ing (816 I cn °der 225,0« seu ,uä*n msn,z ’uflrfe“ Ober bai Wotftlfawtm f.0n9 drei $hQ|n btt diese Veuikl: ts viele Tausrndc " unseres AuchkL Zusendung im (H. 3521. r aus Wiesbadet iesbaden, (Celloi i Beethoven. Dann. L i m m. i Beethoven. reservirter Platz i 5 Mark, nicht iIusikaVienhanM Ihn ?rH. Rudolph x häuMen Ärbeiw htn wub nach ®tüb i bei Frau RechE 16 16 16 9 16 16 20 16 i 77-J 8^ s'M' hl wird flefudjt- g. 192, SeitenbA. cher sucht die rdc Chr-Daud. Sohn achlbai einem Teschäs jrling mlrel- stav^olli^ ’ I »2__ JÜirtit w-rd-"?." asst-____—-r chernrE^ ^en tzesucht' erben an*’ frdf »tertelfährlich 2 Mark »Pf.mtt vrrng(vloh». Durch bt Post bezogen »iereeljährlich 2 Mark 60 Pfenn'g. Gitßmcr Aiyngcr. ttrfd^int tätlich, mit Hh»- nabmc MonlagS. (LxprdiUon Tanzleiberp, Ltt. B. Rr. 1- Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kießen. Io. 4<>. Mittwoch dcil 17. Februar I8-L. flmtridier T!>eit. B e k a n n t m a ch u n g. Großherzogliches Ministerium des Innern hat der Direktion des landwirtbsckaftlichen Bezirksvereins Mannheim die Erlaubniß zum Absätze von Lsoseu im Großherzogthum Hessen für die V.rloosungen ertheilt, welche mit den im April und Mai l. I. in Mannheim abzuhaltenden Pferde- und Rmdvieh« Märkten verbunden werden sollen. Gießen, am 13. Febrnar 1875. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Röder. B e k a n n t in a ch u n g. Mit Bezugnahme auf unsere Bekanntmachung vom 17. December v- I. bringen wir hiermit weiter zur Kenntniß der Betheiligten, daß die nächsten Prüfungen in folgender Weise vorgenommen werden: Montag den 1. März und folgende Tage: für diejenigen, welche im Jahre 1855 geboren sind. Donnerstag den ZL März und folgende Tage: für diejenigen, welche im Jahre 1856 geboren sind. Montag den 8 März und folgende Tage: für diejenigen, welche in den Jahren 1857 und 1858 geboren sind. Die Prüfungen beginnen an fidcm Tage Morgens 8 Uhr dahier in der alten Kanzlei, Louisenplatz 2. Darmstadt, den 4* Februar 1875 Großherzogliche Prüfungs kommission für Einjahrig-Freiwillige. Pabst. Strecker. i^ror^waxTKrTCTnai nm— ii in Politischer Theiü Deutfcfjlanö. — Aus Konstantinopel wird Wiener Blättern telegrophirt, daß die Pforte Ucber dir Bildung der Reichs-Schuloder Mittwoch, wird stattfindkii müssen. verweilen. Der wich- emgetrcssen und hat im am Babnhofe anweiend. nern, Geheimeraih Heinrich Fischer, auf sein Rachsuchen, unter Bezeugung der Allerhöchsten Zufriedenheit mit seinen langjährigen treuen und ersprießlichen Diensten, bis zur Wicderstcllung seiner Gesundheit in den Ruhestand zu ver« sitzen, demselben auch zugleich das Ritterkreuz erster Elaste des Ludcwigs- Ordens zu verleihen. Se. Köngl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: Am 12. Februar den Hofgenchtsrath bei dem Hofgericht der Provinz gestellt. General Laserna ist in Folge der Niederlage abgesetzt, weil man ihm das Mißlingen des von Moriones glücklich inaugurirten Feldzuges zum Vorwurf macht. Moriones oder Jovellar werden das Ober - Commando über die Nord Armee erhalten. Der König befand sich am 10. Februar in Burgos, wo er einen Ministerrath abhielt. keuburg ernannt worden. Rath am dortigen Hofgericht befördert. t Darmstadt, 15. Februar. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben unter dem 10. d. Mts. geruht, den Ministerialrat!) im Ministerium des Jn- commnsion wird noch weiter zu befinden sein. Uiber das Gesetz wegen Bauten utb joi stiger Anlagen an der Jahde werden noch sachverständige Vernehmungen stattfind en. Im Uebrigen ist aus der^gestrigen Bundesratbs-Sitzung noch Fol- Oesterreich. Ter Kaiser hat bezüglich des Temissions--Gesuches des Einwirkung Camphauien'K Modificat'onen zu Gunsten der Eisenbahnen erlitten. Kastel, 13. Februar. Die Frau Kronprinzessin ist um 4 Uhr hier Palms Wohnung genommen; beide Prinzen waren Ort und Stelle verbrannt, um die Weiterverbreitung des Insekts unmöglich zu machen; der Boden, worin die Reben eingeschlagen waren, wurde sorgfältig ausgebrannt. Angesichts der furchtbaren Verheerungen, welche die Pbvl loxera in Frankreich anrichtet und womit sie auch unsere Gegend bedroht ist es Pflicht eines Jeden, der amerikanische Reben besitzt, davon gehörige-'Ortes Anzeige zu machen, damit die Wurzeln untersucht werden mib dann das weiter Geeignete erfolgt. (M. A.) Berlin, 13. Febr. Die Concurs-Anmeldunz über „Saling's Börsen' blatt" ist vom Stadtgericht wegen mangelnder Kosten-Deckung zurückgewiese, worden. Tie Befriedigung der Abonnenten erfolgt durch die Lieferung der „Neuen Börsen-Zeitung." Berlin, 13. Februar. Neber die letzten Ereignisie auf dem spanischen Kriegsschauplatz kommen jetzt einige aufklärende Nachrichten, die freilich noch manches dunkel lasten. Nach einer Depesche im „Daily News" hatte es mit der Niederlage der Regierungs-Armee bei Lacar folgende Bewandtnis Am Abend des 3. Februar gelang es den Carlisten, in Lacar, ei e Meile über Lorca, hinaus, auf der Straße nach Abarzuza die Brigade Barges zu über Wien, 13 Febr. ... ungar. Ministeriums erklärt, dastelbe nicht eher anzunehmen, als bis er die Neber- Berlin, 15. Februar Tie Regierung hat in dem diessäbrigen