etMtunj mb. 3*nae’ Schlüter nblung. ^lroffHHn 1 hefigen 9e ich hnz, )ckel. ' Umgegend mich in ber j e und reelle nkel. w** Mtrttl|4bThd> r «aH »M-MGrh^toh«. T*i4 ÄtH wUrtdlifyrUd) 1 «arf - Dfnmlfl. Gießener Anzeiger. * täflHdl, mit '4h* iu-tnf Montags. dpcbttten : L«nzl4ih«»a, Bit B. Nr. L Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. Io. 181. Samstag den 7. August 187S. Amtlicher Th eit. Bekanntmachung. Nach Mittheilung des CommandoS des Großherzoglich Hessischen IL Jnfanterie-RegimentS Nr. 116 findet Montag den 9., Dienstag den 10. und Mittwoch den 11., d. M-, Bormittags, auf dem Exercierplatze und auf dem Schießplätze dahier das diesjährige Prüfungsschießen statt ES wird dies mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß an den genannten Tagen das Betreten des Terrains hinter den Schießständen gefährlich ist. Gießen, den 5. August 1875. GroßherzoglicheS Kreisamt Gießen. I. D. d. Dr. Hoffmann, Regierungsrath. Gießen, am 4. August 1875. Betreffend: Das Landgestüt, insbesondere die Bedeckung der Stuten durch die Landgestütsbeschäler. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großher^oglichen Bürgermeistereien des Kreises. Wir erinnern Sie an die Einsendung der Verzeichniffe über ausgestellte Dedeckscheine. I. V. d. K.: Dr. Hofsmann, Regierungsrath. dem Ausschuffe geprüft und richtig Gesammt-Ausgabe von nahmt . 2371 zusammen also M. 50 Pf- 250 M. Pf- u 100 ff ff Stadl 586 67 Schluffe am 243 st. enthalten sind, welche dem Rechnung für 1875 hätten verein- v und Lickt« n der Tapetin 3 4. 5. 85 250 500 600 ff if 1. 2. ff ff ff 1874 sowie [ Aufzug von m. isoni. 1. 2. 3. 4. 5. Der W ,ale IW*- den landwirtschaftlichen Bezirksverein eine Verpflichtung zur Beitragsleistung nicht vorliege und auch bei ähnlichen Festen in früheren Jahren niemals vorgckommen sei, wurde von anderer Seite geltend gemacht, daß der landwirchschaftliche Bezirksverein sich diesmal in viel günstigerer finanzieller Lage befinde als früher und daß der Provinzial-Verein, dem ja allerdings in erster Linie die Kosten für die Generalversammlungen der landwirthschaftlichen Vereine der drei Provinzen und der damit in der Regel verknüpften Preisvertheilungen, Ausstellungen k. zur Last fielen, diesmal nur die bescheidene Summe von 2500 M. dafür auszuwenden vermöge, weil er seine Mittel vorzugsweise zu Unterstützung der landwirth- schastlichen Schulen zu Friedberg und Alsfeld verbrauche. Dann wuide aber auch noch darauf hingewiesen, daß eine Verwendung von Mitteln des landwirthschaftlichen BezirkSoereins schon um deßwillen gerechtfertigt erscheine, weil das Fest und, die damit verbundenen Ausstellungen wohl vorzugsweise von Bewohnern des Kreises Gießen werde besucht werden. Auch die Art der Verwendung der verwilligten Summe von 600 M. gab zu längerer DlScussion Anlaß, in deren Folge der Beschluß gefaßt wurde, die Bestimmung hierüber dem Vorsitzenden des landwirthschaftlichen Bezirksvereins lediglich zu überlasten. 6. zu Anschaffung von Sprungregistern Auch diese Position veranlaßte eine längere Discussion, an welcher sich namentlich der Vorsitzende, v. Rabenau, Secretär Gros, Schlapp, Bürgermeister Zimmer, Prosestor Pflug und Andere betheiligten. Von verschiedenen Rednern wurde die Befürchtung geäußert, daß eine sorgfältige dem Zweck entsprechende Führung jener Register bei der Art der Fastelhaltung im hiesigen Kreise kaum zu hoffen sei, während von anderer Seite entgegnet wurde, daß man nach den Resultaten,, die, «an in anderen Kreisen, namentlich in Darmstadt, gewonnen habe, immerhin einen Versuch machen und die für einen solchen in Aussicht genommene geringfügige Summe von 100 M. aufwenden solle. Dieser Austastung stimmte die Majorität zu. 7. Der Rest von................... Gegenwärtig: Der erste Direktor