en, ircldr urd) Mi!- !*.«**•( 1 Ikde ni41 O'vor pt ... krklareit 5ten stand. Mmehr die s zur Höhe ,[t ober Te- jui silöl bei Hypotheken IW. ipen E prdniifi'- jen. iM- 16 16 16 9 16 16 20 16 4 SS-Z sr-L 26-$ ! M'85 K&e >ng"E^ der iheres w chüste. «iS®? KH är* Prei« vlertelsLhrlich 2 Mark rv P^mÜBrlngcrlohn. Durch U. Post bezogen vierlrljährttch 1 Mark 60 Pfennig. Gittzentr Anzeiger. 6xt*rint tätlich, mit W*t* nobmi Montags. SxpidtNon: Lanzletberg, 8iL v ®i 1. "Anzeige- und Amlsl'latt für den Kreis Hießen. üo. " Lamstag den 13. Februar ISU, Amtlicher Tsteil. Beran u tmach u n g. Tie im Abdruck nachstehende Verfügung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 4. d. M. zu Nr. M. d. I- 1905 wird hiermit zur Kennt- ntß der Interessenten gebracht. Gießen, am 10. Februar 1875. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Röder. Zu Nr. M. d. I. 1905. Darmstadt, am 4. Februar 1875. Betreffend: Das ^andgestül, insbesondere das Bedecken von Stuten au Sonntagen. Das Groß herzogliche Ministerium des Innern an die Großherzogiichcn Krrisämtrr. Wir benachrichtigen Sie, daß die Landgestütsdiener angewiesen worden sind, Stuten zum Bedecken durch die Landgestütsbeschäler an Sonntagen regelmäßig nicht mehr zuzulasten und Ausnahme hiervon nur in dringenden Fällen, dann aber immer erst nach 4 Uhr Nachmittags zu mache». Sie wollen dies zur Kcnntuiß der Jnteresienteu bringen. v. Starck. R a u t e n b u s ch. politischer Th ei l. Deulfcfjlani). AuÄ dem GroHherzogthum Hessen, 9. Febr. Die „Wormser Zeitung" schreibt auS Worms vom 7. d.: Wie heute durch mikroskopische Untersuchung constatirt wurde, so ist die Reblaus durch Ankauf amerikanischer Reben auch schon in unserer Gegend und zwar in dem benachbarten Dorse Hochheim eing«schleppt worden. Bei der furchtbaren Verheerung, welche das kleine Insekt auzurichlen im Stande ist, können wir unsere Weinbergbesitzer nicht genug vor Erwerbung und Pflanzung amerikanischer Rebsorteu warnen. Jedenfalls gebietet es die wissenschaftliche Klugheit, alle in unserer Gegend von Anierika eingeführten Rebsetzlinge durch Verbrennung zu zerstören. Der Boden, worin mau solche Setzlinge eingeschlagen hat, ist durch Ausbrennen zu deSin- ficiren- In Frankreich hat die Reblaus in kurzer Zeit ca. 3 Millionen preuß Morgen Weinland ergriffen, zum Theil vernichtet, wie Herr Dr. L. Wittmack in seiner Schrift „die Reblaus" sagt. Es ist daher Pflicht, die Aufmerksamkeit auf die große Gefahr zu lenke», welche dem Wei»bau durch die eventuelle Verbreitung dieses kleinen Thierchcns droht. — Einen drolligen Schnitzer hat die „Times" gemacht, als sie i» einem Artikel ein Ereigniß aus unserem Großherzogthum besprach. Es handelt sich nämlich um die Entlassung von 17 „englischen Fräulein" auS dem Schuldienst, welche Maßregel der Großh. Regierung in der „Köln. Ztg." rühmend aner- kannt wurde. Die „Times" brachte nun schleunigst ein Telegramm, »ach welchem 17 Engländerinnen in Hessen von ihren Lehrstellen entlassen worden seien. Die „Köln. Ztg." klärte aber sofort das Mißverständlich aus, daß unter de» englische» Fräulem nicht „englische Ladies", sondern die Mitglieder eines seit dem 17. Jahrhundert bestehenden Nonnenordens zu verstehen seien, die sog. virgines anglicae oder Engelsschwestcr». Tie „Times", als eine Weltzeitung wird nicht wenig über diesen Beweis von Unwiffenheit, den sie damit geliefert hat, verlegen sein. Darntstadt, 10. Februar. Auf die Zusendung des jüngst verösfent. lichten Vereins-Programms und Rcchenschffls-Bcrichts des