-ÄlWonj, ! -rSÜLMttj. •vlmmtrnT^r » i^®äir sps kttflen. en. !*“ " ifl oj fflf von dcr Lion.' I uw am $QDnbof * Gkidsöckchm 3,1611,1 -jn ^itbnbrmorr tOjBjjjGflnn. Hvvolhek oui tin tfifltr Stabt wiib «V, Pr,M lk iftlfl Matt n wollen mit brat es persönliche- Pe- e kl. Bramm. DättK e r |u Giehen für lückliche Cptralioi 5252) lle, Maabebur«. rettlg,»5 kr., kaust Wilbprethönbler, igasse.___ rrtn: unb Wiäcl- sucht . Bernharbt. b Backsteine kau't . Bernharbt nttig, i 5 fr, kaust Wilbprethönbler, tobt_____________ ämme N.Aiegrl in Ltch. scht tiogis unb vä- anbigen Familie n ^ug-weise aus eia it Aobinet reflectirt. e man unter brr icr Web- b. W- vvn wr ... 3anuar b söeiber^sp' b-gE n Kranken id> meine lanA' «anbtourm, A rc, selbst "den riinblsch zu be'lm, ÄÄg iU e-ilw^ > tiL nfyJ 7L S auf Mittel L g erzieh ghxM WanN' o D. ----- Gießener Anzeiger. •rtxsnw täflKA, mit r^-wf VLontags. e^XftttU* <1 < n 11 < 11 m LU. V R' t Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. iK». Sonntag den 10. October So. 23(6. swr*auf den (yieftener 2ln;ci^er werden noch fortwährend ange- Avonnemenis ni)llUncii. Die Erpedilinn. Amtlicher Tl> eil. wie Vorsitzende des Kreistags. der, Kreisrath. Ausgabe Pf. 43 14816 6702 15 33-36. 57 644 59 1000 10—16. 19. 24416 59 2038 200 9078 4800 100 2300 3000 R ö M. 37. 38. 39. 40. 300 — 1500 — 2038 59 Kapitalzinsen .... Besoldungen Diäten und Gebühren .... Botenlohn und Derkündigungskosten Für Bureaubedürfnisie und Gerätschaften KrciSunterstützungen .... Für Kriegsleiftungen .... Erbauung und Unterhaltung von Bezirksstraßen Für den Lesezirkel der Lehrer-Konferenzen Für Formularten und Vuchbinderkosten Zuschuß in andere Kassen Beihülfen an Angehörige der Reserve k. Auszuleihende Kapitalien Zurückzuzahlende Kapitalien Reservefonds für unvorhergesehene Fälle Betriebskapital .... Äubt. Rr. 1. Der v. 17. 18. Einnahme Beiträge der Gemeinden und Gemarkungen: 1. nach dem für die Gemeinde-Umlagen gültigen Gcsammtsteuerkapital: a) auf sämmtltche Gemeinden und Gemarkungen d) * „ n w 11 mit Ausnahme von Gießen und Grunberg und der besonderen Gemarkungen 2. nach anderen Normen .... Für KriegSleistungen Gebühren Strafen Stiftungen. Schenkungen, Vermächtnisse . Kapitalzinfen Ersetzte Kreisunterstützungen Zurückzuempsangende Beihülfen von Reservisten Prozehkosten Rubr. Nr. 21. 22. 23. 24 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31. 32. 2 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Neu auszunehmende Kapitalien . . . . Zurückzuempfangende Kapitalien • ... AuSstände auS vorhergehenden Jahren 20. Kassevorrath aus vorhergehenden Jahren Summa der Einnahme Summa der Ausgabe 24416 59 3» Gemäßheit des Art. 40 der Kreisordnung wird der Voranschlag über Einnahme unb Ausgabe der Kreiskasse des Kreises Gießen für 1876 solcher in der Sitzung des Kreistags vom 20. v. Mts. genehmigt wurde, zur öffentlichen Kenutniß gebracht. Gießen, den 8. Oktober 1875. M. Pf. Das Beschneiden der Hecken betreffend. Di- beftebcnbe Vorschrift.') wonach di- Garton- und Feldbesitzer ihr- H-ck.n insofern fie nicht an Wiese» grenzen, In i-d-m Frühjahre ... ,5 «roj:. a„f fünf Fuß Löb- und zwei Fuß Breit- zurückzuschneiden und in, Lau - des Monats September die neuen Schößlinge wiederholt zu bt= JÄ ob«r jururfjuUntiben wird mit dem «nfügen wiederholt zur öffentlichen K.nntniß gebracht, daß jede Contraoention einer Straf, von 30 kr. bis 1 st. unterliegt. Gießen, den 7. October 1875. Großherzogliche Polizei-Verwaltung. Nover. -> 8uer» abgedU, Im rin,eia-bl°tt o°m 22. Januar 1845, 17. September 1859 und 6. September 1865.