I* ^n.Tcht >ch mir (5854 unb 5bib, -ff1' •*. UNgSvvL r- Stuhmachn. nb®ommtTfprofjni • Wmlttd. - ;.s, JAE-i(W) to^, Apotheker "g. (Nassau) 'okhenberaer enweg 193. Eesüch?' ß»dni |ottBihtnt "*"?< Wftb • Klein, elminmstrahe 6. armstadt. i'drr, Stiesel, Zn- Itünzm, AntiqM» Nothenberger, euenweg 193. bnete fertigt Straf, iche. ürflttmeißerer'ge-ilse n Traufen meine langjäkrigea nd Sühn liche l'tibm. en Fällen, grünbll* heitsberichtc werbn ofeffor V. ©IHN aerstraße Nr. 16- ft ffnung aufgtbtn pp 11 fii non mdna obt überzeugt^ -rt. o Vfg. nffurtcr Hl>r ler» >8 7 Ubr: oufmttjf«* rück;aoi W’S welche bis ■ ischba^ tEn rf * frrt« wkrttfWdi* 2 V«ik >Otf. mit ÄnnffTlc^n. Der* Mc Post tqogen dinlrtlLhrltä» 1 UUtf 60 ^ftnn'g. Gießener Anzeiger. er’dnnt tdfllid), mH lei» nehmt Montag-. S chuitzraße, ist. B. 9?t 1fr Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. (Sonntiifl den 14. November Veutschtaav. daß von den hiesigen den Markenschutz so beantragt worden. e ■ „ Berlin, 10. November. Die preußischen Staatskassen sind setzt angewiesen worden, die bei ihnen eingegangencn im Gepräge durch den Umlauf undeutlich gewordenen Einzwölftel- irnb Einsünfzehntel-Thalerstücke, die auf der Zehntheilung des Groschens beruhenden Zweipfennigstücke und die nach der Zehn« oder Zwölftheilung des Groschens ausgeprägten Einpfennigstücke nicht wieder ausgeben, sondern schließlich an die Münzmetall-Niederlage des Reichs bei der Münzdirection in Berlin abführen zu lasten. Wie man sieht, handelt es sich dabei auch um Münzstückc sächsischen Gepräges und lediglich um solche Münzen, deren Gepräge durch den Umlauf undeutlich geworden, da es keineswegs in der Absicht liegt, schon jetzt die 25-RcichSpfennige geltenden Zweiund- einenhalben-Groschen- und die 20-Reichspfenmge geltenden Zwei-(Neu-)Groschen- stücke aus dem Verkehr zu ziehen. Berlin, 11. November. Der Reichstag genehmigte in zweiter Lesung den Gesetzentwurf, betr. die Desinfection der Eisenbahnwagen mit Anträgen von Zinn und Richter, wonach auch die Rampen der Ein- und Auslade-Plätze der Desmsection unterliegen, sowie mit einer Resolution auf^Vorlegung emeS Viehseuchen.Gesetzes und einer Viehseuchen Statistik. Nächste Sitzung Mittwoch. Den Vorstand der Muster-Gesetz-Eommission bilden Braun, Sönneritz, Sonne- für das Jahr 1874. (Fortsetzung auS Nr. 265 d. Bltts.) 6) Gewerbegesetzgebung, insbesondere Arbeiterverhältnisse. Hier constatiren wir mit Freuden den Beschluß des BundeSraihs vom 19. Februar l. I., wonach derselbe eine Enqnöte über die gejammten Arbeiter- verbält..iste im deutschen Reiche veranstaltet hat, welche einer demnächstigen, nunmehr allseits für nothwendtg eruchteten gesetzlichen Revision der Bestimmung des Titel VII der Reicksgewerbeortnun- zu Grunde gelegt werden soll; dieselbe findet nach gleichmäßigen Grundsätzen im ganzen deutschen Reiche statt und sollen überall Sachverständige und Jnterestenten sowohl aus dem Stande der Arbeitgeber, wie dem der Arbeiter über ihre thatsäcklichen Erfahrungen, sowie ihre Ansichten und Wünsche in Bezug auf ganz bestimmte ihnen vorgelegte Fragen, sowohl über die Fabrikarbeiter-, wie auch über die Gesellen- und LehrlingSverbältniste vernommen werden. 