1875: er. 1 r Uhr. tret! »IfTtetj^rU* 2 M-'k 20Cf. mitBringrilc^n. Tut* bk Post bezogen eimcljabilt* 2 Mart 60 Pfennig- Gießener Anzeiger. •ifÄrlnt ttiflUd), mit lu»- neLme Montag-. Vfttfcilton: ed?uirtTQb<, r t. U. 9ir 18. Anzeige- und Zünisßlntt für den Areis Hießen. ie". and. i k. win. M an hn $roln ontag MtnbS i® donnerstags Vbch und „Schön Elle-' Aufführung fomnii- Borstand. u»q. Production k: p zum Einberi enklichen Figuren x. las aufmtifiam. L 8-10 Ubr. ergebenst Hüller bald tviiitr ar, ' and meld' fit ■' ,t könnt nitht kk würde zefie», rer’m Ertenrm'k i lacht Ent geM mit i« ^on' 1< He». 267. Dienstag den 16. November 1N75. Amtlicher Th eit. Bekanntmach u n g. Nachdem durch Allerhöchste Entschließung vom 1. l. M. der Großherzogliche Polizeirath Nover auf sein Nachsuchen penfionirt und der Polizei- Eommiffär 1. Elaste bei Großherzoglichem Polizeiamte Darmstadt Wilhelm Fresenius zum Polizei Commissär 1. Elaste bet der Polizeiverwaltung der Provinzial.Hauptstadt Gießen ernannt worden ist und letzterer seinen Dienst dahier am 13. l. M- angetrcten hat, so wird die- hierdurch zur öffentlichen tkcnntntß gebracht. Gießen, am 15. November 1875. Großherzogltches Kreisamt Gießen. __v. Röder. Gießen, am 12. November 1875. Betreffend: Die Rechenschaftsberichte der Wtesenvorstände pro 1875. Das Großherzogltche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien Beltershain, Burkhardsfelden, Garbenteich, Göbelnrod, Lauter, Londorf, Mainzlar, Nieder- Besstngen, Ovenhausen, Rabertshausen, Reinhardshain, RüddingShausen, Saasen und TreiS a. d. Lumda. Wir erinnern Eie an die Erledigung unserer Verfügung vom 15. October 1875, im Anzeiger Nr. 243, binnen 8 Tagen. ____________________v. Röder._____________________________________________ Gießen, am 13. November 1875. Betreffend: Den (Sntnnirf eines Gesetzes über die gewerblichen HülfSkassen, hier statistische Erhebungen über die Verhältnisse der Sterbe-, Invaliden- und Wittwen-Kassen, sowie der sonstigen Anstalten ähnlicher Natur. Das Großberzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises, mit Ausnahme Großherzoglicher Bürgermeisterei Gießen. Wir beaustragen Sie alsbald und länaftenS innerhalb 5 Tagen nach Empfang dieser Verfügung zu berichten, wa« für Kassen der oben genannten Arten in Ihren Gemeinden bestehen, welchen Namen dieselben führen, wie viele Mitglieder sie zählen, wie hoch sich daS Vermögen der Kasse beläuft, ob sie bestimmt sind für die Arbeiter eivtelner gewerblicher Etablissements, oder für Mitglieder gewisser Vereine oder Gesellschaften, oder ob leine derartige Beschränkung des Mitgliederkreises besteht. (Soweit Sie in der Lage sind die Statuten dieser Vereine einzusenden, wollen Sie dieselben Ihren Berichten beilegen. ____________________ ____________________________________________v. R ö d e,r. _______ Gießen, am 15. November 1875. Betre ff end: Die Aufnahme de» Erndteertrags im Jahre 1875. Das Großherzogltche Kreisamt Gießen an die (Hrvßherzoqlichtn Bürgermeistereien. Wir erinnern diejenigen unter Ihnen, welche unsere Verfügung vom 20. v. Mts. noch nicht befolgt haben, an Erledigung derselben mit Frist von 3 Tagen. v. Röder. politischer (Etjeii. Jahresbericht der Großherzoglichen in Gießen für das Jahr 1874. Handelskammer«einer Zweigniederlassung der mit dem 1. Januar n. I in's Leben tretenden Reichsbank zu veranlassen. In Folge dieser Eingaben ist uns ein von uns bereits veröffentlichtes Schreiben des königlich preußischen Hauptbankdirectoriums zugekommen, worin uns mitgetherlt wird, daß die Einrichtung einer Agentur (Fortsetzung auS Nr. 266 d. Bltts.) 8) Oesfentliche Lasten und Abgaben. Hier beschränken wir unS diescS Mal darauf, uns für die von einer Reihe von Handelskammern bereit- beantragte anderweite und unserem neuen Münzsystem bester entsprechende Normirung der Wechselstempelsteuer, sowie wiederholt für die schleunigste Beseitigung deS Handel, Industrie, sowie den Verkehr im Allgemeinen sehr belästigenden OctroiS au-zusprechen. dahier in Aussicht genommen sei, wenn es gelinge, eine zur Uebernahme der Agenturgeschäfte geeignete Persönlichkeit zu finden und schließen wir hiernach den gutachtlichen Theil unseres Jahresberichtes mit dem Wunsche, daß eS der Bankdirection gelingen möge, einen tüchtigen Agenten für unseren Platz zu finden, und daß demgemäß die zu errichtende Agentur der Reichsbank recht bald in'S Leben treten möge ♦). II. Berichte über Thatfachen. 