" Preise lNg meiner Taffet f ich mit (58.54 Peel« »Intfijätrli* 2 öeif A)Pf. mit Vnngerlch». Deidi Ht P»st Erzogen »lerlel)ah,ltch 1 Bert M) Pfrnn'g- Gießener AnMer. hlfllid), mit «n#» "*bmf Montag-. i-mtitton: S chuittraße, X t. B. Rr 18. Anzeige- und Umisl>(a!t für den Kreis Hieben. n. W toll |uT , *. tit । 1011 ^e- Bkwnz 6 M dir neuen “Ä jur Bmb» , ulK r- skilhri !'rin zu bringen, vlche»Rechlr unt lesrn sich iiümmt» (t-6ntrepri|f bti jeit eo ipso sm inmal h^üuhlt g erlUittn tut nibertn ähnlich« Wallung bei $!(r- glieder nicht, ir;t nzen JahreS (von i deshalb, um ht er- und 6ommer- n Unsicherheit der ii. er Eintritt in den zu Octvber) es Laus» einir kann, wenigsiei i en, daß Ww -ittserklärnng mti: fylgenbt Jtfir alr , Diese scheinbar ger Billigung der Mrn. damit "w :vh dleMglic^ Budget uusgesicl ehrlichen Mitglu^ klingen untersiü^ en des Vereins ir ,r größere ichen der jg Sonunerlm^ den Concertaup certt ju MW* 5fV*k *- te"*5 basier i* "" Hl'ffiS WO. 2(iek Stlmstnlj ben 13. November P o f i (i f c6 e r £ ö e i l 18U. Iabresbericbt der Kroßkerzoglichon Handelskammer in (^ißeen für das Jahr 1874. (Fortsetzung au- Nr. 264 b. Bltts.) 3) Münz-, (Selb» und (Kreditwesen. Hier haben wir als Hauptfortschritte im Gebiet des kaufmännischen Ver- kebrS während ber Periode, auf welche sich unser diesjähriger Bericht erstreckt, zwei Reich-gesetze zu verzeichnen, da- Gesetz vom 30. April 1874, betreffend die SuSgabe een Reichekaffenscheinen und das Reichsbankgesetz vom 14. Mat l. I. Zur Einführung der neuen Münzwährung in unserm Bezirk constatiren wir noch. daß, obgleich eS an hinreichender neuer Münze nicht fehlt und die neue Währung bereits seit dem 1. Januar l. I. gesetzlich in Kraft getreten ist, sie immer noch nicht den Eingang im Publikum und theilweise auch im Han» dtlsftand gefunden hat, welcher sich hätte erwarten lasten und welcher im Interesse deS Geschäftsverkehr- wünschenswerth, ja absolut nothwendig erscheint; viel Schuld hieran tragen die beir GeschäftStrerbenden selbst, welche sich immer noch nicht entschließen können, in ihren Büchern oder doch im mündlichen Verkehr mit dem Publikum die neue Währung ein- oder doch streng durchziisühren, welches Zaudern hoffentlich der besteren Einsicht gegenüber bald aufhören wird. 4) Industrieausstellungen. Demnächstige Weltausstellung in Philadelphia. Don der Reichscommission für die Weltausstellung zu Philadelphia sind uns im Anfang dieses Jahre- eine größere Anzahl Exemplare deS allgemeinen Reglement- für ausländische Aussteller zur Bekanntmachung und eventuellen Verkeilung an Interessenten, sowie eme gleiche Anzahl von Anmeldungsbogen zugekommen. Wir haben einen Auszug auS diesem Reglement zur öffentlichen Keuntniß gebracht und zugleich bekannt gemacht, daß Exemplare desselben, sowie AnmeldungSbogen zur Einsicht und eventuellen Abgabe an die Interessenten auf unserem Bureau bereit liegen. ES scheint jedoch, als würde unser Bezirk auf dieser demnächsttgen Ausstellung nur vereinzelt vertreten sein, da bi- jetzt ein besonderes Interesse dafür sich nicht gezeigt hat. Lu-stellung von Gewerbserzeugnisten in der Provinz Oberhesten in Büdingen. Mit der demnächst in Büdingen stattfindenden Generalversammlung des LandeSgewerbvereins wird eine Ausstellung von Gewerbserzeugnisten der Provinz Oberhesten verbunden werden und steht eine rege Betheiligung derselben aus allen Theilen der Provinz, insbesondere auch aus unserm Bezirk, zu hoffen. 