" ^"durch ftcunt:l 2 Uhr, f0tan,: ule. Vorstand. r~ ■ « Hksseii. 'N 7 Uhr. Vorstand. L st in Darmstadt fht vorbei! und wird bi trag beträgt 2 M! Die Mitglieder bti erben in ihrem tigi da für später einlav üquartire in AusB Turnwarte geschebkn. )er Vorstand. iletuimö des 3» terzeichneten Bodtr Eelnkindkr, Mm en Melassen. für die Provinz iml in GiM onbbrieff bfonfM' •editbank^. idreas Eakr ,r Abends, «n Mittags 3*11' und ita-teW te ss UM flltfl flfrrrt* etntel^hrlidi 2 fRarf »W mtt»ringnlo^n. Dench Wt Poß btpfifl »trrreljährltch • «exf *0 Uftnnig. Gichmtr Anzeiger. dtfdirtk* fflüHdl, mtt KN-W i^mt Montags. ti^prliUcn 8tL 9 Nr. 1. Mnzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. H<». 158._________ Sonntaa den 11. Juli ~ Amtlicher Th eit. 1835. <875. Gießen, am 9. Juli Nachachtung bet Frieden vom Brod: ohne Pfg- die die die die 70 38 21 11 volle Tageskost Mittagskost . Abendkost Morgenkost . ii H Mg- II II a. für b. für c. für d. für Berlin, den 28. Mai 1875. mit . 85 . 43 . 26 . 16 Das Reichskanzler-Amt. Delbrück. Betreffend: Die NaturalleistungeMür die bewaffnete Macht im Frieden- f . Das Grvßherzogliche Kretsamt Gießen an die Grcchheyoglichen Bürgermeistereien. Wir machen Sie auf die nachstehende in Nr. 123 des deutschen Reichsanzeigers abgedruckte Bekanntmachung des Reichskanzler-Amts zur im Laufe dieses Jahre- etwa vorkommenden Truppendurchmärschen aufmerksam. v. Röder. Vergütung für Mann und Tag zu gewähren ist: ~ 1 ' Brod: Auf Grund der Vorschriften im § 9 Nummer 2 und im § 17 de- Gesetzes über die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im 13. Februar d. I. (Reichs-Oesetz-Dlatt S- 52) ist der Betrag der für die Naturalverpflegung zu gewährenden Vergütung für den Zeitraum vom 1. Ium bis Ende December dieses Jahres dahin festgestellt worden, daß an «"> ,f> 1 ten ihm int ern^ '^s d7 ^che Gin^swen^er. al- pmlarnenta- sie das seither herrschende liberale System der Auslieferung Selbstständig- guptm nun weiter ciefaat wird der Bürgermeister Zimmer feit des Landes an Preußen, der unnothigen Storung des konfessionellen Fne- b'aÄ sich bi« hierher um die Wahl nicht b?müht,'die Intelligenz und Selbst- dens, des beabsichtigte» Vernichwngtkrieges gegen die kalholische Kirche, der r . (XhnrnfterA feien Beweaaründe für feine Wahl sein Charakter Auferlegung eines erdrückenden Militarismus, der sittlichen Verwilderung der ständigkeit seines Lha a - en |2 u 'd t et ei-el-ndstän- Schulen und der Schädigung der Jnter.sien de« Mittel, und Arbeiterst-,nd.« Hab- es .»-mal« zugelassen seine Ansichten zu andttn, er habe seme ,an°iran sy gberbauvi da« Verwe.sunasurtbeil über da« System au«spricht, Oesterreich. beschuldigt und überhaupt das Derwersungsurtheil über das System ausspricht, deffen Hauptstützen in unabweisbarer Folgerichtigkeit ein erdrückender Militarismus, eine entsittlichende Corruption und eine volksausbeutende Capitalherrschaft Wie«, 7. Juli. Die Theilnahme der Wiener an der Begräbuißfeier des guten Kaiser Ferdinand war großartig. Jetzt haben nun auch in allen Landestheilen die Beileids-Deputationen begonnen. Es ist, als fei jetzt erst die vormärrliche Zeit tur Gruft bchattet worden. Aber die neue Zeit hat immer noch einen sehr widersprechenden Charakter