«für rlin, R n Jen schlennigs gtrdai 'M it r toten, Oy3 Thlr. 0 Thlr. Wk PO ii. rti in iitiiri’. tza, d- Md«*" impus'D Berlin. »huf* , r f p n f fl: Hl-Lrl n»' Hr. >hn, . ff, jgU***5 Mb-r-»E aatsv-rbre»" ^idemiscy" ia N-S^'"' :6iu Leopold Oonnnn^ fr. ßfflüäWj se 6«5^c®rr6«ti "" MS^ ä«sM IhwiA MCTtHf&^Tltc^ 2 IRerf SO W "Ü ©rlntirlobiL D«ch tfc Post »ittttqAMH* I Mart 60 Pfennig. Gitßenrr Anzeigtr. tvttfcdi.r tflAh*, mit «m*. nahmt DtontagA. •xiHtiiun ; (SanilcibtTg, Sa. 8. 9h. t. Anzeige- und ^itmtsötatt für den Kreis Hießen. Äoe Rtie Dviiuerstag dcn 15. April IN75« IZZl ZT7Z~ " " ~ ~ ■ ]JofiH|"djer KfjeiL Was will der Prvtestantenvcrcin? Aus jpeffen. Lathan: Wohlan! ütz tifrt jeder seiner unbestoärenen, von Lorurtheiltn freien Liehe nach! (56 strebe von öud) jeder um die Wette, die Kraft des Steins in seinem Ring an Tag zu legen; komme dieser Krast mit Sanftmuth, mit herzlicher Verträglichkeit, mit Wohlthun, mit innigster Erge: benheit in (Soll zu Hüls ! Und wenn sich dann der Steine Kräfte bei (äuren Kindes. Kindeskindern äußern — So lad' ich llber tausend tausend Jahre Sie wiederum vor diesen Stuhl! Da wird ein weiserer Mann auf diesem Stuhle sitzen, als ich und sprechen! — Geht I — So sagte der bescheidne Richter. — S al adln : Nathan, lieber Natbon! Die tausend tausend Hahre Deines Reiches sind ,noch nicht um] Sein Richtcrstuhl ist nicht der meine. — Geh'! — Geh'! — Aber sei mein Freund! — Lessing. Die Bestrebungen de- Protestantenvereins werden noch häufig sehr irrig und sehr bart beurthcilt. Aeußertc sich doch vor Kurzem eine gebildete Dame dahin : „Mein Mann darf licht in diesen anttchristiichen Verein I!" und ein den höheren Ständen angehörender Mann sprach dem Verein überhaupt jede religiöse Grundlage kurzweg ab! Freilich mußte derselbe auf die ruhige Gegen frage, „ob er denn die Statuten dieses Vereins oder einige der in seinem Sinne rrdigiitcn Zeit und Flugschriften, wie z. B. die Protestantische Kirchen- zeitung von Dr. Sckmtdt in Berlin, das deutsche Proieftantenblatt voll Dr Man- (tot in Bremen, das süddeutsche evangellsch -protestantische Wochenblatt von Schellenberg in Heidelberg, die protestantischen Flugblätter von Honig rc. je gelesen habe, zu seiner Beschämung gestehen, daß dies nicht ter Fall fei’ Denn er lese solche Blätter nicht 1 Also woraus basirt sich denn ein solches Unheil? Etwa auf das, unter dem Zeichen des Kienzes nur Herrschsucht, psäsfischen Hochmuth, starres Dogma, Kamps gegen Cultur und Wissenschaft und Unterdrückung des Rechtes der Laien mitzurathen und mitzuthaten in Kirche und Religion, statt christlicher Liebe nnt Duldung predigende „Hessische Kirchenblatt ? !" Der Protestantenverein erachtet vor Allem die religiöse Ueberzeugung als etwas rein Persönliches — er überläßt dem Einzelnen die Annahme und den Glauben an dogmatische Säße und Glaubeusbekcnntnisie vklgangener Jahrhun- tnte — er erkennt in ter Achtung vor dem Glauben tee Einzelnen, in ter Lltbe zu dim Nächsten, in der milden Beurthiilung Andersdenkeuder und An- dersgläubiger den Grundpfeiler der christlichen Religion — er hält die einfachen christlichen Lehren ohne dogmatische Beigabe für völlig genügend und ausreichend, da schon deren Befolgung im gewöhnlichen Leben so außerordentlich schwer und selten! — er hält jeden Zwang in Sachen des wirklichen Glaubei.s, komme derselbe vom Staat oder von der Hierarchie — für verwerflich — ist er darnm antichriftlick oder gar religionslos? Tie Statilten des deutschen Protestantenvereins lauten, dem Vorstehenden entsprechend, im § 1 wie folgt: § 1. Auf dem Grunde des evangelischen Christenthums bildet sich unter denjenigen deutschen Protestanten, welche eine Erneuerung der protestantischen Kirche un Geiste evangelischer Freiheit und im Einklang mit der gesammten Eultnrenrwlckelnng unserer Zeit anstreben, ein deutscher Protestantenver- e i ii. Derselbe setzt sich namentlich zum Zweck: i) teil Ausbau ter teulscken evangelischen Kirchen auf der Grundlage des Gemeindeprincips