mfll6 bedc,k^ ‘“"idbunflm fit 1 i" [J’lmmen in,,, paffend eii ’ von 10 bu 12 Ubr. - ®f|iebutii 4 » lifßt. dsamen 1 landwirthschastli^ larkn iftr ergtbenst tinlobr W vor drssm $rfir btnt Wollen gem^ Itn sind ju Lasten V tiprechende ®orWü ißcn verhällnißmäp nden Wollen betör; lige Provision. 1U an un- zu riiit igesellsdaft. Siplcinbk ö- j. t ii'rlhschaltlicherPerm nb Äanin^n zu pa mite gebildet, mdM nchenzucht zu grünte les ein, zur näitrr en 17. b. M . IM» Wifi. Z>. W t. Utr, ___ MkumGieik^ er mit einer Kmilli mM it Lswaldlck» u erbauten " mit vielen e «Sttina« 1W j n $rofefiorJ»* , £odot ®auerw«>| 'm unb *" o 91t. 3477 w« a(aK' J df beste' y b« t, ist< f(it i“ ß-d'-S""? vrr »‘tilifr v' —x I^Tn* birrt richt'n, welche Vereine der Art in Ibren Gemeinden bestehen und zugleich deren Namen (Krieger-Verein, Soldaten Verein, Kampfgeuoffen-Verein, Vet'ra>'en V rein ic.), sowie die Zahl der Mitglieder und den Namen des Vorstandes angeben. I. V.: Dr. Hoffmann, Regierungsrath. Gießen, am 12. Juni 1875. Betreffend: tfinfmbuna bei Stundenpläne. Die /" c Krcis-Schul-Commisswn Gießen an die Schulvorstäide des Kreises. Wir bringen für diejenigen Schulvorstände, die unsere Auflage vom 19. Mai d. I., Anzeigeblatt Nr. 115, noch nicht erledigt haben, düselbe in Er- im.ernna, und erwarten die Einsendung der Stundenpläne und zwar in doppelter Ausfertigung innerhalb 8 Tagen. I. V. d. B: Dr. £ off mann, Regierungsrath. politischer Theib Berlin, 13. Juni. Die heutige „Post melket: „Emern Anträge des Schloß Heiligenberg bei Jugenheim steht dem Vernehmen nach für heute Abend bevor Berlin, 12. Juni. Vom Herrenhause wurde heute nach längerer Be- rathung die Provinzial-Ordnung nach den Beschlüssen des Äbgeordnetenhausls und ebenso das Dotations-Gesetz angenommen. Ferner wurde der Ankauf der Berliner Nordbahn und der Pommer'schen Centralbahn genehmigt und sodann das Gesek über die Verwaltungsgerichte nach den Deschlüsten des Abgeordnetenhauses mit der allgemeinen Abänderung zu § 13 angenommen, daß daS Deulfdjfanö. । Aus Hessen, 16. Juni. Die Landesversammlung der deutschen F»rt- schrlttopartei Hestens, welche heute in Frankfurt a. M. tagte, hat folgenden Aufruf erlassen: Mitbürger! In ten nächsten Wochen sollen die Abgeordneten unseres Landtages, deren AnstriN durch das Loos bistimmt wurde, durch Neuwahlen ersetzt »erden. Mit Befriedigung kann die deutsche Fortschrittspartei in Hessen auf diei Erfolge de» letzten Landtages zurückschauen. Die große Mehrheit der zweiten! Stammct hat den Forderungen unseres Wahlaufrufes vom 10. November 1872 voll entsprochen und die nationale und freiheitliche Entwickelung in vielen und wichtigen Punkten gefördert. Sie bat treu und fest zum Deutschen Reiche gestanden, die Selbstverwaltung des Volkes im Gebiete der Gemeinden, Kreise und Provinzen durch Mit' Wirkung zu frelstnnigeii Verwaltungsgefetzeu theils erweitert, theils neu begründet und die Vereinfachung der Staatsverwaltung in mehreren Zweigen durchgesetzt, in anderen ungebahnt. Mit ihrer Hülfe ist ein Volksschulgesetz zu Stande gekommen, welches, den Bedürfnissen der Gegenwart entsprechend, den Vertretern der Gemeinden und ItTitfe größeren Einfluß auf den Volksuuterricht einräumt und die Stellung der Lehrer verbestert Durch die neuen Kirchengesetze sind die unveräußerlichen Rechte sowohl des Staates auf Oberaufsicht über Kirchen- und Religions-Gemeinschaften, wie aller Einz hie» auf freie Religionsübung zeitgemäß festgestellt und gesichert worden. Nach Kräften bat die Kammer endlich für das wirthschattliche Wobl und für die Revision der Steuergesetzgebung gewirkt Die so begonnene Umgestaltung unserer Gesetzgebung in freiheitlichem und volksthümlichem Sinne ist vor Allem der Thatsache zu verdanken, daß die Mehr heil der Kammer aus Männern bestand, die zu unseren Grundsätzen sick bekennen, und daß hierdurch der Regierung möglich wurde, ernstlich den Weg des Fortschrittes zu betreten. Diese Mehrheit wäre aber nicht geschaffen worden, wenn nicht unsere Gesinnungsgenoffen bei den letzten