8obc^nitalt llnt> geheiy. I baut und wurvkv Erkauft. Du^ und eigene H >- solidester Au-- Reibungen neuer u und wird auf Heim. engießmi. Agenten eines gantzbarcn irb kels gegen ansehnii.^ )ie Agentur ergiebt m schüft und sind Faj- rerlich. (5Z3 K. L, 55 an die (fexb. (H. OlJli ) Theater ießen. ben 8. October: en Mate: Schchlei. von G. zu WMurg. rauf: tirje W t von C- A. Göuer- Schluß: sten Male: Mittagessen. Act von hr. Anfang «'/» numirerirkn >ie Mets M)wnv «Ui «ro Erster Wp Sl V» s ■ MW Gitsiemr Anzeiger. mit Ihb r**vmt M^NtLgA. frxpttltlon 9U. v. 9h 1 Anzeige- und 9(mfs6fatt für den Kreis Hießen. Simfftug den 9. October IS». So. 235 öffentlichen Kenntniß gebracht. Der Vorsitzende des Provinzialtags. R ö v. Ausgabe. Großherzogliche Polizei-Derwaltung. Nover. 1 fl. unterliegt. Gießen, den 7. October 1875. Einnahme Beiträge der Kreise . • • Stiftungen, Schenkungen, Vermächtnisse Kapitalzinsen..... Prozeßkosten • • Neu aufzunehmende Kapitalien Zurückzuempsangende Kapitalien . Ausstände aus vorhergehenden Jahren Kaffevorrath aus vorhergehenden Jahren - - Summa der Einnahme Nachstehend wird der Voranschlag über Einnahme und Ausgabe der Provinzialkaffe der Provinz Oberheffen für 1876, wie er in der Sitzung des Provinzialtags vom 4. l. Mts. genehmigt wurde, zur ® Gießen, den 8. October 1875. Rubr. Nr. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Geschehen Gießen, den 4. October 1875. Zweite Sitzung des Provinzialtags der Provinz Oberheffen. Gegenwärtig: Der Vorsitzende, Provinzial-Director Freiherr von Röder. Die Mitglieder deS ProvtnztaltagS. Bürgermeister B r a m m von Gießen. Adoocat Dr. M u h l von Gießen. Kaufmann Haber körn von Grünberg. Kammerherr Freiherr von RotSmann von Dotzelrod. Heinrich Weitzel 1 zu Brauerschwcnd. Wilhelm Engel II. zu Homberg. Bürgermeister Ramspeck zu AlSfeld. Fürst Bruno zu Usenburg und Büdingen, Durchlaucht zu Büdingen. Ioh- Wilhelm Koch zu Vangenbergheim. Wilhelm Braun II. au Nidda. Hüttendesitzer Hugo BudcruS von Hirzenhain. Kammer- director Zustizrath Dr. Geyg er von Assenheim. Moiitz Kuhl von Butzbach. Wilhelm K le e der g er 1. zu Södel. Karl Trapp von Friedberg KarlZäger von Schlitz. Bürge, meister D i e tz von Heisters. Bürgermeister Fendt von Schotten. Oberförster Kallenbach von Schotten. Postexpeditor Fr ei mann von Gedern. DaS Mitglied deS Provinzialausschusses, RechnungSrath Reuning zu Gießen- Entschuldigt blieben aus: Freiherr Adalbert v o n N o r d e ck zur Rabenau. Fabrikant Karl G a t l von Gießen. Bürgermeister Vogel von Staufenberg. Apotheker Etsenhuth von Vilbel- ^abnfan^ W e "^orsitzen^d^Äe^Sipung eröffnet batte, schritt die Versammlung, der Tagesordnung gemäß, zur Feststellung deS Gehalt» deS Protokollführers de« Provinzialta,s und deS Provinzial Ausschusses, nachdem die Herren: , Fürst Bruno zu Asenburg von Büdingen Durchlaucht, Wilhelm Kleeberger l. zu Sodel zu Urkundspersonen ernannt woiden waren. Der »halt des Protokollführer« wurde aus jährlich 400 M- bestimmt. Ebenso urde, dem Anträge des Provinzial-Ausschusses entsprechend, der Gehalt des Prooinzialkasse-Rechners