9) Locale Anstalten und Wünsche, s. Lagerhaus. Die Lage der einzelnen hauptsächlichsten Industriezweige unserer Stadt ergibt fick auS nachstehender Darstellung. Hier haben wir in erster Linie die immer dringlicher werdende Lagerhaus, angelegenheit zu erwähnen. WaS den Stand derselben betrifft, so fanden hierüber im vergangenen Jahre sowohl wie tm laufenden wiederholt Conferen- zen zwischen einem hierzu besonders abgeordneten Vertreter der Großh. Regier rung, unter Zuziehung des Großh. Hauptsteueramts Gießen, sowie Vertretern unserer Stadt, der Handelskammer und der Ecsenbahnverwaltungen statt. Zu nnem definitiven Resultat konnten dieselben aber bis jetzt um deswillen nicht gelangen, weil die Entscheidung über den Platz, auf welchem daS allseits er- strebte Lagerhaus errichtet werden soll, nicht eher endgiltig getroffen werden kann, biS auch über die in den diesigen Bahnhöfen dringend nöthig gewordenen baulichen Veränderungen und bezw. Vergrößerungen Beschluß gefaßt ist. Da diese Beschlußfaffung wohl kaum mehr lange anstehen kann, außerdem aber alle Interessenten über die absulute Nothwendigkeit der Herstellung eine- Lagerhauses einig sind, halten wir uns zu der Annahme berechtigt, daß die in dieser Angelegenheit in unfern beiden vorjährigen Berichten geäußerten Wünsche einer baldigen Erledigung entgegensehen und die sowohl von Seiten des Hauptsteuer, amts, der Stadt Gießen wie auch unserersetts in dieser Richtung ftattgehabteu Bemühungen somit von Erfolg begleitet sein dürften. b. Errichtung einer Agentur der Reichsbank zu Gießen. Wir haben durch Eingaben an das Reickskauzleramt, da- Großh. Ministerium des Innern, sowie auch an das Hauptbankdirectorium der preußischen Bank die erforderlichen Schritte gethan, um am hiesigen Platze die Eröffnung Tabak- und Cigarrenfabrieation. Das die Lage dieses bekanntlich ältesten und bedeutendsten Industriezweiges unserer Stadt betrifft, so hatte hie Cigarrenfabrication 1874 im Allgemeinen mit mancherlei Schwierigkeiten zu kämpfen. Insbesondere stieg ein großer Theil des Rohmaterials in Folge von Mißernten und kleinen Zufuhren während des vergangeiien Jahres fast anhaltend, jo baß schließlich die gewohnten Preise des Fabrikats in keinem richtigen Verhältniß mehr dazu standen. Letztere in die Höhe zu setzen war aber nicht durchführbar, weil die Nachfrage nach Fabrikat im Allgemeinen abgenommen batte. Der Grund hiervoit dürfte wohl im Taniederlwgen manches anderen Geschäftszweigs zu suchen sein. Die Arbeiter jvieler anderer Branchen waren durch Lohnherabsetzungen genöthigt, sich in ihren Ausgaben Beschränkungen aufzuerlegen und so mag für die Cigarre bei Manchen kein Geld übrig geblieben sein. Diese Annahme dürfte um so mehr gerechtfer« tiflt erscheinen, als der Absatz von Sch*eidtabaksfabrikaten gerade in den Haupt- diftricten der Arbeiterbevölkcrung em ßotterer war als vorher, woraus der Schluß gezogen werden muß, daß der Arbeiter vielfach statt zu der Cigarre, zu der billigeren Pfeife gegriffen hat. Der vorstehenden allgemeinen Lage dieses Industriezweigs entsprechend war denn auch, wie wir aus den uns von einer Rei. t von Firmen dieser *) Nack Abschluß uifere8 Berichts vernehmen wir privatim, baß die Stelle eines Agenten der Reichsbank besetzt worden und hiermit die Errichtung einer Agentur definitiv gesichert ist. o f a I । o t i ). (Fortsetzung folgt.) NerwtsckteH. tritt für die Noth der Eisen-Industrie in Obafcfcltfkn ein und berichtet. ba 59 2)t 3) (* finntn tifnft hirsiztn 6i B. wtUijd, C. •W v. E. tum, i: F. ilt die Fabrikation rt«p. da» Blasen der ver'chic?ensicn Zbtrtflrrattni :c. flm oller, meisten iit bad Spinnen von sog Locken. unt> Äollgla« her: anubeden und ist dasselbe wobl nur durch den Augenschein begreistich zu machen. §üt