je nach teil besonderen Verhältnissen der verschiedenen Länder mit deutscher Bevölkerung sowie die Anbahnung einer organischen Verbindung ter Landeskirchen; 2) die Bekämpfung alles iinprotestantiscken hierarchischen Wesens innerhalb der einzelnen Landeskirchen und die Wahrung der Reckte, Ehre und Freiheit des deut scheu Protestantismus; 3) die Erhaltung und Förderung ckristlicker Duldung und Achtung zwischen den verschiedenen Consessionen und ihren Mitgliedern; 4) die Anregung und Förderung des christlichen Lebens, sowie aller der christlichen Unternehmungen mit Werke, weiche tic sittliche Kraft und Wohlfahrt des Volks bedingen. Der Proteftantenverein steht treu zu Kaiser und Reick im Kampf gegen das unfehlbare jesuitische Papstthum -- aber es gibt auch in der evangelischen Kircke, trenn auch keinen einzigen Papst — so doch gar Viele zu bekämpfen, welcke es gern sein möchten; welche da bebauptcn, „ihr Amt sei nur von Gott" und darum über, nickt in der Gemeinte stehend sich dünken; welche ta glauben, auch sie seien unfehlbar — ihr Glaube ter einzig richtige! Dogmatische Sätze und Glaubensbekenntnisie, einige Jahrhunderte alt, seien in ihrer Starrheit und Unveränderlichkeit, wemi_ auch oft ganz unverständlich und im grellen Widerspruch zu Cultur und Wiffenschaft — die einzigen Stützen der wahren Religion 1 Herrschsucht statt christlicher Temuth — finsterer Zelotis nms statt christlicher Liebe mit Duldung find die hervorsteheuden Eigenschaften dieser — Gerne-Päpstlein l Wurde doch in einer Laudessynode von einem bekannten Geistlichen ohne Scheu erklärt: „Ja bisher haben wir den Resormirteu und Unnrtm freiwillig das Abendmahl gereicht — wenn aber die Verfassung dies vorschreibeu sollte — dann ist es Gewissenszwang — dann können und dürfen wir dem keine Folge leisten!" Also die evangelischen Ehriften können nicht mehr in Gemeinschaft dem Tische deS Herrn naben! ist das christlich - ist ,das Religion? Auch diese Gerue-Päpstlein wollen Kampf und nur Frieden, wie die Ultramontanen, wenn sich Staat und Laien ihnen unterwerfen mögen sie ihn haben l Die mit dem Chnsteuthum in Uebereinfhmmung befindlichen religiösen Anichaunngeu unserer Zeit werden im Verein mit der heutigen Cultur und Wissenschaft diesen Kampf nicht zu scheuen haben. Ter Protestantenvereui steht auch treu auf dem Boden der Synodal- Verfafiung, wenn er auch mit manchen Bestimmungen derselben, insbesondere mit dem Wahlmodus zu derselben nicht einverstanden fein kann. Rach feiner Ansicht gelangen bei dem dermaligen Wahlmodus die religiösen Anschauungen der Majorität der Laien in vielen Gemeinden nicht zur Geltung und sind den Geistlichen gegenüber den Gemeinden zu viel Stimmen eingeräumt — gleich viel geistliche wie weltliche! — In vielen Decauaten des Großherzogthums haben die Angehörigen und Freunde des Protestantenvereius unter den Laien in ten Kirchen-Gemeinden-Vertretungen, in den Kirchen-Vorständen und Deca- uats-Syuoden die entschiedene Mehrheit — sind jedoch bei den Wahlen zur Laudessynode durch die Vereinigung der Geistlichen mit den Laien unterlegen I Daß hierdurch das Laien-Element die ihm von Gott und Rechtswegen gebührende Vertretung in der Laudessynode nicht erlangt hat — daß die Landessynode selbst keinen festen Halt in den Gemeinden finden wird, ist hiernach wohl nicht zu bezweifeln. ES erscheint dies um so bedenklicher, als gerade auf der bevorstehenden Landessynode einschneidende Fragen über Kirchenbesteuerung, Classification der Psarrgehalte rc. zur Entscheidung gelangen werden — he Geistlichen sprechen dann in eigener Sache Recht! Auch die Vorgänge in den preußischen Provinzial-Synoden und die durch dieselben hervorgerufenen Proteste zahlreicher Gemeinde-Vertretungen und weltlicher Kirchen-Vorstände geben sprechende Belege für das eben Gesagte. Seitdem im Großherzogthum das Ergebniß der Wahlen zur LandeSsyuode tu - seiner Gesammtheit sich überblicken läßt, findet eine stetige Zunahme der Mitglieder deS Protestantenvereius