mgeti? Preise nb fronco um ft n“f ernt Qn "ifl,am •Hann. e-Theater icßen. s Garten) d«> 16. Juli 1875 ft im Abonnement: Wams Pmch ibtr: mö fanH. Zesanft in 3 Auszüge» V Kaiser. ierr Ludwig. •a» 1®* H isen zu haben- te» dak fMtt* . be । «i4 '"7 -«ch°»E ^ W-lb-n- «»«3 ti* >r >[e. Uri« Mf- ’0Äb(iS? •* Srob- Hr. Melitz. §r. Ludwig, er Frl. 'Lergn. Diehr öfter; Hr. Ludwig. [ Fr.Ketty-Schäfer Fr! PrymerSka ag, Hr. Freytag Hr. Lawsoni Hr. Rctty rsen- , Hr. Rudolf ssirer Hr- Henning Hoch- Hr- Walburg Hr Sachs Hr. Klrdsch- ^usikanirn rc. I6: ttoifel»’» H°ui. Ujt. Snfant 7*/i M»- tf finben 2 Go«c«*= iern statt GntK vtnrtÄjä-rUck 2 IRaif MW mtfIMnfcrlcbn. D*,ck W Poß »terreljLhrlich • 8Urf 60 Ofermtg. Gjcßmrr Anzciger. Ävfd’dP* tänUdi, mit '*eb. Te—me Montags. (typtbuion: 6er.|l<(6e» wegen Vateimords angeklagten Ehepaar» Vincens und Agnes Weißbacher wieder zu haben, irgendwie einzuschreiten, indem die Arbeiter sich auf Aufforderung au» welchem da» Verbrechen in seiner ganzen Scheußlichkeit genügend dervorgehi der Polizei zerstreuten. • Die Verhandlungen dauern fort. Wesentlichen sagt da» Weib Folgende» au» : .Wir — ich und der Vincenz — sind te>t Brünn, 12. Juli. In der siebenten Abendstunde fand eine große An- cme AU.r*LBeit l?b,en ®ir ^tei) recht famtnlung von Arbeitern auf d.m alten Obro^er Rnebbof, statt? letzterer wurde durch ein Bataillon Infanterie besetzt. Außerhalb auf der Straße stand Grund zu Streitigkeiten gab aber, daß der Alte sich immer von unserm Mehle nahm, Cavallerie. Stadtrath Wolf und mehrere städtische Polizeibeamten bemühten n,tnn er kochen wollte (5r hält' ja von sein' Mehl zum Kochen nebma — uoi wabi ? sich angelegcntlichst, die Menge zum Fortgeben zu bewegen. Nicht gleiche Ge. iQ 2°"uar bade der ^ememdevorstand — sährt die Angeklagte »ort — »» ... t Anwendung der Waffengewalt drang und schon laden ließ. Sehr ungeberdig schon da gesagt, daß er seinen Vater umbrtngen müsse, er könne e» nicht länger mehr benahmen sich die Weiber, welche den Soldaten ihre Kinder entgegenhirlten aushalten. Ich meinte jedoch, er solle damit noch so lange warten, bis ich selbst in und riefen: Da, schießt unS nieder! Dann erfolgte ein Vordringen des Ml- 3orn fldommtn roäre, und damit war er einverstanden. ging en ober noch 3 Lage - - - --- * -p - • — ' ö - - - .nL.rm_ vorüber, ehe e» mit nur noch dahm kam- Am 24 endlich — am 24 ist wieder ein .... n z . tJ nnvrmg- streit wegen dem Mehl gewesen, und da wurden wir beide sehr zornig. Um halb 11 lichsten Zureden der Organe der öffentlichen iLicherheit, welche den Arbeitern Uhr sind wir schlafen gegangen, mein Mann Hai sich nichk ausgezogen, weil er eö schon empfahlen, mit ihren Fabrik Chefs in Unterhandlung zu treten, und die Bereit- test tm Sinne gehabt hat. den Pater zu erschlagen Um Muiernacht sind u>it dann — - ~ - in de» Vaters Stuben hinübergegangen, oa» picht aber bat sowohl in unserer Kammer nw ,™ .. f. bi. N.1. w gitßens zu beseitigen. Unterdessen halten sich in den Straßen unweit des macht und nun angesangen. stark zusammen zu ziehen Ter Vater bot seht allerdings Friedhöfe- viele Leute, theils Arbeiter, tbeils Neugierige, angesammelt; doch m,t Bitten angesangen, wir möchten d-e Sach lieber stehen lassen, ubei utzt wai 4 wurden diese, nachdem der Zug au» dem Friedhöfe vorüber war, durch Sicher- '^vn zu spät. Nach einer Weil hat mich mein Mann abgeiöft, jetzt hab ich dem Va» >*•;.....