unsere Schuljugend wäre diese Gelegenheit zu benutzen um ste mit der Glasindustrie einigermaßen vertraut zu machen. Ofynnin A. Frankreich. Paris, 13. November. Der „Moniteur" bespricht die russische Politik in der orientalischen Frage. Da« Blatt bebt dabei hervor, daß diese Politik durchaus keine Veranlassung zu Besürchlungen für die Börse und anderswo biete. Seit dem Jahre 1871 habe Rußland oft so überzeugende Beweise seiner Friedensliebe und seiner einflußreichen Bemühungen für die Erhaltung deS Frie denS gegeben, daß es ungerechtfertigt wäre, ihm zuzutrauen, es wolle ver Wicklungen tm Orient berbeiführen Der „Moniteur" schließt damit, daß rr sagt: Der gnede Europas sei gesichert durch den guten Willem oller Mächte, und gewiß Rußlands, welches zu dessen Erhaltung so viel b,»getragen habe. Pari», 13 November. Viele Deputate beabsichtigeri. nach der ve rat düng des Wahl. Gesetzes die Diskussionen abzukürzen und im December abzureiien. Versailles, 12. November. Die National'Versammlung genehmigte bei fortgesetzter Berathung des Wadl Gesetzes die Art. 15 bis 21 deflelbrn. Em Amendement. wonach die Deputieren ihr Mandat ohne Entschädigung ausüben sollten. wurde verworfen Montag wird die Versammlung in die Berathung de« Maires-Gesetzes ein trete». Der Iuftizminister Dufaure legte den Preß Gesetzentwurf vor. dessen Inhalt mit den bekannten Angaben der Blätter über einstrmmt. — Das gestrige Votum betreff« des Abstimmungsmodus bat einen großen Eindruck gemacht. Die Konservativen sind jetzt mit der baldigen Auflösung der Nativmal Versammlung einverstanden. Versailles, 13. November. Die National - Versammlung bat in heutiger Sitzung die zweite Berathung des Wahl-Gesetzes tu Ende geführt. Die D'scussion der Frage wegen der 29ädlbarke,t der Osficiere der Territorial Armee wurde bi» zur dritten Lesung anfgescheben. und ferner mit 350 gegen 316 Stimmen beschlossen. daß daS Wadl'Gesetz auf die Solonieen ke,ne Anwendung finden. sondern ein besonderes Gesetz die Vertretung derselben bestimmen solle. — Die Gruppe Lavergne bat den Beschluß gefaßt. die Vertagung der Bera- thung über das Maires-Gesetz zu beantragen. 8pan(eft Barcelona, 11 November. Gesterrn stellten sich 285 Earlisten und baten um Amnestien i»g Deutsch tanv. Berlin, 13. November. Eine Dckanutmachung deü Reichskanzlers beruft die General-Versammlung der Reichsbank Anthc,ls-Eigner behufs der Wahl des Eentral'AuSichuffe« auf den 29. November nach Berlin. iNubdbeim, 11. November. Heute war eine RegierungS-Eommission hier, um wegen Sicherung deS beweglichen Vermögens der hiesigen katholischen Kirchen-Gemeinde. nachdem Herr Pfarrer Hungari durch bischöfliche Verfügung vorläusig vom Dienste snspendirt worden. daS Erforderliche anzuordnen. Da der in Folge des Gesetzes über die Vermögen«. Verwaltung der katholischen Kirchen Gemeinden neu zu wählende Kirchen-Vorstand zur Zeit noch nicht bestehl, so wurde zunächst ein solcher Vorstand unter dem Vorsitze deS OrlS - Bürger meister« Müller in commisiarischer Weise bestellt, und daS bisher in Verwahrung deS Pfarrers befindliche Vermögen dem neuen Vorstande übergebem Die vsrhergegangene Revision ergab, daß sich da« in den verschiedensten Staats Obligationen bestehende Vermögen ui einer ganz musterhaften Weise und Ord nung verwahrt vorsand, und somit eie Auslieferung ebne Weiterungen statt- finden konnte. Pfarrer Hungari hat übrigens gegen das Urtheil der Strafkammer Appellation eingelegt, doch soll er. im Falle einer Freisprechung, beabsichtigen, seine Pensionirung zu verlangen. — Domkapitular Haffner von Mainz hat vorigen Sonntag den Gottesdienst in der hiesigen Kirche abgehalten, und man ist hier allgemein gespannt darauf, ob der Bischof von Mainz, der den Aus- trag dazu ertheilt haben soll, den Mai-Gesetzen entsprechend, hiervon dem Ober-Präsidium in Kastel die vorschriftsmäßige Anzeige erstattet hat. (Rhein. Kur.) tür&et Konstantinopel, 12. November Der Zustand des Großveners hat sich verschlimmert und ist gegenwärtig wieder sehr bedenklich. Es herrschen Besorgniste vor ernsten Ruhestörungen in Bulgarien. flrifdjrntaiib. Spritung* rin