögptblüon Tavzletber«, tlL v Nr. 1- Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. Äo. 41. Tonncistlig den 18. Februar II— II ■■■■■■■■■■■■«■■■■■■■■■ Amtlicher Lheit. I87L. Gießen, am 16. Februar 1875. V etreffend : Ta4 Vanbgeftüt, nunmehr die Untersuchung der als Beschäler zu benutzenden Hengste von Privatpersonen. Das Grohherjugliche Kreisaml Gießen an die Grvßhkrzoglichen Bürgermrilternen des Kreises.^ Falls Angehörige Ihrer Gemeinden Hengste besitzen, welche sie im nächsten Jahre zum Bedecken von Stuten verwenden und der desfalls anzuordnen- den Untersuchung unterwerfen wollen, so wollen Sie uns dieß bis zum 25. d. M. unfehlbar anzeigen. Sind solche Hengste nicht vorhanden, dann kann die Anzeige unterbleiben. v. Röder. L e h r e r c o n s e r e n z. Die Lehrer des Bezirks Grünberg werden zu einer Couferenz auf Montag den 22. Februar, Morgens 10 Uhr, nach Grünberg eingcladcn. Gießen, den 16. Februar 1875. Büchner, Kreisschulinspector. fl—9—mm—i — i hui politischer Theil. Deutschland Berlin /rankreich 1 Wissens bis jetzt nicht bervorgcboben. Als die Depesche Bismarck's veröffentlicht wurde, behaupteten die ultramontanen Blätter, dieselbe wäre zur Zeit größeren Truppenübungen bei dem fünften, sechsten und neunten Armee - CorpS hätten die Herren Bischöfe ihren feierlichen Protest wohl schwerlich für nöthig große Herbstübungen ungeordnet, denen Se. Majestät beiwohnen wird. Tas erachtet. 15. Februar. Der Kaiser hat in Betreff der diesjährigen ihres Erlasses gänzlich wirkungslos geblieben. Wäre das der Fall gewesen, (..p.......v.r (,....... 7 |_v,,_ , ,, z Erwähnung, weil sie zeigt, wie man der famosen Streitschrift dadurch eine werden sich/ soweit es"sich um Ucbergriffe auf das staatliche Gebiet handelt, höhere Bedeutung für Frankreichs Hoffnungen und die Ziele der Ultramontanen unwirksam erweisen. Ein seltsamer Widerspruch wurde übrigens unseres beizulegen sucht, daß man sie als unter „Autorisation von hoher Stelle" ergäbe zu lösen und die Ebre der Rolle, die ihm zusteht"; aber dazu sei es unerläßlich, daß die constituttonellcn Gesetze aufgegcben würden; „eine konservative Majorität ist die einzige Eenstitution, die er nöthig hat." Man schmeichelt sich, daß auch die auswärtige Situation Restaurationsplanen günstig sei. Der „Moniteur Umversel" erfährt aus Wien, die Schrift des Erzherzogs Johann Salvator sei zuerst nur als Manuskript in wenigen Exemplaren an die Erzherzoge und höchsten Personen vertheilt worden, es sei dem jungen Ver- faffer sodann aber „die Erlaubniß an hoher Stelle, wie er sage, geworden, eine zweite Auflage für das Publikum zu veranstalten." Letztere Nachricht stimmt nicht mit den anderweitigen Wiener Nachrichten; wir thun ihrer nur Regierung Rechenschaft abzulegen. Alle diese Aussagen gedachte Herr Capitän Zeplien zwei Tage später in einem am 14. er. auf dem Consulat zu Bayonne anberaumt gewesenen Termine zu Protokoll zu geben. Berlin, 15. Februar. Die Coklccuv-Erklärung der Bischöfe gegen die Papstwahl'Depesche des Reichskanzlers sieht noch nicht nach