«kenonlnnr- Prets vierteljährlich 2 RR« k »Vf.«üBrwgird nkbettn, W -ölaltkS fdWbrn, leNträfttb^ en Magrn- mac“ kchrombgenS, aldenkirchtn, itlitbt man an rn Dr. med. , Kaldenkirchtn irtct gelangen ömbgens, Irjt. Jabrifant des itn, btrüdmim 'n ©artenbau» efronten ädittn int Veslonw, imätitzmuS, und alle tnd auper- rre Krank- ®. ^tmann. c bitten >tr. längst über daö cn meiner.Orant' mihiiM Bi1 t über eher jehen, Heilung auch ei« iße sei. D- '-d änzlieh wiedn hab'"' *! ,flL'i meinen her-W» Auch habe viele Kranke zu 97, -pril i*''1- Därmen «w JpsS :Am *> Remseh^' >s^ re nq'Ct6 y- feblt t«3i*««» nen- . gjC Actt $£•** "Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. Ao. 261. Dienstag den 9. November gmlticher Th eil. IMS. ■■■■■ 1. und Mühlfachfen. Zum Sammelort ist Lich bestimmt. Mitglieder der Musterung« Commission sind: Herr Franz Groß jun. in Colnhausen (gefchaftSführenbeS Mitglied). Herr L Rehe in Lich v l U II ll i ui u u ii yf die Beschaffung des Bedarfs an Pferden bei einer Mobilmachung durch Aushebung, hier insbesondere die Bildung der Mllsterlinasbezirke und Musterungs-Commissionen betreffend. Für bfn Är.i« eitfctn in feiner jefclaen Zusammensetzung f?nb für ben Mabllmachungtzsall nachstehenbe Pserbemusterungtz-Be.irke unb Pferbemusterung« C°m. Missionen gebildet worben, roa« hiermit zufolge Vorschrift öffentlich bekannt gemacht wird. I. Musterungs-Bezirk Groß-Linden, Q , entboftenb ble Orte unb ®etnarfun«en: HUenborf a. b. Lahn. Garbenteich, Groh-Linben, Srüningen, Hausen, Hmchelheim, Holzheim, Alem-Lmben, L-ng-GSn«, Leihgestern, Lder-Hörgern, Watzenborn mit Steinberg. Zum Tammelort ist Grotz-Linden bestimmt. Mitglieder der Musterungl-Commissivn sind: c .. 1. Herr Conrad Weber II. in Lang Gön4 (geschasttzführende« Mitglied). 2. Herr Johannes Jung IV. in Steinberg. 3 Herr Johanne! Rinn fen. in Klein Linden. m . x II. Musterungs-Bezirk Llch, , Enthaltend die Orte und Gemarkungen: «Ibach, Annerod, vurkhardlfelden, Dorf-Gill, Eberstadt mit Arntzburg, Ettingshausen, Hattenrod, Lich mit Colnhausen, Hof-AIbach, 2. Herr L Rehe in Lich 3. Herr Bürgermeister Görlach in Eberstadt. Musterun s Be trk W i e s e ck enibaltend die Orte und Gemarkungen- HUenborf a b. Lumba, «lt-Bufeck, Bersrob, Beuern, Daubringen, Gießen mit Schiffenberg, Groß-Buseck, Lollar, Mainzlar, Reil- klrche n,^ R ö dgen^ÄutterS ^uftn^ m"? Kir chberg" Staufen berg mit Friebelhaufen, TreiS a. b- Lumba, Trohe, Wieseck, Winnerod. Zum Sammelort ist Wieseck bestimmt. Mitglieder der MusterungS-Commission sind : . . ,, .. 1. Herr Theodor Wortmann in Gießen (.geschaftSführendeS Mitglied). 2. Herr Kreisveterinärarzt Dr. Winkler in Gießen 3. Herr Bürgermeister Lang in Wieseck. ft I © f ® ' berg Röder. v. Das europäische Concert anlassung gegeben hatten. der politische Horizont wurde nicht frei von zu ganz drohenden Wolken- zusammen ballten der Bildfläche verschwanden, nachdem sie zu Weitershain. Zum Sammelort ist Grün h erg bestimmt Mitglieder der MusterungS-Commission sind: 1. Herr Posthalter Reinhard Prinz in Grünberg (geschäft-führendes Mitglied). 2. Herr Bürgermeister Weber in Londorf. 