-------- —* Polizeiliche' Bckanntmachu n g. Die Wochcnmärkte betreffend. Da der Platz vor der Kirch- nicht ausrricht, di- im Herbst in di- Stadt komm-nd-n Fuhr-n all- aufzunehmen, ist bis auf W-it-res Folgende« angeordn-t '"°rden^^ Aartoffeln, Kraut und Obst beladenen größeren Wagen muffen auf dem Brandplatze, der Reitbahn und den, Hosgerichtsg-bäude entlang, ausgestellt werden. Gießen, den 9 Oktober 1875. Großherzogliche^Polizei-Verwaltung. Veranlaßt durch die Wünsche, welche Seitens der Stände auf dem vorigen Landtage bezüglich einer Reform der Gesetzgebung über die directen Steuern geäußert worden sind, hat die Großh. Regierung diese Frage einer eingehenden Prüfung unterworfen und ist zu dem Ergebnisse gelangt, daß hier eine theil- weise Umgestaltung des Bestehenden allerdings geboten erscheint. Es handelt sich dabei zunächst um eine Ergänzung des dermaligen Systems der directen Steuern. Während nämlich jetzt. neben der allgemeinen Einkommensteuer, daS in Grundbesitz und Gewerbebetrieb angelegte Kapital zu den direkten Steuern besonders herangezogen wird, fehlt es an einer besonderen Besteuerung des in zinstragenden Papieren angelegten Kapitals. Um diese Lücke auszufüüen, wird Ihnen der Entwurf eine- Gesetzes über die Einführung einer Kapital-Steuer Mittwoch, den 13 October, Morgens 10 Uhr, Pfarrconferenz. Groß-Buseck, den 4. Octobcr 1875 Strack, Dekan. Deutschland. Gießen, 9. October. Wir bring-n nachstehenden Wortlaut der Rede, mit welcher der Großh. Ministerpräsident, Herr Hofmann, Excellenz, am 7. October den XXII. Landtag eröffnet hat: Von Sr. König!. Hoheit dem Großherzog mit der Eröffnung der ^-tände- versammlung beauftragt, heiße ich Sie, meine Durchlauchtigsten hohen und hochzuverehreuden Herren, im Namen unseres allergnädigsten Landesherrn JhreThätigkeit wird auf dem bevorstehenden Landtage vorzugsweise durch finanzielle Gegenstände in Anspruch genommen sein. angenommen- teren flmrriRo. 4.01 SfkM |a titUvn« Ir.tn, tn Mich ffr fietaiir, t Mmt Si r« 3*mi e lms aHi« SoiaCti 'S Trieb Wttcrtt tlQf »91 ° Cn । krttft c^‘ »tdm. ^‘tn J t M**1 *» ■ 2fln 7 * *- Ctfoi ^i- Mi neben der türkischen als Amtssprache, sowie die Einführung einer gtbtimtn Gel verhe ßt. ein cr TcM w rV<^afl Stell ■ i* e tXaquf«, 8. Oktober. ES ist den Türken gelungen, Zubzt ohne Kampf zu verproviantiren. Serüicit vorgelegt werden. Sodann hat es sich als angemesien erwiesen, das Gesetziist wieder einmal eines der nachgerade selten gewordenen Lebenszeichen des über die allgemeine Einkommensteuer hauptsächlich in zwei Punkten abzuändern,' „Eulturkampfes." Auf der Basis der einmal geschaffenen Gesetze wird mit einmal durch Einführung einer mäßigen Progression in dem Verhältniß zwischen aller Ruhe vorgegangen — deffen ist die gestern beschlossene Absetzung