5) UnterrichtSanstalten. Realschule. Der Schulbildung für den Handels- und Geweibestand dient in Gießen in erster Linie die Realschule in ihrer jetzigen fortgeschrittenen Organisation. Da eine eigentliche Hochschule für junge Kaufleute u. s. w. hier nicht besteht, so bat die Realschule seit vielen Jahren in ihrem Lehrplan Bedacht darauf genommen, mehreren für ben kaufmännischen Beruf besonders wichtigen Lehrgegenständen etwa- mehr Raum und Sorgfalt zuzuwenden, als es sonst in der allgemeinen Tendenz der Realschule liegt; dies gilt insbesondere vom kaufmäm Nischen Rechnen, von der Theorie der einfachen und doppelten Buchführung und vom Schönschreiben. In der Hauptsache gewährt jede gute Realschule eine gründliche Schulbildung für den Handel-- und Gewerbestand dadurch, daß sie den Schwerpunkt ihres Lehrplan- auf die neueren Sprachen — Deutsch, Französisch und Englisch — , auf die mathematischen Dieciplinen, auf Physik, Chemie und Mineralogie, ferner auf das technische Zeichnen und Freihandzeichnen, endlich auf Geographie und Geschichte legt. Die Leistungen ber hiesigen Realschule in den mathematischen und natur- wistenschaftlichen Fächern und im technischen und Frechandzeichnen sind wiederholt al- hervorragend anerkannt worden. Tas vollständige Absolviren des ganzen Cursus der Realschule gewährt den jungen Leuten noch den werteren sehr wesentlichen Vonheil, daß sie ihrer Militärpflicht mit einjährigem Dienst genügen können, und so ihrer Derufsfäbizkeit nur kurze Zeit entzogen werden. Seit Juli d. I. bietet die Realschule einer beschränkten Zahl älterer und geriifterer Schüler Gelegenheit, sich durch einen in der Schule eingerichteten Privatunterricht in den Anfangsgründen der Stenographie so viel Fertigkeit zu erwerben, daß sie dieselben nutzbar anwenden können. Fortbildungsschule. Neben der Realschule gewährt die seit 3 Jahren von dem hiesigen Der ein für Volksbildung als Privatanstalt in's Leben gerufene, von der Stadt und burch freiwillige Beiträge unterstützte Fortbildungsschule solchen jungen Leuten, »reiche sich dem Handels- und Gewerbestand widmen, ohne eine höhere, über bie Ziele der Volksschule binau-gehende Schulbildung sich erworben zu haben, abendlich Gelegenheit, sich noch weitere Kenntniste in Realien und Sprachen, trenn auch dürftig und unzureichend, zu erwerben. Bekanntlich fällt vom 1 November d. I. an die Verpflichtung der Unterhaltung dieser abendlichen Fortbildungsschulen den Gemeinden zu. Handwerkerschulen. Im Uebrigen beschränken wir uns hier darauf, mit wenigen Worten der bereit- oben erwähnten, größtentbeilS von dem LandeSgewerbverein hervorgerufenen und unterhaltenen Handwerkerschulen zu gedenken, welche in der Provinz Oberhesten zur Zeit in 11 Orten mit verhältnißmäßig großer Anzahl von Schülern bestehen und zwar finden sich diese Schulen in AlSseld, Büdingen, Butzbach, Friedberg, Gießen, Grünbcrg, Homberg a. d. Ohm, Lauterbach, Lich, Nidda und Schlitz. (Fortsetzung folgt.) DeulfdjCanO. Gießen, 11. Nov. Unter dem Titel: „Pro Nihilo!