Gießener Anzeiger I Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen Sonntag den 9. Mai o. IO« Großherzogthums W'I Jnli in Alsfeld, seiner noch ein Nachmittags 2 Uhr beginnender Markt 22. Juli in Dieberau. den politischer Theis öwcnberg. Mdarbck Feldfl'f pAtiilkt her Ober-Präsident von Elsaß-Lothringen gewagt bat, auf Grund des Art. 1 Bickenbach, Groß-Gerau, Goddelau, Gernsheim, Btt* »krtH^dld) 3 Wart »»Pf. Mtt I-nn^rtohm. T>*rtd> * Po» kiegw wtroeimtlt* • ttarf 60 Dftxnig. Nidda, Nieder-Wöllstadt, Groß Umstadt, fi H 24. 26. 27. 28. den n ii 16 16 16 9 16 16 20 16 4 in eigns iles 1 t!" Ne *, •crcr ft»' fr. 75"$ 57-$ 55" ii einmal zur Versetzung der fraglichen Stelle geeignet erscheint, zum Vicar und stützte sein Vorgehen auf die Behauptung, daß chm die Ernennung von Schul- Verwaltern allem zuftebe. Bei dieser Sachlage verweigern nun Schul-Vorstand und ausnahmsweise vier und fünf Jahren, sind im Bereich des anberaumt worden und zwar: Bekanntmachung, betreffend den Remvnte-Ankauf pro 1875 sind wezgebliebcn, haben sich jedoch für den Fall eines Krawalls bereit gehalten. Jene drei Studenten, welche die Verfasser deö Studenlen-Prorestes waren, wurden relegirt. Der Ministerial-Erlaß. wonach die Verhaftung eines einzigen Studenten die Schließung der Hochschule zur Folge haben würde, wird lebhaft besprochen. Gestern wurde in einer Sitzung des Universitäts-Senats die Be- rathung des Berichts an den Unrerrichts-Mmister über das Verhalten der Studenten fortgesetzt. Die Ruhe scheint vollständig hergestellt. Gestern ist keine (oncen Personen. k, Duette, Sole! nente. ,Graz, 3. Mai. L , , . von Don Alphonso's Villa ausgerückt. Alles blieb ruhig und Militär und Sicherheitswachen wurden um 10 Uhr wieder eingezogen. Die Arbeiter Führer mit dem Fürsten Bismarck und dem russischen Botschafter, Grasen Oubriel, Abends wiederum mit dem Fürsten Bismarck. Heute Mittag trat der Graf die Rückreise nach London an. Frankfurt, 7. Mai. Nachdem Caplan Hardt, wegen unbefugter Vornahme geistlicher Handlungen durch rechtskräftiges Urtheil im Laufe vorigen Jahres condemnirt, sich am 28. März l. I. wiederholt desielben Reats dadurch schuldig gemacht, daß er in der Liebfrauen-Kirche die Messe celebrirt und zweimal das Abendmahl gespendet, wurde ihm auf Grund der Mai-Gesetze heute der fernere Aufenthalt in dem hiesigen ReglerungZ-Bezirke untersagt und zugleich angeordnet, im Falle des Ungehorsams ihn über die Grenze zu bringen. Da der Herr Caplan sich vor einigen Tagen von hier entfernt hat, jedoch von seinem Vorgesetzten, Herrn Tirector Bernhard, bis jetzt noch nicht polizeilich abgemeldet ist, so wurde diese Verfügung Letzterem mit voller Rechtskraft behändigt. Breslau, 7. Mai. Der „Bresl. Ztg." zufolge verließ gestern der Fürstbischof Dr. Förster die Stadt. Derselbe begab sich in Begleitung des Grafen Ballestrem zu Wagen nach der Station Rothsürben und fuhr von hier mittelst der Eisenbahn nach Münsterberg und von da iu der Equipage des Grafen Cbarnarl nach Johannisberg in Oesterreich. Köln, 6. Mai. Nach einer heute veröffentlichten Erörterung der Direc- Zum Ankauf von Remonten im Alter von