Drittel dülhPeß ■fefim. fl •4 35( J Öuitn H Die . Sh ** die Üeflerretch. Wien, 12. November. Die „Polit. Eorresp." meldet aus Belgrad: Da die serbische Regierung die Mittheilung erhielt, daß ein beträchtlicher türkischer Truppenkürper aus dem Rischer Lager in daS Innere de« Reiches zu- rückbeordert sei, wurde auch der Rückmarsch der serbischen Truppen von der Grenze angeoidnet und unterbleibt der beabsichtigte Abmarsch der Belgrader Miliz an die Grenze. Wien, 13. November. Die „Polit. Lorresp." meldet „aus dem In« surgente.i'Lager in der Herzegowina", daß die Insurgenten die Absicht haben, demnächst eine Deputation nach Wien. Berlin und Petersburg zu entsenden, welche den dortigen Regierungen eine Petition nut in vier Punkten fornnihrten Wünschen unterbreiten soll. der Hochöfen auSgeblasen Die .Rorbb Alla. Ztg ** blickt sich demnach doch einmal im L'anbc um und sucht die wirklichen Zustände de« t'anbc« barzustellen Erlauben Sie mir daher auch einmal den Blick nach dem Gesten zu richten Jn Rorbwest» Deutschland bestehen im Ganzen 146 aiößere Hochöfen; von diesen standen im Mai b 3 nur 71 im Betrieb, hatten also 75 auogcblafev Von 26 kleineren Gisenichmclzen standen 15 im Betrieb G« wurden 11 Millionen ixentuer Roheisen importirt, und zwar steuerfrei, denn Roheisen ist bereit« zollfrei. Wären dies? 11 Millionen Qentnrr lkisen in Deutfchlund producstt worden, dann hätten diese den eine bedeutende Produe» tiontzsteuer zahlen müssen. Bei Wegfall bc-s geringen Zolle« auf geschmiedete« llisrn wird bei Fortbestand der übrigen Berbältnisie die Eisenindustrie vollitlndig erliegen und fällt dann bie ganze bedeutende Steuer . ? jm mit Inbegriff de« Bergbaues durch Grliegen der Eisenindustrie fast einer Million Menichen die ikrwerd«quelle ver» siecht, — käme vielleicht nicht so sehr ‘n Betracht, aber der Steuerausiall macht sich sehr unangenehm bemerkbar, und wird den ganzen künstlich erregten L'drrn e ne« an« geblichen Principicnstreiie« schließlich zum Schweigen bringen (t« Hand lte sich blo« um den Wegfall der Zölle auf Sifin, wcvhald man die «kincipitnuomaul rührte, damit eine ruhige Grwägung der thatfächlichen Berhältnisse orrbinbat werbe Zn 1873 wurde eine vierjährige Frist für nöthig erachtet, damit in dieser Zeit die entspre» chendcn Dranvporterlcichterungcn bewirkt werden könnten, auf daß die "lsenindustrie durch billigen Bezug bei flRutnilHni in den Stand geletzt v«rdr, «i oncurrenz de« Auslandes zu ertragen. Zugleich aber wurde dni Eisenbahnen eine eariferhöhung oon 20 pöt gestattet. Durch diese Erböbung der rran«portkosten in einer Zeit, la welcher die Nachbarstaaten durch gewaltige Au'lreiigungen der JnbaftrK zu neuem -lufschwunge verhalfen, wurde die deutsche Industrie in verhängnißvo.'er Weise ge» ichädlgt, manche Zweige, wie i B E senin ustrie, geradezu erdrückt. Die Zndustrieuea ei hoben sich einsttminig in ganz Deutschland, machten auf die schlimmen nothwentzigea -eil 1* ß». »• r cerff- bittre an s>rr Ml) «84 eitottn dft ein Rückgang niefct flattaefuneen habe, während eine andere mittheUt, daß da« «efchlft von Ja- „uae bi« Ortober ein flotte«, von da aber scktlecht gewesen sei. Der »bsaß derjenigen gmnen, von welchen un« Berichte ,»gegangen find, erstreck, sich nur auf da« Gebiet de« deutschen Reich«. $on bett von den Sertietem dieser Branche geäußerten Wünschen heben wir hier nur den bereit« in unserem vorigen Bericht erwähnten nochmals hervor daß von einer jeden unter allen Umständen die Zabafifabritation in hohem Grade schädigenden Steiiererhähung aus Tabak abgesehen, und daß auch in biefei Begehung in geeigneter Weise eine bestimmte beruhigende Zusage gege- den werden möge, damit dem durch die immer wieder auftanchenden Gerüchte Darmstadt, tl. Noo. Die ,D Zig.' vernimmt, daß durch eine kürzlich erfolgte ^ntschlietzuna er. Ä Hoheit de« iSroNbrrinq« genehmigt worden ist, datz ollen Wr'twen unb - der Grohh Cmurr«' und der (»rotzh. llnter, offizier« W ttivenkasfe Pensionen zu beziehen bahrt, au« ander weiten militärischen Aanb« jählliche Zuschüsse oon Anfang 1875 an ausbezablt weiden E« betragen diese Zu» schüsie in den fünf verschiedenen Elasten de« Ofsiz'er«.Wittwen Institut« 15 >, dez'ehung« weise 125, 1UÜ, 75 unb 50 Mk; für die Pensionäre der Unteroffizier« Wsttwenkafte 25 und briw 20 und 15 Mk Darmstadt. 