Oi* ttgkdü, i Gießener Anzeiger Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Hießen. Mittwoch bcn 10. März Itiil $011 m en. ft (Nr. 1054). (Nr. 1055). vtertrkfLhrllch 2 Mark 80 Hf. mit ®rinfl(tlo$n. Durch W Poft bezogen vinuchährltch 1 Mark 60 Pfennig. (Nr. 1056). (Nr 1057). (Nr- 1058). (Nr- 1059). (Nr. 1060). Gießen, am Anzeige, nter der Fm enGeschast reelle unb an' M- 16 16 16 9 16 16 20 16 4 auch in der Regel nicht durch Regierungsbeamte gemacht, sondern durck Lieferanten, und die deutsche Regierung wird wobl gewußt haben, was sie that, als sie das Pferde-Ausfuhrverbot erließ. Derartige Maßregeln trifft man nicht uim Vergnügen; denn sie schädigen, wirthschaftlich betrachtet, das eigene Land; aber durch" politische Rücksichten ist das Ausfuhrverbot in diesem Falle örf^dnt tiinlid), mit WwÄ» nahmt MontagS. Exptdttion: Eanzlttber«, fitt B Nr. 1. *nb iiim kbnn- ttiftung, wkltr n mit je 10 j. Geistlichen, oOr Gegeben Berlin, 4. März 1875. (L. S.) W i l h e l m. Fürst B i s m a r ck." Berlin, 7. März. Die ftanzösischc Regierung läßt erklären, sie habe " ' Solche Pferde-Ankäufe werden 8urt% rt »'3 7^ $ 17> Nr. 9 deS Reichs - Gesetzdlalio, anöge^beu bm 27. Februar 1875, enthält: AuHIieferungsvertiag »wischen dem deutschen Reiche und Belgien- ' Vom 24. Dccembcr 1^74. Postoertrag zwischen Deutschland und Chili Vom 22. März 1S74. Nr. 10 deo Reichs - Gesetzblatts auSgegeb.n den 2. Marz l^75, enthalt: Übereinkunft zwischen dem deutschen Reich und den Niederlanden, betreffend die Herstellung einer Eisenbahn von Ihrhove nach Nleuwc SchanS. Uebereinsunft zwischen dem deutschen Reich und den Niederlanden, betr. die Herstellung einer direkten Eisenbahnverbindung zwischen München-Gladbach Ueber^irkimft "wisch dem beu0tf4cnCr^1dd)4 und den Niederlanden behufs einiger Abänderungen der Uebereinkunft vom 18. August 1851, betreffend die Uedercinkunft "zwiffh«rdem °de"tN^Neich" u^d^dkn Niederlanden^ treffend b°k Herstellung einer directen Eisenbahnverbindung zwischen Dortmund B c^k an v. t in ach u n °b e t rc ff en b° bas % e r bot bes Umlaufs polnischer einbrittel und einsechstel Talaraslücke. Vom 26. Februar 187a. 8. Mäiz 1875 Grobherzogliches Kreisamt Gießen v. Röder. Beka n n t m fl ch u n g. Vs wird hiermit au, öffentlichen Keuntuiß gebracht, daß Großh. Ministerium des Innern durch Dersügung vom t d. Mts. ans Antrag de« Gemcind.ralho genehmigt ha, daß vs» Anfang 1875 an von jedem in der Gemeind- Bnrckhard«felden gehaltenen Hunde e,ne Abgabe von 3 Mark zu Gnnsten der Gcmeindckaffc von Burckhardsfcldcn erhoben wird. v Gießen, am 6. März 1875. Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. R ö d e r. gewiß gerechtfertigt. r 3 — In voriger Nacht ^entstand in der Wilhelmsstraße 124 em großes Feuer, das, da in dem Grundstücke verschiedene Fabriken und eine Buchdruckerei befindlich waren, einen überaus bedeutenden Umfang annahm. Als die Feuerwehr um 3 Uhr herbeigcrufen wurde, stand das ganze Haus in Flammen, und nur den größten Anstrengungen gelang es, das Feuer zu concentriren. Ein Fnrerwtbrmann wurde beschädigt. Was das yeueT nicht zerstörte, machte das Wasser unbrauchbar. Tie Truckerei des „Preuß. Volköblatts" ist dabei in ibrm Betriebe vollständig gehemmt worden, so daß nach Anzeige der Redaction und Expedition das Erscheinen des Blattes vorläufig eingestellt wird. Berlin, 7. März. Während der Papst unseren Katholiken vorschreibt, — Gießen, am 8. März 1875 " M Größherzoglichc Kmö-Schul-Cvnnmsswn Gikßm an Dir Drls-Schulvmst.mdk dis iueifes Gicstrn. d-u Tbier-Echubv-rein des Großherzogthum« Hesse» feilen L-br-r, die mit besonderer Wärme für die V-strcbui,gc>, des V-rems w,rk-i, und Mitglieder deffelbe» sind, mit Prämien bedacht werden, die am 16. März zur V-rth-ilung kommen und ui naturwiffcnichastlichcn Bucher» befielen. 3 Sie wollen uns umgehend bericht-ii, welche Lehrer zur Erlangung solcher Prämien in Vor,chlag zu bringe» sind. v. Röder. Gießen, am 6. März 1875. E§k WZhmoglicht Krciö-Schul-Commlssw» Gießen an iiif Lchulvorstänkik des Krrisrs. . , rar„6h Ministeriums des Innern, Abthcilung für Sch>ilangclcgc,>h,,tc» . fefct» wir Sie davon in Kenntniß, daß uil Ausführung des Artikels LO^eS Gefetzks vorn 6. Iu>ü 1874, das Dolksschulwesen in, Großherzogtbum betreffend mit Genehmigung Großh, Munster,»ms des J,,»er» i Artikels 2b°crtce5t(17^tnV9C,im Monat Mai als Beginn des Schuljahres ftr^w Polkchchule» allgemein festgesetzt worden rst. volitischer Kf)eiL „Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preu- DciltfcfjlailÖ. !ßm ic., verordnen im tarnen des Deutschen Reichs, nach erfolgter Zustimmung . n mincn 11"cten ciiii d ie Ausichüffe ^iind" mirDie Ausfuhr vor?Pferden ist über sämmtliche Grenzen gegen das mcr wird kaum »och vor Ostern zus-mm-n.ret-n, denn d,e Austchuffe sind m,r fcjjj Weiteres v.rboten. § 2. Das Reichskanzler-Amt ist er; 5$fpnbt5Tt!ärt Ä'ue&SS» 'Md $e6t Urkm^^E'unserer'Höchsteigenhändigeu Unterschrift und beiger ruck- und Hochverra.bs von Preußen verur.be.tt worden ; letztere. t°" ««-nJA.U ifi inbe6 'LrVL »ie der „Rhein. Pb." meldet. Herr vr Moritz früher Direktor der Rheinischen Actieubrauerei der P°l'z« gestellt, rst ledoch gegen -ine ziemlich geringe Sautwu n.an g J f J fd?cn fcln einziges Pferd i. Deutschland gekauft. Fuß gelaffen worden. Die gegen tim vorgivracyien i 1^1 m b,T „i*t bi.rch Reaierunasbea tefct auf mehr als 200,000 ff. belaufen. ® — Herr Dr. Ludwig Bamberger hielt gestern, am 5. März, im „Kauf- männischcn Verein" zu Mainz über „die Geschäftswelt Angcfrchts der Geschäfts- laae in Deutschland" einen längeren Vortrag. Berlin, 6. März. Tic „Schles. Ztz." schreibt über dlli Enevklrca^ Der icsuitischc Fanatismus hat sich offenbar selbst rn's sl'tsch geschnitten, er ist über die Grenze hiuausg-g°ng-n, deren Einhaltung doch selbst unseren radialen^Bischöfe»^^ wünscht sein mußte, er bat denselben eruste