• >. »•* M yiet- blrrtflj^Ttlcf) 2 Wed N« mttBrin-rrlohn. D-,ä» M Potz btjegen etnicljäLrltti 1 «ort M) Pfennig. Giekaicr Anzeiger. ifcriä'Hi-* tnfllidi, mit 'Äwfc* h—>nit Montag-. (tX^tihon: eit » Nr. 1. (3608 IS95. A m t f i (1) e r Th eil. Gießen, am IO. Juli '875. ,tte Nrnm^,, Dorftand wir - Mzeige- und "ZLmtsk'satt für den Kreis Hießen. Ko. 1.5V. Dicnst., i Kn lä~3iili yto*'" k-Theater ließen. 's ©orten) b,l> H. Juli 1875 'n0 im Abonnement: 'stm Male: vag Ae Gck, !sang in 3 Acten und 7 V Berg und Jacobson, on Lehnhardt- Herr Ludwig. 'enmaler a(§ Philosoph, hinter Tenor. einer Frau duich. ihrem Mann durch. Verdienst. öhnung. er Sünder. Vorstellung: c e r t, ?r hiesigen Wil-MM 'apdk. !hr. Anfang de-Soncrt« oistellung >/r8 Ubr- t finden 2 Eoncett eru statt- endbillels für reservirti 6 rum ersten Platz firl inzel, sowie imTheatev Garten, 1 Treppe Hosen zu haben. : n pr e i f e: Mk., I. Platz 50 W vom Feldwebel -i" saiger Witterung stellvng jedeSwal lale statt. mich entschlossen M reii pro Dutzend resm tiSStg Betheilrgung am &»5Sk t ®(el"n?h‘ib ei«« ^^iÄllekkna-v- “Stf *w!a” Mahnen ost "'' find di< milchen o- sbänder 6* St’&Ni Hessen deutsche Kronprinz reifte Abends nach Coblenz ab. Oesterreich. Brünn, 7. Juli. Die Arbeiter-Deputation schildert ihren Empfang daß es unmöglich sei, unter den alten Be spricht man mcht vom Strick." , Kastel, 10. Juli. Mit Bestimmtheit verlautet letzt, Regierungs-Prasi- im, Schwetzingen, Bruchsal. Durlach. Rastatt und Ettlingen. uuvv .oohnten bet der deutsche Kronprinz, die Prinzen Ludwig von Ludwig von Baden und Hermann von Weimar, Fürst Hohenlohe- Berliri, 9- Juli. Der amtliche Wiener Bericht über den Zusammen- ' stoß des Zuges, auf dem unser Kronprinz fuhr, lautet: In , der Station Haag । „eianete sich gestern (Mittwoch) Nacht nm 10 Uhr 15 Mm. em beklagens- werthrr Unfall. Der Kourierzng Nr 1, welcher um 7 Uhr Abends von -vien obgegangen war, auf dem sich auch der Kronprinz von Den fchland b, a nd, ge rieth durch unrichtige Stellung des Einfahrtwechsels m ein falfd»e« Ge etfe nnd fuhr auf den daselbst stehenden Lastzug Nr. 6a. Die 'ufsische GeueraUn Frau r. Aprclew und der Leibjäger des Kronprinzen erlitten durch herabfalleude Gepäckstück- leichte Verletzungen. Durch den Lastzug Nr. 65 der m Folge des Stoßes in Bewegung g-rieth, ist ein Slattonsarbetter getödtet worden. Cm weiterer Unglücksfall ist nicht zu beklagen. D>e Wage» blieben famm Ich lauffähig. Eine strenge Untersuchung wurde sofort an Ort und S>telle B,treffend: Di- Ableistung des Venaifunqskidesim II. Quartal 1875 , r Das Grvßhirroglichk KrciSamt Gießen . c an die Großherroatichen Büraermeistereien Göbelnrod, Harbach, Kesselbach, Lauter, Lindenitrnth, Pondorf, Udenhausen, Oueckborn, Reinhardshain, Laasen und -Ltanaenrod. Mit Bezug auf unsere Verfüg.,»g vom 29. Dec.mber v I. - Anzeiger Nr. 5 d. I. - sehen wir Ihrer umgehenden Berichterstattung entgegen. Politischer Theil. " Berlin, 10. Juli. Die „Augsb. Allg- Ztg." bringt unter der lieber- Deutschland. fchrist „Sd)am= und Ehrgefühl» einen überaus scharfen Artikel gegen die deut- . „ .. a ,,, bi- cü, jcbeii Bischöfe- In dem Pastoralblatt für München und Freising fand sich die BcrltN, 9. Juli. Der heutige „Reichs-rinz. meldet. „Da