11. Noo Hier cursircn falsche Einmarkstücke. Da« Öl» prä.ie ift zwar täuschend nachgeahmt. allein die crfcnbar stark bleihaltige, sich fettig anfühlcnde Metallcomposition lässt die Fälschung ziemlich leicht erkennen Bon der Lahn. (Ausblasen der Hochösin.) Die .Nordd All, *1.31-- v Ljat war 1* X,b73 die vierjährige Frist für die " i: verlhiidigte in diesem Jahre ganz wi d in die Vänntrompdt, al« da» S'gnal von der Berliner Bors- ertönte, obgleich die Lage, welche die Sistirung nöthig gemacht, sich verschliiv men bat. — (Rezept für heutige Damenhüte.) M in nehme ein große« brtttt« Draht und Sazedestell und beschmiert dasstlde mit Leim, damit t« am hintersten eheste des Xopfr« 'estsitze Dann nehme man Seide- und >5 immtt Lappen in verschieden'tta ößen und fln der Garderobe zu Baden begrüßten fit ttnaibtr mit außerordenil cher Zärtlichkeit D«e i'ine. etwa« lebhafteren Lemveramente«. -atte ihre Straßenkteider mit großer ..osigkeit auf dem Eesid aewon- wa« weitn bamit gw 'chehen rr'erve. Sie wirft sich mit möglichster 'Ne m ihr Büdnenkostüm unb tritt dan«, al* holdselige Braut geschmückt, vor d e entzück:,n Badenfer Minlenveile beginnt btt andere Wiener Künstlerin, welche ldr Part «ist lm zweiten Akte auf bi< Büh«e nist, unb da sie keinen rechten Pietz für ihre Kle ber findet, streift sie mit «"er kühne» Hankbewegung die Se dcnrode ihrer ffolleam i on dem Sessel unb hängt ihre Sachen darauf ja erste Akt »st zu llnde unb die bräutlich Geschmückte kedrt. strahlenb vor Freude Über ihren glänzenden tnsolg. in die Garderobe zurück- Ihr erster Blick fällt auf da« Kleid, da« auf dem staubigen Boden liegt. Ihr Gesicht entfärbt sich. »Wer 'Athen, 12. November. Die E^mtmster Balasiopulos und Ntkopulos rven mv c vwi.it WMeMf ...____________.__J_____-erüchte s^d durch die Kammer Lommisfipi, verhört und darauf in den Untersuchung«, dner^beabsicht'iaten Steüererhöhung geschaffenen unsicheren Zustande ein für alle Arrest abqefübrt worden^ Die Kammer beschloß, dem Anträge des Aussch«ffes Mal cm Ende gemacht werde. W^“rd> ** ’n ” tfT •en^fn ^esfion mit imgenügender . - ... Lttrnrnciizabl vottrten Gesetze annuQtrt werden. Te;tilindustrte und deren Erzeugnisse. ES ist leider nicht möglich, den Geschäftsgang in dieser Branche so gün-, ftia iu schildern. wie in unserem vorjährigen Berichte geschehen konnte. Wenn j» i«,.------- — — - . - . ließen, 15, Nov. Wir verfehlen nicht unsere Leser auf die Produktionen der auch in den ersten Monaten des Jahres der Absatz noch ein günstiger genannt Glaskünstler tm Saale de« (hnborn aulmerksam zu machen. Sehr »nteresiont werden konnte, so machte sich später die Rückwirkung der erlahaUen Montan» *•<* k---------------- Industrie in hohem Maße geltend, da deren Distrikte eine nicht unerhebliche Menge hiesiger Fabrikate verschleißen. 6 **> * : Auktionen by .Sehr intcreffa -c. Äm Qum ^orzuhebm und ift unsere Schuljugm 'lgermaßen otritcc ur4 eine fürjli» worben ift, bflJ )tr Grohh. Unter-. NMrischen fanbl velratzkn diese ju: i lW 15\), btjitliungi: । -rs-Wittwrnkch -25 lstücke. Das Ye- ! eihaltige, sich fettig! innen. dd> Allg. Zeitung 1 htet, daß ein Drilici mach doch einmal Mellen. Erlauben! )ten. In 9?orbroeit- n standen im f/ai : neren Eiienichmeljen elfen importirt, und | Millionen Gentner bedeutende Produc- gefchmiedete» Eiia vollständig erliegen griff des Bergbaus Erwerbsquelle vei- . ranSiall macht M en Lärm eine! an« i Handelte sich Hol 1 itntrommtl rührte, j Robert werde- \ [er Zeit die enEvw i j die Esienindustru die Eonrurrenz bd eine Tariferhöhuri! ten In einer Zeil, u Industrie gu neue ignißvoller 'Seife y. jJ Die Industriell- Immen nothwend»- j deulfchen Hand«. Gefahr für Jndutn: io lange zu vertag I sich der volkswir. fen, wie er in meße aber, befon^ Barte ober den mä zufchauen- Di fm- Oirteahijttn, w mi BW btt Md)t, W «*» tofct« ‘«“iÄ 1 WÄrden ©turmtagen- Zur