Verlegenhe'-en 6 tcr Staat bei einer Publicatron der räpstlicheu Bulle rn die by<;€‘- a^acktrvird nur an das allgemein- Strafg-setz und den Lentrumspartei getrieben worden ist, tritt in vieler -pr^e, ,l'uu‘u Z. « auch die außerpr-ußisch- in Betracht genommen wltt>, san^-vi °nt^zu^^z 0^ fcj{ kirche"-Hschm'Ksetze als ungültig' zu betrachten, meldet die Wiener Berlin, 6. März. Der h-M-ge JI ccm „Prcffc", der Bischof Rudrgi-r habe, nachdem er wegen Unterlai,ung der An- akiide Veiordnung, betreffend das Verbot der ÄuSsuhr v l |,ciqe an bie Staatsbehörde bei Ernennungen von Pfarrverwe,ern mehrfach in 4. März 1875 : w____ :n Ä * * ,ie Lchr-Ml-iit« «nhWüL- stelle sii»t- * *“ 1 ■ i lind Wasäm unb gkiiiisldia - Drucken' Ben, berBw eßten greifen. nben (üx oliji los, 119.____ >t fiidit b't Ibür» Ehr. Daudt anftänbicev nn. Anlage (' » üHMfib^' ffn gleid) VenzeL ’ärberei Geldstrafe genommen worden, jetzt dem Statthalter anqezeizt, daß der Papst ihn durch die Nuntiatur ermächtigt habe, hierin den consessionellen Gesetzen ju gehorchen. In den Blattern der Hauptstadt und der östlichen Provinzey maärt sich eine große Ueberemstimmuaq zu Gunsten btr Ne^ierungsvorlage mtgtn (Sin* Lehaltung der Dotation für renitente katholische Geistliche be erkbar. L,e regierungsfreundliche Presie spricht sich mit großer Anerkennung über den Protest des Abg. Allnvch und Genoffen gegen hierarchische Anmaßungen aus. Die „Nordd. Vllg. Ztg " bemerkt daß bei den bisherigen Besprechungen der Regie* rungsvorlage die Wichtigkeit des $ 9 nicht genug beachtet sei. Nach diesem Paragraphen Köre nach Einstellung der Leistungen auS Staatsmitteln für die Geistlichen auch die ezecutivijche Beitreibung dcr Abgaben und Leistungen an die BiSthümer und Geistlichen auf. Die katholische Kirche werde sich also dann lediglich aus freiwillige Beiträge ange-tiefen sehen. Berlin, 7. Mörz. D'e Beschlüsse des Bundcoraths über das Gesetz, detr. die Maßregeln geg.n d,e ReblauS Krankheit, sind bereits in AuSfübrung begriffen. Demzufolge sind die weinbauireibenden Staaten aufgefortert wc.- den, umgehend dem Reichskanzler Amt Intereffenten, also Weingutbesitzer einerseits, und Fachgelehrte andererieitS, bezeichnen, welche für vorzugsweise geeignet erachtet werden, zu den im Gesetz bezeichneten Ermittelungen und Un- terjuchungen berufen zü werden. Es liegt in dcr Absicht, mit diesen Experten zunächst die Normen für ein einheitliches Verfahren bei de» Erhebungen. jowie für Ausstellung, bezw. Ausnutzung der Ergebnisse derselben zu vereinbaren. Die Meinungsverschiedenheiten über daS Gesetz sind wesentlich dadurch gemildert worden, daß man aus Anregung des Präsidenten Delbrück sich dabiii emvir- standen erklärt hat, daß die mit Vornahme der Untersuchungen betrauten Er gane, falls sie ohne Kimvilllgung der Eigenthümer oder Pachter Weinberae betreten oder Rebstöcke entwurzeln wollen, der Mitwirkung der zuständigen LandeSbehörde bedürfen, und daß Entwurzelungen