Git'M-r Anzcigcr "Anzeige- und Amts Klatt für den Kreis Hießen Freiing ben 14. Mai üo. HO Bekannt m a ch u n q Zum Ankauf von Ncmonten.im ür diesrS Jahr nachstehende, Morgens um 8 Uhr beginnende Märkte anberanmt worben und zwar: in den 24. Juli den 8. Juli in Alsfeld, n ferner noch ein Nachmittags 2 Uhr beginnender Markt den 22. Juki in Bieberau. Deutschland. 6 Ectheilung eines Erfindungspatentes. Se. ftcnigl Hoheit der Groß- L'S :r Zeitung berechnet, i Ansatz bringt. h ff 26. 27. 28. ff ft Bickenbach, Groß'Gcrau, Goddelau, Gernsheim, 0Ttt* elfftdfäbrhrf- r «art *0 Pt mUBrtngerlohn. D«ch W Post bqtfltn eime(|äbTltd> 1 Dorf 60 Dfmntg. 16 16 16 9 16 16 20 16 und Beschreibung näher erläuterte Construction eines automatischen Condensa- tionswasser -- Ableirers, untej: dem ausdrücklichen Vorbehalte jedoch, daß durch ba» ertbedte Patent 9iiemand in der Anwendung bereits früher schon bekannt 5^ der Blcitter bet für lmsten und deS eor. jeder Anzeige cn- mit den thudntn 0 nur eine- Manm ah-, Nachwti-.-. und speien erspart, nbiflen, der franhfurt a.^l. gewesener Thcile der Erfindung gehindert werden soll, während der nächsten drei Jahre für den Umfang des Großberzogthums — zu ertheilen. 7. Dienstnackrickten. Le. König!. Hoheit der Großherzog haben aller- gnädigsr geruht: am 20. April den Oberförster der Oberförsterei Rimbach, Carl Heß, in gleicher Tiensteigenschaft in die Oberförstern Eichelsachscn, und am 23’ April den Expeditor bei der Station Darmstadt der Main-Neckar- Eisenbabn, Carl Backert, in gleicher Dienfteigenschaft auf die Station Isenburg dieser Eisenbahn — zu versetzen. Berlin, 10. Mai. Tie „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Kaiser Alexander Eebrr als Deutschlands bester Freund wieder, wie seit einer langen Reihe von Jahren. Tie Treue in Glück und Unglück, in Leid und Freud', die bewährte Freundschaft, welche mit wohlwollender Theilnahme unserem mühevollen Ringen, mit aufrichtiger, neidloser Freude unseren Siegen, unserem nationalen Aufschwünge gefolgt ist, macht uns Kaiser Alexander werth und themr Mit ttvfdirtht täpUdl, mtt 4a*» nahmt Montag-. Expedition: 6an)ltifctrg, 8lL v. Nr. 1. Eager. le größere Par. -______ (1849 W1 4«. 75-$ 86-2 60'? „ Nidda, „ Nieder Wöllstadt, „ Groß Umstadt, tStf* t(fc Landtages am darauffolgenden Tage statt. Darmstadt, 18. Mai- Die Nr. 22 des Großherzoglichen Regierungsblatts hat folgenden Inhalt: 1. Gesetz, das Verfahren bei unfreiwilligen Versetzungen von Mitgliedern eines Justizcollege in ten Ruhestand betreffend. 2. Allerhöchste Verordnung, die Abänderung des § 1 der Verordnung vom 8. September 1843 über die Errichtung einer allgemeinen geistlichen Witt- wenkaste betreffend. 3. Uebersicht der von Großherzoglichem Ministerium des Innern für das Jahr 1875 genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Kommunal Bedürfnissen in den Gemeinden des Kreises Bingen. 4. Uebersicht der für das Jahr 1875 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfniffe in den israelitischen Religions - Gemeinden des Kreises Offenbach. 