die 1 Bemerkuna Auf forischrittlicher und natioiialliberaler Seite ist Scham- uhb finger Kur, welche der Herr Reichekanzler in Varzin gebra»d), an^if »b f ^kannte Sache geworden." Dieser «eußernng gegenüber wirkt und die Aerzte ihm eine völlige Enthaltung von ^Eschästen zur Pflicht CH g f h er Ausführung auf die Haltung der Bischöfe gemacht haben, so müffen diejenigen Personen, welche ungeachtet der Beur au oatieanischeu Concil hin. Während des 6oncil8 hätte das buiig des Fürsten fortfahren, sich an denselben zu wenden, darauf gefaßt se , I Bischöfe sich zusan>mei,fasten solle», wenn sie ächte Männer ohne Antwort zu bleiben. , t._ k.„ waten, sie hätten sich schämen sollen, nach Deutschland keine andere Helden- tbat nirütfbrüigcn, als einen papiernen Protest. Nachdem dann im Einzelnen ter Weder,prnch der Bischöfe zwischen ihren früheren Äußerungen und chrcr späteren Haltung nachgewiesen ist, heißt es zum Schluß: „Wahrhaftig, jeder arme Mann, der seinen Beschützer in Ehren halt, jeder Bauer, der draußen aus dem Felde steht und einst bei Wörth, bei Sedan, bei Orleans im gelier stand, kann stolz sein Haupt erheben neben euch, ihr Fürsten" der deutschen Kirche. Denn er war tapfer und ihr wäret feig; er war dem Schwure treu, den er geleistet, ihr habt ihn vergeften. Die Zeit, Le als der glanzende Höhepunkt 'inseres Vaterlandes erscheint, ist sur den deutschen Episcopat die Zeit der tiefsten Erniedrigung, und ob auch Tausende vor euch aus den Knieen liegen, die Geschichte hat den Stab über euch gebrochen. Kein Purpur, wenn ihr ihn je erreicht, vermag die Schuld zu verhüllen, daß ihr mitten in die edelste Erhebung unseres Volkes den Ertsapfel religiöser Zwietracht geworfen. Wohl mag mancher der hohen Prälaten m emsamer Stunde selbst den glühenden Stachel fühlen, den solches Thun tm Herzen des Mannes zurückläßr, und wir besäßen Rücksicht genug, um fogar an diewö verschuldete Leid nicht weiter zu rühren, wäre uns das Wort nicht auf* gezwungen worden. Allein wenn em amtliches Organ aus jenen Kreisen es wagt, eben jetzt der nationalen und liberalen Partei seines Landes „Ehr- und Schamgefühl" abzusprechen, dann gebührt ihm eine Züchtigung, bei der man sich nur durch Nachsicht, nicht durch Härte verfehlen kann. Macht aus der Notd eine Tugend, winselt dem Volke von eurem Martyrium vor, spielt mit Worten und mit Herzen so viel ihr wollt, ihr Bischöfe des Deutschen Reiches aber mit Einem Worte spielt nun und nimmermehr — m;t „Scham- und Ehrgefühl." Ihr, die ihr so tief in den Schlingen der Romer hangt , daß euch das eigene Bewußtsein säst vergangen ist, sollt nicht dieses Wort heraus- beichwören und die Erinnerungen, die es von euch weckt. Es ist ein niedriges Bild, aber vielleicht eben dadurch am treffendsten: „Im Hause des Gehenkten cmßeleuet^er Handelsminister hat die Beschleunigung des Baues der BerliwCoblenzer Bahn angeordnet. . Berlin, 10. Juli. Sowohl in der Presie, als auch ui den Kreisen der Eisenbahn-Verwaltungen ist in neuerer Zeit mehrfach die Frage erörtej irorten ob cs sich empfehlen möchte, neben, bezw. an oteile der erfolgten Erhöhung der Gütertarissätze eine generelle Erhöhung der izahrpreife für Pe^ souen und Reisegepäck eintreten zu lassen. Wie wir vernehmen hat man sich nunmehr in Betreff der unter StaatS-Verwaltung stehenden Bahnen dafür entschieden, es im Allgemeinen bei den bisherigen Billet- und^Gepacktaxen zu lassen, und nur insoweit eine Aenderung m den Sätzen und den einsch agendei tarisarischen Bestimmungen vorzunehmen, als die Herbeiführung einer thunli - sten Gleichmäßigkeit auf sämmtlichen vom Staate verwalteten EOeubahnstrecken solches erforderlich oder angemessen ericheinen latzt.