Frieden Seitens des Clerus aus, dürfte eher beweisen, daß letzterer sich nicht nur auf die Wahl eines Papstes, wie sie jene Bismarck''che Depesche als möglich voraussetzl. gefaßtmacht, sondern auch schon seine Vorkehrungen danach treffen möchte. Diese München, 16. Februar. Gutem Vernehmen nach brachte der Abg. Jörg in der gestrigen Abend Versammlung des Patrioten-Clubs den Antrag auf Erlaß einer Adreffe an den König, um gegen das Ministerium wegen Einführung der Eivilehe Beschwerde zu führen. Der Antrag wurde der Commission des Vereins zur baldigen Berichterstattung überwiesen. München, 16. Februar. Abgeordnetenhaus. Präsident v. Stauffenberg eröffnet die Sitzung um 11 Ubr. Derselbe zeigt den Tod der Abgg. Scbeick und Echmidtbauer an, deren Ersatzmänner Stöger und Molzinger vereidigt werden. Die Frage über die Nolhwendigkeit der Neuwahl des Dr. Adler wegen Ernennung zum Notar in der Pfalz wird an den Geschäftsordnungs- Ausschuß verwiesen. Der Kriegsmin'ster legt den bayerischen Militär-Etat pro 1875 auf Grund des Reichs-Gesetzes vor, ferner einen Gesetz-Entwurf wegen Siegelung der Rechtsverhältnisse der bayerischen Militär - Beamten nach der Reichsnorm. Desterreich. Wien, 16. Februar. In Folge des Berichtes des ungarischen Minister-Präsidenten v. Bitto an den Kaiser über die gestrige Besprechung mit Tisza wurde Letzterer heute zum Kaiser beschicden. Schweiz. Bern, 16. Februar. Das altkatholische, Central-Ccmits fordert die altkatholischen Gemeinden und Vereine auf, ihre Telegirten für die demnächst abzuhaltende schweizerische christ-katholische National-Svnode bis zum 1. April zu ernennen. Gardc-CorpS bleibt Vorbehalten. Das Garde - Regiment Königin übt bei dem achten Arniee-Eorps. In Coblenz findet im Sommer eine sechswöchige Dela gcrungSübung statt, wozu die rheinische Fuß-Artillerie hcranznzichen ist. Berlin, 15. Februar. Die Urheber der Beschädigung an dem Krieger-, denkmal des Kaiser Alexander Garde Grenadier-Regiments in Habonville, sind, wie die „Rordd. Allg. Ztg." mittheilt, nicht zu ermitteln gewesen, doch hat die französische Negierung Weisungen an die Präfekten der Grenzdepartements er- lasten, zur Verhütung ähnlicher Erbärmlichkeiten geeignete Maßnahmen zu treffen. Der französische Minister des Innern hat seine Bereitwilligkeit ausgesprochen , für die Wiederherstellung deS beschädigten Denkmals Sorge zu tragen. Berlin, 15. Februar. Der jGeh. Ober-Regierungsrath im Cultus- Ministerium, Herr Wiese, hat seine Entlastung eingereicht. Uebir die Person des Nachfolgers ist noch nichts bekannt. Berlin, 15. Februar. Ucbcr die letzten Schicksale des Capitäns Zeplien von der bei Zaranz gestrandeten Brigg „Gustav" giebt ein von ihm an die „Vost. Ztg." aus San Sebastian, 12. Februar, gerichterten Brief folgenden näheren Aufschluß: Nachdem er seine Matrosen mit 50 Thaler an daS nächste Consulat geschickt hatte, blieb er nut seinem Steuermann Fritz Gales in Zarauz allein zurück. Hier brachte er weitere 40 Tage zu; es gelang ihm aber nicht, Geld oder sonstige Erleichterungen von