at w verkaufen: crschaftshäuser, eise von 6000 bis x für Oekonomen wt) ort.) Zieüterminen.) engagirt- werden möglicksl (10b ^asse 258, xorlts» 16 licke s 16 16 9 16 16 20 16 4 r eitungen, ;ler inb Ch. lagen Pariser ersten Ranges. ) u. m. A- für •nnenb wmoe SS'% x Belohnung auf il________ d Neisebiicber, rifirten Preisen» ohneZereck« )ältniffe, Kosten- o- 60-® 85-* 60-55 25-* 25-* 45'» 80-ß ,7-L Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlchn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 60 Pfennig. Gichcmr AWger i Grfd'fint töfllfd), mit AuS- nal me MontagS. Expedition: Lanzleiberg, Ltt. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Hießen. ^o. tzö« _________________________?\-rdtnti den 8. Iaininr Einlndunft zum Abonnement töt auf den Derselbe erscheint in den Normittnqsstundcn täglich, mit Ausnahme Montags, und kostet für die Abonnenten in der Stadt Gießen vierteljährlich nur 2 Mark 20 Pfg., frei in S Hans geliefert. . , ( H Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung rrfolgk, das Blatl and) (m i Quartal 1875 zusenden und den Abonnementsbctrag durch Quittung erheben lassen. Die Abonnenten, welche de» Anzeiger abholcn, erhalten denselben zu 2 Mark. Fgr alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige AbonnementsprerS 2 Mark 50 Pfg. mcl. I ostausschlag. r icselben können nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren — Damit wir nun in den Stand gesetzt sind, die Auflage des Blattes bestimmen zu können, ersuchen nur Alle welche auf den Gießener Anzeiger abonniren wollen, dies sofort bei der ihnen zunächst gelegenen Pofianstalt oder den Landpostbown zuthun, da wir unS sonst nicht verbindlich machen können, vollständige Eremplare zu^liefern^^^^^^^^^^^^^^^^^^» v. Sagern. w» Deuifchlaiw. Darmstadt, 2. Januar. In ter heutigen, von ht sollen ausnehmen dürfen, ( Eine Episode aus dem hessischen Herrenbause.") Bei der Stellung, V" . . n # • < * •. ... w ..»; -L ... '71 v- -.r. »flöt', oy oinnimmt —1 Herr Stadtrichter Peniger hat dieser Tage sein Amt dahier angetreten. Wir Irenen uns, eine so bewährte Kraft unser zu nennen und sind wir überzeugt, daß es seiner Energie und Tbätigkeit gelingen wird, die mannich» fachen Mißstände, welche sich hier nicht blos eingeschlichen, sondern in der ausgedehntesten Weise breit gemacht haben, zu beseitigen. Die Last ist freilich groß aber sie muß bewältigt werden. Sind die gehörigen Hülssmittel nicht vri ....... - - da, so müssen sie beschaffen werden. Man muß aufhören, das hiesige Mit Auch wird Beitritt zum Beschluß der ersten tniinentcr Arbeitsüberhäufung belastete Stadtgericht nach Maßgabe der Perhalt- Darmstadt, 5. Januar. Die „Main-Ztg." schreibt: Auf die an den Reichskanzler Fürsten Bismarck von hier abgegaugene Atresie, welche innerhalb zweier Tage mit fast 700 Unterschriften bedeckt war, ist bereits ein Antwortschreiben eingelaufen, worin der Reichskanzler den Unterzeichnern der Adresse feinen verbindlichsten Dank ausspricht für die ihm kundgegebenen zustimmenden und anerkennenden Gesinnungen. -UVV UHU* 111 11 W 1* 11 Hz , die Berechnung der Dienstzeit der nach dem Edict vom 12. April 1820 pensionsberechtlgten Clvilbeamten betreffend. Noch Art 3 Absatz 2, Ziffer 1, des Gesetzes vom 27. November d. I, betreffend di- Revision der Bestimmung-,, über Versetzung der Cwilbeam-n obet tcr S K'''^Ab^k7^de^7ngefthNe7 G-s-tz-7°h°b7n^b-rL ang-stellt- Beamte, auf welche di- vorstehend- Bestimmung Anwendung leidet, ihre Äs?$dä e ää 5=üää *"**«.~sjsr-* , zu beharren. Dagegen soll der Beschluß der zweiten Kammer, wonach im Falle ter Richtbesetzung einer Pfarrstelle durch die geistliche Behörde der Patron, w» sämmilichen Ausschuß- bezw. di- betr. Gemeinde nicht blos (wie der , von der ersterl Kammer, an!ge- — -, - ; f Qnmmer dem Minister-Präsidentenj nommene Entwurf will) einen Pfarr- Verweser , sondern möglicher Welle auch Mitgliedern, dem Präsidenten^der i^'> Kam . Jbrn/"D, Starck, einen . Pfarrei" sollen mstalliren können, fallen gelaffen werden. Bei dem Hofmann und dem Dwector des MiNistkrinms Z ,« der-weiten Gesetze über btt Orden und ordensähnlichen 6cngttgaticr.cn, bet welchem die besuchten Sitzung des für ,e sog. R,r*cn„Kammer die Bestimmung der Regi7rnngs - Verlage. daß die besteb-nd-n Kammer wurde nach ntehr alS zweistundtger ^ dcn^Vertreteri? de^ Negierung Niederlaffungen oder Anstalten neue Mitglieder nicht feilen aufnehmen dürfen, niß unter den Mitgliedern des Ausschusses und den um und ferner in Lensequen- hiervon den ganzen Art. 2 gestrichen hat, will der •**t"*ÄK SÄRTÄ '"äX SÄ-t °°'w* »«“■ »») äi7SsrL,dL.