5. Ordensverleihungen. E-rs und lcy -o* , 17. „ 19. „ 22. Petition en die erste Kammer gerichtet, worin um Fortbestand der kleinen katholischen Lonfessiens- schule daselbst und um Fortgewäbrung der staatlichen Unterstützung gebeten wurde und hatte die erste flammet diese Petnion der Regierung zur Berückstchtiaung empfohlen. Der AuSschußantrag der zweiten Kammer beantragt dagegen Verwerfung der Petition, die mit dem Schulgesetz in völligem Widerspruch siebe, tbg. Wolz hebt hervor, daß noch mehrere solcher Minoritätsschulcn wwohl katbo'.i'che al« evangelische im Land vorhanden seien. Rach dem Schulgesetz bestehe all.rdingS fein Recht auf Staat-zuschuß, er hoffe jedoch auf Berüeksichttaung der Petition aul Dill.gkettSgründ.n. Wenn nur Vteare angestellt würden, wie die erste flammet her Regierung empfohlen habe, so seien die Kosten nicht so groß und stellt er den Antrag, daß diele letztere Bitte zur besonderen Abstimmung komme. Ministerialrath Knorr führt auß, daß das Schulgeictz tem Ansuchen von Biebelnheim direet widerspreche; das Geictz schließe eine Verpflichtung deS Staates auß und habe die Regierung kein Recht zur Verwilligung. Auch dem Gesuch um Anstellung von Viearen stehe das Gesetz entgegen Frank wünscht, daß die Regierung auch evangtl. LonfessionSfchulen gegenüber den Rechtßstandpunkt so streng ausrecht erhalte; er wisse Falle, daß d,e Kreisämter katholischen Gemeinden angemuthet hätten, evangelische LonfessionSschulen al« Gemeindeschulen anzuerkennen. Die Petition und der Beschluß der ersten Kammer wurde darauf abgelehnt. Gin Antrag des Ibgeordneten Heinzerling auf Erlaß einer allgemeinen Bauordnung wurde durch die Zulage einer demnächstigen Regierungsvorlage über diesen Gegenstand al« er lefcigt erklärt. Der frühere Beschluß der zweiten flammet über Abgabe von Waldstreu wurde nach einer kurzen Debatte aufrecht erkalten, ebenso der Beschluß über Aufhebung deS Gesetze« von 1867 über Aufbringung der Kosten für das zur Erbauung von Eisenbahnen erforderliche Gelände. Die nächste Sitzung findet voraussichtlich Donnerstag nach Pfingsten und der Schluß t * pcW 611 (103’ betreffend den Remonte-Anknus pro 1875. Alter von vorzugsweise drei und ausnahmsweise vier und fünf Jahren, sind im Bereich des Großycrzogthums Heffen ?fn füt «Hii tarn r ''Vergässe25 iftrcicher, sowie ein ofort Geld verdiene^ )on Müller, Vodinr, Kreuz iß. 2(»3. oon 14-16 Jabren 'ü j gesucht. Nähere; .lr zwei Realschüler Ac tn Roft und M «’ in btr fr W Cbr- ätmnvtx, genture» überall ga>*" cluifl gesucht teuer besonderen H nmisst, ist noch«» eicht zu fthrrn «». - Provision ab- r ler Ertped' d. M .chstaben A- " K-S ..-.nfrf-.t in der nv Die oon der Mililäi-Cornmission eikaustcn Pferde werden zur Stelle «benommen und gegen Quittung sofort baar bezahlt. Pscrde mit solchen Fedlern, welche nach den Landesgesetzen den Hanf rückgängig machen, smd vom Verkäufer gegen Erstattung des Kaustireises und der sämmtlichen Unkosten znrnckzunehmen, auch sind iirippensctzer vom Kaufe ausgeschlossen. Die Verkäufer sind ferner verpflichtet, jedem verkauftem Pferde eine neue starke rintlcderne Trense mit starkem Gebiß mb Ringen versehen, eine starke Kvpftmlfter von Leder oder Hanf mit zwei mindestens jttfl Meter lange», starken Hanfstricken — ohne besondere Vergütung — mitzugeben; Berlin, den 8. März 1875. m , Kriegs - Ministerium, Abtheilung für das Rcmonte - Wesen. gez. von Schön.gez. von Klüder. Darmstadt, 12. Mai. In der heutigen Sitzung bet zweiten flammet wurde eme Eingabe bet Stab, Alsfeld angezeigt, worin um Umwandlung det dortigen Realschule in ein. solche erster Ordnung gebeten wird. Erster Gegenstand der Tagesordnung ist das Ge,uch der älteren Lwilpensionäre um Erhöhung ihrer