ld (5772 ' Kabmn, 9)0. flrt*nont|eii - ^ProlocoM ®.Ä Jitßobinti 2le ggP- b. Di. W lrch Ikdmnv»,, üon -tute an W borgen, in- tmbtr 1875. jjlbott vu. acherinwüustt ,ru haben. Z« , 1 Stiege hoch, nn, mit jchönn Buchführung du« nobtr außer bki Elveb. b. glti* den wirb gesuLi ime, wenn auch Näheres bti Nühldeik. 18 Mädchen \W ober zur Stütze mehr auf gute en Lohn gefthtL -t dir Trp. b. DL menuhrmilgoldt' oernber auf btu itn, SWafct, db verloren feier wirb gebeten, n biefrtz WM g abMden. sirthschafl- uicbstM itt.-vez. basici lieb 2 mal- Abv" 2 Mk. 50 X" -B°lt.ZnlK ,y • hr. ytisch! ®unt: Mitt«' cc auri0e * iiMet ®att( US, '!*• (5831 kbcnk"- ^Tdl »ierteliLhrlich 2 Weif 20 Pf. »tt Bring rlchn Durch die Puß bezogen »leirrljäheltch 1 Maik 50 Pfennig. Gitßcmr Anzeiger. •rldHint täglich, mit Val« nahmt Montags. (5rtetiticn: S chulstraße, t t. B. «t 18. Anzeige- und Mntsl'lali für den Kreis Hießen. Mittwoch den 10. November IM95 M>. 2i»2 PoHHfdjer Their Oesterreich. der Eingereichte Schluß der Sitzung. ver- An- den werden dürfe. Paris, 7. November. Der der Linken angehörige Deputirte Guibal ist gestorben, der Deputirte Wolowski schwer erkrankt. Versailles, 6. November. (National-Versammlung.) In der heutigen Sitzung wurde die Coustituirung des Bureaus vorgenommen. Von dem Vorsitzenden desselben gehören acht dem linken Centrum und der Linken, sieben den verschiedenen Gruppen der Rechten an. Der Herzog v. Audiffret-Pasquier dankte für die Wiederwahl zum Präsidenten und fügte hinzu, daß wichtige - Beratungen bevorständen; die Versammlung werde die politische Organisation des Landes jetzt vervollständigen, ihrem Patriotismus sei die Vollendung des Werkes anvertraut. Minister Tufaure erklärt in Entgegnung grancheu’i, die Regierung werde Anfang nächster Woche einen Pretzgesetz-Entwurf vorlegen, in Mittheilung aus Baden-Baden fand man heute Morgen den belgischen Eonsul, Herrn Elie Lejeune (der seinen Sitz in Baden hatte) nahe beim Elubbause in der Licktenthalrr Allee todt auf' der Erde liegen. Es scheint, daß derselbe beim Nackbausegehen aus dem Club so unglücklich gestürzt sei. Stuttgart, 6. November. Prälat Kampff, der Urheber des Synodal- Antrages über Trauungs Verweigerung wegen zu sürchtendcn AergernisseS, öffentlicht im „Schw. Merkur" eine Erklärung, welche besagt, daß jener trag mißdeutet worden ist. Die Erklärung schließt: Uebrigen- haben wir Antrag oder vielmehr Beschluß fallen lasten. schübe veranlaßt seien. Wien, 6. November. Die „Polit. Corresp." veröffentlicht eine Corre- spondenz aus Petersburg, welche den Zeitungs-Gerüchten über Rüstungen Ruß- lands entgegentritt und dieselben einfach auf einen, nach den soeben beendigten Lager-Uebungen organisationsgemäß stattfindenden Standeswechsel der Urlauber und Rekiuten und auf eine gleichzeitig durchzusührende TiSlocation der Truppen zurückführt. — Einer Korrespondenz in demselben Blatte aus Rom zufolge sieht man dem baldigen Eintreffen der Kaiserin, von Rußland in St. Rcmo zum Winter-Aufenthalte entgegen und hofft, der Kaiser werde die Kaiserin nach St. Remo begleiten und bei dieser Gelegenheit mit dem Könige von Italien zusammentreffen. Wien, 6. November. Aus Konstantinopel wird der Wiener „Preste" gemeldet: „In Folge von Beschwerden Seitens der serbischen Regierung bezüglich vorgefallener Grenzverletzungen durch irreguläre Truppen hat die Pforte den Kommandanten des