Provinzialdirector Freiherr von Röder. Der zweite Direktor, Regierungsrath Haberkorn. der Präsident des Provinzial.Vereins Freiherr von Rabenau, der Vice-Präsident des Provinzial-Vereins Dr. Gros, Ausschußmitglieder und etwa 70 Vereinsmitglieder und Freunde der Landwirthschaft. Vorsitzende eröffnete die Sitzung mit einer kurzen Ansprache und begrüßte die Erschienenen, namentlich diejenigen aus den Orten, welche in folglich einen Ueberschuß von 1225 fl. 6J/4 kr. Zu bemerken bleibt aber, daß unter der Einnahme von 1408 fl. 27*/4 kr. schon Diejenigen 416 Mark 57 Pf. — landwirthschaftlichen Verein als Zuschuß des Provinzialverein- pro 1875 zu Gute kommen und deßhalb eigentlich in der die Vergrößerung des Kreises einen solchen von............. zu Wandervorträgen.................. zu Stipendien an junge Leute aus dem Kreise Gießen, welche die Ackerbauschulen zu Friedberg und Alsfeld besuchen . Beitrag zu den Kosten des landwirthschaftlichen Festes in Gießen im Herbst dieses Jahres Diese Position hatte eine längere Discussion veranlaßt. Während einerseits die Ansicht vertreten wurde, daß für Folge der neuen Organisation dem Kreise Gießen zugetheilt worden seien. Sodann legte er die Rechnung des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen für 1874 vor. Dieselbe war von befunden worden und auch die Generalversammlung fand keinen Grund zu einer Beanstandung. Die Rechnung ergibt eine Gesammt Einnahme von........ 1408 fl. 27kr. werden sollen. Hieraus wurde zur Berathung de- Voranschlags für 1875 geschritten. Verwendbar für dieses Jahr ist der oben erwähnte Rechnungsüberschuß von. im Betrage von ' 1225 fl. 6y4 kr. oder 2100 M. 17 Pf. der Beitrag der Aachener-Münchener Feuerversicherungs-Gesellschaft pro 1875 mit.........271 „ 67 ,, 183 „ 21 wurde zu Reservefonds bestimmt. Hierauf hielt Herr Profestor Pflug den angekündigten Vortrag über die Uebertragbarkeit der Perlsucht auf den Menschen und stellte destelben den Antrag: der landwirthschaftliche Bezirksverein möge durch Vermittelung des landwirthschaftlichen Provinzial-Vereins und der Centralstelle für die Landwirthschaft bei der Regierung dahin wirken, daß die nöthigen Mittel zu weitereu Versuchen bezüglich dieser Krankheit zur Verfügung gestellt würden. Dieser Antrag wurde einstimmig zum Beschluß erhoben urtb von dem Vorsitzenden des Bezirks-Vereins und dem Präsidenten bei Provinzial-Vereins mit Rücksicht auf bie hohe Wichtigkeit des Gegenstandes und das allgemeine Jntereffe, das derselbe in Anspruch nehme, der Wunsch ausgesprochen, daß der Diese Summe soll verwendet werden: zu Prämien an Schmiede, welche den Unterricht im Hufbeschlag in der Veterinär-Anstalt besuchen . . . . an die Versuchs- und Auskauss-Station in Darmstadt statt des seither geleisteten Beittags von 25 fl. mit Rücksicht auf hen, 1" Heilig Geschehen, Gießen am 29. Juli 1875. Generalversammlung des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen. lugu/t 1875 n Lawso»«', pendn.) Neu! ile: liier m ale: illerie. on B- Eosta- lppe- ubwig- Ans-mg ?"r ttuiw» ine GMM mil : tterung f«td * olvgk^ ter._______ Beater gehaltene Dortrag, wenigsten- im luljug, durch Aufnahme in die landwirthschaftliche Zeitschrift zur Senntniß des größeren Publikums gebracht »erden mkx» Herr Profeffor Pflug sagte die Erfüllung dieses Wunsches zu. ' Der »eitere Gegenstand der Tagesordnung: „Welche Erfahrungen find in der letzten Zeit mit der Gründüngung, namentlich der Lupine, in hiesiger Gegend gemacht worden f" muhte ausgesetzt werden, weil Herr Profeffor Thaer. der deßhalb einen Dsrtrag halten wollte, der Versammlung nicht länger anwohnen konnte. Der folgende Gegenstand der Tagesordnung: „Wie schützt man fich am Besten gegen das Ueberhanknebmen der Sleeseide?' ries eine lebhafte DiScusfion hervor, an