allerwärls statt und viele Zweigvereine sind in ter Neudiltung begriffen ! Wird gerate hierdurch nicht der Ueberzeugm.g Ausdruck gegeben, daß in der Verfafiung auf legalem Wege noch vieles zu verbessern und namentlich eine Aenderung des Wahlmodus durch größere Heranziehung des Laren-Elementes zu erstreben sein wird? und daß nur dann auch die Laudessynode für ein erfolgreiches Wirken in den Gemeinden selbst Wurzel safien wirt. — Im Sinne des Lorstehenden werden zu immer größerer Verbreitung der Bestrebung des Protestantenvereins noch im Laufe dieses Monats in den drei Provinzen einige Vorträge des ßicentiaten Dr. Schmidt von Berlin, Redacteurs der „Protestantischen Kirchenzeituug", eines ausgezeichneten Redners mit klaren Denkers, stattfinten. Dieses Vorhaben wurde von vielen Seiten mit ungeheucheltcr Freude begrüßt. Voraussichtlich werden in Rheinhessen 3, in Starkenburg 4, in Oberhefien 2 Vorträge gehalten werden. — Der Landesausschuß ter Protestantenvereine tes Großherzogthums erstrebt überhaupt eine eifrigere Sammlung unb Crganlfiruiig der freisinnigen Elemente des Landes mr Abwehr der hierarchischen, sowie ter socialistischen Angriffe auf die religiösen mit sittlichen Güter tes Volkes mit hat zu dem Zweck auch die Gründung eines von den Einzeln-Vereinen und einzelnen Mitgliedern durch regelmäßige Beiträge zu unterstützenden Fonds in's Auge gefaßt, um aus demselben die Beiträge an den Ee. tralausschuß noch Berlin, die gemeinsamen Zkoften für Verbreitung von Flugblättern in Schristrit, zur Veranstaltung von Wandervor- trägen und zur Stiftung neuer Local-Vereine rc. zu bestreiten. Mit Rücksicht hierauf erscheint es auch sehr wünschenswerth, daß alle Diejenigen, welche bisher Mitglieder des Berliner Haupt Vereins gewesen, sich nunmehr an einen der im Lande bestehenden Vereine, insbesondere an den Darmstädter Verein als Vorort der Landes Vereine anschließen., um durch eine festere Organisation im Lande die Beziehungen nach auswärts bester zu regeln und im eigenen Lande mit gemeinsamen Kräften namentlich ta mehr wirken zu können, wo es noch — Nacht ist. (Main-Ztg.) Deulfc§ranb. Darmstadt, 13. April. Tie erste Kammer nahm heute den Gesetzesentwurf wegen Erweiterung der Stadt Mainz an. Berlin, 12. April. Kaiser Wilhelm, welcher am 17. d. Mts. nach Wickbaden übreift, kehrt nach Berlin zur A kunft des Kaisers von Rußland zurück. Letzterer kommt in Berlin am 9. Mai an und verweilt daselbst bis zum 12. Mai Der König von Schweden wird am 25. Mai in Berlin erwartet. — Der „Germania" zufolge hat gestern em unbekannter Priester im Namen des geheimen päpstlichen Telegaten in der Pfarrkirche von Kroilz, einem Rackbarort von Kähme in der Provinz Posen, während des Gottesdienstes die große päpstliche E;communication über den Probst Kick in Kähme ausgesprochen. Berlin, 12. April. Tie „Nordd. Allg. Ztg." meldet officiös: „Nach einer vor Kurzem durch die Blätter gegangenen Mttheilung soll der Justiz- Minister in Folge der neuesten Verschmelzung der beiten sonal- temokratischen Parteien neuertings eine Instruction an sämmtliche Staatsanwälte haben er- ! gehen lasten, in welcher sie aufgefordert werden, mit doppelter Strenge daS heqetitr 1d eint fTrimbid>*in!idx ^orftellunj der derrttchen Jü^irr arg, in .fr : Antwort btt belgischen fei der fcrüifcbr.i Megieruirg durch ten Botschafter orrir lulicb m tgekheilt Worten. Die britische Sitgitrnng habt volle Ikfadie, etif tiefe MichhefAmst ten döchsteu Wcrtd ;u legen, alS einen Beweis der herzlichen und inlimsz^Beziehuirgen der deutschen zu ter britischen Regierung. Seitens Deutschlands sei noch keine Erwiderung auf die belgnche Anwortnote erfolgt, die britische Regierung glaube deßhalb, baß der Zwischenfall erledigt sei. Betreff» der Fkrrge des Zmerpellaizteu. welche Schritte die britische Re> m k [trti der Social-Demokraten zu beobachten. Diese Mittheilung ist voll- Vorstellung gewesen Eine Vorstellung enthalte aber nicht nothwendig eine Q„r, aeanffen da von einer derartigen Instruction, wie wir Drohung, wie Interpellant an»unedmeri sch i.ie, und könne vielmehr einen durch * lAifia rrfibren in den Beamtenkreisen nichts bekannt ist.