Gießener Anzeiger 'Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen Freitag den 10. September politischer Theil. den Comite. ann folgt' f U’tvfttWtt feit erscheine und was von ihm genehmigt, unmöglich von der Kirche Leanstan- ||L’ (ItlllllV111 dkl oder gar verweigert werden könne; die staatlichen Voraussetzungen müßten «t MtiSl.®* and) der Kirche genügen. Der Geistliche habe nicht mehr die Voraussetzungen i";rrlub®ig. zu vermehren, sondern die staatliche gültige Eh- zu acceptiren; die Einsegnung 5!___ habe nur dann Werth, wenn ste freiwillig verlangt werde; nicht durch Zwangs- Frankreich. begaben sich in Heineren Abteilungen nach der Kirche Notre-Dame des Vic- toires, nm am Schlußgebet theilzunehmen und den Segen zu empfangen. Mor- 13. Scplcmdo Emil Wenzel frei* wterteI|ibTlt hwfe ringer Rothweinic ein SchMiill. maßregeln oder Androhung von kirchlichen Strafen, sondern durch milde christ» liche Belehrung sei die kirchliche Einsegnung aufrecht zu erhalten; kein Geistlicher könne das Recht haben, die Einsegnung einer staatlich gültigen Ehe zu entziehen seien, 1^ — werden könnten, welche getauft seien u. s. w. . Beschluß: Annahme der gestellten^Anträge mit großer Mehrheit. panten Vereine aus allen Theilen des Landes, sowie auch von Geistlichen zahl' reich besuchten Versammlung wurde eine Reihe von Fragen eingehend erörtert und zur Abstimmung gebracht, welche dermalen in dem neuen Verfasiuiigsleben der evangelischen Kirche einer Entscheidung harren und von tiefeinschneidender Bedeutung sind. Unter den sümmklichen Anwesenden machte sich eine erfreuliche Ueberemstimmung in den maßgebenden Principien geltend; alle waren darin einig, daß den Bestrebungen und Anträgen der sog. „Friedberger Conferenz" al« der zeitigen Mehrheit in der Synode, insoweit dieselben der Gleichberech- tigu''.g auch der liberalen Anschauung innerhalb der evangelischen Kirche zuwi- dcclaufen, mit Entschiedenheit entgegengetreten werden muffe; es wurde' hervorgehoben, daß der Protestanten - Verein alS ersten Grundsatz die gegenseitige Duldung, die Achtung und Anerkennung einer jeden, auch der strengsten Glaubensrichtung, sesthalte. diese Achtung und Anerkennung aber auch für sich selbst innerhalb der Kirche verlange und verlangen muffe. Von den zur näheren Berathung gelangten Anträgen sind vorerst die folgenden hervorzuheben : 1. Antrag: „aus stärkere Vertretung des Laien-Elernents in den Dekanats- und der LandeS-Synode und Ersuchen an die betr. Vertreter in der Synode, dahin zielende Anträge zu stellen." Zur Begründung dieses Antrags wurde von verschiedenen Rednern hervorgehoben : daß es dem evangelischen Geiste nicht entspreche, wenn dem einzelnen Geistlichen ebensoviel Berechtigung zustehe, wie der ganzen Gemeinde, oder einem großen Theil derselben; die Synode habe wichtige gesetzgebende Befug-' niste auszuüben, selbst den evangelischen Gemeinden Steuern aufzulegen, so daß unmöglich dieselbe zum größten Theil aus Körperschaften hervorgehen und aiys einer solchen bestehen könne, in welcher die Geistlichkeit, der Zahl nach etwa die Hälfte der Stimmen, dem Wesen nach den herrschenden Einfluß besitze; der Antrag muffe schon jetzt gestellt werden, weil sonst mindestens 10 Jahre vergehen würden, bis er zur Ausführung gelangen könnte, da die jetzige Synode auf 5 Jahre gewählt sei; die größeren Gemeinden seien durch die kleineren nach dem jetzt herrschenden Wahlrecht majorisirt u. s. w. Es wurde darauf hingewiesen, daß Preußen in einer viel besseren Lage sei als wir, da dort der Landtag aller Voraussicht nach seine Zustimmung zur Ausführung der Synodal- Verfaffung nicht eher geben werde, als bis die dort wie hier in derselben befindlichen Anstände, wie der vorstehende, beseitigt seien. Der Antrag wurde mit allen gegen 1 Stimme genehmigt, welche jedoch nur aus formellen Gründen dagegen war. — 2. Antrag: „die Versammlung möge sich gegen die Thesen des Director Schwabe auf der Friedberger Eonserenz (übereinstimmend mit dessen am 27. Mai in der Synode gestellten Interpellation), insbesondere gegen ein besonderes kirchliches Eherecht, und gegen die kirchliche Disciplinarordnung in dem Sinne, wie dieselbe verlangt, aussprechen, und die betr. Veitteter ersuchen. in dieser Richtung demnächst zu wirken." a. Gegen das kirchliche Eherecht. Gründe: Neben dem staatlichen Eherecht sei ein besondere- kirchliches Eherecht überflüssig und gegenstandlos, weil der Staat als Vertreter der sittlichen Ordnung wie Kirche, resp. die Geistlich- ® erlitt, 8. September. Der Proceß Arnim wird, wie verlautet, in der zweiten Hälfte des Monats October dieses Jahres in der Nichtigkeits- Instanz beim Ober-Tribunal zur Verhandlung kommen. Der Geh. Justizrath Dorn hat die Vertheidigung des Grafen Arnim übernommen. Berlin, 9. September. Die „Prov.