vorzugsweise drei für diese- Jahr nachstehende, Morgens um 8 Uhr beginnende Märkte den 8. Juli in Alsseld, Deutschland. Mainz, 5. Mai. Die Stadtverordneten-Versammlung hat sich in ihrer heutigen Sitzung mit 20 gegen 14 Stimmen für Einführung von Communal- Schulen erklärt. Darmstadt, 5. Mai. Die Stadtverordneten - Versammlung beschloß gestern, gegenüber dem Ansinnen des Kreis Amtes, auf ihrem früheren Beschluß ju beharren, wonach bei Errichtung des Instituts einer Schutzmannschast das Recht der Anstellung, Beförderung und Entlassung lediglich der Stadt zustehen soll. — Weiter kam eine Angelegenheit von ziemlich folgenschwerer Tragweite jur Verhandlung. Auf amtliche Anregung faßten seiner Zeit die Stadtverordneten den Beschluß, eine erledigte Lehrer-Stelle sofort definitiv zu besetzen und empfahlen hierfür auch eine besondere Persönlichkeit. Das Ministerium entsprach diesem Beschluß jedoch nicht, schob ihn einfach bei Seite und ernannte eine andere Persönlichkeit, die nach Ansicht deS Schul Vorstandes gar nicht n ii ii ii erlMnf tä-Uch, NI M» "ahmt Mo»tsgs. tp?«tUtOR : At. B. VS. t. Wernitz bcrfeld lark) und erlaube id) c und Cxploßciir^. in Aussicht genommen. — Das Centrum geht damit um, wegen der Beschlagnahme von Ge- schäftLbückern der „Germania" und der „Frkstr. Ztg." eine Interpellation em- Ilfords ^bringen. Die Fraktion hat eine Subcommission eingesetzt, welche beauftragt iiLm 24u.3^: ist, das Nähere darüber festzuftellen und zur Beschlußfassung vorzuberatben. iS«........... ........................... iltcn« ‘r St 3«fc|e,e; mit der Ministerial-Entschließung vom 30. Pluviose XI. die nicht herkömmlichen Processionen zu verbieten und die hergebrachten Umzüge nur mit Ermächtigung der Ortspolizeibehörde zu gestatten. Es ist ganz unerfindlich, wie die ultramontane „Preffe" sich über einen Beamten beklagen mag, der lediglich die Vorschriften der Gesetze, und im vorliegenden Falle sogar der heute in dem gut katholischen Frankreich noch geltenden Gesetze, befolgt. — Hiute findet beim Fürsten Reichskanzler ein Diner statt, zu welchem verschiedene Mitglieder des Landtages eingeladen sind. Das Befinden des hohen Gastgebers scheint danach in jeder Beziehung wieder in der Ordnung zu sein. Berlin, 6. Mai. Der in Göttingen gestorbene Professor Ewald wurde im Mai 1827 zum außerordentlichen und im Sommer 1831 zum ordentlichen Professor der orientalischen Sprachen an der Universität Göttingen ernannt und als einer der „Sieben Göttinger Profefforen" wegen der am 17. November 1837 eingereichten Protestation gegen die Aufhebung des Staats-Grundgesetzes vom König Ernst August am 16. December 1837 seines AmteS entsetzt. Vom Mai 1838 bis September 1848 gehörte er der Universität Tübingen an und kehrte darauf in seine Göttinger Stellung zurück; er wurde aus derselben zum zweiten Male entlasten, als er nach der Annexion Hannovers der preußischen Regierung den Eid verweigerte; zweimal unter die Anklage der Majestätsbeleidigung gestellt, wurde er zweimal sreigesprochen. Seit 1869 hat Ewald für die Stadt Hannover dem Reichstag aiigebört, in welchem er bei jedem Anlaß gegen die Annexion