- niS freundschas'lichen Edarikter tr gen tim, sreuntschastliche Vorstellung *UClT'<3 April Das hiefige Stadtgericht erkannte anläßlich der riner Regierung an eine andere sei birlerahkb gang gewöhnlich. Der vor SBeturibetlunq eon fünf Stauen, wegen Beruhen gegen da« Beiemtz-Gefetz, auf ----«•" ---h" --------- Sdthefcuna le« «ebeiler-Frauen. und MLdchen.Pereiti«. München, 13 April, PormitUg« 9 Uhr vorbei: ist der trutfd>e ffronnrin» unc teffen «emtblin auf ib'et Reise nach Zealien feier kinge- troffen. Sie nehmen feirrfelbft ein Jrübftüef ein und fetzen demnächst ch» Reife nach Innsbruck fort. Oesterreich. ist ein Ferman des DermiscdteH. Bischof von gegen die llömgin dem Parlamente 11 wirklich bedroht fern sollte. das Eabinet seiner Pftichten eingedenk sein werde nub dann nicht befürchten würde, mit Widerspruch zu g.rattzen. lchrern, namentlich auf dem Lande, aemach« wird, s,lbtz mit rem Hetzen Lillcn Ue noihweabigu Bestimmungen Dn Rcgreruna nachzukommen, m-g, nachstehender Vorfall b,rr,ii,n. In <««• gr-ßeren Doffe tt* jhfiite Kempen kam eines Morgens t,t Pfarrn In di, Schule und rrfUr«, er müsse den Kindern. Vie zur ersten öemmunten gingen. Äihgicnltmfmi London, 12. Bpnl Unterhaus DtSraeli bcai wo J .„,hme Situation, daß man Ihm In einigen «irthstzaviern da» Bier verweigerte und tn ander', rtfiation Ven-us dabin daß ihm von einet bwbcnbeii 'Jiote q. eutlffllante an pcc.iifn einzeln, Göst, den Lisch rerUeßen, an rvelck-m er sich n,,verlast,n wollt,. Daß t't on k,n Interpellant willen wollte, nicht bas «Uergevmgftc begannt trbTfT stdoa um des ließen |ht,t«n» »egen schlicht,ch mH den Uluaeenierte Wiede« Har» u- YLLhA, hLtfifa Rote fei wie man es nenne, eine Role mü einer in Hand gehen wirb, kann al» ziemlich sicher voiau»tz*tzt warben. Curftcl Äonflantüiopel, 13. April. Am Sonnabend Sultan« an den h^viivernei'r von Skutari abgegangen, iviichcr die Hinrichtung der wegen der Povgorißa Äff ire zu Tode PernNdeilten anordnet L o (Rieften, l i flpnl. Wie wir hören. Ist e» den Bemüdunqen des Herrn rdeakerdirrrier Vüiche l gelimzen den ,üdm ichst bekannten Balletmeitzer deVasgaalis aus ’Jtcm mü FrLuletn gabri, I. Solotänzertn von der komischen Oper in Wien zu dnrr Sa'tvcrstfllmktz Samstag den 17. tz M zu gewinnen Herr de Pasguall» ist als verreisst,chn »rrang^, dekanni ur.d Fräulein Fabrl wird m den Wiener Blättern al» «hte ter brillantesten Scl» tänzerinnen de» Diener Ballets, das all vortrefflich bekannt, bezeichnet nebenbei geht th, noch der Ruf einer bedeutenden Schönbeit voraus; wir halten es für un'ete Pflicht, auf di»« seltenen Kunstgenuß aufmerksam zu machen ihm ibe .herzliches Bedauern über d,n »egenwirtigen Kamvf zwischen Kirche im» Skaa« u i Deutschland und anderen Ibeuten «eburks-Ländern. als auch über die böetst unaerechten Kmgr »« auf die geistliche Dürv, welch, btc Bischöfe ihrem ast,in,g festgesetzie, Oßerbaupte. dem Pa»".e all erstem christliche,' Stattdalter der Ürde, rechtskräftig schuloev-, aussprechen Unter t„ Unterzeichnern fint 39 Deut'ch,. dmuiiler zwei Frankfurter: Fried. GLltz,ng,r und Lou,s Lebet. (Beide Namen finden sich nicht im Frankfurter Adreßbuch ) Aus dem Kreise Kempen. ■*> April W»e 'chwer es noch oftmals den liieenitib Vrftb 12 «1'riL Im Titniftrrratbt mürbe da« Nrtion«.Prvzramm für die fetzige «RnMtige Seiften fef^efkllt. Die Dispositionen si»b fo ge. trrffn, tttfi brr «tttfrt-teq w>t Psingften aufgelost werden kann. irunftreid). Vari« 12 April. Hu« San Sebastian wirb Henle gemelbet: General Bianco bat «ntigarrag-, ebne Schwierigkeiten zu begegnen, verprovtantir,. - Am 7. b. Tit«. haben bie Carliften in Lstella wieberum Befangene erschosten, lri1« übtraQ einen fchmerzlichen Einbruch gemacht bat «Jari« 13. April Die „Agence Hava«" melbet: Da« Gerücht von ber Einberufung ter Territorial-Armee ist fall». D er Minister