-Corresp." bespricht anläßlich der jüngsten Anwesenheit deö Kronprinzen im Süden die nationale Haltung Süd- deutschlands. Das Blatt hebt namentlich hervor, daß Süddeutschland in deutscher Treue mit immer wachsender Erkenntniß der gemeinsamen Aufgaben zu Kaiser und Reich stehe und darin den sicheren Hort gegen äußere und innere Gefahren finde. Mit gleicher Entschiedenheit hätten der Kaiser und der Kronprinz den Grundsatz zur Geltung gebracht, daß der selbstständigen eigenartigen Entwickelung der Reichsglieder jede mit dem Wohl des Gesammt-VaterlandeS vereinbarllche Freiheit belassen werde. Auf den Gesinnungen gegenseitigen Vertrauens und gegenseitiger Treue sei der Bau des deutschen Reiches fest begründet, auf diesen Grundlagen werde er ferner mächng emporsteigen, um der Eintracht und dem Frieden des Vaterlandes eine feste Wohnstätte zu bereiten. rto. 210 Der Protestanten - Verein und die Friedberger Conferenj. In der von dem Landesausschuß der Hessischen Protestanten-Vereine aus 3. er. berufenen, von Mitgliedern der Synode und der Hessischen Prote- Ocllerreid). Wien, 6. September. Mit Rücksicht auf die in BreSlauer Blättern und in der Augsburger „Allg. Ztg." gebrachte Nachricht, daß eine positive Abmachung zwischen den Cabinetten von Wien, Berlin und Petersburg bestehe, wonach Oesterreich-Ungarn im Falle eines Losschlagens Serbiens dieses Land gewissermaßen in Erfüllung eines ihm von den Mächten ertheilten Auftrages zu occupiren hätte, erhält die „N. Fr. Pr." eine officiöse Mittheilung, wonach sowohl Oesterreich-Ungarn als Rußland vor jeder Action in der ernstlichsten Weise gewarnt haben und Serbien erklärt worden sei, daß es die ganze Verantwortung eines Friedensbruches zu tragen haben und alle Folgen desselben über sich ergehen lassen müßte: „Die uns zugegangene Mittheilung erklärt ausdrücklich, daß eine Abmachung der Mächte über ein eventuelles Einschreiten Oesterreich-Ungarns in Serbien als Mandatar anderer Mächte gar nicht besteht. Hieraus scheint hervorzugehen, daß, im Falle Serbien den Wahnsinn so weit triebe, loszuschlagen, der Pforte freie Hand gelassen würde, Serbien zu pacificiren. Das ist der einzige vernünftige Standpunkt, und die türkische Regierung hat Alles vorbereitet, um aufis Rascheste bei der Hand zu sein." In derselben Richtung äußert sich eine in der „Presse" enthaltene officiöse Mittheilung. große Mehrheit für sich hatte. Hierbei wurde bemerkt, daß die Acten über die in früheren Jahren stattgehabten Verhandlungen über diese Aufhebung noch vollständig vorhanden und ausreichendes Material ergäben, um diese Frage in kürzester Frist erledigen u können. Der vierte Antrag: „Alle Geistlichen des Landes und alle weltlichen Mitglieder der LandeS-Synode, welche nicht Kirchenvorsteher oder Mitglieder einer Kirchengemeinde-Vertretung sind, sowie die Mitglieder des Kirchenregiments, sind auf tieue und gewissenhafte Beobachtung der Kirchenverfassung zu verpflichten", fand nach kurzer Begründung ungeteilte Zustimmung als durchaus die im Schooße der Geistlichkeit w. bestehenden Verhältnisse bedingt und gerechtfertigt. Die weiter zur Berathung rc. gelangten Anträge entziehen sich vorerst öffentlicher Mittheilung. In der vor Beginn der allgemeinen Versammlung stattgehabten Sitzung des LandeSausschusses wurden zwei weitere Mitglieder zu demselben cooptirt, fodann engere Vereinsangelegenheiten, insbesondere die Abhaltung einer Reihe von Vorträgen an geeigneten Orten des ganzen Landes im Laufe des nächsten halben Jahres besprochen und endlich der Großh. Dekan Schlich von Partenheim als Delegirter der hessischen Protestanten-Vereine zu dem neunten deutfchen Protestantentage in Breslau erwählt. Srttbrh-* mit Äeb» n*^nie