■(573 0*1, Ifdjart, erneut irdtnun. hn. ehülse. luf bkbiii JustuS ^eiun^tfctvi K°rk) ist ab , Der tttoaipe ) »or Mlatj >em Ansprüche, unb bie bannt uben könne». er Ufte, l ^MfStN auf "s Heine züd-c per 3M«» ' Uolteiijert" imroe«2"__ chen ka>>n !tcn. * rs- % 16 ä 20 Us 16*20 M rs«?&: ziehen t« lU^EAnur- Prel« »terteljährlich 2 Mark »Pf.«Ü Bringeilohu. Durch W Poft bezogen »terkeljahrlich 1 Hart 60 Pfennig. GitKtmt Anjngtr. Srfchrint tackttch, mit Wi* nahm, Montag-. drpebition: (Stnihtbtrg, 8U. v. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. Ho. 35. ' Doiliicrstlisi den 11. Februar llM5e politischer Theis Untersuchung über die Ücchlheit der Geburt Don Älphouso's anstellcn will- «goffanh. ZU einem Infanterie-Regiment versetzt worden. Pcsth, 8. Februar. In der heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses hielt der Minister-Präsident eine längere Rede, worin er die Erhöhung ter Steuern als einziges Mittel für die Herstellung des Gleichgewichts bezeichnete, und große Ersparnisse an der gemeinsamen Armee einfach für unmöglich erklärte. Die Rede wurde mit großem Beifall ausgenommen. Sinne der Kammermehrheit ausfallen, da zwei National-Liberale und ein Regie- rung- Candidat aufgestellt sind; letzterer ist der Minister des Innern, v. Sick, welchem das Mandat von Blaubeuren voraussichtlich zu Theil werden wird. Deulschtand. Berlin, 8. Februar. Der Bundeßrath wird in dieser Woche seine Sitzungen schließen und erst Ende August wieder aufnehmen. Die Schrift des Erzherzogs Johann Salvator, der zu Temesvar in Garnison steht, fährt fort, großes Aufsehen zu macken. Ueber den Ercherzog wurde wegen seiner Broschüre, die in zweiter Auflage erschienen ist, Hausarrest verhängt. Cs bestätigt sich, daß der Ministerwechsel in Serbien und die Entfernung der jungserbischen Partei aus dem Ministerium als eine Bürgschaft für Erhaltung der Ruhe an- zuschen ist. Tie „Nordd. Allg. Ztg." bespricht den Gesetz-Entwurf über die Verwaltung des Vermögens in den katholischen Kirchengemeiuden. Sie sagt, der Gesetz Entwurf entspreche dem Brauch und den Rechten der alten christlichen Gemeinden. Tie ullramontanen Organe wüßten noch nicht recht, wie sie dagegen Stellung nehmen sollten, die Partei wühle aber im Stillen gegen den Entwurf. Tas ministerielle Blatt erklärt sich gegen die Atresie, die dem Papste durch eine Deputation überbracht werden solle, die Anordnungen deS Staates würden in der Adresie verhöhlit und nur pflichtvergessene Staatsbür- ger könnten sie unterzeichnen. Berlin, 9. Februar. Ter „Nat.-Zkg." zufolge beabsichtigt die Fortschrittspartei, einen Antrag wegen einer Kreis- und Gemeinde-Ordnung für Rheinland-Westfalen im Abgeordne^euhause einzubringen. Nach ter „Voss. Ztg." hat dieselbe bereits gestern durch Virchow einen Antrag eingebrackt, die Staats Regierung auszusordern, noch in der gegenwärtigen Session einen Gesetze Entwurf über die Reform ter Gemeinde-, Kreis- und Provinzial-Ordnung für Rheinland Westfalen vorzulegen. Berlin, 9. Februar. TaS Abgeordnetenhaus begami heute die erste Berathung der Provinzial-Ordnung für die östlichen Provinzen. Frhr. v. Heere- mann (Centrum) spricht gegen, Koller (neuconservativ) für die Vorlage. Beide Redner verlangen Ueberweisuug au eine Commission. Miquel und Schlüter wünschen auch bie Einführung des Entwurfs in den westlichen Provinzen. Virchow spricht gegen die Vorlage, namentlich gegen die Stellung der Regierungs-Präsidenten, fordert größere Unabhängigkeit der Regierungs-Instanz und constarirr, daß die Fortschrittspartei ihre Zustimmung zu dem Gesetze von dem Veriprechen abhängig'', machen möchte, daß die Regierung noch in dieser Session betreffs Rheinlands und Westfalens in gleicher Weise wie in den östlichen Provinzen vorgehe. Der Minister des Innern hebt hervor, die Absicht der Regie ruug sei es zunächst, ein geschloffenes Verwaltungs-System zu schaffen, ein all- mähligcs Vorgehen für die einzelnen Provinzen sei unerläßlich gewesen; man könne sich deshalb mit der Durchführung dieses Systems in den Provinzen begnügen, wo die Kreisordnung bereits wirksam sei. Die Frage, ob die Regierung neck in dieser Session Organisations Gesetze für Rheinland unb Westfalen vorlegen werde, sei im Staatsministerium uock nicht entschieden. Unter Bezugnahme aus ben anerkannten Willen der Regierung, das Organisationswerk im Sinne der Kreisordniing fortzuführen, fordert der Minister schließlich auf, das Haus möge der Regierung betreffs der Frage: Wann und Wie die Initiative überlassen. Tie Sitzung wird darauf vertagt und morgen fortge- im