be« «eusieni Lerzog v. Deca;e«, reist heute Abettb nach ber Gironde ab. Seine Reife wirb al« ein Dementi aller beunruhigende« Gerüchte betrachtet. .IhHiciL iXom 12 April. Dis Deputirtenkammer ist heute tviefcr zusammen nrtreten bat' ftd) indeh wegen Befchluß-Unfähtgiett auf Mittwoch vertagt. - Der Papst empfing gestern und beute viele Perfoneit, welche tbn zum Iabre« tafl, (einer Rüchkebr von Gaeta beglüchwünfchten. Der Papst nabtn mehrere Geschenke und ein Album von 30,000 Untrrfcferiften entgegen. (Eiitifailb. London, 12. April. Prinz Ludwig von Helfen nebst Gemahlin find zu einem Besuche bei ber königlichen Famlie hier angtiotnnitn. London, 12 April. Der Geibelfche Spruch: ,,E« muß bock grub ling wetden-, fchetn, sich btefe« Jahr in öttglanb nicht bewahrheiten zu tvoilett. Gin paar Mal hat ber Frühling kurz angefetzt, über ben ersten Anlauf ist er aber nicht hiitau«gekainmen. Ü« hat fast den> Atttchei», al« cb lieb bie eonfervative Reaktion", nun sie sich auf Grbrn abschwücht, aus den Htm. mel übertragen hätte und der ffalenber rückwärt« ginge. 2» den letzten Tagen war e« hier wie sonst tut Februar und in Schottland fAneit e« von Zett ju attt lustig weiter. Ueberall hört man über Katarrh, Rheiimati«mii«, Brom chialleiben klagen unb da« Wetter begnügt sich nicht allein bamit, ben «rrzten Opfer zuzuführen, fonbern forbert leibet auch solche in erheblich vermehrter M ainz. 10. April. Hundertvierundzwanzig Karhvliken aus Autzralte« Hasan an t« Mainz ein, Adresse zericktet, worin di, Untnzeichnetn, (Ansiedler tn Marvdorouzr) herzliches Bedauern über den aeyenwärtigen Kamvf zwischen Krrche im» Stasi u fiffflemeinti flnjcifler. 1991) Ich bfcbre mich, das Gießens zu bringen Gießen, am 14. April 1875. abschriftlich nachstehende Schreiben znr Kenntnis? der Einwohnerschaft Der Bürqermeifter: A. Bram m. Abschrift Berlin, den 4. April 1M75. ®fii Einwohnern der Stadt Gießen, die mir Ihre Glückwünsche zil meinem GebnrtStaqc in so srennb ljchfl Weise ausaesprochen haben, sage ick meinen herzlichsten Tank. ' qez. v. BiSmar ck. Offerten beliebe man spätestens bis zum Di, ^u'OTmnifunft ift auf der dicher B erzeichuiß der zur veräutzerung kommenden ebenso ftrbt eine Besichtigung der Ma- unalt,n frei ^'chcn . Arven Buchen Prügelbolz, WchrN» , AspkN Buchen StP(m kalb mit weitzer Pieffe «st rmgesangen wor. den. Der Ikigenihürner bat sich daldigs! bei uns zu melden. (Ziehen, am 14 April 1875 ^roßherzogUche Polizei Verwaltung R o o er. Obcrhcsslschc Eistlibahittn 1995) Tie hier laamtOfü abgängigen 3U . Aspen« Aerkirattr und Betnebs «aterralien aus 8400 Wellen Buchen Rersholz, dem ^adre 1K74 sollen oerkauft werden 4740 Di, Be kaufs« Bedinaungen nedst dem 1230 Materialien können der unserer Magarin« Straße an der VII Schneiße Berwalnmg e, na ei,den, auch durch unierek Otfftm, am 13 Avrrl 1x75 Äanjln auf frankiries Ersuchen und «eaen H»roßder,ogl'che Bürg^meistere, Ließen. Einsendung von 40 Pfg bezogen werden, A Bramm 1981) Tie Herstellung einer ^nternnstrücke, sowie die Ausiübrung von Mau^» und Pst -sterardeiten vor unb während des Umbaues der Uederbiütkung des ff an* 9 bei Wetzlar im .»luge der Wrtzlar Herborner Staatsstraße soll im Wege ber -ffen l'sa Sudmilston verdüngen werden Hierauf bciüflli<6, Anerbietungen sind versiegelt unb mit «ntlpreckender A 4 schrift verleben bis zuin Dienstag den 27. d Mts, Morgens 10 Uhr, der dem Unterzeichneten ernzureichrn Zeichnungen, Bed'ngunacn und Kostenberechnungen liegen d's zum odend erste Lchule baselbu, die yidmina v* 4-8 Kubikmeter »ugerichteten Pstasterfteinn lowie bie ^enraung des Pstasters, ein 278 Meter, öffentlich versteiaert werde» Hunden, am 13- Apr l 1875. Heineck, Bez>rk»dauauffeb«r szllllü.^ * « feltzwd«» fc.er.itl"’'1 1 py 0, bictl e Hlavrrun- m 1132 ik’fll l Or^M in> 11 / ist suM iW -ch m ti) Ino b Ml »U n' üseuM'stt idkii »ui in Munn x tzuinnarbti iSirf 80 1= h y»iiw"M> fkt; tt|t luti U E:M grs mtkr tu Mn»,, au -fflfun »Mmichslzr i) »on a ® Dimin, z-ndt 2 K Äcia i 6 ri 46 27 Wkr^m M 2!