einem Makler und dem Vertreter einer Versicherungs-Gesellschaft zu erlangen. Darum wandte er sich, besonders da die Carlisten vorher schon einen Theil seiner Latung verkauft hatten, an Don Carlos, indem er einen Bruf an ihn gelangen ließ. Wenige Tage später kam der Gouverneur von Guipuzcoa von AzpelNa an, und theiltc ibtn^im Namen des Königs mit, daß seine Forderungen bewilligt wären. Er händigte dem Capitän 50 Thaler aus, und überbrachte ihm die Erlaubniß, sein Inventar zu verkaufen. Er gii g nun zunächst nach San Sebastian, hatte! Pari-, 15. Februar. Tas „Univers" hält^jetzt die Zeit für gekom eine Unterredung mit dem Consul und Herrn Capnän Zembsch vom „Nauti-!men, wo etwas Entscheidendes für Thron und Altar geschehen könne. „Werins", konnte aber auch hier zu keinem Resultat gelangen und ging in Folge'den", fragt es, „die Gruppen der Rechten in den Nothwendigkeiten der jetzigen desten wieder nach Zarauz zurück. Mehrmals wurden ihm während dieser Zeit-Lage Energie genug finden, werden sie Energie und Muth genug entwickeln, Schriftstücke zur Unterschrift vorgelegt, die er jedoch nicht anerkannte, weil sie nm das Wort des Herrn Chabaud-Latour in Ausführung zu bringen, daß alle einen Paragraphen enthielten, der besagte, daß die Carlisten nicht auf den'Frankreichs Heil einzig in der Monarchie ruht? Es wäre endlich Zeit." Das „Gustav" geschosten hätten. Uebrigens constatirt Herr Zeplien, daß sowohl er ist wenigstens auftichtig geredet; aber so offenes Spiel treibt man im Elysse wie sein Steuermann während der ganzen Zeit ihres Aufenthalte- in Zarauz nicht, und schwerlich dürfte die Monarchie, die Broglie erstrebt, den ungetheil- eine durchaus frenndlick'e Behandlung erfahren haben und daß ihnen in Bezug ten Beifall des „UniverS* finden. Auch die „Union", der „Moniteur" des auf ihre persönliche Freiheit keinerlei Beschräi.kungen anferlegt worden sind. Roy, führt dem Marschall heute zu Gemüthe, „daß er nur auf monarchischem Nachdem nun im Anfang dieses Monats die Regierungsrruppen nach Zarauz Boden mit einer conservativen Majorität die Stärke finden werde, seine Auf- kamen, und er erfahren, daß die Regierung sich verpflichtet hatte, für den Schaden aufzukommen, blieb ihnen keine weitere Verai lassung zu längerem Aufentbalt. Er wollte sich nun umgehend nach Deutschland begeben, um seiner die Anklage in sechsstündigem Plaidover. Vermischtes. ibftt» Beschaffung der ersvrverucyen -Dorroi^ . bro 1H75 jft dabei gleichzeitia enger -n all« Erinnerungen der Vergangenheit gekettet; Lm. da« »Kd VOilbüll , 16. Februar. Das Militär - Budget pro Iv«2 Ist aus von sg mannigfaltigen Gefühlen bestürmt, da« die Lhräne leicht unter dem fächeln hervorquillt. 