al8 bedculiA, fit i*1 Mhnmttg ',i0|nien |(tn( . ielWit ba , paffend ei, IJnt* wtertel|4^rh* 2 Mark » W. «Ü vvtnst«iloh». D«ch * (U8 bqegtr »ia«l jährlich • Mark M Pfennig. Gitßmkr Anzeiger. "Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. von 10 bh 12 Ubr. 1 r®qitbu't Wo. I»l. Tonnerstag den 10. Juni ä in (C i cf) e r Lf) eif 1H?5. Gießen, am 8. Juni 1875 Betreffend: Die Wahlen für den XXII. Landtag vom 8. November 1872 die Seelenzahl. 5. Bettenhausen 14 Grüningen 20. Klein-Linden iche, sten 4 2305 und Mühisach,en Wahl der Wahl-Commission durch den Gemeinderatb veranlasien und darüber ibatt. das die betreffenden Großherzoglichen Steuer-Commiffariaten wir Sie durch unsere Sie wollen dieselben mit den gewählten Commissions- m v. n-ad) Lich eingeladen. Büchner, Sreis-Sckulinspector. '#■ 1318 502 1971 und ?n 6. 7. 8. 9. 10. 11. I 13. 15. 16. 17. 18 19. 2 1 3 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Vx ns Hattenrod Haufen Heuchelheim Hungen Inheiden Langd Lang * Göns Langsdorf Ullendorf a. d. Lahn Ult-Buscck Annerod Bellersheim No nn en roth Obbornhofen Ober - Bessingen Ober-Hörgern Oppenrod Rodhetm mit Hof Groß Rödgen und Trohe RöthgeS Rüddingshausen Ruttershausen mit Kirchberg Birklar Daubringen mit HeibertShauseu Dorf-Gill Eberstadt mit Ariisburg Ettingshausen Garbenteich Groß-Duseck Groß-Linden 16 20 16 I 26. Lollar 27. Mainzlar 28. Münster 29. Muschenheim mit Hof-Güll Zahl der zu wählenden Wahlmänner. 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Die Lebrer des Bezirkes Lick-Hungen werden zu einer Conferenz aus , Montag den 14. Juni, Anfang 10 Uhr, 41. Staufenberg mit Friedelhausen 42. Stemheim 43. Traiö-Horloff 44. Utphe 45. Viüingen 46. Watzenborn mit Steinberg und Ober-Steinberg 47. Weitershain 48. Wiefeck 929 465 329 691 345 357 569 395 345 297 337 736 263 741 8 578 522 502 866 ! 32. 33. 34. 35. 36. 37. 38. 39. 40. Ferner T, domiM 1. 2. 3. 4 cn die Großberzoglichen Bürgermeistereien des Kreises, mit Ausnahme von Albacb, Mendorf a. d. Lda., Allertshausen, Beltershain, Bersrod. Beuern, Burkhardsfelden. Climbach, GeilSbanfen, Gießen, Göbelnrod, Grünberg, Harbach, Holzheim, Kesselbach, lauter, Lindenstruth, Bondorf, Vmnba, Odenhausen, Qneckborn, stieinhardShain, Reiskirchen, Saasen, Stangenrod, Steinbach, Stockhausen, Treis a d. Vba. und Weickartshain. Ws i $M \ iijtn fflnjbtta Metz, Mückli,; gieidiaid, 91iirniti9 Pc? eolothuü Stettin emiw gicn, giitij. Seelcpzabl. 515 1217 490 613 407 457 554 359 634 582 606 1518 1216 709 386 313 1476 1223 335 702 629 1407 853 969 Zahl der zu wählenden Wahlmänner. 1 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 3 2 1 1 1 2 2 1 1 1 2 1 1 30. Rieder-Bessingen 1 31. Leihgestern Lick mit Hof Albach, Colnbausen 2 1 22. 23 24. 25. 11 (KU*611 1 H 16 ff(t> liegt. ssainen IfUfdjaft, Mitgliedern uockinals prüfen, soweit nöthiz richligstellcn und sodann nack Vorschrift des § 19 der Anleitung abschließen. Gleickzeiilg bat die Wahl-Cominissiou nack Vorschrift der §§ 5, 7 und 15 der Anleitung eine besondere Liste der Wählbaren (Formular D) aus- lufteflen. Eine gleiche Liste der Wählbaren wird Ihnen auck durch das Großberzoglicke Steuer Commlssanat mitgetheilt werden. Sobald Sie dieselbe erhalten bat die Wahl-Commission eine Vergleichung der letzteren mit der von ihr selbst ausgestellten Lifte der Wählbaren vorzunehmen, diese, soweit nöthig, n, berichtigen und dann auf dieselbe Art abzuscklleßen, wie d.es bezüglich der Urwäblerliste oben b-merkt ist. (§ 19 der Anleitung.) 