des vres. den Steuer-Kapital,en und den abgeschätzten Einkommen-Beträgen und sodann,lauer Fürstbischofs Beweis genug durchsHeranziehung der Aktiengesellschaften in dieser Steuer. — Wie gemeldet wird, bat sich nunmehr die japanische Regierung bereit Ein die Reform der Einkommensteuer betreffender Gesetz-Entwurf w»rd erklärt, den Erben des im vongen Jahre zu Aokohama ermordeten Sonsui Ihnen zugeben. Haber eine Entschädigung zu zahlen. Auch auf dem Gebiete der indirekten Auflagen hat sich da- Dedürfniß Graudenz, 7. Oktober Zn dem Schwurgerichts«Proceffe wegen des einer Reform, und zwar hinsichtlich der Besteuerung des Weins, herausgestellt. bei Einführung des PfarrerS Golembiewskr in Plusnitz im April d. I. statt. Ein hierauf bezüglicher Ihrer Derathnng zu unterbreitender Gesetz-Entwurf be. gehabten Landfriedeusbruche» wurde beute nach fünftägiger Verhandlung das zweckt, die Erhebung der Wemfteuer, auf Grund der in das jüngste guianj* Unheil gesprochen Decan Polowski aus Briesen, welcher der intellektuellen gesetz ausgenommen Bestimmungen, jedoch mit Berücksichtigung der mzwischen Urbeberschaft angeNagt war, wurde freigesprochen, die Angeklagten PnvlupSki gemachten Erfahrungen von Reuem gesetzlich zu regeln. und Ianuszewski zu 18 Monaten, zwei andere Angeklagte zu 12 Monate» Der Hauptvoranschlag der Staats-Einnahmen und Ausgaben für die Zuchthaus, vier zu sechsmonatlickem, dreißig zu dreimonatlichem Grsängniß ver. Finanzperiode 1876—1678, welcher Ihnen mit dem Entwürfe de» Flnanzze' urtbcilt. Dreiundzwanzig Angeklagte wurden freigesprochen. setzeS vorgelegt werden wird, weicht in seiner äußeren Einrichtung von der bis« München, 7. Oktober. In der heutigen Sitzung deS Adreß-Ausschuffes her üblichen ^orrn der Budget-Ausstellung insbesondere darin ab, daß, in Ueber erklärte der Adg. Jörg: das ganze Ministerium müffe abdanken, weil e» sich einstimmung mit einem früher geäußerten ständischen Wunsche, eine Trennung selbst für solidarisch erklärt habe. Ein Mitglied deffelben, der Justizmunstet de» BuogetS in ein ordentliches und ein außerordentliches stattgefuuden hat. v. Fäustle, habe sich von den Rational Liberalen in die Kammer wählen lasten. Zu einer solchen Trennung lag gerade jetzt eine besondere Beranlaffung insofern Der hieraus verlesene Entwurf cnibält die heftigsten Vorwürfe gegen die Regie, vor, als es bei der Feststellung des Budget» für die Jahre 1876 - 1878 rung, namentlich wegen d.r Wahlkreis - Eiutbellung und wegen ihrer deutsche» daraus ankommt, das Gleichgewicht zwischen den lausenden Einnahmen und den Politik. Der Sntnurf schließt mit der Apostrophlrung an den König, er möge, laufenden Ausgaben wieder herzustellrn. Dieses Gleichgewicht ist schon seit wie der hochjelize König Ma;, sagen: „Ich will Frieden haben mit meinem einigen Jahren durch die an die Oberhessische und die Hessische Ludwigs Ersen Volke", und demgemäß das Ministerium entlasten. Sine Diskussion des Ent. bahn-Gesellschaft zu leistenden Garaniiezahlungen gestört. Bereits in dem wursS trat zunächst nicht ein. Es entstand »ielmehr eine lebdafte Debatte über Schreiben des Großh. Ministeriums der Finanzen vom 11. Rovember 1871, die Anberaumung