schach M*rtf£j4^Thrt» 2 ®fatf DRHff etir rfrrm^drkiL T)eix4» tti Voß b5, IV des Gesetzes vom 12. Juli 1874. 6) Wahl der Pferdemusterungs Commissionen 7) Antrag des Kreistags Abgeordneten I bring von Lich, betreffend Ueberuahme der den Gemeinden des Kreises durch Stellung von Militärfuhren in den Jahren 1873 und 1874 erwachsenen Ausgaben und der für die Zukunft erwachsenden Ausgaben auf die Kreie- kaffe bezw. Staatskaffe. 8) Gesuch der außerordentlichen Mitglieder der KreiSersatz-Commission um Erhöhung ihrer Gebühren. 9) Gesuch des Johannes Filstnger IV. zu Utphe um Vergütung für ein aus Anlaß einer Requisition für Manöverfuhren gefallenes Pferd. ________Gießen, den 11. September 1875.___________________v. Röder, Kreisratb._______________________ B e k a n u t m a ch u n g. Es wird hiermit zur öffentlichen Keuntniß gebracht, daß der Kreisausschuß in seiner am 6. I. Mts. stattgehabten Sitzung den seitherigen Kreiskaffe- rechuer Grüneberg aus's Neue zum KreiSkafferechner ernannt hat. Gießen, am 10 September 1875. Der Vorsitzende des Kreistags: v. Röder. P osiiischer Cheii. Deutfdjfanö. Darmstadt, 11 September. Alls Belgien erschallen laute Klagen über die holländische Falschwerberei für Indien. Der Krieg mit Atchin frißt Hunderte und Tausende, Fieber und Clwlera reißen entsetzliche Lücken in den Reihen der Soldaten, und da der Holländer vor dem preußischen Militaris mus eine viel zu große Angst bat, als daß er selbst fein theures Lcben-sür die Politik seines Landes zu Markt tragen sollte, kaust die Negierung fremdes Menschenfleisch zum Futter für Pulver und Snmpsfieber. Leider finden sich auch in Deutschland Agenten für diesen schimpflichen Handel. So wurde hier de. kürzlich in einem Mainzer Handel viel genannte holländische Major a. D-, Steek, wegen Verleitung zum Kriegsdienste eingezogen. Sollte sich die Beschuldigung bestätigen, so wäre dies ein neuer Beweis dafür, was sich alles mit Gesinnungötüchtigkeit in politischen Dingen verbinden läßt. Mainz, 11. September. Im hiesigen „Journal", dem Organ des Bischofs v. Retteier, ladet ein Eingesandt die ehemaligen „päpstlichen Zuaven" anS Deutschland zu einer Zusammenkunft in Brügge in Belgien am 19. September ein. Der Aufruf schließt mit den Worten: Eviva Pio nono il noslro papa 6 Re. Man soll zwar nach der Bibel nicht zween Herren dienen, hier scheint dies aber doch der Fall zu sein! Breslau, 12. September. In den letzten Tagen i einer Anwesenheit hierselbst ließ der Kaiser sich nach ausgehobener Tafel eine Anzahl Herren vor stellen, welche vor zwei Jahren in Folge der bekannten Vorfälle aus dem Verein schlesischer Malteserritter auSgeschieden waren. Der Kaiser sagte zu den Herren: „Ich freue mich sehr, Sie zu sehen. Sie sind mir treu geblieben und ich habe das nickt vergessen. Sie wiffen es so gut wie ich selbst, daß es niemals meine Absicht war, Ihre Religion anzugreifen, sondern nur dem Staats- gejetz Achtung zu verschaffen."