1 Wenn hiernach die Listen der Urwähler und Wäblbaren festgestelll und, hat die Wahl Commission die Offenlegungsfrist anzuberaumen und die vor- 3ild)ricbcue Bekauntmachunz (Formular F) in o.tsüblicher Weise zu veröffentlichen. Die Offenlegung der Listen hat lodann an den dazu bezeichneten Tagen und Stunden stattzuftnden und ist nach Ablauf der Offenlegungsfrift von der Wahl-Commission unter den Listen zu bescheinigen. (§§ 20 und 21 der Anleitung.) ' • Endlich machen wir Sie auf die Bestimmung deS § 22 der Anlcitung aufmerksam, wonach die Lifte der stimmberechtigten nach ftattgehabter Offenlegung der betreffenden Großherzoglichen Districts-Sinnehmerei zum Zweck des erforderlichen Eintrags bei den mit dem letzten fälligen Ziel ihrer Einkommensteuer im Rückstände Befindlichen mitzutbeilen ist. Die Wahlen der Wahlmänner, zu deren Vornahme eine weitere Weisung von uns nicht mehr ertbeilt wird, müssen spätestens am 30. v. Mts. vollzogen sein. Es ist darum nöthia. daß alle Vorarbeiten der WahlCommissionen so viel als möglich beschleunigt werden. Die Formularien zum Wablgesckäft (Dablprotocoll, nebst Anlagen A, B. D, F, G, H und J) haben wir heute an Sie abgehen lasten. Tas Formular C haben Sie bereits früher erhalten; Formular E wird Jbnen durck das betreffende Steuer-Commistariat zukommen. Das Formular A ist bereits instrnctionsmäßig von uns ausgefüllt. . - Roder. Sie wollen nun, gemäß § 14 der Anleitung, die unverzügliche vorgeschriebene Protokoll (Formular B) aufuebmen. Die Listen der Urwähler, zu deren Aufstellung und Absendung an Nerknanna vom 24. v. Mts- angewiesen halten, werden Sie wohl inzwischen zurückerhalten haben. . r ... ... -n.......x ........J. £ IQ hör Di- Lebrer des Bezirkes Groß-Buseck werden zu einer Conferenz auf Donnerstag den 17. Jun,, Ansang 10 Uhr, noch Alt-Buseck eingeladen. .. . w ö Büchner, KreiS-Lchulinspector. Unter Bezugnahme auf unsere Verfügung vom 24. v. Mts. bringen wir zur öffentlichen Kenntlich, daß wir aus Grund deS Gesetzes vem 8. November 1872 und der Anleitung zur Vornahme der Wahlen der Wahlmänner für die Ernennung der Landtag-Abgeordneten vom 8. November 1872 nachverzeichneten Wahlgemeinden gebildet haben, deren jede die beigefügte Zahl von Wahlmännern zu wählen hat: 34. men von jetzt ; P, in TreiS V (3101 ngs'Verstcherlin-f. elften BedingunjL Appel. 'vereine schmackvollei! (3108 fewfee. kling Jacquets' ' en. Bäuen 84. /'-'w ! 16 p . • ' । 16 Ö pofi 1 ischer TheiL h'£vy= *• d. I., iin Beichlußnahme vorgelegt worden. treten. »Ata luinlireidj. Spanien. ankommenden Fremden von den Bahnstationen nach Detmold und den umlie' Der KriegSmimster Iooellar reist heute Äbero BesoldungSrückstände in Münze auszuzahlen. Herstellungen der Fassungen des Abgeordnetenhauses in zwei Punkten abgeän dert, obschon der Regiernngs • Gcmmifjär die Amendements als unann.bmbar Vnvn OiK r * * l frrlbu 31 l> totrfai takln UW ala 6t»tI g iebuxgi 1 Crtetfr b Gitcitie IM*. :• 5 j . ' ib . I ib Tuugi iflida ir i int«d I M:;it bTO jnt-'tr. El, rreia IM5 i (am m I l:nl fdn bn ß fec^ tcTiZnr :« • 5 W > - H i-belt 1 >.,-i 181 f ::T'- Selbe morgen. Posen, 7. Juni. Prüfungsreglemcnts zur Prüfung der Apotbekergebülseu ist von dem Reichs- Botschafter in Paris. Graf Apponyi, fe ne Demission eingereicht und solle kanzler dem Bundesrath, entsprechend dem Beschlusie desselben vom 19. Febr. der österreichische Botschafter in Nom, Gras von Wimpffen, an feine 3teÜt gerichte und da- Verfahren in Verwaltungestreitiachen werden die Beschlüsse Begehung gewisier Verbrechen, ein. des Herrenhauses unter den von Windthorst ^Bielefeld) beantragten Wieder Fürsten Deutschlands und an die Senate der freien Reichsstädte ergeben lasten. Vom deutschen Kaiser soll eine zusagende A twort bereits enigetroffen fein Die Kosten der Einrichtung der für ihn herzurichtenden Zimmer sind auf 16,000 Tbaler veranjchlagt. Durch seine Anwesenheit wird die nationale Feier, welche einen so wichtigen Zauber auf daS deutsche Gemüth ausübr, die rechte diesigen Blatt an die Gräfinnen Rothenburg. Nachkommen deS erloschenen Hauses Hohenzollern • Hechingen aus morganatischer Ehe denken. Die ganze Moiuteuniotiz ist einfacher Unsinn (Züdd. Preffe.) - Prinz Otto, Bruder u iseres Königs, Vesten Befinden feil einiger Zeit vielfach die Hoffnung erweckte, daß er von feinem G.müthSleiden genesen fet, ist neuerdings erkrankt. TS zeigen sich dabei Spuren religiöier Schwärmern und zwar, wie sich auS einem großes A Ziehen erregenden Vorfall am frühen tat* ■e* Pari-, 8. Juni. Der jüngste Sohn des Trafen von Pans, Pnrz ltzung Charles, ist plötzlich gestorben. Bersaille-, 7 Juni. Die National Verfammlung fetzte die Berathurg Der Domherr Kozrnian ist wegen Verweigerung über den Gesetzentwurf betr. die Freigebung des höheren Unterrichts, fer. feiner Zeugen Aussage in der Angelegenheit der Excommunicatlon deS Probstes (5 m Amendement, welches den bischöflichen Diöcefen in gleicher Weife wie tri Kick in Kähme wieder verhaftet worden. Departements die Befugnitz vetleibi, Anstalten für den höheren Unterricht rt Deffatt, ö. Inin. Man ist IM Bändchen Lipp« bereit- emftg mit den errichten, wurde genehmigt Bifchof i panloup so rach für den Entivur. Vorbereitungen zum 16. August d. I beschäftigt, an welchem Tage die feier Namens der Dreißiger Commission wurde von deren Berichterstatter Vaboulare hebe öinroeihung de- Hermannsdenkmales erfolgen foU. Tie Feier verspricht der Bericht über den Gesetzentwurf, betr. tie öffentlichen Gewalten, vorgeleg. Jlllßlflllö. Petersburg. Die russische Negierung bat, wie der „Tstsee-Ztg." a.1 Warschau gemeldet wirb, mit dem feit 13 Jahren in Perm intemirten ebetr> fügt sei. Berlin, 7. )uni. Die mehrfach auS Posen erwähnte Angelegenheit deS Gutsbesitzers v. Minkowski verhält sich nach dem „D|ien. Pozn.", wie folgt: Eine- Tages erhielt Herr v. Mmkowöki einen anonymen Brief, den er nach Durchlefung verbrannte Zn diesem Briefe wurde er benachrichtigt, daß eine Person nach Samter kommen werde, welche ein Geschäft in Kwilcz habe, und gebeten, diese Person am anderen Tage dahin zu senden. Die mit > »in i*# II4H freemtb mi es 31 ” «rU.l 15 liid libili - - 'DfMitM) (Hilft borfn 22- October 1859. auf. Wen von diesen nun die Gräfin von Girgenti .ucuipujiuiiu« mit ihren nerwiilweten Neiden beglücken soll, dürfte schwer abzusehen sein. Berlin, 5. Juni. Die „Nordd. Allg. ytg." bestätigt. daß in der Nock