“ Vorgeschichte deS Arnim'schen Prozeffes. Erste- Heft. (Zürich, VerlagS-Magazin) ist em Buch erschienen, dessen Verfaffer Graf Harry Arnim selbst zu sein scheint. In der Vorrede heißt es: Die Veröffentlichung sei verzögert worden, namentlich durch Einwendungen von Mitgliedern der ehemaligen conservativen Partei auS, welche darauf rechnen, daß der Fürst Bismarck sich von der nationalliberalen Partei trennen und seine Stütze aufS Neue bei den Conservativen suchen wird. Die Unterhandlungen mit ben Herren v. Blankenburg und Wagner, die Be- mübungen deS Herrn v. Wedell-Malchow, die Vorgänge bei der Wahl in Lauenburg und verschiedene andere weniger bekannte Dinge könnten, so meinten diese Personen, an der Aufrichtigkeit deS Reichskanzlers einen Zweifel nicht lassen. Seine Abneigung gegen die Führer der nationalliberalen Partei sei bekannt. Eben so sei eS Thatsache, daß der Reichskanzler in vertrautem Kreise die berühmte Maigesetzgebung als eine Thorheit bezeichnet habe. Es werden in der Schrift abermals einige Berichte des deutschen Botschafters in Paris mitge- theilt, obgleich zugestanden wird, daß die Veröffentlichung im Widerspruch stehe mit den guten Traditionen der Diplomatie. So ein Bericht vom 27. Mai 1873 über den Sturz des Herrn Thiers, indem eS heißt: Alle« znsammen- genommen, sind wir Herrn Thiers gegenüber zu der Anerkennung verpflichtet, daß wir Dank seiner „Franchise“ und trotz seiner „habiletö“, einige kurze chauvinistische Intermezzos abgerechnet, mit wenigen französischen Regierungen seit 1815 in so correctem Verhältniß gelebt haben, wie mit der seinigen. Graf Arnim schlägt vor, daß Se. Majestät ex motu proprio einige gnädige Worte der Anerkennung für die Verdienste an Thiers zu richten geruhen wollten, welche derselbe um die Verwirklichung des Friedens mit Deutschland sich erworben hat. Gras Arnim will bekaniitlich an dem Sturze von Thiers nicht schuld fein. Ausführlich wird berichtet über die Audienz des Grafen Arnim beim Kaiser Wilhelm am 1. September 1873. Wir übergehen die angeblichen Aeußerungen Sr. Majestät mit Stillschweigen. Diese Jndiscretion würde genügen, um den Grafen Arnim für den deutschen Staatsdienst unmöglich zu machen. An demselben Tage hatte er eine Unterredung mit dem Fürsten Bismarck, über die Folgendes berichtet wird: Auf die Bitte des Grasen Arnim, ihm ;u sagen, was eigentlich das Motiv der Grausamkeit sei, mit welcher er, ber Reichskanzler, ihn verfolge, antwortete der Fürst mit einer Fluth von Vorwürfen, auf welche er sich, wie aus den auf dem Tische liegenden Aclenstücken ersichtlich war, vorbereitet hatte. Er