ffrtnnmmg an b.n 7 Änta 1775 pon fs X — lieber eine Schauberthat eines zwolsiahrigen Knaben wird aus Krems dem Mit drei Abbildungen — Der Gebrauch der Schminke im Altertbun, äFon m ,9t. W Fr »Bl" geschrieben: Würde nachsteberide Mittheilung nicht den Gegenstand Fleischer. -----Jö on Clemens "irbe sie mir nicht von so glaubwürdiger Seite Die Hau Doggen von Genua und Venedig, oäterländischetz Heldengroße», berühmte« Ritter: schauspiel mit einem wirklichen Brand zum Beschluß, bearbeitet von Julius Wellenau in Sachsin in fünf Aufzügen: Personen: Am Schluffe ein roiifluber Mordbrand von rolhem Feuer. Geehrte Herrschaft! Gähner und Jtunftfreinbe! Diese» berühmte Stück empfiehlt sich, wo keine Kostenersparung nicht gescheut und überall mit größtem Beifall aufgenommen, weil wir in der hierortigen Gegend nur eine kurze Zeit vn» verhalten können, bitten wir doch recht sehr um Ihre Gnade und Beistand Unterthäniaste. Pretie der Plätze: 1. Platz nach Belieben Gähner, 2 Platz 20 Kreuzer, 3. Platz wird eingefammelt um 8 Uhr. Auch sind bei der Casfa vorzüglichste, wohlriechende Seifen und in den größten Städten abgegangene Fleckkugeln, wo man selbe sich sogleich von der Probe überzeugen kann, um billigste Preiie zu haben, so auch wohlriechetc Fidibus in Ctwi, bitte um zahlreiche Verehrung Josefa Gabler. — C>n Passagier wollte erster Classe von Sewastapol nach Simferopol fahren; Häuptling au» Genua ) Hussah, em Mohr .... Kleiner Gabler Geschworene, Masken, Mordbrenner, wällische Bandisten. unmündige Mädchen Antonio Dürneder, der zwölfjährige Knabe Hn».™ . u it*n ^,ffM brm ^usammenstreuen von Laub beschäftigt Während "der «rbert verfiel aus bisher unbekannten Gründen da« "Mädchen Antonia Türn?der^? «nen tiefen Schlaf Der zwölfjährige Johann Freißl ging auf ba< schlafende i « fanc Z'N unb äußert, |u brm anbrrn brlchi'N, rn Möb»rn- .Eetfet was mir orrbrrnnrn bir iflnlonia.- Da» Mäbchrn aber roollt" baoon nldrt* mifien unb saglr ,u bem «naben, er solle fein «arhaben aufgeben, allein « , 7, nicht im Jtlaren barübn mu« ibn eigentlich zu dem entsetzlichen Verbrechen veranlaßte r' d9 **n . 9J1 U 1 m ^a,t< cr(",'tn%Ie($!cn Brtiirrn bebrrft »ar. brach rinr« brrfrtb™, unb fo ftüntt bk CJn b Cr nahezu 15 Fuß tiefe und fast ganz angefüllte Grube in welcher sie durch Erstickung sofort ihren Tod fand. V 8 8 T U ti,ruDr' „ ~ BtaumarchaiS und ftint Hachztii des Figaro. Van (8. Hilfl. Schlutz. - „ . ^aubfrau und ihr Reich Van A. von SndtrtS. II. Dir «Sattln - Vtrfchiede. ®“6rfa“'rl.n; «tmalbt van E. Stücfrlberg. Mit Ttxt von L. P. - Wirt", fchaftliche«: Jagdkalender- — Briefmappe. v Die beiden neuesten Nummern der Jllustrirten Frauen-«-it.. *bonT'nl^r ™ 2'50' ^'dai.rn. I. Dk Modm-Rumm MesellschaftS-, .^autz - und Promenaden Anzune, Schleier-. Sviken - und unk Pni/niÄrnvr «h /q f . OnfdlCttfn, Unterärmel, Ä". “für -ffla%Äni|!r®^iOfXÄ «±!‘Ä und gtbäfrltr «Ranbborbür.n und (5955 Süße ital. (Eaflamen empfiehlt (5756 Aecht fölnifebeö Wasser Heyer. (5951 (2033 mann. Der Massecurator: M. Pilger Die Kaiserl. Königl. Hof - Lhocoladcn - Fabrik Gebrüder Stollwerck in Culn übergab den Verkauf ihrer Tafel- und Dessert - Chocoladen in Gießen den Herren Wilh. Flett und Carl Hoff- (5956 Eichelsdorf, den 5. November 1875 ------- Großherzogliche Oberförster ei Eicheltzdorf. Derlgebotenes. 4496) Solicylsäure empfiehlt L Müller, Mäusburg. ^Lieferung von Haushaltungs-Gegenwänden an die Jnspecrion der Jrrenhkil-Anstalt etnzusenden. Marburg, den 14. November 1875. Der Inspector der JrrenheU-Anstalt. Burkhardt. 5944) Die nachbenannten städtischen Gelder, als: 1) Schulgelder pro III. Quartal c., 2) Holzgelder, am 1. November c. fällig, und 3) Grummetgrasgelder, am 11. November c. fällig, können noch in den nächsten S Tagen, an den Zahltagen Dienstag, Donnerstag und Samstag kostenfrei zur hiesigen Stadtkasse bezahlt werden. Gießen, den 13. November 1875. Der Stadt - Rentmeister: Inders. von Jean Maria Darina. Meine Niederlage davon in der Expeditton des Gießener AnzetgerS nnpfehle ich iu fl. 8 per Dutzend, 4 st. per halbe» Dutzend, sowie in ganzen und halben Fläschchen zu 45 und 24 fr. gehorsamst. . ... Johann Maria Karina in Köln ■ Besondere Bekanntmachung ' C’effcnt(id)e Auffoiderung. 