Mx "'m 1864* ter. ». ° n"b für bi, L'-miu. , öeittQße von Gliche lut# wirrtd|6t)Tll(6 2 Wort WW «U Vni^^loh«. T**i4 M Po» bt^rr »,«rietjthrttch 1 BUvt 60 Gießener Anzeiger. trfdxiit tüen MmilenU. nzel, MM Theater en. die Einwendungen der Gegner in einer scharf theologischen Fassung und mit allen Mitteln, welche die theologische Wiffenschast bietet, zum Ausdruck zu nuig, in 1 M _ haute Sophtstik ihren Dienst elend versagt und er wird geheilt fein. Die von dem Bischof auf dem Concil eiligereichte Schrift gegen die Unfehlbarkeit ist nach dem Bischof nicht von . w , einem „gelehrten und gründlichen Theologen", welcher mit „seiner Gelehrsamkeit die innigste Frönimigkeit und die persönliche Ueberzeugung von der lehramtlichen n stattzehab- H-Tisch. HvesendT" Operateur. 12b. katholicismus etwas zu t. un. Im Uebrigen vergleiche der Leser selbst die „Festgabe" (Nr. 170 bis 1 «7 der „Neuen Frkftr. Pr.) mit nachstehender Erklärung. Verschiedene Blätter haben in den letzten Tagen die alten Entstellungen und Anklagen reproducirt, mit welchen die von mir und einigen anderen Bischöfen auf dem vaticanischen Concil eingenommene Haltung verdächtigt worden ist. Obgleich diese Anklagen längst und aufs Gründlichste widerlegt wurden, jo sehe ich mich doch veranlaßt, diesen erneuten Versuchen, das Publikum zu täuschen, folgende Erklärung entgegenziistellen. 1) Die Abhandlung über die Unfehlbarkeit der Kirche, welche ich den auf dem Concil versammelten Bischöfen übergeben habe, ist von mir weder birect Cnuc (Erklärung des Bischofs v Ketteler. Das „Mainzer Journal" hatte dock Unrecht, als es kürzlich erklärte, die gelegentlich des bischöflichen Jubiläums erschienenen widerspruchsvollen Zusammenstellungen der Schriften und Reden v. Ketteler's vor und nach dem Concil — von denen namentlich die in der „Neuen Frkftr. Pr." veröffentlichte Fest- Unfehlbarkeit des Papstes verband." Diese Schrift hatte „in feiner Weise die Bestimmung, meine (Ketteler's) Ansicht in allen Theilen zum Ausdruck zu bringen", ja der Bischof „glaubt sagen zu können, daß sie nicht einmal die Ansicht des Verfassers in allen Stücken wiedergab." Dies Gestäudniß, oder vielmehr diese Behauptung läßt Alles hinter sich, was Herr v Ketteler bisher geleistet. In einer tief in die Verfassung und die Lehren der katholischen Kirche einschneidenden Frage will derselbe eine umfangreiche Eingabe, in welcher das zur Berathuug stehende Unfehlbarkeits-Dogma als eine unerhörte Neuerung, als nothwendig von den verderblichsten Folgen für die Kirche, hingestellt wird, nur zu dem Zwecke gemacht haben, damit die Frage „allseitig geprüft" werden könne. Weder er noch der vorgeschobene Verfasser wollen an das geglaubt haben, was sie mit dem Scheine vollster Ueber- zkiigung aiissührten. Und wenn nun diese Ausführungen die Mehrheit der Bischöfe zur Verwerfiiiig des Dogmas bestimmt hätten? Wie dann? Hätte Herr v. Ketteler hintendrein erklärt, daß er sich nur einen scherz mit ihnen gemacht habe, nur ihren Scharfsinn prüfen wollte? Die Leichtfertigkeit und Uiiverautwortlichkeit eines solchen Verfahrens überträfe selbst das Opfer des wiifftr ' Niederlage bringen. Das war durchaus mein mir ganz klar vorgestecktes Ziel bei Verbreitung dieser Schrift. Ich glaube noch heute, daß ich damit meiner Pflicht auf dem Concil entsprochen habe und würde ganz so wieder handeln, wenn ich in ähnlichen Fragen an einem Concil Antheil nehmen müßte. Ich wußte, daß der Verfaffer der Schrift ein gelehrter und gründlicher Theologe fei, ich