r' 1(|» m Iwerk.'3“* ""“SMflit kHkil Ls- L“1'1'" Dtisini.li l0,t"19« 3‘itm r M'< 3abt« M«hnn octor Sauerwrii ft und allgtmtii - Nr. 3477 votr llmenschen-^amilit Hlag-Placate. y- Dircctor. etrrtcl<5$Tlld) 2 5R-.it WPf eitiBringnlc^n. T*id) * Post ktjegcn »tnrrljöhrUch 1 Bterf 60 Dftuntfl Gicßmcr Anzngcr. eritbrty* täfllf*, mH 4i* *•—.mt MoulagH. (IpttUion : 6ea|hiltre, ett ©. Nr. t. Anzeige- und "AmtsKtatt für den Kreis Hießen. H«>. . Sonntag ocn 13. Juni LmKicher T0 eiC Bekannt m a ch 11 n g. Betreffend: Die Ausführung des Gesetzes vom 12. Juni 1874. Die erste regelmäßige Versammlung des Kreistags des Kreises Gießen wird Samstag den 19. Juni d I, Vormittags lO^UHr, • auf dem Rathhause dahier stattfinden. Tagesordnung: 1) Prüfung der Wahlen. 2) Wahl des Protokollführers 3) Beschlußfassung wegen der Geschäftsordnung. 4) Bestimmung der Diäten für die Mitglieder des Kreisausschufses und der verschiedenen Commissionen. 5) Wahl von sechs Mitgliedern für den Kreisausschuß. 6) Wahl von sechs Mitgliedern für den Provinzialtag. teil der Dachauers ersöulickkeit ttirfhä nfreid), auf (einer inChislehurst (Er... berüchtigte Mack- die Göttin der $ Eine Griechin, tri was nur das neun» t zu veiN'Mn mi irftM tic größte A. Wood* maschine» Aclreidk erhielten ff- eltAuSftcllitNgd OAlUN ein 71 nst- »reu JS SertreKt» r»-b- unb franco und M Tsr§| $§2 SHirtci 3^® esd it- 1 Cff'r‘enb 06/ 7) Wahl verschiedener Commisnonen. Gießen, den 12. Juni 1875. Großberzogliches Kreisamt Gießen, v. Röder. B c k a li ll t m a ch u n g. Es wird hiermit aus Grund des Art. $8 des Gesetzes vom 12. Juni 1874 betr.: Die innere Verwaltung und die Vertretung der Kreise und Pro- vitiz.n, zur öffentlichen Kennrniß gebracht, daß zu Mitgliedern des Kreistags gewählt worden sind: A. von den Bevo llmächtigten der Gemeindevorstände: 1. Bürgermeister Bramm von Gießen, 2. Beigeordneter Keller daselbst, 3. Stadtverordneter Körber daselbst, 4. Verwalter Krebs zu Neuhof, 5. Bürgermeister Bieber von Allendorf a. d. Lda., 6. Bürgermeister Lang von Wieieck, 7. Bürgermeister Otto von Beuern, 8. Bürgermeister Nicolaus von Steinbach, 9. Beigeordneter Görlach von Eberstadt, 10. Bürgermeister Ihring von Lich, 11. Bürgermeister Bopp von Bellersheim, 12. Bürgermeister Zimmer von Villingen, 13. Karl Haber körn von Grünberg, 14. Bürgermeister Falllstlch von Weitershain. B. von den Hochstbesteuerten des Kreises: 1. Freiherr Adalbert von Nordeck zur Hausen, 2. Fabrikant August Heß \u Gießen. 3. Hofgerichtsadvocat Hirschhorn daselbst, Gießen, den 11. Juni 1875. 9! abenau zu Friedcl- 4. Hüttenbesitzcr Georg Buderus zu Lollar, 5. Fabrikant Ferdinand Gail zu Gießen, 6. Fabrikant Adolf Noll daselbst, 7. Hofgerichtsadvocat Dr. Muhl daselbst. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Röder. politisch veulschiaiw. Darmstadt, 10. Juni. Es steht jetzt fest, daß die Wahlen der Wahl- eänner für tzen kommenden 22. Landtag bereits bis zu Ende dieses Monats beendigt sein sollen. — Gestern sind die Einladungen zu der am 13. d. Mts. in Frankfurt aus Anlaß der neuen Landtags Wahlen stattfindenden Landes- Versammlung der heff. Fortschrittspartei ergangen. Es wird darin be nerkt, daß vielleicht einzelne nicht auegelooste Abgeordnete ihr Mandat niederlegen würden, firner, daß die Fortschrittspartei durch ihre frühere Thätigkeit bei den Wahlen bei btm jetzt verabschiedeten Landtag die entschiedene Mehrheit gehabt und hierdurch die Durchfübrung des Programms in vielen und wichtigen Punkten erwirkt habe, daß cs aber jetzt die gewonnene Stellung zu behaupten und die seitherigen Erfolge zu sichern und zu fördern gelte, wozu vermehrte Anstrengungen nöthig seien, da bcffcr als früher organisirte und thcilweise fanatisirte Gegner Vorhanden, bewährte Führer der Partei verloren gegangen, auch bei manchen Partei Genoffen eine gewiffe Indolenz eingetreten sei Wie wir aus der Em« Übung entnehmen, besteht der durch Cooptation vervollständigte Landes -Aue- sibuß aus F. Weber, Dr. v. Wedekind, Dr. Osann in Darmstadt, August slugler, Dr. Weber, E. Pirazzi in Offenbach, Rubi in Butzbach, Scriba in Friedberg, Wadsack in Grebenau, Dietrich, Fitting, Kupferberg, Lippold in Mainz, Jost in Allertshofen, Schröder in Worms. Jugenheim, 10. Juni, Nachm. Der Kaiser von Rußland und die Königin Olga von Württemberg sind heute hier eingetroffen. Dieselben wur den in Darmstadt durch den Großherzog, den Prinzen und die Prinzessin Karl und den Prinzen Heinrich empfangen. Die Königin Olga wird bis zum 13. 