^ Dagegen soll es in de Absicht liegen, die Institution des Freigepäcks zu beseitigen und dre Eultigknis- dauer der Rctourbillets (Doppelbilletö) auf Einen Tag zu bkfchr^ken w e oeUfercd tn neuerer Zen bereits von weiten verschiedener Privatbahnen geschehen ist. Man ist zur Ueberzeugung gelangt, daß mir hierdurch den TM am ,v. .... . , den mit allen ihren nachtheiligen Folgen und tiefen Schädigungen m bfnt H^^.iberg dahier sei zum Nachfolger LeS Oberpräsidenten v. Bodel- tzchärfst7?C?ntr^^ tt6 ®c^cl|l(1'18 m,r unweit,d)n?l"^ofen’/^lO. Juli. Wi- „Kury-r" zuv-rläfsig bkstälisst ist beu r-tho- Bitl-ls fahrplanmäßig augetreteu werbe» kaun. Die Mvsslich -H ber 1 10. Juli. Em Erlaß bes Knegs-Mmrstetiums spricht aus, duua wirb hierdurch allerbiugs große Eufferuuvge» ouslchl-eß-u und Vorzugs J Wahlberechltgung bet Offi-iere außer Diensten keinem Anstande unter- ää •srjsfi ä ............... WivNr •stisrKiÄ - ***** »‘ÄS AWZKLZWZL.'Äkr säxä mtrb dem Reifenden »ack wie vor bre Möglichkeit belasten bleW - bk Deputation erklärte. daß es unmöglich fei, unter den alten Be. .® . Handgepäck zu sich tn das Coupö zu nehmen, ohne für dessen Beford weiterzuarbeiten. Es kam zu ziemlich lebhaften Erörterungen, bis - eine Vergütung leisten zu müffen. (hn flkiugefu* »f< ®il beim gäbet, Ul ^nifOeng einet ^iitngcbiiM i* tde höhere Verteuerung der umderztehenden OnrerbtrdbcnDen für Staat und C sich der Bürgermeister schließlich noch zu der Erklärung herbeiließ, er werde Der €<6teiph| der bt kanten zu einer Lohnerhöhung zu verhalten. Weiter bemerkte er. er stabe bereits innerhalb vier Docke* beteiligt gestern mit einigen Fabrikanten gesprochen, würde auch mit dem Bürgermeister r “ ' ' * ' berathen und schließlich versicherte er, er werke fein Möglichstes lhun, die Ar« k,ire,A' tealtt •” beantragt Ärcßh Ministerium verschrieb hie betreffende Eingabe an das Oroßh. _ . O eßen zum Bericki unt btete Behörde forderte werteren Bericht een Brcßh Bürgerrnnstsei stellungStollent höchst amÜnne. mit dem Ai.fügen daß b«e Eingabe der Stadtverordneten an Da* Brogh lereiSamr zu nchen gewesen wäre Tie Versammlur q beschloß. gegen die tbt so jugnnutbett ^efd)ra tb ci ----: " mrg= Petttiontzee.htl sich zu verwahren, in der Sache selbst wurde dem früheren entirrechentzer Ve« lutlte* sMrtht*n*Ür l"1 ^kärkunq ober Wiederherstellung der Oeiontbeu tone rich sckluß ?efaht, der Besten er* ng der 'Landerlager bezweckt, wie sie Baden zum Schutz der dorther, l»Ull Jeder untern' men. iheils der Losten und anderntbnltz der häusliche* reellen lAeschäfrsieuie langst hat i oder adchaftlicher, Verhälinisie »egen. Allen Tiden nun empfehl«* wrr eil ttrie| der Briinnew» 3»«»." -'" -'ft." »int« «"> " "i-b X r>£ r* . ö K .. „ Iiand sich em von Berlin ebgeientetn ttrtemal Üomm'ffarrus auf dem bietgen