3. Herr Bürgermeister Schillinger in Queckborn- u v B V. Musterungs-Bezirk Hungen, , . ,„nh Orte unb (S.martunaen- «-ll-rsheim, Bett-nh°uscn, Birklar Hungen, Jnhkiben, Langb, Langsborf, Musch-nhkim mit Hof-Gill, «onnenrotb, Obb°rnh°f-n, Jtttaufm m«’ÄeUbX Cbeim mU 6of.'®ta6, W, Swmhrim, Prai.-Har lass, Mph., Mmgen. Zum eam nelort ist Hungen bestimmt. Mitglieder der MusterungS-Commlssion sind: 1 Herr Bürgermeister Bender in Hungen (ßeschSstSführende« Mitglied). 2. Herr Friedrich Winheim von der Bergermühle bet Muschenheim. 3. Herr Bürgermeister Bopp in BellerSheim. ©lefeen, den 29. Octoder 1875. Großherzogliches Kreisamt Gießen. In dem vielstimmigen europäischen Harmonie; bald sucht die eine, bald bie andere Stimme zu doch ist eine vollkommene Klangwirkung nur dann zu erreichen, wenn Instrument mit den anderen stimmt und wenn die Musikanten an dem Platz, auf den sie gestellt sind, ihre Schuldigkeit tbun. Frankreich hat Jahrzehnte N« lang die Primgeige gespielt und kann sich nun noch immer nicht dann firnen, daß diese Zeit vorüber ist. Es hat alle möglichen Mittel angewandt, seinen Platz zu behaupten und war bereit, jede Art von Musik zu machen, wenn ihm dieser Zweck gelungen wäre. Das Kaiserreich war der Friede so lange der Friede ihm dienlich schien, es wurde kriegerisch, als es seine Stellung bester durch kriegerischen Ruhm zu behaupten glaubte, eS war conlervativ aus der einen Seite, demokratisch, sogar socialistisch auf der anderen; es coquetNrte mit den Nationalitäten und war der Fernd der deutschen Einheit, es marschirte an der Spitze der Cwilisation und unterdrückte jede freie Meinungsäußerung. Nun ist Frankreich in der leitenden Rolle abgelöst, aber der Gedanke hieran ist ihm unerträglich. Wir finden diese Empfindung begreiflich genug aber wir sind nicht einen Augenblick darüber zweifelhaft, daß cs für den europäischen Frieden gut ist, daß dieser Fall eiiigetreten. Denn so lange Frankreich die leitende Stelle in der europäischen Politik einnahm, genügte der geringste Anlaß, die ganze Welt in eine fieberische Aufregung zu versetzen, ^richte passirte in Europa, ohne daß Frankreich nicht dabei eine bestimmende Rolle spielte und jedes Ereigniß erhielt seine Bedeutung fast nur durch die Art, wie es von Frankreich aufgenommen wurde. Daß dieser Zustand em aus die Dauer unerträglicher war, ist oft empsunden und wiederboll constatnt worden. Thal- Volitischer Theie • - Seit dem Frieden von 1871 ist das doch wesentlich anders geworden, e ^vncerr. Wir haben seitdem zwei politische Ereigniste erlebt, von denen das Eine tm Sontert b.rrjdft felter‘ W-i-ntlich.n als bttndkt anjusch.n .st, das flntere aber wohl auch nicht mehr Domtmren uno fcl< alIg,m,itt, Aufmerksamkeit fefieln wird, die sehr zu tiefgreifenden Be> forgnisten den Anlaß geboten hätten, falls Frankreich noch seine frühere poli- " Stillung einnähme. Das eine dieser Ereigniste war der carltstische Auf- stand, das andere ist der Aufstand in der Herzegswina. Hinsichtlich des letzteren hebt die Eröffnungsrede für den deutschen Reichstag mit Recht jene Wirkung hervor, welche die veränderten politischen Verhältuiste gehabt haben. Das Gespenst der »rientalischen