Gitßmcr Anzcigtr fft 258* Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. AM95 SomiW dcn 7. ^cbrnnr Mtwht, i Preis »iertckfLhrllck 2 Mark roPf.mtt vringerlohn. Durch tfc Post bezogen vterlrljährltch 1 Mark 50 Pfennig. ander, ir statt. fkbüches J Preisen, ^echnuna fei Roften: Nach hier eingegangenen zuverlässigen Ä- 1_____—— knv |U führen. Berlin, 4. Februar. Tas 300jährige Jubiläum der holländischen Um- versität Leyden, das in der nächsten Woche bevorsteht, erregt auch hier Theil- >, besonders da die Universität Leyden im 17. und 18. Jahrhundert der Dazu kommen die sittlichen Gefahren des Universitätslebens. In jener herrlichen Stelle aus dem Worte Gottes haben wir vorher gehört, hijj die wahre Weisheit, also die Erkenntlich des Zusammenhanges des Irdischen mit dem Ewigen, ein „Hauch der Kraft Gottes", ein „reiner Ausfluß der Klarheit Gottes", cm „Glanz des ewigen Lichtes", ein „makelloser Spiegel der Herrlichkeit Gottes" ist. daß deshalb „nichts Unreines" zu ihr kömmt, daß nur .heilige Seelen" und „Freunde Gottes" sie erlangen. Alles, was die Seele beschmutzt, lenkt sie von den erhabenen Wahrheiten des Glaubens, von der Liebe der klaren, reinen, ewigen göttlichen Wahrheit ab. Welchen Gefahren sind deshalb Jünglinge bezüglich ihres Glaubens ausgesetzt, welche in Jenen Jahren, wo alle Leidenschaften in der Jünglingsseele erwachen, in dem Leben, das sie auf der Universität umgibt, Alles finden, was diese Leidenschaften in ihnen aufregen und reizen kann! „Wer immer Böses thut, hastet das Licht", sagt das ewige Wort Gottes, und Jünglinge, die allen diesen Anreizungen zum Bösen zu unterliegen anfangen, fangen auch schon an, sich von dem Lichte abzuwenden, welches in Christus und seiner Lehre auf Erden erschienen ist. Da seht Ihr nun die Lage, in welche ich als Dberhirt durch diese Gesetzvorlagen bezüglich der Verkündigung des Glaubens gebracht werde. Offenbach, 4. Februar. Ton Alphons, Bruder des Don Carlos, verweilt seit gestern mit seiner Gattin Donna Bianca hier und hat im Palais des Fürsten von Vsenburg-Birstein sein Absteigequartier genommen. Auf diese Thatjache dürste sich auch daS heute hier coursirende Gerücht von der Anwesenheit deS Prinzen Peter Napoleon zurückführen lasten. Berlin, 4. Februar. Herr v. Radowitz geht heute Abend nach Petersburg ab und wird, bis Prinz Reuß, desten Genesung erfteuliche Fortschritte macht, wieder hergestellt ist, die Geschäfte der kaiserlichen Botschaft daselbst Befehl sofort abzugehen. Schwerin, 5. Februar. örfd'-int täglich, mit Äwi« nähme Montag-. Spedition Canzlrtberg, Ctt B. Nr. 1. liier für Südliche Aickagm 3._____________ Kann, welchn nn, wird eine soliden Dtiail: Anfragen vei gen, lld. La. P*r**ei- 1 Ranges- m. A. für MA. rTZ W 16 16 16 9 9 16 20 16 4 Pf- 77--?. 76-^ 57-62 26-^ 80-5 17-5- Nr. 3 des Reichs - Gesetzblatts, auSgeczeben den 1 Februar 1*75, enthält: $.