der nächsten Sitzung des Adreß AuSschuste». Jörg wollte womit das Budget für 1872 vorgelegt wurde, war darauf aufmerksam gemacht, dieselbe euf heute Rachmittag, Hauck (ebenfalls klerikal) auf morgen Rachmit daß bei Vergleichung der laufenden Einnahmen mit den laufenden Ausgaben lag anberaumt sehen. Die Liberalen stimmten dem Anträge Hauck'S bei. Rach ein Deficit von 1,108,709 fl. erscheine, welches durch die damals md heftigen Debatten, namentlich zwischen Jörg und v. Stauffenberg, wurde der 1,280,000 fl. in da» Budget eingestellte AuSgabe für die Eisenbahngarant,een Antrag Hauck'S mit 13 gegen 2 Stimmen (Jörg und Ratzinger) angenommen- verursacht und durch Verwendung von Ueberschüffen aus früheren Jahren zu Jürg erklärte noch gegenüber einer Aeußerung des Abg. v. Schau», daß er decken sei. Damals wurde, wie es auch seiner Zeit bei Ueberuahme der Eisen- allein bisher den Adreß'Entwurf gekannt habe, seine Partei nicht. bahngarantiee» der Fall war, eine baldige Verminderung der Garantielast /rnnfcrrirfl durch da» Steigen deS Reinertrags der garantirteu Bahnen in Aussicht flcnom- meu. Leider ist diese Erwartung mittlerweile nicht in Erfüllung gegangen. Paris, 7. Oktober. Emil Oirardin ist von der Regierung auf »er Aller Wahrscheinlichkeit nach wird vielmehr die Garantielast sich in den nächsten traulichem Wege aufgefordert worden, der Polemik der .France" mit belgifchev Jahren nicht in so beträchllicher Weise vermindern, daß eö auch jetzt gerecht' Blättern über eine etwaige Anne; on Belgiens ein Ende zu machen. fertigt erscheinen könnte, zur Deckung dieser laufenden Ausgabe die zur Zeit IhlftpiL noch vorhandenen Überschüsse der Hauptstaatskaffe, welche von der einmaligen Ul und außerordentlichen Einnahme aus der französischen Kriegsentschädigung her Mailand, 8. Oktober. Der Gemeinderath bat einstimmig folgende rühren, zu verwenden. Vielmehr erscheint zur Aufrechthaltung der Ordnung Tagesordiiiing angenommen: „Der Gemeinderatb schätzt sich glücklich, daß des Staatshaushalts durchaus nöthig, dafür zu sorgen, daß die laufenden Ein der erste deutsche Kaiser nach Mailand kommt, um dem ersten Könige von Jta nahmen zur Bestreitung aller lausenden Ausgaben, einschließlich der Garantie lien die Hand zu drücken; er beauftragt den Syndikus, diesen Gefühlen Aus- zuschüffe für die Eisenbahnen, hinreichen. Dies ist, wenn die im Obigen an druck zu verleihen." gedeutete Steuer'Reform durchgeführt und das Finanzgesetz nach dem Vorschläge (Fnnrnnh ter Regierung angenommen wirb, sehr wohl, ohne eine allzuhohe Anspannung ter Steuerkraft be» Lanke», möglich London, 7. Oktober. „Reuter'S Bureau" meldet: Der König vsv In dem Ihnen vorzulegenden ordentlichen Budget ergeben die laufenden Virmah gestand bedingungslos zu, britische Truppen durch Birmah escortiren Einnahmen noch einen Keinen Ueberschuß über die, einschließlich einer Summe zu lassen, wenn eine neue Expedition gegen günnan nothwendig würbe. ton 2,500,000 Mark für die Eiseubahngarantie, auf 17,905,501 Mark berech London, 7. October Die Admiralität hob den Erlaß vom 31. Juli, neien laufenden Ausgaben. In dem außerordentlichen Budget erscheinen als die Auslieferung der auf