- ....... Aus Süddeutschland, 10. September. Menn^bet dem diesjährigen Besuche des Kronprinzen, deffen Leutseligkeit gegen alle Stände uiid kameradschaftliches Entgegenkommen für seine Kriegsgenoffen in Aller Munde ist, irgend etwas noch besonders hervorgehoben zu werden verdient, ist es der richtige itact, de? nur aus der richtigen Empfindung und Denkart bervorgeht, womit sich der künftige Deutsche Kaiser über das Derhältniß zwischen dem Deutschen Reiche und den Einzelstaaten wiederholt geäußert hat. Die Zurückweisung anders Uii- lender vereinzelter norddeutscher Zeitungsstimmen von so autoritativer ^eite ist natürlich für die nationalgesinnten Politiker des Südens nicht notbwendig; wie sie selber nichts weniger als Unitarier etwa nach der Doctrin Heinrich s v. Treitschke sind, der selber als Praktiker und verständiger Mann ganz antcre Weqc wandelt, wissen diese auch recht gut, wie sich d,e norddeutschen Gitzn- nuuqsaeuossen, von Bennigsen bis Löwe und Schulze-DeUtzsch, i» dieser »rage ftcUeii Aber es gibt in Süddeutschland noch immer ansehnliche Bevolkernngs- schicht'en in denen die Verhetzungen mit dem Vorwurf von Emheitsstaaleplänen einen gewissen Eindruck machen, wenn sie in den ultramonranen oder volksvar- teilichen Blättern wiedergekänt werden und dann und wann das SemaNonS- bedürfniü der sauren Gurkeuzeit den einen oder anderen ncrddcuychen Armand gaml orer Emil Gnardin zu einem beschaulichen Anuexions-Lrtikel begeistert. Tie schlichten, die ebrliche Ueberzengung athmenden Worte des Kronprinzen haben auf die publieisisscheu Geschäftsreisenden in Verhetzung und Preutzenhatz wie ein Sturzbad gewirkt, und ein Blatt wie z. B. die Augsburger Pvstzei- tuug muß sauersüß anerkennen, daß der deutsche Kronprinz Glauben verdient. So eben wird die Auslastung der Provinzial - Correspondenz über den jetzt beendigten Juspectionsbesuch des Kronprinzen bekannt. Jedes Wort darin ist tactvoll und angemessen und der Aussatz wird hier in Süddeutschland allgemein Anerkennung finden. Sehr natürlich reiht sich daran der Wunsch, daß dieses anerkannte Organ der preußischen Regierung recht oft, dagegen andere, die mehr oder minder osficiös fern wollen, über süddeutsche Angelegenheiten sich so wenig als möglich äußern möchten. Oesterreich. Pesth, H. September. Der in der Deputaten-Kammer vorgelegte Adreß-Entwurf auf die Thronrede verspricht hingebungsvolle Berathung der verheißeiien, auch vom Reichstage als dringend nothwendig anerkannten Reformvorlagen , bereitwillige Unterstützung der Regierung bei einer gesetzmäßigen und zweckmäßigen Lösung der Bankfrage; versichert, für ihre Beschlüsse bei Revision der Ausgleichsgesetze würden die aufrichtige Treue und Anhänglichkeit an den Kaiser, das Wohl des Vaterlandes und die Rücksichten der Billigkeit maßgebend sein; spricht die Befriedigung der Kammer über die vom Kaiser kundge- gebene Hoffnung auf dauernde Erhaltung des Friedens aus und gibt endlich bezüglich der Provinzialisirung der Militärgrenze der Ueberzeugung Ausdruck, es werde die Weisheit des Kaisers zur rechten Zeit die zur Uebenvinbung der obwaltenden Schwierigkeiten nothwendigen Modalitäten finden. — Das Haus beschließt, die Adreß-Debatten am Mittwoch zu beginnen und am Dienstag die Delegationswahlen vorzunehmen. Zranürcidj. Paris, 11. September. Tie französische Botschaft in Madrid veröffentlicht eine Bekanntmachung an