hessischen HülfSver- eins (u. d. T. „Wollen und Wirken des Hülfsverems im Krieg und Frieden") hat Ihre Maj. die Deutsche Kaiserin an den Vereinsvorsitzenden solgendes gnädige ^Handschreiben erlaffen: „Ich habe den Bericht des Hülssvererns im Großherzogthum Heffe» für die Krankenpflege und Unterstützung der Soldaten im gelbe" mit der warmen Theilnahme entgegen genommen, welche Ich dieser hohen Aufgabe der Humanität stets widme. Diese Gesinnung wird aber im vorliegenden Falle durch die volle Anerkennung erhöbt, welche Ich speciell Ihrem Vereine, seinen Leistungen und dir überaus gelungenen Berichterstattung widme, welche für de» allgemeinen deutschen Verband belehrend ist. Berlin, den 18. Januar 1875. Augusta." An den Vorsitzenden des hessischen Hülfsvereins und Landes-Delegirte» für die freiwillige Krankenpflege, Hofgerichtsrath Weber in Darmstadt. Darmstadt, 10. Februar. Tic vorn Landes-Ausschuß der Protesta»' ten-Vereine auf den 8. l. Mts. nach Darmstadt berufene Versammlung war von protestantischen Geistlichen und Laien der drei Provinzen besucht. Nach längerer Verhandlung einigte man sich über einen Wahlvorschlag für die nächste Landes-Synode und beauftragte den LandeS-Ausschuß, denselben mit einer Ansprache zu veröffentliche». Zu allgemeinem Bedauern beharrte Bürgermeister Ohly auf seiner Erklärung, daß ihm seine neue amtliche Stellung fernere Be theiligung an be» Arbeiten des Landes-Ausschusses nicht erlaube. Die Vev sammlunq ermächtigte den Landes-Ausschuß, sich durch Cooptatioir provisorisck zu verstärken, und erklärte sich mit der Berufung deS Herr» Reuning vor Nidda, nun in Gießen, sowie des Herrn Major Reh und Vr v. Dedekind ir Darmstadt, allseitig einverstanden. (M.-Ztg.) Berlin, 10. Februar. Von der Wiener „Neuen Fr. Pr." wird die Schrift deS Erzherzogs Johann Nepomuk ebenso scharf verurtheilt, wie von den deutsche» Blätter». Die „Nordd. AUg. Ztg." hört, eS sei nicht der erste publicistiscke Versuch, welcher von dem Prinzen ausgehe oder unter seinem Namen gemacht sei. Ein Angriff auf seinen Vorgesetzten (Grasen N . . .) habe seine Versetzung nach Tcmesvar zur Folge gehabt. Uebrigens sei der Erzherzog 22 Jahre alt und habe sich bei Abfaffung der Schrift vielleicht fremder iHülfe bedient. . Berlin, 10. Februar. Tie Eisenbahn zwischen Frankfurt a. M. und ! Limburg a. d. Lahn ist auf der Strecke zwischen Limburg a. b. Lahn und Nie- derselters eröffnet worden. Die Leitung und Beaufsichtigung deS Postdienst- Betriebs auf bei genannten Bahnstrecke ist bem Bahn-Postamte Nr. 19 in Frankfurt a. M. übertragen worden. Berlin, 10. Februar. Man schreibt der „Voff. Ztg." : .Mit Pauken- unb Trompetenschall wird überall verkündet, daß der große Empfang, welchen der deutsche Botschafter in Paris vor einigen Tagen abgehalten, von der Cröme der französischen Gesellschaft besucht worden sei. Man erblickt darin be» angenehmen Nachweis, baß b:e Stellung des Vertreters der deutschen Nation in Frankreich nunmehr wieder eine gesellschaftlich angemessene geworden. Allein es scheint, als habe man, um dieses erfreuliche Resultat zu Stande zu bringen, bie Qualität der Einzeladenen nicht eben sehr peinlich abgewogen; mindestens rufen einzelne von den Pariser Gästen der deutschen Botschaft, die Kaiser und Reich in Pari- zu vertreten hat, für uns Deutsche höchst unliebsame Erinnerungen wach." In der „Voff. Ztg." werden als solche zweifelhafte Gäste Baron Alpbons v Rothschild, Baron Gustav v. Rothschild mit grau Gemahlin, Herr Lachaud. Emil de Girardin und Herr Balfrey