Mindesten. Ter „Northern and Castern Examiner" weiß jetzt übrigens noch hinzuzufügen, daß bie Königin Isabella an ihren Sohn seit desien Thronbesteigung schon starke pecumäre Anforderungen gestellt hab« und daß ihr Gemahl Don Francisco diesem Beispiele gefolgt sei. Mag sein ; der junge König von Spanien ist allerdings, um ein Scherzwort zu gebrauchen, in der Wahl seiner Eltern nicht sonderlich glücklich gewesen. (Köln. Ztg.) London, 8. Febcuar. Im Unterhause erstattete Stanhope über den Entwurf der Antwort-Adresie auf die Thronrede Bericht. Im Laufe der Debatte widerlegte Tisraeli mehrere Angriffe der Opposition, besonders die Behauptung, daß bie Armee sich nicht in gutem Zustande befinde. Der Premier- Minister begründete sodann des Nähern die Stelle der Thronrede, welche von den guten Beziehungen Englands zum Auslande handelt, indem er die Ueber- zeugung aussprach, daß der europäische Friede bewahrt werden wird. Die Regierung sei unausgesetzt bestrebt, dieses sehnlich gewünschte Ziel zu erreichen. Tie Adreffe wurde hierauf angenommen. Sodann kam die Verbreitung des wird vom 3. Februar gemeldet: Die Holländer nahmen Mandarsa Poeti mit unerheblichen Verlusten. Der Gesundheitszustand der Truppen ist höchst ungünstig. Lcydcn, 8. Febriiar. Tie dritte Säcnlar-Feier dcr^Gründung der hiesigen Universität wurde heute in der Peterskircke festlich b>gangen Es waren der König, die Königin, die Prinzen Friedrich unb Alexander, der Prinz unb die Prinzessin von Wied und zahlreiche Deputationen von Corporation en der Wiffenschast und Kunst aus dem In- und Auslande zugegen. Die Festrede hielt Prof. HcynsiuS. Nach der Feier war Empfang beim Könige im großen Saale der Universität. Oesterreich. Wien, 8. Februar. Das hiesig» „Tagblatt" bringt einen sehr inter- effanten Auszug aus einem vertraulichen Rundschreiben des preußischen Cultus- ministers Falk an die Regierungs-Präsidenten über die Niederlassungen der geistlichen Orden und Congregationen in Preußen. Wien, 9. Febuar. Erzherzog Johann Salvator ist, wie das „Arm.. Verordn.-Blatt" meldet unter Aufhebung seiner Verwendung bei der Artillerie Die Carlisten halten noch die Stellungen vor Estella besetzt. Neue Unterhandlungen über einen Convenio sind mit ihnen eingeleitet; der Abschluß desselben soll nahe bevorstkhen. König Alphous wurde in Pampelona enthusiastisch empfangen , Samstag kehrt derselbe nach Madrid zurück, um sich mit dem Grafen Molins zu besprechen, welcher am 20. Februar als Gesandter in Paris ein- treffen wird. PareÄ, 8. Februar. Auck unter der Republik ist der Credit willig und zu Kundgebuugeii aufgelegt! So legt die republikanische Presse den riesigen Erfolg der Zeichnungen für die Pariser Anleihe aus. Tie Geschäftswelt hat sagen wollen, daß sie es auch mit der Republik wagen wolle, wenn ihr nur Ruhe bis 18b0 gegeben unb der Uebergang der Executive so geregelt werbe, daß keine neue Krisis geradezu nothwendig in Aussicht gestellt sei. Nicht demonstrativ sollten die Zeichnungen für das Ausland werden; daS stolze Vergnügen, mit dem Gelde zu klimpern, kostete ohnehin so wenig. Freilich hat d>e Absichtlichkeit den Eindruck sehr geschmückt; man gönnt den Franzosen das O » 'ußtsein ihrer industriellen und commerciellen Tüchtigkeit um so lieber, als man weiß, daß hier der französische Volksgeist festen Boden unter den Füßen hat. Tbatsacke ist, daß über die augenblickliche Vorzüglichkeit der Stimmung in der Geschäftswelt die Royalisten höchst erbittert sind, während diese Wendung im Elysöe keinen Eindruck gemacht haben soll. Paris, 9. Februar. Der „Agence Havas" wird aus Tafalla vom 8. Febr. gemeldet: Tie militärischen Operationen im Norden sind momentan eingestellt, der Angriff auf Sama Barbara ist verschoben, die Truppen befestigen die von ihnen besetzt gehaltenen Positionen. Der König ist heute hier ein» getroffen, derselbe reift morgen nach Logronno ab. (Eiifllimö. London, 7. Februar. Vor 14 Tagen brachte der „Northern and Castern Exannner" die Mittheilung, daß Schriftstücke vorbereitet würden, durch welche die Legitimität der Geburt des Köliigs Alphous bestritten werden soll. Tas genannte Wochenblatt bemerkt nun heute: „Mehrere deutscke Blätter, an ihrer Spitze die .Köln. Ztg.", sind arg über unsere Nachricht hergefallen. Wir können nur wiederholen, daß wir keinen Grund haben, dieselbe zurückzu- nchmen oder etwas an ihr zu ändern, und wenn die Ankündigung deutschen Journalisten nicht angenehm war, so ist das unsere Schuld nicht." Wir haben nicht angedeutet, cb jene Ankündigung uns angenehm oder unangenehm gewesen sei; es