•) I n der U i nonctn; B, S FG chastK: e Dpcj, inniger nub. ereins, daß t,r Herr« Kelfj^. rstand. "iöcöi ' 8 ischhach. 9 jclWft Prämien en, Maaren, Vikb. auf der See, n«d> wie auf dem Lande )upons, Papier- und tinente wie zur See i teer, libentia. 12. September: orstellung teS Festes, ilötoncr. kl m 4 «t® SiichHE^ [6t. Sl* "Ni Uh trrn Emil WM- vn des Herrn G" Mbureau: Menzel inde: Dlart LI»**' Püsck-l« iTgqSSH8'’ ’ttlhiW tat M * ®a" i Re«' 'ß* rei Akte"- T^Änfans6’’ : PjJ' ii. Platz 'D * ’ jO $•' j DilE wiftizliütlid' 2 ®«rf »M ntf »nr.fin-lshn. D«,L * Goß fcWH” »ler-dtibrU* • Weif K Wamifl Oitßenkr Anzeiger. ®v'A *tr* t llkch, mit *«B ’h-wi Montags. p t t j. (Sicken, 13 Sept- Tie Ausstellung von Geflügel, Vögeln und Kaninchen wurde otftcrn Vorn ittoa unter großem Andrange des Publikums eröffnet. 2 ie Reichhaltigkeit der ausgestellten Tbiere, sowie das Arrangement der Ausstellung selbst überbietet olle gehegten Erwartungen. Ter sehr reichhaltige Eotalog weist in 909 Nummern eine Unzahl von circa 2500 Thieren auf. Es ist ein Gekrähe, Ve,witsche- und Trubel, daß einem der Kops wirbelt- Der Verein bot in dieser seiner eisten Ausstellung seine Feuerprobe bestanden und berechtigt zu den schönsten Erwartungen. Sind die Kosten, Mü Heu und Anstrengungen des Vereins sebr groß und schwierig, so mag er sich aber doch mit dem Gedanken trösten, daß die Leistlingen von den Besuchern unumwunden und einstimmig rühmend anerkannt werden. Tie sehr reichhaltige Prämiiiuni belohnte die Aussteller für die schönen Ziele, die sie sich gesteckt und spornt anderentbeils Andere zur Nachahmung an Ein aussührlicheS Derzcichniß der prämiirten Aussteller werden wir in nächster Nr. brinoen D erwischte S. — DaS Reichs-OberhandelSgericht bat m Folge einer Klage des Kunstreiter- Directors Mverv eine Entscheidung getroffen, die auch für Andere von weitgehender Bedeutung ist. Demfelben ist nämlich auf dem Wege von Hamburg nach Breslau ein mit verschiedenen Gegenständen bepackter Käfig durch falsche Profilnusfung derartig beschädigt worden, daß Myers bei der Direction der Berlin-Hamburger Bahn um Schadenersatz klagend einkam. Tiefen Anspruch begründete der Kläger hauptsächlich durch das schuldige Verhalten der Bahnverwaltung. Tie Sache ist bis ans ReichS-Lber- Handelsgericht gegangen, und dieses bat folgende Entscheidungen gefällt: 1) Der Absender eines auf unbedecktem Wagen (Vorort)) zu transportirenden Behälters, deffen Inhalt bei der Absendung durch die Wände des Behälters vor der Witterung genügend geschützt war, darf für diesen Inhalt während dev Transports denselben Schutz beanspruchen, welchen ein bedeckter Eisenbahnwagen hätte gewähren können. 2) Ueber- ichreitet in Folge em er falschen Messung Seitens der Bahr, beamten daß Frachtgut fammt dcm Low'y das Normalprofil der Eiiendabn, so begründet dies iur den Ergentdümer des dadurch deschäd'gten Gutes keinen Anspruch auf einen üder den Rotmalsatz (20 Tblr pro Etr ) hmausgebenden Schadenersatz Kassel. 10 Lepl. De Fadrckaedöude der Eiienbahnfadrik von Lh elemana Eggena und Eo sind in der vergan rnen R rcht last vollständig niederaeorannt — München. 