14 177 700 Pfd. Sterl. festgestellt, wird aber durch außerordentliche Einnab- In solchen Augenblicken glaubt man fast inniger ju lieben, und die Wünsche Derer, welch« da' men auf 13,488 200 Pfd. Sterl. herabgemindert. Die Erhöhung gegen das selbe verwandtichafilicke Bant-vereinen>. finden emen f.ueiigen «utzdtuck D:e, Gedanken 8«. (V. 1L74 109 400 qtfh ^fprl die ^oll. Stärke der Truvven in flQUrn m,T’ mi* Uu,f an Ih" königlichen Hoheiten im «amen der großen dklguchen fiamiU« Jahr 1874 betragt 182,400 Psd. «Lterl.. die ÖOU<öiane oer Gruppen tn )u toni>ni un6 ,-oroo^ Ihn„, Madame, al« dem Prinzen, besten Geick.ck 6u fetten ifrdltw. Groß Britannien 129,281 jJiaiin. die Glückwümcke einer freien stolzen Bevölkerung daezudrinzm deren srnwillige Ergebenbnt und ^tinnipn deren achtungsvolle tnbänghcbfnr an die national T r ungdiübt ml t:c tfr» OpUlllvIl» eigniste Lberdaueri Rennt« die ‘.1 jrit.tthfnt und die tiinfhmmigfat der Otfübl», welch, all» Madrid zurück; der Militär-Gouverueur geleitete ihn zum selfingen residttien, ist über 30u Jahr, alt. unterkalten; der Grundbesitzer fei notorisch auf nichts mehr bedacht, nie einen An aulttJttigni Be« Dir Geichäft«eraebniiie D, r V «b t n rrs. rrrf. mit 1,125,1*50 Mark auf den Lehensfall und Han« von Bubenhofen, welche in dem wültiembttguchen Städtchen Bm«dvrf und in Gras» 2 ü« 'ollle nach überstandener Pestktankrnl taje dienen, di, berabgestimmten Semüihet wieder aufzubetrern nnd di, Trauer zu vercheuchen Da« all Wtfnif, Lumm, 5nm Aadlbarknt nach den Lterbltckkntsbereckounqen za erwarten war. •cm dem vierrnrdvierzigjährigen B aehen dn Geielltchaft hat 6«l«lb« Na je günfttgr» Verhältnis noch n.cki ie r«r|rtandwirthschaft und ihren Vertretern mitunter derbe Wahrheiten nachzu jagen. Die Römer, bemerkte er ihnen bei der letzten Begegnung, klagten mit Unrecht darüber, daß sie keine Wiesen hätten; sie hätten allerdings keine, dock der Grund sei darin zu suchen, daß sie zu bequem und zu geizig seien, sie zu Betrag von 1.32-.UUO Lholer en kickt babee, ju em lufcgabm im Ge'ammt Betrag« Wi WieHCn, 17. Frbr Bor «inigm Wecken hat dn im Hamm trcbnmfcn Vediensteier 7<>V,ODO Thalern "t b:nrad) » -1*1 Darf gtstttam London, 15. Februar. Oberhaus. ^Der Minister des Auswärtigen, J Lord Derb», erklärt auf eine Interpellation Stratbedens betreffs der Verband , lungen Oesterreich-, Rußlands und DeutscklandS über den Abschluß von Hau- delsverträgen mit Serbien und Rumänien, er vermöge die bezügliche diploma tische Eorrespondenz nicht mitzutbeileu, da die Verhandlungen noch fortdaucrteu. Der Differenz Punkt drebe sich lediglich um die Auslegung des diesbezüallchen Termins der Pforte. Es sei nickt der geringste Grund zu der Besorgniß vor«; constituire. — Heute um 12 Uhr war Ministerrath in der Präfidentsckaft General Chabaud-Latour bestand auf seiner sofortigen Entlastung Der Marschall zeigte sich sehr ungehalten über die Debatten deS ProccsteS Wimpffen, wo schlimmere Dinge gesagt würden, als im Proceß Bazaine Er zeigte sich besonders aufgebracht gegen die Generale Ducrot und Lebrun. (Engfanö. Wa!d»n bürg, 12 F»br 6in b«ciunli(b«t Ungiüd«faD ndgnd« fich k<«,n Zagt n Dem nahm Dittnabach Dn ka<»lbft wohndaft, Bngmann R »ar damit bd*äftigt, tintm in tn Äamma fikhenken Äaftnt ietn»n Puivnbeutd zu füll»n Di» brrnnenc» ;>>" «■''■■"■csyjy :wäwwj: surss*........... w sieben unisse, HandelSvsrträge aozufchlltpkn, einige Müchttbletzten zevoty, ad g um halb elf Uhr fandim königlichen Lala'izuerst ttr । weichend von der Ansicht England«, voraus, daß die Fürstenthümer dieses tn Prinzessin Louise mit dem Priiuen Philipp von Lachsrn statt und dann die Reckt durch den bestehenden Vertrag mit der Pforte bereits besäßen und einer rdigiöse Lrremenie. Die nstere wurde vom vürgnm.istn »nspach vorgmommen, drsirn »nrik« «..im«.