^«i-r»*»ii^e***-* ......■■.......- ersten Kammer, in anderen Beharren auf den früheren Beschlüssen empfehlew Wir beben in diesen beiden Richtungen, weniger bedeutende Punkte außer Acht gelassen, Felgendes hervor: Bei dem Gesetz über d,° rechtlich- Stellung der Kirchen- und Religions-Gemeinschaften im Staate hatte die zweite Kämmet schlossen, die Public-tion dieses Gesetzes von dem Inkrafttreten btt fctei folgenden Gesetze abhängig zu machen, was die erste Kammer nach Anleitung des R-aietimas-Sn,wnrfs ablehnte. Der Ansschutz beantragt l-tzt Fallenlassen de, früh-r-n Vorbebalts. Bezüglich des Gesetzes über den Mitzbrauch der ge,st. lieben Amtsgewalt batte die zweite Kammer die Zillafsigkeit der Fr-lhcits - Straf- als Disciplinar-Strafmittel (entgegen dem Reg,-rnngs. Entwurf) ver- m n Tie erste Kammer war bei dem Regierungs-Sntwurf verbliebem .her äi,8i*ug benntraat jetzt Annahme der Regierungs-Vorlage, bezw. Beitritt zu dem Beschluß der ersten Kammer. Auch wird Beitritt zum Beschlutz der ersten ............. _...... Oninnipr Brnntraat welcher bei Anträgen auf Amts. Entsetzung von Geistlichen nifie e„„z kleinen Landgerichts zu behandeln. das Plenum des' obersten Landesgerichts" (nicht einen SpeeiabGenchtshm) _ Mr den nach Berlin übersiedelnden Vertreter des Wahlkreises Lan- für di- aburtheilende Behörde erklärt. Beharrt soll dagegen werden auf den , ^.»Dernburg. wird eine Neuwahl stattfinden muffen. Das Mandat Beschlüssen der -weiten Kammer, wonach Aufforderung zum Ungehorsam gegen ^gxMzMtags-Mitglied für Offenbach-Dieburg K. gedenkt Tr. Dernburg ber- Staatsae etze bei Ausübung des Amts unbedingt Amt^En.setzungzui, 8°S°ubehalten. hat, und wonach alternativ neben Geldstrafe nicht ' lb an, Aus dem Großherzogthum Heyen, vom Ende deS Jahres, „G-fängniß" anzudrohen ist. Bei dem Gesetz ub-r d ° ->°rb d g d fclc Nordd. Allg. Ztg." folgende b-merkensw-rlhe Mittheilung. stellung der Geistlichen beantragt der Ausschutz, entgehn de ^n-Semi- („Eine Episode aus dem hessischen Herrenbause. ) Be> der Stellung, ersten Kammer, auf tcr Beseitiguug der ff*a6tn.Sonwctc unD wn fccg roclc6e fcie u,tiamontaue Geistlichkeit ten leutschen Ltaaten gegenüber etnmmmt, nare; ferner auf dem dreijährig-n Unw-rfit°ts-Besuch, unter O unt wd(6e sich namentlich in neuester Zeit um so f-mdseltger gestaltet bat, ist von der ersten Kammer wegen Zulasiung des Besiick-s .einer ev t u P f. md)t of)ne Interesse, noch nachträglich einer Episode zu gedenken, welche herzogthum zu gründenden kathclisch-tbeolcgischen Facutt-t gem cht^ lefienth(j, ber SCcbatte über die Kirchengesetze in der ersten Hessischen Kam- endlich auf der Vorschrift, daß wahrend des vorgeschnebine U v mer abspielte, zu jener Zeit in Regierungs- und parlamentarischen Kreisen viel such- die Studirenden einem kirchlichen S-mmar nicht sollen angeyoren t 80(1 (ICD TcCtTT TTTuuJTC, yuiu^urvi/i uvu miv muii (Ulin ,w|*n »<"jjworwn unifr* in der Presse unbesprochen blieb. Del tm Gesetze über bie Vorbildung und Anstellung der Geistlichen hakte die zweite Kammer bet Art. i, im Einverständniß mit der Regierung, den Zusatz beschlossen: der Geistliche, welchem ein Kirchenamt übertragen werde, sei vor dieser Ueberkragung verbunden, den Verfassnngsnd abzulegen, wofern er dies noch md)t gethan habe. Nach dem hessischen Verfaffungseid dar nun der Schwörende neben Treue d.m Herzog und Beobachtung der Ltaalsverfasinng „Gehorsam dem Gesetze" zu geloben. Als nun jener Zusatz in der Kirchengesetz Debatte erster Kammer zur Derathung stand, erklärte der Vertreter des Bischofs von Mainz, Dorncapitular Dr- Mousang: .Der katholische Geistliche habe seither den Versasinugscid geleistet, jedoch nicht in dem Sinne, daß er damit alle einzelnen £bcilc ter Verfassung als richtig anerkenne, sondern nur dieser im Ganzen gehorche. Auch in Zukunft werde wohl nicht die Absicht bestehen, daß dusch die Ableistung deS (ÄdeS das Detail der Verfasiung gebilligt werde Auch sei der in dem Verfassungseid vorkommende Ausdruck „Gehorsam dem Gesetze" nur in der Bedeutung des Gehorsams gegen das Pnncip der legrsla tiven Gewalt, nicht gegen jedes einzelne Gesetz zu nehmen. Die Ueberlretung eines Gesetzes sei daher kein EidcSbrnch Er constatire bie6, damit nicht etwa bei Ungehorsam gegen einzelne Gesetze von einem Eldcsbruch gesprochen werde." Die