sei, sagte der Fürst, der Verfolgte. Seit acht Monaten, seit einem Jahre habe Graf Arnim ihn an seiner Gesundheit geschädigt, ihm die Ruhe geraubt. „Sie conspiriren und ruhen nicht eher, bis Sie hier am Tische sitzen, wo ich sitze, und gesehen haben werden, daß es auch nichts ist. Ich kenne Sie von Jugend an. In jedem Vorgesetzten, so sagten Sie vor Jabren, sehen Sie Ihren natürlichen Feind. Der Feind bin ich in diesem Augenblicke. Sie haben den Abschluß der Convention vom 15. März verzögert, um Thiers zu stürzen, und ich muß nun die Verantwortung für diesen politischen Fehler tragen. Sie haben mich bei dem Kaiser verklagt. Sie haben Beziehungen zum Hofe, welche mich schon früher verhindert haben, Sie hierher zu berufen.* Die Schrift stellt den Grafen Arnim lediglich als ein Opfer der Rancune des Reichskanzler dar und kommt zu folgendem Endergeb- niß: „Gras Arnim hat sich während feiner 30jährigen Dienstzeit durch gewissen- haste und geschickte Ausführung die Anerkennung des Monarchen, der Regierung, der Landes und, bevor seine Verdienste öffentlich gerühmt wurden, sogar die des Reichskanzler- erworben. Wie sich aus der bevorstehenden Darstellung ergibt, hat er Anspruch aus die inteflectuelk Urheberschaft mancher politischen Maßregel, welche der Herr Reichskanzler großen Ruhm verdankt. Von Vielen wurde er al- der Nachfolger des Reichskanzlers bezeichnet. Mancher Erblaffer haßt seinen Erben zumal wenn er Ungeduld in ihm argwöhnt. Von dem Augenblick an, wo der Reichskanzler in dem Grasen Arnim einen Erben vermuthen konnte, haßte er ihn. Von dem Augenblick an, wo er ihn für einen ungeduldigen Erben hielt, trat die Versuchung an ihn heran, ben Erben zu beschädigen, zu vernichten und bei Seite zu schaffen. Die Vernichtung von Schriftstücken ist straffällig, die Vernichtung eines Menschen straffrei." So der Verfaffer der Schrift. Tas Unheil der Geschichte dürfte doch etwas anders ausfallen. Darmstadt, 9. Novbr. Die Nr. 51 des Großherzoglichen Regierungsblatts hat folgenden Inhalt: bfT — Äb erfuiibtn erklärt. Oesterretch. funtrn barte. (4748 des UnftoTn i... ——------ . .. . Baron Werttzer, fei cs der dem eulian oder dem (^roßvezrer erneu ^drnit adban baden, welcher n.cbt den gemeinsam seftgeftellten InstrucNontn entspro- cheu unb auch die Zustimmung und Unterstützung der anderen Lad,nette ge» Ibm-ienurt tx. 75,828. Cstcb 6i:m: lOiün^tt en Hieben nl Mfnim TqI RevaleecMr« ch tlrr Q Üblich ausgesprochenen Wunsch, seines Amtes enthoben zu werden, für gänzlich Wien, 10 Nov. L---- - - , . u . . tiniAfT Helt verbreiteten alarmirenden Zeitungs-Nachrichten und bemerkt dazu Aus totaler Unkenntmtz der Verhältnisse. die und da vielleicht in der .1 bucht. IUI vmi -------- ------- - „ . „ . .. «eit 28 Jahre» hat kein, Krankheit dlckee angen.hmm »^nndheitssheise W'derßenH« wurde der ^tenalein'sche Antrag auf Umwandlung der Actreu m Re'chswährun^ bro4btt dieselbe du snrachi.n«- unb Jbnbfrw obnt Df wem ob c>f ff 9« m ... ,Türr >»tsuna erledigt, wobei sich der Präsident des Reichs Justiz Amtes für allen Maqm., vwst., Vurflm. ««ba^ Drüsen^ dcklnmhe»'., v ^e» ol "™o.