Gießener Anzeiger PretS vierteljährlich 2 Matt 20 Pf. mit Dringcrlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 60 Pfennig. Grfd'cint täglich, mit Ausnahme Montags. Expedition: Canzlciberg, 8it B. Nr. 1. Ulni 'dnblcr Carl 'lbkiibs Musik "Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. Slimftag den 9. Januar <9 m t C i dj e i* 6 0 e i L Gießen, am 5. Januar 1875. Betreffend: Die Voranschläge der Gemeinden des Kreise? Gießen für 1875. Das Grotzherzo gliche Kreisaml Gießen an die Grosiherwgtichrn Bürgermeistereien des Kreises. Nachdem nun in bcn meisten Gemeinden die Diensteinweisang der neu gewählten Ortsvorstände erfolgt ist, so unterliegt die Stellung der Gemeinde- voranschläge von 1875 keinem Anstande msbr. 2öir beauftragen Sie daher, diese alsbald zu beginnen und unter Beobachtung der Jnstructionsbestimmungen möglichst rasch zu vollenden, so daß die Einsendung baldigst stattfinden kann. Von selbst versteht sich, daß bezüglich derjenigen Gemeinden, in welchen, die neuen Vorstände noch nicht in Thätigkeit sind, die Berathung der Voranschläge noch ausgesetzt bleiben muß. v. Röder. en ßgusse 258, Darmstadt, den 4. Decembcr 1874. v. Gagern. Gießen, den 7. Januar 1875. Bemerkungen. Art der Verbrechen, Vergehen und Uebertretungen. 1. Wegen MajestätSbelelbigung 27 8. thetls bestraft, theils bis zur eingetretenen Nüchternheit eingesteckt. j’tiif« Zusammen NB. '/r ;tts M- 16 16 16 9 16 16 20 16 4 20 231 35 13 11 36 1 13 8 34 386 16 7 12 10 95 28 561 22 Fremde, meist Handwerksbursche und Vagabunden. 10 Fremde, 3 hiesige. Fremde. ein Fremder. (Preuße). Fremde. 8 aus Gießen, 60 Fremde. r ieitungen, 2. 3. 4. 5 6. 7. 602 128 rofte engaS'rt- und Ch. I » ofeen Pariser ersten Dnges: t) u- m- A- für Großherzogliches Bezirks - Commando Gießen. Franck, Major z. D- rmd Bezirks-Commandeur. Großherzogliches Gesammt-Ministerium. v. S t a r ck- K e m p f f. S ch l e i e r m a ch e r. ib Reisebüchcr, irifirten Preisen, ohne Berechnung Haltnisse, Kosten- :o. »ler 28. 29. 30. 31. 32. 33. B e k a n n t in a ch u n g. Die tm Jahr 1874 in der Stadt Gießen angezeigten Verbrechen und Vergehen betreffend. Nachstehende Ucbcrsicht wird hiermit veröffentlicht: Die Lokal-Polizei der Stadt Gießen hat im Jahr 1874 zur Bestrafung angezeigt, beziehungsweise verhaftet oder ermittelt: Desertion............ Widersetzung und Verletzung der Amts- und Dienstehre . Falschmünzerei........... Körperverletzung . . , Diebstahls ... Betrugs, Unterschlagung, Fälschung, Führung falscher Legittmalions vop-crc Beschädigung fremden Etgenthums und unbefugten Löschens der Straßen Internen............ Bettelns Landstreicherei • Eindringens in fremde Gebäude und Obdachlosigkert Coneubinats Thierquälerei gewerbsmäßiger Unzuckt Hazardipiels Störung der Sonntagsfeier .... ... Völlerei............. Übertretung der Feierabendstunde unterlassener Fleischbeschau und Hetzen des Schlachtviehs Verfälschung der Lebensmittel (Milck, Butter rc.) .... Führung falscher Maaße und Gewickte Übertretung der Marktordnung ..... Uebertretung der baupolizeilichen Vorschriften . - - Ueberlretung der Feuerorbnung und verbotenen Schießens Rubestörung . . . ...... unterlassene- Verwahrung bissiger Hunde . . • Slraßenpolrzeioergehen (Nichtreinigen, Veiunrermgen und Versperren de Straßen, schnellem Fahren, Werfen, Nichtbeleuchren der Fubrwerke) unterlassener Fremdenanmeldung und umerlassener Wohnungsanzerge Tödtung von Singvögeln . • • - • . • • unerlaubten Gewerbsbettiebs (Gewerbesteuer-Dettaudation) - Hundesteuer Defraudation......... Octroi Defraudation - ...... verschiedener sonstiger Vergehen ..... Bekannt m a ch n n g. Alle Theilnehmer des Feldzuges 1870/71 , welche auf Grund eiue^ in diesem Feldzuge entstandenen Dienstbeschädigung sich berechtigt glauben Ansprüche auf Invaliden - Versorgung erheben zu können, werden hiermit aufgefordert, diese Ansprüche alsbald bei dem betreffenden Bezirksfeldwebel anzu- melden. Die Frist zur Anmeldung von Versorgungsansprüchen erlischt am 20. Mai 1875 und müssen spätere Anmeldungen unberücksichtigt bleiben. 