Derathung bei Art. 12 führte nochmals auf das nämliche Gebiet. Hier bemerkte Dr. Mousang: „Ein formell zu Stande gekommenes Gesetz sei em legales, allein damit sei die Frage, ob cS gerecht sei, nicht entschieden. Ein formell zu Stande gekommenes Gesetz muffe man entweder befolgen. ober die Folgen deS Ungehorsams auf sich nehmen. In dem Verfaffungseid schwöre nian Gehorsam dem Gesetze, d. h. dem legislativen Princip. Deshalb brauche man noch nicht jedes Gesetz zu bewundern, wie ja die Regierung selbst schon Gesetze geändert habe. Ebensowenig brauche man die Verfassung, deren Beob« achrung man beschwöre, zu bewundern es seien vielmehr nur Agitationen und Aufruhr gegen dieselbe ausgeschlossen. Bei einer andern Auffassung könne Nie- mand den Verfaffungseid ableisten. Nicht immer sei eine Übertretung eine innere Sünde. Man müsse sich vor der Autorität nur beugen." — Dieses Auftreten des Vertreters des Bischoss von Mainz ist gewiß geeignet, Sensa- tion hervorzurufen. Also der Eid „Gehorsam dem Gesetze" ist nicht gleichbedeutend mit dem Eid „Gehorsam den Gesetzen"; ui jenem Falle schwört man nur Gehorsam dem legislativen Princip in abstracto, nicht dem einzelnen coucreten Gesetze; vielmehr ist es beim einzelnen Gesetze in daS Gewissen deS Betroffenen gestellt, ob er demselben glaubt gehorsamen zu sollen, und wenn er zu der verneinenden Ueberzeugung gelangt, so darf er das Gesetz, ohne seinen Eid zu brechen, ver* letzen, sofern er nur die auf die Richtbesolgung gesetzte Strafe übernimmt! Er hat einfach die Wahl, ob Gehorsam oder Strafe! Mau denke nun. zu welchen Cousequeuzen solche Lehren, wenn man sie in'S gewöhnliche Staats- und Völkcrleden überträgt, führen müssen. Alle objective Rechtsordnung, die dem durch Jahrhunderte geklärten RechtSsinne der Menschheit ihre Entstehung verdankt, wäre damit negirt zu Gunsten einer persönlichen Auffassung, die die leider nicht immer mit jener Rechtsordnung zusammentreffenden Lehren der ullramontancn Geistlichkeit nur um so gefährlicher erscheinen läßt. So verwerflich nun auch jene EideSauslegnng, namentlich wenn sie aus geistlichem Munde kommt, erscheint, so kann man die Aenßerung derselben doch insofern begrüßen, als sie den dünnen Schleier vollends zerreißt, welchen der IesiiitiSrniis bisher über seine EideSrestnckionen und Mentalreservationen zu bereiten für gut sand, und uns dafür dessen Principten in voller Nacktheit enthüllt. Regierung und Land wissen denn doch jetzt, woran sie sind, und die ehrliche deutsche Presse ist in der Lage, solche importirten römischen Geistesver- innngen unbarmherzig zu geißeln. ES versteht sich übrigens von selbst, daß sowohl der Ministerpräsident, wie der Director deS Ministeriums des Innern, den richtigen Standpnukt sofort in jener Sitzung sehr energisch gewahrt haben." Berlin, 5. Januar. Während die „Germania" in Betreff der spanischen Angelegenheiten sich bis jetzt noch einer großen Zurückhaltung btfleißigt, läßt das „Bäuerische Vaterland" seiner kühnen Phantasie alle Zügel schießen, indem eS die alsoiisiftische Restauration mit folgenden Worten ankündigt: „Das Ereigniß M Tages, nut dem der Telegraph alle Welt überrascht, ist die neueste — wie sollen wir doch sagen? sagen wir: Haupt- und Staats action, welche Bismarck und Serrano ansgedacht und soeben in Spanien in Scene gesetzt haben: die Ausrichtung eines liberalen Königthnms von Bis- marck's und Serrano's Gnaden und ansgestattet mit dem Segen der Logen. Dieser KönigSknabe Alphons ist als „König" von Spanien nichts weiter als die Marionette BiSmarck'S, eine — Figur, durch welche lediglich die Wiederherstellung der katholischen und legitimen Monarchie in der Person des katholischen und emsig rechtmäßigen Königs Carl VII. hintertrieben und verhindert werden soll. Die Sache ist von eminenter Bedeutung: wir ersehen darin das Vorspiel zum Kriege von 1875, dem Gewitter, welches voraussichtlich die europäische Atmosphäre gründlich reinigen und manches hinwegfegen wird, das bisher als erdrückender Alp auf dem Herzen Europas gelastet hat. Wir ersehen darin — den Anfang vom Ende, den Beginn einer Weltkataftrophe, die sich voraussichtlich zunächst über Frankreich — al- nächstes Object der internatio- nalen Jntriaue der Logen — entladen wird " ®erÜH, 5. Januar Der Reichstag- Abgeordnete Majunke ist auf Veranlassung des Justiz-Ministers dahin ärztlich niitersucht worden, ob die Gefangenenkost in Plötzensee seiner Gesundheit nachtheilig sei. DaS