Wdnit Äff* efien. g. Sehfiff, frd« »tertchährltch 3 Mark X) 1 Mark 60 Vftnntg. Gitßtiicr Anzeiger. -rschrbt tätlich, mti nähme Montags. öptbtuon : (SeniUlbtTg, 2U. v. Nr. 1. °! M itin '"Üiidxn iftj“ :ti ft» fönienb« Stellen« btim "$*9, »it «M«l. jn verbreitet und Pu^en, aufjtt t 8ppanf< uiib will bite jnete General- er. v. . auf das Lebtv bann Jujlue rffcherungsschfiv Mark) ist ad- Ter (tirai^ ch UM Malls iibfln Ansprüär ' unb die baml • inbtn können. J di. W r, ^gd) mittag bk Mglkder1 -S- (730 'ftur^r' cht ,r in btcicr -*?ur gtfV ,(ryrii«6h»® “unb -u« °p' Iiojen ®«b™n 'lertTaum«" “ °mu ®** W- Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. U<». 3<>. ' nrcilng bin 12. Fchnilir «8rL. ” Ihn t (i cf) e r Theis Gießen, am 10. Februar 1875. Betreffend: .Tie polizeiliche Anzeige über Zuzüge und Wegzüge. * Dav Grotzher,«gliche tzreisaml Giryen an dir Großhryoglichen Bürgrrmeistrrrikn des Kreises. Mit Bezugnahme auf unser Ausschreiben oom 29. Januar l. I. (Amtsblatt Nr. 3) machen wir Sie darauf aufmerksam, daß die erforderlichen Formularien für Führung tu Register über Zuzüge und Wegzüge in der Brühl'jchen Universitäts-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) zu Eichen bezogen werden können. v. Röder Großherzogliches Bezirks-Commando Gießen. Gießen, den 9. Februar 1875. B e k n n ii t m a ch u n g. Die diesjährigen FrüdjahrS-Control-Versmnmlungei, im Kreise Gießen werden, wie folgt, abgehalten werden : 1. Im Bezirke der I. Compagnie (Gießen ) 1. Zu Gieße» am 8. März 1875, Vormittags, im Oöwald'schen Garten und zwar um b/,8 Uhr für die DispositiouSurlaubcr und Reservisten der Infanterie und um 9 Uhr für die Dispositionsurlauber und Reservisten der übrigen Waffengattungen aus denOrten: , Annerod, Burkhardsfelden, Gießen (mit Schiffenberg und Herrnwald), Heuchelhnm, Klem-Lmden, Oppenrod, Wteseck. 2. Lollar am 8. März 1875, Nachmittags, Vd Uhr auf dem Turnplatz. Hierzu gehören die Orte: „ , „ „ , «x c • n « «w r mn Allendorf a. d. Lumda, Alt-Buseck, Bersrod, Beuern, CUmback, Daubringen (mit Heibertshausen), Groß-Bnseck, Lollar, Mainzlar, Rödgen Ruttershausen (mit Kirchberg), Staufenberg (mit Friedelhailsen), Treis a. d. Lumda, Trohe. 3. Zu Grünbcrg am 9. März 1875, Vormittags- Vdö Uhr, an dem Bahnbofe. 1 ' Allcrlshauscn, Beltrrshain, Geilebanskn, Göbelnrod, Grimberg (mit der Dickclsmühle, Reu-Mühle, Stadt-Mühle, Stein-Mühle, Obere und Untere Ziegelhütte, Lok-Mühle), Hattenrod, Harbach (mit der Kolbenmühle und Sommermühle), Kesselbach (mit der Rabenau'schen Papier- Mühle), Lauter (mit der Arzt-Mühle, Bing-Mühle, Georgen-Hammer, Strölles-Mühle und Walk-Mühle), Lindenstruth, Londorf (mit der Burg Rabenau, Burg-Mühle, Schmied-Mühle, Reitzen-Mühle und Ziegelhütte), Lumda (Groß- und Klein-), Odenhausen (mit Appenborn), Oueckborn, Reinhardshain, Reiskirchen, Rüddingshausen, Saasen (mit Bollnbach, Leitsberg und Wirberg), Stangenrod, Stockhausen, Weickartshain, Weitershain (mit dem Hainer-Hos), Winnerod. w Ile Im Bezirke der 11. Bezirks-Compagnie Lich. 1. Zu Hungen am 15. März 1875, Vormittags 10 Uhr, am Friedhof. J 8 $ Bellersheim, Bettenhausen, Hungen, Inheiden, Langd, Langsdorf, Muschenheim, Ronnenrod, Obbornhofen, Rabertshausen (mit Ringelhausen), Rodheim (mit Hof Graß), Röthges, Steinheim, Trais-Horloff, Utphe und Pillingen. 2 Zu Lieh am 15. März 1875, Nachmittags 3 Uhr, an dem Bahnhof. Albach Allendorf a. d. Labn, Birklar, Dorf-Gill, Eberstedt (mit Arnsburg), Ettingshausen, Garbeutcich, Groß-Linden, Grüningcn, Hausen, Holzheim, Lang-Göns, Lcibzestern, Sich (mit Albacher Hof, üolnbausen und Mühlsachsen), Münster, Hof-Gill, Rieder-Bessingen, OberBessin- gen, Ober-Hörgern, Steinbach, Watzenborn mit Steinberg. Es haben aus diesen Ortschaften zur bestimmten Stunde sämmtliche im betreffenden Bezirke wohnenden beurlaubten Militärs aller Waffen des Dcutscben Reichs zu erscheinen, welche zur Reserve gehören, zur Disposition der Truppcntheile beurlaubt oder zur Disposition der Ersatz-Behörden entlaffcn sind. Die Landwehrlcute und Ersatz-Reservisten