nur im Falle unabiveisWrer Nothwendigkeit vorgrnommeu werden dürfen. — Die „Magd. Ztg." schreibt nut Bezug auf den Proceß Ofenkeim: "Wenn man die Ursachen der großen französischen Revolution verfolgt, so stößt man innerhalb der herrschenden Elasten aus ähnliche ungeheuerliche Auswüchse, wie der Proceß Ofcnheim sic uns gezngt hat. Es ist Zeit, daß wir zuiekcn, wie wir den Krebsschaden, der au unserer Gesellschaft zehrt, ausbrennen, sonst möchte doch einmal der Tag kommen, wo der vierte Stand, welcher jetzt obn* mächtig an unsere Thür schlägt, Recht behält, über uns hinweggeht und inis ablöst. Die Herrschaft kann auf die Dauer nur von der Elaste aufrecht er halten werden, welche gesund und sittlich bleibt, und deshalb dient es denen, welchen die Jntercsten gerade des Bürgerstandes am Herzen liegen, sehr wohl, dasür sorgen zu helfen, daß der Schwindel nicht überhand nehme und die Tugend in den Kotk trete." Berlin, b. März. Das Herrenhaus nahm den Gesetz-Entwurf über Auflösung des Lehensverbandes nach dem kurmärkischen, altmärkischen und neu- märkischen Lehenrecht den Anträgen des Ausschustes gemäß an; der Iustizmmiste r hat sich mit dem Entwürfe einverstanden erklärt. München, 8. März Abgeordnetenkammer. Der Kriegsminister bringt eine Vorlage ein über einen außerordentlichen Militärcredit von 3,827,000 fl. als Ergänzung zu dem im vorigen Jahre bewilligten Kredit für AuSrüstungs zwecke. Bei der daraus fortgesetzten Lesung des Gesetz«Entwurfes über'die Rechtsverhältniste der Militärbeamten und der folgenden Abstimmung waren 76 Stimmen für, 67 gegen den Entwurf. Derselbe ist sonach, da eine ^toei drittel-Majorität erforderlich ist, abgelehnt. Stuttgart, 8. Marz. Der „Staats Anz." enthält eine königliche Verordnung, betreffend die Einführung der Reichsmark - Rechnung mit dem 1. Juli 1875. Strastburg, 7 März. Eine katserl. Verordnung beruft die Beziks tage von Elsaß'Lotklingen zu einer außerordcutlichen Session auf dm 5. biü 6 April ein, um die Wahl dcS Landes-Ansschustes vorzunebmen. Strapburg, 8. März. Die „Straßb. Ztg." meldet: Der bishtzrige Bezirkspräsident von Nntereliaß, von Ernsthausen, ist zum Bezirkspräsidmten von Oberclsaß, der Vicepräsident Leddechafe zum Bezirkspräsideuten von Ibter* elsaß ernannt worden. Bezirksprästdent Leddechofe bleibt Enrator der kieftgen Nnivetfltäk, die Stelle des Vteepräsideulen bei« Oberpräsidium kommt m Iße.y fall. Dem Dtenerdirrctor Fabricius ist der Titel „(Skneralbrector* verliehen worden. Desteneich. Wien, 6. März. Ein kaiserliches Patent vom 3. März beruft säwmt» liche Landtage auf den 6. April d. I. ein. B>ieu, 6. März- Unter den Mitgliedern der Verfassung» Parigf.dcS Abgeordnetenhauses circulirt eine, bereits mit zahlreichen Unterschriften bedeckte Adreste an den beurlaubten Handel-Minister Banbans. — Der Statthsücr von Dalmatien, Freiherr v. Rodich, ist behufs Feststellung des PrograchmS für die Reise des Kaisers nach Dalmatien