wußte überdies, daß er mit feiner Gelehrsamkeit die innigste Frömmigkeit und die per- önliche Ueberzeugung von der lehramtlichen Unfehlbarkeit des Papstes verband, ch dachte aber, daß er ganz besonders befähigt sei, durch seine Arbeit zu der Nseitigsten Prüfung aller etwa möglichen Einwendungen Veranlassung zu geben und daher glaubte ich ganz meiner Aufgabe gemäß zu bandeln, wenn ich die Schrift eines solchen Mannes den Vätern des Concils zur Prüfung Intellekts. Aber die ganze Behauptung ist eine schlecht erfundene Ausrede, denn Herr i v. Ketteler hat auf dem Concil selbst, so lange noch die Entscheidung schwankte, laut und offen gegen das Dogma gesprochen und durchaus den Standpunkt seiner Broschüre festgehalten, bis die Unterwerfung befohlen wurde und die Schwachherzigkeit der Minorität ihn überzeugte, daß fein Versuch, an der Spitze der deutschen Bischöfe den Sieg zu erringen und sich dadurch zum Haupte des deutschen Episcopats aufzuschwingen, mißlungen sei. Von dem Augenblicke war der Uebergang in's Lager der bisherigen Gegner beschloffen. I— Die weiteren Ausführungen über den Unterschied zwischen Katholicismus und Protestantismus und die Pflicht jedes Katholiken, sich der Entscheidung des vaticanischen Concils zu unterwerfen, sind nichts als eine Hand voll ^.and, welche der Bischof v. Ketteler seinen Gegnern, namentlich aber seinen Gläubigen in die Augen zu streuen sucht. Es hat sich bei dem Nachweise der einander gerade entgegengesetzten Aussprüche v. Ketteler's über das Dogma der Unfehlbarkeit vor und nach dem Concil gar nicht um die Frage gehandelt, ob sich der Katholik der Entscheidung des vaticanischen Concils zu unterwerfen habe oder nicht. — Diese Unterwerfung hat Bischof v. Ketteler mit sich selbst und seinem Innern abzumachen. Wohl aber haiidelt es sich darum, daß Bischof v. Ketteler ans dem entschiedensten Gegner des Dogmas der päpstlichen Unfehlbarkeit zu einem fanatischen Verthcidiger derselben geworden ist, daß er eine von ihm vorher als unerhörte und als verwerfliche Neuerung hingestellte Lehre als läng ung: Zeiten- [ 3 Acten von lost". K» 2 statt. «rw '.n »>■ fWtl iitteruW v tWall Andersgläubige mögen diesen Glauben an eine übernatürliche, göttliche Leitung des katholischen Lebramtes verwerfen oder bekämpfen, sie haben aber kein Recht, uns deshalb charakterlos zii nennen, weil wir Katholiken und katholische Bischöfe sind; ebensowenig wie sie ein Recht haben, jene Männer Katholiken zu nennen, oder durch protestantische Majoritäten oder protestantische Regierungen als solche erklären zu lasten, die ihr Privaturtbeil über die Lehr- 1 autorität der katholischen Kirche setzen. Die Altkatholiken sind schlechthin und einfach Protestanten und ihre Unterstützung ist lediglich der Versuch, den Protestantismus in die katholische Kirche einznsühren. Wer Katholik sein und bleiben will, muß sich der kirchlichen Lehrautorität unterwerfen. Mochten daher wir katholische Bischöfe auf dem Concil theilS eigene Ansichten aussprechen, tbeils Schwierigkeiten gegen die zu definirende Lehre behufs ihrer gründlichen Untersuchung aufwerfen: all' dieses konnte, so lange wir katholische Bischöfe bleiben wollten, nur in der Absicht geschehen, unser Privaturtheil über die Lehre Jesu Christi in demselben Augenblicke auf- 8. August M Halt: A Heilungen und ijjftf von Conradi !udung- gäbe schlagend die Doppelzüngigkeit des Herrn v. Ketteler nachroies — verdienten keine Antwort. Herr v. Ketteler hat daS Bedürsniß einer öffentlichen Rechtfertigung