kann uns im Gegentheil vollständig gleichgültig fein, trenn Jemand eine /rankreich. Pari-, 8. Februar. Tie „Agence Havas" meldet aus Bayonne: setzt werden. Stuttgart, 7. Februar. Auch hier wird der Reichstags - Session ein parlamentarisches Nachspiel folgen : am 8. März, wie bis jetzt vorgesehen, wird unser Landtaa zusammentreten und hauptsächlich mit den Etats-Berathnngen sich zu beschäftigen haben. Zunächst ist in Folge des Todes bei Präsibenten - - o - _ c . . „ . , k k. 1Tt^ Weber bas Präsidium der Abgeordneten-Kammer neu zu bestellen, wobei ebne ^ir zogen daraus nur einen Lchlutz auf den Undank, bellen sich bie Ultra- Zweifel der bisherige Vicepräsident Abg. Hölder zum Präsibenten vorrücken montanen - denn von tiefen nut ihren getäuschten Hoffnungen ui Bezug auf wird. Drei Mandate. für Cannstatt, Tübingen und Blaubeuren, sind erle- Spanien rührt die Nachricht offenbar her — gegen ihre chemalige treue Be- digt: bie bierburd) erforbcrlichen Ergänzunaswahlen werben voraussichtlich im l'chützerin, bie Königin Isabella, schulbig machen. Einen Brief, nachzuweisen, Lini e ter ffammcrmtbrbctt au8hll«n, da -wei National-Liberale und ein Rea.e- »b Letztere die päpstliche Tu^endroie wirklich verdient habe, per puren wir nicht Colorado-Käfers durch die Einfuhr amerikanischer Kartoffeln zur Sprache. ! Seitens ber Regierung wurde erklärt, daß man mit der Untersuchung des Uebelstanbcs beschäftigt fei, bis jetzt hätten nur Oesterreich unb Belgien Maß- Haag, 8. Februar. Van Lansberge, der neue General - Gouverneur!regeln gegen die Verbreitung des Käfers thatsächlich ergriffen. Die Gefahr von niederländisch Ostindien, ist auf seinen Posten abgegangen. Aus Ätchml'scheine übertrieben zu fein. und Händekuß um Verzeihung, unb -«erst die Gemeinde Jablotschno, der andere Lklegtaphilchk Depesche». den von der Regierung vorgeschlagenen ModuS zur Regelung de- Sta.rtShaus- Dos ptoeu (fcnb ) ber an tn Unter dem Halls als den einzig zweckmäßigen bezeichnete und nachwieS, daß, wenn die Vorschläge der Regierung angenommen würden, die Regelung de- Staatsdaus- Halts schon für 1877 möglich sei Der Schluß der Debatte erfolgt wahrscheinlich Freitag oder Samstag Logronno, 9 Februar. König Alphon- ist heute hier eingetroffen und wird morgen nach Miranda und BnrgoS Weiterreisen. ES beißt, Laserna habe die von ihm erbetene Entlastung erhalten. Als Nachfolger werden die Generale Morianes oder Jovellar genannt. £ct)bcn, 9 Febr. AnS Veranlaffung deS Universitäts-Jubiläums sind folgende Deutsche zu Ehrendocloren ernannt worden : die Doctoren der Tbeologte Volkmar in Zürich und Weifsenba ch in Gießen; die Doctoren der Mathe« matik und Pbvsik Beneke in Wien, Gegen bauer in Heidelberg, v. Sie bold in München und Traube in Berlin und endlich Dr. Bunsen m Heidelberg Madrid, 8. Febr. Ein 8(MX) Mann starkes carlistisches i^orps über fiel eine Abtbeilung der Garnison von Daroca (Stadt in der Provinz Zaragoza), erlitt jedoch beträchtlichen Verlust General Loma bat dierber gemeldet, daß der Brigadier Dviedo den Flecken Nsubil (Gnipuzcoa, südwestlich von San Sebastian) besetzt bat. Bombay, 9. Febr. Die „Gazette de Bombay' meldet die am 19. Januar erfolgte Besetzung von Herat durch Truppen Sdir Ali Ebans. von C». Vupp, Chemiker in Fribura (Schwrig). Ni.dertoge bet Frieds. Bieler © e r m i f di t t «. Kn ttf evairgeliscdcn (^emrindrn und tm Besonderen an die Mitglieder der Decanat-fvnoden des ^»rokhenogthums Hellen. Kuf Otnnb unterer neuen Kirchenverfaffung find tetr r«m Sommer vorigen jährt* die Wodlen zu den Kirchengemeinderrrtretungen, Kirche^vcrstönden und D.kanot*ivnoden torgt* nornm.n worden In der grefcen Mehrheit fir.fc MtftHm tm Sinne unterer Ansprache tem Juni vorigen Jahre* aulgefaQen. Zunächst Haden jetzt 6tt D.ka na t ssy n o d .n t it Aufgabe, ihre Dekane und Aussckü's.. sowie je ein geistliches und et« weltliche* Mitglied zu der tev erste h enden er sten ordentlichen Lende*, synode zu wählen. M ' Die vor zü al Ich Ne >urch Vie denen ärzl ichen Atke'te empiodlene linder nahruna ist da* Annonrrn-Expedition »n Frankfurt a. M. etc., in Gießen verlrneu durch A. ächcnda, Lchloßqasie 258, gegründet IS»55, A n n <> ii c c n - 1' ä f li ( c r vieler deutscher, österreichischer, tchmeitr. holländischer ,c Leitungen, alleinige Vertreter der ^»eselltchoiken Haraa, Lafifitr , Hralllrr * < o. und < h. I.