75-85 60"^ ' 25-80 ! -82 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. , m verkaufen: jßveif, von 6000M8 u&en für Cefonomen B e k a u u t in a ch u n g. Die Berechnung Der Dienstzeit der nach dem t^dict vom 12. April 1820 pensionsberechtigten Civilbeamten betreffend. Nach Art. 6 des Gesetzes vom 27. November d. I., betreffend die Revision der Bestimmungen über Versetzung der Civilbeamten in den Ruhestand, kann, mit Allerhöchster Genehmigung Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs, bei Beamten, welche aus dem Gemeinde-, Kirchen- oder Schuldienste in den Staatsdienst übertreten, die im Gemeinde-, Kirchen- oder Schuldienste zugebrachte Zeit bei Berechnung ihrer Dienstzeit in Anrechnung gebracht werden. Für diejenigen activen Beamten, welche bis jetzt ans dem Gemeinde-, Kirchen- oder Schuldienst in den Staatsdienst übergetreten sind, kann nach Art. 12, Absatz 3 des angeführten Gesetzes die endgültige Entsä^ießung über Anrechnung der in ihrem früheren Dienstverhältniß zugebrachten Zeit innerhalb drei Monaten nach dem Eintritt der Gesetzeskraft dieses Gesetzes erfolgen. Zn diesem Behufe werden diejenigen Beamten, auf welche vorstehende Bestimmungen Anwendung leiden, aufgesordert, ihre deßfallsigen Gesuche unter näherer Begründung bis spätestens Ende Januar 187 5 bei dem vorgesetzten Ministerium stempelsrei einzureichen. Tife auf 9?e auif it ion der Gerichte vorgenommenen Verhaftungen sind hierunter nicht begriffen. ®ie§m dm 4 Januar 1875 Grotzherzogliche Polizei - Verwaltung^der Provinzial - Hauptstadt Gießen. Personen. 7— , 1 11 6 5 68 15 11 17 I 3 1 2435 Personen. teil verlautete, macht man sich gefaßt darauf, daß die Verhandlung bis letzten heit anaabe nach bem DnibffleUbtjirte btr PostanstaU und b) für bifjmigtn Iran- menB der Dreißiger'Eornmission, daß die konstitutionellen Gesetzentwürfe nach der Berathung über das -limee* Ladr.ö Gesetz auf bie Tagesordnung gestellt werde. und zwar folle der Entwurf über die Errichtung des Senats die Prio« ritat genießen; letzterem Entwurf folle em Artikel beigefügt werden, wonach das Senatsgeietz erst nach der Erledigung des (Gesetzes über die Übertragung der Gewalten in Straft treten dürfe, Äcrtrel erklärt, daß die Armee Eomnussion X'aboulave verlangt für den Entwurf, berr. die Januar event. fogar bis Anfang Februar dauern werde. Wien, 5. Januar. Das „Vaterland* äußert über dte Anklageschrift gegen Ofenheim: „Vorausgesetzt, daß alle angeführten Thatsachen richtig sind, kann nicht genug bedauert werden, daß Männer ivie Fürst X'eo Sapieha, welcher von Haus aus zu den reichsten Magnaten Valiziens zählt, Fürst JibteaMveh, welcher zwar nicht mit GlückSgütern gesegnet ist. aber einen alten und iiibm« reichen Namen rein zu erhalten hat. Baron Al v. Petrmo, welcher auf die höchsten WüideN im Staate Anspruch ^rheben konnte, m diese unsauberen „Geschäfte" vermittelt erscheinen Für Dr. Giskra fällt erschwereiid in'- Gewicht, daß er sich als activer Minister „betheiligen" ließ." Wien, 7. Kurfürst Friedrich Wilhelm von Hessen gestern Nachmittag um 3 llbr in Prag gestordeii. Wien, 7. Januar. Die Nachricht von dem Tode des Kurfürsten von Hessen wird mit dem Bemerken bestätigt, daß derselbe an einem Herzschlage gestorben ist. Wien, 7. Januar. Der Ted des Kurfürsten von Hessen wird bestätigt. Derselbe starb plötzlich, nachdem er von der letzten gefährlichen Krank« fast vollkommen wieder hergestellt war. auf 66« 3 pL des EourSwerthes