L^ontags. dptbtrto* 6 ett B 9h. L britte Antrag • die ®mb. Staatsregicrung zu ersuchen, die Patro- gen Vormittag werden die Pilger nach Jffoudun abreisen. Vor der Kirche nats- m.d Präsentations-Rechte auf gesetzlichem Wege aufzuheben", wurde ohne batte ü* -ine °»HMnißmäßig unbedeutende Zuschauermenge versammelt. Ein Discujsion angenommen, da derselbe schon ans der vorberathenden Synode eiue Zwischenfall hat nicht staitzesunden. «»«"'S«. sch. SM urotton S" Ä ungffsoj1“"3 A Le i n. c. Vereine von Mt H neben einer Lieb chen-AuSstellilni; 1 Steren neben bc Inlandes unb erjudjc 1 ber Weise z» tyr 1 ungefähren Quantu- nbeii wollen, um bi ‘"ln9er Sch Mtrmer, ff und Umqeflfit! 18 unb Herrel ' ngmann. ^«s den 1(, £anhin. ,ttl In 1 W9 M" uao MiMv 'M W-illbW. t Schlüsse'- 1 Phlegma mit W in 1 *>»■ ST*»*, e belt 2 6»««* -Vcrrnk5mf>er111 'SS**** Gießen. l's Garten.) s, beii 9. Scptfet. erst« Mal-' verweigern. Beschluß: Die Versam nlung spricht sich gegen jedes besondere kirchliche c k « Fhcrech. neben dem Reichegeietz über d,e Civilehc aus und erachtet ,-den Geist- JParid, 7. September. Auf dem heutigen Festbanket in Evreu; wurde licken für vervsiichtet, die nachg-sucht- Einsegnung einer staatlich gültigen Ehe ein Schreiben des Admirals La Roncwre verlesen, in welchem derselbe die Ver- iinweiaerlich xu ertheilen. ictnigung aller conservativen Fractionen empsiehlt und erklärt, daß er ein eige« b Gegen die verlangte kirchliche Disciplinarordnung. Gründe: Die ebener Anhänger der Regierung des Präsidenten Mac Mahon sein werde, so iraalicke Disc'iplinarordnung definire wiederum den Begriff des „kirchlichen lange dieselbe sich nicht außerhalb der Bahnen einer conservativen Politik bewe- Smnes" und der kirchlichen Dualität" und sei schon darum verwerflich; weder gen werde. Aber wenn der Augenblick gekommen sei, wünsche er allerdings, die Unterlaffung der kirchlichen Einsegnung, noch d,e der Taufe könne die Ent- daß Frankreick, welches dann seiner freien Selbst-Bestimmung Überiaffen sei, in iiebnna kirchlicher Rechie von Seiten der Geistlichkeit nach sich ziehen; man Europa den Platz wieder einnehme, welchen ihm d,e gegenwärtige Form seiner möae die Gemeinde enttchelden lasten, ob Jemanden die kirchlichen Rechte zu Regierung versage. - Fünfhundert belgische Pilger, unter welchen sich auch entrieben seiet" cs vcrstebe sich von selbst, daß nur solche kruder consirmiit einige Deutsche befinden, sind heute. Nachmittag hier eingetroffen. Dieselben vtllAllUll |‘ ) I v * ' _ - tia i neiri link in Fl »imötoti i)lnfnAiInnAeijon jene Ungef(ßiiff trat sehr zurück: her Fahnenschmuck war em äußerst precäier. Tflbei darf man nicht vergessen, da» da# Wolf Feste haben will und jeder Anlaß für B ele willkommen ,st, einmal durch bie Straßen zu ziepen uno einen Stotz Holz zu Der brennen. „Cirecnesct!■ Nach dem Grunde fragen die Wenigsten, den Meinen ist -.enden Winter folgt ein glühender Sommer. Ta kennt man weder das Lächeln de# Sonnentchems noch Die Liebkosungen kühlender Lust, Blumen und Flüchte sind Seltern Helten. Staub, Wind und Koth machen das Klima Bei lins, ganz Norbdem:chlanbs aus; das lachende Zbürmgen ist eine Dofi# >n dieser Wüste, aber wie kurz ist sein Sommer und wie lang fein Winter! Nichts ist für die Gesundheit und auch für die Wirklichkeiten, die gesellschaftlichen Anforderungen nicht berücksichtiaen. heißt atioltf sein Absolut sein, heißt sich nur mit seiner eigenen Gedankenwelt befchäitigen, selbstisch egoistisch fein Ter ft«n,che Sludw übe. die Dnnlae». .r.un mun n 1 ° m k„_ t.'.rf.i*».! -ar, |boß bei Noroveutiche (denn ei allein veidient unsere flufmeiffamfeu.