ämÄ.hu..$,«.«« ««w » w•»‘•SCÄ.ÄÄibtSfT-’ wurde ausgesetzt Der Antrag von Duucker und Hänel auf Umsetzung einer ctmtbreeffi?, Urtfifnt un. etbrc*m hibft «äbimb tn £*** *• bdpnOfnn Kommission für die elsatz'lotbringischen Landes-Angelegenheiten wurde KrUnd}eU<( ibtmgmnig, «hruknansmu vh*t, en*a)ti auch ck fie eki Echließllck. irurbf bit Mnglieber Zahl ber Musterfchutz-Lommission auf 21 er. uuv wv^vvv HaiI v»n*i"u <•111 * * ’ vom Prvsefiox Dr Duxzer, Seh Mwicknalxatb Dr R. ® Wencke, oAfWtIIAn Vrefc^ai Hr Mrvinn an tn UmecrfitÄt Datbura, Urbictrnihatb Dr. Dr EhOrrla»d. Dr •ae»W. »tefriior l>r ?ec«, Dr. Un, äh*hn Sastirsuart. flhxjvifi b< »«>**, »d *lre aatn* hochgestellten Personen, wtt franco auf Berlangen ®** ®,*ekw**f* TelleateHknb-nrlnn Im ganze, S-anb« In OhrM» r- hab« b.i Htllit < «chwa, r,ffentlid>e Änerfemuna einer ebfen Thal. Am 16. September L I.'Lnfätze feil bem Beginn brt Sabrrf ben Betrag von 110 Millionen übrrftie- 4 nn* 1 Uhr frrana ein an Geiste« krankhell leibender Mann im gen. — Seit gestern NaLt trüibet ein starker Crfan. Die öemmunicaitenen NaLmittag» .( " Sifenbabn ■ Barriere und stellte ftnb an mehreren Punkten unterbreiten. — Ta« «Safier der teire und fli? in 1 bal Ä^ylnfe * •" »H- Momente von Bingerbrüd bet Oarenne fte.gt kommenden, fchon gan; in der RLde befindlichen Guter,uz,«^ Tettelbe würbe .Ililllfli. ; ” n kfm puAr übtrbbrtn 1» losten, 'icher erreicht haben. seine «bstcht . st» nanonhte Bibrhärter bei ber t-lfüten Puting«- 3iam. ID Roo- Die gestern narb « tnb abgegangene Äatecrt wenn ntttt ter n, bann y^tel lUJier aus Äieber^ngelhnm. ibn im Battean« auf die ipa ilcke Stete widerlegt Ne fn der legieren enthaltenen rl, wÄm^nte bemerlt unb dicht vor der Maschine mit eigener SeberKgefatr bauptuegen, erNLn lebeo. daß tie a>,r.e die new Segtetung untnftüfen wolle, lebten Momente beinern «»»W t40UI tje geheiligte Saab, welches stets den Ruhm Lraiiie.i« gebildet habe, au« dem welel|e en _( %abrn bem Bahnwärter Johann nicht ,ernfien werde. Die Slaubensfreiheit. wird dann au#gefübrt, fei kein ar. für tiefe muthoolle, mit eigener Lebensgefahr verbundene Lhat Hinberiiifi der «ntwicklung der Stoll,sation. Wenn tie Regierung dennoch au« khrenimbrn mit der Jnfchrift „Für Rettung von Menschen Gründen äußerster Rotbwrntigkrii glaube birst Piinkipien nutet« gestalten zu i>a« »üaemeine Öhren,ewjen tun m jn i .q m£lfcn. wolle die (June darüber in Perhn.blti.gen tretm Auf den gegen- ha« Allgemeine Sbren;e^rn mit der Inschrift leben' aartgnitia|pi ^®m^i|6C,^_f^^e b«3iihtrn. «bl*berun. eitig au«,ntaufd>enbni 6rfljrnitgen werde »gn ersehen, wie wen die Sune h/ -.atmen ter Bank für 3übteutfd)lanb betreffen«. den Sntwurs ber neuen ÜedeßuB» auiubnuu Isiou- 1 u,«,rü-bt der von Sroßberzoglichrm Ministerium de« Jiinern gntedmigteii Rom, II Rovemher Zie -Cpmicne- meldet, daß »wiichen de, , ,, ter Bebürfnifie der israelitischen Rrliaivii« Semeindtn Mächten ein Gedanken Austausch darüber staltfiiidet ob e« ii.cht zeitgrinäß sei, Umlagen ,ur Orltreitung^e^uccuii ,i an ti, vfort, ,in, gemeinsame Note ,u richten, worin le»tere aufgeferbert te« Großbenoalicker Oberdorst- und Domchien-Dtreclion, wird, den aitfständischeti Pr°vm,en brsriedtgende Reformen zu gewähren und da« UkrbTrgen von Produeteii aus Simer.il- und ^orft Domänen betreffend, deren D'trchsüHrung unter die Garantie der Mächte stellen zu lasten. 