Hannovers an Preußen Protest einlegte, aber eine Nolle spielte, welche den greisen Gelehrten leider als politisches Kind — um einen milden Ausdruck zu gebrauchen — erscheinen ließ. — Zur Kennrnißnahme des von englischen Eisenbahnen beobachteten Verfahrens beim Expeditlonsdienst, bei der Güterbesorgung, bei dem Verbands-, Jnstradirungs-, Reclamations- und Abrechnungswesen u. dergl. sind vom königlichen Handels-Ministerium acht Beamten, darunter auch einige Unterbeamten, der preußischen Staatseisenbahn - Verwaltungen auf vier Wochen nach England Störung vorgefallen." Berlin, 6. Mai. Ter ..D-agd. Ztg." wird von hier geschrieben, daß man es ultrarnsntanerseits als selbstverständlich ansieht. daß ohne Verzug sämrntliche Orden und ordensähnlichen Geneffenschaften Alles, was sie an irdischen Gütern besitzen, veräußern, daß also der Staat nach sechs Monaten tabula rasa vorfinder. So erfährt das genannte Blatt, daß das Moabiter Kloster schon vor einigen Tagen zu seiner Auflösung vorbereitende Schritte ge- than hat; auch die Ursulinerinnen, die in der Lindenstraße ein Erziehungs- Institut leiten, wollen Berlin verlasteu. — Die ultramontane „Preffe" erhebt gewaltiges Geschrei darüber, daß (35 aH --------1...... —„----o- 7—, —, -.....- - 85"! | -de- (im Reichslande noch gültigen französischen) Concordats in Verbindung „ 17. „ 19. „ 22. Die von der Militär-Commission erkauften Pferde werden zur Stelle abgenommen und gegen Quittung sofort baar bezahlt. Pferde mit solchen Fehlern, welche nach den Landesgesetzen den Kauf rückgängig machen, sind vom Verkäufer gegen Erstattung des Kaufpreises und der sämmtlichen Unkosten zurückzunehmen, auch sind Krippensetzer vom ftaufe ausgeschlossen. Die Verkäufer sind ferner verpflichtet, jedem verkauftem Pferde eine neue starke rindlederne Trense mit starkem Gebiß . nd Ringen versehen, eine starke Kopfyalfter von Leder oder Hanf mit zwei mindestens zwei Meter langen, starken Hanfstricken — ohne besondere Vergütung — mitzugeben. Berlin, den 8. März 1875. Krieg- - Ministerium, Abtheilung für das Remonte - Wesen. gez. von Schön. gez. von Klüber. - gelter^ x>/\w LStlferiitto. rfäüft , «■Uh Don nger. ■n W ‘W lain K* .Lttn, abgesandt worden. — Uetzer die Grazer Vorgänge bringt die Preffe" folgende NachrichtenBerlin, 6. Mai. Ter russische Botschafter in London, Graf Schuwa- ~ (Jestern waren zwei Compagnieen Infanterie zur Bewachung >loff, wurde gestern vom Kaiser und der Kaiserin empfangen und speiste sodann - t,!-1 -•mit beiden Majestäten allein. Gestern Vormittag hatte derselbe (Konferenzen -Tl- ^erwairern aucin zunrur. -yci uiqii erungd Hauxtkaffe »n Casi.l und von sLrnmtUchen »eniern« und Rentämtern des Aeg Bez. Cafiel ernqetLü Aurbeffiiche Leibbaud- und Commerz. Bank'cheine. 