«! «ä «r s srstä CÄ |w«M«aÄ’e K— E y„6en, den 5. Februar 1875. Srvhher,»gliche« Kr.isaml (Siefcen. i U6r: mlunq mmtliditr M oritan_y_ ,n fltbroudjtc , Stiefel, Hn» er, ^lafdini x »enbergrr, eg 198- f Universitäten offene Gegner des katholischen Glaubens, der ja eine Gnade, ein Deulfcylano. Vidjt vom Himmel ist, welches die Seele erleuchtet und sich mehr und mehr etteler har in einem Hirtenbriefe noch- von einer stolzen Wissenschaft MÜckzieht, die sich über Gott m'd die göttliche hessischen Kirchengesetze Luft gemacht. Offenbarung erhebt. Solche Professoren muß dann der künftige Lehrer de« ' - .....1- d- b. des katholische» Glauben« hören. »n „n,r ------- —---- «rodpreise vom «. bis 13. Februar 1875 nach eigener Erklärung der Bäcker: gemischte« Brod 60 Pfg, 1 Kilo gemischte« Brod 30 Pfg.. a ««» 52 1 b°'26 2 «weite Sorte 43 Pfg. erkennen wir, welchen Eindruck das auf die jugendlichen Herzen machen muß, nm™,« und in welcher Lage die Kirche sich befindet, daß sie für die ^Verkündigung der ersten Pa-°graphen an , menen Mainz, 4. Februar. Bischof Retteier hat in einem mals seinem Schmerze über die neuen l, .. . Besonders nahe geht ihm die Aushebung des Priester-Seminars Privilegiums, junge Leute abzuschliehen von den Bildungselementen und den wissenschaftlichen Errungenschaften der Gegenwart, für die clericalrn Zwecke Roms zu dressiren und zu gehorsamen Dienern des Vaticans, sei es selbst zum Kampfe gegen ihre Familien und ihr Vaterland, heranzuziehen. Die Schilderung, welche der Bischof von der Erziehung und Bildung der jungen Generation außerhalb der klösterlichen Eonvicte gibt, ist von besonderem Interesse durch die Beschuldigungen, welche der fromme Bischof gegen unsere Gymnasien und Universitäten richtet. Man lese und frage sich dann, ob mit solchen Anschauungen und Gesinnungen ein modus vivendi möglich ist: Tie ersten Jahre bringt das Kmd, welches von Gott berufen ist, Zeuge jener Wahrbeit zu sein, welche die ewige Wahrheit gelehrt hat, zu Hause zu, unter dem Elnflnsic der Eltern. Ti- ersten Religions-Lehrer sind da die Eltern. Ta hat cs bezüglich seine- Glaubens noch keine Gefahren; da lernt es von seinen Eltern rein und lauter die Wahrheit, die Christus in seiner Kirche nic- dergelegt hat. „Seid als neugeborene Kinder begierig nach der geistigen unverfälschten Milch", ermahnt der heil. PetruS, „um durch sie zur Seligkeit aufzuwachsen." Diese wird ihnen von den Eltern gereicht. Ter Unglaube ist so in seiner Wurzel unnatürlich, daß selbst der ungläubige Vater es nicht wagt, seine schlechten Grundsätze dem Kinde mitzutheilen, und sich vielmehr der christlichen Wahrheit bedient, wenn er mit seinem Kinde reden will. Dann bringt das Kind acht Jahre in der Volksschule zu. Da beginnen schon die Gefahren für die Reinheit seines Glauben- und sie werden in dem Maße wachsen, als die Schule mehr und mehr dem Einfluffe der Kircke em zoaen wird Unter solchen Derhältniffen wird es nicht selten geschehen, daß das Kind Lehrer bekömmt, welche selbst am Glauben Schiffbruch gelitten haben und den Kindern nicht mehr jene „geistige unverfälschte Milch" zur Seligkeit reichen, wodurch