7) Verkehrsanstalten. a. Postwesen. Berlin, 12. November. Der Justiz-Ausschuß des vnndesraths. be- schloß bestem Vernehmen nach die Entfernung sämmtlicher Bestimmungen üb« Strafgesetz-Novelle. ... Gemäß § 6 deS Gesetzes über die Verwaltung erledigter Bisthümer erfolgte gestern die Beschlagnahme des BreSlauer Diöcesan - Vermögens. Die Ausführung derselben ist dem Regierungsraty v. Schuckmann übertragen worden. München, H. November. Die von dem bayerischen Episkopat an den König gerichtete Vorstellung, betr. Altkatholiken, Schulwesen und Klostererhaltung , ist ohne eine Verfügung an das Eultus-Ministerium gelangt. Stuttgart, 12. November. Laut dem „Staats-Anz." ist gestern Abend bei dem hiesigen Hofe ein Telegramm auS dem Haag eingetroffen, dem zufolge die Königin von Holland sich außer Gefahr befindet. Darmstadt, 10. November. Auffallend ist eS, Gewerbetreibenden die Vortheile des Reichsgesetzcs über wenig gewürdigt werden. Bis jetzt haben nur zwei Fabrikanten ihre Fabrikmarke in das vom Stadtgericht geführte Register eintragen lasten und hierdurch fich die alleinige Führring destelbeii gesichert. Von allen übrigen Fabrikanten dagegen ist, sei es auS Unkenntniß der gesetzlichen Bestimmungen oder aus Rücksicht auf die zu entrichtende Gebühr, ein Eintrag ihrer Fabrikmarke nicht ben b ®ki* ber ©emeinbeoertretung unser» Stabt welche in anerkennen«, wertber Weise btt Initiative in bieser Richtung ergriff, wandt» »n un« unter Sauna der durch bie bestebenbe Einrichtung herbetgefuhrten Mißstände, ba b-sfallsige Schritte bei ber Dtrectivn ber Main-Weser-Bahn ohne Ersvlg V mann und Lingens. Berlin, 11. November. Dr. StrouSberg genießt im Schuldgefängmtz zu Moskau, was Kost und Wohnung anbelangt, eine bevorzugte Stellung. ES wurden sogar ihm zu Ehren an der Außenseite deS Gesängnistes einige neue Laternen angebracht, da, wie die „Mosk. Ztg." hinzusetzt, hochgestellte Personen den Eisenbahn-König Abends besuchen. Dr. Strousberg wird nur als Zeuge der Commerz-Letbbank vernommen. Einem Verhör vor dem Untersuchungsrichter ist er bis jetzt nicht unterworfen worden. Gerüchtweise verlautet, er habe sich an einen der gefeiertsten Moskauer Rechtsanwälte, Herrn Plewaks, gewandt und ihn um die Führung seiner Sache vor Gericht gebeten, was dieser aber rundweg abgeschlagen hat. Strousberg soll, einem weiteren Gerücht zufolge, erklärt haben, daß er von dem Gelde, daS er aus der Commerz-Leih- 'banf erhalten, 40 Procent den Moskauer Unterhändlern hab« bewilltgen die Direktion der Main-Weser-Dahn anweisen zu wollen, den Zug 20 des nepen Fahrplans, welcher um 7 Uhr 20 Min. Abends in Kastel abgeht unb 10 Uhr 40 Min. in Marburg ankommt, bis nach Eichen zu führen. Von dieser Behörde ist in entgegenkommender Weise unseren Wünschen Rechnung getragen worden unb wird nach deren Verfügung vom 23. September l. I. mit Beginn deS Winterfahrplans die frühere, bis zum November 1874 bestandene Einrichtung wieder hergestellt werden. Was endlich unsere Ansichten und Wünsche bezüglich der hiesigen Bahn» hossanlagen und insbesondere auch wegen des Rangirens der oberhessischen Bahn über die Frankfurter Straße betrifft, Wünsche, deren Erfüllung wir bis jetzt noch, wie eS scheint, ohne Aussicht auf baldige Verwirklichung harren, so erlauben wir unS dieserhalb lediglich auf das in unseren beiden früheren Iah» pofitirdjer CfjetL , , . , . ... ^->^ i^e^...