abenteuerlicher ist die Nachnchr deS .Moniteur* von der Vermäblu.ig Rheinprovinz für einige Pfarrer auf Grund der von ihnen dem Tber-Präsiden. deS Königs AlpbonS von Spanien mit einer dem deutschen Kaiserhause nahe ten eingereichten schriftlichen Esklärmigen mit Genehmigung des CultuSminifterS verwandten katholischen Prinzessin. Abgesehen von dem staatsrechtlich kau« die Wiederaufnahme der eingestellten Leistungen aus Staatsmitteln ver- ganz correcken Au-druck „deutsches Kff'erhauS" besitzt die katholische Linie der Hohenzollern gar keine heirathsfählge Prinzessin, min müßte denn mit einem Weihe erhalten _ _ München, 6 Juni. Der „Gothaische genealogische Kalender- bildet ligen Erzbischof von Warschau, Feliuski Unterhandlungen angeknüpft, um 1:« neben der ..Augsb Allg. Ztg" das eigentliche Handbuch „für Staatsmänner zur Resignation auf den Warschauer erzbischöflichen Stuhl -u bewegen. S« und Diplomaten-, scheint aber auf der Redactiou de- Pariser Moniteur verspricht ihm, fall» er biefe Forderung erfüllt, bi» an fein Lebensende fcj nicht zu Ratde gezogen zu werten. Nach dem gedachten Blatte sollte nämlich,'ganzes Jadrgebalt zu zablen und ibm die Erlaubntß zur Auswanderung ir< wie bereits gemeldet, die verwittwete Gräfin v. Girgenti, Schwester teS Königs Ausland zu en bellen. D er Prälat glaubt die von ihm verlangte Rengnatil Alpbons von Spanien, einen bayerischen Prinzen bciratben. Das besagte ohne papstl'che Genehmigung nicht geben zu können, und bat um tie örlaubrf Gotdaische Handbuch weist aber an unvermahlten und unoerlobien bayerischen gebeten in tufer Angeleaenben mit dem Papste in Eorrespondenzverkehr tretii Prinzen. abg scheu von jungen Jnfanten- nur die Prinzen Cito, geboren, zu dürfen. Der Fürstbischof Feltnski unterließ e- im Jahre 1862. den dam^ 27. April IMfr, Arnulf. geboren 6. Juli 1852, und Ludwig Ferdinand, ge. zur Vorbereitung der Revolution in Scene gesetzten kirchlich-nationalen Demcn- ct Fen^’ ut C^naen bilbr Mitt 6» b •Jfi? »i und da- Zustandekommen des Gesetzes erschwerend erklärte. Nächste S fltiibrn Crtitbafttn, foirie na* tem gtftl'lapt ,u i*affcn. sind Ummili*, Madrid. 7. Innn „...h,...,,..,*... ..... Suorivttft. klbft d.k ■Bautrnivaoen m*t a»«ehrschetnlichkeit nach der Bries stimmt und die Herr v. Mankowskiseiner Regeneration der spanischen Dynastie verschont, so gut wie ein anderer, kennt, da ihn die Hmdschnft bekannt ist. lals ein bayerischer Prinz einmal künftig die Zähmung der verwittweten Gräfia Kl f C. Berlin, 7. Juni. Wie in parlamentarischen Kreisen verlau-'von Girgenti jetzt als präsumtive Thronfolgerin .Prinzessin von Asturien" ge fet, hat die Eisenbahn-Commission des Herrenhauses den Ankauf der Pornrn-r'- nannt, zu übernehmen haben wird. In Madrid will man von dies r ganzen schen Gentnlbayn genehmigt, hingegen den Beschluß über den Ankauf der sublimen Idee deS Pariser „Moniteur nichts wisten und verweist dieselbe be Berliner Rordbahn noch ausgesetzt, da der Fürst Putbus der Commission eine nebst den an sie geknüpften hochpoliti'chen Speculationen in den Tartarus der darauf bezügliche ausführliche Denkschrift vorzulegen angekündigt hat. — schnöden Crfindiingen. Der Gokhaliche „genealogische Kalender" aber strahlt Vielleicht bekommt der Abg. LaSker hierdurch Anlaß, diese fürstliche Gründer- purpurner