Poltrnbureau umgesturzt In Ofen sink tte provisorischen Brucken llbcr den angefchwollenenl,^ um den Brtefichretber zu ermitte.n x. Auf Vorlage cei Briefes glaubte der Poltzerrath Teufelsgraben forlgerisien und mehrere Häuser völlig unterwaschen. peetr, die Schrift schon in Gerichts Acten ge-ehen zu haben unt während nickgefragt wurde, < f . ' r lentfernte ück ein Schrdbgehülfe des Stadtgerichts — H. S. au» S. — vom 4ranurcicu. lauf die Flucht zu begeben, die er, Wit sich bald herausstellte, schon Tags vorher vorbe. Pari». 8. Juli. Dttfcn Morgen sand ein Trauer-Gottesdienst für diel""" ‘‘em folg.n«. St«8, fm sich ti< e,ut d.s giü^imgl, wotaur P°u»n Offtct""' Ueberschweinmten in der Versailler Schloßkapelle statt. Die Marschallin giNstlihm zunächst nach Haiaer nachgesenvet wurde. Dieser ermittelte, daß der Flüchtling m Ha in < r nach der Mesje mit dem Klingbentel herum, um Geld einzusammeln. — Derzlunter dem falschen Namen H Aratz) gewesen, daß derselbe sich em lu. tn Bürbach einen Marschall Mac M 'do.. hat |w-i »erthootie B-sen aus P°'Phyr °am »a'fer d°''^^ ^'^^.^^ - ll» VOH Rußland zum Geschenk erhalten. Gestern begeb sich der Generallh^xfr^ wo dieser am Post Schalter nach Sendungen unter der Chiffre „S. W. 12- fragen Ducrot nach Versailles, um dem Marschall Mac Mahon und dem Kriegs-Iwollte. Schon heute Nackt traf Henn nut dem befangenen S hier «in Minister den ersten Theil seiner „Geschichte der Belagerung von Paris" 1U _em 5- e- kam ein Junge (dessen Name damals nicht bekannt war) an das Schalter .-.L, T ir|. n Id er hiesigen stadtpcst und übergab 2 Briefe an Buchhandlungen zu Frankrurt und Köln, auf U t -n > n cs r ci) » t t x . . . . kenen 178 Mark 15 Pfennige Postvorlage quitttrt war. Als Empfänger stand der Name Ä^er^dt üeH, 3uli. Die . lalionalversamniluug fuhr heute Ul der! .»l Sch eyda, iLefchästSlührer der tiipet iticn des Bießencr < • auf der /. dritten Beralhuug de- Geseheniwurfs, betr. die Frcigebung des höheren Unter-»Lest beide Briefe mit einer »Äietzener »nzelger- überschriebenen Marte geschlossen richt- fort und genehmigte unter Verwerfung aller gestellten Amendements He|,vaTtn- zweifelte der (tunge) Postbeamte nicht Daran, daß beue Briefe wirtlich aus die,er Art. 2 bi» II Zu Art. 12 wart« rin «ntrafl von Luc.ru Brun br1üt1lid)PTU,,n" liQ,7,’n'B'6bb°11V",s'1"*'1 . - -■r - Vi a r„ q. r. ■? Q.iol IU- ‘Qmrn aber beide Briefe hierher zurück, weil die eine Atresie gar nicht eristirte Vermächtnisse und Schenkungen an die freien tlnterrlchtS Anstalten mit 323|un^ ^ix Adressat des ankern Briefes Zahlung verweigert hatte. All der H«rr Pciittrecter Stimmen angenommen. — Der Bericht Savary's über die Wahl im Depar ibeice gefälschte ©liefe dem Polizeirath Nover vorzeigte, erklärte dieser: die Schuft sei dturlbe, temement Rievre nebst einer Änzahl diesbezüglicher Schriftstücke kam heute iurl6'6 ,n fcfm ®Ti,fr an 6rn Herrn NdchSkanzi a tn ° ° n I e 6 oer Lhater in xoln ergriffen wurde, haste er den falschen Namen goseph Kreuzberg fine lebhafte 4DlfCU)|t0n. Ivon Eidorf nngenommen, auf Den er sich ächte amtliche Schriften verschafft batte. ff'iinTniih I audersloistende, Die hier erwähnten Vorfälle betreffens Erzählung ist nicht richtig. 