5. 9iamen«oeränberungen. ... „ n „ ÜClfliML . 6 ^^eT^P/,e\Mm'^iäbr(idKl'lötb,<»^i'uol’ ’7 WW Pfa-1 bem >sürfl Brüssel, 10 November. Die »a innrer der Repräsentanten wählte da« an ftebt da« PräfentationSre», ,u dieser Stell. ,u ; tie ,weite frühere Bureau wieder, «bg. Änbnmont theilte mit. daß vorgefterti bei der von Eunberode sth V, einfni Kehal, von 6H5 Mk. 71 Bffl.; die R.vue ber beurlaubten Milizen in Lüttich Unordnungen vorgekommen feien und ^nmr nnn\C e4uineüe 111 f-ofbetm im streife Benfbcim. nut einem läbrlichen verlangte von der Regierung Aiikkunft, weshalb nicht Vorkehrungen dagegen Li ,4 'n,. M„ ber Schilistelle ist tie Ürtheilung be« getroffen feien. Der Srieg«miitister erklärte 1 Richteinbetufene Milizen fanden We'iH nnmmierndrt« für die evangelische,i stind.r ber Gemtiiibeschiile zu Bo«, fich ,n ber Kafeme e,n unb vermehrten so He Zahl der «annfebaften in un. Jietlgion«iinlern0)1 ' i HeiziingsvergÜtung oorbergefebener Weise. Die erwähnten Unorbnungen ftnb durch Miqvetstäiibni, L Q iw 57 Via ohne diese verbui den ; die Gemeinde Lchulst?lle ,.i entftgiidti, Die Militär Berwaltiii.g ist dafür nicht verantwortlich „ Z einem’A%a t »o« 685 W. 71 Psg.; die zweite LeHrerstelle an Brüss.l, 10. November Die „dtoil. schreibt : D.e vereinigten Son. S n?7Ln>L*eu Aule >1, Gießen mit einem Gibalt von 1114 Mk. 28 Pfg, bieate für Handel unb Industrie in Belgien wollen eine Petition an bie «am- t"i*L M .4 unb „ach bi« auf 2057 Mk. 14 Pfg. erhöbt ; die vierte Ke nur richten, worin sie befürworten, e« mochte» Unterhantlungen bebuf« Her- meindt-Schiüstelle u Roßdoss mU einem Gehalt von 492 Mk. 85 Pf» beifübrung eine, belgisch - holländischen Zollverein, angrfnüpf. werden Darmstadt, 10. November Die .Darmst. Ztg.' schreibt: Pdii bei CÜI"6cL «bW geleitet, cen 111 JL',etu*'’cUe^dbtL^r* sowie in Berüiksich- fionff atxtinopel, 11 diovember. Mit ber »u«sübrung ber in Be. t aun'i ' me« von "er ersten Raminer* der Landsiäude aii.gefirochenen Srfuchen« treff der Ziirüiküebunfl ber türkischen Xru»pen von der serbischen Grenze et. bat He Gioßh Regierung an den Bischof von Mainz di. «»frage gerichtet, the.lten Befehle, ist begonnen worden ob er bereit fei, |U einer Wiederherstellung ber katholisch-ideologischen aatultat /Ifrlfta. an fee».^“7?t'afür^bi^*tubrrrnbcii^ 'ter katholischen Theologie miqu- (Satro, 10. November Sine CSittular-Depeiebe 'Jiubir Pasch i's bringt Wirten und br»balb mit ber Großh. Regierung in weitere« Benehmen ,u setze», die Meldung, baß die ägyptischen Truppen am 11. Cctober in die Hauptstadt Der Bifckos hat 'doch hierauf uulerm 19 Juli t. j. He «ntwort ertbesten < ‘ [’1! tu miissen geglaubt, daß er zur Wiederherstellung jener gafultat in Verbindung «»-*-, mit einem staatlichen Sonviet nicht Mitwirken ««*«- «°° «ebn hen"°org.'»e^.taOgdLtnm «ile.bibuuni.U tn »er bei dieser -Sachlage jur Zeit noch nicht verai.iapt sehen, wegen UliieDer«er|teuunfl 8jnbmn S(arf ronn!