Pensionen. Diese früher schon mit Rüctsicht daraus, daß die Regierung zugesagt hat, im nächsten Budget die Angelegenheit zu ordnen, von der Kammer afcaelcbnte Petition, wurde von bet ersten Kammer der Regierung empfohlen und kommt cabet jut wiederholten Berathung. Aba. Schröder tritt für das Recht dieser älteren Pensionäre ein, glaubt nicht, daß man die alten Leute noch länget warten lassen könne und will mmbestens eine Betwilligung für 1875, ohne damit eine Verbindlichkeit für die Folge zu begründen. Kcniget setzt auseinander, daß sehr verschiedene Kategorien solcher Pensionäre vorhanden feien, die nicht nad) gleichem Maße gemessen werden könnten. Es seien daher genaue Nachweise nöthig, welch, die Regierung zu liefern zugesagt Hase. Auch eine einmalige Zulage, oder eine Bevollmächtigung der Regierung, nach ihrem Ermessen die Pensionen zu erhöhen, habe ihre Bedenken. Ministerr Präsident Hofmann bemerkt, daß die Frage, ob eine PensionSerhöhung billig ober nötbig sei, riett im Allgemeinen entschieden werden könne. Der Staat dürfe nicht dulden, daß die Pensionäre darbten; diese Rücksicht mache es aber nötbig, auf die einzelnen Fälle cinzugehen, und müsse der Regierung in dieser Beziehung eine gewisse Befugniß eingeräumt gerben, welche sie gewiß mit Vorsicht ausüben werde. Werde die Frage dieseSmal »icht gelöst, so werde sie in der nächsten Session genau in derselben Gestalt wieder erscheinen. Stüber will Hülfe für die alten Pensionäre, man solle den Lebenden helfen, die lobten bedürften feiner Hülfe mehr. Schulze will die Bewilligung als Gnadengeschenk angesehen wissen- Frank und v. Rabenau sind gegen einen Di-position»fond, welcher durch Annahme be« Beschlusses der ersten Kammer gefchaffen würde. Schröder ist ebenfalls gegen einen DiSpositionSfond, möchte aber doch für 187d dem Beschluß der ersten Kammer, unter der Voraussetzung, baß für das nächste Budget eine generelle Ordnung der Sache durch die Regierung zur Vorlage gebracht werde. Goldmann stellt in diesem Sinn einen förmlichen Antrag, den auch Dumont befürwortet Golbmann wendet sich gegen bie Ansicht Schulze S, die Pension sei ein Gnadengeschenk ; das widerstreite der Würde oeö Staatodienste» v. Rabenau glaubt d.irch den Antrag Goldmann s werde kein lliechtsanspruch aeichaffen, sondern nur Gnadengeschenke gegeben. Dienstfähige Pensionäre solle man wieder anstellen. Welker empfiehlt Annahme d.ö Ausjchußantrages, dem Be.chluy der ersten Kammer nicht beizutreten. Der Antrag Goldmann s wird darauf nut 21 gegen 20 Stimmen angenommen. __'Die Petition eines Herrn Vollmar in Kempten, dem im Jahr 1860 xin Gebäude abbrannte unb damals bie Versicherungssumme verweigert wurde, weil er nicht mehr an dieselbe Stalle bauen wollte, der aber zehn Jahre später die Erlaubniß zu einem Bau an anderer Stelle erhielt und setzt die in diesen zehn Jahren verlorenen Zinsen der Versicherungo>umme verlangt, wird von Georgi aus Billigkeitsgründen empfohlen, von dem RegierungS - Eommissär aber beftnit.n, ba e» sich hier nicht um Mittel des Landes, sondern um wiche emer auf Gegenseitigkeit gegründeten Lersicherungs.Gesellschaft handele, über die der Staat nicht das Recht habe zu verfügen. Auch sonstige in dem Verhalten des Herrn Vollmar selbst liegende Gründe sprächen gegen die Petition. _ ~ m f Welker glaubt ebenfalls, «S sei unmöglich über die Gelder der Versicherungdkafie zu verfugen, haben allergnadlgft geruht: am 24. ApNl dem Alfred Kufcnberg zu es würde em solcher Fall unabsehbare Consequenzen nach sich ziehen Dumont halt o»e Kammer' Düffeldorf auf deffen Nackffllchen ein Erfindungspatent auf die durch Zeichnung nicht für eompctent in der Sache, er erkennt auch keine Billigkeitsgründe für bie Zinsvergütung u ’ ' " . 