- Ul»«. su» ...bi, „b... sä' L äs-ät .“är Militär größtentheUs wieder emgeruckt ; nur Cavallerie. Patrouillen durch- Handlung-weise sortgesetzi < — Das weiß ich aanz genau nicht, aber wie wir wieder streiften noch die Straßen und Sicherheltswachen in größerer Zahl versehen in unsere Stube zutückgekouimen sind, da wat's schon 2 vorüber. — Vorsitzender: Ter den Dienst WUe wurde also 2 Stunden lang gefoltert k — ÄngeNagke: No ja, 2 Stunden, so iS O..II ,r ,,,u^, r .ft was wird» schon gewesen sein. — Vorsitzender: Nun, und das Ende' «ngekagte: , * m , - ‘ v f 5? 1er , Nachmittag um ,1^0, dcr Vater Ist wohl alleweil schwächer und schwächer geworden, aber geschrle'tt hat halb 3 Uhr ui Begleitung des Kaisers von Oesterreich hier eingetroffen. Letz- er halt staik und deßwegen Haden wir ihm em rüchel auf den Mund geleat, damit terer war dem Kaiser Wilhelm bis Strobl entgegengefahreii, der hier in den man ibn in der 'Nachbarschaft nicht hört und weil wir geglaubt haben, er erstickt Dieb leichten Wagen de» Kaisers Franz Joseph Überstieg. Im festlich geschmückten Aber erstickt ist er damit no ntt, und darum haben wir später wieder an? b.»- ...fÄSM'ÄÄ: dem Oberst Hofmeister Fürsten .Yohenlohe und dem Oberst-Hofmeister Baron hat ihn immer stärker und stärker zusammengeiogei'. Wie man aber g'iehen hat, daß v. Ropiha empfangen. Eine große Anzahl von preußischen Kurgästen und eine e» jetzt schon zu End' geht, da Hal mein Mann eine Kerze geholt, die wir zu vorigen zahlreiche Volksmenge erwartete die Ankunft des Kaisers vor dem Hotel. Um Aftern haben weihen lassen, hat sie dem Alten in die Händ' gegeben und wir haben 3 Uhr finbet tf'inn- m brr fnitrrlirfwn ObiLi angesangen den Ro,enkranz zu beten, bis er ganz gar war. Wie der Alte -ar Nicht ° UßT ^aamiittags pncct 4. incr in der tai)erlia)en ^iUa statt. jmehr gcaihrnet bat. haben wir ihm das Tüchel berur teraenommen und und wieder in SrfUDPU unsere Stuben hmübergegangen — Vorsitzender: AlS Sie mit ihrem Manne in deS M Datei S Zimmer traten, wurde da zwischen Ihnen Beiden und dem Alten noch etwas Genf, 14. Juli. General Dufour ist heute Vormittag 10 Uhr, 88 Jahre gesprochen /- - Angekl.: « Bissel wa» ja n.ein Mann hat zum Vater ge'agt: Jetzt alt babier aeßorben r,lUBt Uctben. Vater, ich werd' Dich jetzt umdrmgen. No und der Vater hat halt ge- ' M ° 1 beicn. wir möchten ihm nix lhun. — Dorf.: Sic Haden darauf aber nicht gehört/ — Jrnnftrpicfi Angekl : Na, wir haben gleich angefangen. — Vots.: Ter Vater bot ja auch einen .Kratzer- tm Gesicht, von woher k m denn der? — Angekl-: Ter Vater hat oalt so ^arie, 14. Juli, Die Regierung bat auf Ansuchen deS spanischen Ge- S'^ieen, da hat ihn mein Mann a'zwickt. darnst er stad iS, und da» war berxiaper fanbten Truppen an tu G«.,z. flejanbl. - SC«m ®oir‘ iufclqe erbidt bi. SÄnSfÄ"' -8Ä"e**JOT Neglerung die Nachricht, daß mehrere ^aufenb Carlisten an der Gtenze flehen; zehn Gebote Gottes? - Angekl.: No ja. die hab'., wir ja in der Chr.stenlehr gelernt, man wiffe noch nicht, ob dieselben von den königlichen Truppen gegen die — Also bao Gebot .Tu sollst nicht tobten- war Ihnen wohl bekannt/ - Angekl.: Grenze gedrängt seien oder ob sie eine Angriffs-Bewegung vorbereiten Freilich. — Vors : Wissen Sie. waS mit Demjenigen geschieht, der feinen Nedenmen- schen um's Leben bringt?