„.^!bltrbrn waren, an das Reichseisenbahnamt in Berlin mit der Bitte, den berech- Jahresbericht der st)rostderzoglicven «yandelsrammer^ Interesten der gesammten Bevölkerung unserer Stadt Rechnung tragend, in (Hießen bi« Direction der Main-Weser-Dahn anweisen zu wollen, den Zug 20 des reöberichten zu verweisen. (Fortsetzung folgt.) Hi» ist »or Allem al« eine« btt größten unb epochemachenden Ereignisse in ber Geschichte be« Verkehr«leben« aller Zeiten unb aller Völker der Abschluß eines allgemeinen PostvereinS, welcher alle europäischen und einen großen ^heil der außereuropäischen Länder umfaßt, zu registriren. Sodann ist bezüglich deS inneren Verkehr- im Gebiete der deutschen ReichSordnung der Erlaß der neuen Postordnung für das deutsche Reich vom 18. December v. I. zu verzeichnen. Dieselbe enthält ans der einen freite verschiedene Portoermäßigungen, die mit Dank anerkannt werden müsten, dagegen sind durch dieselben mit Wirkung vom 1 Januar l. I. bezüglich der Verien- drmg der Waarenproben im Gewicht von weniger als 100 Gramm, sowie auch bezüglich der Versicherungsgebühr bei Postvorschußsendungen, bezüglich ersterer durch Einführung des einheitlichen Portosatzes ohne Rücksicht auf Entfernung unb das Gewicht, nicht unwesentliche Erhöhungen eingeführt worden. Wrr kötrnen diese Erhöhungen, insbesondere die erstere derselben, nicht für gerechtfertigt erachten und müsten deren Beseitigung umsomehr im Jntereste del Han- belfftanbe« Wünfcfcen, al« nach Art. 4 be« Weltpostverirag« für Waarenproben- und Mustersendungen bis zum Gewicht von 50 Gramm im internauonalen Verkehr ein geringerer Portosatz festgesetzt ist. Neben dieser allgemein stattgehabten Erhöhung »st der Dkztrk der laifcr* licken Dberpostdirection zu Darmstadt, bezw. das ganze Großh. Hest. Eebtek durch eine besondere Portoerhöhung unangenehm überrascht worden, nämlich burch ben Ausschlag für bie Beförderung ton Etabtpostsendungen von d au 5 Pfennige, welcher in Folge Verordnung be« Lberpostbirector« ju Darmstabt mit dem 1. Juli l. I. in Kraft getreten ist. Da biese Erhöhung einen für ba« gestimmte geschäftstreibenbe Publikum, namentlich aber für bie kleineren Gewerbtreibenlen unb Kaufleute sehr fühlbaren Mehraufwand von Kosten verursacht, indem gerade diese die Stadtpost bei der billigen Taxe jiw Beforde- rung von Rechnungen, gaeturen u. dgl. periodisch wiederkehrender Sendungen in br,ruhen »(legten, aber bei der höheren °vrau«sich«,ch davon Mehen wer. den wodurtb fich eine Mindereinnahme auf diesem Gebiet de« Briefverkebr« trotz der Portoerböhung ergeben dürfte, glaubten wir wenigstens einen Versuch machen zu sollen, dieselbe für unseren Bezirk wieder zu beseittgen unb sind mir deshalb bei der kaiserlichen Dberpostdirection vorstellig geworden. Hterau wurde uns jedoch eine abschlägige Antwort von Seiten des kaiserlichen Ober- postdirectorS zu Theil. b. Eisenbahnwesen. Speciell Gießen berührende Eisenbahnen. Die unseren Bejirk berührenden Eisenbahnen betreffend, bedauern wir hier wiederholen zu müsten, daß die neue Staatseisei.bahn Berlin-Wetzlar um s-re Stadt direkt nicht berühren wird und b-^änken ww un« hier nur darauf, mu November. Die Telegraphen-Verbindung mit Frankreich, wiederholt der Hoffnung Raum zu ge en, 6 eine Ueberhrüdung des Belgien unb Bayern ist burch ben Sturm vollstänbig unterbrochen. Viele Ä'SÄÄ XXSS- -.