die Franzosen von 21 bis 30 Jahren, die noch nicht ihren militärischen Pflichten nachgekommen sind, indem sie dieselben auffordert, sich auf der Botschaftskanzlei bis zum 5. October einschreiben zu lassen, und sie in Kenntniß setzt, daß die Botschaft und die Consulate später denen, welche den Vorschriften des Militärgesetzes nicht nachgekommen sind, das Einschreiben und den Schutz verweigern. — Der bekannte Deputirte der Rechten, de Raineville, ist zum Oberst-Lieutenant des 11. Regiments der Territorial Armee ernannt worden. Wie verlautet, hofft man bis Ende dieses Jahres die ganze Territorial-Armee auf dem Papier organisirt zu haben. — Der Ex- Marschall Bazaine befindet sich nicht in Spaa, sondern in Spanien und ist gefährlich krank. Eine alte Wunde ist aufgegangen und fein Leben ist in großer Gefahr. Spanien. Madrid, 12. September. Ter gestrige Ministerrath währte 6 Stunden. Bei den langen und lebhaften Debatten traten bedeutende Meinungs- Verschiedenheiten hervor. Minister-Präsident Canovas war angeblich bemüht, einen Bruck zu verhüten und eine Verständigung zu erzielen. Die Minister seichten schließlich dem Könige ein Entlassungs-Gesuch ein. Voraussichtlich wird lCanovas mit der Cabinets-Neubildung beauftragt. Dem Vernehmen nach findet keine völlige Neubildung statt, sondern nur das Justiz - Ministerium, die 'öffentlichen Arbeiten und das Auswärtige werden in andere Hände übergehen. austragt. Sciöieit C. Wänfe. 196. VI. Wallauer, Tiq 2. 199 1. 224 P B- 2. 2. 2. 2. 2 2. 1 2. 1 2 2. 1. 2. 2. 2. 1. 1. 1 H. Döbne, Limburg Bichmann, Friedberg I. Kratzich, Zeitz . (ftontolf, Frankfurt a M Geist, daselbst . . . Gondols, daselbst . . . 177. fh6. 193. 179. I). Hasanen. a. V..... E. Tauben. 'K 8 vi. S 8- mersaison geht zu ^nbe und mit ihr entfltebn unft einige unserer behebteiten Sing» vögel Herr und Frau Retty treten, wenn wir gut unterrichtet sind, am Freitag den 17. d- M zum letzten Md b- r auf. um für lange Zeit einem größeren Stadttheater SüddeutschlandS sich etnverlciben zu lasten. H. Fubr IV., Homburg « d. Ohm Tb- Floerke, Rostock L. Jacob. Wiesbaden . . . I. Heidertch, (Llberseld . . . - M Biron. Mainz derselbe..... • G- Pinger. Bautzen Wolff, Frankfurt a. M derselbe Müller, Bautzen Flach. Sachs, nbausen derselbe . . . Jacobi, Darmstadt . Wolff, Frankfurt a. M Htsterich, Darmstadt Braun, Wiesbaden . derselbe . - - 1 7. 15 - A. Auf Hübner. 14 W. Oberländer, Zeulenroda I. Ph. LandSratd, Wiesbaden A. Hempel, Stößen (H. Witte II., Hasten G Hoffmann Büdingen . -.......... derselbe . . . . Bolz. Sinziamühle Camill Leichtlin, Earlöruhe H. Mauermann, Hannover Hoffmann, Büdingen derselbe Dr. Dornseiff, Gießen P0I4 Kinzigmüble Hoffmann, Büdingen Fr Kreuder, Gießen Vlnerkennung für gesverberte Prinz Albert F. Freudenberger. Oberstetna.......... Dr. Dornseiff, Gießen Lebmann. Darmstadt D. Jacob, Wiesbaden (5. Rotb, Gießen.............. (A. B. Jacob, Wiesbaden Grote in Frankfurt a. M Grote in Frankfurt a. M. . .....