Ergebniß soll ein derartige- sein, daß der Befehl zur Zurückfüdrung Majunke's nach dem Stadlvogtei-Gefängniß, in dem bekanntlich auch Selbstbeköstigung zulässig ist, demnächst erwartet wird. Ätrl, 6. Januar. Der „Kieler Ztg." zufolge wird das diesjährige UebnngS Geschwader anS den Panzer Fregatten „König Wilhelm", „Kronprinz", „Hansa" und „Kaiser" und dem Aviso „Falke" bestehen. tfranftreidj. Paris, 5. Januar. Der Lord Mavor von London und der Bürgermeister von Amsterdam sind bter angekommen, um der Gala - Vorstellung in der großen Oper anzuwohnen. Die Deputirten sind ungehalten, daß man ihnen nur 250 Plätze Vorbehalten hat. Unter ten Eingeladenen befindet sich auch d,e ^'Königin von Spanien. Seltsam findet man eS, daß die Singela- denen, sogar die Deputirten, ihre Plätze bezahlen müssen Der Er »Königin stellte man eine Loge von sechs Plätzen zur Verfügung, für die man ihr 180 Frcs anrecknet. Minister - Präsidenten der spanischen Armee und dem Volke gedankt und die Hoffnung einer günstigeren Gestaltung der Zukunft Spaniens ausgedruckt. Der König reift beute Abend nach Marseille ab, woselbst er sich sofort einschifft. Paris, 6. Januar. Die Einweihung der neuen Oper ist gestern Abend vollkommen gelungen. Alle Zugänge waren lUuminirt, der Saal glänzend , die höheren Beamten. Würtentrager mit das diplomatische EorpS, ter Vorb Manor von London, ter König AlphonS u. s. w. waren zugegen; Zwi- schenfälle kamen nicht vor. Der Architekt ter Oper wurte zum Officier ter Ehrenlegion ernannt ZbncrifuL ??ew Orleans, 6 Januar. Rachkern tte conservativen Deputirten sich ans der gesetzgebenden Versammlung zurückgezogen, begaben fie sich in ein Privathaus und constituirten dort eine neue gesetzgebende Veijammlwng. £rfrQraptjiMjr Depeschen. Berlin, 6. Jan Die „Provinzial Eorrespondenz" schreibt, die m Spanien emgetretene Wendung fei zwar nicht unvorhergesehen, aber rascher als erwartet eingetreten. Daß die bisherige RegierungSgewalt nicht -*on langer Dauer, sondern nur überleiten' sein werde, habe man von der Seite, von welcher ihre Anerkennung auSgegangen, von vornherein angenommen und ausgesprochen. Als die Aufgabe der Anerkennung habe man angesehen, ,ben Rest von Grundlagen staatlichen Wesen- für eine künftige staatliche Ordnung zu erhalten." Alle Anzeichen scheinen dafür zu sprechen, daß diese Hoffnung durch die neueste Gestaltung der Dinge in Erfüllung gehe. Berlin, 6. Januar. Die „Norkd. Vllg Ztg * reproducirt ein Protokoll des EonsnlatS in Bavonne über die Zeugenvernehmung ter Matrosen der Rostocker Bngg „Gustav," durch welches die Thatjache der Beschießung deS Schiffes durch die Earlisten, welche die Auswerfung des dritten Ankers unmöglich machte, bestätigt, und fernerroeit docnmeimrt wird, daß die Matrosen, alS sie zwei Tage später dem Schiffe sich nähern durften, die Ladung gelöscht, selbst die Privatkoffer aller Kleider und werthvollen Gegenstände beraubt fanden, und daß em deutsch redender (artistischer Officier wiederholt versuchte, Qe zur Unterschrift eine« Schriftstückes zu veranlassen, in welchem stand, daß die Brigg von den Earlisten nicht beschossen und von den Earlisten gut behandelt sei. — Die „National-Zeitnng" veröffentlicht ein Schreiben Lasker'S, worin dieser betreffs des ehrengerichtlichen Spruches über den Fürsten Putbus erklärt, daß feine Angaben auf amtlichen Ermittelungen beruhten, daher in dem ehrengerichtlichen Verfahren nicht widerlegt sein könnte«. Washington, 6. Jan. DaS Erbinet b.it die Ereignisse in Louisiana bereits erörtert; dasselbe scheint geneigt, den Gouverneur Kellog zu unterstützen. Seitens des Congresses wird eine Interpellation betreffs des bewaffneten Eindringens in die Legislative von Louisiana vorbereitet DermiscdteS. Groß « Linden, 4. Ivnuar. Dei der heute bin staitgehadten Bürgerineisterwabl stimmten 114 Bürger ab und erhielt der seitherige Bürgermeister Zörb 141 Summen ist da- Re. füllet dieser Abstimmung der beste BeireiS für die treue und qewistenbafte «mtsfübrung dieses anspruchslosen ManneS Möge er in diesem Lertreuen seiner MUbürgrr seine höchste Belohnung finden. Grünberg, 2. Ian. Wir geben im Rachstebendni nach autbentischen Quellen einen SuSzug aui dem Marktprotocoll über die tm I»bre 1874 auf dem Wochenmarlt zu Gründerg verkauften Yrückte 6S wurden verkauft: Iö6n2> , Malter Wnzen a 100 Ätloq für 2()9**oifL 38 kr. 4700' 4 Malter Korn a 90 Ktlog. für 4* UH st 1* kr 472 i , Malter Onflt ■ HO Kilog. für 40784 fl 3 