auf 200 M- festgesetzt. Hierauf trat die Versammlung in die Beratung deS Prooinzialkasse Voranschlags pro 1876 ein. Nur die vorgesehene Besoldung eines juristischen Mitglieds wurde beanstandet und entspann sich darüber eine längere DiScussion- Abgeordneter Kuhl beantragte, d,e vorgesehene Summe als Besoldung zu streichen und solche unter der Rubrik 10 „Diäten und Gebühren" vorsorglich vorzusehen, welcher Antrag angenommen wurde- Die übrigen Positionen des Voranschlags wurden genehmigt. . . m » -a r n Sodann wurde, der Tagesordnung gemäß, bestimmt, daß der Provinzialkasserechner eine Eaution von 500 M- leisten solle. Nach Erledigung der Tagesordnung stellte der Aogcordnete, Kammcrdlrector Geyger, den Antrag: m m m , „eine Commission von 6 M tgliedern zu erwählen, welche Untersuchungen darüber anstellt, ob nicht manche Vtcinalstraßen der Provinz zu Provinzial- Da Niemand^^si ch"gegendie'?o^iortige^Berathung dieses Gegenstandes aussprach, so wurde die Discussion darüber eröffnet. An derselben betheiligten sich die Abge. aeordneten Muhl, Engel, Frcimann, Trapp, Bramm und Ramspeck m .... ., ... der Abstimmung wurde der Antrag mit 14 gegen 6 Stimmen angenommen und sofort zur Wahl der Commission geschritten. Qu Mitgliedern derselben wurden auf Antrag des Abgeordneten Trapp durch Akklamation gewählt die Herren: Bürgermeister Ramspeck von Alsfeld. Kammerdirccter Geyger von Assenheim- Bürgermeister List von Lauterbach. Bürgermeister V o g e l von Staufenberg Hugo Buderus von Hirzenhain. Bürgermeister Fendt von Schotten. Hieraus erklärte der Vorsitzende die Sitzung des Prooinzialtags für geschlossen. v Der Vorsitzende: Die Urkundspersonen. v. Röder. Kleeberger. Bruno, Fürst zu Usenburg. Der Protokollführer: v Grüneberg ----Polizeiliche Bckaniitmach 11 ng. . .. .. , t, nicht an gren,.n. In ja-m Fibhjahn Dir bestehende Vorschrift ) wonach d e G und im Sauft des Monat« September die neuen Schößlinge wiederholt zu be- schn°ide"n 'Le^ÄSNL wirbst dem «nsüzen wteverbolt zur öffentl.chen Kenntnih gebrach,, daß jede Contravention einer Straf, von 30 fr. bis der, Provinzial-Director. Rubr. Nr. 5400 M. — 11 100 M n — 11 — ii — ii 5500 M. 9. Kapitalzinsen....... — M. 10. Besoldungen........ 600 n 11. Diäten und Gebühren...... 3000 w 12. Botenlohn und Verkündigungskosten .... 100 ii 13. Für Bureaugegenstände und Geräthschaften . 1000 M 14. Erbauung und Unterhaltung von Provinzialstraßen — w 15. Auszuleihende Kapitalien...... — II 16. Zurückzuzahlende Kapitalien..... —— II 17. Reservefonds für unvorhergesehene Fälle 800 II 18. Betriebskapital........ — ,, Summa der Ausgabe 5500 M. im «n,°.gebl°t. vom -2. Januar 184b, 17. S'vtem^^^Ll^^ politischer ilheil. das Princip der Gegenseitigkeit an, sie tanzten und sangen, sie heulten und Der U>«nn,°»..»temn« in den Ve.