sie erfahren, „wie süß der Herr ist", sondern welche ihnen statt desten das Gift schlechter Grundsätze mittheilen und den Geschmack an UWBMZUMMWMWMU MAS 5 Ä X? ÄSjfÄS »Ste - ä SSttÄÄ £ genommen wirb ; wo man (>-XV^XVfSr^abftre’ft" "wo 2""kach°lische Mrerstützung der Hebammen, sowie Regeürng der , Wir.hschaftS-Abgaben in den Kmder'nuk d'.'eser' weichen' 'empfänglich^ Seele °^'chLehrerhaben«erben ^‘gern1*en^anb,m ^‘JeJorZhe» würd7an U-Vl, ......- Ter Justlz.Minister vertheidigte die Vorlage und widerlegte die dagegen gerichteten Einwendungen des Abg. Windthorst. Die Debatte wird morgen fortgesetzt. , Berlin, 5. Februar. Der frühere Ches-Redacteur der „Narion.-Ztg. Dr. Zabel, ist gestern Abend gestorben. Wilhelmshafen, 5. Februar. Nachdem die Corvette „Louife gestern in die erste Reserve gestellt und die Mannschaft an Bord commandirt worden, und alle für die spanischen Gewäster desiznirten Schiffe bereit, aus eventuellen eile. .jer Rtistndc: n in ein ölte it fester ÄinA in bcr^rardi; .ist haben, wer ' ihre Cfitrlff Annoncen n 8 Vögln len-___ Ife^i >e! BJ iS» ftneSM»«- JWit Ul'Z1' SÄ ;S”Ä " ww i * '"L । der 1 tchenb-rg x Aurniublt" göttlichen Wahrheit auf Jünglinge angewiesen ist, die selbst so lange Jahre in Gefahr waren, an demselben Glauben Schaden zu leiden, welchen fte später dem Volke verkünden sollen. ' Doch alle diese Gefahren sollen noch weit überboten^ werden durch das. was die jetzige Gesetzvorlage fordert. Dadurch wird der künftige Priester, der Lehrer des Volkes in der göttlichen Lehre Jesu Christi, gezwungen, auch drei Jahre der höheren Studien aus den Universitäten zuzubringen. In dieser Zeit werden insbesondere zuerst die philosophischen Studien betrieben, welche gewMer- sftp äVhä b" ®"™“ “■ ** ***■ Wissenschaften, was an einer Stelle, wo zahllose Wege auseinanderlaufen, der Sicherheit. Wegweiser ist. In diesen pbilosophischen Sindien herrscht aber »un in dieiernj Desterrelch. Augenblick, in Folge der Abwendung vieler Geister vou^den ewigen Wahrheiten «g. 5 ae6uar. Erzherzog Johann Salvator von Toskana, .................... -- Belgien. ei (ft i.hcn ti UH Morgen«. London 5. Febr. Die beiden Häuser deS Parlaments nahmen nach D. «rt Aiürfficbt auf btej einem Jahr« in ben Zeirunarn gegen S6waatate t<4 •finigl Preuft. floetbefer# Dr. k. Jiebemarn in gtraliunt**) befamit. so »mkn st« ton um über die Organisation der österreichischen Artillerie. In den politischen Rai* sonnements derselben wird eine intime Allianz mit Rußland befürwortet, dage- 20 Soldaten ein- Enns, Steyr, Tülle und Hainburg, die Herrichtung Wiens zu einem Sammelplätze der Armee unb die Anschaffung von 5l 15 Geschützen vor. Die Auswen düng der Kosten un Betrage von 158 Millionen sei ein Gebot der Selbst« erhaltung. Coburg-Cohary mit der Prinzessin Louise sand heute Vormittag im Palais statt. Bei dem (Smüacl vor dem Bürgermeister Ansbach fungirten der Senats-, Präsident Fürst Ligne, der Kammer-Präsident Thibaut, der Minister-Präsident' Malou und der Justiz «Minister