und das alt-rnetternich'sche System ist noch nicht überall geschmolzen. Auch über Jesuitenherrschaft wird wieder viel geklagt, und schöne Redensarten helfen wenig gegen diese DerfinsterungS- Liga. In seltsamen Phantasieen ergehen sich sodann gewiffe Blätter über das Zusammentreffen der drei Kronprinzen von Deutschland, Rußland und Italien, ;^en denen Franz Joseph eine Art Bund der Zukunft stiften solle. So viel ist allerdings gewiß, daß durch diese Zusammenkunft die Illusionen der Der Kronprinz Humbert von Italien hat heute abgehenden Kurier-Zuge seine Reise nach Köln Der Kronprinz deS deutschen Reichs und von um 3 Ubr im besten Wohlsein hier eingetroffen. Preußen ist heute Nachmittag _ . Behufs Theilnahme an den Hof Festlichkeiten ist der Prinz Ludwig von Heffen mit Gemahlin ebenfalls hier angekommen. Der Kaiser hat heute den Erb- Großherzog zum Lieutenant im badischen Leibgrenadier-Regiment ernannt. Dörgen findet große Parade statt. immer mehr werden müßten. München, 8. Juli. Abend mit dem um 7 Uhr fortgesetzt. Karlsruhe, 8. Juli. ffii*er"Dffcin'unbIunb ben dienstthuenb-» Beamten, der nach einer erst jüngst wieder eingeschärs- " ,a? ten Vorschrift vor dem Einfahren des Personenzuges die Weichenstellung über- pische Wirksamkeit nie zur Schau getragen und er habe sich als Abgeordneter nie als Werkzeug einer gewiffen Partei gebrauchen laffen, — so will der Ver- fasier dieses Artikel- damit doch wohl nicht sagen, daß dies Vorzüge seien, welche dem seitherigen Abgeordneten Theobald abgehen ? ! Was aber der Refe- rent mit Stillschweigen übergangen hat, das ist die Leistungsfähigkeit beider, unbestritten sehr ehrenwerther Männer. Bei gleichen Vorzügen der Ehrbarkeit haben nun die Wähler des Hungen-Sicher Wahlbezirks über o,e Leistungsfähigkeit beider Candidaten zu entscheiden und das ganze Land sieht mit Spannung auf den Grad der Intelligenz der Wähler des Hungen-Sicher Wahlbezirks, ob sie unter gleichen ehrenwerthen Männern im Interesse des Bezirks und des ganzen Landes den Leistungsfähigsten aus der Wahl werden hervorgehen Po ritifdjer ®QetL ' Gerichtshof für kirchlich- Angelegenheiten beschlossen habe, gegen den Bischof Deut|a) lano. Brinkmann von Münster das Verfahren auf Amtsentsetzung einzuleiten. Der «leßen 10 «tali. Ein Anhänger des Herrn Bürgermeister Zimmer Termiuznr verantwortli-ben Vernehmung ist auf ben 10. Juli onber-umt. Darmstadt, 9. Juli. Der Landbezirk Darmstadt wählte Hofgerichts- rath Maurer mit 17 Stimmen zum Abgeordneten. Der seitherige Abgeord- ncte Schenck erhielt 14 Stimmen. Berlin, 8. Juli. Kaiser Wilhelm wird während seiner Reise nach Italien voraussichtlich durch den Reichskanzler Fürst Bismarck, Graf Moltke imd mehrere unserer hervorragendsten Generale begleitet sein. Die Aerzte sollen mit dem augenblicklichen Befinden des Kaiser« derart zufrieden sein, daß sie nach den Manöver > Strapazen des Monarchen und anderen aufreibenden Ercursionen, z. B. nach Detmold zur Einweihung des Hermanns-Denkmals, einen Abstecher nach ter Lombardei für äußerst ersprießlich erachten. Sollte von Mailand aus noch ein Besuch von Florenz in Aussicht genommen werben, ,o würbe ber Kaiser 5, anbernsalls nur 3 Tage auf italienischem Boden ver-iZu an „eilen. Es versteht