1 Mts. hier verweilen. Berlin, 10. Juni. Sicherem Vernehmen nach hat der Reichskanzler Fürst Bismarck durch kaiserliche Verordnung vom 4. Juni einen nachgesuchten Urlaub aus unbestimmte Zeit erhalten. Die Staats-Minister v. Bülow, Eamphansen und Delbrück sind mit der Vertretung des Reichskanzlers betraut; der Kaiser hat sich Vorbehalten, in besonderen Fällen auch während des Ur- Iaub8 sich seines Rathes zu bedienen. Berlin, 10 Juni. Das Herrenbaus genehmigte nach längerer Bera» thung den Gesetzentwurf, betr. die Rechte der altkatholischen Kirchen-Gemein- jiafren an dem Kirchen-Vermögen in der von dem Cultns-Minister und dem Grafen Bockoltz befürworteten Fassung des Abgeordnetenhauses. Berlin, 10. Juni. In der heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses wurde vom Finanz-Minister gegenüber einer Bemerkung des Äbg. v. Rarborff, er Theis daß das Fortbestehen der Seehandlung der wirthschaftlichen und politischen Entwickelung r.achtheilig sei, der ziffermäßige Nachweis geführt, daß die eingetretene wirthschaftliche Krisis durch die Seehandlung nicht herbeigeführt werden konnte. Die Krisis habe auch andere Länder betroffen, ein Rückgang der wirth- schastlicken Verhältniffe sei überhaupt nicht vorhanden, eher ein Vorwärts- schreiteu. Die Lage der untersten Schichten der Bevölkerung sei niemals günstiger gewesen. Er glaube nicht, daß die Regierung das Freihandels-System oder vielmehr das gemäßigte Schutzzoll-System verlaffen werde, um den Schutzzoll wieder einzuführen. Er wenigstens werde dazu niemals die Hand bieten. Die Rede des Ministers wurde mit lebhaftem Beifall ausgenommen. Der übrige Verlauf der Sitzung war ohne erhebliches Jntereffe. Berlin, 11. Juni. Das Herrenhaus nahm nach längerer Derathung das Gesetz über die Vermögens-Verwaltung der katholischen Kirchen-Gemeinden m Uebercinstimmung mit den Beschlüffen des Abgeordnetenhauses an. Tie Pfarrer sind demnach von dem Vorsitze im Kirchen-Vorstande ausgeschloffen. Berlin, 11. Juni. Das Abgeordnetenhaus genehmigte heute die Vorlage über die Bestreitung der Kosten für das Oberverwaltungsgericht in erster und zweiter Lesung nach den Anträgen der Budget-Commission und erledigte eine längere Reihe von Petitionen und Anträgen, unter letzteren einen Antrag von Lyskowski und Genoffen, betr. die Anwendung der polnischen Sprache als Unterrichtssprache in den Volksschulen, der abgelehnt wurde. Kiel, 10. Juni. Tie Panzer-Fregatten König Wilhelm, Kaiser und Kronprinz nebst dem Aviso Falke gingen heute Mittag nach Travemünde, um dem nordischen Königsgeschwader das Geleite zu geben, daS morgen von dort mit dem König Oskar nach Malmö geht. Oldenburg, 8. Juni. Das Gesetzblatt veröffentlicht eine Bekanntmachung, betr. die Einziehung des für das Herzogthum Oldenburg 1868 aus- gegebenen Papiergeldes. Tas gesammte abgegebene Papiergeld (10- und 5-Tbaler-Scheine^ soll bis zum 31. December 1875 eingezogen werden. Weimar, 10. Juni. Der König von Schweden ist heute Morgen um toi/, Uhr nach Lübeck abgereist, nach herzlicher Verabschiedung von der Groß- herzoglichen Familie. Gera, 7. 3uni. Die einthalerigen Kaffenscheine des Fürstenthums Renß j. L. sind zur Einlösung aufgerusen bis ziim 31. December d. I Birnbaum, 10. Ium Der Fürstbischof Dr. Förster von BreSlau ist heute vom hiesigen Kreisgerichte wegen Androhung und Verfügung der großen Excommunication gegen den Probst Kick in Kähme zu 2000 Mark Geldbuße eventuell 133 Tagen Gefängnisstrafe verurtheilt worden. Dreier Auf-, strafbar find, künftig strafte- feil soll. was bisher nach der Eonfplrat,on-blll »gesenthälern nickt der Fall war. lasten muß Wenn di« Bebl bei Qevrn re. Dürfen >or 2 an Den « Jun« Dem t* Cngfanö. London millMlLE dir Insn* für das Unterhaus aniu'hmen Lonyay rieht fick sondern wird in seinem Heimathsitze im Deregher r die Candidatnr im Gvomaer wird überhaupt kein Mandat nicht vom Unterhause zurück, Eomitat gewählt werden. U b N Papst versprochen nen Rechte m m n VA n n tn v y r f» n; 114 tti t* tz) 2t' >3 2M N X v: r an, den edemaligen Botschafter in Konstantinopel, der den mit Äegvpten abge. fchlostenen Vertrag kritisirte, aber seine Verwerfung für unmöglich halt, da sonst die französischen Landesangehörigen in Aegnpten in eine schlimme Lage ge- rathen würden. 