Frage ist diesmal umgegangen, ohne daß Europa „das Gruieln" bekommen hätte. Erst jetzt nachträglich, oder mindestens m letzter Stunde, beginnt man in St. Petersburg eure Sprache hören zu lasten, die einigermaßen an die Art und Weise erinnert, in der Frankreich früher vorzugehen pflegte. Allein wir glauben, man legt dieser für Rußland so natürlichen Sprache eine zu große Bedeutung bei und dem europäischen 6N Bahn, au- welcher mit voller Bestimmtheit bervorgeht, daß der Eisenbahn. Unfall bei Schwarzenau durch Frevel herbeigesührt ist. Drei Mitreisende haben sich darüber alS Zeugen zur Disposition gestellt. Getödtet wurden drei Zugsbeamte, em Postbe. amtet, vier von 128 Mitreisenden Pastagieren. Der Maschinen - Führer und der Heizer sind bisher nicht aufgefimben. Lieben Passagiere, zwei Postbeamte sind leicht, theils schwer verwiindet. iaintireuD. Paris, 4. November. Sitzung der National - Versammlung. Munster Buffet verlangt, daß zunächst das Wahl-Gesetz auf die Tagesordnung gestellt werde. Pascal Duprat (von der Linken) beantragt. die Berathung über die Aufhebung de» Belagerung-.ZustandeS und die Neu Organlsailon der Munici- pal-Bedörken zwischen der ersten und zweiten Lesung des Wahl Gesetze» ein- treten zu taffen Die Versammlung beschließt einstimmig, am nächsten Montag in d,e zweite Lesung de» Wahl-Gesetze» einzutreten (Die erste Lesung hat bereit» ui der vordergegangenen Session stattgefunden) Hieraus wird der Äh» trag Duprat zur Abstimmung gebracht, welche zuerst ein zweifelhafte- Resultat, beim »weiten Male die Ann hme de» Anträge» ergibt. Die Sitzung schließt um 3 Ubr 55 Minuten Nachmittag». ohne daß sich ein Zwischenfall ereignet hat Paris, 5. November Der .Temp»" theilt mit. daß die Unterhand- luitgen mit der italienischen Regierung über die lombardischen Eisenbahnen wie» der aufaenvmmen sind. Paris, 5. November. Anläßlich der durch den bekannten Artikel de» russische „Regier -Anz." hervorgerusenen Besorgniste bebt der „Moniteur" hervor. d-.ß der Artikel vollton.men mit der von Rußland stet» geführten Sprache übereinstimme. Rußland glaube mit Recht, daß der Augenblick gekommen sei. von den diirch die Pforte eingegangenen Reform Verpstichtungen Act zu nehmen und derselben feinen Zweifel über die Energie zu lasten, mit welcher diese '43er- pftichtniigen ibr erfor erlich-nfall» in’» Gedächtniß zurückgerusen werden möchten Der Artikel teige also durchaus keine Veränderung der russttchen Orient Politik an und sei keineswegs geeignet, Besorgniste zu erregen. Der .Moniteur meint. daß die angestrebte Lösung in einer Verbesserung de» Malus quo be» stehen möchte Paris, 5. November. Morgen werden zwuchen Mitgliedern de» rechten Gentium», der Gruppe Lavergne und Delegirten de» linken Eentrum» ge- meinsame Besprechungen stattfinden. London, 5. November. Rmter^» Burean" mekder au» SSafblngten vom 4. d Mik. Da» nach Madrid gesandte Memorandum des Präiide, ie. Graut bezieht sich auf die vor zwei Jahren donhin geianMen Deeumente Dre Meldungen der Blätter über die zukünftige Haltung Grant'» gegenüber Spanien werden officiell dementirt. Spanien. Madrid, 5 November Eine große Anzabl