haben nicht zu erscheinen. Dispensationen können nur in ganz dringenden Fällen emtreten und muffen darauf bezügliche Gesuche bis spätestens den 28. Fe- bruar 1875 auf dem Dienstwege eingentcbt werden. . Die obne «Entschuldigung fehlenden Mannschaften haben sich der gesetzlichen Strafe ;u gewärtigen. Schließlich wird noch bemerkt, daß die Leute mit dem Militär - Paß und Führungs-Attest versehen, m bürgerlicher Kleidung zu er- scheinen haben und vor dem Beginn der Control-Dersammlung Lchirme, stecke und Pfeifen abzulegen stnd. F r a n ck, Major z. D. und Bezirks - Kommandeur. Der Füsilier Schmehl der-12. Compagnie 1. Nassauischen Infanterie-Regiments Nr. 87 bat sich am 1. Februar d. I. von seinem Truppentheil entfernt und ist bis jetzt noch nicht zuruckgekehrt. Derselbe steht somit in dem Verdacht der Fahnenflucht. • Sämmtliche Behörden werden hiermit dienstergebenst ersucht, den rc. Sckmehl im Detretungssalle zu arretiren und seinem Truppentheil zuzufuhren Si analem ent: Vor- und Zunamen: Carl Christian Sckmehl. Geburtsort: Gießen. Kreis Gieyen^ Grotzherzogthurn Hessen. Geboren den 13. August 1853. Religion: Evangelisch. Gewerbe: Sckreiner. Größe 1 Meter 66 Cent. Haare: hellblond, etum: flach. Äugen: grau. Nase: gewöhnlich. Mund: gewöhnlich. Zähne: gut. Bart: keinen. Kinn: rund. Gesichtsfarbe: frisck, gesund. Gefichtsbildung: rund, breites Gesicht. Natur: unverträglich. Sprache: deutsch. Besondere Kennzeichen: Warze auf der linken Backe.^ Bekleidung: Schirmmütze, Waffenrock, Tuchhose, Halsbinde, Stiefel. Castel, den 8. Februar 1875. Der Bataillons-Commandeur. Deutschland. Darmstadt, 11. Februar. e/^rob, TV* *Wi( Vvl a Cpp< lassung aus der ^Volksschule nicht mebr mit der Konfirmation, j. hängig davon mit dem Lcklnsic deS bctr. Lchulbalbjabres erfolgt. Dom Nbein, 7 Februar. Lc lei d" \ WS' IW* fn; ff ” »ttßerfc -ltzügt' fmft Kldit? ' Hjuär > V S-r^ *i- 8 fff*1'1 Zklmh Li )rn Arm ift Ma oorbf Ähriftla onentn Ama: Air- Au •tiflttTttCl August A( •Otr. flntD« aw;übnbai «fr ea ft b . "lchhtrjc r H W * L* 'N-,fT fr-:< ibn tmi-i 8'1' h* -r"- --rmtrit il, bteadc Bk lu ÖJbii Rtl* fU ü ifTier t |ajrn re*L er tn Provl L;t und $ fh dir Po ISfinproou £it ßtiki Khn^it it Der du litt Ul) “*Ct MwrjMn TT1'", oii » < L *■$ 26 fi?. ^'°rr " ^i'-N'lgg ’°l u > Arm^rld- ÄK •SSÄ D9trN. i Die Lehrer de- Bezirks Oroß-Bufeck werden zu einer Konferenz, Donnerstag den 18. Februar, Morgens 10 Uhr, in Groß-Bufeck, eingeladen. Gießen den 11. Februar 1875. Büchner. Sreis-Lchulinfpector. sch.»..». l«-^» li-b am Komtaa mäbrenb te» ®oti(»bif„fte» * daratMadUbn Dor. r Oft Hf , faH, über roelthen brr „(Sref. 3*3-" folgendermaßen bmdjtct wird: STer an Ec. Äfluiftl. Vofaeit ter Großherzvg haben der Kapelle fungirenbt «eifthebe kam im ii.rlaiife feiner 7,,/ allergnädigst geruht: am 30. Januar den Rechiiimgs Inteiidanteu bet ter Ober: Glaubeuslosigknt und Gottlosigkeit unjerrr Tage r. * .‘V hessischen Eise.,babu-Geselllchas., August Reuuing, den Pharackter al» R.ch würbe tie äferfolgung unsere! Kirche und ihre? Diener Lllmm!r br^uÄ nungsrath zu verleihen. _ jabrbnen Wf*fe wurden geschmälert und nnterbnirf, ib’e «rtibeiten einfalia Au» dem 1vropl>er;vgthum Neffen, 8. F.bruar Ta» neue befdjtfatt ..heben; die Bischöfe und «rieft» wtoSta briBfebe Schulgesetz fammt den neuen Perwaltuug.gefetzeii nnb bet «opulatien, Staaten in die Wefänguiffe geworseii oder übet ti tomutn aeiaat d.e ä ^sle Ja selbst den »N ihrer »u-führung berufenen Steilen, in manchen Stücken noch an ter Ausübung de, gottt-bienstlicheu Haiiblnuge» geb,ntert tau ber f° "„bekannt, batz es nicht an Mitzverstäuduiffen mit Mißgriffen allerorts zügrllofen Presse die Untergrabung alles Gntrn und Stillleben oefta?t?t Volksschule und den Lehrerstand das Wort ergriffen unb zwar ohne vom Cb. weiteren Äenßerungen wurden burch da« daraus folgende aUfeitne Rufen und mann de« Landlehrerverem» tnipmrt zu sei», al« die vier i» der zweite» Kam- Durchei,,a»derschre,ei, .