zu erhöhen, wurde abgelehnt. Position 7, betreffend die Annahme verzinslicher und unverzinslicher Depositen, wurde mit einem Anträge Berger'- angenommen, wonach die Summe der Depositen, mit Ausnahme ter Gerichts- und Mündelgelder, auf die Höhe des Grund Eapitals der Bank zn beschränken ist. Position 8 wurde unverändert angenommen, ein Antrag Lonmmann's, das Wort „verzinslich" zu streichen, zurückgezogen 15 wurde mit einem Zusätze Bamberger S genehmigt, daß die Reichsbank verpflichtet ist, Barrengold zum Satze von t392i/2 Mark für ein Pfund fein gegen ihre cfranlücid). Paris, 6. Januar. Laut „Moniteur" wird Don Carles ein Manifest veröffentlichen, um gegen die Ernennung Don Alphonso'S zum Könige zu pro« testiren. Jn diesem an seine Soldaten und Europa gerichteten Docnment wird der Prätendent sagen, daß die 8aac durch die neue Phase, in welche die Revolution getreten, nicht geändert fr, daß er die ihm von Gott und seiner Geburt erhaltenen unveräußerlichen Rechte gegen die sog ccustuunouelle Mo« narchie verthcidigen werde, wie er sie bie jetzt gegen bie Anarchie und die Republik vertheidigte. Serrane wird heute in Paris erwartet und steigt im Grand Hotel ab. Der französische Botschafter in Madrid wurde ermächtigt, mit dem neuen Cabinet officiöjß Verbindungen anzuknüpfen; ähnliche Jnstruc« tionen wurden von den übrigen Großmächten an ihre Vertreter in Madrid gesandt. — DaS „Univers" bemüht sich beute, durch Vorstellungen und Bosheiten die Negierung zu bewegen, den König Alphonso nicht anzuerkennrn, oder doch wenigstens keinen Eifer zu zeigen, weil daS der Würde schade. DaS „Unioerl“ weiß bei dieser Gelegenheit viel von der „alten Würde" Frankreich- zu fabeln. Diese „alte Würde" der Bourbonen in der auswärtigen Politik »ft zu ireltbe« fannt. Genug, der neue König von Spanien kommt den carlisttsch geflauten Noten umzutauschen. Berlin, 6. Januar. Die „Prov. - Corresp " schliesst einen Artikel: Rundblick auf den kirchlichen Kamps des vorigen JabreS" mit dem Satze: ' Die Erfahrungen des verflogenen JabreS könnten die Regierung nur bestärken, auf dem durch ihre Pflicht von vornherein vorgezeichuetcu Wege fest und zu. 1 versichtlich vorwärts zu schreiten. Die Zuversicht beruhe auf ihrem guten Ge- , wissen und auf dem Bewußtsein, daß ihr gänzlich fern liege, die Rechte der Kirche und das innere Glaubensgebiet anzutaften, auf der überzeugten wärm'«. Unterstützung durch das deutsche Volk und deffen Vertretung und endlich auf . tem festen Glauben an den patriotischen Sinn in den kathoUschen Volkskreisen Deutichlands, welche «llmählig erkennen werden, daß es Streben nach weit* lieber Macht ist, weshalb die ultramontanen Führer auf fremdes Geheiß den deutschen Kiickeiifrikdeu immer tiefer untergraben. Die Zeit werde kommen und iei hoffentlich nicht fern, wo alle ernsten Geister des katholischen Volkes selbst auf die Zerrüttung des kirchlichen Wesens Hinweisen und ihren Geistlichen und Oberhirten das Bedürfniß der Herstellung des Friedens und der Versöhnung mit der Staatsgewalt an's Herz legen Auch die kirchlichen Machthaber erkennen vielleicht mehr und mehr, daß die Stützen, auf die sie ihr Streben nach Erw iterung der Macht gründen zu können meinten, morsch und hinfällig sind, und bieten vor weiterer unheilbarer Zerrüttung der Kirche lieber die Hand dazu, daß das kirchliche Leben in Frieden mit dem Staate von Neuem ertlUl 'Berlin, 6. Januar. Jn vielen Fällen wird es, wie das Generalpost amt m einer Verfügung kund thut, dem Publikum erwünscht fein, für franfirte Sendungen, deren Zustellung an die Adreffaten gegen Einziehung einer Bestell* gebühr erfolgt, die' letztere gleich bei der Aufgabe mit dem Franco voraus zu zahlen Es ist davon bis jetzt nur ein spärlicher Gebrauch gemacht worden, weil