„, „„ nodl „,oqrni. daß durch bie vorüchi be« den. t*abn. 1t. Fernleihen Blatt zufolge ist bie Eröffnung bet altländifchen neuen Provinzial Lanbtage für ben Änfana be« Monat« Januar in «»«sicht genommen worben. Hiernächst n ä« ..r 11 ...hi. *« % Kav «H/iuti in SU »t A\a\v> a kr nti3 ttattneat des M. ..... ...... —... -—, — _ .. De Berry migt tu aQrn all« «tinfim 6ir rrh» mit b«. Ku dem außqnetchnef'tm «r^efat Httrwl man fick amck dieses »kckNck wliWtkTnJBilbJ n,-dt blot bei und Bmtzkrankheum, toneere aeck bei der 06 ffefiröhik» Die .Diener Abendpost" enräbnt heute der seit sch»md,ucht. (L Sj Red Deizer, «tt,cu»elrOttz u» «u-ued mehrerer << »««■ I Aesrll'chafien ___. _ ______ Rr ho 116. Seb Medineatrath Dr. F ® »<**<• ordmNrckerPmfefier der H«t*» nun iviuim -----------»- --- ------ -f, . . an der Uelxifltbt Marbura, feit m der «Vertiner Ktirulcken Docken^MN- ck ArrU lnr»r dos öiiiVcTiirbmill der drei Machte zu stören oder gar in der Lendenz, tu werd« <• ni« tniqlm, daß ich die ürhalMVg eines meiner Kieeer der IcqeneMWM »Arinupurfe ui drücken, werde eme Audienz, welche der russische Botschafter tl „iUi«ienia Ambfce- u.»al«»..der) verraek«' kehmsmeeete « Lnstantmopel bei be... -ul.an gehabt, ein ^. d'»^,dem »'°»°e,.er gemacht, tut Bedeutung von Sreigmsten hinausgeschraubt^ welche für den uiro- M 3io. Kar-,6, m vreh« «cm 7jLhriG« t«*gm behujis hm roerben. rung der in krischen Grenze er- r Pascha's bringt in die Hauptstadl nbahnunsall in btr it des betr. Sahn- schiefe Laufen des ba5 Mfonal ge ht wtrbtn fonntt unter den Aller« Len dtgrgnel man tat au\ der Slrasn in obigem Sinne. bnc Medici« -Mehlspeisen J Ion. -5V»“ Wn \ W« \ “ Sin W es t» 2)1, ftev.1«* „ w« ’iantw11“ 1 ' ' T&* s,"-: iW m fegend; ** k(ta ,o«e*’1 !ten * ,U> «6 111 und 1(11 lIAW™ 4 tun“* (j;< fldgemetnet Lnzeiger B e k a n n t m a cb u n g. 5910) Der Voranschlag über Einnahme und Au-qabe unserer Gemeinde für da» Jahr 1876 nebst Beilagen und Dcrathungsprotocoll liegt 8 Tage lang zur Einsicht der Bekbeiltgten auf dem Bureau des ersten Vorstehers offen. Gießen, den 12. November 1875. Der Vorstand der israelitischen Religionsgemeinde Gießen. M. Homberger. in Gießen. 5898) Als passende Weihnachts-Geschenke für Kinder empfehle mein großes Lager in Wnchstnnflinnerr, mit und ohne Haar in allen Größen zu sehr billigen Preisen; ferner Puppengestelle, Puppenköpfe in Wachs und Porzellan, mit und ohne Haar, in schöner AnSwahl. 