|(- tnti 11 b, Ih'f 6t 711 IRth Mn. b. d. f. Stodbolj, h. 2(rbeit0verftfiflcninfl in |ollen bitte Arbeiten, als: WvohmD' 2 Frankfurt a. M-, Baumweg Nr- 7. 61 Noch nicht dagcwesen!!! Maccaroni, Ruiantmenfunft am Dutr»ci Himgirropf _ if ber Eh nusfee unnuttclbor bet Tret» a. V- (^erringe, Graupen und (Ftcr-®cmufe an, Amendt- Alle, sonst an bikfia?m Platze ausqebotfue Linqer sind nachqemacht. 42 aus Frankfurt a. M. DerkoufSlokal: Gattbaus zum (Einkorn. atönte Nabmascbinenfabrik der Welt, verkaufte bereits über 1V4 Millio- , Birken- ■ A-ven- . , Buchen-Prügelholz, , Birken- , Eichen- . w Riefern , , Aspen- . , Buchen-Stockholz, „ Birken» , „ INefern; . , Aspeu- , Buch.n Reisdolz. , Birken und Eichen-Reisholz, „ Kiefern-Reisholz, , Aspen- , Freitag ben 23. April l I, BormittagS 9 Uhr, den Iwie H Mark 50 Pfg. Anfcritgung von 560 laufende Meter traben, 0.3 Meter lief und 0,6 Meter breit, veranschlagt |0 50t Mark, Planirung des GrenzwegS im Diurict nan^elftcm zwifchtn der (Gemarkung G.etzen und Wiefeck 177t lausende Meter in IV Voosen, veranschlagt zu 1132 Mark 20 Pfg Erbauung dreier Eanale, je 5 Meter lang und 0,5 Meter im Lichten, Den onichlagt zu 90 Mark baS Auffritchen von 1200 lausende Bieter Schneifengtäben, veranschlagt zu 120 Mark daS Klenschlagen von 14 Cbmtr. Obausse.stcmen und Verbringen der« selben aus die auSgesahrenen Stellen der Ehautlee, veranschlagt zu 35 Mark (Kulturarbeiten, veranschlagt zu 604 H . 1,'etei Eichen-StoekbolZ Buchen- und 310 R -Meter Eichen-, Nadel- ic. Reis- April l8?5 oge in so W' nudeln, Arpfelschnitzrn, Bamberger und lurfifcbc Zwetschcn empfiehlt 500)Gg W'lh Weidig. 8 Australien haben ar » (Anstedln in Marybon.. iftfacn Kirche und • e hötst ungerechten Irren Oberbauple, dem $crt *, aussprkchen Unln :r Jölßinger und Couil ?t>l och oftmals den Ititatr • en Men den nolhvtr:. Dorsall beweijrn. -i rje : in die Schule und erf.r nlerricht exlbeiltr. Hf' i die Kinder den 61<®r. 17 Kinder das Schülp !am aber in die jtrrij er- r verweigerte und ii nkr t ifberlafltn wollte. *<'/■ '■ ■omontanm wiebenro V- 1 dcS Henn tytaifrtnr:: 8<|ualiö aus Äcm ?! |u einer EastvoMm: ilß vortresfiicher Xnanirc int der dManlestm €:.? utl; nebenbei zeht ihr r: unsere Pflicht, aus hra 1936) Es sollen binnen 8 Tagen von Mittwoch den 1^ d. M. hundert Dutzend Strohhüte, von den billigen bis zu feinsten, verkanfi werden. Ueberhanpt Federn nnd Blnmen, so- alle in dieses Fach einschlagende Artikel find bei mir billigst zu 400 „ . ReiSholz Sffentlich meistbiktenb versteigert werben Die Zuiamme. funft ist am ersten Tage im Diflrict Stemberg. ohnweit ber K.ssel- bacher Walbgrenze. aus bem Wege von Wesselbach noch Rübbingtzhausen; am zweiten Tage- im Diflrict Ampel am Pfaffen- wiesenkopf. Kesselbach, am 13 April 1875. Die Fre herrlich von Rabenauische Oberförsterei Rabenau. Hopps rin gttman!. bit ipinndihn: anorbntl im Diflrict Ampel: 34 R -Meter Buchen-Prügelholz, cul ------- --- Ireiö a. L. bm 13 Apr l i87o (vroßderzogliLe Oderförsterei Treis a. V- Mark 80 Pfg , . Die Forstwartc finb angewiesen, vor der Vergebung unb am Tage der Veiaccorbirung über säinmtl che ikbeihn aus Befragen btt genaue,le Auskunft zu geben. , Die ^jusannnei kunst ift »tu Hangelftetn auf brm W ge noch Daubrtngen Gietzen. am 9. April 1875 Großherzogliche Bürge, meisteret G eßen 81. Bramim Radel-Prügelholz, Eichen- u Nabcl-Stockholz, Eichen unb 375 R Meier Nabel Reisholz. sowie Stück Etchenstämmc von 22—-52 Eenti- meter Durchmesser unb bis zu lr» Meter yänge, mit 26,73 Kubikmeter, unb Stück Nnbclüömme unb Stangen von 14—21 (Zentimeter Durchmesser unb 6—11 Meter Länge, mit 6,85 Kubik-. K6iü#s-Bel**l«rke, unübertroffenes Fabrikat zum Stärken der Wäsche empfieb^t Emil Fuchbach. Sandsohren unb Messen, Montag den 19. April, Mittags um 1 Uhr, wiederholt der Ver,leigerung ausgesetzt werden Gießen, den 12 April 1875 3 «•: Körner, BezirkSbauaufseher. Ober- und Riederseilbach: 1 R.