««.* ..d und richten wir gleich dem Vorjahre auch dieses Mal an di-Grotzh. Regierung erreichbar, bie ergebenste Ditte, in dieser Richtung geneigtest bei der Königlich Preutzi,chen , SRegierung elnnjirteu gu »o^n. (fl b„ Periode nur die ,F^eden«-Bürgfchaft" au« ber S ber bLhrige Sommerfahrplan der MaimWeser Bahn Anlaß, in welchen die Bre-l-u, 10. November ® im November v. I. vorgenommene, für ba« gesummte Publikum, inöbelmibere ober den Handelsstand unserer Stadt sehr,empfindliche Neuerung wonach de während em er Reibe von Jahren von Kastel nach G.eßen durchfahtenbeZug Nr. 20 nur noch bi« Marburg abgelaffen würbe, wieberum Aufnahme gefun- Musikalisches. Tas 2. übonntmer.t Tonern unterer hen en Äe6tmeni»«jtapclle bradtr ur.< wieder ein recht mlertffentet Programm Nr L Diesmal aulftleefclub ((Omposikioasn W; Neuzeit, nenn auch jietr.li4 unbekannt, jo doch recht effearell« Lachen BBonbere Äifmfltlaefrit mb:eitc das lch-.ruß«volle finale ans der C»er .Adeln de Fäh- von Ml«, fobani die C -ertuir jer tfanure ,b r ptn 1 eschen» alter' von Lachaei. eine kvrchaus km aiwek(ir k aßfi che Sompostrion. welche oom Orchester recht gut w«ek<«geOeben wu'de. Bae ocm H,rrn Bu?ch votytvtA n- 'Ella» Solo verdient 08? «ne kennung .Ter Zroum ►#< Jäanf, eine recht unrerdallende gesunde Gompofition. welche le der Anlage wodl an di« Vumbg'i «cn Lachen «»innen, ist recht dübfch gearbeitet Besonders nrnnenswerth ist noch die Cuiertare *u .treff JH: tj* von Pr'ch. i ganz fremde, aber recht eff,eivolle mit Pizrcara und einem £orn» * o|o »yi Tu(k; au* der iavn< oera gehörte sogc« nannte .V^rastnßcka'. Volta* f-lr t »Diäten farrb mvhchnchkrNer, all Nr II Mit *«n veralteten Melod en des .Troubadour- -chl:tz unser Programm, welches von der Jtapdlc ant rechtem BciständtuK auäetiäj:l a..’bc Jiumänirn. Bukarest. 12. Novrmeer. Sin fürfiltd}.« Derrel beruft Senat and Teputirtenlammei auf den 27. Nov«mbn zur ot»entl>chen Sesfion ei» /rontn eilt). P„iS, 1t November. Die Hnva»" meldet au« Nazuja: Ctnt offittedt Dexefche aus JToniannmip«! briegt s°l,ende «a^rifbt: Ire- btnj« Bttec, Neajlo, Pwa, NuSinje und ’JW< merven een der Her,ezon:ma abattrtnnt und sollen ein besonder,« Departement unter dem grieckusch-armen,- scheu Gouverneur «oftan Sffeudi bilden unt unter der LbhLnzlzkeit deS <3cu> verneue« von Bolleuen steheu- /' Pari«. 12. November. Bei der geAregen Beratbunft der Xalicnab Versammlung über ta« Wahlgesetz wurde von dem Beeichlerstatter der Ver- fdffimarrQcinmtffttm ^reard dn« besten-Leruiuuum «mpfodUu. Zufttznunlller Dufane, sprach für die «lrrondefsemenls Wahl Sambetta für bat Listen- necMtutum. u-uibt im Geheemeu und namenllich abgestimmt. Da» Sie- fultat ist fcefannL _ , . Versailles, 11 November. Die National«Deriammlun^ bat daS Arroiidisiemeuts«Lcrutinium gemäß dem Amendement PontaliS mit 357 gegen 326 Sk'mmen angenommen- Die Sitzung wurde um bald 11 Uhr Abends aufgehoben. illnlieiL Unsiug LUS dkn Rirchrndüchrnl her Stabt (Klllreo. ^»angeltsche Gemeinde (F o p u M r t e. Ten 7 Nov (sarl Anton Biidewald, Würflet zu t^raß« chen unb vajer an der Köln Mindener VaHn deh'er, «d«l. Sodn br» Lcchrers zu v*ron u«d< . ^»eorg Heinrich Rudolf Vinoewalb; unb Johannen« ötanun, «bei Zoller des hiesig-n Bürgers und Z'mmermeifters Balthasar Stamm W e t a u • t e. worden- Ten 8. Nov (Fine unfltlaurre Zachter des Bürgers und Naufmavns. Ferbinand Jhißfonö. D-rs-lb, cniball ben 7' ®!