Landtagswahlen mit voller Kraft in den ni hindern. Berlin, lo. Juni, yjie veuuge „Pvsi meicer. „vjineni euutagc vt» Mitbürger! An uns Alle ergebt nun der ernste Rus, durch die Neu- Reichskanzlers zufolge soll der Reichscomnnssion für die Welt - Ausstellung in wählen die errungenen Erfolge zu billigen, zu sichern und weiterzuführen. Philadelphia die Summe von einer halben Million Mark zur Verfügung ge- Beweisen wir, daß wir standhaft und unbeirrt zur Fahne des Fortschrittes stellt weiden." — Die Hansestädte h-ben beantragt: „Der Buudesratb möge halten und daß der Sieg uns nicht erschlafft, sondern zu erbebter Tbätigkeit die Beibehaltung der Handelsgerichte fefort in Erwägung ziehen und die Vcr- angespornt hat. treter der Bundeßregieiungen in ter Reichs - Justizcommission in diesem Sinne Laßt uns reichstteue und freisinnige Männer wählen, welche die Freiheit, inflruiren." Der Antrag wurde dem Justizausschuß zur Derathung überwiesen. Kampf getreten wären. Hüten wir uns, zu glauben, dieser Kampf sei uns jetzt erspart, und wir, hätten nur die Frucht des Sieges zu genießen. Die neuen Institutionen muffen । in dem Geiste auSgebildet werden, in welchem sie begründet sind. Das Fun-, bamenf ist gelegt, der Ausbau ist erst begonnen. Weitere Vereinfachung der . .. „ . „ _ Staatsverwaltung und Revision der Steuergcsetzgebung werden wichtige Aufga- Bezirks-Verwaltungsgericht bei Anwefenhelt von zwei Mitgliedern. von denen Leu des nächsten Landtages fein. ' eines zu den gewählten Mitgliedern gehören muß, beschlußfähig sein soll. Tie Die Feinde, mit welchen wir früher gekämpft, steben noch auf dem Staatsregiernng hatte sich mit dieser Aendernng einverstanden erklärt. Das Kampfplätze, ja sie sind bester als früher organisirt und streben mit gesteigertem Abgeordnetenhaus erledigte die heutige Tagesordnung, auf welcher sich Gegen- Fanatismus , die neuen Schöpfungen zu untergaben und ihre Entwickelung stände von erheblicherem Jlitereffe nicht befanden. die Eintracht und das Wohl unseres Volkes zu wahren und zu mehren ent» schloffen sind. Frankfurt a. M-, den 13. Juni 1875. Die Landeeversammlung der deutschen Fortschrittspartei in Hessen. Im Auftrag: Engelhard von RüffelSheim. Jost von Allertshofen. A Kugler von Offenbach. Gustav Müller von Bensheim- Dr Osan n von Darmstadt. I- Birkenholz von Vilbel. Dr. Dittmar von Gießen. Ellenberger von Hain-Gründau. M. Kuhl von Butzbach. Scrtba von Friedberg- Wadfack von Grebenau. Daudistel von Alzey. I. Dieterich von Mainz. Egly von Oppenheim. H. Fitting von Mainz. K- Gräff von Bingen. Dr. Schröder von Worms. Aus dem GroHherzogthum Hessen. Obgleich die allgemeine Stimmung für montanistische Unternehmungen eine sehr gedrückte ist, hat, und zwar aus Anlaß des in Aussicht stehenden Berggesetzes, die Zahl der im vorigen Jabre ertheilten Mutbscheine eine sehr bedeutende Zunahme erfahren und betrug im Ganzen 1812, wovon 732 neue und 1080 verlängerte. In erster Linie erscheint hierbei die Provinz Oberhessen und insbesondere die Streife Gießen, Alsfeld, Büdingen und Friedberg betheiligt. Ter Bestand der velehnungen be» trug Ende vorigen Jahres in Oberheffen 387, wovon 184 gefristet sind. Ausfallend gering ist die Zahl der ertheilten Schürfscheine, die im Großherzogthum nur 13 betrug, wovon allein 11 auf Oberhessen entfallen. Darmstadt, 13. Juni. Die Königin Olga von Württemberg hat ihren Aufenthalt in Jugenheim bis zum 15. d. Mts. verlängert; auch der Kaiser von Rußland wird länger, als ursprünglich beabsichtigt war, verweilen. Die Nachrichten von militärischen Schauspielen sind vorerst unbegründet, da- gigen soll der Kaiser beabsichtigen, den Griesheimer Artillerie-Schießplatz zu besuchen. Darmstadt, 14. Juni. Zn Ehren des Kaisers Alezauder findet heute in Jugeichelm große Galatafel statt, wozu zahlreiche Einladungen ergangen sind. Die Abreise des Kaisers ist nunmehr auf dm 23. Juni festgesetzt. Darmstadt, 14 Juni. DaS Eintreffen des Erzherzogs Albrecht auf 11 15. 