de Lantshcere als Zeugen. Die kirchliche Trauung ward von dem Erzbischof Deschampö von Mccheln in der Capelle' London, 5. Febr Heute hat die Eröffnung de- Parlament- stattge- funden. Die Eröffnungsrede betont die befriedigenden Beziebungen Englaud- tum ganzen Auslände und sagt, daß die (Erkaltung und Befestigung des Friedens das Ziel aller Bemübungen der Königin sei. Zur Fortsetzung der Brüffelcr Conferenzen über da- Krieg- - Völkerrecht habe die Regierung ihren Beitritt wegen bnr Unvereinbarkeit der au-etnandergebenden Ansichten, die bei der Eonferenz hervorgetreten, versagen zu müffen geglaubt. Die Frage der Anerkennung Alsonso's werde erwogen und baldigst entschieden werden. Die Königin hoffe lebhaft, daß der Friede in Spanien bald wiederhergeftellt werden würde. Die Finanzlage England- sei eine befriedigende, der Wohlstand de- Volkes nehme andauernd zu. Die Regierung werde die Opportunität zur Aus« Hebung der Ausnahme-Gesetze in Irland erwägen. fEon besonderen Gesetzvorlagen wird ein Entwurf, bctr die Einführung der Staats-Anwaltschaft, durch welche die Bestrafung der Verbrecher gehörig sichergestellt werden soll, erwähnt. tle «nnd>r ter imwndien in fcunfhen graft««* SiactTfToitrften t^rrbalb iu ittmr trün*t f» CTflÄtt bie €tat:vcTcrbn«t«n Seriammkrg auf beifcafige ©erlag« ta t«m Beicklu',« rom 19- <«- v. j ;u . etanen er (WTaQtlfT) Linie mit tlfia anerlegt ------ ....------l auf die früder fd»gtff|tf Vintr Nüeffijt genommen wurde un» da auch Z b ein bei fernem Bau in 2 nßf Ibach 's Warte- sich hiernach richtet, fo »ft darauf Rücksicht zu nehmen, dop eine ordentliche tedmoinftltee Straf'« dort angelegt werden kann - Bezüglich deS Baugeiucks vom Vrofth. Kreisveterinärarzt Dr. Winckler treten he Stadt, werorbneten dem Antrag der BaudeputaUon bei. Partei übernehmen werde, formell in Abrede. London, 5. Februar. Der „Times" wird aus Berlin vom 4. Febr. gemeldet: Auf Anfrage gewiffcr geistlicher Kreise, ob Oesterreich die Wahl des Cardinal- Rauscher zum Papste unterstützen würde, hat die österreichische Regierung geantwortet, daß sie ihre Mitwirkung verweigern müsse, weil sie nicht für die etwaige zukünftige Politik Rauscher'- gegenüber Deutschland verantwortlich sein wolle. Beralnch« ^*. (Trnftanl B urgmann. Königlicher S teuer «innehmer. *uf da» Seuch des Schlcyeri Hermann Ulrich um Nachsicht weger. rlanwidnaer «unuhrong eines Baues in der Lckwarzlach soll auj Berfüguna Großh. Kreisamts vom 27. Ian. b. I geantwortet werden, daß hier wie bet Karl Stückrath een Ämtrtftwuna abgeiebcn werben möge. " Das Gesuch des H GapeUtt von Dah-nborn, welcher auf ein Grundstück am Schisfenbergerweg bauen will, soll befürwortet werken, wenn die in dem Bericht Grrßh. Polizeivenvaltung ausgesprochenen Bedenken auf den Bittsteller nicht anwenkbar seren Zu rem vaugesuck der Frau Sophie Plank Dittwe xx>ux:t rom Sech Kreisamt noch Erklärung über das Alignement der ptojeetirten Strafte nne den Äbftanc der etwa zu erbauen, den Hauier von ker Straftenl, ie ,«s-rk«rt. Hierauf soll nach Porschlag der Vaud^utativn geantwortet werden, daft d,e proseetirt« Straft« nur em« Fortirynng tet Un,verstiOisstra«»e fei unb daher werb« bi« Brulini« durch die icbon brtekenCen H^u «r auf b«toen Snten aeaeben Dai Haus der Frau Plank muffe also hiernach mit dem Perwalturgsqebäude der C *nb«ü sticken Gb'enbabn in gleiche Linie zu stehen kommen. »8 Gt'uck des ststcen Frauenvereini für Krankenpfieg« zu Oieien rom 2'» r Mts wurde vorgetragen unc darauf beschlofien, bi« uachgchzchte dis zum 1. Crtobet lb73 beiabUt Untcr'tützung auch von da ab weiter auf Widerruf zu bewilligen. Für verschiedene Holzabgaben aus dem Staktwald für städtische Zwecke wird Öenebmi gung ertheitt. ttine Rechnung des Dillenburger Kreisblatt.i fürs Inseriren der Im v. I. im Stadt- wald nbgehaltfnen Vavholivnsteigerungen soll mit 8 Thlr. 3 Sgr. auf die Htadtkafie zur Zahlung angewiesen werden. 9 * Auf das Gesuch der Äcttenbtauerei um Abtragung eines Theili der Böschung am Veib» gesternerweg wind« beicklvsten, d«mf,lben unt«r Wahrung d«r Recht« der »nlteger sta'tzug«d«n London, .*>. Februar. Eine von den Dlältcrn veröffentlichte Depesche u; *i «ta« Mbgabe abzusehen, dagegen 'N den Bittstellern die Benutzung bei Lord Derby's an den Petersburger Gesandten, Lord Loftus, führt aus, daß hierdurch frei werdmden^Platzei Mcht zu l^^en. der Verlaus der Brüsseler Conserenz die Unmöglichkeit einer Einigung über die babfn, Um 11 Uhr leimt« es munter uno unv«rdrost«n m die^Rackt hinein, di« Änw^hneü' wichtigsten Punkte des Krieg-rechtes dargethan habe. Das Interesse der An-iickaft in Schrecken versetzend, indem sehr viele an Feuer glaubten unb bie Feuerwehr auch schon greiser und der Angegriffenen sei unvereinbar, die Aufrechthaltuug der üusgk-^nach dem Spritzenhaus eilte Wie wir heut« »«nahmen, soll der bet«. Läutende geglaubt haben, stellten Krieg-regeln unmöglich. England lehne deshalb seine Tdeilnahme an der zweiten Conserenz ab und werde unter Festhaltung seiner früheren völkerrechtlichen Grundsätze jedem Uebereinkommcn fern bleiben, welches die Angriffs kriege erleichtern und den patriotischen Widerstand der Angegriffenen hemmen könnte. .Hour" stellt die Nachricht, daß Disraeli von seinem Ministerposten zurückgetretcn sei und der Herzog v. Richmond die Führung der conservativen «- WachsamM g«g,n d.uii». Sy>-nfi-^B«str.bung^ weld»e di.Inttgn.Li XÄ 5. Ocstkirkichs geiLhrcetkn -mrs-hlni. Di. Dkrmkidung «,»«« flntflte fti un«»z. m r«. t 3 für 3ii auf ban W nad> örflona, tn trr ch.r R.ch-uug tie &rhfte, fltebon.; VrrsaillrS, 5 Febr. Dir 9fational.