Etat die Zuschüsse für das Fürstenthnm Waldeck um mehr als 20,LOO Thaler, im Gan reu an 80,000 Tbaler, erhöbt. Tie Commission des Abgeordnetenhauses findet, daß die Zuschüsse, namentlich die Gehaltserhöhungen der Lebrer u. s. w., an fick nicht unaerechtfertigt sein wögen, daß es aber durchaus nickt zu recht- 'crtigei. ist. dem Königreich Preußen so beträchtlicke Zuscküste für ein fremde- Ländchen ohne jede Gegenleistung aufzubürden. Die Regierung hat auch schon den Beschluß gefaßt, den Vertrag mit Waldeck zu kündigen. — Fürst B'smarck wird, wie es heißt, schon gegen Ende dieses Monats nach seiner lauenbnrgiscken Besitzung übersiedeln und dort zur Stärkung seiner Gesundheit den ganzen Sammer bleiben. — Ter Mavback'scke Entwurf zu neuen Eisenbahn-Reglements bat unter -ÄttS Rheinhessen, 12. Februar. Im Herbst vorigen Jahres hatte (in Einwohner von Hochheim bei Worms von einem Manne aus hiesiger Ge ..... _ v .... , qcnb, der zum Besuche auS Amerika gikommen und nunmehr wieder dahinz gendes von Jntereste nachzutragen: Bescklcstcn wurde, für die lO-Uli'arfftiiae zurückgckehrt ist, einige Hundert amerikanische Wurzelreben gekauft und in seinemi die Benennung „Krone", für die 20-Markstücke die Benennung „Doppelkrone" Gärtchen zu Hochheim eingeschlagen, um sie im kommenden Frühjahre in Wein-jeinzuführen. Tie Wahl eines Mitgliedes für das Reichs-Oberhandelsgericht bergsbodcn ;u^ setzen. Rackdem der Dlrector der Welnbausection unseres land- fiel auf den Greßh.^ Hest. Hosgerichtsratb Biiff in Gießen. wirtbschastlichen Vereins solche- dieser Tage erfahren, ließ er die amerikanischen tigste Beschluß betrifft die Reform der Eisenbahn-Frachttarife. Reben sofort an Ort und Stelle unterjuchen und durch das Microscop fest- stellen, daß die Wurzeln vielfach von Phylloxeren (Wurzelläusen) angefresien und diese noch am Leben waren. Darauf hin wurden die Rebeii sogleich an rumpeln. Die Royalisten hielten die feindlichen Truppen für Abtheilungen der Ihrigen unter Moriones und mußten diesen Jrrthum theuer büßen. Sie wurden Darmstadt, 14. Februar. Ter Landtags-Abgeordnete, Bezirks-Straf- auf Larca zurückgeworfen und sammelten sich dort zum Theil wieder; Barges liebt«r Hcinzcrling dahier, ist zum Rath bei dem Hofgericht der Provinz Star irnirde verwundet und von seinen Leuten vom Schlachtfelde getragen. Die HofgerichtS - Astcstor Becker in Gießen wurde zum iRoyalisten büßten 500 Mann an Todten und Verwundeten, sowie Gefangenen, 'dazu drei Geschütze ein. Die Zuversicht der König!. Truppen ist durch diese Niederlage übrigens nicht erschüttert. Oteiza, Puente de la Reina und andere dem Feinde abgenommene Plätze werden befestigt. Pampelona ist ganz frei. Bekanntlich sind nach dieser Niederlage die Operationen einstweilen ein« «Ulli 1 01 V l UUl Vvll ‘ | * v* **'*'••■0» • _ j » • fc 1 l Starkenbiirg, August Weber, zum Ministerialrath im Ministerium des Innernsbeschloffcn habe, sowohl die Jesuiten auszuweisen, als auch der Thatigkelt der zu ernennen ; * Protestant.scheu Missionäre ein Ende zu macken. Demnach scheint die Verwen- am 13. Februar den vortragenden Rath in dem Ministerium des Innern, düng der englischen Botschaft fruchtlos gewesen zu sein. Geheimen Regicrni görath Dr. Bernhard Jaup, zum Ministerialrathe im Mini- Berlin, 14. Februar Die Gegenstände, welche in der gestrigen Bun- steriiim des Innern zti ernennen. ldesraths-Sitzung zur Verhandlung standen, sind nicht sämmtlich erledigt wor- Darmstadt, 15. Februar. Die Kronprinzessin des Deutschen Reichs ^den, zudem hat sick das Material aus den Aussck üffen noch in den letzten Tagen so ist heule, von Kaffel kommend, zum Besuche der Frau Prinzessin Ludwig gesammelt, daß mindestens noch eine Plenarsitzung, und zwar am Dienstag hier einfleh off en, und wird dem Vernehmen nach bis zum 19. l. Mts. hier' c ..... J **■“"'** k-' erstatten. Spanien. wegen dessen Einmischung in tu letzten Wahlen ausspncht. zur Berathung. wißdeit. des Verbot der Sonfi»eaiion von Privatei,enthum, welche» unter feindlicher Rleagc auf offenem Meere segelt; zeugung erlangt habe, daß und unter welchen Modalitäten eine Fusion mit dem linken Namen Kwang lm ernannt ist. hält man es für möglich, daß diese Bestimmung Eentrum und aus GrinUage derselben die Bildung eineS neuen KabtnetS möglich sei aufgehoben werten könne, wenn die junge Kaiserin. Witkwe — das Gerücht Pesth, 15. Februar. Auf eine Aufforderung des Miiuster.Präsidenten von idrem Selbstmorde hat sich nicht bestätigt - einen Lohn gebären uürde v. Ditto begibt sich Koloman Tisza heute noch Wien, um mit Ditto zu conse Alsdann würden zwei Kriserin-Wlttwen wählend der Minderjährigkeit des Kai- rtren. Letzterer wird über das Resultat der Eonferenz dem Kaiser Bericht ierS die Regentschaft führen. Mit Hinzur-Lnung der Beisteuern, welche auS Km flu»lant< eitert bei einzelnen ver» einen eingingen, Zinsen ic., ergibt sich al» Oesammtbaarrtnnahm« die Summ, von 12 9’R6M L Haler. Earlisten-Generals Dorregaray bei Gandesa gemeldet. Ottilien. 