„verständlich. Der Geistliche sah sich aenö.biat bl, sid-ude» protestantische» Pfarrer ? - Rach Art. 76 des Schulgesetzes Predigt nnb den Gottesdienst zu schließen, und unter großer Erregtheit'zogen wählt der ÜreiSaiiSschuß aus teil zu Mitgliedern deS ^rei-tageS wählbaren die Anwesenden von bannen. $ ®n»oh»ern deS Kreises drei Mitglieder zur Kreisschuleommissio». Rach Art. 25 Müncdcn, 8. Februar. Die Klerikalen haben bereit« ein klein,« »„« der «reisordnung ist zum Mitglied des Kreistag« jeder Kreisangehörige wähl- kuns,smi„el erfunden, um der kivilebe entgegenzuwirken i ba« to»"»oebe,we' bar, welcher die allgemeinen Erfordern,„e der Wählbarkeit zum M.tgliede des „Bayer. Boteil.“ gibt nämlich folgende Parole an», die bei dem beut ä,n GemeinderatbS, bezm. der -stadtverordneten-Berjammluiig, in der Gemeinde Stande der Dinge jedensall» ihre Befolget fiiiben wird »atbohidie lSH,?n ’ eine« WoHiflitze« besitzt. Nach Art. 15 der Städte- und Landgemeinde-Ordnung Es wird künftig eine doppelt schwere, eine zu tief in da, Gewissen «„greifende ist zur stadtverordneten^Versammlung und zum Gemeinderaih wählbar jeder Sache fein, ei» Kind zu verheiratbe». Jbr werdet teil böchste» Grad t,r Stimmberechiigte (Art. 13, 14), welcher nicht in Folge einer Verurthrilung Vorsicht anwenden, bie Tasche fest,»halten und die Zahliing einer Tiilalft Aschig zur Bekleidung offeiitlicher Aemter ist. Nach Art. 16 sind von dieser eines Heirathsgulr« ausdrücklich an bie Bedingung deS erfola.en ausgeschloffen z. B. die Geistlichen Schullehrer, Bürgermeister. EbeabsÄ.iffes knüpfen müsien, .iiSbefo.idere vor "die em^ftrÄ Beigeordneten, alle Magistratspersonen. Dieser An. 16 enthält aber nicht - feine Gut-Übernahme vornehmen bürfen. u».ai|n,iu„e unb da« ift das Mihverständniß - die allgemeine» Erfordernisse der Wäblbar-s Strafiburfl, «. Febrnar Der „Germania“ w,rb über den Inhalt feit zum Gemen,betath unb der Etadtverorbneten - Versammlung, sondern führ, desconfiscirte,, bischöfliche» Hirtenbriefes folgenbe Mittbeilnna aemartu • ' nur bie Ausnahme,i sur diese localen Eorporationen auf. Wie trotz Art. 16j „Ter Buchof veröffentlicht in seinem Schreiben bie tfneuclifa de« ibeiL bie Bürgermeister, Beigeordneten, Magistrat-Personen in bie Sreisschulcommis , Baiers , das Jubeljahr bctr.; er fordert die Gläubige» -um eifrigen Gehe» A?'L|l|"5rf "’n* if'"tVbn? * 'fl and’ ’UI ®c'^lld>c und Schullehrer statthaf,. auf, denn, fährt er fort, „wo wir unfere Blicke !>,„wenden nach Nor^ und Gesetzlich ist der Geistliche nicht von der Watzl zur Krei-ichiileommission aus West, weit hinaus über die Meere, u, die Nähe und irer.ie • alle« geschloffen. Wir wurden sehr beklagen , wenn die protestantische Geistlichkeit schworen gegen den Herrn unb seine» Gesalbten. Oie in b’en rrften Taarn nidit so viel Liebe inib Ansehen im laude besitzt baß ihre» päbagogisch gebil- ber Christenheit sehe» mir bie Petrus unb Paulus lm Kerker die Athanasius beten Mitgliebern nicht em Ebrensitz in den neuen «reisschulcommisfionen an nub Ührvsostomn» in der Verbannung, bie Laurent,u» nnt Vineeniiu- ihr,» gewies.m wnrde. (N. Frkstr. Pr) Eigentbums beraubt, bie^ Wahrheit in Wort unb Schr.s, gefangen bie Lüge Berlin, 8. ffsibrnar. Die Vorgänge ,n Frankreich habe» manche auf nicht nur in Freiheit, jonbern bejolbet, d.n Iudaffen dir reizendsten'Sockspeis „ gewagte Conjeetiiren Hin gebaute Politik innerhalb der deutschen Grenzen bis bargeboten, um sie au» allen Gegenben heranzuziehen, und sie ohne Seiibinn auf Oeitere« In euitge Verwirrung gebracht. Nach Staatsstreich und bona!ohne Vollmacht, ohne Weihekraft, sie, die tobten ©lieber der Kirche bem partistifcher Restauration sieht eS in Verfailles noch nicht au». Der fortgesetzte armen und gläubigen katboliichen Volke als Diener des lebenbigeil ®oti» bem man gegen Metz, 7. Februar. Wie bie .Z. f. 8.