britische Schiffe geflüchteten Sklaven betr., auf. — Einnahme die vorhandenen Uebeeschüffe der Hauptstaatskaffe u>id eö bleiben Die „Times" belprickt den Beschluß der türkischen Regierung in Betreff der hiervon, nach Deckung der außerordentlichen Ausgaben, noch 6,011,137 Maik Z hlmig der Coupons und sagt: Dieser Schritt gewährt der Türkei Zeit zur Rest. DaS Budget im Ganzen schließt mit einem auf die nächste Fuiaiizpeiiode Regulirung ihrer Finanzen, deren Erfolg von einer bedeutenden Vermtnderuug zu übertragenden Einnahme Ueberschuß von 6,018 664 Mark ab. in den Ausgaben und der^ Entwickelung ihrer HülfSqnellen abhängt. Dabei ist, neben manchen Einschränkungen der Ausgabe, wo solche Liverpool, 7. October. Bei dem heute abgehaltenen Bankette M zulässig erschienen, doch auch auf Schaffung neuer gemeinnütziger Anstalten De Lord-Mavor hielt Loid Derby eine Rede, in welcher er die Erhaltung des dacht genommen. Insbesondere sind die Kosten für Errichtung einer landivirth Friedeiw als das Hauptintereffe England» bezeichnete. Er sagte, die Herzegs- schaftlichen Mittelschule, einer Baugewerbschule und edier weiteren Präparan wina - Frage sei übertrieben worden. und keine Macht sei geneigt, die Jnsur- denanstalt in dem Budget vorgesehen, desgleichen eine nicht unbeträchtliche zenteii zu unterstützen. Die Autonomie für die Herzegowina fei wenig polltisl Mehrausgabe für Verbesserung der Irrenanstalten und für Ueberuahme der eine radikale Heilung wenig wahrscheinlich, doch eine Beschwichtigung turi Blindenanstalt in Friedberg auf den Staat. Reformen wobl möglich. Bezüglich Lbmas müffe, so lange es mit Ehren m6* Außerdem werden Ihnen Gesetzes Entwürfe über den Ersatz von KnegS« lich sei, ein Krieg vermieden, jedoch auf der Durchsetzung der gerechten uib leistungen aus den Jahren 1870 und 71, über eine angemessene Erhöhung der maßvollen Forderung entschieden bestanden werden. Volksschullehrer-Gehalte und die Gewährung von Sterbequartalen an die Hin 81)0111611. terblicbenen von Volksschullehrern, sowie eine Vorlage wegen Erhöhung der p Pensionen der vor dem Jahre 1874 in Ruhestand getretenen Livilbeamten Madrid, 7. Oktober. Msgr. EliaS Bianchi überreichte im «uftrait ' des Papstes dem Könige den Eardinalshut für den Runcius Simeont. — Es Ich schließe mit dem Wunsche und der zuversichtlichen Hoffnung, daß eS wird versichert, Valmaceda, Eommandant von Euba, habe seine Sntlaffn»g gelingen möge und werde, die vorstehend angeführten Gegenstände, sowie die gegeben. — Durch Urtheil des Kriegsgericht» über das Gefecht von Lacar ir SbiKii un Laufe der Session noch weiter zugehenden Vorlagen durch einträch Navarra wurde Brigade General Barges fre,gesprochen. General Viergeol ziM tiges Zusammenwirken von Regierung und Ständen zum Wohle dc» Landes Verlust seine» Grades und mehrere andere Officiere zu Festungshaft verurthnlt. << ridt -Hfit ... Kt M felrt und tt. frCT 6W Mttii1 tom; et . ^nordiln Kl di w; Hs ieiert ir S-d I®. , ? |arbdl S4*'tr(T. fern rtxiu r)ebunim, tiea» mit d hl, naitti friur irflnsrttn i leise, Mtfli »Mt, dszu •j enb man pl iratt f rtliäni tn (netze urntz die 0 öilicidbni Äu ^»genuanve Dar e. gestellt habe und die Übrigen Gemeinden zum Proceß aufhetze. zu erledigen. ........ ' Türkei. DaruiKadt, 8. Oktober. Die Wahl der katholischen Delegirten für ™ 4 m ,,, , , _ die beantragte Abstimmung über die Einführung von Communal. Schulen soll Mostar, . Oktober. Lerver iafd>a bat im Anschluß an seine Pt> am 18. d. Mts. vorgenommen werden. - Der hiesige Bürgermeister bat sich ^t.on tu Zulassung der slavischen^Lpr^ veranlaßt gesehen, den Gehalt des fünften evangelischen Stadt»Pfarrer- zu r sperren, da die oberste Kirchen - Behörde das von der Stadt in Anspruch ge- nc e nommene Recht der Mitwirkung de» Kirchen-Vorstande» bei Besetzung fraglicher Stelle nicht anerkennt. I:. gestriger Sitzung der Stadtveroidneten wurde wiederbolt beschloffcn. auf den Vergleich mit der Lukwlgsbabn wegen de» Bet- Berlin, 7. Oktober. Der preußische Episkopat wird mehr und mehr ^io de Janeiro, 6. Oktober. Der Senat hat den Gesep-Entwurf,^ gelichtet' heute ist der Rn.g, der nicht so fest ineinandergriff^ die Phalan;. 6rtr ilintwiTtbfcbaftltd)e HülfSbank. angenommen. die im Dienste der ecdesia mililaes der Regierung |o kuyn die Lpitze zu bieten -------....-----------—7------ =«=—L suchte, bereits nahezu gesprengt. Erzbischof Ledockowski wirk m einigen Mv- Loka l»W O t 11 b 7. k ft ci .2 oft. ... ,. .{.1,. äm feießm, 9. CcL Ter SLwurg.ruLtshoi dieser 'Provinz vom IV. Cuartol l 3 ■ naten das KreiSgefängmtz zu Oftrowo als einfacher Staatsbürger verlanen. nu.mthT b«nbifl:m StBunaen eTtonn?: Selbst die Würde der Emmeni. de» pästlichen EardmalS rettet ibn nicht davor, * . 4 gen en ,vri | Dr. För ter, weiland Fürstbischof von Breslau Die Absetzung des Dr. Förster rechte aUf die Tauer von 2 Jahren. Sßr^ ", M°L m ver 1 '?e|1 « H bet Nijminiir wählen hjtt 'e Segen bit 9hilt ihrer btutj^ 7/önig. erinoj, ^ben mit meinen ^«ciifHon des Qm dnste Debatte übe Ifa1 Zörg mcQi: morgen Nachmi: Hauck's bei. Z/aj Erg, wurde bc n6eT) angenommen • Schaus, daß c nickt. Regierung auf »n mce" mit belgische, machen. einstimmig folgend sich glücklich, dss len Könige von Jk :efen Gefühlen M : Der König vs-. Birmah escortite !ndig würde. rlaß vom 31. Juli ven bett., auf. - Mtz in Bettest dc der Türlei Zeit enden $eiminbtni.u abhängt. ltenen Bankette M - die Erhalts ’ jagte, die HW- geneigt, die Z'U ;a fei wenig poM lefchwichtigung t es mit Shren we- g der gerechten«« Allen Kranken Kraft und Gefnndbeit ohne Medici« (4748 Delicatcsicnhändlern im ganzen Lande. In Gießen zu haben bei Müller & Schwager. Denselben. Dem Bürger ,u Biedenkopf und Heizer an der Main-Weser-Baha dahier, Jakob Geldar, eine Tochter, Johanna Elise Louise, ged. den 25. August Denselben. Dem Bürger zu Neunkirchen und Locomotiotübrer an der Main- Weser Bahn dahier. Heinrich Dotzenrodt, eine Tochter, Maria Katharine Elisabeths, geb- den 29. August. Denselben. Dem Bürger und Kaufmann Hermann Mettenheimer, ein Sohn, Wilhelm Karl. neb. den 6. Sept Den 7. Oct Dem Bürger und (Baflroirtb Emil Lotz, ein Sohn, Georg Wilhelm Martin Karl, ged den 4 Sept Den 8 Oct Dem Bürger zu Grünberg und Heiner an der MaimWeser-vabn dahier, Heinrich Haas. eine Tochter, Wilhelmine Katharine Lonise, geb. den 10. Sept. Beerdigte. Den 5 Oct- David Martin