11. S«pt Tie Großen unsere» 5 et h^den sich zwui durch die SpecieS der feHcnanntrn Zeitromane daran »ewö.ueu müfien, solchen Romane alt Melden zu dienen und auch b er, wo der Romanuk ja odiehin in jeder Richtung !hür und Thor geöffnet ist, hat man sich Kietz bisher odne Murren gefallen lassen Frap» piN hat nun aber doch in gewissen d«esigen Kreisen der Roman .Aus dem Iforont* von Clarisia Lodde, welcher gegenwä tig in der buich ihre spannenden Romane, ihren enormen Umfang und dabei unglaublich billigen Preis so allgemeines und großes Aufsehen erregenden Stuttgarter .Allgemeinen Familien Zeitung' ericvetnt ES werden in erwähntem Romr.ne Verhältnisse an das iauc.lidTi gezogen, die man sich bisher höchsten- in ganz vertraut n Kreisen von Obr zu Cbr zugeflüstert hat und die n diesem Tromr unter verändertem Namen mit'prelenden r.kann:en PersSMichkriten sehen natürlich theilweise den zu erwartenden weiteren Einhüllungen nicht ohne Unruhe entgegen. — Aus Ratibor vom 30 August wird der Schles. Zig. folgende- schreckliche Verbrechen berichtet: »In der Nacht vom Sanr'tag zum Sonntag wurde in der Nähe von K 'ferstäktel im trachhawmer Reviere e n ichauderhaftes ToppelverdreLen degan» yen Ter dort im Tienste des Herzog- v. Ujeft stehende Walddeger PichuUrk. un rüstiger junger Mann, welcher als Unterosfizier die letzten Feldzüge mit.emacht hat. ertappte vor einigen Wochen emen Menschen bei der Wilddieberei und naom demselben das Gewehr fort Allem Anschein nach auS Rache darüber, drang in der erwähnten Nacht der betroffene Wilddieb mit einem Helfers etter, seinem Schwiegersöhne, in den Stall des Forstdeamten ein, um dort zunächst ein schändliches Werk zu vollführen. Mit Aexten versehen, zerhackten beide nämlich da- dem Waldheger gehörige Vieh bei lebendigem Leibe. Zwei der armen Tbiere, denen da- Fleisch vom Leide gehauen und Rückgrat fammt Rippen zerbrochen wurden, lebten noch unter entsetzlichen Qualen. Nach dieser Schandthat fiel der genannte Wilddieb über den wahrscheinlich in Folge deS Lärms erwachten Forstdeamten her und erschlug denfelden mit der Axt. Beide Verbrecher sind bereits sestgenommen worden ES liegt der Verdacht vor, daß der Hauptoerbrecher auch an einer vor mehreren Jahren m demselben Reviere öorgesalle- nen Mordthat, nämlich an der en; oidung einer damals aushülssweise beim Schutze des Forstes verwendeten Person, bethciligt gewesen sei Die Untersuchung da»üder ist !im Gange." Appenzell A Rh, 2. September. Eine Feuer-drunst Hot das EurhauS zum „Paradies- m Heiden - rftört Tas verheerende Element griff so ra?ch um sich, datz es nicht möglich war, dasselbe mit dem Ezt'ncleur zu bämpien Schon ichlugen die Flammen zu einem Kreuzstock heraus und ergriffen ,Augenblick den Schirm bt< Dauses, daß sofort eine Feuersäule bis an den Dachstuhl aufloderte Em töotlicher schreck ergriff eine Dame, welche al- Eurgast dort logirte; dieselbe fiel in Ohnmacht und raufeh aus dem Haufe getragen werden Man leitete, was zu retten war. freilich nicht Alles mit der noth'gen Ruhe und Vorsicht, wie d>r- immer bei solcher Aufregung zu geschahen pflegt. Tos schöne Eurhaus ist dis auf den Grund niedergedrannt. nur ein kleiner, gänzlich ruinirter Theil ragt noch aus dem Schutt empor Wie verlautet, soll