't/liyiUllU. [- Der Verhaftete soll heute früh auf dem Polizeibure.iu koU|tän6ige G.ständntsie abgelegt Vonbüll, l" Aull. DerUnterftaat- SecretLr de- Auswärtige», Bourke, ^'bn, Da- Weitere liegt m den Händen cer ccmprtenten Ä «ab in bet gestrigen Sitzung de» Unterhauses euf eine Anfrage von Eaton M* ®nhn' vcn tn 'tiand,‘ 'p,id,'n' -* "“*■= c,t **« "«' Erklärung ab, daß die Regierung über die angebliche Absicht der chinesischen — - , ~ Regierung, Gesandtschaften und Konsulate in (Europa zn errichten, noch keine k>aubet)iUe • £ bcater in Ziepen. amiliche Mittheilung erhalten habe, wahrscheinlich deshalb, weil der englische Eine Reihe von Beobachtungen über die Leistungen der Gesellschaft. Gefandte Wade zur Zeit in Peking nicht anwesend sei, wohin er indessen inl (Fortsetzung ) nächster Zeit zurückkehren werde. Die Kommission zur Uiitersuchnng der Ür ! ... Ä u <.... ‘ M . morbuufl 6r« enghidjen Jngenirui« M-rgory habe Peking noch nicht eerlnfien.LoU, t®6 Sürfdpubne na/mäd.-ua Vuti” füb..6" Vbäi dw'^.Lung °oon"o,v" da eS wünfchenswerth erscheine, die kältere Jahreszeit abinwarten — AnSUcui und freundschafiitchem Wesen de» Alten, gegenüber dem iu.tgen «sseffoi, meifterhaft Veranlastitng der Anwesenheit dpantj»e ' . n k . hr trug, reute zum lachen und nun erst die Weinprobe und wa» datauf roiate1 cm großer Empfang beim torfcmapor stattfinden Bemerkensweiih ist an seinem Spiel, dog ei fatt mehr durch ecccrtuanon und Aus« Slhlllifll vruck des Vortrags, sowie durch Haltung und Äesien darstellt, als durch fein Mienen» r 1 spiel, während es gewöhnlich Schauspielern schwer fällt, außer dem Mienenspiel auch Miranda, 9. Juli. Die Earlisten haben bei Trcvlno 4(M) Todte diese andern Darstellung-mittel zu verwenden und 6U befangene verloren und sind unter der Führung von Perula nach dem! Tag Fest*der'Handwerker" biad),c une imc‘ ^Eücke, »Papa hat» erlaubt.'" und Garden dir Provinz Alava zitrnckgegangen. cm Vernehmen nach hat der Die Vorstellui g de» ersten Stücke» müssen wir al» yöchst gelungen bezeichnen Earlisten Führer Mendirt seine Enllasiung genommen. Der Weg nach Vitoria und wir wünschten sehr, da-i >75. worden war, sondern auch zum zcomischen nicht unbedeutende Begaiung hot Seine Den ersten Lezenpand Der heutigen Beraidung bildeten die Rechnungen ber «rmenhfirl^fi?U ^^^^^Öser, ipiclte mit der ihr eigenen Anmutd durchaus und der Plockicken Stiftung nebst Rechenschaftsbericht, Deren Girculaticn b.schlosien rritbe. lebtnbig und wahr, u.;b ^räulcin X u r gi« ir oerticntc auch in ihrer unbedeutenden Aolle - lieber einen Vorschlag iÄr.ßh. Ministeriums des Innein, wonach Die Verwaltung des Jtal “u< Anerkennung Oine ifrscheinung jebod), die wir zum ersten Male hier zu sehen sckulsonDtz, der vvrzugtzwesie aus städtischen Mitteln, au« dem Schulgeld und einem Betrag daö Vergnügen hatten, interetstile uns besonders iIiau dicker Ina nn. Sie holte des Staats gebildet wird, in die Hand der Realschulkireeioren gelegt werden, resp den ftäDtiihenI^ ^^9e der Aurora Rebelkops, die nach langjähriger dichterischer thatigkeit in ^nt* B<1 örden entzogen werden sollte, erstatten Die erwählten Referenten Batst und H omberzer lacken flkratd, wie sie hvit, baß sie ^un endlich einen ^cnemtebn zum Mann dikom» Ihren Bericht Ihr von