aufgeführt. Alle diese Persönlichkeiten haben sich allerdings in der Vergangenheit mehr oder weniger deutschfeindlich gezeigt; aber da wir wünschen, daß sich die feindselige Stimmung zwischen den beiden Nationen lindern möge, so scheint es uns un- nöthig, jene unliebsame Erinnerung wieder aufzufrischen. Nachdem der Krieg vorüber ist und die ernste Erbitterung nach dem Kriege sich gelegt hat, kann ma** *--cr stillschweigend eine Amnestie ergehen lasten. rlin, 11. Februar. Der Bundesrath hat dem Bankgesetz - Ent- : er aus den Beschlüsten des Reichstages hervorgegangen, seine Zu- ertheilt. Oesterreich. ien, 9. Februar. Die Streitschrift des Erzherzog- Johann Salva- etrachtungeu über die Organisation der österreichischen Artillerie", ist )at ein Zeichen gewisser Strömungen in der Umgebung des Kaisers, er tapfere Artillerist weit ab vom Hofe seine Schrift versaßt hat. Albrecht ist wieder im zunehmenden Viertel des Einflustes; und m.nungen pflanze» sich weithin fort wie elektrische Strömungen an Sommertagen. Das „Vaterland" begrüßt dieses Zeichen der Zeit Krieche weiland die rosensingrige Eos. Es ruft aus: „Auch in höch- ärischen Kreisen scheint man auf eine Aenderung unserer Politik zu Eine Flugschrift („Betrachtung über bie Organisation der österreichi- llerie"), bie dieser Tage erschienen und deren Autorschaft einer erlauch- anderer Seite gar einer durchlauchtigsten Persönlichkeit zugeschrieben dert nachdrücklich das Verlasten der bisherigen politischen Bahnen." -ien, H Februar. Meldungen hiesiger Blätter aus Suczawa zu- gestern ui der Station Buda der Lemberg-Ezernowitzer Bahn em Last- eist, wobei 7 Lastwagen zertrümmert und zwei Personen verwundet rsth, 11. Februar. Unterhaus. Nach einer Rede TiSza's, worin Tflärte, von seinen jüngsten Auslastungen nichts wegzunehmen, noch KcfrgrnpQirdjr Dcprldjcn. Nerlim, 11 ^cbr. Die „Germania" veröffentlicht rme von 23 bcutidxii Bischöfe,, erlassene Eollectiv-Erklarung des deutschen Eplscopats in Betreff der Circular-Depesche trt Rnckskanzlers über die künfriqe Papst.Wahl. worin sie dedaupren, daß die Lirrular-Depesche einen Angriff auf die volle Freche»! und Unabhängigkeit bei der Gab! M katholischen Stichen Dbcrhauptcs enthalte, gegen welchen sie Protest erheben, da über die Gültigkeit einer Papst.Wahl nur die Autoritär der Kirche entscheide Der Bischof wen Straßburg hat die Erklärung mit unterzeichnet, der Bischof von Meß nicht. Wien, 11 Febr (Prozeß Ofenheim.) Der Sachverständige. Nord. babn-Direclor Fillunger, findet, daß die Bauverträge der Eoncession entsprechend iS. Ziibcr's neuer mbcsscrlcr iiclicrloslhppp lül um nicht zu ein unzuver. 5 Uhr nach Der Mini- den Debats sind aber neuerdings als schlechte Augurn berühmt, sagen: berüchtigt. Das republikanische Frankreich ist überhaupt lässiger Boten für politische Wettermacher und Wetterpropheten. Paris, 10. Februar. Mac Mahon ist heute Abend um Versailles gereist, wo er bis zum Ende der Saison resibiren wird. London, 10. Februar. Einer Meldung des „Globe" zufolge haben Neger am Benin-Flusie englische Handelsschiffe angegriffen; es sind daher eng ! etwas denselben hinzuzisetzen, stimmte die ganze compacte Majorität für die Butgetvorlage. Der Minister Präsident ersuchte hierauf, die Verhandlungen zu vertagen, da die Regierung über die veränderte Situation der Krone berichten wolle. Der Minister-Präsident reist heute nach Wien ab. «franftreidj. Pari-, 9. Februar. Die Politik ruht, die Parteiverhandlungen drehen sich im Kreise und zur Abwechslung wird von