9tDill, 13. Februar. In der Depulirtenkammer stand heule die von Eairoli beantragte Tagesordnung, welche einen Tadel gegen das Ministerium i m ter teg u n c Frieden da» Hülf»V»rein » w esen «ehr und mehr,einer «rnßen Bestimmuna qemLH zu vervollkommnen und die keißanaen desselben van dem oberflächlichem Dilt ttantl I m a • zu befreien Do fern u» vertrauen ter Bevölkerung und der Regierung in etntfm Mabe er,tg,qen Dem ertivrecheud war der Ueimebif» zwi chen cfnrtrQat und frriwtüt-en -eiftunge» a/mzltch verwischt und di» Scncurrenz beider durch gegensemze» Verrraxen rollftLndig aafjiM beben. Wenn cer Idneg von t"7" 7| em Ridtnkampf war wie ihn tu Welt riet!eicht noch nicht gt'eden. le war a ich dir Ibingtat der i* Vaterland ZurLckgebliebe ebenso areheist Eein« nächst, A-if^abe ift eie Unterstützung ter Invaliden und der Hinter« bli ebenen tn bei der Verthe.dlguug de» varerlante» Selallenen und wenn auch bimn gegeu trübere Zeiten unendlich viel mehr von Gdtrn k » Rach» und Staat» <|ci » ° ° Baden 10,4« Sgr trch,n in Hessen auf den Kopf 13,1h Sgr .ltlchr unverdient iß darum die angenomiiien. 'Anerkennung, welche unierem Lande tn dem Hauptberichre de» Deutichen Ga*.:tab6eanl** durch n*.1, bLUlULL »In bee HütfSoeretn fät c a» s rohbrrz ogthum Heisrn war dn »titel ÄPinlüiitinopd, 7. Rebruar. Jn Schumla bat sich Rolgenbt« ». »»ft,f*t r.< »«.«->,<.«r.«. ,«,<»«, te> nt «4 tn In« (dxi «ha«" Süt framB« 3n«.nk»r d««snLahn Kamen, Simon, fa.bo : / lisch, wollte Hochzeit Inlten mit einer I , aber nennt ■ ,r die Hochzeitsgaste und die Verlobten warteten im Hause vergebens auf den »urde bttlgartschen i-seistlichen, nvldirr versprochen b-ute. zu kommen und tu (3be w,r:- -( l,r • einzusegnen. Uuterdeffen wurde es sehr lebendig auf der Ltraße, wo man eme - - - • - w * Ma sie junger Bulgaren in verdächtigen Gruppen zusammenfteben sah. Endlich gingen ein paar Franzosen, Freunde des Bräutigam», hinaus, um den Geist- lieben zu holen. Aber man siel über sie mit Knütteln und Mestern her und eben je über die Anderen, welche zu Hülfe kamen Dann wurde das HauS angegriffen, die Fenster zertrümmert, die Hofthür eingefchlagen, während die Braut ohnmächtig am Boden lag. Da erichicnen plötzlich zur Hülfe der Be drängten rasch vom Gouverneur ausgeboteue Bataillone Loldaten und machten mit gefälltem Bavonuet dem barbarischen Tumulte ein Ende. ES sind viele Verwundete auf beiden Leiten. u>»d eine strenge llntersuchuug, wozu auch der französische Eousul von Rustschuk erschienen »ft, soll stattfinden. Die griechischen Federn reden viel von bulgarischer Unduldsamkeit. Der Lachverhalt war aber einfach der daß die Braut bereits mit dem bulgarischen Lchulledrer oer lobt war und gegen ihr Verlödniß dem Fratizos'en die Hand geben wollt.. Daher die Empörung der Gemeinde, in welcher der Lchulledrer in großem Ansehen steht. Also handelt es sich weder um Religion oder (Scnfeifton noch um Rationalität, sondern man bat an einer Wortbrüchigen Volksjustiz üben wollen; wozu ein Rocht allerdings nicht vorhanden war. l£l)ina. ^biinqhiii, 14 Februar, lieber die Thronfolge herrscht uach Unge «N Raiuialien, t b an für die Heilrfleg, geeignet,n Ohgtnftinten gin«n dn. noch Getdwerkh bmtbntt, 5,25h 492 Lhaler. so das, di, C»r amml umm, tu kolvsiai, H^ i < ton 1b,686,273 Ldaler errnchi. Hiervon treffen auf tal Greßherzogthum Hffsen in baar .... 53H,HN5 Zbalcx an Naturalien . 396,663 , zusammen VJj,54h Ldaler Vermisstes. fiollailö. _ lm 7 ’ —— h t« s-.lt.» i«6«t General «eriammlun^ de» Hülf»v.r,in« tn S r o ß h e r, ° a t h u m £,utn obie- Umsierdam, 13. gebruär. Einer offldeflen L epeiche aus ÄtchlN vom le-t/n ti, hch, $rctert^t SSerlufte genommen Ter GesundhenSjusto.d ter boUdn- %£ dischen Truppen war wenig zufriedenstellend. t.» ih?4 foi0u, da» d„ rd,tlnahme cn t,n Zw,«r,n »,« verdn» die lebt ie», »,Huk« * «MM«. * V--i«. <■’ 7,,t ichiftreiiinden^evSlkerung zur Unterstützung d,r ,m Felde stehenden stimmen. Man glaubt, daß die National Versammlung die Entwürfe morgen Vanv»leuirturch sanitäillche Füriorgeunvturch Mitwirkung d,i d«, ft#< ! • u ° ter V erwund eien und Nranken bezeichnet. veratyen wiro. Zur Sireichun^ der großen Nufgab« fln» seit der »,nf,r Sonferenz (1863) bi» zur Vrüs» flinh l,ln : ’frfri Im 3 '!i • 3' wenn auch nur langam« aber t< : tz, Foxlschiikt, a« " 1 _ ks wurde inddesondere durch den Genfer Lvngreh »nd Sk . - vom «uau» London, 13 F at . er Königin Victoria ist nunmehr tic wu t rlckk ble dex'«x.,gsg,fang,m Loudon, 15. Februar. Tas Gerücht, Gladstone wolle ganz ans dem ' ■ *ym:VV ®ü.gn, ,i* um. Pw°n i-MM.., <»■ D., ........ «•■». “ '•Ät'ÄÄÄM',» WW.M* „Leipzig" ist bei ötartpoint auf den Grund geratden, jedoch gestern Abend material unterstützen; _ ° wieder abgekommen. Paffagiere, Post und Ladung sind geborgen. Graf Chaudordy wird voraussichtlich am Montag dem Köllig feine Beglaubi« Welche gicßanigrn Nksultat, durch die vethätigung dieser humanen Ideen erreicht wurden autigsschreiben überreicheti. Letzterer ist gestern Nachmittag in Valladolid an i"«i'dt sich au» dem Bericht de» deutschen vmrtal.s°mit^ gekounneu, wo er zuerst die Kathedrale besucht, nnd alsdann von dem B-.