Der Schul» und Finanz Tevutaiicn einstimmig befürworteter 8nfep,|mtn ^ll. Hat man auch noch ' ne V.ausiruniple In Wirklichkeit kennen jclant, — die Vorschläge des Ministeriums abjultbnen, wurde von der Versammlung ebenso emflininiq|roenn lVon ,t1rau w'tftrmann in bteier Rolle steht, niuß man doch unwillküilich len angenommen km: .Ja, so und nicht anders sehen sie aue!e An der Reastchule hat sich aus IsintrrttsgelD und ^eitrigen Der Spüler zur BibliothekI Am 5- ilbciib, 11 ^suli, halten roir ,Ta« Mädel ohne Geld" Tas «in Äafienecrratb gebildet, über besten Verwendung die Grvßh Realschuldireeiton verichierrnelpaar Ludwig nimmt jedemoll- eine der rsten Stellen m brr Gesellschaft rrn; von lkvrschläae iemacht und auf Bestellung einer Tevutaiicn zur Prüfung ihrer Rechnung angelroaeniHerrn Ludwig sprachen wir 'chon naher, hier zeigte un- seine Gemahlin, daß sie hatte. Tem «nisprechenD wurde beschlossen, Die Adichlüste Durch Die Finanz Teputaticn pt^enlunlet >m Tarnen eine der ieinftm Spielerinnen ist Sie ei schien keinen Auaenblick un* und jene Gelder zur Bestreitung von Kosten für Die innere Hinrichtung der Reastchule in die Ibetheiligt und man sah, daß sie sich oollnänt'tg hinetngelebt hatte Bon äußerst fomi* Stadikaste fließen zu lasten. /scher Wirkung und sehr lebenswahr dargestellt war der Wechsel ihrer Gennnung ge* Ter Antrag der Schuldedutation, Herrn Realledrer Dr. Buchner den naturwiff* gen ihren Gemahl, den Bäckeimeister Zeltoiv (Herr Retty), wie sie ihn ern mit gun* schaltlicken Untemchi an der höheren Mädchenickale in vier Wechenstunden zu überna»n lenlofer Viebm*mürbigfrit gejmiien sucht, dann mit eiierner Strenge unter dem P beiter möchten sich nur ruhig verhalten. Auch erlaubte der Statthalter, daß, - ÄU| tfOl Qmdlchaftsrla* für die ftsdtstche* SaiD*nge* ist MirzNthell**, aß im nachdem der Verein aufgelöst worden und ein Versammlung-local mangelt, die Jahr 1*76 «270 siestmer-r Holz gefällt eenen Arbeiter auf dem Hufammenkunftsort von heute früh außerbalb der Sta^t sich dus dem stäcti cken Hclzmagazm sollen Baumstützen für 20 Pse**ige abgegeben werden. «Hammeln, j.doch nur grupp.nw.fr sich b.fpr.ch.n, «n. «ofprach. an «Ut .. dürfe nicht gehalten werden. Rachmittags berichtete die Deputation an tie Olleren laufen zu lasten Um diese in sachlickem Intereste gewiß nich: zu recktertigende versammelten Arbeiter, welche abwarten werden, Wettere-. Die Beilegung Renitenz qegs* wohlbegründete Wünsche zu breche*, wird de, S«act»o,stank sich be ckw.renk an des Stnke- erscheint schon dringend geboten, da die Roth bereits groß und das Rerchsei-endahnam! werte*. Der Voranschlag zur Pflasterung der fortgeietzte* -teiche*ianb-raße. zur 6rnchtu*g des Siegs üeet die Wi.seck in Da Bahnhofstraße und zu einem Selänka am Luiherbag bann aber sehr leicht Unordnungen entstehen können Sollen obvr auf Ne ttUT6< gebtüigt. Dauer solche Störungen der Industrie beseitigt fein, so heißt es, fei vor Allem' jl [1 fl e m e i n e t fl n $ e i fl e r. Iteilgebotenes. 