hierher berufen worden. Mnnrt,y Bern, 6. März. Den römischen Ratboliken wurde von dem protestan- tischen Kirchen. Vorstande die hiesige französische Kirche für ihren Gottesdienst bewilligt. Bern, 8. März. SeüenS der ägyptischen Regierung ist die telegra- pdische Meldung emgegangen, daß sie den Weltpoftvertrag ratificin habe. Bern, 8. Marz, Hur Fortsetzung der ordentlichen Wintersesüon sind die eidgenössischen Rätbe heute wieder zusammengetreten. .fuuifu'ctdj. Paris, 5. März. Da Dusaure, wie die „Agence Havas- meitet, sich damit einverstanden erklärt hat, daß die Minorität im neuen Ministerium vertreten sei, so sind die Verbandlungen über das politische Programm und 6 t1 sonders über daS Maires Gesetz und den Wechsel des VerwaltungS Personals wieder aufgenommen worden. Die Personenfrage ist b.S jetzt noch nicht berührt. Pari-, 7. März. Die .Agence HaoaS" meldet: Die Unterhandlungen wegen der EabinctS Bildung taueni fort. Heute Vormittag fand eine neuerliche Eonferenz zwischen Buffet und Dusaure statt. Da Bocher die lieber- nähme des Ministeriums des Innern abgelehnt bat, macht die Besetzung des» selben einige Schwierigkeiten. Buffet würde, wenn er in daS Eabinet eintidte jedenfalls die Vice-Prändeutschaft deffelben übernehmen. Paris, 8. März. Die „Ageuce Hava»' meldet: Tie Neubildung des Minislerulm» verzögert stch, weil die Vink rin weiteres Portefeuille fir sich fordert, fallt das Innere einem Mitglied, deS rechten Senrrnms verlieben werden sollte. Aiidiffret > Pasqmer ha» das Innere abgelehnt. Man erörtert gegenwärtig neue Kombinationen. lEngfanö. Vonboit, 6. März. Bezüglich des Verbotes der Pferdeausfuhr aus Deutschland bemerkt dte ^Sporting Gaiette", voraussichtlich werde diese Maßregel eine Störung im engkiichen Pserdedandel bervorrufen. da drei Viertel der Wagen und Zugpferde für London gegenwärtig von Deutschland au» im portirt würden. Außerdem beziehe England et.en aufft lichen Theil seiner Eavalleriepferde ans Deutschland, und es sei nicht recht klar, woher man dea Dctarf decken könne, da Frankreich ebensallo gegenwärtig 10,000 und Spanien 5000 Pferde für die Armee suche. Spniürn. Madrid, 6 März. Der Minister des Auswärtigen und der deutsche Gesandte Graf Hatzseldt hatten gestern in der „Gnstav'-Angelegenheit eine la, , gere Besprechung Battonnr, 7 März Earlistische Depeschen legen eine große Gereizt beit gegen Eabrera an den Tag, welcher be'chulrigt wird, mit von Madrid erhaltenem Gelte versucht zu haben, Earltften-Eh.fs zur Unterwerfung zu bewegen. dinerififl. biitflton, 8. März. Dem Vernehmen nach erfolgt im Lause der Woche eine Ankündlgung deS Lchatzsecretärs Bristow, durch welche wettere 30 Mill. Bonds einberusen werden.