10. Juni. Unterdaus. Disraelr beantwortete die Anfrage er wiste, daß Mitglieder des Jesuiten - Ordens in England l- Bürger in tkinzenbach und TaglShner dahier, Friedrich Wilhelm Adam Karl Christian Martin, geboren tcn Oesterreich. — Man telegrapbirt der „N- Freien Presse" aus Belgrad, 8. Juni: Großartige Vorbereitungen für den Empfang deS Fürsten werden hier überall getroffen; von den Häusern wehen Fahnen, die Schiffe prangen im Flaggen« schmuck. Viele Bürger begleiten den Fürsten. Gestern und heute gestaltete sich die Fahrt des Fürsten zu einem Tnumphzuge. Es herrscht allseitig die größte Beaeistciiing Pefth, 8. Juni. Der gestrige Muiisterrath, der von halb 12 blS halb 5 Ubr dauertet beschäftigte sich mit der rumänischen Zollconvention. Der Minister Präsident und mehrere Minister reisen in dieser Angelegenheit morgen nach Wien. Diese Reise gilt nicht dem gemeinsamen Budget, da bif Präfi« ob ein auf diese Weise gewählter Kandidat nehmen werde. 41 r J,li< 1 > Ti » Auszug SUS dkn Sirdjrnbüiljrrn brr Stabt Gikhrv. Evangelische Gemeinde. <5 o p u l < r t e. anzuwenden; sie betrachte sedock das Gesetz durch N'chtanwendung nicht als anfgeboben und behalte fick die Anwendung vor, falls solches jemals uotdweu : dig werde. London, H). Juni. Oberbau- Auf eine Anfrage ^baitesburv s be- Wut hiernach ist el möglich, die Wahlanqeleaenhett ins rech'e gahrwaster zu tzrinaen """"""" g oka hieven, am 12. Juni Dal diesjährige Turnfest des Bezirks Hessen wird am II. und 12. Juli m Friedberg ^bgehalten. ti fl ti Italien. Nom, 9. Juni. Die Correspondenz Stephani schreibt: Wir sind in den Stand geletzt, die von uns mitgetheilte Nachricht, daß drei englische Prälaten im Namen der englischen Bischöfe beim Papste Beschwerde über die Umtriebe der Jesuiten geführt und geneigtes Gehör gefunden haben, nickt nur zu bestätigen, sondern auch hinzuzusetzen, daß die erwähiiten Prälaten (der Cardinal Eullen war nicht dabei, obgleich e- fremde Journale behaupten) vor Allem Denselben Tem Bürger und Mechaniku», Ka«l Reinhardt, eine rachter, Karoline Ernenme Helene Christiane, geboren den Li Mal. Denselben Dem Bürger und Gastw'Nh, Ludwig Möser, ein Sohn, Karl Friedrich Ludwin, geboren den 23. Februar D en 8. Jnni. Dem Bürger tn Grünberg und Loeomotivführer aut der Main« Weier Bahn dadier, Shrrstian Friedrich Schenck, eine Tochter, Karoline Elisabeth, geboren den Lei. Avril 1 idbcnd : ^clMicfianld 7 Sllui Zair.af l iitwarjer Cb 1 *rt.'berfenübt 1 '4car|t Hosi 1 nlbemc Ankc 1 iitvarier Ci I Jennrod, 1 vanbiihr, 4 Ellen idjwdTi l Htirnrod, 1 laithenuhr, 1 Xejenmanld, 1 Xäbchen, 1 post. 1 M l ’tbwant» Fr l Lu-enivitflkl, i nlbernt Gplii i ^olbent flro( t fitaunfldb, 1 -rauenfltib, 1 fltiiafafifn ttwfrt! K-, 1 lolbenn Rm- ' ftolbtr.t IW l k'ügtlnstn n 1 ülbrnic Spu U ksism^üche 1 Bist Zamoft 4 fi.dnne Th« • ^cuenfltib, 1 " - cndemd Whalley's dahin: i .... .. sich aufdielien und daß solches ein strafbares Delikt sei. Aber seit dem Ertaste de- Gesetzes über die Emancipation der Katholiken sei jenes Gesetz nickt angewendet worden. Die Regierung beabsichtige auch nickt, solches gegenwärtig »4 2 < Li Z2A L7 Z> 24 24 2L M r 4* »t Da jedoch i« vorliegenden Falle der Wille der Bürgerschaft noch -ar nichi ccnÄahit fei und d,e Wahlmänner unmöglich und zwar um so weniger befehl sein könnten, eine kunkta-s» abgeordneten Wahl aus sich heraus vorzunehmen, als de, cor denselben in -lösliche jmcmmew Kandidat als strenges i'^eheimnlh behandelt werde. Io ‘ ‘ denten und Finanz-Minister beider Landes-Ministerien erst an der definitiven Feststellung destelben Theil zu nehmen pflegen. Wenckheim wurde aufgefordert, Wahlbezirke zu übernehmen, lehnte jedoch ab und verlangten, daß die Jesuiten. Eollegien geschloffen werden, und daß es der hat, jedoch mit Vorbehalt der von den Jesuiten erworbe- Nachdem Herr Professor ORden tem Mandat als eandtaasaboecrdnerer dar tztods iuriickge-esen hat. so tritt die Fraze an bi« Bürger,chaft heran Ben werden wir mit ber lertxetung zu betrauen haben, wenn wir In nwerern. bezw. Interesse des ganzen Landes hontzoln wellen I 2s find Zweifel darüber laut geworben, ob die Wahl ausschließlich nnb ohn« legend welche witwirkuRg der Bür-eefchaft nnd fet dies auch nur mlftelt einet Besprechung resp. BerstLnblgun, In einer Bür-erverfammluRg über die ober ben aufzustellenben ttonbtbeten, durch bl« Wa hl männer rechts- gütig vollzogen werden kann? könne .'in« solche Wahl n ich, als der Ausdruck der Bürgerschaft betrachtet »erden; es sei sehr fraglich "k * *" ' x..