von Earlisten in Galat», nien hat Amnestie nachgesucht. Zwei Brigaden eatalontscher Truppen find zur Nordarmee abgeschickt worden. Madrid, 5. November. Tie Garlift en haben unweit der Grenze de, Adjutanten Mendiri erschosten, ohne ihm priesterlichen Zuspruch zu gestatteu. — Der Gesandte der nordamerikanischen Union überreichte der hiesigen Regie, rung eine neue Note wegen der permanenten 2rieg»gerichte auf Euba — Das Gerücht von Vertagung der Eortr» Wahlen wirb Dementirt Jiußianö. Petersburg, 5. November. Die Pariser Meldung von einer tu fb ichrn Eircular Note an die Unterzeichner de» Pariser Frieden-.Verirages wird auf» Bestimmteste al» unrichtig bezeichnet. Eine solche Note ezistire überhaupt nicht. Don unterrichteter Seite wird hlnzugefügt, daß da» Einveiständniß und der fortdauernde Gedanken Austausch der Mächte einen derartigen Schritt al» unmotivirt erscheinen ließen. Serfnen. Belgrad, 5. November. Einer Anordnung des Arieg-minister» zufolge soll die Belgrader Miliz Brigade am 12 /24 November nach Ale;tnatz abmar« schiren, um die Grenzbewachung theilweise abztilösen. CürScL Konstantinopel, 5 November Der russische Botschafter General Jgnatieff hatte vorgestern bei dem Sultan eine zweistündige Audienz, worin er demselben die schlechte türkische Verwaltung, die Unzufriedenheit der Untertha- uen. der Verfall der Finanzen und die Dringlichkeit von Reformen aus- einandersetzte. dmmfui. , 5. November Nach den setzt vorliegenden Ergebnisten erhielten im Staate New Zjork die Demokraten eine Majorität von 3000 Stimmen. In Ämfa» siegten die Republikaner. r o r a l - dx o t t z. Giesen, 7. Nov. Tai jährliche V dürjnlß unferer Hochlchule ist fttr die nächste Finaniperiode zu 36<),532 M veranichlaat wovon 94,461 Mk durch eigene »mnabmee fle^rdl II d, iodaß ein au% der Stac t ■■■ . . 12,061 fit mebr, ali dermalen, erforderlich erfcheint- D»e Haupkauigadevoi'ien bilden natürlich die Gehalte und Remunerationen im «MelammtOrtrag von 214.715 3)1 — — Tie für die hiesige Feuerwehr in Söln gefertigten Fackellampen sind eme getrosten und werden gleich bei der nächsten llebuna Mittwoch Abend ihr richt leuchten lasten. G« wird durch dieselben viel an F«ckeln gespart; die neuen vorzüglichen Uart« bmerbofen ermöglich n jetzt auch nasse Uedungen an der Letter Verlag von Eduard Zernln in Harmstadt. Durch alle Buchhandlungen zu bestehen fi(impfe und Leiden der t^vangelisciien in Crfterrrteb, Lteiermark, ftdrntbrn und Arain. Eine ernste Warnung für alle Evangelischen von Hermann Baum, Archibiokonu» iu L angerrnünde Drei» ck Mark. Tie von Wittenberg au» Über ganz teuischland sich verbreitende Reformatio» hatte solche Timmfionen angenommen, daß e» eine Zeit gab, w neun Zehntel seiner Bewohner dem evangelisch n Bekenntnisse iuget!ran waren Ilm btre Ausbreitung za dem men. veranlaßten Mönche insbesondere der jrbmal Eamveggio, den Er« Ferdtnanb, die -lnhänger der ketzenschen Lehren sa-^mt ihren Lchristen dem Scheiter hau'en zu überliefern Da diese« Mittel nicht anlchlagei wollte, so Uetz Ferdinaatz auf Betreiben seine« Beichtvater« Jesuiten in« Land rufen die unter Rudolf II immer offener gegen den P ote'tant'«inu< JVont machten Namentlich war fkteiel. der von dem Herzog Emst den Vefedl erwi kte, daß alle sich in Wien auftzasi lenden protestaniii'chen Prediger geianglich erngezagen. und feder, der feinen evangel». ichen Glauben nicht abschwöre-' wollte innerhalb drei Monaten de« Lande« »ertpidea werben sollte Ten gegen solche Maßregeln vrotesttrenden Stdnben wurde mit Strafe an Leib und Leden gedroht .