kr 7124' < Malter Hafer a 60 Ktlog. für 43941 f! 36 kr 6L2J , Malter ürbsen a 110 Kilog. für 8301 st. 48 kr. 1216' , Malter allerlei sirücbte tm Baamen und Lein für 15060 st 15 kr 2571 Malter Kartoffeln a 100 Ktlog. für 8175 st 28 kr Zu lammen 36620^/4 Malter für 375391 st 6 kr. Gegen daß Jahr 1M73 wurden a) mehr ver« kaust : 3069 Malter Weizen, 718' , Malter Korn, 1433', Malter Gerste, 1378' . Malier Hafer, 1103 4 Malter Erbsen und 963' 4 Malter Kartoffeln ; b) weniger verkauft: 412' 4 Malter allerlei Früchte im Saamen und Lein Im vonqen Jahr betrug der SrlS- für 29359»/4 Malter 359766 st 11h. In diesem Jahr beträgt derselbe für 3662»/, Malter 375391 st 6 h. also mehr 7261 Malter und 15624 st 55 h. Im vorigen Iabr betrug der Durchschnittspreis, für ein Malter Weizen 16 st 18 h , für 1 Malter Kern 12 st 11 h . für 1 Malter Gerste 9 st 28 kr, für 1 Malter Hafer 5 st. 57 h. und für 1 Walter Kartoffeln 3 st 27 kr In diesem Iabr betragt derielbe, für 1 Malter Weizen 13 st. 26 kr., für 1 Malter Korn lo st. 18 h., für 1 Malter Gerste 8 st 38 kr., für 1 Malter Hafer 6 st. 10 h und für 1 Malter Kartoffeln 3 st. 10 kr Darmstadt, 5. Ian Bei der gortsetzung der Ziehung »er Grcßbrrzoalich Hessischen 50 st Loose wurk-n folgende weitere böbere Ix.nn geieaen - Jh. 423*3 10.000 st.. Nr 61574 5000 st., 9h 61189 66058 101197 je 10tM> fl , Nr I2t»61 225*4 256** 27642 56032 66794 *9930 115229 116207 je 500 st Die istnstelluna junger Mädchen tm Teleqrapbencienst bewährt sich varlrefflich; dem Beispiel der Telegraphen Direction in Berlin, cieselben in der Telegraphie auszubilten und m verwenden, ist bekanntlich die Direktion der Berlin PotStam Magdeburger iitimbabn gefolgt Sämmtliche von ihr vor etwa fünf Wo3en angenommenen neun jungen Mädchen haben nunmehr, wie die Bost Z mittbeilt, das (Stamm bestanden, so daß ihre Nnstellung als Telearaptlülnnen, nacddem die 4»ereidigung Statt gründen, in nächster Zett erfolgen soll Drei con ibnen ettal« ten Anstellung in Berlin, |wei in Pot-dam, eins In Brandenburg und drei tu Maadebvrg. Die Besoldung soll 20 Tblr pro Monat betragen. Main». 1 januav. In der Enlvestmnacht ' ,1 Uhr ist im Epital dal |ung» Mädchm, das sich so schrecklich verbrannte, seinen Wunden erlegen. (A. kl ) — Bon dem ühcbtSanwaU Dockborn, einem der vertheidiger des (Bräsen Arnim, erzählt man sich ein bübjebei Stückchen Die Universität tn Zürich harre vor etwa 20 Jahren eine Pt et-ausgabe über eine wisineschastlich, Arbeit ausgeschrieben e4 ging ern, An,all Arbeiten rin. von denen zwei für würdig ernchtet wurden, prämtiri zu werdn, Be, der Eröffnung de, Zetlel, welche tte Bezeichnung der Verfasser enthielten, la- man al4 den Ramen demjenigen, der die erste Prämie erhalten batte. .Dockborn, Ottmar er in Posen". Den »weiten Preiß erbielt rin Vrofestor in Zürich Die Preisrichter konnten sich nicht dazu entschltezen, zu glauben, daß ein Primaner es sei, der etn» wiffensehaftlich, Arbeit glänzender gel-st, all die bedeutenden GeleVr» «en, die mit ibm eoneurrirt hatten, und richteten daher an die Polizeibehörde in Poien an Schreiben mit der Anfrage, ob bett wirklich an Primaner Dockhorn eristire Die Antwort lautete, daß dies in 5er That der Fall sei, und der Primaner Dockhorn erhielt den ersim Prriö lieber die jeit wieder in Norwegen häustg vorkommmden Wälfr wird uni Nachstehendes mitaribrilt: „T* A vt A v lll k 1*1 M n li n b hnl» ff * f A f A\ e /iiifhnban unb (r aiitM itfZaa —■ f . fl - — u O Bär kommt zuweilen auf diese Weise um, und dann ist natürlich sein sonst so schmackhaftes Fleisch verloren. Betreff, der Benutzung deS Pelzwerkes von durch Strvchnin gelödteten Lhieren ist die Berührung eines solchen EadaverS beim Abziehen des Felles auch nicht ohne Gefahr, und deßhalb möchte die Bertilgung des Wolfes durch Gift am besten unterbleiben. Der Wolf findet sich in Norwegen sowohl in den mehr ni-drig gelegenen dichten Waldungen als auch auf den Hochgebirgen, wo er auf letzteren in der Region des ewigen Schnees den wilden Renn- thieren nachstellt, welch letztere mehr von ihm als durch die Bückie des Jägers decimirt werden. Aber auch den zahmen Renntbieren der Lappen ist er der gefährlichste Feind, und Lappland,. wohin er vom nördlichen Rußland in kleineren Schaaren zieht und dann mehr einzeln bis nach den südlichen Punkten Norwegens, zuweilen unweit Gbriniania und Ehristiansund vordrtngt, weiß von ihnen zu erzählen. Indesten ist auch eine Anzahl Wölfe stets im mittleren