• • Frrd. Gnl, Gießen, Anerkennung für Paduaner Silberlack Hoffmann, Büdingen I. W Schulze, Raumburg a. S H. Gauen. Hildesheim C Birlenbach III., Diez . M Didinger, Limburg a. L........... B. (Bitten. Beno. Kilbinger, Gießen R. Volz. Kinzigmüble.......... • B- Jacob. Wiesbaden D- GeiS in Diez • • .......... L o k a l - N o t > z. I Röhrig, Frankfurt a. M. . . Lebrer Kelsir, Asbach .... R Peltzer. Rbevdt H. L. A Schülbe, Hamburg . . K. Histetich, Darmstadt . . . I. Ratzinzer. Mübldorf . . - F. Flach, Sachfenbausen . . . Vebrer K ller. Asbach . . . . Wilhelm. Graf zu Solms Lruback 1. 2. 2 2. 2 1. 1 i 2 I 1. 2 2. 2. 1 1. 1. 2. 2. 1. - i. 87 b6. 91. 119. 130. 136. 143. 150. 153 151. 159. 158. 169. 1 1. 1 2 tUrrifc. 1. 2. 2. 2. 1. 1. 2 2 1. 1. 1. 2. 2. 2. 200. 210. 217 225. 251. 258. 268. 285. 295. 328. 338. 339. 344. 353. 354. 7 I 375. 37b. 381. 3-0. 3b5. 390. 396. 398. 394. 400. 404. 409. 413. ii.; 452. 449. 450. 456. 2 1. 2. 2 2. H. L. A Schülbe, Hamburg E. W- V Klöppel, Apolda A. Mork, Göttingen . . J.'Rödrig, Frankfurt a. M H. Müller, Kraschwitz . . C,. k" c, ,u eröffnen, bat die Labiiiiti-Majorität und den «s.iig für sich 6 1 Madrid 10. September. Nach Berichten aus Madrid wird ee ncd> nn.ae^ett dauern, bis Kötug Alfons sich zur 'Jiortannee beg.bt. Gr will d.e erfi .h.ä rrteanna ter Rübe in Katalonien und die Einleitung der neuen Recru Un äu2 . "abwart.n; ehe er den Cberbefeb! der «rm.e in den buchen mroom.en und Navarra übernimmt. In Madrid war noch tmmer d.e Befurch. Provinz Pronunctamieuto kommen werde, um die S V« * .............i" ■*(•> 3" 9Ur,B teiam sich d.e Re.nbe Ganovae’ jedenfalls äußerst ruhr.g Der Marquis fi o in , der hiesige spanische Botschafter, begab sich vorgestern nach Itom , lle wo di. Königin 3iab.Ua b.fanntlid) fett etntg.r Zett thr Hoflag.r auf. Madrid 12 Septtmber. Es ist nicht richtig, daß auch der Mimstkr' £ . a.n.m-. hfüfht Die Ursache des Labiuets' Austritte» der l» °in.m"f"tüh.«n Tel.gramme be,ebneten Münster dürft, in d.m B.ichluß g.- einem ö . in7lbst,mmuna iu wablen seien ^ Madrid 14. S.pt.mb.r. Die Neubildung d.s Cabin.ts krfolgtr^w.g.n k,r ",as Berfchi.d.nheit.ii über di. Anwendung des allgemeinen «t>mm- rechts bei den EorteSwahlen, welch. Cauova» vkrthkidtgtr, drei ankere fei'kengc Munster daq.g.n befämpft.n. In Folg, d-st.n dcmiisionirten die Minister. „ '" crßieit d.„ Auftrag znr Neubildung des Cabniets, lehnte zedoch ab. £ erklärte daß, nachdem er einem Ministerium der Versöhnung ange- LT: hlV „ nicbt an einem Ministerium the.lnehm-n könne, worin nur eine {hrtei »irrten f«t hierauf wurde Iovellar nut der Cabmets - Bildung be> «Harab, 14. September. Fürst Milan ist gestern Nachmittag em- aetroffen. Demselben würbe von der Stabt ein feierlicher Emptang bereitet. '2llt'(9rabi6f ehen, um mit den Ins urgenten. Führern zusammen,»kommen und denfelben die Ueberzeugung beizubringen, daß sie von den Mächten ober von den Fürste,ithümern keinerlei üülfe \u erwarten haben, und um ihnen den Rath j» ertbeilen, ihre Be schwerden dem Eommiffär der Pforte zu unterbreiten. Die Lonfnl" werden fi(b Mittwoch oder Donnerstag in Stolacz versammeln und Server Pafcha von bem Resultat ihrer Mission benachrichtigen. Wenn das Resultat kein besrte- biaendes ist, wirb Server Pascha eine Proclamation erlaßen, worin er für ben Fall, baß die Insurgenten sich m einer festzns.