-onÄ des Ralhhauses die Besatzung besichtigte. Henle wird er in elvila, der letzten^^ntzern I9S,119 Lhaler UNV au» anderen Welttheilen 1,t’>O».5i3 rHaler, tevon I.I1-H039 größeren Station vor der Hauptstadt, eint reffen. lhaler all'in au» den vereinigten Staaten. Wo nur Deut'che waren baba-, ftc deitzcheueN — Die Rachrichten vom Kriegsschauplätze sind befriedigend. Die Trup- und so ist fast kein Lheil der dewodnten irr de Mit i„n,n «abtn zurückzedliebin. pen behalten ihre Stellungen; der linke Flügel steht auf dem Berge Esgulnza,« der rechte in Pueute la Reina. Äus dem Osten wird eine Niederlage deS die Regelung der vefugnisie de» oceupnenten Militär» in Feindesland über Person und ___ _ Ä .. , „ _ , . AA1. _ (5igenthum der Einwohner; Madrid, 13. Februar. Ein königliches Decret beruft 70,000 Mann tit Regelung tt» Volkskrieg» ; unter die Fahnen und fetzt den Loskaufspreis auf 8000 Realen (ungefähr die Norm,rung de» Vooie» der Kriez»g,fang«nm k., 1700 Mk.) fest. Der neu ernannte General Eapitän von Euba, Graf Valma« ^'°^ dm B,wei« iftfttt, daß die humanen Iceen d,» Hülf»v,rein»wesen» ihre Wirkung in !»•■ «..««»,, MU. WMM.;....... .......... in dieser Kolonie, und die Regierung soll diesem Verlangen zngestimmt haben. $t0^en Kriege immer mehr zum Bewußtsein und zur Anerkennung gelangt. Nach einem heute eintreffenden Telegramme des General-Capitäns Eoncha haben Analog dem großen Gedanken der allgemeinen Wedrpflicht und al» neuer Au», die Empörer unter Gomez eine Niederlage erlitten, welche ihnen 20 lobte und diele» Gedanken» soll im JhitIr'O { tr- *' flu'tcv °"t oi Zu beziehen durch Du Barry u. Co- in Berlin,W. 28—29 Passage (Kaiser Allgemeine! Nclonücrr Brkannlmachuagcn. Den Berkaus deö ehemaligen von 20 457 30 II. 3,64 2 „Submission für die Remise an der 840) unserem Geschäftslokal anberaumt, sollen üblicher Flagge auf d über Person unb 265 35 254 Mittwoch den 24. d. Mts-, Vormittags 10 Uhr, Berücksichtigung. Gießen, de:: 15 Februar 1875. diesigen Veterinäranstalt' unter Bezeichnung der betreffenden Arbeit schäfislocal eingcsehen und die Offerten von da an bis zum 24 , Vormittags 10 Uhr, eingereicht werden. Dieselben müssen verschlossen und mit der Aufschrift: 837) Folgende zur Errichtung einer Re- mise an der hiesigen Äeterinäranftalt Vergebung von Ban- nrbeiten. versehen sein. Zur Eröffnung der Submissionen ist Termin aus Großherzogliches Kreisbauamt Gießen- 1 , Holzapfel- bis zum Sonnabend den L P*11 >oütbe 9111 Submission vergeben werden. Unternehmungslustige wollen darauf bezügliche Offerten, gehörig verschlossen. Obcrhcssislhc Eisenbahnen. 836) Am i. April er. tritt ein neuer Tarif für den Personen- und Gcpäckoerkehr nach Bayerischen Stationen in Kraft und kann derselbe bei unserer hiesigen Billett expedition eingesehcn werden. Gießen, den 13. Februar 1875. Die Direktion. du Barry ersetzt in vielen Fällen alle Arzneien. Sie wird mit dem größten Nutzen angewandt bei allen Durchfällen und Rühren, in Krankheiten der Urmwege, Nieren krankheiten rc., bei Steinbeschwerdrn, entzündlichen oder krankhaften Reizungen der Harnröhre, Verstopfungen, bei krankhaften Zusammenziehungen in den Nttren und in der Blase, Blasen.-Hämorrhoiden re. — Mit dem ausgezeichnetsten Erfolge bedien! mit sich auch dieses wirklich unschätzbaren Mittels nicht blot bei Hals- und Brustkrankheiten, sondern auch bei der Lungen- und Luftröhrenschwindsacht. (L. b Wurzer, Medieinalrath und mehrerer gelehrten Gesellschaft Mitglied. Nr. 80,416. Herr F. W Beneke, ordentlicher Proscffor der Medicin an der Universität ihre Wirkung in seit dem jüngsten ib ali neun Äu6« e\ ä)ixenbt ®e> ifiuntz sdt die Berwundetei in t'rmchk wurdez itenb deS firuji ibeten möglichen tarn bin su bti%t\ttuen bin. bei einzelnen 'cw ne von 12,978,6^ n gingen ein, nci kolossale Höhe ton n in Stammholz - Versteigerung am Montag den 1. März dieses Jahres. Es werden ausgeboten I. im Gemeindewald von Groß - Rechtenbach, Diftriet „Langerain", „Arack- wäldchen", „Eigberg" und unterste Haide", von vormittags präcis 9 Uhr ab, 8 Eichenstämme II. Klasse 13,81 Festmeter, 39 „ III- „ 21,07 36 „ IV. „ 7,14 „ 13 Kiefernstämme HJ: „ 4,72 „ 33 „ IV. , 6,57 „ 57 Kiefernstangen I, U. und III Klasse. II. im Gemeindewald von Hörnsheim, Diftriet „Hörnsheimer Ecke," von Nachm'ttags l12 Uhr ab, 2 Eichenstämme I Klasse 5,40 Festmeter, in --------- -------------- ------ welchem die Interessenten beiwohnen können- : Später einlauiende Offerten sinden keine Marburg, sagt in der „Berliner Klinischen Wochensch.ift" 8- April 1872: „Ick werde es nie vergessen, daß ich die Erhaltung eines meiner^Kinder der foßvnannten „Hevaleuta Arabica“ (Revalcscidrej verdanke. Das Kind litt lm 4 Lebentzmonate an gänzlicher Abmagerung und fortwährendem Erbrechen, welche liebel allen Medieamenteu trotzten; die Revalesciere hat seine Gesundheit in sechs Wochen vollkommen hergestellt" — Nr. 64,210. Marquise von Brehan von 7jähnger Leberkrankheit, Schlaflosigkeit, ittern in allen Gliedern, Abmagerung und Hypochondrie. Nr. 79,810. Frau Wittwe Klemm, Düsseldorf, von langjährigem Kopfweh und Erbrechen. Nr. 75,877. Florian Köller, K. K- Militäroerwalter, Großwardein, von Lünen- und Lufttöhren-Katarrh, Kopfschwindel und Brustbeklemmung. Nr. 75,970 Herr Gabriel