1 und 10 iblt.. jetzt ganz werthlas. Letvziger Banknoten. flUe, vor und bis md am 1 November 1851 cretrle am 15 gedruar 1862 versallen Magdeburger Privatbank Noten, all, alten vom 30 Juni 1856 sollten am 30 Leptemtz« 1367 versallen, werden aber nachträglich he auf Deiterrt noch erngrlSst N-rsiaui'ch« kandes. Credrt' Cafienichetne, sämmtliche, sind bere.is bis auf ea. NXM) t «ng,zogen, und werten auch Liefe beim Vorkommen erngel-sl Cine PrLdufivfrrst dafür beicht bis jetzt nickt. O'fierreichi'che Banknoten, alte Dährung, auf Cenventrons • Münze lautend, b 1, 3, L 10, 50 und 100 fl. DI« 1 und 2 A. Rottn find mit linde Deremder 1h72. die anderen -edach bereits früher verfallen • 10 fl öfterr. Wahr, mit rothem Druck vom 1. Januar 1858 — verfallen «acn 1. Oktober 1871 ab. * 100 fl. Lilerr. Währung vom 1. März 1858 mit rothem Truck — verfall«! da» 1. Januar 1871 ab. Pommar'sche Privatbank. Roten a 10, ZU, 50 und 100 Ihlr. kN. A. Mm 24 Auart 1819, aufecr Cours gesetzt Posener Banknoten der Provirutal. Aettenbank alte a 10, 20, 50 unb 100 Ihlr >CH 1 Decernber 1857, verfallen am 31. Decrrnber 1870 Potsdamer Staoleossemchelne, a 1 Thlr. vom 8. Erptembn 1839 — find lärmst verfallen. Preußische Cafienanweisungen, al unb 5 ihlr. vorn Jahre 1835 und 2. November 1851, unb : Preußische Darlehns « Cassenscherne b 1 unb 5 Ihlr. vem 15. «pnl 1848, sind außer Court Atletzt, 'werden jedoch auch jetzt noch bn »en Stegierungs.Hauptkafien e,nge1-ft Reuisische Cafien-Snieet ungen des Fürfientbums jüngerer Vimt a 1 IHK vom 37 flta 1849, am 31. December 1861 verfallen Reusfische Cafiln Anweisungen des Fürstrnthums älterer Linie, a 1 ihlr. »om u 1858, verfallen am 31. Mai 186** Rostocker Banknoten vom 1. Juli 1850 a .10, 20, 50 und 100 Ihlr., am 31. März 1-65 verfallen. Lachfische Casienblllerr st 1, 5. 10, 20 und 5,0 Thlr. vom 6. September 1855, w fallen linde Juni 1872. Dieselben, sowie Cafienbiller» älteren Dalum» »verdeo nachtrlzitst eingrlöft, wenn sich der Innhaber dieierhalb mit einem Sejuche an die k. sächfisch« Rezierrn, wendet. Schwarzburg • Rudolstadter Lass,„scheine a 1 unb 5 Ihi, vom Jahre 1848, ,m Jahre 1850 verfallen. Schwariburg-Sondershauser üaflen Anweisungen e 1 und 5 ihlr. vom 11 Mär» 1-54 am 1. Mal 1859 verfallen. u 1 iblt vom 25. Oktober 1859, verfallen am 31. Mai 186m. a 10 Thlr. vorn 20. Deeember 1-55, verfallen am 1. März 1868 Wnmansche Lassenenwe,jungen a 1 and 5 ihlr. rom 27. August 1M7, verfallen tr irtrt» am 31. Mai 1870. a 1 unb 5 Thlr. vom 20. April 1859 — außer Cours am 1 Mei 1873 — tcilban jedoch bl» auf Weiteres noch umgerauscht. Württembkraisches Papiergeld a 2, 10 und 35 ft vom Jahre 1849 unb 1850, ee 31. Decemder 1^62 versalln». Auszug aus Örn iiirdjrnbüiijnn örr Staöt CGirhro Evangelische Gemeinde. E opulirte. Den 4 Mai. Friedrich Se'dcl, jfauhnann dahier, ehelicher Lohn des ver- stordenen hiesioen Bürgers und ^'.aierlaloerwaliels an der MairuWefer Vahn, Qbrtflite Seidel; und tfarolinc Jnbcnna (hmlie ttnb, eheliche Tochter des versiordenen htesige» Bürgers und Konditors, Ludwig Vtnb Wrleafte. Den 2 M a i Dem Büraer zu Annetod und Weistdinder dahier, Philipp Schäfer, eine Tochter, Mathilde Cltfadethe Catharine Marie Jtarolint Friedertke, ge» doren den 9 April. Den 4 J’iat. Dem Bürger und Uhrmacher dahier, Friedrich .