16 Di« *6i«auen« tx Oima,fung Gießen Schweiz. des deS Berner Jura. lafitn darf, iniem tl sich wirklich lohnt, btt Lamojeden.Aamili« aufgufucben ö f r hi i f cb t f ft. ia 2078) Die Warmen Bader von Kuler ii. 12 17. 18. 19 20 Paris, 13. Juni. Herr Thiers ist über das Geschenk vom Denlichen Kaiser, vaS Feldma?schall v. Manteuffel ihm zugesandt hat, um so mehr er« Rnzeig, gegen Färber l?ouil Blank wegen Anlegung nne« Ltzares. Den Binnalweg wen Vieh en na« •hibng üder tu Harbt detr Gesuch mehrerer Bewohner der Schie,gärten am HerHeLang rtiui ®«gl. Baugrsuch ter AcNendrauerei Die lirfltgang ttl Art. 47 elioee 5 der Städteordnunß Die Auslegung der Art 90 und 92 der Städleordnung. 6 Die Errichtung einer fetb€itf*ni tenfrffierl *eli, hier den Gehalt des ?ehre^ Herr. 7. tu Verwalt»-, ter zwetten Gleflf ter S adrinaden-Schnl«. 8. Die Lehrer an der Vorschule rer Reullchul« Heu 9. Das lasrücke» einiger Echnlduare an de» ßLdMchen Schulen >n höhere GehaUH» Nasien. 10. Dee Erhebung des Schulgelds an de» städtische« Scholen gebenden Betörten „Nig. Bei der Erweiterung, welch, dl« Stadt von Jahr ,u Iah, erhält, wird es ohnehin unmöglich, jene alte Sin, aufrecht zu erhalten ötn zweiter Gründ füt lhra 23 Du Handhabung des Regulativs rom 20. März 1869 21. Straßenbeleuchtung der Stabt Gießen, insbesondere zwischen der Ploekhruß« dem Neuenweger Th»,. 1. Du Erhähurg des Lrottoirs. 2. Geruch des Großz Canzlnraths 11,ee wegen Erwerb «•« sädtriche» 3,11*6«. 3. Nierer'ch «tzunß »eu» dringlicher Vos« aus de« Jahre 1*74. 3249) tünfl Im rttlil > bch 1) Wimmere ?* iRaurna 3) Gärtwa 4' SutnMi 5 W'rv 25. Du Iahrmartrs-Ordnung 26. Die Bivsidnzunq des Wegs bis an dl» Hardt nut Ltutenbäumm •hik’i»-1 4* f. ------------------------ V „ r a ( ■ ?? P t . ---- i . Gießep , 15 ^vnu Jur RaLstebenren lasien wn tu Laars vrdnun, f*r d , fint an Woch»Nt0gtN VON 6 Ubt Morgens bis 7 Ubt ^lbents, flH Sitzung t« Liadtuerordn«,« Donnerstag den 17. Juni 1874, Nachmittags 2 Udr.j ^nnnfaom 6 12 Mittags geöffnet. im R.ldhausiaal,. folg«: VPn ‘U» " " " 99 19 ________ Bcr», 12. Juni. Der Große Rath von Bern genehmigte heut« mit 183 flffltn 24 Stimmen den Aecurs der Regierung gegen den Beschluß des BuudrSrathes, betr- die Aufhebung der Ausweisung der katholischen Geistlichen Hinfällig?, t ist der Uimiant, daß in Weg durch tu .'Jhu,nb4uft. — jetzt wenigßnis der Begründung «rdedrt. - ES ist darum an der Zeit, daß wtt alleiamml ,in,m veraltet«« störend« und geradezu uasinnig g worven-a GeorZach dn den Le,chenb«ita«tuag« entgegentritm, ebn, daß wir du ftmbdt rrr L,ttkrag,nt,n In der Wahl ,in,s belieb ge« D«as »rgendwl« beschranken. Seoul wir wisien ,o haben dl« Staetv,,ordneten sich nnsimwlg fü, völlige Freiheit der ®abl d«s W«. s b«l Letchrncar-daeten ausgesprochen Es wird darum -.ch« der Lridlragrnden sein, der Solltet jedesmal den einzuschlag«nd«n Weg zu bezeichn«, damit UR li,b|anun Störung« Nns vorgedeu^ werden kann Die Samojeden. Am Sonntag bett« wrr Gelegenheit, bin Samojede« eine« Besuch abzuftart« und können wlr nur einem Iev,m emvirhlrn, diese merkwürdigen M«lch« zu belicht,a« Dl« Stanffurt, 13. Juni. Tie L-nde«versLmmlung der hessiiten gen- fdmttesortrt fani heule in der Ziestaur-li-u Wofenau unter iablrndxr Betbev Imuna cul den »re, Proumzen flatt. Abg. Dernburg führte den «orfij und «ebaite eurLchst in ehrenden Serien der tue* ben Zct von un« gegebenen |übr7r und Mitglieder ter 'Partei, der Abgg Metz Hoffmann unb «ebbarbt. 6tn Ausruf für die demnächst,gen Wahlen zum stand lag wurde daraus verlesen, di-cutiN und angenommen und daraus berathen. in welcher Weise die Fort» schnttSpartei ihren Einfluß und ihre Tätigkeit bei den Wahlen geltend mad?