* von der Natur von Monastir in btt Berge zurückgezogen haben, ^rtges tzt n k scht .nicht verwöhnt ist Das Klima ist rauh die i*cgenb unanmutht., der Boden ich, öde, Hörden unterwerfen. Alles lasse auf em baldiges vollständiges Erloschen teei Essen schlecht und was man trinkt, noch schlechter. I^S ist durchaus nicht ui wichtig, Aufstandes schließen. — Nach einem der Regierung zugegangenen Telegramm! hrrvorzudeben, daß der Deutsche friert, daß er schlechten Wein trinkt oder sich schlecht aus Leraiewo vom 6. d. Mi«, sind ungefähr 1000 jerbnche Zu,ügler. welche nähn. ^nbwiduum höugi «Ues mii einander zuiammen. Ta« döhere Ld ee n.dl , 11Q“1 . rrx uU- lgleich der Pflanze unter den» Etnsiug der Umgebung, tu welcher es 'ich entwickelt Die bei loäntßa den §luß Drma passirtcn, durch türkische Trupptn^versprei gt loeutsche Natur liefert ten Schlüssel zum deutschen Wesen. Das Klima Notddeustch. Sechs Kanonen und 500 HinterladungS (Lewehre, welche von Serbien für yiehflnö5 jst ein äußnst strenges In manchen Stadien, wie ; B Leipzig oder Hannover, Insurgenten abzeschickt und bei (Aradiska gelandet wurden, sind von den tür Iwo ich mich längere 3eit aufg-balten habe, ist es für den Bewohnei bart unb für ben fifAen ißehärhcii mit Befcklaa bcleat worden. Fremden unerträglich Nicht nur bringt bie Kälte u ch die Spalten schlecht gefchlosie. rischen Venoroen mit ^e,cpmg veiegi wvivc be6 ner Seniler ober schlecht gesugter Thü.m in d e bettgewäimten Wohnräume cm, ein -ionstanttltopei, ^cplcm er. t cp. L g ^1 eisiger Wind fegt überdies bie ungeheuren Platze, die weiten Stiapen, die staatlichen General - (Gouverneurs (Pali) von Bosnien vom 0 d. JK. meldet: Tie J,l'l^,öfe der Riesengebäude, welche die neue deutsche Aichitektur aufrichtet Tie Wirkum (urgenten, welche in großer Zahl sich der Defilöett von Stotzka und MazalnmI^en eines solchen Klimas sind einerseits heilsamer, andererseits aber auch nachtheiliger beniäcbtiaen wollten, sind von zwei aus Gatoka entsendeten Bataillonen voll Art. beugt der Faullenzerei vor zw.ngt zur Ai.-.it unb trägt, indem es die Leute . v ö h.» bi, ifit^,n |in ihre .nauser verbannt, zur Entwicklung einer großen Borliebe für baß Familienleben ständig g-lchlag'n. Nach bm ffiefcd)ten occupirltn bie Zruppm bie Disiwen «a»i.L.» rie.iedunaen, die Insurgenten ergriffen bte flucht m.v ließen 1dU Dodte und evenso vkiLcrnört die glänzenden GeisteSgaben, verleiht der ganzen Peison jene Ungeschlisienheit Derwundete zurück. Die Truppen hatten 5 Tobte und einen Verwundeten (der Formen, die überall zu finden »st, wo der Mrmch uni dem Klima nn Kample l egt «einer wirb amtlich aemelbet : Die Truppensenbung nach Nijch unb Sl'lbbin unt> oeflünftm bie 6ntfaliung eine» (clbfiiicben Sinne», inbem e» bie Menschen au«, ist bei gegenwärtiger l!age barauf gerichttt, jebem möglichen Ängr.ffe von bie,erl-"'°n°erbSli unb fie aus bie Large^üe ihre »equemllchkett onwem «ui einen erflan Seite vorzubengen und bie Ruhe ausrecht zu erhalten, ist aber keineswegs eine _ A . = Q. , c ... (rltan alS bie Lehrer in Betieff bei Betheiligung fragt unb als Führer Äännei unb New» Bork, 7. September. Hier eingetroffenen Nachrichten zufolge grflunl QU9 bn ^tmeinbe bestimmt; de. v d r öffenthdK Aufzug Lat mit der Schule fand kürzlich aus Veranlassung einer republikanischen Versammlung in Clinton als solcher nichts zu thun. Taß übrigens sich allcrwäits sehr Biele finden, welche am Mississippi ein aeroalpmer Zusammenstoß zwischen Weißen und Regern 'an einer thängen Betdeilisung Bergnügen baden unb i.cht ml it»c chick bazu, das statt Dl« Wkibm sinb bkwaffnrt unb btwachrn bi« Statt; bie Neger wur- d->°-"da« di.sige ^cfl- ilirbr.re be. yerun unb I-,ne. waren, io ju >eblgtm ^nen gern unb n lUig ur b b e io plötzlich zu <, rielorbuern ge» Der Gouberneur verlangt von den Führern der demokratischen Partei Hülfe wcidenen erfüllten ihre Ausgabe MU Ti.ki unb Geschick, MUÄ biejei igen Lehier. welche zur Wiederberstelluna der Ordnung. sich selbst von biefer Aufgabe diSpensni hatten unb .wie andere Menichen' sich unter 6 y i ö Iden Zuschauern befanden, gewiss gerne ccnftatircn tue.ben. — So da Gießen ben (LlUuCL lÄnrang eines Boi Hildes gegeben, welches in weitesten Landen Nachahmung verdient Geld austischt und loUte er davon kiank werden. Nichts ut einem richtigen Deutfchei unerträglicher, als der Gedanke, nicht alle Schüsseln leeren zu können Z ir Natur ba den Deutschen abstrakt, obfolut, in sich gekehrt geschaffen Bie drei Oigmfebaften ftnl übrigens verschwistert Abstrakt sein, beißt sich non den Anderen abichließen, tn feil Innerstes einkehren, nur an sich denken Abnrakt sein, heißt die Aeußerstchkeilen. ba Schönheit schädlicher In Hannover gibt es schöne Mädchen, nur verlange man von .ihnen keine iitidit Gesichtsfarbe. Und von wie viel franfe» »jiaucn man da hört! 200 Todte und zahlreiche Verwundete. Der Verlust dcr