5959) Ansprüche jeglicher Art an daS für concursfällig erf.innte Vermögen des Buchbinders Valentin Wurmes von Gießen sind in dem zur Liquidation und weiteren Beschlußfassung auf Freitag den 21. Januar 1876, Vormittags K) Uhr, anberaumten Termine bei Vermeidung Ausschlusses von der Masse und unterstellt werdenden Beitritts zu den Beschlüssen der Mehrheit der erschienenen Gläubiger dahier anzumelden und zu begründen. Gießen, am 10. November 1875. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Bötticher. Gebhardt. (Kaviar, Russische Sardinen, Sardine» ä l’buile, Gothaer Cervelatwurst, Blasenschinken, (5245 empfiehlt Emil Fisch bad). Verkauf von Buchenstamm' Holz. aus dem Domanialwald der Ober- sörfterei Eichelsdorf. Etwa 250 Festmeter Buchenstammbolz der 1876r Holzernte sollen auf bem Summissionswege verkauft werden. Die Stämme haben einen mittleren Durchmesser von 40 bis 90 Zentimeter und lagern 1 bis 2 Stunden von den Eisenbahnstationen Hungen unb Nidda- Die pro Festmeter tn Reichsmarken rc zu stellenden Gebote sind längstens bitz 1. December b. I. bei unterzeichneter Oberförsterei einzureichen, welche auf Verlangen nähere Auskunft ertbcilt- Die Abnahme kann sich auf bas ganze Holzquantum, ober auch auf einen Th eil beffelben erstrecken. ndpfeben. H. Verschiedenes: 60 Thermometer, 1200 Meter starken Gardinen- drell, 350 Meter Gardinencöper, 10 Wasch-Leinen, 1000 Stück Waschklammern, 30 Gummimatten, 50 Haarbesen, 50 Handbesen, 60 Schrupper, 60 Scheuerbürsten, 18 Eckwische, 12 Fußreiniger. Die Bedingungen können bei dem Unterzeichneten eingesehen werden und es wird bier nur bemerkt, daß den Offerten soweit es angängig Proben bei- zusngen sind, und daß die Preise in Reichswährung angegeben werden müffen. ~ Die Offerten und Proben find bis zum 25. d. Mts. portofrei und mit ^eräeisierungcn. Donnerstag den 18. November, Nachmittags 2 Uhr, werben im Hause ber Frau Fritz Fürst Wittwe in ber Neustabt bahier eine Parthie neu angefertigter Möbel, bestehenb in: Sopha, Sessel, Pseilertischen, Nähtischen, Kle»berschränken, Bettstellen, Spie- Für die hiesige Irrendeil-Änstalt sollen nachfolgend verzeichnete Gegenstände im Wege der öffentlichen Submission beschafft werden und zwar: A. Von Alsünlde: 6 Dtzd. Messer, 6 Dtzd. Gabeln, 7 Stück Vorlegelöffel, 6 Dtzd. Eßlöffel, 6 Dtzd. Tbeelöffel. B. Von Zinn: 25 Stück Vorlegelöffel, 24 Dtzd. Eßlöffel, 2 Dtzd. Theelöffel, 4 Dtzd. Eßnäpfe, 4 Dtzd. Teller, 4 Dtzd. Trinkbecher. C. Von Eisen: 20 Kohlenschaufeln, 40 Feuerhaken, 40 Kohlenlöffel, 40 Aschenkrätzcr, 22 Kehricht- und Aschenkasten, 24 Dtzd. Messer und Gabeln. . . . . D. Von Kupfer: Küchengeschirr verschiedener Art ca. 300 Pfd. i E. Von Blech: 6 Milchkannen, 25 Kaffeekannen, 25 Eßgefäße, 10 Baarzablung versteuert. ß 9 (Jimer, 12 Trichter, Gemäße von 1 Liter abwärts. Die Möbel können vor der Versteigerung F. Ho lzgegenstän de: 40 Eimer, 40 verschiedene Stünze, 60 Körbe eingefeben roerben. an k-, 4o kAo.-föiFÄrRj« Gießen, ben 15. November 1875. von Werden, 12 Henkelkorve. G. Porcellan: 12 Suppenterrinen, 84 Gemüse-, Braten-, Salat-, und Eampot-Schüsseln, 12 Sausiören, 600 Suppen-, Braten-, Compot-, und Dessert-Teller, 30 Dtzd. Tassen, diverse Kaftee-, Wasser- und Theekannen, Milchgießer, Zuckerschaalen, Wasch- und Nachtgeschirre, Spuckgefäße, Seifen- Rcslauralion zum Steru. Alter Wein von 35 Pfg an per Schoppen. 1871t Wein. • 40 Pfg. per Schoppen. Flaschenbikr-Verkauf über die Straße, vorzügliche Qualität, 23 Pfa. per Flasche. Wienerbier ä 30 Pfg. per Flasche. Jede Bestellung frei in's Hau» geli efert T?96) Mart Fuhr. Urunauum empfiehlt_____________Emil ^Fisch bach. Beachtknswetthf. Damen. ^5931) Eine Sendung Oesterreicher feinstes, gelb mit braun farrirt, Küchen- unb Kochgeschirr ist anaefommen PH. Pfeiffer, Tiefenweg. 3S99) gangbares, flottes ^lascbenbiergefchäft mit Pferd und Wagen zu verkaufen. Näheres bei I Blitz. Gy. Wilh. Wehlig. Feinstes Schweinelchmsft empfiehlt (583- ___________Gg. Wilh. Weidig. 