« , 12. Juni. Rach Meldungen aus Havannah wurde e,n Uruguav gedöriges, von cubamschen Behörden anaehalt ne» Sriegsschiff. der Lbaston. wieder freigegeben, die Landung der darauf befindlichen Verbannten aus Montevideo aber nicht gestattet — Die Zeitungen berichten von einem Erdbeben im Tbale Euerta in Rengranida. wobei gegen 1000 Menschen um- gekommen sein fpn»iL Retrrßcnd' * Vaum •je itdif" irttlbr k^Ebari l- ilkl'lLkn il1 U li«, volltv btn aui unlct Pistolenschießen. DaS Abonnemenl für dieses Semester ist eiöffnet und liegt die Liste bri mir zum Eillzeichnev offen. Äleichzeilig bemerke dtermtl, daß auch im HbcnnrmnU an meinem Lchießsiande in Wenzel'- (harten, nach vorderster Rücksprache, steschoffen werden kann. 4. nie höre. »fam Montag b k ^a 1'41^,011 uni « L ■eatTlfttm ron B riui ftreAlbnr lr pcssklti *er »m dikftl 5'dda, s älterr. Mcke, ? ttrnwiti oia 6i St' - Le vor-er nt*<* • ä a. Kn 12- { >J ,r. heutt fo s*jsrv! Lterdildc von KÄ \ni m" ’ntlth V’rtefet »tm. x»«t>öe '♦Uucf Vh»>=nl «K LÄn i.1'">de — Grorg bn Zwnt« von Enqian» «tfubr d«ß «i« Zn»u«,s N«vakiner brtteft tsnlue foQ«, weit er. um di« Throne,d« d,s Köni-s mögiichsi früt, gtbew z« könne«. «in« solch« ulkt fabdclTt halt« .Ich hoff«, v»ß brr OTinn ',dr milb b,bent«h wirf, iagu bn Köniz z« -crs Haben. .Ich hab« s«,«r und meine Ked« verzlichen und sind«, so viel ich davon vrr-ehe, toß M# Seiniz« bn weit,« bi« beü« — (Weinfalichua, iß ßrafbo«) Du Siroikomme, zu Osimburz (Bndeni Hot mit Uitbctl vom 19 April er gtgm bi« W,'«-a«bler V«e«ele Sinn unt öoit| »ahn ui Offenburg wegen durch Wnnvntälichang mrhrfach verßbken Betrugs ,in« OdängrtN-tta#, in j« ii Monaten und je 3 »0 Thlr G> türaü «rkanni. G,g,n dieses Uriheil -oben du U»,etl«,ii« vu Nichtiqkt'.isddchwrrb« an Gr. Obndofgerrcht in Mannheim eroeise« und bi« Iufb«Kir j i«r.ß genommen, auf bi, MißßLod« und Inconirgneuzen krnzuwnien. du das for.wöhrent« Ifnui« 6n Taris, im Gefolge hat. frinen kentlichen v»wns hierfür hdnt z B du enorm, Erhöhn», , in Fracht für leer zurück-,den de Em solle»« (Faffer Kisten, Körs, die wtt all^ntzer ÄuK nahm, des Mitteldnetichrn versano^ überall Iven dem orveentueun Frachtzn chlo«« ajni es,» tfb«n!) g.qen Irühn um ce. 90 »Gt theurer anrorten il Se kommt es den« eicht hU» rsr. daß für bi, Im zurück,, chickten Kistm «tu höhere, Frochtbnra, ve,lo»et »nd. als fcu ui* Brutto Sendung ans-emacht bat Füllt ,in Kaufmao- des Im, Feß mit Hobel- oder Sö,» Ipänen, di, als Aställe nicht hoch tenrt werden, »o macht er — namentlich auf grsßrn En» fnnun '«n - NNNI nennens wert ben P^fit. Auf nen tdsrinc'iche« Grenon brecht« 's»ß- Iemand so,«, „rief Km« Vufr zur Gürn Erp.dinoe, ne «rni, . Hi sich frnlich i« Im« Waarrevuznchnisi« findet. _ 5)41 U 7j 12.6 ss 6,5 r) i «t ii. Vor nT>C __Pmonitan tennnitai b stgchm •I »os yeuzrg- p j J MM bmen sich in »drem Zelt» wirklich intmsiant aus Können wir dem Besucher auch d«n Gesang der ®oleimm«*m nicht elf K^figenuß eiu preisen, so hat doch auch dteur Anzuhendes; das "ja-vliev Dasili» s läßt uns deutlich nke .ee trotzdem keine Ide, von «iner M'lodi« In Hm Ge an, zu sinder, ist, daß n im Gt»«r H ^roi.'t als er m dem Geschenke nicht blos eine Artigkeit, sondern zugleich eine sagens begriffen ist. Di, Frau führt uns ih« HLusl.chnt Bnchöstigung,n vor. ' e, n, S chvh, freut, als er n n m w r w ba einem erklänni Frieden--'v»f«risi und aus t,n S,hn,n des «ennthins Zwt.n. mach. Ttx beffnurg^oü, Sprö.iti, Kundgebung zu Gunsten des Friedens erdlickt, va einem entarreu «r eoeno t - nlmmt sich tn d.r Nationaltracht recht hübsch aus unb kenn nicht häßlich g, «u freunde dieses Geschenk zu Theil geworden sei. — Die Discussion über tat Universitätsgesetz wird mit jeder Sitzung langweiliger und werthloser, weil! m wilrd« tu weit führen «ll,s genau bin amu»übr,n, vielmehr ist H unsere «bsi»t, uri) hat dak CÄ erst bei der dritten Lesung zu ernsten Kämpfen und darauf ausrnnkiam zu machen, daß man ein« solch, G,Irgend,it nicht «Nsmutzt vorüber,«d«« e a ’ „„K. losten darf, indem ,s sich wirklich lohnt, di« Lamoj«den.Fam,li« aufzulnchen B Entscheidungen kommen werde. Pari», 13. Ium. Heute bat die jährliche Revue über die Armee von Pari-, bei welcher etwa 25,000 Mann in Parade standen, unter ungeheurem *n.; 'litten, 14. Juni. Die .Montags-Revue" bespricht die bevorstehenden Verhandlungen über die Erneueruna des österreichisch > ungarischen Zoll' unb Handels Bündnisses und betont dabei, daß die österreichische Regierung