Insurgenten beträgtliiederall ift nur von (fifäliungen, Schnapsen. Biusientztuidungen un> noch bedenkt che^ anaeblid) nur 5 Todte und 20 Verwundete. Iren Herein die Rede, Überall erblickt man o.rbundene Köpfe, Umschlagtücher, Foulaids, v i—■ ' ■■ ■ 'je=? I mobnt man einem (soncert von Husten und anderen Naieiltönen bei, die zu der Ma« O f d I ' 'X o t I f, Izart'schen Musik einen schroffen Gegensatz bilden Ich habe mich oft genagt, ivotum Gießen, 9. Sept Der Zag der Eröffnung der Geflügel, Böget- und Kanin I man in Deutschland nur bebrillte Männer und Fraucn mit Augengläsern trifft unb cheN'Autzsiellung nnhi heran unb mit demselben die anderen Festtage der landwnth 1 bin zu der Ansicht gelangt, daß da- Klima dieser aUvcimmen Abnahme de» Sedor« schastlicken Vereine. Betrachten wir die Voidereitungen zur Ausstellung m der Zürn Igans nicht fremd sein möchte Nun glaube ich a er aus die Gefahr hm, eine» Para« halle, so muß nach diesen zu urtheilen dieselbe eine großartige werden und die Aus hoyonS geziehen zu werden, daß das schwache Gesicht die Neigung des Deutfch.n zu« stellungen tn Frankfurt, Wiesbaden und Kassel bei Weitem übertreffen. Was daslIi.dividualiSmus, zum Absoluten noch entwick.ln, der Kurzsichtige gewahrt weniger Arrangement der ÄussitUung anbelangt, so ift dasselbe ganz vorzüglich zu nennen I-n IHmdernisse, er lebt mehr in sich selbst, in lerne Ideen und Träume zmück^ezeuen. Laufe deS gestrigen ^Nachmittags trafen bereits die ersten Sendungen von Vögel ein IEbenso wenig als das Klima nimmt nie Lindschaft die Deutschen zum Fiohsinn; Egi-plische, Indianer, Elster, Hollander, Engli|che, Böhmische, Deutsche rc Tauben Lcblt eS ihr doch fast gänzlich an Bergen, an Ufern, an heiteren Aussichten Da deh' (5ochinchina, Cr6ve-cocr, Biadanter, Brahama und wer weiß wie viele andere Lortenln-n nur unabsehbare Sandflächen sich aus, die dem Auge keinerlei Abwech»lung bieten Hübner trafen heute ein; ebenso Ziervögel, in reichhaltigster Auswahl und brillantistentMan möchte veisucht sein, zu finOen, daß da» deutsche Volk der deutschen Natur fi Farben; Neisvögel, Vapageien der oeischiedensten Arten, ParadieSsinken, Drosselniz,einlich gleicht, diesen einför.nigen und öbtii Landcbenen, diesen düsteren und geheim« u. s w>, u. s w — Bemcl ken wollen wir beiläufig noch, bas Liebhabern von VögelnIniszvollen Wäldern, deren Wipfel allein sich regen und bie iu roanbein scheinen, ohne hier Gelegenheit geboten ist, ichöne Exemplare zu kaufe», indem eS ja nut zum Haupi« istch von bn Stelle zu bewegen, bitfen fa. len von schauer liehen Legenben belebten Berg zwecke der Ausstellung gehört, den Verkauf ausgestellter Thie-e zu besorgen. - huppen, diesen in der Urernuß.idjfeit, der Kiast und dem Schiecken liegenden Schön Am Samstag Vormittag beginnen die von Auswärts berufenen Preisrichter ibrlbetten Ist doch die deutsche EinbildungSkiafl tief und düster, wie die deutschen Wälder, schwierige» Amt, unb werben die Herren viele Mü^ie haben, in tiefer großen Masselunbegrenzt, wie die traurigen Horizonte der H.imath, g ausenhast, wie ihr Brocken, I von schönen Thieren die schönsten herauszufinden und -ui Vrämiirung vorzuschlagen.hürr, wie ihre Sandwüsten Sonntag Vormittag N Uhr wird die A u v st e 11 u n g eröffnet unbl Speise und Trank, wie sie in Deutschland üblich sind, tragen dazu bei, die beut« I können sich die Besucher der Ausstellung die prämiirten und zur V e r l o o l u n glichen Institute in derselben Richtung zu entwickeln, wie die Landschaft nb dav Klima I angekauften Thiere schon in Augenschein nehmen. An der Z>anb eines an der EaslelDer ächte Deutsche trinkt nur Bier Hütet euch wohl vor bieiem verdummenden Oe m 20 Pfg. zu kaufenden CatalogS werde» sich die Besucher leicht orientiren unbltiänfe, meine lieben Landsleute! Das Blei ist mit dem Uliramontamsmus das sie werden unterrichtet, vor welcher Gattung von Hühnern, Tauben und Enten, Gänsen rc.I^eichcntuch Bayerns, diese- Böotiens Deutschlands gewesen. Die große Gefahr des sie sich eben befinden, wenn sie bie Nummer bei Käfige mit bene» bes Eatalog» Der IStoppen« liegt in feiner Wohlfeilheit unb in bem llmfianbe, baß n an sich ihm all« gleichen. — Nachb'in Sonntag, Montag, Dienstag unb Mittwoch bie Ausstellung f.ertn.