*- »rengr, Ctrf * < e. in Pari«, chtcr ia aller gicsten Parlarr Journale und W tro »öe»e|.»»orlage« ueterbmtd waben, welche bte in da Perfaffui-g ntedagelegte, »rune.age im Sinz,inen genauer auetüh. ren lollen. Fest auf dem Boden cet «afasfunz stehend, welche rra jeten tn dem Svanaelmm begründeten christlichen Ueeerreugung tn «eistuchen und Gemeinten nicht nur Cai »echt da örrfte^. icnfcan auch de. |reien Sntsaltung gewahrt, gilt e* uni nun, auf ha nächst Synode dieSt.l»ungderlbeistlichei,tzze,etzlichzu er c m n und für tie Hutu n f t ju sichern; ferner den (9,meinten die ihnen verheißene M , t w t r ku a g d e t Besetzung der Pfarrstellen zu verschaffen; endlich ha* für Geistliche und fr«, meinten gleich schädliche Patronat* unb 9 r äj enta et o n* at ie n aut «e kk lichrmLege möglichst zu beseitigen. 1 1 " Zur Vv'ung tieier Aufgaben müßen In die Lantedsynode Männer gewählt Waden welch« allem Sch.inw.sen feint, mit Festigt«! und Sntsch.edenheit den lu*bau tn Datastuna m lhnm irneuernbrn und einigenden ®elfte wollen nnd dafür offen und kräfitg zu handeln h«. Spanien. Madrid, 8. Februar. Ein Decret der Regierung verbietet die Ver bindung politischer Vereine unter einander. — Ein Sturm auf Santa Barbara (Vorstadt von Cstella) soll bevorstehen. Madrid, 8. Februar Der ,.Gaceta" zufolge erlitten die Dorposten des Unken Flügels der Armee bei Lacar, unweit Dtnza, eine kleine Schlappe, die durch allzugroßes Sicherheits-Gefühl der Besatzung von Lacar nach der Einnahme von Puenta la Reina veranlaßt, auf den weiteren Gang der Lpe rationen ohne Einfluß sei. Die Beschießung von Santa-Barbara wird fortgesetzt. Madrid, 9. Februar Der König hat gestern Pampelona verlasien und ist in Tasalla emgettoffen. jlnßfanb. Petersburg. Aus der Mittheilung des „Regier-Anz." über den Mai- senübcrtritt uinatlscher Gemeinden zur orthoto;-russischen Kirche geht hervor, daß die von den Jesuiten inspirirte Cncykltca des Papstes vom 13. Mai v. I. „omnem soliciludinem“, welche an den Metropoliten Sembratowitjch von Galizien gerichtet, in der That aber für die russischen Uniaten bestimmt war, die Köpfe der letzteren verwirrt hatte, indem darin tm Gegensatz zu älteren voll ständig gleichlautenden Bullen der Papste die Abschaffung des orientalischen Ritus und besten Ersatz durch den lateinischen in der umatischen Kirche gebilligt wurde. Die Gemeinden führten die römifchcn Ceremonien gewaltsam in den Im Auftrage einer Versammlung von Protestant«,, welche bleien »rundsätzen burnanu fcblagen wir Such darum zur Wahl für Vie kand'lsynvo. bu nachverzeichn,tnr Männer »or Sie gehören zwar nicht 9IUe unserem Der eine an, find aber Alle mit unb eirtg in der heb« i, un srer evangelischen »nebe unc in ver Treu, zu ver ihr gegebenen Verfassung. Lhue nun ein Jeder seine Schuldigkeit, unv der für unsere evangelisch« Auch« heilsame ürfeh wirb da* von un* etnmüthig beschloffene, von Such aber energnch durchgeführte Unternehmen krönen. Darmstadt, am S. Februar 1b7ö. Dieselben haben zwar kemm weiteren Schaden angniAtet ; die von dickt m Qualm begleitet. Lufterichütterung war aber «o groß, baß Häuser und Bruck, wie bn einem Erdbeben bl* auf den i^rund erbeb tat und IQei er'chreckt auf di« Straße stürzte Hoffentlich wird man den Urhebern ti.ie* Wubenftüdr* auf Berlin, 9. gtir Der >-rsm.«uri«- Mnttt: Geruch,- äbn Schwierigkeiten bei den Unterhandlnngen betreffs der Geldbeschaffung für die Mann« mit n.b.nver «ufopferunq gerflegt wurv«, g,tödt«t und dann sich -«ibft. aTi6>ung ber rumänische Eisenbabn Gesellschaft seien unbegründet, die Verhandlungen nähmen ®Tm,n eon 'dr.n keite, war tai Motw vieler ichrecklichni That. wt« n vor ihrer vcäziebung einen günstigen Fortgang, der einen bi friedigenden Abschluß in Aussicht stelle. *Tufc an Cfn ^",vendnchtrr c,* Ortet nieceraeiebv.ben batu Strafibura, 9. Febr. Der Fasten Hirtenbrief des Bischofs Räß von (llrrwchniwechlnrn.) Großer gvrtichrite auf lan:winhfchaftlich,m G.bm« Straübura ist bellte auf der Post polizeilich m Beschlag genommen Worten. I" Treichmaichine der rüdmlichft bekannten girma vh. «avfarti * ttc in krank. iVlrai'vnrg Ni uruie uu| i.k' ‘I “ C. L lau iurta M, welche durch 2 Peute betrieben, in einer Stund« sc vi.l dreschen icll, eil 3 Trete«, in PcFb , • 5*61 5m 0 mfe hielt Finanzminister Ghpezh einem ganzen la.i Nicht «in Körnchen soll V< t- er. 9IetT*n lasier , aber auch ferne* |ft, eine mehrstündige, von dem lebbasleften Bkifalle begleitete Rede, in welcher er.'schlagen und nebenbei alle Vetreideaattungen gleich gut ao*vreicher Schon über Fünfzehn * 1 " fi<- am_«■ ™ *- 1 -c'- ' " Tausend Stück bidn Dre'chmaschmen sollen in Betrieb fdn, NN gute* Zeugniß für tm» Öüt«. Der Anschaffungivreis kn nur Tblr. 60 bi* 66 fronte vabnfracht Bestellungen können brieflich bd obiger Firma