^er^fnand II ließ feinem zu LoreNo geleisteten Schwuee getreu, alle Xetzer zu o er treiben oder sie der kath.-'lischen ^rrche wiederzugeben, an alle protettantifchen Prediger und Lehrer die Austorderung ergeben, binnen •< läge' ihre Armier niederzulegen und da« Land zu verlaststechen ja werden Wenn auch unter Jafeb II. durch da« fog Zoletünie?id die ta, e der thoirflanten eine cünsiigere wurde al« bisher, fv erfreuen sich birelbm doch e st seit 15 fahren der vollen Ureitzeit Ihre« evange!"ch((onU Jas bl ■■ Zinn ii tzSet!■’6(a1 eow - I) aarttiti 2, QiuTftai S) i -itaiaura 5 i soi>'n>< Lenina1 S. «, »Quinta tzm. bt xdnfttgen bflen bmch Riiielbrte N" biet T znchnnc 3R eerleiL 1) 1 öiacn 2) l $fU|. I tM< 4) I flublf Bauen«! i-eifimf ilnimn tiie. I 4 »fern f 5n»b T t Lerst,! M Gbrnio Inncb. t Zu tiefen te Jtta 18 bairi jk Wl te 6 um m »erben 1 'UEze Offt l « M b, t® »tichem c •" "Weichei an •n limti.;: Bim, »«'m f » ** 5ubn f! * WKI **?*?*! Ut C«, 1. "Cif •rbrt Wcn,«R kBI * «C1 nn 7 fei ! ft Ä : Q0,v OM1 »°?en ?“$ bit &; s; '' worauf fc. 18 jocumente. IWBtr E-«. l'ßm in 6flta[> 'tuPPtn |inb u; bfr Trrnze bn , iu fleflath . JW" Rrgid Euba. — von einet iv'st, 'Veriragts wirt p|tire überhol! Verständnis ur: >grn Schritt a'i Ministers zusolzt Alexinaß atimar schchrr Gtnnal udienz, worin n fit btt Unttrtbi': Reformen aui M Erztbni^ von 3000 Stic eist für die eiaene ©nnabtnr । von 266,068 5 ■ isgabepostm bilif 244,715 M- lellanipm sind w b ihr L*id)t ltu»>a vorzüglichen Sar" k, Kärntbe» NLs cr Rudolfs r 3eflI Ain* dtr lrin^ :8 ««ti 5trr; i Mde ui" . ""'".„toi'11! rirfLt tintig jjrw op ie LeidtN^Wt- t »■" l fl(tgemetnet Anzeiger. Kersaebotenes. ^efonbnt Kekannimachuug i? m il Fischbach. empfiehlt billig 2834 80 70 25 25 (ließen, Nirchenplatz. C. W Dietz, am Markt. 5782) (5427 auch in kleineren Quantitäten. frische ‘idiflltirdjc, Wallthor 45 und 24 fr. gehorsamst. Johann QJfarta Carina in iTMr L. Müller, potmolö E HermeS (Smil Fischbach- siüstk ital. Cnstanien 50 52 1) 2) 3) 4) Frankfurt a. M., 7 Roßmarkt, früher M. M. Ochs Söhne. 1) 2) 3) 4) 5) 6) 7) 8) 9i Ochsenfleisch, Schweinefleisch, Brod, Wecken und Milch empfiehlt 5643) erlasse ich Meerschaum Ciszarrenspitzcn und Pfeifen in großer Auswahl und echter Wiener Waare, Portemonnaies unv Cigarren-Etuis, Spazicrftöcke, Punsch-Effenzen, verseh. Lorten feine Ligueure, ächten franz Cognac, verschiedene Sorten weiße Weine, sowie gan; vorzüglichen Bordeaux. ?erlieiqerungen. Donnerstag den 11. l. M, mit der Aufschrift: „Offerte auf arbeiten für versiegelt und franfirt Herstellung der Erd- die Sriveilerunq der Gegenwärtiger Preis in der Gasanstalt 1 M. per Centner, Gegenwärtiger Preis ins Hau» geliefert 1 M 8 Pf per Ctr Der Transport in das Haus