der sich vorzugsweise Lehrer Schlapp. Fruchthändler Aron Satz, Secretär Gros. v. Rabenau Pfarrer Weber betheiligten. ' Alle Redner waren darin einverstanden, daß es schwierig sei, die Kleeseide ganz au-zurotten und stimmten darum auch de» Beschlüsse des den dieser in seiner Sitzung vom 3. v. Mts gefaßt hatte, bei. dahin gehend: w ' ..daß es nicht geboten erscheine, wie der Generalsecretär der landwirthschaftlichen Vereine Dr. Weidenhammer beantragt dem Umsichgreifen der Sleeseide (und der Herbstzeitlose) durch Erlaß von Verordnungen oder Local - Reglements enigegenzuw.rken sondern daß eS sich empfehle, durch Vermittelung der landwirthschaftlichen Brzirk-.Dereine Sleesaamen von solchen SaamenGeschäftm n be. . zi'ben. die eine Garantie für Lieferung ganz reinen Saatgut- gewähren und daß es sich weiter empfehle, den Sleesaamen vorher durch die landwirthschaftliche Versuchs- und Auskunftestation in Darmstadt untersuchen zu lassen." Der weitere Gegenstand der Tagesordnung: „Warum findet die Zusammenlegung der Grundstücke noch immer so wenig Anklang?- mußte wegen vorgerückter Tageszeit ausgesetzt werden. Auf Antrag deS Präsidenten des Provinzial-Dereins wurden durch Acclamation wieder gewählt: 1. Provinzialdirector v. Röder zum ersten und 2. RegierungSrath Haberkorn zum zweiten Director. Sodann wurde an die Stelle des von hier »ersetzten ttrei-affeffor Gros der LreiSkafferechner Grüne berg zum Secretär des Beiirks- Verein- gewählt. 5 Dem Anträge des Vorsitzenden: „Die Zahl der Au-schußmitglieder mit Rücksicht aus die Vergrößerung des Kreise- von 12 auf 18 zu erhöhen/ wurde zugeftimmt. Ebenso dem Anträge de- Präsidenten de- Provinzial. Vereins. wonach die seitherigen Ausschußmitglieder wieder gewählt und die bis zur Zahl von 18 fehlenden Ausschußmitglieder in der nächsten Generalversammlung ergänzt werden sollen. 1 Schließlich gab der Vorsitzende der Versammlung zur Erwägung anheim, ob es nicht zweckmäßig sei, den ganzen Sreis in verschiedene Sektionen des landwirthschaftlichen BezirkSverein- einzutheilen. Man entschied sich dafür, diese Frage einer Eommission von 3 Mitgliedern zur Begutachtung zu überweisen, tertn Ernennung dem Vorsitzenden überlasten wurde. 9 Hiermit wurde die Versammlung geschlosten. Zur Beglaubigung: v. «öder. Politischer Theiü DeutfdjCanö. Darmstadt, 5. August. Wie uns mitgetheilt wird, sind die Verband- lungen wegen Ankauf- der Oberhessischen Bahnen Seitens der Großh. Hessischen Regierung gestern Morgen zum Abschluß gelangt. Die Actien der Bahn würden vom Staate zum Eourse von SO pEt. übernommen, so zwar, daß für je 100 Thlr. nominal Oberhesten 80 Thlr. 4procentige Darmstädtische Staat- Obligationen al pari au-gefolgt werden. Natürlich bedarf der Vertrag der Ratification durch die Landstände und die General - Versammlung. (Nach ungewordenen Mittheilungen können wir Obiges bestätigen und soll die Ueber- nähme am 1. Januar 1876 erfolgen. Sämmtliche Beamten rc. rc. gehen in den Staatsdienst über und verpflichtet sich die Regierung, dieselben m ihren jetzigen Stellungen und bezüglichen Competcnzcn zu belasten. Red. des „Gieß. Anz.") Berlin, 4. August. Die Bemühungen der deutschen Eommnfion für die Betheiligung der vaterländischen Industrie an der im nächsten Jahre abzu« haltenden Weltausstellung in Philadelphia sind vom besten Erfolg gekrönt worden. Es haben sich auf allen Gebieten des Handels und der Industrie die ersteii Firmen bereit erklärt, die Ausstellung zu beschicken, und dieser Vorgang bat eine große Reihe weiterer Meldungen zur Folge gehabt. Nun hat man aber bei der Wiener Ausstellung die Erfahrung gemacht. daß die hervorragenden Producenten durch die minder namhaften Aussteller vielfach zu leiden hatten, und e- ist jetzt namentlich aus süddeutschen Geschäftskreisen