9?cuc Vollbärinste (3709 feiner reine Weine, Champagner und Ligueure, sowie Par- - ' ____1 - -- «ü « »• unh Cnnftin* ni ( rf iP<*1 in empfiehlt sein bestsortirtes aus FRAY-BENTOS (Süd-Amerika). bei Pfarrer Woebrl in Krofdorf. bei ‘ Alle Sorten Därmen verkauft 1 3655) Ein möblirtes Zimmer zu Karl Malkomesius, Neuenweg.'miethen. Seltersweg C. 46 II. Stockimmer zu ver- 37Ü5j Alle Lorten Därmen verkauf! Glrssfu im Juli 1875. Sindenplatz. Christian Frech, Lindenvlatz. empfiehlt fein Lager in ächt importirten Havanna-, Manilla- und hiesigen Cigarren, Cigarretten, Rauch- und Schnupftabaken, ; — „Ausnehmen ? Was ist denn da- ?' fragte Helene gan» nn$ Adolph ist jetzt in einem Restaurant abonnirt und Helene besucht die feinste Gothaer Cervelatwurst empfiehlt (3386 Emil Fischbach. ihrem Mann mit selbstbewußtem Lächeln vor und sagte: .Koste erst, Adolph!' — sagte de> Mann in f'öblicher Laune, .watz Du gekochi hast, wird mir gewiß schmecken Als er s doch den Löffel zum Munde führte, stieg «in ganz eigenthumlicker Dust ihm in die Rase; er würgte jedoch d-e Suppe hinunter, wischte den Mund und sagte, sich heimlich schüttelnd: .Ad, vortrefflich!' Jetzt legte ihm Lednchen das gebratene Huhn vor, der Mann betrachtete es. .Aber Lenchen, Du hast ja den ganzen Kops, Augen und Schnabel mitgebroten', sagte er, etwas indignirt. Lenchen- büd'ches (".sicht nahm die Farbe des Purpurs an .Ich glaubte nicht,' sagte sie, .datz Du schon bei der ersten Speise, die ich für Dich bereitet, tadeln würdest.' — .Ach, rS war nicht böse ‘ Dienstag de>. 24. August, Nachmittags 2 Uhr, soll aus dahiesigem Nathhaus die Hofraitbe detz Ehrist ' an Malkomcs, us Flur «3t6 6 : Klafter in dem Katbarinengätzchen, gib' 21'/, kr., meiftbietenb versteigert werden (d/UÖ Gießett, den 10. Juli 1875 Großherzoalichcs Ottsgertcht. r nr.hi wenn die Eliquelte den Namenszug J. v. 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Wir bringen hiermit zur öfientlichen Kenntniß. daß wir dem Herrn ($. Je. Schnabel in Lich eine Agentur unserer Gesellschaft übertragen hab«,,. 6‘775) Lübeck, den 8. Juli 1875 Der Direktor. fl. 3367 5i8 11 26 220 803 . 20636 1030 6013 4369 26 673 1130 2 Stenographie. 3695) Der hiesige Gabel-brrger-Stenographenverein bkabsich- ligl durch seinen Schriftführer, Herrn sind. math. Müller, rem- „ächst — in einem noch ;u bestimmenden Lokale — einen Unter: ricferskursus in dcr (So b c 10 br r fler’ftbcn Ltciioftra- pfeif (sog. Corrcsponden^schrifi) adhalten zu lassen. — Honarar für den ganzen Kursus 10 Mark pränumerando. Diejenigen Herren, welche an diesem Kursus Theil zu nehmen wünschen, werden gebeten, sich bei Herrn Müller (wohnhaft bei Wittwe Hanitsch, Kirchenplatz 2. Stock) Nachmittags zwischen 2 und 4 Uhr innerhalb dcr nächsten acht Tage anzumelden. Der Vorstand Monatsbeiträge • „ * ‘ n Dolle Einladen resp. Ergänzungen von Theil-Einlagen. Aufgenommene liapitalien Zinsen und Provisionen . Zurückempfangene Vorschüsse . Verzugszinsen vo"n Mch^zur Verfallzeit bezahlten Güterkauf- geldern • • Zinsen von auSgcliebenen vapitalien Zurück empfangene Eupitalien ^erschüdenc Einnahmen . ._______ Gesammtsumme der Einnahme' ^.,0 20-. V Gesetzes ktiu ! * $05) Em kräftiges Dienstmädchen gegen hohen robn gesucht von Rudolf Retty. l^ründergerst bei Maurer Raspar.i 3704) 5In ai.stürvigetz Xienftir ädchen sogleich ober zu Michaelis gesucht. Nähere- del der Exved. d. BltiS-__. 3o9oi 0>n tüchtiger Buchbinderaehulfe gesucht von (0.3(129.) 