die Zulässigkeit der Vorausentrichtiiug der Bestellgebühren noch zu wenig bekannt ist und weil die Bestellgebührenfätze, zumal bei der Verschiedenheit der Müiizwährung, nicht einheitlich geregelt waren Nachdem nunmehr diese ein» heitliche Regelung für das ganze Reichspostgebiet erfolgt ist, kann jetzt bei dem Verkehre innerhalb des Rcich-postgebiets n) für Postanweisungen, für franfirte IIU« , । ■ jwiiuhm *. ** - - ----- _ Hinterlaffenschaftö Eonvention mit Rußland, ferner die Heeres Retablissements- Vorlage mit der neuen von Stephani beantragten Ueberschnft: „Gesetz, betr. tt< weitere Anordnung über die Verwendung der durch das Gesetz vom 2. Juli 1872 zum Retablissement des Heeres bestimmten 106.846,810 Tdlr." Bei teil daun folgenden Wahlprüsimgen wird die Wahl des Aba V- Seydewitz be> anstandet, dagegen werden die früher beanstandeten Wahlen der Abgg. Abeken und Pafkzewski für gültig erklärt. Die Petitionen betreffs der (Stfeubabiv Tarifs Reform werden auf morgen vertagt. Berlin, 7. Januar. Die Bank Eommission setzte die Berathung des Titels 2 (Reichsbank) fort und nahm die 16 und 17 ohne Debatte an. Bei S 18 wird die Position 6, betreffs der Einlösnngs»Pflicht der Bank Au- stalten in Städten über 100,000 Einwohner vor Ablauf des dritten Tages, auf Antrag Bamberger - gestrichen. Die übrigen Paragraphen werden an* genommen. . Berlin, 7. Januar. Der „Reich- Anzeiger" veröffentlicht eine königliche Verordnung, durch welche der preußische Landtag auf den 16. Januar einberufen wird. Dresden, 7. Januar. Das „Dresd. Journ." erfährt, der verstoibene Kurfürst von Heffen habe in seinem Testament den Wunsch ausgedrückt, in aller Stille m Kaffel beerdigt zu werden. Gaffel, 7. Januar. Eine Deputation von Anhängern des eben verstorbenen Kurfürsten von Heffen wird sich nach Prag begeben, um deffen Leiche i tbun, zu constatiren, daß Dfenheim, der im Staatsdienste feine Laufbahn er* DeuUajlaiio. öffnete von Haus aus nicht begütert war und sich sein Vermögen, das er B„lin 6. \an. ter heutigen Sitzung ter B,..kg-i.tz^o.nm.i.'.on deute auf cm WiUwn tejiffert - »oju «Oerbinge notb eta Mntr ge »urf x l'l unocrintert angenommen. S- 14 Position 3B mit einem Äm.-n. beuge? Hau« hmzukommt - . durch «.schaue enrorben ^e- Deffen wacht demeu von -chanß genehmigt, w.iche- b?iBeleihung von «ienhuhnactien oer Ofenheim auch fein Jpebl; er gibt an Berwal.nngoraih bei l7md.chr.eien laTat taft die Äctien vollbe.nhit nnt die Bahnen in Betrieb füllt, ß.n Amen («eleüldtaften gewesen und von allen Unternehmungen d.e in ftue ü»oche ste en. demen. Sonnemanns, das Beieihungs-Magirnnm nichttenticher Papiere von 50 am «ründergewinnbetheiUgtworden »u fern Wie beute m rich.eri.chen «r«. DCHiCiu ^viniiuiu n o , - on.r_____ •? .... >wr .mtet, m.irht m.m hrh nrtAUt b.imiif tata bir 'Jirrhanblunfl Btft lrhtm Priorität Simon führt auS, daß man d»e Gewalten orgamsiren muffe, bevor man zur Errichtung des Senates schreite. Der Minister des Junern bffür* DrllcnTlU). wertet, daß das Senatsgesetz zunächst b.rathen werde. Die Versammlung bc- Wien, 5. Januar. Jm Proceß Dfenheim, in welchem beute die Ver- schließt, daß die constitntionellen Qi twürt< nach dem Armec Eadres Gesetz auf Nthmui'g des Angeklagten begann, war es dem Richter vorzug-weise darum zu die Tagesordnung gesetzt würden, verwirft die Priorität des Gesetzes über die daß GotikSdienst für die Seelenruhe Napoleons III am 9. Januar in der Pariser Kirche St. Augustin statifindet. - Der .Moniteur" bringt einen Artikel, ui welchem er sich sehr scharf gegen die E.nfer Behörden anespricht. welche den Alikatholiken die Kirche Noire^Dame daielbst zuweijen wollen. Er nennt daS eine „Spoliation " Paris, 7. Januar. Morgens Sämmtliche Minister haben gestern nach Schluß der Natioual