gemacht werben oder deren Sgenten. Wenn jetztin populär mebteinische* Werk sich schnell in aüfr Schichten irt B^ölkeruna eingebürgert Hai, so ist rt da* berühmt. Buch: De. Atry'S Natarheilvetdode. Wie ou* de, zahlreich^ Dankiagungen deutlich hervorgeht, sanden roulend« »rank, und berwitn viele welch, angeblich r.Nungölo* verloren, schnelle und dauernd. Hilfe Wir ballen e* daher für unser« Pflicht, all« Leier aus die* nur l" Sar kostende uno in fast allen Buchdandluna--' iciTätbtg Gottesdienst ein, verjagten ihre Priester und schickten schließlich an den General-Gouverneur stotzebue eine Deputation mit der Erklärung, daß sie katholisch werden wollten und daß er die Geiiehmigui-.g des „weißen Czaren" herbei Schlich.Dekan führen möge. Erst die Eiklärung, welche Gras Ltotzebue ui den „Dujcwnik" !r.r. einrücken ließ nnd welche die irre geführte Bevölkerung über ihre Lage und dcni Betrug, den man mit ihr spielte, belehrte, brachte die Leute wieder zur Vernunft. Sie riefen ihre vertriebenen Geistlichen zurück, baten sie unter Thränen «er Lanöernuolchuß der Vrotestanten-Bereine de* Großherzogthum* Hessen Ve. Weber. Hofgericht*advokat, Vanctaglabgeorcnttn. Pf nor, Oberleh. W v- Wec.kind, tanbtag*abg«orcnttn. «eh, Major. Dr. o Wedekind Hvfa^ ncht*acvokat, Landtagbabgeordneter. Dr. Schröder, Lanbtagsabg.vrkneter.' Wahlvorschlag zur Landessynode de* Großherzogthum* Hoffen. Für dir Provinz Suberbefftn —- ______ „ .... . . . ») Geistliche Mitglieder: lllgeler, Pf. in Dauernhnm VreidtAst.in, Pf. Kirchspiele, darunter 12 derjenigen, welche sich hauptsächlich durch Unordnun- Sövel. Profeffor Kohler in Friedberg. Bant mann, Pf. und Vanttapea^ecibnetcr in 0'n bemrg^an, folgten . «flirt,» ihren Ueb.rtr.I. jur °r.h°d°;en Kirche. “ , i”. ÄJ“e i’. ui, »f.” n'uUan^^"»« *f'»L Jlmrriftn ,n b) Weltlich« Mitglieder : Stadtrichter und Vanbtag*abg«6rtii«ln König er zu New' Aork, 7. Februar. Der Wahlausschuß des Nepräsenlanten- Darmstadt, »ffesior Kull m ann in «lbfeld List, Bürgermeister unb Van6tagHbgeotbn«irt Hauses zu Washington empfiehlt in seinem Berichte Herrn Cannon, den Dele- jLenfi Co“ftttTb.a*'cr d^oleffor und Landtagsabgeordneter Dr Onck.n In vießen. Pfalz, Ober- flirtin t,» $,mto?.»m» Utah, aus dem Haus. ,u entfernen, .weit ,ur Zett TÄ' ÄÄWS seiner Wahl und vor derselben dtr genannte Delegine unter der angeblichen Gi«ß«n Fürst As enburg'Büvtng.n, Durchlaucht, in Bübingen. Wethe eines Polygamie-Svstems mit vier Frauen als seinen Weibern öffentlich Berlin, 27 Januar Im Sitzungssäle bei «eld^tape* waren ©aubant»erfer lebte und zusammen wohnte und selbistks noch thut." Ein im Jahre 1862 an- spät in die Nacht emsig damit d"chaftigl. die autz Steinrapp« ccnstruinen Orna- genommenes Gesetz ^" gereinigten Staaten erklärt daß m jebn?f&cm Terri ^norbnung bei Präsidenten v. Forckenbrck war, geht aul dem Umftance hervor, tag man saft torium, über welche* die Bundesregierung ausschließliche Gerichtsbarkeit hat. 26 Fuß lange Omamentstücke vom Äeflm* «ntsernen mußt. Dieselben waren nur oan. los« Vielweiberei mit Geldstrafe und Haft geahndet werden soll. Dieses Gesetz hat om Gesims befestigt unv drohten jeden Augenblick In den Saal zu fallni und taiellft vielleicht bisher nie Anwendung gefunden. Im Jahre 1874 ging ein anderes Gesetz ' «menlofe* Uwßlück anzurichtm. Dies« losgelösten Stücke, w.lche sich haupt'ächlich übn cen ; , . ,. % ’ K T, v m n Kö . v von der Fortichrittspartei oecuplrten Platzen befandni, wurden ofort entfernt ,o bafc bau durch, nach welchem Niemand, welcher der Bigamie oder Polygamie schuldig M W eint Menge von weißen Stellen aufweist Nach ttm übaun^mmenben eutadum ist, Dklegirtcr eines Territoriums im Repräsentantenhausc sein darf. Auf der Sachverständigen rührt diese Loslösung von der Ursache her, daß die über der »losdecke de* Grund diese- Gesetzes empfiehlt der AnSschliß die AuSweisiliig des Herrn Cannon. 2aales zur Beleuchtung täglich benutzten Feuerwagen eine solch. Hitz, verbleiten, daß dadurch - C« dah ba6 9t« bin 9uud)ttn r EiaSdecke des n, daß dadurch DaS peovv (Trib.) ■ btt an der |t. Unter dem tn zwar hlntn war abtt so bttn und -lies »ubeustückes auf ndarmerieivachl- mb von ihrem Erlösung der rer Lollziehung ErSt l0. in 8raub iß 3 Drescher m nich keines |» ber tzünfzeh« igniß für dem n Agentkn-. W BerölkMiNö Die aus den UI Liele welche .her für * metti tßna^fl; er a.rtc.i isseM Itgttl, r- Ä »M lelil 'eiseb^^n äS »> Werkeiqerunqen. Holzvcrfteiqerung im Gießener Stadtwalde. Montag den lo Februar 1875, von Vormittag« 9 Ubr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Forft- wartei Fernewald, in dem Districle Bruder- wtntcr nachocrzeicknetetz Holz öffmtlich versteigert werden, alS: A. Brennholz. 