äblig ergeben kann, ohne sich einen Nausch anjutrinfen. Es gibt Deutsche, die in öffnet, findet an letzterem Tage bie Verloosung statt — Wir rathen zum Schlüsse;Stande tuaien, bei jedem Schlag der Mitt:gvglocke cm neue- Seidel zu leeren. Das n Lesern unb allen Freunden da aefiedaten Welt nui bei Zeiten in en Besitz'Biei macht Körper und Geist schw isäll g, «.ihitzt da, Gehirn, ohne es cu eines oder mehrerer Loose zu setzen, da dieselben raich vergiiffen lein büiften und eine raucht den Tiinker in einen bem Opiumrausch zu vergleichenden glückseligen Dusel, schönere Gelegenheit zur (hlangung eines hübschen Gewinnes io bald nicht wieder em- Die Seele >k.äste erschlaffen, der Bauch schwemmt an und lunbet sich, wie das Faß. treten dürste. Allen aber sei noch »er Besuch der Ausstellung dringend empfohlen- dessen Inhalt er aufnimmt. Der Ge st verliert feine Lebhaftigkeit, an deren Stell« eine Art von brutaler Kraft tritt. Nach und nach wirb unmäßige« Biertrinker» >i Was aber mögen Letztere babei denken, wenn gerade so zudringliche Leute sitzen? Kann man dann ben .Häuptern der Menschheit" ... ... Ä _ verargen, wenn sie ein gründliches Gefühl der Verachtung für bas ganze Menschen iredtk'ZnffllUkA NUNVIkhr lltlu) zur AtllkgUNst VOIl Xirnz Worbbtui’djIanM iber wie kurz m sm eit und auch für dir ' verlange man von rauen man da hört! rnd noch bebentl'ty:, üagtücher, Foulard?, )d, die zu der M-, ost tzeiragt, warum genglasan trifft uni ibnahme de? Sehir- ihr hin, eines Para- ig des Deutschen ;u: ige gewahrt wtnign träume zurückgezoger. scheu zum Frohsim Äussichlen. Da dch ü Abwechslung bieiß >er deutschen Mur ? düsteren und gehem mbein feinen, oh« genbtn belebten Bert fen liegenden Schön die deutschen Wold« ,ch, wir \t)X 'broda iteiiim6 deS > t für d>e v gen dazu bei, die de.i ischaft und das Kln^ m verdummenden W liramontaniSnius de. )ie große Gefahr M aß man sich M d gidt Deutsche, btt je Seibel zu Heren, u । ohne es auizum- nbet sich, wie bas Kit an bereu eit- K*JS- ä*'Ä-‘ scheu- Y; hlir(f) Hute rheben oder -f ,5',2-S ibiltn; j|. :,ssr- *’ u sucheu ^^-^ * >>• (I g e m r i n r t B n z f i q c r. (4651 Natürliche ijühkrdljnni Miller «I ¥V« SSCI I. OualltSt enrpfiehlt!in allen ganqbaien Torten, sind in ftlicher Sendung stekö vorralhlg in fmcher Sendung stekß vorralhlg bei M. W e i ß b ä ck e r. 4734) Fr. Müller. ■ I mietben. Ehr. H oreyseck. Flick & Kröll. A- Nüsing, am Bahnhof. bei 'Kermrethmrgm. onrab Müller Wittwe. k zur 4655) Ein LogtS von 3 Zimmern. 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Diese neu erfundenen Stifte geben auf jedem Papier eine unverwischbare Bleisttftschrift, welche sich durch Anfeuchten fofoit in die schönste violette Trntem schrist verwandelt, durch Auflegen von stark gefeuchtetem Selden-Papter lassen sich auch reine Copien erzielen, es bedarf dazu feiner Eopirpresse, ein schwacher Druck mit dem Falzbein oder b- He in eck, Bezirksbauaussiber. "Ärbeiwvet steiget uitg. Mittwoch den 15 d. M, Vormittags 10 Uhr, sogen auf dem Gemeindebaus zu Bettenhausen die Eaussirungsarbeiten am Bellers heimerweg in Abtheilungen öffentlich oerfteiaert werden. (4725 Billingen, am 8 September 1875. He in eck, Bezirksbauaufseher. .ziehen von L. Text or, \_________Darmstädter Haus, 1 Stiege hoch. 4720) Der zweite Stock meines neuer- Lekanntnwchung. Die Rechnung der Gemeinde Gießen für das Jahr 1874 nebst Berwaltungsrechen- fchaft'liegt acht Tage lang zur Einsicht jedes Betheiligten und etwaigen Einreichung idjrtfb sicher Bemerkungen auf dem Ralbhause off.n. Gießen, am 8. September 187o (4/29 Großhetzogltche Büigermeffterei Gießen A. Bram ul ■ 1 * WaUthorstraße Nr. 143. empfiehlt sein stetes Lager in: Portland- cm ent, Mosaikplatten in div. Dessins, Thouplatten in allen Farben, Trottoirplatten, Thonröhren für Waffelleitungen und Abtrittanlagcn, Feuerfesten Steinen, Französiscticn Formziegeln, Dachpappen, sowie in allen in dieses Fach einschlaqenden Artikeln. 4710) Eme geräumige Mansarden-Woh- nung mit- verschließbarem Eorridor, in schöner Lage vor der Stadt zu vermiethen. Nähcres bei der Exped. d. ')sitts.