°nD' Ten 10. Nov. Adolph Flett, Bürger und Schuh machermeister, alt 6J J. f» Dl. Denselben, L'ouife Florentine Jjbam’ette Hennette Rinn. edel. Züchter des Büraertz dahier um StationS Einnehmers zu Äeiel, August Jhnn, ult 12 3 • Ä Der ^oivs" bemerkt, der Artikel sei nicht für die ausländische Presse, sondern für die öffentliche Meinung in Nußland bestimmt gewesen. ....... „ nichts, was der Diplomatie unbekannt fei, und bestätigt durchweg die fried- 22 T-, gest ben 8. Nov licken Gesinnungen und die durchgehende Ucbereinstimmnng de» Philipp verlach, cm Loan. Balthasar Ludwig Marin», <. i>«u s Cd. -ebrermnen und Vorgesetzten durch allerlei Mittel d^;u verleitet werden, den Tenselben Dem Bürger, Weißdinker und Vafker, Friedrich Joseph Di-hl. etn PAleler iu nehmen hat sich der Präfekt von Neapel veranlaßt gesehen, ein Sohn. Friedrich Iosepd. ae.'. ben 6. Cct fieutg rügend.« Lireular an diese flnfta.hu ,u erlast», m welchem mit der "" °'Hl' "“«**•. *’"«* Auflösung derselben ge^ roht wurde. Auch sind eine Anzahl der jungst emge Ten 11. Noo. Dem Bürger ,u Schotten unb stwirth dahier, arl Lckütz, kleideten Nonnen auf RegierungSbefehl wieder ans diesen Anstalten entfernt f(n Sohn, Friebrich Ferdinand, geb den H Cd. j vapst, alt 15 6(, gelt ben 7. November . . Den 9. Nov ^lisadethe Philivoine Susanne Hermine Hammel del. Tochter Petersburg, 11- November. Der „Golos" wendet sich gegen die M Bürgers unb Schuhmachermetsters, Heinrich Hammel, alt 2 J 2 M 14 • er Auslastunaeu au«wäruger Blätter über deu Artikel des russtscheu „Regier.-Anz" deu 7 Nov k » . ' gtr.ibl f,i nicht für die ausländische Preste. sondern _ D-nlelden »eor, Sdttbau«, fü.gn unb awikra, alt Ab J u 1',. arrt jl 11 fl e m e i n e t jl im r i n c r. Bekannt m a dl u 11 g. 5944) Die nachbenannten städtischen Gelder, als: 1) Schulgelder pro 111. Quartal c., 2) Holzgclder, am 1. November e. fällig, unb 3) ärummetgrasgelder, am 11. November c. fällig, können noch in ben iiocbftcit S IdßCll, an den Zabltagen Dienstag, Donnerstag unb Lamstag kostenfrei zur hiesigen Stabtkasse bezahlt werden. Gießen, den 13. November 1875. Der Stadt - Rentmeister: Inders. Dersleiqerunaen^ Dienstag ben 30. November, Nachm't'aas 2 llbr, sollen auf biibteftflem Naihdaus die Immo bilicn des Ünni ab Bevp ler dahier meistbietend vcrfkLietl werben, als: Hofraum—Miststäite in bei Neustadt. ohraurn m Stall bafclbft, Hosraum baselbst, ’fefer in ben Nöbern, 2vi.se auf ber 2Veißerde, auf bnn obersten N'egelpsad, Acker am Ältenfelb auf bas Bruch, Acker auf ber Holeich. Ackri auf bem Fluibgraden, Wttie unter ber Harbt am c^leibergeiweg. Acker auf bau Holzweg btnrer ben LchiepgLnen, Acker hmter brn Schieß' gärten an ber Nodhemer Stlds;« (5934 t L November 1875. ^roßderzvgliches Crtsgericht. ll'l Oll c r. 582.7 Die zur Erweiterung'der Station Marburg erforberlidien Srb Blanirungs unb Befestigimg> Arbeiten, bestehend in der Flur Jflftr vi m 2 211 191 ”iM*ise 155 * 1^1 «»14 ,S6 •»t 176 314 • g-|? 