__________________________ Lokal-Notiz. (Rieften, 9 März Bet ter dtesjährtgen Prüfung Iknjädriq Kre,n>,M,«r |* Taemlei- sind au4 dcr Schule de» Hcrin W. P t a u t zu OietitR f ä m m 111 bi Hr 2-Jdnbau eine um 25 Vroeent größere Kläche eiogeräumt worden ist, al» im abgeluukene» Arn aus anderen Ländern wird Ae nllches berichtet. Daher läßt es stch auch leicht erklären, raß b etimmur, de» Verreibe Han del» eine mehr gedrückte ist und stch ferne dufi zu artheren e»«Mc rteaen bemerklich macht In Angland mußten, der starke, Zufuhr wet*en, die L erkäufer ■« ben vrdfen noch mehr herunter in »einer Woche, nur um Wo ar« unterz ub ringe» I» Iruuk reich ist das Geschäft, wie überall, schleppend und macht stch ebenfalls ein merkliche» Zurück «eben der Vreife bemerklich. Wut von weuloen Plätzen, die kehr schwach befahren waren, höi man be# Gegertheil. Das Gleiche wird ans Holland und Belgien berichtet. Die Gegen:r* am #6ein machen ebenfalls kerne Lusnahwe und e» mußten tm Cent starken VnoebM und br frch welche weite will'An zu DamsiU junge Leute oli k| '^ichnen ist, kann n stlteni bei Lehrer un* igscominiision - jcld erwähnen: Untei de :ungkze!t nach »ie n| lunben zur Lmi> a ie bestanden. Daf ht jen, versteht sich te 1815. ine in Hesse», < ! vorigen Monat eoi ist Verkauf lanbitm- beschlossen, für fet ufreibenben 8erfw:j= ouSzuschmdli, n» den ^nfumew» w n an einem v- lende MlW'f&<’ i« t aus bie eine6 sotn i e6 eine gnfi 3u,r' te’ btn Wtinhäntlm ■■ Markttage für guttr diesen SBeinmnh «• eben wirb', hessischen im,®clge8btim w» 85njl«Wi W* gtn k. bim 6hI«H! hu Btckiif in-; di M« "Vii 5 K. /I f f q c m e l n e i Qllzeiste r. Mrstcigerungen Kall enbach. ver- fieigen werden. •r ff ulvlin । H. District Sackbendel: ver- 2 3080 Nadel-Wellen, Ausverkauf bis 13. März 136,80 Durchmesser, Buchen: Erlen: J. v. Llebl* in Ifteoer sink Acht wenn die Etiquette den Piamener. Stamm» am Kreuj. schnitte, — 2,30 Festmeter I> 4 Schock Dachlatten, 19 Stangen zu Gerüstreiteln und Letterbäumen, 15'r Schock Hopfenstangen und 50 Schock Blumenstangen; 11. Mittwoch den 17. März 1875, ebenfalls von Morgens 9 Uhr an, in dem bei Erffurtsbausen bdegenen Dt- 1218) Montag den 15 März 1875. von Vormittags 9 Uhr an, toll im Gießener Stadtwalde, District llvterhag, nachverzeichnetes Holz Holzvcrstcigcrung. 1209) Dienstag den 16. März 1875 sollen im Mainzlarkr Gemeindewald, Districten Eichwald, Rußland, hinterer Schabenberg und Gau, sollende Holzsorttmente ---- 1 Buchenstamm mit 1,60 Festmeter, 16,80 Fest meter, Zn folgenden Preisen: , Topf ä 1 Pfund engl ä 12 Pfd. engl. ä 1 « Pfd. engl. M. 9. 50. M 5. — M 2. 7o. Liebig Company s Flelsch-Exlracl aus FRAY-BENTOS (Süd-Amerika). II. Ban, Werk» und Jkutzfiolz 329 Eichenstämme von 3 bis 10 Meter Lange und 20 bis 47 Zentimeter Durchmesser, mit 104,88 Festmeter, 26 Nadelstämme von 6 bis 15 Meter Länge und 20 bis 26 Eenttmeter Durch« Messer, mit 15,06 Festmeter, 4 Bnkenstämme mit 1,24 Festmeter. Die Zusammenk nft ist auf der Dchiffen- hi fier (ibauffee an der zweiten Schneiße. Gießen, am 9- März 1875. Großheizogliche Bürgermeisterei Gießen. A. B ramm. , „ Prügelholz, „ „ Stockholz, Buchen-Wellcn, R -Meter Eichen-Scheitholz, „ w Prügelholz, „ „ Stockholz, Eichen-Wellen, R.