123 2 Rmtr. Nadel.Prügelholz, 71 „ „ Stockholz, 3400 Wellen „ Reitzholz, B. Bau., Werk, und Nutzholz. 1 EtchencStamm mit 0,38 ^estmeter, 57> Nadel-Stämme von 5 b'S 15,4 Dar. Pänat und 14 bis 38 Gentmtr. Durch melfer mit 178,56 Festmtr. 531 Nadel-Skangen mit 63,37 Festmtr. Die Z lsammenkunit ist an der Strangs- Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis L August 1875 gestattet Gießen, am 8 Februar 1875. Grobherzogliche Bürgermeisterei Greßen. 597) A Bramm. Holzverkauf aus dem Ahbacher Gemeindkwaldr 746) Montag den 15. d. Mts, Morgen« Uhr beginnend, sollen auS dem District Groß Eickelstück im RathhauS zu Ahbach versteigert werden: 152 Kiefem-Stämme = 25,83 Fcftmeter, 100 „ Stangen = 7,95 „ 11 R -Mcter Kiefern Knüppel, 25 „ „ Stockholz, 112 „ , Reiser. Erosdorf. den 8. Februar 1875 Der Bürgermeister: C o l n o t. Holzverkauf aus dem Gemeindewalde Crofdorf-Gleiberg. 745) Donnerstag den 18. b. Mts., um 9 Uhr Morgens beginnend, sollen folgende Holzsortimente aus den Di- stritten Krokel, Echwald und Jungfer-Anna in hiesigem Rathbausc versteigert werden. 1. Bau-, Werk- und Grubenholz: 151 Eichen-Stämme = 125,32 Fcstmeter. 10 Virken-Stämme — 1,10 w 60 „ Stangen — 5,10 , 5 R -Meter Eichen-Nutzholz-Knüppel; II. Brennhol 144,5 R-.Mcter Eichen-, Buchen- und Slbeit-Anüppel, 86,5 „ Eichen-Stöcke, 2277 „ verschiedene Reiser. (Srofbwd, den 8. Februar 1875. Der Bürgermeister: C o l n o t J1 (f n e m e i n e i anzkine r. Mmeijer. unh,-^ Limöurger« \ r Mark, toll -2 auf der ■ JUWI (26 empfiehlt Clg. Wilh. Weiaig. Condensirte Milch Bopp, Vorsteher- ^ainidvniujen Balibeuquets, /«IN brauch der Waschküche, zu vermietben. H. Völker, Weißbind Pftrdeverstcigcrung 1 1 1 1 1 59 21 Batavia-Arrac, Jamaica - Rum. Feinste Reitz- und Waizen-Starke. Catharina-Pflaumen (CO. 80 Stück 4 Pfd.) Waschseifen. All ram arinb tau. nebst Dordergestell und 1 Egge, vollständige« Kuhgeschirr, Aechte neapvlst. 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Großherzogliches Orttzgenckt Gießen. 483) Müller. 747) Frische Laamen- und Leinkuchen, Zrornklcie, Waizensckalen und Futtermehl, billigst bei . " I. M. Sckul Hot 750) 5 Paar Bruttauben sind billig zu verkaufen. E- 49. Dampf Drcscls Masctnncn von Clayton «fe Schuttlewortli, anerkannt bedeutendsten Fabrik Englands in dieser Branche, sind in Pfnhlfaß. Webftubl nebst Geschirr und mehrere Fuder Korn- und Weizenstroh. Bellersheim, am 9. Februar 1875. GroßherzoglichtS OitSgencht BellttSheim. neuester verbefferter Construction bei der unterzeichneten Generalvertretung ausgestellt und werben unter Garantie zu ermäßigten Fabrikpreisen geliefert. Jede nähere Auskunft wird bereitwilligst aus Anfragen ertheilt. (486 Heinrich ni Maurchcim. 2 Schafe mit Lämmern, Wagen mit Zugehör, Ruckadler, 1 Seck- und 1 Letpflug Bau-Berdinq. 744) Tie Erbauung eine« Oeconomie- GebäudeS auf dem hiesigen Schulhofe, oer- anschlagt einschließlich Material: für den Maurer zu 903 Mark, „ „ Zimmermann zu 1085 Enql Fischangeln in allen Gattungen empfehlen 603) Hcinzcrling u. TribuS vorm. G E- Windecker 735) Dienstag den 16. d. MtS., Vormittag« 10 Uhr, läßt Philipp Mü ller's Wittwe dahier durch den Unterzeichneten in ihrer Behausung folgende Gegenstände meistbietend versteigern: 2 trächtige gut eingefahrene Kühe, 584 > Ein Familienlogis von 4 meman- ——- dergeb^nden Zimmern, Mägdekammer und 1^4) Durch den ea^ug der tfrflu fonftiaem Zudedör zu vermietben und 1. Pfarrer Godel Wittwe ist der u- Stock Mai m beziehen bet F. Iutzi- meines Hause« onderwclt zu oermlethen und Auch kann auf Verlangen ein Pferdestall Anfangs April zu beziehen. dazugegeben werden. Schell Haas. Bedingungen vorher eingesehen werden können, im Wege schriftlicher Submission vergeben werden. Erofdorf, den 9. Februar 1875 Ter Bürgermeister: C o l n o t r|Yaiil>rn - Brust - Honig in y« Fl- ä Mk- 3, '/« Fl. • Mk. 1>„ '/„ Fl- 4 Mk. 1 empfehlen unter Garantie der Echtheit I. A. Busch Söhne am Kreuz. (550 Bestes Kindermehl, per Büchse 1 Mark 20 Pfg., empfiehlt (497) Fifif'hbach. Paleiil-Lliioleiiiibkork-Te|i|iiclie. 63) Bester Ersatz für Stoffteppiche. — Dauerhafteste und praktischste Bodenbelege für Zimmer, Vorplätze und Treppen. — Preise billigst. — Prospekte gratis. — Muster gegen franco zurück. Großes Lager bei ffch. Papierbandlung und Conto-Bücher-Fabrik, Frankfurt a. M. Fahr qaste 128, im Lindenfels. Futter-Knochenmehl (flcremißte Knocbenasch zur Vtedfutterung) in Säckchen von 10 und 20 Pfund in zu end n m ber GypS- und Kuochenmühlt' von s August Schlesslnger. Mittwoch den 17. d. MtS , Morgen? 