«. an.it. **-‘“,k* die Wahl überhaupt nur MM I sittßsiU. 1 LRchi'ß. \ zslbmer iscr 7 ft'.bmic Zb« ,, i ftibtrec 75 l ülknK öyli -) 3 fc-fM 2 ® . t'^-lücker. pi »rütn Leine }pt ! Ä li^eiciR • ■ %e»i, s 1LC1*9 Df 1 1 Bro Lus Lothringen, 9. Juni, wird dem „Schw. Merk.- geschrieben: entwurf zur Regelung des Derhältniffes zwischen Arbeitgebern und Arbeitneh- Der Holzhandel, der bekanntlich in unserem 351 Hectar Waldung zählenden mern vorzelegt. Rach demselben fallen diejenigen Eontract - Verletzungen bei Bezirke eine wichtige Rolle spielt, hat seit einigen Monaten einen bedeutenden denen em öffentliches Jntereste concumrt, wie die von den Wasser unk Eas- Aufschwung genommen. Auf der Mosel steht man gegenwärtig eine^ größere Arbeitern begangenen, unter das Strafgesetz, alle übrigen Eontracts - Frage» Anzahl von Flößen, als man sich seit Jahren erinnern kann. Die Lchleußen gehören vor die ordentlichen Livilgerlchte. In Betreff der Arbeits-Elnstellungr» find fortwährend in Thätigkeit, trotzdem muffen die neu ankommenden Floße wurde vorgescklagen, daß eine Verabredung zu Handlungen, die an sich ruchk oft tagelang warten, bis Raum zum Geiterfahren geschaffen ist. T -6- * « " - - • - - - • schwung hängt mit den im Laufe des letzten Winters in den Vogesenthälern aufgespeicherren großen Vorrälhen zusammen, welche bei dem jetzigen günstigen Wsfferstand möglichst schnell verschifft werden, um zu vermeiden, daß man mckk, wie im vorigen Jahre, tn Folge Wassermangels das Holz bis Herbst liegen Schweiz. Lckaffhausen, 9. Juni. Hier hat in der letzten Woche die ganze kath. Kirchengemeinde, mit dem Pfarrer an der Spitze, sich gegen daS Unfehlbar keitS-Dogma erklärt und sich einstimmig als altkatholische Gemeinde gebildet. üs wurde ,eilend aemacht: Die Dahl der Dahlmännet beruht auf hem vetspreche»: Dem von her Bürgerschaft ganz bestimmt in Aussicht genommenen Ganbb- baten ihre ktrmrnen geben zu wollen. 1 rutv'Nk. 1 Cbenod, 5 1 r.lberrt Wj I »etfcnd pal- 1 ÜTnjäbng^^ r, filbfilU Ib«l beerdigte. Den 5 Juni. Johann Ludwig Palmer, vormaliger Psarrer zu Watzenborn alt 68 I. 6 M 24 T, adtotben den 4 Juni. Den 6 Juni. Loutic Crtb, geborene Schultheis, des Acluarioisasp'ranren. Wilhelm Orih, ^betrau, alt 44 I. 7 M 28 D. gestorben den 5. Juni Den 7 Juni. Ein todtgeborener Sohn des Bürgers und Schreiners, .terbma»! Krailing. geboren den 5. Juni Denselben Hermine Stöber, geborene Becker, des Bürgers zu Köln uni Lokomotivführers an der Köln Mindener Eisenbahn, Johannes Kaspar Stöber, Eh» frau, alt 34 I. 5 M 21 I gestorben den 6. Juni. Den 8 Juni. Louis« Pieister, des Bürgers zu Allendors o b Lumda uns Eifenbahnarbeiters dahier, Heinrich Pferster, eheliche Tochter, alt 6 I. 24 D, gestortzM den 6. Juni. Den 9. Juni. Anna Sophie Sckmidt aus Schabeck, Amtes Runkel, alt 46 I, restorben den 7 Juni. Denselben. Heinrich Schrimpf aus Wallenrod. Kreises Lauterbach, alt 52 J^ gestorben den 7. Juni Den 10. Juni. Katharme Vogt, geborene Lauber. des verstorbenen Bürgers und Arbeiters, i^eorg Vogt. Wittwe, alt 64 I. st M- 29 X. gestorben ben 9 Juni Den II. Juni Adolf Pilger, prnstoniner Bahnhoss-Jnfpeclor an der Mat» Weser-Badn. all 63 I. 6 M- 29 T. gestorben den 9- Juni. tll •'* A-ren <. A’idimtttfl VrZJ>t offen m «w Elisabeth Phil'ppine Ehristianr SchmaU. des Bürgers, Kaufmanns und Ltadtver» ordneten. Wilhelm Schmoll, eheliche Tochl»r. Den 8. Juni Adolf Karl Martin Lyncker, hiesiger Bürger und Domanial. Pachter auf dem Sch'stend^rg. dcs verstorbenen Bürgers unn bafiaen kamamalpachlers, Friedrich Lyncker, ehelicher Sohn- und Marte Karoline Enders, des Bürgers un» Stadtrentmeiilera, Johannes Enders, eheliche Tochter Den io Juni Wilhelm Emil Schmall Bürger und Küfer, des <>ürgers, KüferS und Weinwirths, Hemrich Schmoll, ehelicher Lohn- und Johanna Herden, des verstorbene' Bütgers und Bierbrauers. Ludwig Herbert, eheliche Tochter Denselben Emil Koldsteifch. Bürger und Steinhauer. des verstorbene» Bürger- und Steinhauer-. Adam Kolbstrisch. ehelicher €obn; und tkaroline *Iiiabeib Schmidt, des