$,rfommlunfl „ntbrniatr troft brf Brrtchttn au# Ctaja bauerten am Morgen die Operationen rort. Di. a5ib„fprud)ri. f(r «intNer den flutraq wegen Fre.gebnng der Sabri. Regierung-, gruppen babcn zahlreiche ^rancheen be eßt ohne daß bie Carlisteu btip„ üon r autb (djon laubt haben, lantt/ lehnltt' 14,00 5,00 16,80 Catharina-Pflanmcii (ca. 80 Stück a Pfd) Waschseifen. AtiramarinKtau. Küchengeräthe und circa 1000 Gentner Dickwurz. Die Versteigerung beginnt an beiden Tagen Vormittags präcis 10 Uhr und wird Aechte neapolit. itlaccaroni. Pflaumen in verschiedenen Qualitäten. = §o^ Silber als. Franzen, Spitzen Litzen und Borden, Flittcrn rc. 2 Q ferner Bonck nct« Qmptrt«’ 'Hn erworben und begründen nach dem überein ! stimmenden Urtbeil unterer ersten Autoritäten ] der Mcdicin eine neue Aera auf dem Gebiete iber Zerrüttungen des Nervensystems, bei , Schwäckezuständen, Anämie, Blutarmuth rc- ; 3bre fast wunderbaren Erfolge erregten mit ! Recht unter den Aerzten nicht nur da? größte ! Aussehen, sondern sie räumten ihnen auch (tS? als eine Panacec der Wiffn- schäft unbestreitbar den erften Platz unter allen bisher bekannten Prae- GanZ rein gekochte Gelee und ZuckerrübeiikraiiL it8 stattge» Kiiglands tyjuiifl M etzung her ting ihren „ tie bei WbtT rden. Die eilt werden lstand des it zur Aus- Gesetzvor' iwaltschast, »erden (ofl. Londoif, am 31. Zonuar 1875 Gebr üd er Puth. !in %boma$. ; 3. cS Tafelsenf. Sardellen und hall. Vollhäringe. —-#»—. Kellerünsen, Erbsen, Dohnen. te trotz des der 8^ll? sich stdM" fünften der olge * tur Geusrr ^lvundeteu getreten seien. Grünberg, 3. Februar 187m G otzherzogllches Landgericht Grünberg. Sellherm, Or Trapp, Landrichter.Landger-Affessor^ Frische Milch ist von Morgens 8 Uhr an nunmehr auch wieder für nickt tägliche Kundschaft zu haben. Bachgasse Lit. D. 217, Herrn Messerschmied S chwan gegenüber. Aub)U0 aus den Sirdjrnbüdjrrn brr Stadl Girstrn. Evangelische Gemeinde. (V o p u l t r t e. Den 1 Februar. Johann Baptist Schwarz, Portcseuillearbeiter m Mainz, M hiesigen Universitäts ttanzleidieners, Johann Peter Sckwarz, ehel. Sohn: und Karoline Anna Böttner, de« verstorbenen Privatmannes Gncen Maximilian Georg Böttner in Mainz, edel Tochter. Getaufte. Den 29. Januar. Ein uncbel. Sohn von Auswärts, Heinrich, geb. den 15. Janua^^^ ^anuQr Dem Assistenten an der Main-Weser.Bahn und Kavallerie- offreier in der Landwehr, Hermann Douglas, eine Tockter. Charlotte Emilie Auguste Adolf,ne Anna Ellen, geb- den 26. Deccmber. __________________ ScfjmeiAer= unö/^., timöurger. lMe' Ieügebotenes. ?- Wichtig' für Alle! AIS untrüglichsten Beweis fende ich allen Kranken und Leidenden auf portofreies Verlangen unentgelt lich und franco den Gratis-Aus- z u g meiner großen Brochüre (29 Auflage» : Le Roi'S einzig wahre Naturheilkraft. Derselbe bietet: Tausendfach bewähre Hülfe und Heilung bei allen Krankbeiten, selbst in den sckierigsten Fällen zauck bei Geschlechtsleiden). Gustav Gcrmauu ’fS,n)®r0aun; tamit aQr Äranfen sich vcn^H M der uft.chteil d. lUusir. Bu-M Mche« Dr. Airn'S XatarhcitselhodcT [üoerjaigeutu. neu, wirbt. ZUchter v' teerlajo* in Leipzig ein so Eenen 'lart LuSzug gratis und l freo. ocrlanbi Jeder Leidend«, wel-i L chcr iltzneL und pcher geheilt fein k a will, sollte sich den Lu«zug Jk ______kommen taffen. ®lällbiQCl*9lllffOlbfl Mil"Versteigerung der Pferde am Montag 673) Rack erkanntem Concurse über das anfang ^mackt. uuijuHuiui . --- ......... ivi • juuuHiK i irurmuniit infinnb untct®«ranltc, per SWe 4z f , König!. Preuh. «poibefer 1. 