an die Ausstellungs-Eommission das dringende Ersuchen gerichtet worden, diese Erfahrung au-zunutzen. In Folge besten steht die Eommissivli im Begriffe, eine Sichtung der Anmeldungen vorzunebmen und im Interesse der hervorragenden Aussteller Anderen von einer Beschickung der Ausstellung abzurathen. Wie man vernimmt, macht Aegvpren zu einer besonders glänzenden Vertretung auf der Ausstellung lebhafte Anstrengungen. Al- Eomimssär der ägyptischen Regierung wird ein Deutscher, der bekannte Aegyptologe Profeffor Brugsch, fungiren. Derselbe war vor etlichen Tagen hier, um sich mit der deutschen Ausstellung»- Commission über Anschluß an deren Verfahren zu verständigen, während in allen früheren ähnlichen Fällen Aegypten stets eine Unterordnung imrer Frankreich angestrebt hat. Der auch auf diesem Gebiete emgelretene Umschwung in Aegypten zu Deutschlands Gunsten ist hier nicht unbemerkt geblieben. Berlin, 4. August. Der „Reichs Anz." erklärt, daß die von mehreren Blättern gebrachten Mittheilungen über einen bevorstehenden Wechsel in der Besetzung deutscher Botschafter-Poften im AuSlande auf Erfindung beruhen und jeder thatsächlichen Grundlage entbehren. — Der „Germania" zufolge bat der in Wesel intermrte vormalige Bischof von Paderborn heute Wesel eigenmächtig vrrlaßen. Daffelbe Blatt veröffentlicht ein zilrückgeiasielleS Schreiben deffelben an den Regierung- Präsidenten, worin er als Gründe für seine Enifernung GesundbeitSrücklichten und die »hm trotz seiner Absetzung obliegende oberhiriliche Sorge für seine Diöcese anglbt, bezüglich deren ihm in Wesel die Hände ganz und gar gebunden gewesen seien, während er jetzt einen Aufenthalt wählen wolle, wo er diesen oberdirtllchen Pflichten mehr gerecht werden könne. Berlin, 5. August. Die „Post" ist m der Lage, die Nachricht der Wiener „Preffe". daß der päpstliche NuneiuS Iacobini mit dem deutschen Bot schafler in Wien, General v. Schweinitz, eine Versöhnuiig der preußlschei» Bischöfe mit der preußischen Regierung betreibe, al- völlig unbegründet zu bezeichnen. (Koblenz, 5. August. Die Stadt Sirn an der Nahe ist in verflossener durch einen Wolkenbruch heimgesucht worden. Die über den Hahnen- bach führende Brücke ist zerstört, viele Häuser sind emgestürzt, 13 Personen verunglückt. Wiesbaden, 3. August. Das Anerbieten des hiesigen altkatholischen Vereins, die gemeinsame Benutzung des Sirchen Vermögens auf friedliche Weise zu regeln, ist vom katbolischen Sirchenvorstand keiner Antwort gewürdigt worangerufen, um auf Grund de- Altkatholiken - Gesetzes die Mitbenutzung der ttirche und deS Kirchen-Vermögen- zu erlangen. — Am 13., 15. u. 16. August finden unsere Herbstrennen statt; zahlreiche Start-Eoncurrenzen sind bereit- an gemeldet. (Schw. M ) Hannover, 4. August. Bei der Wahl eines Reichstag-- Deputirten an Stelle des verstorbenen Prof. Ewald erhielten in Stadt Hannover und Lin den Brül. Particularist, 7760 Stimmen; Oldetop. National Liberaler, 5364; Fritsche, Socmldemokrat, 4"88 Stimmen. Das Resultat au- dem Amt Hannover ist noch nicht vollständig bekannt. Wahrscheinlich wird eine Stichwahl nothwendig. Frankfurt, 5. August. Die „Frkftr. Ztg." schreibt: Heute hat sich un'er Eollege, Herr Dr. L. Holthof, gegen den ein Verhaft- Befehl wegen Zeugniß-Verweigerung erlaffen ist, freiwillig in'- Gefängmß auf dem Klapper- feld begeben. Dtünchrn, 4 August. Wie der ,Volk-freund' vernimmt, ist die Bitte des Superiors de- aufgehobenen Franzi-kaner Kloster- in Fulda, den Mitgliedern dieser Kloster Gemeinschaft bi- auf Weiteres Aufenthalt in bayerischen Klöstern des genannten Orden- gestatten zu wollen, abschlägig beschieden worden. Würzburg, 4. August. Die „Würzb. Preffe" schreibt: Wir könneil gegenüber einer Mittheilung des „Eorrespondenten von und für DeuschlanhE auf