erfolgt- von der Gasanstalt auS bei Abnahme von mindestens 5 Centner, von Herrn Emil Pi stör Ital, Maronen, Dad. Kastanien, pachtet werden Hungen, den 5. November 1875. (5820 Grotzhcrzogliche Bürgermeisterei Hungen- Bender. empfiehlt Gfif. Mi/A» Heutig 4405) Mannine neue holl Dollhäringe und Sardellen empfiehlt 2- Müller, vormals E Hermes- 90 169 38 1 Strohbank. Die Versteigerung ist in der Wohnung detz Christoph Mack 1^830 Annerod, am 8 November 1875. Glotzherzogliches OrtSgcricht Annerod n gelhardt______________ '21 echt kölnisches Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in der Expedition des Gietzener Anzeiger» empfehle ich tu fl. 8 per Dutzend, 4 st. per halbe» Dutzend, sowie in ganzen und halben Fläschchen zu 5013) Original Benedictiner Liqueur B e n e d i c t i n e Versteigerung. Künsilgen Donnerstag 11 Noo- d. I, Morgens 10 Uhr, sollen durch den Unterzeichneten aus dem Nachlatz des oerftorbe.ien E h rist o p I' M a ck von hier Erbvertheilungvdalber nachver- jeidjnete Mobilien öffentlid) versteigert Maurerarbeit, Stcinhauerarbeit, Zimmerarbeit, Lchlosserarbkit. soll im Summissionsweg vergeben und werden Ucbernehmer ersucht, ihre deS- fallsigen Offerten verschlossen bis zum 12. । jjj. bei dein Unter« ebneten abzugeben, bei welchem auch die L'eferungS-vedmgun- gen emgesehen werden können. Giehen, am 3. November 1875. Die Arme,.-Deputation der ladt Götzen In Auftrag : Wittich, Armen-Kassenrechner. ES« nogel, l'hiiiiiios, Tafelklaviere u. Harmoniums Njjfc j aus den Fabriken von Steinweg NachL, t/ry-___ ~ Schwechlen, Biese, Bluthner, Berdux dc Balck, Lockingen, Quandt, Neumeyer. Schiedmayer * «Hfa Söhne, Uebel dc Leclileiler, Gschwindt etc, verkauft das unterzeichnete Magazin zu Fabrikpreisen und unter Garantie. _ && Immerwährendes Lager: 20—25 neue Pianos. ‘•G Gespielte Instrumente werden umgetauschl und zum Kostenpreis wieder verkauft. In empfehlende Erinnerung bringe ich meine Leihanstalt für Mnsikalien und Pianos« sowie mein Lager von Holz- und Classikerausgaben von Peters, L i toi ff, Holle etc. Kataloge, Preiscourante und Abonnementsprospecte gratis. | II. Rudolgih’sche Vlusikhandlun in Giessen. Wcttzbmderarbcit, „ • Lieferung von Chausstrsteincn veranschlagt zu 302 Fubrleistungen. veranschl. zu 1108 Ehrussirarbeit, , - U187 10) Pstästererarbeit. , « 3770 wichen, den 6. November 1875. Grohherzogliche Bürgermeisterei Gießen. S 93 r a in m werden- 1 Wagen mit Zu gehör, Die Pianoforte-Fabrik von Hermann Looö in Siegen empfiehlt ihr Lager von Pianos eigenen Fabrikats, sowie ein ausgewähltes Lager der bestrenomnnr- ttn Fabriken zu soliden Preisen unter mehrjähriger Garantie. Gebrauchte Instrumente werden in Zahlung genommen und auch Pianos in Micthe gegeben. Theilzablnngen werden gerne bewilligt. Stimmen und Repariren wird prompt bcsorgt. Station Marburg" versehen spätestens bis Montag den 22. November d. I., Vormittags 10 Uhr, bei unS einzureichcn und werden, m dieser Stunde in Gegenm.irt der etwa penonuch erscheinenden Submittenten eröffnet Cassel, den 31. October 1875. Königliche Direktion der Main Weser-Bahn. Regenschirme für Damen, Herren und Kinder in schönster Auswahl bei 5581) 1. /Fangmann. (5756 Blecli - Instrumenten • allen Sorten Saiten und Musik* requisiten. 