61. ,n £tral= 1 Quetschmuhle „ „ WeinbouquctS Weintannrn, Wein- ,'und a. d. Qst'ee rcöniar Dreub 1 Fruchtmähmasckme, 1 Viehwaage, coulcurs rc., in brillanten Qualitäten. 1 ' 3 ,0r‘ ft il dts fjpa ort um ite nl* in ft* vereinigen, sondern auch rascher und kräftiger wirken, all jene Mittel, daher all ,Äiäf- tiaunfllmiitel- bei eilen Leiden unerreichbar sind und all .Regenerationlmiltel bei gesunke nm i'ebenlfrlften« des «rostartigfte leisten, wol je die Wissensäaft gesehen. Dr Koth, TI. 1>. Dr. Jamm Uootl, TI. D. Deutscher Ilrzt in Bloomfield German physiciun in Newark im Staate New-Aersey in Nord Amerika ***) •) Redactionlart. d. Breil. Int Bl. Borefil der Bezugsquelle vergl. Inserat der heut. Zeit. ***) Die Aecktheit der Unterschrift ist omtllch beglaubigt 6 Zt -Mettr EichenScheitbolz, 9 „ w Knüppel, 8,50 „ „ Stockholz, 14,00 „ . Reisholz, und h5O „ Buchen-Knüppel. Das sämmtlichr hier aufgeführte liegt nabe beisammen. Niedercleen, den 5. Februar 1875. Das Bürtzcrmeistcr-Amt: Haid t- 'S von 150 er angelegt ne Rücksicht harten sich 'chlwinlklizt i dir etabt« V0ll Im ’l9n?StT *nb J 014 Wünscht "Nt vom M vom ''dentis W Großh ,i8amt noch I“ erbauens «Mutation ^straßk fd fn 9'qtitn. 11 Dberhg, '• v- ®?t|. '3 bezahlte b im 6iabt. '«»ui Zah. vom 23. Mehr aus l Otloier 5n Hibtitn» Stockholz, 47,00 Rk'«b°lz! ... ;3. -tachmittagS von Punkt L Uhr ab, im Gememdewald von Dornholzhausen: 15 (5ichenstämme — 12,22 Festmeter, Versteigerung. 586) Montag den 15. und Dienstag den 16. Februar b. I. kommen auf beni |£ Hofgut zu Londorf nachstehende Gegenstände |- tur Versteigerung: > Stück schwere Arbeitspferde, 10 Qeconomie - Wagen , 1 leichtes . Ur» Hpypr Wägelchen, 1 Chaise nebst Chaisen- ,H 6392) chem. Fabrik Zahlbach b. Mainz. Geschirr, 1 elegantes L>pazler-Wagel- J eben, viersitzig, 1 Schlitten mit Schellen, 16 complette Pflüge, ö Eggen, 4 Sckuh- Eggen, 3 Häufelpflüge, 2 Ialpflüge, 3 Walzen, Erndte- und Holzleitem, Dunghorden, Wagenbsblen von verschiedener Länge, 2 Schäferhütten, Tröge, Horden und Raufen, 12 Paar Pferde- und 10 Paar Ochsengeschirre, 10 Stückfaß, 4 Transportfaß und mehrere kleine Fässer, eine vollständige Schmiede - Einrichtung , eine große Quantität vorzügliches Wagnerbolz, mehrere Gesindebetten, Eimer, Bütten, verschiedene Qeconomie-, Haus- und Jagdverpachtnng. Freitag den 12 Februar 1 Z., Vormittags 10 Uhr, soll aus der Gisckäftsstube der unterzeichneten Bürgermeisterei die der Gemeinde Harbach zustehende Wald- und Feldjagd auf weitere 6 Jahre öffentlich verpachtet werden. Harback den 16. Januar 1875. Großberzogliche Bürgermeisterei Harbach Münch. (363 •M aus fo 3* g.ann ’ sondtl" Ljiune Beschlüsse über Masscverrvaltung und Veräußerung betrifft, angenommen, daß sie den Be- schlüsien der Mehrheit der Erschienenen be.- Holzversteigerung. 