Teschner. Hörer der öffentlichen höhercn^Handes- Lehranstalt Wien, m einem verzweifelten Grade von Brustübel und Ncroenzcrrüttung. Nr. 65,715. Fräulein de Montlouis von Unoerdaulichkeit, Schlaflosigkeit und Abmagerung. Nr. 75,928. Baron Sigmo von lOjübriger Lähmung an Händen und Füßen ic Die Revalesciere ist vier Mal so nahrhaft als Fleisch und erspart bei Eiwach- Rit geloschen Hofs ni der Ge- markliNF Lang Göns. Der Vorstand der Gemeinde Lang-Göns erforderlichen Arbeiten sollen auf dem Sub- beabsichtigt, den derselben gehörigen ehema- missionswege vergeben werden: Iligen von Ritgen'fchcn Hof, bestehend in Mauerarbeit, veranschl. zu 618 M. 10 Psg., *2 ei item großen Wohnhaus, Scheuer und Zimmerarbeit, i!W ? Stallun,. ncbst Waschhaus, Hofraum und Dachdeckerarbeit, Galten 900 O'Klftr. oder 5625 O'Meter Schlosserarbeit, enthaltend, aus der Hand zu veikaufen. r *' Das crro&hntc Besitztbum, mit einer Mauer umgeben, liegt am Ort, und nur zwei Minuten von dem Mam-Weser-Bohn Hof entfernt, eignet sich also zu jedem Geschäftsbetrieb. Hierbei wird noch darauf aufmerksam aemacht, daß die zu irgend welchem Geschäftsbetrieb etwa erforderlichen menschlichen Arbeitskräfte in dem großen Orte selbst, wie auch aus den benachbarten Gemeinden gewonnen weiden können. Lang-Göns, am 2 Februar 1875. Großhcrzogl- Bürgermeisteret Lang-Göns • 614) Brücke!- 9 Im Jahr, 1873 zahlte der Hülfsverftn im Großhcrzogthum Hessen 34 Zweigvereme mit 1 4973 Milalndkin und 3735 fl. 6 ft. jährliche Beiträge (eine Verminderung von 866 Mltglie- kern aeacn 1872.) Zwetgvereinc b. find en sich in allen Orten von einiger Bedeutung, außer ' auffallender Weife in Mainz und Butzbach. Da» Vermögen des Hess. Vereins betragt 103,037 fl., 1 immerhin nur wenig für sämmtliche Zwecke, welche derselbe zu verfolgen hat und sehr wenig gegen die Mittel, welche z. B. dem badischen Landesverein und der Kauer Wilhelms-Stiftung ?Ul ^Letztere9 (in Vermögen von 530,023 fl. ausschließlich für die Unterstützung von Invaliden und HmterbUebenen. Der badische Verein konnte im Jahre 1873 bei fast genau fllcirbtn Gefecht-verlusten wie da8 Droßherzogthum Hessen 867 Falle mit 45,546 fl 46 kr unter stützen, während der Hess. Hülfkvercm aus den vorhandenen Mitteln im Ganzen nur 303 Fälle mit 12,351 fl. berücksichtigen konnte. «S ergibt sich aus tem HUtn, wie nöthig auch in diesem Gebiete noch immer -i, Privalwohlthätigkeit und ihre Steigerung ist und die Mahnung an Alle, Nicht nachzulasien in der Erfüllung der patriotischen Pflicht dankbarer Für orge für die Opfer beit großen nationalen Kriege«, die Invaliden und Hinterbliebenen der Gefallenen. Dem Vereine, der sich eine schöne aber schwere Aufgabe gestellt und unter der thatigen und umsichtigen Leitung feint« Vorstände« unter den gegebenen Verhältnissen die befriedigendsten Resultate erzielt hat, wünschen wir die fortdauernde regste Betheillgung in weitesten Kreijen, tomit daS Weck der Organisatton der freiwilligen Hülfsthatigkeit schon im Frieden gedeihe und em hoffentlich erst in weiter Ferne drohender Krieg nicht bloß da« Heer, sondern auch daö ganze Volk zu dessen Unterstützung bei eit finde. — !? 18« Xitel: m.i verbreitet werd» »"d glauben s den Umfang eer "nnsstis di, ,^gtsamm- Udtstehenden "d-r Pfleg. ^) bis zur vrüi, e Fortscklitt, ge, TlTfl0 vom SuM oner. ' Wittyttjonal ttle ®cit(junj auf § der fiindliihrn en, ja nock weiter ;r UriegSgksangei-- rvelter ungebahnt, ^unfähig werden, 'm svüen, daß sie 'eschlüsse aud) vom als welche insbe- ‘i alS seine Person Krofdorf, bestehend: a) für das Forstgehöft Krofdorf in Mauer-, Zimmer- und Glaser-Arbeiten, veranschlagt zu 442 M. 64 Pf. b) für das Forstgchöft Waldhäuschen in Mauer-, Zimmer-, Dachdecker- und Klempner-Arbeiten, veranschlagt zu 458 „ 99 „ c) für das Forstgehöft Salzböden in Dachdecker-Arbeiten, veranschlagt zu 738 , — „ getrennt nach den verschiedenen Kosten-Anschlägen im Wege der öffentlichen Weißbinderarbeit, „ „ 254 „ 50 „ Pläne, Voranschläge und Bedingunren können vom 22. b M. an in unserem Ge- an bim) I« ' ch! h‘5 n wül n" s». wWÄwt 5 1 f“1 J i l*«H“ dl schloselt/r - und nn^t'so ;S--" .bat derH g ein w HBflbDifirt wurden. Hierzu kommt noch die Zahl derer, welche in Folge von im Felde sich zu-, encaenen Krankheiten invalid wurden unb laßt sich darau« der Umfang der dem Hülssvereins Hbieiee «eziebung gestellten Aufgabe leicht ermeßen. Im Jahr 1672 wurden von dem Verein für Beihülfen an Invaliden und Hinterbliebene c«roäbTt 14970 fl. 30 kr., im Jahr 1*73 lllh9 ft. 15 kr unb wurden alle diese Be,hülsen nur nach sorgfältiger Prüfung aller einlchlagenden Verhallniffe gegeben und zwar je nach Sach- ,» »nttveder einmalige oder ständige (Heben. 