gefühlt und dieselbe in einer langen Erklärung, welche das „Mainzer Journal" abdruckt, versucht. „Aber fragt mich nur nicht wie." Wer von "dem Geist, dem Scharfstuu, der Logik und Dialectik des Herrn Bischofs bisher einen nur halbwegs hohen Begriff hatte, der lese diese Erklä« ~ f .. . r ter tie «erlegenbeit auS jeder Zeile bbeft und die ihm sonst so »er. allen Theüen ;»m Ausdruck »" bringen^ Ich glaube auch sagen z» können, daß Deutschland. beute /rantirctch. bringt Lokal.SrotLz 3794) In bet fln noneen - 6l* pcbition von gegenüber brr Hauptwache */L'Mmarft 2 und 1 der O'Lotmeü - Feier gestern Personen. Wilhelm Emmanuel, Bischof von Mainz. i $0! Festrede. Dublin, 7. August. An einer anläßlich veranstalteten Procesfion beteiligten sich 350,000 flniert&CL legung bedarf. Mainz, 4. August 1875. in der Kathedrale eröffnet. Priester. Cardinal Cullen leitete die Feier. fe«a s e n s t e i n & Vogl er. Friinkfurt a. M., Aeltestes und grofiteH Geschäft dieser Branche. Vertreter für Gießen. A. 2cdeyda. Welt eme ^'so büisällige^Dehauptung, daß fie gar keiner ernstlichen Wider- Dublin. 5. August. Tie O'Connel-Feier wurde mit einer großen Messe 'tUb ' - P Anwesend waren 4 SrzbsichLfe. 40 B.schbf-. 500 Erzbischof Cashel hielt die für a U e hiesigen unb auswärtigen Zeitungen ju i gleichen Preisen wie bei den Leitung* ipebitionen J selbst, ohne Porto unb Spesen. befinbet sich f >IC w" X'Ndk im Slnadeid «’S® Zn $ Ul« uw «e;(1 8® !• I* «Ltttli* Mit. bn* 2t evtwW f’inann, Mieficn» 9 August. ($ln fremder Mensch, welcher bei dem in Ocfel» Hofralthe ouSaebrochenen Brand? löschen Hali, stahl einen Jepp.d) unb ein »agenkifsm, er wurde »bei ertappt unb ringeltest vU wurbax Nachforschungen über »du angestellt, wobei fuii erlab, baß bieser Gauner -Heinrich rtluntert pon Wesienielbmark bet Hamm - schon scbr oft wegm Tielfiahl» unb Betrug, betrau worden ist: .eine iw Ci lebten Strafen allein betragen 10 Jahre t Monat Zuchthaus. Ko solche Menichenbanbe .retten* helfen mag sich am Schluß manches Deficit ergeben. Am SamStag Abend wurde der Knecht einet bimgen .elo'chenbirrhanbler» auf der Liraße von Annerod nach hier von einem Strolch angepackt und dem,eiben bi, etlbtaf* tu tauben otdudn. Tn welcher tüchugau, d>. Pkerde onbub. nbidt lei dem Anfälle einen Messerstich m den Kopf und den Mund und büßte außer: dem Müße unb Peitsche ein. tu Untersuchung über bicicn Raubanfall ist bem Vernehm en nach e.ngelenet_____ Jdonbttt ■ *$..» % € rüsten sich zum Aufbruch m den Teutoburgerwald. ja selbst über den Cuan wollen deutsche Männer zu jenem Feste Herkommen Um bicie Reise zu erleichtern, aiiangnl Herr 0 Riesel einen Separat ('ourie zuq am 14. August Adiahrt Pon Ließen am 15. August Morgens, für den b.Uigcn Preis ab Vießen bis Altenbeken unb retour I Klaffe 9',i Thlr II Klaffe »►-3 Thlr. III Klaffe .» Thlr 30 Pfund Freigepäck Rückfahrt emzeln mit allen •afaiplanmiiB flrn Courier« epcnt Schnellzügen uns beliebige Fahi Unterbrechung Gleichzeitig wird ouich die Ausgabe lehr ermäßigter RetouibilletS von Altenbeken nach Köln unb reiour bet Beuch ber int Ausstellung in Köln ermöglicht Beide Blllets 14 Tage gültig, o'arj unabhängig von dieser DeignutzU'.igSiadrt bietet .neu 0 R.escl dulch eine Gesell,chuftvreife vom j 18- Äuguft einer kleinen GeicU'chaft die Gelcgei.i-en. unter ferner tcitung bie schönsten Punkte deS Zeutoburgerroalbe» kennen zu lernen unb Die Feniichkeiten bei ber DrnkmalS-Uedcrgabe in beporzugter 'Keife deizuwohnen. Für diese ibeniubirrr übet - nimmt