ßenbeu Frist unterwerfen, jeber begrünbeten Beschwerbe abyibclfen verfpricbt. . Oeffentliche (»rflärutift. ($i* heute Morgen mir zugekommener mit a unlerzelLneter anonymer Bi lei veranlatzt mich, obgleich eine solche Zusendung eig.ntsich keineilet Erlauleruns ve>- hjrnl ,u folflcnbtr öffentlichen Erklärung. In dem genannten Schreiben wird mir 'die .wohlgemeinte-Mitthrilung gemacht das, man nuch h.eio.tv nicht nur für hin flerf. beft vor kurzem tu den .Hess Dolk-blättern' erschienenen und un diesigen »ImtiQci »um Abdruck gebrachten Schmähariikelft über die htesiac »^Edanreier da Bonden, auch die «utmsch-it der früher tn demsillen Blaue oeröffen sichten Anar'ist gegen Herrn Pros. D r- Outen, sowi -ic Abfassung unrt den d'schli tz ?n siödlichcr Stimmung zugegen war? Die tn dem betr- Artikel gcLuherteit -lnscha . ungrn über die Betheiligung des Lehrersianveft an solchen Zeiten drucken> n chtft w.iNiger alft meine Meinung auft Aber ebenso wenig kann dersemze der m ck> nah^r rnnt der öffmilichen Schmähung gegen £trrn tkof. L neft» mid) Jabifl b.Q^ ° reiigtöft pottiischen Urderzeugungen von densemgen anderer ^"Ee abwAchen, da h rch mrch ni- geicheut dieselben auch öffertsich tn den g-ztemenden> ^ranz^n auSzuspre dben. Herrn Pros Oncken aber, dessen Porlemnge" ich nianmatad) w" 3Ntcre e do.te, in etnem öffentlichen Platte hämisch anzugre.fen, und ^''>e Wirksamkeit heeavzusttzen würde mir schon die Psi.ch, der L ankbarkeit verboten habew Ich habe anso e.waft nie auch nur gedacht, und von dem Angriff in den .Hess Bolkftdl- , den tch n nnkbrltigen konnte, er'uhr ich »uerst auft dem Gletzener Anzeiger- Urb nun tzar d Lächeilichmacheu bift Karneval-Vereins! Den von dem ^srrn Anonymu» beze^ncl Artikel erinnere ich mich gar nicht, je gelesen zu Haden- Bon ^EVsten, des Der«n« weisz ich über douv nichts, als waft jed<4 Jahr um die Fannachiftzeit nn hiesigen An »eraer über lern 2dun bekannt zu werden pflegt Seine Mttgsieder, (jmud)iunarl Berger, Hr Wallburg und Hr. Melitz sind für den Winter hier engagirt und können wir in ihnen höchst wesentliche Stützen des Repertoires steift willkommen heihen, noch daz i, da Jnr Wallvue, alS tüchtiger Regifleur bie grötzte Anerkennung verdient Umsomehr zu bedauern bie bt eft, daß wir das obengenannte teünstlerehevaar verlieren müssen, wollen unS aber ber Hoffnung hingeden, datz ber f jmmenbe Freitag, thr Abschiedsabend, ihnen (Gelegenheit geben möge, ihren sämmt- lichen alten und neuen Freunden unb Freunbinnen ein Lebewohl zurufen zu können. P rämien-List e. Bei der vom 12. bis 15. d. M. in Gießen stattgefundenen Ausstellung von Geflügel, Bögeln und Kaninchen wurden folgende Prämien vertheilt: Gießen, 14. Lepi Datz wir Lietzener außer bem üblichen Flaggenschmuck tc- auch im Stanbe waren, unseren Festgästen den (benutz theatralischer FesioorsteUungen rinem fiüberen Telegramme bezeitynelen LNiin,»et auf baS Menn ber Unterhaltungen zu fetzen, haben wir gewltz ledigltch ben Anftren- ; v y.ayi bie Wortes durch allgemeine Abstimmung zu wählen feien. flungrn brft Tircciorft Puschel zu banken, und ist nur zu bedauern, bah dieselben pecu« funben werten, caj w w Mnnster deS Äeußern, loneno Mmister mär nicht bester belohnt wurden Wabochemlich Wirb ^rzau tlc (COrteet am 28. Novem- Mit (fnbe dieser Woche tritt nn neue« Stadium für die Bühne ein. Die So n, der öffentlichen Arbeiten. Die ^sicht Eanov . nrersaison geht zu ^nt>e und mit thr rnifluben uns einige unserer beliebtesten Sing. >U^ch-nuck tAOr'tcUun an «a£ **& Lps la Ab,f sröhtr HnJkben0ennnnte n8 H daß btr In ^ n-famrnt-' en stüttgt- Äanin^n Äat.