3 L.rjt Unterfiükungen, welche sich in den Jahren 1H71, 1872 und 1873 auf die be deutende Gesammtiumme von 42,086 ft. 10 kr belaufen haben, erfolgen in allen zur flennimfe de« Vereint kommenden Fallen der wirklichen Bedürftigkeit, ohne daß es hierzu einer , aenen Anmeldung um Beihülfe bcdaif. Jedem Unierstützten wird bleibend em Vertrauensmann de« Vereins bestellt (m d.r Siegel der paeUjr loci), welchem die Verein-unterstützung zur lieber« Mittelung je nach vetürfniß eingehändi^i wirb und welcher den Verein in ständiger Krnntmß ton den Verhältnissen und itwaigen besonderen Anliegen feine« Schützling« crhäli, demselben , überhaupt in allen Lebensverhältniffen mit Rath und That zur Sette steht und hat sich tiefe »iriönlicbc Fürsorge al« eine höchy leginsreiche bewährt. Die Nützlichkeit derselben ist nament- li± auch hervorgctreten in der Belehrung und Verbeiständung der Invaliden und Hinterbliebenen I bä Geltendmachung ihrer gesetzlichen Pensionsansprüche, die bei gar Manchem auS Unbehülflich« kett Scheu oder Unkennimli der betreffenden Geietze und des emzuichlagenden Verfahrens, uw ; inbheben waren. Dasielbe gilt auch von Ansprüchen der Eltern Gefallener auf Reichspension, tzet Geltendmachung nachträglicher JnvaUditäis-Ansprüche in den leider nur allzuhäufigen Fällen, ! »o der Grund >ux Jnvalitttät in Folge einer innere» Beichädigung (meist Lungew und Herz-- krankheiten» zwar schon im Kriege gelegt wurde, dieselbe aber erst nach der Heimkehr eintrat, einer für Beistandleistung durch Vermittelung freier Badekuren oder in besonderen Fallen durch Anmeldung an den kaiserlichen D.sposiiionsfond ijme wettere Ausgabe des Hülssvereins, die Ausbildung von Pflegekräften ir Frieoeiiszeiten, ist zunächst dem Attce-Fraucn Benin übertragen worden und wurde demselben ,u awecke durch Beschluß detz Vorstandes und VerwaltungsrathrS vam Februar 1873 e um nie von 5000 fl. bewilligt, wie auch zu demselben Zwecke der von dem «liee-Frauen- vereiu übernommenen Heilanstalt Seitens des Eeniraleomtte deutscher Hülfsveremc in Berlin MU0 Thaler zugewendet wurden, mit der Bestimmung, daß diese Anstatt der fortdauernden Ausbilcung von Krankenpflegerinnen gewidmet wird und diese selbst sowie die Anstalt bei Aus: druch eines Krieges den Vereinen zur Verfügung gestellt werden. Der Hülfsverän legt auf das einträchtige Zuiammenwirken mit diesem Verein, welches im deutsch-französischen Krieg von der hohen Präsidentin deffelben, Frau Prinzessin Ludwig von Heften K. H., veranlaßt worden ist und so reich gesegnete Früchte getragen hat, das größte Ge, wicht und erkennt dann eine der Grundbedingungen für die Erfüllung ihrer großen gemein,amen Aufgabe in einem künftigen Kriege ö tibenfo erhalten die für die Krankenpflege bestehenden beiden geistlichen Genosienschaften, das Elisabethenstift und das Barmherzige Schwesternhaus, welche im verfloffenen Kriege ihr ge- sammt'S Personal dem Hülssverem zur Disposition gestellt hotten, ständige Beiträge zur «us< blldung von Pflegerinnen und hat der Vorstand deS Diaeoniffenhauses bei Gelegenheit der Zu- wendung einer Summe von 3500 Thaler von Seiten des deutschen Central-ComitdS des HülfS- Zufuhr vonSrieaS. I Vereins die Verpflichtung übernommen in einem Kriegsfälle sein gesummtes Personal, sowie Vo-- 9 fa;itäten und Material res StistS, behufs auSjchl'cßttchrr Aufnahme, Heilung und Pflege ver^ wundeter und erkrankter Krieger dem Hülssverein zur Verfügung zu stellen. Ferner gehört noch zu den Aufgaben des HülfSverems: Veranlassung der Bildung von EanilätScorp» sowie, sowcti nöthig im Einverständniß mit den Militärbehörden, überhaupt alle Vorbereitungen für eine möglichst umfassende sanitätliche Hüifeleistung für den eventuellen @>feflrap(jt("d)e vepefchen. Versailles, 15. Febr. Die Nationalversammlung beschäftigte sich heute mit der Angelegenheit der an bonoparttstische Beamte bewilligten Pensionen. Seitens der Linken wurde behauptet, daß in der Angelegenheit ungesetzlich verfahren sei. Der Minister des Innern wies dem gegenüber darauf hin, daß ähnliche Pensionen im Jahr 1848 verliehen seien, erkannte indeß an, daß Mißbräuche stattgefundcn batten; er bereite Maßregeln vor, welche diesen Miß. bräuchen für die Zukunft vorbeugen .sollten. Die Versammlung beschloß, den Antrag der Linken aus Revision der bewilligten Pensionen in Erwägung zu ziehen, behielt sich im Uebrigen die Abstimmung über die verlangten Kredite für so lange vor, bis über den Revisions-Antrag endgültig Beschluß gefaßt sei. Paris, 15. Febr. In dem Proccß Wimpffen contra Cassaznac hat der Assiienbof den Letzteren freigesprochen. Berlin, 15. Febr Der „Reichs-Anzeiger" publicirt die Ernennung des Obertribunalraths Pierhaus zum Präsidenten des Frankfurter Appellations- gerichts Rio be Janeiro, 15. Febr. Der päpstliche NuntiuS am hiesigen Hof, Msgr. Ferrini, ist am gelben Fieber gestorben. LtUen Äranfen Kraft und Gesundheit ohne Me- btcüi und oh »e Kosten durch die Heiluahruugr WMM Ä Seit 28 Jahren bat keine Krankbeit dieser angenehmen (ffesundheitSspeise widerstanden und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und ohne Medicin und ohne Kosten bei allen Maaen-, Nerven-, Brust-, Lungen-, Leber-, Drüsen, Schleimhaut., Athem-, Blasen-und Nie,enleiden, Tuberkulsse, " n-indiucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung, Diarrhoen, Schlaflosigkei Schwache, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwirdel, vlutaufsteigen, Odrenb en, Uebelfeit und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft. Diabetes, Mela lie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht: auch ist sie als klkahrung f Säuglinge selbst der Ammenmilch vorzuziehen. — Ein Auszug aus 80,000 Certifieattn über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Eertisicate vom Professor Dr. Wurzer, Herrn F. W Beneke, ordentlicher Professor der Medicin an der Universität Marburg, Medieinalrath Ur. Angelstein, Dr. Sboeeland, Dr Campbell, Professor Dr. D^ds, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise be Brehan und vielen anderen hochgestellten Personew, wird franco auf Verlangen eingesandt. ( Abgekürzter Auszug aus 80,000 Certificaten. Certificat des Medieinalraths Dr. Wurzer. Bonn, 40. Juli 1852. Reruleeciäre 23 „ HI 16,09 III. im Gemeindewald von Lützellinden, Diftriet „Aspenzahl/ von Nachmittags 3 Uhr ab, 4 Eichenstämme 1. Klaffe 12,85 Festmeter, 8 „ II. , 15,53 3 „ HL , l/>7 Außerdem kommt einiges Brennholz zur Verfteigerung. Tas sämtliche hier aufgefühne Holz liegt nahe zusammen und in guter Abfahrt. Niederkleen, den 15. Februar 1875. Das Bürgermeister-Amt f Hardt. 830j Verschiedene Reparatur-Arbeiten an den Forftgehöiten m der Obersörfterei 5^ £tnht^r^n7tPn^nuä der Sitmna vorn 11 d. M. senen und Kindern 50 Mal ihren Preis tn anderen Mitteln und Spelsen. ä ÄÄftÄ Ä" SÄW -ufe Ä ZU beüebcn »ur» Du Bur., u. Go. in B-rlin.W. 23-29 (Kui,-, (ytr. 38 dks ®. »njj tu ein weri 9 n n 8 ' - _ , . Mark feRqeicnt wor- Gallerte) und 1t3—164 Friedrichstraße, und bet vielen guten Apothekern, Droguen- di- Pfründen beider Loberfchen Stiftung von 1oO fl. auf je 260 Mart Mtge.etzt wor f Delicalcffenhändlern im ganzen La ide. In Gießen bet Müller 4e Schwager den sind. Montag den 22. Fi Morgens 10 IV ^4 Emil »Fischbach Medibinalratd Dr Wernher Set, Z ö r b- 832) Emil Fischbach. Die II. Donnerstag den 25. Februar d. I.. empfiehlt <-g. H ilft. II eitlig. Ulli) 20 n N (581 - Herder am 25. Fe r G. Zulicr v neuer uc bereiter FtiicrlWsiDiral. Auobruch einet Brandes, sowie seine leichte und gefahrlose Handhabung. wie brürfedobnf von 6 hr. D audi hmn unentgrlbl ch odgefahren werden bd Friede Terkor, Hard». (Bf (br^our*. 3 "Sehe ft’»»; jenen nach 170 116 340) 9500 ÄBL 16 16 16 9 16 16 20 16 4 empfiehlt 49.1) empfiehlt 499- ^hampignouS, O'apern, (Zitronen, drangen, Tafelrofinen, Tafclmanbeln, Ital Haselnüsse, in naS, Pfirsiche, Pistolen, doppel'- . . . Pistolen . . . r »QänbiMie fi. lu-^tfieff. Der Kreisbaumeifter: Scheepers rebruor, dr. 679) Dieser Löschapparat übertrifft an Leistungsfähigkeit durch seine neue verbesserte Constrnction alle die bisher von deutschen, englischen Arüiibti ®iej 83.3) Nadical-B«r der Trunksucht fu- rirt mit oder ohne Wi'sen deS leranken 3u liuS Iaggeielle. Dro^uist in Oluben (Preußen). und französischen Fabriken aufgekpmmenen ähnlichen Apparate, und hat gegenüber den Vortheil, dasi das Kohlensäure enthaltende Wasser selbst jahrelangem Stehen noch mit ungeschwächtem Drucke arbeitet. Die Wirkung deS Apparate- gegen -ic intrnsivstcn /nur von Spiritus, Petroleum, Lheer, tack oben festgeietzten Zeit einzusehm Wetzlar, den 10. Februar 1875. Die Zusammenkunst und der Anfang sind jedeSmal Morgens 9 Ubr am Haltenröder Bicinalweg niiebit bei jhonnu. Lich, ben 15. Februai 1875. Owoßhermögliche Bürger meinerei Lich. 3 b r i n g. , Stunde deiwohnrn. Kosten Einschläge nebst Bebingungen finb sowohl in ber Amtsstube ber Cbtn förfterei Kroibors, oll auch bei dem Unterzeichneten in ben Morgenfiunben bis zur Rmtr. Kiefem-Prügeldolz, „ „ Stockh.lz, Wellen „ ReiShotz, „ Buchen - unb Weichreisholz (Durchs»'. nungSwellen), Schichthau'en Autzreisdolz. Z7h) Vump en und Knochen. Werg unb Metalle kenn LouiS Nothcnbcraer Neuenweg 193. 415j l er untere Stock mrmes Haukes an der (Hiünbergerstraße. bestebe?b nutz 3 Simmern unb allem Zubehör, sowie auch t’fnbeftdU ist zu vermiethen unb pr 1. April iu belieben. brauch ber Waschküche, zu vermiethen. H. Völker, Weißbinder, Grünbergerstrotze. 26-30 26—30 46-51 80-85 17-20 2b») Durch «mufliing Gropttrzogl. Minister,ums dcs Iiinrru vom 6. Mai a. c. sind die Pfandbriefe des unlerzeichnetku Bodei- credll.JnüilutS nunmehr auch zur -li legunq von Gemeinde-, Kirchen- und Llfiunqöcarilalieu im Großherzoftlbnm Hessen jugeloffen. Wir beehren uns bekannl zu geben, daß wir für die Provinz Cbcrhcffcn die: 838) Dreschmaschinen mit Putzwerk und Köpei, verichiebene Sorten Häckselmaschinen und Pumpen. Ncpaiaturin an Spritzen unb allen Maschinen besorgt i» b r- Heil, Lan^sborf. * 4*3) Nöcke^^IackenT^inderkleidchen u bergl. von Druckzeng «owie in allen wollenen Stoffen sind stets fertig zu hoben bei Schneider Münch in ber Wallkhorstratze *bei Herrn Seiler Hudn. rc. ;c. sind großartig, weil die mit einem koloffaleu Druck ausströmende Kohlensäure sehr erstickend auf das Feuer einronft. Außerdem ist die immerwährende Schlagfertigkeit des Apparat- beim ,Xdfl! ta Unttnuch €mt Ttrf60 ««) Mansarde mit Ca^i iet ohne Möbe'. ioiort ui orrmiether. NLberrs bei der Uhr b. ^l. Vs 77—82 57-62 K5-90 .Holzvcisteigerung im Grost-Ll bener Weineinbtwalb 2i» Francs Stücke bo m ' En ritsche Souv er ei, ns Russische JmrmaleS Dollars in i*plb München, im Jnnl 1873 Sfiddfiilsfhe Bodencredhbank Holzversteigerung. 