-jimwerman», ein Eodn, Hemrich jfarl Phtlipv. geboren den 27. Mär, D ei» 6. Mai Dem Bürger und i^igarrenfabtikanten dahier, Auausi Weidig, ein Sohn, Karl Wilhelm Hermann (ihroiian Georg, gehören den 6. April Denselben Dem Bürger Zu Bredenkopf und Schlosier an der Main Wefer» Bahn dahier. Ferdinai d Schul, eine Tochter, Emma Marte Henriette, geboren den 11. April Den 7 Mai. Dem Bürgen zu C^roh Buseck und Postschaffner dahier, Wilhelm Wagner, em Sohn, Georg Friedrich, geboren den 4- April- Beerdigt». Den 4. Mat. Tlnna Aotbanno ^utt. geborene l^reln Wmwe des vei'torbstA» hiesigen Bürgers und Schuvmach-rmittlers, Friedrich ^utt, alt 66 3 7 M. 6 !. gestorben den 3 Mai. Den 6 Mai. E'ne todtgeborene lochler des Bürgers zu Geilshausen und Taglöhners dahier. Johannes Hof, geboren den 4. Mai. (£ttir ^Mnhrrrtir *U1 Etärkuvg een Wiederhnstk^an, der »ruebbnt Um «istl V HU vUVllU|l Iebn antnn'hmen, tdnls dn AcKen mb aa^nnihnls kn bänsitch» ebn ackchäsilichen Berbälrnßfie -regen. Allen Diesen nun empfehl,n wir all Criog der Brunn«» (ur ,,hr. flirre Ratueherimetbebe" — versäume .X'remvnb, selbst wenn nech so ichruet kaf n»eberl»eqend, "d kas weltbeeübm:« »llu»ntrte Lierk , Dr linrt R-tnrhetimethob^ „Cnjtiel* ausaabe vcn Richters L»erlaßsanstalt in ßrtpita* anzuichaflen. Dies 25 Bogen Kurse, t2uftrnU Bn» kostet nur 1 Mars und »st In allen gr-heren Buchhandlirngni »orräihia- Tie Vaterländische Aeiier-VersicherinuzS- Vttien-lÄesellschiift zu Elberfeld ' Gsbinb-Kapital - Srcbe Mill. Marss) bat mir eine Agerrlur für bin und Un gegend übertragen, und erlaube i(6 mir mich zur Vermittelung von Versicherungen gegen Feuers- und Erplosion-gefahr bestens zu empfedlen. Stembach, den 20. April 1875. 2165) Kottfehallk Löwenberg. -ÄZ 1LW 4c:-6l»Bnl V'- U I-l« i-r< 1un»tv •rrt!{ln4Ä c«rtW,n! a - Vittlhrt' •jk r-flifttfi d> ^'achmit rui W fa *,;iflüdt ön< rzrn. bm 7 ] »glicht kü j. I« 5tiT t ;r»cln1 Vo 'N 9n (e 252P Als ausserordentliche Mitglieder können sich «fe* Sclmlnviiaren - Lagers •n 55 Export. Wiener. Erlanger, 3 6 8 2 2 oo in und Für B 84. 2412) Lhlr., amBl.fflörjl“. . September M,:: im8 werdtll mNd ie f. sächsische Oitfcs Hghre 1848, in ili. vom 11- ä)?jn V' Georg Noll, Gärtner, vis-ä-vis dem Schützenhof. hinter dem Zaun, daselbst, an der Wieseck, April 1848, sind e.v »sien eingelöst- a 1 Lhlr. vom 2? ä 1 Thlr. vom lö. lt US 146 401 lollcn Tonnerstag den 13. b. MtS, 9tackmtttagS 4 Uhr, auf Bestellung frei in's Hau- geliefert. W Lauterbach. bei Georg Nöber'tz Wittwe, steigert. Gießen, den 7 Mai 1875. Großherzogltchetz OrtSgertcht Gießen. Lüd ektng. Mehr als 2000 Maschinen im Betrieb. Gasverbrauch nur 3 4 Cubikmeter pro Stunde und Pferdekraft. 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'S. 1847, vniüllm W- ’M wn - mä 1849 und 1850, - 23 30 30 2313) Tu den Erben des verstot ciun Bürgermeisters Vogt von Gießen gehörige Wi^en in der Gemarkung Wieseck: !463 Älftr. Wiese im Daubenanger, ehelicher Sohn d^ , iDeser'-vith", 6 ‘f5 verstorbencn W üanhilz - Liqiienr. nur allein bereitet von dem Apotheker R- F. Daubitz in Berlin. 9teuenburgerstr. 28, durch die Jury der Welt - Ausstellung zu derlieigerungen. 