“ hört, ist nunmehr der Bau- Öt.fli!. Mündung ber Bah» in DiedenHosen ist bem Vernrbmru nach zn Gunsten de» I i?n^na",aim*#rbam”*l*tfh|*h,iUt ^""lennung gebracht, daß jetzt bie Ent winer Zeit von der vnguete Commission befür i orteten Projr.t der Errichtung lafhina au« ber fRalHiAule ..... - --------------, sonder» un.b. eine» großei, Central B.tbuhvfe» m Diebenhofe» auf der durch den F ftniig«^ „*• iSanal und die Mosel gebildeten Insel entschieden. In diesen ILeniral'Bahn. I K CTn-n, ' lc wunderlichen Vruif, welch< sich faft bof werden sodann die vwr vmen von Vu^mbura, Men Ledon und Trier täglich mit den 15 Millioneu Katholiken dcS Deuttchen Reiches, von denen eiumünden. die wenigsten sich um ihr Treiben kümmern, ihr „Martvrium" verfüpen otir stch gar der Zahl der angeblichen 205 Millionen ter (nde bctimeu um DcncrrCltfl, die Herrlichkeit de« armen gefaiigeuen“ Papste» in'» b,lle Licht zu setzen - Wir», «. Februar. Der bentige ,PoIksfre.md“ publidrt einen flirten, fleben nut merkivnrdigen L cmoiistrationS - Projekten um. Der Vorstand des bries des Larduials Rauscher, welcher das auf 1*75 fallende kirchliche tubfl. verein- der deutschen ttatholiken- batte als lSegenmutel gegen die Streichung und den durch räpstliche» Lchrnben vorn 24. De^mber 1874 v,rhfbnirn bed deutschem Gesandtschaft- Postens beim Papste eine Adresse an denselben be 'lblaß uun (Gegenstände bat Da- Hirtenschreiben, welches sieben Uralten schloffen. Dieser Plan ist nun dahin erweitert, die «drefie von allen Katbo 'üllt. ichließt mit der Ctrmabnung. daß die Lammlunaen für die DedünniNc liken Deutschland- unterzeichnen zu lassen und eine große Deputation nach t ee bnl. Ltudles ui der,eiben Weise, wie seit 1871 jedes Jahr an den Lasten Rom als^.Botschaft de- katbolischen Polkes" tu senden. Diese Deputation Renntagen, mit Ausnadme des Palmsonntags, startnndet. ' soll die Spitze tmfT '^clkSwallsabrt bilden welche um Ostern in Rom tur — Da- Llaterland" berichtet i -Die gestrige (37j Nummer des Ha* - C|lltr7rfn fc*U‘- L^“r tcerk zu seii. Bel dem bekannten fanatischen Vifer der Elite r r . tcr Ultramontanen und dem Umstande, daß diese überhaupt nicht wählerisch JrflllHrflCl). Oft'f!7wn ,U",.m"*T,fltn >'"d g guranien betbenuiebaffen, mag tiefe Part», 9 Februar. Pa» „«ehe Umverlel“ mad>t folgende Mittbei- fth r v» v ir,rbe», „amrntlitb für bie Nömer, weleb« fid) lang: .Dte benotrrtiftiftbe Propaqanba kennt fern Maß unb Hel mehr b kbrtr b'ftor'sl"" Grfolae erinnern werben. Wir nnb IM Besitze einer ter frmofen ebetograpbuehen Visitenkarten bie mit ^rcriio, v. yedriiar. In der Eapclle des Dorfes Gierst bei Erefeld dem Ponratt des Lohnes Napoleons III geschmückt sind und die am 16. März i kleines Aus- tonangebende dem heutigen »lisch? Eltern' 'n eingreisende en Grad der liier Mitgift, reu kirchlichen Eheabschliiffe Wenn man sie !s übrig, nls [ diesem Lande : den Inhalt i nacht: M des cheil. > ■ifrigen Geben ! ich Äord und i lües iß vtr» ersten Tagen j ie Äthanasins aeentiuS ihres i ;en, die Lüge len Lockspeiscit | hne Sendung, 1 zkirche, dem I i Gottes mit | a Schup und 3.) )ümlich„ Dor, irb; A rtiil an ’ » 'vre unott, fUf« einltmg 111 manchs Mu Pnestrr ’Wn der gestattet. £le 'kliere täglich lffr Weise sich keit und Der« » die Eltern Kinder. Er- lden eingeengt lösten würden. «Das ist ge, - Predigt hin: ■affen I“ Die ;e Rufen und tknölhigt, die ■regtheit zogen ichlch- 9* 74 verlitl!"1"1 SP* Je Sttirf* ,n W8*' lier d<ö ' chilei"!^' \e £)inniPofen$ nehr der Banke der Mosel' Ziertk »> dm n Diedeuhoftn über ti* । @i*n dm ^er Errichtung (tu Mral* an unb $"'r nbt Ä>^' aitl "1 d Z"di, -t D. I. in Lhiskltzuist gehaltene Rede enthalten. Di«I« Rotte erhielt ein GenSd'arm von (einem Brigadier mit ter gleichjkitigen Aufforderung, eine Empfangs-Bescheinigung ju geben, wa» ersterer auch des lieben Friedens wegen »hat. Wir sind der Meinung, daß dergleichen Borkornrnniste unter einen Ge setzes-ParagraPhen fallen." Spanien. Loqrono, 9 Februar. Als der König den alten Espnrtero besuchte, bot bei Kne,s Mniister jcveUar dem König im Namen der Regierung für den «elbtua den Äroßeotdon de» Militörorden t vom heiligen Ferdinand an. Der Hsilia n-eigetle sich, denselben anzunehmen, weil er dessen noch nicht würdig s« ■ er wolle ihn vorerst verdienen. Daraus gab ihm