Bürgers in Haufen, Zimmermanns und Gastwirihs dahier, l udwig Schmidt, eheliche Tochter Den 6. Juni Ph lipp verlach V , Bürger zu Fellingshausen und Arbeiter der Oderbefstschen Eiiendahn dahier, ein Wittwer: und Katharine Schupo, des verstorbenen Bürger- und Maurer- in Muddersbach. Kreil s Wetzlar, eheliche Tochter. Denselben Philipp Fuch-r. Gensdarm zu Auf, in Warn,, de- Bürgers und Hosners in Worms, Jakob Auch-, ehrl cher So'on: und Katharine Scphie Tietz, des Bürgers zu Nordeck und S neider- dahier, JodanneS Dietz, eheliche Tochter Denselben. He n ich Ludwig Mazilirilian Georg Ferdinand Körber, des Bürgen und Rechners der < llgnneinen geistl'chen Wtttwenkafse in Cbeibdien, auch Stadtverordneten, Georg Benjamin Körber, edelicher Sohn: und statharine Mar « stätigte der Straieiecretär der Eelonien, Lord E.rrnarvon, daß die Mebrzgdl^ der Bewobner der Fiticki-Jnseln durck die daielbst herrschende Masern Epidemie umgekemmeu sei, ancb viele Häiipllmge. auf deren Mitwirkung die Regierst», bei dem Ueberzang der Inseln in britischen Besitz gerechnet habe, seien geftor ben. Er doste, daß die Epidemie bald aufbören werde, die Reg erung babc je^en Inhalt» in alle auswänigen unn kiesigen Zeitungen zu Crigtnalpreifai, in der telegrapdifck angeordnet, daß Alle- aufaeboten werde, der Epidemie wirksam «nuoncen »pvekitiou von entgegen zutreten; auck seien Maßregeln verfügt, um Unruhen vorzubeugen. ItllClolF VIONMC (G. TolllO) Giessen. London, 11 Ium. Die Regierung hat dem Unlerdause den Gesetz-! g. 249 Kirchenplatz. Jahren in ,leicher ®eif« »oll,asm worden wäre, so finde man dies so ziemlich degreifitch, tenn nach dem Sßdtdlt des H«^, Heß fei Herr Oncken wie aus einem Munke auf die Tagesardnui-ß gefegt worden Wir befinden uns mir fcielen Ansichten ganz im ginklang«. Ja wir gehen noch etwas weiter und möchten behaupten, daß nicht von den resp Wahlmännern. fankern von Herrn Bürzel meister Bramm die Sache in die Hand zu nehmen fein dürste ' Ndu Tama {»olbme Sin * n!dm>t epi 1 Ubifdte, 1 ^auendetb veiiiuil, 1 n.dmir tzyl ^eumrieib ?l|mn Si, u<-mn M V« eiitft *•■«! ode, 2 fVnm01man| fl^Äin . Wjfr Cl VW, z Nil 2 1 iUnn« Lvi /ranLreich. Paris, 9 Juni. Wie „Patrie" meldet, bat die Stadt Pario dem Kriegs-Minister ein "großes Terrain, in einer Ausdehnung von 68,100 Meter und zum Wäldchen von PincenneS gehörend, mietbweise überlassen. Auf diesem Terrain wird die Militärbehörde Schuppen, Magazine und Werkstätten für den Dienst des Artillerieparks uou Vincennes, dem man eine große Ausdehnung geben will, errichten lassen. Paris, 10. Juni- Eine Note der spanischen Gesandtschaft erklärt die Gerüchte von bedenklichen Ereignissen in Spanien für unbegründet und ver^ sichert, die Ordnung herrsche auf der ganzen Halbinsel mit Ausnahme der von den Carltften besetzten Gegenden. — Gerüchtweise verlautet, Mac Mabon werde am Sonntag nach der Truppensckau einen Tagesbefehl erlassen und darin die friedlichen Absichten Frankreichs betbeuern, und bekrästigen, daß er stet- der Vertheidlgcr der Ordnung in Frankreich sein wolle. Pari-, 10. Juni. Der „Moniteur" schreibt: Die spanische Regierung bereitet eine militärische Action in den Provinzen de- EentrumS unter dem Be- fehle Jovellar'S vor, welcher dort 18,000 Mann commandiren wird. JWan glaubt. eS würden die Cortes nicht eher einberufen werden, als bis die Truppen t^n Earlisten eine entscheidende Niederlage beigebracht haben. Chandordv begibt sich am Sonntag nach Madrid zurück. Pari-, 10. Juni DaS „Journ. de Paris" schreibt: Wenn auch die Blätter der sinken eS in Abrede stellen, ist es doch gewiß, daß die Labmet«. gu rin Sohn', Hermann frage beim Listen - Scrutinium gestellt wird; gehr letzteres in der National- ,o Mai Versammlung durch, so hält sich Marschall Mac Mahon für vollständig frei,' Denselben Dem Bürger und Kaufmann, Wilhelm Spruck, ein Sohn, Wil- fein Min.steiium Idbft au* der MnE P D°.nie',7?n'" D-m ... tu ..ba und »iienb°dn°.d.i..r d-diee. — Der Ausschuß für die ägyptische Justiz - Reform h>.rte heute T ourre,^pranfC(f eine Tvckiter. ^Lildelmme Katdarine. flebo en den 4 Mat f 10 r m e t n e t Anzeiger 2 aolbene Finge, ein goldenes Armband, 1 schwarzes Frauenkleid, fl Handtücher, Bekanntmachung Pfänder Versteigerung. 3U 2 Uhr, M- im OSwald'schen 1875. Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen A Dumm. (3100 1) veran- 2) Deren« (3185 bietenden versteigern Friedrich L Christiane Lampus. 3) Bein« mit 4) 5) die Lieferung von circa 100 Hektoliter 6) 7 H'ssm wild am 11. t Gitßlv. Bobnenstangen (3208 soll ^ermiethungeu. von und bald jU beziehen 3181) Während meine- Aufenthalt- habe ich mein Paar Stiefel, Brache, 1 Wickelschnur, 139 142 1 1 1 dem und w«iU®*boro gdwrfatMIP1«"“ 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 6 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1339 3*3 146 151 156 168 169 175 176 177 178 179 167 197 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 6 2 3 9 12 17 19 35 39 41 47 öl 66 70 73 1 1 4 1 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 2 7) t.8) aujen und Arbeiter Mine Schupp, des [ar, eheliche Tochter , des RürgerS und e Sophie Dich, bei che Tochter. inand Körber, bei n Ode,Hessen, auch ib Katharine Mara ins und Stabtoer- 280 281 282 283 284 286 293 297 Sonnenschirm, silberne Cylinderuhr, leinene Hemden, goldener Ring, 1 goldene leinene Hemden, Beittuch, Betttuch, 1 Tischtuch, silberne Cylmderuhr, Paar Stiefel, silberne Cylinderuhr, Hofe. Pfänder können bi- zum 19. d. 308 311 321 324 326 334 336 337 338 nincraronl, 76 78 79 90 Maurerarbeit ohne Material, schlagt zu 1405 Mark 77 Pfg., Pflasterardeit ohne Material, schlagt zu *04 Mark 10 Psg., Montag den 14. Mai, Rachmitlag- 3 Uhr, wollen wir das Heugras von unseren Wiesen im oberen und unteren Weiher an der Klein Lindener Chaussee an den Meist er unb Vomaniah D-manialpachters, des M-ttö uvCt) W, M TrLrgN b Johanna Herben, che Tochter. r, des oersrorbenn ) Karoline ^lisabei) ths dahier, Lubwiz Tuck. 1 seidenes Halstuch, 2 Brillen, 2 goldene Manschetlenknöpse, 1 goldene Boritecknadel, geben werden, alS: Pflaster- und Chaussirarbeiten von der OrtSstraße mcl- Materiallieferungen, j Kalk, die Lieferung von circa 170 Kubikmeter Sand, daS Messen desselben, das Brechen von circa 200 Kubikmeter Mauersteinen in den Steinbrüchen, auf die Lahn, Gemarkung Kirch-GönS, Herrn Chi. Jughardt, „ Karl Spruck Wittwe, , G Cbr. Spruck, „ Heinrich Becker, „ Heinrich Busch, , Karl Löber Wittwe, „ Theodor Lotz Wittwe, „ Philipp Lampus, „ Assessor Oppermann Nachmittags üerfleigert werden. Ter Anfang wird Garten gemacht. G'eßen, am 11. Juni 2378) Ein Familienlogts zu vermiethen bei I HaggenmÜIler, Frankfurterstraße. Rest Damast, ftlbeine Thcelöffel, Frauenkleid, Fraucnbemden, Reste Damast, 1 Gardine, goldene Ringe, silberne Spindeluhr, Gießen, den 11. Juni 1875. Grobherzogliches Kreisbauamt Gießen. In Vertretung: Sch acker, Kreisbauaufseher. Tuchwrste, Oberrock, 5 Cllen Castrin, silberne Cylinderuhr, seidenes Halstuch, 1 Schleier, Cinjähiigen-Militärrock, sildeine Theelöstel, Revolver, Tuchl.st, goldener Federhalter, silberne Theelöstel, silberne Taschenuhr, CUen Dan.ast, schwarzer Oberrock, Seidenhut mit Schachtel, Bettdeckenüberzug, 3 Handtücher, schwarze Hose, 1 Frauenhemd, silberne Ankcruhr, schwarzer Oberrock, Herrnrock, Wanduhr, Ellen schwarzes Tuch, Herrnrock, Taschenuhr, Regenmantel, Rädchen, Hose, 1 Weste, schwarzes Frauenkletd, Augenspiegel, Montag den 14. Juni, Morgens 9 Uhr anfangend, da» Heuara- von den Wiesen dcS 1 Damenjacke, 1 Damenmantcl, 2 leinene Hemden, 2 goldene Ringe, 1 silberne Cylinderuhr, 1 schwarzer Oberrock, 2 Sdawls, bei uns einfinden. Gießen, den 11. Juni 1875. Großherzogliche Polizei-Verwaltung. Nover. Achtungsvoll jEr, ein Sohn, N Lsand-Nr. 1 3'icquet, schwarzer Oberrock, 3168- Mn kleines Familienlogis per 1 Juli zu vermietben bei F. Juhi. |,OtbntleT bn e, u h,frbtn ui1* * •«« ml„ """"'m» GanbU h« »ich tcn#aW *'»«n »ich '.l(h !--,,ich et^ouPt nut ani W1- unb 8-, eingelöft oder prolonglrt werden. Gießen, den 10. Juni 1872. _____A Henrich. "3177)—Die zur Herstellung der Grabenmauern und Gostenpflaster in Pohl-GönS erforderlichen Arbeiten und D/aterial- lieferungen unb zwar: _ 3172) Ein gut möblirteS Zimmer zu 3056) Ein Familienlogis, bestehend in vermiethen bei________C Cichenberg. brei ineinandergehenden Zimmern, Küche, 2804) Die untere Etage meines Haufe« Gorribor nebst Zubehör ist zu vermiethen ist per 1. Juli er. zu vermiethen. «. *... bez,xhen. , M. Rosenthal, Georg Herbert Wittwe. I Bahnhofstraße E. 78. kuicM att in d- silberne Spinbeluhr, silberne Spinbeluhr, Bettdeckenüberzug, 2 Tischtücher, Serviette, Paar Stiesel, Paar Zugstiefel, goldener Ring, Hose Handkoffer, silberne Cylinderuhr, Rock, 1 Hose, 1 Weste, gestricktes Halstuch, 3 Handtücher, Taschentücher, 3 Nachthauben, ovaler Spiegel mit Goldrahmen, goldenes Medaillon, Ueberzieher, goldene Broche, golbenc Uhrkette, Filzdut, Messer. 