__________ 4214) Ein möblirtes Zimmer zu oer« __•Julhifi Wallach. Die Pianoforte-Fabrik von Hermann Loos in Siegen empfiehlt ihr Lager von Pianos eigenen Fabrikats, sowie ein ausgewähltes Lager der bcstrenommir ten Fabriken zu soliden Preisen unter mehrjähriger Garantie. Gebrauchte Instrumente werden in Zahlung genommen und auch Pianos in Mietbe gegeben. Theilzahlungen werden gerne bewilligt. Stimmen und Reparircn wird prvrnpt besorgt. -Aerinischte Anzeiz-n. 4691) Ein Logis von 4 Zimmern mit <■ , . * < . Arbcitcr gesucht. _____________________________ 4723) Auf der Main-Weser- 4697) Möblirtes Zimmer mit Kabinet rVlffp Qnnar f7nl)cn 0 — 15 an 1 ober 2 ledige Herren zu vermiethen. jPuttf bcl t0Uar f nnDCn 10 Näheres bei der Exped. dieses Bltts kräftige Arbeiter bei hohem Lohn , . - - 4686) Ein freundliches möblirtesZimmer bei Euiator Pilger. _ .ist per 1. Oktober iu vermiethen. Wo sagt 4232) Ein Logis zu vermiethen bei die Erped. dieses Blattes. _______________Messerschmied Schwan / |2345) (j,er untere Stock meines HauseS 4675) Das von Herr Moses Stein ist zu vermielben. Earl Emmelius. 4676) Ein möbsirteS Zimmer zu ver- mieihen und gleich zu beziehen. _______________Fr. Mödl L Sohn. 4673) Ter dritte Stock meines HauseS ist im ganzen oder getrennt zu vermiethen Zum briiiirlit'l)nii)cn Fest empfehle frische Guirlanden und Ikränze. O Garn, Handelsgärtner, 4717) Lindeiiplah.___________ Kriirrschraubrn u. Apfclinüljlcn Dos dießjährige Gruu metgras von den Wiesen der Gemcnde Wieseck soll nächsten Freitag den 10 d. M. versteigert weiden Der Anfang ist zu dem-, jenigen bei Wieseck des Vormittags 9 Uhr in dem Dor fel d'schen Garten zu Wieseck und zu demjenigen bei Badenburg des Nachmittags um 5 Uhr auf der Badenburg. (4732 Wieseck. den 6. September 1875. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck __________Lang.__________ Heute, Freitag den 10. September, Nachmittags 3 Uhr, soll im Oswald'schen Garten eine Parthie Fichtenholz gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. (4739 Carl Straub, Neustadt, Friseur Gerhardt, Schulstraße, Rathsdiener PH. Schmidt, sowie der s^pcd. d. Gießener Anzeigers. Mi'ritz Grkgüri Lohn in Gießen, Marktstraße D. :J3. empfehlen ihr reichhaltiges Lager in alleti.: Kurz-, Galanterie-, Preisen-, Meenchaumwaaren und Stöcken; Marmor-, Alabaster- und Solz- ge,chmtzte Pfantafie- und Luxartikel; Schmucksachen, ioücit> gegenstände rc. rc. <-46=2 IN Frankfurt a M. Die Providentia übernimmt zn festen billigen Prämien 1. Persicherungen gegen Feuerschaden auf Mobilien, Waaren, Vieh, Maschinen :c. rc. 2. deßzl. auf Waaren - Transporte aller Art auf der See, nach und von allen Punkten der Erde, auf Flüffen, sowie auf dem Lande per Eisenbahn, Fuhre oder Post. 3. deßgl. von Werth gegenständen (Effecten, Coupons, Papier- und baares Geld) auf Postretsen, sowohl aus dem (Kontinente wie zur See nach und von europäischen Ländern. Nähere Auskunft ertheilt II«//«. Baleer, 3981) Agent der Providentia. «ttt Die (^rped. d. Gießener Anzeigers. und Biere. Brauerei Poschel. gute (4709 Der Herrin für (Geflügel-, Vogel- und Raninchenzuchl. 4230) Das Coinite "linscliafls-Eiiipfeliliiiis Achtungsvoll ! eine en «51'08 errichtet haben. 77 inanen crtltdjc iNtCaetten Ä S cdevd a. ?nid an6 inlaq t« 8 r ü bl *t(bm UntD.-Trueferrt tn Ottern. 4546) Öm Gvmnasiaft oder Real fchüler findet bei einer Beamtenfamili Sri nfnljfan, d zu nun ßor Ölt Zug rf bat dies Icncmmtn. 6i Turnhalle offen. Gießen, 7 September 1875. empfiehlt sich im Farben und Wascbcn aller Arten Stoffe, fie liefert tn dieser Branche stets das Neueste und Beste, bei reeller Bedienung. Aufträge besorgt pünktlich und portofrei Bestaiiration Lahnstein. 4698) (Sinern verehrten Publikum zur Nachricht, daß ich von 4404) Eine gebrauchte, gut erhaltene Waschmaoge »u verkaufen. Ltt. E Nr 96. ’ ('< •rem Den WirthschaftSbetrieb meiner Weinballe mit Restauration auf dem Festplotz am 12., 13. und 11. d. M. bade ich Herrn H. Fink von Ltaufenberg übergeben. Derselbe führt diese Wirtbscbaft in gleicher Weise, wie ich im verstossenen Jahre wahrend de4 TurnfesteS. 