Hügel, Güterexpedient a. D- an der Main-Weser- Bahn dahier, alt 80 I 9 M 7 T-, gest den 2. Oct Den 6. Oct Johanne- Müller autz Lang Göns, alt 68 I., gest. den 4. Oct- Den 7. Oct Die ungetanste Tochter detz Bürgers und Schneider- Philipp Christian Horeuseck, alt 8 T, gest den 6 Oct. Behufs Verminderung von ^cbreibcreun und Znc.isfokosten er» uÄ» suchen wir die geehrten Inserenten dringend, kleinere Inserate bei der Aufgabe gefälligst baar bezahlen zu wollen. (Spedition des Gi Heuer Anzeigers. A«,^ug aus den Kirchrnbüchrrn 6rr Stadt Gieße». Evangelische Gemeinde. Eopulirte. m k Dm L'fund SSn?“ÄMl Ä*n‘< JA & Ä "»en »ur6(r.P und Schabmachermeister« ftaäpar fflrimar. B « t « • f t r. Sen 3. Oct. Dem 6ofetrhf)t5at>»ocat«n ®r. Kerl SRuljl dahier, eine Tochter. -»—LZ.« “»sä «s % ä» »h«— —• Wernes Ott,, ein« Tochter, Anna Auguste Mane^cb^den^Sept^^^^^^ — lieber den General-Keldmarschall Grafen v- M o l l k e wird dec Volk» Zeitung , »eft0rf e,ne°h«"er« Anekvole mitgUheilt: Äm ersten «dend se.ner Anwesenheit w »6,^,? Dom Malaie, M welchem der Kaiser wohnte, nach Haute gehen wollte. °r °<£raf Moltke nicht im Stande, obwohl er sonst als großer Stratege sich so leicht ° .r?ri?irrn weib fdne Wohnung auszufindcn Er wendet sich daher an rnen V0'- L^ Or^ rostöcker Bürger und fragt ihn in plattdeutscher ©Piattr Könnende fÄm io «oltrf ivobm?“ Der Nostocker, welcher nicht adnt. daß er den ? schall 'n Person vor sich bat, entgegnet: ,Ja bat kan ick „ «b^iunM welchem eS sich um ein Stückchen VI cf er im Wethe von etwa * f* 66an"ett”; %.»enlaH ,u beriet Bagatelle betragen dir aus beiden Seite» en „adtienen Roften 13W A 43 'J8f. mobt etlDOg Unschönes, ja man kann ,e- . Darm |t a ö t wenn j (bra$t fo (jnb ft ftd)erl,4 bir berg-rigen rabau tagen, unt) Mädchen gegenwärtig auf der Rückseite ihres finb, lra«en ' " . J Wenn man heute einer nach der neuesten Mode ganze Figur ins Lächerliche zu z u clncm ö0 möglich recht engen Kleide, auf rr *Sääw-ääs 6,.'^th«mmobeb 6ie Haare-u, di? Stirne »a strenbem g-wisserm-tzen al, Men- ?un?«,eichen junft einsühtten und unsere deutschen Stauen beeilten sich leibet, diesen 8'«" luchtÄr fiel« dem Fluche der rächerlichkeit nersallen und ,um (Äespait^werdem---- und ohne Kosten durch die Gesundheits-Mehlspeise: mnKntL Seit 28 Jahren hat keine Krankheit dieser angenehmen GesundheitSspeise widerstanden und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne Medicin und ohne Kesten bei allen Magen-, Nerven-, Brust. Lungen-, Leber-. Drüsen., Schleimhaut-, »them-, Blasen, und Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Lerstepsuna, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwache, Hämerrbewen, Wasiersucht, Fieber, Schwindel, Bluiauf- steigen, Ohrenbrausen, Uebelkeit und Erbrechen selbst währmd der Schwangerschaft, DiabeteS, Melancholie, Abmagerung, Rheumansmub, Ä.cht, Bleick'uchi; auch ist sie alb Nahrung für Säuglinge schon von der Geburt an selbst der Ammenmilch vorzuziehen. (Sin Auszug ou8 80,000 Lcrtificaten über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Lertificate vom Profesior Dr. Wurzer, Geh. Medietnalrath Dr. F. W. Beneke, ordentlicher Profesior der Medicin an der Universität