10 Uhr, meiner Amtsstube, wo Anschlag und lieiiizerliugd-Tribus vormals fl. (£. IIJ i n b e cfe er empfehlen: Holl. Häringe, Sardellen, Sardinen, Sardine m a l’hulle, EhampignonS, bapern, Citronen, Orangen, Tafelrosinen, Tafelmandcln, Ital Hafelnuste, AnnnaS, PfiNiche, Jellgeliotenes. GeneralstabSwerk über die Tdeilnahme der Großh. Hess. (25.) Division an dem Feldzug 1^70—71 S gtgen Frankreich. Soeben erschien und ist durch alle Buchhandlungen zu beziehen: Die Theilnabme der Gr. Heff. (25 ) Division an dem Frlhug 1870/71 ycgrn Frsnkrrich. Auf höchsten B fehl Sr. König!. Hoheit deS Prinzen Lu dwig von Hessen und auf Grund officieller Acten dargestellt von H. Scherf, Major im Gencrotfiob der Großhttzoglich Hessischen (25 ) Division. 1 Lieferung. Bon der Mobilmachung (16. Juli) biS 17. August 1870. Mit 3 Skizzen und 2 Karten. Lexikon 8«. (12'/, Bogen) Geh Prei« 1 Mark 70 Ps.^ Darmstadt, 30. Januar 1875. B uchhandlung G r oßh c rz og l ichen _______ St aat Sver lag«______ 725) 2 noch neue sta ke einspännige Wagen stehen zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bl.___________________________ 700) Ein Pferd verkauft Karl Euler, Neustadt. von der Anglo Swiss cond. Milk Comp. in Cbam, per Büchse 80 Pfg. empfieblt Emil Fischbach. 322) AlicenfrraNe E 100 eine Man) ar- denwohnung, bestehend aus 4 Zimmern, abgeschlossenen groyen Vorplatz und son- — . - 650) In meinem neuerbauten Hause iftiftigern Zubehör zu vermiethen. Nähttes Goid: U SilderlitztN, ^yltrtcr der unterste Stock, bestehend aus 4Zimmern jAnlage E 25____________ ___ — fnmip Larven >Kücke, Speisekarnrntt, Keller und Mitge , 4uöJ Mans'.cdkNwohnung, bestehend . a ’äa brauch der Waschküche, zu oermtetben. 2 Zimmern, 2 Eabineten, Küche und in allen Sorten, empfiehlt (dw H. Völker, Werßbmder, fl(,cm ^nstigen Kubebör zu oermlethen. Fr. Ktiger, Neustadl Giün-e-^rstroße. bei der Exp. d. Dl- 5101 Ein freundlich möblrrtes Zimmer 64gx kleines Familienlogis iofort zu mit Eabinet zu vermiethen- Mausburg 'n„u.iethen Marktüraße 205- __ --------------------------77-^-/ 82) Ein Fam'Uenlogis von 5 Zimmern 77) Mansarde mit Eabmet ohne Möbel mit QÖtm Zubehör im 2 Stock zu oermie- foiort zu vermiethen.. Nähttes bei ber unb am x April zu beziehen- Exp d^ Bl P. Prell, Stadt Mainz. - - - . । neuester bewährter Construction, dre- Drescli-llascinnen AMSW Ph. Mayfarth gleich zu beziei.en _____________Sophie 3 sterling 525) Ein schöne» mübltrteS Zimmer vermiethtt per Ostern _____Eug t n R a uj f m ann, Alicenftrafie 5X) Ter zweite Stock niemes vorder Houses ist iu vermietben und sofort zu bt- ziehen Oecmom Wagner, Walltbor 621) Ein küine» Familienlogis von 3 Zimmern mit Zubeböi vor der Stadt ist auf 1. April zu oermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bl.__________________________ M7( Zn mernem neuri deuten Haufe Retchensani strahc, tft brr zweite Stock zu oermiethen und kann gleich bezogen werden. _____ 8B äme r. Dernü lichte Anzeigen. Frankfurter Hof. 66) (G?br. fr'eUlrL) Neuerrichtcl«- •afr S -resta uration 9 Billards “JtXL Miltagslisch ' J u. 1 Udr zu 24 u. 36 fr -BeRaurafion ü la c«rl» zu icterTageszeit -)ieingehaltene Weine. Frankfurter Eiport-Bler. Vorzüglicher Borsdorfer Aepfelwein. HedeLte ^sphatt-Kegetbahv, ___(Täglich geheizt.)__________ 131) Ein mit den nöldtgen Vorkenntuiffen versehener junger Mann wird auf das Comptoir ei« es hiesigen Fabrik^lchaflS alsbald in die Lehre gesucht. Lchrtttliche Offerten bitt« t man bei der Erp d. Bl. eluzuretch?n. Türkei. Samstag den 13. Februar in Wenzel s Saalbau: Grosser Maskenball Anfang 7V2 Uhr. PreiSverthetlnng während der Pause. Freier Eintritt für Mitalieder und Damen, welche Lcqitimationsscheine besitzen. — Nichttürken durch Mit- Glieder einqeführt bezablen 3 Mack. Keine Maske hat ohne Weheimkarte Zutritt. Dieselben werden für Mitglieder und ecgitimationS-- scheine besitzende Damen gegen Vorzeigen derselben Donnerstag den 11. und Freitag den 12. d. M., jedesmal bis Abends 6 Uhr, bei Herrn Uhrmacher Z,eo, Leltcrsweg, entgegen genommen. Mitglieder, welche sich nicht maskiren, haben wenigstens in Kappe zu erscheinen. Iler VoFNliiiid. Vlrtorin zu Berlin AUgkmrine Verlichrruiigs-ArUen-GelrUlihstt. Zur Vermittlung für LebenSrerficherungen und Periorguraen Ädnc(eiir.) 679) Dieser Löschapparat übertrifft an Lcistungsfähigkeit durch seme neue verbesserte Lonstruction alle die bisher »en deutschen, englischen und französischen Fabriken aufgekommenen