2524) Dienstag den 11 d- MtS, Nachmittags 2 Uhr, !';*«'** Fortwcihrcndkr Ausverkauf -es weltberühmten Mainzer ^cfoilöcic 23cftdnillni(ldjUllQ bin ich Willens, meine zwei Pferde, sowie D rin completes Geschirr und eineEdatse zum ^cssciilliche Aufiordcnnig.,,n= unb ,rorih,änniq ,a6^n- tu Drrfa^n' Zikheiikr Concert-Verein. Der Vorstand bringt hierdurch zur Kennlniss der Mitglieder des Vereines, dass für das Sommersemester Drei Vereins-Concerte im Club-Saale veranstaltet werden sollen. Herr Musikdirector Felchner beabsichtigt insbesondere Werke von Beethoven, Mozart, Weber, Mendelssohn, Spohr und Schumann zur Ausführung zu bringen. Die Beiträge der ordentlichen Mitglieder werden durch den Vereinsboten nach der bisherigen Liste eingeholl werden. Musikfreunde, welche ordentliche Mitglieder des Concert-Vereins zu werden wünschen, bittet der Vorstand, sich bei Herrn Professor Thaer anmelden zu wollen. Die Beiträge für die drei Sommer-Concerte sind für die ordentlichen auS der Fabrik von Fran; Stollwerck, Hoflieferant, Köln, Hock' raße 9. auf fast allen Jndustrie-ASostellungeu bereits prämtirt, sowie am jüngster Wiener 1873 burti die Fortschritts Medaille ausgezeichnet, finden nicht mmder Seitens der Eon umenten btt ihnen gebührende, stet- wachsende Anerkennung als vorzügliches Hausmittel gegen Husten. Heiserkett. Brust- und Haledeschwerden. Niederlagen tu Gießen bet Louis Frohnbäuser: Ebr. Krömer am Bahnhof; E- £'tnb, Hvscoudttor; Allendorf bei E. Ludwig Harb; Friedberg bn Wild Fcrtsch; Hungen bei A. Busch; Lich bei H. E Bingmann. • „ Familie von 2 Personen..... » » „ 3 „ ..... jede zur Familie gehörende Person mehr einen Sperrsitz per Person zu allen drei Concerten werden auf hiesigem RatbhouS -leidungsstücke öffentlich meistbietend ocr Krieger-Verein* Montag den 10. April: Versammlung. Gießen, den 7. April 1875. E. JPiMor jr.j Vorsitzender. 8^3-7 ®‘!'| Friedrich SW"* d<»61 Rain* c,obn 18§8. 867 unb i. 0' 35 Unb 70 ? , !l 873 eingtuP Unb 13- OdättH ‘ £ l. 3««uat i>» R werthlii | Dltn im 3u. Erpi^, l!8,ouf ta. M «luslvfiist baföt b,j. W laultnb, ä 1 9 1872- dir anbntn ;l;.: *58 - Unfällen«.- rurf - verfallen eilt. A. Dom 24. 8uf- W unb 100 Thlr. 1839 — sind!-'?> 1835 unb 2. 2430) Nachdem die Firma Gart Uni) inwe düngen gegen das Arrangement binnen gleichcr Frist vorzubringen, wtdrigen- wegen Bestätigung de» Arrangements, .hne Nücksicht aus sie. lediglich nach Loge bn Arten oersügt werden wird. -ziehen, den 26. April 1875. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Bötticher, Scriba, Stadtrickter. Stadtg.-Assessor. Timpe’s kraflgries. 999) Eine im Geschmack der Chocolade ähnliche Diät, von den berühmtesten Acriten warm empfohlen als der beste Ersatz der Muttermilch, eine Kraflnahrung für jedes Lebensalter. Per Paquel 80 und 40 Pfg., alleinige Niederlage bei Conr W ci d i g. Offener Brief an alle Eltern. Der Wahrheit gemäss bescheinige ich gern, dass ich den T i m p e’scben Kraft- gries mit dem beMten Erfolge bei meinen hindern angewendet habe und empfehle allen Eltern, deren Kinder an VerdaiiungNnrhw ärhr leiden , dieses vorzügliche,^ leicht verdauliche Nahrungsmittel auf das Angelegentlichste. Neusitz, 29. Sept. 1874. Hugo hirst, Pfarrer. ' ___________ 2522) Silberne E Minder- und Spindel: Uhten. sowie 2Zithern sind billig zu haben in der Pfandanstalt von R GrKnebauM für Consilmanden erprebk Sbirtinaröckc. 