Observationscorps an der serbischen Grenze die gemessensten Befehle ertheilt, unter persönlicher Verantwortung ähnlicher Grenzverletzungen mit den ihnen zu Gebote stehenden Mitteln vorzubeugen. Die türkischen Behörden beschuldigen ihrerseits die serbischen Freiwilligen, welche unter den Augen ihrer eigenen Obrigkeiten die Grenze beständig überschreiten und sich auf türkischem Gebiet die größten Ausschreitungen erlauben." Frankreich. Paris, 6. November. Der Bericht von Herrn Ducaste über die Arbeits- verhältniffe in Frankreich wurde heute vertheilt. Gegenwärtig leben von 36 Millionen nur 2 Millionen (6 pCt.) von ihren Renten; 34 Millionen (94 pCt.) arbeiten; davon gehören 5 pCt. den sog. liberalen Professionen, 52 pCt. dem Ackerbau. 14 pCt. dem Bankwesen, dem Handel und dem Verkehrswesen und 23 pCt. der Industrie an. Der Ackerbau producirt für 8 Milliarden, die Industrie für 12 Milliarden 700 Millionen, bei welchen die vom Ackerbau und durch die Einfuhr gelieferten Rohstoffe 60 pCt. betragen. Tie 40 pEr-, die übrig bleiben, sind durch die Arbeit erzeugt und muffen den Lohn der Arbeiter, die Interessen der Kapitalien u. s. w. bestreiten. Die Löhne für Tages- oder Stückarbeit absorbiren die Hälfte (2 Milliarden 500 Millionen.) Ter Berichterstatter geht m Einzelheiten über die Anzahl der Arbeiter in Frankreich, die Lohnverhältniffe u. s. w. ein und kommt zu ter Schlußfolgerung, daß der individuellen Freiheit der Arbeit kein Hindermß in den Weg gelegt Wien, 6 November. Gegenüber den alarmirenden Nachrichten „Neuen freien Preste" über russische Truppen - Bewegungen wird an besinnter- richteter Quelle constatiit, daß nur durch eine gewöhnliche Dislocation Nach- wünschenswerth. m . Berlin, 8. November. Der Kaffer empfing gestern Nachmittag das Reichstags-Präsidium in längerer Audienz. Vreslau, 6. November. Wie die „Schles. Ztg. meldet, ist das Er- kenntniß des kirchlichen Gerichtshofes gegen den Fürstbischof Förster nunmehr dem hiesigen Ober-Präsidium zugegangen unter der Mittheilung, daß wegen der Behändigung destelben an den Fürstbischof das österreichische Gericht re- Deutfdjlanö. Mainz, 6. November. Seit da- Mainzer Gymnasium dem Einfluß der Jesuiten entzogen ist, wird dastelbe von deren Gesinnungsgenosten mit an erkennenswerther Conseqnenz verfolgt und denuncirt. Tie Affaire Keller ist zur Genüge bekannt. Ein Seitenstück dazu liefert die neueste Nummer des „Main zer Journals." In derselben wird Prof. Dr. Beck vor den Richterstuhl der Jesuiten gezogen, weil er mit seinen Schülern Lessing's Nathan liest! D>e Wahl dieses Triumphgesangcs der Humanität und Geistesfreibeit zur Lectüre der Gymnasiasten wird Prof. Dr. Bcck zum Verbrechen gemacht, und gefragt, ob an „den StaatSlehranstalten die Unterwühlung des positiven Glaubens gestaltet sei", gestattet, „die jungen Leute mit diesem Product der flachsten und zugleich frivolsten Aufklärung zu nähren?" Die Römlinge können den Abgrund, durch welchen sie von Allem, was die deutsche Nation hoch und wertb hält, getrennt sind, nicht schärfer zeichnen als durch diese Verdammung eine- der edelsten Werke der deutschen Literatur. Freilich hat der Literatur-Historiker Recht, welcher sagte, daß der Zelotismus dieses Werk dem deutschen Genius nie verzeihen wird. Aber bisher schämte sich selbst der Zelotismus, seinen Haß gegen die Geisteshelden der deutschen Nation so nackt zur