Gießener Anzeiger Htnzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen Dienstag den 15. Juni IMS Äo. 135 iStrg ti, itand an er v. Röder. veutschtaiiv gelang eS aber, ihr Schooßkind, die katholische Sonderschule, in's Leben ju it l| Ferner domirillrl I in: ftd* Btntd'ibThcr 2 öirf HW *U Bnngttlo^*. T-nrd) MB Pbß bqegrn ctmel)Algvltd) I ®orf 60 Pfennig liE. ouH reas Euler SlbenM, an Mittag ü*1- äT ) Nlsniuslk. tMall. »tidbfbr* töflH*, mit ’** 5—mc Montags. Itpfttnon ■ ($6r.|Icifctxg, ktt. B Ni 1. Gießen gezwungen werden, diese gegen ihren Willen hervorgerufene Schöpfung mit Geldmitteln zu unterstützen, damit das sonst an Schwäche hinsterbende In» ftitut eines ultramontanen Bischofs am Leben erhalten werde. Mit vollem Recht widersetzt sich der Bürgermeister, die Stadtverordnetenversammlung und der Schulvorstand dieser Zumuthung. Denn die Behauptung, die städtischen Schulen seien evangelische Confessionsschulen, ist nichts als eine unmotivirte Unterstellung des früheren Oberschulraths, der, wenn sie richtig wäre, den krrholischen Pfarrer nicht, wie es doch geschehen ist, im Schulvorstand hätte Schwarz zu Oppenheim, dicht vor dem Zuge ebenfalls über das Geleise gesprungen wäre, das Kind mit seiner Fahne aus dem Geleise gestoßen und dadurch vom sicheren Tode errettet hätte. Se. Königliche Hoheit der Großherzog haben dem Bahnwärter bei der Hessischen Ludwigsbahn Konrad Schwarz für diese muthvolle, mit eigener Lebensgefahr verbundene That das allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für Rettung von Menschenleben* zu verleihen geruht- Gießen, i _ das Uebergcwicht zwischen Staat und Priesterschaft kaum berührt wird, so sind wir dock ui einer Beziehung wenigsten-, und zwar von Großh. Ministerium, in IM 16 16 16 9 16 16 20 16 4 Nr. 19 dtg Neicks . Gesetzblatts ansqeqeb n den I. I. M.„ enthält: (Nr. 1075.) Vertrag zwischen Deutschland, Oesterreich-Ungarn, Belgien, Dänemark, Egypten, Spanien, den Dereinigten Staaten von Amerika, Frankreich, Groß- britanien, Griechenland, Italien,' Luxemburg. Norwegen, Niederland, Portugal, Rumänien, Rußland, Serbien, Schweden, der Schweiz und der Türkei, betreffend die Gründung üblichen Bekanntmacknng der Impftermine folgende Bestimmungen deffelben ausdrücklich hervorzuheben: 1) Jmpflicktig sind: u. Jedes Kind in dem auf sein Geburtsjahr folgenden Kalenderjahre. b. Jedes Kind in dem Jahr, in welchem es sein zwölfte- Lebensjahr erreicht. 2) Die Impfungen und die Ausstellung der Impfscheine erfolgen in den öffentlichen Impf- und Revision-terminen u n e n t g e l d l i ck. 3) Eltern oder Vormünder, welche ohne gesetzlichen Entschuldigungsgrund der Jmpfpfltcht ihrer Pflegebefohlenen innerhalb de- oben angegebenen Zeitraums nicht nachkommen, haben Geldstrafe oder Gefängniß erwirkt. 4) Jmpfpflicktige Kinder, welche zwar im Impftermin geimpft, dagegen ohne gesetzlichen Eutschuldigungsgrund nicht zum Revisionstermin gebracht sind, werden als der Jmpfpflicht entzogen behandelt. 5) In den öffentlichen Impfterminen werden auch Solche, welche zur Zeit oder überhaupt nicht impfpflichtig sind, so weit der Dorrath an Impfstoff reicht, unentgeldlich geimpft. Wir werden Sie zur geeigneten Zeit von Tag und Stunde der öffentlichen Impf- und Revisionsterminen in Kenntniß setzen (in den zum Jmpfbezirk des Großh. Kreiswundarztes Nr. Jhring zu Lich gehörigen Orten wird es durch diesen geschehen) und wir erwarten alsdann, daß auch von Ihnen der Instruktion durch Gestellung eines^geeigneten Lokals, eines Protokollführers, sowie durch die Anwesenheit eines Mitgliedes des Gemeinderaths genügt sein wird. Dr. Köhler. den Streit herein gezogen worden und es ist nicht unintereffant, darüber Etwas pt hören. Die Sache betrifft die Stellung der