1- ~ - • ö • - *7 . » an v Rabenau erinnert an ben Theaterbau, bei dem die Zinsen der Veisicherungsiumme auch nicht an baS Land gefallen seien. Halte sich der Petent für berechtigt, so möge er klagen, ©ücbntr bemerkt, daß bie Summe allerdings auSdezahlt worden fei, aber in die Skaats'chulben tllaunqSkasse, wo sie zur Disposition gestanden habe und glaube er, daß unter diesen Umständen allerdings dem Beschädigten die Zinsen zu Gute kommen müßten. Der Regierungseommissär bestreitet das, bie Dispositionsstellung bei der EtaatsschuldentilgungSkasse geschehe zu Gunsten der Versicherungsgesellschaft. Weber (Darmstaotl glaubt, so gut alS im Jahre 1*70 hätte man bem Petenten auch schon 1860 den Neubau erlauben können; wenn die Gesellschaft einen Fehler «emacht habe, so müsse sie ihn auch gut machen. Unsere LandeSversschcrui-g Icke an großen ©ebretben man solle die.eiben wenigstens in einzelnen Fällen möglichst auSzugleichen und zu mildern suchen. Der Berichterstatter v. Wedekind bemerkt, es handle sich (:er nicht um eine freiwillige Versicherungsgesellschaft, sondern um eine unter staatlicher Verwaltung stcdende ge-- zwunaene Versicherung; d»e Regierung könne die Genebmigung zum Bau an anderer Stelle geben; cS sei ,in Gewinn auf Kosten des Versicherten gemacht worden und Halle er daher genügende Gründe für Bewilligung vorhanden. Die Petition wurde baraur mit großer Mehrhkil abgelchnt. Matth motivirt seine Abstimmung für die Petition dahm, daß er überzeugt fei, daß Volkmar a!S Deutschkatholik mißliebig gewesen und deßhalb früher in bte'crjßit>t behandelt worden sei. — Die Vorlage der Regierung auf Gewährung etneS St«atSvor>chusies an ver'chicbene Gemeinden der Provinzen Starkenburg und Rheinhessen für den Geländccrwcrb zu den von ter Ludwigs- bahn erbauten Bahnen wurde ohne Debatte einstimmig genehmigt und ebnvo t:e früher-n Be ftblüffe der Kammer über das Aicbwesen und die Errichtung einer Haltestelle bei Besinn gen ter • - . ersten Kammer geqenüber aufrecht erhalten. Die katholischen Bürger in Dicbelnheim Latten eine der übrigen Dell thecken Wir die Hochachtung und Bewunderung für feine Unterbaue. Ter Untcifkare earehlr Bourke Mfft W 1) tot Heute beginnen die Wahlen des JrniiftreicQ. Vorstellungen ifimiimD. <-<‘OiK Vo ir (t < n p 1 ».____ 3« Hier I» mi an dn 120 - l'v • 5 |M etlui , Siäen- ' fReter L minieren II toi ifl tiiiictf 1 *D 90 . 90 • 6 , VA . nniettzMwt' tit Suiam ttfcd rel uff hol^SM f ig 5. fll sie -räil 8 ii bet C 2601 <* nnb versöhnliche geschildert. Seitens der Linken wurde erklärt, frag dieselbe eine (Sabmrtt leuherung nicht der orniftn werde. Der Gedanke, im nächst en »Orrbil die neuen allgemeinen Wahlen vorzunebmen, scheint beifällige Aufnahme ni finden Die Annahme eine» Antrages auf Snspendirung der ParNalw..dien wird als sicher betrachtet — Man versichert, daß der zum Präsidenten des Pariser Muninpal Rathes gewählte Radikale Floguet auf die seiner Freunde seine Demission geben werde. J^BtS -Sü Sam iffent^ ;rt,‘ »« rn% -ft ••’ktu iut,s c s rlln ift, rufen fie granz ^v,epy uivycHu- -.i, „sie könnten nicht besitzes beendigt worden. u aeneiat sei, mit seiner Gegenwart den alljährlichen Badeaufent- Opposition von 33 D-potNen fitzen nur l1 -Li..