Herr Riesel die Sorge der Pflege. Führung. Vogt», 'Kagensa^tteu u , w tu bem Preise oon 50 Thlr. a Person: ber Anschluß an biete ^.icUidjaittreife erinoglicht sich in Altenbeken am 14. August Morgens Ausführliche Piogramme, Führer durch den ieutoburga Kalb und BilletS sind bei Herrn 0 m f l Kenzel, <'iwanen« unb Keinhandlung in Gießen, und Herrn A B lenke, (tigarrcnbanbluig In Mat barg ru haben. Vogts« unb ZranSport»Karten sind biS zum 12. August beim Komitee in Tet molb, und zwar erstere von 1', Mark ab, legiere u .1 Mark \u baden * (Brauer-Versammlung.) Wie inan uns mi.theilt, beabsichtigen die Besucher der Vebmann'fchen Brauerschnle ,u Korm» a Rh das wjährige Bestehen ttefn An Halt durch eine nUgemeine Brauer Versammlung am 29- August nächsthin zu feiern, um gemeinschaftlich mehrere für oas Jntereffe der Btaueret beOeutu:igoooUc Fragen tu bespreche» und iu berathen hat man dic beadtichtig! Malzstcuer gewählt, die, soweit wir als Vaien z.i urtheilen im c von Bedeutung für jeden Brau r sein mus d^i in der VersuchSbraueiel der Anstalt durch die Schüler beigcfteliic uct ein Festessen den 2ng beschließet deshalb auf hu,c Versammlung aufmerfiam, : nichtige, fachkundige Redner auftreten und die Lache jcdeufaUs in gediegener Keile ei lebigen werden Sollie Du beie umeui Mitduigei d.e haben, sich an bem Feste zu b theiligen, so rathen wir, sich trühzetiig an die Anstalt wenden zu wollen, bti jebenfafl i Here uf lheilen tm Stande fein mu b Dcfkrrcid). 2öien, 6. Äugust. Die „Polit. Correfp." Betätigt Bit Nachricht von b.t Einschließung IrcBinic» durch ttc Insurgenten unb fügt Detail» hmzu. n-o nad) ter 0'crniruug mehrere Geseihte zwischen der schwache» türkischen Besatzung Trebinje« und den dortigen in der Ueberzahl operirenten Insurgenten vorange- gangen sind, wobei Letztere einige von den Türken bewohnte Bororte Trebtnie» niedergebraunt haben. Türket. Itaausa, 5. August. Leute, welcke nach Trebinfe geben wollten, kehrten mit der Nachricht zurück, daß Trebinje von den Insurgenten gänzltär em« geschloffen ist. _____ Iah415’ ’ in ihrer 15 Nummer folgenden interessanten Inhalt: Su oiel oon Robert Hamerling — Zur Weihe bei ArminSdenkmalS osn Julius Grosse. — Am lomafee von Karl Ferdinand Meyer. — Bardarasta schläft von tf. A Schroeder — (yinem pessimistischen Freunde von Karl Woermann. — Einern Mädchen pon Murad Ssfendi — K :llada'S t»klöiunß von Felix Dabn. — Im (Jamepal von Koma» lelmann. Jm Iunfein von Albert Vinbner. - Verschiedener Beruf oon Friedrich Bo enstedt — Ich kann dich nicht ongefftn von Adolf Weiß — Lprüde . n Paul Hase — Die geistige Phystognomie unseres Zeitalters von tfrnft i^fftein Bei» mischte Msttdeilungen (Hn Sänger des Pcistm Smus — Briefkasten. — Aufruf zur (Errichtung eines Denkmals für Walther von der Vogelweibe In Bozen New »Bork, 6. August. Ein Telegramm aus den westlichen Dtstric- len meldet: Die Regengüsse und Ueberschwemmungeu haben etwa em £ntb tbeil der Getreide Ernte im Orio-Thale vernichtet. Im llebrigen ist der Stand der Ernte vorzüglich. Der Mississippi und der ArkansaS steigen fortivabmiL^^^ 6 Der Mississippi sangt an. im Staate Arkansas üb*r sein rechtes User auSzutreten. mr . . Buenos -AurrS, 6. August. Ingoycn wurde zum Minister de- Aeußeren ernannt. ui.. Aiiiiahüiesielle.....Annoncen tirecter Pi ^Lverked #tr drivgen knM. M fu l K i. A- g ) Ä in Krd tmtlbt eaidäl kk4er neu find umgekommen und werden veimißt 154 Stück. Id deichen würd' n gestern td Kreuznach au« ber Rahe gezogen Auf bi fern Fluß trieben