-inuN-t. ren Kirche, aber nickt den freien Staat wollten, änderten auch nichts an den bestehenden Verhältnissen. An der alten Welt, in den mächtigen monarchischen Reichen mußte selbst- st Ultramontanlsmus in otn »eretniSiei» ln ,h„„ Btthäustrn nach Htrztnsiust, doch hut.i.n sie sich wohl, bxe Die Jd-e von der „ft-,en Kirch« .w Staat- Ha w°HIin f Vdefie tes Staates anzutasten, auch Jesuiten waren dankbar surdlt von den .... Lande der Welt so gute und so lang« Zeit S-h-b' ■ ju » gieg,erunz.n geübte Toleranz. Selbst die Folgen des Ere.gntsies, daß während als in den Vereinigten Staaten. ^°rt »üraern bie ^nter ernem des va,iranischen Sonetts im Jahre 1871 Gott den Papst mit Blindheit und ritaner, Methodisten und Erweckte neben katholischen Burgern, d e « mit Tummbctt schlug, die neuen rebellischen Dogmen, welche wohl btt freie Jesuitenpater sich ^vortrefflich befinden, West" wie die Bundesregie- nber nickt den freien Staat wollten, Luderten auch nichts an den be- Sette ihr^oft unsinnigen'Cultus auszuüben, wenn^derselb' nur nicht ,n staats- Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes auf das gefährlichen Unfug ausartete. Die Bekenner der verichievenen amt deS „Amsterbam'sche recrutirt werben, für sich zu gewinnen- Die Anwesenheit des kürzlich zum M . . e « r a „ CH .. 1) •• /■ . ■ k I «s ft r 111 'n rtftl A A n zwischen Holland und Die spanische Regie- veulschlaiiü. gethan sei. Berlin, 7. Cctcber. Der Abgeordnete Lasker ist wieder in Berlin eingetroffen und bereite! nack Schlup der vorgestrigen Sitzung der Reichs Juftrz j Gommiffton von den Mitgliedeni derselben begrüßt worden. Aon L Ä, 90 und ■8 können ! jMinmcn ir Von d »ehr verzins Zuzlri 1. jauiui ' tiefen Tage Eicht 5269) ix *4ttnent kl 30*;, fei Sichen. 525 Äor kandwi Wochen teo ftrei 9inrn\*t den und tbfilunfl treffende tendmaci ßen Verl vird. Äirdilidic Anzeigen der cvmißclifdicii Gemeinde zu Gießen. „irili Z»»> glkjn vom -Eft 8uit Ksst »usna 14 (im vtr LLulbtsucds MW 6ff SßS# Gottesdienst. Sonntag den 10. L ctober 1875. Ernte-Danksest Morgen-: Pfarrer Ir Seel Nachmittag»: Milprediger Trescher. D'e Pfarrgcschäfle für die Woche vom 10. bi< 16. Lctober besorgt Pfarroicar Schöner- Vom Sonntag den 10. Lctober an beginnt der Morgengottesdienst wieder um 9* । Ubr Sonntag den 17- Lctober wird das heilige Abendmahl gefeiert werde«. dem DönhofS'Platze beizuwohnen ^Berlin, 6 October. Die „Nordd. Allg. Ztg." bringt einen zweiten Artikel über die Münz-Reform und kommt darin zu dem Schluffe, daß zur Zeit die Situation der preußischen Bank durchaus nicht Beiorgniß erregend und die Rothwendigkeit einer weiteren DiSconto Erhöhung in keiner Weise dar- ben [)aI rrviapes meyr uno inevr rrroenrn uno vie iavuciirrenz iryiagr. sviive Sttmptome, welche den Kulturkampf in der alten Welt zu begleiten Seite im französischen Volkscharakter ist nickt hock genug anzuschlagen und pfleren sind signifikant senseits deS Oceans noch nicht zu Tage getreten, doch wird, zumal von den deutschen Koncurrenten, viel zu wenig gewürdigt und in scheint der Regierung bereits eine Ahnung von der Gefahr aufzudämmern, welche Anschlag gebracht, wenn sranzösiiche Geschäfte deutsche schlagen, französische durch die päpstliche AliSzeichnung der Republik droht. Präsident Grant, den,Fabrikate selbst in Deutschland die entsprechenden deutschen verdrängen. Im man nicht allzu freisinniger Regungen