*« b« r-’,Ti^,:Änt,rW!l.S fÄKtjÄWSÄt: ten. — Unterhaus Aus eine Anfrage Eburchill s betreff« der .cordpol^pe« tm <%amtn tzt- G,jezr« vorqenommen, trägt seine äröge in sich Ran äußern Pomp znfirrnt dition erklärte der Secretär der Admiralität, daß die ExpeditionS - Kosten auf bm Seist; gnade die Sinfackbeit der Leremonik trägt da« Ihrige dazu bet, die Bewegung za 98 000 V veranschlagt seien, incl. Kaufpreis für das Erpeditions «Schiff und vermehren, welche fit hervorruft »an denkt an den unaustösllchen und heiligen öbaracltr tn en «x sr.nrrÄtk, für droi Clihr» geweihten verpfiichiungen, man möchte die Seheimn.sie der Zukunft ngründen und fühlt sich dech Beschaffung der erforderlichen Vorrathe für drei J P • 4ä- . dabei gleichzeitig engn an alle Erinnerungen dn Lngangenheit gekettd; kurz, das Hnz wirb nung bd Selegenhdt dieses Srdqniffe« dn königlichen ßamiiit »ntgtgmgtiragen, ia> r« (ibn flüsstr wäre, noch sernne Bemerkungen hinzuzufügen. Die Red» des Srzb,,chof« von M chda war eben so langweilig, schwnfällta. schwülstig und mit ttitatra gespickt, -M bi» Dort» a<« nsten Brüssdn Semeind»b,amten fchUcht, offen und frd Morgen reist da» jung» Paar nach Pan« ab. Der Srof von Paris bat bereit« Brüssel verlassen, isr war dn Shngigt, w»lchn bn der irauung im schwarzen ssral zugegen u at « s ewztg, Auszeichnung trug n das Srofi- kreuz des Leopold Ordens. König Leopold II. hat h»ut» den Arm«n een Brststei und innen Porstädien «in Sesch«nk von 30,000 grr« angewidtn Man schreibt btm Schwad Merkur au« Hechingen, 5. fitbr .Sestern beging da« .Aarrengericht- zu S r o s s»1 f i n g e n schohenz beding Marktflecken mit übn 1'200 üimrobnn) sein interessantes Fastnachtsspiel D'« «Stiftung dieses Narre-gerichr« durch n» Grasen Konrad eignifie überdauert Könnte die Aufdchtigkdt und di« Einstimmigkeit dn Sefudl», welch, all» seitig die Prinzessin Louis» begleiten, ihr Slück bringen, io würde ihre Zukunft nicht« zu wünschen übrig lassen ; Da« aber ist qewih, bi« feiet* Aller wird ihr in ihr neue» Vaterland svlqnt, und Belaien wird nie etne Prinzessin als nne Fremde betrachten, weich« es unln der Obhut dn geliedtesten und geachtetsten Müttn und de« mit Recht popuUrsten aUn Monarchen nwach- sen sah." Die Rede giebt in so beredter Weii« die Gefühle wiedn, welch« bi» öffentliche M«,. schienen darftellt. Die Wiener Zeitung wird sicher keinen «uftand nehmen C--—--yJ dem officiüsen französischen Blatte die Wahrheit über bie Haltung der „hobrn Stelle" zu der Flugschrift zu sagen. --- Parsck, 15. Februar. Mac Mahon zeigt sich böchst unentschloffen. Gestern tim 5 Uhr bot er nach einer Unterredung mit Droglie Harrn