als jemals in dem Glanze einer unbestrittenen Autorität für fürst, geschichte zum Austrag zu bringen. liche Vermählungen. Kl. f. C. Berlin, 7. Juni. Die Commission der Telegraphen- und fXoftcrveirfx Postbeamten hat beschlossen, nach den Beispielen von London und Paris auch in Berlin die pneumatische Briefbefördernng, allerdings nur in geringem Umfange, Wien , 6. Juni. Der Kaiser hat dem Herrn Payer zur Herausgabe cinziiführen. Die Haupt-Telegraphen und Haupt - Postamts - Bureau; werden seines Werkes über die österreichisch ungarische Nordpol - Expedition eine Sud« mit den Eisenbahnstationen und sonstigen paffend gelegenen Telegraphen- und vention von 4000 Fl. ans Privatmitteln bewilligt und zugleich di e von Herrn Post Aemtern durch pneumatische Röhren verbunden und Depeschen, Briefe und Payer erbetene Widmung des Werke- angenommen. namentlich Stadtposibriefe mit Hülse derselben befördert werden. Wien, 7. Juni. Der Erzherzog Albrecht ist heute in Begleitung bei* Kl s. C. Berlin, 7. Juni. Ein im preußischen Cultusministerium auf ObersthofmeisterS Baron Piret und des Flügeladjutanten Grafen Wallis von Ersuchen deS Reichskanzleramts ausgearbeiteter Entwuif eines einheitlichen hier abgereist. — Wie das „Wiener Tageblatt" erfährt, hätte der österreichische Preußische Darlehn- > Eaffenscheine, a 1 und 5 Lhlr. vom 15. April 1R4H, sind aufcer am 31. Tfcrmbti 1H61 verfallen ' 1849, Reuffische Eaffen Anweisungen de- Fürstrnthum- älterer Linie, a 1 Lhlr vom 15. Mal Rostocker Banknoten vom 1 Juli 1850 a 10, 20, verfallen Sächsische Laffenbillet- a 1, 5, 10, 20 und 50 rorten. weil Rudolüadter Eaffenscheine ft 1 und 1850 verfallen. bestellt werden, und werden die nicht er-> schienenen, oder nicht gehörig vertretenen Gläubiger bei den dehfallngen Beschlüssen nicht berücksichtigt werden. Lick, den 27 Mai 1875. Grohherzogliches Landgericht Lrch. Weyer, Dr Koch, Landrichter^Landger-Lnenor. Lokal» Notiz. Kiesten, 9. Juni. Die diesige Oktroirechnung vom Jahr 1874 ergibt eine ttin» nahm» von 41.451 ft oder nach Abzug dcr in Rückvergütungen bestehenden Ausgaben im Betrag« von I 625 fl eme Netto Einnahme von 36 826 fl. und stellt sich, im Vergleich zu den Resultaten deS Vorfahre-, die letztere Einnahme um nahezu 3000 fl. höber. Was die verschiedenen Pvsiiionen der Rechnung anbelangt, so ertrugen Schlachtvieh, zerlegtes Fleisch und Wildpret 13,797 fi., Brennmaterialien 7,556 fl., Mehl und Früchte 8,249 fi., Getränke 11,849 fl. Der letztere Artikel ergibt eine gegen 1873 um 1,191 fl. größere Einnahme, Fleisch re. ist um 1,025 fi, Brennmaterialien um 699 fi., und Mehl ,c. um 47 i gestiegen. -E welche MM 1 ißfrfaminliiih] h1 ie Äushebm^ ; sftatxmVtaty ■ i )) M W ; V. || n zum Prüft. worden. schlossen werden würden. Sodann soll in diesem Termin, falls em Vergleich nicht zu Stande kommt ein Gläubigerausschuß und ein Massccurator Bekanntmachung. Betr.: Die Verunreinigung des Marktplatzes jenseits der 5 Lhlr. vom 27. August 1«47, verfallen definitiv — außer Cours am 1. Mai 1873 — werden und 35 fl. vom Jahre 1849 und 1850, am flullrafieiL Melbourne, 7. Juni. Di- aus ben FiNcknJnIeln grassierende Masern- (ipltfinbit bigb.r 5000 (üinflfbownf binrocaatTafft- Lhorn, 4 Juni. Vorgestern war, wie die ,LH. Ostd. Z." erzählt, die katbolifch« Schule in Leibitsch