Nonvegen und Schweden heimisch gewesen, sie pflegen dort viel größer zu werden und stärker als dies in Rußland der Fall ist. Schreiber dieses besitzt das Fell eines in Norwegen vor vier Jahren erlegten Wolfes, welches von der Spitze der Schnauze bis zu der der Ruthe 2 Meter 62 Lentim. mißt. Man schießt die Wölfe in Norwegen, indem man ihnen entweder auf dem Anstand auf- lauert oder ihrer Spur, wenn hoher Schnee liegt und das Terrain es zuläßt, auf Schneeschuhen folgt und sie einzuholen strebt, da der Wolf bei tiefem weichen Schnee sich nicht rasch vorwärts Absolutes Minimum: — 72 0 am 22 Januar 1850 Mittel der Minima aus 2-1 Jahren: — 15,17. Niederste Temperaturen in Nüßen. (Grade nach .v.) (Diade nach R ) 1H5O — 27,0 1863 __ 7.2 1852 — 7,8 1864 _ 15,0 1853 — 22,0 1865 _ 19,0 1854 — 13,0 1866 — 6,5 1855 — 23,2 1867 — 15,0 1856 — 13,4 1868 13,1 1857 — 13,6 1868 —. 15,7 1858 — 22,0 1870 16,0 1859 — 16,0 1871 _ 20,0 1860 — 11,3 1872 _ 6,0 1861 — 23,0 1873 _ 8,0 1862 — 14,2 1874 — 16,0 f f g c m e i n e i Ll n zeig e r. I . N9) Heute treffen frische Schellfische em-I A Busch Söhne. 1875 eingerichtet: Gießen, den 6. Januar 1875. 33 Bekanntmachung. 29 nächsten 8 Tagen, an den Jahl- M. Pilger. oder: 1) 5l Eine Familienwobnung zu oermiethen. Wo? sagt die Exped. b. Bl 2) Lit. D- 193. 1 aus aus Garbenteich 650 Nachm, In Steinbach 735 Nachm., Lteinbach 5" Nachm-, in Garbenteich 6?0 Nachm. aus aus Garbenteich 830 Vorm., in Steinbach 9** Vorm-, Steinbach 730 Vorm, in Garbenteich 81S Vorm. 14 50 68 2400 246 Kaiserlichcg Postamt. Lochmann. Aeltgeöotenes. 139) Von dem Haidthofe bei Gießen sind täglich noch 50 bis 60 Liter Milch in regelmäßiaer Lieferung zu beziehen und bittet man Bestellunqen auf dem Hofe oder beim Milchkutscher zu Jagdverpachtnng in der Oberförsterei Schiffenberg. 135) Montag den 1. Februar l. I, Vormittags 10 Uhr, sollen im Gasthaus zum Einhorn dahier nachoerzeiwnete Großherzogliche Domanial- sallsige Öualification nicht notorisch ist, haben sich bei der bezeichneten Stelle vor fiscalischen Hege, sowie des der LandeS- unioersität zustehenden Jagdtheiles auf den Districten Eentbann und Koppelhut, ca 188 Hectar Wald, Feld rc. Die Jagd in der Gemarkung Heuchelbuchhandlung in Leipzig zu beziehen, sowie in jeder Buchhandlung zu haben. Einen 42 Seiten starken AuSzug des Buches senden »tr Jedermann aus Verlangen gratis und franco. [H, 35917 Aerztlicher Ratbgeber für Männer jeden Alters, ietet Trost u tausendfach bewährte Hilfe und Heilung von Schwäche- Zuständen d. männl. 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Großherzogliche Bürgermeisterei Steinbach. Nicolaus. tagen Dienstags, Donnerstags und Samstags ohne Kosten zur hiesigen Stadtkasse bezahlt werden. Gießen, den (>. Januar 1873. Der Stadt-Rentmeister: 130) Bereits in 74 Auflagen ober 223,000 Exemplaren verbreitet. Dr. Retau's Selbslbewahrung Waisenverpflegungsgelder betreffend. 150) Die Pfleger von Waisen werden an die Ausstellung der Quittungen für das 2. Halbjahr 1874 erinnert — Wer sie nicht bis zum 15. dieses Monats vollzogen hat, muß das Porto für die Ueberfendung der Vergütungen bezahlen . Gießen, den 6. Januar 1875 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. B r a m m. gebracht, daß 11 der Schuhmacher Friedrich M a H l a, wohnhaft zu Wetzlar, früher wohnhaft zu Badenhausen und Gießen, Sohn der Eva Mab la, jetzt verehelichte Frau Adam Hafner, wahnhaft zu Baben- Hausen, 2) und die Caroline Eleonore F ev, Wittwe von dem Arbeiter Johann Friedrich August Berger, wohnhaft zu Wetzlar, Tochter des Gärtners Georg Ludwig Fey, wohnhaft zu Gießen und der verstorbenen Ehefrau desselben, Anna Elisadcthc, geborene Walz, Die Ehe mit einander eingchen wollen. Dem unterzeichneten Standesbeamten ist ein Hinderniß dieser Ehe nicht bekannt- Etwaige auf Ehchinderuisse sich stützende Einsprachen sind bei dem unterzeichneten Standesbeamten anzubringen Wetzlar, am 16. November 1874. Der Standesbeamte. In Vertretung: Roeder. jagden auf 9 Jahre verpachtet werden: Die Jagd in der Gemarkung Klein- Linden unter Ausschluß der cameral- werden im Hause der Frau H. Heß am Lindenplatz dahier sämmtliche Putz-, Mode- und Wollewaaren. sowie verschiedene Haus- . geräth'chaften, öffentlich versteigert. lllUCUt H. Gießen, 7 Januar 1875. ' __ Harmonikas, en gros (t en dötail, empfiehlt die 11. llutfofp/t’sche Musikhandlung in CwleNsen. Preiscourante gratis. Reparaturen werden gut und billig ausgeführt. (115 Aufgebot 131) Es wird zur allgemeinen Kenntniß Versteigerungen 137) Montag den 11. Januar, Nachmittags 1 Ubr und die folgenden Tage, Jeruuelhungen. 