-Meier Buchen- und 4 N -Meter Eichen-Sche'tholz H Klasse, Eichen - Prügelholz 14 1998) Donnerstag Vormittags 8 Ubr. sollen in der Frecheittich van Rabenauischeu Oberiörsterei Rabenau. Dütrick Steinberg: 9 R -Meter Buch.n Scheitholz. Ieügebotenes. Saathafer PH. Walther. Berstetgeruns; vou Wegbau- und gulturarbfiten im Gi'ßeaer Sladtwaldr. 1986) Freitag den 23 d Mts, von Vormittags 9 Uhr an, tollen solgende Wegdov' unb Eulturorbeiten an den Wenigstnehmenden on Ort unb Stelle Holz, Löste AuSputzholz. sowie Stück Eichen,lamme von 24—52 Eentt- mekr Durchmesser unb 6—12 Meter Vänflt. mit 34,11 Kubikmeter Zusammenkunft un Diflrict Reuerwold au, dem Trets-Beueencr Weg bet Elm buch, wvieldst mit bei BerNetgctung des Bucheu- ftimm Rcisholzcs begonnen wud. 2) von Mittags 1 Uhr an, in den Diuricten Pfmgslkopf, Buchwald. Himberg. Forldachsrck unb Scheid : " R Meter Elchen- und 1 R -Meter Radrl-Scheitholz U. Klasse, Eichen- unb 96 R-M'ter meter usammenkunft am Districl Pstngstiopr versteigert werben, als: a. hav Brechen von 200 ttbtntr Ehaussee- stemen, veron,chlagt zu 280 Matk- »nsuhr von 200 Ebmlr Ehaussee- steinen, veranschlagt zu 300 Ma'k Antuhr von 5 Wagen AbfaUstein« aus ben Sleinbruch, veranschlagt zu 1937) DciS Neu ste m Domn, schwarzen Sache mir, Alpacca, Seidenzeug, Scidensammet rc., fertiae Umhange für Damen, «mpfidlen in «rostler «uswahl <-ebr. Slamiie, (^cfe am 'IV ar ft unb Schulstraste. Holzveistrigetung in dru Domanlal- und Mugfbraiichö'Waldunqen der Oberfdrsteiei TleiS a. L., Forsts (ließen 1997) Montag drn 1». d. Mts werben verstei e t 11 von Morgens 8 Uhr an, in ben DlsN'cten Reucrwalb, Aspen,«rauch. HotUenbi-. baftlid), $ > ‘ '»öta ^^cr: Muni,: ■ ' als einen . St'taua E„, '’e intifd),: S-iähid« '"9 onf^uej,n ' °!*f Soruui . We llnabf)®., j , he 8c’. 11 bt|n Tarlamcnt, r aeti bi« »u,n . . Gießen, Mäusbnrq D- 9, empfiehlt sein rcickaltiges Lager in weißen unb farbigen Hemden, für Herren unb Knaben, Kragen, Manschetten, Chemitetten, icirte allen Arten.Halsbinden, ferner wollenen Hemden, 1985) Käskuchen, Radanküchelchen und Schneckenkuchen täglich bei August Noll im Stern. 1978) 8 neue inertster, sertig beschlagen, 75" hoch unb 44 ' breit, finb billig zu kaufen. Wo? sagt bie Expeb b Bl.______________ ”16l8i Alle Urten von Decimal - Haus- ha lungs-unb Tafelwaagen, sowie Gewichte, empseblen >111 cf Kröll Artfjuwrt'irirtrritnn I 1656) Zur bevorstehenden Lommersaison empfehle mein reich Ä «prü I 3. affortirte# Saqer in Strohhutcn, Bänder», Tüll, Blonden, cn r " Blumen, federn rc. ;u umibertreffbar biQ «en Preisen 1912) Das Steuestc in Krühjahrs- und Sommer- stoffen ist eingetroffen; gleichzeitig empfehle eine groste ^tuSwaM itt^Cachemire, Thvbet, Alpacca i August Moutanus. S nn rlpril 1- < a den f n uhr, t Lflen§10 J EM «feÄ* •*. .«gt, zu Äirchberst 1933) Tie am 19 November 1874 inj»^ bag Nieste tu < an^;'Xi” woUenc,. und baumwollenen Umerjacken u.w Unterhosen Socken, Hosenträgern, Glace-, Wildleder- BukSkin-, Zwirn- IBflaftrrarbdt, unb Militär-Handschuhen, eine sehr reiche AuswM m »ragen- imi Steinbrechen , Fahren unb Aufsetzen der-M anschetten-Knöpfen 2C l 1 selben, -------— )* Salicylsäure. 1763) R H. Paulckc's poi i,l Salicyisäure.Präparale, als: Salicylsäure-Mundwaffer, Salicylsäure-Zahnpulver, Salicylsäure-Streupulver,) Fußsch'verß, Salicylsäure-Fusiwaffer, ) Alleinige Ni.Verlage für ffii 6>n und Umqeqcnd bei Emil Eixchbarh. 1629) Zur bevorstehendin F>nhiaiirs)aison, empiehle mein reich afforlirtes Lager in Kleiderstoffen aller Dualitäten. Gleichzeitig offerier 2 Ellen breiten rem wollenen Cachemir für Confirmand-n, zu äußerst billigen Preisen. ______________A. Holberg, Kircdenplatz. 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Verstcheriingeu gegen Rrurrfcbabrii auf Wcbihrn, Waaren. 