256 Fürderung von 270r>0 Jkm V im 21>ege öffent littet Submission oe,düngen werden. Zeichnungen, Bebingunaen Massen unb 2ireis'2ier;eichn'sfe nebst Dispaiuiontztadelle liegen munserem Betriebs- und dautechnischen Büreau babirr zur (hnfitbl offen unb können mit Au-nahme der Zeichnurr ren /.egen porto freie Ötniendung von 1.4N Mark ebendaselbst bezogen werben. Die Cfferten find versiegelt unb fraufirt mit ber Aufschrift: „Offerte ruf Herstellung ber Ifrb« arbeiten für t>ie ^rroeilcrunq bet Station Marburg" versehen spätestens bi* Montag den 22 November b. I., Äorm«tta»zS 10 Ubr, bei uns emzurrtchei unb werben ju biefer Ltunbe in O*eaenwarl ber etrva persönlich erscheinenden feubnuttenten eröffnet iäassel, ben 31. Cetobcr B75. Koniglicde Direktion der Main»BZeser-'VaKn. Seist;ebotenes. 5Sf>?>) Zwci fldntrc Vogte lu oermlttbra r. ... - . , , ee __________________ v 111 o a n. empfiehlt Emil Ftschba d).Q 198. Wild Balser. bet (44 ist der Maper'sche Willi. Klee 5618) 5860) (?inc sehr frei Jtutie, Keller u s. i qucnte ZÜirthschaft in hi>-!fimmer nebu Küche Z Khr. Retter. empfiehlt Rudolph Goebel flfkcr Ttadt ist zu vermie- 5723) Ein Laden nebst zwei Zimmern > w * « .L - und Wornlüh. mitt* S'nnc m i.-h,,,, «!the., und «lsbald zu übv 5803) Prnna KöntgSrei^stälke, Näheres bei nahmen Elias Meier. I «l i tz mietben. Kreuz Lit. B. 114 5928) Ein kleines FamilienlogiS ist iu Kabin.t. Küche uud sonstigem vermiethem Näheres bei 2 Zimmern, Schreiner Maurer, Kanzleiberg, Zuoehör b.'stcheud, sind zu vermiethen bei zu oermiechen. 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Schweineschmalz, empfiehlt Rudoiph Goebel, _________________Neuenweg B. 129. 3035« Alle Sorten Karben, trocken, so wie in Oetfirniß gerieben, seifig zum Anstrich empfiehlt L. Muller, ____vormalS E H er meS Gas-Lochapparätc 1 bewährtester Construciou stets vorräthl» 5902) Ein möblirteS Zimmer an einen ruhigen Herin zu vermiethen bei _______W K r ä m e r, Reichensandstraße. 59>>5) Ein Stübchen mit Bett zu oermiethen_________________Pb. Friebel 5900) MöblirteS Zimmer mit oder ohne Kabinct sowie ein kleineres Zimmer am Leltersthor zu vermiethen. Näheres bei dir Erved. d Bltts__ 5897) Eine Mansarden Stube ist an zwei ruhige Aidister zu oei mietben. Kanzleiberg 67. 5884) Em FamilienlogiS ist zu oer» mietheu und im Januar zu beziehen. Emil Lotz, Kirchenplatz 5808) Alle Sorten Lhocolade unb Eeicao pulver, ans der Fadi ik von Iorban &- )1mäuS. Dresden, empfiehlt Rudolph Goebel, _________ Neuenweg B 129. 3017) Fußboden ' Farben fertig zum Anstrich in allen Nuancen, ioiuic Fußboden- lack, iofort trocknend, empstebst V. Müller. Julius Strack, Möbelfabrikant, _____________Wallthorstraße_____________ •1657) «in Logis von 3 Zimmern, Küche und Kammer auf sofort an ruhige Leute 5945) Set «\ dir C r 8tti X. 5933) 8eti Ohne Kosten und franc „Die Schönheit der Frauen t Jahres •e^uej’x JfU ßUMOfM Bank für Süddcntfchlaiid Die Direction ours. b Hierzu eine Beilage. ttj HurraH, Und wer HurraH, der Earneval! der fangt bald trteter an, sich dünket närr'sch genug, der komm' und meld' sich an 16 16 16 9 16 16 20 16 « 50 40 66 4&-t4 14-1* 12—1* 30-» 65-7> Es ist ein alter wahrer Spruch: die Klugheit