sied von selbst, baß alle biese Dispositionen vorläufige^wisch sinb, bic von dem Befinden des Kaisers abhängig bleiiben. ruistsche französischen Politiker,' die auf ein Kriegsbündniß schwindeln, nicht gefördert Berlin, 8. Juli. W,e der „Kur.W jmt.Wt- "X'„eX" ffnnen, obgleich es Leute gibt, die durch Thatsachen nicht zur Besin- Regierung auf Grund von Abmachungen mi der Curi N» . nung gebraitt werden. - In Prag beabsichtigt man, dem Kaiser Ferdinand den verbannten Bischof Popiel von Plock ^rnkzurusen f 1 £n ,m ?ugcren Burghof auf dem Hradschin ein Monument zu setzen. Die Altem anderes Bisthum übertragen mürbc.„ Dies war h tietien wollen die Einleitung der Subscriptivn in die Hand nehmen, um damit römische Korrespondent bes „Kur Pozm diesem B a t ' Bjethum Demonstrationen zu verbinden. Ein Cvmite ist bereits eingesetzt, um den be- telegraphisch ni.ldet, hat der Papst dem Benannten B'lchof ^Bisthum ^szuarbetten. Kalisch angewiesen. — Zum Krrchenstrelt m Hirschberg wirb „ Wien, 8. Juli, Abends. Nach Meldung der „Wiener Abendpost" gemeldet, daß die von dem bärtigen katbolNchen GcmcindeDo s g g ^ wulfce RalieI Fran, Joseph noch im Laufe der vergangenen Nacht von dem Magistrat wegen Besitzstorung m Betreff der unC, ter Eisenbahn-Unsalle benachrichtigt, den der von dem Kronprinzen de« deutschen Klage am 2. b. Mt«. von Seiten des Ober - Tribunal« abg s Reicher benutzte Zug erlitten hatte. Der Kaiser fenbete sofort auf telegraphi- Proceß somit zu Gunsten der Stadt em chieden worden stt Ausdruck des wärmsten Bedauerns an den Kronprinzen mit Berlin, 8 Juli, ffiie ber ©taatMlnj. mt heilt -st b ' dem Zu ,<» 9 Glückwunsch Über seine Rettung aus Lebensgefahr. Nach Mit- sammenstoß, welchen der kronpr,gliche Eisenbahn,ug auf d-mWeg. nach L ’ 1 $ltecttDn der Westbahn trifft die Schuld des Unfalls den Wächter gehabt, Niemand zu Schaden gekommen. Dadurch er eb.9t teW J« Pienstthuenb-n Beamten, der nach einer erst jüngst wieder eingeschärf. angabe, daß ein im Gefolge de« Kronprinzen befindlicher russisch sfi ;tfn Forschrift vor dem Einfahren des Personenzuges die Weichenstellung Über- C'®lün(tet?t8.tD3uhn ’®er „Westphälische Merkur" meldet, daß der wachen sollte. Der Handels-Minister hat den General-Director der Westbahn zu sich berufen und bu strengste Untersuchung und Ahndung angeordnet. Las nämliche Blatt bestätigt, daß ter Kronprinz Rudolf an den Wafferpocken er« krankt sei, daß indeß die Krankheit normal verlaufe, auch keine Kiebererschei- nungen vorhanden seien. Schmelz. (tzenf, 8. Juli. In der letzten Nacht wütbete ein furchtbarer Lrkan über den ganzen (Santon Genf und Savoyen. Tie Feld« und Garten.Früchte find durch den Hagel, von welchem das Unwetter begleitet war, überall zerstört. In der Stadt find über 10,000 Fensterscheiben zertrümmert In Bernet warf der Sturmwind ein Haus um, wobei drei Personen erschlagen wurden. Zran&reidj. Paris, 7. Juli. Die clericale Ausbeutung der Ueberschwemmungen als „Strafen Gottes" ist im vollen Gange, und nur eine geringe Zahl von Blättern hat den Muth, dem Unwesen entgegenzutreten. Sobald Emer sich erdreistet, es sonderbar zu finde», daß die allgütige Gerechtigkeit Gottes den armen Leuten an den Oaronne die Überschwemmung sandte, weil einige „Frei- maurer" in Paris ihm mißfallen haben, bricht ein Zetergeschrei über feine Gottlosigkeit auS, und die Meisten sind froh, wenn sie die Kotbgeschoffe vermeiden können. Paris, 8. Juli. Hier herrscht anhaltend schlechte Witterung. Die Börse, namentlich die Kornbörfe, wird dadurch erheblich beeinflußt. 