2 »eh Maschinen rc k. 2. deßgl. auf D^anren - Transporte aller Art auf der Lee, 1 ü und von allen Punkten der Hrde, auf Flüsten, sowie auf den» Lande per Eisenbahn, Fuhre oder Poft. 3. deßgl. von KZertKgegenflandcn l Effecten, ssonpvfs. Partei' nnt baares (SWlb) auf Poft reisen, sowohl auf dem Kontinente wie zur c<* nach und von europäischen Landern. Nähere Auskunft ertdeilt verkauf Lin den platz im Hause des Herrn 11 oln en her ff er nickt zu vergessen, daß der große Ausverkauf von Herrengarce- robe nur b»S zum 20. d. M. dauert, und sollen die Waaren, um die dahin zu räumen, zu nachfolgen den außerordentlich billigen Preisen verkauft werden: Frühjahrs» und Sommer-PalctotS in guter Waare doii ft 10 an, komplette Anzüge von st. 14 an, schwarze Anzüge von fl. 16 an, BuckskliuIaqnetS in allen Farben, von fl. 7 an, Buckökin'Läckchen in allen Fard.n von fl 5|dti, Feinste schwed Bücklinge, „ geräuch Fltckbäringe, „ marnnrte Ostsee Zetthäringe 2hh> Diuch Perfustuust ^-rostdcrrog!. Mmtstcrinm- des Znn.r, vom 6. Mai a. c. sind die Pfandbriefe des nnttrzeichneten Bode» cridit JnfiilulS r 111 r ehr auch zur flrkpinifl von (Gemeinde., Kir und SMluiigecarUalieu im Cropherzopldum Hessen zuftelosseu. Wir beehren uns dekunnt zu geben, daß wir für die Provinj Cbcrhrfffn die: Agentur der Bank für Snddeiilst Illand in Giessei mit dem Berkaus unserer 4f/2 und 4 °/OigfH Pfandbriefe braustrass haben. München, im Juni 1*73 Süddeutsche lIodrncrrdhlMiiik. B Blitz-Ablciter werben nach den vom hiestgen vhystfalifchen Serc ne aufaeftrUten Normen conrtreirt von Herrn Dr D fl Wipoolbt, Pdystker des Vereins. Tie Ausführung oda, Lieferung aller erior bet luten 'JÄoternlien besorg,n |* t'O.f in Kanffut a. M Bodcnhtimcr 1874er, per Schoppen 16 fr., empfiehlt 2000) Unserem lieben (' fl r | auf der Neuen Anlage ein dreifaches Hock zu seinem 50jäbrigen Gedurft *L tage, daß der lahme Esel wackelt. ®afaIfttcinbrüebe in 2teinbactz. 1741) Ineblige Baialtitein'Neißer und flflfterOrin* Juricfiter hnber. gegen hoben Lohn dauernde Arbeit .Sommer uns Wmier) bei N (ktche 1 manu, ^dufnidnuifdicr Herrin. Freitag den 16. April, Abends 8' , Udr ordentliche •■eneralierNammluiiM; im Saate der Restauration Labustein. Tagesordnung: 1) Rechnungsablage. 2) Neuwahl des Vorstandes IWrr I ornUnut Um 12. $ * unb U sg; |Weüt: *• tiaraft Lui nrter. Geft. Beftellnugen beliebe mnn bei Wofhvirtb Job. >2 i m 0n in Langgöns v< 1110dirit ober Brief: lieh fco. an mich selbst zu vorzüglicher Borsderser sAepfelwet» chtöechfe Fspialt-)iegetbflbu. 4Täglich gehetzt.) ________m Stembach bet ließen.--- ■ ülfesucbciidcn und Kranken 8WD DflNvfli I rnß bat solqt 1 Marat in ipoib 2 tkfaiu l'ü-remf für I 3. Mnn l^®u>qen rar '^1 Bnt ht S A Cittni V ztruhl Umftadt, ^tvt jtla -W übrige 5- Äamtm ( * dienst« ’Stufet: ' Hofß^btlkn „ genießen sonderen Pvrtheil tm großen AuS- Hosen und Weften in größter von fl £ 1 ‘JL 4?ur bt |U d'wen jdben können Sin bis zimei -tealfchüler oder die erste «aten-Zahlung L onnernaa den c^n;nQ,ieflm können -kost unb p-tzis er* 15. Avril, vormittags h» Ubr bei mir t«■ ersroacn in der ^zred d Vitts. cftlc’e Minbcrmcbi, ■ Wüchse 5J kl Ämbermebl von Kauft -» ediuftrr a Büchse 4'2 fr., (1343 emvslehli di, vina ** Mltü* ’ Wti 1 Zirkelsagefcbneider, 2 ftarke Zimmerleute, 2 ^aalödner tesucht .1. Hiegel In Lick I-'rank Herler llof. f-b ( tirbr. Kei$ 1984) Em Dienstn ädchen zum 1e»fottt:cn X 17l««i «Lchöncn Burbanm, per Korb 18 fr., vei faust (t r 1 c b r t f c Äppel Wittwe, im {muie des Herrn <^eorg Vübefing I sdN'i) Buctze nsctzcitkolz, gutes, a Stecken II fl. franco m möbiines Zimmer zu ver» miet den bei 6 W Dietz am Markt- Hmti) «m mövliites Zimmer zu Der: mt tbeii in Vit B- 133, Ncuenweg________ 19i>. - Zwei möblirte Zi vi.i sind auf bem Leltersberg zu oetmietben. Näheie- bei ______________________________Blitz. 1960- Zwei möblirte Zimmer nebst Gabinet. fcwu eine schöne Fan'il'enwohr.ung, bejtcbai» in 3 Zin mern, Küche unb Zu- bchör, ist zu Dermietbrn >. H u 6 r, Eoi nei straße —) T as teitbei von mst bewohnte Logis in meinem Haufe auf dem Kreuz ist per 1. Juni anberweit zu ümnutben. ________________________2111 q u It Weib 1 g D10. «in möi-lirtrt 'reunblicheS Zimmer mit dabuirt zu oennietben M aus bürg Vit L. Nr 16__ itei