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Lang._____________ 5543] Montag den 10. Mai, Nachmittags 2 Uhr, soll tm Gostdaus zum Sckwanen dahier eine Kuh meistbieteud versteigert werden. Gießen, den 8. Mat 1875. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Müller. in schöner Auswahl empfiehlt PH Schlatter, Neuenweg. 2529) Die (tzras-, svwie Klee 1 brnte in meinem (Karten bin icb willens zu verkaufen. Liebhaber hierzu wollen sich an mich wenden. Ehr. L 0 n y, Bierbrauerei. qebene Anzeige, daß ick bei meiner Herrnschueiderei nach Maß noch ein großes Lager in fertigen Kleidern angelegt habe. Ich gebe mich der Hoffnung hin, daß bei der Relchhaltigkeit der Auswahl, der Solidität der Stoffe, der Vorzüglichkeit, mit welcher dieselben nach neuester Facon verarbeitet werden und bei der Billigkeit meiner Preise geneigter lebhafter Zuspruch von Seiten des Publikums mir nicht fehlen wird. Achtungsvoll Weiner, Herrenkleidermacher, Nenenbäuen B. 84. 2520) Talmas, Tucb» S* (5acheurir-Iackcn empfiehlt billigst fceorg Voyt. 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(Komisch.) «✓) ,yranc6«€tfi(ft • - do in ’ i 1. Theil. Alpenkönig», Mari». Ld°r. ,(5in alter Leierkasten", gr. Po'pourrt für die Zither- Ter wilde ^zäaer", Baß-Solo. Wiener Lieder", 'ffialjer für Holz- und Stroh-Instrument. Botfchaft jum Dtandl», Shor mit 4f.id)em Juchzer. II. Tbeil. ,z----illulikdl Idir UnlrrljdUung von dem rühmlichst befarntm Harmoniki» Hr dneSfuereeTfidteru e" und Peden. M-n 9 et au« «_* — - - 2501) D/abchen von 14—f fahren stt ■ ------ * sicherer M |on Kwefolf Vfoeer m FrawkfXerl Hntf 6£lt Dr "V Wflaiter den llurh^taben _D. ff -chlrirnig»t nbzugebrn. (tBBh 2555) Parlhte «ach Budrndurg findet bntte nickt statt. .-------—-————— ' r 7 ö . , ad.»,.k,rn| z-) i vtn >5ibioneUeb t>_ Cigflniiotion4 Kosten narben vergütet 24 M) Arbeiter ge<» cht r n F. Habenlchi, Lan pentabttk r und Bruzin« Ferner ) domicilirt । in: Vastl, Berlin, Bern, Biel, Breeluu, Chemnitz, I Chur, Dresden Erfurt i.SJ St. ballen Gens, ; Halle. I Hamburg, B Hannover:| «assel. .Wollt, ] Lausanne, j Giessener Consumverein. MinerahiaNMcr-llaiidliing 2485) In unserer Verkaufsstelle bei Herrn Kaufmann Kal khos werden nunmehr zwei Sorten Kaffee zu t Mark 37 Psg. und eine eotte zu 1 Mark 29 Vfa. pro M-> Kilo abgegeben. Dorstehrude Preise gelten nur für Dereinsautglieder bei Abnahme von mindestens 2Vq Kilo gegen Baarzahlung. Diejenigen Mitglieder, welche ihren Brennmaterialienbedarf noch nicht eingezeiäinct, aber berücksichtigt zu werden wünschen, wollen denselben spätestens biö »um 15. Mat schnfilich bei Herrn Kalkhof angeben. Von Montag drn 10. Mai ab kostet bd d'°> B'r.in«mr«gn H'M. Stift, in Folgt trbrbhAcn Anflchlags d«6 «ettvieh», Lcbienflctld) > Duahtit 22, 21 und 20 fr. pro V, Kilo_______________ __ ’ - n Ee.-unb Schlüjjel (4 6M) EnaMche Sauvc^av Ith gesunden er erden «durholm bd der thmMg ^inTmale. (25413 -xpeb b. tl::e 4 AUer< ' z» s,,vlad" »der mein Schau auf der Älm, duflTtftt mit Kodier. 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