„«.4.... - >a eine neue Drei Kaiser Zu Landida: der Ultra-Radicalen, Demeter Brattanu, gegen Wladimir Gd'ka H.U, des ^-.1«,«.I »au«, ju ----- r„ Otbnunfl ,g k„ Son,i.a« rn^nc,,. -..... - SÄu nämnoid«i8‘. die UN Bai,-an gebraut wird , du,- will M-IU dr...-,. Golkamme. In S-Ig» t.r b-,-,.b-nd-u «nft-g.u.g -rl.-b d.r vü-s-r- k n unb auf d-n Inunmcrn d-r D-»,!ch-u Reich» und fc ss rasch in Stück, Tie ie mand an den Frieden für "die nächste Zeit glaube, di- Diplomaten selbst am rettkten Pasiagiere spenden d,m Eapuän dob-S Vob wegen seiner s-rgsältig-n, wenialt n- und es tbut ein Uebriaes, spricht den vcrrätherischen Gedanken UN- treuen Pflichierfüllung vor dem Sinireken des Uttfalls und wegen feiner mutb>. umwunden aus ' Kürst Bismarck bebanptct »war, grünt,eid> fei wegen seiner gen B-strebung-n zur Rettung von M-njchenleb-n nachdem da« Unglück ge- Revanchia-lüstk 'der unbengsa e einzige Friedensstörer, allein was beunruhigt jchchen war. Von den Postbeuteln sind bis j-ßi nur 56 geborgen worden, das Oesterreich und Rußland V Geling, .s Frankreich, sich mi, Lrsvlg an Jiuftfailö. Deutschland ,u revanchiren, wen könnte das eben mehr beruhigen, al« Oesterreich und Rußland, >., deren Interest- das Erstarken ter politischen S-w-U des jeliigrn Deutschland gewiß nicht liege» torf ?“ Diese Blätter sind die «umpfe. «»en au« denen ser, und fori die giftigen Miasmen dervorstergen, d,e Europas ge- Intel snnde Entwicklung b.d rohen. Wie gern möchte» st-Oesterreich und !-»>'»««, ,r bereden, dem Intereste der Jesuiten sich jnm Opfer j„ bringen! Als Fran, Joseph nach Venedig ging, schäumten tu Schwarzen vor Wnih, und nun _ «Lander in Berlin ist, rufen sie 8'°nz Joseph drohend zu, '"N""N >»*' 2634) Äeeantf 0 •u fol^t v 0 auf b IVitlr L. •• krdiihoj 2I ait tei frar.Rmi 8^ni( n vqi.ii.ng a.»...g... ------- Tt« »cttortnicn ^tirfnä«n Pob tei* l'|tn«v Umftint U (k'” U nblnturq mit t«n fliceni fin Hr tln iu ffbr 6t, beschleunigen. • » la StaaM kae», 'wkr is Jt-Äd W ri" s,llk>i 214 X l’hk 1 . Ift Etnd Sa- ■ bArti etfuhrtfi Isfrefrte (i « k Jteuj dkkfin IWbrt ^efrn. bTf ^Manteuffel Heute findet Gala - Diner IM königlichen Palais bei sind der Ansicht, daß kein weiterer Anlaß zu Befürchtungen hiufichtlich der Auf» k wJXhfn ftatt rooiu 120 Personen eingeladen find, darunter G.rrscha. rechthattuna des europäischen Friedens vorhanden ist.' den Mafes l Botschaft die Jeldmarschälle und diejenigen Commandeure, London, 11 Mai. Jn TowllS (^ud Wale-j haben gefterr- Taufend I°n’ S tfaUer flicianber ist. Abends ist Ballet im Opemhauje. — Der Mann die Arbeit wieder aufgenommen. A..ch in livfarthfa kehren Viele zur deren l ,pef xa । Arbeit zurück. Kronpnu; kehr, Prvv Cvrrrfp." schreibt anläßlich des Be> London, 12. Mai. Tas Untertan» ba: re Bvrkaze, betr. die ilu». . . ”*rr, ”/,Iä fltHaiit« ' Die"offenkundige Wieder.BkthLttgung der gemein- nahm-Srjetze ,ür Irland, n ii 2*7 argen 7U r-timmen genehmigt. — Du ,uches ces na > 6 , beruhigende Ueber,eugung beleben, daß Denttch- Mvrqenbläiier fpreeben -tr. volle B-trwdegnng über die gestrigen Erktckrrmge» famen nai,-i 4- „nidiitttii den Frieden will und der eigenen des UnkerstaatS-S-cretärs B nrke au». land heute wu folgen