bezüchtigcn darf, hat in einer Rede französischen Weinhandel hat sich allerdings auch große Unsolidität gezeigt, aber darauf hmgewicsen. daß eine etwaige neue Uneinigkeit der Staaten ihren Grund tiefe Fälschungen batten sich auch sofort sehr merkbar gerächt und seitdem ist nicht in der Sclavcreisrage mehr haben werde, soudern in dem Kampfe der eine Reaction im Gange, die der fiüUe deS diesjährigen Herbstes sehr sörder- Geister. Der Amerikaner wacht eifersüchtig über seine staatlichen Freiheiten, tich sein wird. Auf materiellem Gebiete befolgt der Franzose zwei Mazimen wir find überzeugt, daß die dortige Gesetzgebung die Kirche in ihre Schranken mit Erfolg: „Hilf dir selber, und Gott wirb dir Helsen", und: „(Sinn für zurückweist. sobald'die Letztere sich beikommen läßt, daS Princip der „freien Alle; das Unrecht deS Einen rächt sich an Allen." Kirche im freien Staate" zu verletzen. Zweck "‘Auhion f-stern, mit r-k1 ,bee H T®1 ^Anlitv „ Xii ^knrfiven ^vcht^iig •Nlfien , •'*. bk ®ßrftei ReBen. , 3nö imj ^ttbob ? ^Pebil sx un _ fonl Ali Spanien. Madrid, 6. October. Der Tiempo" meldet, daß die Earliften nach Pampelona einige Bomben bineiiigeworsen haben, ohne damit irgend einen Er« Darmstadt, 6. October. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben folg zu erzielen. mittelst Allerhöchsten DecretS vom 5. 1. MtS. den Herrn Grafen Earl von Madrid, 6. October. Die Earlisten in Eatalonien haben die gefan« Schlitz, genannt von Görtz, für die Dauer deS XXII. Landtags zum ersten genen Franzosen wieder freigelaffen. Präsidenten der ersten Kammer der Stände zu ernennen geruht. tTiirfirf Darmstadt, 7. October, Mittags. Soeben ist der hessische Landtag durch den Minister-Präsidenten Hofmann eröffnet worden. In der Eröffuungs- Mostar, 6. October. Server Pascha hat eine Proclamation auf Webe kündigt der Minister die Einführung einer Eapitalsteuer. sowie die Her Grund deS jüngst in Konstantinopel pubharten Irade ertasten, worin er Her« anztehung der Actien Gesellschaften zur Einkommensteuer an ; ferner einen Gesetz- absetzung des Zehnten um den vierten Theil und andere Reformen verspricht. Entwurf, betr. die Reform der Befteuernng deS Weines. DaS vorzulegende---------- - ---:------—■ '■ 1 ■ 1 Budget pro 1876 schließt nach der Mittbeilung deS Ministers mit einem lieber- /ri sch b ä ck k 7 |U G i 5 ß k N. schuß von 6,018.664 Mark ab. Die Errichtung klner landw. Mittelschule und S-nntag. den 10. Cctober. S Haas Wallthorstraße. ^oll Sauer Sei« einer Baugewerbeschule, sowie die Erböbiing der Volksickullehrer - Geoalte )et ter$öefli g Sieindeigee vöwengaffe iu Aussicht genommen, bezw ein Gesetz Entwurs hierüber ausgearbeitet. 