voe den von auöii ärt- kommenden Kindern leer. E- hatte sich da-Gerücht verbreitet, daß Mobren (!) kommen und sie rauben würden, um sie dann Gendarmen und Militär, die schon zu dem Zweck im benachbarten Gremboczyn ftändeu, zum Lran-port, weiß Gott, wohin? abzuticfern. Au- legerem Orte wären viele Kinder schon nach Polen entlaufen. In dem von Leibitsch etwa 3 t Meilen entfernten Dorfe Ka-zorek stand die Schule zu gleicher Zeit de- Nachmittag- ganz leer; e- ist dort sogar zum Auflauf gekommen. Dort hieß e-, würde der Lehrer selbst, scheinbar zu einem Spaziergänge, den er zufällig Lag- vorh r angr. verfallen am kündigt hatte, die Kinder bi- Bahnhof Lhorn bringen, wo-si« nach weiterhin, nach allen vier Winden zerstreut, versandt werden würden. Der Ortöichulze, der Schulvorsteher und Leute, denen der Lehrer de- Ort- doch schon nicht mehr solche Leichtgläubigkeit zugetraut hatte, selbst eine Mutter, eilten mit den Iammeirusen -. „Man will un- die Kinder nehmen! O, unsere Kinder nehmen! O, unsere Kinder, unsere Kinder!- zur Schule, um sie vor den Mohren zu schützen. Auch in Lhorn selbst war große Aufregung Am Donnerstag Morgen fand sich ein« große Anzahl Frauen vor der Knabenschule ein, welche ihrer Indignation darüber Au-druck gaben, daß man ihnen ihre Kinder nehmen wolle. Wie au- ihren Reden hervorging, glaubten sie, man wolle ihre Kinder an Männer überliefern, welche vor den Thoren der Stadt ständen, um sie dann nach Amerika zu spediren. — Lin neues Gaunerstück von einem berliner Wechselwuchrrer berichtet die Tribüne: Ein junger Mann au- adeliger Familie, der sich zum'Examen vorbereitete, um demnächst die militärische Laufbahn anzutretcn, wendete sich neulich an einen vasigen .Halsabschneider" X. mit ttm Besuche um ein Darlehn von 1000 Thalern. Der Wucherer, mit den Verhältnissen der Familie bekannt, antwortete dem jungen Mann . .Schlimme Zeiten! Schwer Geld aufzutreibea! ^ndesien schreiben Sie einen Wechsel über 1500 Thaler, und w'.r wollen sehen " Der jungt Wann füllt da- ihm gereichte Blanket mit 1500 Thalern au6, setzt sein Accept darauf uno erwartet am nächsten Tage Geld. Wa- that Herr JE? Schleunigst füllt er da- Dalum de- Aufgabeiage- au8, nimmt einen Wagen und reist fort, um den fälligen Wechsel der Mutter det jungen Manne- zu präsentiren. Diese, besorgt um den Ruf ihre- Sohne-, zahlt, und Herr JE. iß in drei Stunden wieder in Berlin Am Abend hat der junge Mann aus da- von der Mutter bereit- gezahlte Accept 500 Thaler erhalten — weil die Zeiten gor so schlecht sind und Niemand Geld geben will. — Der Schlosiergeselle Schütz au- Pot-dam fuhr, wie die Dolk-ztg. mitthetlt, am Montag von Berlin nach Potsdam al- sogenannter blinder Pasiagier mit. Der Zug wurde bet Neu Babelsberg revidtrt, wobei e- sich herau-strllte daß der k Schütz nur ein Billet zu einer Zwischcnstation hatte ES wurde ihm mitgetheilt, daß er in Pot-dam Behuf- Feststellung seiner Person der Polizei übergeben wüide, und müsie er an Strofblllet mit 15 Silbergroschen jablrn Der Beamte verschloß die »u-gang-thür, um ibn nicht entwischen zu lasten. Au- Furcht sprang Schütz bei Neuendorf aut dem Zuge und wurde überfahren. Ter Lod erfolgte krativnen fntaeafii zu treten und wurde de-balb von der Negierung des erz» lstchösilchkn Amtes enthoben und nach Perm in die Leibannuag flef*i(ft. tiiiicrilüL «doch dl- auf Weitere- noch umgetauscht. Württemd'raiscke- Papiergeld a 2, 10 31. Decanber 1K62 verfallen. rLE htt,8i> ,r niUti (Zdictalladung. 