Versammlung ihre Demnsiou gegeben. Mac Mahon nahm dieselbe nicht sofort an, sondern hielt eine weitere Berathung mit den Ministern im Palais Elvsöe. Jn Folge dieser Berathung verbleiben die Mini« ster zur Wtik.rfüdrimg der Geschäfte provisorisch; Mac Madon wird aber im -ause des Tages mit einflußreichen Deputirten über die Neubildung des Miiif steriiims verhandeln. Buffet ist bereits zu ihm berufen. Paris,'7 Januar M.c Madon wird über d,e Temisflon der Mini- st.r ent heute Abend seine Entschließung treffen. Für Nachmittag ist ein Mmi- stenath ein berufen. Versailles, 6. Januar. Nationalveriammlung. Baib,e beantragt Na- hierher zu geleiten. (Forlitz, 7. Januar. Der hiesige Magistrat bat beschlossen, im Ver- eine nut anderen Strdtgemeniden den Reichstag durch eine Petition zu ersuchen, zur Ber-chterstattunq bereit iet. - die in dem Bankgesetz Entwürfe stipnlirte Befreiung der Banken von der Zah- Uebertragimg der Gewalten, d'c Priorität der ragt^dnung. Eafiellane lung der Eommunalfteuer ab-ulehnen, weil die Jnterefien der Stadtgememden ivridit ebenfalls dafnr Antonin Pontalt- fordert für da- ^enatsgesetz die durch Annahme deS Gesetz.Sntwurfs empsindlich würden geschädigt werden. Brtkk mit WkNbangabk bis 1500 Mark und sür sranklrte Pakstc vhn. 2i^. Ich«,rn gar nicht b-qnem. _ «nun Wb,m Dnibfft.Ubtür[e der PostanstaU und b) für dielenigrn Iran. Pari«. 6. Januar. D" sd'amfchk tzloile ifl in Marseille angelommen. kirten Sendungen nach dem Landbestellbeiirke, deren «bttagung den Landbries. Mphon« trifft motgtn um 11'/, Uhr dort nu; er verlieh beule -Ibenk um träacrn instructionszemätz obliegt, di. Bestellgebühr gleich mit dem Franco 7-/. Uhr Pari«. Heute Nachmittag um ' Ubr hatte er dem Prüi.d.nt.n Mac vorausbezahlt werden; wo in einzelnen Obcrpost Dir«ctioiisbe,irkeu weitergehende Mahon einen Besuch abgestettiel, >rtl*uüg..Sinr.chtung.i. bestehen, kann mu-rh-lb dieser Bejirke auch für die -Vertane wird nicht nach Pari» kommen, >°nder„ einstweilen in biehcr aebönae» Sendungen die Vorauszahlung der verordneten Bestellgebühren Biarritz bleiben. o. Crtre enthält nue mit schwarzem Rande umgebene Ankündigung, rineil'tfT nnv brachte schließlich ein muebuxa »reu», yfcucmveg, Tcracnrauni -v—/ - . ^rnnccpocrcn ine wq<. ™--, au foloen Es wird viel geschrieben aus Amerika, aber wenige schreiben die Wabrbeit, in Ucbeilrngung ter Gewalten. Die Berathnng über das - ' ^Deutschland glaubt man nur Briefen, die da« Amerika zum Paradies macken, ickreibt men aber Wirb auf Montag festgesetzt. bi< wirkliche Wahrheit, Io wird einem nicht geglaubt Tausende und aber Tausende thäten SVrfatUefc 6 'Januar. Nationalversammlung. Eine Botschaft dc- wieder zurückgeben, wenn sie nur Geld hätten und sich nickt schämen «bäten Auch ick kann die ™ Wac smabon forbert bi. Vkljammiung auf, di. conftitlltion.llcn G.- f.ob. U„t luftig. e™ntm nie »«9vr,ch. r « » ° ii otM.en, um sich ehrlich durckzubringen. deutsche Flotte und sagt, England begrüße neldloö das Etttstcykn einer neuen Geehrter Herr Bürgermeister! 't mit'! 'm jenem großen Rordreicke, welches in einigen Dingen fein Reben» Mern innigster Wunsch wäre, diese Leute, welche gesonnen sind, nach Amerika zu reifen, £bl,i"‘ in nubren aber üm ..atü/l.d'er SSunteejcnotR l.t. d°»°n abju^lUn. auftl4,ifln L p f a l ' 9t o t i z. Karl Hoffman. q cx.nua, Dcr qeftern Abend zu Goren unseres neuen Bürgermeisters statt- Worms, 5. Jan Einem Brautpaar ist heute Vormittag em eigentblimlickeS Malheur ' ^it Ständchen war großaitiq zu nennen und ist em Zeichen gewesen, daß Aitz dafftlbe nämlich nach ftaltgcfunbener Siviltrauung nach der Dreis.ltigkeitskilche mrrten die richtiae Wahl getroffen und den Bürgern und Einwohnern unserer fuhT| um sich dort auch kirchlich trauen zu lasier, fand ce di« Thore des ®ottebbau)c« ver» .toercii-n . < . _ g^ad) dem Abmarsch vom Mathhauje bewegte Der berbeigmifene Kirchendiener erklärte, von einer stattzusindenden Trauung nicht« Ä" ne - ‘‘••"Ite, .u lvi|jeni unfo _ Has Brautpaar fuhr ohne die kirchlicke Trauung zum frohen Male cifi’ _J (Die Halluneinationen eines Mörders.) Im September war in Pantin bet Pari« öluv lulw ................ „ - eine alte grau ermordet worden. Der Mörder, der nicht aitfgcfunbcn werden konnte, hat sich "d braeme icbii^iii ’rui Hoch aus auf Gießen und feinen neuen Bürger, j^tzt angegeben. Er war in Pantin in einem W-rthshauje gewesen, batte dort Wein, aber nickt hietAUf nieder eine Piece,wonach Herr Bikamm in einer kurzen An bie ,UT Berauschung -u sich genommen und war sodann auf der sckneebedeckten Straße bei Ein- f 1 . rv* <. .._ j. nm sh#h nciiinaen. < J. .m.-t.» nack ötnriÄ gegangen. Der Wind wehte ihm die fallenden iße schien ihm endlos zu sein. Er mußte sich nifr gehabte unsere S Stadt .1 sich der . welchem uno Han Herrn Bi . . . Ä‘: «"*!“» dluch'»?N°cki"!-st-n Sch7.tt.tz N.ch I :n luq üb.t ti, fflinuHux, ««uz. ^uenw,,. 9i-u,nbäu,n m>ch d.m S.ank », Schn°.siock-n in« «'sicht unb b.c wnh- Stt- bTgoddn «.brannt »u.btn. - M bem z-ck-lzu- |anb Bnnitt .m L.'d ich'n S— .........- ........... UHl T )ilCen Toasten, Vorträgen rc dem Tbetlnehmir die Stunden entschwanden. , Gicüen " Januar. Wir erhallen folgende Eorresponden» aus HandelSkrei,en: Es licai un-' Eckens des bleibenden Aus'ckusies des deutschen Handclstages die Mittheilung vor, da8 Lan "'oexeine mir dann zur Mitgliedschaft am deutschen Handelstag berechtigt, wenn o J- rlene^i.rare an dem Orte ihres Sitzes nicht vorbanden sind. L>omit sieht sich der Hande s vereinen ließen nachdem die Handelskammer zu Gießen als M tglied des deutschen Handels- taöcs eine rrctcn ist, von ihrer ferneren Mitgliedschaft auSge'ck osien. ^"-ßen stellt an die übriaen f'anbei»vcvtine im Großherzogthum unter den obwaltenden Umstanden die Frag^ ob es nick? zw. ck i.iilich sei. eint engere Verbindung der Handclsverei.ie unter sich anzustMen? * Ä fte a bubrt bin Gießen das große Verdienst, die Initiative für einen Schr.'t ergriffen ... L.btr -c. gewiss zu einem Fortschritt des Handels im Großherzogthum sutzren wird, weil zu haben, -i. gewiu »u ' o * ^nterdien des HandelsstanveS in den drei eJ Cbl'n Shit führen. Wir können uns hiervon überzeugen, da das Königreich SBürttem- Kero"eure"' '.cke bewerkstelligt da», indem es die Handelsvereine aller Städte Württeinbergs z» dem Würtie-nbergtschen Handclsveaein verband, der die.es Jahr in Tübingen tagte, und bei dem «^-//. d,.7ck Dele^rte vertreten waren. Bei der Generalverjammlung des Wurttemb L-u^b, mtz üli ».nb'vnb, (vorige» I-hr in Gal», 'M nächsten Jni>r in ' ituttqart) adz-hatt.n wirb, sind bi, Stimmen der Sere.ne na» beten Ittltglltbep , .ab" bemefien. G« würbe Gießen sich iehr viel Dan! enterben wenn etz b.e1t Bereimgunz ber kinbelev.-ieine einem beisijch.n Ha..»t°er,m bnrchttb'n würbe , " Lklkginphische DepeldjeiL " London 7. Jan DaS „Reuter'schk Bürrau" meldet aus New-Orleans I non heute- General Shetidan bezeichnete in einem Telegramm an bte 9it9ittung ; bi, Mital.eder der weißen Liga als Banditen unb empfahl eine fummanfdu . unb AburiHeilung durch die Militär-Gesetze einziges Mittel, der Unsicherheit unb Gesetzlosigkeit in Louisiana zu l l Drillt “ ---I' ~ , ,, n»r alanbke man strensies Geheimnih beobachten zu follen. B Merlin 7 'tau. 1» ber heutigen Sitzung ber Ltabiverorbneten würbe e m] »Mbbann*«, bereue Wiederwahl abgelehnt hatie, Dr. Straßmann ■ lt 53 v0., 100 Stimmen zum Vorsitzenden gewählt, llochhann erhielt a 8 ©tiimneu Der V°rstel,er-Slellvertreter Vollgold wurde mit -,5 L-Nmmen - .