1 1 1 ■ ■ ____________ Berlin, 6. Oktober. Die „Prov. Eorresp." constatirt die Lage der Arbeiten der ReichS'Iustizcommission und bemerkt, daß der Reichstag eS gewiß alS seine dringendste Aufgabe ansehen werde, die Mittel und Wege sorglich zu erwägen, durch welche daS Gelingen der großen nationalen Aufgabe vor dem Ablauf der jetzigen Legislatur Penode gesichert würde. — Da- Blatt bezeichnet den 24 oder 25. b. MtS. als den Zeitpunkt der Rückkehr des Kaisers nach Berlin. Derselbe gedenke am 26. d. der Enthüllung deS Stein-Denkmals auf j i u, selbst unfehlbare Gottesguadeiithum einen bedrohlicheren Posen, 7. October. DaS Krnsgencht hat den Domherrn Surowski in vieler «ezi y 8 'GotteSgnadenthum in den einzelnen Staaten sah sich wegen Anmaßung bis^öfllcher Rechte all Geheimdelegat und Anwendung incht Eindrua mawen. ,,brfceöt bur* ein internationales GotteSguadenthum. rem kirchlicher Zuchtmittel ,u zweijähriger Gefangmßftrafe verurtheilt. ia seinen Pr^roga tf? mü Blindheit geschlagenen alten Man. München, 6. Oe f ober. Die Geschworenen haben gestern Rächt den durch die per,on ’ ^nar«!^ Verhältnisse mußte — das brauchen wir Redaeteur Sigl von der AnNage wegen Beleidigung deS Reichskanzlers frei. n,^/m 77* «.* ritfL __ fcit seit 1870 in Rebellion befindliche katholische gesprochen. mckt mehr zu oe Qlnbru(f machen, all auf republikanische Zustände, München, 7. October. Heute Vormittag kam in der Sitzung des Kirche einen ganz GotteSguadenthum lerra incognila ist. Die nunmehr Adreß.AussckuffeS bei Anwesenheit der Minister die Adreffe zur Verlesung. Die wo daS ^ogm ^lehrt. daß die Monarchien Europas, in welchen liberalen Mitglieder des AuSschuffeS bedangen sich eine 24stündige Bedenkzeit fünfjährige ^^^rzehnt die Regierungen und die Priesterschaft Hand in Hand aus. Morgen findet wieder eine Berathung des AuSschuffeS stakt. ginget daß die Monarchien alSbold genöthigt waren, den Kampf gegen die DtRtXUV(&. Te6fUlWnberf^\>tn ^^ewiHftten Staaten Die dortizni Bürger hatten in der Wien, 6. October. Aus Prag wirb untrem 4 October telegraphier: «1 riff von der „freien Kirche im freien Staate", selbst Jesuiten- Die Narodni L'stv entnehmen einem Privatbrirfe aus Banjalnka: .Viele Kauf« Lhat cm fT , '^(e Gefühlsregung der Erkenntlichkeit und Dank- teure flüchteten sich nach Oesterreich. Einer berfetben febrte zurück, nachdem er palet ran , unt'n ^en „ach Nordamerika ausgewanderten Irländern von den türkischen Behörden zwei Schonung und gneden zusichernde Zuschriften Ü ä To tna von der Unfehlbarkeit in seiner staatSgefährlicken Auslegung hier erhalten; allein bei Anbruch des Abends wurde fetn Haus vom mobametani* b ° flBuncl uw Ganzen und Großen wollte es dem heil. Pater nickt ge- jchen Pöbel in Brand gesteckt und er mit seiner ganzen Familie von 17 Per« reliaiölen Unfrieden unter den Bürgern der großen transatlantischen fonen vebrannt." » n blik m stiften bei dem gesunden republikanischen Sinne verfingen gcwöbn- Wien, 7. October. Die Relchsraths Delegation hat das Budget des r* “w tid nicht der Patican mochte auch im Anfänge teil religiösen Uiifne auswärtigen Amtes unverändert angenommen, nachdem Gras Andraffy auf eine hif :s des Oceans noch nicht nötbig haben, et befand sich noch im ersten Interpellation sowohl in Betreff der Porlage eines Rotbbuches wie in Bezug ^5" tlrn’tl be6 gija'kampses mit dem GotteSguadenthum in der alten Welk, er nuf die auswärtige Politik Erklärungen abgegeben hatte. welche »m Wesent« nock immer daß die Fürsten wie in früheren Jahrhunderten