kann, alS es ;nr Riederdalrung Plyurvutk, IU Mal. Bv» den a-retteien vaffagieren und IXami. Friedens Neig g st,, "ch, ,Ur aus die eigene bewährte und steis schäften des Lchillcr" sind gestern Äbend 32 Personen hur eingetrvffen. und fremder jt . ’ baud) auf tlf Armeinschast des politischen Wollen« uiid da die „Pommeraiäa" brreri» Nachmittags 2 Uhr die Heimre,ie -ngeir-ten bereite ,cra, , , Nachbain sich stütze» kann. Die fortdauernde halte, hier geblieben. Rach d-n B-r>-hteii der Sereli-len war Eaprtän Thvma« Strebens mi j n"'fcem ßaljer Ocstcireiq« sei eine selbstverständliche, drei Tage lang, bevor d-r Unfall sich er-ign-ie, außer Stande, irgend welch, mmge Ueberci | 5ehnna. astronomische Beobachtungen auzustellen und deehalb unermüdlich mit Senkblei- völlig aesu eNt -> ^Ql‘ ^cl tem qCpern von dem Tfficier' EorpS des versuchen beschäftigt. Als man sich dem Laude näherte, befand sich der Lapuäa n X; nnmitÄ dem Kaiser «lerander gegebenen Dejeuner brachte Kaiser auf der Brücke und ließ Mit Halder Kraft fahren. Er alaubte sich jedoch meh. Ln Lft babiH aus Älö Ehef des R-gimciilS erhebe er da- ilillas. rere Meilen VON den Snlly. Inseln entfernt. Der Nebel war anßerordenilich a 4ii,Tinbcr habe der preußischen ÄiM-e stets viele Beweise von großer dicht und das Schiff stieß aus Llipp-N, ehe irgend em. Gefahr befürchtet wu,de. nb Quneiauna aeaeben und solche auch heute durch Theiluahme an. Es wurden Versuche angrstellt. die Boote flott ,u machen, aber Mit Ausnahme 7U.U i „ " hfiilaa aeleat Im eigenen Namen und im Namen der Armee von zwei Booten, die auch tie Insel Tr-sco erreichten, wurteii du übrige» diesem (5'1", “ rtefflefübltefteii Dank für alle diese Beweise der Zuneigungzentweder von dem hestigen Wellenschläge zerschell, ober umgeworfen. Ter -ist, p« - . hoffe dUf Heren fernere Erhaltnng. Er erblicke darin die Garantie Bootsmann Simon Jansen machre nut vier Mann ein voor flott und rüder« ?„ ^renndschasl und Waffenbrüderschaft, staiser Alexander leb- lantwär.s. um sich übe, das Ufer zu oneimren. Er gelangte in da« Licht tet fle^ei iei g <5 sj[uuaill) erwiderte den Toast mit einem Toast auf des Leuchtthurms von Bisdvp» Rock, hörte die Nebelglocke und kehrte da er SatfTolu ff.iur Wilhelms und fernes braven ersten GardeRegimentS. Beide sich von der Unmöglichkeit einer La-,d>inz überzeugte, »ach dem gefcheiterte» vas x »i v Schiffe zurück. Auf dem Wege dahin wurde der zweite Steuennann und Stzaiser umarm «i^ ßtg.» meldet, daß der Beschluß 10 Männer, sowie eine Person vom Wrack eines SchiffsrettungsbooteS. das h ^'ber Lofmaischall Amte bezüglich der kurfürstlichen Lilber-Lammer sich im sinkenden Zustande besant, von b-m Boote aufaenomm-n. Man rudert, a>,om.mor a d-S deutschen Botschafters basirt, welches das Fideicom- seewärts blieb dort bi» Tagesanbruch und ruderte alsdann nach Treseo, wo auj rinrni 4) erklärt gleichzeitig auch ein zweites Boot mit weiteren 10 Männern ankam EapttL» miß V^moani ui p i ß sc , Heinrich von Passau ist heute Nacht nach Thomas wurde um 3 Uhr Morgens von der Brücke über Bord gemafcke» Vatzsau, Ein Schornstein wurde Morgens 4 Uhr fortgenffen Beide Masten standen kurzem Kran en agc gl 'nod). Eine große Anzahl von Personen befand sich in den Raaen Um 5 Uhr Ul’llCl l Cluj. Morgens wurde der Hauptmast fortgenffen, zwischen 6 und 7 Uhr der Vor« abtritt. die $.frb 4anJc07> gen. 11 u ^'Senetär gu^ 'N« heute U»,. 