katholischen Kirche zur Schule in Gießen. Dor dem Jahre 1832 war in Gießen nur eine Volksschule, von der Niemand bezweifelte, daß sie als Gemewdeschule allen Kindern oyne Un« terschied des Glaubens offen stehe. Nack Erlaß des Schulcdicts von 1832 war es die kathvliscke Kirche, welche bei der Bezirksschulcommission eS durchsetzte, daß diese Volksschule ausdrücklich als Communalschule von dieser Behörde anerkannt wurde, um für den katholischen Pfarrer Sitz und Stimme im Schulvorstand zu erlangen. Der Zweck wurde er- reicht, obwohl die Staatsregierung selbst der Gießener Volksschule den Charak- teT einer Communalschule (im Gegensatz zu einer evangelischen Confessionsschule) ausdrücklich nicht beilegte. Der katholische Pfarrer als solcher wurde aber auf Anordnung der Bezirksschulcommission Mitglied des Schulvorstandes. Später gefiel es "der katholischen Kircke, eine katholische Confessionsschule aus ihren Mitteln zu errichten, und nun erst wurde amtlich von dem Oberschulrath in Darmstadt der Volksschule in Güßen der Charakter einer evangelischen (Son- fessionsschule beigelegt, trotz allem Widcrspruck des Gemeinderaths und de- Schulvorstandes. Diese Maßregel des OberschulrathS stand m directem Wo derspruch mit den thatsächlichen Verhältnissen mit der Verfügung der Bezirks- schulcornmission und mit den früheren Behauptungen der katholischen Kirchenbehörden selbst. Deshalb haben die städtischen Behörden niemals die Trennung der Schulen in ConfessionSschulen anerkannt. Der katholischen Kirchengemeinde r «• 75^ h 'S Ur stlirf. sind nicht nur überflüssig, sondern auch schädlich, und deshalb wird der Stadtvorstand nöthigenfalls die förmliche Aufhebung der Confessionsschulen beantragen. Dies würde ohne Weiteres geschehen, wenn man der Zustimmung des katholischen SckulvorstandeS gewiß wäre. Ans Oberheffen, 9. Juni. Man ist freilich daran gewöhnt, daß die theologische Fakultät in Gießen von den angeblich „rechtgläubigen Lutheranern" in ihren Blättern herabgezogen wird, theils als nicht rechtgläubig, theils aber, und insbesondere, weil diese Fakultät trotz notorischer Verschiedenheit der Standpunkte dock einrnüthig für die Union eintritt. In der von dem Pros. Luthardt in Leipzig herausgegebenen „Evangelisch-lutherischen Kirchen-Zeitung" findet sich nun aber bei einer Besprechung der kirchlichen Zustände überhaupt folgende Notiz: „Im Großherzogthum Hessen endlich ist eS jetzt schon so weit gekommen, daß fick zum vorletzten Examen ein und zum letzten gar kein Can didat meldete, und ein Professor nach einer Gymnasial-Stadt gereist ist, um den einzigen theologischen Abiturienten zu bewegen, nicht nach Erlangen, sondern iacb Gießen zu gehen." Wir müssen es auSsprechen, daß wir in dieser Notiz der Lurhardt'schen Zeitung eine Herabwürdigung der Gießener Fakultät sehen, daß hier die Fingirung einer Thatsache vorliegt, die wohl die Handhabe böre, den „rechten Glauben der Lutheraner" am Straf-Gesetzbuche zu prüfen. Darrnftadt, 11. Juni. Die Nr. 30 des Großherzoglichen Regierungsblatts hat folgenden Inhalt: 1. Ocffentliche Anerkennung einer edlen That. Am 1. April I. I. lief das P/t Jahre alte Söhnchen des Winzers Georg Datz zu Oppenheim unter Laubach, am 11. Juni 1875. Betreffend: Gesammt-Jmpiung pro 1875. Das Großherzog!iche Kreismedicmalamt Laubach die P)roßi'er^oqlict,e» Bürgermeistereien Vich, Münster, Ettiiigsl'ausen, Oder-Besstnqen, Nieder-Besstnqen, Hattenrvd. Bei der diesjährigen Gesammt-Jmpfung tritt ziim ersten Male daS Reichstmpfgesetz in praktische Wirksamkeit und wir ersuchen Sie, bei der ortS- politischer (E(j eiC dulden dürfen. Dazu kommt, daß stets eine große Anzahl katholischer Kinder in den städtischen Sckulen waren und noch sind, daß also jene Unterstellung im Juni. Wenn