Veiten, eine Wiege, Hau«, gerätbc unb Model in einem fchauverhaften Turdjctnanöei Reden bie’er graglichen Zerstörung de» Orte« ist die Verwüstung fast der ganzen hochliegenden Gemarkung iu beklagen, au» welcher die bürftiae Fruchternte noch nicht zu Hauie war. Ta« Acker« land ift tief audgefchwemmt und die Klee- uud Wiesenstucke sind mit Schlamm unb Gerölle sußhoch bedeckt M i t c r a r t f e e. Die oon (^rnft Eckstein rebigirte, im Verlage von Iah. Fr. Hartknoch la Leipzig erscheinende „IVutfcbc Dickterkalle" , , . , v. QAHm* «u (Setftel die aeiammte lehrend« --Heute Morgen fanden unter großer rheilnahme ber ganzen hiesigen ve> zugeben, in welchem durch die Zeitung des v • “ n n pölfnung bie reterluben ^ycauien für den verstorbenen ^«cao Herrn Gustav t* a n b • Äüd>e iu einer anderen Entscheidung gekommen fein murre. mann in ber Stadtkirche statt. Herr Ir. 6crld).itt von Ang« Hartenstein «Sjr Camp», Franksnrt (i. 9)L, Fabrik: Offenbach a. M, übernimmt Asphaltarbeiten, Eindeckungen nut Dachpappe und Holzcement unter Garantie. — Zum Selbfteindecken liefern Dachpappe billigst. 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Die auS der zweiten Ehe deS verstorbenen Johann (Äeorg Schupp von Dollar herrorgegangenen Kinder haben daS diesen ^hörige (Grundstück Flur I Nr. 438 (^e- Vtiikung Lollar veräußert und werdendem «emäsi die mit unbekannten Aufenthalt Ibiretenben Kinder erster Ehe namhd?. Anna Elisabeth- Schupp geb, 1781 Heinrich Konrad Schupp 6 b- N84 und \o\). Heinrich Schupp geb 1788, r4 deren Rechtsnachfolger ausgefordert, binnen 90 Tagen etwaige Einwendungen hingegen um so gewisser °orzubr>ngen, als sonst Verzicht auf ihre bezügltchen Ansprüche Mterftellt wird. W» Ließen, den 21. Juli i875. Äroßherzogliches Landgericht («letzen. Erdmann, ^oswann, t! a n d r ichter. Landger.-Assessor. Cholera. Kniucrfdl- Mägen-Bitttr von . Franz von Metternich in Main;, erfahrungsgemäß bestätigt durch eine Menge ülaubiuürb.fler Zeugnisse von anerkannt lenoininkten Aerzten wie von höchst acht- baren andern Personen alS das emfachste, sicherste und angenchmste Mittel gegen Ma- ^^Dersilbe^ stst in ganzen, halben und viertel Fluschen zu haben bei Henn Hosconditor in Gießen. linsdtnkmals ^.g r> _ Larbaroug “SÄ' Eckstein- BriefkasttN- Gießen, Mäusburg D. 9, empfieblt sein reichaltiges Lager in meisten und farbigen Hemden für Herren und Knaben, Kragen, V^anschellen, Cbeun'sctlen, sowie stets das Neueste in allen Arten Halsbinden, ferner wollenen Hemden, wollenen und banmwollenen Unterjacken und Unterhosen, in Socken, Hosenträgern, Glace-, Wildleder- Bukskin-, Jwirn- und Militar-Handschuhen, eine sehr reich- Auswahl in Kragen- und Manschetten-Knöpfen 2c ________________(10 Heinrich LNN4 in Mannheim. 4139) Zwei schöne kleine Oistiti-AeffL-en lizahm) zu verkaufen. Skllersweg E 101. 4097) Zwetschen prima ä 12 fr. per Pfund. 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O- Wei big, Hofg.'Adoocot, I ’ 4169) SelterSbcrg E. 4. 2^um erstm Mole: Acliva .............Fes. Jahreseinkommen aus Prämien und Zinsen Gesammlversicherungssumme am 30. Juni 1K74 Auszahlungen für Versicherungs- und Benlen- vertrage, Rückkäufe elc. seit IMH . . 4173) Schnbmachcrgeiellrn 'uchl __________________Eniil Becker, Jt«ustadt. 416*- Packhru k«rufen iorkwübeend Mettenheimerck - chultoeiS. 