klein bei- lichen mit den von ihm in den Ausschüssen gegebenen Erkläningen tiberemfhm« neben und nach (Lanoffa gehen würden. men. Graf Andraffy drückte bei diesem Anlässe die Ueberzeuguna aus, daß die 9 europäischen Fürsten, durchdrungen von der ihnen durch die Unsehl' zwischen beiden Theilen der Monarchie schwebende handelspolitische Frage eine ft>ird)C drohenden Gefahr, autorisirten ihre Regierungen, gegen die für alle Fackoren befriedigende Lösung finden werde. streitende Kirche die größte Energie, die ganze Schärfe deS Gesetzes in Anwen- SdjlUCl^ ? , " brinaen Tie Absicht, die Prärogative der Krone gegen die vatica- OUHUttfr Revolution zu schützen, hat auch dem Liberalismus großen Nutzen gebracht. Genf, 6. October. Die Genfer Regierung hat 40 GenSd'armcn in di- Reaierunaen wurden genöthigt, als Bollwerk gegen das Papstthum den bie Gemeinde Berne; abgeschickt, wo anläßlich der Jiwentansirung des Kirchen- Rechtsstaat immer mehr und mehr auszubauen. Rom, früher in trauter Um- gutes gestern feindselige Demonstrationen stattgesunden haben. schlingung mit dem Absolutismus, sah sich nach begonnenem Culturkampf durch /wfftUlö Ausbau der Institutionen des Rechtsstaates aus einer Schanze nach der <)UUUllU. anderen verdränat der UltramontanismuS sah ein, daß er wenigstens für dieses ->aag, 6. October. Gutem Verueh.nen nach ergeben die Verhandlun- ^flhnebnt in Europa auSgespielt hatte und richtete, allerdings etwas spät sein, gen zwischen der holländischen Regierung und Venezuela Schwierigkeiten, da «uVnnLf nach dem aelobten Lande im fernen Westen mit der „freien Kirche, letzteres sich nickt geneigt zeigt, auf die holländische zordernng. seine Häfen zu *f een Staate" öffnen, einzugehen. Der holländische Geschäftsträger in Venezuela hat henke 101 aalt alr0 h\t katholischen Massen. die meiftentheils von Irland aus der dortigen Regierung eine holländische Depesche überreicht. recrutirt werden für sich zu gewinnen Die Anwesenheit des kürzlich zum Aus dem Haag, 7. October. Die Nachricht brf lck. Kartinal ernannten Erzbischofs von New Dork. Mac-Closkey, in Rom, gab Mourant" bezüglich der Aushebung der Personal-Union die erwünschte Veranlaffung; zum ersten Male war es einem, Prälaten der Luxemburg wird osficieü bementirt werden. Vereinigten Staaten — wohl überhaupt einem amcnrani,*cn9.^al^c,\9t^ /ranftfCicQ. in daö Cardinals - Collegium einzutreten. Die von dem Prälaten selbst bei ti^er Gelegenheit gehaltene Rede — mag sie ihm nun von dem Vatican in Paris, 6. October. Der „Moniteur" meldet: den Mund gelegt worden fein ober nicht — hob hervor, daß bie Erhebung riing hat die Reclamation Frankreichs wegen Verfolgung französischer Fahrzeuge Mac. Closkey's zur Lardinalswürde durchaus nicht für eine persönliche Aus« „i französischen Gewäffern Seitens spanischer Küstenwachen als begrünbet am leiAnuna deS Prälaten gehalten werden dürste, sondern vielmehr als eine den erkannt; es ist zu erwarten, Spanien werde die Befchwerbe über die Ermor- Katholiken der Vereinigten Staaten angethane Ehre. Bet den Söhnen Erin'S, düng des Franzosen Rigandeau