E-partero, Wilcher Groh meister des Ordene ist, den »roßcordon, den er selbst trug mit den Worten: SDiajefWt ich bitte eie, dieses Band anznnehmen, welches ich in allen meinen Selbjüften getragen habe. Slebann schlang Espartero es dem Könige über die Brust Der König nahm das Abzeichen des Ordens vom Könige Karl III., welches er selbst trug und überreichte es Espartero zum Andenken an diesen Besliciv L o k a l > N o t t z. KteßkN 11 Fkbr Sine fremde Frau, die sich Frau Baumeister Schmitt au« Lotlar Amannt, kam am 25 v. M in da« EntbindungShau« und schwindelte einem dort entbundenen Mädchen aus dem Würtlembergischen vor: sie habe keine Kinder, sie wünsche aber ein foltfr« besitzen und erziehen »u können " Ohne sich zu erkundigen, ob die Frau die Wahr- beit sprecke gab da« Mädchen ihr am 14 v. M. gebvrenc« Knäbchrn en dieselbe ab Etliche Taqe später wurde ihr die Sacke bedenklich, sie wellte sich überzeugen, wie e8 ihrem Kinde gehe, konnte ade, in Lollar keine Frau Baumeister Schmitt finden. Das leichtgläubige Mädchen machte hieraus Anzeige bei der Polizei, welche Nachforschungen anstclltc, wobei sich ergab, daß die grau deS Friedrich Seitz von Londorf, eine geborene Amerikanerin, dem Mädcken das Kmd eb geschwindelt hatte - Die Frau Seitz soll ihrer Niederkunft nahe gewesen sein; im Augenblick jst aber noch nicht fcstgesiellt, wo ihr eigenes Kind, dem sie ein fremde« Kin d untergeschoben at, htngekommen ist Wahrscheinlich liegt em schwere« Verbrechen vor. Rom, 10. Febr. Die Meldung der „Nazione,* daß der Papst am Sonnab.nd einen Ohnmachts-Anfall erlitten habe, wird von der „Agcnzta Slesbai'' für unbegründet erklärt. Paris, 10. gebt. Das linke und das rechte Centrum sind über die Zusammensetzung des Senats uneinig. Das linke wünscht die Wahl dcs gejammten Senats durch das allgemeine Stimmrecht in Gemäßheit des Gesetzentwurfs Tusaure's, das rechte die Wahl theils durch dass Staatsoberhaupt, theils durch die Generalräthe. Im Falle der Ablehnung des Gesetzentwurf- Dufatire's mirt die linke das indirerte Wahlivstetn nntersü'itzen. Dcrmiscdtcs. ** Dir Darmstädter Zeitung vom 10. d. M veröffentlicht da« Nachstehende: Ereseld, 2. Febr Ein Fuhrmann au« Utrtingcn hatte gestern sein Pferd durch Peitschenbiebe arg mißbandrlt und die Mißhandlungen fortgesetzt, obgleich er von vorübergehenden Personen von ter Brutalität (Rohheit) abgemabnt worden war. Alle Ermahnungen um Sckonung de« TbiereS blieben fruchtlo«. Bei der Ankunft vor seiner Wohnung half die Mutter de« Fubrmann«, eine Wittwe, da« Pferd auSzuspannen. Kaum war daffelbe aubgeschirrt. al« f« wüthrnd auf feinen Führer zusprang, ibn packte, zur Erde warf, wieder aufhob und eine Strecke weit fortschleppte, fick sodann mit den Knieen auf denselben setzte und ihn rackeschnau- bend zerbiß Nur mit der größten Mühe gelang e« den Hertzcieitenden, den Unglücklichen dem wüthenden Thirre zu entreißen und in Sicherheit zu bringen. Dem Vernehmen nach ist der reckte Unterarm vollständig zerbiffen, der Knochen zersplittert und da« Eesickt mehrfach verletzt. Der schwer Verwundete wurde auf Anordnung der Äerzle in'« Krankenhaus gebracht, wo eine Amputation de« Armes vorgenommen werden muß. Ein warnende« Beispiel für die Thierquäler in Gießen und der Umgegend 1 Oppenheim, 6. Febr Welch' enorme Summen die letzten Eemeinderatbs« resp. Dürgermeisterwohlen in einzelnen Gemeinden verschlungen haben, dürfte die Thal,acht illustriren, daß in einem Orte Rheinhessen« die Wahl dem fetzigen Bürgermiister nach ungefährer Schätzung 3000 fl. gekostet hat, wogegen der durckgefallene Candidat einen Abgang in seiner Kaffe und in seinem Keller von ca. 1500 fl. zu verzeichnen haben dürfte Jedenfalls ein theuere« Vergnügen für den Gewählten, aber noch ärgerlicher für den Durchgefallencn! (Landskr.) Wetzlar, 5. Febr. Ein mit einer seltenen Sorglosigkeit begabter Dieb wurde gestern in da« hiesige Gefängniß eingeliefert Derselbe, welcher krinrsweg« mehr zu den Anfängern seine« Handwerk« gezählt werden kann, wurde nämlich, nachdem er in der Nacht vom 