Grund zuverlässiger Information bestätigen, daß der königl. Recht-anwalt Herr Kaiser dahier vom Herrn Domcapitular Hohn beauftragt wurde, wegen Beeinträchtigung seiner Wahlfreiheit eine Beschwerde einzurelchen und daß die Beschwerdeichrift nut den Actenstückrn und der Bitte um Schutz vor solchem verfaffungswldrigen Vorgehen Seitens des diesigen Oidinariats dem königl. Staat-minifterium bereit- in Vorlage gebracht worden ist. Herrn Domcapitular Hohn wurde neuerdings von seiner geistlichen Oberbehörde die Redactiou des Diöcesaii-Blattes. mit welcher ein jährliche- Einkommen von 100 fl. verbunden ist, entzogen imd soll auch deffen Enthebung als Ehorallehrer in Aussicht genommen sein, wodurch derselbe eine weitere Einbuße von 300 ft erleiden wird Stuttgart, 4. August. Auf dem heutigen Festbanket erinnerte Becker aus Bremen daran, daß heute der Iahre-tag von Weißenburg sei und pries die innige Tdeilnahme der Deutschen im Au-lande an den Geschicken der Nation, ihnen gelte sein Hoch. Paoer au- Stuttgart mahnte, die idealer» Bestrebungen nicht zu vernachlässigen, und ließ die Freiheit leben. Fabricrus au- Frankfurt brachte em Hoch auf Düffeldorf aus, welche- da- nächste Fest übernehmen wolle. Die Schweizer Fahne wird morgen feierlich zur Heimkehr aus der Festhalle abgeholt. Stuttgart, 5. August. Heure Mittag ist der König zum Besuch des Schützenfestes aus Friedrichshafen bitt emgetroffen. Äarlerubr, 5. August. Die Eentral-Eommrssion für die Rhein-Schiff- fahrt wird am 16. Auaust in Mannheim zusammentreten. Bruchsal, 5. August. Das internationale Eomite für die Gefängniß- Reform hält heute seine Schluß-Sitzung ab, »n welcher nur Formalitäten ohne Wichtigkeit zur Erledigung kommen. Lesterreich. Wien, 4. August. Die von hiesigen Blättern m Privatdepeschen gemeldete Nachricht von einer Niederlage der türkischen Truppen und von der Eroberung mehrerer Geschütze Seiten- der Aufständischen wird in einer dem Telegraphen - Eorrespondenz Bureau aus Ragusa zugegangenen Depesche vom heutigen Tage für unbegründet erklärt. Zugleich wird binzugefügt, daß die Aufständischen thatsächlich vom Krupabache abgedrängt seien und wahrscheinlich die Ebenen aufgeben und fich vorläufig auf den Gebirgs-Krieg beschränken würden. Wien, 4 August. Das auswänize Amt empfing Eonsular-Berichle, "'S«- SS» ). 2 Kopen! g zr-estni. Vrüffe Arziming da! fcahr^tn ü Jvwwiß davoi nQt intanjfit Itl M««I i Parts, jenen jthtn, i fc bdttt leisten Aajstü ter 1 übie, die qr tagte, all im denn be Vers, rs iuMcn lchen ron Slle Ka chr erwart jufuliai io vie Pari-, ki Lüden Ji erwartet tieijm JfaleO iiemn nd) un Sinbiden Toi U |u Auye ir Paris, ■rtn nngetrol W» ist zestem t*| zu einem at verfall Me t den Er/iion zeschlo ® W t. Mti Bonbon Schn« durch l ®®nnietr umi ^^en. 4,l ’® norbwe J" M bei [ tau - d„; fl ter Bulrot £3* 1^Wi JJ«« mndl.ä Gierung j lr. 5-w-N, mit bei ,k,n »V orten If Sfantr Schusses, N, btui “• sondern >tkN ||| bk- ^her durch 8 Bezirks. die bis zur Monen des Lorsltzkndei! üiutzung der . 16. Äugust > bereits an- . M.) «Depulirten der und Lin- raler, 5364; n Amt Hain e :utt hat sich Wn )m Klapp«' , ist die Bille den Mitglie- i bayerischen ig beschieden Wir können Deuschland" Rechtsanwalt urde, wes'" nnb. baß die vor solches dem königl. Domcapttular iedaction des ff verbunden । wwr IOO st. erlel- !