die Fkuotenfrjac so sehr sie mit dem Ungarn gegebenen Machtgebiete tm Wider- _ ’ftX unhtrtihrt lauen aber eine neuerliche Schädigung der materiellen Gießen, tm Juni 1»75 In ®i,|m war ,s f«ti>«r idt M«nich«ng,denkm 6utt, laß spräche stehe, unberuvrt H • , >nx "2, Lelcdrnconduet«, aus welchem Hau»« sie auch komm,« mochte», über ben a%«uf»ntga ginge», Interessen der dieffeitigen ReichShalfte in keiner Form acceNiren werde. Ins oj)n< adf tif fielen c.durch rnanlaßken v«rk,btsstörungen, den Zeitverlust und oll« besondere würde ein etwaiger Wunsch der ungarischen Reg»erilng, die uicirecten Unzutiägltchkeit,n VUmane kannte den Grund bieiee fondersoeen Sitte, tu »o« Steuern oder einen Thetl derselben in den ge einsamen Staatshaushalt einzu« I,dnm-nn als etwas Aviurses a«tub«lt und privatim oft genug «na-guffen mme« Du Noch. U.Ln cVfT fonflroie daran All varticiviren. auf de.i absoluten Widerstand uw Nchen Behörden, wi, auch dr« Pol.;« mögen aus noh,li«r«nb,n Gründ,» Anstand gen.mm« ziehen oder sonstwie daran zu parl.c.pire. l l an.fb’ die haben, dem altherg,bracht,» G.seauch «ntg,g.n,utr.tm. Dl« Beugung ..n.o sel.chen muß serer Regierung stoßen. 4_a||clbc Blatt erklärt, d. tz 1 »0N der B«völk«»una ielbft ausgehen In neueste, Zeit iß der Anfang dazu »«macht worden. Regierung gedenke einem Anträge auf Errichtung einer der preutziscven L>ee ^06enn U1 kurch „ngehendr Erk.'nd.gung festg,stellt worden, daß Niemand gezwungen ist, >m hflHblnna ähnlichen Reichsbank ziizuftlmmen, der Begründung entbehrt. ftagllchen Weg d« einem Lncheneonduct zu nehmen-, es steht vielmehr ganz frei, «nun b,IUb gm I>A 13 °tuni Eine Cscadre. bestehend aus der Fregatte „Ra- und zwar den nächsten Weg nach d« K.rchdof ..nzu'chlaz».. «.emand hat ^ne «acht. 1» Arien , 1Ö. Juni. Wir » I jg ltnr verlangen, daß di« Üeichenw qcn nut über den .>i,u«nw,g fahren Darüse, sind sammtuch, maß, detzkn", der Korvette „Freundsberg und dem Wchooner „AsauiliUv , s m.A.h.n ,»■» iNei der sntäima« welch, r>», W>iav» »«* •« <«uii einer Bestimmung für die Levante beute früh aiisgelaiisen. ipario, oe, rociw _ ,yn cj i „k «Virickall — (fiüt Gründ«, ) De, IM73.74, Eoupo» fcn Groß Kanizoe, Dampfvatz - Akil« dränge des Publikums stattgefunden. 4. OÄ W f . (Unaom) wird iniof«,»« e,»fi,löst, als man fü, tiiun beraiitgni leupen «inmel, ganz »ach Mac Mahon wurde sympathisch empfangen Alle politischen und militärischen Belieben, «ntrotcr ein Tempi obn Wonnendae nehmen bed »Di« Divitend« ist zwar NeA. Vertreter der fremden Mächte wohnten der Revue bei. abn — ,ane. bemerk, hierzu ein ungarisches Witzblatt. Paris, 13 Juni. Rach Mittheilunzen, welche der „Agence Havas" auS Athen zugeben, sind alle umlaufenden Gerüchte, oaß der König adzuoan fen beabsichtige und daß die Ankunft einer russischeii und einer türkischen Flöt, tenabtheiliing bevorsiehe, ohne thatsächliche Grundlage. Die Ruhe ift nirgends fleftdrt worden; der König befindet sich mit seiner Familie auf dem Lande. — (Sm kleines Geschwader von sranzösi'chen Kriegsschiffen, daS im Hafen liegt, bat dort nur zeitweilig angelegt, um sich demnächst nach einem andern Beftim- ‘^«l »ill* 11 Wm >«r. <8 Wegs. Plockstraßt um tn. Bohnenstangen (3208 hin 18 80 Frölich. 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Montag den 21. und Dienstag den 22. Juni 1875, jedesmal von Vormittags 9 Uhr an. soll daS Heugras von den städtischen Wiesen versteigert werden und zwar: Montag den 21. Juni von den Wiesen vor der Neustadt, am Neuweger Thor, am Fürstenbrunnen, im Wiesccklbal und HeegstrauL Dienstag den 22. Juni von den Lchs^nwiesen, den Wiesen im vorderen und hinteren Stolzenmorgen und am Altentisch. D»e Zusammenkunft ist am ersten Lage am Neustadtertbor und am zweiten Tage in den Ochien-Wl sen Die Großh Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dieS in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, am 15. Juni 1875. (3238 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A Bramm ________ 3193 Ter bienqe Turnverein bält am 20. d. Mts. sein 28jährigeS