Schau zu tragen, wie sich das die Ketteler'schen Federn im „Mainzer Journal" gestatten. Die Ueberzeugung mag tief in diese Kreise gedrungen sein, daß sie unwiderruflich von jedem Zusammenhang mit dem ferneren Geistesleben des deutschen Volkes ausgeschlossen sind. a Berlin, 6. November. Der Haushalts-Etat deS deutschen Reiches pro 1876 balancirt in Einnahme und Ausgabe mit 480,110,606 Mark, worunter 73,838,843 Mark als einmalige AuSgabe erscheinen. Der Reichskanzler wird znr Ausgabe von Schatzschetnen bis zuni Betrage von 24,000.000 Mark zur vorübergehenden Verstärkung des Betriebsfonds der Reichshauptkaffe und bis 50,00t V 00 behufs Schaffung eines Betriebsfonds für die Durchführung der Münz.Reform ermächtigt- Die Bestimmung des Zinssatzes und der Umlaufs dauer für die Schatzanweisung ist dem Reichskanzler überlassen. Die Umlaufs- zeit soll den 30. Juni 1877 nicht überschreiten. Berlin, 6. November. Der Unterrichts-Minister hat folgende Verfügung vom 30. Oktober erlassen: „Hierdurch bestimme ich, daß am 1 Decem- hr an welchem Tage die allgemeine Volks- und Gewerbezählung stattfindet, der Unterricht in sämmtlicken Schulen ausfällt. Ich erwarte, daß die Lehrer gern bereit sein werden, sich an dem Zählgeschäfte mithelfend in der einen oder andern Weise zu betheiligen. Daß Schüler dazu herangezogen werden, ist nicht ^"^Berlin, 6. November. Die „Dolks-Ztg." meldet: ,Der Abgeordnete Schulze-Delitzsch wird seinen Antrag auf Bewilligung von Diäten an die Reichstags-Abgeordneten schon in einer der nächsten Sitzungen des Reichstages wieder einbringen." v « c Berlin, 7. Nopember. Wie aus gut unterrichteten Abgeordnetenkreisen verlautet, hätte Fürst BiSmarck in letzter Zeit von neuralgischen Beschwerden zu leiden gehabt und sei genöthigt gewesen, sich in jeder Beziehung Schonung aufzuerlegen; gleichwohl sei die Ankunft des Reichskanzlers in Berlin zwischen dem 15. unh 20. d. Mts. zu erwarten. Wie weit er sich alsdann an den Geschäften betheiligt, wird von feinem Gesundheitszustand abhängen. Berlin, 8. November. Graf Arnim hat beim hiesigeti Stadtgericht zur Verbüßung seiner Gefängmßstrafe vorgestern sich gemeldet. Eingereichte ärztliche Atteste bezeichnen jedoch die Aussetzung des Ltrafantritts all sehr ' """Königsberg, 5. November. Die F-brt für Dampfer ist noch °tt-n. L-KLM ÄÄÄ« SM ll?r München, 6. November. Wie die „Kaisers!. Ztg.' erfahren haben an. Schluß der Sitzung. will, soll Herr Bischof von Haneberg, im Falle seine Bitte um Zurücknahme^ lEligrqnö. de« königlichen Mißfallens abschlägig b=f*'eken ” C' London, 7. November. Der Regierung ist ein Telegramm zugegangen, lich-s Amt m-derzulegen und in snn iuruckzukebrnn ^'welches genauere Nachrichten über die Ermordung des britischen diplomatischen KarlSrnhe, ■ -V " „ & ivätestens 31 De-ember t. I. Agenten Birch cntbält. Hiernach wäre derselbe in Paistr Sala jwnchen Rhota sammtbetrage von 6«/2 Mill. Gulden ist bis ipatepens e> L.e »nr und Durian am Pcrakstusie, während des Badens meuchlings ermordet wvr- einzulösen. Diese Einlösung soll nunmebrso weitvorgeschrittens , B ■ * Dolmetscher Brint getödtet und sind vier Personen noch etwas über 1 Mill. Gulden sich 'M Umlauf befinde . - Am FesteAlle den. 1 » Äbtheilung Truppen und Pol,- b-iligen hielt der Landwehr- und Relerv.sten herein V' lor. Fr- u , w e on seu r » 3 Bestrafung der Thäter abg.sandt. s Donnerstag den 