Marburg, Medicinalraih Dr. Angclstein, Dr. Shoreland, Dr. Campbell, Profesior Dr. Dödei, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise de Brehan, und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt. Abgekürzter Auszug auS 80,000 Gertificaten. Lertisirat des Medicinalratbb Dr Wurzer. Bonn, 10. Juli 1852 Die Revakscitre Da Barry ersetzt in allen Fällen alle Arzneien. Sie wird mit dem größten Nutzen angewandt bei allen Durchfällen und Rühren, in Krankheiten der Urinwegc, Nierenkrankbeiten x., bet Steinbeschwcrden, entzündlichen oder krankhaften Reizungen der Harnröhre, Verstopfungen, bei krankhaften Zusammenziehungen in den Nieren und in der Blase, Blasen-Hämorrhoiden rc. — Mit dem ausgezeichnetsten Erfolge bedient man sich auch dieses wirklich unschätzbaren Mittel- nicht blos bei HalS> und Brustkrankheiten, sondern auch bei der Lungen- und Luftröhren, schwindsuckt. (L. S.) Rud. Wurzer, Medicinalrath und Mitglied mehrerer gelehrten Gesellschaften. Nr. 80,416. Geh. Medicinalrath Dr. F. W. Beneke, ordentlicher Profesior der Medicin an der Universität Marburg, sagt in der „Berliner Klinischen Wochenschrift- 8. April 1872: .Ich werde rS nie vergessen, daß ich die Erhaltung eine« meiner Sinder der sogenannten „Revaknta Arabica“ (Revalescifcre) verdanke - Das Kind litt im 4. Lebensmonate an gänzlicher Abmagerung und fortwährendem Erbrechen, welche Ucbel allen Medicamenten trotzten; die Revalesciere hat seine Gesundheit in sechs Wochen vollkommen hergeüellt. — Nr. 64,210. Marquise von Brehan von 7sähriger Leberkrankheit, Zittern an allen Gliedern, Abmagerung und Hypochondrie. Nr. 75,877. Florian Köller, K- K. Militärverwalter, Großwardein, von Lungen- und Luftröhren Katarrh, Kopfschwindcl und Brustbeklemmung. Nr. 75,970 Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichm höheren HandelS-Lehranstalt Wien, in einem verzweifelten Grade von Brustübel und Nervenzerrüttung. Nr. 65,715. Fräulein de Montlout» von Unverdaulichkeit, Schlaflosigkeit und Abmagerung. Nr. 75,928. Baron Sigmo von lOjähriger Lähmung an Händen und Füßen re. 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FoHng^.au den »u «rost^Buseck verstorbenen tkandwirth Philipp Lcdwalb find cogewlst binnen Wochen bei dem Bevollmächtigten und ten SzreisanitsgeKülfen Müller zu Darmstadt durch t^inreichuna specificirter Rechnungen zu begründen und ouzumelden, als sonst sie bei der ^rmvgens- tkeilung unberücksichtigt bleiben und es sich der «e- treffende selbst zuznschreiben Kat, wenn späterdie ( tendmachung einer Forderung für ibn ""t Weiterungen verbunden ist, event. die Forderung bcanffandct wird. — »m« , find Muster vorräthig. Louis Gail. In Auftrag: «Henning, Rechmmgsrath, 525g Schatzmeister der Loze EröWwä des Progymnasiums zu Laubach. 5285) «-»dem durch Berufung tüchtiger L.hrkr.rsie das ^^erroNeg der Unterricht Dienstag den UL £wb,r beg>nnen. «oni r hiermit er WMMXLSSN Saubach, am 7. October 1 Kuratorium. Chemisch reine Bier-Salicylsäure. 5283) Neustes, einfaches, sicheres, als wie unschädliches Mittel, sowohl *■ ¥ t Ä68r Gefälligen Anfträarn sieht entgegen C1. t äluuh^ch. früher Gebr. 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