3H2) Nachdem Grohh. Hofgericht der Provinz Oberbcst'n über datzstanz unbe deutende, um 504 M. 46 Pfg überschuldete Vermögen des Pbilivv Gornert von Ettinstsbaufen den förmlichen Concursprocetz erkannt hat. werden alle Diejenigen, welche Forderungen irgend welcher Art an ben Cridar bilden zu können vermeinen sollten, hierdurch aufgefordert, solche so gewttz tm Termin Donnerstag den 5- August d. I-, Morgens 9 Uhr, dahier anzumelden, zu begründen und etwaige Vorzugsrechte geltend zu machen, als sie sonst damit von der Masse ausge ■rterbielt . 2tew- ?jork, 7. Ium. 2lrbeltsversteigerung Dienstag den 15. Juni, Nachmittags 1 Uhr, sollen am dem Nathhaus zu Birklar verschiedene Reoaralurarbeiten an dem Schul- j stall. als: Maurer-, Zimmer-, Schreiner-, l Schlosser und Steinbauerarbeiten, im Ge- ssammtbetrage von 712 Mark, östentlich I versteigert werden. (3088 Villingen, am 7. Juni 1875. Heineck, Bezirksbauausseher. t«i.S ■ J“" mit rimi £ st N./’ ?|e[. am frütr in sehr V ?enitiDanqiu '«e» io schlimm wet und das & - Die Kohlengruben«Arbeiter von Schuvekiü Zo'lgk des Einfchreitens des Militärs wieder aufge- . Januar 1871 ab. Pommer sche Privatbank Roten ft 1819, außer Eour» gesetzt. a 10 20 50 und 100 Lhlr. vom dienlich sein kann Ofener Sanfrioten bn »mtnjial = 8;tienbfln eite ft 10, 20, » bringen. Die P . „ 1 December 1857, verfallen am 3t Decem»« ev-v »„»,mbcr 1839 — sind längst Städtchen- sieben erwartung-voll. Endlich kommt die Geichickt-stunde Pot-damer Sladtcastenscheme, a 1 Lhlr. vom . r n ■ l£,^imn «{gbalb mit Würde: «Nun liebe- Mincken, kannst Du mir wohl sagen, wa- ein verfallen. . , . , |835 und 2. November Philoiopb ist?- «inchm: „6m Pbtlosoph ist ein Mann, der wenig denkt und viel spncht, Preußische Eastenanwenungen, a 1 und 5 LH ।perabe wie e- unier Herr BÜ7germeister macht." 93crfäÜrne6 oder außer Cour» gesetztes Papiergetd. «„bol, S8ib«n. Brtnburqrr eitmb«6nfd>eine . 1 LH0 ’m« eerPoT.n «m 31. ®.c«mbn 1868, °ll, übngfn »nh°lt.-tch'n. und Uni) ■Vcrnb. Lahn. Mit Genehmigun, Großherzogltchen Krers- amts wird da-) Abladen von Schutt aus dem Schweine-Markt bei Meidung der Art- 112 des Polizei'trafgesetzbuchs resp.i 366,10 des deutschen Strafgesetzbuchs angedrohten Strafen verboten- . Gießen, am 6 Iunt 187o. (3120 910 Großberzogliche Bürgermeisterei Gietzen. A- Br a mm- Eour- geletzt, werden jedoch auch jetzt noch bei den Regierung-'Hauptkasien eingeltst Rnnfifche Lafien-Anweiiungen des Fürsienthum- jüngerer Linie * 1 Lhlr. vom 27. März 129 Eichen-Stämme mit 24,60 Feftmeter, 3 Nadel. „ , 1,44 5 Eichen-Stangen w 0,39 , 325 Nadel- „ . 5,76 Die Zusammenku ft ist am Lumpen- manntzbrunnen. Giehen, am 9. Juni 1875. Grohherzogliche Büroermeisterei Gießen. A Bramm. 10 fl . Noten der Hypotheken und Wechsel - Bank "^m l. Juli 1850, am Min lÄ« »N?»ll«n, » töu fl. vom i Inn. 1-39, tonfaUrn am 1 Inn. 1874, . 10 fl. ' SÄM ÄÄW. • 1, 5 und 20 Th.d, °°m 7 «... ,M2 °äÄL8e.