1. Samstag den 13 Februar d. I , Vormittags von Punkt 10 Uhr ab, im Gemeindewalo von Kleinrechtenbach: 12 Eichenstämme — 1707 Festmeter, 3 R- Meter Eichen Scheitholz, 18,50 , » u. Knüppel, 12,50 „ Eichen-Stockholz, 26,00 w • Reisholz; 2. Mittags von Punkt 12 Uhr ad, im Gemeindewald von Hochelheim: 30 E chenstämme = 26,20 Festmeter, 11,50 R- Meter Eichen-Scheitholz, u. Knüppel, lleinzcrliiigd-Tribus vormals fl. C. TU i n ö e eft e r empfehlen: 8 T h e e, grün und schwarz. Khocolade, Vanille^ Batavia-Arrac, Jamaica - Num Stollwerck’sche Brust - Bonbons, aus der Fabrik von ^ranz Stollwcrck, Hoflieferant in Köln. Von wohlthätiger Wirkung gegen Husten und Heiserkeit, eine vortreffliche Com- vosition auflösender und besänftigender Mittel, daher bei Zuständen, die noch keiner Arznei bedürfen, gewiß em- pfehlenswerth. Per Paquet ä 50 Pfg. käuflich in Gießen bei Louis Frohnhäuser, Chr. Krämer am Bahnhof und Ed. Lind, Hofconditor. (665 Lerstcigerung. 626) Am Mittwoch den 17. Februar werden auf dem Hosgute zu Rüddingshausen folgende Gegenstände meistbietend gegen Baarzablung verkauft: 5 Arbeitspferde, 1 Fohlen, 5 Ackerwagen, 2 leichtere Wagen, 2 Kutschgeschirre, 6 Kumpgeschirre, 4( Siebengeschirre, verschiedene zur Brennerei gehörende Bütten unb Gefäße, Wirthschafts- und HauSgeräthe, 1 Sopha, 2 Comoden > Tische re. Die Versteigerung beginnt um 10 Uhr, die Pferde werden um 12 Uhr versteigert. F. Schubert. nach eigener Methode bar- 6* Vfctfeat a d. echten 6iki8t-n^- 3 ^ZWurzel, die als unvergleich- 8 liches Kraftmittel von den B berühmten Prof Rees v. 6 «^Esenbeck, Oken und Rum-.ß v phius rühmlichst empfohlen : j •«haben sich inkurzerZeit einen i 546) Feinstes reines Tchwcineschmalz empfiehlt Carl Hoffmann. iWallthorstraße neben dem'Rapperr. Nr. (>. Die Fastenbretzel der Türkei erschien und ist frisch zu haben im Cas6 Wenzel, CafS Kuhlmann, bei Karl Fuhr, E. Junker und L. Möser. (570 ______Auf Fastnacht erscheint eine Doppelnummer. ~ 222) Die vorzüglichste durch die besten ärztlichen Atteste empfohlene Kinder Nahrung tft das Schweizerische Kindermehl von C. Lapp, Chemiker in Friburg (Schweiz). ________________________________ Niederlage bei Friedr. Bieler zöcipuu., uuyiuun. wtor.:z4nn), mcoicm ur «S Silber Franz en, tbeilen u. Brochüre v Medicinalrath vr. I Borden, Spitzen Sf Flitter Müller 7 Mark. Nur g. Einzahl, des Betr.I empfiehlt billigst ------ , pr. 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B 151.6 ist eine Wohnung im Isten Stock .c. zu vcr,ii,ctdeii.________________________________________ 618) Ern fieuudliche» Fomilien-LogiS ist zu vermiethen und im März zu beziehen Nähere» bei der Epped. d. Bl 226) Zwei elegant möblntr Zimmer sind auf dem SelterSberg zu vermiethen. Kermischte Anzeigen. 666) Ein Portemonnaie mit Inhalt wurde am Freitag Abend von einem Dienstmädchen verloren Der Finder wird gebeten, dasselbe bei der Erped- d. BlktS. abzugcben.________ j )2l8) Ein mit der kaum ännischen Buch» tührung vertrauter junger Mamr sucht Bc- schastigung sür einige Stunden des Tages. 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