-Meter Nadel-Scheitholz, w „ Prügelholz, w „ Stockholz, meter, , ; Buchenstämme von 51 bis 75 Eenti- , meter Durchmesser und 2 bis 4 Meter ; Länge, zusammen 2,18 Festmeter, Eichenstangen, 4,18 Feftmeter, Fichtenstangen, 24,21 Festmeter. Die Zusammenkunft ist am ersten Tag t/29 Uhr Moigens, am zweiten 10 Uhr Morgens im Eichwald, nahe an der Straße nach.Treis. „ J t^fßen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird ug2) Heu und Kornftroh verkauft Zohnrngsfrist bis zum 1- October d. Z Fuhrmann Spieß, Neuenweg. ^Ißainjlar, am 5. März 1875 870) 'Bückinge zum Nohessen, Lachs- Grotzherzogliche Bürgeimeisterei Mainzlar, forellen, empfiehlt DogeF>Emtl Fis chbach. stricte Buchwald, Abth. c: -Ladelholz: 168Bauhol; Abschnttte von (Fichten) 4 bis 20 Meter Länge und, . < MS"""» stese. «LV«... - ress'!“» Festmeter und32AStang«n, naher bezeichnet- 1215) I. Samstag den 13. März 1875, von Morgens 9 Uhr an, in den Districten Gewannstrauch. Hatten-, berg, Irift, Hang, Lichtenberg, Rödderburg zur Versteigerung. m . I I Zeit und Ort der einzelnen Versler-1 gerungen sind auf den in den öffentlichen 57,12 Festmeter, 64 Eichenstangen mit 1,7 Fcstmeter, | 557 Nadelstangen mit 4,41 Festmeter Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Zult d. Z. gestattet- Der Anfang ist im District Udersberg, zunächst des Vicinalwegs nach Gießen. Rödgen, am 8- März 1875. Großherzogliche Bürgermeisterei Rödgen. Zn dert bal- I. District Neuerschlag: 126 N Meter Buchen Derbholz, ‘ 45 „ „ Stockholz: ' 413 , , Reiser; Frische Apfelsinen, per Stück 5 fr., empfiehlt 593) Emil Fischbach 1094) Wild. Weidtg. 5 1211) Lchloßgasie 254. 1181) flbfrr £üiip <30 ' (26 f-fj. Wille. Weirtifj. i i Jacob Hhosn Hier In'an er - ! den L1 o u t e q i 1, Mäusburg 1217) •r Der Vorstand Oeld-E ours. 1214) 4 17-20 *,N,cnM* ***** M verleg d« ,»« t„r. Ldr"«t.eiL) » II IP am ii nb Pf. 75-80 einladet 1189) 48-53 77-82 Rm. 16 16 16 9 16 16 20 16 Ludwig Ä n a f II., Wirth zum Frohsinn. 85-» 52-57 30—34 Verl £.uutn ttr rnnii. — Verl irt an ta i beider j t bmhflfr tfmnia Frank bei Dachdecker Rückflüße ______Neuenweg_____ 6r |üj| een -nleoimg g/nnimi ie Oi Biantag ftl 1203) Ern t ferdeknecht. der das Fuhr werk oerftebf, wird auf sofort gesucht von E b r r n n bad'. 153) Em junger Mann u.tt guten Schul' fenntnissen fann m ein hiefigrH Engros Geschäft unter günftigsn Bedingungen tofon ul« Lehrling einnuen. Anderes der der Erped. v. Bl TtulscheTrniisntlüiniidie Tampischiffsadrt» l^kstllschast. Sirecte Postdampffchifftabu zwilchen Enaltsche Souvereignö ^n’fvtbc Imperiales Dollars h» (Selb So eben ist erschienen die 33. Aufi. ds weltbekannten, lehrreichen Buches ■ler persönliche Nehlitz Ra 1 hgeber tü r Männer jeden Alters von Laurentius In Umschlag versiegelt. 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Einzahl, bcs Betr. pr Postanweis. ,u bezic en furch (im Danksagung. 