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Ganz besonders Die Viileiuiifl deS für das Bürgerhoipita! im Jahre 1876 erforderlich werdenden Bedarfs an I Ucuudimru i Maiu-Weser-Baml. empfiehlt______Emil Fischbach t i i 4407) Band-, Faden und Ster.mudeln, Feinstes Lchmeineschmnsi empfiehlt (5832 Gg. Wilh. Weidig. | 5834) Verschiedenes Weißzeug, sowie Herrenröckc, Winter-Ueber- zieher silberne Cylinder-Uhren und sonstige Gegenstände in Gold- und Silberwaaren, 1 Zither, werden billig abgegeben in der Pfand- Leihanstalt von K. Grünebaunl. . 2aab°7pa»ttm>,. । Montag den io ^tovemver o j., . vormittag« 10 Uhr, M 0 er mann Euler, Mäutzburg. soll in dem Rathhaufe dahier, die der Stadt i 5792) Drei grotze Stubenieppiche, 1 Plüsch- Hungen zustehende Jagd von 452 Hectaren teppich, sämmtUch lehr gut erhalten, meh« Waid und 839 Hectaren Feld öffentlich oer- rere SopbaS, 1 Divan, 1 AlaSschrank, 6 Stück sehr gut erhaltene moderne Stühle mit br. 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Zimmcrmcister P i tz. 57Ä») Eine Dianfarbemrebnunfl iu per Oegen Magenleiden, Nnterleibsbelchwerden. Hämorrhoiden, ollgeme'ne» liebele befinden und Lchwächezustände jeder Art gibt ei kein besser ei Hausmittel al» bk 5695) Ein freundlich möbtirtei Zimmer mit ff abinet zu pnmietben im Haufe bei Herrn Köhler. ff>aritelb 118. vermischte Anzeigen. 5819) Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich in den nächsten Tagen in Gießen wieder eintreffe und ersuche d:e geehrten Damen, mir Ihre geschätzten Austräge reserviren zu wollen. Achtung-voll Dorothea Engelhardt, Putzmacherin au- Mainz. „Weifte frbnis-tflTrnt“ von Apotb Iu(. Ecdrader Feuerbach Ltuttgart. Fcrmtethungeu 5771) ®in unmöblirtei IRanfarbenjimmer mit ff «bin et zu vermiet ben bei H. C Bogt. Schulstrafte säöii ffin fein möblirte» Zimmer tft zu Sonnen strafte Eit B 77, (3. Stock) deren Raum 14 Vkge. F>berKessische Gesellschaft für llatur- und flrilkuiihr. Sitzung Mittwoch den 10. November, Abends 6 Uhr. Vorträge: Herr Dr. Haupt über Lister's antiseptische Wund behandlung. Herr Prof. Hoffmann über Darwin'» insertenfreffende Pflanzen. Kölner Flnra-Lntterie Ziehung: 27. December 1875 und folgende Tage. brr 9Bi!bdm4ftr«ge iu Sri »cm Hauptgewinne im Wertbe von: b'‘ gTI><> b' yi"‘'------------- □C 24,000 Mark. 10,000 Mark, 3 Mal 5,000 Mark, »Mal 2000 Mark. IO Mal 1OOO Mark, 12 Mal SOOMark, 30 Mal 200 Mark, 100 Mal 10<> Mark, 200 Mal »O Mark können gemäß Mimsterial - Beifügung »om 14 Ocwber er. auf Verlangen der Gewinner, abzüglich 10%, ausnahmsweise auch in Baar autgezahlt werden. lichc Zcilschl ift nebst An- iur den Negier. vez. (raffet erscheint monatlich 2mal. «don- nementspreii pro Jahr 2 Mk. 40 Of. e a Loefliinds-Präparate, als Matjerlracl und Kindernahrung, Natzutract mit -Lilen, Uatjeitract mit Kalk, Mälzer tractbonbons. Kmw<-r - »». peTWiietben bei E. Vogler Wittwe. Ästerweg bii zum Martfeld otiloten pe« ganzen. Ter rebliche )mbn wirb gebeten, dieselbe bei ber tfrpebition diese! Blatt ei l eine üute Belohnung abzugehen. Tie Viuibivirtbfdhift-' 5826) Meinen geehrten Kunden und Tub* likum bie ergebenste Anzeige, daß ich von beute an bei Herrn ff. Möhl, Metzger, Hinterbau- wohne. Reustadt. Achtung-voll _________W Müller, Schuhmacher. 