3üifieiu Trnitlbni gegen Shrmorh »en Seif, tttgt» fcbwnra ®wMhbtl, ®a. wr.tn eronlflifnn.«. : tu Öre!,» «cfgn attoc.la, Dr. II S.I»I. »u vr. St” 1 7“"' ”5™?!’°’? ? Uit' ,,w 6»n,jb WW« II °°, 6*»ljJ,t<9a I'rtitoblf; Sntbnt : rwlg bestimmt, welchen Benedir's .Relegirten Studenten" gefunden, die Direcrion tzesselbe« Dichters -^ähnliche Verwandten" zur Aufführung gelangen läßt. Auszug ans dkn Kirchcndüchknl brr Stall Dirhrv Evangelische Gemeinde. öopullrtt. Den 4. Juli Julius Paul, Büreaugehülfe an der Main « Weser Bahn, hei. mathsberechtigt dahier, de« Bürgers und Schreiner», Emil Paul, ehelicher Sohn und Elisabeth Schaum, des Bürger« und Ackermann« in Groß rinden, whann Phi lipp Schaum, eheliche Tochter. Denselben. Johannes Dietrich, deimathsberechtigt in Guntersblum und Schuh, macher dahier, des versto,denen dasigen Bürgers und Maurers, Philipp Dietrich, ehe. licher Sohn; und Karoline Eberhardine > onrodme 5koll, des verstorbenen Bürgers und Fabrikarbeitei«. Johanne« 9toll, eheliche lochter. Denselben Johann Heinrich Niemann, Bahnbofsmspector'Äebilsr in Oberhausen des Bürgers und Sattlermcisters in Rhoda in Westfalen, Johann Heinrich Niemanns ehelicher Sohn; und Agnes Herber, de« Bürger« und Materialoerwalters an der Ober-Hessischen Eisenbahn, Heinrich Werber, eheliche Tochter. Den 5. Juli. Johannes Schmücker, Bürger nnb Kaufmann in «rronkfurt a M des verstorbenen Bürgers und Ackermann« in Hering ousen in Westfalen, Josef Schmücker, ehelicher Sohn: und Marie Karoline Ehristme Jughardt, de« Bürger« und Kaufmanns Heinrich Martin Juahardt, eheliche Tochter. Den 8. Juli. W lhelm Emil Böger, Burger und Uhrmacher dahier, de« Groß- herzoglichen Hofgerichts-Protocollisten, Philipp Böger, ehelicher Sohn; und Ehristme Voutft Vogt, des verstorbenen Bürgers nnb Menger«, Friedrich Bogt, eheliche Tochter. ««raufte. Den 4. Juli Dem Bürger und Schuhmacher, Friedrich Schmidt, em Sohn, Christian: geboren den 28. Mai. Denselben. Dem Bü ger in Wabern und Weichensteller an der Main Weser Bahn dahier, Eonrad Strivoel. eine Tochter, Margarethe: geboren den 28 April Denselben. Dem'Bürger in Altzseld und Schuhmacher dah er, iseorg >>oos, ein Sodn, iSeorg Karl Heinrich Martin,- geboren den 12- Ium Denselben Dem Bürger in Burkhardsfelden unt> Weichensteller an der Main. Weser Bahn dahier, Conrad Brück, eine Tochter, Margarethe, geboren ben 6. Juni. Den 4 Juli ?em Schreiner Philipp Bob, heimathsderechttgt in Beuern, eine Tochter, Philippine Vtonort Margarethe Elisabeth Karoline: geboren den 29 Mai Denselben Dem Bürger in Brandenburg und Schlosser, on d.r Köln Mindner Bahn dahier. Karl Emcen. eine Tochter, Louise Johanna; geboren ben 26. Mai Denselben. Dem Bürger in Vaun«ba4 und Frach.'uhrmann dahier, Ludwig Piaff, em Sohn lsttdwig Friedrich Karl: geboren den 4 Jun, Denselben. Dem Büiaer m Zoaenbach und Schuhmacher, Bernhard Bickel, ein Sohn, Gustav Adolf; geboren den 24. Ma, zufolge scheinen dte Stouz