auch unsere Stadt von den Kämpfen um den thatsächlichen Verhältnissen widerspricht. Die städtischen Schulen bieten den " Kindern aller Confessionen den entsprechenden Unterricht, die Confessionsschulen msen, wobei ausdrücklich erklärt wurde, daß sie auf städtische Geldmittel nicht dem Querbalken der bei Oppenheim befindlichen, bereits geschlossenen Eisen- bahnbarriere durch, stellte sich mitten auf das Schienengeleise und würde von 34. . , nnen W« B " * “ s";S afften SW*"’111 wL grh* in’ W Nun ist aber ein neue« Schulgesetz erlaffen worden und gestützt auf biefebltem in diesem Momente — um 12 Uhr 52 Min. Nachmittag« — von Sun* (oU die katholische Confessionsschule zur Gememdeanstalt gemacht und die Siadt^tersblum beranbrausenden Bahnzuge überfahren worden fein, wenn nicht der an Sieben aencunaen werden, diese gegen ihren Willen hervorgerufene Schöpfung der Barriere postirte Bahnwärter bei der Hessischen Ludwigsbahn, Konrad eines allgemeinen Postvereins. Vom 9. Oktober 1874. (9lr. 1076.) Vertrag wegen Ausführung von archäologischen Ausgrabungen auf dem Boden deS alten Olyarpia. Vom 13./2i. April 1874. Nr. 20 des NeickSg sr'tzdlall-eö, ausg-qeben btii 9 l. Ni, enthalt . (Nr. 1077.) Bekanntmachuna, betreffend die Außercourss'etzung der Halbguldcnstücke süddeutscher Währung, sowie der vor dem Jahre 1753 geprägten Dreißig - kieuzerstücke und Fünfiehnkreuzerstücke deutschen Gepräges. Vom 7. Juni 1875. ließen, den 12. Juni 1875. Großherzoglich^ Kreisamt Gießen. mmberg 56. (H 61544 8 iinb Herren- ngmann. ........... hjern, 9 teogbcburflS MaMtim,? Mttz, j taW. it ItoM? en ■ W t etettm \ .1 etraiburg.. '”d Sia, i Zürich, r Jlußfllllö. inten «• -chniftämme v (« Z'g) j)Cl 6cr Mr Wien, H. Juni- tymine, imrnf btt Politik de- Papstkhums wieder zu bekehren Mühe und jeder Perinch voraussichtlich erfolglos. adflfi überladen. fllül die UrwaKlen zum neuen Wahlen auf den 24. Juli fluAtn Lirten ib*« tuw ilpffl Jesuiten »Ordei S zur Ausführung e'neS Attentats auf Bismarck erboten hat, am 15. d. Mrs. vor einem Pier-Richter.Collegiun, statt. Die Anklage lautet auf daS versuchte Perbrechen des Betruges nach dem Ltrafsatze von einem bl- fünf Jahre schweren Kerkers. Die Anklage wird Staatsanwalt Graf Lamezan vertreten; zum ex nMcio-Vertheidiger ist Dr. Rippelli bestellt. — Der zu Salz bürg in Hakt befindliche Redakteur deS .Bayer. Vater! ", Dr. Sigl, hatte gegen die von der dortigen Staats Anwaltschaft ivider ihn eiiigebrachte Anklage auf das Verbrechen der Majeftäts - Beleidigung den Öiiifi Tud) erhoben; derselbe wurde jedoch zurückgewiesen und demnach findet die Schluß-Verhandlung gegen Sigl vor den Geschworenen am 17. d. MtS., wie aber verlautet, bei geschloffc- neu Thüren, statt. S^uweide. •n T«m, jui’ar .Wuwnfi ta Heinr tarfvuit, zussm 3uiammmh lichen Senntniß gebracht. 2. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen, Besteuerung deS Tabaks betreffend. Landtage auf den 15. Juli und die Abgeordneten» anberaumt. IkHerreid). Auf € Ernten des Reqiments« Esmrnando- t-abirt wurde beschloffen, temietben Hi städtischen vlutz in ber Schwarzlach wie biibrr auch für 1^75 zur Aufstellung rinn Schwirnnv anstatt zu übrrlaffcn. fae Schreiben dr- londwirth'chaftltchei' Betirksvereins io« 5. 6. SSiA., »» chem in tiefem Jahre in Giehen da» lantwirkhsLaftllche ffest abgehaktrn »,rd, truibr ecigelrwi und bf’tblt" n, di» turnbaQe für bi» Hoilrflung von •»fl&arl iu »meenben und fftr t'rimLrjeg blrin ÄaeftrQuvg den 8c,rag von 150 Reif au- der Sievikafir zu bomillißen. Langen und Sprendlingen betreffend. 4. Bekanntmachung derselben Commission, die Personenpost zwischen Lsu terbach und Nidda betreffend. 5. Bekanntmachung derselben Commission, die Personenpost zwischen Seli« genstadt und Steinheim-Bahnhof betreffend. 