4405) Marinirle neue holl. Dollhäringe und Sarbellen empfiehlt L Müller, vormals E. HermeS. Fermiethungm. 5902) ffin Äoblirtrt Znrmer an einen rubt|rn Herrn zu pcnntrtben bet _______W gramer, Neichentaribstratze M97) ti'ne Mansarden Striae ist an zwei ruhige flrbdtrr zu vermiet den. fikarsieiberg 67. 5666) 3wtt rtomilimieatl, lot eine hi 3 Zimmern und Äücbc. da» andere in 2 Zimmern. Äabm<< £auptw zollawl-renvanien Herrn ft.uflrr ist t.r tweile Stod meine« ' ,uen Hau'ctz tm klk — 5 heizbare Zimmer, Fkrbinet, Bo« dcnkammcr, Lüche tc, ^artenantheil — onderweik zu oermiethen Böger, Ho*«, Protocollist 5949) Frischen chinesischen Lhee, von der feinsten Cualilät, vertäust S Reis Ww«, wohnhaft in der Neustadt, tm Hause de« Metzgers M rtkomesiu«. RhÄ) Zwei 'n der Nahe der Stadt ge- legene, zu Bauplötzen geeignete («arten sind zu verkausen. Nähere« bet < hr. Vlx, _________________am Neue, wegenhor Ü9 3» tftn eivipänntger Wagen und etn sechsjähriges Psetd sind zu vetkaufen bei ___ P h. Sch man, Neuftabt 5968) Eine Flint - Büchse ist billig zu verkaufen bei K. Grünedaum. 5963) Gute« Heu in 1, 'und ’4 (Vtr und eine Parthte Korbweiden verkauft _______V- Hartmann in der Schanze. 5964) (Hrf große Paribte schön« Obs? bäumchen: Mirabellen. Reineclauden, Weich fei («las Amonllen und Cftbeinur Sauer klrschrn, HD—100 Stück Zwelschen und 6 Stück Bortzdorter Aepielbau chcn verkauft _______V- Hartmann in der Schanz. Zum Schmucken der (Gräber. 5957) T«n Berka s von seinen Mvo»- kränzen und Bouquets mit Zieraräsern hab. ich Herrn FiiedhosSgärtncr I Roll in Gießen übertragen und bic Pleite stelle, sich wie folgt: Jft änze sehr schön und groß, m Stück 70 Pf und 90 Pf »Bouquet« in verschiedenen Foimcn, zu 40 und 50 Pf., 1 Ml. und 1 Mk.70Pt Alsfeld, den 14. November 1^75 Achtungsvoll _______________Jrrn Frick. 4407) Band», Faden» und Sternnudeln, echt ital. Maccaroni und Bamderaer Zwet» scheu empfiehlt ü. Müller. vormoltz (fr. Herme«. Ital, Marone«, Bad. Kastanien, empfiehlt 5643)Em kl Fischbach. 4 Brauerei» und || Kelleret' s Gerathe, . Kautschuck (C^ummt Schläuche mr W««n. 1 Bier.Brannlwein.LsfitkLei heihe Flüssig« j ketten, Tampi, Ga« rc , Kautfchuckjchnüte ’ - und Platten für Verdichtungen, Messing . Pe'ichraubungen, Hahnen, Pumpen, FilttirSiniichtungencontmu'rlich.Beltieh 7 ubsöcke, Heber, Zieher Sypbon«) ' Bentil'punten:c. Alle« vorrätdig, Prei4- « listen zu Lienft. 54 Einem geeheien Purl'kum diermit ergebene Anzetge, daß tch nttm Schuh machtrgeschäst SelteiSwea Nr. 2 errichtet habe und um aeneigten Zuspruch bin«. Für ieelle Arbeit wird btsten« ae'orgk Gießen, im November 1*7» Achtun,4voll zeichnet ____JmIIun ^ell. 5962) Ich sucke für Qstern nnt Ä^odnung von 3 bi- 4 Zimmern mit Zubehör für zwei Damen, am liebsten in der 9idbt oder an dem Neuenweger« Thor. Mittler, _______Posts,cretair Giessener Coneerl - Verein. Dilettanten, welche sich an den DtchefteraufführuNgen zu betheiligen irfin- scheu, haben sich bei Herrn Musikdirector Fe Ich n er zu melde». Gesuche um Aufnahme in den Verein beliebe man an den Rechner befiel« ben Herrn Tbeodor ft ft cf» I er. ^eltersweg Nr 79 gelangen zu lafien Go wird zugleich darauf aufmerksam ^emacdt, dasi, wer sich jetzt al» Mitglied aufuekmen lasit, kein Eintrittsgeld zu bezak« len Kat dagegen wer von den seitberigen Mitgliedern sowokl al-S von den neu Eintretenden am Schluffe bet ^ereiefi/dhr« austritt bei spaterer 'Anmeldung ei« Eintrittsgeld von Mrk. äl zu entrichten bat. (5960 __________________Orr Ihirftanb. 5629) n 5823) Brennholz si'ir uns an 5193) (■cl>r. 11 alhich in Alsfeld Daitzpfia en erk und Holrdandli'i g. L er einzige General-Agent: in Köln. K. S ck »tz ck. — Druck 2»t iterlL« tz rt tzl lchm llmr^Drvckee« m Gießen. Neuen«Bauen. 3ur Ulintrrldifmi ?7enen Bauen. empfiehlt sein reichhaltiges Lager in fertigen Paletot-, Säckchen, Schlafröcken. Joppen u. s. ».. sowie auch nach Maß, zu den billigsten Preisen, unter 3»' sicherung reeller Bedienung. Kölner Flora-Mterie. Zicdling: 27. Decrmber 1875 und folgende Tqqe. Hauptgewinne im Wertbe von: □ 24,000 Mark, ao 10,000 Mark, 2 M'l J