auf Cuba ebenfills für gerechtfertigt erachten, welche an fanatisch religiöser Gesinnung unsere ultramontanen Brüder im Süden! Paris, 6. October. Eine prachtvolle Weluärnke, eine ebenso prachk- Deutschlands noch weit überflügeln, wird dieser Frendenstrahl wohl einaeschla-Ivolle Bilanz des Handels mH dem AuSlande, waS will man mehr 7 DaS aeu haben eö bat den Anschein, daß der um Liebe in den Vereinigten Staaten französische Volk ist fleißig, sparsam und in den Geschäften so klug, daß eö werbende Vatican bei den dottigen katholischen Bürgern Gegenliebe gesun- vurck Solidität und Leistung jeder thunlichen Erleichterung den KretS seines Absatzes mehr und mehr erweitert und bie Concnrrcnz schlägt. Diese solide ^enbuna „ x Wa "* J"n Acht U fx idität gezeigt, aber ht und seitdem it erbstes sehr oie zwei W®? uiib: F>"er für b« tolifte« >>°U it eintn B»*l n baten di- N*1 l'll । gilt* Allgemeiner Anzeiger. [5254 Enders. Bekanntmachung. Da- 1. und 2. Ziel der städtischen Eommuualsteuer pro 1875 kann an den nächsten 3 Zahltagen Samstag, Dienstag und Donnerstag noch ohne Hosten zur hiesigen Stadtkasse bezahlt werden. G'eßen, den 7. October 1875. Der Stadt-Rentmeister: Btkanntmachung. Betreffend: Taubstummenstatistik im Großherzogthum Hegen. In Gemäßheit der Verfügung Großherzoglicher Krelö.Lvchul-Commffsion Gießen vom 30. September d. I fordern wir die Eltern schulpflichtiger taubstummer Stmbcr in der Gemeinde Gießen aus, dieselben bei dem Unterzeichneten behufs Aufnahme in die Taubstummenanstalt anzumelden. Wir bemerken dabel. daß eine verzögerte Aufnahme niemals von der Verpflichtung eines sechsjährigen Schulbesuchs befreien kann, daß die Eltern vielmehr ausdrücklich diese Ver- rflichtuna beim Eintritt ihres Kindes in die Anstalt zu übernehmen haben. Gießen den 5. October 1875. Im Namen des ev. Schulvorstands Gießen. 5228) ' Digelius, Großh. Schulinspector. B e k a n n t m a ch u n g. Mitteldeutscher Vifenbahn - Verband. 5269) Für die Zeit vom 1. Oktober bis 30. November d. I. findet für Schieiientraneporte der seit dem 1. August 1874 eingesührte Frachtzuschlag von 20% keine Anwendung. Gießen, den 7. October 1875. Die Direktion der Oberhessischen Eisenbahnen. Turnverein. 5272) Sonntag den 10. d. M.: Turnfahrt nach Buirdach. Abfahrt II30 M Der Vorstand. Mittwoch, den 14., und Donnerstag, 15. October: Grün berge r Gal 1 usmarkt. Abends von 8 Uhr ab Ball im Gasthaus z u in Hirsch. Entree ; Mittwoch 2 Mark, Donnerstag 1 Mark. 5259) Kaffenöffnung 7 Uhr. ______________FF. //o/yWffHH. Prmnenäüthllus. 5280) Von heute an (Aanskegelschieben. Geschäfts Verlegung. 5182) Von heute an verlegte mein GcschäftSlocal dem Gasthof „zum Prinz Carl" gegenüber. ILouis Wenzel, Steindruckerei, Papier- und Schreibmateralicn-Handlung. 5258) tüchtige und erfahrene Lehrkräfte ist bestens gesorgt. ---------1 w . nerftorbcncii tüchtige und erfahrene ^cyrrrasie i|t ve,lens ge,orgr. Forderungen an den zu ^rop-Buseck verstör Venen fl»mclbungen bei (5071 Landwirth Philipp Schwalb stnd sogewtp binnen 4 Lehrer 58. 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