-hr «ui 1,T gihiin'Sch^' ial* * nnerte ei uiit> pn<« nberWi»»' Destrebunze» 1118 unt;L dein *n voilt :>* aber werden. Sürfieu Wien, 4. August. Die „Politische Conespondenz" meldet, daß der en Nachrichten auf chowski'S nach Lemberg abgereist find. i die Truppen haben die laufenden Bedürsnifie und die Entschädigungen an die Bahnen aufzunehmen. erste General-Adjutant des Kaisers, Baron Monde!, im Auftrag des Kaisers, und der Minister deS Innern, ». Laster, heute zum Leichenbegängniß Golu- Kirchliche Anzeigen dcr cvaugclischcn Gcmcinde zu Gießen. Gottesdienst. Sonntag den 8. August 1875. Morgens: Missionsprediger Müller von Frankfurt. Nachmittags: Pfarrvicar Schlosser. (Sonntag dm 15. August soll das heil. Abmdmahl gefeiert werden.) Die Pfarrgeschäste in der Woche vom 8. bis 14. August besorgt Pfarrvicar Schöner. DänemarL Kopenhagen, 4. August. Andersen, der berühmte Märchen-Dichter, ist gestorben. Frischbälker )u Gießen. Lesgien. Brussel, 4. August. Die „Jndöpendance belge" meldet: Die belgische Regierung hat unterm 6 Juli die Einladung Rußlands zur Fortsetzung der Eonfereuzen über das Kriegs-Völkerrecht beantwortet und erklärt, sie habe Kenntniß davon genommen, daß es sich bei den Conferenzen nicht um eine for» melle internationale Convention handle, und sie werde bei dem aus der Brüste- lei Conferenz gemachten Vorbehalte beharren. Frankreich. Paris, 4. August- „Bien Public" ruft den Deputaten, die in die Ferien gehen, zu: „Wenn man die Bilanz der letzten Session aufstellt, wenn man da-, was die Versammlung zu Stande gebracht, vergleicht mit dem, was sie hätte leisten sollen, wenn man das von ihr vollbrachte Werk nach dem Maßstab der Bestrebungen des Landes mißt, so wird man gewahr, daß die wahre, die große, oder einfacher gesagt, die nothwendige Politik anderswo tagte, als im Palast der National-Versammlung von Versailles. Wovon will denn die Versammlung eigentlich ausruhen, diese Versammlung, die kein andere- Ausruben verdient hat, al- eine ewige Ruhe? Sie geht weg, um auszuruhen von Allem dem, was sie aufgeschoben, von dem, was da- Land vergebens von ihr erwartet hat, von der allgemeinen Täuschung; das ist das einzige Resultat so vieler parlamentarischer Fehlgeburten." Paris, 4. August. Meglia, der päpstliche Nunciu- iu Paris, ist in den Süden Frankreichs abgereist, um die HauptwallfahrtSorte zu besuchen. Man erwartet großartige clericale Kundgebungen. — Laut „Figaro" hat die Königin Isabella mit ihrem Sohne Alphonso gebrochen, weil dieser ihre Rück' kehr nach Spanien nicht gestatten will. Andererseits erfährt man, daß die Königin sich ungeachtet des Verbots nach Spanien begeben werde. Die Rlchtig- feit dieser Angabe vorausgesetzt, würde sie indesten schwerlich das angebliche Anerbieten Don Carlos', in einer der carlistischen Städte Wohnung zu nehmen, sich zu Nutze machen. Paris, 5. August. Der deutsche Botschafter, Fürst Hohenlohe, ist bier wieder eingetroffen. — Die Gemahlin des russischen Botschafters, Fürstin Or- loff, ist gestern gestorben. — Großfürst Constantin von Rußland trifft Sonntag zu einein achttägigen Aufenthalte hier ein. Versailles, 4. August. Die National-Versammlung genehmigte heute! Äbend den Gesetz-Entwurf, betr. die große Pariser Gürtel-Bahn, worauf die Session geschloffen wurde. Die Permanenz-Commission tritt zum ersten Male am 19. d. Mts. und dann alle 14 Tage zusammen. (Enil [anö. London, 4. August. Der Vorschlag, einen westlichen Tbeil der Wüste Sahara durch Hineinleitung des Meeres aufzuschließen und in ein schiffbares Vinnenmeer umzuwandeln, scheint in der nächsten Zeit eine größere Rolle spielen jii sollen. Bereits ist eine Expedition zur weiteren Prüfung der Bodengestal- tu*9 im nordwestlichen Afrika in Aussicht genommen. Der Plan erfreut sich! der Gunst des Lord Mayors und auch der menschenfreundlichen Lady Burdett-' Loutts — der Letzteren, weil man sich von seiner Ausführung eine Beschleunigung der Ausrottung des Sklavenhandels versprechen dürfte. In den nächsten Tagen beabsichtigt eine Deputation dem Colonial - Minister Lord Carnarvon darüber mündlich Bericht zu erstatten, um durch seine Vermittlung den Schutz der Regierung zu erlangen. wina außki Zwris-l stillen. Gletchjeilig stießen au« Dalmatien 400 Bochesen Maaten hat da« Reaenwetter auh,h«rt oc. , k . m „ zu den Aufständischen, welche abgesondert eine „dalmatinische Legion" bilden noch im Steigen begriffen. 