Buffet EZ v. XT ._ _ , _ die Bildung eines Eabinets an; der aber schlug'S airf. da er eS für bester »tnigten sich über neun Schuld Fraget». Dar Staatsanwalt entwickelte sodann hält, daß das jetzige Eabinet bis nach beendeter Discussion über die constitu-'^-- -- --- tioneder Gesetze am Ruder bleibe, weil die Aufgabe einet jeden Eabinets nur darin bestehen könne, der Kammer den Abgrund zu zeigen, in welchen sie das Land sicherlich stürzen werde, wenn es die Amtsgewalt des Marschalls nicht teuer in diesem Jahre. Schon wieder kamen zwei Rackrickten über bet gor । mosa und Eckantung gestrandete Segelschiffe. Der Handel liegt sehr darnieder; nnt Dividenden werden nicht bezal'lt, Betten stehen weit unter Pari. Leider hat auch ein altes deutsches Haus so bedeutende Einbuhe auf den Seidenmärkten , . c Jt I n LI V » .. r, n. , br Ge'k2i-daft -m Jahr« I*«« abnmal» übnaus günstig Ungeucktet der erbebltcken .'s» erlitten, dap eS feine Zahlungen hat en stillen muffen. ^Lie Ainenidjen -Ml rebm< 8 Lau ist ic-vohi v.< Za . tn . etnbdäC» gab.bar gnrertmt iV»rflck,er Persicher...,g-. hihn Iben 1 bekannte 9itr. Ilni ^ürlainrnt-- Dampf Drescb Maschinen von Clayton . s Vaterland folgen, ’• unter der Obhut Monarchen erwach- dtt öffentliche Mei- , agen, bah es über ifchvfS von Mtchetii die Worte »ti 16 jungt fßtiir mch er Einzige, '-oelchn trug er das Äroi- Brüstel und feiner I ,8chern beging W bei 1200 Einwohnn h die Srafcn Sort^ nsdorf und in Sn - er Pe,lkr«nkreit Uu in vevchouchen- cs mit seinem M g bem Gericht wn wurste vor oen $.h! ;d) der Gefangene u - motivirt den W. strafe genullt irrenrichter «Wh was der deutt« einer Sn auswärts 783) Neue Sendung Goldfische angekommen bei Wild. Balser am Lindenplatz - 36 IV. „ 7,14 „ 13 Kicfernstämme 1U „ 4,72 „ 33 ., IV „ 6,57 „ 57 Kiefernstangen I , II. und III Klasse. H im Gemeindewald von Hörnsherm, Drstrrct ^Hornshermer Gcke, von Nachmittags l'/r Uhr ab, 2 Eichenstämme I. Klasse 5,40 Festmcter, 2 „ II „ 3,64 w 23 w III- . 16,09 Hl. im Grmeindewald von Lützellinden, District ^Aspenzahl/ von Nachmittags 3 Ubr ab, 4 Eickenstämmc I. Klasse 12,85 Festmcter, 8 „ II • 15,53 3 „ HI , 1,57 Außerdem kommt einiges Brennholz zur Verstergerung. Das sämmliche hier ausgeführle Holz liegt nahe zusammen und in guter Abfahrt. Niederkleen, den 15. Februar 1875. Das Burger meister-Amt! Hardt- ” Cokes in Waggon-Ladung billigst zu haben aui der Gasiabrik Bockenheim bei Frank- furt a. M_____________(H. 6402.) 8511 Ein nur ein Jahr gebrauchtes und lehr gut erhaltenes Schmiedcwerkzeug, bestehend in Amboß, Blasebalg, Schraubstock u s w.. ist durch Vermittelung der Herren Flick L Kröll in Gießen billig zu verkaufen._______________________________ Feinste Bade- und Fcnfterfchwämme Ibei Heinz erling u Tribus >706)porm. G E Windecker. Bestes Kindermehl, per Büchse 1 Mark 20 Pfg., empfiehlt 497 Emil Elschbach. i-GeseUstdüN^ ung 1 . so fühlbar»^' | selbst | Äg-n Greben je ME esfall fall sftll ">■ ' w l5,: ■ als betrog -j itn i“, j, günftij* |(16< ' 9 . -sSÄ \tw8 ®it »eS Frischftcbranntcr ftalf ist jederzeit zu haben in der 367)_________Haas'scbcn Kalkbrennerei. Veilclienboufiiiets in jeder Größe bei Earl Dernes, 133) __________________Sckulstraße.