^»nraM 10 «°'d °°m 1. Ium 1856, am 1. A°«mb.r 1861 rA^r'zQmmWon, w.ch. °h°. Datum. mMh. am 20. Dc.ab« 1868. U 1 Lhlr, 3. Emmilsion, verfallen am 15. Juli 18,4. , 1B?1 Dat.ziger Privatdanknot'n, ft 100 Lhlr vom 1. Juli 18j7 und 1867 und 1. ' SfW3;. N°'dd.n.!».n Bund.» ° 5. '° nnd 25 rhl-. dat1rt «°m auf der Stelle. — Bürgermeister und Philosoph. Wa- ist ein Philosoph ? — In der Geschnht-stund« kommen die Schülerinnen einer höheren Töchterschule an Sokrateß und die Lehrerin bemerkt, Sokrate- sei ein Philosoph gewesen. »Wa- ist denn -a-, ein Philosoph?" fragt ein Mädchen. 1 Januar 1858 — .«rfallen vom - Die Lehrerin bksinnt sich einen Augenblick, dann erwidert sie: ,(5in Philosoph ist ein Mann, J ter viel denkt und wenig spricht, gerade wie e- unser Herr Bürgermeister macht.- Die lass mit rPtbem Druck - verfallen vom Schülerinnen sind mit dieser Erklärung' zufrieden und auch die Lehrerin glaubt, den Nagel auf v pkp Kopf getroffen zu haben. Sie läßt darum tue Definition eine- Philosophen so lange wieder« m on sn imb 100 Tblr Lit. A vom 24. «ugnst holen, bi« sie allen Schülerinnen geläufig ist. Vielleicht, denkt sie, kommt dieser geistreiche «ufc 10, 21, 5 u 9 fprueb dem Herrn Bürgermeister zu Ohren, wo- für die erwartete Kehalt-verbesierung nut * । Jedenfalls sollte der bevorstehende Prüfung-tag tat Wort an den Mann Prüfung kommt, der Herr Lürgerrnnkter und d,e übrigen Hcnoratioren des ~ ' k an die Reihe und die 38 „ Eichen- „ 2 „ Erlen- 44 , Buchcn-Prügelholz, 51 „ Eichen , 32 „ Bucken-Srockholz, 27 . Eichen- 4 , Erlen- 2,5 „ Nadel- New'Aork, 6. Im.,. Los ter Republ.l Uru9uat> S'b»rlg. «^g«. 18>o . 10, 20, i(tiR «bafion nuf welchem sich 22 flirte aus Momemdeo befonben, ,st durch ,„fan„ - hnf c der cubauifchen Regierung in der Nähe von Havannah angebalten. Sächsische Lasienbillet- a 1, 5 ... -.....- zahrzeuge c>nfuratnten ans Euba freundschaftlichen Dcrkebr, fallen Ende Ium 1872 Dieselben, sowie Eaffendillet- worden, weil etz mit cei j I 8 eingelöft, wenn sich der Innhaber dieserhald mit einem ternbcr 1^65 verfallen Hannoversche Sladtcafienscheme a vom 1 Avril 1873 ob. werden bi- auf weitere- noch eingelost. ^essi'cke (Grcßherzogl.) Grundrenten,cheme, sämmiliche al, 5, 10, t ii (Lr, stcbuiar 1fr72 werden jedoch nachträglich dl- Ende December 1875 nngelöst. ' «cmgTbna« P.lna.dan, Na.-n lämmM». r°m 1. H,ril 1857 unt 13. Ddato - «S&j “ »JS 8S.-8Ä ” ,?s:. .i..»»... s" 1867 verfallen, werden aber nachträglich b,- auf teuere- noch eingelost 8000 a eingeKogTn^^nt^veTte^auc^1^ *• ****** ** *** 6; Ä äw-h bereit- srüber verfallen. Hi fi ösierr. Wahr, mit rothem Druck '”'lQn"e..mn öantnotr.., a 5, 10, 25 und 100 titr. ®cl6 eom 1 Ddcbrr 1h56. "»..rhl. setzte die en Unterrichts. ' Ä-hn *1 höh»-» ? für den ßlltn ©ewltffl, »'n* I um6-- (3119 >0. 1*1 tfmil ixifdibod) C^tn frbr i Ulfs Iv^fnbrt I 2119) tft an ctnc Tiibt c Familie ju onmiftbrn rnb 1. Vli'fliiH bfjtebbar r*mt| thfier Main, . Ü F. 4*65.) (3626 Fachinger, l*f)i d)( ein Orcviilon* Nri 3121) Knut l'im hbfivh und hier I ^assan-Xellerser Miiipralquellen. Anträge nimmt entgegen Aclivn-GcNcIlNcliiift. für Hous | 3097) 6. Nr. 26 fofllrtd) foglruh gefügt- Bei arm, tagt die 0[ptb ZZ2H 3 i'lrrtefraft an. m kurzer Zeit luferbar (3015 D. F. 4*61) 2096) Sommerröcke, Hosen und Westen rur Knaben //. KiibMamen Preisen am Markt WrtwcflM, Marklslrassr \\ rUrnrasst 25 tmpheblt 30161 Appollinarisbrunnen, Carlsbader Mühl- u. Schlossbrunnen, Emser Kessel- u. 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