“ — Angekl.: No, der Mörder wird halt eingesperrl, — Vors.: (Ellühmh ES kann ihm aber auch mehr geschehen - Angekl: Früher iS wohl vorkommen, daß K u A .. „ ......... man en Mörder aufgehengt hat. aber so d-j« g schied heute nimmer — Veisttzer Van- ronDott, 1 d. Juli. Der .Scotsman meldet als verbürgt: Eue desgerichtsrath v Arten»: War'S Ihnen nicht leid um den Vater, a!S sie ihn nun er: neue Botschaft des VicekönigS an den König von Birma enthalt da» Ultima mordet hatten? — Angekl : Ah na. i bitt' Ihnen, alt war er ja eh' schon! tum: Entweder Durchlaß der Truppen EnalandS oder Krieg. Dem Corre fl,on schreitet nun jum Cer ör des unn.türlichen öobneo selbst. Ter Ange- svonb.-nt.-n brr -ynmbru CiVvfUt* miM intrAie tnnt bi# klaate benimmt sich in der ungenirtesten Weite vor tkinen Richtern. Er erzählt die sponven m ker „^omvav ^a.ette aus Madras zufolge tristt^vie Regierung beschichte des Zerwürfnisse» mit feinem Vater und die einzelnen Phasen de» MordeS im stillen schon die nöthlgen Vorbereitungen für den Krieg, schott tft, wie ,iemlich genau so wie sein Weib, nur datz er sich zu den Antworten noch etwas mehr er schreibt, die Intendantur angewiesen, die nötdigen Anstalten zu macken; nöthigen läßt al» diese». — Vorsitzender: Haden Sie schon vorher manchmal Streit schon werden Aerzte und Apotheker na® Madras berufen, Geschütze und Mu Schabt mit dem Cater ? — Na manchmal, nicht aber oft Schon im Jahre 1867 ha- nition an Bord grbrachl, $ran«poitfd>ifft brstclll und Nrrnqc Brfrblk rrlafitn, bül n<6" Handarbeit, „ - Gießen, den 15. Juli 1875- Großheizoglicke Bürgermeisterei A Bramm Donneistag den 22 Jnl' läßt Fr. Lampus von seinen Ackern unge- 3778) Große Auswahl in Filz-- Seiden- und Strobhüten in guter Qualität zu reellen Preisen. Carl Schmidt!., Hutmacher, Seltersweg 21. 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Juli, Morgens 9 Uhr anfangend, 'soll die Ernte von den Grundstücken deS !Chr. Jughard III., TheodorLotz Wiltwe 'und deS Georg Vogt, bestehend in Weizen, Korn und Hafer an den Meistbietenden versteigert werden, und wird der An fang am Seltersberg am Roth gemacht Gießen, den 15. Jult 1875. (3784 Fr. Müller. In cmpfci)h*nfcc Erinnerung bringe meine Sommer-Säckchen, Jacquets, Sommer Ueberzieher, sowie meine completen Anzüge in reicher Stoffauswahl. Anzüge auch nach Maß; Alles zu den billigsten Preisen. (3356 II. Weiner, Herrnkleidermacher, Neuen-Bäuen 84. schlagt zu Gießen, den 14. Juli 18/o. I A. _______ Küscr- und Hvlzwnarknlaacr 3616) Wegen Ausgabe meines ' CT KleidergejchäflS verkaufe ganz besonder- befindet sich jetzt im erkauften, früher Opperrnann'schen Hause Nocke zu bedeutend herabgesetzten (Neustadt). Außer selbst gefertigten Küferwaaren : Züber, Preisen, worauf ich ein geehrtes Pub-Wasch- und Badebütten, Fässer re., empfehle besonders alle lifum aufmerksam mache. Versteigerung einer alten Thurmuhr in Lieb. Montag den 26. Juli d. I., MorgenS 10 Uhr, soll die alte städti,che Thunnuhr dahier, die , aus vielen eisernen Bestandlheilen detteht,, ti nlil^r Mr(lDllCll Qn Ort und Stelle an den Meistbietenden - M-Vllt V V öffeii'.lich versteigert werden- (37W Lich, »en 16. Juli 1875. . Großherzogliche Bürgermeisterei Ltch- I h ring. 