-91r 1 . . 7. . - 15. . . 23 . . 38. . . 39. .28 . . . 29. . . . 61. . . . 85. . . . 87. . . . 52. . . . 59. . . . 86. !riz Albert . . . 91. . . . 119. . . . 130. . . . 136. . . . 143. . . . 150. . . . 152. . . . 153 Lilberlack -• . . . 151. . . 159. . . 158. . . 166. . . 169. . . 177. . 186. . 193. ' ' . 179. . 196. 199. 200. ' ' . 210. ' ' . 220. ' ' . 217. 224. 225. 251. ' ' , 258. ' ' ' ' 268. ' ' ' 285. ' * ' 295. • ' ' 328. • ' ' 338. - ‘ ’ 339. ' ' ' 344. ■ • ' 353. • ‘ ’ 354. - ' ' ' 374. - - ' ' 375. - ' ' 378. . - ' 38L . • ' ' 380. . > ' 3b5. . - ' ' 390. . - ' ' 396. . ' ' 398. . • * ' 394- , • * * 400. . . ' 404. . - ' ' 409. . . ' ' 413- . . ' ' 416- . . ' ' 436. . ' ' 452- ' . ' ' 449- Preise. 2. i. 2. 2. 1. 1. 2. 2. 1. 1. 1. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. M- Biron, Mainz..... H. L. A. Sckülbe, Hamburg . . (5. Binger, Bautzen..... H. Haebler, Hohenmölsen . . . H. Müller. Crajchwitz . . . . C. F. Hamann, Spitzkunnersdors M. Zkratzsck, Zeitz..... F. Schmidt, G'eßcn . . . . I. Röhrig, Frankfurt a. M. . . (5. Bierau, Billertshausen . . . A. Hesse, Altenburg . . . . F. W. Maus, Wiesbaden . - N. Geßner, Zeitz...... V. Wolter, Königsberg . M- Falkenhagcn, Nostock - . - F. L. Paulus, Cassel . . . - I. Röhrig, Frankfurt a. M. - - H. Schicke, Quedlinburg • • • Th. Drees, Altendorf . . . - M- ftratzsch, Zeitz F. Hoch, Hof Hasielheck . - - E. Jost. Büdingen..... F. Bramm, LVlesbaden . . . Kat^Nr. 465. 508. ........192. 498. ........ 535. 542. ..... 533. 546. 530. ........ 548. ...... 565. ........ 556. ....... 559. ........ 572. 583. ........615. .......601. ........ 620. ........ 622. 623. 641. ........ 652. 655. F. Kanarienvögel. 1. PH. Red), Gießen........ 1. derselbe 1. I. Wolff. Franks,,r, a. M. - . • • . 694. 697. 703. Preise. gal 1. Th. Humbert, Frankfurt a. M 705. 1 P. Gondolf, Frankfurt a. M .'.... 706. 2. PH. Koch, Gießen 696. 2. I. Wolff, Frankfurt a. M 702. 2. derselbe 704. 2. P. Gondolf, Frankfurt a. M 707. 1. Th. Humbert, Frankfurt a. M 690. 0. Ziervögel. I Blundschling, Mainz, lobende Anerkennung . . -829—34. Gebr. Zeidler, Halle a. d. Saale, lobende Anerkennung 812—20. I Blundschling, Mainz, lobende Anerkennung .... 828. H. Kaninchen. 1. Hoffmann, Büdingen .......... 887. 2. A. Scheyda, Gießen 871. 1. H. Gerhard II., Büdingen 855. 2. H. Gauen, Hildesheim M4. 2. A. Scheyda, Gießen 838. 2. Hoffmann, Büdingen 892. 2. Nattmann und Weidig, Gießen 895. 2 F. Feuchtinger, Darmstadt 900. 2. R. Volz, Kinzigmühle 842. Preisrichter: Herr (Grote, Röhrig, J3irk5 Wolff, Humbert von Frankfurt a. M., Hoffmann aus Büdingen, Herr Uol) aus Kinzigmühle, Herr Dr. flornseiff, Emil Roth, Lhr. 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