11 November d. 3-. brt Vormittags um 10 Ubr, soll die Vtdmmfl des Schulbesolbunaskorns, bestehrnb in 1584 Kilo, sowie des Strodes, bestehend in 962 Klio, an den Wenigst» nedmenden vergeben werben- i58S3 Nödaen. am 6- November 1876. Großderzogliche Bürgermeisterei Rödgen. Inder! Hal Spornen. Mittbeilungen aus der Sitzung der Lradtverordneten Lertammtung vom Ä Ckiebrr 1876. über den porlUflüL wurde um 100 auf weiterer Be» Mittelschulen ,u gründen, wird wegen seiner hoben Wichtigkeit ausges tzk und '.'errs Jacob Franzmann. gung gelegt 9. 10. 11 6. Das Baugesuch des Kaufmanns Aug Montanes wurde unter der Bebin» befürwortet, daß der vorgesehene Ireppentrltt vor dem Hause in das Irnere werde. IStadtverordneten Hornberger iur Berichterstattung überwiesen •————————~- Wegen Be>kauf- meines selbstge,ogenen Nahe Weines über die Straß« bitte ich meine Annonce im Inseraten-lheile gef! beachten zu wollen Ko'ienooronschtog über den Ausbau der Bismarcksflroße im Benage von 9737 M 57 Pf wurde vor elegt u d genehmiat 5 Genehmigt wurde sie er twortene Jrfhiiaien für das Baubüreau-Personal. 8. Der mn Gg Br-mer tn Kmzr^dach obr.elttefene H - dacc?r7 Über auffüllung in der sortges«tzten Neichensaichsttoße in der öhe von 9» IX wurde Oessnens der Sctlrußc im Interesse von Priviten entstehen, soll n von diesen der 7. Befürwortet wird das Baugesuch der G D. Brühl Ww ^auer eibidt 50 M Remuneration dem Uigt 4 Personen wurde Schulgeld erlassen. •) wegen der darin vorgeschla-ene» Gerad«!egung der Diefeck die zur Ausfüch. rung erforderlichen Verhandlungen einzuie te». und b) wegen Verbesserung eines LHerls der «'een :m Hinteren Stal,enmargen v»r> erst ras Gutachten eines W'eiendautechn kers en zuzie^en 2- A Pöfchel, welcher um d,e ChUubM* zur Herrichtung einer Uede «ahrl die (choor und um Entfernung von Bäumen nachgr . » Gesuch de» Ka.l Kr^ welcher wegen Uederkretuna der Va» Kongodel,aS portugiesisches Geb,et verletzt. Die Zeitungen lenken die «ufmerk- °'dnung zur JWjMi und nun um Straferlaß und um Belastung d.s Baues sainkeit der Regierung auf die Grenzverletzungen und verlangen Auskunft über ' H ^CT po lrnDoranid --- bte Haltung der portugiesischen Behörden bei dem Vorfälle. 9 Btsürworirl winde das B - Wilhelm Barthel von Schotten 10 Die von Großh Obrrfirftcra Gießen »orae'chlagen Rraulirun» der Hreife deS Sande- aus d«r Grude im Siadtwald. sowie der jörderunastotten wird «eneh:n„l 11. Genehmigt wurde do- Baugeiuch von Hermann Boai 1'2. Bezüglich des Gesuchs von Vub Prrr. welcher um die Orlaubnift zur Aa» läge einer Wasch- und Wurstküche nachüesucht, wurde chei dem früheren Beichlufle Stadtkasse ersetzt werden 3 Der Antrag des Herrn Stadtverordneten Ho nberger auf Regulirung des Droschkenfuhrwesen und des Dienslmannsinftitut- wurde einer (Jcmmifuon üieewestea (Den Herren Vaist. Hornberger und Adolph Noll.) 4 Das Gesuch des Maurers Ph. Größer wegen Anlage einer rastwaage wird nicht befürwortet. 5 . Da- Gesuch des i^eldschü >en Malkomesius, welcher wegen Zuviderhandluni gegen die Bauordnung bestraft worden ist, um Straferlaß und un B iastung des Kamm» wird nicht d fürwortet Fruchtmärkte Gießen Alsfeld G r Ü n b e r a Lauterbach Mainz ^rucbh und Mebipreise in verftoffeni-r Woche von nachdenannlen Orten und Fruchtmarkten. Sept. 6 6 6. 5. 