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Juli 1875, 6 Ihr Abends, im Clubsaale, unter gefälliger Mitwirkung des Herrn Kapellmeister Lux aus Mainz ,piimoforle) des Hofopenisangers Herrn Philippi aus Wies ba den (Bariton), der Frau Mathilde Weiffenbach (Alt) und V räulem Ma ne PfannmUller (Sopran) von hier, sowie des akademischen Gesangvereins. P r o g r a in m: I. 1 Erlkönigs Tochter, Ballade (nach dänischen Volkssagen) für Soli und Chor mit Klavier- Begleitung von Niels W. Gade. (Zum erstenmale.) II. 2. Hymne an die Jungfrau von . . . • • Franz Schubert, für Cello und Orgel (Harmonium) mit Klavierbegleitung bearbeitet von.....• . Friedr. Lux. 3. Arie: An jenem Tag etc. (für Bariton) aus der Oper: Hans Beding von......H. Marschner. 4. Gebet aus dem .Freischütz* von • • v- eher, für Cello, Harmonium und Klavier, bearbeitet von rr. Lu x. 5. g. Büchlein lass Dein Rauschen sein von . . Fr. C ursch mann. b. Wie gerne Dir zu Fussen von . . • Fr. Lux. (Lieder für Bariton mit Klavierbegleitung.) 1 3770) Sin Mansardenlogi- von 3 bis 41 3788) In Erwiderung auf den von Herrn Dr. A. Rosen- 3UMir' ’S » I Trt rg n. in rem hiesigen Anzeiger Nr. 161 einges-ndten Artikel, —377T) Der Laden in diene demselben hiermit zur Nachricht, daß der Einsender „ein ■new™:__. |W—: ncnorbatltcn AZause Deutsch-Amerikaner" seit dem Erscheinen seine- Artikel- in Rr. 160 2SS® ”»XÄ"il ...... -f«»»- 3-i,... .»««Ist. ~37S5) (fine g^.ti'nm°dnuo, tu öti o&fr pbnr Hamtltenlogis Diese Mutheilung bezweckt zunächst eme etwaige Annahme, daß zu |t>ctmicfbcn uuv kann derselbe durch sein Stillschweigen die logisä-. Au-führung de- genannten 6 »och ift an tu.« nia.S.mtii. b.utotu bezogen werden. H»rn accepttrte, zurückzuwetsen. ,«rmi,Iden__________Ä. 5, e [ ( 11 8781) Jn meinem neuer bauten ^aus e - S ÄÄ PSS Dmmslbte ainjCiacn. unb bat, ,u b-,t.dm^ jp[fltltT l....... - ■ Tft erste Stock unsere- Hause» stehen oeblieden und kann der Üigenihümer e^M-oh« I 33; b.fub.n, aua 3 s.nldbtn abbolen. S$P«b b. ».«htntr ®»mrrn unb Jtüd>« loon« X«U«r, Maniaib« ------- ------- Lnd Holzstoll 'st zu oerm'.then und kann (Ifcbrtcn Damen gleich bezogen werden. 5. , hierdurch die Nachricht, daß mit dem 2 den 19. Jult b. I. beginnt, ergebcnft eirladen, ____Moritz Gregor: » soon. ?lupuft wieder ein (furfuS im Unfertigen jungen Kaufleuten, welche dem fZ'fTfint noch nicht angedören, mit, daß derselbe 3582) Zn meinem teitder von Herrn DOn Tamenkleidern beginnen wird Ibcil- rEinen Mitaliedern eine nickt unbedeutende Bibliothek, Vorträge von Gelehrten Fabrikant » »oll n«bmr.inn«n mab«n um balbn« Ut.lbuna jm aL;m„r|rmtfl,t unb (3,fanÄun:ttld)t bittet. äjVaiUarbmftod ,u otimirthrn und im (, «aschmtrkragen mit gtanjen non Der Dvrttand. werben, k Schmit t. Unw.-v»«r. Äctuar. £^or ge6nfldn h.s ,ur l'abnbni Änfa.igS Sevlember an eine stille Famllie zu ver miethen Weidgaffe 98.__. —37b5l Der' untere Stock meines Hauictz, bestehend aus 2 Zimmern. Kabinet, Küche, Bodenraum und Keller ist auf den 1. 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Bitt«