Bapst. Louis Frohnhäuser. F. Winter. Justus Müller. L. Lotz. Betreffend: Die Abgabe von Baumstützen. Aste hiesigen (Sinwobntr, welche ihren dieUähriaen Bedarf an Baumstützen auS fcrm städtischen Magazin zu beziehen vüiuchen, wollen denselben in den nächsten 4 Tagen auf unserem Büreau an geben, ter Preis dafür wird nach der Anfuhr tzesiimmt . ( (ließen, den 15. Juni 1875. Eroßberzogl'che Bürgerme'sterer Gießen. A. «ramm. "S'dtnktn Sitte, tjj .j .9ieufnireQ* gitm *1 SriitoluMibS inn eilte, tit t;- - । «Ec. Die kich I 1 instand gtnemnm \' tlntl solchen I gemacht tooittr. || S'rwungen ist, kn ftti, einen beliebig« I bat eine ffiMt, i: |l sind sammtliche och ; sahr su Jahr «bä;!, > eiter Grund für ibn || mehr der letzte Bq H rr abgeleitete 8b(4a |l t und von allen Ek j ück unschuldig ist, - | daß wir ofleianr.: j >en Leickenbestaitunzw inc& beliebigen $emWirthschastslocal dtS'B r a m m 3193) GHne Hvfraithe V" ?ieuflab* ’ff mit Scheuer und Ltallung, einer Hauptstraße ge- , olongirt werden. Ic^CIl , Gießen, den 10. Ium 1872. Üe kurz- it Galauterlewaaren-Haiidlung im Caf6 Hosier einzufinden. Gießen, den 12. Juni 1875. Ferd. Gail. P h. Schlatter. I)r. Dorn sei ff. L. Limpert. Fr. ft reut)er. E. Dieffenbach. L. Ehr. Rübsamen. A. Scbeyda. G. Patz. Ferd. LbcrbcsMc Eiscnbabncu. Am 15. Juni er. tritt ein 6pecialtarif füi Salz (Siedesalz, Steinsalz, Seesalz) ,träum , Abfall-, Fege> u- Düngesalz, sowie Vrcbsalzlecksteine und Glaubersalz aller Art, in C uantitätcn von 5000 bezm. 10,<»00 Kilo, QUr einem Frachtbrief, zwischen der Station btr Halle-Kasseler Bahn Sangerhamen tinn* und den diesseitigen Siatwn.n« Lick, stgngen, Nidda, Stockheim, Büdtngen Viünbcrfl, Mücke, Alsfeld und Lauterbach on"ererfeit9 via Eassel-Gießen bezw vta -assel-Bebra-Fulda tn Kraft und tst datz Riiüere bei vorgenannten Stationen zu " Hießen, dm 12. Juni 1875. (3235 Dtc Direction Rechten Edamer lHvllander) Räfe, feinsten (^mmenthaler«, Rahmkäse (2622 empfieblt Emil F 'sckbach. „ lieflt et (jieiwi1- in85 L y» ,n einmal, 8««l * *11 iß !---- to' M-EZ' ,l* ' ,« dl- „i ’4 baten °nß-»'l #*• « i";1 lb b|(” >den b" tuürt;: y.tw» ,*äS sor-wah"^ d>- «all ,i- '*|l6Sn ni*i I» ”*,f ? «14 d'- 9*< ntll» iir; im Firmenregister des unterzeichneten ftddjt# ist heute folgender Eintrag voll- loaen worden: , Vzg Bock Wittwe, Amalte, iu Gießen, ch aus der Handelsgesellschaft S Vock L »omp ausgetreten und Sigmun d Bock bierklbft führt daS Geschäft nun für seine eUciuiae Rechnung unter der bisherigen z,lu.a und unter Uebcrnabme der «ctiven ?nb Passiven der bisherigm Gesellschaft fort ließen, am 12 Junr 1875. (3227 EroßherzoglicheH Stadtgericht Gießen. Bötticher. 9lrbcit-3=35i'rftcißcrimi). ______________. .. . , Nachmittags l1/, Uhr, sollen auf T-einftc Königs RetSftarke, n,rn,h,n merken- sgnerkannt bestes Fabrikat zum Kalt, und -WarmrStarken der Wäsche, empfiehlt 1843) G g Wild- Weidig. zu haben bei Wagner Geißler. 3207) 20,000 Stück Buchen- und Fichten- Bohnenstangen, per Hundert 2 und 4 fl., zu haben in tit. D- Nr 100.______________ Hei mannftein, den 13 Juni 1875. iEiS,n,rM".0 Mlgebotenes. tit.« L«ien'mch'bie" Neu- Matjesbärinst- ■nb versteigert werden, uno wird der An- rntpfeblen (3'230 knp an dem Pfau gemacht. I « Busch Sohne. - eSicßen, den 14. Juni 187d. 2 411 Semmlc r. on noritz tiregori^ifc^Sohn ald Mrcioar^t in »uttenberg onfgegebru Zteimrethungeu. 2333) Ein kleines möblirteL Mansarden- Zimmer ist zu oermiethen. Neuenbüum B- 99. im Laden._________ 3018) ?ret ineinanderyehende Zimmer mit allem Zubehör zu vermtethen und gleich zu berieben FlügelSgasse -l 94 2836) ^tn kleines Famrlienlogi» zu ver- miethen und sogleich zu beziehen. ________ C- Haas, Schöne Aussicht. ■^789) Der dritte St- ck meine-, in der Ludwi sstraße gelegenen neuerbaulen Hauses nebst G rtenbenuhung ist vom 1 Juli an zu oermiethen_________ I- Hanstein. 3168) Ein kleines Familienlogitz per 1 Juli zu oekmiethen bei F- Jutzi. 3) Schreinerarbeit, « 4 t Steindeckerarbeit, * 5) Schlosser- und Schmiede-Arbert, , 501 a t c r t a 1. 