6. Uebersicht der von Großherzoglichem Ministerium des Innern für das Jahr 1875 genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communsl Bedürfnissen in den Gemeinden deS Kreises WormS 7. Uebersicht der für da- Jahr 1875 genehmigten Umlagen zur Bestrei tung der Bedürfnisse in den israelitischen Religions-Gemeinden des Kreises Heppenheim. cmh>( vor 6neckatz» ' kutaWuiUi« । Mr _ öioc 7 ol * rr-iz 8. Eoncurrenzeröffnungen. Erledigt sind: die fünfte Lehrerfielle an der Gemkindeichnle zu Butzbach mit 942 Mk. 86 Pfg. jährlichem Geholt, welcher sich von 5 zu 5 Jahren um je 85 Mk. 71 Pfg biS znm Gesammtbetrage von 1371 Mk. 43 Pfg. erhöbt; die vierte Schulstelle zu Babenhausen mit einem Gehalt von 1114 Mk. 29 Pfg.; die Gemelnde-Schnlstelle Eichelhatn mit einem Gehalt von 685 Mk. 71 Pfg.; die dritte Schulfielle zu Fränkijch-Crurn bach mit einem Gehalt von 771 Mk. 43 Pfg. Dem Freiherrn von Gemmin- geu siebt da- Präsentation-recht zu. Darmstadt, 11 Juni. Der Kaiser von Rußland tritt am 22. d. die Rückreise nach Petersburg an, die über Weimar und Berlin erfolgt. — Prinz Ludwig von Heffen uebft Familie kehren am 17. d. aus England zurück. Darmstadt, 12. Juni. Der Kaiser von Rußland hof heute Vormit tag 11 Ubr, nur von dem Grafen Adlerberg begleitet, hier ein und stattete dem Großherzoge einen Besuch ab. Um 12 Uhr kehrte der Kaiser nach Jugenheim zurück. Frankfurt, 12 Juni. Die „granfftr. Ztg " schreibt : Soeben er halten wir die Mittdeilmig, daß Herr Staatsanwalt Kunitz die Uebersübrung unseres Collegen Otto Hörth in die Strafanstalt Ziegenhain angeordnet Hai. Eö ist dies der erste in Fra>iksurt vorkommcnde Fall, daß ein wegen Preßv»r> gehen Berurtheilter seine Strafe tu einer auswärtigen Strafanstalt vcr büßen soll-E München, 11 Juni. Da- heute erschienene „VerordnungS«Blati' publicirt eine königl. aller!) Entschließung, durch welche die Auflösung di? gegenwärtigen Landtage» ausgesprochen wird, und eine Bekanntmachung, wel* e /IflCIL 2ingapore, 12. Juni. Die gestern bier „ngetroffene kstr|tre|r, .ch nette mit mnrn gamllte von Freunden schon um 2 Uhr mit lern Krem er ebgedotl, last« Sie sich nut nicht ftörm, wenn es um biete Len etwa- lau wirb • Der Lind freute «ach» rrarum denn bl« Paithte schon >0 fri» untreue mmen »stbe, Herr 1 ewiwcttftr. men »* bei Zerren im Schatten des 0*1 tc» fern, unb vnde begeben sich |ut Arche In bii. Sitzung der Kammer der Abgeordneten. Eö wird die Berathung über da- Sicherheit- Gesetz fortgesetzt. Mingdetti will von den vorgeschlagenen Tages ordnungen Pisanelli'S Antrag annehmen, welcher den Regierungs Entwurf einlgerutaßcn modlficirt. In Folge stürmischer Örörttrun« gen zwischen Trojani und Lanza über den Antagonismus unter den Behörden in Sicilien wird die Sitzung aufgehoben. , 12. Juni. In der gestrigen Sitzung der Deputirten Kammer haben wieder tumrituarische Auftritte ftattgefunden. Dieselben wurden durch die Behauptung deS Deputirten Tajani hervorgerufen daß die Behörden von Palermo sich mit den Anführern der Räuber in Perbindung gesetzt hätten, um die Räuber banden zu unterdrücken. Untergeordnete ^:ficianten der Polizei selbst hätten Verbrechen begangen. Lanza stellte d»e Angaben von Tajani auf da» Entschiedenste in Abrede und verlangte weitere Aufklärungen. Tie Rechte applaudirte Lanza, die Linke Lajani E- entstand darauf ein deftiger Tumult, in Folge deffen der Präsident die Sitzung schloß. ttiiqltinö. London, 11- Ium Im Unterhause erklärte der Staat-sccretär de» । «. b^gen vor iich. 5. 