einer Botschaft gesprochen, tie noch in dieser oder zu Anfang nächster Woche zu erwarten ser Wir wollen das ruhig abwarten. An dem Zustantekornmen einer Verfaffung ist schon darum festzuhalten, weil das Land eine solche erwartet und weil man doch ein Dach, und wäre es ein Nothdach, gegen Wind und Wetter haben muß, wenn man Franzose ist und nicht als Staatsvagabund Europas m eie Urwälder gehen kann und mag. Im Lande nimmt der Optimismus, wie aus den Pro- vinzen gemeldet wird, wieder zu, weil man glaubt, die leidige Wartezeit müffe jetzt doch endlich befferen Zuständen das Feld räumen. Das „Journal des Debets" will sogar wiffen, der Bonapartiemus habe einen Stoß erhalten, seit die National-Bersammlung sich zu Beschlüssen ermannt habe. Die Leute von Jlumnnicn. Bukarest, 11. Februar Die Deputirtenkammer genebmigte daö Gesetz wegen Deckung deS Deficits pro 1875 mit der Ermächtigung an die Regierung, anstatt der ursprünglich festgesetzten Summe von 19 Millionen nunmehr 24 Millionen mittelst Renten titel auszugeben. timnituL Washington, 10. Febr. Die Finanz - Eommission des Eongreffes nahm den Gesetzentwurf, betr. die Besteuerung von wollenen und baumwollenen Manusactur Maaren und Eisenstahl an, lehnte jedoch die Besteuerung von Papier. Büchern. Leder. Zucker. Tbee und Kaffee ab Die Commission schätzt die aus der genehmigten Steuer erwachsende Mebr-Einnahme auf 30 Mill. D- sterrath hielt im Elysöe Sitzung, um über die Haltung der Debatte über das Senatsgesetz zu berathen. Dem „Moniteur" zufolge wurde Folgendes be schloffen: Die Regierung wird verlangen, daß das Staatsoberhaupt eine gewiffe Anzahl Senatoren ernenne und daß die höchsten Geistlichen. militärischen und richterlichen Beamten von Rechtswegen Senatoren seien. Beschlüsse über allge» meine Politik werden erst nach der endgültigen Annahme der die Staatsgewalten betr. Gesetze gefaßt werden. Cnglanö. Kirchliche Anzeige dcr cvangclischcn Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Sonntag den 14. Februar. Morgen«: Psarrvicar Schlosser Nachmittag-: Psarrvicar Schöner. Die Psarrgeschäste für die Woche vom 14 bi- 20 Februar besorgt Plärrer Dr. Seel 679) Dieser Löschapparat übertrifft an Leistungsfähigkeit durch fft*r neue verbesserte Eonftruclion alle tie bisher von deutschen, englischen und französischen Fabriken ausgekvmmenen ähnlichen Apparate, und bat jenen gegenüber den Vortbeil. daß das Koblensäure enthaltende Waffer selbst nach jahrelangem Stehen noch mit ungeschwächtem Drucke arbeitet. Die Wirkung des Apparate- gegen dir intmfiDflrn Feuer von Spiritus, Petroleum, Lheer, Lack rc. it. sind großartig, weil die mit einem kolossalen Druck auSströmende Kehlen- säure sehr erstickend auf das Feuer emwirkr Außerdem ist die immerwährende Schlagfertigkeit de- Apparat- bei« AuSbruch eine- Brandes, sowie seine leichte und gefahrlose Handhabung, wie ne kein anderes -öschmittel gewährt, ein nicht zu unterschätzender Bort heil. In der Schweiz sind diese Apparate seit einem Jahre massenhaft verbreitet und sind uns schon über mehrere Brände, die damit unterdrückt wurden, außer, ordentlich günstige Zeugniffe zugekommen. Die Basler Feuerversicherungs-Gesellschaft. die Wirksamkeit des Apparat- anerkennend, empfiehlt ihren Versicherten die Anschaffung deffelben und will die- sogar unter Umständen zur Bedingung machen. Prospekte und Preis • Courante versendet die unterzeichnete General- Agentur gratis. ,n . Ühofcn Honjchrnt auf lantirinbftbaflli^nn OrHrt« Ift btt neue Dreschmaschine bei lühmlichst bekannten