1216) Allen Bek nntcn und Freunden jagen wir hierdurch fern herzlichen anf für die erwiesene Tbeilnahme, welche sie Samstage durch die Begleitung unseres innigstgeltebten Sohnes Bruders 120'. n innrer Mensch oo„ 15 d tH fahren kann für leichte, »m Hause und ,,,eien abwechselnde B'schästigun z, dauernde stelle «rbaleen ^fkpfTTb€!i ifi demselben höbet gegeben, sich im Rechnen und Schreiben ouszub Iben. »oft, Vo#te und Wasche frei Vochenlohn im 1. Iah:e 3 3Rarf. tm 2. Jobu 4 Mark Mündliche oder fchristl.che frankirte Anfra ®rr groß« Lchub-Ausverkauf, Eck- Mark! unb Schnlstraß«, buuat nur »»ch h,s jum Freitag flbeub, wozu -rg-b-uß iiiftawbfn detz mSnnl Geschlechts, R e rvenleid en rc-, den Folgen zer rüttender Cnonie und geschlecht licher E^cefse. — Durch jede Puchr h a n d l u 11 g auch in Frankfurt a. M von der Iäger'jchen Puchhandlung, so» wie von bem Per fass er, Hohcttraße, Leivzii iu bez ehe«. Preis 1 3 ^blr. Etewarnt wird vor den Rach» ahmungen und Nachäffereien meines die sich, uni das Publikum zu täuschen, sogar bi» auf den Wortlaut meiner Anzeige er» : strecken, wie es der Verleger von Relau'« Sclbstbewahrl.ng tbut Daher achte man darauf, die rditc Ausgabe meines Buche», die 34. Original Auflage von Laurentius zu bekommen, welche einen Octav-Band von 232 Seiten mit (64 <><> anatom. Abbilbuilgerl in Stahlstich bildet und mit dem Ra- v inenSstenlpcl des Verfasser» versiegelt F ssi Notabene. Eine größere Anzeige, die I Zurückweisung eines Anglist» der W. P önicke 'scheu Schulbuchbandlung betreffend, benndet sich im Kladderadatsch, sowie in allen größeren Heitunaeu 69 l > Dr L. der .Rmrflm npen de) Jiavni'uitcml, .-er Schivächczuständen. Anämie, Plukornrutb:c. Äbi.- ’alt n'underbor.n ^nolge erregten mit Vechk unter den Aer.ltrn nicht nur da» größte Auuehen. sondern sie räumten ihnen auch als eine Bannerc der itoiil.n»._______________________ fcfcflrt unbegreitbar den ersten Dl.ry 1176) L u u» p e n und Knochen, W er g und Metalle kauft Loui» Rokdendergel _____________________Neuenweg 1J3. Kernuelhungen. 1194) Ein möblirfes Zimmer mit (Sa binet zu oermiethen bei __________ W. Heusler Wittwe 1199) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver« mieihen Georg Certel, Frai ksurterstraße, neben dem Ehousteehaus 1206) Möblirte» Zimmer zu oermiethen ' bei_______ Earl Straub, Neustadt. | 1085) Ein ,Humo Fannlienlogis von 3 Zimmern nebst Zubehör ist per 1 Juni zu vermiethen Näheres bei der Exped. d Bltts. 77) Mansarde mit Eabmet ohne Möbel »osort zu vermiethen. Näheres bei der Exv- d. Bl______________________________ 415) Der untere Stock meines Hauses an der Giünbergeistraße, bestehend au» 3 i Zimmern und allem Zubehör, sowie auch Pferdeftall ist zu vermiethen und pr- 1. April zu beziehen. _______________________Z Katz. ß Strvhhüte werden gewaschen, g.färbt und nach neuesten Formen umgeändert 1^' Ein Portemonnaie mit ea. 0» st. Znbalt ist von einem Mädchen verloren worden und w