6) 414,5 lfde. Meter kantiges Eichcn-Holz je 15/15 bis 18/20 Centmtr. <2 6 , ■ 26 2b „ 2b/dU „ 8) 6^5 Eichen-Rundholz, 40 Centmtr- Durchmesser- An?19.^Bormittags von^9 Ubr an," kann von den Arbeiten Einsicht genommen 3229) ^künftigen Samstag, den 19. d. M , — - . Frhrl/ v. S chen ck'ichen Pachthof an die Mindestnehmenden vergeben werden. J 1) Zimmerarbest, veranschlagt zu 574 Mk. /8 Psg-, 2» Maurerarbeit, * „ such abzustM unb , zu bksichti-itn. T» . t ittirflid) /neereffant alt a> n \m .1 vor, rotem sie Ei» MNgsvollt nicht häßlich gtncK , lst tl unsere Ädstie | j ^benutzt vorüber^. en. B Heugras-Bcrsteigelnng. Donnerstag den 24. Junr L I, Bormittags 10 Uhr, soll datz diesjährige Heugras von den hiesigen Gememdewiesen circa 200 Morgen, in einzelnen Abtheilungen meistbietend versteigert werden Die Großherzoglicht« BÜrg-rmeister der umliegenden Orte unb Ltüdtc werden ersucht, dieses im Interesse ihrer OrtLange- hörigen gefälligst bekannt machen zu lassen Znbetdcn, am 14. Juni 1875 (3234 Großherzogliche Bürgermeisterei Inheiden __________ Koch.__ Heugrao-Berftcigkruilg. Samstag de« 19. Juni, Nachmittags 3 Uhr, lasse ich von mehreren Wiesen im Kleinlindener Weiher das Gras versteigern 3240)Fr. Lampus. Vermischte Unzergen. Schutt kann gegen Vergütung abgeladen werden bei Hkinrich Schomber, Heuchelheimer Straße 3135) Eine Lauffrau oder Mädchen gesucht in Lit. D. 18._____________ 3231) E>n braut» Hausmädchen gegen hoben Lohn gesucht von Frau Director Wilson mich als praktischer Arzt in Giessen niedergclaffeu «x»^euillc- Ledcrwaarcn, PortemonaieS, Einarren- '„„d wobne i»eM?crrn Moritz Heichelheim, (ftuie, s8rtcftafthen, Album», Lcbreib - Sf Mustk ^eltersweg E 1S5. mappeu, Damcntascden, N.cefsa.reS re. rc 1>F. Eduard Stammler. Sckwucksacken in (Hfenbem. ®eTnfiein _ «d;ilfcelatt, R.iutfd;ur, Drite. Wachsperlen, matt mit pol. «stoM. StnatOe :c. , Cdatoallen nut und »hm Einrichtung, Stab-, ^aitar- » Ciaarrenkasten in Palisander und Nnpbanm toutmrt. Schrcibzeuge 6»* Rauckservice« tn Rntif geubnivt, Btcncirt ®up, Marmor und Schlüffelbrettchen, Stistu gsfe'st, verbunden nut Preisturncn, auf dem S ^^andtttchbattc'r,^Udrssander Rauckttsch- 8t Schirm- Das Einsichten von Tnrnfrennde» ist gestaltet. billigen Preisen bei reeller Bedienung. 1541) Farben in aU-n Sorten, trocken sowohl als auch mittelst Dampfkraft anf'S Feinste in Oel gerieben Oelsarbmuhlcn, alle Sorten Vtnsel, Malerwalzen, Bronce, Blattgold, Eopallack rc-, emr pfiehlt _________Emil Fischbach 3151) Fichten = Bohnenstangen und Gemüse-Pflanzen bei I- Roloff am Walllhor. 1539) Besten Schweizer- unb Lim- burger Käse empfiehlt Gg- Wilh Weidrg. ?snßbodcn-Anstrich, Fusibodcnlack, sofort trocknend, Lcinölsiccativ, zum Einolen, 'Qelfarbe, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend, sowie alle sonstigen In- »*»*■•• ....... — -r• - —» gredienzien zum Anstreichen und Wichsen,'Marktplatz, wird gebeten. der Fußböden, empfieblt 3121) Gesucht ein Provision- Nei- 1450)________________Emil Fischd ach, send-r, der auch die kleineren Plätze der 3236) Eme Kaute Mist zu verkaufen Provinz Oberhessen besucht. Gest. Offerten bei PH. Malcomesius. nimmt die Exoed b Bltts. in Empfang. 3202 i o i u m in: Zahlungen für «»ich rntaffl/n. Köln, im Juni 1875 Otto ■ l-< li< r, Mrrttnsfrld 26. Niels W. Gade. L. Spohr. R. Schuman n. Vlarnie liiidei Wn tüchtiger Hucbbmbrr: M9U 37mm Jriirftrei. 81 MD riditCTtbftlni 'M 9c»iierv». Appel •Ui* S*iwrr fnr die Provinz Cbrrbcffcn bie: StftoUx. bo»pd*.< . - WMa - - . AoUinbtltbc fl- Vw€tflehfiispesen. Bet großen Ji|trtian»fluflTdgti angterfienni WabatL Ferner douilrllirl in: tfel^is. Yubed, Vajcm. 