5 Will öchlireiz. Basel, 11. Juni. Die „Baseler Rachr." melden aus Bern, daß ui einer außerordentlichen Sitzung des Großen Raths der Recurs der Berner Regierung gegen den Bundesrath einer Commission von sieben Mitgliedern über wiesen »st, welche voraussichtlich den RecnrS einstimmig genehmigen wird. 4)ciqicrt Brüssel, H. Juni. Dem Lütticher Journal „La Meuse" zufolge hat der Bischof von Ramur auf einer Rundreise abermals die „Kirchen Verfolgung" in Teutschland zum Gegenstände der Besprechung gemacht. „Meuse" und „Echo du Parlement" werfen de-balb dem Bischof diese Mißachtung dcr inter nationalen Rücksichten trotz der vom Ministerium und der Kammer ausgesprochc neu Mißbilligung vor. -iie.iipwiicw UUI er»riiv iu> icvrTififung onjfnjfjjw woTprn. m CIRf : XCimpl V* r • n j e liehen Kreisamts r cm 22. Mai d I wirk stcd nun hebln ausqeiprochen. beb bas freal öfbäuee nur' insowrit es fltgen tu üauguwbmigung »rrichtet in, entfernt zu trnben und auf Ulerlag bielrs Scfmpll bat du ©leblencrbnetcn-iBnieminlerg belchleffrn. bet G„tz. herzoglichem Ärdiemt zu beantraqui, ta| cem öbr Helm sufgezeben werde, ben Äebnibae, soweit ct über tu ur'p'üngiiche Banitnie in der Bisrnarcksftratze hinausgehi. niederzurech,« ues detz er eerrstichtet werde, nach Abbruch des werteren LHeils tie Gubelwanv angerneffen zu ee» zieren, eine Berande davor enzubrrngen und da- Hiefltlbe* durch ern Schieferdach zu erieeen Da- Baugesuch de- Kaufmanns Wilhelm Eeuling IcQ befürwortet unt bn ch ,- Krnsamt deantragt werden, baß Bittsteller zu veranlassen id. utn nach der Beiiengaffe gehenbe- Hofthor io zu ändern, daß es für die Zeige nach Innen sich -sine Berusiscdtes. Dingen, b. Jun, Vir entnehmen der „Ä Z" Geisern tbenb f>telie sich hur et* schreckliche Sune ab Schreiber dieses warte kurz vor 10 Uhr durch heftige- Geschrei zwnw Kinder, welche m Lovesangst nach ihrer Mama riefen, an das Ken-ee gelockt Die S»reckens« rufe der K.einen tarnen ewige Gefunden lang aus dem gegenüberliegenden Hauke. Ptsz.ich r:t» tat Ihor befUg awigeriffen unt mit gnfterHaftCT Rnh« und ansgekreck'en Händen wie ra|en> kam em brennendes Dienstmädchen aus dem Hau e unb ging langsam die Skratze eniloM. Hinter ihr erschirn nach kurzem Zwischenraum erne Dienstmagd, thatlos unb stumm vor Schrecke«. , "*-"** ctn •*6t "** 3 (TV.» u. . , «... I dmmatt che Ge ungsgMiiet,«. onchtrn WNU,Och als Schau Ptzei-ch SsiWD odss, Ltazsts ß, m-ssttsS *- ' itJTe Uv.ig.NS vergeb.t.el B chäk isung e.ribi dann dCT iiinncht, re 104| 42 2) Pflasterarbeit ohne Material schlagt zu 404 Mark 10 Psg., 13) Steinhauerarbeit, bestehend in der Lieferung von 290 laufenden Meter, 3 Cm. breiten, 15 Cm dicken, gespitzten § «H6”4 0iciter werden nach den vom hiesigen physikalischen Vereine ausgestellten Normen conftruirt von Herrn Dr. W Ll N ipp old t, Physiker es Vereins. Die Ausführung oder Lieferung aller erforderlichen Materalien besorgen August Faus Co., in Frankfurt a. M. 292) Die Vorzüglichste durch die besten ärztlichen Alteste empfohlene Kindernahrung ist das Sek weiserisek e Hin (lernte kl von C. Lapp, Chemiker in Friburg (Schweiz). Niederlage bei Friede Bieler. ...'gvon D. M. Osborne L Comp., Auburn. Newyork. Ph. Hayfarth « Weitengasie ze^ bloßen, demselben!- ellung einer Echva» , MtS., nadi W rb, wurde vorzettazvl ltn und für Prämlwq^ 'illlg'N. vormui um iu uor, tzll da« Heugra« auf den Gräflich Solms- Zaubach'schen Stockwiesen bei Lich öffentlich »ersteigert werden. Zusammenkunft bei der Stockbrücke. An demselben tage, Nachmittags um 3 Im, soll das Heugra« von den nrüflichen Liesen bet Trais * Münzenberg versteigert reib en. ___ Zusammenkunft bei Drai«-Munzenberg. Ärnsberg, am 12. Juni 1875. (3209 Stumpf, Oberförster. netnjamen $otw >aa> wlauzoau, nn hduiuwch, ~ n - n QU Mknnv'iiltt sttiii und wird bemerkt, daß sämmNicher iu versteigernde Holz Nicht werter als (jQ -L - . .? ___u 1__4. mik« Mauerdeckfteinen vonRockenberger- oder sonstigen Sandsteinen oder Lungsteinen, 99 