1 Granat»Ohrring verloren; der redliche Finder wird ge> beten, denselben gegen gute Belohnung in der Gxp. d. Bl- abzugeben._______(5827 5828) (Segen Äu-salltn der Haare, Rabl köpfigkell Leberflecken und Sommersproflen versende sicher wirkende Heilmittel. — Er folge nach Hunderten — (A. E. 1023) Halberstadt. Apotheker, Eamberg. ^Rasiau) 5835) Einen Schuhmacher fud)t ________________Hqftler. Schuhmacher 5821) Ein brave» Dienstmädchen bei 5176) In den L to lmer'lchen Häulern 56^9) Ein kleinei ffamil'enlogl» zu »et- Ludwig-platz ist eine Mansarden-Dobnung mietben and 1. Tecemder zu beziehen zu vermieihen. Nähere» d«l X i g. Jedes foos kuftrt 3 Mark und berechtiat bii zum AieHungfftage zum einmaligen freien Gintritt zu den Anlagen der Flora. Wiederverkäufer gewähre ich entsprechenden Rabatt. 5823) Der einzige General Agent: //. •/. Iluxiuiult in Köln. | 54.53) Ein kleine» ffamilierlogi» zu ver mietben bei Brief träger B - tz. zwei einzelne Leute gesucht. Hähne» bei ber fffpeb d BIN»._____________________ 5814) (Hn ordentliches Dienstmädchen wird zu mietben gesucht Marburger« strafte A. 179. _______________ 5811) Ein Mädchen oder eine ^rau kann sofort in einen Laufdienst einte et en. 576$) lurt »re Brrfetzung br» Haupt« z.'llamtsrenkanten Herrn r'ichter irr In »weite Stock meine» neuen Haute» im tilart- ’elb — 5 heizbare Zimmer, Sabine!, Bodenkammer . iküche k , O*artenontbeil — anderweit zu oermietben Böger, Hofg Protocollist. 5715) (em mibltrtrf Rimmer mi? Uabtnet zu oermietben. Vo sagt bie Exp b. Bl Pie ^aierias,./,,^ irofoniiifumnrni= von Emil Fiscliliiicli in (6irft en empfiehlt sich einem geehrten Publikum bestens. L o d t e: 'M n \ t i q e. Hiermit allen Freunden und Bekannnten bie traurige Mit« theilung. daß heute Morgen um 4 Ubr unser innigft geliebter Gatte und bester Pater, der Tapezier Georg Feldhaus, nach langen schweren Leiden ruhig und sanft verschieden ist. Gießen, den 7. November 1875. (5831 Vie trAurmörn f)intrrblirbrnrn. Tie Veerdtgung findet am Dienstag Nachmittag 3 Uhr statt. 5666, Zwei ffamii'enloai». da» eine, in 3 Zimmern und Küche, da» andere tn 2 Zimmern. Äabine uub sonstigem' Zubehör bestehend, sind zu oermietben bei i Julius Strack. Mädelfahrikant, ______________Walltdorstrafte____________ | 4067’ E. 56, dem Bahnhofe gegenüber, 2 mäblirte Zimmer parterre zu oermiethen >5 reg mager, Sektion»ingenieur ; 4*M4) Ein unmäblirte» Zimmer nut Öahmet zu oermietben. Zu erfragen be der ffypeb d. Bitt». etwa» out meinem Warnen zu borgen, in« dem ich für Nicht • hafte. Gardenteich, den 5. November 1875 Jacob ffiallboti VII. 57ÖN) Eine Aleivermacherin wumscht noch einige Tage besetzt zu haben. Zu erfragen »^rabtgaffel* 1 Stiege hoch. 575/) Ein junger Mann, mit schöner Handschrift und mit der Buchführung ver« traut, sucht Beschäftigung in ober nutzer dem Haufe. Nähere» bei ber ff;peb. d Bitt». ~3665) 4m Ladenmädchen wirb ge'uchi Nähere» bei der Ezped b. Bitt» 1721)