117") 9h. 5ä»bäFibiffrtbcnr Bettdecke gewonnen. Ab e n ii, Polizeidiener. Die Gesellschaft übernimmt zu festen Prämien Versicherungen auf den Todesfall mit KO pCt. Gewinnanteil oder auch ohne Anlheil am Gew bin; erner-gemischte und auf verbundene Leben; schliesst Renten- und Au*- flaltungsvurtrage ab; gewahrt nach dreijährigem Bestehen der Policen den Rückkael lur Polteen »ul Todesfall oder g mischt, welche hierin be- rechtigl sind, oder stellt Ihr Policen auf fodesfall nach rll UBg für Aussteuer-Versicherungen nach fünfjährigem Bestehen reducirte Policen aus, für welche dann keine weitere Zahlungen zu leisten sind. ________Darmstädter Hous, 1 Stiege doch. 3769) Verfchiedene Zimmer mit oder ohne Möbel zu vermiethen. Näheres bei __I Blitz. W76) C^in FamtlienlögA ;u vermietben bei D a v i d 51 a tz am DZalltkor. 4131) In meinem neurrbauten Haufe. Neustädter Thor (Schieftgäiten), ist eine Wohnung, bestehend üib> 4 Zimmern un allem Zubehör, bis zum 15 October zu ver mikthei, F 2 i o b r . _________________Stadt Main,, Jcreuz. 4103) (5ine Scheuer zu vermiethen bei ______________Friedrich Lampu4. 37 11) T er untere Stock meines Haulcs in der Alicenstrotze ist zu vermiethen. Heinrich Möser II. 3to) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet nahe dem Bahnbos und der Klinik \u ver mictben. VH- Jtt <■.____________________ 4079) Mittlerer Stock meines Pordei Hauses, (ehemals Oppermann'schen) ganz obir getrennt vermiethbar ______Wild. St ohkr mann, Neustadt. 4019) I er zweite Stock meines Hauses in der BiSmarckstrahe von 4 geräumigen Zimmern, Küche mit Wasserleitung, Speise rammer, Keller und 2 Mansardenstuben ist per 15. L'ctober zu vermiethen. Auf Wunsch kann die Maniarde von zwei Stuben und zwei Eabinetten dazu gegeben werden. Earl Böß. m Frankfurt a M. Die Pro^ iilrntia übernimmt zu festen billigen Prämien 1. Versicherungen gegen Fcuerscbadeu auf Mobilien, Waaren, Vieh, Maschinen rc. :c. deimethungen. 4163) Ein kleine« FamilienlogiS zu vermiethen und sogleich beziehbar bei _______Ziegler Witzner. 4174) Ter unterste Stock meines Hauses, bestehend aus zwei Zimmern, Kabmet, Kammer und «üche nebu sonstigem Zubehör, ist an eine stille Familie zu vermiethen und den 1. October zu beziehen. ___________L Dickorö, Sonnenstrahe. 411h) Eine freundliche Wohnung, bald bezichbar, zu vermiethen. Weidgasse 9si. 4064) Ein gröberes, freundliches Familien logi» im ersten Stocke, mi oerschlietzbarem Eorridor in der Nähe de« Bahnhof« zu vermiethen und perl. September beziehbar, auf Verlangen auch etwas früher und kann nebenbei ein Stück Äarten gegeben werden Näheres bet der Exoed d BlttS._________ 4057) Das seither von Hern Dr. v. Helmolt bewohnte 2ogis ist zusammen oder getrennt zu vermiethen. ______________Ehr Noll. 'il '45) Der obere 2tock meines neuerbanten Hauses, bestebeud aus 5 Zim mern und allen Bequem- licbkeiten, ist sogleicb oder auch für später zu vermie then. itt i ( Fischbach. Bauschutt kann auf memem Baurlatz an der Schoor gegen Pergütung adgeladen werden ,415t __Ebr Weitz 4^11) lumpen, Rechen. Sera und Metalle kauft Loui« Nothenderger. Neuenweg 193. 4'12» ^c:ragen« Slerder. Lirefel, tunaspapier rc »owie Münze-, Aniiauitäien kaust roui« Notbenberger. _____________________Ncuenwea I1? .,_______ V4", peere Brerrlai'chen kouu poui« Nolhendergtr Tar ■i ait M siglid) sm - fiit tfT Prmßlichrn । bin i rMn jmt Raemu ba Win Cf -Üe Dener stag Neri keßen stüher mchiiLen 0 Crn«nbalb'( «Igdührt un rerbffi, kaß Mdnbm b< Irt ansubjlt ht iun:d)|t \ bo vtßrv ,u leis )ikchmrnzz,H itrwlawrrßi in tuxä) u aLMnfiM ShnÄrtftaat twmLbß )i ihr! -ch foü ßtf WTtanft. Verii Deutsch! 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