der Brand im Bügelzimmer durch den dort befindlichen Ofen entstanden s<»n Literarische». Das erste Heft der Illustrirten Wett, deutsche- Familienbuch, Jahrgang IM76, ist erschienen Dieser neue Jahrgang zeigt wieder auf- Glänzendste, wie ur.adlä'li- und erfolgreich die Verlagsbuchhandlung bemüht ist, den Leiern ihres weltbekannten und beliebten Fainilrenjournals immer Vokttornmn e- zu bieten. Der Inhalt ist bet gediegener Auswahl und neben schönstem künstlerischem Schmuck von . Großherzogliche Bürger meisteret Au Bufcck W a a en d a ch werben dadier zur alsbaldigen Lieferung öffentlich versteigert: 1) 750 Malter Kartoffeln, 2) 8 Eenti.er Zwiebeln Sodann werden Dienstag den 2H. d VNS., Vormittags 10',, Ubr, für 1876 zur Lieferung im Soumifsiontz- 2) 3) 4) 5) 6) Vormittags )«' Uhr, in dem vor diesem Büreau anfgebän ken .Soumi'ston-kast,n' verichloffen eingelegt werde». Marienschloß, den 10. September 1875 Großherzogl'che La> deszuchthau', Direction von «Hermann Loos in Stegen empfiedlt ihr Lager von Pianos eigenen Fabrikats, foivie ein auSgewählteS Lager der bestrenommtr ten Fabriken zu soliden Preisen unter mehrjähriger Garantie. Gebrauchte Instrumente werden in Zahlung genommen und auch PianoS in Mietbe gegeben. Tbetlzablungen werden gerne bewilligt. Stimmen und Zkeparircn wird prompt besorgt. 235" 1500 2700 Garantie. Zum Selbstcindecken liefern Dachpappe billigst. 45 Heeroliter Petroleum, 7(X) Kilo Kernseife (weiße), erst- Cualität, sind Proben eine zusenden, 50 Kilo Schn.iei seife, 1 Hectoliter Lemöl, in all n aanabaren Sorten, find m tilieber Ätnbuna stets vorrathtg bei •JtffitfM IIfillftfh. , 8»1) K'lo Kaffee ungebrannten), , 1000 . Rei^, , 700 . geschälte Gerste, , 300 . Rudeln, .. 12 Hectoliter Essig, und 4 850 Kilo gedörrte Zw rschen. fsrnnfiiirt n. M., Fabrik: .Cffcnbad) a. 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Die Scharfrichl.r hatten so viel zu thun, daß ihnen die Hände fast ermüdeten; tz-rauen wurden in Säcke gethan und ertränkt. Der Erzbischof Dietrich erließ ein Eoikt, wonach alle Evangelischen auswandern mußten d.e nun schaarenweise das Salzburger Gebiet verliefen, nachdem man sie gezwungen mit ihrem Hab und Gut zugleich ihre Kinder unter 15 Jahren zurückzulassen, welche gewalrsa n der kath Kirche zugeführt wurden Wer, sich noch heimlich versteckt haltend, später aufgeiunden wurde, wobei die Jesuiten am eifrigsten waren, der nurbe einem strengen Examen unterworfen, unb wehe ihm. wenn er basfelbe nicht rm Sinne btr kath Kirche beftanb- Hatten die Mönche einen Evangelifcheu burch bic Folter bahin gebracht, feinen Glauben abzuschwören. so triumphirten sie weit und breit über bie Bekehrung des Ketzers. Man benutzte die an bic Protestanten ergangene Aufforderung, sich mit ihren Beschwcrbcn zu nulbcn, damit man ihnen Abhülfe schaffen könne, nur bazu, um genau zu wissen, wer zu ben Ketzern flcoörc, und bie alten Plagen und Schrecknisse erneuerten sich in gesteigertem Maße tote wurden al« Rebellen verklagt und deßhalb ihr Land mit Militär belegt we.ches raubte, plünderte und moibe-.e. Auf Betreiben de4 Erzbischof« wurde ein neuer Auswanderungsbefehl erlafien dem man, obgleich im Winter, durch