Indianer die an sie gemachte Zumutbung, ihr Gebiet tn den schwarzen Hügeln so ebne Weiteres aufzugeben, übel vermerkt zu haben Der .Rew'Aork Herald" enthält folgendes Telegramm: Omaha, Nebraska 23. Juni. Erfahrene Grenzleute und Crfuiere sind der Ansicht, daß die Sivu^-, Ehevnne- und ArapacheS-Jndianer kommenden Herbst zu schaffen machen werden. Wenigstens fünf starke Abtheilimgen Krieger haben in den letzten 14 Tagen ihre Reservationen verlaffen. Die dort fiancnirtt Eaoallene ist zu schwach, um sie in dem reservirten Gebiete zuruckzubalten Mau ist an der Grenze der An ficht, daß em großer Jndtanerkrteg dem Ausbruch nahe* ist. Lokal'Btoriz. Giegen, IO. JvU Der Schwurgeri.i.tsbe» der Pror-iNtz Oderhesien bat m den nachbemerkten A»ttag(iacden rrfannt: r#n .». Jul» ae^cn Hernrich Stcck een Sffoleerd^ch, wo;en schweren Dicbßadle. de fänAnchstrafe von,vier Mcnatm. abzüglich der fm t<« 2S.Kpril d. I. erlittenen Untersuchungshaft. Denselben Dem Burger m Rieder-Wöllstadt und Heizer an der Köln Mmdener Bahn dahier, Georg Oertel, eint Tochter, Marte Elisabeth Philippine. geboren den 2. Juni. Dcnselden. Dem Bürger m Hauken und Bahnwärter an der Oberhefsischen Eisenbahn dahier, Philipp Ftnk, eme Tochter, Unna Margarethe; geboren Den 11 Juni. Den «. Juli- Dem Bürger in Homberg a. d O und Schaffner an der Ober, hessischen Eisenbahn bah,er. Moritz Geisel, em Sohn, He,nnch Conrad Ffedrich Wilhelm Karl: geboren den 2 Jun, Ten 9. Ium. Dem Mitpee.'iger Gustav Drescher, eine Tochter, Wilhelmine Charlotte Mathilde: geboren den 12- Juni Beerdigte. Ten 3 Jul, Heinrich Wilhelm Justus We s, des Bürgers in Ermenrod und Schneider», Caspar Weis, ehelicher Sohn, alt l Jahr 21 Tage: irftorbni den 2. Juli Tcn Juli. Georg Koch, Bürger in Krofdorf und Bleiche dahier, all 55 Jahr 3 Monate 13 a.age, gestorben ben 3- Juli. ffttw hrrriil* lUT Stärkung oder Wiederherstellung der Lesundhett kann ntch x2 UlC Iniederliegend, sich daß weltberühmte illustrirte Werk: „Dr. »irvl Naturheilmetbode" „Drigieafr * «..je»»k. wn« m#r1n»Ä.innrth in Pytbiin* aiuiifrhaffrn Tttt 25 fRoarn starke tLlufrriri 3033) Amerikanische Maisstärke, feinstes, auf der Wiener Weltausstellung mit der Fortschritt-Medaille gekröntes Fabrikat zum Stärken der Wäsche empfiehlt L- Müller, vormals E Hermes. Anderen eine vorzügliche Arbeit, erfordern die geringste Zugkraft. — Leichte Hand- »habung, solide Bauart, gutes Material. Pramiirt auf allen Ausstellungen. — Die Maschinen werden durch unsere Monteure an Ort und Stelle aufgestellt und in Gang gesetzt. Garantie und Probezeit. 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Betreff: Die .Vergebung der Zinsen des Vermächtnisses des EhristianGerhardHast für das Jahr 1875 Anmeldungen wegen Berücksichtigung bet Vergebung der oben bezeichneten Zinsen haben dts zum 17 d. M. einschließlich <«uf bem Bürgermeistcre,-Bureau iu geschehen. Gießen, am 7. Juli 1875. (3669 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. S. Br amm. ^egmüblen, Bohrmaschinen für Schlosser, Schmiede, Maschinenwerkstätten u. s. w., Feldsedmieden, neueste, (Gebläse neuester Construction statt Blasebalg an jeder Esse verwendbar. Gleisen dazu, auch an jedes be- Denfelben. 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