______ ' Champignon-, (kapern, Druffein, Oliven, Hummer in Dosen, Kaviar, franz. Senf, Eingemachte Erbsen, Sardlneei n l’lmilc, Sardellen, Eingemachte Früchte, Jerlgebotenes. Taselrosinen, Lafelmanbeltt, Ital. Haselnüsse, Lafclfeigen, 'Aeimiethungeu. 408) Eine Mansardenwohnung, bestehend eu9 2 Zimmern, 2 Eabtneien, püche und allem jonfliflnn Zubehör ju vermiethen. Nähere- bei der d vl-______________ 854) Jn dem neuerbauten Petn'ichen Lause vor dem.Wenzel'schen harten ist ein Zimmer mit oder ohne Möbel und Bedienung KU vermieihen_______________Dr. Stein. 77) Moniarde mit Cadinet ohne Möbel sofort zu vermiethen. Nähere- bei der Exv- d. Bl-_________________________________ 650) ^)n meinem neu erbauten Hause ist der unterste Steck, bestehend au- 4Zimmern Küche, Speisekammer. Keller und Mitgebrauch der Waschküche, iu vermiethen H. Völker, Weihbinder, Giünbergerstrahe- 610) Ein freundlim möblirte- Zimmer mit Cadinet zu vermiethen Mautzburg D 16.________________________________ 154) Diuch den Weozug der Frau Pfarrer Göbel Wittwe ist der 3. Stock meine- Haused anderweit zu vermiethen und Anfangs April zu beziehen. 3 d) 111 b n n >. K esten, Februar 1*75. Der Dorstand. Am fD. 662.) 565) 584) Ein Ml. R.V. ■in CliibNiittle zu GieNweii JVIan agiiioncirt am der Herren Louis Maas aus London (Piano), Emil Mahr aus Wicsbad, sichert halten darf. len (Violine) und Carl Grimm, Eintrittspreise: Heservirter Platz 2 Mark, nicht resenirler 1 Mark 50 Pfg. Familienbillet ä 3 Personen: reservirt 5 Mark, rcservirl 3 Mark 50 Pfg. Eröffnung des Saales 5 I hr (845 Tbalcrn auf den und Mark auf den den Drechsler Pistolm, doppelte 16. 26-30 . DCitpi |l 'der der Erved d. Bltts. Dollars in Sold Platz nicht Stau 16 16 16 y 16 2" 16 4 1,330,000 Thlr. 5,385,000 „ 26—30 46-51 80-kV 17-20 831) Die verfallenen Pfänder müssen längstens dis zum 1. März d. I. prolcnqirt werden, andernfalls dtefelben zur öffentlichen Versteigerung kommen. Ä. Grünebaum. Danksagung 853) 3d) 'üble mich verpstichtet, für die so zahlreich bewiesene ZbriL nadmc d.i der am 16 d. M statt- gesunden,n Bestattung meine-, durch einen plötzlichen Tod mir rn triff nun Mannes, KHNpar logcl III zu Alt Buieck, meinen innigsten Dank auSrudnicken. Alt-Vuseck, den 17 Februar 1875 7 '< traurrn?, Wittwe KatharineMogel geb Schwarz. Versicherungsanträge werden 'durch unterzeichneten Agenten entgegen genommen und vermittelt. Montag den 22. Februar 1875, Abends 5’|a Uhr: Der Flügel von Blüthner ist aus dem Pianoiager der H. Rudolph- sehen Musikalienhandlung. (S23 Vf. 77-82 57-62 85-90 52—57 im Veremslecale. T i t vrovtsoriiche Vorstand. H er mann (»etSm a r, Schillerplotz 6, Franksun o. M in nächster Nabe der Wcstbabnböfe, Neue Mamzkrstraße 16 in Hr ankfurt a. M 1. Januar eröffnet. Ganz neu und comforlabel eingerichtet. Solide Preise, aufmerksame Bdiennug. (573 Hochacht ungSr»oll Königl. Kammermusiker aus Wiesbaden. (Cello). Gegründet 1827. Eröffnet am 1. Januar 1829. Stand t^nde 1871. Hüller Neufundländer), weiblichen Geschlechts wird hierdurch ersucht, denselben innerhalb acht Lagen, von dem Erscheinen dieser Anzeige an gerechnet, gegen Schadloshaltung bei mir in Empfang zu nehmen. Allendors a. d. Vba., den 16 Febr. 1875. Jacob Kalberlah, Buchbinder. 