neid schlugt zu 986 Mark, e 4) die Lieferung von circa 85 Cubikmetci zu Schichtpflaster (2. Sorte) zugerichtel Kalk- oder Baialtsteine, 5) die Lieferung von circa 100 Hektolite Kalk 6) öle Lieferung von circa 170 Cubikmeter 3074)__ Heugrao-Bersttlgerung Sand, das Messen desselben, das Brechen von circa 2001Gubifmeter Mauersteinen in den Steinbrüchen, auf die Lahn, Gemarkung Kirch-Göns, 9) die Verfuhr dieser Steine sollen Montag den 21. Juni, Moraens 10 Uhr, MnicrtfOrtifebe sür Getreide, Klee und Gra«, haben^tn Deutschland, sowie in ganz Europa den Bur dick“ - „Kirby“■ größten Crsolg, sind die einfachst sinnreich 7 ö construirte Maschinen, leisten gegen alle ■ » ■ ■ • Anderen eine vorzügliche Arbeit, erfordern ie geringste Zugkraft. — Leichte Hand- abung, solide Bauart, gutes Material. Prämiirt auf allen Ausstellungen. — 'ie Maschinen werden durch unsere Mon- 3177) Die zur Herstelluna her Graben- in dem Gastbaus zur Krone in Pohl-Göns 1 ~ ~ "■ •«*-«•* 'n--e, wenigftfordernd versteigert werden. 3219) C« sollen versteigert werden Mittwoch den 30. Juni und Donnerstag den 1. Juli in den Districten Htrtenwiesenkopf, Platz, Hana, Aulbach, Dreffelsprung, Lit^el, Chrtna«häuser Cisenkauten, Cichwäldchen, Schneckersgeheeg, Wäldchen, Stern- Forstwartei Maulbach: Girssrn ■ /keglkexl<* ■ />»/« larklslrasse im April 1875. Wetlfr^asse 25 empfiehlt sein bestsortirtes Tuch- und Buckskin-Lager. Wegen demnächstsr Local-Veränderung verkaiife ich eine gröpere )5arr thie zu sehr ermäßigten billigen Preisen._____________(1849 i Sommtrhanüschuhe worunter eine Partbie zurückgesetzte zu sebr billigen Preisen, sowie weiße und farbige Damen- und Äinderstrümpfe, Verseilen und II eistnvaaren in großer Auswahl empfiehlt billigst Z H Fuhr, Sonnenstraßc 104. Fürstlich Solmsische Rentei Lich. Kreutzer.________ erforderlichen Arbeiten und ll/atertoh lieferunflen und iroar: 1) Maurerarbeit ohne Material, veranschlagt zu 1405 Mark 77 Pfg., Das Neueste in Besatzartikel als: Spitzen, Knöpfen, Einfaßbänder, Seide, Zwirne in allen Farben empfiehlt zu den billigsten Preisen _____________________Fuhr^ Sonnenstraßc' 104. zusammen mit 7,14 ifeftmeter Inhalt, 23 Cichen. und 436 Dichten-Stangen, m Wagnerholz brauchbar. Die Zusammenkunsl ist Mittwoch« auf dem Vicinalwege von Ehnngtzbausen ,och Maulbach im Distcide Wäldchen, Minuten von der Station Chriugtzhausen ent- ...... »urh bemeift, daß sämmNiches m versteigernde Holz nicht roeiter als ' r big i. Stunde von genannter Station und tn bei Nähe gut chaussirter Vicinalwege sitzt^ Donnerstag« ist die Zusammenkunsl im Districte Aulbach auf dem Heimen«- December er. gewährt. Braunkohlengrube Friedrich bei Utphe, den 12. Juni 1875. I. 21.: Obersteiger ScllifiTniailll Die Voranschläge und Accordbedingungen können vom 15. d. M an in dem Bürger: meiftereibureau zu Pohl-Göns eingesehen werden Gießen, den 11. Juni 1875. Großherzogliche« EreiSbauamt Gießen In Vertretung: ______Schocker, Ikreiobauausseher.______ (Ärasvcrstciqcriniqen. 31461 Tie dirsjährige Heu» und GrummetgraS-Versteigerung b )l*> 13 f ein rett, 'I. Bi« ß Kett Gar Mieten stattfindenden Generol Beriammlung iöm i lhdxt lindwirthrchaftliche' Vereine bei (3225 diele» Blatt» abzugeben an. (2966 rinpriebh W Weidig. öefuebt Au» i Mntttpami . •“M altiflti August Wtidig, )k euz D- 2. Wir i fiunz, uvd nrch der hiesige Wollmarkt statisindet, |u welchem wir Verkäufer unh fffiufer eraibrnft dnlobm Für den Markt denimmee Wollen nehmen wir leben 14 läge vor dessen Beginn» > K Bor Ankauf wird gewarnt. r^fnuVtH-1.1 .52'4» Lin noch gut erdoltmer Eioß. karren wird zu kaufen gesucht. 