könnt nicht leben. Wenn nicht wie hier es überall auch Narren würde geben. Die Narrheit wahrlich ist tao Best' auf unser'm Erdenrund', Den Ernst hinweg, der Scherz beginnt, herbei! lacht Huch gesund. Daß uns Philister Feinde sind, das wissen wir ia schon Beneiden ihre Zöpfe nicht und sprechen ihnen Hohn. Das Wahre sagt ein Narr mit Lust, was eitel und was tat. In einem Bunde knüpfet er: Herz, Wort und frische That. Prodncirt werden mittelst (Alasblasens alle nur erdenklichen Rtquren Besonders mache auf gesponnene- Woll« und Locken glas aufmerksam 1. Vorstellung 3—5, 2. Vorst. Va6—Vis. 3. Vorst. 8—10 Udr. r • nr.rtibei er «Ina p 5 66) frleefctrnfanfe und Brnfdlei- Wnht teilt Dr 3»*bt 1 ■ hm tcn Elnkedr im Unter Bezugnahme aus unsere Bekanntmachung vom 10. Mai 1875 fordern wir he Inhaber der von uns ausgeaehenen Banknoten in alter Wahrung (A fl 10, fl. 25, st. 50, fl 100, Thlr. 10, Thlr. 25, Thlr. 50 und Thlr. 100) wiederholt auf, dieselben längstens am 31. December 1873 zur Einlösung zu bringen, da nach § 12 des Statuts die nicht inner h.'.lb der obigen Frist eingelieferten Banknoten alter Währung werthlos und annullirt sind (5925 Darmstadt, 10. November 1875. H«. - P. S. Ihr All' tret' hoffentlich wieder ein, Ihr Narr'n vom vorig'n Jahr. Es gibt Vergnügen jeder Art, Ihr wißt wie schön e- war. Wer kommt und meldet sich bis zu dem zweinndzwanzifzsite», Den stempel'» wir zum Narren noch, sogar zu einem Drd'liche«; rorb'lid) wird, wer spater kommt noch ausgenommen, Vom (iifkf zwar das übrig bleibt, da kann er nichts bekommen! —t Unk wer ein passend tftrbcben har, der komm und leg' es vor Wenn's rann der Commission gefällt, so fingt's das Narren»Ehor. '9S (SntT^ 50 Pf. — Kinder die Hälfte. Um gefl. Zuspruch bittet ganz ergebenst VI ü Iler btt । •rrtift :s ** iTiiit «Ul, Wttn et 2: Mn. r 7: Weftphäliscster Hof Sonntag den 14 November, Bei guxftiger Witterung: Ihen bei (? hr i ftia n Frech am Vin» benplab- (5155 Eine Haustiälterin, pefetilen Alter«. welche die Orziehung zweier Kinder übernehmen kann, und in der Han«» Haltung zuverlässig «st, kann bei einem Beamten sofort Stellung erhalten. Wo? sagt die Ozped d. Bltts(5911 Zur gefl. Beachtung. Heute Sonntag Nachmittag von 3 Uhr an, Production des (tzlasküustlers (^. Müller im Saale des Gasthofs zum Ernherr 3060) Vegen Yinlage von Mark 1. 20 In Briefmarken ist diese so schnell berühmt gewordene Schrift franco unter isouvert Mi beziehen von M. Bö gl in Düsseldorf, Wallstratze 16. Sonntag, den 14. .1 oretnber 1S75: Abendunterl>altunii d e r verein igtcu (Gewerkschaften im Brainm'fcbrn Saale ('Xcufiabt). Anfang 7 Uhr. Enkrö 10 Pfg. Hilfesuchtndeu Traufen tbeik ich nnmtgrlflicb meine langiahrigen Chfabtunqen. inner und äußerliche L'eiben, selbst in den hartnlckignen Bällen gründlich» । zu heilen mit Krankhe,t«berichte werden franco erdeten c i Drofestor Y. B3e n b« Ijonu'* Bierkeller* Sonntag, den 11. November, Abends 7 Ubr; Stiftungöfrll des Gesangvereins „Harmonie". 5894) (?ntr<$ ä Perlon 25 Pf. Iler Vorstand. UrlldHratinii Mhnflein Sonntag den 14. November: Krieger-> erein. Montag heu 15. November, Abend- 8 Uhr, bei Dramm: Versa in in 1 u n g. Besprechung über die Feier des Stiftungsfestes. Die Mitglieder werden ersucht, die Statuten mitzubringen. (592t Der Vorstand. ”75666) Um vadenmöbchen wird gesucht Nüber es bei der Oxved d. Bltts. 