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Um mit meinen Waarenvorrätben möglichst zu räumen, habe ich einen Tdeil derselben im Preise sehr bedeutend herautergesetzt und gebe auf neue Herbst- und Winterstoffe, — unter ffestbultunq meiner streng reellen Preise, — gegen Caffe 10% Sconto (6 fr. vom Gnlden). Auf die Reichhaltigkeit der 'Auswahl in Herbst- und Winterstoffen, .stiegeunuintel stoffen, schwarzen Taffet und Ceideilsamniet, Velvet und Belveteens, qestreiste Unterröcke, sowie Zanella-Zteppröcke, erlaube ich mir besonders aufmerksam zu machen. (Sm.54 iVlilitair-C’oncert. Heule Abend, Anfang y2 $ Uhr. (?mr6 20 Pfg. ______________________f. /riitfl, Frankfurter Hof. IjOIHJ'* liierkeHyr» Sonntag, den 11. November, Abends 7 Uhr: Todes Anzeige. 5906) Das am i 1 d. M., Abends 7 Uhr, erfolgte Hinscheiden unserer geliebten Gattin und Mutter -Vlttrie llttiiharli. «rch. Gutmann, zeigen wir tiefbetrübt Verwandten und Bekannten mit der Bitte um stille Theilnahme an. Aug. T)aubdd) und godjtrr. Die Beerdigung nndet Lonntag den 14. d. M., Vormittags 11 Uhr, stau. Empfehlung. (Sinern geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum mache die ergebene Mittheilung, daß ich mich Hierselbst al- jSenenfdeibciniadjer etablirt habe. Meine, in vielen der größten Städten verschiedener Länder und durch persönliche Leitung eines Herren (Aarderobe-Geschästs gesammelten Oe= schäftSkenntnisse erlauben es mir, mich für alle in mein Geschäft einschlägige Art kel empfehlen zu dürfen Ich bitte daher, unter dem Versprechen reeller und prompter Bedienung, um geneigten Zuspruch. Für alle mir übertragenen Aufträge leiste auf Wunsch Garantie. ffabntet zu ocrmieibcn. Zu erfragen bt beböi ist im Oanjen ober gelbeilt zu ver» mtethen Heitersweg Lit. ff Är. 2 5875) Boni 1. Tqcmtcr eb i|i bi< Stadt ist IU verinie- Parterre Wohnung in meinem Hause an ber ... ... Franksurterstraße nebst Keller- unb Boden- tbf II Ullü dldUOlö )ll UUrT- __________ ff m i IV o tz, K'rchenplatz , “5BN2) Zwei Ai beiter können Xo|t unb VoHi« ------idlZI—GL- "Ä7. erhalten bei ffarlSchinibt, Schlosser, g^tNe ltl>V ITC* ^öwengasse.gttente 3ßirtbfd)dft in hie- 5176) Jn ben Htolmerschen Häusern, ^,n möblirtes Zimmer zu ocn LubwtgSplatz ui eine Mansarben.Wohnung 'ni'tden WctzNeingasse A 61.____________ 1 " i ' 5902) fftn miblirie» Hin mer an einen 5152) Jwct mbblirte Zimmer si„b m rublgen Herrn zu vermiethen bei ber 2L1ideim»straße zu vermiethen. Vei wem Krömer, Reichenianbstroße sagt bie ffxpeb b Bltt» ~45.tr oin kienie» ^amilienlogt» zu ver- miethen bei Brie»t»Lger vötz Stiftungsfest des ®cfaiiflvcrcind „Harmonie". 5894) Centre it Person 25 Pf. 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I.öderes eeUer4br. I,n macht, nicht mehr in Zweifel Mit vorzüglichster Hochachtung ergebend (L. S.) Dr. Fr. Piprr, pro ft Arzt <^S wird biermit wiederkolt darauf aufmerksam gemacht, daß von den am 1. Juli d. I. rnc^zabt- baren -Obligationen des kiesigen (GefellsckaftsVereins ä 100 fL die Str. 5N, 216 und 2S5 — welcke bis jetzt iio* nickt eingelöst wurden — die Verzinsung aufgekvrt Kat. (a903 (Ziesten, den 11. November !S7ff._____________ 5013) Original Benediktiner Ligueur B e n e diel i n e ' “ r 1k i n n e r = 5*.'«,) Meinen geet len Q.;r' heilt zu werden, ohne sich von metwer