13 auf den 14. v M. in eine Gastwirthsckaft dahier eingebrochen w.r und diverse gefüllte SchnapS- Telegraphische Depeschen. und Weinflaschen nebst einem Kistchen Cigarren daraus eNvcndet hatte, am folgenden Morgen unweit dcr Frevclstättc, inmitten seiner geraubten Schätze in einem derart betrunkenen Zustande aufgefunden, daß er von der ibn verhaftenden Polizei mittelst eines Fuhrwerks in das Arrest- Haus transportirt werden mußte. Derselbe soll sich einen so gründlichen Rausch angetrunken haben, daß er, wie wir hören, heute noch nicht verantwortlich verhört werden konnte. Jedenfalls wird sein Erwachen In den Händen dcr gestrengen Justitia kein freudige« sein. Gaffel, 6. Febr Unsere Schulmänner stehen augenblicklich bestürzt und rathlo« vor einem Phänomen, wie cs in der Geschichte de« hiesigen Schulwesens wohl noch nicht vorgekommen ist. In den letzten Tagen ist man nämlich einer wohlorganisirten Gesellschaft von fünfzehn jugendlichen Dieben auf die Spur gekommen, welch«- den besseren Familien angehören und Schüler de« Gymnasium«, der Real- und höheren Bürgerschule sind. Seit einem halben Jahre sollen sie ihr Handwerk in den Kaufläden getrieben und Bier Wurst, Schmucksachen re. im Werthe von 150 Thlr. annectirt haben Die erbeuteten Victualien gaben Stoff zu wüsten Gelagen in einem mit Dolchen und Sabeln dreorirten Zimmer. (N. M. A.) Berlin. Ein in seinen Motiven fast komischer Selbstmordversuch fand dieser Tage in __ Die Kronprinzessin bat die beab- Birkenwerder statt. Ein dortiger Einwohner fühlte sich dadurch in seiner Ehre verletzt, daß die - - - 0 v Schiffer, welche einen Ball veranstaltet, ihn zu demselben nicht eingeladen hatten; er glaubte, z '• ... -------- —t1'—- nx u v— Ä t Einem Fischer Berlin, 10. Febr. Die ZcitungS-Nachricht die Regierung beabsichtige, die Bahn Beilin-Wetzlar vorläufig nicht zu bauen, ist nach vom .Reichs-Anzeiger" eingezogenen Informationen in jeder Beziehung unbegründet. — Der Cassier Pilz von der Sorau-Gubener Bahn ist dem Vernehmen nach in Kopenhagen festgebalten und befindet sich auf dem Transport hierher. Verlin, 10. Febr. DaS Abgeordnetenhaus setzte die erste Berathung der Provinzial-Ordnung fort. Wintzingerode und Lasker fpracben für die Vorlage und Berweisung an eine Commission, Gerlach gegen die Vorlage, Sybel für die Vorlage, aber gegen die Ausdehnung der Organisations-Gesetze auf die Rheinprovinz. welche ein inopportunes Wagnis für, die Regierung sein wurde. Die Welterberathung findet morgen statt. fichtigte Reise nach Darmstadt auf einige Tage verschoben. I solche Schmach nicht überleben zu können und stürzte sich wüthend in den See Einem Fischer Nern, 10. Febr. Der Staatsrath von Genf bat dem Bundesrath Uber gC[ang C6( btn gekränkten Patron vor dem Ertrinken zu retten und da« eiskalte Bad scheint die altkrtboliicke Taufe in CompesiereS einläßlichen Bericht erstattet. weitere Selbstmordgedanken vertrieben zu haben. (N. VolkSztg.) fl ((g e m e i ii c i fl n,') f i g e r. Mittlerer Duichmeper. 1 Februar, a m e H | 44 I 374 9 753) 2 4 300 82 665 Buchen Eichen 195 Eichen-Stämme 345 Kiefern- „ Vanfi.'- Meter. 6-15 6-19 17 5-10 7 und 5 5-11 8-11 Stockiwlz. e t 346 134 Reisholz. 882 62 Zentimeter. 15-34 15-55 15—35 29 15-42 20 und 24 12-14 Scheitholz R 320 Prü^elholz. i u m 230 Fichten- w Märchen-Stamm Buchen-Stämme Kirfchbaum-Stämme Eichen-Stangen 132 S^ck Nadel-Stammholz von 15 bis 123 26 Holzverftelgeriuig in den Domaiualwaldungen der^ Oberförsterel Schiffenberg. 693) Es sollen versteigert werden in den Distticten Buchenberg, Törnergrund und Unterwald: I. Mittwoch den 17. Februar l I r Kubik-Inhalt. Feft-Meter. 