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Frankfurt a. M, den 1. June 1875 Deutsche llaiidehersellsrhan. U» wiid beabsichtigt. geiegrntlich der am »3. und l» S,pi,mvr v Selbsthel zenbe «oblenhügeleifin für Scknelder und Büglerinnen ... —-----... wieder in verschiedenen Gi öben eingetroffen Cyünder Ubr mit graoirtem Werk verloren 1 btt (3213,Der redliche Finder wird gebeten, dieselbe ■leinsrrlkug H* Tribun gegen iute Belohnung an die Expedition, lvormal» (Ä. K. Windccker.s “ Tafelsalz g 41. ffiulban, Neustadt Ferb «Mail, PH Schlatter. Ur Dornieist Jul Noll V Limpert, Fr Nreuber. L- Piitor. Ur D«»ssenbach, ö Ltzr Rübsamen. L Gabriel, A Lchevda, G Po». ,zerd vap". Frokmhöuler. F Wmler. Fast Müller. V'b sucht Agenten tn t*m Trooirun Hessen 'Xossan und Qberhessen Behu's 3U sghrung neuer Bersicde ing»luniger Leuten jeden Stande» u> d beio> der» 'olcken, d»e sich in höheren Änifen bewegen, ist damit Gelegenheit zu on'ednl'chrm Nedenverd enste geboten. «D. 422n) Gest i?fierten werben unter Ediffre TI. SS* bi rA die 'Annoncen s^pe dition von ssi. V. Cnubc S (fomp. in Frankfurt a üÄ. erdeten 3220 Lin Mädchen werb Ärdie Nachmittagtstunden zu einem Kinde geiucht Näher,» bei der gjprb. b Bltts di 'M i) Lme Mamarorn : Wohnung zu Aus Wunsch gewähren wir d i Ankunft cer W llen rnt'prechendk Borschüfle oermirthen und per 1. Juli ,u beziehen bei Ebenso leisten wir Käufern für in unserem Besitz ge.assine Wollnr verhalinißwäßige Gebrüder Stamm Anzahlungen Den Berkaus der un» in Lonsignatron zu sendenden Dollen dtior«en am Markt________ wir Zur gcfl. Beachtung. Meine Wobnung befindet ficv Lcklofigafie neben an der Tapetenbandlnng von .^ocbftatter Löbne. (3191 1 Am Freitag den 11. diese» Monat» wurde sind'auf bn sicher Lhausiee eine silberne (3222 3159) Unterzeichneter erlaubt sich, einem geehrte« Publikum Gießens und der Umgegend die ergebene Anzeige zu machen, daß er mit einer Familie Lamojedcn ober Polarmcnschcn hier eingetroffen ist. Dieselben werden sich auf dem Oswald scheu (Karten während der kommenden Docke m einer dazu erbauten Bude in ihrer Nationaltracht, in Landessitte uud Äebraucken und mit vielen Original- gerätbschasten produclren. Rühmlichst bekannt durck die (Aöttinger Zeitung, iydem ihnen die hohe Ehre zu Tbeil wurde, am 14. Ma« dieses Padres von Herrn Rector Hermann von Ihenng nebst Herrn Proseffor Meißner in ihrem Körperbau untersucht. nach diesem von Herrn Doctor Lauerwem im Beisein mehrerer Herren m ihrer Muttersprache arprüft und allaemem als naturgetreu anerkanntzu werden, welches die (^ttgr.'Zgi. Nr. 3477 vom 15. Mai d. I. bestätigt. — Diese zur Lckau gestellte Polarmenschen ^amüie besteht aus drei Personen. — Das Nähere besagen d'e Anschlag-Placat« Ls ladet ergebenft zum Besuch ein Rudolph Philadelphia, Tircctor. sowie Eisschranke empfiehlt (32X6 Hch Schmoll im Hessischen pof, Frankiurtfr Strave- 3fÖ7) Lin gut erhaltene» ^afelklavier ist Umzugshalber billig zu oerkanscn. Da» Nähere zu erfragen bet der Lrved.^ b- Bltt». ____________________________ SrlRSr^h _______Wilhelm Berg Lchohmocher •Hö6» Lin em Schubmachcrie tzrltoz sucht____________Wilhelm C er bert 3113) ^in Häus mit t?aben, in bestem bis siger >2tabt, ist mit oder ohne unter ffbr günstigen Bcdingungeu zu verkaufen, event ;u ver» packten. Skälrere» buicb Bade- und Lchwimmanstalt von 11 übfamen eröffnet. 'Xnbtm ick hiermit daS verth'lickr Publikum zum flbonnfmtnt ciuladc, bemerke ick, datz die fluftalt adermal« bebrüt«nde vrweiteriina'n trfabrtu hat D>c Mädckrn haben ein große« gesckloffene« Sckwimmbecken erhaitea, und bitte ick die flnmrlMinflrn fit bfn Sckwimmuniertickl alsbald zu machen, damit die UulrrrichtSzeil feiigeseyl werden kann, ferner baden die Mädchen zn brnimmten Stunden unter Aufsicht. ... „ .. . Ä. . ... 