20 Francs Stücke ________________________________________ do in v, *<&) (H wün'cht Jemand noch einige (htfllHtfct Souvereigns age im Nähen besetzt zu Haden. Näheres Russische Imperiales . Programm: 1 Kreutzer-Sonate für Piano und Violine von L. van Beethoven. 2. Romanze für Cello von Volk mann. 3. Spinnerlied aus „Der fliegende Holländer1* / vn , . E-dur-Polonaise für Pianoforte j n 1 s z " 4. Othello-Fantasie für Violine von Ernst. 5. Zwei Stücke aus „König Manfred- von Reinecke, für Cello übertragen von C. Grimm. 6. Grosses Trio in B-dur (op. 97) von L van Beethoven. 22,154 Vers. Vers, mit 31,O(i>5,4iSO Todesfall 159 Pers. Vers, mit 1,122,150 Lebensfall, die EiunahlUt nach vorläufiger Ermittelung auf gegrn eine Ansgadc für Todesfälle von . . . weil man Porto, Bostvorschuh'. Nachweis- und ^.alle anderen Gebühren und Spesen erspart, 852) Eine alte renomirte Vrannt» Weinbrennerei Vtordhausens, sucht gegen hohe Provision für Gießen, Wetzlar, Herborn ?c. einen mit den Verhältnissen möglichst vertrauten Vertreter. Cfftrtm erbittet man »ul« A 175 Nord- Hausen postlagernd (II 5623],_________ 834) suche ein Hausmädchen zum 25. März. Louis Hornberger, _________________ Alicenftrahe. . .. , ... weil man sich bei Auswahl der Blätter der ÜUCHCn lUrrniflinl m angezeigten Zweck wirksamsten und des ror» Jwiuiiuj+HimuiuiiUi, tbdthnftrfUn jinflnßtmtnil jeder «n,eig< rrr- dergehenden Zimmern, Mägdekammer und sonstigei:i Zubebör zu vermiethen und 1 Mat beziehet Auch kann aus Verlangen ein Pferdestall dazugegeben werden.______________________ 58) Der zweite Stock meines Vorder» Hauses ist zu vermiethen und sofort zu be- ziehen. Oeconom Wagner, Walltbor 621) CHii kleines ^annlienlogis von 3 Zimmern mit Zubebör vor der Stadt ist auf 1. April zu vermiethen. AlähereS bei der lsrped. d- Vl. t * r-r"'™ 3-r'bn |oaanbtfd>c fL kann bei gutem vobne sofort dntrrtm ^U(fltrn S Samstag den 20. d. Mts.: Vermischte Anzeigen. Wrfucfjt zwei anständige Mädchen, eins für die -üche, das andere zu größeren Kindern. Näheres Anlage E- 26, 1. Stock. (841 s42) l^in tüchtiges Mädchen wird für Küche und Hausarbeit auf sofort gesucht- _________________Aug MontanuS- 848) ^ür das 6 omptoir einer vrauerei (AuSwör S) wird ein zuverlässiger junger Mann zu engaairen gesucht. Näheres bei der Expcd. d vlttS. der MopitnlbeftnnD auf atsi'kgen und infolQf deffen bei entsprechender Vermehrung deS auf ficderstcn Grundlasicn bcmesienen Reservefonds eine weiter, Zu» nabiiic deo jur Dividende Verkeilung zu verwendenden Ueberschusico eingetreten, so daß auch für da» nächste Jahr die Verthetlung etner günstt'r (teil Dividende m Aussicht gestellt werden kann wenn man eine Anzeige, statt sie d