gewaltsames Austreiben Nachdruck zu verschaffen wußte. Sein Wort: .Ich will keinen Ketzer mehr im Lande haben unb roenn Torncn unb Disteln barinnen wachsen sollten," ist buchstäblich in Erfüllung gegangen Salzburg war um 30,000 seiner Einwohner ärmer geworben, unb Grabesstille hatte sich allinählig über bas ganze Vanb gelagert- Erst nach den Befreiungskriegen ließen sich wieder Evangelische im Salzburgischen nieder ; aber her alte vatz fleflen dieselben lebte noch in den kath. Bewohnern fort, vor dem sie erst seit 1860 durch freie Ausübung ihrer Religion geschützt sind. ___ ^3470 ■77—— Tu aj fUvAtn Mehrer oer Ehemie und Technologie an Herr ur. w. a. ynafc der öffentlichen Handels Lehranstalt in (Vbemnift, sagt in einer wissenschaftlichen Abhandlung üuer den Weith des rheinischen Trauben-Brust Honig» von W H Zicke nb ei in er in Mainz unter Anderem : ./Nach meiner Ueberzeugung nimmt der „rheinische .trau »cn Brust Honigs unter allen bis jetzt bekannten Haus- und Hustenmitteln nicht sowohl hm- ' sichtlich seiner durch viele laufenbe Atteste und Anerkennungen glaubwürbiger "Personen aller Stäube bestätigten Heilwirkung bei veraltetem Husten-, Hals-, "Brust- u. Lungen Leiben den ersten Rang ein, sondern er bietet auch in Folge feiner "im Herbste aus dem frischen Safte weißer Weintrauben gewonnene "(5xtract und geläutertem Rohrzucker bestehenden Zusammensetzung eine "sichere Garantie, baß seine Wirkungen nur beruhigende, schleimlösende, reinigende, verdauungbefördernde und ganz ^besonders nährende und stärkende, niemals, aber schädliche „sein können u. f. w.“ * nl Der ächte Trauden-Brust-Honig in Flaschen a 1, ly, unb 3 Mark --d/ lMeiß Roth- unb Goldkapselverschluß mit ncbiflcm Fabrik,teinpel, X*a\wV ist zu haben in Gießen bei I A. Busch & Töhuc. (4765 3U auffallend billigen Pre.icn. —---- Eonrad Vvgt I I. in lid) mpfiehlc zu berabgcsctzten Preisen: Hand-Dreschmaschinen mit oen neuesten Bcrbesserungeu und Messinglaqern, ^e^MÜhlett von den einfachsten bis den feinsten iid), Jahrgang 1876, J. ibfte, wie unablässig . ihres weltbekannten ■ Der Inhalt ist bei ! von einer Mannig- cht, da der Preis des I des Umsanges. 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Siiddriitsclie Bodtuicn dlthiiiik. noch auswärts onne in diesiger Stadt gegen *“k"‘ m*'e* E-" * mdtert 4786) Am Fcstvicnstag, kcn 14. September, findet in meinem (Starten Morgens und Mittags (5onccrt flau, wo,u crgcbenst einladet Wilbrlm Mvslcr. Haupt^Gewinne im Wende von: □CT 24rOOO Mnrk, 40,(100 Mnrk, 5000 Mark 2O00 Mark, 10 Mal t(MX) Mark. 12 Mal 500 Mark, /1(»79) Das von Herrn Pfarrer D a u b t bewohnte Logis tut Win decker'schen Hause, bestehend aus 8 Piecen, mit verschließ barem (Korridor, Wasserleitung rc. versehen, i|t von Anfang December I. Z anderweit zu vermietben. Desgleichen ist der ($ b r. Retter sehe Laden mit Wohnung im Windecker « scheu Hause zu vermietben. Näheres bei L. Labroisfe, Hofg.-Advocat. 50 Mal 200 Mark, 100 Mal 100 Mark, 200 Mal 50 Mark, welche auf Verlangen der Gewinner abzüglich 10" , tn Baar bezahlt werden. I des Loos oftct 3 Mark, und gewähre Wiederverkäufern entsprechenden Rabatt. 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