11 ftnl? 71 '^Wet'u Sn*r Saafat ,f'1 k-hnn 8tel( ,, a®’ bett, btt In, genehmigt. - 7 «**R fixieren und Man eingetrchn. m: jein’TeÜe angetnta; »« Capitänrhvmi ^Ee, irgend wtl<& Üblich mit Senkble ^nd sich der Lapn-- aubte sich jedoch nie: el wcir außerordeniliL es-rhr bejürchtet wurt> n- aber mit Slue* wurden die üLrign mgeworfen. Ter erst- )oot flott und rubtrt gelangte in das Lch cke und kehlte, da iach dem gescheiten - 'eite Steuermann iti ffsrettungsboM, t:- lommen. Man rudern ann nach Tresco. .. nein ankam. über Bord gcwait Beide Masten starte Den Raaen Um 511:: > und 7 Uhr ter k n befanden. Natt-7 h in Stück?. Tie >f gen feiner sorM.' nb wegen seiner ibem das llngli! • ) geborgen irorben- .,ü< ' Krause«' (1« „ bei flciiitttii < ,t qlänienb «W' " äufnreft QMtn ailabume ® ;! i*m [irag erliefe *r W Landen stall- »**?*'. ä.tä; ; -artige w rin) } tveq um 8 . L0 ura!^-- rSgrf inb bur*!Lt oli ' ■ . Ö«**' meinet Anzeiger. Ä5SR.1 ?i\w-.nr T(erßei(ieruniien (2626 Fachinger, Ltackholz, an per 8>ter zum V rkauf über die Lttaße. Wo Mer ist 12 fr. Ilepf Ifpaltcn, dto, ä IG fr. per Pfd. H E I u n b a' d t-. 234:;) Säulen, cih rnc Trager, alte (Eisenbahnschienen, AbtrittSrohrc, ytcuen b üflCTL 2ti40) Für bevoritehenteS Fest Kleeernte auf den Bahnböscdungen soll Frankfurt a. M-. Baumwea Nr- 1895) (ISZiZi Sonnenstraße 104. 105 320 20 Marienbader Kreuzbrunnen, Hunyado Janos Bitterwasser, Salzhiloser, Salzschlirfer, Schwalbacher Stahl- u. Weinbrunnen. Schwalheimer, Selterser, Wildanger Emil Fischbach. Main-Weser Bahn. Friedrichshaller Bitterwasser, Homburger Elisabethenbrunnen, Kissinger Rakoczy, Ludwigsbrunnen, empfiehlt in stets frischer Füllung Appollinarisbrunnen, Carlsbader Mühl- u. Schlossbrunnen, Emser Kessel- u. Krähnchenbrunnen, Liebig s ^leischExtraek, Condenfkrte Milch, Neftle's Kindermehl, unter Garantie her Aechtheit, empfiehlt in fchöner Auswahl empfiehlt P h Schlauer, Neuenweg- rangs, fo»ie verschiedene Neue Spiele Gg. Willi. Weidig. 2096) Lommerröcke, Hosen und Westen für Miabeu und Herren, in allen Großen und Sßeiien, mvüeblt zu sehr billigen " ' i H. Hübsamen. wie folgt verpachtet werden: 1) auf der Strecke Gießen Lollar Mittwoch den 19 Mai er. Vormittags 9 Uhr, am Babnbofe Lollar beginnend; 2) auf der Strecke Laug-Göns-Gießen Freitag den 21. Mai er., Nachmittags 12’/2 Uhr, am Badnhofe Lang-Göns beginnend. Frankfurt a. M, den 12. Mai 1875. Königliche Bctriebs-Juspection. Heyl. 2631) Die Bonbadener Mühle, gelegen an der Straße nach Neukirchen, eine halbe Stunde von der Stadt Braunfels entfernt, (Kreis Wetzlar) soll Samstag den 22 d. Mts, Nachmittags 2 Uhr, einer öffentlichen freiwilligen Versteigerung ter anerkannt bedeutendsten Fabrik Englands, in dieser Branche sind in neuester verbcfferter Eonstructiou bei der unterzeichneten General-Vertretung ausgestellt und werden unter Garantie zu ermäßigten Fabrikpreisen geliefert. Jede nähere Auskunft wird bercitwilligst auf Anfragen ertheilt. Heinrich Ijtinz in Mannheim. Gießen, Mäusburg D. 9, empfiehlt sein reichalnges Lager in weiten und farbigen Hemden, für Herren und Knaben, Kragen, Manschetten, Chemisetten, sowie stets das Neueste in allen Arten Halsbinden, ferner wollenen Hemden, wollenen und baumwollenen Unterjacken und Unterhosen, in Socken, Hosenträgern, Glace-, EÜildleder- Bukskin-, Iwirn- und Militär-Handschuhen, eine sehr reiche Auswahl in Kragen- und Manschetten-Knöpfen rc(1015 104 „ , Reisholz, versteigert werden. Die Zusammenkunft an beiden -tagen jedes nal um 9 Uhr in den betreffenden Holzschlägen Vaubotb, am 12. Mai 1R7j. Die (MflUe Oberförstern Laubach. mittlerem Durchmeffer; II Donne'stag den 20 Mal im Dinricte Nasserwald: 360 R-Meter Buchen-ScheikboU, 90 * . Astprügel, 90 , Stockbolz. 