9 ' öcr 0 un° ^ »llein bi. Ursach. j.n.r Ersch.muag.n s.in bürst. ' --b°rsamk.tt 6l.rm di.Tocht.kd!g G^5°,Lnant» oem®Pum.n,tUbon1 MS8 V.°rL7/rsLb^,7r^^^ Än» Wen e^ÄbTw^, "u7ch SÄ eifr.flfijingrftrmgten Wi.b.rb.I.bungsv.rsuch. blühen I.tbJ- ^solglo« t.n Eübfr°nk«1chz^r°nzalm'8W-V f“r b>. U.b«tschw.mm. ÄVÄ b« beutfep.n ©utmütbrnf.it gezollt wirb, h.?ßt e? ws/tUch: D°S wS« d ch land von den gestohlenen 5 Milliarden auf diesem Weae etwas zurückerstattt. flnieri&iL New-Uork, 4 August. Die Demokraten haben bei den Wahlen in. 2955) Sonnenschirme, En-toilt-CftS unb Herren Kentucky mit bedeutender Majorität den Sieg davon getragen. In den West-,ParasolS empfiehlt billigst A. ^kannmann - T• w ■ ' »- O..^n"TITHü! 11 fritrtn.iiHTWMiiwiW.rurn^L- . -■ . ----- - -____0 “ M 11 Allste in e i n e i Ä n zeig e r. Htbäuden auszuführende Arbeiten: M- Mk. Pfg. Montag den 9. l. M-. Vormittags 10 Uhr, 96 19 52 36 Pf- 54 6 56 10 80 1) Maurerarbeit veranschl. zu 2) Steinhauerarbeit, „ „ 3) Zimmerarbeit, „ „ 4) Weißbinderarbeit, „ „ In demselben Termine sollen 6380 7843 2586 173 4133) Dienstag den 10. August b. I., Nachmittags von 2 Uhr an, soll versteigert werden: 1) das Frühobst, bestehend in Aepfel und Birnen, an den städtischen Bäumen am Krofdorfer, Wiesecker, Steinbacher und Anneröder Wea, sowie an der Grünberger und Licher Sttaße, und 2) die diesjährige Weidennutzung von den Böschungen der Wieseck und des Bruchgrabens, sowie auf der Pflanzung links der Srünbergerstraße am Alten-- tisch, 3) zwei abgestorbene Pappelbäume auf der Schoor an der f. g. Benne r'schen Schanze. Die Zusammenkunft ist am Neustädtert-Rr' Gießen, den 5. August 1875. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. Zeichnungen, Koftenvoram'chläge und Uebernahms-Bedingungen können schon vom Acker am Krofdorferweg, an der Broßbrück, daselbst, an der Weilburgergrenz, am Hadergraben, am Krofdorferweg, an der Weilburgergrenz, Wiese unter der Hardt, am Gleiberger-Psad, daselbst, Versteigerungen. Vergebung von Bauarbeiten. Nachbemerkten an den hiesigen fiskalischen Mittwoch den 11. August, Vormittags 10 Uhr anberaumt, welchem die Interessenten beiwohnen können. Später einlaufende Offerten finden keine Berücksichtigung. Gießen, den 6. August 1875. (4129 Grobherzogliches Kreisbauamt Gießen. In Vertretung: Schäcker, Kreisbauaufseher. 608 Acker am Atzelbusch. Gießen, den 5. August 1875. (4119 GroßherzoglicheS OrtSgericht. Müller. Dienstag den 10. August, Nachmittags 2 Uhr, sollen die Grundstücke der Frau Ludwig Klingelböffer Wittwe, auf 9 Jahre □Älftr. 463 448 250 256 408 824 230 164 600 96 um 11 Uhr die schmiedeisernen Beftandtheile für die Brückendecke, veranschlagt zu 8125 M. 75 Pf. in Summission vergeben werden. sollen auf dem hiesigen Rathhause die zur Erbauung einer Brücke über die Wieseck erforderlichen Arbeiten versteigert werden und zwar: ”* Maurerarbeit, veranschlagt zu 316 Zimmerarbeit, • „83 Uchreinerarbeit, „ , 884 Schlosserarbeit, „ * 172 Glaserarbeit, „ , 259 Weißbinderarbeit, „ „ 1168 98 Pflastcrarbeit, , „ 588 78 ...... v Spenglerarbeit, „ „ 64 60 ! auf dahiesigem RathhauS an den Meilt- foücn auf dem SubmissisnSweg vergeben bietenden verpachtet werden. Flur Nr. 3/ei 5 ™ Werden- Voranschläge und Bedingungen können Tom 9 b. M an in unserem GeschäftSlokal eingesehen unb bie Offerten von ba an biS zum 11. b. M> Vormittags 10 Uhr ein gereicht werben. Dieselben müssen versiegelt imb mit ber Aufschrift .Submission für Sauarbeiten an ben fiskalischen (Schäuben* unter Bezeichnung der betreffenden Arbeit versehen sein. j Zur Eröffnung der Submission wird 5 27t) 5 36t 5 <63 6/ ^we» in emandergedende mödltrte glmmer und zu vermiethen del (luftao Windecker. ----------------------------------- do in ' > . feinste Gotdaer crvelatrvurst ^-«lstche Eouvereian» empstehlt (3386 ^uWche Imperiale- Em 'l .3 ii(6 b a di t. oll ar- in CBoIr» ________ 3H79) Eine Hosiaiihe. bestehend in eenem Hinterhau-. Scheuer mit Stallung und (karten ist zusammen oder getrennt per September zu vermiethen. Lu erfragen bei Per/i FfrlififT Son Sfiisteninjf nä antere > »r.t dibmm wd (nriiittt ■en. zwückgi ■v vchdli" jitintn M tiplomahidtf xmadtf. S ha al- 8ni traihfitt bt nne fcldte § (tätthnl at ßt.d in Zitle ainzi 9Mrii ligei öirfun «izevommkn Berit -r-ßtikn Pn krgd Dahl ler Ztiitbs«ti -lvzltth frrnq Öerh’i N^ente Viel Hn ant ^limbabn jr kijeichnung, krflammf, g mit aß baaue # ■ den tzkleis. rtdulnij । •ntb( Vahr Mnl fctumt Hoh-ttnt. 2 ienttrirt - Vofer ***T (cir 7 "ch pPn s?? k 2 **■ he waS * ^büh.n , _. ®tutt ^ben drr ' in e2L6lc«,r nim schiebt, bescheinigt Gießen, den 6. August 1875. 4134) PflauMe», per Hundert 2 fr.,1 sowie Vergamotbtrnen verkauft Em»l Loos am Plan. 41241 Ein •«rten, in nächster Rahe 8 Moritz, Gregori & Sohn, Giessen e7npfehlen ihr wohlsortirte« Lager in allen Sorten Parfümerien d Blaue Küchenschürzen 225 Meter. 4) «iquibccfm 24 Stück «bflepaSh 5> Gröbere- Leinen zu Hemden 600 Mtr Verannvcrktnde Stedaeno» : A. S ch enda. — Drnck and Verlas re, B rü hlfche» llnt».-DrWck«et tai Eichnr 35555 in einfach mödlirte- Limmer 11 ■n t.ld-n NSd.r.« »e< der ^„tb. b. »I ........................ 3952) Tin geräumiges Famtlienlogid ist Schwäche,uständen, Anämie, Blutarmuthrc zu vermiethen und per I. Rovember zu de- ' --------------11 ziehen von L Textor, ..........—v - - Darmstädter Hau», 1 Stiege hoch- Aufsehen, sondern sie räumten ihnen auch Lchradrr's Ijübnrraugrnmittd qol Botzügltchste zur schnellen und schmerz losen Entfernung der Hühneraugen- per Schachtel 12 fr. bei tzlpoih. Harb. Allen dort 3545 find die Tiedemann schen Pen-ux » Psfiolen. doppelte rate für örtliche (.'erben des Se^ualsysteru-- Prstoln, Berlin, den 5- Mär, 1874. H?lländfiche fi. 10-Stücke. M. « b r i l 4114) Ein Yureaugehülie lucht stelle Wer? »agt die E^ped. d. Vltis 6) Für Plumeaur: n Feder leinen 84 Meter. b Farbig Kattun 160 Meier, c. We'tz Pique 160 Meter, nÄ»etten80Stück. U41«)l) Ttc kfibtn 6cs J o b 3dr b ftabcn 7) Äleine Tepp ch . ffinnabcn ibre Ziegelei ausgegeben und wollen ihren Die Submittenten woll^ihre Eingaben ,, nster Qualität verkaufen versiegelt m . . l;, ium94 Hua Der Raummeter Eichenholz wird zu 10 Mk, S°(UnVan Vte^irecüon der ständ. Irren, der Raummeter rannenhol, zu 9 Mark und einsenden an die LUrect Stockbalz zu 5 Mark abgegeben, und kann 6,,Surg. b”6 «ueuft 1875. (41'23 ,u jeber B.it «rünberfltrflrafe. 9h. 151 4,1 Dr. H. Lramer abaebolt werden. _ ÜRebicin Urttzeil*). • • 3u Dr. liedemann'4 Pro teÄo- Praparaten. Das Bre-l Intell Blatt brachte vor-kurzem einen Rebactions Aitikel von einem Rem « Aorker Eoirelpandenien über die ganz vorzüglichen Heilwirkung der Dr. Tiedemann'schen Dem - r»«» Präparate Mit Beiug hierauf erkläre ich. datz «ch mich der Ansicht meiner deutschen und englischen Collegen, datz die ?ev - - Präparate des Herrn Dr. ü- Tiedemann m Stralsund •) ein, ganz au-gereichvete und schnelle Wir« kung bei allen Schwäche,unänden entfalten, rollständia onschlietze. Was Liebig's Ei« noct für den Geiammt Organ,ßmu4, bo< tcdicuwj -------- ,rA- “• «Ofl’hi grotzer Auswahl Wrihe leinene -küchmschürzen 186 biHtagn Presten__ Kupferrobre. . 1 3994) Mit und ohne L-tbnaht, von 7—300 Mm. Lurchmesser. Erstere wenig tbeurer wie Kupferbleche. Armaturen. Pumpen unn Kupferwalzen aller Art. Florian liebelte L Eomp. (H. 32734 b.) Ehemnitz. '^ifn Ssy» .. 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