ähnlichen Apparate, und hat jenen gegenüber den Portheil, daß das Kohlensäure enthaltende Wasstr selbst n^ch jahrelangem Stehen noch mit ungeschwächtem Drucke arbeitet. Die Wirkung des Apparates gegen dir intrnfiDÖrn Feuer von Spiritus, Petroleum, 6heer, Lach rc. :c. sind großartig, weil die mit einem kolofialen Tri ck aueftrömende Sohlen« säure sehr erstickend auf das Feuer einwirkt. Außerdem ift die immerwährende Schlagfertigkeit des Apparats beim Ausbruch eines Brandes, sowie seine leichte und gefahrlos, Handhabung wie sie fein anderes Löschmiktel gewährt, ein nicht zu unter,chäpenker Portheil' An Schweiz sind diese Apparate seit einem Jahre masienhast verbreitet und ,inb uns schon über mehrere Brände, die damit unterdrückt wurden, außerordentlich günstige Zeugnisie zugekowmen. Dre Basler Feuerversicherungs-Gesellschaft, d:e Wirksamkeit des Apparats anerkennend, empfiehlt ihren Versicherten die Anschaffung desielben und will düs sogar unter Umständen zur Bedingung machen. Prospekte und Preis - Courante versendet die unterzeichnete General' Agentur gratis. Mannheim, im Februar 1875. Dürr S» Müller. _____________________________w. ». n. Aufforderung, ~ einen verlorenen Versicherungsschein betreffend. 683) Die von der hiesigen LebeuSversicherungSbank f. D- auf dos Lebe» des am 23. April 1873 verstorbenen Herrn Professors Dr. Johann )ustus «Onooaabi9 "'München früher in Gießen, ausgestellte Perficherunasschem Nr. 8363 vom 23. ^ept.mber 1832 über 2(N)0 Tdlr. (6000 Mark, ist ab banben gekommen und bis s.tzt . och nicht aufn,finden gew.sen. Ter «iwaice Inhaber diese« Scheins wird diphalb hiermit aufgesordert, sich wer Ablauf der Verjährungsfrist, d. h. b,s spätestens den 23. April 1875, unter Cinre chung des Versicherungsscheine bei uns zu melden, indem Ansprüche welche erst nach jenem Termin auf die fragliche Versichsrungesumme und die damit verbundenen Dividenden gemacht werden, keine Berücksichtigung finden können. Gotha, den 2. F.bruar 1b75. Tas Bureau brr ^cbevsvcrsichcrnitgsbank f. T.: *• Cmmlngbaus. T. Rüffer. Q. A. Arnolds. _____________________ Graf von Keller. ulf.*' tkl» firßübm ' Sn Ti et pr ibnflen -ich taibau Wer 1 oFNland 72Mj i*in nichtrper l<»nt»ef ed)i auf foi Lebensversicheningsdank für Drutfdilanü in Gotha. por gesucht 565) Gegründet 1827 Eröffnet am 1. Januar 1829 Waser.« k-., frer p. *|. 2tand Chifrc 1871 NW. Pf H r j rferti S r. u > r t < —90 52-57 2Ü-30 46-51 80-85 17—20 Versichert 44700 Personen mit...... Tavou 1874 neu eingetreteu 3386 Personen mit Bankfonds ... ......... Anobezalsttc Sterbesälle seit 1829 tln die Versicherten gewabtten Tividende . . Durchschnitt der Tividcnde der leyten 10 Jadre Dividende im Jahre 1875 ........ | S TodkS'Anzriizr. 'Jirrroonbtfn, greunbtn und Stfamittn ’tit fdmmhcbt «jt I daß unser guter Sodn, Bnider und Schn g«r Briefträger Wilhelm Todt, X brüte Mittag nach schwerem Veiten, m Worms, sanft entschlafen ist. Gießen, den 9. Februar 1875. \ Die trauernden Hinterbliebenen. Tagesordnung: 1) Abhör der Rechnung für 1n74. 2) Ergänzungewabl des Vorstandes. 36,100,000 36,4 Prozent. Pest ölen, boppd'.e . . . Pistolen . . . HollSndiiche 0. lOrCtüefe. Lueaten ..... 20 KrancH-Stücke . . . do in , . 1hiaIM4e Souvereign» ^m'fische Imveriales . . Dollar» in Sold . . . ——-________________________ (730 in Lodcnmädcbcn kann Unentaeldlickic Flur der Place«,ent erkalten. Zi ZrunFfiidjt 1 Stakeres bei d brp.v.Nl. Berkäilferin acfucbt. 72H) Für ein auftirartiges Varn und Äunn-acrm Geichäit roirh t ne ♦uuniäiftflc Verkäuferin gclucbr Bei rntiprechentrn Vcftun^en hohel> Sala r unb pute Aus« nadmc in der Familie de» PemzipalH i^eck Cffnien unter Nr. 728 besorgt o,e ^rved b Bl'ts. 742) .Illen ldionken und Hilst suchen dm sei das unfehlbare Mittel |U b efer R« bringe bi: empfohlen, wUche^ sich ichon in i n,adligen Füllen oui> i* .inicnbf!e bt, wäbrt bat unb täglich em * rnbe Dank, schreiben befugen die ttiehnfebr däutzlichm Glücks Ile Sur kann mit unb auch ohne Dillen brt -tranken vollzogen werden. Hierauf Äeflectirenbe wollen oertroueneocl ihre Abreisen n Vollmann, Troauig n c»iu den lN «p.» cw'enden. flnicrnfiicrfnimnfimn ^«^^Enkasse-Gesellschaft Sonntag den 14. Februar, 9.«chmittags "hr, im Eaale des Herrn Bram m in der Neustadt, wozu tu M tglieter höflichst eingklaten werden 734) Zur Abhvr der Rechnung und Neuwahl des Vorstandes findet (Ireifiig den 12 Februar, Abends « Ubr, eine tyeiteralversomtnlung im V ennslocale ( tftn purer Hofhund w'rb iu kaufe» ae'uckk i3o7 fcp: die b Bl Hier Hier bmtlau t T.j «nat ]> Dt fd*nifn* uni & »***