3. Heiser, Buchbinderei. Liegen. «in t«r unlne ewck meine« paufrt «" der .1. 340H» Irr erst7 Stock unsere- Hauses unb Hol,ftoll tsl |u cmnidttn und rann ""^7i7Lr.g°ri * S.bjv, 35HZ Zn meinem seither von Herrn Fabrikant A Roll bewohnten Home in der «arlenstratze sind der mittlere und der aflanlarbmüod ju gufUmUn 6 Monat Cetobrr beziehbar Auf Wumw Tann auch Pserdestall und Rem.^ abgegeben «,,rden 0 -chmitt. Un'v.^er .lctuar- 3tz^0) Mrtn oam'tlkntogis in an eint i?-m,Ii- tu °-rm'e,b-n^^ “ ÖÖ79- I ei untere Stock meines HauieS. bestehend au» 2 Zimmern, Rabuttt unb ffüdje ist auf den 1 September zu vermtethen. Neuling, ikamlnieger '33ermif(fife Unmaeu. Kaufmännischer A crein. ANMtlW <4 4 " 3694) T«n gekhrtrn M.tglicdkrn ,ur Rackr.cht, daß j.tzt »öchrntltch Mittel gegen Trunk,urht. , unb wat Wcntaa »b«„ds ro» 9 Ubr an. wie in andere» größeren 36W Zrunt.ud),. woburd lauftnbtr - . iinterridit in der Stenoftrapbie im Dereinelokale ertheüt Ramil.mglüd unb «b96 C F. 3d)tmbcl. 3529) rtenflmäbcbtn werden gesuchk unb können sofort die besten Stellen erhalten. ________Frau V Landauer. 3474- (Z'N Zunge aut sofort gesucht im s 5 w e n.________________________________________J 3634) oin Mädchen von 16—17 Zähren für Kinder und leichte häusliche Arden gesucht- Näheres bei der (Sypeb, d Bl 3<>UI) Mehrere Lcbreiner auf Bauarbeit «zesucbt. Cbr. Hanbacb. 3653) (f'ir Mädchen, im Ki tten und in der Hausarbeit erfahren, wird zu sofortigem (Eintritt gesucht. Marktstratze D- 39- 36721 Mädchen, die daS Bügeln lernen wollen, werden wieder angenommen bei Geschwister Bärrn. Mühlgasse M.iurergeselleu gegen hohen Vobn gesucht von 3'6^)___________Äug Nauheimer. 21 in scbuellsteu und billigsten liefert Bücher. Musikalien rc. P. «^vrlich, Buchhändler in Veipvfl, Vaudeville - Theater in (Hicstcn. (LVcnzcl's Garten, ' Unter IS - JubiK esbadtn ptben Ä -gen unb Heute, Dienstag, den 13. Juli 18’ J t Sechste Vorstellung im Abonnement > 1 on. Die zärtlichen Ve. »«L Z wandten. Xt Lustspiel in 3 Aufzügen von R Benedix. 3.! - Regier Herr Ludwig- |ntf ten «"'Punzen Personen: *roie|>lt au^; Oswald Cornau Hr. Wo Iburg Umoorb I ’tine S»w-ftwN C\r jrmaarD i ,tr- r udwic Ottilie, seine Nichte ,Zr. Netly Schwer »yelgunde von Halten, seine Tante, Wittwe Fr.aickermar.it tir in iüM bit i V* müjjt, sicher M Nm, tan notiren ) (11 33095) Hr Urevtag. 4?r. Nudel» 1. ßtöliel Breunxhweig 3146) i )«tn u, K*Y)nidcin I nrnlKeltlkhe Au>- Tages und Tutzendbillet» für referrhti Plätze, sowtc Btllets zum ersten Platz tret bei Herrn Emil Wenzel, sowie im Zbectrr# bureau, Wenzels Chatten, 1 Treppe hoch, zu ermätziglen Preisen zu haben. Kass enpreise: Reservirter Platz 1 Mk-, I Platz 50 Pfz. Tie HH Militärs vom Feldwebel ah: bidnli wärt» zahlen 30 Pf^ Fr. TH. TIe}Hofer, Witt-runq .uvvm'rbn" CTtnun^en t Ä:nibme V bilt, fj ^nt, hm Denn vhn, ,0Uf”Me b,t *'re n ni u 5c ’r;Df Diöce UTl *? 9-Wa 1 laui Än fr „ v jtg tzn findet die Darstellung jedesmal tm- n im Laale statt. 'm Veooold Oufchel, i *rec , .‘5 Z - p„"' i'tt-, <'d7 ! bn.n Kind« F" Zduna 1 iyr. Berger Dr Bruno Wismar, Bärnau s Freund Dr Offenburg, Arzt Lchummrich Hr. Retty Weit old, HauSbonneister Hr. Hennchg IhuSnelde, HauSbälterin Frl. Prvmeiita Philippine, Kammermädchen Frl. Stöltei. Diener Hr. Sachs