1 Gabel, , versteigert werben. Der Anfang wirb an ber Wiese i Frau Frech gemacht vor bem Wallthor, Nachmittags 1 Uhr auf ber StesanSmark 3189j Der untere Stock meine» Hauses ~— (oi31 trt u vermiethen unb im September zu u fpTYMl fmfe) Gießen, ben 9. Juni 1875. ibeziehen_____________Dr Binbewald j /-All()tlyilU ^r- Müll er.---'”3198) Ein möblirteS Zimmer zu ver» 2954) Ein Hau« zu verkaufen. Nähere« ' miethen. Schloßgasse A 256.ginbenrlah 244. 2239) Eine kleine bequeme Familienwohnung ist zu vermiethen unb alsbalb zu beziehen A 163, in bem Nebenhau«. 3155) Der erste Stock unseres Hause« Marktstaße D. 33, bestehend au« 3 Zimmern mit Küche nebst Mansarde und Kellerraum, ist zu vermiethen unb kann gleich bezogen werben._______M. Gregori & Sohn. 3160) (»in großer Keller auf dem Selter«« berg per 1. Juli zu vermiethen burch I Blitz. silberne Cylinberuhr, golbenc Broche, 1 goldener Ring, _ Htugras-Versteigerung Kleiderkasten nebst Kleidung« bei, Nachmittag« 'h'Z Uhr, in dem Wirtbich iftslocal des Herrn B r a m m in der Neustadt öffentlich versteigert werden, als: veranschl- zu 300 Mark, I Zimmerarbeiten an ber Wetterbrücke, i ohne Holzlieferung, veranschlagt ju toci^eg durch eigens hierzu dressirte Ponnvs in Bewegung gesetzt wird, dem ,69q und gkehrtkn Publikum zur Benutzung aufgestellt. Unttr6aliun™ ftnne für Dieses Carrousiel, mit dem Seist der Neuzeit fortschreitend, ist das HSchst die Ortsstraße und Wege, oeranschlr eleganteste, das, beiläufig gesagt, in seiner Eisen-Cvnstruction, reichen Stickereien, zu 230 M, ! sonstiger Ausstattung, feinen ausgestochenen Pferden, Löwen, Hirschen, Schwänen Grabenarbeiten daselbst, veranschlagt zu Ehaisen das Einzige in Europa. Weißbinderarberten am Backhau», veran- Während der Fahrt werden die Touren durch Musik eine» großen schlagt zu 135 M., Concert-Instrumentes begleitet. Maurerarbeit an der Schützbank in berj Das Carroustel wurde bis jetzt in den Hauptstädten der Provinz Sachsen, Wette, veranschl. zu 344 M, uwje imKöniar. Sachsen, in Heflen, Hannover und Westphalen aufgestellt und von s1®^3er”b< 1 ' "^onsch g au g„stLndigcn Publikum, feineren Herrschaften, Honoratioren, ohne sich zu ! Ober-Bessingen, den 9. Juni 1875. ^scheuen, zahlreich benutzt. Großh. Bürgermeisterei Ober-Bessingen. । ^pgnm NacklN. 3 Uhr. (End' AbkNds 10 Uhr. ft ^Sckön Da ich weder Kosten noch Mühe gescheut habe, so darf ich auf zahlreiche 3,80) Ein herrnloses 'fotl b°6 »"brte Publikum Dienstag den 13. d. M., zur zahlreichen Benutzung höflichst ein. Morgens 11 Uhr, ans unserem Bureau an den Meistbietenden gegen gleich haare Zahlung versteigert werden Steigliebbaber wollen sich im Termin 3176) Die verfallenen, nicht eingelösten 3*5 D finber der Pfand- unb Leih-Anstalt be« 346 Unterzeichneten sollen Montag den 21. d Mt«. ftücfcn, sowie alle Sorten Naturstvcke in großer Auswahl bei (3183 ___________M Gregori & Sohn 3195) Durch Versetzung wird eine Hecke mit Zranarienvögeln oeifauft- Näheres im Hause der Gebrüder Stamm am Markt____________________ 3199) ffine gute Schrotsäge ist zu verkaufen bei Georg Herbert Wittwe. 3832) Feinstes Btrnengelee, per Pfund *5 Pfg., empfiehlt L- Müller, vormals E- Hermes. 3018) Drei inemandei gehende Rimmer mit allem Zubehör zu oermlethen und gleich zu beziehen Flügeltzgasse A 94-__________ 2856) Ein kleines Famtlienlogi« zu vermiethen und sogleich zu beziehen. ___________C- Haas, Schöne Aussicht. 1400) Auf dem Seltersberg ist ein freundliches Familienlogi«, bestehend au« 4 Stuben unb 3 Cabinclen, . bgeschlosfenem Vorplatz unb sonst mit allen Bequemlichkeiten versehen, zu vermiethen unb bis zum 1 Juli zu beziehen, Näheres im Logi« selbst. Wo 7 sagt bie Cxped b. BlttS. 2195j in meinem neue, bauten Hause in der verlängerten Lubwiqstraße ist ber mittlere Stock, beftebenb aus 7 geräumigen Zimmern, Küche, Speisekammer, Keller nebst Nttlbenutzung der Waschküche, p vermiethen unb 1 Juli zu beziehen Näheres zu erfragen bei Herrn Dr. Fran z Eckstein. __________________________A. Sto11mer. 3052) Alicenstiaßt C. 101, britter Stock 4 Zimmer, Magdkammer, Bodenkammer Gartenantheil, für 1. September ober auch früher zu ve'rmiethen. Pieis 230 fl Eicrrinae, Graupen unb Vier-Gemüse- _ ^l23) Ein FamilienlogiS an eine ruhige nudeln, Aepfelfchnihen, Bamberger Familie zu vernlietben und Türkische Zwetschen empfiehlt |______________w- Nuckstuhl, Neuenweg. 