siirma PH. «ayfarthckLo in Rranf f urt a. OT , welche durch 2 Leut, betrieben, tn einer Stund, fc viel dreschen soll all 3 Drescher m einem ganzen Lag. — Richt ein Körnchen soll fie in den »,bren lasten. aber auch ke„,4 lft1 und nebenbei alle Sktreideqaltunqen qleich gut ouSdrüchen Schon 6her R 6 n f i A ■ Xaiifenb SkSck dieser Dreschmaschinen iollen in Verned snn, ein gute* geuaniß für bem ^fr Antch^ffung-prei- sei nur tbh. 60 bi- 66 sranro Vahnfracht Veftellungen.kLnnen brieflich bei obiger Frima gemacht werden oder tarn Nennen iriffl. «us diesen B.utntrj^n sei eine vegül.stiauna brf Sau. Unternehm,,« nukt ; er MH tu Seund-D»,^ fff ÄtSJÄbÄM unb meint bog »ue der tr^nwabl nicht ,u schließen sei. da» men bauen wollen ilu« ber «i.jabl ber Seconfhtictionen. au« ben »ierfebrefiArüna« oftenn (±' aULtie-kU"ICi'C"dt i" "d'.eßen unb tie fcjÄj gewesen. giUunger findet. baß ni-he iLeieüschast«,Interefie war, den Bauunteenedm« für ben Mihuciem Tamm nur für zwei Monate verantwortlich ,n maUx,. er hält ben r geuAgenb, da, Eollaud.rung, Protokoll für übertre b.nb x„ '-achoe'filn biße Hellwag sagt im «roßen unb Ganzen Dasselbe flu< wie «illun^ bJlt aber bie Nabnerbaltungokosten für zu doch unb glaub,, baß Prassen bet erftrr Linie 5 pEt. bei zweiter gir nichts verdiente. 8 f r ui i f ch t c e. Fulda. 4 gfbi Ter .Fuld. »nz - schrnbt .Sewch iUB U-v. serer Skabt heute Dcrmitkaq du, irauu a i r* tr»r > , ,.z,/ « Unt ,n ei> «en e.dt.el’lMldn und "frwj •SAe'ä^Z.TZuXÄ edrUch rerdunden. Dem Wti, wohnte * "j1 36"" StWofim. „nll e„ tot„ (n " Wn)°A. Jaben. wir foQlen imm.r t°,w ,u Houf. ,ud,tngen mu6 fl , nl»<° 7-.» lon?^. .,7. laufen und spiele,, und bei b.rf t Müller. M. 5. v. ft1'“* , ?8 nicht 6ti m u» Molifin ßfllL ,l0^r8b(flmini ,"nfn« Hkne, to,|difm ii* un’( Ehepaar w. ' fV?1 trt- $ Enthauptung "7 tintiM JfßfDf werden. r. bor dnifltn flacht gejagt 'n und,« (n nun sehr :n- denn in ttn taitan M 'ch Sie denn, dazumal gffogt zuletzt ändert 3h« Lhristinr 1 rufen laßen, n»ch ul mehr von Einsiedeln den Bodenfee: agle Einer, mit M Ihr sie auch it, vcriktzte die Alle drei aber noch heute nach anderen Eseln in die Hlinde, Georg W Iltchem Gebiete io. in sfrank- lß 3 Drescher in uch kcineß -er- brr Fünfjeh" gniß für deren > Agenten. durch ff'Bt i, engli^en ib jenen : \M Ilfl® fd* „,nt^»6,eni parat« * habMg. 3 -rbr-N-t g XW, * * *fii 1#b W°rl ((l. S«ieT1,li k. 531 Jaqdvcrpachtung. 1 572 B. Dau-, Werf« und Stutzholz. Sieben;Stamm mit 0,38 Festmeter, ! Nadel-Stämme von 5 bis 15,4 Mtr. Vängc und 14 bis 38 Centmtr. Durchmesser mit 178,56 Feftmtr., Nadel-Stangen mit 63,37 Festmtr. Die Z.tsammenkunst ist an der Strangs- -Versteigerungen. Holzvcrsteigerung in bei Futiil Obe forfterei Lieh. 687) Dienstag den 16. Senior soll in den D'stritten Häuserberg, Sch.eßocker und Schwarze Kud nachoerzeichnetes Holz mllfifltrl Psügelb Slockh. Reish. Raummeter. Wellen Buche 2 32 24 850 Nadelholz — — 79 2™a Ferner 343 Älefernftamme von Io bis 44 (Sentmtv. Dulchmesscr bis zu 20 Meter Länge mit 168 Cubmtr. und 94 Kiefern » nnd Fichtenstangen mit 9 Besondere Bekanntmachung 637) Die auS dem Jahr 1874 noch 'ück- srändigen Pachtgelder von Unioersttats- Tiievoierteln, und Kapitalzinsen können nur noch bis Ende des laufenden Monats ohne Kosten zur Unioerfitatskasfe bezahlt werden. „ , 1U~. (ließen, den 6. Februar 1875. (^roßherzogl Universitäts-Rentamt. Schmidt- wiese. Kegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis l. August 1875 gestattet- Gießen, am 8. Februar 1875. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Sieben. 597) A Bramm. Krofdorf, bestehend: .) für da« Forst,kdöst Krofdorf in Mauer-, Zimmer- und (Slaferikbeiten, o-ranfchlogt ju 442 M. 64 Pfg., b) für do« F°rst«-b°ft WaldbSusch-n in Mauer-, Himmen, Da-ddecker- und Klempner-Arbeiten, . . 468 . M „ cr f"nr ba6 Äorftaeböft Saljböben inDadtbecf erarbeiten, „ . '»= » ~- foUen getrennt nach den verschiedenen Kosten - Anschlägen im Wege der öffentlichen 6Ub,U Ilnternebmun98kifti8e wollen darauf bezügliche Offerten, gehörig verschlossen, Holzversttigerung im Glißener Sladiwalde. Montag den 15 Februar 1875, von Vormittags 9 Udr an, soll in dem Gießener Stadtwaldc, Forst- wartei Fei' ewald, in dem Diftricte vruder- wimer nachverzeicdnetes Holz öffentlich versteigert werden, al«: A. Brennholz. 1123,2 Rmtr. Radel Prügelholz, -“■71 w . Stockholz, 3400 Wellen „ Reitzholz, Die Zusammenkumt findet Morgen-^ Sr£ta0 b-t? ' « Uhr auf dem Nonnenröther Weg amNachmittaas 1 Uhr, Läuserberg" statt und wird zuerst das soll die Jagd in hiesiger Gemarkungauf Brennholz von etwa 10 Uhr an das Stamm- der Bürgermeisterei dahier auf wettere sechs unv Stangenholz veisteigert. Jahre verpachtet werden. pich 7 Februar 1875. Eberstadt, den 10. Februar 1875. ‘ u Wimmenauer, Grobherzogliche Bürgei rncifterei Eberstadt. ________________Forstrath._________________________G ö r 1 a ch. --771j Verschiedene Reparatur-Arbeiten an den Forstgehöften in der Obersörsterei 0 9 Sonnabend den 20. Februar er., Vormittags 11 Uhr, an den Unterzeichneten einsenden und der Eröffnung derselben zur obengenannten Stunde be^n0 neNchi^ge Bedingungen sind sowohl in der Amtsstube der Ober« försterei Krofdorf, als auch bei dem Unterzeichneten in den Morgenstunden bis zur oben festges hten Zeit einzusihen. Wetzlar, den 11. frebruar 1875 Der Kreisbaumeistcr: Schecpers Holzversteigerung tm Wiesecker Gemeindewald. 770) In dem Wiesecker Gemcindewald, District Hundskopf und Heide, solle« versteigert werden: 1. am 18. Februar 1 I. von Morgen- 9 Uhr an, 125 Rmtr. Nadel-Scheitholz, 449 „ „ Piügelholz, 209 „ tt Stockholz, 7830 Wellen , Rrisholz Der Anfang ist am Hundskopf 2 am 19. Februar o. I , von Morgens 9 Uhr an, 386 Nadel-Stämme 97 Cdkrntr. haltend, 351 . Stangen. Der Anfang ist am Hundskops. Wiescck, den 10 Februar 1875 Großheizogiiche Bürgermeisterei W'efeck. Lang__ holzvcrsteigerung. Ej Donnerstag den 18. Februar, des Vormittags von 10 Uhr an, soll im Anneröder Ger eindewald, Distrrc- ten Köpseln und Haarkopf, nachoerzcich- netes Holz öffentlich meistbietend versteigert werden, als: 155 Rmtt. Nadcl-Prügelbolz, 47 , , Stockholz, 3000 Wellen „ Reisholz, 98 Nadelftangcn von 5 bis 11 Cnttr Durchmesser unb 3 Cmtr. Inhalt Die Zusammenkunft ist auf der Grünbergerstraße am Müllerweg. ES wird gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft Zah- lungslrist bl« Martini b. 3- geftottet. Slnnerob, den 11 Februar 18.5^ Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. Engelhardt. Settgedotenes. 632) Reingehaltenc Bordeaux Weine, von 10 Sgr. bis', fl- 2. 24. per Flasche, dergleichen ächten Champagner, empfehlen I. A. Busch Sohne. 