2)« Schwimmunterricht für Erwachsene und Knaben wie früher, und können auch Kinder, welche noch nicht schwimmen lernen sollen unter meiner Aufsicht baden, sowie solchen, die bereit« ichwimmen können und sich darin weiter auobilben wollen, Gelea-nheit datn geboten werden kann. D>r Bade-, beziehungsweise Lchwimmplatz, ist durchaus gefabrlo« und für jede« Älter paffend et«> '^Unterrichtsstunden und Vodezeit für die Lcbuljuaend sind an Wochentagen Dormittags von 10 bi« 12 und Nacstmittoqs von 'i bis 7 llbr, an Lonn- und ff-eiertaqcn nur Dormittags von 7 bis 12 llbr. I» diese» Stunden wird gute und strenge 2lufsicht geführt, so dap die verebrlichen Eltern in jeder Deziebung berubigt^sein^^onnen.^ bfr fl|||lalt JU ,tfajte«, wo auch die AbonnemenlSiiste zur nefalliqeu E,"jetchniinq off n liegt. L. (?br. »iiibfaiiien ihtK) <5in fltinrt S°mtlimi-°t4 ?‘tlflfl,r^etr,°8,bUme <"iefl,UUn9 1666,1 Unb 'U ’«• 1 vermiettM btt F 5u|i f» hat sich zu diesem bereu» rin prov irische» (Tomtlr gebildet, welches 3172» Lin gut möblirtc» ßimtner zu zugleich beabsichtigt, einen Birein für t^essügel-, Böget un> ikanmchrnzuchl ,u gtünbre oermietben bei E Lichen berg unb l bet dasselbe ffimmtlictc Freunde be> vorerwäh'ten Zweckes ein. zur nöheiev Berathung und defnülioen ssonsinuirung sich am Lonnerttag den 17. d DL, Abend» 8 Uhr, un Last- Bto »ler ein usinden. Bietzen, den 12. Juni 1875. 3006) ................ ...... -- Zimmer, mit freundlicher Aussicht In» sind am Nie^elpiab zu vermiethen b eT°.'I# g'i' i "ä4il( t“?n?mu8, । !*n »u' U.I ........Wollmarkt zu Frankfurt a. M. .i^tt) Lin ^--tübeben mit t^ett ju irr 3221) Wir zeigen hiermit an. bah unter M lwtrkung bei lonbwtrthschastlich^ Zn ei- ^U< am 6. «*b Aste, weg A 111__ Gustav Rühl's i 321u) trtn iunger Mann, der mit bn1 • „ Buebnihrung, sowie Korrespondenz voll- Pclrolci!in->rlilll 'siänb'g vert' aut, wirb an hiesigem Blotze bauabaf. unb «ut rar ,.dn> 1 -tn iofotun o..rHt a'luck-,. Zu n Haushalt praktisch und sparsam eingerichtet nagen in der ive. k 4?lu^.------ ----- AgentenGesuch. Feinftro 'Hcptclßclcc Eine frtt Idir srsiriisvcrsiche- nnrri,bti <». W W-ibi».rungs-AnlläU rrllcn lUngrs jjT2) Meine Mä z.rei, ein groger Laal, gewSldte Selle, . ein Itierdeftall, pr£*6< (jn flUt ,n piohlene» MSbchen für Hou»- I» 5rDtf,n,,,,»- unb »üd^na.b«, tnt«a« ti«. S. ir j (Hn ,una„ m„n ,.^ü^ — ------r—n-----—-K. , _ u. -tof.____________________L^-2 ricbtntbnkn m eSmbm unb «<4>n<‘ Mehrere tücht'ie Dlastrrstei». enrba nifcb), Lessel (madag . großer o. Shr Lpruck jurlAfrr rnrrbni aegen einen täslrchen Schre i d l.' cd (m^b ). Seh ränk ch e n Md chen7 welche» aut socken S?*" T2 L(Lf b b mit 27 Schudlaben, v^chiebene Li che..,,^ b.( rdeu del'rgen Fann, wird «adere» bn der t^ve. b BN^--------- Mfcbane «Qbwannt tüA" tüÄlia« «rbntn tu®« CH« uhr ’c Marburgerstraße 18', unterer 3172 > ÖmÄegelinnfle auf sogleich Wtlb- Herbert Stocks__(32-2' gebucht. gaj4 Vcib. 3215) nmeltkuni'chi Heugabeln btt Mrlnzerling 4e Tribun (vormals (8- E W > nb c ck c t-) "" 32Ä»—tzchSti7"Wirsina . ®ri kraut', miethen. Neustadt 1S^ Lohirabi», Kohl- und T ckwurzpsianzen find zu haben bet Bäcker Steinberger I-5tri)rif(hf ssenstn, Sicbkln und Ltrosimcffcr unttr ------—----------------—— ----— auf Lager, ohne dafür Lagergeld zu berechnen. Unverkauft geblichene Wollm geweße', KIH u ii c citvnuHiin u.u.i E^Drei kieineie i..undliche u-.milien bt# 14 2afl< nad) bem M"rkt ebenfall» freie« Lager -..antir. 'bmlo Mailandcr- .lud ^mm.r m,, «abmn. 6,ü,n,^“"ü'r,,*,run6 un‘ "«» » *u »" Brcgcn;-r.Wc^.e.nc, Lcnscn- N-bn,, bei j. Bf» s 6 eflu, €,nbun(l,n linnm blrf(l un« ««ubt.t ,,,rbm. würfe und viecbeit »mpfehlen । - HeinxrrUng 0* Tribun (vormals G. C W' «decke ibn n ^törfmü 7; ’M» zri lrt tettn in t„ i r 'rt.”n ®«ti * ♦ rtfn. u, t »r, rne" *° b ^iLmli4«n ■" »«em, t« I uS1“**“ le. väien n? t- ? °ur bi.