839) Im O)em»indewald der Stadt Llch. Disnict Äro au unb Kleinhäuserberg, zu nächst des Bictnolwegtz von Lich nach Hattenrod anfangend, sollen versteigert werben I. Mittwoch den 24. Februar 1875: 295 Kiefern Stämme von 16 bis 27 (£mtr. Durchmesser, 10 bis 16 Meter Länge, 94 llubmtr haltend, 470 Kiefern - Starren , 9 bis 14 (^intr. Durchi esser, mit 71 Oubmfn, besonders zu Grubenbolz geeignet; • Agentur der Bank für Süddeiilselilaml in Giessen mit dem Verkauf unserer 4*/2 und 4 %-fien P'autbriefe deaufttavi (26 haben - flhfrr £iiup. Deutsche rransallontlscherampfschiffsahtts liiesellschaft. Direclr Postl» mpfsch ffrahtk zwilchen Lcügedotenes. (Champignons, (sapern, Trüffeln, Oliven, Hummer in Dosen, (Laviar, franz. Senf, Eingemachte (Erbsen, Nurdlne* a l’liulle, Sardellen, (ringemachte Fruchte, 8rtt) Em Lohn achldarer Ellern kann in meinem Geschäfte baldigst als Lekrling eiulielen. (Gustav L o l l i n. von der Anglo Swiss cond. Milk Comp. in Cham, per Büchse 80 Psg. empfiehlt Emil FIbcIiImclt. Anzeige. 831) Die verfallenen Pfänder müs* sen längstens bis zum 1 März d. J. prolongin werden, andernfalls dieselben zur äffentlichen Versteigerung kommen. ft« Grünebaum. Verlii f^ntn Im: P* tznW forMct^ ttyfn Hrmff Berlin lnkval t« s e* tit >t Ufrn, ittdnt. .-dtTKfen, fi hoga. Verlin ™ ÄJd)fohn a Btrlir «Wum ten t vLhnr M "Lätze ( £**? b« ^öer n!d) 5^kkfr fin, reifcfI» da tUtrn- an t, *3f ton f( Wittnini-Kiitrr'nülniiifls-Vfrrin. Mittwoch den 17. Februar, Abend- 8 Ubr: ® c ii c r a 1 t> c r f a m in I ii UN Local des Herrn z. Führer. Tagesordnung: Rechnung? .blage Vorstandswahl. Abänderung der §$. 4 und 21 der Statuten. Umrechnung der Gebalte. ^>4) Arbeite» im Weitz,eugnäben mrt der Matchme) nutzen in unb nutzer ins Haute angenommen Zu erffagen bd Herrn Noll, Fudengoffe soll bei bem Braunsteinbergwerk nachoer- zeichneteS Holz öffentlich versteigert werben, als: 36 Rmtr Buchen-Scheitüolz, 110 , (Lichen-Prügcldolz, 62 , Stockholz, 1600 Wellen „ Reishoiz, Ltamm olz: 22 Eichenstämme von 15 ds 36 Eentmtr. Durchmesser unb von 3 bis 10 Meter Länge Gross Linden am 15. Februar 1875. (Arotzherzogl. Bürgermciueret Grotz Linben ’°®,e In Mainz der General Z^rrt Kd. Ilumnnn O.-rmflitcrrlch 1 UI d In Bietzen ber Haupt - Agent E. W Dietz Briefe unb relegramme ebrc firt man: „Adler - Linie Hawdorg.^ b I inn ej |l4?rt persi m nnn । e;.t. m » fc’L®? xs.,, r 4 ,8 f .• '°-s &*??• L« 20. Februar er., Vormittags 11 Ubr, ! ®°) 3n n™rrbnc:tn nnfmbm und dtt 8iöffnurg bnfclbm jur °d«n,mnnnln. d^un tiinnf nrtmrthnt rt_ • <' . • "• ^n^nd^er?au^o^gedrouch!m Eiegenständen . Ra ke, Hosen, Stidel, Hem» ben, Notzüaar, e8filunt,6paplrr, Flaschn, ic Louitz Nöthenberger. Neuer wrq 1S*3 Holl. Häringe, Sardellen, Sardinen, sic kern ai.dcrco Löschnuktel gewährt, ein nicht zu unterschätzender Vorthetl. In der Schweiz sind tiefe Apparate seit einem Jahre maffenbaft verbreitet und sind uns schon über mehrere Brände, die damit unterdrückt wurden, außer» ordtnilich günstige Zeugniffe zugekommen. Die Basler Ffuerversicherungs-Gesellschast, die Wirksamkeit deS Apparats anerkennend, empfiehlt ihren Versicherten die Anschaffung deffelben und will dies sogar unter llmständen zur Bedingung machen. Proipecte und Preis«(Soiiraiitr versendet die unterzeichnete General» Agentur gratis. M a n n b e i m, »m Februar 1875. Dürr K» Müller. M. 5. N. 640) Für e:nen jungen Mann, welcher deNenS emproblen werben kann, wirb eine Stelle ole('ommib in einem »oliden TetaiL geschärt aesucht. Briefliche Anträgen ver» mittelt die Exved. b. Bltts. Hamburg »„» Newuvrt vermittelst der prachtvollen unb schnellen d bei der Oop. b. Bl 153, din junger Monn mit guten Schul« kenntmssen kann in ein diesiges tina-oe« ^eiaäiT unter günstige« Bebingungen wsort als Lehrling eintreten. Näheres bei der Epveb b. Bl-______ 447j Tüchtige zreber sucht die Tdür- entsernt in 3 dis 4 Stunden vollständig schmeri und gefahrlos - ebenso sicher beiei« jtiol Bleichsucht, Irunffudit Magen iframpf, Flechten aller Art unb epilep» tische 5ttampre — auch briesttch: (337 (II 024" ^olgt. Hrjl |u (froppenfiebt »Prcutzen >. '§>cinuetl)uußen 814) Der untere Stock mcincS Hames, de't hend auS 5—6 Zimmcrn nebst Zubehör, ist per 10. Mai ui vermiethen _____IV Bersch, ANcenstratze 7'.<8) ffin möbltrtes Rimmer auf sogleich ober ipäter zu renntetben. Ilicenstraße 101. M'Miarde ftrnbiivn zu Stückfaß unb alle sonstigen Sorten empfehlen (605, Heinzer ling u Xrtb u6 _____________porm. (^ 0. Wmb.cker. Tafelrofinen, Tafelmanbeln, 3tal. Haselnüffe, Tafelfeigen, nlO) (hn rreunbitd) moblirte* Rimmer| 431) (*in mit OfU IWiClam D. 16. Botkennlniffsn versehe ner lunger *O) (fin mödlirtrS Zimmer zu vermie Wltb öllt hüf (?0mpl0ir fben. ,YrjEfiH-rritrc>:e - tuet diesigen Kadrlkgetchafls als. ^34) 34 suche ein HauSmäbchen zum her ^ip d. Bl tItiiiireiA n 25. März. LouiS Hornberger, rinjurriqp U. AlicenstraKr 7v9) Qin Mädchen, welche^ kochen kann Vtrbfiten, iru aud> im J.'äbrn unb >-ü tin a KKL* ’S«??.! "f* fu *u». *ä*?'V'le»”b" -,, wäriH gesucht. Näheres bet Frau Web. —x—;— ---4 '""wann Müller. ........ 702) ^.lusknrcht wirb gesucht Ncuenweu B 192. Sfitenban.