583) In Erda (Kreis Wetzlar) steht ein Haus mit Scheuer und Stall zum Stehenbleiben oder auf den Abbruch zu verkaufen Näheres bei Peter Kaus m Krofdorf, Hausnummer 109. Gothaer Schinken, , Cervelatwurst, , Trüffelwurst, Sardinen a l’hulle, Sardine- in Pickle-, Trüffeln von Perigord, Champignons, Cavtar, Miied Pickle*, Marinirtc Häringe, Sardellen, Genueser, Schweizer . L°U°nd». Käse, Nahm« j Limburger ' enipfehlen 634) I A Busch Söhne. Gcschiistsbiichcr jeder Art aus der Fabrik von I. C. König & Ebhardt in Hannover empfiehlt (161 Ph. Lüdeking» Champignon-, Capern, Trüffeln, Oliven, Hummer in Dose», Kaviar, franz. Senf, Eingemachte Erbsen, Sardine* a 1’hulle, Sardellen, Eingemachte Früchte, empfiehlt 498)Emil Fischbach- I (26 Holl. Häringe, Lardellen, Sardinen, Sardine* a l’hulle, Champignon-, Capern, Citronen, Orangen, Tafelrosinen, Tafelmandeln, Ital Haselnüsse, < Anana-, Pfirsiche, empfiehlt , . Cg. WilK. Weirtig 758) Ein kleiner wecher Seidenpinscher ist zu verkaufen. Wo? zu erfragen bet der E^ped d- Bl- Bestes Kindermehl, [per Büchse 1 Mark 20 Psz., empfiehlt (497)______________________Ftnil Fischbach._____ ! Keine feuchten Raume mehr! A. Druehliold1* metallfreier, wetierscstcr und wasserdichte-. Patent-Anstrich nebst Trocten-Viaparat (pakntiri im Großherzogthum Hessen und anderen Staaten Euiopav) ist das einzige Mittel zur riockenlegung von Räumt chkeiten aller Art, schützt feiner gegen WitterungSeinsiüffe, Beeinträchtigung vm Sauren, Dampfen rc und wird auf Holz, Eisen, Wioucttocrf, Haufwerk, Segel rc. ange- wendet. .. A , Sehr wichtig ist nauuntlid) die Verwendung deS Trocken Präparat- aus Ce- mentvnterlage, frischen Verputz rc-, welche Orlflnftrid) erhallen sollen Mein tieneral-A• Bl _ 5rt4) liin Familientogis von 4 ineman- dergehendcn Zimmern, Mägdekammer und sonstigem Zubebör zu oermiethen und 1. Mat zu beziehen bei F- Jutzi. Auch kann auf Verlangen ein Pferdestall dazusiegeben werden. 692. Em FamilienlogiS zu oermiethen. W Pfeil, Sandgasse. 747) Frische Saamen- und Leinkuchen, Kornkleie, Waizenschalcn und Futtermehl, bill'gst bei ___I. M. Sckulhof. ftrabncii zu Stückfaß und alle sonstigen Sorten empfehlen (605 Heinzerling u Tribus ________vorm G E. W'ndecker. Tafelrosinen, Tafelmandetn, Ital. Haselnüsse, Tafelfelgen, empfiehlt 499)_______________Emil Fischbach. g Bügclkohlen zu haben bei Ph- Walther. 'Deimiethungen. Ein möblirtes Zimmer in der aße per 1. März zu oermiethen. bei der E^ped. d- Bl- 682) Zwei ichöne Zimmer sind getrennt oder zusammen, mii oder obneMöbel, tm neuerbauten Petrr'schen Hause vor dem Wcnzel'schen Garten zu oermiethen und bald beziehbar. Dr Stein 78Ö)- "Ein FamilienlogiS zu vermiethm bei Ehr. Frech, Lindenplatz. Aermischte Unzeigen. o Tüchtige Schuhmachergesellen sucht Eberh. S öhnge, in Siegen, Kölnerstraße 117. 774) Ein braves, in häuslichen Arbeiten erfahrenes Dtel stmädchen wird nach Gründer, gesucht. Näheres bei Frau Rechnungs- ra'h Ra bena u.________________________ 764) Bon der Alicenstrage bis auf den Marktplatz wurde ein Portemonnaie mit einem Thaler und 4 fr. verloren. Ftnder wird gebeten, dasselbe auf d- Exped. d. Bl. ab zugeben. I J b m D sof Ex 7 unt 431) (Sm mit Den nolhigen 729) Ein tüchtiger Pferdeknecht auf so- fort gesucht. Näheres bei der Exp d. Bl. —7----K,,. - 702) Ein Hausknecht wird gesucht. freunblick moHirte^ Rimmer Neuenwe, S. 192, Seitenbau. ju uermietben. nfc..turt, die Tbür- arbe mit (iabinet ohne Itibbd,drllckerfabrik non Chr. Daubt. crmiethen.. Näheres bei der 761 j Ein Teppich ist gefunden worden und gegen Erstattung der Jnseratgedühren abzuholen Lit- D. 176._____________________ 739) Ein auf Möbel-Arbeit und besonders auf Poliren geübter Schreiner findet sofort dauernde Beschäftigung bei Th. Brück. Das von Polizeidiener Eg ly wohnte Logis ist zu vermiethen und leziehen- Sophie Jsterling. n meinem neuerbauien Hause ist Stock, bestehend aus 4 Zimmern eisekammer, Keller und Mitge Waschküche, zu vermiethen. H. Völker, Weißbinder, Gründergcrsttaße^ ganTilienloaibir-ne^fetbe-n N°rk-nnl.uffcn versehener junger i beztehen. Wo? sagt die MllNN wlld (IU| dllS Comptoir Exr 3: dem abg. ftige Anlc %.