140) Mein Logis, in welchem seither ein Etgarrengeschäft betrieben wurde, kann anderweit vermiethet werden. _________Ä P b M a n d l er in Gleiber 135) Eine kleine Wohnung sofort zu be- ziehen. Sandgasse 177. ^20) Die Bel - Gtage meines Hauses am Seltersberg nebst Stalluna ist zu vermtethen.Geisse Eine Stube an einen Arbeiter zu oermiethen. Sandgasse 177. (134 Vermischte "Anzeigen. Agenten-Gesrich. 138) Eine größere Schönfärberei und chemische Waschanstalt sucht für größere Plätze passende Vertretung. Es werden jedoch nur solche Agenten gewünscht, welche Inhaber von Geschäften der Manufactur- oder Weißwaaren-Branche rc. sind, mit denen sich eine Annahme der Färb- und Wasch-Artikel leicht und auf Erfolg vereinen läßt. Bei lebhaftem Verkehr ist die Agentur durch die höhere Provision, welche bewilligt wird, eine rentable. Offerten werden sub A. # 333 an die Annoncen-Expedition von H L Leuchten in Düsseldorf erbeten._________________________________________ 132) Eine Laden-Einrichtung, passend für ein kleineres Colonialwaaren-Geschäft, wird zu kaufen gesucht. Franco-Offerten unter W. » 10 bef. d. Exp d yl.________ 99) Wand - Uhren reparirt Koch, Löwengasse 175. heim, ca. 624 Hectar Wald, Feld rc. Es können nur bekannte rechtliche Leute. als Jagdpächter zugelassen werden, von ! denen eine vorschriftsmäßige Benutzung der !Jagd zu erwarten steht keine solche, die sich ! bereits Jagdvergehen schuldig gemacht haben, keine Fisch -, Krebs - oder Wald - Frevler, ----------—5------------j-- keine Leute ohne Vermögen ober solche, die iöeraillltmaCDUna. durch die Jagd ihr Gewerbe vernachlässigen ~ und in ihrem Nahrungsstande zurückkommen 114) Die auf den 11. November v. 3.en)ürbfn (Martini) an die Fürstlich Solmsilche- Diejenigen Pachtliebhaber, deren deß- Renteikasse zu Hohensolms fällig gewesenen----- - — -« Holz- und Pachtgelder :c. müssen bei Vermeidung gerichtlicher Schritte längstens binnen 14 Tagen bezahlt werden- Wahltage sind Dienstag und Donnerstag. Hohensolms, am 4 Januar 1875. Fürstlich Solmsische Rentei Dörmer. | 149) An eine ruhige Familie ist ein kleineres Logis per Februar zu vermiethen. 142) In dem Handelsregister des unter- zeichneten Gerichts ist heute folgender Ein-! aS ^cbuIflClb pVO trag vollzogen worden: IV. Quartal 4874, aus der In nie unter der Firma „Gebrüder^Nealschule und den städtischen Buderus" zu Main-Weier-Hütte bci ^^ « kann noch in den Lollar bestehende offene Handelsgescll-' ^"'eu, railrt nvcy Ul Den schäft ist deren seitheriger Prokurist Hugo Buderus ,u Hirzenhainer Eisenwerk bei Hirzenhain, Grsßherzog- lichen Landgerichts Orlenberg alS Gesellschafter eingetreten. Der'elde zeichnet : „Gebr. Buderus" und ist befugt die Gesellschaft zu vertreten und wird diese nunmehr von ihm und dem Ge^ scllschaster Georg Buderus zu Main- We'ec-Hütte bei Lollar nnb zwar von einem Jeden derselben, selbstständig Bekanntlnachung. ' . Holzversteiqerrmg. Dem 1. d- Mts ab ist an Stelle des Privatfuhrwerks zwischen Gießen unb:f ?^"siog ^n ^1 Januar ®,e'n7*.eine !äo,E. Stückrath. Kriscfte Mitch ist von Morgens 8 Uhr an nunmehr auch wieder für nicht tägliche Kundschaft zu haben Bachgasse Lit- D. 217, Herrn Messerschmied Schwan gegenüber-______ 5 Untcrlciüs-Bnichlcldcnde finden in der durchaus unschädlich wirkenden Bruchsalbe von Gottlieb Sturzenegger in HeriSau, Schweiz, ein uber- raichendes Heilmittel Zahlreiche Zeugnisse und Dankschreiben sind d-r Gebrauchsanweisung beigefügt. Zu beziehen in Töpfen zu FI 3, sowohl durch G. SMrzenegger selbst, als durch I. B. Lindt, Apotheker, Schnur- gaffe 58 in Frankfurt a ßM (H-3220-Qu). der Verpachtung genügend auszuweisen, widrigenfalls sie von der Verpachtung aus- -eschlossen werden. Nachgebote werden nicht angenommen, jedoch bleibt die Genehmiaung Großh Ober-Forst- und Domänen-Direction Vorbehalten. Gießen, den 5. Januar 1875. Großhetzogliche Oberförsterer Schiffenberg. Georgi. 112)' Nächsten Dienstag, 12 Januar, Vormitrags 10 Uhr, werden auf Hofgut Winnerod verschiedene Abtheilungen von altem, aber noch gutem Baubolz öffentlich versteigert Win.'