4Kä9) (*ln junger Mann, der längere Jahre bei Gerichten und aus Verwaltung«- bureaus gearbeitet hat, auch in der kauf männischen BuchsÜhrung ersahren ist, sucht Beschäftigung Näheres beider (^ped d. Bl ^Höchst wichtige Novität g Rheinländer Sammlung humoristischer Dichtungen zur Unterbultung und zu Bo,trägen in geselligen Kreisen Preis 1 Mark. (295* Darmstadt. g Köbler'y B erlag IdllMMPSP vOMMtN^ jIlKHIt St « ftctuim ge prüft und concessionitt, reinig' die Haut von Leberstecken, Sommersprossen Pockenflecken, vertreibt den gelben Lernt, sichere« Mittel für scrophu» löse Unreinheiten der Haupt, er frischt und verjüngt den Leint und macht denselben v'endend weift urb iart Die Wirkung ofolgt binnen 14 Lagen, wofür die ^obr>k aarantlrt, k ^laiche 3 M , Halde ^laiche 1 M 50 Pf. Barterzeugungs Pomade * Dose 3 M, kalbe Dose 1 M 50 Ps. Binnen 6 Monaten erzeugt birfelbe einen vollen Bart schon bet jungen Veuten von 16 fahren, wolür die Fabrik garantirt. Äuch wird dieselbe zum Kopshaarwuchs angewandt O'hinestscstes Haarfärbemittel, b^l. 2 M 50 Pf., Halde Fl 1 M 25 Pf., färbt das Haar sofott ächt in Blond, Braun und Schwarz, und fallen die Far« den vorzüglich schön au« Qrientariskstes (^nihaarungs mittel, • Fl- 2 M 50 Pf. zur gntser- nung ru lief gewachsener Scheitelhaare und der bet Damen vorkommenden Bartspuren binnen 15 Minuten (yrfinber Ükothe u. (Pomp in Berlin Die Niederlage befinbet sich in Gie« 3kdbrmifdKr töcrdiig-Hrrnn. 5942) Die Mitglieder werden dringend ersucht, sich an den Proben regelmäßig betheiligeu zu wollen. Dieselben finden Montag Abends ue 7 Ubr für die Damen, um 8 Uhr für die Herren, und Donnerstags «ben^s um 7 Ubr gemeinschaftlich statt Einstudirt wird das Dratorium „MesfiaS" von Händl und .Schön Ellen' von Ma; Bruch. Letzteres Werk soll Anfang December zur Aufführung komme«. Der Vorstand. 591Tj 1—2 WlafergefeUen werden gegen hohen Vobn gesucht bet K. Kehler, Glaser in Wieieck ^ermifdite Anzeigen. Kausmcinnischer-Vrrein. Montag den 15. d M , ÄbcnM 9 Ubr: Fortsetzung de» UMerricht« in der Sten* graphte durch Herrn Club. Mu Ile r 5913) Der Vorstand.^ 5Ö1A) Oirt brave« Machen IN die HauS^ fcallung gesucht ,^r- B i el er, am Kreuz 5915) Ein Mädchen, welche« beidermaLai und Maschinennähen kann, wünscht noch einige laae besetzt zu haben. Nähere« Flügel-gasse A 95 im unteren Stock 5937) Wie man hört, beabsichtigen die Bewohner des Ganen- feldeS, dem Herrn Stadtbaumeister für die so überaus rasche und wohl- gelungene Ausführung der Gar- tenfeldstraße eine Dankadresse gu überreichen. Ei» Warten ia der Stabe der Stabt wird zu mietben gesucht Wo ?f»gi bie^sp d. Bl. ' 5^97 Pensionat. 546R) Bei Frau Emilie Wincf, geb Mörstadt, Waldstrafle Nr. 21 in Tann« stabt können gleich ober für später noch mehrere sunge Mädchen Aufnahme ftnben, weich« ihrer weitern Lusbildung daselbst obliegen wollen, ^tne Engländerin und Fran,Lstn ist im Hause zur Urdung in den betreffenden Sprachen Loigfältlüste Berr pstegung wird zugefichert und nähere Aus' kun't jederzeit bereitwilllatt ertbeilt »rrlfi^fn wir auf iVranco-Wnttdflf nnte O»cr 10» edtm njr’m. mit »Irlen SrnnniRrn alukfllch GcOrlltfr »fr< . . .