__ -nstratze E 1UU eine Mansar- bestehend aus 4 Zimmern, gronni Vorplatz und son- r zu oermiethen. Näheres elves hiesigen FabnkgeschaftS alsbald in die Lehre gesucht. Schriftliche Offerten bittet man bei .der Erp. d. Bl. einzureichen. Wenzel s «arten (Mim ---*000^0000—— Sonntag den 14. Februar: Grolls QLonrcrl (a la Strauss), ausgeführt vom Musik - (5orvs deö 2. Großherzoglich Hessischen Infanterie-Regiments Nr. HG unter Leitung fernes Kapellmeisters Herrn Krausse. Anfang 5 Uhr. — Gntr«e 12 kr. ä Person. DßW" Die Localitätcn sind durchaus geheizt. v- II. 11 nur/. Ä. von 12—3 Uor Nachmittags au br^ankn. (763 (730 Tagesordnung: 1) Abhör der Rechnung für 1874. 2) ErgLnzungswahl des Vorstandes. gegengenomuren. (tzleichzektig werde» alle jene Mitglieder, welche bereits unter- zeichnet haben, aber ihren Beitrag noch nicht entrichten konnten, ge- beten, solch.-n biö zu der oben festgesetzten Zeit an deu Rechner des Vereins. Herrn (£br. Aeüer, bei Herrn I. Roth, (Hartfeld Dikjeniqrn Herr.» Backei, weiche sich ftleichjeilig bereit „klären, den Pereiiiömilflliedern an eonn lind flrittiafltn fusche Weck. liefern zu wollen, erhalten bei gleichen Preisen den Vorzug. — Der Verein veilauqi b.- e Qualität gegen sofortige Baariahlung. Bäcker GeßenS, welche die ^lefrruiigen für die Veieingmitglieder übernehmen wollen, auf, längster s b'S znm 14 b. M, Nachmittag« 4 Uhr, ihre Änerbietniigeil mir genauer Preioangabe der einzelnen Fleisch- und Brodforten schriftlich »nd versiegelt brm Borfitzeadeu de« Verein«, Heirn Ingenieur Pütz, «licenstiae (9. 05, einzureich.n Tie Herien Metzger, welche ihre Taren einreichen, werden ersucht, eventuell auch nach der Qualität verschiedene Preis, vorzuschlagen. der Lei eben lasse . Gesellschaft Sonntag te. 14 Februar, « chnniiaa, 4 Ubr, Im Saale de« Herrn Bramm in der Neustadt, nojii die Mitalirder höflichst cinfltlaten »erden Im grossen Saale des (afe Leib. 5ur zwei Concerle auf der Durchreise. Lony's Bierkellei Sonntag den 14 Februar: Streich-Concert. Anfang Nachmittags 4 Ubr und Abends 8 Uhr. 782) . Februar: Co ncerte dcr Throlcr Conccrt-Sängtrgcskttschllft, unter Leitung des Herrn Ludwig Hainer aus Achensee. (4 Damen, 6 Herren) tu ihrem National-(Kostüme. Caffa - Eröffnung 7 Ubr. Anfang 8 Uhr. iSntröe ä Person 24 fr. ' Zur gefälligen Beachttmg. Die (Gesellschaft Ludwig Rainer ist die älteste und re- nommirteste, und auch von der r($teuen[nnbt', rlieber Land und Meer^ rc. bcchst rühmlichst anerkannt. (768 720) Auf dem Hardtdofe bei dienen liebt ein Arbeite Gießen. Knnst-A «zeige. Zum ersten Male hier! Grosse illuflrirtr Gniierie Erkenntlich burd) bit flrofct mechanisch ! ewegliche Zigur n bn pass, die Kalinin von Mertco roifhütnb Dieselbe enthLtt. Tk veochtvolle Au-sicht d.S Mx■ guß hohen Berge Ria, Kulm in der Schweiz, von wo au»> man die derrUche Schwei, €runbm wr, RkeumatismuS, Drusen, Kleckern, Seropveln, offene Wunden, (r^ilrphf, Bandwurm, LdphiliS, trri» firn ,rlu9. selbst in drilwredode bekannt gemacht zu babrn Heft ölen, doppelte Utftokr...... Holländische fl- 10^€tfi(ft fucatai ... 2D Kranes Stüche . . do in ' । a .glisch« SouvereigvS Nusfische Imperiale4 . Dollars in Sold . . L Äde ywi Tarrn l^tukizst i tmtlndcn ;u 2) d L Oi'Rfn alf >tr ICttW Beriit ktr. tie äcot Stift mpßtd! h:n ßttlschr $(. e,r,itn * ’4t^ -