.erod, 5. Januar 1875. Die Gutßverwaltnng. ♦f “ Dnr" Fkier dts Amtsantrittes unscrcs vrrtprtrn Blirlsfl mriftcrö Herrn Ang-. Bramm, findet Samstag den 16. d. M n 7Uhr, ein Abendessen im Wenzcl'schcnGartensaalt mitt. M r laden zur Theilnahmc an diesem Feste iammtllche Burger und Bewohner Gießens mit dem Bemerken eim daß Liften zum Einzcichnen eireulireu und bei den Herren BnMandler W Ferber, Philipp Lüdeking, W. Schmal! und kml Krazel von heute an bis Dienstag den 13 d. M, Abends 6 U^'v das Couvert beträgt einschließlich Musil 2 fL welche bei der Einzeichnung zu entrichten sind. Gießen, den 5. Januar 1S75. Die Stadtverordneten. frri* vik zoPf.mit dir Post t 2® Ne S voranschlä ßinfinbiin anstdläze tic $ »Äem 5 l :1t M 9u,e < i ■■ Geld-^ours. Pi I Web bnn, mit etaatsbii tti anyj hm Gmi 60-65 ♦M r—65 - 5 . t . (j . (5 . 1 141) Tonettftay den 7 d. S<- tvuibc m der flltcfnftrQB< ein Medaillon mit einer Photographie verloren. (H wird gebeten. ba»*tlbt an die Vfopcb. d. Bl abmgcben. Rm- 16 16 16 9 16 16 20 16 4 (hn braves Mädchen mit guten .»Zeug TV. nisten, welches etwa- kochen kann. wird jum baldigen Eintritt gesucht. Wok sagt O die Exp. b. Bl (49 & i ’JL II. U. . a n a 16. 17. !#. 19. 3). i?l. k ’'4. •15. 17. K. • 1 • 1 * F . U . u. ' u« " R ■ un • Ci • un • Xi " Uh • bv " Cc • Der 98 @taen Lehrling üidit ' Legen 25—30 ?■ 25-ao ?; 45-55 g- 77«-82 £ 17—2)1 7S) Hiennit zur gefl. Nachricht, daß^ich von Mitte Januar ab hier einen grossen Ausverkauf wie voriges Jahr, m demselben Laden, bei Herrn Kupferschmied Bogt auf bem Marktplatz, abhalten werde. Preis - <5ourant folgt nach. Wallthvr 156, ciiipsichll sich im Msertigen von Spiegeln Jtbcr Vlrt. Cvnsk>lti,cken. (SaOerien, PKothvgrapbie- mit Bilderrahmen;c. m selbstge- fcrtiater nnd anerkannt guter wirbelt. NB. Das yinrabmen von Bildern in (Soltkiftcn wird zu äußerst billigen Preisen auSgesübrt. — Pistolen, hoppelte - - Pistolen...... noUdnbUcbt ff. 10-Etücke tucatcn - ... 2U Franc- Stücke . - do m 1, Englische Souvereigns Russische Imperiale- . Dollar- in <*olb --iTn—ftilm freunden und Bekannten unseres bochgeachletcn, biederen und 1472, ElUkN vreunoen u bic Nachricht, daß derselbe trotz l Uneigennützigen Bürgermeisters P b llt^^ tnobeionhe. e gegen die Wahl- der großartigsten Wayimanover u. Seiten dcr Gegenpartei am 2. Januar rÄ äää ? 4(Ier'Ä"urb'- $ic i,n liumbungen gegen die Wa»lc°mmisstan wnden «er.ch'lt» -tuSvetragen Heuchelheim, Januar l^.^^ yi,rflcr. nachgewiefen werden . „ „ L o K n s a tz e. Knecht (Pferdeknecht) pro Iabr 40 bi- 50 Zblr (sofort 1 Jungen . , 25 . 30 . (sofort) Mädchen . . 30 .. 35 . (an Ziehterminen. Tagelöhner mit Familien werden nach vereinbartem (Kontrakte engagirt. Sämmtliche Leute werden auf ein Jahr fest angenommen Reisekosten incl. Provision 17 Thlr bt- Gießen Die Reisekosten sind bei der festen Bestellung ein,ulenden Für da- richtige Eintreffen der Leute wirb gorantiN unb e- werben mögli-tt Leute au-gewählt eine große Verbreitung finden. H p Hochachtungsvoll Die c*rveditiott des Wetzlarer Anzeigers Krieaer ■ Verein. t„ 11 < ». «ef.Kn« -.1 Munk. 136) Anfang 8 Ubt. 117) Ein Dienstmädchen zum sofortigen Eintritt gesucht von H Klein, Metzgermeister. 121) Ein Mädchen hat noch mu versau-ea Geschäftshäuser, aut gehende (OaUwirth,«haften, mehrere Herrschaft-Hauser, kaufmännische Geschäfte diverser Branchen rc :c Guter verschiedener Große, sowie mehrere Mühlen tm 4 rette von bo 55,000 fl können nachgewiefen weid.n . Sodann können durch denselben Arbeitskräfte au- L fatnufoen für Lffonon.cn --:—TT—ai ♦ » e ft Die von dem Herrn August Anbei nach in Hamm in West , ,, VundeS - Tropfen') werden als hetlwirkendes , oorzüg- salen derctteten Bundes p (7bolerinc Durchfall, Breckruhr, Leib- lE^isienschaitlt» b-w°dNe«^M 1H o Seekrankheit bestens emvsahlen ünd'7eisten gleich^itig dul-h ihren G-nutz gchunden Personen besonderen L-huv gegen alle ansteckenden tt'-nkheiter. Müller, Mrdirinalratb in Berlin. KE. et» «‘-ÄÄSfflÄ m» * Sw” a?«« ... S*L---<1S Amumcen-Lxpcdiliim in Frankfurt a. M. rk., in Gießen ucrtrclcn durch Scheu du, «chlosMfte 258, gegründet 1855, A ii ii <> ii <• e ii - 1* ä c li t v i vieler deuischcr, östcrtc chtichcr, schweiier, dolländischer rc Heilungen, alleinige Vertreter der Gesellschaften Hr^um, l.wfllte, Hullkr A ( o. unb Ch. Tb- KranKe ('erf <Ä? Co. In Purim, Pachter fa oller großen P*rl*rr Jonrnnlr unb 20<> iron,ösilch'i Pro» inzi*lhlfittrr ersten Ranges: bei „Independance beige** in BrÜN*el .Weltblalt) u m- A für l>etel*cA< p. -r Vrühl tchen Univ Trjdrrrt t^r. Ehr Vrerild) m Ä'r»'» 14H) Ein tüchtige» Mädchen für .♦fuftt und Hausarbeit sucht auf sogleich Prof Birnbaum. ( 141) Einen tüchtigen Kellner lucht Emil Lotz.