46 224 22 1,12 54 0,43 10 3 Fest-Meter Kubik- Prügelhol;, 274 „ „ Stockbolz, 15300 Wellen ,, Reisholz. II. Donnerstag den 18. Februar 1. I.: 10 Rmtr. Nadel-R'mdsckeitdolz, 21 „ u Prügel olz (3 Meter 37 (Simr. liefe bis 15 Meter lang — 4' >,49 6bhr.tr., 1450 Stück Nadel Stangenholz von 7 bis 14 Emtr. Dicke bis 16 Meter lang — 144,51 Ebkmtr., 387 Stück Nadel-Stangenbolz von 5 bis 7 Emtr Ticke bis 12 Meter lang — 11,39 Cbkmir Die Zusammenkunft ist an jedem der genannten Tage des Morgens präciS SUHr an dem llebergang der Oberhesstschen Eisenbahn über eie Steinberger Straße. Gieflen, den 5. Februar 1875. Großherzogl. Oberförsterei Schrffenberg G e o r g i. 52 1 142 2 Rmtr. Eichen-Scheitholz, N „ Prügelholz, Wellen „ Reisholz, Rmtr. Nadel-Scheitbolz, Lekanntmachung. Im Firmen - Register des unterzeichneten Gerichts ist heute folgender Emttag vollzogen worden: Ehristian Scholz zu Mainz ist aus der offenen Handelsgesellschaft unter der Finna: „ Gießener GaSwerk, August Hetz & Eomp., ausgetreten und der andere Riittheilhaber, August Hetz dahier, hat das Geschäft mit allen Actioen und Passiven übernommen und führt dasselbe für seine alleinige Rechnung unter der seitherigen Firma weiter. Gietzen, den 9 Februar 1875 '^rotzherzogliches Stadtgericht Gietzen. 757) _____ — Jagdverpachtung. Montag den 15 d. M-, 10 Nachmittags 1 Uhr, soll die der hiesigen Gemeinde zustehende Nadelholz <• » v«-» Der Holzscklag liegt unmittelbar an der Ehaussce von Ermenrod resp. Schellnhausen nach der Oberbe'sischen Eisenbahnstation Ehringshausen; letztere ist l14 Stunde entfernt; d 's sämmtliche Holz ist daher gut abfahrbar. Zusammenkunft und Anfang der V^rstergerung in dem genannten Ttstritt, jedesmal Morgens ‘/29 Uhr präcis- Schellnhausen, den 7- Februar 187o. Grotzherzogliche Cberrönieret Hainbach. B o f. Lesonüere Sekannlmachung^ Holzverfteigerung in der Obcrförsterci Hambach, %orft Bury - (Hemunden. 753) In dem Domanialwalddiftnct Vöckelsberg bei Schellnhausen, Forst- wartei Ermenrod, werden versteigert: 1) Freitag den 19. und Samstag den 20. Februar, Stamm- und Stangenholz Fichten- , 12—14 ~ Unter bei' Riefern Stämmen sind gegen 100 Stück von je Inhalt und darüber, welche vorzügliches Schnittholz liefern. 2) Montag den 22. und Die ftag d--u 23. Brennholz: -Zerlteigerungen. Holzversteigerung UN Oppeuröder Gemeindewald. Donnerstag den 18. und Freitag den 19. Februar d. I-, von Bmmitta-s 9 Uhr an, soll in dem Gemeindewald District Eichbusch nachoerzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 220 Nadel Stämme mit 74 Festmeter, 799 „ Stangenholz mit 57 Festmeter, Brennholz den 19 d. M-: 91 Raummeter Nadel-Prügelholz, 75 „ ,, ^lockholz, 26 . » . Rnsholz. Die Zusammenkunft ist im Ort- Gegen vorschriftsmätzige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1-Oetober d. I. gestattet- Oppenrod, am 10- Februar 1875. Grotzherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod. 755)______ Petri. _________ Jagd-Vi'lpuchtulig. ® Dienstag den 23. Februar d. I-, Nachmittags 1 Uhr., soll die Feld- und Wald-Jagd in hiesiger Gemarkung auf dem Gem indebaus dahter anderweit auf 6 Jahre öffentlich meistbietend verpachtet werden. Obbornhofen, den 3. Februar 1875. Grotzberzogl. Bürgermeisterei Obbornhofen- L e schh o rn iJagd von 2651 Normal-Morgen Feld und 667 Normal Morgen Wald, unter den im Berpachtungstermin bekannt gemacht werdenden Bedingungen, für weitere sechs Jahre auf hiesigtm Rathhaus öffentlich meistbietend verpachtet werden. Wohnbach den 1. Februar 1875 Grotzherzogliche Bürgkrmeisterei Wohnbach. ____________Philippi.__ Iagdvclpachtllllg Montag den 15. Febr. I. I, Nachmittags 1 Uhr, soll die Wald-- und Feld-Jagd in der Gemarkung Hausen aus eine sechsjährige Pachtzeit öffentlich meistbietend aus hiesigem Rath- hause verpachtet werden. Hausen, am 4- Februar 1875. Grobherzogliche Bürgermeisterei Hausen. _______________Dern___________(615 Jagd-Verpachtung. Mittwoch den 17. Februar 1875, Vormittags 10 Uhr, s»ll die der Gemeinde Reinbardshain ge- höttge Feldjagd, bestehend in 1500 Morgen, aus weitere 6 Jahre unter den bei der Verpachtung bekannt gemach» werdenden Bedingungen auf hiesigem Bürgermeister- Büreau an ben Meistbittenden verpachtet werden. (713 Reinhardshain, den 6- Februar 1875. Grotzh. Bürgermeisterei Rttnhardshain. B ö ch e r. Jetlgeöotenes. Schmiedeis. Tragbalken (V) bester Qualität, daher von der tzrötzten Tragfähigkeit, von 10—40 Cmtt. Hohe, in verschiedener Länge, hält auf Lager und liefert zu sehr billigen festen Preisen (754 €1. Sctiöller, Eisenhandlung, (D. M6j________in Wiesbaden.