„Ak., n.nnrMt Deameier erhielt 38 Stimmen. IB ,rut L.j.' 7 ' ?> in y-.ci.tc Abenb fand bei dem Präsidenten der National- i * großes Diner statt, welchem auch der deutsche Botfchaster « beiwohnte. ? ^er Ministerratb ist im Palais Elyfäe versammelt. _ M.c Ä-b'on hat erklärt, er habe die Demission des Ministeriums so lmtge ' <,,a ibm aelunqen sein werde, ein neue» Ministerium mit Mit- Md-rn aus der neuen Majorität zu bilde». - Emile Pereire ist gestorbeu. 0 Versailles 7. Ja». -National-Perian.mli.ng. Em von Glaslonde ge- n.tlier 't .traa die Sitzuitgen der National-Versammlung bis Montag zu Keubire», wird verworfen. Sonst ereignete sich kein bemerkenswerther Zwischen Ln. yK VersammIliNg wird morgen Pttitiousbenchte diSeutireu. ’Oiarfcille, 7. Ian. Honig fllpbon; ist beute Mittag hier eingetwften unb wurde von de» Behörden und mit militärischen Ehren empfangen. Nach, "w 3 Uhr schritt- er fid> znt Abreise nach Spa,neu NN ------ besondere Aekanntmachung t 3nbem ich für das mir feitber in diesem übdfie eschenkte 158) Der untere Stock im Wohnhaus t L;.. . r v . der Bauerstiftung, seilber von Frau A. M ^erl.aneil Dante, Ville Ich dieses auch fernnbtn demselben zürnenden zu wollen. Stollmer bewohnt, ist vom l. April ab zur then. Sandflasse 177. (134 159) Sonntag den 10. Januar: Fciicrvcrsichcriuilisliliilk für Tciilschllind zu Gothu. 9 (frefe Mauobürg im etter- fr. 4. Auflage Taschenformat fleh 12 82) (Sin FamiUenlogis von 5 Rimmern Gießen, den 167) künftigen MlUwock. den 13. Januar, pure. do in ' Enalische SouvereignS Russische Imperiales . . Dollars in Gold . . MW vom jNl mich eher 2a, otn gtn grüntuu Pistolen, doppel'? . . . Pistolen....... Holländische fl. 10-Etücke. Ducaten . ..... 20 Francs Stücke . . . 45-55 80-85 17-20 iö61 Mein in der Hlugelsgaffe gelegenes Wohnbaus bin ich Willens aus freier Hand tu vei kaufen. Dr Buff Wittwe. 'Z'ierltei^eruiujen Montafl den J11. l. MtS., Bo, mittags 9 Ubr, sollen auf dem hiesigen Rathhause die sohtit von btt orbntt i fl jdenhü Hnuhm Pf. 75—85 60-65 85-90 60—65 25—30 gaffe ui vermietbcn durcd (£ b r. a l l e n fe ls am Markt. Vormittags um 10 stbr Das Großd evang Dekanat Gießen. 84) Der mittlere Stock meines Kaufes an der Ecboor, von der Neustadt bis zum Walltbor gelegen, ist mit allem Komfort zu vermiethcn und auf Verlangen gleich beziehbar 6- Vogel NB Auch kann auf Verlangen ein P'erde- stall dazu abgegeben werden. Miliaaslisch u. 1 Ubr zu 24 n. 36 kr. .Heftauration ä la c«rtn zu der Tageszeit Dketngehaltene Tvcine. der Familie Riest aus Böhmen Anfang '/,8 Ubr. soweit es die Bau: und Blank (Glaserei betrifft, 'an m'inkn seitherigen Werkluhier Ijiidwig* Schmidt adge- treten habe Hierauf bezugiiehmend, werde ich für die Folge alle in daS (^lafergefcbaft einschlagenden flibtirtn auf eigene Rechnung über nehmen und wird mein ganzes Bestrebt n darauf gerichtet sein, bei einer billigen und prompten BcHandlung eine gedl gene Arbeit zu liefern. Meine Werkstatte befindet fich in dem dry M. Iughard Ischen Hause, Marktstraße. Eingang neben Eafö Ebel. ziehen Sandgoste 177._____________, ; 77) Mansarde mit Cabinet ohne Möbel 160) sofort au oermiethen. Räberes bei bei Ich bin mit 40 Stuck russischen eleganten Vonnv's (Okeit. 8 Wagen- prerbe) am 10. und 11. Januar d. I. in Frankfurt a. M. (alter Dosthof) zum Verkauf anwef nd * Pflaster- und Straßenuntcrhaitung pro 1875 erforderlichen Lteinlieferungeu, Fühl lcistungen, Äteinsctilagcrlöhne und Handarbeiten öffentlich versteigert weiden. Giefteu, den 4. Januar 1875. Großh-rzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. B r q m m(87 D füllt1 j Öiar Waisenverpfiequnftsqeldcr betreffend. 