4Üaizen Erbsen Hafer Linsen Wicken Spelz Gerste Morn X C t MP- M - M P. « P n P Di P M P «7 ur M M M- M M- M- M- M- M M M- i M 17 14 501 17 14, 32 32 8 6 21 2- 15 91 0,16 15 124^ Aus dem Markt Aus dem Markt Aussen» Markt । 23 240, ,6 43 8 41 17 03 Aus dem Markt Aus dem Markt Aus dem Markt Aus^dem Markt Mit- preis to,L preis Mit. prei- Mit.. preis Mit.- preis . 15 4 77 5.71 Mit- preis Mit preis Mil: preis 21 651 62,70 50} 549 97,7» - 156,io 5 5 - | b7 10,58 8. 4 1589 Äartöifeln. Aus bemlMil Markt loreis ?lii* dein Markt - 151 15j 20 - - 1477 10 53 — 29,jo 19 83 M M Normalgewicht per Malter: Walzen 200, Korn 180. Gerste 160, Svel, und Hafer 120, ffrbfen, Linsen, Wicken 22»), Kanosteln 200, Mehl «tunb 14a Die Mainzer Preise verstehen sich zu 200 Pfd-, die von Grünberg zu 50 Klar. 21 [ l g p m e i n e t fl n e i n e r. Besondere Betanntmachungen. IagdverpnchNinq. Montaa den 16 November d. I., Bormittags 10 Ubr, soll In dem Natbbau'e dahier, die der Stadt Hungen zustedenbe Jagd von 452 Hektaren Waid und 8:19 Hektaren Feld östenttich ver» pachtet werden. Hungen, den 6 Ztovemder 1876 (5R2O Großderzogliche Bürgermeisterei Hungen Bender. Cfjfentlid'f Aufforderling. 5840) Großderzogliche- Hofgericht der Prvoin» Oberhessen hat gegen Metzrer Eonrad Beppler II. ba’jtrr bm förmlichen iäoncur-prozeß erkanni Gs werden besbalb alle Diejenigen, welche vermögens' rechtliche Ansprüche an benselben iu bilden baden. aufgefordert. solche bei Meldung Ausschlusses von der Maste, im Termin: Freitag den 14. Januar 1M76, Bormittags 9 Ubr. geltend zu machen, auch etwaige Borzugsrechte bei Meldung Annahme Verzichts da> darauf anzumelden In dem Termin soll zugleich die Güte versucht, sowie wegen weiterer Behandlung der Sache insbesondere Wahl eine» Gläubigerausschlustes. Bestell» ung eines deflnitioen MaOerurators, pen bandelt werden; in dielen Beziebungen werden die nicht erscheinenden Gläubiger als den Beschlüssen der Mehrheit der erscheinen« den beinetenb angesehen. (5840 Gießen, am 6 November 1876 Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Bötticher. Oppermann. Feitgebotenes. 5*434) VtrschikdtNkS Weißzeug, sowie Herrenröcke, Winter-Ueber- zieher silberne Cylinder-Uhren unv sonstige Gegenstände in Golv» und Silbertraaren, 1 Zither, werden billig abgegeben in der Pfand- Leihanstall von K. Grünebaum. llrur Ofldiiifii 1 empsiehlt ________Emil Fischbach. 5739* Leonberger Hunde, 6 Monate alt, zu verkaufen Näheres bei Hr. 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M *)trdflburg teil} 2—3 kräbige Erde ter lucht D Wirtb'S Nachfolger.__ Abends 8 Uhr, zur Besprechung eingeladen. (5854 Der Vorstand 5848) Einem oerehrlichen Publikum Gießens und der Um gegend die ergebene Anzeige, daß ich die Wartung der in meinem Haufe an der Frankfurter Straße aufgestellten Centeffmal Brücken Waage dem Herrn Zoks. Späth, welcher in meinem House wohnt, übertragen habe; derselbe wird bereitwilligst jede Auskunft' ertheilen. ü n n I i c h e Lelrwäche- Zustände, namentlich durch die inrittei -en folgen geheimer J»|t»Hii»lre »el Xaslchoeifaagea heroorgerulen. H4er iss dauer»- zu beseitigen, zeigt asset» das br rett« in 75 Aussage» a-er *230,000 4if« gewiesen unb plaurt durch daS raub'S \^ J 11 ( /l ITiSdt* VoC männische Büreau: »Wermania* zu m UUllllvl l tue - - i H I 30 4012) ^etrayiene fder. Stiele! Zett' Sammlung hum.'risti'cher Dichtungen zur rgSpapter K-; 'owie Münzen, Änttjutttien. 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