__________ 766. Frische Cabliaucn, so lange kein Sturm auch tm Anschnitt, wieder täglich zu haben. I. A-^Busch Söhne. 443) Nocke, Jacken. Kinderkleidcheu u. bergt von Truckzeug sowie in allen wollenen Stoffen finb tttts fertig zu haben bei I Schneider Münch in der Wallthorsttaße bei Herrn Seiler Huhn. Feinste Vade- and Fenfterschwämme let H ei nz er ltn g u Tribut 606) norm G L Wmbecker. Yliirciiroiii. (Fierrinße, Graupen und Eier-Gemüse nudeln, Bamberger und Türkische Zwetschen, empfiehlt (5 tm hmaer Mann der icme vedrein einem k!nssrr»»-(»dchäfte Mann wild auf das Comptoir klves blkfigen AabrlkgklchäftS aU-- bald in die ^fbre gesucht Lchrlsttiche Offerten bittet man bei ber Erp. b. Bl. einznreichen. Pistolen, doppelte . . Pistolen Holländische fL 10-Stücke Ducaten 20 Francs-Stücke . . Unserm lieben Pro. Wilh. jtnlb ... ab su seinem heutigen Wiegenfeste ein dreifach donnernde« Hoch, daß die rtaftanten , Allee wackelt. ,757 L K. W ii 7«2) Der bereit« au« 130 Familien beftehrube Kirßenei t)eben«mitkelverrjn, fest entschlossen seine Mitglieder gegn, jek>e inch; ;u rechtfertigende PreiSstberietzuag zu schlißen, fordert, b.vor er )a andern Wittdn seine Zuflucht nimmt, diejenigen Herren Metzger und Kacker Gießen«, welche die Lieferungen für die VereiuSrnttgliedrr übernebmen wollen, auf, längster S bi« jum 14. d. M., Nachmittag, 4 Uhr, ihre Anerbietungen mit genauer Prewaugabe der einjeluin Fleisch, und Brodsortei, schriftlich und verst.gelt dem Voifitzeudeu d.« VereiiS, Herrn Ingenieur Pütz, «lirenftra e ($. 05, einjureichen Tüf Herren Metzger, welche ihre Taren eineeichen, werdin ersucht, eventuell auch nach der Dualität verschiedene Preise vor. Zuschlägen. Diejenigen Herren Bäcker, welche sich gleichzeitig bereit erkläre den Vereiiismikgliedern an Lonn- und Feieriagen frische Wecke liefern zu wollen, erhallen bei gleichen Preisen den Vorzug. — Der Verein verlangt bette Qualität gegen sofortige Barzahlung. ___________________________ _________ _| 756) Bei dem hiesigen Vorschuß - Verein bettedi uu:.mehr bt Um den Anfragen |o vieler Fam.ttru und einzetnsieheuder Per Einrichtung daß auch an Nichtmitglieder Vorschuss, bi« zur hohe sonen, denen wegen Mangel an Zeit die in Umlauf gesetzte Liste von 1001 st = 1716 Mark g gen genügende Bürgschaft oder'Te- z»r Bildung eine« boiritim. oder LedeiiSinillelvereniS in hiesiger Stadt, Position von Wcrthvapirren auSgelirhen werden: außerdem gibt der nicht zugegangen, zu genügen, werden noch fchrifiliche Beitrillö-Er. Verein Darleh» in beliebiger Größe auf gerichtliche , klärungen, denen das festgesetzte Eintrittsgeld von 2 Mark deigefügl gegen fnniprocentig» Verzinsung, sein muß, bi« zum 14. d. Mts. Nachmittags, von dem Vorsitzen-! t?id), den S. Februar K75. den deö Vereins, Herrn Ingenieur Plitz, Älicenstraße E. 105, ent- ZLnzetgeu. 758) Ein fleiner 'weiher Scidcnpfnfchcr ift zu oerkaufcn. Wo? zu erfragen bet bei ffypeb b. Bl._______________________________ 76") (hn in häutzlichsit Arbeiten erfahrenes Tiennmäbchen wird zum sofortigen 6'Mrilt gesucht, »rt au Hofgenchtsrath Eckstein. 7"1) thn Teppich ist gefunben worben unb gegen (krstattung bei Znseratgeduhren abzuholen Lit. (5 176. 526) Wir nehmen in unsere durfte- werkstätte einen Lehrling unter vortheil« haften Bebingungen auf. Kaufs mann ffrllfthdlt. beten, solchen blS zu der oben tesigeletzten Zeit an den Rechner deSi Zur Dermiitlnng für Vebcneverfidteningen und Versorgungen empfiehlt DereinS, Herrn . b. BÜ____ 415) ler untere Stock meines HauieS an der (Aiünbergerftratze, beftebenb aus 3 ^lmmetn unb allem Zubehör, sowie auch L'fetbestall ist zu vermiethen und pr 1. April zu beziehen. I äkatz. A. llruchhohl,__ Ebemiscke Fabrik. 1 718) Ss wünscht noch Jemanb einige M) Die vorzüglichne ourch o,e denen ärztlichen Atte-te emptovlene fktnder ?M< Flicken besetzt zu haben Näheres Nahrung ist das bei b. b Bl bauern2’:'"’ tirurr“'-