150) Die Pfleger von Waisen werden an die Ausstellung der Quittungen für bas 2. Halbjahr 1874 erinnert — Wer sic nicht bis zum 15. dieses Monats vollzogen Hal, muh das Porto für die Uebcrscndung der Vergütungen bezahlen Giefzen, den 6. Januar 1875 Grotzherzogliche Bürgermeisterei Güßen. A B r a in in. Cafe [Hfl. Kitzinner Bier in Heller Farbe. T Derselbe in Plural form Serlgebotenes. 3NF Jin Verlag von Fr. Ackermann in Meinheim ist soeben erich'enen und durch all-' Buchhandlungen zu beziehen: Ntncstcr Mititzitmrcchtter. Genaue Umrechnung der bisherigen süddeutschen Gulden. Thile:, Markcourant, Tbaler^Gold, österreichische Gulden und Franken von 1 Pfennig bi" 100,000 Haler in die neue deuisebe Rrichsniäuze und umgekehrt von der neuen Heicbsmunze m Die bisherigen. bei (Haiiwirlh €*rtin. Anfa.ia I Ubr. Frische Milch ist von Morgens 8 Ubr an nunmehr auch wieder für nicht tägliche Kundschaft zu haben. Bachgasse Lit. D. 217, Herrn lMesserschmied Schwan gegenüber. Rm. 16 16 16 9 16 16 20 16 4 3llM$e der Mittheilung der FeuerversicherungSbank für Deutschland zu Gotba wird dieselbe nach vorläufiger Berechnung ihren Thetlnehmcrn für 1874 co. (iti2/3 Procent ihrer Prämieneinlagen als Griparniß znrückgeben. Die genaue Berechnung des AntheilS für jeden Theilnebmer der Bank, sowie der vollständige Rechnungsabschluß derselben für 1 87 4 wird am Ende des Monats Mai d. I. erfolgen. Zur Annahme von Versicherungen für die Zeuerversicherungsbank bin ich lederzcit bereit. 127) Das Schulgeld pro IV. Quartal 1874, auS der Nealschulc und den städtischen Schulen, kann noch in den nächsten 8 Tagen, an den Zahltagen Dienstags, Donnerstags und Lamstags ohne kosten zur hiesigen Ltadtkaffe bezahlt werden. GLesien, den (>. Januar 1875. Der Ltadt-Äentnreister: (K n d e r S. ^eruuethungen. 152) (5in Stübchen mit Bett zu ver» miethen. Pbilipp-Friebel, Reustadt. Wiedernerkänfer erhalten Nabatt. [56) (Sin noch gut erhaltenes Klavier neblt einer neuen Weiflc sind zu verkaufen Näheres bei der Oypeb. d. Bl Bestelllingcn auf dem Hofe ftebt, d«-fialcicti,n rin or- oder heim Milcbkntfcher zu d. iitticdcsHnusinadcticn bci machen. gutem Stöhn flrfucbt. Zu 120 ^fandbrucShnten, "fragen bei der Rrdaction bei 91 ?ickoro. OlCRd ^lnttcS. > Pc c,unbt if «finilllg "otb»eiibl( Kr K i £antt hX ' «ii "Un9 1116 fein, p'°>dej ■ ^kli, to. vermischte ^Luzeigen. 153) Ein junger Mann mit Wen Schul kenntiussen kann in ein bieft^p Engi otz Geschäft unter günstigen Betu. gMgen sofort als Lehrling emtreten. Näheres bei der (FiPtb. d Bl Laden von Herrn (£ m 11 t_ö r r. Marktplatz Gur braves Mädchen nut guten Zeug nih'en, welches etwas kochen kann, wird zum baldigen Eintritt gesucht. Do's sagt , _ . die Qtp. b. Bl _________________________<49 »tba-non. Druck und »eti.fl ba Umt T. r T b ,,., 4 } Bnrsicrcliib. ^ic näcbftc Tanzunterhaltung ""t Theater sindet nicht am 17., sondern am lo. d. M. statt. Der Vorstand. Fnuikhirter Hof. 66) (Gebr. *>i 124, 3. 'Stock- 154) Durch Den Wegzug der ftrau Pfarrer Gödel Wittwe ist der 3 Stock meines HauscS anberweit zu oermiethen und Anfangs April zu beziehen. __________________________________SchellhaaS. 149) An eine ruhige Familie ist ein kleineres Logis per Februar zu oermiethen. _________________________________Lit. D- 193. 140) JJiein Logis, in welchem seither ein Cigarrengeschaft betrieben wurde, kann anderweit üeririctbel werben. _________I. P h. Man bl er in Gleiberg, i l^ine Stube an einen Arbeiter zu vermie- 148) Gtn tüchtiges Mädchen für Küche unb Hausarbeit sucht auf sogleich ________________Prof Birnbaum. 141) Einen tüchtigen Kellner sucht _____«' Emil Lotz 1171 Ein Dienstmädchen znm sofortigen Eintritt gesucht von » _ 99) iöanb > Uhren reparirt " Koch, Löwengofle 176 163) Bei Gutsbefi«ef H. Bingel zu SichertSdauien ist eine grohe Partie Spreu und .tternftrab zu verkaufen________ 13») Bo» dem Hardthof e bei (Sliepen sind täglich