1 Maqdtdurz MallnheilR. Metz, München. Neuchatel, Nurnderß fefl trag, Colothurn, Gtemn [ Mähmaschinen für (Iras und Wmribr nbi«llni der Wiener Welt AussteNnNg Ml Climidivlom und tn 1N74 oüdn 71 erfte Vreite für retffunflfn. Die untfTiatbneten tfrrlrftrr vee lenden ausRideltche vaiologe ei* Wuulch flrfltit und frorco unk fttBer folibc 'RcfÄlrn ernte an rihit rin - Hüllt A. Griemel A Coup. Ii Heiter >»12) • T (HHobdbcnWmH 1. Gcld^Äou 2019) gür die Saison bringe meine B^armen Bader in Erinnerung und matbe ich gleichzeitig darauf aufmerksam _Lifc auch außer vcn'ckwdenen Lorten Mutterlauge jetzt noch alle Lorten Badeertracte, als' ^ichtennadkl.. Malz., Kleie- und ^vhee^racf )C m Flacon für >e an Bad bei mir billig zu baben sind- Gießen, den 17. April 1875. Assi Sin GHietztzes Tienftwädchen. das ^711 kochen temr ge'u.cht Da ? ffl|t dre 6^cb Äu' b. Bltts To GoMsU’m. Hm Um qp < omp«, Bank- et IVcchM lgi M liafl. Berlin, örriterir Nr I (Eingang Ledloßplay. Wir bejorgen den An und Berkaus een llficcteu. sowie alle Börsengeschäfte gegen '/. u 0 Provision ohne (^ourtaqenbr« rechnung. Fällige <5ouponH lösen wir nnsem Stunden franco Pr» Vision ein. (3139 2996) 1 le Vertretung der besten leistungsfähigen Sohlen Zecken sich mir übertragen worden und erlaube mir hiermit, mich besten- zu empfehlen. Mein Hatte, Herr Joh. Fisch er in Gießen, nimmt Bestellungen, fse.t b. „Die stille Wasserrose“. c. „Im Wald im hellen Sonnenschein* von....... 4. Larghetto aus der Symphonie Nr. 3 in (’-moll op. 78. von . 5. Sopran.solo mit Chor („Schlaf nun und ruhe in Träumen voll Duft“) aus: „Das Paradies und die Peri“ von........ 6. Recitativ und Arie der Vilellia: frankfurter ffbrii5iKrli(t)rriiiui5-(r>rlrUI(t)dtt. Grundkapital 91^'^. 5,1 Reserven „ 5,»590,073. 81. Die (gewinn Antbeite der Versicherten für 1^74 kennen ücn jetzt ab btt dtn B«,>,ksag'ntkn .in i-itßtn bti .vernt G. («itrlipp, in Itn« tw «tau <»pftcin ’Sittwr) rrbcbtn »erben. *1,1114 . Leibrenten'. AltersoersorgunG^ imd Auen ttunai'Vernchernngen. mit und ohne Gewinne ^ntbkile, werden unter den liberalsten Bedingungen fürttaaetifd) * al u. 1 Ubr zu 24 n. 36 h JUftaurafton • I» -artezvjederTageszeit "NrtNflrbtiltfnr fOftnr. FraRkfnrter Export- Hier, vorzüglicher Boesdorter Äeeielweiu. (bedeckte >5pbatt-xegelbabn. flfbrtlff gesucht von her flr#rn hohen vobn ge^uchk ivrükl chrv UuivcrNtätS der ^rvetz » vuts. sJ?id)t zu iibcrfcbcn! 3159) Unterzeichneter erlaubt sich, einem geehrten Publikum Gieß e n - und der Umgegend die ergebene Anzeige zu macken, daß er mit einer Familie Lailiojcdcu ober Polamenschcn hier ciiuctroffcn ist. Dieselben werten fi* auf drni Cowalb'fdicn Warten wibrenb der kommenden Woche in einer dazu erbauten Bude in (brer Nationaltracht, in Landessitte und Äebräuchen und mit vielen Original. acrdtbid>aften vrotuciren. Nübmlichst belannt durch die (Sottinger Zeitung, indem ihnen die bebe Gbre |U Tbeil wurde, am l l. Mai diese« Jabre« von Derrn Tectcr Hermann von IHering nebst Herrn Proiestor 'luifmcr in ihrem «örverbau untersucht, na* diesem von Herrn Tectcr Lauerwein im Beisein mehrerer Herren m ihrer Muttersprache geprüft und allgemein alS naturgetreu anerkannt zu werben, welches die Kttar.-Zgt. Nr. 34 < vom 15 Mai b. Z. bestätigt. - Diese ,ur -chau gestellte PolarmeNiichen-.zamilie besteht auo drei Personen. — Da« Nähere besagen die Äiijchlag.Plaeate. ö» ladet ergebens! jum Besuch em .... ■ lludolpli Pliiladclpliia, Tircctor. fiqcr Ltadt, ist mit oder obnr Geschäft unter trbr G günstigen Bedingungen zu 2. Ouvertüre zu den Hebriden von F. Mendelssohn-Bartholdy. (Fingalshöhle ) 3. Drei Lieder für gemischten Chor: a. „Feldeinwarts flog ein Vogelcin“, aduAt Näders brt der xved b ________ Trankfitrier lief. S-i flic^encr Lomerwerem Ernte« C’oncert d«n 19. Juni. Ai>^nds 6 l hr, im < luliNiuile» 1. Symphonie A’r. 2 (D-dur) op. 36. von L van Reethoren, a Adagio molto. Allegro con brio. b. Larghetto. c. Scherzo. Allegro. d. Allegro molto. n|la! sic schlagt schon“ etc. aus der Oper „Titus** von . . . . W. A. Mozart. 7. Ouvertüre zu der Oper „Euryanthe“ von..........c. M. V. Weber. Perser domirUIrt in: Basel, Berlin, Vs« Id. Breolau. ^druinitz, 6'hur, Trtödkll Erfurt i.S., Et. Wnflrn | Kens, | Halle. J Hamburg, H Haunovtr S lkasjcl. g Köln, ä Paufanse. (Vtn !unser Jen mm Unter- finden Beschäftigung bei ..... 'Alker. ---------üraft Zänch. I 60 ® tzeNtl Vir r eitderbc \ PoNl | 5Kudc tfi f^!< |U ßuijtt V*i