6 „ Eichen-Scheikbolz, Raniinscbicber, Ecment bei I G- D. Bavst. In unserem Verlage ist erschienen und für 50 Pfennige zu beziehen: Kritische Bemerkungen zu dem Entwurf eines Berggesetzes für das Grostherzogtbum Hoffen — nach den Beschlüssen der I. Kammer der Landstände. — Von N.-O--H- G.-Rath Buff. (32 Seiten.) Gießen 1875. Bei dem Interesse, mit welchem die Juristen des Landes und die Be- tbeiligten die ständischen Verhandlungen über das Berg-Gesetz verfolgen, glauben wir auf jene lit. Erscheinung besonders ousmersam machen zu müffcn. Durch die rechtliche Beurtbeilung des standesherrlicheu Vorzugsrechts zum Bergbau, Ausführungen über das Expropriationsrecht des Großherzogthums, über die sog. Uebergangsbestimmungen u. s. w. hat die Schrift dauernden Werth. Brühl'scbr Inh.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) zu Giessen. rotben und weihen, zu billigsten Preisen Daniel Heil, vormals Georg Dörr, Kirchenplatz. 2638) Für die bevorstehenden Feiertage offerire ich weiße Weine von 36 fr. an per Wter ttnb rothe Weine von 4s fr. Holzversteigerung im Dillinger G mnndewaldt ‘2613) Mittwoch den 19 Mai d I. des Morgens 9 Ubr anfangend, 2511)____bei Dampf-Dreschmaschinen von Robey & Compagnie (England), mit Patent-Eisenrahmen und Paient- Eisengebälke, sind als die besten und dauerhaftesten Dreschmaschinen zu empfehlen, stehen in neuester, verbcfferter Coustruction bei Unterzeichneten ausgestellt und werden zu Fabrikpreisen unter Garantie geliefert. Aus ges. Anfrage wird jede Auskunft gern ertheilt. Zeugniffe und Em- vteblunaen über bisher gelieferte Maschinen können bei uns eingesehen werden, Ph. nayfarlh chshü'te: R Meter Buchen-Sweitholz. , w Astvrü el. ,m ."Tim. Ludwig Lang empfiehlt sein bcstsorftrtes Tuch- und Buckskin-Lager. Wegen demuächster Loeal-Veränderuug verkaufe ich eine größere Par- thie zu sehr ermäßigten billigen Preisen.O849 ausgesetzt werden. „ Die Mühle besteht aus 2 Mahlgängen, wovon der eine Cylindergang mit bbam- pagnerstein ist, einer Qelmühle nebit Hof- raithe. Scheune, Stallung und circa 3—4 .---- . Morgen gutes Acker- unb Wiesenland. Der für s ^rcte. vorhandene reichliche Wasserstand gestartet,! das ganze Jahr hindurch die Müdle in' Betrieb zu halten. Auch bat die Mühle an ------------------------------—— ben GLmein^e-Nutzung Bonba^ens Anchest. 1539^ Besten Tckiweizer- und *.tm: Bonbadcn zKreis Wetzlar), tm Mai 1875 »burgcr-Käse empfiehlt !snrelrpn Müller Jacob Baumann. G g. Wtlh- Wetdig. 1 -ptcqfn (Shüvvcrftt’ißcriunv 2646) Die diesjährige.' (Arosnutzungen von den traben und Bö'chungen nachbenannter Strafen iollei? in dem ^bei be melkten Termine an Crt und stelle meistbietend verpachtet werd n uiib vpar: 1) auf der Straße von (Nietzen dts £'anfl:Ü*önikk. Garderobe Herren ZielliuelhuntzeL. 2668) erlaube mir in tm 3627) Zu tun am v. Pfingftfeterlage ffallfindenden Sonntagen 6 (2622 ffmil ft ifd)bad>. ernpsiehlt Ganz rein gekochte Mmrtvr- und I Käff Zuckrrrubrnkraui. 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