500) Gg Wilh Weibig. Stock meines, in der enen neuerbauten Hause« ung ist vom 1 Juli an _________I Hanste 1 n. 3188) Cin molfjr'es Zimmer für einen Herrn zu vermiethen 'öL Weißbinder Mannberger, Neuenweg B ^86- _ 3187) Eine kleine Mansarden-Wohnun^ ist per 1. Juli zu vermiethen. August Weibig, ______________________ Kieuz D- 2. 3204) Cine kleine Famllien-Wohnung ist zu vermiethen bei Schreiner Schmidt, Maigasse. Wklsk vollzog Rücktritt ^,nn br korben. | r gthrn rtteai ■ ’n von Hmn 8üjgn zu bringen. 8161 13202) Sonntag tm 13. Juni. 3190) Gleichzeitig siche wir Jedem, welcher uns diesen Perläumder so namhaft macht, da .» ..,n gerichtlich belangen können, eine Belohnung von 20 t ^o. 135 Setreffti Programm: Frankfurt a. M llaasenstein Vogler Annonrrn-Erprüition in . L in C-moll op. 78. von Spohr. (shur, i Dresden . «i* . pegrünbet 1866» Metz, Erfurt i.G ^Hestes n. grösstes Geschäft dieser Branche, MßUches, 8'91 » befördert * Wendjfltrl 9 laplid) Annoncen in «Ur Zeitungen der Wett Nürnberg Schumann. Nürnberg Genf, tu OriginalprefsfD, ohne PorfoÄoslru A. Mozart. Einzelnbilleis zu 2 Mark sind bei Herrn Buchhändler Ricker zu haben. ÜoffisfiifbimnsdJerEm besucht haben. die rechte Erkenutniß. die Nothwendigkeit und der Hobe Werth 3 <« «pprl ^«ne sitbeenc Evlinder-Taschen 'n l’i .r>ch I M Wv 1. Symphonie Nr. 2 (D-dur) op. 36. von L. van Beethoven, a Adagio molto. Allegro con brio b. Larghetto. c. Scherzo. Allegro. d. Allegro molto. 3)61 3f 4) 3t sin 5)31 sto ®ir wn W Srvßd. -reis Juinrfticn durch Ferner domicülrt in: Basel, Berlin, Bern. Bief Breclau, Chemnitz. Cf. 75-80 «ß-66 K5-80 •>-65 «-37 83-37 52-57 K-90 30—23 an V\t ®to| vn der ihii« ^rfanntmi 1) Zm LolkSklasten zu würdigen wissen, längst ersebnte obligatorische Fortbildungsschule ins Vfbfii treten, und sämmtliche mit dem vierzehnten Jahre an- der Schule austrctenden jungen Leute aufnedmen. 6hi funarr Mann |itm Unter cichteetheilen 'm Schreiben und Rechnen gebucht Rädert t>n brr jr>rr|ttnf0 geleitet, daß dem hiesigen Vereine ebenso wie in andern, namentlich den rheinischen ^^"Errrckt. Städten, noch andere Mittel zur Förderung seiner auf Volksbildung gerichteten Wirksamkeit zu Gebote stehen, bat der Ausschuß, sowie die am 2. Juni abge« Halteue Generalversammliing beschloffen. die Beitrage für das laufende Jahr noch in diesem Monate durch den Vereinsdiener erheben zu lasten, wovon^ die Verelnsmitglieder hiermit in Kenutniß gesetzt werden. 5. Sopransolo mit Chor („Schlaf nur und ruhe in Träumen voll Duft“) aus: „Das Paradies und die Peri“ von R 6. Recilaliv und Arie der Vilellia: „Ha! sie schlagt schon“ etc. aus der Oper „Tilus“ von . W Cimwerein. -Las Einfuhren von Turnfreunden ist gestattet. Abmarsch von der Turnhalle Nachmittag- P/3 Uhr. _______Her VorMntnl. «•Jrofjp Jfirgrnläiißrr von 16 fr. bis 2 fl 12 fr. prr ehicf. Wicdcrverkäiifcr Nabatt. frankfurtpr fr|irn9urrli(1)rriinii9-(r)rirllldidfl. (^rnndkapttal — ru 9f<'(,rl,,n » B.SBO.O7«. .34. einer Weiterbildung noch nicht lebhaft genug erweckt zu sein scheint, so läßt sich gewinn Antheile der Versicherten für 1 **74 können von jetzt .iö doch nicht verkennen, daß eine Anzahl recht eifriger unb strebsamer Schüler T^a^rnffn bei Herrn <5. (Herlipp, in Tre«- bet vorhanden ist. bei denen der Unterricht und die dargebrachten ^pfer nicht obnePrau Sittwe) erhoben werden. ' (3f(»4 Fnicht waren. , Gebens>. L^brenten.. Altersversorgung-, und Aiisstattung-.Versicherunaen. chulgesetz vorgesehene, mJ ?!, „cbnr Gkwinne-Autheile, werden unter den liberalsten Bedingungen ^chsmark zu. Gießen, den 11. Juni 1875. I. CFbrift. Tb. Noloff. ruiifl. nhasten Gerede betreffs de- von dem frist und der Wittwe Gailfuß dahier zu» ferde»Lotterie immermehr überhand nehmen. Da die verlaumderi «itunterzeichneten Lo aefallenen Gewinnst« so erklären wir hier gewonnene Pferd von lich gemachten Aussag Lügner und Verläumder , welcher behauptet, das Eomite habe da- lausen wollen, und an der von uns öffent- teser Angelegenheit zweifelt, für einen ehrlosen