8 Fr. Leib. Nähmaschinen aller Sytteme werden repanu von (4484 W- r af, V^ründergerstraße. BeNellmigrn beliebe man bet ^>errn Buch- bindcr 3 t o b r, ^chlopgasie. ad»uaedcn. Briegleb in Heuchelheim II M.: H. E. Jugbardt 3 M-; Aug. Noll 2 M. Den freundlichen Gebern danksagend, bemerken mir. daß wir im Laufe der nächsten Woche die Sammlung schließen und bitten, etwaige Gaben uns bis dahin noch zuweisen zu wollen. Am Larnstag den 11 d Mts , Abends 8 Uhr, wird ein gemeinschaftliches Abendessen im Hotel Einhorn stattfinden und liegt eine Liste zur gef. Einzeichnung bei Herrn Rübsamen in der Sonntag den 12. September an, die Restauration auf dem Lahnstein eröffne. Neben einem vorzüglichen GlaS Aktienbier sowie Frankfurter Erport empfehle reingehaltene direkt bezogene Elsässer-, Mosel- und Bechtheimer Weine. Vorzügliche Speisen sowie aufmerksame Bevit nung versprechend, empfehle mich einem verehelichen Publikum bestens Regenschirme Nir thmen und Herren in großer Auswahl zu den billigsten Preisen empfiehlt 1184) A. Fangmann, Kirchenplatz. l (. 11. 11 I u ’ * n, wohnhaft: M B> H9. 4716) Alle, die noch Forderungen an das Jugendfest-Eomitö in b“ ^hre treten in der ^del^dttk^von zu machen haben, wollen ihre Rechnungen bis spätestens den 16. -----------------u—u ra d M. an den Unterzeichneten gefälligst abgeben. * Für das Somite. I. H a n st e i n. 4681) Wir erlauben uns höflichst anzuzeigen, daß wir an Dari tfu: M töer ht No 8udx oder iw- btm 9 ßnto trn jod." Dar stöbet trabst Ridmdit, t ,::6 Religion BttB ifrflf im 8t -tchandrlt n ®nint der g verfchiedi Inwm eine aueßl MV1 K hott hn»iü:qt 8 wr enlirärik & & m ■W Centn hh< trt®.Tl" K $"li Satt CfT lbm QU| ^'rienfn ; fTnn und «■£?* ;*■ «3 X’« » t”1Me, St! L? Neich, Lost und LogiS. Näheres bet der S^ed. d BlttS. Liinihvirllisdiii l'i lirlies Fest Die Getraide - Ausstellung in der Schult um Ncustüdtcr Thvr ist von Montag den 13. Srpttmbtr uncntgcldlich geöffnet. hiefigem Platze uiuer der Firma M. Katz Wittwc .fraiififurlrr prrrhnnnrfil am 11., 12 u. 13. Dctober 1873. 47'26) Verloosung am 13 Cdober von 60 der (d)önftrn Reit» und Wagen» pferde. 10 vollständtgen vier-, ,wei- und einlpänn ^en Equipagen nebst kompletten Geschirren, itroit sonstigen Reit- und ^ahrr.qmsiten im Werihe von ca Mark 120.000. Loose zu beziehen b 3 Mark durch das (h. 62079.) «Serrrlariat ö. lanbroirUjfdjaftl Vereins, /rankfurt a. 211. | s*. >*»”. i Xh. zum Promenadenbaus Billard steht zur gefälligen Venuvunq bereit. 4713) AUe» Blei kauft -----------—--------- " Erste grolie 3ii5lMhnui von üiHö^llOgelii 11.11(11111*11 in der ltüdtischen Turnhalle Sonntag den 12. Septbr., Bormittags II Ubr: Samstag, den 11. September 1875:1 Theater FcsIVorsleliung tur Eröffnung des lanbwirlh. Frstr- ?teu? Zum ersten Male: Neu? Oie fjanni weint Orr Hannst lacht. Komische Operette in 1 Act Musik von Jacques Offenbach. Vorher: Diciistbotcii. Lustspiel tn 1 «et von Benedft. »assenöffnung 6*, Uhr. Anfang 7'.', Uhr Tagespreise bei Herrn E m 11 Wenzel.' sowie im Friseurloden des Herrn G e r - j bardt und im kheoterbureau: Wenzel's Garten, sind folgende Reservtrter Platz 1 Mark 1. Platz 50 Pf. Leopold Puschel, Tirector. Ihltaiirathm Feidel MittagStisch zu 65 Pfg., 85 Pfg. und 1 Mark. (4740 Vorzügliche Restauration zu jeder Tageszeit, reingehaltene Weine, Morgens 9 bis Abends 6 Uhr geöffnet. (Sntrec 40 Pf. — Cataloge 20 Pf. Der Dorstnnd des Vereins fur Geflügel-, Vögel- 4733) Kaninchenzucht. ‘________G. PH. Tillmann, Neustadt. ! 4663) Ein tüchtiger Heizer rür eine ' Dampfweberei tn Alsfeld wird sofort ge iucht. Näheres bei '__Ernst Fries. Bierbrauerei. ,200 Tbaler zu 10 Procent werden gegen Sicherheit zu leiben gesucht. Durch drrecte Verbindung nut den bedeutendsten GlaShuttenwer- m d Exv d. Bl adzugeden ,469" ken und Fabriken find wir in den Stand gesetzt, nicht allein die« 47U7) tftn tüchtiges Mädchen sucht billigsten Notirungen anzusetzen, sondern auch mit guter Waare zu dienen. Bra tusch eck. Seltersberg. ZT1 1 N L 4 0-=. ! 4712) Am hiesigen Platze wird eine Lang-lAdnS, yunterlialtu>u, im Einhorn. Mittwoch ben 15. Septbr., Nachmittags: _____________ Der Vorstand. e zsür die Wafserbeschadiäten in Ilirn find weiter eingegangen: ■ 11 llflllin Lehrer Kammer. Älbach 3 M.; Hardt 1,50 M.; 8 H 5 M.; Samm^ V W Vl/V < V| hing durch Lehrer Lanz zu Langd gelegentlich der Sedanfeier 7 M. 75 Pf.; cw ff . 1CL sa f k .. M. St. 2 M.; I. M- 1 M-; El. 10 M.; Gebr. Stamm 6 M-; Ge. VI11 ben Attöftcullttgotagen das Vocill von sangverein Langerkranz 30 M ; Brandlagscollekte durch Herrn Pfarrer